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die Lampenschirm-aus-Juden-Luege

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Michael Haas

unread,
Nov 22, 1996, 3:00:00 AM11/22/96
to

Hallo Netzgemeinde,
wer am Donnerstag abend die Sendung "B. fragt" mit Bettina Boettinger
("die Lesbe vom WDR") im Ersten gesehen hat, wird sicher auch die
Kabarettistin Lisa Fitz erlebt haben, die sich nicht zu schade war,
die Legende aufleben zu lassen, dass im "Dritten Reich" aus Juden-
haut Lampenschirme gemacht worden waeren!
Mich interessiert, wie dieses Maerchen eigentlich entstanden ist.
D.h. wann,wo und von wem ist zum ersten Mal diese laecherliche Luege
verbreitet worden?

Bis dann,
Michael

Horst Kleinsorg

unread,
Nov 28, 1996, 3:00:00 AM11/28/96
to

On Fri, 22 Nov 1996 11:06:58 -0500 (EST), Michael Haas
<ha...@nym.alias.net> wrote:

>Hallo Netzgemeinde,
>wer am Donnerstag abend die Sendung "B. fragt" mit Bettina Boettinger
>("die Lesbe vom WDR") im Ersten gesehen hat, wird sicher auch die
>Kabarettistin Lisa Fitz erlebt haben, die sich nicht zu schade war,
>die Legende aufleben zu lassen, dass im "Dritten Reich" aus Juden-
>haut Lampenschirme gemacht worden waeren!

Bei ihrem naechsten Auftreten im WDR bringt sie dann das Maerchen von
der "Seife aus Judenfett" und als Zeuge zum Beweis der Echtheit der
Story bringt sie Simon 'Der Jaeger' Wiesenthal mit. Anschliessend
fahren beide nach Nizza um am Grab der beerdigten Seife feierlich
einen Kranz niederzulegen.


---
HK (h...@crosslink.net) \ | /
Viel' Feind, viel Ehr'! \|/
|
|

Erik Petersen

unread,
Nov 28, 1996, 3:00:00 AM11/28/96
to

ha...@nym.alias.net (Michael Haas) schrieb unter 'die Lampenschirm-aus-Juden-Lue
ge':

> Hallo Netzgemeinde,

Hallo Nazi, verpiss dich !


Ulrich Roessler

unread,
Nov 29, 1996, 3:00:00 AM11/29/96
to

Michael Haas (ha...@nym.alias.net) wrote:

: Hallo Netzgemeinde,
: wer am Donnerstag abend die Sendung "B. fragt" mit Bettina Boettinger
: ("die Lesbe vom WDR") im Ersten gesehen hat, wird sicher auch die
: Kabarettistin Lisa Fitz erlebt haben, die sich nicht zu schade war,
: die Legende aufleben zu lassen, dass im "Dritten Reich" aus Juden-
: haut Lampenschirme gemacht worden waeren!

: Mich interessiert, wie dieses Maerchen eigentlich entstanden ist.


: D.h. wann,wo und von wem ist zum ersten Mal diese laecherliche Luege
: verbreitet worden?

Woher wissen Sie denn, dass das eine Luege ist, wenn Sie nichts ueber
diese Geschicht wissen?

u.roessler uro...@urz.tu-dresden.de

Manfred Koch

unread,
Dec 1, 1996, 3:00:00 AM12/1/96
to

On Fri, 22 Nov 1996 11:06:58 -0500 (EST), Michael Haas <ha...@nym.alias.net>
wrote:

>Hallo Netzgemeinde,
>wer am Donnerstag abend die Sendung "B. fragt" mit Bettina Boettinger
>("die Lesbe vom WDR") im Ersten gesehen hat, wird sicher auch die
>Kabarettistin Lisa Fitz erlebt haben, die sich nicht zu schade war,
>die Legende aufleben zu lassen, dass im "Dritten Reich" aus Juden-
>haut Lampenschirme gemacht worden waeren!
>Mich interessiert, wie dieses Maerchen eigentlich entstanden ist.
>D.h. wann,wo und von wem ist zum ersten Mal diese laecherliche Luege
>verbreitet worden?


Michael,
es wird ganz einfach dahingelogen, so wie hier, das neueste das ich kürzlich
erfahren habe, in diesem Zeitungsartikel:

Eisenacher Presse Dienstag, 1.Februar 1994
"Dokuments des Schreckens"
Fassungslos sitzt Irit Salmon vor den neuesten Dokumenten, die künftig in der
Jerusalemer Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem zu sehen sein werden: Die
wissenschaftliche Sachbearbeiterin des Museums zeigt einen von zwei Teppichen,
die aus den Haaren von Dutzenden in Auschwitz umgebrachten Juden hergestellt
wurden.
----------------------------------------------------------------------------------------------

Diese Haßobjekte liegen dann in einem Museum und die Schulkinder werden daran
vorbeimarschiert. Das Gruseln packt diese Kinder und der "Schrecken" ist dann
tief im Unterbewußtsein eingedrillt. Gehirnwäsche nennt man das.
Psycho-Terror.
Obwohl die Lampenschirm-Lüge längst aufgedeckt wurde, lügen die zuständigen
Quellen immer noch frech weiter:

6.5.1995 Frankfurter Allgemeine Zeitung Seite 3
Süddeutsche Zeitung
Tagesspiegel
"Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen, daß Ilse Koch, die Frau
des Buchenwaldkommandanten, aus der Haut der getöteten Opfer Lampenschirme
anfertigen ließ, daß die Haare der Opfer für Matratzen deutscher Haushalte
verarbeitet und aus den ausgemergelten Körpern der Vergasten Seife hergestellt
wurde." Artur ( Atze") Brauner (jüdischer Filmproduzent)
-------------------------------------------------------------------------------------------------------

Diese Behauptung stellte am 6. Mai 1995 in der FAZ kein Geringerer als der
jüdische Filmproduzent Artur ( Atze") Brauner - zusammen mit seiner ganzen
Familie - Maria-Theresa (Ehefrau), Alice (Tochter) und Sammy (Sohn) - in einem
eigenen Gedenkaufruf zum 8. Mai 1945 auf. Diese Menschen lügen mit einer
Frechheit die sie "Chutzpa" nennen. Soweit ich erkennen kann, muß diese Lüge
schon in der Kriegspropaganda entstanden sein, denn bereits im April 1945
machte diese Holocaust-Lüge ihre Runden.

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


Neue Zürcher Zeitung 26.4.1945 (in der F.A.Z. zitiert am 26.4.1995, S. 3)

Buchenwald. - Der Korrespondent der Depeschenagentur sah mit eigenen Augen ...

präparierte Menschenhaut, die Tätowierungen aufwies ... Er hat alles Gesehene,
Gehörte und Gerochene völlig kommentarlos und objektiv, ohne jede Aufmachung
geschildert.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Das muß man, laut Gesetzgebung, nun auch glauben.

MK
"Ein schreckliches Volk, diese Deutschen. Tritt man ihnen
in den Hintern, so messen sie den Winkel, unter dem der
Tretende das Bein hob."
Barthold Niebuhr, dt Historiker (1776-1831)

Walter Fruth

unread,
Dec 2, 1996, 3:00:00 AM12/2/96
to

pe...@heirich.in-berlin.de meinte am 01.12.96
zum Thema "Re: die Lampenschirm-aus-Juden-Luege":

>Das sagen einem schon einfache Überlegungen.

Manchmal ist es besser, Fakten heranzuziehen als sich auf "einfache
Ueberlegungen" zu verlassen.

Es z.B. ist nachgewiesen, dass die Frau des Kommandanten von Buchenwald
solche Lampenschirme - und nicht nur einen - anfertigen liess.
Ausserdem "sammelte" sie Taetowierungen auf Judenhaut. Manche Juden
wurden in ihrem Auftrag ermordet, nur weil sie eine Taetowierung hatten,
die sie fuer ihre "Sammlung" haben wollte.

mfg walter

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
P.S. Bald ist Weihnachten. Wenn schon Geschenke,
warum dann nicht gute Buecher verschenken?

Z.B. Danuta Czech, Kalendarium von Auschwitz

## CrossPoint v3.11 R ##

Ulrich Roessler

unread,
Dec 3, 1996, 3:00:00 AM12/3/96
to

Peter Heirich (pe...@heirich.in-berlin.de) wrote:

: In article <57lb51$b...@rks1.urz.tu-dresden.de>, Ulrich Roessler says ...
:
: >: Kabarettistin Lisa Fitz erlebt haben, die sich nicht zu schade war,


: >: die Legende aufleben zu lassen, dass im "Dritten Reich" aus Juden-
: >: haut Lampenschirme gemacht worden waeren!
: >: Mich interessiert, wie dieses Maerchen eigentlich entstanden ist.
: >: D.h. wann,wo und von wem ist zum ersten Mal diese laecherliche Luege
: >: verbreitet worden?

: >Woher wissen Sie denn, dass das eine Luege ist, wenn Sie nichts ueber
: >diese Geschicht wissen?


: Das sagen einem schon einfache Überlegungen. Juden waren in den Augen der
: Nationalsozialisten einfach Abfall und taugten deshalb sicher nicht zum
: deutschen Lampenschirm.

Ganz so einfach ist es nicht. Schon weil es ja auch Nichtjuden
in den KZs gab.

: Es mag vielleicht irgendeinen Spinner gegeben haben, der sich mal in einem KZ
: einen solchen Lampenschirm als Einzelanfertigung von KZ-Insassen hat
: anfertigen lassen, aber das war es dann auch schon.

Das trifft es schon eher:

1945 hat ein Komitee der befreiten Haeftlingen eine Bericht ueber
das Konzentrationslager Buchenwald fuer die amerikanische Armee
zusammengestellt, der jetzt zum erstenmal vollstaendig veroeffentlicht
worden ist. (Eugen Kogon war Mitglied dieses Komitees und seine klassische
Darstellung 'Der SS-Staat' basierte z.T. auch auf diesem Bericht).

Der gesamte Text ist jetzt vollstaendig veroffentlicht worden:

"Der Buchenwald-Report.
Bericht ueber das Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar"
Hrsg. David A.Hackett. -
Muenchen: C.H.Beck, 1996.- ISBN 3-406-41168-1

S.260-2 ist eine Zeugenaussage ueber die sogenannte Pathologie
in Buchenwald von Gustav Wegerer, Wien:

>>[..] Seit Herbst 1940 war Hauptsturmf"uhrer M"uller in der Pathologie
t"atig, der dann auf den Obersalzberg berufen wurde. Auf An-
ordnung von Berlin gab M"uller den Auftrag, t"atowierte Haut
von K"orpern verstorbener oder get"oteter H"aftlinge abzul"osen,
zu gerben und Lampenschirme daraus herzustellen. Wie viele
Lampenschirme aus Menschenhaut hergestellt wurden, kann ich
heute nicht mehr genau sagen. Aber wiederholt wurden mehrere
hundert St"ucke t"atowierte Menschenhaut, auf verschiedenste
Art gegerbt, an den Chef des Atmes D III beim Wirtschafts-
Verwaltungshauptamt der SS, Oranienburg, den Standartenf"uhrer
Lolling, eingesandt.

Lolling, war bis zuletzt leitender Arzt aller Konzentrations-
lager in Deutschland. M"uller gab au"serdem an St"ockel und
Werner Bach den Auftrag, Taschenmesser-Etuis und andere Gegen-
st"ande aus gegerbter Menschenhaut herzustellen.

Lolling verlangte au"serdem eine schriftliche Anweisung zur
Pr"aparierung von Schrumpfk"opren, das sind auf Faustgr"o"se zu-
sammengeschrumpfte Menschenk"opfe, wie sie von den Menschen-
fressern der S"udsee hergestellt werden. "Uber die Methoden der
S"udsee-Insulaner gab es Berichte der Informationsabteilung der
amerikanischen Armee, die ich an Lolling einschickte. Au"erdem
wurden nach diesen Methoden hier von den SS-"Arzten selbst
eine gr"o"sere Anzahl von K"opfen 'pr"apariert'. Vom ersten Tag
an bis etwa September 1943 kamen jeden Tag Leichen, die mit
Einspritzmerkmalen in einer Armvene vesehen waren. Bei der
Sektion der Leichen war die Art der Ermordung leicht festzu-
stellen. H"aufig wurde mit Luft gespritzt, wodurch Luftembolie
eintrat, mit Karbols"aure, deren typischer Geruch bei der
Leichen"offnung leicht festzustellen war, mit Evipan, auch
Strychnin, Morphium und andere Alkaloide kamen zur Anwendung.
Manchmal kamen an einem Tag mehr als 30 solcher Toter. H"aufig
kamen auch aus dem Bunker die Leichen von erw"urgten oder er-
drosselten H"aftlingen; in keinem Fall wurde die wahre Todes-
ursache angegeben.

Der Lagerarzt Dr.Wagner machte eine Dissertationsarbeit "uber
T"atowierungen, wobei auff"allig war, da"s alle zu ihm bestellten
H"aftlinge, die t"atowiert waren, am n"achsten Tag im Krankenbau
starben; die T"atowierung wurde abgel"ost und gegerbt. Alle diese
Opfer Wagners waren abgespritzt worden. Einig hunder Original-
protokolle "uber liquidierte H"aftlinge konnten in der Pathologie
sichergestellt und der amerikanischen Armee "ubergeben werde.[..]<<

Als Anmerkung dazu, schreibt der Herausgeber, dass sich eine l"angere
Version dieses Berichts in folgendem Buch befindet:

Benedikt Kautsky: "Teufel und Verdammte
Erfahrungen und Erkenntnisse aus sieben Jahren
in deutschen Konzentrationslagern.".-
Zuerich 1946 (nachgedruckt, Wien 1961).

Im Nizkor-Archiv kann eine kleine Auswahl von Dokumenten zu der
Pathologie in Buchenwald gefunden werden:

ftp://ftp1.de.nizkor.org/pub/nizkor/camps/buchenwald/images .

Etwa ein Brief des Standortarztes in Buchenwald vom 7.Mai 1942
in dem es heiss (buchenwald-doc01.gif):

>> Es wird darauf aufmerksam gemacht, da"s mit _sofortiger
Wirkung_ Wirkung die Anfertigung von sogenannten Geschenk-
artikeln (Schrumpfk"opfe u.s.w.) einzustellen ist. <<

Ein pathologisches Protokoll, in dem eine auff"allige Verletzung -
eine 3x4cm grosse Wunde erw"ahnt wird (buchenwald-doc02.gif).

Oder eine Notiz ueber Telegramm, in dem der oben erw"ahnte
Standartenf"uhrer Lolling das Verschicken von T"atowierungen
aus Buchenwald anordnete (buchenwald-doc04.gif).

: Nehmen wir an, was Gott verhüten möge, die Nazis würden nächstes Jahr an die
: Macht kommen und wieder eine Judenvernichtung starten. Die Juden würden von
: Ihnen einfach durch die vorhandenen Müllverbrennungsanlagen geschickt, weil
: in Ihren Augen Abfall.

Es gab sicherlich keine offizielle Politik aus Juden Lampenschirme
herzustellen. Da die SS aber ihre H"aftlinge als Abfall betrachtete,
als absolut wertloses Leben, das beliebig getoetet werden konnte,
begingen "Arzte und Wachen in den Konzentrationslagern aus
"experimenteller Neugier" oder anderen Motiven derartige Verbrechen.

u.roessler uro...@Rcs7.urz.tu-dresden.de

Horst Kleinsorg

unread,
Dec 4, 1996, 3:00:00 AM12/4/96
to

On Sun, 1 Dec 1996 13:10:46 GMT, pe...@heirich.in-berlin.de (Peter
Heirich) wrote:

>In article <57lb51$b...@rks1.urz.tu-dresden.de>, Ulrich Roessler says ...
>
>>: Kabarettistin Lisa Fitz erlebt haben, die sich nicht zu schade war,
>>: die Legende aufleben zu lassen, dass im "Dritten Reich" aus Juden-
>>: haut Lampenschirme gemacht worden waeren!
>>: Mich interessiert, wie dieses Maerchen eigentlich entstanden ist.
>>: D.h. wann,wo und von wem ist zum ersten Mal diese laecherliche Luege
>>: verbreitet worden?
>>
>>Woher wissen Sie denn, dass das eine Luege ist, wenn Sie nichts ueber
>>diese Geschicht wissen?
>>
>

>Das sagen einem schon einfache Uberlegungen. Juden waren in den Augen der

>Nationalsozialisten einfach Abfall und taugten deshalb sicher nicht zum
>deutschen Lampenschirm.

Auch zu Kunstduenger waren sie nicht zu gebrauchen. War uebrigens
auch mal 'ne Maer.

>Es mag vielleicht irgendeinen Spinner gegeben haben, der sich mal in einem KZ
>einen solchen Lampenschirm als Einzelanfertigung von KZ-Insassen hat
>anfertigen lassen, aber das war es dann auch schon.

Beweise? Quelle?

>Nehmen wir an, was Gott verhuten moge, die Nazis wurden nachstes Jahr an die

>Macht kommen und wieder eine Judenvernichtung starten.

Was heisst hier 'wieder' ? Was willst Du damit sagen?

>Die Juden wurden von
>Ihnen einfach durch die vorhandenen Mullverbrennungsanlagen geschickt, weil
>in Ihren Augen Abfall.

Ach wie bloed kann man nur sein?

Peter Heirich

unread,
Dec 5, 1996, 3:00:00 AM12/5/96
to

In article <6MAPQ...@lf66.link-f.rhein-main.de>, Walter Fruth says ...

> Manchmal ist es besser, Fakten heranzuziehen als sich auf "einfache
> Ueberlegungen" zu verlassen.
>

Bitte nochmal lesen, ich habe genau Deine Meinung vertreten.

Ich bestreite keineswegs, daß es Einzelfälle gegeben hat.

Peter


Axel Enderson

unread,
Dec 6, 1996, 3:00:00 AM12/6/96
to

Im Zeichen der kaputten Mistgabel schrieb Horscht Kleinsorg zum Thema "Re:
die Lampenschirm-aus-Juden-Luege":

Hallo Haka

> >Es mag vielleicht irgendeinen Spinner gegeben haben, der sich mal in einem
> >KZ einen solchen Lampenschirm als Einzelanfertigung von KZ-Insassen hat
> >anfertigen lassen, aber das war es dann auch schon.
>
> Beweise? Quelle?

KZ Buchenwald, dort steht sowas in der Ausstellung.

> >Nehmen wir an, was Gott verhuten moge, die Nazis wurden nachstes Jahr an
> >die Macht kommen und wieder eine Judenvernichtung starten.
>
> Was heisst hier 'wieder' ? Was willst Du damit sagen?

Es laeuft in etwas so: Frage einen Nazi, ob die Massenvernichtung von
Juden und Andersdenkenden stattgefunden hat. Er antwortet natuerlich nein.
Frage ihn dann, was er am liebsten mit Juden machen wuerde. Er antwortet
"alle vergasen". Habe ich selbst schon ein paar mal getestet, funktioniert
besonders dann, wenn sie durch Alkohol enthemmt sind.

> >Die Juden wurden von
> >Ihnen einfach durch die vorhandenen Mullverbrennungsanlagen geschickt, weil
> >in Ihren Augen Abfall.
>
> Ach wie bloed kann man nur sein?

Diese Frage stelle ich mir beim lesen deiner Mails auch oft.

> ---
> HK (h...@crosslink.net) \ | /
> Viel' Feind, viel Ehr'! \|/
> |
> |

tschuess
Axel

-----
01681/9895739 PGP auf Anfrage

"Wie soll man eigentlich ein Vaterland lieben, in dem am 13.11. schon
Schnee liegt?"


Lennard Rose

unread,
Dec 10, 1996, 3:00:00 AM12/10/96
to

Wer hat das bewiesen?

A.L. Smith, "Die 'Hexe' von Buchenwald", Böhlau, Köln 1983, hat das
Gegenteil bewiesen (nicht gerade ein Nazi-Verlag). Yad Vaschem hat
inzwischen zugegeben, daß es nie Menschenhautgegenstände gab (auch
nicht gerade eine Nazi-Vereinigung).

Alles, was präsentiert wurde, war aus Tierhäuten. Aber auch das ist
schrecklich genug, bin ich doch auch gegen jede Art von Tierversuchen
und Morden!

Lennard

Horst Kleinsorg

unread,
Dec 10, 1996, 3:00:00 AM12/10/96
to

On 06 Dec 1996 00:00:00 +0000, ende...@KATJUSHA.free.de (Axel
Enderson) wrote:

>Im Zeichen der kaputten Mistgabel schrieb Horscht Kleinsorg zum Thema "Re:
>die Lampenschirm-aus-Juden-Luege":
>
>Hallo Haka
>
>> >Es mag vielleicht irgendeinen Spinner gegeben haben, der sich mal in einem
>> >KZ einen solchen Lampenschirm als Einzelanfertigung von KZ-Insassen hat
>> >anfertigen lassen, aber das war es dann auch schon.
>>
>> Beweise? Quelle?
>
>KZ Buchenwald, dort steht sowas in der Ausstellung.

Das ich nicht lache! In der Ausstellung? Na ja, dann muss es wohl
genau so wahr sein wie der Rest des hier geposteten Unsinns der
Holocauster.


>
>> >Nehmen wir an, was Gott verhuten moge, die Nazis wurden nachstes Jahr an
>> >die Macht kommen und wieder eine Judenvernichtung starten.
>>
>> Was heisst hier 'wieder' ? Was willst Du damit sagen?
>
>Es laeuft in etwas so: Frage einen Nazi, ob die Massenvernichtung von
>Juden und Andersdenkenden stattgefunden hat. Er antwortet natuerlich nein.
>Frage ihn dann, was er am liebsten mit Juden machen wuerde. Er antwortet
>"alle vergasen".
> Habe ich selbst schon ein paar mal getestet, funktioniert
>besonders dann, wenn sie durch Alkohol enthemmt sind.

Kannst Du ihnen das verdenken, wenn sie das im besoffenen Kopf sagen,
nach 60 Jahren Hetze, Lug und Betrug von dieser Clique?
Sie haben doch die Maer vom Vergasen selbst in die Welt gesetzt.

---
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Wer mit der Luege lebt,muss auch mit der Angst vor der Wahrheit leben.
(Sagittarius)

a rose

unread,
Dec 11, 1996, 3:00:00 AM12/11/96
to

"Utheko Gothmag" rewrote a thread:

> Da Du hier nichts bedeutsames zur Klaerung der Lage beitragen konntest,
> bleiben meine Fragen weiterhin stehen.

Denkste. Dieser Rattenschwanz an Fragen bleibt nicht bestehen, er =

haengt in der Luft und plumpst in den Orcus wenn nicht die =

zugrundeliegende Frage eindeutig geklaert wird. Das war die, die du wohl =

in einem unbedachten Moment oeffentlich gestellt hattest und die du jetzt =

ploetzlich klammheimlich unter den Tisch fallen laesst. Zur Auffrischung =

deines Gedaechtnisses an diese Sternstunde deines Geistes:

lr> Yad Vaschem hat
lr> inzwischen zugegeben, da=DF es nie Menschenhautgegenst=E4nde gab (auch
lr> nicht gerade eine Nazi-Vereinigung).
lr>
lr> Alles, was pr=E4sentiert wurde, war aus Tierh=E4uten.

ar> (Wohlgemerkt, der angebliche Namensvetter meiner bedauernswerten
ar> Wenigkeit behauptet eine sehr kategorische Aussage: "nie"!)

g9> Es waere jetzt von entscheidender Wichtigkeit, wenn Du die
g9> entsprechenden Quellen fuer das oben gesagte mal veroeffentlichen
g9> koenntest.

Den ganzen uebrigen Kram, den du hier mit viel Muehe von dieser Frage und =

meinen Hinweisen auf deine "Argumentations"weise bereinigt hast ist und =

bleibt auf blosse Spekulation aufgebaute gequirlte Scheisse. Und die =

riecht durch ein nochmaliges Umruehren auch nicht besser.


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