16 Fragen an die Exterministen
Wer an die Realität des Holocaust und der Gaskammern glaubt, muss imstande
sein, die folgenden
15 Fragen zu beantworten. Stellen Sie diese Fragen Historikern,
Journalisten und anderen
Personen, welche sich mit dem Schicksal der Juden im 3. Reich befasst
haben und das offizielle
Geschichtsbild vertreten.
Verlangen Sie klare Antworten auf klare Fragen! Lassen Sie sich nicht mit
Phrasen abspeisen!
Akzeptieren Sie keine Leerformeln wie "Der Holocaust ist eine feststehende
Tatsache" oder "Wer
so fragt, ermordet die Toten ein zweites Mal". Akzeptieren Sie keine
Photos von KZ - Häftlingen,
die an Fleckfieber gestorben sind. Akzeptieren Sie keine Tätergeständnisse
bei illegalen
Prozessen!
1) Glauben Sie daran, daß, wie der Mauthausen - Kommandant Franz Ziereis
auf dem Totenbett
gestand, auf Schloss Hartheim bei Linz eine bis anderthalb Millionen
Menschen vergast wurden?
Wenn ja, weshalb glaubt denn sonst niemand mehr daran? Wenn nein, wieso
glauben Sie denn an
die eine bis anderthalb Millionen Vergasten von Auschwitz? Warum sollte
das - nachweislich
durch Folter erzwungene - Höss - Geständnis glaubwürdiger sein als das -
wahrscheinlich ebenfalls
durch Folter erzwungene - Ziereis - Geständnis, von dem seit Jahrzehnten
kein Mensch mehr
spricht?
2) Glauben Sie an die Gaskammern von Dachau und Buchenwald? Wenn ja, warum
glaubt denn
längst kein Historiker mehr daran? Wenn nein, warum glauben Sie denn an
die Gaskammern von
Auschwitz und Treblinka? Was für Beweise gibt es für diese Gaskammern, die
es für jene von
Dachau und Buchenwald nicht auch gab?
3) Glauben Sie daran, daß, wie im Dezember 1945 beim Nürnberger Prozess
behauptet wurde, in
Treblinka Hunderttausende von Juden durch Dampf ermordet wurden? Glauben
Sie an die
Menschenmühle des Dr. phil. Stefan Szende, in der Millionen von Juden
durch Strom getötet
wurden? Glauben Sie, daß, wie Simon Wiesenthal schreibt, in Belzec 900.000
Juden zu einer
Seife der Marke RIF - "Rein jüdisches Fett" - verarbeitet wurden? Glauben
Sie an die
Flammengräben des Herrn Elie Wiesel und die Kalk - Hinrichtungswagen des
Herrn Jan Karski?
Wenn ja, warum teilt denn kein auch nur halbwegs seriöser Historiker Ihren
Glauben? Wenn nein,
warum glauben Sie denn an die Gaskammern? Warum verwerfen Sie den einen
Unsinn und
akzeptieren den anderen?
4) Wie erklären Sie sich die Tatsache, daß bei jedem Hammermordprozess ein
Gutachten über die
Tatwaffe erstellt wird, hingegen nicht bei einem einzigen KZ - Prozess, wo
es doch um Millionen
von Morden ging, ein solches Gutachten in Auftrag gegeben wurde?
5) Zeichnen Sie eine Nazigaskammer, in welcher Juden mit Zyklon ermordet
wurden, und erklären
Sie, wie sie funktioniert hat!
6) Nach der Hinrichtung eines Todeskandidaten in einer US - Gaskammer muss
diese zunächst
gründlich ventiliert werden, ehe sie ein Arzt in Schutzanzug, Gasmaske und
Handschuhen betreten
darf. Nach dem Höss - Geständnis sowie Augenzeugenberichten stürmten die
Sonderkommandos
in Auschwitz eine knappe halbe Stunde nach dem Gasmord an 2000 Gefangenen ohne
Gasmasken, dafür mit Zigaretten im Mund, in die blausäuregeschwängerte
Kammer und fielen über
blausäureverseuchte Leichen her, ohne Schaden zu nehmen. Wie war das
möglich?
7) Was taten die SS - Leute von Auschwitz - Birkenau, wenn im Juni 1944
sechs Stunden nach
der Vergasung von 2000 Juden die nächsten 2000 Todgeweihten eintrafen
(damals wurden ja
täglich bis zu 12.000 oder gar 24.000 Juden vergast!) und immer noch 1940
Leichen in der
Gaskammer lagen (die 15 Retorten des Krematoriums hatten in sechs Stunden
allerhöchstens 60
Leichen einäschern können!)?
8) Die Krematorien des in Birkenau verwendeten Typs konnten pro Retorte
höchstens 5 Leichen
täglich verbrennen. Prof. Raul Hilberg und anderen Koryphäen der Holocaust -
Geschichtsschreibung zufolge wurden zwischen Mai und Juli 1944 in Birkenau
binnen 52 Tagen
400.000 ungarische Juden vergast und verbrannt. Die 46 Retorten der
Birkenauer Krematorien
konnten, falls sie reibungslos funktionierten, pro Tag 230 Leichen
einäschern, was für den Zeitraum
von 52 Tagen eine Gesamtkapazität von 11'960 Leichen ergibt. Wo hat man
die Leichen der
übrigen 388.040 ermordeten Juden verbrannt? (Bitte nicht die Geschichte
von den Verbrennungen
in Gräben auftischen; diese sind wegen der fehlenden Sauerstoffzufuhr
unmöglich).
9) Warum haben die Nazis die 1,4 Millionen Morde von Belzec und Treblinka
nicht mit einem
ihrer zahlreichen hochwirksamen Giftgase begangen, sondern mit
Dieselabgasen, der
ineffizientesten und unmöglichsten Mordwaffe, die sich denken lässt?
10) Daß es in den eben genannten zwei "reinen Vernichtungslagern" sowie in
Sobibor und
Chelmno Krematorien gegeben hat, behauptet kein einziger Historiker. Wie
konnten die Nazis die
Leichen der 1,9 Millionen in jenen vier Lagern Ermordeten so beseitigen,
daß auch nicht die
allergeringsten Spuren zurückgeblieben sind?
11) Wir brauchen keine Zeugenaussagen und Tätergeständnisse, um zu wissen,
daß die
Amerikaner im August 1945 Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki abwarfen.
Wie kommt es,
daß für einen millionenfachen Völkermord in Gaskammern absolut keine
anderen Beweise
vorhanden sind als Zeugenaussagen und Tätergeständnisse - kein einziges
Dokument, keine
Leichen, keine Tatwaffen, rein nichts?
12) Nennen Sie den Namen eines einzigen Juden, der vergast wurde, und
liefern Sie gleich den
Beweis nach - einen Beweis, der bei einem normalen, unpolitischen
Mordprozess von einem nach
rechtsstaatlichen Grundsätzen urteilenden Gericht akzeptiert würde. Sie
brauchen keine 3,5
Millionen Namen zu nennen, sondern nur einen. Einen einzigen! Nur einen
einzigen!
13) Nach der Volkszählung von anfang 1939 lebten in der UdSSR etwas mehr
als 3 Millionen
Juden. Während des 2. Weltkriegs verlor das Land (mindestens) zwölf
Prozent seiner
Bevölkerung, und die prozentualen Verluste der Juden waren schwerlich
geringer. Am 1. Juli 1990
stellte die New York Post unter Berufung auf israelische Experten fest,
daß damals, also lange
nach dem Beginn der Massenauswanderung, immer noch über 5 Millionen Juden
in der
Sowjetunion lebten. Da ein natürlicher Zuwachs dieser Minderheit wegen der
sehr tiefen
Geburtenrate und der starken Assimilierungstendenzen nicht möglich ist,
müssen vor Beginn der
Auswanderungswelle in jenem Land statistisch gesehen drei Millionen Juden
"zuviel" existiert
haben. Lässt sich dieser Sachverhalt anders erklären als damit, daß ein
Grossteil des polnischen
Judentums sowie viele Juden aus anderen Staaten von der UdSSR absorbiert
worden sind?
14) Nach Nahum Goldmann (Das jüdische Paradox) gab es nach dem Krieg
600.000 jüdische
KZ - Überlebende. Wie konnten 600.000 Juden deutsche Lager überleben,
wo die Nazis
doch bereits auf der Wannsee - Konferenz im Januar 1942 die restlose
Ausrottung der Juden
beschlossen hatten?
15) Sind Sie bereit, die Einstellung der gegen die Revisionisten
gerichteten gesetzlichen
Massnahmen zu fordern? Sind Sie für den Dialog und die vollständige
Öffnung der Archive?
Wären Sie bereit, mit einem Revisionisten öffentlich zu diskutieren? Wenn
nein, weswegen nicht?
Vertrauen Sie nicht darauf, daß Ihre Argumente die besseren sind?
16) Angenommen, die Gaskammern haben nicht existiert - soll man dies dann
bekanntgeben?
Literaturverzeichnis
Einige der wichtigsten revisionistischen Publikationen
Butz, Arthur: The haax of the twentieth century. Historical Re view Press,
19 Madeira Place,
Brighton, England, 1976. Eine meisterhafte Studie über die Entstehung des
Jahrhundertbetrugs; gilt
bis heute als revisionistisches Standardwerk.
Gauss, Ernst: Vorlesungen über Zeitgeschichte. Grabert, 1993. Sehr
anspruchsvolles Buch in
Vorlesungsform; behandelt den "Holocaust" vor allem vom technischen und
chemischen
Standpunkt. Mit vielen Illustrationen.
Graf, Jürgen: Der Holocaust - Schwindel. Guideon Burg-Verlag, Postfach,
4009 Basel.
Langfassung zum vorliegenden Werk. Ausgiebig dokumentierte, in
journalistisch - investigativem
Stil geschriebene Zusammenfassung der revisionistischen Argumente auf dem
Stand von 1993. Mit
einer Einleitung von Prof. Robert Faurisson.
Rudolf, Germar: Gutachten über die Bildung und Nachweisbarkeit von
Cyanidverbindungen in den
"Gaskammern" von Auschwitz. Erhältlich bei Cromwell Press, 27, Old
Gloucester Street, London.
Rein naturwissenschaftliche Expertise; behandelt die chemischen und
physikalischen Aspekte der
Gaskammerfrage ungemein detailliert.
Sanning, Walter: Die Auflösung. Grabert, 1983. Bahnbrechende
demographische Studie über den
Verbleib der "verschwundenen" Juden.
Stäglich, Wilhelm: Der Auschwitz Mythos. In der BRD verboten, beim
"Courrier du Continent"
(Postfach 2428, 1002 Lausanne/Schweiz) erhältlich. Das beste Buch über
Auschwitz. Mit einer
brillanten Analyse des Frankfurter Auschwitz - Prozesses.
Thion, Serge: Verite historique ou verite politique? La Vieille Taupe,
1980. Das bedeutendste
revisionistische Werk in französischer Sprache. Behandelt den "Fall
Faurisson" und führt als erstes
Buch überhaupt die technischen Unmöglichkeiten der behaupteten Vergasungen
in die Diskussion
ein.
Vogt, Arthur: Der Holocaust - Legende oder Realität? Diese Broschüre
eignet sich trefflich als
Einführung ins Thema. Sie beruht auf dem Text eines 1991 bei einem Seminar
in Nürnberg
gehaltenen Referats und kann beim Guideon Burg Verlag, Postfach, 4009
Basel, bezogen werden.
Westphal, Karl u.a.: Die ZEIT lügt! Fundierte Widerlegung einer 1992 in
der ZEIT erschienenen
Auschwitz-Propagandaserie; mit vollständigem Abdruck der widerlegten
Artikel. Erhältlich bei
Remer und Heipke, Postfach 1310, 8730 Bad Kissingen/D.
Ferner empfehlen wir die Lektüre folgender Zeitschriften:
Journal of Historical Review. Institute for Historical Review, PO Box,
2739 Newport Beach, CA
92659, USA.
Historische Tatsachen. Verlag für Volkstum und Zeitgeschichte, D 4793
Vlotho/Weser.
Die englische Ausgabe des Leuchter - Gutachtens ist beim Institute for
Historical Review, USA,
oder bei der Historical Review Press, England, erhältlich. Eine gekürzte
deutsche Übersetzung
erschien in der Nummer 36 der Historischen Tatsachen, wurde aber von der
BRD - Regierung
verboten. Das Heft kann bei der Historical Review Press bezogen werden.
Zur Ergänzung einige Standardwerke der exterministischen Richtung:
Benz, Wolfgang (Hg.): Dimension des Völkermordes. Oldenbourg, 1991.
Hilberg, Raul: Die Vernichtung der europäischen Juden. Fischer Taschenbuch
Verlag, 1990.
Jäckel, Eberhard (Hg.): Enzyklopädie des Holocaust. 3 Bände. Argon -
Verlag, 1992.
Kogon, E./Langbein, Nationalsozialistische Massentötungen
H./Rückerl, A.: durch Giftgas. Fischer Taschenbuch Verlag, 1989.
WER NICHT LESEN WILL, SOLL SCHWEIGEN!
--
Dietwald Claus
do...@freenet.carleton.ca
- C A N A D A -
[..]
: Wer an die Realität des Holocaust und der Gaskammern glaubt, muss imstande
: sein, die folgenden
: 15 Fragen zu beantworten.
Wer legt das fest?
: Akzeptieren Sie keine Tätergeständnisse
: bei illegalen
: Prozessen!
Was sind illegale Prozesse und wer legt das fest?
Ich fuerchte, ich muss die Antworten tatsaechlich schuldig bleiben,
weil zwischen Titel und Einfuehrung aus sechzehn nur noch fuenfzehn Fragen
geworden sind, so dass ich annehmen muss, dass der Fragende nicht
bis sechzehn zaehlen kann. Daher liegt die Vermutung nahe, dass der
Fragende nich imstande sein wird, meine Antworten zu verstehen.
Allerdings koennte Herr Claus versuchen, meine zweieinhalb Fragen oben
zu beantworten, als kleiner Test fuer seine Zurechnungsfaehigkeit.
Vielleicht werde ich ihm dann auch Antworten zu einigen seiner
Fragen zukommen lassen. Allerdings muss ich vermutlich die meisten
dieser Fragen mit Gegenfragen beantworten, da sie voller unbewiesener
und unbelegter Behauptungen sind. Aber das sind wir ja schon gewohnt,
das ist ja eine der Spezialitaeten von Herrn Claus.
u.roessler uro...@Rcs7.urz.tu-dresden.de
Dietwald nutzt den "Kurzurlaub" wohl zum Kopieren. Dietwald,
es sind noch jede Menge Fragen offen, z.B. wie aus HCN in
Moertel "preussischblau" wird, antworte!
Ich gehe nur auf einige Punkte der Liste ein. In den meisten
Faellen versucht Dietwald die Masche, das er Dinge in den
Raum stellt, die ohnehin nicht zur Debatte stehen. Keiner
seiner Anwuerfe ist zudem belegt.
[...]
>2) Glauben Sie an die Gaskammern von Dachau und Buchenwald? Wenn ja, warum
>glaubt denn längst kein Historiker mehr daran?
>Wenn nein, warum glauben Sie denn an
>die Gaskammern von
>Auschwitz und Treblinka? Was für Beweise gibt es für diese Gaskammern, die
>es für jene von
>Dachau und Buchenwald nicht auch gab?
Eugen Kogon et al
Nationalsozialistische Massentoetungen durch Giftgas
S. Fischer, Frankfurt/M., 1983
dort ausfuehrlich beschrieben und detailiert belegt
zu Dachau S. 277 ff
zu Auschwitz S. 194 ff
zu Treblinka S. 178 ff
>5) Zeichnen Sie eine Nazigaskammer, in welcher Juden mit Zyklon ermordet
>wurden, und erklären
>Sie, wie sie funktioniert hat!
In o.a. Quelle sind dazu abgebildet:
S. 342 Plan des Vernichtungslagers Treblinka, im
Duesseldorfer Treblinka-Prozess von ALLEN Angeklagten und
Zeugen anerkannt.
S. 344 Plan der Zentralbauleitung der Waffen-SS in Auschwitz
vom Krematorium II mit Nebenanlagen. Dort eingezeichnet die
Gaskammer.
>6) Nach der Hinrichtung eines Todeskandidaten in einer US - Gaskammer muss
>diese zunächst
>gründlich ventiliert werden, ehe sie ein Arzt in Schutzanzug, Gasmaske und
>Handschuhen betreten
>darf. Nach dem Höss - Geständnis sowie Augenzeugenberichten stürmten die
>Sonderkommandos
>in Auschwitz eine knappe halbe Stunde nach dem Gasmord an 2000 Gefangenen ohne
>Gasmasken, dafür mit Zigaretten im Mund, in die blausäuregeschwängerte
>Kammer und fielen über
>blausäureverseuchte Leichen her, ohne Schaden zu nehmen. Wie war das
>möglich?
In o.a. Quelle kann man staendig den Aussagen von SS-Leuten
wie von Gefangenen begegnen, die uebereinstimmend aussagen,
das die Gaskammern vor dem Betreten belueftet wurden.
>7) Was taten die SS - Leute von Auschwitz - Birkenau, wenn im Juni 1944
>sechs Stunden nach
>der Vergasung von 2000 Juden die nächsten 2000 Todgeweihten eintrafen
>(damals wurden ja
>täglich bis zu 12.000 oder gar 24.000 Juden vergast!) und immer noch 1940
>Leichen in der
>Gaskammer lagen (die 15 Retorten des Krematoriums hatten in sechs Stunden
>allerhöchstens 60
>Leichen einäschern können!)?
Aus o.a. Quelle (S. 219):
"... Der Leiter der Zentralbauleitung der Waffen-SS in
Auschwitz, SS-Obersturmbannfuehrer Karl Bischoff, meldet am
28.Juni 1943 seinem Vorgesetzten im
Wirtschaftsverwaltungshauptamt die Kapazitaeten: Krematorium
1 (Stammlager) 340 Leichen, II (Birkenau) 1440 Leichen, III
(Birkenau) 1440 Leichen, IV (Birkenau) 768 Leichen, V
(Birkenau) 768 Leichen. Insgesamt konnten demnach innerhalb
von 24 Stunden 4756 Leichen eingeaeschert werden. Das
bedeutete, das in weniger als einem Monat mehr Haeftlinge
verbrannt werden konnten, als Auschwitz zusammen mit allen
Aussenlagern im Stande zaehlte. ..."
>8) Die Krematorien des in Birkenau verwendeten Typs konnten pro Retorte
>höchstens 5 Leichen
>täglich verbrennen.
Unsinn, s.o.. Weiterer Quatsch - snip
>9) Warum haben die Nazis die 1,4 Millionen Morde von Belzec und Treblinka
>nicht mit einem
>ihrer zahlreichen hochwirksamen Giftgase begangen, sondern mit
>Dieselabgasen, der
>ineffizientesten und unmöglichsten Mordwaffe, die sich denken lässt?
Zu dem Themenkomplex aus o.a. Quelle S. 81 ff
>10) Daß es in den eben genannten zwei "reinen Vernichtungslagern" sowie in
>Sobibor und
>Chelmno Krematorien gegeben hat, behauptet kein einziger Historiker. Wie
>konnten die Nazis die
>Leichen der 1,9 Millionen in jenen vier Lagern Ermordeten so beseitigen,
>daß auch nicht die
>allergeringsten Spuren zurückgeblieben sind?
Zum Vernichtungslager Sobibor S. 157 ff und 175 ff o.a.
Zum Vernichtungslager Chelmno (damals: Kulmhof) S.111 ff
[...]
Dietwald, die Quellen sind so eindeutig, das Du lieber
erstmal die bestehenden Quellen widerlegst, bevor Du mit
dummen Behauptungen kommst. Fang mit dem o.a. Kogon an.
UK
--
Ulrich Kenter, Limnology, University of Konstanz,
PO-Box 5560, D-78434 Konstanz, Germany
Tel. 0049-(0)-7531-883105, Fax 0049-(0)-7531-884136
eMail: ulrich...@uni-konstanz.de (PGP)
: Ulrich Kenter (ulrich...@uni-konstanz.de) writes:
: > Ich gehe nur auf einige Punkte der Liste ein. In den meisten
: > Faellen versucht Dietwald die Masche, das er Dinge in den
: > Raum stellt, die ohnehin nicht zur Debatte stehen. Keiner
: > seiner Anwuerfe ist zudem belegt.
: Behauptet Roessler, und luegt dabei.
Wo behaupte ich so etwas?
Ihre Anwuerfe und Verleumdungen gegen Nizkor sind allerdings
bis heute nicht belegt, das habe ich mit gutem Grund behauptet.
Wenn Sie Ihre Behauptungen ueber angeblich verlorene Prozesse
von Nizkor noch belegen wollen, koennen Sie's ja tun.
Auch Ihre dutzendfache Verleumdung von Juergen Langowski
haben Sie nicht belegt, und auch Ihre voellig willkuerliche
Behauptung, dass ich dabei luegen wuerde, haben Sie nicht belegt.
Ich vermute aber, dass wir darueber auch nichts mehr hoeren
werden von Ihnen.
u.roessler uro...@Rcs7.urz.tu-dresden.de
[..]
: <33146e64...@news.uni-k$
: Organization: The National Capital FreeNet
: Ulrich Kenter (ulrich...@uni-konstanz.de) writes:
^^^^^^
: > do...@FreeNet.Carleton.CA (Dietwald Claus) wrote (25 Feb
: > 1997 14:57:17 GMT) in de.soc.politik:
...
: Roessler
...
: Wie LANGE, Herr Roessler, Wie LANGE denn?
usf.
Herr Claus, mit den Namen haben Sie noch Schwierigkeiten,
da muessen Sie noch etwas ueben.
u.roessler uro...@Rcs7.urz.tu-dresden.de
>
>Wie LANGE, Herr Roessler, Wie LANGE denn? Eine gaskammer, in der ein
>EINZIGER Mann vergast wird, wie dies in den USA hie und da geschieht, wird
>20 Minuten mit einem HOCHLEISTUNGSGEBLAESE ueber einen mehr als 20 m hohen
>Schornstein entlueftet.
In den Gaskammern in den USA sind Gaskonzentrationen von über 3000 ppm
vorgeschrieben, um die Todeskandidaten schnell und ohne Leiden zu töten.
Außerdem wird das Bedienpersonal nach der Vergasung noch gebraucht.
In den Gaskammern der Nazis waren solche Rücksichtnahmen nicht üblich.Die
SS-Leute, die das Gas eingeworfen haben, waren mit Gasmasken geschützt und
die Hilfskräfte, die hinterher die Leichen aus den Gaskammern geholt haben,
waren oft Juden oder ukrainische Söldner, also aus der Sicht der Nazis
Todeskandidaten oder entbehrliche Untermenschen. J.C. Pressac hat in "Die
Krematorien von Auschwitz", Piper-Verlag, in Dokument 26 einen ganz aus
HOlz konstruierten Ventilator abgebildet. Der Ventilator war aus Holz, weil
Metallteile in den Blausäuredämpfen korrodiert wären.
Um das mal mit Zahlen zu untermauern: im Mai 1944 wurde ins Krematorium V
eine Entlüftungsanlage eingebaut. Volumen von Gaskammer und Gang davor:
ungefähr 480 Kubikmeter. Kapazität der Gebläses: 8000 Kubikmeter/Stunde.
Nötige Zeit, um die Luft in Gaskammer und Gang einmal komplett umzuwälzen:
weniger als vier Minuten. Das steht bei Pressac auf Seite 115. Außerdem
gibt es einen Plan von der Bauleitung, in dem sogar zwei solcher Gebläse
für Leichenkeller 1 vorgesehen sind. Hast Du vielleicht einen Schimmer,
welchen Sinn es haben soll, einen Leichenkeller mit einem Ventilator
auszurüsten, der in vier Minuten die gesamte Luft austauschen kann?
Natürlich hast Du wieder keinen Schimmer. Ich sag's Dir. So ein starkes
Gebläse wird nur da gebraucht, wo Giftgas in der Luft ist, also in einer
Gaskammer. Siehe Pressac, Dokument 37.
>Wie lange braucht man, um eine kliene Kammer voll mit Menschen zu
>entlueften, die nichgt einmal ueber ein anstaendiges geblaese verfuegt???
Das Gebläse war ja da.
Das dauert höchstens ein paar Minuten, wenn es nicht darauf ankommt, ob die
Hilfskäfte nach einer Weile krepieren und wenn das Gebläse stark genug ist.
Ich würde sagen, ungefähr vier Minuten, wenn die GAskammer leer ist. Wenn
sie gepackt voll ist mit Menschen oder mit Leichen, erheblich weniger. Die
Menschen nehmen ja auch Platz ein. Sagen wir anderthalb Minuten.
>Das Problem:
>Leider gab es keine Kohlelieferungen in der fuer eine solche
>Massenverbrennung erforderlichen Menge...
Das lag wohl daran, daß die Krematorien mit Koks befeuert wurden. Bei
vollem Betrieb aller Krematorien wurden maximal 7,8 Tonnen Koks in 12
Stunden verbraucht. Unten auf der Rechnung, aus der das hervorgeht, steht
drauf, daß das Spitzenleistungen waren. In der Praxis wurde das aber nie
erreicht. Siehe
http://www1.de.nizkor.org/~nizkor/hweb/camps
/auschwitz/images/Coke_Consumption.jpg
Warum müssen die Zündelbabys eigentlich immer so blöd sein?
>Ulrich Kenter (ulrich...@uni-konstanz.de) writes:
>> do...@FreeNet.Carleton.CA (Dietwald Claus) wrote (25 Feb
>> 1997 14:57:17 GMT) in de.soc.politik:
>> Dietwald nutzt den "Kurzurlaub" wohl zum Kopieren. Dietwald,
>> es sind noch jede Menge Fragen offen, z.B. wie aus HCN in
>> Moertel "preussischblau" wird, antworte!
>
>
>Da helfen Ihnen auch Ihre rabulistischen Tricks nichts, ich habe das
>Rudolfgutachten, das diese Frage beantwortet, hier mehr als einmal
>eingespielt.
Da wurde Dir hier mehrfach vorgehalten, das deine Aussagen
zu "preussisch-blau" nicht zu finden, geschweige denn
nachzuvollziehen sind.
[...]
>> Ich gehe nur auf einige Punkte der Liste ein. In den meisten
>> Faellen versucht Dietwald die Masche, das er Dinge in den
>> Raum stellt, die ohnehin nicht zur Debatte stehen. Keiner
>> seiner Anwuerfe ist zudem belegt.
>Behauptet Roessler, und luegt dabei.
Behauptete ich, und habe das alles belegt.
>> Eugen Kogon et al
>> Nationalsozialistische Massentoetungen durch Giftgas
>> S. Fischer, Frankfurt/M., 1983
>Was? Die Gaskammern in Dachau? Sie Witzbold.
>> zu Dachau S. 277 ff
Lies es einfach nach.
>> zu Auschwitz S. 194 ff
>> zu Treblinka S. 178 ff
Aha, kein Kommentar, akzeptiert Dietwald wohl immerhin diese
Ausfuehrungen.
>>>5) Zeichnen Sie eine Nazigaskammer, in welcher Juden mit Zyklon ermordet
>>>wurden, und erklären Sie, wie sie funktioniert hat!
>> In o.a. Quelle sind dazu abgebildet:
>>
>> S. 342 Plan des Vernichtungslagers Treblinka, im
>> Duesseldorfer Treblinka-Prozess von ALLEN Angeklagten und
>> S. 342 Plan des
>> Vernichtungslagers Treblinka, im
>> Duesseldorfer Treblinka-Prozess von ALLEN Angeklagten und
>> Zeugen anerkannt.
>> S. 344 Plan der Zentralbauleitung der Waffen-SS in Auschwitz
>> vom Krematorium II mit Nebenanlagen. Dort eingezeichnet die
>> Gaskammer.
>Guter Versuch. Fuer die, die jetzt glauben, es gabe dort einen
>Konstruktionsplan fuer eine Gaskammer, der muss sich enttaeuscht fuehen.
>Man findet dort nur einen Ruam, der als Gaskammer bezeichnet wird.
Das reicht, denn die Plaene sind von Zeugen (SS wie
Haeftlinge) vor gericht unisono als authentisch anerkannt.
>Was die boesen Revisionisten aber wollen, ist ein Bauplan, anhand dem man
>nachvollziehen kann, wie so eine Gaskammer funktionierte.
Das ist in dem o.a. dutzendfach beschrieben, die quellen
sind belegt. Das Festhalten der Rechtsradikalen an
"Bauplaenen", trotz ebenfalls umfassend belegter
Aktenvernichtung durch die Taeter, ist wohl nur noch
psychologisch oder eben propangandistisch zu erklaeren.
>Es hat naemlcih
>mit Gaskammern eine besondere Bewandnis: Man kann nicht einfach jeden
>beliebigen Bau zu einer gaskammer umfunktionieren. Soetwas muss speziell
>konstruiert werden, von wegen der Giftigkeit der Gase.
Der Umbau der Gebaeude und die Vorsichtsmassnahmen der
Moerder sind in dem o.a. Buch wiederholt beschrieben. Es
gibt keinen vernuenftigen Grund, daran zu zweifeln, erst
recht keine Belege fuer Falschaussagen, die Dietwald immer
noch schuldig ist.
[...]
>> In o.a. Quelle kann man staendig den Aussagen von SS-Leuten
>> wie von Gefangenen begegnen, die uebereinstimmend aussagen,
>> das die Gaskammern vor dem Betreten belueftet wurden.
>
>Wie LANGE, Herr Roessler, Wie LANGE denn?
Huhu, Dietwald, ich bin's immer noch.
>Eine gaskammer, in der ein
>EINZIGER Mann vergast wird, wie dies in den USA hie und da geschieht, wird
>20 Minuten mit einem HOCHLEISTUNGSGEBLAESE ueber einen mehr als 20 m hohen
>Schornstein entlueftet.
Dietwald, das ist in dem Buch en Detail beschreiben. Zudem
war damals der Umgang mit Giften wesentlich lockerer.
Ausserdem wurden andere Haeftlinge missbraucht, die Toten
aus der Kammer zu holen. Da die SS ohnehin plante, diese
wohl am Unsaeglichsten erniedrigten Menschen spaeter auch
umzubringen, mussten nur akut toxische Konzentrationen
vermieden werden. So geschah es.
>Wie lange braucht man, um eine kliene Kammer voll mit Menschen zu
>entlueften, die nichgt einmal ueber ein anstaendiges geblaese verfuegt???
Lies nach in dem Buch.
>Aus o.a. Quelle
>(S. 219): > > "... Der Leiter der Zentralbauleitung der Waffen-SS in
>> Auschwitz, SS-Obersturmbannfuehrer Karl Bischoff, meldet am
>> 28.Juni 1943 seinem Vorgesetzten im
>> Wirtschaftsverwaltungshauptamt die Kapazitaeten: Krematorium
>> 1 (Stammlager) 340 Leichen, II (Birkenau) 1440 Leichen, III
>> (Birkenau) 1440 Leichen, IV (Birkenau) 768 Leichen, V
>> (Birkenau) 768 Leichen. Insgesamt konnten demnach innerhalb
>> von 24 Stunden 4756 Leichen eingeaeschert werden. Das
>> bedeutete, das in weniger als einem Monat mehr Haeftlinge
>> verbrannt werden konnten, als Auschwitz zusammen mit allen
>> Aussenlagern im Stande zaehlte. ..."
>
>Herr Roessler stellt damit mal wieder seine Unkenntnis unter Beweis und
>fuehrt uns gleichzeitig zu inem neuen problem:
>
>Sein Unkenntnis:
>Man kann in einem Krematorium 1. nicht ununterbrochen kremieren, dann geht
>naemlich der Schamott kaputt,
Aber Dietwald, da unterschaetzt Du jetzt die pingeligen
Moerder von der SS. Allein die glatten und fuer verschiedene
Oefen gleichen Zahlen sollten Dir Hinweis genug sein, das es
sich um Durchschnittswerte der Tagesleisting handelt, incl.
Erhalt der Oefen. Was glaubste wohl, was einen hoeheren
SS-Fuehrer interessiert, was da noch an Schamott zu mauern
war. Der wollte durchschnittliche Tageswerte zur Planung des
Massenmordes, an Details haben die sich damals (im Gegensatz
zu heute) nicht aufgegeilt.
>2. kann man schon bei Pressac, dem neuen Heiligen der Orthodoxen lesen,
>dass die krematorien meistens kaputt waren.
Ach, wo denn. Welches Buch, welche Seite?
>Das Problem:
>Leider gab es keine Kohlelieferungen in der fuer eine solche
>Massenverbrennung erforderlichen Menge...
Ach nee, woher haste das? Belege?
[...]
>>>8) Die Krematorien des in Birkenau verwendeten Typs konnten pro Retorte
>>>höchstens 5 Leichen
>>>täglich verbrennen.
>>
>> Unsinn, s.o.. Weiterer Quatsch - snip
>Nix Unsinn, absolute Tatsache... Ausserdem: Warum baut man Krematorien,
>die sih nur zur Einzelverbrennung eignen, und nicht regelrechte Oefen, wie
>man sie z.B. heute zur Muellverbrennung nutzt.
Also manchmal frage ich mich, ob sie Dich als Kind nur mit
dem Klammerbeutel gepudert haben. Warum haben die Deutschen
damals nicht mit Mittelstreckenraketen Moskau vernichtet,
wie man sie z.B. heute zur Vernichtung benutzt? Vollidiot
..
>Ein krematorien, und auch
>die Krematorien in Ausschwitz, besteht aus Muffen fuer die
>Einzelverbrennung. Ziemlich daemliche Saceh, wenn man Massenverbrennungen
>vornehmen will.
Ach Dietwald, da nutzt Dir alles Leugnen nicht, die Plaene
der Auschwitzoefen liegen im Original vor. Ebenso
uebereinstimmende Aussagen von deren Betrieb. Deine Aussagen
zu "Muffen" haste noch nicht belegt.
>Ach ja: Man kann auh nicht einfach mehrere leichen in eine Muffe zwaengen,
>dann verbrennen die naemlich noch schlechter. Fragt nach beim oertlichen
>Krematorium.
Ausreden, aber keine Aussagen zur Sache.
>>>9) Warum haben die Nazis die 1,4 Millionen Morde von Belzec und Treblinka
>>>nicht mit einem
>>>ihrer zahlreichen hochwirksamen Giftgase begangen, sondern mit
>>>Dieselabgasen, der
>>>ineffizientesten und unmöglichsten Mordwaffe, die sich denken lässt?
>>
>> Zu dem Themenkomplex aus o.a. Quelle S. 81 ff
>Das uebliche Bla-Bla steht dort. Ich habe es zwar nicht gelesen, aber ich
>bezweifle, das Kogon bessere Dinge bringt als der rest der Bande...
Aha, da haben wir die Kernaussage "ich habe es zwar nicht
gelesen", aber blubbere weiter.
>Ziteiren sie doch mal den Quatsch von dort.
Habe ich bereits ausfuehrlich gemacht und hier nach d.s.p
gepostet.
>Ich zerreisse ihn liebend gerne.
Davon war nichts zu merken.
>>>10) Daß es in den eben genannten zwei "reinen Vernichtungslagern" sowie in
>>>Sobibor und
>>>Chelmno Krematorien gegeben hat, behauptet kein einziger Historiker. Wie
>>>konnten die Nazis die
>>>Leichen der 1,9 Millionen in jenen vier Lagern Ermordeten so beseitigen,
>>>daß auch nicht die
>>>allergeringsten Spuren zurückgeblieben sind?
>>
>> Zum Vernichtungslager Sobibor S. 157 ff und 175 ff o.a.
>> Zum Vernichtungslager Chelmno (damals: Kulmhof) S.111 ff
>
>Zitieren Sie doch mal ihre Widerlegungen.
Ausfuehrlich in d.s.p nachzulesen gewesen. Ausserdem besorg
Dir endlich das Buch.
>> [...]
>> Dietwald, die Quellen sind so eindeutig, das Du lieber
>> erstmal die bestehenden Quellen widerlegst, bevor Du mit
>> dummen Behauptungen kommst. Fang mit dem o.a. Kogon an.
>Ach ja: Auf der seite bei zundel, wo sich dieser Artikel in voller LAenge
>findet, sind jeweils die Quellen angegeben... Unter anderem auch Kogon.
Zuendel wurde hier schon ausreichend von Juergen L. et al
zerlegt, der ist als Luegner und Verfaelscher bekannt.
_Du_, dietwald, hast noch nicht einen Beleg gebracht, nach
dem Kogon et al zu bezweifeln waeren. Fang endlich an damit.
>do...@FreeNet.Carleton.CA (Dietwald Claus) wrote (27 Feb
>1997 13:39:20 GMT) in de.soc.politik:
>
>>Ulrich Kenter (ulrich...@uni-konstanz.de) writes:
>>> do...@FreeNet.Carleton.CA (Dietwald Claus) wrote (25 Feb
>>> 1997 14:57:17 GMT) in de.soc.politik:
>
Ich staune immer wieder mit welchem Elan offenbar junge Leute Menschen
mit sachlichen Argumenten davon ueberzeugen wollen, dass es die
Massenvernichtung der Juden gab.
Wer die Massenvernichtung leugnet, die seit mehr als 50 Jahren
detailiert bewiesen ist, den kann man mit sachlichen Argumenten nicht
ueberzeugen.
Hier handelt es sich um ein psychisches Problem, das allenfalls durch
Psychiater mit anderen Methoden geloest werden kann.
Kurt - Histroiker - Zürich
kurt.b...@metronet.de
Tach Kurt,
[...]
>Ich staune immer wieder mit welchem Elan offenbar junge Leute Menschen
>mit sachlichen Argumenten davon ueberzeugen wollen, dass es die
>Massenvernichtung der Juden gab.
Du irrst ein wenig. Ich habe keinerlei Hoffnung, Typen von
Dietwald bis Fuchs ueberzeugen zu koennen. Ich moechte hier
nicht deren Luegen und Verdrehungen unkommentiert stehen
lassen.
>Wer die Massenvernichtung leugnet, die seit mehr als 50 Jahren
>detailiert bewiesen ist, den kann man mit sachlichen Argumenten nicht
>ueberzeugen.
Zumal einige der Rechtsradikalen hier ganz genau wissen, das
die Massentoetungen stattfanden.
>Hier handelt es sich um ein psychisches Problem, das allenfalls durch
>Psychiater mit anderen Methoden geloest werden kann.
Was schlaegst Du also vor? Die Luegen unkommentiert lassen,
angesichts der inzwischen grossen Verbreitung von
Internetzugaengen ein Risiko?
Oder eine Aufforderung an deren Provider, ihren Kunden
doch erstmal in Behandlung zu schicken, bevor der Account
wieder aufgemacht wird?
Gruss, Ulrich
Hallo Ulrich
>Was schlaegst Du also vor? Die Luegen unkommentiert lassen,
>angesichts der inzwischen grossen Verbreitung von
>Internetzugaengen ein Risiko?
Vielleicht unterschaetze ich das Problem aus der Schweiz. Bei den
hier vorhandenen Auschwitzleugnern handelt es sich um Ewiggestrige,
die aus Senilitaetsgruenden kaum im Internet aufkreuzen. Das
oeffentliche Leugnen der Massenvernichtung ist hier gesetzlich
verboten, was ich allerdings nicht fuer den richtigen Weg erachte.
.
Nach meiner Ansicht gibt man Leuten, die so offensichtliche Tatsachen
leugnen zu viel Aufmerksamkeit, wenn man mit ihnen sachlich
diskutiert.
Sollte es sich ganz offensichtlich um Menschen mit einem Gehirnschaden
handeln, waere ein Hilfsangebot angebracht, sonst rate ich zu FLAMES
oder ganz einfach auslachen..
Gruss
Kurt Zurich Switzerland
kurt.b...@metronet.de
>On Mon, 03 Mar 1997 13:38:35 GMT, ulrich...@uni-konstanz.de
>(Ulrich Kenter) wrote:
>>Was schlaegst Du also vor? Die Luegen unkommentiert lassen,
>>angesichts der inzwischen grossen Verbreitung von
>>Internetzugaengen ein Risiko?
> Vielleicht unterschaetze ich das Problem aus der Schweiz.
Die Rechtsradikalen hier sind ein Problem, weil sie die
Newsgroup als polit. Diskussionsforum ziemlich ruiniert
haben. Sachlich sind sie kein Problem. Man geht in die
Bibliothek, schnappt sich ein Standardwerk, tippt ein wenig
und schon sind die Brueder blamiert.
>Bei den
>hier vorhandenen Auschwitzleugnern handelt es sich um Ewiggestrige,
>die aus Senilitaetsgruenden kaum im Internet aufkreuzen.
Oder eben, das gilt wohl fuer die Juengeren, ihren
Dachschaden ausleben.
>Das
>oeffentliche Leugnen der Massenvernichtung ist hier gesetzlich
>verboten, was ich allerdings nicht fuer den richtigen Weg erachte.
Ich finde derartige Gesetze - zumindest solange die Opfer
leben - durchaus angemessen. Zumal ja keiner aus
Unwissenheit leugnet oder weil es da irgendwelche haltbaren
Zweifel gaebe. Es gibt kein Recht auf oeffentliche
Verbreitung von Luegen. Und so wie Dietwald Claus z.B.
pauschal alle Zeugen (ob nun Opfer oder ehem. SS-Leute) zu
Luegnern erklaeren will, das halte ich mindestens fuer
beleidigend.
>Nach meiner Ansicht gibt man Leuten, die so offensichtliche Tatsachen
>leugnen zu viel Aufmerksamkeit, wenn man mit ihnen sachlich
>diskutiert.
Na, allzu sachlich geht in d.s.p nicht mehr zu. Ich neige
auch zu Flames. Aber ab und an muss man den Kameraden
zeigen, das der Hammer nicht nur sprachlich weit ueber ihrem
Niveau haengt.
>Sollte es sich ganz offensichtlich um Menschen mit einem Gehirnschaden
>handeln, waere ein Hilfsangebot angebracht,
Hilfe via Internet ist wohl kaum zu bieten, oder kennst Du
die Adresse einer Gruppe "Anonyme Rechtsradikale"? Aber
richtig, viele der Beitraege Rechtsradikaler hier sind wohl
vor allem Ausdruck einer psychischen Stoerung.
>sonst rate ich zu FLAMES
>oder ganz einfach auslachen.
Mal sehen wie das Flamen ankommt, wenn die Moderation kommt.
Einzelne Moderatoren in spe ueben sich ja schon eifrig in
possierlich anzuschauenden Akten ihrer absoluten
Ueberparteilichkeit.
Grins & Gruss, Ulrich
>On Mon, 03 Mar 1997 13:38:35 GMT, ulrich...@uni-konstanz.de
>(Ulrich Kenter) wrote:
>
>Hallo Ulrich
>
>>Was schlaegst Du also vor? Die Luegen unkommentiert lassen,
>>angesichts der inzwischen grossen Verbreitung von
>>Internetzugaengen ein Risiko?
>
> Vielleicht unterschaetze ich das Problem aus der Schweiz. Bei den
>hier vorhandenen Auschwitzleugnern handelt es sich um Ewiggestrige,
>die aus Senilitaetsgruenden kaum im Internet aufkreuzen. Das
>oeffentliche Leugnen der Massenvernichtung ist hier gesetzlich
>verboten, was ich allerdings nicht fuer den richtigen Weg erachte.
>.
>Nach meiner Ansicht gibt man Leuten, die so offensichtliche Tatsachen
>leugnen zu viel Aufmerksamkeit, wenn man mit ihnen sachlich
>diskutiert.
>Sollte es sich ganz offensichtlich um Menschen mit einem Gehirnschaden
>handeln, waere ein Hilfsangebot angebracht, sonst rate ich zu FLAMES
>oder ganz einfach auslachen..
>
>Gruss
>Kurt Zurich Switzerland
> kurt.b...@metronet.de
Der Gerhinschaden liegt ganz offensichtlich bei Schweizern deiner Sorte. Das
beste Beispiel dafür ist doch wohl die "Berner Tagwacht".
Die Dachau-Blamage 13 Millionen Ermordete in Dachau
24. August 1945 Berner Tagwacht
Seite 1
Hitler-Deutschland
in der Welt voran, 26 Millionen Menschen in deutschen Konzentrationslagern
ermordet.
London, 23. August, ag. (Reuter) Wie der Pariser Korrespondent des "News
Chronicle" meldet, sind laut amtlichen Zahlen, auf die Untersuchungsbeamte der
französischen Regierung gekommen sind, in allen deutschen Konzentrationslagern
26 Millionen Menschen ermordet worden. Die mei-sten davon wurden in Dachau
getötet. Durchschnittlich wurden dort täglich 12.000 bis 15.000 Personen
umgebracht. Wie der Korrespondent hinzufügt, hatten die Hinrichtungsmänner in
Dachau am 10. Juli 1944 ein Trinkgelage, um ihren Rekordtag zu feiern, an dem
24.000 Männer, Frauen und Kinder ermordet wurden.
``````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Und wieder eine "amtliche" Zahl. Mehr als die Hälfte aller "26 Millionen" in
deutschen Konzentrationslagern "Ermordeter", seien alleine in Dachau ums Leben
gekommen, berichtet die Berner Tagwacht. Bei dieser Zeitung handelte es sich
um das "Offizielle Publikationsorgan der Sozialistischen Partei der Schweiz".
Diese atemberaubende "Tatsache" wurde von Untersuchungsbeamten der
französischen Regierung als Ermittlungsergebnis im Zusammenhang mit deutschen
"Kriegs- und Menschenrechstverbrechen" festgestellt, die auch die Todeszahl
von acht Millionen für Auschwitz ermittelte. Übernommen wurde die Zahl vom
News Chronicle und von diesem schrieben wohl alle anderen Zeitungen kritiklos
ab.
Deutschlands Nobel-Tageszeitung wiederholt die 26-Millionen-Lüge!
21.9.1992 Frankfurter Allgemeine Zeitung Seite 13
Spuren des Verbrechens: Schuhe, Schuhe, auch Kinderschuhe
Ich kann mir nicht vorstellen, wie ein Vernichtungslager aussieht. Anlagen in
denen 6 Millionen Juden und 26 Millionen Häftlinge ... umgebracht wurden.
```````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Der FAZ-Autor stellt noch 1992 seinen eigenen Gesamtrekord von 32 Millionen
Menschen und Juden in deutschen Konzentrationslagern auf. Die entsprechende
Passage ist offensichtlich ein Zitat, angelehnt an den "amtlichen" Bericht der
Berner Tagwacht vom 24. August 1945.
Na, Du kleiner Alleswisser, wer sollte denn hier nun lachen?
Nach meiner Ansicht gibt man Leuten, die so offensichtliche Tatsachen
ERSCHWINDELN viel Aufmerksamkeit, wenn man mit ihnen sachlich
diskutiert. Was aber kaum möglich ist.
Sollte es sich ganz offensichtlich um Menschen mit einem Gehirnschaden
handeln, waere ein Hilfsangebot angebracht, sonst rate ich zu FLAMES
oder ganz einfach auslachen.
MK
Erst war die Erde flach, dann kamen die Revisionisten
und machten sie rund. (Volksmund)
>>> Dietwald nutzt den "Kurzurlaub" wohl zum Kopieren. Dietwald,
>>> es sind noch jede Menge Fragen offen, z.B. wie aus HCN in
>>> Moertel "preussischblau" wird, antworte!
Das solltet Ihr doch schon in der Schule, wenn nicht sogar auf der UNI gelehrt
bekommen haben. Blausäure hat eine ganz besondere Eigenschaft. Sie haftet
nicht nur an menschlichen Körpern, sondern noch viel mehr an Wänden, dringt
tief ins Mauerwerk ein und verbindet sich mit Ziegeln und Mörtel zu praktisch
unlösbaren Eisenzyaniden. Und das ist nun der letzte und wichtigste der
sensationellen Befunde von Leuchter und Rudolf: Der Nachweis dieser Zyanide im
Mauerwerk sowohl der sogenannten Gaskammern als auch der Entlausungskammern
Diese Eisenzyanide wandeln sich in den Mauern um in Preußisch Blau (auch
Berliner Blau genannt), einen Farbstoff, der wegen seiner geradezu
unwahrscheinlichen Beständigkeit, auch gegen extreme Witterungseinflüsse, sehr
geschätzt wird. Selbst in saurem Regen ist er praktisch unlöslich und bei
einem Bewitterungstest in London mit seiner üblen Industrieluft waren damit
gefärbte Aluminiumplatten nach 21 Jahren praktisch noch genauso blau wie
vorher. Wenn sich Preußisch Blau in einem Mauerwerk bildet, das es mit der
Zeit durch und durch färbt, so bleibt es darin solange, wie die Mauer selbst
stellt. Besonders gut bildet es sich in feuchten Räumen, weshalb es auch in
den Mauern der sogenannten Gaskammern heute noch vorhanden und chemisch
einwandfrei nachzuweisen sein müßte.
Da helfen Ihnen auch Ihre rabulistischen Tricks nichts.
Frage mal Deinen Lehrer, der wird dafür bezahlt, Dir solche Sachen
beizubringen, anstatt Holocaust-Lügen.
>>> Eugen Kogon et al
>>> Nationalsozialistische Massentoetungen durch Giftgas
>>> S. Fischer, Frankfurt/M., 1983
Der Kogon-Luegner, der muß es ja wissen. Der spinnt wohl heute noch von 4.5
Mill. "Opfer" in Auschwitz.
>_Du_, dietwald, hast noch nicht einen Beleg gebracht, nach
>dem Kogon et al zu bezweifeln waeren. Fang endlich an damit.
Die von Nolte konstatierte Verdächtigung revisionistischer Autoren durch die
etablierten Historiker, aber auch durch die Medien, die Justiz, ja die
Gesellschaft im allgemeinen, sie hingen einer nationalsozialistischen
Ideologie an oder stünden ihr doch nahe, läßt sich entlang einer Kette von
Publikationen verfolgen und fand ihren Gipfelpunkt sicherlich im Werk von
Kogon, Langbein, Rückerl, in dem die Revisionisten auf übelste Weise
beschimpft und verdächtigt werden, ohne daß man ihre Namen erfährt und auch
ohne Nennung revisionistischer Publikationen, die es dem Leser ermöglichen
würden, die Unterstellungen der Herausgeber zu überprüfen. Letzlich läuft
diese Pseudoargumentation der etablierten Historikerschaft immer darauf
hinaus, den Revisionisten eine Apologie des NS-Systems zu unterstellen, also
den unbedingten Willen, auch gegen die vermeintlichen Realitäten das NS-System
zu verteidigen. Wer etwas verteidigt, der hält es für verteidigungswert, steht
also hier dem NS-System nahe.
Der Unsinn nimmt immer mehr bizarre Formen an, z.B.:
Lkw-Typen, die als "Gaswagen" identifiziert wurden, waren:
ein "mittelschwerer Renault" (Kogon, S. 114), ein Magirus-Deutz
(Fleming); und schließlich ein Opel-Blitz (Beer, S. 414).
Eine Zeugin sah ein "Riesenauto", in dem 100 Personen stehen konnten
(Kogon, S. 108).
Und dann gab es noch eine "Art Möbelwagen", der an beiden Seiten die
Aufschrift "Kaisers-Kaffee-Geschäft" getragen habe (Kogon, S. 63). Allerdings
fiel diese Aufschrift zwei weiteren Zeugen, die das gleiche Fahrzeug gesehen
haben wollen, nicht auf (Klee, S. 107).
Auch das Aussehen dieser Spezialfahrzeuge wird unterschiedlich beschrieben.
Einmal war es ein "großes, mit Blechplatten beschlagenes, fensterloses
Fahrzeug mit einer großen Eisentür an der hinteren Seite. [...] Unter dem
Wagen war ein Behälter montiert, von dem Leitungen in das Innere des Wagens
führten." (Kogon, S. 64)
Ein anderer Zeuge hingegen behauptet, es habe sich um einen "Anstalts-Traktor
mit einem großen hermetisch abgeschlossenen Anhänger aus Stahl"
gehandelt (Klee, S. 107).
(Grundlagen zur Zeitgeschichte, ein in der BRD "verbranntes" Buch)
````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
In Berlin würde man sagen: "Det gloobt aba ooch nua eener der sich de Hose
mitte Kneifzange anzieht."
Wenn Du noch mehr brauchst, bitte fragen.
Ich glaube, dass sich hier niemand der Illusion hingibt, Manfred Koch, Diet-
wald Claus oder etwa Horst Kleinsorg in irgendeiner Weise ueberzeugen zu
koennen. Was die geistigen Fuehrer dieser Schmierfinken betrifft, so bin ich
sogar fest davon ueberzeugt, dass diese genau wissen, dass der Massenmord
stattgefunden hat. Ihnen geht es darum, den Nationalsozialismus wieder
hoffaehig zu machen, indem sie die Ermordung von sechs Millionen Juden
leugnen und den Tod von insgesamt ueber 50 Millionen Menschen, den dieses
verbrecherische Regime zu verantworten hat, zu verharmlosen. Wenn diesem
Treiben nicht energisch Einhalt geboten wird, so befuerchte ich, dass irgend-
wann einmal wieder eine Mehrheit in Deutschland den Faschismus als Alter-
native zur Demokratie ansieht. Nur die staendige Erinnerung an die grausamen
Verbrechen der Nazis kann uns davor bewahren. Insoweit bezeichne ich es
sogar als Tagespolitik, die Erinnerung an den Holocaust und an den 2. Welt-
krieg wachzuhalten.
>Wer die Massenvernichtung leugnet, die seit mehr als 50 Jahren
>detailiert bewiesen ist, den kann man mit sachlichen Argumenten nicht
>ueberzeugen.
Da stimme ich Dir vollkommen zu.
>Hier handelt es sich um ein psychisches Problem, das allenfalls durch
>Psychiater mit anderen Methoden geloest werden kann.
Hier muss ich energisch widersprechen. Die Leugnung der Nazi-Verbrechen er-
folgt aus kuehler Berechnung und ist i.a. nicht Folge einer psychischen
Erkrankung. Lediglich bei einer Person, die bis vor kurzem hier regelmaessig
die Realitaet des Holocaust bestritten hat, vermute ich, dass sie an einer
Psychose erkrankt ist, da sich diese Person lange Zeit recht unauffaellig
verhalten hat und massenhafte Postings aus tiefbraunen Quellen sehr ploetz-
lich einsetzten.
--
* Joern Horschitz-Baier, Dipl.Inform. (ba...@forwiss.uni-passau.de) __o *
* Bayerisches FORschungszentrum fuer WISsensbasierte Systeme _`\<,_ *
* office: phone +49/851/509-3143; fax +49/851/509-3142 (_)/ (_) *
* (http://www.fmi.uni-passau.de/~baier) *
>Der Gerhinschaden liegt ganz offensichtlich bei Schweizern deiner Sorte. Das
>beste Beispiel dafür ist doch wohl die "Berner Tagwacht".
>
>Die Dachau-Blamage 13 Millionen Ermordete in Dachau
>
>24. August 1945 Berner Tagwacht
> Seite 1
>
> Hitler-Deutschland
>in der Welt voran, 26 Millionen Menschen in deutschen Konzentrationslagern
>ermordet.
>London, 23. August, ag. (Reuter) Wie der Pariser Korrespondent des "News
>Chronicle" meldet, sind laut amtlichen Zahlen, auf die Untersuchungsbeamte der
>französischen Regierung gekommen sind, in allen deutschen Konzentrationslagern
>26 Millionen Menschen ermordet worden. Die mei-sten davon wurden in Dachau
>getötet. Durchschnittlich wurden dort täglich 12.000 bis 15.000 Personen
>umgebracht. Wie der Korrespondent hinzufügt, hatten die Hinrichtungsmänner in
>Dachau am 10. Juli 1944 ein Trinkgelage, um ihren Rekordtag zu feiern, an dem
>24.000 Männer, Frauen und Kinder ermordet wurden.
>``````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Herr Koch, da stehen jetzt überhaupt keine Anführungszeichen. Neulich haben
Sie mir erklärt, daß bei Ihnen nur das zum Zitat gehört, was mit
Anführungszeichen gekennzeichnet ist. Der Rest wäre dann jeweils von Ihnen.
Jetzt haben Sie überhaupt keine davorgeschrieben. Heißt das nun, Sie haben
alles erfunden? Oder nur einen Teil? Eigentlich müßte ich diesen Schluß
ziehen, aber das wäre Unfug, weil ich ja weiß, daß Sie den Text des
Artikels richtig abgeschrieben haben.
Oder muß ich den Schluß ziehen, daß es einmal so sein kann und dann wieder
anders, je nachdem, ob man Sie bei Ihren Fälschungen erwischt oder nicht?
Wenn Sie diskutieren wollen, sollten Sie als erstes sauber zitieren lernen,
Herr Koch. Und jetzt sagen Sie mir bitte, woher Sie das haben. Sie haben
mit Sicherheit nicht im August 1945 die Berner Tagwacht gelesen. Also, was
ist Ihre Quelle?
>On Fri, 28 Feb 1997 14:19:45 GMT, ulrich...@uni-konstanz.de (Ulrich
>Kenter) wrote:
>>>> Dietwald nutzt den "Kurzurlaub" wohl zum Kopieren. Dietwald,
>>>> es sind noch jede Menge Fragen offen, z.B. wie aus HCN in
>>>> Moertel "preussischblau" wird, antworte!
>Das solltet Ihr doch schon in der Schule, wenn nicht sogar auf der UNI gelehrt
>bekommen haben. Blausäure hat eine ganz besondere Eigenschaft.
Aber Manni, hier wurde in aller Ausfuehrlichkeit berichtet,
was es alles braucht, um von HCN zu "Preussischblau" zu
kommen. U. a. Eisen in einer chem. Form, welche im Moertel
sehr selten ist. Dieses ganze Preussischblau-Gerede ist
haembuechender Unfug, wieder einer eurer dummen Tricks. Ihr
macht staendig den Fehler, das ihr hier in einer Newsgroup
und nicht am Stammtisch seid.
>Sie haftet
>nicht nur an menschlichen Körpern, sondern noch viel mehr an Wänden, dringt
>tief ins Mauerwerk ein und verbindet sich mit Ziegeln und Mörtel zu praktisch
>unlösbaren Eisenzyaniden.
Siehste, und genau das ist der fehlende Punkt. Des weiteren
wurde hier ja schon aufuehrlich klargemacht, das nicht mal
der depperte Rudolf die Preussischblau-Story zu verkaufen
suchte.
[...]
>>>> Eugen Kogon et al
>>>> Nationalsozialistische Massentoetungen durch Giftgas
>>>> S. Fischer, Frankfurt/M., 1983
>Der Kogon-Luegner, der muß es ja wissen. Der spinnt wohl heute noch von 4.5
>Mill. "Opfer" in Auschwitz.
GENAU lesen, Manni! Es heisst Kogon et al, d.h. das ist ein
Autorenkollektiv.
>>_Du_, dietwald, hast noch nicht einen Beleg gebracht, nach
>>dem Kogon et al zu bezweifeln waeren. Fang endlich an damit.
>Die von Nolte konstatierte Verdächtigung revisionistischer Autoren durch die
>etablierten Historiker,
Was "konstatiert" denn ein fachlich blamierter Schwaetzer,
und welche Bedeutung hat das fuer andere Historiker? Der
Nolte ist beleidigt, sonst nix. Ist der inzwischen dermassen
untergegangen, das er Trost bei den Rechtsradikalen sucht?
>aber auch durch die Medien, die Justiz, ja die
>Gesellschaft im allgemeinen,
"die Gesellschaft im allgemeinen", wie tragisch fuer den
guten Mann, er allein gegen die boese Gesellschaft im Recht.
Ausserdem hast Du die Illuminaten vergessen, die mischen da
auch mit.
>sie hingen einer nationalsozialistischen
>Ideologie an oder stünden ihr doch nahe, läßt sich entlang einer Kette von
>Publikationen verfolgen und fand ihren Gipfelpunkt sicherlich im Werk von
>Kogon, Langbein, Rückerl,
Ach schau, der erste Rechtsradikale hier, der die Namen der
Ko-Hrsg nennt. Sollte Manni mal was gelesen haben? Bestimmt
nicht das Original, wie sich gleich erweist, denn Koch luegt
dreist.
>in dem die Revisionisten auf übelste Weise
>beschimpft und verdächtigt werden,
Ach, wo denn? Immer noch nicht zitieren gelernt?
[...]
>Der Unsinn nimmt immer mehr bizarre Formen an, z.B.:
Genau, kommen wir zu Manfred Kochs Luegen.
>Lkw-Typen, die als "Gaswagen" identifiziert wurden, waren:
>ein "mittelschwerer Renault" (Kogon, S. 114),
Manfred meint das o.a. Buch, Zeugenaussage des SS-Mannes
Walter Burmeister. Die von dem Zeugen geschilderten Morde
sind allerdings alles andere als bizarr, zu redet der Mann
ausdruecklich von "2 mittelschweren Renault-LKW mit
Ottomotor".
>ein Magirus-Deutz (Fleming); und schließlich ein Opel-Blitz (Beer, S. 414).
Da Koch weiter unten unverschaemt luegt, muessen die Angaben
bei Fleming (Welches buch, Seitenzahl) und Beer (Quelle?)
erst geprueft werden.
Und, was ist daran bizarr? Die gesamte Wehrmacht rumpelte
auf Beutefahrzeugen gen Osten. Es wird von Kogon et al
ausfuehrlich der gelegentlich improvisierte Charakter der
Gaswagenmorde in Chelmno (Kulmhof) beschrieben, ebenso die
Existenz eines weiteren LKW wird von Burmeister erwaehnt (S.
114): "Der zeitweilig hinzugekommene dritte Wagen war wohl
ein schwerer. Die Wagen hatte Kastenaufbau mit einer grossen
Zweifluegeltuer an der Rueckseite, aehnlich wie
Moebelwagen."
>Eine Zeugin sah ein "Riesenauto", in dem 100 Personen stehen konnten
>(Kogon, S. 108).
Und hier offenbart sich schon wieder der zwanghafte Luegner
Koch. Die auf S. 108 geschilderten Vorgaenge handeln von dem
Morden im Lager Semlin in Serbien, ist in dem Buch eindeutig
zu erkennen. Haben also direkt nichts mit Schilderungen aus
Chelmno zu tun. Koch luegt bewusst oder ist mal wieder auf
seine "Quellen" reingefallen.
Die Zeugin Hedwig Schoenfein sagt allerdings aus, was sich
mit mehreren anderen Angaben ueber die Gaswagenmorde deckt,
zB. ueblicherweise Kasten-LKW mit Heeresbemalung (Kogon S.
98, 102, 104 usw. usf).
Zu den 100 Menschen im Gasmord-LKW gibt es von der SS eine
bei Kogon et al (o.a., S. 333) faksimilierte Schilderung,
den Erfahrungsbericht der SS an die Gaswagenhersteller, war
hier in der Newsgroup schon zu lesen, daraus:
"... Die Beschickung der Wagen betraegt normalerweise 9-10
pro Quadratmeter ...". Ein grosser Sauter-LKW hatte einen
Kastenaufbau von etwa 5x2 m, die Angaben passen also.
>Und dann gab es noch eine "Art Möbelwagen", der an beiden Seiten die
>Aufschrift "Kaisers-Kaffee-Geschäft" getragen habe (Kogon, S. 63).
Nun dreht Koch voellig durch. Denn dieser spezielle
Kastenwagen fuhr als Anhaenger im Rahmen der "Saeuberung der
Anstalten von polnischen Geisteskranken" in Polen hinter
einer Zugmaschine. Die Menschen wurden in diesem Fall mit
Kohlenmonoxid aus Gasflaschen getoetet, nicht mit
Motorabgasen.
>Allerdings
>fiel diese Aufschrift zwei weiteren Zeugen, die das gleiche Fahrzeug gesehen
>haben wollen, nicht auf (Klee, S. 107).
Das bliebe zu pruefen, Koch ist nicht zu trauen, zumal er
wieder keine volle Quelle nennt.
>Auch das Aussehen dieser Spezialfahrzeuge wird unterschiedlich beschrieben.
Was Wunder, ein Kastenwagen ist ein Kastenwagen und wurde
von vielen Firmen hergestellt.
>Einmal war es ein "großes, mit Blechplatten beschlagenes, fensterloses
>Fahrzeug mit einer großen Eisentür an der hinteren Seite. [...] Unter dem
>Wagen war ein Behälter montiert, von dem Leitungen in das Innere des Wagens
>führten." (Kogon, S. 64)
Kogon et al fuehren zwei weitere, deckungsgleiche Aussagen
an, warum verschweigt Manni die? Weil seine Quelle sie Ihm
verschweigt? Dumm, wenn man auf Luegen baut, was, Manni?
>Ein anderer Zeuge hingegen behauptet, es habe sich um einen "Anstalts-Traktor
>mit einem großen hermetisch abgeschlossenen Anhänger aus Stahl"
>gehandelt (Klee, S. 107).
Damit koennte die Aussage des polnischen Pflegers Bednarek
(Kogon et al, S. 64) gemeint sein oder die Aussage des ehem.
poln. Sekretaers Holuga von der Heilanstalt Schrimm bei
Posen (ebenda).
>(Grundlagen zur Zeitgeschichte, ein in der BRD "verbranntes" Buch)
Soll das eine Quellenangabe oder ein Witz sein?
>In Berlin würde man sagen: "Det gloobt aba ooch nua eener der sich de Hose
>mitte Kneifzange anzieht."
Watt, datt watt du uns hier vertellen willz, Kerleken?
>Wenn Du noch mehr brauchst, bitte fragen.
Mit der Sorte kannste Dich hier ruhig weiter blamieren,
Luegner Koch.
>Die von Nolte konstatierte Verdächtigung revisionistischer Autoren durch die
>etablierten Historiker
Wann und wo hat Nolte das konstatiert?
Zitat? Seite? Quelle? ISBN?
So geht das nicht, Herr Koch. Wenn Sie hier ernsthaft mitreden wollen,
müssen Sie Ihre Behauptungen belegen.
> On Mon, 03 Mar 1997 19:51:28 GMT, real.a...@my.signature (kurt) wrote:
>
<snip>
> >Gruss
> >Kurt Zurich Switzerland
> > kurt.b...@metronet.de
>
>
> Der Gerhinschaden liegt ganz offensichtlich bei Schweizern deiner Sorte. Das
> beste Beispiel dafür ist doch wohl die "Berner Tagwacht".
>
> Die Dachau-Blamage 13 Millionen Ermordete in Dachau
>
> 24. August 1945 Berner Tagwacht
>
>Seite 1
>
> Hitler-Deutschland
> in der Welt voran, 26 Millionen Menschen in deutschen Konzentrationslagern
> ermordet.
> London, 23. August, ag. (Reuter) Wie der Pariser Korrespondent des "News
> Chronicle" meldet, sind laut amtlichen Zahlen, auf die Untersuchungsbeamte der
> französischen Regierung gekommen sind, in allen deutschen Konzentrationslagern
> 26 Millionen Menschen ermordet worden. Die mei-sten davon wurden in Dachau
> getötet. Durchschnittlich wurden dort täglich 12.000 bis 15.000 Personen
> umgebracht. Wie der Korrespondent hinzufügt, hatten die Hinrichtungsmänner in
> Dachau am 10. Juli 1944 ein Trinkgelage, um ihren Rekordtag zu feiern, an dem
> 24.000 Männer, Frauen und Kinder ermordet wurden.
<snip>
Lernen Sie erstmal zitieren, Herr Koch. Der Satz: "Die Dachau Blamage
13 Millionen Ermordete in Dachau" steht *nicht* in der Berner Tagwacht
sondern ist in großzügiger Interpretation von Ihnen frei erfunden
worden! Darauf wurden Sie schon vor ca. 2 Monaten hingewiesen.
mfG
Wieland Schreiber
--
"Es gibt nicht nur dumme Männer, sondern auch dumme Frauen."
(Eva Heller, Schriftstellerin)
Wieland Schreiber, Neuwied
email: wsch...@abo.rhein-zeitung
Sag mal, darf man eigentlich nichts von Chemie verstehen, wenn man
Revisionist ist? Die Theorien ueber die Synthese von Preussisch Blau
werden ja immer abenteurlicher. Ich wuesste jetzt aber zu gern, woher
man in Moertelproben, die der freien Luft auzsgesetzt sind, Eisen-II-
Ionen herbekommen soll. Wenn Du soviel von der Materie verstehst,
kannst Du mir das sicher erklaeren. Und auch, wieso nachdem die
Eisen-II-Ionen ihr mildtaetig Werk vollbracht haben, auf einmal
Eisen-III-Ionen da sind, die nur darauf gewartet haben, mit dem
Zwischenprodukt aus der ersten Reaktion Preussisch Blau zu bilden.
Das muessen ja fuerwahr ganz famose Mauern gewesen sein. Welche
mit chemischer Eigenintelligenz.
>Erst war die Erde flach, dann kamen die Revisionisten
>und machten sie rund. (Volksmund)
Da musst Du jetzt irgendwie die Reihenfolge verwechselt haben.
Mit freundlichen Gruessen
Stefan
--
Der durchschnittliche AOL-Benutzer ist ... zu 15% weiblich
(Zeitschrift 'connect', 2/97) s.sch...@rz.uni-sb.de
>Der Gerhinschaden liegt ganz offensichtlich bei Schweizern deiner Sorte. Das
>beste Beispiel dafür ist doch wohl die "Berner Tagwacht".
>
>Die Dachau-Blamage 13 Millionen Ermordete in Dachau
>
>24. August 1945 Berner Tagwacht
> Seite 1
>
> Hitler-Deutschland
>in der Welt voran, 26 Millionen Menschen in deutschen Konzentrationslagern
>ermordet.
>London, 23. August, ag. (Reuter) Wie der Pariser Korrespondent des "News
>Chronicle" meldet, sind laut amtlichen Zahlen, auf die Untersuchungsbeamte der
>französischen Regierung gekommen sind, in allen deutschen Konzentrationslagern
>26 Millionen Menschen ermordet worden. Die mei-sten davon wurden in Dachau
>getötet. Durchschnittlich wurden dort täglich 12.000 bis 15.000 Personen
>umgebracht. Wie der Korrespondent hinzufügt, hatten die Hinrichtungsmänner in
>Dachau am 10. Juli 1944 ein Trinkgelage, um ihren Rekordtag zu feiern, an dem
>24.000 Männer, Frauen und Kinder ermordet wurden.
>``````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
>
>Und wieder eine "amtliche" Zahl. Mehr als die Hälfte aller "26 Millionen" in
>deutschen Konzentrationslagern "Ermordeter", seien alleine in Dachau ums Leben
>gekommen, berichtet die Berner Tagwacht.
Das stimmt nicht. In dem von dir zitiertem Artikel steht nicht, daß
*mehr als die Hälfte*, sondern das die *meisten* in Dachau ermordet
wurden.
Ich kann daher deiner Auffassung
>Nach meiner Ansicht gibt man Leuten, die so offensichtliche Tatsachen
>ERSCHWINDELN viel Aufmerksamkeit, wenn man mit ihnen sachlich
>diskutiert. Was aber kaum möglich ist.
nur zustimmen.
Gruß Horst
Horst Juenger (Horst....@giessen.netsurf.de) writes:
> Ist doch ganz einfach:
> wenn man nach der Vergasung von einem Mann 20 Minuten braucht, braucht
> man für 10 Männer: 20 Minuten x 10 = 200 Minuten, für 100 Männer: 20
> Minuten x 100 = 2000 Minuten.
> Wenn nun auch Frauen mit in dem Raum waren, so müßte ich zur
> Berechnung erst noch wissen, wie lange denn gelüftet werden muß, wenn
> eine Frau vergast wurde.
Zwar ganz witzig, aber irgendwie fehl am Platze, hm?
> Da ich dir nun beim rechnen geholfen habe, so kannst du mir vielleicht
> auch helfen: Wenn ich in einem Topf ein Ei koche, und diese 5 Minuten
> braucht, wielange muß ich dann einen Topf mit 5 Eiern auf dem Herd
> stehenh lassen?
Woher soll ich das wissen, wie lange Sie ihn auf den herd stehen lassen
muessen.
der Garvorgang fuer ein Ei braucht die gleiche Zeit, wie fuer zei Eier,
aber die Erhitzung dauert laenger, und ausserdem wiess ich nicht, wie
weit der Topf abkuehlen soll hinterher.
Ihre rechnung war zwar eine Milchmaedchenrechnung, der Ansatz aber im
grunde nicht falsch.
>
>
> Gruß Horst
Versuchen sie es nur ruhig wieter
>Juergen Langowski (JLang...@transerve.en.eunet.de) writes:
>> So geht das nicht, Herr Koch. Wenn Sie hier ernsthaft mitreden wollen,
>> müssen Sie Ihre Behauptungen belegen.
(Antwort oder Belege fehlen - wie immer)
>Ich wart immer noch uf ihre kommntierung zu der behauptung, die Nazis
>haetten Maennerleichen mit Frauenleichen entzuendet.
Aber Dietwald, keiner hat deinen o.a. Mist behauptet. Ich
hingegen warte immer noch auf deine Kommentare, z.B. zur
vollstaendigen Entstellung des Luttwak-Buches durch Dich.
>
>Manfred Koch <man...@worldnet.att.net> wrote:
>
>> On Mon, 03 Mar 1997 19:51:28 GMT, real.a...@my.signature (kurt) wrote:
>>
><snip>
>> >Gruss
>> >Kurt Zurich Switzerland
>> > kurt.b...@metronet.de
>>
>>
>> Der Gerhinschaden liegt ganz offensichtlich bei Schweizern deiner Sorte.
>Das
>> beste Beispiel dafür ist doch wohl die "Berner Tagwacht".
>>
>> Die Dachau-Blamage 13 Millionen Ermordete in Dachau
>>
>> 24. August 1945 Berner Tagwacht
>>
>>Seite 1
>>
>> Hitler-Deutschland
>> in der Welt voran, 26 Millionen Menschen in deutschen Konzentrationslagern
>> ermordet.
>> London, 23. August, ag. (Reuter) Wie der Pariser Korrespondent des "News
>> Chronicle" meldet, sind laut amtlichen Zahlen, auf die Untersuchungsbeamte
>der
>> französischen Regierung gekommen sind, in allen deutschen
>Konzentrationslagern
>> 26 Millionen Menschen ermordet worden. Die mei-sten davon wurden in Dachau
>> getötet. Durchschnittlich wurden dort täglich 12.000 bis 15.000 Personen
>> umgebracht. Wie der Korrespondent hinzufügt, hatten die Hinrichtungsmänner
>in
>> Dachau am 10. Juli 1944 ein Trinkgelage, um ihren Rekordtag zu feiern, an
>dem
>> 24.000 Männer, Frauen und Kinder ermordet wurden.
><snip>
>
>Lernen Sie erstmal zitieren, Herr Koch. Der Satz: "Die Dachau Blamage
>13 Millionen Ermordete in Dachau" steht *nicht* in der Berner Tagwacht
>sondern ist in großzügiger Interpretation von Ihnen frei erfunden
>worden! Darauf wurden Sie schon vor ca. 2 Monaten hingewiesen.
>
>mfG
>Wieland Schreiber
>--
>"Es gibt nicht nur dumme Männer, sondern auch dumme Frauen."
>(Eva Heller, Schriftstellerin)
>Wieland Schreiber, Neuwied
>
>
>email: wsch...@abo.rhein-zeitung
>
Herr Schreiber,
meine Anrede zeigt, daß ich Sie nicht unter den "Frauen" sehe.
Zum Zitvertreib und zu meiner Belustigung bin ich während der letzten 2 Monate der Diskussion hier gefolgt und möchte dazu folgendes sagen.
Es ist für mich unverständlich, wie jemand das obige Zitat in der Berner Tagwacht als "großzügig interpretiert" bezeichnen kann, wenn dort steht:
"...sind laut amtlichen Zahlen, auf die Untersuchungsbeamte der französischen Regierung gekommen sind, in allen deutschen Konzentrationslagern 26 Millionen Menschen ermordet worden. Die meisten davon wurden in Dachau getötet. ..."
und man daraus ganz logisch schließt (nicht großzügig interpretiert), daß die meisten von den 26 Millionen in Dachau getötet wurden. Es ist doch wohl nicht schwer zu begreifen, daß die meisten von 26 Millionen mehr als 13 Millionen sind, oder? Es erfordert nicht eine komplizierte logische Ableitung. Das kleine Wörtchen _davon_ macht den großen Unterschied. Würde der Satz heißen: _Die meisten wurden in Dachau getötet._, dann wäre es nicht ganz so eindeutig.
Ich hoffe, das war nicht zu schwierig.
E.K.E. Hart
Dietwald Claus wrote:
> Juergen Langowski (JLang...@transerve.en.eunet.de) writes:
>
> >
> > So geht das nicht, Herr Koch. Wenn Sie hier ernsthaft mitreden wollen,
> > müssen Sie Ihre Behauptungen belegen.
> >
>
> Ich wart immer noch uf ihre kommntierung zu der behauptung, die Nazis
> haetten Maennerleichen mit Frauenleichen entzuendet.
Ich warte noch immer auf Deinen Beleg fuer Deine Behauptung
ueber Hilberg vom 27. Januar 1997.
Mit freundlichen Gruessen,
Thorsten
In article <19970306210...@ladder01.news.aol.com>,
<eke...@aol.com> wrote:
>[...]
>Es ist für mich unverständlich, wie jemand das obige Zitat in der Berner
>Tagwacht als "großzügig interpretiert" bezeichnen kann, wenn dort steht:
>[...]
>und man daraus ganz logisch schließt (nicht großzügig interpretiert), daß
>die meisten von den 26 Millionen in Dachau getötet wurden. Es ist doch
>wohl nicht schwer zu begreifen, daß die meisten von 26 Millionen mehr als
>13 Millionen sind, oder?
1. WAHRIG DEUTSCHES WOERTERBUCH definiert "meist" wie folgt:
"meist 1 <Adj.; Superlativ von "viel"> den groessten Anteil habend, sehr
viel, sehr gross, mehr als alle anderen, als alles andere; die ~en (Leute,
Menschen) glauben, dass ...; er hat das ~e bekommen; er hat die ~en Stimmen
erhalten er wurde gewaehlt; die ~e Zeit <umg.> fast die ganze Zeit; das
~e davon habe ich wieder vergessen 2 <Adv.> [...]"
Die von "ekehart" vorgenommene Interpretation ist also falsch (oder
das Woerterbuch schreibt Mist).
2. Nach heutigem Forschungsstand ist Dachau nicht das Konzentrationslager
mit den meisten Opfern, sondern diese Ehre gebuehrt den Vernichtungslagern
im Osten.
3. Eine Opferbilanz ueber 12 Jahre nationalsozialistische Gewaltherrschaft
findet sich in
Legenden, Luegen, Vorurteile. Ein Woerterbuch zur
Zeitgeschichte. Hrsg. v. Benz, Wolfgang. 1992. 200 S. (dtv
Nachschlagewerke 3295) 'dtv /KNO' Kt DM 14,90 [1] /OS 116,-
/SFr 14,- (ISBN 3-423-03295-2)
Danach wurden folgende Zahlen ermittelt:
a) Opfer verbrecherischer Massnahmen der Nazis: 13 Mio.
b) nichtdeutsche Kriegsopfer [Militaerpersonen]:17,2 Mio.
[Zivilisten]: 15,8 Mio.
c) deutsche Kriegsopfer [Militaerpersonen]: 4,2 Mio.
[Zivilisten]: 0,5 Mio.
d) deutsche Vertreibungsopfer: 2,3 Mio.
Insgesamt also mehr als 50 Millionen.
(Cc: eke...@aol.com)
Wenn man Faschismus will, wäre man schlecht beraten, so vorzugehen. Es
wäre klüger, das Aushängeschild zu wechseln. Davor könnte dein
Erinnern wenig helfen. Zumindest wäre Auschwitz dazu genauso relevant
wie das GULag.
>>Wer die Massenvernichtung leugnet, die seit mehr als 50 Jahren
>>detailiert bewiesen ist, den kann man mit sachlichen Argumenten nicht
>>ueberzeugen.
>Da stimme ich Dir vollkommen zu.
Unterschätzt nicht die Überzeugungskraft von Argumenten. 1. Lesen es
Dritte, 2. wirken sie auch, wenn es der direkte Gegner nicht zugibt.
Bei Kindern merkt man sowas manchmal direkt: sie widersprechen dir
energisch und geben nichts zu, und übermorgen benutzen sie
wortwörtlich deine Argumente als eigene. Wer gibt schon gerne zu daß
die Argumente der anderen besser sind?
>>Hier handelt es sich um ein psychisches Problem, das allenfalls durch
>>Psychiater mit anderen Methoden geloest werden kann.
>Hier muss ich energisch widersprechen. Die Leugnung der Nazi-Verbrechen er-
>folgt aus kuehler Berechnung und ist i.a. nicht Folge einer psychischen
>Erkrankung.
Außerdem halte ich die Idee, politische Positionen (wie abstrus auch
immer) mit Mitteln der Psychiatrie zu behandeln, für hochgefährlich.
Es gibt da einige historische Beispiele.
Ilja
<snip>
>
> Herr Schreiber,
> meine Anrede zeigt, daß ich Sie nicht unter den "Frauen" sehe.
>
> Zum Zitvertreib und zu meiner Belustigung bin ich während der letzten 2
> Monate der Diskussion hier gefolgt und möchte dazu folgendes sagen.
>
> Es ist für mich unverständlich, wie jemand das obige Zitat in der Berner
> Tagwacht als "großzügig interpretiert" bezeichnen kann, wenn dort steht:
> "...sind laut amtlichen Zahlen, auf die Untersuchungsbeamte der
> französischen Regierung gekommen sind, in allen deutschen
> Konzentrationslagern 26 Millionen Menschen ermordet worden. Die meisten
> davon wurden in Dachau getötet. ..." und man daraus ganz logisch schließt
> (nicht großzügig interpretiert), daß die meisten von den 26 Millionen in
> Dachau getötet wurden. Es ist doch wohl nicht schwer zu begreifen, daß die
> meisten von 26 Millionen mehr als 13 Millionen sind, oder? Es erfordert
> nicht eine komplizierte logische Ableitung. Das kleine Wörtchen _davon_
> macht den großen Unterschied. Würde der Satz heißen: _Die meisten wurden
> in Dachau getötet._, dann wäre es nicht ganz so eindeutig.
>
> Ich hoffe, das war nicht zu schwierig.
>
> E.K.E. Hart
Ohne mich auf semantische Spitzfindigkeiten um die Bedeutung des
Wörtchens "die meisten" einzulassen - obwohl ich nach wie vor meine, das
*die meisten von* eben nicht die *absolute Mehrheit* bedeuten - bleibt
doch folgendes festhalten: Der Satz "13 Millionen Ermordete in Dachau"
wurde von Hernn Koch frei erfunden. Gleichzeitig suggerierte er durch
die Zusammenstellung, daß dieser Satz in der Berner Tagewacht zu finden
ist. So etwas nenne ich eine Fälschung und in diesem Zusammenhang ist
Herr Koch eben der Lüge überführt!
mfg
>Sollte es sich ganz offensichtlich um Menschen mit einem Gehirnschaden
>handeln, waere ein Hilfsangebot angebracht, sonst rate ich zu FLAMES
>oder ganz einfach auslachen..
>
>Gruss
>Kurt Zurich Switzerland
> kurt.b...@metronet.de
Hier, Du kleiner Histroiker [sic] hast Du was zum Lachen:
Zitat:
```````````
Belgien (Dokumentiert von "The United States Office of War Information",
zitiert in der Zeitschrift "PM", Oktober 3, 1944.)
In dem gleichen Raum, meldete Halton, wurden die nackten Körper der Gefangenen
angesengt. "Ein Mann, nachdem man ihm den Rücken verbrannt hatte, wurde zur
Arbeit ins Freie geschickt, mit 600 Pfund [sic] Holz auf den Rücken
geschnallt. Im Zementboden war ein Tunnel gegraben, in dem das Blut abfloß."
(THE BLACK BOOK, p.270)
```````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
>Hier handelt es sich um ein psychisches Problem, das allenfalls durch
>Psychiater mit anderen Methoden geloest werden kann.
>Kurt - Histroiker - Zürich
>kurt.b...@metronet.de
Ich hoffe doch, denn um Euch steht's geistig wirklich schlecht.
MK
"Die Zeitgeschichte ist mit der Lüge infiziert,
wie eine Hure mit der Syphilis." (Schopenhauer)
> Wenn diesem
>Treiben nicht energisch Einhalt geboten wird, so befuerchte ich, dass irgend-
>wann einmal wieder eine Mehrheit in Deutschland den Faschismus als Alter-
>native zur Demokratie ansieht. Nur die staendige Erinnerung an die grausamen
>Verbrechen der Nazis kann uns davor bewahren. Insoweit bezeichne ich es
>sogar als Tagespolitik, die Erinnerung an den Holocaust und an den 2. Welt-
>krieg wachzuhalten.
Dieser Tag wird kommen. Ihr Bolschewisten und geistigen Ausländer habt
furchtbare Angst davor, daß Eure korrupte Demokratie eines Tages zerfällt,
weil sich das Volk betrogen sieht und der Alternative, die Beseitigung der
verbrecherischen Elemente und ihre internationalen Kumpane, freundlich
gegenüberstehen wird.
>>Wer die Massenvernichtung leugnet, die seit mehr als 50 Jahren
>>detailiert bewiesen ist, den kann man mit sachlichen Argumenten nicht
>>ueberzeugen.
>* Joern Horschitz-Baier, Dipl.Inform. (ba...@forwiss.uni-passau.de) __o *
>* Bayerisches FORschungszentrum fuer WISsensbasierte Systeme _`\<,_ *
>* office: phone +49/851/509-3143; fax +49/851/509-3142 (_)/ (_) *
>* (http://www.fmi.uni-passau.de/~baier) *
D.h., die detailiert erlogen wurden. Wie erklärt man sich sonst diese
"Nazi-Verbrechen"?
Der Tod im Untergrund:
```````````````````````````````````````
(Meldung des Jüdischen Agentur-Komitees für die Juden im besetzten Europa,
1944)
"Das Belzec Lager wurde unterirdisch gebaut. Es war ein elektrisches
Krematorium. In den unterirdischen Gebäuden be-fanden sich zwei Hallen. Die
Menschen wurden aus den Eisenbahnwaggons in die erste Halle geführt. Dann
kamen sie nackend in die nächste Halle. Hier sah der Boden wie eine enorme
Platte aus. Als die Masse der Männer da drauf stand, ver-sank der Fußboden
tief in ein Wasserbasin. In dem Moment, da das Wasser bis an den Hals der
Männer reichte, wurde ein starker Stromstoß von Millionen von Volt
hineingejagt, der jedes Leben sofort tötete. Der Fußboden kam danach wieder
hoch, und ein zweiter Stromstoß folgte, der alle Leichen sofort verbrannte,
bis nichts mehr übrig blieb, als etwas Asche." (THE BLACK BOOK, p.313)
Belgien:
````````````
(Dokumentiert von The United States Office of War Information“, zitiert in
der Zeitschrift -PM-, Oktober 3, 1944.)
In dem gleichen Raum, meldete Halton, wurden die nackten Körper der Gefangenen
angesengt. "Ein Mann, nachdem man ihm den Rücken verbrannt hatte, wurde zur
Arbeit ins Freie geschickt, mit 600 Pfund[sic] Holz auf den Rücken geschnallt.
Im Zementboden war ein Tunnel gegraben, in dem das Blut abfloß."
(THE BLACK BOOK, p.270)
Birkenau:
````````````````
(United States Government,Aufsichtsrat für Kriegsflüchtlinge Report in
Auschwitz (Oswiecim) und Birkenau, November 1944. Zusammengestellt von den
Aussagen zwei junger slovakischen Juden, die fliehen konnten.)
"Vier Millionen Juden - ungefähr zwei Drittel der sechs Millionen die in
Europa durch Nazihand umgekommen sind - wurden in Oswiecim und seine
umliegenden Lager ermordet." (THE BLACK BOOK, p.396)
Report aus Treblinka:
``````````````````````````````````
(Niedergeschrieben von Wassili Grossman)
"Die zweite Treblinka-Methode, die meist benutzte, bestand darin, die Luft aus
den Kammern zu pumpen, mit großen, spe-ziellen Pumpen. Mit dieser Methode
wurde ungefähr das gleiche Resultat erzielt, wie die Vergiftung mit Carbon
Monoxyd: der Mensch bekam kein Sauerstoff mehr. Und, letztlich, die dritte
Methode, weniger angewandt, war das Morden mit Dampf, das auch auf Entzug von
Sauerstoff basierte: der Dampf trieb die Luft aus der Kammer. Viele Giftgase
wurden ebenfalls benutzt, aber nur für Experimente. Die industriellen Methoden
der Massenvernichtung waren die, wie sie oben beschrieben wurden."
(THE BLACK BOOK, p.408)
Maidanek:
``````````````````
(Aus einer Darstellung der Außerordentlichen Polnisch-Sowjetischen Kommission
zur Untersuchung von Verbrechen verübt von den Deutschen im Vernichtungslager
Majdanek in der Stadt Lublin.)
Aufgrund präziser Kalkulationen von Experten wurde festgestellt: "Technische
und chemikalische Analysen der Gaszellen im Majdanek Konzentrationslager haben
bewiesen, daß diese Zellen, ganz besonders Zellen 1, 2, 3 und 4 dazu bestimmt
und benutzt wurden, groß angelegte, systematische Vernichtungen von Menschen,
durch allgemeines Gas wie Blausäure (Zyklonpräparat) und Carbon Monoxyd
durchzuführen." (THE BLACK BOOK, p.387)
Und dann kam das Urteil:
`````````````````````````````````````````````
Urteil des Landgericht Berlin
vom 8.5.1950 (PKs 3/50)
sowie das Urteil des Kammergericht Berlin
vom 11.11.1950, 1 Ss 201/50
"Einmal kam ein Transport jüdischer Häftlinge in einer Stärke von ungefähr
15.000 Mann aus dem Lager Majdanek, das keine Vergasungsanlage besaß, zum
Vergasen in Sobibor an."
````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````````
Wer soll denn diese Lügen akzeptieren oder sich als "schuldig" fühlen?
Kein Historiker, ganz gleich wie korrupt und hundsföttisch sie noch sein
mögen, würde diese Lügen noch in seiner Schreibproduktion aufnehmen.
Die ganze deutsche Nation und sein Volk, wurden aber durch diese jüdischen
Lügen defamiert und unterdrückt. Keiner von euch geistigen Ausländern kann
beweisen, daß diese Lügen Wahrheit sind! Warum sind es jüdische Lügen? Weil
sie alle von denen kommen. Quelle? Hier ist sie:
BLACK BOOK COMMITTEE:
````````````````````````````````````````````````````
WORLD JEWISH CONGRESS, NEW YORK;
JEWISH ANTI-FASCIST COMMITTEE, MOSCOW;
VAAD LEUMI (JEWISH COUNCIL OF PALESTINE), JERUSALEM
AMERICAN COMMITTEE OF JEWISH WRITERS, ARTISTS AND SCIENTISTS, NEW YORK
Ich hoffe, daß man mir die angeführten Lügen mit "sachlichen Argumenten"
widerlegt!