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Vierzehntes Kapitel
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Das Ende der Spionage?
Unsere Welt hat sich seither verändert. Als ich 1985 übertrat, war
sie noch übersichtlich geteilt in Ost und West, Jeweils geführt von
den Weltmächten USA und Sowjetunion. Die befreundeten Staaten dieser
Großmächte - Verbündete im eigenen, Satelliten im Sprachgebrauch
des Gegners - scharten sich um "ihre" Führungsmacht und wurden nicht
müde, die Unverbrüchlichkeit der Freundschaft mit ihr und die
Identität der Interessen zu beteuern. In der Mitte Europas standen
sich die beiden Teile Deutschlands oder die beiden deutschen Staaten
hochgerüstet gegenüber - es ist müßig, heute über den status quo
ante zu diskutieren. Und damals schien Europa für Generationen in
Blöcke geteilt, deren Maß an Unversöhnlichkeit einziger Ausdruck der
Politik auf beiden Seiten war.
Nichts davon ist geblieben. Im Osten ist der Warschauer Vertrag oder,
wie man auf der Gegenseite etwas abfällig formulierte, der Warschauer
Pakt geplatzt, im Westen stürzte die NATO in ihre größte Identitäts-
krise seit ihrer Gründung. Jahrzehntelang wußte man in Europa, wo der
Gegner stand, nämlich jenseits des Eisernen Vorhangs, im jeweils an-
deren Teil der Welt. Und jetzt? Die DDR, als "größtes Konzentrations-
lager der Welt" ebenso verunglimpft wie als "Land der Brüder und
Schwestern" großmütig bedauert, ist von der Landkarte verschwunden.
Die fünf neuen Länder bereiten der Bundesrepublik seit dem 3. Okto-
ber 1990 mehr Sorgen und Probleme als die DDR in den über vierzig
Jahren davor.
Die Bundeswehr, seit ihrer Gründung ideologisch auf den Angriff aus
dem Osten ausgerichtet, sieht sich als hochgerüstete Armee eines
Landes, das von niemandem bedroht wird. Da eine Armee ohne Feind auf
Dauer aber ein Paradoxon ist, die Führung darüber hinaus vor die
kaum lösbare Aufgabe stellt, dieser Armee ein befriedigendes Selbst-
verständnis zu vermitteln, wächst das Interesse an Einsätzen unter
dem Mandat der Vereinten Nationen. Dort, so glauben viele, stehen
wieder die Vereinigten Staaten, die Richtung und Intensität der Ein-
sätze bestimmen.
Bei den Staaten im Osten sind die Probleme ungleich größer. Dort
gibt es, im Unterschied zu Westeuropa, keine oder keine nennens-
werte demokratische Tradition.
Zum Teil standen diese Staaten, wie etwa die frühere Sowjetunion,
unter dem Joch eines nahezu absolutistischen Zaren, dem ein ebenso
absolutistisches, sozialistisches System folgte. Zum Teil war die
Politik dieser Staaten ein vorsichtiges Lavieren zwischen den Groß-
mächten, bei dem das selbständige Überleben selbst bei Gebietsver-
lusten wichtiger erschien als die Gewinnung oder die Bewahrung der
nationalen Identität. Nach dem zweiten Weltkrieg hat dann die Ein-
bindung in den Warschauer Vertrag eigenstaatliche Interessen weit-
gehend zweitrangig werden lassen.
Jetzt aber, nach dem Ende der Abhängigkeit von Moskau - und das
gilt für die frühere Sowjetunion ebenso wie für die anderen Staaten
Osteuropas - brechen nationale Probleme auf. Der Prozeß in diesen
Ländern erinnert an die Situation Mitteleuropas nach dem Ende des
Ancien Regime Anfang des neunzehnten Jahrhunderts.
Die Tschechen und Slowaken, erst 1918 in einem Staat vereint, haben
sich wieder getrennt. In Rumänien und in der neuen slowakischen Re-
publik wird man sich der nationalen Minderheiten bewußt, Moldawien
möchte zu Rumänien, die dort lebenden Russen wollen eben dies um
jeden Preis verhindern, im Kaukasus häufen sich die Kriege zwischen
Völkern, deren Namen in Mitteleuropa nahezu unbekannt sind. Jugos-
lawien droht die Keimzelle einer Auseinandersetzung zu werden, die
den gesamten Balkan erfassen kann. Und viele befürchten, die rus-
sische Föderation könne ebenso zerbrechen wie die Sowjetunion zer-
brochen ist.
Durch diese ethnologischen und separatistischen Streitigkeiten gera-
ten die politischen Grundhaltungen Osteuropas in deutlichen Gegensatz
zum "alten Westen". Hier bemühen sich Staaten mit tausendjähriger
individueller nationaler Geschichte, ihre Zukunft in einem suprana-
tionalen Gebilde zu finden. Aber der Gegensatz hat auch eine ökono-
mische Komponente.
Die früheren Staaten des Warschauer Vertrages sind ausnahmslos in den
Kelleretagen europäischer Prosperität angesiedelt. Das große, einst
mächtige Rußland ist zum Kostgänger auch kleinerer westeuropäischer
Staaten verkommen. Ohne humanitäre Hilfe aus dem Westen droht dem
Riesenreich Hunger und Elend. Droht Rußland damit der Abstieg in die
Dritte Welt, der Weg von der Weltmacht zur Bananenrepublik?
Mit Sicherheit nicht. Rußland hat, und mit ihm die gesamte Sowjet-
union, über Jahrzehnte verbissen und unter Mißachtung nationalökono-
mischer Gebote darum gerungen, mit der amerikanischen Rüstung gleich-
zuziehen. Es strebte die gleiche, wenn nicht eine größere Kapazität
an Kriegsgerät zu Wasser, zu Lande und in der Luft an. Der Kern allen
paritätischen Wettrüstens aber war der Drang nach nuklearer Parität,
die zu perversen Waffenbeständen auf beiden Seiten geführt hat. Und
sie ist es, die die Beziehungen zwischen Rußland und den USA ein-
schließlich deren Verbündeten auch heute noch, drei Jahre nach dem
Ende des Kalten Krieges, nach wie vor belastet.
Die Demokratie russischer Prägung ist noch viel zu jung, um als
solide und gesichert zu gelten. Zwar hat die sterbende Sowjetunion
den Putsch der alten Kräfte gemeistert, aber das war in der Auf-
bruchstimmung, verglichen der Stimmung in der DDR zur Zeit der
Währungsunion. Ob ein weiterer Putsch wie der vom August 1991 vor
allem daran scheitert, daß große Teile der "bewaffneten Organe" den
Gehorsam gegenüber den Befehlen ihrer putschenden Oberbefehlshaber
verweigern, mag aus der Sicht von heute dahinstehen. Ausschließen
kann einen weiteren, diesmal aber erfolgreichen Putsch niemand.
Und deshalb ist der nachrichtendienstliche Kampf noch nicht zu Ende.
Amerika hat ein vitales Interesse daran, die Finger am Puls Rußlands
zu halten, anhand der Stimmungen und der Reaktionen der Bevölkerung
und ihrer Entscheidungsträger aller Ebenen die Entwicklung rechtzei-
tig zu erkennen.
Amerika und mit ihm seine Verbündeten können und werden nicht auf
Spionage gegen das Territorium der früheren Sowjetunion verzichten.
Vielleicht werden die Ziele etwas anders sein als zu Zeilen des
kalten Krieges, aber Amerika wird es mit der eigenen nationalen
Sicherheit für unvereinbar erklären, sich nicht mit nachrichten-
dienstlichen Mitteln über das Land zwischen Brest und Wladiwostok
zu informieren, dessen Potential an Nuklearwaffen noch heute die
Erde mehrfach verwüsten, ja, sie zerstören könnte.
Und Rußland? Kann Rußland überhaupt gegen die Staaten des Westens
Spionage betreiben, die zu helfen versuchen, das Land vor der
Katastrophe zu retten? Es könnte sein, daß Amerika und seine Ver-
bündeten Rußland sogar das Recht absprechen, seinerseits auch
weiterhin gegen die früheren Feinde zu arbeiten. Für Rußland be-
steht das gegenwärtige Hauptproblem, so zumindest das Kredo der
westlichen Staaten, in der Festigung der Demokratie und in der
Stärkung, wenn auch nicht gleich in der Gesundung seiner Wirtschaft.
Zur Zeit geben sich, auch unter den Augen der Fernsehkameras, die
Chefs der westlichen Dienste in Moskau die Klinke in die Hand. Es
ist nicht auszuschließen, nein, es ist sogar wahrscheinlich, daß
sie, getrennt und dennoch vereint handelnd, Rußland ein Aufklärungs-
bedürfnis gegenüber den gewachsenen Demokratien des Westen absprechen.
Es würde durchaus amerikanischer Politik entsprechen, in diesem Zu-
sammenhang auf den Einfluß zu verweisen, den die westlichen Industrie-
staaten auf die Weltbank und den Internationalen Währungsfond haben.
Das käme auf das Ergebnis heraus, daß Rußland zustimmt, sich ausspio-
nieren zu lassen, seinerseits aber dadurch Wohlverhalten bekundet,
daß es die eigene Aufklärung, zumindest gegenüber den Staaten, den
Staaten des Westens, einstellt. Darauf könnte sich Rußland aber als
die frühere östliche Hegemonialmacht nicht einlassen. Es ist nicht
allein eine Frage der Selbstachtung und des Stolzes, es ist vielmehr
auch eine Frage der eigenen nationalen Zukunftsgestaltung.
Man darf nicht übersehen, daß die Vereinigten Staaten in den über
zweihundert Jahren ihres Bestehens von Beginn an eine solide, von
der Überzeugung fast der gesamten Bevölkerung getragene Demokratie
waren. In Frankreich wurde 1789 mit der französischen Revolution
das Signal für eine Demokratisierung Kontinentaleuropas gesetzt. In
Großbritannien bestand zu diesem Zeitpunkt schon ein funktionierendes
Zweikammernsystem im Rahmen einer konstitutionellen Monarchie. Das
tausendjährige Rußland hingegen bricht erst seit Ende der achtziger
Jahre unseres Jahrhunderts in eine demokratische Zukunft auf und es
ist keineswegs sicher, daß die Mehrheit der Bevölkerung die Demokra-
tie westlicher Prägung als den sicheren Weg ins Glück erachtet.
Steht aber die russische Demokratie noch auf unsicheren Beinen -
vielleicht bedroht durch einen Putsch, vielleicht nicht getragen von
der Bevölkerung -, so ist es ein Gebot der nationalen Sicherheit,
den Gegner von gestern und vielleicht auch von morgen wieder nicht
aus dem Auge zu lassen. Dies umso mehr dann, wenn dieser sich eigener
Aufklärungsrechte berühmt, was mehr an Kolonialherrengehabe als an
die immer wieder im Munde geführte Partnerschaft erinnert.
Aber die politische Landschaft in Europa nach dem Ende des kalten
Krieges zeigt auch andere Schauplätze und Probleme, von denen eines
nicht von Rußland zu trennen ist. Die westeuropäischen Nachbarn haben
den Fall der Mauer und des Eisernen Vorhanges bejubelt und die Wieder-
herstellung der deutschen Einheit aus den zur Disposition stehenden
Teilen begrüßt. In zunehmendem Maße wächst aber die Sorge um eine
Entartung[?] der nunmehr vergrößerten, einstmals verläßlichen Bonner
Demokratie. Der unheilvolle Begriff eines neuen "Großdeutschland"
geistert durch den europäischen Blätterwald und erhält durch die un-
säglichen Exzesse deutscher Neonazis aus Ost und West täglich neue
Nahrung. Es ist nicht die Sorge um die gegenwärtigen Entscheidungs-
träger, es ist die Angst vor der nächsten, vielleicht der über-
nächsten Politikergeneration.
Das Problem hat aber noch eine weitere Facette. In der Vergangenheit
hat eine besonders enge Kooperation zwischen Deutschland und Rußland
sich immer zu Gunsten dieser beiden Staaten und zu Ungunsten ihrer
Nachbarn ausgewirkt.
Der Vertrag von Rapallo 1922 gilt, obwohl er letztendlich als einzige
Folge Deutschlands Freistellung von Reparationszahlungen an die junge
Sowjetunion mit sich brachte, noch heute als ein Menetekel falscher
Politik in Mitteleuropa. Es liegt auf der Hand. daß gerade Polen die
deutsch-russischen Beziehungen besonders kritisch beobachtet und viel-
leicht aus diesen Überlegungen in die europäischen Verbundsysteme
drängt.
Die Gefahr einer neu auflebenden, gegen andere europäische Staaten
gerichtete Freundschaft zwischen Berlin/Bonn und Moskau dürfte jedoch
gering sein, wenn sie überhaupt besteht. Deutschland ist zu sehr in
das westliche Bündnis integriert zu sehr in das westliche Wirtschafts-
gefüge als eine seiner Säulen eingebunden, als daß jemand eine solche
Kehrtwendung der Politik ernsthaft erwägen könnte.
Deutschland wird keinen Anlaß haben, gute Beziehungen zu Rußland zu
vermeiden, aber sein Platz ist in erster Linie im Westen Europas,
der gerade beginnt, die staatliche Einheit zu konkretisieren.
Etwas anderes wäre nur dann denkbar gewesen, wenn sich Deutschland
1990 gegenüber der damals noch bestehenden Sowjetunion verpflichtet
hätte, als Gegenleistung für die Zustimmung zur Wiedervereinigung
aus der NATO auszutreten. Dann wäre Deutschland unter Umständen ge-
zwungen gewesen, sich in Zukunft etwas an Rußland anzulehnen. Aber
die Gespräche im Kaukasus verliefen damals anders und es bringt
wenig, sich darüber Gedanken zu machen, ob eine solche Überlegung
überhaupt erörtert wurde.
Niemand weiß heute, welche politischen Ziele eine Bundesregierung
des Jahres 2010 verfolgen wird, wie sich der Bundestag, so es ihn
dann noch gibt, in dieser Zeit artikulieren wird. Aber welche Über-
legungen Deutschland veranlassen sollten, seine Orientierung von
Westen nach Osten zu verlagern, ist aus der Sicht von heute nicht
zu erkennen. Selbst für die revanchistischsten Kreise Deutschlands,
selbst für die Funktionäre der "Heimatvertriebenen", wäre dieser
Preis, selbst für die Wiedergewinnung Ostpreußens, Pommern und
Schlesiens zu hoch.
So bleibt in Europa trotz Ende des kalten Krieges ein Geflecht
nationaler Hoffnungen und Ängste, politischer Bedrohungen und Be-
fürchtungen, daß den Nachrichtendiensten auch in der Zukunft ihre
Existenzberechtigung geben wird. Wenn die Nachrichtendienste tat-
sächlich, wie sie zumindest im alten kommunistischen Osten immer
behauptet haben, den Frieden in der von Ihnen "betreuten" Welt
sichern halfen, dann sei ihnen ein langes Leben gegönnt.
Aber die Spionage hat seit dem Fall von Jericho alle politischen
und gesellschaftlichen, sozialen und kulturellen Veränderungen, alle
Revolutionen, Kriege und Friedensbeschlüsse überlebt - es wäre doch
gelacht, wenn sie ausgerechnet am Ende des kalten Krieges zwischen
Ost und West sterben sollte. Und ich wäre kein richtiger Abwehrmann,
wenn ich mich darüber nicht freuen würde. Denn solange Spionage be-
trieben wird, solange gibt es auch sie - meine geliebte Spionageab-
wehr.
Aber Amerika und Rußland dürfen sich nicht verzetteln in ihren Be-
mühungen, sich gegenseitig in den Suppentopf zu blicken. Der Kampf
des 21. Jahrhunderts findet, globale Katastrophen einmal unberück-
sichtigt, an einer anderen Front statt. Der Kampf, der Amerika und
Rußland wie vor fünfzig Jahren wieder zu echten Verbündeten machen
könnte, hat in Wahrheit schon begonnen - der Kampf der Armen des
Südens gegen die Reichen des Nordens.
Aber ob man diese neue Völkerwanderung wird mit nachrichtendienst-
lichen Mitteln bekämpfen können, bleibt abzuwarten.
* * *
Personenregister
"Ackermann"; Adams, Christian; Adenauer, Konrad; Albrecht, Ernst;
Alten, Jürgen von Altmaier, Peter; "Altmann, Frank"; Ammann, Werner;
"Anders"; Anderson Alexander; Andropow, Jurij W.; Anfortas;
Appel, Reiner; "Arlette"; "Arminius"; Arrupe, Pedro;
Aschenbach, Georg; Augustin, Jindrich; Ayasse, Hugo;
Baader, Andreas; Baas; Babbel; Bahner, Helmut; Bahr, Egon; "Bambi;"
Bardenhewer, Hans; Bar-le-vav; Barschel, Uwe; Barton, Fritz;
Bauer, Egon; Baum, Gerhart Rudolf; "Baumann, Wilfried";
Baumgart, Hannes; Beatles; Bechthold, Ludwig; "Becker, Franz";
Becker, Gisela; "Beetz"; Beethoven, Ludwig van; Behr, Gerd;
Beier, Gerhard; Berger, Helge; Berghuis; "Bergmann";
Bergmann, Helmut; "Betz"; Betzing, Lorenz; Biedenkopf, Kurt;
Biermann Wolf; Bitman Ladislav; Blüm, Norbert; Boeden, Gerhard;
"Bogner"; Bölling, Klaus; Bond, James; Booy, Barend; Bördgen, Hugo;
Börnichen, Günter; Boudré-Gröger, Joachim; Bracht, Hans-Werner;
Bradtmöller; Brandt (Kiel); Brandt, Willy; Brauchitsch, Eberhard von;
Brehmer, Herbert; Brem, Beppo; Brenner; Breshnew, Leonid I.;
Broszey, Christel; Brox, Georg; Brückner, Ernst; Bulla, Alois;
Bulla, Frau; Burmeister, Frau; Buscholl, Eva;
Canaris, Wilhelm; "Cannon"; Corol, René; Carolus, Christa;
Carolus, Heinz; "Carr"; Castro, Fidel; Ceaucescu, Nicolae;
Chruschtschow, Nikita S.; Clemens, Hans; Conrad, William;
Cornelius; Corniel, Madame; Cremer, Friedrich; Czapiewski, Wolfgang;
Dallinger; Datsedan; Deckenbrock, Wolfgang; Degenhardt, Heinrich;
Dell, Hermann; Dellenbach, Marcel; Derungs; Dibbern, Erich;
"Dieckmann" Diestel, Peter-Michael; Dietrich; Dirnhofer, Karl;
Domeisen, Peter; "Donnerstag"; Dörrenberg, Dirk; Dörrenberg, Fritz;
Dreßler, Siegfried; Dreyer, Manfred; Dubcek, Alexander;
Dung, Johannes: "Dunker"; Dybowski, Bernd;
Ebert, Friedrich; Ebert, Ottomar; Ehmke, Horst; Eichenberger;
Eickhoff, Werner; Eistel; Eltzberg, Wolfgang K.; Ely, Edward A.;
Engelke, Karl-Heinz; Engelmann, Stefan; Ene; Eppelmann, Rainer;
"Eschenburg";
Fabian, Roderich; Falcon, Jack; Falin, Valentin;
Falkenstein, Johannes; "Fäller"; "Fanning"; Faust, Hans-Georg;
Feddersen; Felfe, Heinz; "Fellheim"; Felten, Peter;
Fetten, Hanswilli; Feuerstein, Gerhard; "Fischer, Helmut-Jochen";
Fischer, Ludwig; "Fleming"; Forbger, Günther;
Forbrich, Ernst-Ludwig; Förtsch, Friedrich; Förtsch, Volker;
"Frank, Dr."; Frank, Paul; Frank, Warren; Freimark, Horst;
Frenzel, Alfred; Fricke, Hans-Joachim; Friedrichs, Hans;
Friedrich III; Fries, Gerhard; Fries, Pfarrer; "Friesen";
Frings, Josef; Frischkorn; Fröhlich, Siegfried; Frohn, Wolfgang;
Fuchs, Christian; Fuchs, Klaus; Fülle, Frau; Fülle, Reiner Paul;
Gäbler, Siegfried; Gabriel, Logwin; Gagern, Heinrich von;
Garau, Horst; Garbe, Ingrid; Gast, Gabriele; Gehlen, Christoph;
Gehlen, Reinhard; Genscher, Hans-Dietrich; Gerch, Heinrich;
Gerhardt, Klaus-Dieter; Gerken, Richard; Gernand, Earl G.; Gersdorf;
Gerstner, Frank; Ghazi, Ali Homan; Ghazi, Muhammed; Gierek, Edward;
Giesenhagen, Rolf; Gleichfeld, Paul; Gleim, Johannes Wilhelm Ludwig;
Goethe, Johann Wolfgang von; Göhring, Jürgen; Goldenberg, Simon;
Goliath, Inge; Golizyn, Anatolij; Gorbatschow, Michail;
Göring, Hermann; Gorp, Jean van; Gott, Karel; Gronau, Wilhelm;
Grosser, Hermann; Grosser, Frau; Großmann, Karl-Christoph;
Großmann, Werner; Grunert, Robert; Grünewald, Klaus;
Grünig, Christoph; Guillaume, Christel; Guillaume, Günter;
"Günther" (IM)
Haas, Adam de; "Hädrich"; Haeseler, Winfried; "Hagedorn"; Hahn, Gary;
Hailey, Bill; Hallstein, Walter; Hardy, Oliver; Harnack, Arvid;
Hasse, O(tto) E(duard); Hathaway; Havers; Heede; "Dr. Heidecker";
Heim, Max; Heinrich, Christa; Heinze, Horst-Dieter;
"Heisinger, Hans-Joachim"; "Helena"; Hellenbroich, Heribert;
Henfler, Eheleute; Herrmann, Armin; "Herzberg"; Herzberg (echt);
Heuß, Theodor; Hiehle; Hildebrandt; Hillemann, Ulrich; Hiob;
Hitler Adolf; Höcherl, Herrmann; Hofer; Hoffmann, Christian;
Höfs, Jürgen; Hoegen, Rudolf von; Höke, Margarethe; "Holm";
Holthaus, Karl- Fritz; Holtz, Uwe; Honecker, Erich; Howe, Claus;
Huber, Richard; Hülser, Heinz; Hüppeler, Helmut;
"Ilmenau"; Jacobsen, Norbert; Jakobus, Heinz; "Jennrich";
Jennrich (echt); Johannes von Tepl; John, Otto; Josua;
Kahl; Kahlig-Scheffler, Dagmar; Kanter, Adolf;
Kappenschneider, Heinz; Karkowsky, Josef; Kaspereit, Hans-Jürgen;
Katzer, Hans; Kaul; Kaupp, Harry S.; "Keil"; Keller, Hans; "Kempe";
Kempf, Wilhelm; Kennedy, John F.; Kiesling, Günter; Kievits, Ton;
Kinkel, Klaus; Kirchner; Klar, Christian; Klein;
Kleineberg, Karl-Heinz; Kleinert, Harald; Klose, Gisela; "Kluge";
Klusak, Norbert; Knoblauch, Gerd; Koch, Rolf; Kohl, Helmut;
Köhler, Dr.; Köhler, Hans-Jürgen; Koller, Mathilde;
Komossa, Gerd-Helmut; König; Konzelmann, Gerhard; Korf;
Kortmann, Bernd-Dieter; "Krabbe"; Krapp, Gustav; Krase, Joachim;
Krause, Bärbel; Krause, Günter; Krause, Werner; Krauss, Gotthold;
Krebs, Martin; "Kriebele"; Kroppenstedt, Franz; Krug, Manfred;
Krüger, Horst; Krupp, Franz-Josef; Kruse, Jochen; Kück, Wilhelm;
Kuhn, Alfred; Kuhn, Ewald; Kuhntz; Kuron, Klaus;
"Lack"; Lambsdorff, Mathias von der Wenige[?],
Graf Lambsdorff, Otto Graf; Laurel, Stan; Lazarus; Leber, Julius;
"Lenkeit, Kurt"; Lersner, Heinrich Freiherr; "Lese"; Leuenberger;
Ley, Frau; Libermann, Hersch; Liebetanz, Reinhard; Liesinger, Heinz;
Liesner, Ernst; Limbach, Paul; "Lingel"; Linnenkohl, Thea;
Lipinski, Jürgen; Lochte, Christian; Loewenich, Walter von;
Lorenz, Hans; Lorenzen, Ursel; Ludzies; Lutze, Lothar; Lyalin, Oleg;
Magdeburg, Marion; Magdeburg, Peter; Maihofer, Werner; "Mank";
"Manthei, Dr."; Marschewski, Erika; Marschewski, Gertrud; "Martin";
Marx, Heinrich; Marx, Karl; Marx, Werner; März; Maunz, Theodor;
Mayer, Karl; Mayer-Weterling; Mazereeuw; McCloy, John; McCoy, John;
Mechtersheimer, Heinz; Meier, Richard; Meinhof, Ulrike; Meister;
Mellies; Mende, Erich; Mertins; Merz, Ludwig; Mezger, Eduard;
Michel, Fritz; Mielke, Erich; Minne, Heinz Götz; Mischnick, Wolfgang;
Mittag, Günter; Mohnhaupt, Brigitte; Moitzheim, Joachim;
Möller (BKA); Möller, Erhard; Moreau, Jean; Mortensen. Gordon C.;
Mose; Mühlen, Bengt von zur; "Müller"; Müller (GBA); Müller, Werner;
Müller-Stahl, Armin; Mummenbrauer, Hans Joachim; Mundt, Karl;
Münstermann, Paul; Mürner, Igor; Musal, Werner; "Mutz";
Naef; Nagrotzki; Naumann, Friedrich; Nehls, Gunter; Neumann, Karl;
Nickmann, Hans-Gert; "Nils"; Nisius, Wilhelm ; Nollau, Günter;
Nossenko, Jurij; Nouhuys, Heinz Loosecaat van; Nun;
Oostenrieder, Gerda; Opitz, Wolfgang; Oprea; Orwell, George;
Otto, Gerhard; Otto, Hans; Overath, Wolfgang; Oxford, Peter;
Pacepa, Ion; Pahlevi, Reza; Pat; Patachon; Pätsch, Werner;
Peary, Galon; Pelny, Stefan; Penkowski, Oleg; Peter, Hans;
Pfahls, Ludwig-Holger; Philby, Kim; "Pichottka, Heinz-Dieter";
Pieterwas, Wladyslaw; Pielkakiewicz, Jan; Pillath, Kurt; Platon;
Plingen, Eheleute; Polchow, Herbert; Polenz, Herbert; Polykrates;
Pontius Pilatus; Porst, Hanns Heinz; Porzner, Konrad;
Postel, Hans-Joachim; Powers, Gary; Prechtel, Alexander;
Presley, Elvis
Radtke, Wilhelm; Raffoth, Heinz; Rahab; "Dr. Raster";
Rausch, Albrecht; Rauschenbach, Klaus-Dieter; Reagan, Ronald;
Rechenberg; Rehlinger, Ludwig; Reinders; Renate; Reuter, Karl-Heinz;
Richter, Hans-Jürgen; "Richter, Ursula"; Richter, Ursula (echt);
Robinson, Edward G.; "Rock"; Rolling Stones; Rombach, Engelbert;
Römelt, Heinz; Rosenberg, Ethel; Rosenberg, Julius; Rosenthal, Ute;
Rosenthal, Wolfhard; "Rosenkranz"; Roski, Franz; Rosselnbruck;
Rothe; Rotsch, Manfred; Rottmann, Gustav; Ruchert, Wolfgang;
Ruhlich; Runge, Jewgenij;
Sachs, Rolf; Sachwitz, Ute; Schächer, Robert;
Schalk-Golodkowski, Alexander; Schaper, Heinrich; Schaper, Jürgen;
Schaub; Schäuble, Wolfgang; Scheel, Walter; "Scheller, Klaus";
Schenk von Stauffenberg, Claus Graf von; Schenuit, Wolfgang;
Scheuer, Wolfgang; Schlipf, Eduard; Schlomann, Friedrich;
Schmähling, Elmar; Schmalbruch, Günther; Schmidt, Helmut;
Schmidt-Westhausen, Heinrich; Schmidt-Wittmack, Karl-Franz;
Schmitt, Gebrüder; "Schmitz"; Schmitz, Peter; "Schneider";
"Schneider, Dr."; Schneider, Dr. Jürgen; "Scholl"; Schönert, Manfred;
Schoregge, Heinrich; Schrepfer, Hugo; Schröter, Gerda:
Schrübbers, Hubert; Schüler-Terpstra, Eva; Schulz, Anton;
Schulz, Gerhard; Schulz, Irene; Schulz, Karl-Heinz; Schulz-Gräfe;
Schulze-Boysen, Harro; Schumacher, Heinz; Schumacher, Irmgard;
Schumacher, Kurt; Schumann, Karin; Schuricke, Rudi; Schütt, Harri:
Schütz, Helmut; Schütz, Karl; Schwesig, Karl-Heinz; Seljesaeter;
Semitschastny, Wladimir J.; Semmt, Peter; "Severin, Eberhard";
Shaw, George Bernard; Shipp, Sir Cecil; Siberg, Ernst; Siebel, Kurt;
Sinther; Sinz, Carl; Smetana, Bedrich; Smiley, George;
Smoydzin, Werner; Sonne, Werner; "Sonntag"; "Sophia"; Sörensen;
Sorge, Richard: Sparwasser, Jürgen; Spick, Hans; Spinat, Paul;
Spranger, Carl-Dieter; "Spreng"; "Stahlmann"; Stalin, Josef W.;
Stark, Edith; "Steiger"; Steingrub; "Stiller"; Stiller Werner;
Stöber, Karl-Heinz; Stokes, Michael; Stoltenberg, Gerhard;
Strauß, Franz Josef; Streubel, Christian; Strübing, Johannes;
Stuckmann, Joachim; Stuhr, Jürgen; Succiu;
"Tappert, Heinz"; "Tell"; Teltschik, Horst; Teufenbach, von;
"Thalheim"; Theiß, Hans-Joachim; Thibeault, James; Thiel;
Tiedge, Andrea; Tiedge, Brigitta; Tiedge, Claudia;
Tiedge, Christoph August; Tiedge, Friedrich; Tiedge, Martina;
Tiedge, Otto; Tiedge, Ute; Traube, Klaus; Triebel; Trögel, Bernd;
Trömner, Hans;
Urban, Erhard; Vascary, Gabor von; Velte, Robert; Vest-Linke, Vera;
Victor, Ria; Vogel, Wolfgang; Voss, Werner;
"Wagner" (Reuter); "Wagner" (BND); Wagner Richard; "Walkowiak";
Walter, Rainer; Walter, Friedrich; Warbende, Rolf; Wassen, Heinz;
Watschounek, Hans; Wechmar, Rüdiger von; Weck, Peter;
Wegner, Gertrud; Wegner, Max; Wehner, Herbert; Weicker;
Weickert, Rudi; Weiss, Kurt; "Wendt, Werner"; Wenger, Erich;
"Werner Kurt"; Werner Rudolf; Werthebach, Eckart; Wessel, Gerhard;
Weyde, Heinrich Reginald; Weyders, Marc; Weyer, Willi; Weyerstraß;
Wiedemann, Heinrich; "Wieland"; Wilczek, Richard; Wilkens, Robert;
"Willer, Christoph"; Willner, Herbert; Willner, Herta-Astrid;
Winkler, Gerhard; "Winterstein"; Wittmann, Alfred; Wnuck, Wilhelm:
Wolf, Christa; Wolf, Markus; Wolf, Tatjana; Wommersley, Dennis K.;
Wörner, Manfred; Woslenski, Michail; Wurm, Willi; Wyszgal, Tadeusz;
Zakrzowski, Winfried; Zängler, Hugo; Zimmermann, Friedrich;
Zinn, Georg, August; "ZP 18"; Zuber, Ebrulf
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>> Further Informations about Iraq and Palestine:
>> http://www.germany.net/teilnehmer/101,88843/
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