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Friedmans Ehrung:
Was ist das Bundesverdienstkreuz noch wert?
Von Gigi Romeiser / Karl Dimmig
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Es zählt zu den höchsten zivilen Auszeichnungen unseres Landes: das
Bundesverdienstkreuz. Wurde es bisher an Personen verliehen, die sich
in besonderer Weise um Land und Leute verdient gemacht haben, so bekam
es jetzt auch der Frankfurter Rechtsanwalt und Talkmaster Michel
Friedman. Als Begründung nannte man seine Verdienste im Zusammenleben
jüdischer und nichtjüdischer Bürger.
Diese Argumentation ist umstritten. Viele Deutsche meinen, daß der
stellvertretende Vorsitzende des Zentralrats der Juden durch seine
verbalen Ausbrüche und undifferenzierten Anklagen an die Adresse der
Deutschen eher das Miteinander belaste. So sehen es auch zwei
langjährige Träger dieser ehrenvollen Auszeichnung. Unter Protest
gaben sie ihr Verdienstkreuz an Bundespräsident Johannes Rau zurück.
Ihre Begründungen:
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Gigi Romeiser - Berliner Straße 23 - 63477 Maintal - e-mail:
Gigi.R...@gmx.de
An Bundespräsident Herrn Johannes Rau - Schloß Bellevue - 10557 Berlin
26. Mai 2001
In der Demokratie gibt es eine Pflicht, die allem anderen vorgeht:
Nämlich zu sagen, was ist. Karl Theodor Freiherr zu Guttenberg
Rückgabe meines Bundesverdienstkreuzes, verliehen am 26. Mai 1989
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,
die Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth hat in diesen Tagen den
Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, Herrn Dr.
Michel Friedman, in Ihrem Namen mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt,
mit der Begründung, "Friedman habe sich um das Zusammenleben jüdischer
und nichtjüdischer Bürger verdient gemacht". Es tut mir leid, doch das
kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen!
Ich erinnere mich daran, daß Herr Friedman sich seit Jahr und Tag in
der Rolle des Moralapostels gefällt, Dauergast in Talk-Shows ist,
inzwischen selbst zwei Talk-Shows moderiert, in denen er seinen
Gesprächspartnern wüst gestikulierend immer wieder ins Wort fällt und
bei ihren Antworten gequält bis süffisant lächelt. Es scheint ihm vor
allem an der Selbstdarstellung zu liegen, urteilte die Frankfurter
Rundschau.
Herr Friedman überzieht unser Land mit seiner Abscheu, um nicht zu
sagen mit seinem Haß und definiert Deutschland aus 12 Jahren
Naziherrschaft. Er nimmt die heutigen Generationen, die mit den
Verbrechen Hitlers nichts, aber auch gar nichts zu tun haben, in
unzulässiger Weise in Sippenhaft. Die Deutschen sollen, so Herr
Friedman, für alle Zeit kollektiv auf die Anklagebank gesetzt werden.
Er schafft damit Unfrieden und riskiert neu aufkeimenden
Antisemitismus.
Wenn er wirklich versöhnen wollte, hätte er der maßlosen Forderung,
mitten in Berlin ein zwei Fußballfelder großes Mahnmal mit 2700 Stelen
zu errichten, Einhalt geboten. Wenn die Versöhnung ihm am Herzen läge,
würde er nicht die verantwortungslose Forderung stellen, den Holocaust
schon in der Grundschule und in Kindergärten zu behandeln und damit
zarte Kinderseelen zu verletzen. Wenn er wirklich ein menschliches
Zusammenleben zwischen Juden und Nichtjuden anstrebte, würde er nicht
sagen: "Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. Den Erben des
judenmordenden Staates kommt gar nicht anderes zu, als die schwere
historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für
immer."
Wenn solch ein unversöhnliches Verhalten, das von immer mehr Deutschen
- auch von deutschen Juden - als menschenverachtend empfunden wird,
Ihre Anerkennung findet und Sie aus diesem Grund Herrn Friedman in den
Reigen der Bundesverdienstkreuzträger aufnehmen, möchte ich diesem
Kreis nicht mehr angehören.
Ich gebe deshalb mein Bundesverdienstkreuz, das ich 1989 für meinen
jahrzehntelangen ehrenamtlichen Einsatz im Rahmen der Elternarbeit zum
Wohle der hessischen Kinder erhalten habe, zurück.
Auch das Bundesverdienstkreuz meines Mannes, Kurt Romeiser (verliehen
im Dez. 1991), gebe ich gleichzeitig zurück. Er kann es nicht mehr
selbst tun, weil er vor acht Jahren gestorben ist, aber ich weiß, er
würde genau so handeln wie ich.
Hochachtungsvoll, gez. Gigi Romeiser
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Karl Dimmig - Im Niederfeld 3 - 41462 Neuß
Herrn Bundespräsident Johannes Rau - Spreeweg 1 - 10557 Berlin
Sehr geehrter Herr Bundespräsident!
Das mir am 20. Februar 1992 verliehene Bundesverdienstkreuz kann ich
nicht mehr mit Stolz tragen und gebe es daher mit gleicher Post
zurück.
Begründung: Nachdem ich erfuhr, daß der Rechtsanwalt Michel Friedman
in den Kreis der "Auserwählten" aufgenommen wurde, verbietet es mir
mein Gewissen, diese Gleichstellung mit einem Volksverhetzer zu
ertragen.
Es ist nicht nur die Tonart, wie dieser Rabulistiker mit seinem
Gesprächspartner umgeht, sondern auch die Taktlosigkeit, sich Gehör zu
verschaffen, etwa mit dem Standardsatz: Ich habe Sie etwas gefragt,
antworten Sie! Diese "Eigenart" brachte ihm seitens seiner
Zentralratsmitglieder die Beurteilung ein (Herr Fürst):
"Er ist ein Gigolo und ein eitler Geck, der alles tut, um wahrgenommen
zu werden."
Über diese Einschätzung wäre noch zu streiten. Unstrittig sind jedoch
seine Schuldvorwürfe an das Volk der "Mörder" mit der Steigerung, auch
die deutsche Jugend mit in die Verantwortung für Auschwitz
einzubeziehen.
Auf die Frage des Herrn Dr. Olaf Henkel, warum soll schon im
Kindergarten eine Belehrung über Auschwitz erfolgen (ARD, 18.2.2001),
antwortete Friedman: "Das ist gut so, es muß noch viel früher
erfolgen." Diese Antwort genügt, um seine Geisteshaltung, Haß und
Unversöhnlichkeit zu offenbaren. Es ist unerträglich, daß wir zusehen,
wie der Seelenmord an unseren Kindern schon im Mutterleib induziert
werden soll.
Jugendschutz umfaßt nicht nur das Bemühen um die körperliche
Unversehrtheit unserer Enkel - hierfür bin ich seit 20 Jahren in der
Drogenabwehr tätig -, sondern auch die Verantwortung für eine
seelische Gesundung unserer Jugend. Immerzu Schuld-Sühne-Predigen kann
zu einem geistigen Irre-Sein führen.
Sehr geehrter Herr Bundespräsident, erkennen Sie bitte dieses
Verhängnis. Ich darf in diesem Zusammenhang an einen Dialog mit Ihrer
eigenen Tochter erinnern.
Mit der Bitte um Stellungnahme und freundlichem Gruß
gez. Karl Dimmig
Und nicht nur das! Aus Niederländischer Sicht gibt es wohl kaum einen
Nachkriegs-Deutscher der das Bild von Deutschland so negativ angefärbt hat
wie dieser Friedman.
Nächste Etappe in dieser deutsche Selbstzerstümmelung könnte vielleicht eine
Auszeichnung für Daniël Goldhagen sein.
Groeten,
Henk S.
Ik been woetend!
Ich erlaube mir mal den Kommentar, dass Dein Geschwurbel *wohl kaum* die
_niederländische Sicht_ der Dinge darstellt.
Toitschdümmler, hier ist eure Target: Die nachdenkliche Sicht und die
kompromisslose Haltung des Herrn Friedman wider das Vergessen und des
Verdrängens des Holocaust zeichnet ihn als den raren Deutschen aus, der im
Ausland ein _positives_ Bild des neuen Deutschland und auch des Deutschen
Judentums darstellt.
Seine CDU-Mitgliedschaft erscheint mir allerdings partiell als rätselhaft.
MfG
Albert Fischer
Du meinst wohl Nestbeschmutzung. Habe aber wirklich nichts gegen
Nestbeschmutzer. Manche bewundere ich sogar. Und ich betätige mich von Zeit
zu Zeit selber als solcher. Aber es gibt Bedingungen. Und die sind wohl
nicht erfüllt wenn man 55 Jahre nach dem Krieg und inmitten der
Palistinenser-Niedermetzelung noch immer behauptet die deutschen seien the
ugliest of the world.
> Ik been woetend!
corr. 'Ik bEn woeDend! ;-) -> Bedoel je dat ik jou woedend heb gemaakt of
veronderstel je dat ik woedend was?
> Ich erlaube mir mal den Kommentar, dass Dein Geschwurbel *wohl kaum* die
> _niederländische Sicht_ der Dinge darstellt.
Warscheinlich bin ich in der Lage das etwas besser beurteilen zu können als
du. Obwohl ich zugeben muss dass so manche niederländer aus
Einfachheitsgründe, und natürlich auch noch aus andere Gründe, mit Vorliebe
hören auf Leute die Ihr negatives Deutschlandbild nachdrücklich bestätigen.
> Toitschdümmler, hier ist eure Target: Die nachdenkliche Sicht und die
> kompromisslose Haltung des Herrn Friedman wider das Vergessen und des
> Verdrängens des Holocaust zeichnet ihn als den raren Deutschen aus, der im
> Ausland ein _positives_ Bild des neuen Deutschland und auch des Deutschen
> Judentums darstellt.
Das beweihräuchern der Schinder gehört eben zu diesem Syndrom. Und ... je
m'excuse, aber ich erinnere mich jetzt an einem Niederländisch-Jüdischen
Dichter der sagte: 'Filosemieten zijn antisemieten die krankzinnig geworden
zijn' (Filosemiten sind Antisemiten die durchgedreht sind).
> Seine CDU-Mitgliedschaft erscheint mir allerdings partiell als rätselhaft.
Stimmt. Besonders weil grade Helmuth Kohl vor ungefähr 15 Jahre den Mut
hatte um hier in Den Haag vor einer Gruppe aufgeheitzte Jugendlichen die ihm
mit Eier und Tomaten bewarfen zu sagen, doch bitte zu bedenken dass das
heutige Deutschland ein anderes sei als das von damals.
Wörter wie 'Geschwurbel' und 'Toitschdümmler' kenne ich leider nicht obwohl
ich regelmässig und ausserdem gerne deutsche Klassiker lese.
Groeten,
Henk Senster
> MfG
>
>
> Albert Fischer
>
>
>
Wenn Luegen kurze Beine haetten dann ?????????
Sam
Ich kenne hier in Kanada viele Leute die zustimmen.
Am besten sagte es ein:
Here is what Nick from Greece wrote:
History is truly written by the victor, regardless of nationality. The
victors were the Americans for so many years. As such it comes as no
surprise that so many Germans would adopt American political correctness
in their dealings with their own history. This is a scary concept when
one thinks that there must be two sides to every story.
Werner Knoll
Ich kenne hier in Kanada viele Leute die zustimmen.
Am besten sagte es ein Mann aus Frankreich
Wie Du habe ich leider mit Traurigkeit feststellen müssen, wie die
heutigen Deutschen sich verachtenswert und würdelos benehmen. Sie haben
sich mehrheitlich in ein geistig krank gewordenes Volk umgewandelt, das
sich selbst besudelt und hasst. Und wer sich selbst beschmutzt und
hasst, soll sich nicht darüber wundern, wenn man ihn beschmutzt und
hasst
Werner Knoll
Sam Weinberg schrieb:
> [...]
> Wenn Luegen kurze Beine haetten dann ?????????
Luegen haben kurze Beine - Friedmann ist deutscher Staatsbuerger, er hat
einen deutschen Pass, also ist er Deutscher. Es spielt nicht die
geringste Rolle, woher seine Eltern stammen.
Erik, fuppend
> Und die sind wohl
> nicht erfüllt wenn man 55 Jahre nach dem Krieg und inmitten der
> Palistinenser-Niedermetzelung noch immer behauptet die deutschen seien the
> ugliest of the world.
Meinungen wie die Deine führen dazu, dass dieses Bild noch eine Weile im
Ausland bestehen bleiben dürfte, weil der Eindruck entstünde, dass die
Deutschen einer nachhaltigen Vergangenheitsbewältigung, nicht
etwa -verdrängung, unfähig seien.
> > Ik been woetend!
>
> corr. 'Ik bEn woeDend!
Du dürftest sehr genau wissen, worauf ich mit diesem (ob meiner fehlenden
Niederländischkenntnisse falsch geschriebenem) Zitat hinweisen wollte:
Nämlich dass in den Niederlanden offensichtlich sehr genau registriert wird,
wann und wo in Deutschen Landen Ausländerfeindlichkeit und Revisionismus auf
dem Vormarsch ist. Dies gilt übrigens auch für Haiders Österreich. Ich fand
den niederländischen Slogan, den ich auch orthographisch nicht korrekt
wiedergeben kann:
"Koekoe, dar sin mer wer - keen Kompromis mit dat Oestenrijk"
sehr treffend.
> Warscheinlich bin ich in der Lage das etwas besser beurteilen zu können
als
> du. Obwohl ich zugeben muss dass so manche niederländer aus
> Einfachheitsgründe, und natürlich auch noch aus andere Gründe, mit
Vorliebe
> hören auf Leute die Ihr negatives Deutschlandbild nachdrücklich
bestätigen.
Ich habe kein negatives Deutschlandbild, im Gegenteil, ich stehe zu diesem
Land mit all seinen Widersprüchen. Es ist schließlich mein
Muttersprachgebiet, diese Bindungskraft ist mir durchaus bewusst. Ich werbe
nur dafür, auch die negativen Seiten Deutschlands, und dazu wird IMO immer
die Existenz des Holocausts gehören, war er nun vor 50 oder 500 Jahren, als
Realität anzuerkennen, und zwar nicht nur als Geschichtsereignis, sondern
als ewige Warnung vor menschenwidrigem Hass. Hierzu leistet Friedman einen
häufig unbequemen, jedoch geraden und wichtigen Beitrag.
> Wörter wie 'Geschwurbel' und 'Toitschdümmler' kenne ich leider nicht
obwohl
> ich regelmässig und ausserdem gerne deutsche Klassiker lese.
Da wirst Du diese Bezeichnungen auch nicht finden. Du befindest Dich hier
auch nicht in einem germanistischem Seminar, sondern in einer Deutschen
Newsgroup, wo die ganze Palette der Deutschen Sprache insbesondere
einerseits in ihrem realen Gebrauch und anderseits mit usenet-spezifischen
Sonderausdrücken erweitert abgebildet ist. Und insbesondere mit Blick auf
zweiteres darfst Du versichert sein, dass diese Ausdrücke bekannt sind.
Außerdem solltest Du wissen, dass viele Deutsche, insbesondere auch einige
spezielle Teilnehmer dieser Newsgroup, noch nie einen deutschen Klassiker,
geschweige denn überhaupt je ein gebundenes Buch gelesen haben dürften.
Insofern ist Dein Hinweis auf Deine Belesenheit in ernstzunehmender
deutschsprachiger Lektüre überflüssig, es sei denn, Du warst nach einem
Feedback für Deine Deutschkenntnisse aus - hier kann ich Dir frank und frei
bestätigen, dass sie ausgezeichnet sind und das Niveau vieler Eingeborener
dieses Landes in den Schatten stellt.
MfG
Albert Fischer
[...]
> Feedback für Deine Deutschkenntnisse aus - hier kann ich Dir frank und frei
> bestätigen, dass sie ausgezeichnet sind und das Niveau vieler Eingeborener
> dieses Landes in den Schatten stellt.
Wenn Du den guten Holländer jetzt nur nicht mit deinem Gesalbel (Slang-german:-)
überfordert hast.Ich glaube das war etwas zuviel des guten oder schlechten.
--
Wir sind die Kraft..und die Macht...in alle Ewigkeit.
Der Anfang vom Ende,der Weg und das...Ziel
Greets
Roland
...
> > > Ik been woetend!
> >
> > corr. 'Ik bEn woeDend!
>
> Du dürftest sehr genau wissen, worauf ich mit diesem (ob meiner fehlenden
> Niederländischkenntnisse falsch geschriebenem) Zitat hinweisen wollte:
> Nämlich dass in den Niederlanden offensichtlich sehr genau registriert wird,
> wann und wo in Deutschen Landen Ausländerfeindlichkeit und Revisionismus auf
> dem Vormarsch ist. Dies gilt übrigens auch für Haiders Österreich.
...woher *das* wohl kommen mag? ;-)
...
> > Wörter wie 'Geschwurbel' und 'Toitschdümmler' kenne ich leider nicht
> obwohl
> > ich regelmässig und ausserdem gerne deutsche Klassiker lese.
...
> Außerdem solltest Du wissen, dass viele Deutsche, insbesondere auch einige
> spezielle Teilnehmer dieser Newsgroup, noch nie einen deutschen Klassiker,
> geschweige denn überhaupt je ein gebundenes Buch gelesen haben dürften.
...wen magst Du *damit* bloss meinen? ;-)
> Insofern ist Dein Hinweis auf Deine Belesenheit in ernstzunehmender
> deutschsprachiger Lektüre überflüssig, es sei denn, Du warst nach einem
> Feedback für Deine Deutschkenntnisse aus - hier kann ich Dir frank und frei
> bestätigen, dass sie ausgezeichnet sind und das Niveau vieler Eingeborener
> dieses Landes in den Schatten stellt.
...was natürlich diese "Eingeborenen" nicht daran hindern wird, sich bei
passender Gelegenheit über Ausländer aufzuplustern, haben jene doch
*den* entscheidenden "Nachteil": sie sind keine Deutschen.
Und für die von Dir angesprochenen "Eingeborenen" gilt immer noch: "Wozu
Deutsch können? Deutsch fühlen/denken/sein tut's doch auch!"
Wenn's nicht so traurig wär', könnte man direkt darüber lachen...
Gerd
> Woher weisst Du, dass Friedman Deutscher ist? Er war in Frankreich geboren
> und seine Eltern waren Juden aus Polen.
Es ist Deutscher, wer die Deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. AFAIR trifft
dies auf Herrn Friedman zu.
MfG
Albert Fischer
>Wenn Du den guten Holländer jetzt nur nicht mit deinem Gesalbel
(Slang-german:-)
>überfordert hast.Ich glaube das war etwas zuviel des guten oder schlechten.
Der Mann hat sich als Niederländer bezeichnet. Ob er darüber hinaus
Holländer ist, kannst Du nicht wissen. Oder sind alle Deutschen Schwaben?
"Dein" schreibt man wie "Du" in der Anrede groß. Nach Interpunktionszeichen
wie Komma, Punkt oder Semikolon, Doppelpunkt und dergleichen musst Du ein
Leerzeichen setzen. Wenn Du bei einem in Klammern gesetzten Einschub einen
Smiley setzt, musst Du den Schluss der Klammer trotzdem durchführen. Abhilfe
vor Verwechslung schafft auch hier das Leerzeichen, oder Du benutzt einen
anderen Klammertyp. Das Gute und das Schlechte wird im substantivischem
Gebrauch großgeschrieben. Zur Trennung gleichrangiger Sätze wird, ist denn
kein Bindewort vorhanden, das Komma benutzt ("Ich glaube, das war..."). Auch
in der neuen Deutschen Rechtschreibung ist die Benutzung der Kommata sehr
weit verbreitet, weil diese Zeichen Sinnzusammenhänge verdeutlichen.
(Pino, war das alles?)
Mir scheint, dass vor allem Du manchmal überfordert bist. Zumindestens finde
ich Deine erblühende Neigung zu kurzen Postings erfreulich; da muss man
nicht so viel korrigieren.
MfG
Albert Fischer
Ja, um die Rottmoffe zu piesacken. ;)
Gunar Klemm
Das klingt schon ziemlich zwanghaft!
Warum MUßT Du denn korrigieren???
Ein Schulmeister im (Un-)Ruhestand??
Grüße
wow, wie elegant Du das für Dich sicherlich furchtbare Wort *Vaterland*
vermieden hat, verdient Respekt;-)
Vielleicht deshalb, weil Alberts Vater Fischer und nicht Land heißt...
Mit einem freundlichen Grinsen: Mei...@Katzengreis.de
> Vielleicht deshalb, weil Alberts Vater Fischer und nicht Land heißt...
Respekt.
MfG
Albert Fischer
Aber seine Mutter hört auf den Namen "Sprachgebiet" ;-)?
> Mit einem freundlichen Grinsen: Mei...@Katzengreis.de
>
Mit einem süffisanten Lächeln
Thomas Bollmeier