Das Wort Holocaust gilt als Begriffs-Ueberbau fuer alle
Taten, die im Zusammenhang mit der Judenverfolgung begangen
wurden. Darunter faellt u.a. die millionenfache
Judenvergasung, die Massenverdampfung von Juden und das
Verarbeiten von Juden zur Seifengewinnung. Der
Holocaust-Geschichte von der Seifengewinnung wollen wir
nunmehr unser Augenmerk widmen.
"Der Sowjetische Anklaeger, Oberjustizrat Smirnov, hatte vor
dem Internationalen Militargerichtshof am 19. Februar 1946
des langen und breiten und auf der Basis
fabrizierten Materials (USSR-196, USSR-197, USSR-393) die
Anklage vorgetragen, die Deutschen haetten aus den Leichen
ermordeter Juden fabrikmaessig Seife
hergestellt."
(Joachim Hoffmann, Stalins Vernichtungskrieg 1941-1945
Verlag fuer Wehrwissenschaften, Munchen 1995, Seite 162)
Hier also wieder eine amtliche Bestaetigung ueber die Greuel
des Holocaust.
"Amtlich", stellte die Nuernberger Siegerjustiz fest, dass
die Deutschen aus ermordeten Juden fabrikmaessig Seife
herstellten. Vielleicht hatte sich das Nuernberger Tribunal
geirrt, vielleicht haben saemtliche ueberlebenden Juden die
Seifengeschichte sofort bestritten. Einer, der es wissen
muss, ist der Nazi-Jaeger Simon Wiesenthal, eine
Weltinstitution in Sachen Holocaust. Dieser Mann duerfte
normalerweise nicht luegen, zumal ihn Bundeskanzler Kohl
seinen "guten Freund" nennt und ihm fuer seine "Verdienste"
um den Holocaust das Bundesverdienstkreuz
verlieh. Simon Wiesenthal, eine vom Holocaust charakterlich
gezeichnete Persoenlichkeit, anders kann man diesen guten
Juden nicht beschreiben. Was also kann uns dieser Mann zur
Juden-Seife sagen?
DER NEUE WEG (Wien) Nr. 17/18, 1946
"Die Bestattung der Seife in einer rumaenischen Kleinstadt
wirkte wie etwas Uebernatuerliches. Das verzauberte Weh, das
in diesem kleinen Ding des taeglichen Gebrauchs sitzt,
zerreist das schon versteinerte Menschenherz des zwanzigsten
Jahrhunderts. Im atomischen Zeitalter wirkt die Rueckkehr in
die finstere mittelalterliche Hexenkueche wie ein Gespenst!
Und dennoch ist es die Wahrheit."
(Ing. S. Wiesenthal)
Dies ist die Beschreibung einer Seifenbeerdigung, die von
Simon Wiesenthal organisiert wurde. Die von ihm ins Grab
gelassenen Seifenstuecke waren laut
eigenem Bekunden Verwandte und Freunde von ihm.
DER NEUE WEG (Wien) Nr. 19/20, 1946
"Der grose Widerhall, welcher mein Artikel RIF"
hervorgerufen hat, veranlasst mich, weitere Einzelheiten von
den Vorkommnisssen im Generalgouvernement
bekanntzugeben. Im Mai 1943 brachte der Londoner Rundfunk
in einer Sendung in polnischer Sprache Angaben, welche von
diesem Rapport ueber Belsetz und RIF stammten.
So wurde eine "Industrie" (Seifen-Industrie aus toten
Juden), fuer welche die menschliche Sprache zu arm ist, um
ihre Grausamkeit bezeichnen zu koennen,
entlarvt. Der sich jetzt in Haft befindliche ehemalige
Gauleiter Globocznik wird Gelegenheit haben, ueber dieses
deutsche Patent trotz der SS-Schutzmarke
naehere Auskunft erteilen zu koennen."
(Ing. S. Wiesenthal)
Es ist kaum vorstellbar, das Bundeskanzler Kohl den um den
Holocaust so verdienstvollen Simon Wiesenthal seinen Freund
nennen wuerde, wenn dieser mit einer Seifenbeerdigung
pietaetlosen Schindluder getrieben haette. Noch weniger
wuerde der Bundeskanzler Wiesenthal fuer das
Bundesverdienstkreuz vorschlagen.
Niemals wuerde Dr. Helmut Kohl das Bundesverdienstkreuz
jemandem ueberreichen, der sich mit Seifenbeerdigungen ueber
das deutsche Volk und dessen Vertretungsinstitutionen lustig
macht. Vorstellbar ist es jedenfalls nicht.
Wer kann also Simon Wiesenthals Juden-Seife-Geschichte noch
bestaetigen?
Am glaubhaftesten waren in diesem Zusammenhang Zeugnisse von
Juden, denn die wissen als Ueberlebende ueber alles
Bescheid. Und was noch viel wichtiger ist, im
Angesicht des Holocaust werden Juden ja wohl nicht luegen,
sollte man meinen.
Simon Wiesenthal war also nicht alleine mit seiner
Behauptung, dass im Dritten Reich unter der Bezeichnung RIF
(was Reines Juden-Fett bedeuten sollte) Seife
aus toten Juden industriell hergestellt wurde. Vielleicht
bestand die in Nuernberg praesentierte Seife teilweise aus
Wiesenthals Seifenkiste, was allerdings eine
Geschmacklosigkeit gewesen ware.
Wer ausser Simon Wiesenthal kann die RIF-Seifenproduktion
aus toten Juden" noch bestaetigen?
6.5.1995 Frankfurter Allgemeine Zeitung Seite 3
"Wider das Vergessen, denn wie sollte man vergessen, das
Ilse Koch, die Frau des Buchenwaldkommandanten, aus der Haut
der getoeteten Opfer Lampenschirme anfertigen liess, dass
die Haare der Opfer fuer Matratzen deutscher Haushalte
verarbeitet und aus den ausgemergelten Koerpern der
Vergasten Seife hergestellt wurde."
Diese Behauptung stellte am 6. Mai 1995 in der FAZ kein
Geringerer als der juedische Filmproduzent Artur ( Atze")
Brauner - zusammen mit seiner ganzen Familie - Maria-Theresa
(Ehefrau), Alice (Tochter) und Sammy (Sohn) - in einem
eigenen Gedenkaufruf zum 8. Mai 1945 auf.
Cimetiere Israelite Chateau
Montee Chateau
F-06300 Nice
Auf dem Gelaende des juedischen Friedhofs (Adresse oben)
steht ein Urnendenkmal mit folgenden Aufschriften:
Die linke Urnenaufschrift lautet:
"Diese Totenurne enthaelt Asche unserer Martyrer, die in den
Gaskammern und Krematorien von Auschwitz (Polen) ermordet
wurden."
Die rechte Urnenaufschrift lautet:
" Diese Totenurne enthaelt Seife aus Menschenfett, die aus
den Leibern unserer deportierten Brueder von den Deutschen
des III. Reichs hergestellt wurde."
Und nun kommt der Schreck aller Schrecken. Der "Daily
Telegraph" (London) 25.4.1990 berichtet:
Jewish soap tale was Nazi" lie
Reuter- "Israel's Holocaust Museum, rebutting a common
belief, said yesterday that the Nazis never made soap from
the fat of murdered Jews during the Second World War. But
skin was used for lamp shades and hair to fill mattresses.
"Historian Yehuda Bauer said many Jews believed their
murdered families and friends had been turned into soap
because the Nazis themselves propagated the
idea. Nazis told the Jews they made soap out of them. It
was a sadistic tool for mental torture."
Deutscher Text:
Juedisches Seifenmaerchen war Naziluege
- Reuter "Das israelische Holocaust Museum, dass einen
allgemeinen Glauben widerlegte, gab gestern bekannt, dass
die Nazis im 2. Weltkrieg niemals Seife vom
Fett ermordeter Juden herstellten. Aber Haut wurde fuer
Lampenschirme genommen und Haare fur Matratzenfuellungen.
"Der Historiker Yehuda Bauer sagte, viele Juden glaubten,
dass ihre ermordeten Familien und Freunde in Seife
verwandelt wurden, weil die Nazis selbst diese
Idee verbreiteten. Die Nazis sagten den Juden, dass sie
Seife aus ihnen machten.
Es war ein sadistisches Mittel zur seelischen Folter."
Interessant, der Holocaust-Gelehrte Yehuda Bauer gibt im
Namen des israelischen Holocaust-Museum das Seifenmaerchen
auf. Aber an der Haut haelt er noch fest. Das Seifenmarchen
stammt also von den Nazis. Und Simon Wiesenthal sowie alle
anderen glaubten das alles? War es Wiesenthal vielleicht
doch bekannt, dass er 1945 nur Seifenstuecke und keine zu
Seife verarbeiteten Juden beerdigte?
5. April 1995 Eslinger Zeitung Seite 20
"Juden-Seife" gefaelscht. Auktionshaus wollte "SS-
Souvenirs" versteigern.
Tel Aviv/Weimar (dpa) - "Nach massiven oeffentlichen
Protesten hat ein israelisches Auktionshaus die geplante
Versteigerung von "Holocaust- Andenken"
gestoppt. Unter den zu versteigernden Gegenstaenden habe
sich auch angebliche "Juden-Seife" befunden, die im
Konzentrationslager Buchenwald aus Leichen
ermordeter Juden fabriziert worden sei, meldete der
israelische Rundfunk gestern.
Der Leiter der KZ-Gedenkstatte Buchenwald bei Weimar,
Volkhard Knigge, bestritt auf Anfrage, dass es sich bei der
Seife wirklich um ein aus Leichen hergestelltes
Produkt handelt, und warnte zugleich davor, Gegenstaende aus
KZs als normale Sammlerstuecke zu behandeln.
Das Auktionshaus Zodiak Stamps" hatte die Seife mit der
deutschen Aufschrift "Reines Judenfett" fuer einen
Aufrufpreis von 300 Dollar (rund 400 Mark)
angeboten, die Ware jedoch nach einer Welle oeffentlicher
Empoerung zurueckgezogen.
Rabbi Israel Lau, der Oberrabiner Israels und selbst
Ueberlebender des Lagers Buchenwald, entsetzte sich ueber
die geplante Auktion: 'Das ist eine furchtbare
Angelegenheit, ich kann nicht verstehen, wie dies
ausgerechnet in Israel passieren konnte.' Zu den Berichten
aus Israel sagte Gedenkstaettenleiter Knigge,
Historiker haetten herausgefunden, das die SS offenbar
primitive Spase mit "gefalschten Souvenirs" getrieben habe.
Auch angeblich aus Menschenhaut gefertigte "Lampenschirme"
haetten sich bei juengsten Untersuchungen als Schweineleder
herausgestellt. Aufgrund ihrer schrecklichen Erfahrungen in
den Lagern hatten viele Haeftlinge und Zeitzeugen jedoch die
Herstellung etwa einer Menschen-Seife fur moeglich
gehalten."
Na, da staunt aber der Holocaust-Laie. Noch 1990 hielt das
israelische Holocaust-Museum an den Lampenschirmen mit
Menschenhaut als "Tatsache" fest.
Und jetzt sind die "Lampenschirme" ebenso geplatz wie die
"Nazi-Seifenblase".
Im Gegensatz zu dem Juden-Seifenmaerchen stammt die
Lampenhaut-Geschichte offenbar nicht von den Nazis. Wer aber
hat die Seife fuer das Auktionshaus in Jerusalem gefaelscht?
Auf den deutschen Seifenstuecken, die gemaess
"Nazi-Propaganda" aus Judenfett hergestellt worden sein
sollen, stand "RIF" und NICHT "Reines Judenfett". Simon
Wiesenthal jedenfall lies eine Kiste von
vermeintlich toten Juden in Form von Seifenstuecken, die die
Aufschrift RIF trugen, zu Grabe tragen. Wenn die Nazis aber
das Seifen-Marchen erfunden haben,
wieso hat dann Gauleiter Globocznik die "Seifentat" vor dem
Angesicht des Todes in Nuernberg gestanden? Spaetestens dort
hatte er doch von diesem Maerchen abruecken
muessen, um seine Haut zu retten.
Die Seife wurde dem israelischen Auktionshaus von einem Mann
namens Mosche Jahalom uebermittelt, der sie von seinem
Vater, ebenfalls einem Holocaust-Uberlebenden, "geerbt"
hatte. Er habe das Horror-Produkt aus finanzieller Not zum
Verkauf angeboten: "Wenn ein Mensch in die Lage kommt, das
er nichts mehr zu essen hat, verkauft er alles", sagte
Jahalom der Zeitung
Jediot Acharonot".
Inzwischen forderte eine Sprecherin der
Holocaust-Gedenkstaette Jad Vaschem die
israelische Oeffentlichkeit auf, alle Gegenstaende, die in
mittelbarem oder unmittelbarem Zusammenhang mit der
Massenvernichtung der Juden durch die Nazis
stuenden, dem Museum auszuhaendigen. Zuvor hatte die Leitung
von Jad Vaschem alle geeigneten Schritte angekuendigt, um
die Versteigerung zu verhindern.
Bleibt noch anzumerken, das waehrend und gleich nach dem
Krieg natuerlich jedermann wusste, das RIF " Reichsstelle
fur industrielle Fette" bedeutete und nicht "Reines Juden
Fett".
Da moechten Sie schon wieder einen neuen Thread aus der revisionistischen
Maerchenstunde eroeffnen und haben dabei sicher uebersehen, dass die
Quelle fuer die von Ihnen behauptete Aussage von Dr. Blaha bei den
Nuernberger Prozessen noch aussteht.
Also bitte nicht verzetteln mit neuen Themen, wo doch diese Antwort noch
aussteht. Oder lassen Sie die Copy 'n Paste Funktion mal eine Zeitlang
ruhen ...
Margret Chatwin