Die lesbische Dienerin
MukiPuki" <die-funk...@gmx.de ist 23 Jahre alt. Sie machte vor 3
Jahren eine Umschulung zur
Immobilienmaklerin.
Das ganze letzte Jahr war ein einziger Traum. Sie verkaufte zig Häuser
und verdiente sehr gut an den Provisionen. Sie machte ein kleines
Vermögen.
Beflügelt von so einem Verdienst kaufte sie sich einen schicken
Mercedes. Frei nach dem Motto, was kostet die Welt?!
Die große monatliche Belastung machte ihr nicht viel aus. Sie
verdiente ja genug. Aber da sie sich sehr viel zu leisten wünschte,
und auf nicht verzichten mochte, finanzierte sie das Auto.
Aber der Zufall geht manchmal recht komische Wege.
Denn vor 3 Monaten brach der Imo-Markt komplett zusammen.
Die Verkäufe blieben aus, die Umsätze, und natürlich auch die großen
Provisionen.
Nicole kam in sehr arge finanzielle Schwierigkeiten.
Die letzten Monate sparte sie an allen Ecken und Kanten. Aber
irgendwann ging einfach nichts mehr. Sie wollte ja nicht unter der
Brücke schlafen. Die Miete war ihr am wichtigsten.
Es kam wie es kommen mußte, sie konnte die Raten für das Auto einfach
nicht mehr aufbringen.
Zwar versuchte die Bank zu helfen, aber irgendwann ging auch das nicht
mehr.
Das Auto mußte weg.
Also ging Nicole ins Mercedes-Service-Center und suchte das Gespräch
mit dem Verkäufer, der ihr das Fahrzeug vor 6 Monaten verkauft hatte.
Sie machte sich auch richtig schick, um den Kundenberater ein bisschen
zu verführen. Sie trug einen kurzen Rock, halterlose Nylonstrümpfe,
und ihre Lieblingspumps.
Leider war Herr Hansen nicht mehr dort beschäftig. Frau Kuhn hatte
seinen Platz eingenommen.
Frau Kuhn wirkte sehr freundlich auf Nicole. Sie begrüßen einander
sehr höfflich, und Frau Kuhn schenkte Nicole erst einmal eine Tasse
Kaffee ein.
Nicole berichtete dann Frau Kuhn sehr ausführlich über ihre
finanzielle Situation.
"Ich kann einfach nicht mehr Frau Kuhn. Ich muß von den hohen Raten
runter. Egal wie.", sagte Nicole.
"Das sagen sie so leicht Frau Becker. Aber wie stellen Sie sich das
vor?! Als Ablösesumme verlangt die Bank noch 33.000 Euro. Und der
Wagen hat nur noch einen Händlereinkaufspreis von 28.990 Euro."
- Schweigen -
"Ich bin ja gerne bereit den Wagen für 29.000 Euro zurückzunehmen.
Aber die Differenz von 4000 Euro müssen Sie tragen."
"Ich habe aber keine 4.000 Euro. Und mit meiner Hausbank ist da auch
nicht mehr zu reden. Ich weiß wirklich nicht was ich machen soll."
Frau Kuhn setzte sich entspannt in ihren Sessel zurück.
"Ich verstehe Sie Frau Becker. Aber was soll ich für Sie tun? Ich
schätze mal es bleibt Ihnen dann nichts anderes übrig als in
Privatinsolvenz zu gehen."
"Das will ich aber nicht", schnappte Nicole. "Es muß doch eine andere
Lösung geben."
"Und welche soll das sein? Erwarten Sie von einem Autohaus das wir
einen Verlust von 4.000 Euro hinnehmen, nur um Ihnen einen Gefallen zu
tun? Das geht doch auch nicht. Das müßen Sie einsehen.", sagte Frau
Kuhn sehr bestimmt, und schlug ihre Beine übereinander.
Frau Kuhn trug einen sehr eleganten grauen Hosenanzug. Dazu schwarze
Lederpumps mit 8cm Absatz.
Diese Schuhe sind ja total scharf, dachte sich Nicole die wie gebannt
auf Frau Kuhns Füße starrte.
Frau Kuhn bemerkte den Blick auf ihre Füße sehr genau.
Sie ließ ihren rechten Pumps auf den Zehen baumeln.
Nicole starrte weiter auf den Fuß. Der Kontrast zu dem
nylonbestrumpften Fuß war einfach perfekt.
Nicole fragte sich, ob Frau Kuhn eine Strumpfhose, oder Strümpfe
tragen würde. Der Anblick verwirrte sie, und sie wirkte
unkonzentriert.
"Tja, so sieht Ihre Situation nun mal aus, Frau Becker."
Nicole erschrak aus dem Tagtraum, und war den Tränen nahe.
"Können Sie den gar nichts für mich tun?", bettelte Nicole sehr
schüchtern.
"Ich würde alles tun, Frau Kuhn. Wirklich alles!!!"
Die Frauen schauten sich in die Augen.
"Alles?", frage Frau Kuhn.
"Alles!", gab Nicole sofort als Antwort zurück.
Frau Kuhn schmunzelte.
"Interessant", murmelte sie.
Die Verkäuferin schaute wieder in ihren PC, und klickte mit der Maus
rum. Sie mußte sich ein Lachen verkneifen.
"Hmmm, Tja. Mal sehen ...", murmelte sie in sich hinein.
Nicole schöpfte neue Hoffnung, und wurde wieder sehr aufmerksam.
"Wollen Sie sich in der Zeit wo ich hier für Sie rechne, nicht ein
bisschen nützlich machen?", fragte Frau Kuhn.
"Was soll ich den tun?", fragte Nicole und schaute sich verwirrt um,
um zu sehen ob da irgendeine Arbeit auf sie warten könnte.
"Sie können mir ja meine Schuhe putzen. Die haben es nötig.", sagte
Frau Kuhn und grinste Nicole frech an.
Nicole schaute ihr fassungslos in die Augen.
"Aber ich zwinge Sie ja nicht dazu. Es ist Ihre Entscheidung."
Nicole grübelte kurz nach. "Naja. Ich meine ...," stotterte sie.
Frau Kuhn sah sie kühl an.
- Schweigen -
"Hier, vor allen Leuten?"
"In mein Büro kommt immer nur unsere Sekretärin rein. Keine Angst."
Frau Kuhn grinste.
Da die Sachbearbeiterin keinerlei Anstalten machte sich die Schuhe
auszuziehen, erhob sich Nicole etwas unsicher. Sie schaute sie fragend
an.
Aber Frau Kuhn schaute nur grinsend in ihren PC, und klickte immer
wieder mit der Maus.
Ihr Schreibtisch war ein sehr offener. Links von ihr stand ein
Rollcontainer. Ansonsten wurde er nur von 4 verchromten Füßen
gestützt.
Nicole sah unter dem Tisch wie Frau Kuhn ihre Beine ausstreckte.
Das war wohl ihr Zeichen das Nicole mit der Arbeit beginnen kann.
Nicole nahm ein Stofftaschentuch aus ihrer Handtasche, und krabbelte
langsam auf allen vieren unter den Schreibtisch. Sie nahm den linken
Fuß von Frau Kuhn in die Hand, und fing an ihr den Pumps zu putzen.
Sie trug eine sehr teuere Strumpfhose. Das konnte Nicole erkennen.
Der Geruch von Leder stieg ihr in die Nase. Die Pumps müssen noch ganz
neu sein.
Nachdem Nicole rund 3 Minuten schweigend und beschämt an dem Schuh
gewienert hatte, setzte sie ihn ab, und nahm Frau Kuhns anderen Fuß in
die Hand.
"Und? Macht es Spaß?" Frau Kuhn blickte grinsend unter den Tisch.
"Ja." Nicole blickte verschämt auf den Boden. Wie tief bin ich nur
gesunken, grübelte sie.
"Ja, Frau Kuhn, es macht mir sehr viel Spaß ihnen die Schuhe zu
putzen.", rief Frau Kuhn energisch und ernst in Nicoles Richtung.
"Ja, Frau Kuhn. Es macht mir sehr viel Spaß ihnen die Schuhe zu
putzen.", sprach Nicole ihr beschämt und leise nach.
"Na also! Geht doch!", murmelte die Frau.
Sie beugte sich wieder nach unten.
"Putzt du etwa mit einem Lappen meine Schuhe? Mit meinem
Taschentuch ...?"
Nicole schaute Frau Kuhn ratlos an und schwieg.
"So bekommst du meine Schuhe nicht glänzend. Du solltest dazu deine
Zunge nehmen mein Kind."
Frau Kuhn sah sehr streng in Nicoles Augen.
Nicole bekam eine Gänsehaut.
Zögernd ging sie mit ihrem Gesicht nach unten. Sie leckte zaghaft an
Frau Kuhns Schuhspitze.
"So ist es besser mein Kind. Und lasse dir Zeit. Wir haben es ja nicht
eilig, oder?"
"Nein, Frau Kuhn."
Nicole wurde sogar ein bisschen Geil. Sie hatte noch nie einer Frau
die Schuhe geleckt. Natürlich nicht! Sie hatte zwar schon immer eine
Bi-Phantasie gehabt, aber als devot würde sie sich nicht bezeichnen
wollen. Oder als Sklavin oder dergleichen.
Aber sie gestand sich ein, dass es ihr schon eine gewissen Freude
vermittelte, einer anderen Frau die Schuhe zu lecken.
Erst leckte Nicole nur zaghaft mit der Zungenspitze über die
Lederpumps. Aber dann leckte sie immer mehr. Nachdem sie sich mit der
Situation abgefunden hatte, wurde ihre Geilheit auch immer größer. Sie
leckte jetzt nicht mehr die Schuhe, nein, sie schleckte sie regelrecht
ab.
Gelegentlich berührte sie mit ihrer Zunge auch den nylonbestrumpften
Fuß von Frau Kuhn. Das blieb ja auch gar nicht aus, wenn die die
Oberkante des Lederpumps ableckte.
Nicole gab sich jetzt ganz hin. Wie selbstverständlich küßte sie auch
immer wieder Frau Kuhns Schuhe.
"Aha, der Kleinen scheint das ja richtig zu gefallen", lachte Frau
Kuhn. "Habe ich dich also richtig eingeschätzt."
Nicole gab sich immer mehr hin. Wieder und wieder küßte sie die Pumps.
Immer wieder schleckte sie in großen Bahnen über die Schuhe.
Nach endlosen 10 Minuten rief sie zögerlich "Fertig", nach oben.
"Sind die Schuhe sauber?"
"Ja."
"Auch von innen?"
"Nnnnnein ..."
"Also bist du noch nicht, fertig. Oder?"
Ein Wonneschauer durchlief Nicoles Körper.
Langsam nahm sie einen Fuß in die Hand. Zärtlich streifte sie Frau
Kuhn den Pump vom Fuß.
Eine liebliche Wolke, mit einem Gemisch von Schweiß, Nylon und Leder
hüllte sie ein.
Frau Kuhn hatte sehr sehr schöne Füße. Sie ging mit ihrer Nase über
den Fuß und inhalierte dreimal. Sie wurde so geil wie noch nie in
ihrem Leben.
Sie schaute in den Schuh. Größe 39. Sie sah wie der Schuh von innen
vom Schweiß glitzerte.
Nicole steckte ihre Nase tief in den Schuh und inhalierte. Dann
schleckte sie gierig über die lederne Einlage im Schuh.
Sie war ja so geil. Ihre Muschi lief aus. Ihr Slip war schon ganz nass
von ihrem Geilsaft. Sie fühlte wie die Nässe schon durch ihre
Strumpfhose kam.
Sie konnte nicht umhin und drückte sich ihre Hand in den zuckenden
Schritt. Ein leises Stöhnen konnte sie sich nicht verkneifen, als sie
laut riechend und schleckend den Schuh in ihren zittrigen Händen
hielt.
Als Nicole die Augen öffnete, und in Frau Kuhns süßes lächelndes
Gesicht blickte, konnte sie sich selbst ein Lächeln nicht verkneifen.
"Na, macht es Spaß mein Kind?", flüsterte Frau Kuhn und starrte auf
den Hochgerutschten Rock unserer kleinen Heldin.
"Ja, Frau Kuhn. Ihre Schuhe riechen und schmecken sehr gut.", strahle
Nicole leicht verlegen und rieb sich die Hand in ihrem Schritt, um
Frau Kuhn ihre eigene Geilheit zu demonstrieren.
"Du bist süß", sagte Frau Kuhn, und stupste Nicole mit ihren Zehen
leicht an die Nase.
Auch diese flüchtige Berührung mit Frau Kuhns Fuß genoss Nicole
wirklich sehr. Sie mußte sich zurückhalten, um nicht kurz ihren Fuß zu
küssen. Wie gerne hätte sie ihn in diesem Moment berührt.
Aber dann gab sich Nicole wieder den Schuhen hin. Sie küßte den Schuh
mehrere male. Sie schleckte ihn aus, und sog laut die Luft durch die
Nase ein, wenn sie sich den Schuh vors Gesicht hielt. Oder vielmehr
ihr Gesicht in den Pumps presste.
Sie hatte den größten Spaß in ihrem Leben. Sie wäre sich ihrer
fetischistischen Neigungen wohl nie so richtig bewusst geworden, wenn
sie nicht zufällig in finanzieller Not geraten wäre.
Als Nicole Frau Kuhns linken Schuh streichelte und liebkose, nahm sie
nie den Blick von ihren Füßen. Wie gerne würde sie auch Frau Kuhns
Füßchen verwöhnen, die ihr da so anmutig entgegengehalten wurden. Und
sie war sich in dem Moment sehr sicher, dass sie ihre Chance bekommen
würde.
Dann sah sie etwas womit sie nie gerechnet hätte.
Frau Kuhn schlüpfe aus ihrem rechten Pump. Und dann sah Nicole wie
etwas in den Schuh fiel. Ja richtig rein klatschte.
Nicole beugte sie etwas nach vorne um in den Schuh zu blicken.
Da klatschte wieder etwas in den Schuh.
Es war Spucke.
Frau Kuhn spuckt sich selbst in den Schuh.
Nicole war fassungslos, aber sehr erregt.
Frau Kuhn glitt nun mit ihren rechten Fuß, langsam in den Schuh.
Nicole schaute fasziniert dabei zu. Dann schlüpfte Frau Kuhn wieder
aus dem Schuh heraus, nur um noch einmal hinein zu spucken.
Nicole sah die Nässe auf dem schwarzen Nylon glitzern. Die Zehen waren
ganz Nass, und die Fußsohle sicherlich auch.
Noch zweimal sah sie wie neue Spucke in den Schuh hineinklatschte. Und
Frau Kuhn dann wieder langsam in den Pumps glitt. Wohl wissendlich das
Nicole dem Schauspiel sehr gespannt zuschauen würde.
"Du mußt ja gleich was leckeres zum abschlecken haben. Nicht wahr,
mein Kleines?", fragte Frau Kuhn schelmisch nach unten.
"Ja, danke Frau Kuhn.", flüsterte Nicole und drückte einen Kuß auf den
nylonbestrumpften Fuß, den Frau Kuhn ihr hinhielt.
"Du darfst mich Lady Barbara nennen. Und jetzt ziehe mir meinen Schuh
wieder an, und fahre mit dem anderen fort."
Nicole war wie elektrisiert und gehorchte sofort. Sie nahm zärtlich
Frau Kuhns linken Fuß in die Hand, küßte ihn noch einmal, und streifte
ihr andachtsvoll den Pumps über.
Frau Kuhn entzog ihr den Fuß, schlug die Beine übereinander, und ihr
rechter Schuh blickte sie verführerisch an.
Nicole drückte sanft einen Kuß auf den rechten Fuß. Dann streifte sie
ihr langsam den Pumps vom Fuß. Die ganze Fußsohle glitzerte vor
Feuchtigkeit. Der Pumps selber war von innen klatsch nasss.
Nicole schnüffelte sehr laut als sie ihre Nase in den Schuh hielt.
Dieses Gemisch aus Nylon, Schweiß, Leder und Spucke war einfach nicht
zum aushalten, so geil war Nicole mittlerweile.
Gierig schleckte sie Frau Kuhns Rotze aus dem Schuh.
Sie hielt sich nicht lange mit streicheln oder küssen auf, nein sie
schleckte sofort gierig drauf los. Der Gedanke das sie die Spucke
einer anderen Frau aus ihren Schuhen schleckte, erregte sie dermassen,
das sie sich der Sache ganz hingab.
"Und? Schmeckt es?", fragte Frau Kuhn nach unten.
"Oh ja, Lady Barabara. Es schmeckte mir ganz ausgezeichnet.", gab
Nicole als Antwort und freute sich des Lebens.
Als Nicole den Pumps wieder und wieder ausschleckte, blickte sie nur
auf Frau Kuhns vor Feuchtigkeit triffendes nylonbestrumpftes Füßchen.
Sie bemühte sich sehr, um mit ihrer Zunge auch den vorderen Teil vom
Schuh zu erreichen. Sie schleckte alles ab was sie kriegen konnte.
Dabei immer das süße Füßchen vor Augen.
Sie fühlte ihren nassen Schritt. Sie presste sich eine Hand an ihre
Kilt. Auch ihre Strumpfhose war mittlerweile klatsch nass von ihrem
Geilsaft.
"Ach, ähm, Lady Barabara?", flüsterte Nicole.
"Ja, mein Kleines?"
"Dürfte ich vielleicht auch ihren Fuß abschlecken?", fragte Nicole
sehr verlegen ihre neue Herrin und fingerte sich an ihre Spalte rum.
Dem Orgasmus sehr nahe.
"So gierig und geil wie du jetzt bist werde ich es dir erlauben, mein
Kleines."
Frau Kuhn lachte laut als sie das sagte. Sie rollte mit ihrem Stuhl
vom Tisch weg, zog ihren nassen Fuß etwas zu sich hin, und spuckte
noch einmal einen langen faden Spucke auf ihren Fuß.
Sie hielt ihn Nicole vors Gesicht.
"Hier, lasse es dir schmecken mein Kind."
Nicole liess den Pumps fallen. Sie war praktisch außer sich vor
Geilheit.
Der neue Spuckeklecks lief sehr langsam, zäh und dickflüssig den
nylonbestrumpften Spann von Frau Kuhns Fuß herunter.
Volle Gier schleckte Nicole ihn als erstes auf.
Dann schleckte sie zärtlich über Frau Kuhns Fußsohle. Wieder und
wieder. Das schlecken wurde nur von gelegentlichen zärtlichen Küssen
auf den Fuß unterbrochen
Nicoles Fötzchen juckte sehr sehr stark, als sie die nylonbestrumpften
Zehen ihrer neuen Herrin in den Mund nahm, und gewissenhaft
abschleckte. Nein, ablutschte!
"Na, hast du Spaß mit meinen Füßen?"
"MhmmmHmmmm", stöhnte Nicole auf. Noch immer die Zehen ihrer Herrin im
Mund.
"Mit vollem Mund spricht man nicht.", lachte Barbabra laut schallend,
und drückte Nicole die Zehen so tief in ihren Mund wie sie konnte.
Nicole war im siebten Himmel. Alle ihre Sorgen waren verschwunden. Der
Streit mit ihrem Ex-Freund heute morgen, der Job, die Geldsorgen,
einfach alles.
Sie fühlte sich frei. Einfach frei. Sie war da, wo sie hingehört. Zu
den Füßen einer Frau, um sich benutzen und erniedrigen zu lassen.
Nicole streichelte voller Bewunderung die nylonbestrumpfte Wade ihrer
Herrin. Schaute auf diesen perfekt geformten Fuß, und drückte sehr
zärtlich einen Kuß auf jeden dieser niedlichen Zehen. Es war wie ein
Traum. Ein schöner Traum. Der beste Traum, den sie je in ihrem Leben
hatte.
Oder war es doch kein Traum? Konnte das alles wirklich wahr sein?
Passierte dieses schöne Erlebnis gerade wirklich? Oder würde sie
gleich in ihrem Bett aufwachen? Schweiß gebadet?
Da wird plötzlich die Türe aufgerissen, und Nicole erstarrte in ihrer
Bewegung.
Sie rührte sich nicht. Sie schaute auch nicht zur Türe. Auf einmal
waren da riesengroße schamhafte Gedanken. Es war doch kein Traum. Es
war Realität. Und nicht nur das, jetzt wurden sie noch erwischt dabei.
"Ich wollte dir nur die Vertragsunterlagen reinreichen Barbara",
durchbrach eine Frauenstimme die Stille.
Nicole spürte die Blicke auf ihren Körper. Auch wenn ihr Kopf ja unter
dem Tisch war. Ihre Beine und Füße lugten ja unter dem Tisch hervor.
Sie hörte das Klackern von Absätzen die sich dem Tisch näherten, und
wie eine Akte auf dem Tisch gelegt wurde. "Danke, Sabine"
Sie schaute nach vorn. Sie sah zwei Beine. Die auch mit schwarzen
Nylons umhüllt waren. Die Frau vor dem Schreibtisch trug auch einen
eleganten Rock. Ihre Füße steckten in schwarzen Stiefeletten, mit
einem halbhohen Absatz.
"Wo ist den die kleine Kundin von vorhin geblieben? Hatte sie noch
etwas zu tun?"
Nicole hörte die Frage der Frau vor dem Schreibtisch, die wohl Sabine
hieß.
"Ja, sie hat noch zu tun.", hörte sie ihre Herrin sagen. "Diese kleine
Fotze leckt mir gerade an meinen Füßen. Aber wenn du sie gleich auch
noch benutzen willst, schicke ich sie dir gleich in dein Büro."
Wonneschauer durchzuckten Nicoles Körper.
Sie fing wieder an gierig an Lady Barbaras Zehen zu lutschen, und
streichelte ihr dabei den Fuß.
"Willst du mal sehen wie gut sie das kann?"
Nicole hörte das lautes Lachen beider Frauen. Und die Stöckelgeräusche
von Sabine, die um den Tisch ging.
Aber sie ließ sich nicht stören. Zärtlich und voller Begierde
schleckte sie Bararas Fuß weiter ab.
Sabine ging neben Barbaras Stuhl in die Hocke.
Sie grinste Nicole an.
"Wer hätte das gedacht, wo sie doch so arrogant hier reinmaschiert
ist. DU hast deine Kunden aber gut im Griff, Barbara. da muß ich schon
sagen. Hut ab."
Nicole leckte glücklich weiter.
"Willst du mal was tolles sehen?", fragte Barbara ihre
Arbeitskollegin.
"Ja, gerne."
Barbara entzog Nicole den Fuß und rotzte einen langen Speichelfaden
auf ihren Spann.
Sabine quollen fast die Augen über.
Barbara hielt Nicole den Fuß hin.
Nicole schaute kurz in das Gesicht von der grinsenden Sabine.
Dann wieder auf den Fuß ihrer Herrin den sie mit ihren zittrigen
Händen zärtlich fest hielt.
Die Spucke lief in einer großen Bahn direkt zu den Zehen.
Und wieder schleckte sie genüsslich die Spucke ihrer Herrin auf.
Was ihr ein tosendes Gelächter der beiden Frauen bescherte.
"Die macht das ja tatsächlich. Ihhhhhhhhhh. Hahahahahaha. Bahhhhhh."
Die beiden Frauen gaben sich High Five und lachten sich fast halbtot.
"Die Kleine mußt du mir gleich auch mal leihen. Da habe ich ja noch
viele Idee, was man mit ihr alles machen kann.", prustete Sabine los.
"Da fallen mir noch ganz andere Sachen ein. Wenn die schon Rotze
aufschleckt, Hahahaha."
Nicole gab sich ihrer Devoten Rolle hin. Es machte ihr überhaupt
nichts aus, von den beiden Frauen gedemütigt zu werden. Oder sich
auslachen zu lassen. Sie genoss das Gelächter sogar. Und stimulierte
ihre Geilheit noch mehr an.
Sie war eine Sklavin. Das wurde ihr in diesen Moment erst richtig
klar.
Und sie liebe es eine Sklavin zu sein.
Wurde sie durch diese Benutzungen der Frau doch so geil wie noch nie
in ihrem Leben.
"Und, schmeckt es dir immer noch?", fragte ihre Herrin.
"Ja, Herrin. Es schmeckt mir sehr gut. Und ich liebe es ihnen zu
dienen.", antwortete Nicole wahrheitsgetreu.
Lautes Lachen der Damen war die Antwort.
Sabine stand jetzt auf und tuschelte etwas mit Barbara.
Nicole liebkoste unterdessen weiter Barbaras Füßchen.
Dann sah sie wie Sabine sich auf ihre Stiefelspitze spuckte.
Sabine stellte ihren Fuß unter den Tisch, und Nicole ließ von Lady
Barabaras Fuß ab.
Sie blickte ihre Herrin an.
Lady Barbara nickte zustimmen, und Nicole senkte ihr Haupt in Richtung
von Sabines Fuß.
Als sie dann die Spucke vom Stiefel schleckte, brachen die Damen
wieder in ein lautes Lachen aus.
"Die ist ja einfach zu herrlich." rief Sabine und wischte sich die
Tränen aus den Augen.
"Mit der werden wir noch viel Spaß haben."
"Das denke ich auch Sabine. Vielleicht sollten wir ihr hier einen
Nebenjob verschaffen. Als Putzfrau mit dem Prädikat besonders
reinlich."
Die Frauen lachten und gaben sich High Five.
"Und wäre das nicht auch für dich die Lösung, du kleine Schlampe?",
fragte Lady Barbara nach unten.
"Wir bezahlen dich gut. Du kannst so die Raten für dein Auto bezahlen.
Und du tust der Gesellschaft, also Lady Sabine und mir, einen
nützlichen Gefallen."
Nicole dachte darüber nach.
Barbara hob mit ihrem Fuß Nicoles Kinn an, und sah ihr in die Augen.
"Du kommst jeden Abend hier her, und machst die Büros sauber. Zu
deinen normalen Putztätigkeiten, wirst du mir und Sabine jederzeit zu
Willen sein. Und alles tun was wir dir sagen."
Jetzt spürte sie wie Sabine ihre Stiefelspitze unter ihr Kinn hielt,
und ihren Kopf in ihre Richtung drehte.
"Aber denke dir nicht, das es leicht für dich sein wird. Mit Füße
lecken und Spucke trinken wird es nicht getan sein. Wir sind beide
sehr Kreativ hier, und wir werden dich richtig an die Kandare nehmen
meine Kleine. Das muß dir von vorn herein klar sein." Sabine lächelte
sie an.
"Also, ...", herrschte Barbara sie streng an, und zog mit ihrem Fuß
Nicoles Gesicht wieder grob zu ihrer Seite hin.
"Wie entscheidest du dich jetzt?"
Nicole mußte nicht erst lange überlegen.
"Sehr gerne trete ich in Ihre Dienste Lady Barbara. Und auch Ihnen,
Lady Sabine werde ich sehr gerne und aufrichtig dienen. Ich werde
alles tun was Sie beide von mir verlangen. Jetzt und immer dar."
Sabine und Barbara lächelten zufrieden.
"In Ordnung du kleine Dirne. Gehe jetzt und komme morgen um 18 Uhr
wieder. Dann werden wir deinen Arbeitsvertrag aufgesetzt haben, und
deine Nebentätigkeit kann beginnen. Wir werden dich gewissenhaft in
deine neue Tätigkeit einarbeiten."
Nicole grabbelte unter dem Tisch hervor, nahm verschüchtert ihre
Handtasche, verabschiedete sich leise, und ging aus dem Büro.
Hatte sie das alles wirklich erlebt? Oder war es nur ein Traum?
Nein! Es war Realität! Eine völlig neue Welt tat sich ihr auf. Eine
erregende Welt. Eine geile Welt, von der Sie bisher nur gekostet
hatte.
Aber Nicole wollte mehr. Sie wollte sich satt essen. Sie wollte ihre
Gier stillen. Und sie freute sich sehr auf morgen Abend.
Aber jetzt hatte sie noch einen wichtigen Termin mit ihrem
Massagestab. Sie eilte nach Hause, um die Erlebnisse noch einmal Revue
passieren zu lassen. Und dabei wollte sie es sich mächtig besorgen.
Was ihre Herrinnen morgen wohl alles mit ihr anstellen werden?!
Auf jeden Fall wird es sicher ein aufregender Tag morgen. Im wahrsten
Sinne des Wortes.
Aber dazu mehr, in dem nächsten Teil der Geschichte.
- Fortsetzung folgt -
Das Hauptproblem dabei ist, dass sie wie de Freier das Gehabe der
Sexarbeiterinnen weitgehend bestimmen, bestimmen auch die Wähler die
Politik weitgehend (indirekt, über ihr Wahlverhalten).
Es ist also eigentlich ein Problem vom Bürgersinn.
Wo nur blanker Egoismus, Neid, Mißgunst, Haß und dummheit Gegenstand
der politischen Auseinandersetzung ist, sollte das Ergebnis nicht
verwundern.
Würden also Politiker ohne die Notwendigkeit ständig auf den Strich zu
gehen, nach vernünftigen Kriterien und mit Augenmaß und persönlichem
Verantwortungsbewußtsein entscheiden, könnte jede Regierungsform
bessere Ergebnisse liefern als die derzeit übliche "Strichjungen und
Huren"demokratie.