Der Habakuk wrote:
> Aziz und Ahmad. Um die Dreckschweine ist nicht schade. Die kriminellen
> Clanverbrecher der Familie und ihrer "Freunde" sollte man umgehend
> ausweisen. Der asoziale, kriminelle Dreck muß raus!
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Wenn die Paten der Unterwelt beerdigt werden, dann zählt die Berliner
Straßenverkehrsordnung nicht mehr viel …
Die Brüder Aziz und Ahmad A. kamen bei einem Autounfall ums Leben,
galten als Paten der Berliner Unterwelt. Zur Bestattung kamen rund 3.000
Trauergäste.
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http://tinyurl.com/orcmpo8>
Zahlreiche Männerhände halten die Särge, bedeckt mit grünen Tüchern,
auf dem Weg zum Friedhof. Aziz (l.) und Ahmad A. (kleines Foto) galten
als Paten der Berliner Unterwelt. (Foto: B.Z.)
Freitag, gegen 14.30 Uhr, auf dem Columbiadamm in Neukölln vor der
Sehitlik-Moschee: Plötzlich gibt es für Pendler kein Durchkommen mehr.
Radwege und Feuerwehrzufahrten sind mit Nobelkarossen zugeparkt,
darunter Maserati, Mercedes, BMW, Audi mit Kennzeichen aus ganz
Deutschland. Polizisten versuchen das Chaos zu regeln.
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http://tinyurl.com/ol5b4uf>
Dieser Maserati steht auf dem Gehweg. (Foto: B.Z.)
Die gesamte Straße wird gesperrt. Buslinien müssen umgeleitet werden. Im
letzten Moment können die Polizisten verhindern, dass auch die Zufahrt
zur Polizeidirektion 5 zugeparkt wird.
Die Trauergäste tragen die Brüder Aziz und Ahmad A. zur Grabe. Mit
Prostitution, Drogenhandel, Schutzgeld, Waffenhandel und Gewaltdelikten
wurden die Brüder aus dem Libanon zu gefürchteten Paten in Berlin. Am
Wochenende verunglückten Aziz und Ahmad A. tödlich in ihrem 5er BMW auf
der A2 in der Nähe von Hannover.
Unter den rund 3.000 Trauergästen waren auch Rocker und Mitglieder
mehrerer arabischer Großfamilien. Alle Frauen waren verschleiert und
ungeschminkt. Von den Organisatoren der Trauerfeier gab es die
Anweisungen, dass nicht „schreiend geweint“ werden solle. „Aus Respekt
gegenüber den verstorbenen Seelen“.
Aus der Moschee waren Gebete in arabischer Sprache zu hören. Angehörige
beobachteten von einer blumengeschmückten Terrasse aus das Geschehen.
Dann wurden die Särge der toten Brüder von Männern aus der Moschee auf
den Friedhof getragen.
Die Frauen folgen dem Trauerzug mit mehreren Metern Abstand. Nach etwa
einer Stunde war die Beerdigung zu Ende und die Trauernden verschwanden
in alle Himmelrichtungen. Doch Frieden kehrt jetzt nicht ein. Im
Gegenteil: Die Polizei befürchtet jetzt Machtkämpfe in der Unterwelt um
das Erbe der toten Paten.
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http://tinyurl.com/oabvh7a>
Luxuskarossen standen kreuz und quer am Columbiadamm, häufig auch im
Parkverbot. (Foto: B.Z.)
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www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/hier-werden-die-berliner-paten-zu-grabe-getragen>
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Verstehe jetzt noch einer den Sarrazin mit seinem "Rumgenöhle"?
Diese Familien, die als angebliche arme Kriegsflüchtlinge Anfang der
80er-Jahre aus dem Libanon zu uns kamen, beziehen durchweg alle
noch Sozialhilfe (wahrscheinlich als sogenannte "Christensteuer"),
reisen aber eigentlich schon immer regelmäßig für Geschäfte in ihre
Heimat und sind inzwischen meist stinkreich.
Armes Deutschland!
w.