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Rede Himmlers in Posen

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martin....@gmx.de

unread,
Nov 3, 2007, 9:17:56 PM11/3/07
to
Diese Rede wird oft in Teilen als Beweis für den Holocaust (und sicher
vieles andere auch) herangezogen. Die entsprechenden Stellen zu
zitieren erspare ich mir.

Tatsache ist, daß diese Rede auf Wachsplatten aufgenommen worden sein
soll. Datum Oktober 1943. Ich erspare mir auch Zitate aus dieser Rede,
welche besagen, Geheimnisse daraus seien ins Grab mitzunehmen.
Freundchen Muki Puki hat ja bereits ein Tondokument zum Besten
gegeben.

Hier eine Dokumentation unserer geliebten volksverblödenden Medien:

"Seine vollständige Rede vom 4. Oktober 1943, aus der gemeinhin nur
wenige Zitate benutzt werden, ist einer breiten Öffentlichkeit kaum
bekannt. Dieser Film macht sie öffentlich und benutzt dafür den
vollständigen Wortlaut der Wachsplatten, mit denen sie aufgezeichnet
wurde (im Unterschied zum erhaltenen aber korrigierten Protokoll
dieser Aufzeichnung). Der Rückgriff auf den Originalton erlaubt auch
die Einbeziehung der Reaktionen und Kommentare der Zuhörer."
http://www.lernzeit.de/sendung.phtml?detail=441836

Tatsache ist, daß beraits lange vor dem angeblichen Aufnahmezeitpunkt
eine andere Aufnahmetechnik in hoher Qualität zur Verfügung stand. Es
gab etwa ab 1928 das Drahttonverfahren, wo auf einem dünnen Stahldraht
Tonsignale magnetisch gespeichert werden konnten. Ab etwa 1935 gab es
bereits das erste Tonbandgerät, wenn auch die Qualität noch nicht so
gut war. Dies änderte sich drastisch 1940, als das Hochfrequenz
Vormagnetisierungsverfahren erfunden wurde. Natürlich von den
Deutschen. Bis dahin waren die Tonaufnahmen recht verrauscht. Der
Störsignalabstand lag nur bei bestenfalls 37 dB. Mit dem HF-Verfahren
konnte dies auf über 55dB schlagartig angehoben werden. Dies alles
kann dieser sicher unverdächtigen Quelle entnommen werden:
http://www.useddlt.com/magnetband_story1.0.html?&L=#1520

Das AEG Magnetophon K4 (mit HF) war im Deutschland des Jahres 1941 der
unbestrittene Knaller.
http://www.useddlt.com/aeg-k4.0.html

Die Deutschen hatten dann mit Sicherheit Oktober 1943, und gerade die
"offiziellen" Stellen, Aufnahmegeräte zur Verfügung, welche nichts
mehr zu wünschen übrig ließen und der restlichen Welt um Jahre voraus
waren.

Und da glauben doch tatsächlich einige Baumaffen, man hätte eine Rede
Himmlers, des zweiten Mannes im Deutschen Reich, im Oktober 1943 noch
mit einer Technik von etwa 1900 konserviert. Hahahahahaha

Nicht nur die "kritischen" Stellen der Posener Rede sind eine
Fälschung, sondern die gesamte Rede! Auf diesen "Dokumenten spricht
nicht Himmler sondern "Himmler". Da wurden doch am 9.5.1942 Juden
dabei erwischt, wie sie "Musik" auf solche uralte Weise zu
konservieren versuchten. Eine kleine Notiz könnte vielleicht ein
Hinweis sein:

"1942, 9.5. _______Die Gestapo beschlagnahmt Matrizen von Aufnahmen
jüdischer Musiker."
http://www.archiphon.de/Discologica/Phono-Historie-WU.pdf

Dies muß natürlich nicht unbedingt ein Beweis sein, da zur
Plattenproduktion ein derartiger Zwischenschritt nötig ist. Aber für
einigermaßen gute Musikplattenqualität ist es durchaus sinnvoll, die
erste Speicherung direkt auf Wachsplatte zu machen, wenn man nicht
über sehr gute Bandgeräte verfügt, da jeder Zwischenschritt einen
Qualitätsverlust bringt.

1943 verfügte man aber bereits über ausgezeichnete
Magnettonspeichertechnik, sodaß für eine Sprachaufnahme sicherlich
nicht die Wachstechnik verwendet worden wäre, welche nur 4-5 Minuten
einer Rede hätte wiedergeben können. Dies insbesonders dann nicht,
wenn eine mehrstündige Rede aufzuzeichen war.

Wie man dem Link http://www.archiphon.de/Discologica/Phono-Historie-WU.pdf
entnehmen kann, fiel den Amis erst 1944 solch ein deutsches
Tonbandgerät in die Hände und 1947 wurden beim IMT die
Schellackplatten präsentiert. Aus der Erinnerung heraus (ich finde die
Stelle nicht mehr) soll die Rede auf insgesamt 50 Platten gespeichert
worden sein.

Um dies zu managen, ist wiederum eine hochwertige Aufnahmetechnik mit
sehr guter Schnittmöglichkeit nötig, um solche Rede auf 50
Schellackplatten zu verteilen. Eine mehrstündige Rede auf 50
Wachsplatten original aufzunehmen ist wohl ein Ding der Unmöglichkeit.

Die Rede ist also eine Komplettfälschung.

MukiPuki

unread,
Nov 3, 2007, 11:12:21 PM11/3/07
to
Am Sat, 03 Nov 2007 18:17:56 -0700 schrieb martin....@gmx.de:

> Diese Rede wird oft in Teilen als Beweis für den Holocaust (und sicher
> vieles andere auch) herangezogen. Die entsprechenden Stellen zu
> zitieren erspare ich mir.
>
> Tatsache ist, daß diese Rede auf Wachsplatten aufgenommen worden sein
> soll.

Nee, das ist eben keine Tatsache, sonder bloß eine Vermutung von dir.

Wer sagt denn, dass diese Aufnahme nicht mit einem Tonband gefertigt wurde,
von dem dann später Platten zur Archivierung oder welchen Zwecken
hergestellt werden sollen.

Was du bis jetzt gebracht hast sind reine Mutmaßungen im leeren Raum, also
dein bekanntes Argumentationsmuster.

>
> Nicht nur die "kritischen" Stellen der Posener Rede sind eine
> Fälschung, sondern die gesamte Rede! Auf diesen "Dokumenten spricht
> nicht Himmler sondern "Himmler".

Für diese Behauptung gibt es keinen Beweis.

> Da wurden doch am 9.5.1942 Juden
> dabei erwischt, wie sie "Musik" auf solche uralte Weise zu
> konservieren versuchten. Eine kleine Notiz könnte vielleicht ein
> Hinweis sein:
>
> "1942, 9.5. _______Die Gestapo beschlagnahmt Matrizen von Aufnahmen
> jüdischer Musiker."
> http://www.archiphon.de/Discologica/Phono-Historie-WU.pdf

Und was hat das jetzt mit dem Tondokument von Himmlers Rede zu tun?

>
> Dies muß natürlich nicht unbedingt ein Beweis sein, da zur
> Plattenproduktion ein derartiger Zwischenschritt nötig ist.

Man kann auch gleich auf "Wachsplatten" aufzeichnen, das schien in der
damaligen Zeit gar kein so unübliches Verfahren gewesen zu sein.

In "Teufels General" mit Curd Jürgens als General Harras ist ein Szene, in
der Stasispitzel die Gespräche aus einem Feiersaal heraus auf so eine
Wachsplatte aufgezeichnet wurde.

Auch das ist kein Beweis, jedoch ein Indiz, was deine Fassung in Zweifel
zieht.

> Aber für
> einigermaßen gute Musikplattenqualität ist es durchaus sinnvoll, die
> erste Speicherung direkt auf Wachsplatte zu machen, wenn man nicht
> über sehr gute Bandgeräte verfügt, da jeder Zwischenschritt einen
> Qualitätsverlust bringt.

Dann wäre es auch nicht undenkbar, dass auch diese Rede direkt auf so eine
Wachsplatte aufgezeichnet wurde.


>
> 1943 verfügte man aber bereits über ausgezeichnete
> Magnettonspeichertechnik, sodaß für eine Sprachaufnahme sicherlich
> nicht die Wachstechnik verwendet worden wäre, welche nur 4-5 Minuten
> einer Rede hätte wiedergeben können.

Auch das ist lediglich eine Vermutung von dir, die durch nichts belegt ist.
Weder die 4-5 Minuten sind belegt, noch ist belegt, mit welcher Technik
hier was aufgenommen wurde.


> Dies insbesonders dann nicht,
> wenn eine mehrstündige Rede aufzuzeichen war.

Über die Umstände der Aufzeichnung bei der Rede ist nix bekannt.


>
> Wie man dem Link http://www.archiphon.de/Discologica/Phono-Historie-WU.pdf
> entnehmen kann, fiel den Amis erst 1944 solch ein deutsches
> Tonbandgerät in die Hände und 1947 wurden beim IMT die
> Schellackplatten präsentiert. Aus der Erinnerung heraus (ich finde die
> Stelle nicht mehr) soll die Rede auf insgesamt 50 Platten gespeichert
> worden sein.
>
> Um dies zu managen, ist wiederum eine hochwertige Aufnahmetechnik mit
> sehr guter Schnittmöglichkeit nötig, um solche Rede auf 50
> Schellackplatten zu verteilen. Eine mehrstündige Rede auf 50
> Wachsplatten original aufzunehmen ist wohl ein Ding der Unmöglichkeit.
>
> Die Rede ist also eine Komplettfälschung.

Zu diesem Schluß kann man nach deinem Geschwurbel nicht kommen, zumindest
konntest du nirgend für irgend etwas einen Beweis anführen.

Das in der Sendung des WDR von Wachsplatte die Rede war, kann viele
Ursachen haben, und so lange wie keine Einzelheiten zu dieser Aufzeichnung,
ist alles möglich. Einen Beweis für die Fälschung kannst du so nicht
führen. Es gelingt dir nicht einmal, nennenswerte Zweifel hervorzurufen,
mit denen man einen "Anfangsverdacht" haben könnte.

Aber mal unabhängig von der Aufzeichnung von Himmlers Rede, wie erklärst
du, dass nicht ein einziger Angeklagter den Holocaust abgestritten hat,
sondern die meisten nur ihre eigene Tatbeteiligung bzw Verantwortlichkeit
heruntergeschwurbelt hat.

Wenn der Holocaust nur eine Erfindung gewesen wäre, dann hätten doch alle
Angeklagten des Nürnberger Prozesses diese Behauptung als unverschämte Lüge
zurückgewiesen. Hat aber nicht ein einziger.


--
Auszug aus meinem Killfile:
[*]
#Arschlöcher werden gelöscht
!delete From "Siegfrid Breuer"
!delete From "Sigfried Breuer"

#unzurechnungsfähige Schwallköppe werden auch gelöscht
!delete From "Richie Kafka"
------------
Die Bezeichnung "Gutmensch" ist ein Kompliment von Schlechtmenschen,
was man leider nicht erwiedern kann, denn sie sind ja schlecht.

martin....@gmx.de

unread,
Nov 3, 2007, 11:58:46 PM11/3/07
to
@Muki Puki

Ach Blöderchen, die Juden selbst haben doch bekundet, daß die
*Originale* auf **Wachsplatten** aufgenommen wurden.

Dies ist also bereits erlogene "Tatsache" und dies sind eben die
Umstände bei der Aufzeichnug der Rede "Himmlers". Es ist sehr
ausdrücklich erwähnt:

"Dieser Film macht sie öffentlich und benutzt dafür den vollständigen

Wortlaut der *Wachsplatten*, mit denen sie ***aufgezeichnet*** wurde"

Geht es noch "originaler" und eindeutiger?


Zu deinem anderen Problem, IMT:

Wenn ich dich samt deiner 26 Geschwister mit der vermeintlichen
Tatsache konfrontiere und beschuldige, daß eure Mutter ermordet worden
ist und ihr deshalb angeklagt werdet, wird jeder die Tat von sich
weisen. Auch dann, wenn ihr eure Mutter seit 10 Jahren nicht mehr
gesehen habt und sie nun im Film blutüberströmt mit Hackebeil daneben
liegen seht.

Für euch ist klar, die Mutter wurde ermordet.

Jeder wird aber, wie auch im IMT die Tat für sich selbst ausschließen
und sich gegen den Mordvorwurf wehren.

Jeder wird vielleicht den Anderen verdächtigen, da eure Mutter doch so
lieb gewesen ist und keine Feinde hatte.

Keiner wird die Tat zugeben.

Beim IMT hat Höß die Tat "zugegeben". Nach Folter und vor allem
nachwirkender Folter (gegen seine Angehörigen).

Andere haben m.W. nichts zugegeben. Das Besondere ist aber: Eure
Mutter kommt nach dem ganzen Prozeß in Form von Millionen tatsächlich
"Überlebenden" wieder lebend zur Tür herein.

"Überlebende" ist hierbei natürlich etwas hart ausgedrückt für Juden,
welche moralisch bombengesichert im KZ mit Schwimmbad, Puff,
Bibliothek, Fußballspiel und Langeweile vertreibende bezahlte Arbeit
den Krieg tatsächlich fast unbeschadet im Vergleich zur Deutschen
Bevölkerung erleben durften. Viele waren heilfroh, im KZ Zuflucht vor
den marodierenden Polen gefunden zu haben, welche die Juden wie auch
die Deutschen doch so gerne progromisierten.

AngryHippo XVI

unread,
Nov 4, 2007, 12:08:33 AM11/4/07
to
MukiPuki schrieb:

> Am Sat, 03 Nov 2007 18:17:56 -0700 schrieb martin....@gmx.de:

[snip]

> In "Teufels General" mit Curd Jürgens als General Harras ist ein Szene, in
> der Stasispitzel die Gespräche aus einem Feiersaal heraus auf so eine
> Wachsplatte aufgezeichnet wurde.

Das wage ich *entschieden* zu bezweifeln...

--
"Given all this, for the first time since the 2003 war, fewer than half
of Iraqis, 42 percent, say life is better now than it was under Saddam
Hussein, whose security forces are said to have murdered more than a
million Iraqis."
http://www.factcheck.org/UploadedFiles/1033aIraqpoll.pdf

Message has been deleted

Helmut Wabnig

unread,
Nov 4, 2007, 2:48:02 AM11/4/07
to
On Sun, 04 Nov 2007 00:31:37 -0700, Winfried
<w-buechs...@web.de> wrote:

>..........
>
>"Das "MAGNETOPHON" (AEG) und das dazugehörige Tonband (BASF
>Ludwigshafen) stellten das erste ernstzunehmende elektromagnetische
>Aufzeichnungsverfahren dar. Dieses komplette Tonaufnahmesystem wurde
>1935 auf der Funkausstellung in Berlin vorgestellt. Eine der üblichen
>1000m-Spulen hatte eine Spielzeit von ca. 17 Minuten und war der
>Schallplatte also weit überlegen. (Q141) Ab Ende 1936 wurden Sendungen
>versuchsweise auf Tonband aufgezeichnet, durchgesetzt hat sich das
>Verfahren jedoch erst nach dem zweiten Weltkrieg. (Q142)(A37)."
>
>http://www.ralf-hecht.de/weimar/kap4b.html
>
>Winfried Büchsenschütz


Tonbandaufnahmen wurden von Freislers Schauprozessen gemacht.
Nach dem Krieg fertichten Leute daraus Vorhänge für die Küche und
so haben die Amis die Bänder gefunden.

(Aus meiner Erinnerung, Quelle weiß ich nimmer)

w.

MukiPuki

unread,
Nov 4, 2007, 3:59:15 AM11/4/07
to
Am Sun, 04 Nov 2007 05:08:33 +0100 schrieb AngryHippo XVI:

> MukiPuki schrieb:
>> Am Sat, 03 Nov 2007 18:17:56 -0700 schrieb martin....@gmx.de:
>
> [snip]
>
>> In "Teufels General" mit Curd Jürgens als General Harras ist ein Szene, in
>> der Stasispitzel die Gespräche aus einem Feiersaal heraus auf so eine
>> Wachsplatte aufgezeichnet wurde.
>
> Das wage ich *entschieden* zu bezweifeln...

ääääähhhhhhh, dann nenn sie doch Gestapospitzel, oder Hitlers
"Geheimdienst" oder wie du die Drecksäcke auch immer bezeichnen willst ist
doch wurscht.

Klaus-Peter Studer

unread,
Nov 4, 2007, 4:05:01 AM11/4/07
to

<martin....@gmx.de>

> "Überlebende" ist hierbei natürlich etwas hart ausgedrückt für Juden,
> welche moralisch bombengesichert im KZ mit Schwimmbad, Puff,
> Bibliothek, Fußballspiel und Langeweile vertreibende bezahlte Arbeit
> den Krieg tatsächlich fast unbeschadet im Vergleich zur Deutschen
> Bevölkerung erleben durften. Viele waren heilfroh, im KZ Zuflucht vor
> den marodierenden Polen gefunden zu haben, welche die Juden wie auch
> die Deutschen doch so gerne progromisierten.

So, so, KZs waren also die reinsten Erholungsheime.
Und "Überleben" hart ausgedrückt, Du elender Nazi.
Was Dein Vorbild Himmler jemals gesagt hatte, kann kaum dazu dienen
Beweise dafür zu liefern, daß Juden nicht in Vernichtungslager verbracht
worden sind, sondern, wie Du es behauptest, in Freizeitcamps.
Himmler war ein verlogener Demagoge. Daran nimmst Du dir ein
Beispiel. Du bist ein Verbrecher. Ein Lügner.


Klaus


Hans Bolte

unread,
Nov 4, 2007, 4:34:28 AM11/4/07
to
Klaus-Peter Studer schrieb:

Gibt es in Guantanamo für Häftlinge ein Schwimmbad, ein Bordell, eine Bibliothek, ein Orchester, eine Währung, Fußballmannschaften? Würden die Häftlinge von Guantanamo lieber zusammen mit ihren Bewachern fliehen, wenn feindliche
Truppen vor der Tür ständen, als sich befreien zu lassen? Ist Guantanamo ein
Vernichtungslager?

Woher weißt Du, daß Auschwitz ein Vernichtungslager war?

Denk mal drüber nach.

Hans

--
http://www.hansbolte.de

Werner Schneider

unread,
Nov 4, 2007, 4:35:47 AM11/4/07
to
martin....@gmx.de schrieb:

> Diese Rede wird oft in Teilen als Beweis für den Holocaust (und sicher
> vieles andere auch) herangezogen. Die entsprechenden Stellen zu
> zitieren erspare ich mir.
>

[...]

> Die Rede ist also eine Komplettfälschung.
>

In der gesamten historischen Literatur werden die Rede/Platten wie
selbstverständlich als echt unterstellt. Kein Mensch machte
sich die Mühe. Da man weiss, dass nach dem Krieg und auch
schon vorher so einiges von den alliierten Geheimdiensten
gefälscht wurde, muss die Rede bzw. die Platten nach allen
Regeln der Kunst untersucht werden. Höchst seltsam, dass dies
bis zum heutigen Tage nicht geschehen ist.

Es gibt erhebliche Verdachtsmomente, dass die Platten gefälscht
sein können. Die schlechte Tonqualität soll sogar die Identifizierung
der Stimme Himmlers in Frage stellen. Solange der Fälschungsverdacht
nicht ausgeräumt ist, kann man nicht von der Echtheit ausgehen.

Werner

MukiPuki

unread,
Nov 4, 2007, 4:58:38 AM11/4/07
to
Am Sat, 03 Nov 2007 20:58:46 -0700 schrieb martin....@gmx.de:

> @Muki Puki
>
> Ach Blöderchen, die Juden selbst haben doch bekundet, daß die
> *Originale* auf **Wachsplatten** aufgenommen wurden.


Welche Juden den, du Idiot.


>
> Dies ist also bereits erlogene "Tatsache"

Deine erste Lüge besteht heute damit, dass es Juden wären,

und deine zweite Lüge besteht darnin, das es erlogen wäre.

Damit sind auf deinem UnGlaubwürdigkeitskonto jezt 6 Lügen.

> und dies sind eben die
> Umstände bei der Aufzeichnug der Rede "Himmlers". Es ist sehr
> ausdrücklich erwähnt:
>
> "Dieser Film macht sie öffentlich und benutzt dafür den vollständigen
> Wortlaut der *Wachsplatten*, mit denen sie ***aufgezeichnet*** wurde"

Frage: Hat der Schreiber dieses Textes das Wissen, ob gleich auf
"Wachsplatte" aufgezeichnetz wurde, oder nicht doch ein anderes
Aufnahmeverfahren vorgelagert ist, und die "Wachsplatten" vielleich nur der
Produktion von Schallplatten oder sonstigen Zwecken dient?

Denn das Aufnahmeverfahren selbst ist genau so wenig relevant wie die Farbe
von Himmlers Unterhosen an diesem Tag. Relevant ist die Aufnahme, und hier
kontest du keinen Beweis bringen, dass sie gefälscht sei, sondern nur eine
Vermutung an die nächst Reihen. Da jedoch diese Vermutungen alle irrelevant
sind, dazu noch Vermutungen sind, sind die Schlüsse aus dieser Art
Argumentationsgenerierung einfach nur Unfug.


Mit der gleichen Chuzpe könnte ich behaupten die Erde ist nur eine Scheibe
in einem Labor von Verhaltensforschern, die uns Menschen nur als
Laborratten halten, um ihre Experimente durchzuführen und zu
protokollieren.

Kannst du beweisen, dass die Erde keine Scheibe, also eine Kugel ist?

Hast du selbst gesehen das die Erde eine Kugel ist? Also nicht auf Fotos,
denn die wurden ja alle von den Verhaltensforschern gefälscht, um uns das
glauben zu machen.


>
> Geht es noch "originaler" und eindeutiger?

Eindeutig ist hier nur, dass du versuchst, durch ungeklärte und teilweise
irrelevante Schachverhalte Zweifel zu produzieren. Jedoch aufgrund der
vielen Lügen, derer ich dich schon überführt habe bist du nur ein
unglaubwürdiges Schwätzerlein, was sich mit aller Gewalt als Revisionist
geriert. Die einzige Frage, die offen bleibt, ist, welcher Dachschaden dich
zu diesem Verhalten zwingt.

>
>
> Zu deinem anderen Problem, IMT:
>
> Wenn ich dich samt deiner 26 Geschwister mit der vermeintlichen
> Tatsache konfrontiere und beschuldige, daß eure Mutter ermordet worden
> ist und ihr deshalb angeklagt werdet, wird jeder die Tat von sich
> weisen. Auch dann, wenn ihr eure Mutter seit 10 Jahren nicht mehr
> gesehen habt und sie nun im Film blutüberströmt mit Hackebeil daneben
> liegen seht.

Wieso. Gibst du jetzt endlich zu, das die Juden zu Millionen ERMORDET
wurden? Denn ihr Drecksäcke hab doch immer behauptet, das die Junden nur
aufgrund "unglücklicher" Umstände "gestorben" seien.

>
> Für euch ist klar, die Mutter wurde ermordet.

Man kann sehr gut unterscheiden, ob jemand natürlichen Todes gestorben ist,
oder ob man da ein bischen Nachgeholfen hat.

Im Übrigen lassen sich auch Typusepedemien wirksam bekämpfen, ohne dass es
Leichenberge gibt, wenn man das will. Aber genau an diesem Willen hat es ja
gefehlt, man wollte ja diese Menschen ermorden. Und diese Menschen, die
aufgrund der mörderischen Bedinugen "gestorben" sind, sind ebenfalls
Mordopfer der Nazis, die eben mit vollem Vorsatz Lebensbedingungen
geschaffen hatten, die niemand lange überlebt.


Man kann auch mal die Situation von der anderen Seite betrachten.

Du hast ja selbst zugegeben, dass die Nazis die Juden "wie die Pest"
hassten. Welche Gründe könnte es für die Nazis gegeben haben, die Juden
nicht zu ermorden, wo sie doch die Juden über alles hassten?

Und auch diese Überlegung läßt nur den einzigen logischen Schluß zu, dass
die Juden (und viele andere Menschen) millionenfach von den deutschen
Mördernazi rücksichtslos ermordet wurden.

>
> Jeder wird aber, wie auch im IMT die Tat für sich selbst ausschließen
> und sich gegen den Mordvorwurf wehren.
>
> Jeder wird vielleicht den Anderen verdächtigen, da eure Mutter doch so
> lieb gewesen ist und keine Feinde hatte.
>
> Keiner wird die Tat zugeben.

Junge, dein Geschwalle ist einfach nur doof. Die Leichenberge und
Massengräber sprechen eine eindeutige Sprache. Eure Lieblingsargumentation
mit den Typhussäuchen, wofür ja die Nazis nix könnten, ist auch nur ein
faules Ei. Denn wenn irgendwo eine Seuche ausgebrochen ist, dann darf man
dort keine Menschen internieren. Da die Nazis aber in der Wahl ihrer
Mordmethoden nicht sonderlich wählerisch waren, war es ihnen egal, ob die
Leute an Hunger, an Seuchen, an Entkräftung gestorben sind.

Wenn aber die Kapazität der Lager nicht mehr ausgereicht hat, dann hat man
halt diejenigen, welche die bewußt *mörderischen* Lebensbedingungen
überlebt haben, halt auf andere Weise umgebracht, in dem man sie entweder
erschlagen, erschossen, erhängt, geköpft, ins Gas oder sonstwie ermordet
hat.

Die Konzntrationslager hatten für die Nazis in gewisser Weise auch eine
Alibifunktion. Sie hätten die Menschen ja auch alle gleich ermorden können,
was sie wohl zum Teil auch getan haben, jedoch durch die Existenz der KL
konnte man das etwas verschleiern, wie man das an deinen hilflosen
Versuchen hier sehr gut sehen kann. Außerdem konnte man auch noch deren
Arbeitskraft ausnutzen und sie durch Überarbeiunge und Mangelernährung
umbringen.

>
> Beim IMT hat Höß die Tat "zugegeben". Nach Folter und vor allem
> nachwirkender Folter (gegen seine Angehörigen).
>
> Andere haben m.W. nichts zugegeben. Das Besondere ist aber: Eure
> Mutter kommt nach dem ganzen Prozeß in Form von Millionen tatsächlich
> "Überlebenden" wieder lebend zur Tür herein.

Du schwallst nur noch zusammenhangloses Zeug. Die Hinterlassenschaften der
Nazis sprechen eine andere Sprache. Bei dir kann man jetzt nur noch
rätseln, welche Art von Dachschaden dich veranlaßt, diesen Stuß zu
produzieren.


>
> "Überlebende" ist hierbei natürlich etwas hart ausgedrückt für Juden,
> welche moralisch bombengesichert im KZ mit Schwimmbad, Puff,
> Bibliothek, Fußballspiel und Langeweile vertreibende bezahlte Arbeit
> den Krieg tatsächlich fast unbeschadet im Vergleich zur Deutschen
> Bevölkerung erleben durften. Viele waren heilfroh, im KZ Zuflucht vor
> den marodierenden Polen gefunden zu haben, welche die Juden wie auch
> die Deutschen doch so gerne progromisierten.

Ja, klar. Nimm deine Psychopillen und gut ist.

Herbert Eisenbeiß

unread,
Nov 4, 2007, 5:14:05 AM11/4/07
to
martin....@gmx.de wrote:

> Diese Rede wird oft in Teilen als Beweis für den Holocaust (und sicher
> vieles andere auch) herangezogen. Die entsprechenden Stellen zu
> zitieren erspare ich mir.

[Restmüll entsorgt]

Du solltest mal mit Kurt Knoll ein Bierchen trinken gehen, ich bin mir
sicher, ihr würdet euch blendend verstehen.

Fup to: dspm

--
Mein Gott, Du bist ja heute fast wieder so unbrauchbar drauf wie ich die
meiste Zeit.
-- Detlef Bosau in <feg63n$lil$1...@registered.motzarella.org>

MukiPuki

unread,
Nov 4, 2007, 5:15:57 AM11/4/07
to
Am Sun, 04 Nov 2007 10:35:47 +0100 schrieb Werner Schneider:

> martin....@gmx.de schrieb:
>> Diese Rede wird oft in Teilen als Beweis für den Holocaust (und sicher
>> vieles andere auch) herangezogen. Die entsprechenden Stellen zu
>> zitieren erspare ich mir.
>>
>
> [...]
>
>> Die Rede ist also eine Komplettfälschung.
>>
>
> In der gesamten historischen Literatur werden die Rede/Platten wie
> selbstverständlich als echt unterstellt. Kein Mensch machte
> sich die Mühe. Da man weiss, dass nach dem Krieg und auch
> schon vorher so einiges von den alliierten Geheimdiensten
> gefälscht wurde, muss die Rede bzw. die Platten nach allen
> Regeln der Kunst untersucht werden. Höchst seltsam, dass dies
> bis zum heutigen Tage nicht geschehen ist.
>
> Es gibt erhebliche Verdachtsmomente, dass die Platten gefälscht
> sein können.

Schneiderlein, schwurbelst du schon wieder? Wie lächerlich möchtest du dich
denn diesmal machen?

Also, Schneiderlein, welche Verdachtsmomente gibt es denn da?

Ich würde eher sagen, es gibt erhebliche Verdachtsmomente, dass du ein
Drecksnazi bist.


> Die schlechte Tonqualität soll sogar die Identifizierung
> der Stimme Himmlers in Frage stellen.

Wer sagt das? Werner Schneider, bestellter Revisionist im Auftrage der
rechtsradikalen Verbrecherbrut oder wer sagt das?

Ach ja, richtig, ihr habt ja ein Zitiererkartell. Irgend einer von euch
Schwachköpfen sagt einen Scheiß, und ein anderer von euch sagt dann schon,
es wird gesagt, um eure nicht vorhandene Glaubwürdigkeit zu erhöhen.

Schneider, ich geb dir mal einen Tipp: Verpiss dich in irgend ein
rechtsradikales Lammentiererwebforum, dort kannst du noch ein paar
rechtsradikale Idioten mit deinem Geschwalle beeindrucken, hier jedoch
machst du keinen Stich.

> Solange der Fälschungsverdacht
> nicht ausgeräumt ist, kann man nicht von der Echtheit ausgehen.
>

LOL, der Fälschungsverdacht des Schwachmaten Schneider ist noch
irrelevanter wie der Sack Reis, der gerade eben in China platzte.

> Werner

Bestimmt haltst du die Erde auch für eine Scheibe, denn der Verdacht, dass
die ganzen Fotos, die die Erde als Kugel zeigen, gefälscht sind, der ist ja
nicht ausgeräumt, gell Schneiderli.

MukiPuki

unread,
Nov 4, 2007, 5:19:50 AM11/4/07
to

Hänschen ich will ja nix sagen, aber wer öffentlich eine Webseite betreibt
sollte etwas kürzer treten, sonst findet er sich am Ende als Zellengenosse
von Horst Mahler wieder. Aber vielleicht ist ja genau das dein Ziel.

Karl Ascheimer

unread,
Nov 4, 2007, 5:20:59 AM11/4/07
to
hvym...@gmx.com (Werner Schneider) wrote in <fgk3pp$6f8$01$1@news.t-
online.com>:

>Es gibt erhebliche Verdachtsmomente, dass die Platten gefälscht
>sein können. Die schlechte Tonqualität soll sogar die Identifizierung
>der Stimme Himmlers in Frage stellen. Solange der Fälschungsverdacht
>nicht ausgeräumt ist, kann man nicht von der Echtheit ausgehen.

Um die Echtheit der Rede zu bestätigen sind zwei Dinge notwendig:
1.) Eine zweifelsfreie Stimmaufnahme von Himmler
2.) Referenz und Vergleichsaufnahme müßen technisch geeignet sein um einen
Stimmvergleich durchzuführen.

Sind die Punkte erfüllt? Wenn nein, dann -> Tonne.

MukiPuki

unread,
Nov 4, 2007, 5:21:33 AM11/4/07
to
Am Sun, 04 Nov 2007 11:14:05 +0100 schrieb Herbert Eisenbeiß:

> martin....@gmx.de wrote:
>
>> Diese Rede wird oft in Teilen als Beweis für den Holocaust (und sicher
>> vieles andere auch) herangezogen. Die entsprechenden Stellen zu
>> zitieren erspare ich mir.
>
> [Restmüll entsorgt]
>
> Du solltest mal mit Kurt Knoll ein Bierchen trinken gehen, ich bin mir
> sicher, ihr würdet euch blendend verstehen.
>
> Fup to: dspm

Seit wann wird Bier in Flaschen in Gefängnissen ausgegeben?

MukiPuki

unread,
Nov 4, 2007, 5:30:29 AM11/4/07
to

Oh jeh, schon wieder so ein Unterstützer von Rechts. (..oder doch nicht?)

Frage: Wann ist etwas "zweifelsfrei"?

Ich habe bereits an dem Diskussionsgegenstand, der Rede Himmlers und der
vorhandenen Tonaufnahme keine Zweifel.

Ist der Begriff "zweifelsfrei" an und für sich nicht bereits eine sehr
subjektive Bewertung?

Denn die Frage wäre, wo will man denn die "zweifelsfreie" Stimmaufnahem von
Himmler her nehmen, denn die böswilligen Zweifler werden *jede* Tonaufnahme
Himmlers als zweifelhaft bezeichnen.

Von daher ist es Geschwalle, wenn Revisionisten Zweifel anmelden, denn ohne
Sinn und Verstand zu zweifeln ist ihr Werkzeug um Desinformation zu
betreiben.

Pfuendl A.M.

unread,
Nov 4, 2007, 6:01:04 AM11/4/07
to

"Herbert Eisenbeiß" <go...@swin.de> schrieb im Newsbeitrag
news:fgk619$cat$1...@news.buerger.net...

> martin....@gmx.de wrote:
>
>> Diese Rede wird oft in Teilen als Beweis für den Holocaust (und sicher
>> vieles andere auch) herangezogen. Die entsprechenden Stellen zu
>> zitieren erspare ich mir.
>
> [Restmüll entsorgt]
>
> Du solltest mal mit Kurt Knoll ein Bierchen trinken gehen, ich bin mir
> sicher, ihr würdet euch blendend verstehen.


aber nur wenn er einen guten Translator knollisch-deutsch mitnimmt

MukiPuki

unread,
Nov 4, 2007, 6:03:57 AM11/4/07
to

Im Knast können die sich sowieso nur über Klopfzeichen an den
Heizungsrohren verständigen.

Message has been deleted

Wolfgang Kieckbusch

unread,
Nov 4, 2007, 6:27:21 AM11/4/07
to
> Tatsache ist, daß diese Rede auf Wachsplatten aufgenommen
> worden sein soll.

Toller Satz, Muller.

Wolfgang Kieckbusch

Wolfgang Kieckbusch

unread,
Nov 4, 2007, 6:29:52 AM11/4/07
to
> Hänschen ich will ja nix sagen, aber wer öffentlich eine Webseite betreibt
> sollte etwas kürzer treten, sonst findet er sich am Ende als Zellengenosse
> von Horst Mahler wieder. Aber vielleicht ist ja genau das dein Ziel.

Hoffentlich.
Dann kann er sich ja von der Mutter (aller Nazis) Stolz vertreten
lassen . . .

Wolfgang Kieckbusch

Peter Liedermann

unread,
Nov 4, 2007, 6:32:03 AM11/4/07
to

"MukiPuki" <mu...@puki.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1xukc0j38jyrw$.1oomwe8j3335p.dlg@40tude.net...

Wer ist eigentlich MukiPuki? Klingt so, als ob Herr Freisler die Seiten
gewechselt hätte?!

Wolfgang Kieckbusch

unread,
Nov 4, 2007, 6:35:30 AM11/4/07
to
> Du solltest mal mit Kurt Knoll ein Bierchen trinken gehen, ich bin mir
> sicher, ihr würdet euch blendend verstehen.

Soviel braune Scheiße auf einem Haufen?
Ob das gut geht . . .

Wolfgang Kieckbusch

Carsten Mueller

unread,
Nov 4, 2007, 6:40:20 AM11/4/07
to

Bioenergie!
--
1,2,3 Eierbrei

MukiPuki

unread,
Nov 4, 2007, 6:47:35 AM11/4/07
to

In wie fern ist das von Relevanz?

> Klingt so, als ob Herr Freisler die Seiten
> gewechselt hätte?!

Wenn das so klingt, dann habe ich ja genau den richtigen Ton getroffen, um
mit diesen Unpersonen umzugehen.

martin....@gmx.de

unread,
Nov 4, 2007, 8:19:10 AM11/4/07
to
On 4 Nov., 08:31, Winfried <w-buechsenschu...@web.de> wrote:
> X-No-archive: Yes

>
> On 4 Nov., 02:17, martin.mull...@gmx.de wrote:
>
> > Tatsache ist, daß beraits lange vor dem angeblichen Aufnahmezeitpunkt
> > eine andere Aufnahmetechnik in hoher Qualität zur Verfügung stand. Es
> > gab etwa ab 1928 das Drahttonverfahren, wo auf einem dünnen Stahldraht
> > Tonsignale magnetisch gespeichert werden konnten.
>
> Das ist richtig, jedoch wurden zumindest bis Anfang der 30er Jahre
> Wachsplatten vorzugsweise eingesetzt. Hitlers Wahlkampfreden 1933 z.B.
> wurden auf Wachsplatten aufgenommen.

>
> > Ab etwa 1935 gab es
> > bereits das erste Tonbandgerät, wenn auch die Qualität noch nicht so
> > gut war. Dies änderte sich drastisch 1940, als das Hochfrequenz
> > Das AEG Magnetophon K4 (mit HF) war im Deutschland des Jahres 1941 der
> > unbestrittene Knaller.
> > http://www.useddlt.com/aeg-k4.0.html
>
> > Die Deutschen hatten dann mit Sicherheit Oktober 1943, und gerade die
> > "offiziellen" Stellen, Aufnahmegeräte zur Verfügung, welche nichts
> > mehr zu wünschen übrig ließen und der restlichen Welt um Jahre voraus
> > waren.
>
> Das mag sein. Die Geräte konnte man sicher herstellen, die Herstellung
> der Tonbänder selbst machte aber noch einige Schwierigkeiten.
> Abgesehen davon, ist es schwer zu glauben, daß die Deutschen
> ausgerechnet in der Hochphase des 2. WK massenweise Tonbandgeräte
> produzierten und nicht die Fertigungskapazitäten vorwiegend in
> Militärelektronik steckten.

>
> > Und da glauben doch tatsächlich einige Baumaffen, man hätte eine Rede
> > Himmlers, des zweiten Mannes im Deutschen Reich, im Oktober 1943 noch
> > mit einer Technik von etwa 1900 konserviert. Hahahahahaha
>
> Meinetwegen kannst du weiter lachen, wahrer werden deine Behauptungen
> davon nicht.

>
> "Das "MAGNETOPHON" (AEG) und das dazugehörige Tonband (BASF
> Ludwigshafen) stellten das erste ernstzunehmende elektromagnetische
> Aufzeichnungsverfahren dar. Dieses komplette Tonaufnahmesystem wurde
> 1935 auf der Funkausstellung in Berlin vorgestellt. Eine der üblichen
> 1000m-Spulen hatte eine Spielzeit von ca. 17 Minuten und war der
> Schallplatte also weit überlegen. (Q141) Ab Ende 1936 wurden Sendungen
> versuchsweise auf Tonband aufgezeichnet, durchgesetzt hat sich das
> Verfahren jedoch erst nach dem zweiten Weltkrieg. (Q142)(A37)."
> http://www.ralf-hecht.de/weimar/kap4b.html

Die deutsche Tontechnik ist eben nicht 1935 stehengeblieben sondern
hatte sich gewaltig weiterentwickelt:
http://www.useddlt.com/aeg-k4.0.html

Hier ein "Tonschreiber" für den Frointeinsatz. 1943 gab es davon
bereits über 12000 Stück:
http://www.useddlt.com/aeg-tonschreiber.0.html

Zitat:
---------------
1945 - Zwei AEG´s "fliegen" in die USA

Nachsatz zu obigem Text :

Verschiedene Quellen schreiben von "der Mitnahme" von einer großen
Menge von Ersatzteilen und Bändern, andere von den "beschafften"
Magnetophon K2 Geräten aus Paris bzw. von den moderneren K4 von Radio
Luxemburg und wieder andere von den beiden K4 Geräten aus Bad Nauheim,
die Mullin konfisziert und mit nach USA gebracht haben soll. Die
Version von den beiden K4 aus Bad Nauheim scheint nicht zu stimmen.
Welche es jetzt wirklich waren, weiß keiner mehr so genau. Mullin
hatte ja die Schaltpläne der K4 fotografiert und die waren bis auf die
HF Vormagnetisierung nahezu identisch mit den K2. Und er hatte
angeblich einige Arbeit, die beiden AEG Bandgeräte später in
Kalifornien zusammen zu bauen und zu modifizieren.

Andere Quellen erzählen, das ganze Material war natürlich viel zu groß
gewesen für die Militär-Mail, dort gab es strenge Restriktionen für
Kriegsbeute. Die AEG´s wurden also von Jack und seinen Leuten zerlegt
und stückchenweise (man spricht von über 18 "Päckchen") nach
Californien versandt. Dazu kamen noch ca. 50 Rollen von diesem (BASF
and Agfa Luvitherm Type-L Tape) Kunststoff-Tonband. Es war wirklich
6,5mm breit und teilweise sogar bespielt.

Die beiden Maschinen wären eigentlich schon die neueste (nach 1940er)
K4 Generation gewesen mit HF Vormagnetisierung und den L- Kunststoff-
bändern der BASF. Sie waren natürlich nur mit 220V lauffähig, aber
sonst absolut kompatibel. Mullin selbst schreibt später nur von
"leicht modifiziert". Dann von nur modifiziert auf die 110V in den
USA ? War das alles ? Oder mußte er die HF Röhren Stufe noch
nachrüsten ?

Bemerkenswert ist, daß keiner der "Siegerstaaten" offiziell an dieser
Technologie überhaupt ein Interesse zeigte oder auch nur Gefallen
fand. Weder die Russen noch die Amerikaner noch die Engländer, von den
Kanadiern und den Australiern ganz zu schweigen, hatte überhaupt
jemand die Tragweite dieser Entwicklung richtig eingeschätzt.

Und im Vorgriff auf 1947:

Mit einem "Schubs des Schicksals" bekam er später 1947 die einmalige
Gelegenheit, diese Technik dem damals berühmten Bing Crosby höchst
persönlich vorzuführen. Diese Demonstration war ein gewaltiger Triumph
über die **Aufnahme auf Wachs-Platten** und legte den Grundstein zu
einem riesigen Erfolgsweg.

http://www.useddlt.com/magnetband_story1.0.html?&L=1%3BMP%3D10051-10712#2500
-----------------------------
Daraus geht also hervor, daß 1947 die Amis noch gar nicht geschnallt
hatten, welche phantastische Technik bei den Deutschen vorhanden war.
Aus diesem Grund wurde die Posener Rede Himmlers auf Wachsplatten wie
bei den Amerikanern üblich gefälscht und vor Gericht als "Beweis"
benutzt.

Die überlegene damalige deutsche Technik deckt die Lügengespinste auf.

Siegfrid Breuer

unread,
Nov 4, 2007, 8:10:00 AM11/4/07
to
mu...@puki.de (der reflextaubstumme Herr Ohlemacher) schrieb:

> ...aber wer öffentlich eine Webseite betreibt sollte etwas kürzer
> treten....

Und wer das nicht tut, kann so richtig die Sau rauslassen?
Achsoooooooo....

--
> Man kann also sehr wohl Arschloch sein und nicht Nazi sein.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[prahlt Ohlemacher in <1y1qi3p8btmkm$.1ml1g1i9nuwdt$.d...@40tude.net>]
---> _Usenetter! Wehrt eucht! Sprecht nicht mit Nazis!_ <---

Siegfrid Breuer

unread,
Nov 4, 2007, 8:07:00 AM11/4/07
to
mu...@puki.de (der reflextaubstumme Herr Ohlemacher) schrieb:

> Man kann auch gleich auf "Wachsplatten" aufzeichnen, das schien in
> der damaligen Zeit gar kein so unübliches Verfahren gewesen zu sein.

> Dann wäre es auch nicht undenkbar, dass auch diese Rede direkt auf so
> eine Wachsplatte aufgezeichnet wurde.

Kannste Dich denn mal entscheiden, was Du jetzt meinst, außer, daß Du
ganz sicher zweifelsfrei Recht haben wirst, weil _Du_ das so siehst?

> Über die Umstände der Aufzeichnung bei der Rede ist nix bekannt.
^
Da fehlt ein 'mir'.

Siegfrid Breuer

unread,
Nov 4, 2007, 8:20:00 AM11/4/07
to
mu...@puki.de (der reflextaubstumme Herr Ohlemacher) schrieb:

> Deine erste Lüge besteht heute damit, dass es Juden wären,


>
> und deine zweite Lüge besteht darnin, das es erlogen wäre.
>
> Damit sind auf deinem UnGlaubwürdigkeitskonto jezt 6 Lügen.

Phänomenal! - Orthografisch, semantisch und mathematisch ;-)

> aufgrund der vielen Lügen, derer ich dich schon überführt habe bist
> du nur ein unglaubwürdiges Schwätzerlein, was sich mit aller Gewalt
> als Revisionist geriert. Die einzige Frage, die offen bleibt, ist,
> welcher Dachschaden dich zu diesem Verhalten zwingt.

Du hast wieder jede Menge IMHOs vergessen! Eigentlich solltest Du alle
deine Postings mit einem globalen IMHO einleiten.

> Im Übrigen lassen sich auch Typusepedemien wirksam bekämpfen, ohne
> dass es Leichenberge gibt, wenn man das will.

dozierte Dr. Ohlemacher...

> ...Typhussäuchen

Die armen Ferkelchen...

> Du schwallst nur noch zusammenhangloses Zeug.

Hasse wieder den Faden verloren?

Siegfrid Breuer

unread,
Nov 4, 2007, 8:27:00 AM11/4/07
to
mu...@puki.de (der reflextaubstumme Herr Ohlemacher) schrieb:

> Schneiderlein, schwurbelst du schon wieder? Wie lächerlich möchtest


> du dich denn diesmal machen?

Ich glaube nicht, daß Du Dir Sorgen machen mußt; Du liegst immer noch
weit vorn.

> Ich würde eher sagen, es gibt erhebliche Verdachtsmomente, dass du
> ein Drecksnazi bist.

Und die sind alle lächerlich? - Was regst Du Dich denn dann so auf?

> irrelevanter wie der Sack Reis, der gerade eben in China platzte.

Wie oft muß man es Dir noch sagen: Die platzen nicht, die fallen um!

Siegfrid Breuer

unread,
Nov 4, 2007, 8:29:00 AM11/4/07
to
mu...@puki.de (der reflextaubstumme Herr Ohlemacher) schrieb:

>> Wer ist eigentlich MukiPuki?


>
> In wie fern ist das von Relevanz?

Ist üblich, daß in öffentlichen Darbietungen der Hauptdarsteller
genannt wird.

Siegfrid Breuer

unread,
Nov 4, 2007, 8:33:00 AM11/4/07
to
mu...@puki.de (der reflextaubstumme Herr Ohlemacher) schrieb:

> Frage: Wann ist etwas "zweifelsfrei"?

Selten dämliche Frage! - Wenn es in Ohlemachers schlichtes Weltbild
passt.

> Ich habe bereits an dem Diskussionsgegenstand, der Rede Himmlers und
> der vorhandenen Tonaufnahme keine Zweifel.

Dann ist sie echt!!einself!

> Ist der Begriff "zweifelsfrei" an und für sich nicht bereits eine
> sehr subjektive Bewertung?

Nicht, wenn Ohlemacher ihn benutzt; dann gilt 'subjektiv=objektiv'.

MukiPuki

unread,
Nov 4, 2007, 9:30:20 AM11/4/07
to

Und welcher Beweiswert soll das haben?

Mit deinem Geschwurbel beweist du am Ende auch, dass man niemanden mit
einem Knüppel erschlagen kann, weil ja eine scharfe Deutsche Markenaxt viel
besser dazu geeignet ist.

>
> Die überlegene damalige deutsche Technik deckt die Lügengespinste auf.

Nein, aber dein Geschreibsel deutet darauf hin, dass du ein nationaler
Dummschwätzer bist, der gar nicht mehr merkt, wenn er sich bis auf die
Knochen blamiert.

Aber Nazis sollen ja schmerz- und erkenntnisresitent sein.

Nun, denn, dann kämpfe noch ein bischen für die "gerechte Sache", wundere
dich aber nicht, wenn man dich für einen Vollidioten hält.

....und vor allem immer das Brett vor deinem Hirn gut einölen, damit es
nicht zu rissig wird, denn ein Hirnriss reich bei dir ja schon für die
totale Verblödung aus.

Frank Werner

unread,
Nov 4, 2007, 10:32:32 AM11/4/07
to
<martin....@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1194139076.1...@50g2000hsm.googlegroups.com...

>Tatsache ist, daß diese Rede auf Wachsplatten aufgenommen worden sein

>soll. Datum Oktober 1943. [...]

>Und da glauben doch tatsächlich einige Baumaffen, man hätte eine Rede
>Himmlers, des zweiten Mannes im Deutschen Reich, im Oktober 1943 noch
>mit einer Technik von etwa 1900 konserviert. Hahahahahaha

1943 hatten die Nazis bereits den Krieg angezettelt, den sie nicht mehr
gewinnen konnten. Es gab kaum Nahrungsmittel. Meinst Du, da konnte man
einfach in den MEDIA MARKT gehen und das neueste HiFi-Gerät kaufen?

Ich bin doch nicht blöd.

Frank Werner
--
http://frankwerner.cfmx.de

Thorsten Weisert

unread,
Nov 4, 2007, 11:04:03 AM11/4/07
to
<martin....@gmx.de> wrote:

> Tatsache ist, daß diese Rede auf Wachsplatten aufgenommen worden sein
> soll. Datum Oktober 1943.

Jeder Zweifel an Vorgängen im sog. III. Reich wird in der BRD/EU mit strengem
Zuchthaus bestraft. Auch Dich werden sie erwischen, selbst wenn Du über
Google mit einem Proxy schreibst und Deine IP verschleierst. Schäuble
erwischt Dich!

Der britische Autor David Irving wurde von Österreich wegen seiner verbotenen
Meinungsäußerungen 16 Jahre lang weltweit verfolgt und schließlich ins
Zuchthaus geworfen!


"Am 11. November 2005 wurde Irving aufgrund des noch bestehenden Haftbefehls
aus dem Jahr 1989 in Österreich festgenommen. (...) Im Februar 2006 wurde er
im Großen Schwurgerichtssaal des Wiener Landesgerichtes für Strafsachen wegen
des Leugnens von Naziverbrechen im Wiederholungsfall als "gefährlicher
Geschichtsfälscher" zu drei Jahren Haft verurteilt."

http://de.wikipedia.org/wiki/David_Irving

Eine der wenigen intelligenten Stimmen unter den Linken, die erkannt hat,
dass es in der EU keine Meinungsfreiheit gibt:

"Seine [Irvings] ehemalige Prozessgegnerin Deborah Lipstadt zeigte sich
gegenüber der BBC News bestürzt über das Hafturteil und sagte, sie glaube
nicht daran, dass sich Auseinandersetzungen durch Einschränkung der
Redefreiheit gewinnen ließen. Die richtige Bekämpfung von Holocaustleugnern
fände mittels der historischen Wahrheit statt."

http://de.wikipedia.org/wiki/David_Irving


tw

hobbypiloteur

unread,
Nov 4, 2007, 11:03:34 AM11/4/07
to
MukiPuki schrieb:

> In "Teufels General" mit Curd Jürgens als General Harras ist ein Szene, in
> der Stasispitzel die Gespräche aus einem Feiersaal heraus auf so eine
> Wachsplatte aufgezeichnet wurde.
>
> Auch das ist kein Beweis, jedoch ein Indiz, was deine Fassung in Zweifel
> zieht.

Du regst Dich über Mutmaßungen anderer auf und ziehst einen Kinofilm
als Indiz für irgendetwas heran?

HJS

peter van haag

unread,
Nov 4, 2007, 11:23:18 AM11/4/07
to

"MukiPuki" <mu...@puki.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1v3rg9se9cc5f$.4dwe1f1l8lvk$.dlg@40tude.net...
>>
>
> Wer sagt denn, dass diese Aufnahme nicht mit einem Tonband gefertigt
> wurde,
> von dem dann später Platten zur Archivierung oder welchen Zwecken
> hergestellt werden sollen.

Archivierung auf Wachs? Mann, es gab bereits Schellak.

PvH


MukiPuki

unread,
Nov 4, 2007, 12:40:58 PM11/4/07
to
Am Sun, 4 Nov 2007 12:06:55 +0100 schrieb Ich persönlich:

> Am Sun, 4 Nov 2007 10:58:38 +0100 schrieb MukiPuki:
>
>> Mit der gleichen Chuzpe könnte ich behaupten die Erde ist nur eine Scheibe
>> in einem Labor von Verhaltensforschern, die uns Menschen nur als
>> Laborratten halten, um ihre Experimente durchzuführen und zu
>> protokollieren.
>
> Du bist kein ebenwürdiger Diskussionspartner,

Da hast du allerdings recht. Egal wie sehr ich mein Niveau auch
runterschraube, so weit unten wie dein Niveau ist, soweit komme ich einfach
nicht runter.


>...............lass es sein uns mit
> deinen dummen Phrasen zu belästigen.

Steck mich doch in deinen Filter :-)

> Du bist nicht Gott

LOL - woher willst *Du* dass wissen?

>..........nicht allwissend und auch kein forensischer
> Gutachter. Du bringst hier nur Dinge ein, die du so als gegeben
> betrachtest ohne den Hauch eines Zweifels oder einer Kritik.

Ehrlich? Zun, zumindest Zweifle ich an der Ehrlichkeit der Nazis, das ist
doch schon mal was. Und kritisieren tu ich sie doch auch sehr oft.

Reicht das noch nicht?

> Du bist
> genau das was autoritäre Systeme brauchen, total angfepasst.

Ja Lothie....du musst es ja wissen.

> Du wärest
> im Nationalsozialismus sicherlich einn hohes "Tier" geworden.

Das weiß ich nicht. Ich wäre wohl eher jemand wie Georg Elser gewesen, nur
mit dem Unterschied, dass ich die Bombe etwa 20 Minuten früher zur
Explosion gebracht hätte. Das konnte Georg leider nicht wissen. Trotzdem
sind Leute wie Georg Elser die Helden aus der Zeit, denen ich größten
Respekt zolle.

Schade dass Georg damals keinen Erfolg hatte. Vielleicht auch im nachhinein
betrachtet zum Glück, denn wenn das Attentat geklappt hätte, dann würden
die Nazis heute noch behaupten das Georg Elser am verlorenen Krieg schuld
sei, und man den Krieg noch gewonnen hätte, wenn Adolf nicht umgebracht
worden wäre. So aber haben die Nazis komplett verloren und es konnte damit
gezeigt werden, dass es sich dabei um einen Trupp von verbrecherischen
Knallköpfen gehandelt hat, die für die Verwüstung von Europa und einiges
mehr verantwortlich waren.

> Dass die
> Erde keine Platte, sondern rund ist, wurde schon vor hunderten von
> Jahren bewiesen,

Das ist doch alles eine Lüge der Kugelisten, die uns weis machen wollen,
die Erde sei eine Kugel. Die Erde ist nähmlich flach wie ein Brett.

Stell dir vor, wenn die Erde wirklich eine Kugel wäre, dann würden ja
Menschen oben auf der Kugel sein und Menschen unten auf der Kugel.

Diejenigen, die unten sind, die würden dann aber alle runterfallen.

Geht doch garnicht, und damit ist bewiesen, die Erde ist eine flache
Scheibe.

In Wirklichkeit geht es denen doch bloß darum, dass sie ihre gefälschten
Bilder von einer runden Erde verkaufen können.

Und außerdem verdienen die Kugelisten an den jedem Globus, der verkauft
wird.

>.......als es noch keine Labore gab in denen man Ratten
> züchtete.


Ach, du wolltest einen Job als Laborratte?

Na ja, also dafür scheinst du mir qualifiziert. Allerdings muß ich da erst
noch mal meine anderen Ratten frage, ob sie so einen braunen Stinker wie
dich akzeptieren würden.

Message has been deleted

Siegfrid Breuer

unread,
Nov 4, 2007, 1:20:00 PM11/4/07
to
mu...@puki.de (der reflextaubstumme Herr Ohlemacher) schrieb:

> Nein, aber dein Geschreibsel deutet darauf hin, dass du ein


> nationaler Dummschwätzer bist, der gar nicht mehr merkt, wenn er sich
> bis auf die Knochen blamiert.

...was nur getoppt werden kann von einem internationalen
Dummschwätzer, und den Titel hatte ich Dir ja postplonk schon
verliehen.

> Aber Nazis sollen ja schmerz- und erkenntnisresitent sein.

Na, Du hälst aber auch ganz schön was aus ;-)))

> Nun, denn, dann kämpfe noch ein bischen für die "gerechte Sache",
> wundere dich aber nicht, wenn man dich für einen Vollidioten hält.

Pah! Sowas stört _Dich_ doch schließlich auch nicht!

Siegfrid Breuer

unread,
Nov 4, 2007, 1:29:00 PM11/4/07
to
mu...@puki.de (der reflextaubstumme Herr Ohlemacher) schrieb:

>> Du bist nicht Gott


>
> LOL - woher willst *Du* dass wissen?

Haste wieder an Deinem Selbstüberschätzungskoeffizienten rumgespielt?

> Stell dir vor, wenn die Erde wirklich eine Kugel wäre, dann würden ja
> Menschen oben auf der Kugel sein und Menschen unten auf der Kugel.
>
> Diejenigen, die unten sind, die würden dann aber alle runterfallen.
>
> Geht doch garnicht, und damit ist bewiesen, die Erde ist eine flache
> Scheibe.

Man merkt gleich, wenn Du was aus Überzeugung schreibst; wirkt
irgendwie authentischer.

Lars Braesicke

unread,
Nov 4, 2007, 2:06:38 PM11/4/07
to
MukiPuki schrieb:
> Hänschen ich will ja nix sagen, aber wer öffentlich eine Webseite
> betreibt sollte etwas kürzer treten, sonst findet er sich am Ende als

> Zellengenosse von Horst Mahler wieder. Aber vielleicht ist ja genau
> das dein Ziel.

Welche Webseite betreibt er denn?

Lars

Herbert

unread,
Nov 4, 2007, 2:48:57 PM11/4/07
to
MukiPuki <mu...@puki.de> schrieb:

( ... )


>>
>> Wer ist eigentlich MukiPuki?
>
>In wie fern ist das von Relevanz?
>
>> Klingt so, als ob Herr Freisler die Seiten
>> gewechselt hätte?!
>
>Wenn das so klingt, dann habe ich ja genau den richtigen Ton getroffen, um
>mit diesen Unpersonen umzugehen.

Hinter MukiPuki versteckt sich Oh. Oh., aber seinen Namen
auszuschreiben, ist nicht erlaubt wegen Zeugenschutzes.

Herbert

MukiPuki

unread,
Nov 4, 2007, 5:19:24 PM11/4/07
to

Lars Braesicke

unread,
Nov 4, 2007, 6:53:36 PM11/4/07
to
MukiPuki schrieb:

> Am Sun, 4 Nov 2007 20:06:38 +0100 schrieb Lars Braesicke:
>
>> MukiPuki schrieb:
>>> Hänschen ich will ja nix sagen, aber wer öffentlich eine Webseite
>>> betreibt sollte etwas kürzer treten, sonst findet er sich am Ende
>>> als Zellengenosse von Horst Mahler wieder. Aber vielleicht ist ja
>>> genau das dein Ziel.
>>
>> Welche Webseite betreibt er denn?
>>
>> Lars
>
> http://www.hansbolte.de/

Ach ja, klar, logisch. Ich dachte fälschlich, du meintest diesen "Martin
Muller1".

Lars

Peter Liedermann

unread,
Nov 5, 2007, 4:43:27 AM11/5/07
to

"MukiPuki" <mu...@puki.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1xukc0j38jyrw$.1oomwe8j3335p.dlg@40tude.net...
> Am Sun, 04 Nov 2007 10:35:47 +0100 schrieb Werner Schneider:
>
>> martin....@gmx.de schrieb:
>>> Diese Rede wird oft in Teilen als Beweis für den Holocaust (und sicher
>>> vieles andere auch) herangezogen. Die entsprechenden Stellen zu
>>> zitieren erspare ich mir.
>>>
>>
>> [...]
>>
>>> Die Rede ist also eine Komplettfälschung.
>>>
>>
>> In der gesamten historischen Literatur werden die Rede/Platten wie
>> selbstverständlich als echt unterstellt. Kein Mensch machte
>> sich die Mühe. Da man weiss, dass nach dem Krieg und auch
>> schon vorher so einiges von den alliierten Geheimdiensten
>> gefälscht wurde, muss die Rede bzw. die Platten nach allen
>> Regeln der Kunst untersucht werden. Höchst seltsam, dass dies
>> bis zum heutigen Tage nicht geschehen ist.
>>
>> Es gibt erhebliche Verdachtsmomente, dass die Platten gefälscht
>> sein können.
>
> Schneiderlein, schwurbelst du schon wieder? Wie lächerlich möchtest du
> dich
> denn diesmal machen?
>
> Also, Schneiderlein, welche Verdachtsmomente gibt es denn da?
>
> Ich würde eher sagen, es gibt erhebliche Verdachtsmomente, dass du ein
> Drecksnazi bist.
>
>
>> Die schlechte Tonqualität soll sogar die Identifizierung
>> der Stimme Himmlers in Frage stellen.
>
> Wer sagt das? Werner Schneider, bestellter Revisionist im Auftrage der
> rechtsradikalen Verbrecherbrut oder wer sagt das?
>
> Ach ja, richtig, ihr habt ja ein Zitiererkartell. Irgend einer von euch
> Schwachköpfen sagt einen Scheiß, und ein anderer von euch sagt dann schon,
> es wird gesagt, um eure nicht vorhandene Glaubwürdigkeit zu erhöhen.
>
> Schneider, ich geb dir mal einen Tipp: Verpiss dich in irgend ein
> rechtsradikales Lammentiererwebforum, dort kannst du noch ein paar
> rechtsradikale Idioten mit deinem Geschwalle beeindrucken, hier jedoch
> machst du keinen Stich.
>


Jawohl, Herr Dr. Freisler.

martin....@gmx.de

unread,
Nov 5, 2007, 9:43:32 AM11/5/07
to
On 4 Nov., 16:32, "Frank Werner" <fhwer...@lycos.de> wrote:
> <martin.mull...@gmx.de> schrieb im Newsbeitragnews:1194139076.1...@50g2000hsm.googlegroups.com...

1943 gab es zwar noch nicht den Mediamarkt, das war aber auch nicht
nötig. Der deutsche Rundfunk wurde 1938 auf Tonbandtechnik umgestellt
und spätestens 1941 gingen konservierte Musiksendungen in den Äther,
welche von Livesendungen nicht zu unterscheiden waren. Solche
Sendungen wurden auch im Ausland gehört und den dortigen Fachleuten
war es ein Rätsel, wie Musiker 12 Stunden am Stück spielen konnten.
Man dachte, wenn Hitler mit dem Finger schnippt, funktioniert das
eben. Befehl ist Befehl und dann spielt eben auch ein Orchester 12
Stunden. Diese hohe Qualität war wegen der deutschen Erfindung der
Hochfrequenzvormagnetisierung möglich, welche ab dem
Magnetophonkoffergerät AK4 seit 1941 genutzt wurde. 1942 gab es weit
über 12000 Stück des Tonbandgerätes "Tonschreiber", welches von
Reportern, Kriegsberichterstattern und allgemein beim deutschen
Militär benutzt wurde. Die Qualität des AK4 wurde erst etwa 1955
übertroffen. 1942 wurden mit dem AK4 bereits hochwertige
Stereoaufnahmen gemacht und 1943 experimentierten die Deutschen schon
mit der Schrägspuraufnahmetechnik für das Fernsehen wie es bei
modernen Videorekordern üblich ist.

Gegen Ende 1944 erbeuteten die Amerikaner ein deutsches Tonbandgerät
und damit wurde eine Ansprache Eisenhowers an das Deutsche Volk
aufgenommen. Groß war das Entsetzen, als in den Sprechpausen im
Hintergrund deutlich die Stimme Adolf Hitlers zu hören war. Irgendwie
hatte die Löschung nicht richtig funktioniert. Dies zeigt bereits, daß
es in Deutschland üblich war, Reden auf Band aufzunehmen.

Zum Zeitpunkt 1947/48 war es noch weltweit üblich, live zu senden.
Grund hierfür war die schlechte Qualität der Tonspeicherverfahren. Das
damals einzige Verfahren, Ton qualitativ relativ hochwertig aufnehmen
zu können, waren die Wachsplatten. Allerdings war es sehr schwierig,
zu schneiden und auf eine Wachsplatte passten maximal 5 Minuten. Wenn
man schneiden wollte, mußte man alles auf eine neue Wachsplatte
aufspielen, was jedes mal einen Qualitätsverlust bedingte.
Magnetverfahren konnte man nicht einsetzen, weil im Ausland die HF-
Vormagnetisierung noch unbekannt war. Erst durch Bing Crosby und einem
erbeuteten deutschen Tonbandgerät änderte sich das 1948. Die
amerikanische Tontechnik hatte bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht
erkannt gehabt, welche hochwertige Technik sie da erbeutet hatten.

Die Amerikaner behaupteten nun, sie hätten die Wachsplatten des
Redenmittschnitts gefunden und davon selbst dann Schallplatten
hergestellt. Diese selbst angefertigten Schallplatten wurden dann beim
IMT 1948 als Beweis eingebracht.

Zu allem Überfluß wurde die Stimme Himmlers von einem Zeugen *nicht*
erkannt! Auch an den Inhalt des Dargebotenen kann er sich nicht
erinnern udn außerdem vermißt er die Passagen, welche gerade ihn
selbst betroffen hätten. Desweiteren sagt er aus, daß Himmler zwar
ofters recht deftig geredet hat, aber solch Äußerungen habe er nicht
gehört. Ich halte daher aus allem Gesagten die Rede für eine
Fälschung. Die Technik stimmt nicht und auch Zeugen erkennen weder
Inhalt noch Stimme.

Hier ein kleiner Auszug aus dem Protokoll vom 2.6.1948 beim IMT:

-----------------------------
Anklagevertreter Mr. Petersen:
Bei dieser Konferenz (der Gruppenführer in Posen) hat doch ihr
Reichsführer den Plan zur Judenausrottung in Europa erörtert ?

Angeklagter Berger:
Ich kann nur sagen, was ich bereits einmal im Zeugenstand ausgesagt
habe. Begriffe wie Liquidation der Juden und was damit Zusammenhängt,
sind mir einfach nicht in Erinnerung, nicht weil ich nicht will,
sondern weil die Rede unendlich lang ging, über 3 Stunden meines
Erachtens nach, und jeder nur auf das aufgepaßt hat, was ihn
persönlich anging.

Mr. Petersen:
Auf derselben Konferenz hat doch ihr Reichsführer über die Ostvölker
folgendes Gesagt:
"Ob die anderen Völker in Wohlstand leben oder ob sie verrecken vor
Hunger, das interessiert mich nur soweit, als wir sie als Sklaven für
unsere Kultur brauchen, anders interessiert mich das nicht. Ob bei dem
bau eines Panzergrabens 10000 russische Weiber an Entkräftung umfallen
oder nicht, interessiert mich nur insoweit, als der Panzergraben für
Deutschland fertig wird."
Halten sie es nicht für außergewöhnlich, daß eine derartige Erklärung
abgegeben wurde, oder war es für sie so alltäglich, daß sie gar nicht
darauf achteten ?

Angeklagter Berger:
Nein, das ist außergewöhnlich, obwohl man bei Himmler bei solchen
Reden allerhand gewohnt war. Es ist mir die Sache nicht in Erinnerung,
um so weniger, als im Jahre 1943 von Panzergräben keine Rede war ..,
(Seite 7202)

Angeklagter Berger:
Ich kann auch heute nur unter Eid sagen, daß dieses Dokument, wie es
hier ist, mir nicht in Erinnerung ist und daß in diesem Dokument alle
die Dinge fehlen, die mich persönlich angingen, und das war gar nicht
wenig. Es behandelte die Germanische Leitstelle und den
Friedensvertrag mit Estland und Lettland ... (Seite 7203)

Mr. Petersen:
Mit Genehmigung des Hohen Gerichts möchte ich jetzt für einige
Augenblicke ein Grammophon in den Gerichtssaal bringen. Ich möchte,
daß der Zeuge sagt, ob er die Stimme auf der Platte, die ich spielen
lasse, als die Stimme von Himmler erkennt ...

Angeklagter Berger:
Das ist ein Mittelding zwischen Heinrich Himmler und Adolf Hitlers ...
Das ist noch nicht die Stimme Heinrich Himmlers; jedenfalls aus dem,
was bis jetzt vorgespielt worden ist, kann nicht gesagt werden, daß es
die Stimme Heinrich Himmlers ist. Ich habe die Stimme Himmlers über
die Schallplatte allerdings noch nie gehört. Aber vielleicht wird noch
etwas anderes vorgespielt.
--------------------------------

Soso, Berger hatte also bis 1948 noch niemals die Stimme Himmlers von
einer Schallplatte gehört, aber die Reden Himmlers sollen auf
Schallplatte aufgenommen worden sein. Hahahaha

Herbert G

unread,
Nov 5, 2007, 12:18:00 PM11/5/07
to
martin....@gmx.de schrieb:

>
> Die Amerikaner behaupteten nun, sie hätten die Wachsplatten des
> Redenmittschnitts gefunden und davon selbst dann Schallplatten
> hergestellt. Diese selbst angefertigten Schallplatten wurden dann beim
> IMT 1948 als Beweis eingebracht.
>
>
>
> Zu allem Überfluß wurde die Stimme Himmlers von einem Zeugen *nicht*
> erkannt! Auch an den Inhalt des Dargebotenen kann er sich nicht
> erinnern udn außerdem vermißt er die Passagen, welche gerade ihn
> selbst betroffen hätten. Desweiteren sagt er aus, daß Himmler zwar
> ofters recht deftig geredet hat, aber solch Äußerungen habe er nicht
> gehört. Ich halte daher aus allem Gesagten die Rede für eine
> Fälschung. Die Technik stimmt nicht und auch Zeugen erkennen weder
> Inhalt noch Stimme.

hmm, deine Zeugen sagen aber auffällig nichts über die nicht-stimmende
Technik. Vielleicht, weil dies nicht die einzige Rede war, die Himmler
aufzeichnen liess? Warum haben weder die Zeugen noch die Verteidiger auf
all die 'Fakten' hingewiesen, die du hier präsentierst? Dass eine solche
aufgezeichnete Rede deswegen nicht geben kann..


zu den Reden:

http://www.worldfuturefund.org/wffmaster/Reading/Germany/germantotal.german.htm
http://www.worldfuturefund.org/wffmaster/Reading/Germany/Himmlerspeeches.htm

x5m...@gmx.de

unread,
Nov 5, 2007, 12:47:38 PM11/5/07
to
Wer über Geschichte redet, sollte vielleicht einfach historisch
arbeiten. Und da gibt es ja die Historische Methode, wie man Quellen
interpretiert, um zu triftigen Aussagen zu kommen. Triftig, weil man
natürlich niemals die "absolute Wahrheit" feststellen kann - das ist
ein Erkenntnisproblem. Eine triftige Aussage steht aber erstmal, bis
man wirklich überzeugend anhand von Quellen das Gegenteil beweisen
kann (Vetorecht der Quellen).

Ich versuche mal kurz eine Interpretation der Rede (und besonders des
hier zitierten Zitats):

Inhaltliche Triftigkeit: Wenn Himmler hier erklärt, etwas gemacht zu
haben, was schon Hitler in "Mein Kampf" fordert, dann gibt es wohl auf
dieser Ebene keinen Grund zu zweifeln.

Kontext: Dass Hitler die Rede gehalten hat, ist durch genügend
Zeugenaussagen und seinen Dienstkalender belegt.

Überlieferungsgeschichte: Glücklicherweise haben wir im Fall der
Posener Reden ja drei Überlieferungen.
1. Das Tondokument, von dem m.W. unklar ist, wie es aufgezeichnet
wurde.
2. Die Rede vom 4.10.43 als originale Abschrift mit Randbemerkungen.
Verwendet als Dokument der Anklage im Nürnberger Pozess.
3. Eine Rede vom 6.10.43, die stellenweise inhaltsgleich mit der
ersten Rede ist, aber selbstverständlich andere Formulierungen
benutzt. In der Frage der Judenvernichtung ist sie noch deutlicher.
Diese Rede ist als originale Abschrift 1970 im Bundesarchiv Koblenz
gefunden worden. (Nichts mit Siegerjustiz.)

Die Frage, warum (und ob überhaupt) Himmler eine veraltete
Tonaufzeichnungstechnik benutzt hat, kann dabei ja durchaus
interessant sein. Sie berührt den Kern allerdings überhaupt nicht, da
sie die Aussage der Quellen nicht erschüttern kann. Dasselbe gilt für
einen Zeugen, der sich an Inhalte nicht erinnern kann. (Die gängige
Interpretation der Histroiker geht davon aus, dass Himmler dieses
Thema vor allem ansprach, um Mitschuldige an sich zu binden - später
sich nicht mehr erinnern zu können, macht daher durchaus Sinn.)

Ergebnis: Es spricht alles dafür, dass Himmler in diesen Reden offen
die Verantwortung für die Vernichtung der Juden für sich und die SS
übernommen hat.

martin....@gmx.de

unread,
Nov 5, 2007, 1:15:44 PM11/5/07
to
On 5 Nov., 18:18, Herbert G <h...@spam.de> wrote:
> martin.mull...@gmx.de schrieb:
> http://www.worldfuturefund.org/wffmaster/Reading/Germany/germantotal....http://www.worldfuturefund.org/wffmaster/Reading/Germany/Himmlerspeec...

Deine Fragen sind zwar prinzipiel berechtigt, aber mit derselben
Berechtigung könnte man sich die Frage stellen, weshalb das HF-
Verfahren nicht schon 1930 erfunden wurde.

Es müssen eben erst einmal Fakten bekannt sein, bevor man evtl.
Unstimmigkeiten erkennen kann. Welcher "übliche" Historiker macht sich
schon Gedanken über die Aufnahmetechnik und auch heute ist wohl kaum
mehr bekannt, daß die Deutschen damals schon so unglaublich weit
waren. Wenn man Glück hat, weiß ein junger Zeitgenosse gerade eben
noch, daß es damals noch nicht den Walkmann gab. Wenn man dies einem
allerdings so einfach vor den Latz knallt, kann durchaus auch als
Antwort kommen: "Wie, das gab es damals noch nicht?"

Ein Historiker, unbedarft, wird eben wie hypnotisiert auf den Text
starren und sich darüber Gedanken machen und vielleicht darin
enthaltene Behauptungen überprüfen. Er wird aber nicht auf den
Gedanken kommen, z.B. das Papier zu überprüfen, ob das dem behaupteten
Zeitpunkt überhaupt entspricht. Das ist kaum sein Fachgebiet.

Wir haben im Allgemeinen von dieser Zeit, jedenfalls diejenigen,
welche sich in der Materie auskennen, kaum eine Ahnung, wie technisch
hochstehend die Deutschen damals schon waren. Wir sind beinahe geneigt
zu fragen, ob man damals schon die Glühbirne kannte oder noch mit der
Öllampe beleuchtet wurde. Ich war z.B. über das Schrägspurverfahren
bereits 1943 wirklich maßlos überrascht und je mehr ich mich mit der
damaligen Zeit auseinandersetze, desto mehr komme ich ins Staunen. Die
konnten noch etwas!

Auch noch etwas Anderes muß man berücksichtigen. Vom Gericht werden
vermeintlich Fakten präsentiert und als solche nimmt man diese erst
einmal an. Man kommt normalerweise gar nicht auf die Idee, daß
Gezeigtes überhaupt hinterfragbar wäre und übergeht eben dieses
Faktum, daß einem Schallplatten präsentiert werden. Außerdem muß man
gewisse Kenntnisse haben, um dies überhaupt infrage stellen zu können.
Wäre der Zeuge z.B. Tontechniker gewesen, hätte er wohl sofort den
Braten gerochen und lauthals gelacht.

Und der Verteidiger ist schlicht ein Jurist. Ahnungslos.

Wenn heute einem solch eine Wachsplatte mit der Behauptung aufgetischt
würde, damit sei eine Rede Merkels 2005 aufgenommen worden, würde die
Lüge wohl jeder sofort erkennen. Und jeder würde in solch einem Fall
auch die Platte entsprechend Untersuchen lassen.

Dies war aber ein allgemeines Merkmal beim IMT, daß es praktisch
verboten war, Beweise einzufordern. Damals herrschte schon das Diktat
der Offenkundigkeit, welches auch heute noch unter Strafandrohung
befolgt werden muß.

martin....@gmx.de

unread,
Nov 5, 2007, 1:47:19 PM11/5/07
to

Nee. Ergebnis ist:

1. Die Technik stimmt nicht.

2. Der Zeuge hat die Stimme Himmlers, seines Herrn, nicht erkannt.

3. Der Zeuge vermißt diejenigen Teile der Rede, welche ihn selbst
betroffen hätten und das sei nicht wenig gewesen.

4. Der Zeuge sagt, Himmler war zwar deftig, aber die Aussagen in der
besagten Rede wären doch sehr außergewöhnlich gewesen.

5. Der Zeuge sagt, Panzergräben standen zu diesem Zeitpunkt noch gar
nicht zur Debatte. Die Rede enthällt also wirres Zeugs.

6. Die Rede soll eine "Geheimrede" gewesen sein und Himmler verlangt
im kritischen Teil von 100 Leuten, daß sie diesen Teil ins Grab
mitnehmen müssen. In diesem Teil werden keine konkreten Anweisungen
gegeben. Geheim und Plaudertasche?

7. Irgendwo in der Rede sind Ausdrücke enthalten, welche nicht
deutschen Ursprungs sind. Da war etwas erinnerlich wie
"Geheimsaboteur" oder so ähnlich.

Daß dann der Zeuge sich an andere Teile der angeblichen Rede nicht
errinnern kann liegt wohl nur darin begründet, daß es diese Rede nur
als Schallplattenrede eines Stimmenimitators gegeben hat.

Die Rede ist zweifelhaft und es wäre es kein Problem mit heutigen
Mitteln, die Identität des Sprechers mit echten Himmlerreden
zweifelsfrei vergleichen zu können. Natürlich von unvoreingenommenen
ungekauften Personen.

Sicher wird dies ebenso nicht zulässig sein wie allgemein
Untersuchungen in diesem Komplex bei Strafandrohung verboten sind. Das
ist nämlich das Kennzeichnende all dieser Beschuldigungen. Es würde
nämlich die Wahrheit direkt herauskommen udn die stimmt eben nicht mit
der offiziellen Historie überein.


Matthias Kern

unread,
Nov 5, 2007, 1:49:24 PM11/5/07
to
martin....@gmx.de schrieb:

Quatsch doch nicht dumm, das es bessere Technik gab ist klar, aber
diese Technik wurde immernoch verwendet um Schallplatten zu erzeugen.

Deppencrossposting durch F'up dag° beendet.


--
Schuster bleib bei deinen Leisten, Breuer bei deinem Bier.

martin....@gmx.de

unread,
Nov 5, 2007, 2:02:54 PM11/5/07
to
On 5 Nov., 19:49, Matthias Kern <shoes2...@hotmail.com> wrote:
> martin.mull...@gmx.de schrieb:

Sicher. In allen anderen Ländern außer in Deutschland ging man so vor.
Und weil alle anderen Länder einschließlich der USA nichts von der
Deutschen Tonbandtechnik ahnten, haben sie ihre Fälschungen sogar auf
artentsprechende Wachsplatten dokumentiert.

Matthias Kern

unread,
Nov 5, 2007, 2:05:42 PM11/5/07
to
martin....@gmx.de schrieb:


Ach quatsch doch nicht dumm, das war durchaus gangundgäbe!


f'up dag° wegen Deppencrossposting

martin....@gmx.de

unread,
Nov 5, 2007, 2:20:24 PM11/5/07
to

Weiß ich doch. Zur damaligen Zeit wurden Dokumente tonnenweise
gefälscht. Dies war eben notwendig, um den Deutschen überhaupt
Verbrechen "nachweisen" zu können.

Ach, da fällt mir gerade noch etwas ein. So eine Wachsplatte hatte
richtig Gewicht und 50 solcher Wachsplatten haben etwa 200 kg gewogen.

Das ist etwa 10 mal so schwer wie das Tonbandgerät samt Bandmaterial.

Matthias Kern

unread,
Nov 5, 2007, 2:33:56 PM11/5/07
to
martin....@gmx.de schrieb:

ganzklar und die ganzen Juden gabs auch nicht, ist schon klar, Hitler
ist auch ne Erfindung, gabs alles nicht, die BDM-Mädchen haben nur
fröhlich blumen gesät, das war alles was zwischen 33 und 45 passierte!

f'up dag° wegen deppencrossposting

Herbert G

unread,
Nov 5, 2007, 2:43:11 PM11/5/07
to
martin....@gmx.de schrieb:

> Auch noch etwas Anderes muß man berücksichtigen. Vom Gericht werden
> vermeintlich Fakten präsentiert und als solche nimmt man diese erst
> einmal an. Man kommt normalerweise gar nicht auf die Idee, daß
> Gezeigtes überhaupt hinterfragbar wäre und übergeht eben dieses
> Faktum, daß einem Schallplatten präsentiert werden. Außerdem muß man
> gewisse Kenntnisse haben, um dies überhaupt infrage stellen zu können.
> Wäre der Zeuge z.B. Tontechniker gewesen, hätte er wohl sofort den
> Braten gerochen und lauthals gelacht.
>
> Und der Verteidiger ist schlicht ein Jurist. Ahnungslos.
>
> Wenn heute einem solch eine Wachsplatte mit der Behauptung aufgetischt
> würde, damit sei eine Rede Merkels 2005 aufgenommen worden, würde die
> Lüge wohl jeder sofort erkennen. Und jeder würde in solch einem Fall
> auch die Platte entsprechend Untersuchen lassen.

eben. Wäre dies so ungewöhnlich wie im merkelschen fall, würde der
dümmste Verteidiger darauf aufmerksam machen.

So ungewöhnlich war diese Methode nicht. Es ging ja nicht um den Grammy.

>
> Dies war aber ein allgemeines Merkmal beim IMT, daß es praktisch
> verboten war, Beweise einzufordern. Damals herrschte schon das Diktat
> der Offenkundigkeit,

auch heute. man muss vor Gericht nicht erneut nachweisen, dass die Erde
eine Kugel ist.

zu deinen Punkten aus dem anderen Posting:

2. Der Zeuge hat die Stimme Himmlers, seines Herrn, nicht erkannt.

3. Der Zeuge vermißt diejenigen Teile der Rede, welche ihn selbst
betroffen hätten und das sei nicht wenig gewesen.

4. Der Zeuge sagt, Himmler war zwar deftig, aber die Aussagen in der
besagten Rede wären doch sehr außergewöhnlich gewesen.

------------------------

du schreibst 'seines Herrn'...das schränkt seine Glaubwürdigkeit ein
wenig ein, oder? Wir halten soweit schon mal fest: Die betreffende Rede
hat es tatsächlich gegeben, ansonsten könnte der Zeuge kaum was aus der
Rede vermissen.


5. Der Zeuge sagt, Panzergräben standen zu diesem Zeitpunkt noch gar
nicht zur Debatte. Die Rede enthällt also wirres Zeugs.

--------------------

ja, Reden enthalten manchmal wirres Zeug. Bei 3-stündigen Reden hört ja
auch selten jemand die ganze Zeit zu..


6. Die Rede soll eine "Geheimrede" gewesen sein und Himmler verlangt
im kritischen Teil von 100 Leuten, daß sie diesen Teil ins Grab
mitnehmen müssen. In diesem Teil werden keine konkreten Anweisungen
gegeben. Geheim und Plaudertasche?

------------------------

wieso 'soll'. Diese Rede hat es ja gegeben, und öffentlich war sie nicht
(Wochenschau). Also muss es eine 'Geheimrede' gewesen sein. Wenn die
Nazis ihre Reden so sorgfältig archiviert haben, wieso gibt es dann
keine 'echte'-Rede aus Posen in deren Archiven? Oder sind das alles
Fälschungen? Gut, du könntest einwerfen, ein paar finstere Burschen
hätten wohl die originale Rede aus den Archiven verschwinden
lassen...aber diese Rede ist nur ein Mosaikstein in dem Bild, das von
der NS-Diktatur gemacht wurde, und immer müssen dieselben finsteren
Burschen herhalten? So 'geheim' kann keine derart grosse
Vertuschungskampagne stattfinden, dass bis heute nicht ein taugliches
Indiz FÜR diese Verschwörung auftaucht. Die Siegermächte haben nicht
jeden belastenden beweis herbeigefälscht. Das ist nur der argumentative
Notanker für alle Fälle. Wenn alles relativieren nicht mehr hilft, ist
es im Zweifelsfalle eine Fälschung.

martin....@gmx.de

unread,
Nov 5, 2007, 3:41:00 PM11/5/07
to
On 5 Nov., 20:43, Herbert G <h...@spam.de> wrote:
> martin.mull...@gmx.de schrieb:

>
> > Auch noch etwas Anderes muß man berücksichtigen. Vom Gericht werden
> > vermeintlich Fakten präsentiert und als solche nimmt man diese erst
> > einmal an. Man kommt normalerweise gar nicht auf die Idee, daß
> > Gezeigtes überhaupt hinterfragbar wäre und übergeht eben dieses
> > Faktum, daß einem Schallplatten präsentiert werden. Außerdem muß man
> > gewisse Kenntnisse haben, um dies überhaupt infrage stellen zu können.
> > Wäre der Zeuge z.B. Tontechniker gewesen, hätte er wohl sofort den
> > Braten gerochen und lauthals gelacht.
>
> > Und der Verteidiger ist schlicht ein Jurist. Ahnungslos.
>
> > Wenn heute einem solch eine Wachsplatte mit der Behauptung aufgetischt
> > würde, damit sei eine Rede Merkels 2005 aufgenommen worden, würde die
> > Lüge wohl jeder sofort erkennen. Und jeder würde in solch einem Fall
> > auch die Platte entsprechend Untersuchen lassen.
>
> eben. Wäre dies so ungewöhnlich wie im merkelschen fall, würde der
> dümmste Verteidiger darauf aufmerksam machen.
>
> So ungewöhnlich war diese Methode nicht. Es ging ja nicht um den Grammy.

Doch. Die Methode wäre in *Deutschland* auf jeden Fall ungewöhnlich
gewesen. Ich sagte ja im letzten Beitrag, für eine 3,5h Rede wären
200 kg Wachsplattenmaterial nötig gewesen. Interessanterweise
existierten von dieser angeblichen Rede aber auch keine Endprodukte,
nämlich 50 Schellackplatten * X. Diese wären auch wesentlich einfacher
zu archivieren gewesen als die 200 kg empfindlichen Wachsplatten.

Alleine der Umstand, daß diese angebliche Rede zwar aufgezeichnet
worden sein soll und dann aber diese Aufzeichnung offensichtlich bis
Kriegsende noch nicht in sicherem Zustand archiviert war, zeigt die
Fälschung.

> > Dies war aber ein allgemeines Merkmal beim IMT, daß es praktisch
> > verboten war, Beweise einzufordern. Damals herrschte schon das Diktat
> > der Offenkundigkeit,
>
> auch heute. man muss vor Gericht nicht erneut nachweisen, dass die Erde
> eine Kugel ist.

Es wurde aber eben einmal *bewiesen*, daß die Erde ungefähr einer
Kugel entspricht. Der hier angesprochene Komplex wurde aber eben noch
*niemals* bewiesen. Ganz im Gegenteil wird jeder Beweisversuch mit
Strafe bedroht.

Ein Beweis wäre nur naturwissenschaftlich zu erbringen. Zeugen taugen
nichts, wenn sie lügen. Es gab Heerscharen von gekauften Zeugen,
welche sich sogar brüsteten, jeden beliebigen "Beweis" erbringen zu
können!

> zu deinen Punkten aus dem anderen Posting:
>
> 2. Der Zeuge hat die Stimme Himmlers, seines Herrn, nicht erkannt.
>
> 3. Der Zeuge vermißt diejenigen Teile der Rede, welche ihn selbst
> betroffen hätten und das sei nicht wenig gewesen.
>
> 4. Der Zeuge sagt, Himmler war zwar deftig, aber die Aussagen in der
> besagten Rede wären doch sehr außergewöhnlich gewesen.
>
> ------------------------
>
> du schreibst 'seines Herrn'...das schränkt seine Glaubwürdigkeit ein
> wenig ein, oder?

Ich hätte auch Vorgesetzter schreiben können. Soweit ich weiß, war
Himmler doch zu diesem Zeitpunkt schon tot.


Wir halten soweit schon mal fest: Die betreffende Rede
> hat es tatsächlich gegeben, ansonsten könnte der Zeuge kaum was aus der
> Rede vermissen.

Es hat eine Rede gegeben. Das erscheint mir wahr zu sein. Fraglich ist
allerdings, ob es *diese* Rede gegeben hat.

>
> 5. Der Zeuge sagt, Panzergräben standen zu diesem Zeitpunkt noch gar
> nicht zur Debatte. Die Rede enthällt also wirres Zeugs.
>
> --------------------
>
> ja, Reden enthalten manchmal wirres Zeug. Bei 3-stündigen Reden hört ja
> auch selten jemand die ganze Zeit zu..

Einverstanden. Allerdings vermißt eben der Zeuge die ihn selbst
betreffenden Teile in der angeblichen Rede Himmlers, an die er sich
noch erinnern kann.


> 6. Die Rede soll eine "Geheimrede" gewesen sein und Himmler verlangt
> im kritischen Teil von 100 Leuten, daß sie diesen Teil ins Grab
> mitnehmen müssen. In diesem Teil werden keine konkreten Anweisungen
> gegeben. Geheim und Plaudertasche?
>
> ------------------------
>
> wieso 'soll'. Diese Rede hat es ja gegeben,

Nein. Es hat eine Rede gegeben aber wie es aussieht, eben nicht
*diese*.


> und öffentlich war sie nicht
> (Wochenschau). Also muss es eine 'Geheimrede' gewesen sein.

Als solche wird sie deklariert.

> Wenn die
> Nazis ihre Reden so sorgfältig archiviert haben, wieso gibt es dann
> keine 'echte'-Rede aus Posen in deren Archiven?

Vielleicht haben die Nazis die Reden gar nicht archiviert? Oder.....

> Oder sind das alles
> Fälschungen? Gut, du könntest einwerfen, ein paar finstere Burschen
> hätten wohl die originale Rede aus den Archiven verschwinden
> lassen...

genau das würde ich einwenden :-)


> aber diese Rede ist nur ein Mosaikstein in dem Bild, das von
> der NS-Diktatur gemacht wurde, und immer müssen dieselben finsteren
> Burschen herhalten?

Das Problem ist eben, daß es auch anderweitig vollkommen
unbezweifelbare Fälschungen gibt. So klar, daß es jeder erkennen kann,
der diese "Dokumente" auch nur das allererste Mal in Händen hält.
Warum hat man es nötig, überhaupt fälschen zu müssen?

Ich spreche hier vom Anschreiben zum Wannseeprotokoll, von dem es zwei
"Originale" mit unterschiedlicher Maschinenschrift, aber einigen
handschriftlichen Kommentarzeilen quer über das "Original" anscheinend
vom Empfänger gibt. Diese mehrzeilige Handschrift ist auf beiden
"Originalen" bis auf den i-Punkt identisch! Das ist ein Ding der
Unmöglichkeit und *beweist* die photomechanische Bearbeitung dieses
"Dokuments" vollkommen zweifelsfrei. Es ist also eine Fälschung. Nun
frage ich Dich, weshalb hat man dies gefälscht?


> So 'geheim' kann keine derart grosse
> Vertuschungskampagne stattfinden, dass bis heute nicht ein taugliches
> Indiz FÜR diese Verschwörung auftaucht.

Die "Verschwörung" ist uninteressant. Die Fälschung ist interessant.
Sie beweist nämlich, daß unser Geschichtsbild und unsere ganze
Beurteilung der damaligen Zeit auf Fälschungen beruht.

> Die Siegermächte haben nicht
> jeden belastenden beweis herbeigefälscht.

Richtig. In solchen Fällen wurden dann die "Beweise" umgedeutet. Aus
einem harmlosen Einkauf von 4 Haken bei Obi wurden Haken für den
Galgen hineininterpretiert. Aus einer "Sonderbehandlung", welche z.B.
aus einer eigenen kleinen Wohnung im KZ bestand, wurde dann ein Gang
in die Gaskammer erdichtet. "Tarnsprache".

So wurden z.B. die Krematorien in der angeblichen Tarnsprache des
Lagers auch als "Bäckereien" bezeichnet. Hierbei stellt sich nun die
Frage, wie dann die tatsächlichen Bäckereien im Lager mit der
Tarnsprache bezeichnet wurden. Aus dem Schwimmbad für die Häftlinge
wurde dann ein Feuerlöschteich gemacht. Nur erzählen Häftlinge auch
davon, daß in diesem "Feuerlöschteich" Wasserpoloturniere
stattgefunden haben.

Ein Problem sind auch die Bordelle in den Lagern, welche von den
*Häftlingen* genutzt werden konnten. Auch von den Juden!

Oder die wöchentlichen Kinovorstellungen. Für die Häftlinge in
Auschwitz!
Es gab in Auschwitz sogar eine eigene Gelddruckerei. Die Geldscheine
waren mit der Unterschrift eines Rabbis versehen!

> Das ist nur der argumentative
> Notanker für alle Fälle. Wenn alles relativieren nicht mehr hilft, ist
> es im Zweifelsfalle eine Fälschung.

Die Beweislage für allgegenwärtige Fälschungen ist erdrückend!

Helmut Wabnig

unread,
Nov 5, 2007, 3:47:13 PM11/5/07
to
On Mon, 05 Nov 2007 11:20:24 -0800, martin....@gmx.de wrote:


>> > > > 1. Die Technik stimmt nicht.
>>
>> > > Quatsch doch nicht dumm, das es bessere Technik gab ist klar, aber
>> > > diese Technik wurde immernoch verwendet um Schallplatten zu
>> > > erzeugen.
>>
>> > Sicher. In allen anderen Ländern außer in Deutschland ging man so vor.
>>
>> Ach quatsch doch nicht dumm, das war durchaus gangundgäbe!
>
>Weiß ich doch. Zur damaligen Zeit wurden Dokumente tonnenweise
>gefälscht. Dies war eben notwendig, um den Deutschen überhaupt
>Verbrechen "nachweisen" zu können.
>
>Ach, da fällt mir gerade noch etwas ein. So eine Wachsplatte hatte
>richtig Gewicht und 50 solcher Wachsplatten haben etwa 200 kg gewogen.
>
>Das ist etwa 10 mal so schwer wie das Tonbandgerät samt Bandmaterial.

Ich war um 1961 herum Praktikant in einem Landesstudio des (heutigen)
ORF.
In den Archiven hatten sie damals noch jede Menge Platten mit so ca 60
cm Durchmesser, oder warens 50, jedenfalls Riesendinger, die für
Bühnenmitschnitte von Theater und Konzerten benutzt worden waren.

"Wachs" -weich waren sie nicht, Material schwarzgrau und hart,
und der Schneidstichel mußte wohl beheizt worden sein.

Auch noch nach 1945 wurden demnach "Wachsplatten" verwendet.
Die Aufnahmezeit war locker 30 Minuten, nicht 5.

Es ist nicht zwingend, zu verlangen, Himmler müsse nur auf
Tonbändern aufgenommen worden sein.

A interessantes Thema, unbestritten.


w.

Helmut Wabnig

unread,
Nov 5, 2007, 4:24:03 PM11/5/07
to
On Mon, 05 Nov 2007 11:20:24 -0800, martin....@gmx.de wrote:

>On 5 Nov., 20:05, Matthias Kern <shoes2...@hotmail.com> wrote:
>> martin.mull...@gmx.de schrieb:
>>
>>
>>
>> > On 5 Nov., 19:49, Matthias Kern <shoes2...@hotmail.com> wrote:
>> > > martin.mull...@gmx.de schrieb:
>>
>> > > > On 5 Nov., 18:47, x5m...@gmx.de wrote:
>> > > > > Wer über Geschichte redet, sollte vielleicht einfach historisch
>> > > > > arbeiten.

>............

vielleicht mehr techisch?

http://www.voicevault.com/?gclid=CJbci8DRxo8CFRxMXgodd0eWQw

Google "voice recognition"

technisch überhaupt kein Problem mehr,

w.

martin....@gmx.de

unread,
Nov 5, 2007, 4:27:31 PM11/5/07
to

Herbert G

unread,
Nov 5, 2007, 4:38:34 PM11/5/07
to
martin....@gmx.de schrieb:

>>> Dies war aber ein allgemeines Merkmal beim IMT, daß es praktisch
>>> verboten war, Beweise einzufordern. Damals herrschte schon das Diktat
>>> der Offenkundigkeit,
>> auch heute. man muss vor Gericht nicht erneut nachweisen, dass die Erde
>> eine Kugel ist.
>
> Es wurde aber eben einmal *bewiesen*, daß die Erde ungefähr einer
> Kugel entspricht. Der hier angesprochene Komplex wurde aber eben noch
> *niemals* bewiesen.

doch. Dieser Beweis wurde nur von dir nie als solcher anerkannt, weil du
alles, was nicht in dein Bild passt, mit absoluter Gewissheit zur
Fälschung erklärst.

> Ein Beweis wäre nur naturwissenschaftlich zu erbringen. Zeugen taugen
> nichts, wenn sie lügen. Es gab Heerscharen von gekauften Zeugen,
> welche sich sogar brüsteten, jeden beliebigen "Beweis" erbringen zu
> können!

führst du weiter unten nicht Zeugen an, die von Poloturnieren erzählen.
Da ist dir diese 'un-wissenschaftlichkeit' egal? Oder lügen zeugen nur
dann, wenn sie Dinge berichten, die du nicht hören willst?

> Wir halten soweit schon mal fest: Die betreffende Rede
>> hat es tatsächlich gegeben, ansonsten könnte der Zeuge kaum was aus der
>> Rede vermissen.
>
> Es hat eine Rede gegeben. Das erscheint mir wahr zu sein. Fraglich ist
> allerdings, ob es *diese* Rede gegeben hat.

Ja, das ist natürlich hier die Frage. Aber nochmal: Himmler hat vor
einer Gruppe von Menschen in Posen eine Rede gehalten, die der
Öffentlichkeit nicht bekannt war. Als was würdest du diese Rede
bezeichnen? Himmler hat also EINE Rede in Posen gehalten, die nicht
öffentlich war.

Sie wird nicht als geheimrede deklariert, sondern muss folgerichtig eine
solche sein. Wir sind uns ja einig, dass es eine Rede in Posen gab, und
ebenso, dass diese nicht öffentlich war.

Wir diskutieren also nur über den Wortlaut dieser Rede. Aus den
Umständen heraus kann man zumindest soviel schliessen, dass die Rede
nicht nur deshalb geheim war, weil Himmler geheime Kochrezepte verraten
hätte.

>> Wenn die
>> Nazis ihre Reden so sorgfältig archiviert haben, wieso gibt es dann
>> keine 'echte'-Rede aus Posen in deren Archiven?
>
> Vielleicht haben die Nazis die Reden gar nicht archiviert? Oder.....
>

Also alles komplett gefälscht?

>> Oder sind das alles
>> Fälschungen? Gut, du könntest einwerfen, ein paar finstere Burschen
>> hätten wohl die originale Rede aus den Archiven verschwinden
>> lassen...
>
> genau das würde ich einwenden :-)
>

eben. Wenn nichts weiterhilft, dann waren es ein paar Unbekannte, der
Faktor X jeder Verschwörungstheorie (es müssen schliesslich alle
Gleichungen aufgehen, und da macht sich so ein freier Parameter ganz gut)

> Das Problem ist eben, daß es auch anderweitig vollkommen
> unbezweifelbare Fälschungen gibt. So klar, daß es jeder erkennen kann,
> der diese "Dokumente" auch nur das allererste Mal in Händen hält.
> Warum hat man es nötig, überhaupt fälschen zu müssen?
>
> Ich spreche hier vom Anschreiben zum Wannseeprotokoll, von dem es zwei
> "Originale" mit unterschiedlicher Maschinenschrift, aber einigen
> handschriftlichen Kommentarzeilen quer über das "Original" anscheinend
> vom Empfänger gibt. Diese mehrzeilige Handschrift ist auf beiden
> "Originalen" bis auf den i-Punkt identisch! Das ist ein Ding der
> Unmöglichkeit und *beweist* die photomechanische Bearbeitung dieses
> "Dokuments" vollkommen zweifelsfrei. Es ist also eine Fälschung. Nun
> frage ich Dich, weshalb hat man dies gefälscht?
>

nun frage ich zurück: Wieso schreibst du in mehrzahl, wenn du nur eins
aufzählst? Und inwiefern wäre die Existenz eines gefälschten Dokuments x
ein beleg, dass Dokument Y gefälscht wurde? Mal abgesehen, dass du hier
wieder vor demselben problem stehst. Wie belegst du die
Fälschungstheorie vom Wannseeprotokoll? Wahrscheinlich am Ende mit der
Fälschung von anderen Dokumenten wie die Rede Himmlers in Posen..

hast du auch Belege für deinen 'vollkommen zweifelsfreien' Beweis? Ich
meine ausser irgendeine rechtsradikale Webseite..hast du womöglich
selbst beide Anschreiben unter die Lupe genommen? Und was willst du
damit andeuten? Was hätte es genutzt, zwei identische 'originale' mit
unterschiedlicher Maschinenschrift zu fälschen und auf beiden
handschriftliches draufzukopieren? Wer macht soetwas und warum?


--------------

"Obwohl die fünfzehn Seiten umfassende Niederschrift über die
Wannsee-Konferenz keine Unterschrift trägt, sind wir dennoch über die
Verfasserschaft hinreichend informiert. Sowohl während seiner
Untersuchungshaft als auch während der Hauptverhandlung bestätigte
Eichmann mehrmals, er habe das Protokoll nach der Konferenz auf der
Grundlage von stenographischen Notizen einer anwesenden Sekretärin
formuliert. Heydrich und Müller hätten dann mehrfach Veränderungen
vorgenommen, so dass die Quelle langsam ihre endgültige Form angenommen
hätte. Zwar ist von diesen innerdienstlichen Vorgängen im
Reichssicherheitshauptamt nichts überliefert und auch die Präsenz einer
Sekretärin nie überprüft worden, jedoch hatte Eichmann kein für ihn
strafrechtlich relevantes Motiv, in dieser Frage zum eigenen Vorteil die
Unwahrheit zu sagen. Das einzige bis heute aufgefundene Exemplar des
Konferenzprotokolls ist in der Zeit vor dem 26. Februar 1942 entstanden.
An diesem Tage sandte Heydrich ein Exemplar zusammen mit einem von ihm
unterzeichneten Begleitbrief an den Unterstaatssekretär Luther vom
Auswärtigen Amt. Dieses Schreiben unter dem Briefkopf „Der Chef der
Sicherheitspolizei und des SD IV B 4 - 1456/41 gRS. (1344)" trägt jedoch
keine maschinenschriftliche, sondern eine handschriftliche
Datumseintragung. Der Schluss liegt daher nahe, dass dieses Schreiben
bereits vorformuliert und zunächst ohne Datum auf seine Absendung
wartete. Weiterhin ist aus dem Begleitbrief ablesbar, dass er zusammen
mit der Niederschrift am 28. Februar Luther vorlag, da dieser quer über
das Schreiben an seinen Judenreferenten schrieb: „Pg. [Parteigenosse]
Rademacher bitte mitzuteilen, dass Sie Sachbearbeiter sind und
teilnehmen werden". Es folgt Luthers Paraphe mit Datum 28. Februar.
Diese Notiz bezieht sich darauf, dass Heydrich in diesem Begleitbrief
gleichzeitig zu einer Sachbearbeiterkonferenz am 6. März 1942 im Referat
IV B 4 in der Kurfürstenstraße 116 eingeladen hatte, um die
„Mischlingsfragen" weiter zu debattieren"

> Die "Verschwörung" ist uninteressant. Die Fälschung ist interessant.
> Sie beweist nämlich, daß unser Geschichtsbild und unsere ganze
> Beurteilung der damaligen Zeit auf Fälschungen beruht.
>
>> Die Siegermächte haben nicht
>> jeden belastenden beweis herbeigefälscht.
>
> Richtig. In solchen Fällen wurden dann die "Beweise" umgedeutet.

Ist die Frage, wer Beweise umdeutet.

>
> Die Beweislage für allgegenwärtige Fälschungen ist erdrückend!
>

ja, und vollkommen zweifelsfrei. Glücklicherweise gehen nicht viele den
Fälschern aus der revisionistischen Ecke auf dem Leim.

Herbert G

unread,
Nov 5, 2007, 4:57:06 PM11/5/07
to
Herbert G schrieb:

>> Ich spreche hier vom Anschreiben zum Wannseeprotokoll, von dem es zwei
>> "Originale" mit unterschiedlicher Maschinenschrift, aber einigen
>> handschriftlichen Kommentarzeilen quer über das "Original" anscheinend
>> vom Empfänger gibt. Diese mehrzeilige Handschrift ist auf beiden
>> "Originalen" bis auf den i-Punkt identisch! Das ist ein Ding der
>> Unmöglichkeit und *beweist* die photomechanische Bearbeitung dieses
>> "Dokuments" vollkommen zweifelsfrei. Es ist also eine Fälschung. Nun
>> frage ich Dich, weshalb hat man dies gefälscht?
>>

So wird das Wannsee-Protokoll dem erstaunten Leser noch heute als
Fälschung präsentiert, die zudem in mehreren Fassungen existiere. Man
vergleicht dazu den Umdruck aus den Nürnberger Verfahren mit Abdrucken
in Büchern und - im günstigsten Fall - mit dem im Politischen Archiv des
Auswärtigen Amtes vorhandenen Exemplar. dass die zu Prozesszwecken
hergestellten Umdrucke, Buchabdrucke und die Archivvorlage
unterschiedliche Schrifttypen aufweisen, gibt den selbst ernannten
„Fälschungsspezialisten" einen unendlichen Reichtum an
Spekulationsmöglichkeiten, das Dokument zur Fälschung zu erklären.


aus "DIE WANNSEE-KONFERENZ UND IHRE HISTORISCHE BEDEUTUNG"
von Prof. Dr. Wolfgang Scheffler, Berlin

martin....@gmx.de

unread,
Nov 5, 2007, 5:34:01 PM11/5/07
to
On 5 Nov., 22:57, Herbert G <h...@spam.de> wrote:
> Herbert G schrieb:
>
> >> Ich spreche hier vom Anschreiben zum Wannseeprotokoll, von dem es zwei
> >> "Originale" mit unterschiedlicher Maschinenschrift, aber einigen
> >> handschriftlichen Kommentarzeilen quer über das "Original" anscheinend
> >> vom Empfänger gibt. Diese mehrzeilige Handschrift ist auf beiden
> >> "Originalen" bis auf den i-Punkt identisch! Das ist ein Ding der
> >> Unmöglichkeit und *beweist* die photomechanische Bearbeitung dieses
> >> "Dokuments" vollkommen zweifelsfrei. Es ist also eine Fälschung. Nun
> >> frage ich Dich, weshalb hat man dies gefälscht?
>
> So wird das Wannsee-Protokoll dem erstaunten Leser noch heute als
> Fälschung präsentiert, die zudem in mehreren Fassungen existiere. Man
> vergleicht dazu den Umdruck aus den Nürnberger Verfahren mit Abdrucken
> in Büchern und - im günstigsten Fall - mit dem im Politischen Archiv des
> Auswärtigen Amtes vorhandenen Exemplar. dass die zu Prozesszwecken
> hergestellten Umdrucke, Buchabdrucke und die Archivvorlage
> unterschiedliche Schrifttypen aufweisen, gibt den selbst ernannten
> ,,Fälschungsspezialisten" einen unendlichen Reichtum an

> Spekulationsmöglichkeiten, das Dokument zur Fälschung zu erklären.
>
> aus "DIE WANNSEE-KONFERENZ UND IHRE HISTORISCHE BEDEUTUNG"
> von Prof. Dr. Wolfgang Scheffler, Berlin

Hahaha. Hier ist der eindeutige Beweis einer Fälschung. Man könnte
zwar sagen, gut, die erste Maschinenschrift hat dem Absender nicht so
gut gefallen und deshalb hat er es auf einer anderen Maschine nochmal
schreiben lassen. Das wäre nicht widerlegbar.

Wenn allerdings eine identische Handschrift des Empfängers auf beiden
Blättern zu sehen ist, gibt es keine Ausrede mehr. Hier war
offensichtlich der Fälscher mit seiner ersten Arbeit nicht zufrieden
und hat noch ein zweites Exemplar angefertigt.

Eines der Exemplare gilt nun offiziell als "Original". Klar. Das ist
eben die originale Fälschung. Oder vielleicht auch der zweite
Fälschungsversuch.

Es geht also genau um dieses:
------------------


An diesem Tage sandte Heydrich ein Exemplar zusammen mit einem von ihm
unterzeichneten Begleitbrief an den Unterstaatssekretär Luther vom

Auswärtigen Amt. Dieses Schreiben unter dem Briefkopf ,,Der Chef der


Sicherheitspolizei und des SD IV B 4 - 1456/41 gRS. (1344)" trägt
jedoch
keine maschinenschriftliche, sondern eine handschriftliche
Datumseintragung. Der Schluss liegt daher nahe, dass dieses Schreiben
bereits vorformuliert und zunächst ohne Datum auf seine Absendung
wartete. Weiterhin ist aus dem Begleitbrief ablesbar, dass er zusammen
mit der Niederschrift am 28. Februar Luther vorlag, da dieser quer
über

das Schreiben an seinen Judenreferenten schrieb: ,,Pg. [Parteigenosse]


Rademacher bitte mitzuteilen, dass Sie Sachbearbeiter sind und
teilnehmen werden". Es folgt Luthers Paraphe mit Datum 28. Februar.
Diese Notiz bezieht sich darauf, dass Heydrich in diesem Begleitbrief
gleichzeitig zu einer Sachbearbeiterkonferenz am 6. März 1942 im
Referat
IV B 4 in der Kurfürstenstraße 116 eingeladen hatte, um die

,,Mischlingsfragen" weiter zu debattieren"
-----------------------------------

Hier die zwei Fälschungen dieses "Begleitbriefes":

Version 1:
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
Version 2:
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif

Hahahahaha


martin....@gmx.de

unread,
Nov 5, 2007, 5:50:21 PM11/5/07
to

So, und hier noch die "offizielle" Fälschung in Farbe:

http://www.ghwk.de/deut/begleitschreiben.htm

Es ist ein typisches Merkmal nahezu aller Fälschungen, daß sie mit
irgendwelchen großkotzigen handschriftlichen Bemerkungen versehen
sind. Oft quer über den Text und dies bei angeblichen Originalen! Es
soll die Fälschung glaubwürdiger machen. Lüge, Täuschung, Fälschung!

So etwas möchte ich tatsächlich einmal in einer Behörde oder einer
Firma sehen. Im schlimmsten Fall macht man sich eine Randnotiz oder
heftet einen Zettel mit der Bemerkung dran, wenn man sich nicht erst
eine Kopie vom Original macht.

Herbert G

unread,
Nov 6, 2007, 2:03:22 AM11/6/07
to
martin....@gmx.de schrieb:

nun, in der offiziellen Fälschung hast du nur eine Version. Erst mal
das. Und zweitens: Wann wurde von wem beide Exemplare als originale
vorgelegt?

"Man vergleicht dazu den Umdruck aus den Nürnberger Verfahren mit
Abdrucken in Büchern und - im günstigsten Fall - mit dem im Politischen
Archiv des Auswärtigen Amtes vorhandenen Exemplar."


Wie gehabt. Aber du bleibst die Erklärung nebst glaubwürdiger Quelle
schuldig, wieso beide Versionen den Anspruch der Echtheit erheben?
Ebenso ist es ziemlich schwachsinnig, dass ein Fälscher eine Fälschung
herstellt, damit nicht zufrieden ist, eine zweite erstellt und beide in
Umlauf bringt. Also, nochmal: Wann wurden deine gezeigten 2 Versionen
aus dem VHO jemals irgendwo als echte Dokumente präsentiert? Auch du
spielst in diesem unredlichem Spiel der Revisionisten mit.
Halbwahrheiten zu einer großen Lüge zusammenhäufen.

Herbert G

unread,
Nov 6, 2007, 2:17:40 AM11/6/07
to
Herbert G schrieb:

>>> Version 1:http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
>>> Version 2:http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
>>>
>>> Hahahahaha
>>
>> So, und hier noch die "offizielle" Fälschung in Farbe:
>>
>> http://www.ghwk.de/deut/begleitschreiben.htm

und wen du obige Bilder (bezeichnenderweise ohne jede Erläuterung) mit
dem Original vergleichst, erkennst du schnell, dass nur ein Bild das
original ist. Und zwar das Exemplar, dass die Nummer K210399 enthält.
Nun die Frage? Woher stammt die zweite Kopie? Was sagt vho dazu? Wo
befinden sich die Originale dieser Gifs? Wo fanden diese Verwendung?

Message has been deleted

Ulrich Heymach

unread,
Nov 6, 2007, 2:55:18 AM11/6/07
to

Nicht ich schrieb:

> gif-Formate eignen sich am besten zum verfälschen, weil beim Bearbeiten
> keine Verluste entstehen.

ROFL

Womit wieder mal bewiesen wäre:
Sonja rafft so ziemlich gar nichts.

Message has been deleted

Ulrich Heymach

unread,
Nov 6, 2007, 3:39:03 AM11/6/07
to

Ja Du schrieb:

> welche Aussagekraft hat dein Beitrag jetzt? In meinem wprde mir sogar
> Kiecki beipflichten müssen, was ist mit deinen? Was soll ich raffen?

ROFL

Fragen über Fragen stellen sich der Sonja.
Und die Mutter blicket dumm
um den ganzen Tisch herum.

Message has been deleted

Ulrich Heymach

unread,
Nov 6, 2007, 3:55:30 AM11/6/07
to

Ja Du schrieb:


>>>>>gif-Formate eignen sich am besten zum verfälschen, weil beim Bearbeiten
>>>>>keine Verluste entstehen.
>>>>
>>>>ROFL
>>>>
>>>>Womit wieder mal bewiesen wäre:
>>>>Sonja rafft so ziemlich gar nichts.
>>>
>>>welche Aussagekraft hat dein Beitrag jetzt? In meinem wprde mir sogar
>>>Kiecki beipflichten müssen, was ist mit deinen? Was soll ich raffen?
>>
>>ROFL
>>
>>Fragen über Fragen stellen sich der Sonja.
>>Und die Mutter blicket dumm
>>um den ganzen Tisch herum.
>
>

> Man merkt, wenn dir die Argumente ausgehen, nun ist wohl auch gerade
> niemand da, der dich unterstützt. Halt einfach die Klappe, greif dir
> einen von deinen alten Leutchen und fahr mit ihnen mit dem Rollstuhl
> durch den Park, als hier deine hirnlose Scheiße abzuladen. Dann würdest
> du nämlich was für die Gesellschaft tun.

Wogegen soll ich dennargumentieren, Sonja?
Dagegen, daß du nicht mal merkst, wem du mit Deiner Antwort recht gibst?

Und Sonja, ich hab Spätdienst.

Message has been deleted

Ulrich Heymach

unread,
Nov 6, 2007, 4:04:31 AM11/6/07
to Ja Du

Ja Du schrieb:


>>
>>Wogegen soll ich dennargumentieren, Sonja?
>>Dagegen, daß du nicht mal merkst, wem du mit Deiner Antwort recht gibst?
>>
>>Und Sonja, ich hab Spätdienst.
>
>

> Recht bekommt der, der Recht hat und nicht der , der mir symphatisch
> ist. Das mag bei dir wohl der Fall sein, ich habe jedoch im Gegensatz zu
> dir so etwas wie Charakter.

Nicht vorhanden ist der Schreibe Sinn.

Ulrich Heymach

unread,
Nov 6, 2007, 4:13:33 AM11/6/07
to

Ja Du schrieb:

ich habe jedoch im Gegensatz zu
> dir so etwas wie Charakter.

So Nazimädels,
nu spielt mal wieder schön alleine.

Lasst euch von Mama einen Brennesseltee kochen, schließt die Augen
und gedenkt der schönen Zeit, als ihr noch in den herrlichen Trümmern
mit den Patronenhülsen eure weiblichen Phantasien ausleben konntet.

Message has been deleted

Ulrich Heymach

unread,
Nov 6, 2007, 4:46:50 AM11/6/07
to

Ja Du schrieb:

Nun geh mal wieder schön oma und Opa füttern und
> fahre auch mal mit dem Rollstuhl durch den Park.

Jetzt mal ausnahmsweise ernsthaft:

Nazimädels,
ihr dürft euch gerne arrogant über die Tätigkeiten eines Altenpflegers
äußern. In die Verlegenheit diesen Beruf ausüben zu dürfen, werdet ihr
nie kommen.

Dazu seid ihr

1. zu doof
2. zu ungehobelt

und 3. würde bei unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, wenn ihr das Maul
aufmacht, je nach Gemütslage und Biographie, die Faust in der Tasche das
Ballen kriegen, das Herz zu rasen anfangen, die Augen die Tränen
verlieren, oder die Heimleitung mit Beschwerdemeldungen überhäuft werden.

Rolf Mecker

unread,
Nov 6, 2007, 4:04:03 AM11/6/07
to

"Ulrich Heymach" <uhey...@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:47302829$0$16661$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net...

Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens (Friedrich v. Schiller).
Schlimmer noch wenn man sieht wie sich Heumacher täglich mit seiner eigenen
Dummheit herumschlagen muß.


Rolf Mecker

unread,
Nov 6, 2007, 4:29:27 AM11/6/07
to

"Ulrich Heymach" <uhey...@arcor.de> schrieb im Newsbeitrag
news:47302c04$0$4358$9b4e...@newsspool4.arcor-online.net...

"dennargumentieren" - klar kein Wunder wenn man schon den Struwelpeter
zitieren muß, weil Dir zu Schiller nichts mehr einfällt. Nimm Deine Tropfen.


Message has been deleted

Ulrich Heymach

unread,
Nov 6, 2007, 5:37:44 AM11/6/07
to

Rolf Mecker schrieb:


>>Und Sonja, ich hab Spätdienst.
>
>
> "dennargumentieren" - klar kein Wunder wenn man schon den Struwelpeter
> zitieren muß, weil Dir zu Schiller nichts mehr einfällt. Nimm Deine Tropfen.

Struwwelpeter heißt der,
und ja, das Leerzeichen schenke ich Dir zum Geburtstag Deines ersten
"Punktsieges". ROFL
>
>

Ulrich Heymach

unread,
Nov 6, 2007, 5:53:39 AM11/6/07
to

Ja Du schrieb:

> Du musst nicht immer das letzte Wort haben wollen, Bengel. Hat dir deine
> Mutter keine Erziehung mitgegeben. Wenn du hier mit reifere, ältere,
> erfahrene Leute sprichst, hast du zu warten, bis du gefragt wirst.

qed

martin....@gmx.de

unread,
Nov 6, 2007, 8:37:01 AM11/6/07
to

Hier findest du eine ausführliche Analyse sowohl der Fälschung der
Wannseeprotokolle als auch der Begleitbriefe samt Herkunft und
Aufenthaltsort der Fälschungen. Der Fälscher ist offensichtlich der
Jude Kempner, welcher beim IMT als Ankläger fungierte und auch beim
Eichmannprozeß seine Kunst einbrachte. Er beschaffte "Beweise".

http://vho.org/D/gzz/8.html#ftn12

Diesem jüdischen Cheffälscher haben die Deutschen wohl sehr viel zu
"verdanken". Wenn du bei Wikipedia einmal zu seiner Person nachguckst
wirst du feststellen, daß auf der Diskussionsseite anscheinend so viel
Entlarvendes stand, daß die Diskussionen sogar unüblich vollständig
gelöscht werden mußten.

x5m...@gmx.de

unread,
Nov 6, 2007, 8:37:20 AM11/6/07
to
On 5 Nov., 19:47, martin.mull...@gmx.de wrote:
> Nee. Ergebnis ist:

>
> 1. Die Technik stimmt nicht.

Bitte ... wir reden nicht davon, dass der Text als Keilschrift auf
einer Lehmtafel aufgezeichnet ist, sondern von einer Technik, von der
Du selbst gesagt hast, sie sei seit 5 Jahren überholt gewesen. Es wäre
ja vielleicht interessant, warum diese Technik benutzt wurde,
herauszufinden. Aber dass sie benutzt wurde, beweist überhaupt nicht,
dass es eine Fälschung ist. Das angeführte Beispiel mit Angela Merkel
sagt doch alles. Wenn ich Angela Merkel auf einem Kasetten-
Diktiergerät habe, muß das doch nicht gefälscht sein, weil es seit 10
Jahren digitale Diktiergeräte gibt. Das Argument ist also überhaupt
kein Veto gegen eine Echtheit der Aufzeichnung.


> 2. Der Zeuge hat die Stimme Himmlers, seines Herrn, nicht erkannt.
>
> 3. Der Zeuge vermißt diejenigen Teile der Rede, welche ihn selbst
> betroffen hätten und das sei nicht wenig gewesen.
>
> 4. Der Zeuge sagt, Himmler war zwar deftig, aber die Aussagen in der
> besagten Rede wären doch sehr außergewöhnlich gewesen.
>
> 5. Der Zeuge sagt, Panzergräben standen zu diesem Zeitpunkt noch gar
> nicht zur Debatte. Die Rede enthällt also wirres Zeugs.

Der Zeuge urteilt zwei Jahre später. Der Zeuge hat ein Interesse,
nichts von der Rede gewusst zu haben und seine Uschuld an den
betreffenden Tatbeständen zu beweisen. Es hat schon einen Grund, dass
Historiker Originalquellen der Zeit (sogenannte Überreste) über
spätere Erinnerungen stellen.


> 6. Die Rede soll eine "Geheimrede" gewesen sein und Himmler verlangt
> im kritischen Teil von 100 Leuten, daß sie diesen Teil ins Grab
> mitnehmen müssen. In diesem Teil werden keine konkreten Anweisungen
> gegeben. Geheim und Plaudertasche?

Das ist keine öffentliche Rede, sondern vor der Spitze der SS-Führung.
Die Rede hat eine Funktion, die sich aus ihrem gesamten Text ergibt.
Sie soll die Zuhörer auf das Durchhalten in der kritischen Situation
des Krieges 1943 einschwören. Dabei ist der Hinweis auf gemeinsame
Verbrechen inhaltlich logisch. (Ist so wie bei Gangstern, die sich
gegenseitig in Verbrechen ziehen, damit keiner abspringt.)


> 7. Irgendwo in der Rede sind Ausdrücke enthalten, welche nicht
> deutschen Ursprungs sind. Da war etwas erinnerlich wie
> "Geheimsaboteur" oder so ähnlich.

"Saboteur" ist selbstverständlich ein bekanntes Wort der Zeit. Wenn in
dem Text "Ipod" oder "Reeducation" auftauchen würde, wäre diese Kritik
überzeugend.

> Daß dann der Zeuge sich an andere Teile der angeblichen Rede nicht
> errinnern kann liegt wohl nur darin begründet, daß es diese Rede nur
> als Schallplattenrede eines Stimmenimitators gegeben hat.

Den Zeugen hatten wir ja schon.

> Die Rede ist zweifelhaft und es wäre es kein Problem mit heutigen
> Mitteln, die Identität des Sprechers mit echten Himmlerreden
> zweifelsfrei vergleichen zu können. Natürlich von unvoreingenommenen
> ungekauften Personen.

Umgekehrt wird ein Schuh daraus. Die Rede wäre zweifelhaft, wenn die
angeführten Leute die Identiät widerlegen würden.

> Sicher wird dies ebenso nicht zulässig sein wie allgemein
> Untersuchungen in diesem Komplex bei Strafandrohung verboten sind.

Blödsinn. Das Strafrecht verbietet das Leugnen von Auschwitz. Das
wissenschaftliche Überprüfen von Himmler-Reden ist davon völlig frei.

Jürgen Clade

unread,
Nov 6, 2007, 8:50:23 AM11/6/07
to
martin....@gmx.de schrieb:

>> Quatsch doch nicht dumm, das es bessere Technik gab ist klar, aber
>> diese Technik wurde immernoch verwendet um Schallplatten zu erzeugen.
>
> Sicher. In allen anderen Ländern außer in Deutschland ging man so vor.

> Und weil alle anderen Länder einschließlich der USA nichts von der
> Deutschen Tonbandtechnik ahnten, haben sie ihre Fälschungen sogar auf
> artentsprechende Wachsplatten dokumentiert.

Sicher, und mein Röhrenfernseher daheim existiert natürlich auch nicht
mehr, seit es Plasmafernseher gibt. Daß ich ihn trotzdem täglich
benutze, ist wohl Fälschung und Siegerjustiz?

Fälschungsbeweise dieser Art funktionieren nur umgekehrt, wenn nämlich
der Fälscher eine Technik benutzt hat, die es zum fraglichen Zeitpunkt
*nicht* gab. Also: Wenn Du eine "originale" Digitalaufzeichnung von
Himmler präsentierst, dann glaube ich Dir, daß sie gefälscht ist.

MfG,
Jürgen

martin....@gmx.de

unread,
Nov 6, 2007, 9:02:12 AM11/6/07
to

Du verfälscht! Ich sprach von "Geheimsaboteur" und du zitierst
"Saboteur". Ich sagte, der Zeuge erinnert sich durchaus an die echte
Rede, vermißt aber auf der angeblichen Rede die ihn betreffenden
Passagen, an die er sich sehr wohl noch erinnern kann.
Dein Hinweis auf "gemeinsame" Verbrechen geht ins Leere, da im
entsprechenden Abschnitt "Himmler" dies praktisch als Neuigkeit
präsentiert und genau darauf bezieht sich sein Schweigegebot.

Als Historiker stehen dir höchstens Originalfälschungen zur Verfügung,
welche du als Hofhistoriker aber nicht erkennen kannst oder willst.

Jürgen Clade

unread,
Nov 6, 2007, 9:03:53 AM11/6/07
to
martin....@gmx.de schrieb:

> Hier findest du eine ausführliche Analyse sowohl der Fälschung der

> Wannseeprotokolle...

Blablabla. Was finden wir darüber bei Wikipedia?

"Auch wenn hier noch kein umsetzungsfähiger Gesamtplan für die
„Endlösung“ vorlag, so ist das Protokoll ein Schlüsseldokument für die
Organisation des Völkermordes. Holocaustleugner versuchen darum, das
Dokument als Fälschung zu „entlarven“. Dabei greifen sie oft auf ein
Buch Kempners zurück,[37] in dem dieser in angreifbarer Weise Faksimiles
mit Abschriften vermischt hat, ohne indes den Text selbst unkorrekt
wiedergegeben zu haben. Der Historiker Norbert Kampe hat diese
Fälschungsvorwürfe entkräftet [38].

[38] Norbert Kampe: Überlieferungsgeschichte und Fälschungsvorwurf… In:
Mark Roseman: Die Wannseekonferenz… München 2002, ISBN 3-548-36403-9, S.
157f - Faksimiles auch bei Wikisource"

MfG,
Jürgen

martin....@gmx.de

unread,
Nov 6, 2007, 9:36:14 AM11/6/07
to
On 6 Nov., 15:03, Jürgen Clade <cl...@isc.fhg.de> wrote:
> martin.mull...@gmx.de schrieb:

>
> > Hier findest du eine ausführliche Analyse sowohl der Fälschung der
> > Wannseeprotokolle...
>
> Blablabla. Was finden wir darüber bei Wikipedia?
>
> "Auch wenn hier noch kein umsetzungsfähiger Gesamtplan für die
> ,,Endlösung" vorlag, so ist das Protokoll ein Schlüsseldokument für die

> Organisation des Völkermordes. Holocaustleugner versuchen darum, das
> Dokument als Fälschung zu ,,entlarven". Dabei greifen sie oft auf ein

> Buch Kempners zurück,[37] in dem dieser in angreifbarer Weise Faksimiles
> mit Abschriften vermischt hat, ohne indes den Text selbst unkorrekt
> wiedergegeben zu haben. Der Historiker Norbert Kampe hat diese
> Fälschungsvorwürfe entkräftet [38].
>
> [38] Norbert Kampe: Überlieferungsgeschichte und Fälschungsvorwurf... In:
> Mark Roseman: Die Wannseekonferenz... München 2002, ISBN 3-548-36403-9, S.

> 157f - Faksimiles auch bei Wikisource"
>
> MfG,
> Jürgen

Hahahahah. Und woher hat dann Kempner die Vorlage des
Begleitschreibens samt identischer Handschrift, aber unterschiedlichen
Schreibmaschinentextes für sein Buch her?

Glaubst du, er hätte in Ermangelung der Originalfälschung notgedrungen
sich den maschinengeschriebenen Text aus den Fingern gesaugt und dann
die Handschrift einfach aus dem Gedächtnis quer identisch
darübergeschrieben, um zu zeigen, wie die Originalfälschung ausgesehen
hat?

Einen sichereren Beweis einer Totalfälschung kann es gar nicht geben!

Clade, du bist wirklich strohdumm!

Originalfälschung 1:
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif

Originalfälschung 2:
http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif

Anatomie einer Fälschung:
http://vho.org/D/gzz/8.html#ftn12


Jürgen Clade

unread,
Nov 6, 2007, 9:47:45 AM11/6/07
to
martin....@gmx.de schrieb:

>> Blablabla. Was finden wir darüber bei Wikipedia?
>>
>> "Auch wenn hier noch kein umsetzungsfähiger Gesamtplan für die
>> ,,Endlösung" vorlag, so ist das Protokoll ein Schlüsseldokument für die
>> Organisation des Völkermordes. Holocaustleugner versuchen darum, das
>> Dokument als Fälschung zu ,,entlarven". Dabei greifen sie oft auf ein
>> Buch Kempners zurück,[37] in dem dieser in angreifbarer Weise Faksimiles
>> mit Abschriften vermischt hat, ohne indes den Text selbst unkorrekt
>> wiedergegeben zu haben. Der Historiker Norbert Kampe hat diese
>> Fälschungsvorwürfe entkräftet [38].
>>
>> [38] Norbert Kampe: Überlieferungsgeschichte und Fälschungsvorwurf... In:
>> Mark Roseman: Die Wannseekonferenz... München 2002, ISBN 3-548-36403-9, S.
>> 157f - Faksimiles auch bei Wikisource"
>>
>> MfG,
>> Jürgen
>
> Hahahahah. Und woher hat dann Kempner die Vorlage des
> Begleitschreibens samt identischer Handschrift, aber unterschiedlichen
> Schreibmaschinentextes für sein Buch her?

Warum liest Du nicht bei Kampe nach, Dummschwurbler?

Ohne Gruß,
Jürgen

Jürgen Clade

unread,
Nov 6, 2007, 9:51:53 AM11/6/07
to
martin....@gmx.de schrieb:

P.S.:

> Originalfälschung 1:
> http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
>
> Originalfälschung 2:
> http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
>
> Anatomie einer Fälschung:
> http://vho.org/D/gzz/8.html#ftn12

Über diesen Ney kann man hier näheres erfahren:

http://www.h-ref.de/vernichtung/wannsee/wannsee-konferenz.php

Übrigens halte ich "Johannes Peter Ney" bis zum Gegenbeweis für nichts
weiter als eines der vielen Pseudonyme von Germar Rudolf, damit er
diesen (nicht selbst, sondern als "Ernst Gauss") zitieren und damit
vorspiegeln kann, es gäbe noch mehr Leute seiner Gesinnung. Und auch
"Martin Müller" ist wahrscheinlich ebenfalls nur Germar Rudolf in der
1001. Version.

MfG,
Jürgen

martin....@gmx.de

unread,
Nov 6, 2007, 9:54:15 AM11/6/07
to
On 6 Nov., 15:47, Jürgen Clade <cl...@isc.fhg.de> wrote:
> martin.mull...@gmx.de schrieb:

Weshalb sollte ich noch einen sekundierenden Lügner lesen? Du selbst
bist schon eine Zumutung!

Jürgen Clade

unread,
Nov 6, 2007, 10:02:22 AM11/6/07
to
martin....@gmx.de schrieb:

> Weshalb sollte ich noch einen sekundierenden Lügner lesen? Du selbst
> bist schon eine Zumutung!
>
> Originalfälschung 1:
> http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
>
> Originalfälschung 2:
> http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
>
> Anatomie einer Fälschung:
> http://vho.org/D/gzz/8.html#ftn12

Die Lügner sind ganz auf Deiner Seite. Wie gesagt findet man über diesen
Ney hier erhellendes:

http://www.h-ref.de/vernichtung/wannsee/wannsee-konferenz.php

MfG,
Jürgen

martin....@gmx.de

unread,
Nov 6, 2007, 10:17:43 AM11/6/07
to
On 6 Nov., 16:02, Jürgen Clade <cl...@isc.fhg.de> wrote:
> martin.mull...@gmx.de schrieb:

Ach Clade, nun versuchst du die alte Judenmasche, wenn man gegen die
Argumente nicht mehr ankommt, versucht man wenigstens die Person zu
diffamieren. Das lenkt auch von der Problematik der nachgewiesenen
Fälschung ab.

Diese Fälschung ist so eineindeutig, daß man hierfür keinerlei
Interpretation des Geschehens mehr benötigt.

Es genügt, sich die ersten beiden Links anzusehen. Der dritte Link
zeigt dann zwar noch weitere Hintergründe auf, ist aber zum Erkennen
der Fälschung gar nicht nötig. Jedoch ist er egen der
Fälschungsgeschichte des Wannseeprotokolls noch sehr interessant. Man
erkennt, mit welch unglaublicher krimineller Energie gefälscht wurde.
Wären die Fälscher nicht so dumm gewesen und hätten Zwischenprodukte
restlos verbrannt, wäre die Fälschung wohl nicht so leicht
nachzuweisen. Der Fälscher Ankläger Kempner war noch so blöd, die
Fälschung in seinem eigenen Buch offenzulegen.
Hahahaha

Lars P. Wolschner

unread,
Nov 6, 2007, 10:18:59 AM11/6/07
to
Jürgen Clade <cl...@isc.fhg.de>:

> martin....@gmx.de schrieb:

Alan Turing optimierte die Schaltung, mit deren Hilfe sich die
obersten Ebenen der USA und Großbritanniens in der Endphase des
zweiten Weltkriegs abhörsicher miteinander verständigten, von einem
mit Elektronik vollgestopften Raum zu einem Gerät in PC-Größe. Daß
man seine Arbeitsweise schon als digital bezeichnen kann, möchte
ich nicht behaupten, aber man war wohl deutlich weiter als Du es
Dir jetzt vorstellst.

CU
--
Lars P. Wolschner lars.wo...@nexgo.de
Senefelderstraße 3 lars.wo...@gmx.de
D-63069 Offenbach am Main
Fon & Fax: +49 69 80068670 Mobil: +49 163 8122462

Matthias Kern

unread,
Nov 6, 2007, 10:32:31 AM11/6/07
to
martin....@gmx.de schrieb:

> On 6 Nov., 16:02, Jürgen Clade <cl...@isc.fhg.de> wrote:
> > martin.mull...@gmx.de schrieb:
> >
> > > Weshalb sollte ich noch einen sekundierenden Lügner lesen? Du
> > > selbst bist schon eine Zumutung!
> >
> > > Originalfälschung 1:
> > >http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
> >
> > > Originalfälschung 2:
> > >http://www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
> >
> > > Anatomie einer Fälschung:
> > >http://vho.org/D/gzz/8.html#ftn12
> >
> > Die Lügner sind ganz auf Deiner Seite. Wie gesagt findet man über
> > diesen Ney hier erhellendes:
> >
> > http://www.h-ref.de/vernichtung/wannsee/wannsee-konferenz.php
> >
> > MfG,
> > Jürgen
>
> Ach Clade, nun versuchst du die alte Judenmasche,

"Judenmasche", ein Argument haste nicht, gell du Nazitrottel!

f'up dag° wegen Deppencrossposting!

--
Schuster bleib bei deinen Leisten, Breuer bei deinem Bier.

Jürgen Clade

unread,
Nov 6, 2007, 10:54:53 AM11/6/07
to
martin....@gmx.de schrieb:

> Diese Fälschung...

Papperlapapp. Es genügt, sich über Ney (Rudolf?) und seine "Methode" zu
informieren:

http://www.h-ref.de/vernichtung/wannsee/wannsee-konferenz.php

MfG,
Jürgen

Jürgen Clade

unread,
Nov 6, 2007, 10:57:42 AM11/6/07
to
Lars P. Wolschner schrieb:

> Alan Turing optimierte die Schaltung, mit deren Hilfe sich die
> obersten Ebenen der USA und Großbritanniens in der Endphase des
> zweiten Weltkriegs abhörsicher miteinander verständigten, von einem
> mit Elektronik vollgestopften Raum zu einem Gerät in PC-Größe. Daß
> man seine Arbeitsweise schon als digital bezeichnen kann, möchte
> ich nicht behaupten, aber man war wohl deutlich weiter als Du es
> Dir jetzt vorstellst.

Ich dachte da eher an die mir als Musikfreund geläufige Entwicklung der
Aufnahmetechnik. Die ersten Schallplattenaufnahmen, die "digital"
durchgeführt wurden, kamen nach meiner Erinnerung in den 80er Jahren auf
den Markt, und etwa zur gleichen Zeit wurden Analogaufnahmen "digitally
remastered". Also ungefähr 40 Jahre nach Himmler.

MfG,
Jürgen

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