"Erika Cieśla" schrieb im Newsbeitrag
news:a04shv...@mid.individual.net...
>Das waren aber nicht „die Juden“, Du Arschloch, sondern der deutsche
>Kaiser. Der war es nämlich, der ihnen (in einem verplombten Zug) den bis
>dahin noch im schweizer Exil lebenden Wladimir Iljitsch Uljanow (Lenin)
>ins Land schickte.
Klar, der deutsche Kaiser schickt Lenin nach Russland um dort Gulags zu
errichten?!
Der deutsche Kaiser schickte Lenin nach Russland um den Zweifrontenkrieg zu
beenden!
>Und auch Lenin war kein Jude, versuch’s gar nicht erst!
Ja und doch! Irgend so ein (1/2) hoch n ähhh Jude!
>Obgleich, – es hat auch Juden gegeben. Lew Dawidowitsch Bronstein
>(Trotzki) war einer, aber der wurde bekanntlich von Stalins Schergen
>ermordet.
>Ääh, – Stalin war keiner!
Und doch! Stalin war wohl einer, wenn man der Quelle glauben darf.
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Offiziell heißt es, Josef Stalin sei Georgier gewesen. Das stimmt in
gewisser Weise auch. Er wurde als Josef Wissarionowitsch Dschugaschwili in
Gori (Georgien) geboren. Seine Mutter war Ossetierin aus der kazarischen
Region. Auf georgisch bedeutet die Namensendung "schwili" soviel wie "Kind"
"Kind des", oder "Sohn des", so wie es in den nordischen Sprachen üblich ist
wie zum Beispiel "Holgerson" (Sohn des Holger). Und "Dschugha" (Djuga) heißt
auf georgisch "Jude" oder "jüdisch" (ებრაელი). Stalins richtiger Name
Dschughaschwili heißt also "Sohn des Juden". Russen ändern ihre Namen nicht,
und Georgier ändern ihre Namen auch nicht. Juden aber ändern ihre Namen,
wenn nötig dauernd.
Stalins Mutter hieß Ekaterina und besorgte den Haushalt von David
Papisnedow, bei dem es sich um einen wohlhabenden Juden im Ort handelte.
Papisnedow war Stalins richtiger Vater, wurde damals berichtet. Stalin
empfing Papisnedow später sehr oft im Kreml. Genosse Papisnedow wurde auch
öfters von Nikolai Przhewalski besucht. Auch Przhewalski gilt als möglicher
Vater von Stalin, auch er war Jude. Natürlich ist es nach jüdischem Gesetz
zutreffend, dass das Kind eines Juden und einer Nichtjüdin kein Jude ist.
Nur wer eine jüdische Mutter hat, ist Jude. Dennoch gibt es eine Linie zur
jüdischen Herkunft Stalins, auch wenn nur der Vater Jude war. Wobei nicht
bewiesen ist, dass Stalins Mutter keine Jüdin war.
Josef Stalins richtiger Name lautete also "Josef Judensohn". Verschwiegen
wird auch, dass sein voller Name Josef David Dschughaschwili lautete, ein
typisch jüdischer Name. Während der Mordrevolution in Russland nannte sich
Stalin sogar "Kochba". Kochba hieß der jüdische Führer des dritten
Aufstandes gegen Rom (132-135).
Stalins Ehefrauen:
Stalins erste Frau hieß Ekaterina Swanidze, die ihm Sohn Jacob gebar. Seine
zweite Frau hieß Kadya Allewija, die für ihn Sohn Vassili und Tochter
Swetlana auf die Welt brachte. Seine zweite Frau starb unter mysteriösen
Umständen. Entweder beging sie Selbstmord, oder wurde von Stalin umgebracht.
Stalins dritte Ehefrau hieß Rosa Kaganowitsch, die Schwester des jüdischen
Massenmörders Lazar Kaganowitsch, der in Stalins Diensten stand.
Swetlana, Stalins Tochter, die 1967 in die USA flüchtete, heiratete später
Mikhail, einen Sohn von Kaganowitsch, Mikhail war der Neffe ihrer
Stiefmutter. Swetlana war vier Mal verheiratet, drei ihrer Ehemänner waren
Juden.
Stalins Stellvertreter Molotow war ebenfalls mit einer Jüdin verheiratet,
deren Bruder Sam Karp eine Im- und Exportfirma in Connecticut (USA) besaß.
Molotows Tochter, die ebenfalls Swetlana hieß, war mit Stalins Sohn Vassili
verlobt.
Soviel Biographisches über einen der abscheulichsten Massenmörder der
Menschheitsgeschichte. Jetzt kam ein Buch (Jörg Baberowski: "Verbrannte
Erde".) heraus, das ein wenig Einblick in die pervers-grausame Psyche des
Josef Stalin gewährt. Bitte vergessen Sie nicht, dass "Onkel Stalin"
offiziell als "Befreier" Deutschlands galt. Genau so nannte ihn noch 2005
der widerliche Gerhard Schröder. Auch heute noch gilt Stalin als moralische
Instanz bei den Menschenfeinden. Diese Leute, die den Erbauer des größten
menschlichen Schlachthauses der Welt als moralische Instanz feiern, haben in
dieser Welt das Sagen. Und sie sagen uns, Hitler sei das absolut Böse
gewesen. Sehr glaubwürdig, finden Sie nicht auch?
Zumindest erfahren wir aus "Verbrannte Erde" über Stalin und seine jüdischen
Massenmörder in einer Buchbesprechung in der WELT (15.03.2012) folgendes:
Stalin und der sadistische Macho-Kult des Tötens
Eine neue Studie über Stalins Gräueltaten untersucht, warum der Diktator in
der Sowjetunion ein System des Terrors einrichtete: aus Freude am Foltern
und Morden. …
Der spätere Diktator Stalin wurde am 6. Dezember 1878 als Josef
Wissarionowitsch Dschugaschwili in Georgien geboren. Man schätzt, dass
Stalin für den Tod von 30 Millionen Menschen verantwortlich ist. …"
Mag die Idee, die am Ende der Revolution hatte stehen sollen, groß und edel
gewesen sein, größer und grausiger waren die Ströme von Blut, in denen sie
unterging. Am Ende der bolschewistischen Revolution, schrieb Trotzki* 1923,
am Ende werde der "neue Mensch" stehen. … Unter seinen eigenen Händen werde
der alte, erstarrte homo sapiens radikal umgearbeitet, so Trotzki. …
Für Trotzki, den Theoretiker der permanenten Revolution, war dies eine
Vision von globalem Ausmaß. Aber die Ströme von Blut, die sie bereits auf
sowjetischem Boden erstickten, entfesseln schon Lenin und auch Trotzki
selbst, der Schöpfer der Roten Armee, auch wenn Stalin erst zum perfekten
Vollstrecker, zum Ideen- und Massenmörder werden soll. Als die Matrosen von
Kronstadt im März 1921 Kritik an der Diktatur der Bolschewiki üben, geheime
Wahlen zu den Sowjets und eine freie Presse für Arbeiter, Bauern und alle
linken Parteien fordern, gibt Trotzki – zusammen mit Lenin – den Befehl, sie
als "kleinbürgerliche Konterrevolutionäre" niederzukartätschen. …
Schon Lenin**, so Baberowski, sei ein "bösartiger Schreibtischtäter"
gewesen, ein Glaubenskrieger, der erbarmungslos den Willen der Geschichte
vollstrecken wollte und dem "menschliche Tragödien, Leid und Elend" nichts
bedeutet hätten.
Massenmord als Grundsatzprogramm
Es ist das Narrativ eines in Chaos und Anarchie, den Geburtshelfern der
Revolution, entstehenden, sich stetig steigernden, mit Obsessionen und
Wahnvorstellungen, vor allem mit Lust an der Gewalt verbundenen Terrors, das
Baberowski bietet. Die Gewaltherrschaft Stalins schöpft aus der Kultur des
Krieges, ist ein 'permanenter Bürgerkrieg mit anderen Mitteln' und erhebt in
den Dreißigerjahren des 20. Jahrhunderts den Massenmord zum Grundsatz ihres
Handelns.…
Es sind "schlichte Männer", die sich in den feinen Gespinsten der Ideologie
nicht zurecht finden, eine gewalttätige Sprache sprechen und bereit sind,
"ihren Worten Taten folgen zu lassen", und es ist ihr "Machokult des Tötens
und Mordens, die Primitivität und Bösartigkeit ihrer Sprache", die sie als
"Männer der Tat" ausweisen." …
Baberowski attestiert Stalin alle Kriterien eines typischen Psychopathen:
Gefühlskälte, Gewissenlosigkeit, ein manipulatives Verhältnis zur Umwelt und
die Unfähigkeit, Reue oder Mitgefühl mit anderen Menschen zu empfinden. Es
ist diese psychopathische Grundstruktur, die zur Entfesselung destruktiver
Kräfte führt und andere Psychopathen und Sadisten an ihn bindet –
Gewaltmenschen, "die den Macholkult des Tötens" öffentlich inszenieren, sich
mit den Insignien militärischer Gewalt, mit Militärstiefeln, Uniformen und
Pistolenhalftern umgeben und Mitleid ebenso wie Toleranz verachten.
"Niemand", schreibt Baberowski, "hatte Stalin je ohne Stiefel und
Militärmütze gesehen" und selbst in ökonomischen Fragen habe der Tyrann sich
meist nur "terroristische Lösungen vorstellen können" – etwa beim Bau des
Weißmeer-Ostseekanals, der Petersburg mit der Barents See verbindet und
Zehntausende von Todesopfern forderte.
Schlachthaus der Menschheit
Es ist eine höchst blutige Geschichtserzählung, die sich da entfaltet, die
sich auf Folter, Gewalt und Gewaltexzesse konzentriert, den despotischen
Charakter des Herrschers in den Mittelpunkt rückt und einen analytischen
Querschnitt des sowjetischen Terrorsystems der Dreißiger- und Vierzigerjahre
versucht. Und als solche, als die Geschichte von Terror und Massenterror,
dem Millionen zum Opfer fallen, der sich durch alle Schichten der
sowjetischen Gesellschaft frisst und bis zum Tode Stalins in der Sowjetunion
allgegenwärtig ist. …
Stalins Lust an der Gewalt
"Das größte Vergnügen", sagte Stalin einmal zu seinem Mitbolschewiken
Kamenew, den er zusammen mit Sinowjew 1936 hinrichten ließ, "ist es, den
Feind auszumachen, alle Vorbereitungen zu treffen und dann ins Bett zu
gehen". Baberowski, kein Zweifel, hat die Antwort auf die Frage nach dem
Charakter des Gewaltherrschers bereit: "Wir müssen uns Stalin als einen
glücklichen Menschen vorstellen, der sich an den Seelenqualen seiner Opfer
erfreute."
Die jüdischen Menschheitsbeglücker in der Sowjetunion wurden von der
Bevölkerung gehasst, gefürchtet und verachtet. Es ist ein Hohn, neuerdings
Stalin mit Adolf Hitler vergleichen zu wollen. Hitler schaffte gemäß
einhelligen internationalen Aussagen "ein glückliches Volk". "Im ganzen Land
trifft man auf ein zufriedenes, lebensfrohes Volk. ... Dieses wunderbare
Phänomen wurde von einem einzigen Mann geschaffen. ... Eine Atmosphäre des
Erwachens ist in der gesamten Nation auf einmalige Weise lebendig geworden",
schrieb zum Beispiel der ehemalige Britische Premierminister Lloyd George
über Adolf Hitler in einem Artikel für den "Daily Express", 17.9.1936.
Hitler wurde verehrt und tatsächlich geliebt. Stalin wurde verabscheut und
verdammt. Stalin musste Millionen junger Männer für sein "Grundsatzprogramm
des Massenmordes" zwangsrekrutieren lassen, denn freiwillig hätten sie für
ihn nicht gekämpft. Zu Adolf Hitler kamen über eine Million Männer aus allen
Erdteilen und kämpften für ihn und seine Idee in der Waffen-SS - zur Rettung
des angegriffenen und tödlich bedrohten Abendlandes. Und sein Volk wie auch
die Wehrmacht kämpften aufopfernd für ihn bis zur letzten Patrone und bis
zum letzten Tag. Da stellt sich die Frage: Warum kämpften die Deutschen für
den "Führer" und seinen "Volksstaat" bis zur letzten Minute und bis zur
letzten Patrone, während sich die heutigen Deutschen von der eisigen
Globalismus-BRD gefühlsmäßig immer weiter entfernen? Warum kämpften knapp
eine Million Ausländer aller europäischen Länder sowie aus Indien, Arabien,
Asien, Südamerika freiwillig in der Waffen-SS - ohne Legionärsbezüge, ohne
Pensionsansprüche? Warum würde kaum ein Ausländer für die BRD eine Waffe in
die Hand nehmen, um sie zu verteidigen? Zu Adolf Hitler, zu diesem
"Massenmörder", kamen Ausländer, um für ihn zu kämpfen und zu sterben. In
das heutige Deutschland kommen Ausländer, um abzukassieren. Diese Fragen
werden in der BRD nur mit dem strafrechtlichen Maulkorb beantwortet.
Lew Dawidowitsch Bronstein. Kampfname Leo Trotzki. Bronstein wurde als
fünftes Kind jüdischer Kolonisten im ukrainischen Janowka im Kreis
Jelisawetgrad, Gebiet von Cherson, geboren.
**
Wladimir Iljitsch Uljanow, Kampfname LENIN. Seine Mutter war Maria
Alexandrowna Blank (1835–1916), "Lenin war sich über seine teilweise
jüdische Abstammung bewusst und viele seiner engen Vertrauten waren Juden."
(The Times, London, 8.12.1996, Section 7, page 2)