1940

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Günter Lelarge

unread,
Jul 18, 2001, 4:34:46 AM7/18/01
to
Vielleicht interessiert es hier auch, was die Morgenpost in einer
Rezension schrieb und wofür ich hier von beinahe berufsmäßigen
Desinformanten angefangen bis ganz runter zu diesen Briels und Bohlers
veralbert, als Nazi beschimpft und verhöhnt wurde:

"Bereits in den militärhistorischen Debatten der Gorbatschow-Ära war
nämlich klar geworden, dass die schweren Niederlagen der Roten Armee im
Sommer 1941 auf das völlige Fehlen einer Verteidigungsstrategie
zurückzuführen waren. In den neunziger Jahren wurden dann in den
russischen Archiven Aufmarschpläne aus den Jahren 1940/41 gefunden, in
denen der sowjetische Generalstab die Strategie für einen Offensivkrieg
gegen Deutschland ausgearbeitet hatte.

1995 konnte W. Neweschin, ein Historiker von der Akademie der
Wissenschaft, anhand von neuem Archivmaterial belegen, dass die
sowjetischen Kultureliten seit dem Frühjahr 1941 propagandistische
Vorbereitungen für einen Offensivkrieg gegen Deutschland trafen. Auch
die heftig umstrittene Frage, ob Stalin am 5. Mai 1941 vor den
Absolventen der sowjetischen Militärakademien von einem Offensivkrieg
gegen Deutschland gesprochen hatte, konnte in der zweiten Hälfte der
neunziger Jahre abschließend mit «Ja» beantwortet werden."

http://www.berliner-morgenpost.de/archiv2001/010311/biz/story401375.html

Günter
--
http://lelarge.de

Peter Herttrich

unread,
Jul 18, 2001, 5:36:28 AM7/18/01
to
Günter Lelarge <02626929...@t-online.de> wrote:

diverses gesnipt..


Das ist alter Kaese, das interesessiert heute kein Aas mehr.
Mann, wir schreiben das Jahr 2001 und haben genug andere
wichtigere Probleme.
Wie lange willst Du Knallkopf noch in der eh nicht veraenderbaren
Vergangenheit leben?


--
_____________________________________________________________________________
Microsoft has been doing a really bad job on their OS.
Linus Torvalds
_____________________________________________________________________________

R.Meyer

unread,
Jul 18, 2001, 5:47:55 AM7/18/01
to
Hallo Günter,

Günter Lelarge wrote:
>
> Vielleicht interessiert es hier auch, was die Morgenpost in einer
> Rezension schrieb und wofür ich hier von beinahe berufsmäßigen
> Desinformanten angefangen bis ganz runter zu diesen Briels und Bohlers
> veralbert, als Nazi beschimpft und verhöhnt wurde:

Hehehehe....Reg dich doch nicht auf Günter, _solche_ Leute muss
es auch geben,sonst hätte man ja nichts mehr zum Lachen:-)

> "Bereits in den militärhistorischen Debatten der Gorbatschow-Ära war
> nämlich klar geworden, dass die schweren Niederlagen der Roten Armee im
> Sommer 1941 auf das völlige Fehlen einer Verteidigungsstrategie
> zurückzuführen waren.

Das ist ja bekannt und weiter? WIchtiger wäre zu erwähnen das die Sowjetarmee
schon Angriffspläne gehabt haben soll. IMHO war der eine nur schneller als der
anders was das Angreifen betrifft.

> In den neunziger Jahren wurden dann in den
> russischen Archiven Aufmarschpläne aus den Jahren 1940/41 gefunden, in
> denen der sowjetische Generalstab die Strategie für einen Offensivkrieg
> gegen Deutschland ausgearbeitet hatte.

Sagt ich soch schon.....sind die vielleicht als Buch veröffentlicht worden?
Das wüsste ich nämlich mal gern und würde es nachlesen wollen.



> 1995 konnte W. Neweschin, ein Historiker von der Akademie der
> Wissenschaft, anhand von neuem Archivmaterial belegen, dass die
> sowjetischen Kultureliten seit dem Frühjahr 1941 propagandistische
> Vorbereitungen für einen Offensivkrieg gegen Deutschland trafen.

Geschichtlich Dumm gelaufen das ganze....

> Auch
> die heftig umstrittene Frage, ob Stalin am 5. Mai 1941 vor den
> Absolventen der sowjetischen Militärakademien von einem Offensivkrieg
> gegen Deutschland gesprochen hatte, konnte in der zweiten Hälfte der
> neunziger Jahre abschließend mit «Ja» beantwortet werden."

Auch das ist schon relativ bekannt

> http://www.berliner-morgenpost.de/archiv2001/010311/biz/story401375.html

Mfg
Roland
--
Ein Fleisch, ein Blut, ein wahrer Glaube. Eine Rasse und ein Traum,
ein starker Wille.

Günter Lelarge

unread,
Jul 18, 2001, 6:03:44 AM7/18/01
to
Peter Herttrich <jk...@rz.uni-karlsruhe.de> wrote:

> Günter Lelarge <02626929...@t-online.de> wrote:
>
> diverses gesnipt..
>
>
> Das ist alter Kaese, das interesessiert heute kein Aas mehr.
> Mann, wir schreiben das Jahr 2001 und haben genug andere
> wichtigere Probleme.
> Wie lange willst Du Knallkopf noch in der eh nicht veraenderbaren
> Vergangenheit leben?

Ich interessiere mich sogar fürs Erdmittelalter.
Was die Gegenwart angeht, so habe ich da gottseidank keine Probleme mit.
Du?

Ich freue mich aber, dass es wichtigere Probleme gibt als Weltkriege.
Sagst Du BBB (Bohler, Blumen(?)tritt, Briel) bescheid, oder soll ich?

Günter
--
http://lelarge.de

R.Meyer

unread,
Jul 18, 2001, 6:08:35 AM7/18/01
to
Hallo Günter,

Günter Lelarge wrote:

> Sagst Du BBB (Bohler, Blumen(?)tritt, Briel) bescheid, oder soll ich?

Da Dir zumindet ein *B* immer am Hintern klebt lass es sein.
Dieser Herr kommt immer dann,wenn man Ihn am besten Brauchen kann
Wärs möglich..?
Hmm?
Ja...

Günter Lelarge

unread,
Jul 18, 2001, 6:15:12 AM7/18/01
to
R.Meyer <Odi...@netscape.net> wrote:

> > Auch die heftig umstrittene Frage, ob Stalin am 5. Mai 1941 vor den
> > Absolventen der sowjetischen Militärakademien von einem Offensivkrieg
> > gegen Deutschland gesprochen hatte, konnte in der zweiten Hälfte der
> > neunziger Jahre abschließend mit «Ja» beantwortet werden."

> Auch das ist schon relativ bekannt

Aber nicht gern gehört, was die Sache erst richtig spaßig macht.

Lies in dsg die Diskussion zwischen Sanio und Alexander Beierbach!
Hochinteressant...

Peter Walther

unread,
Jul 18, 2001, 12:48:39 PM7/18/01
to
Herr Lelarge,
Sie zitieren die Berliner Morgenpost, um die These vom Präventivkrieg zu
belegen:

"Günter Lelarge" <02626929...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1ewql8g.1lcjl2mw5bsnsN%02626929...@t-online.de...


>
> "Bereits in den militärhistorischen Debatten der Gorbatschow-Ära war
> nämlich klar geworden, dass die schweren Niederlagen der Roten Armee im
> Sommer 1941 auf das völlige Fehlen einer Verteidigungsstrategie
> zurückzuführen waren. In den neunziger Jahren wurden dann in den
> russischen Archiven Aufmarschpläne aus den Jahren 1940/41 gefunden, in
> denen der sowjetische Generalstab die Strategie für einen Offensivkrieg
> gegen Deutschland ausgearbeitet hatte.
>
> 1995 konnte W. Neweschin, ein Historiker von der Akademie der
> Wissenschaft, anhand von neuem Archivmaterial belegen, dass die
> sowjetischen Kultureliten seit dem Frühjahr 1941 propagandistische
> Vorbereitungen für einen Offensivkrieg gegen Deutschland trafen. Auch
> die heftig umstrittene Frage, ob Stalin am 5. Mai 1941 vor den
> Absolventen der sowjetischen Militärakademien von einem Offensivkrieg
> gegen Deutschland gesprochen hatte, konnte in der zweiten Hälfte der
> neunziger Jahre abschließend mit «Ja» beantwortet werden."
>

Nun gibt aber das oben angesprochene Archivmaterial nur her, daß Stalin
statt auf eine defensive auf eine offensive Verteidigungsstrategie (im
Grunde nichts anderes als die *Vorwärtsverteidigung* der NATO) gesetzt hat
und damit einen Riesenfehler begangen. Für Details empfehle ich, die
Auseinandersetzung Abeierbach vs. Sanio in der dsg zu verfolgen.

Wie immer man dieses Archivmaterial bewerten mag, es schafft die Tatsache
nicht aus der Welt, daß Hitlerdeutschland die Sowjetunion überfallen hat und
nicht umgekehrt und daß dieser Angriff schon mindestens fünf Jahre vorher
geplant wurde. Die Verfechter der Präventivkriegsthese wollen diese
schlichten Tatsachen vergessen machen.

Allein die Denkschrift Adolf Hitlers zum Vierjahresplan aus dem Jahr 1936
spricht eine andere Sprache. Der Wille zum Angriff und das Ziel des Angriffs
werden eindeutig benannt:

"Alle diese Länder wären unfähig, jemals einen aussichtsvollen Krieg gegen
Sowjetrußland zu führen. [...]

Das Ausmaß und das Tempo der militärischen Auswertung unserer Kräfte können
nicht groß und schnell genug gewählt werden! Es ist ein Kapitalirrtum zu
glauben, daß über diese Punkte irgendein Verhandeln oder ein Abwägen
stattfinden könnte mit anderen Lebensnotwendigkeiten. [...]

Ähnlich der militärischen und politischen Aufrüstung bzw. Mobilmachung
unseres Volkes hat auch eine wirtschaftliche zu erfolgen, und zwar im selben
Tempo, mit der gleichen Entschlossenheit und wenn nötig auch mit der
gleichen Rücksichtslosigkeit. [...]

Die endgültige Lösung liegt in einer Erweiterung des Lebensraumes bzw. der
Rohstoff- und Enährungsbasis unseres Volkes. Es ist die Aufgabe der
politischen Führung, diese Frage dereinst zu lösen. [...]

Ich stelle damit folgende Aufgabe:
I. Die deutsche Armme muß in 4 Jahren einsatzfähig sein.
II. Die deutsche Wirtschaft muß in 4 Jahren kriegsfähig sein."

Denkschrift Adolf Hitlers, in: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, 1955,
Heft 2

Die Denkschrift, Herr Lelarge, läßt Ihre kühne Behauptung:

"Hitler betrieb bis 1941 eine Friedenswirtschaft: Stalin seit 1939 eine
Kriegswirtschaft," die Sie am 20.10.1998 in de.soc.politik.deutschland noch
so vehement vertraten, zu Staub und Asche zerfallen. Daran ändert auch ein
schlampig recherchierter Morgenpost-Artikel nichts.

Peter Walther

panta rhei

Thorsten Haupts

unread,
Jul 18, 2001, 12:55:56 PM7/18/01
to
Hallo Peter,

Peter Walther <webm...@kinskimania.com> schrieb in im Newsbeitrag:
9j4eif$vjs$1...@news.online.de...

(Lelarge Morgenpost-Luftnummer gesnippt)


>
> Nun gibt aber das oben angesprochene Archivmaterial nur her, daß Stalin
> statt auf eine defensive auf eine offensive Verteidigungsstrategie (im
> Grunde nichts anderes als die *Vorwärtsverteidigung* der NATO) gesetzt hat
> und damit einen Riesenfehler begangen. Für Details empfehle ich, die
> Auseinandersetzung Abeierbach vs. Sanio in der dsg zu verfolgen.

auch wenn Du miit allem anderen völlig recht hast - es gab nie eine
Vorwärtsverteidigung der NATO und auch nie eine entsoprechende Doktrin. Ich
bitte dochj um sorgfältige Unterscheidung zwischen Vorne-(grenznahe) und
Vorwärts-(grenzüberschreitende) Verteidigung.

(Korrekte Widerlegung des angeblichen Präventivkriegs gegen die SU 1941
gesnippt)

Gruß von einem ehemaligen Soldaten

Thorsten

Thorsten Haupts

unread,
Jul 18, 2001, 3:03:19 PM7/18/01
to
Albrecht Kolthoff <kolt...@gmx.net> schrieb in im Newsbeitrag:
9j4iqk$lg89p$8...@ID-3778.news.dfncis.de...

Snip

> Hat Bjørn Møller dann unrecht, wenn er sagte:
>
> Die heutige Strategie für die NATO-Landstreitkräfte ist
> vorwiegend defensiv: Seit den 1950er Jahren, als eine
> ursprünglich manöverorientierte Strategie der
> »Vorwärtsverteidigung« durch eine defensive, grundsätzlich
> positionale und abnutzungs-orientierte Strategie der
> »Vorneverteidigung« ersetzt wurde, hat die NATO bloß
> beabsichtigt, die vordere Linie zu halten, jedoch keine Einfälle
> ins WVO-Gebiet zu unternehmen.
> http://www.uni-muenster.de/PeaCon/wuf/wf-89/8930701m.htm

Snip

Nope. Meine Äußerung bezog sich auf die letzten 40 Jahre - und daher war das
"nie" unkorrekt und wird jetzt durch ein "seit vielen Jahren" ersetzt.

Gruß

Thorsten

Fritz Borgstedt

unread,
Jul 18, 2001, 7:51:55 AM7/18/01
to
jk...@rz.uni-karlsruhe.de writes:
>
>Das ist alter Kaese, das interesessiert heute kein Aas mehr.
>Mann, wir schreiben das Jahr 2001 und haben genug andere
>wichtigere Probleme.
>Wie lange willst Du Knallkopf noch in der eh nicht veraenderbaren
>Vergangenheit leben?

Selber Knallkopf.

fb

Gerd Bohler

unread,
Jul 18, 2001, 5:25:40 PM7/18/01
to
Günter Lelarge schrieb:

> Vielleicht interessiert es hier

Nein.

(Hitler-Exkulpationsgeseiere gnädig gesnippt)


Immer der Ihre und: Kopf hoch!
Vielleicht klappt's ein ander Mal...


Gerd

Gerd Bohler

unread,
Jul 18, 2001, 5:33:02 PM7/18/01
to
"R.Meyer" schrieb:


> > Sagst Du BBB (Bohler, Blumen(?)tritt, Briel) bescheid, oder soll ich?
>
> Da Dir zumindet ein *B* immer am Hintern klebt lass es sein.
> Dieser Herr kommt immer dann,wenn man Ihn am besten Brauchen kann


...man hat nach mir gerufen?

Gerd

Gerd Bohler

unread,
Jul 18, 2001, 5:34:46 PM7/18/01
to
"R.Meyer" schrieb:

(Briel und Bohler)

> Hehehehe....Reg dich doch nicht auf Günter, _solche_ Leute muss
> es auch geben,sonst hätte man ja nichts mehr zum Lachen:-)

"Dass dich die Schweine beissen mögen" (oder so) ist also ein Zeichen
deiner Heiterkeit?

Ja?

Tatsächlich?

(Also irgendwie kann ich das gar nicht glauben...)


Gerd

Albert Fischer

unread,
Jul 18, 2001, 6:18:16 PM7/18/01
to
"Günter Lelarge" <02626929...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1ewql8g.1lcjl2mw5bsnsN%02626929...@t-online.de...
> Vielleicht interessiert es hier auch, was die Morgenpost in einer
> Rezension schrieb:

Nehmen wir mal den Schluss:

"[ ]...Anders als Gorodetsky suggeriert, bringen die neuen russischen
Forschungsergebnisse auch keine moralische Entlastung für Deutschland. Sie
zeigen allenfalls, dass Hitler nicht der Genius des Bösen war, zu dem er
heute allenthalben verklärt wird, sondern ein strategischer Einfallspinsel,
der nach der Unterzeichnung des Pakts mit Stalin nur noch von geborgter Zeit
lebte. Im Unterschied zu Stalin ging es dem deutschen «Führer» aber
vermutlich auch gar nicht so sehr um den Sieg, sondern mehr um einen episch
inszenierten Weltuntergang...[ ]"

Ich bin ziemlich leidenschaftslos, was die Verteidigungsstrategie oder
Angriffsstrategie Stalins anbelangte. Für einen Verbrecher halte ich ihn
anyway.

Ihn zur Relativierung der Verbrechen von Hitler, seiner Kriegswirtschaft,
dem SS-Staat und der Deutschen Wehrmacht zu gebrauchen, ist IMHO daneben,
oder sollte ich "Thema verfehlt" sagen?

MfG


Albert Fischer


R.Meyer

unread,
Jul 18, 2001, 6:23:02 PM7/18/01
to

_ICH_ habe Dich _nicht_ gerufen....

R.Meyer

unread,
Jul 18, 2001, 6:24:33 PM7/18/01
to
Gerd Bohler wrote:
>
> "R.Meyer" schrieb:
>
> (Briel und Bohler)
>
> > Hehehehe....Reg dich doch nicht auf Günter, _solche_ Leute muss
> > es auch geben,sonst hätte man ja nichts mehr zum Lachen:-)
>
> "Dass dich die Schweine beissen mögen" (oder so) ist also ein Zeichen deiner Heiterkeit?

Äh....das war einmal ein falscher Fuss...:-(
>
> Ja?

Nein...

> Tatsächlich?

Wie jetzt..?



> (Also irgendwie kann ich das gar nicht glauben...)

Meistens ja...

R.Meyer

unread,
Jul 18, 2001, 6:26:11 PM7/18/01
to
Gerd Bohler wrote:
>
> Günter Lelarge schrieb:
>
> > Vielleicht interessiert es hier
>
> Nein.
>
> (Hitler-Exkulpationsgeseiere gnädig gesnippt)
>
> Immer der Ihre und: Kopf hoch!

Vielleicht kommst Du ja irgendwann mal Kopflos daher:-))

> Vielleicht klappt's ein ander Mal...

Eben...man hat ja Zeit...

Gerd Bohler

unread,
Jul 18, 2001, 6:35:51 PM7/18/01
to
Albert Fischer schrieb:

...

> Ich bin ziemlich leidenschaftslos, was die Verteidigungsstrategie oder
> Angriffsstrategie Stalins anbelangte. Für einen Verbrecher halte ich ihn
> anyway.

Yep!



> Ihn zur Relativierung der Verbrechen von Hitler, seiner Kriegswirtschaft,
> dem SS-Staat und der Deutschen Wehrmacht zu gebrauchen, ist IMHO daneben,
> oder sollte ich "Thema verfehlt" sagen?

...keineswegs bzw. weder noch.

Ganz im Gegenteil: Herr Lelarge hat das Thema, *sein* Thema (ein anderes
hat er nämlich nicht!), die "Relativierung der Verbrechen von Hitler,


seiner Kriegswirtschaft, dem SS-Staat und der Deutschen Wehrmacht"

genau, *sehr* ganu getroffen...


In "gespannter" Erwartung des Geplärres aus einschlägigen Ecken

Gerd

Gerd Bohler

unread,
Jul 18, 2001, 6:39:19 PM7/18/01
to
"R.Meyer" schrieb:

(Lelarge hat mal wieder sein Thema gefunden...)


> > (Hitler-Exkulpationsgeseiere gnädig gesnippt)
> >
> > Immer der Ihre und: Kopf hoch!
>
> Vielleicht kommst Du ja irgendwann mal Kopflos daher:-))

Steht erstmal nicht zu erwarten...

(Enttäuscht?)


> > Vielleicht klappt's ein ander Mal...
>
> Eben...man hat ja Zeit...


....soooooviel Zeit hat der Andernacher Postingfälscher nun auch nicht
mehr, immerhin handelt es sich bei ihm um einen "respektablen" Herrn
gesetzteren Alters.


Gerd

R.Meyer

unread,
Jul 18, 2001, 7:00:05 PM7/18/01
to
Gerd Bohler wrote:
>
> "R.Meyer" schrieb:
>
> (Lelarge hat mal wieder sein Thema gefunden...)
>
> > > (Hitler-Exkulpationsgeseiere gnädig gesnippt)
> > >
> > > Immer der Ihre und: Kopf hoch!
> >
> > Vielleicht kommst Du ja irgendwann mal Kopflos daher:-))
>
> Steht erstmal nicht zu erwarten...
>
> (Enttäuscht?)

Nein nicht wirklich....:-) Die Züchtung geeigneter linker
Kampfspatzen ist ein schwierig Ding, und nicht ein jeder
ist Brauchbar...



>
> > > Vielleicht klappt's ein ander Mal...
> >
> > Eben...man hat ja Zeit...
>
> ....soooooviel Zeit hat der Andernacher Postingfälscher nun auch nicht
> mehr, immerhin handelt es sich bei ihm um einen "respektablen" Herrn
> gesetzteren Alters.

Das sprach ein "respektabler" Herr mittleren Alters.

Günter Lelarge

unread,
Jul 18, 2001, 7:38:16 PM7/18/01
to
Albert Fischer <Fisch...@hotmail.com> wrote:

> Ihn zur Relativierung der Verbrechen von Hitler, seiner Kriegswirtschaft,
> dem SS-Staat und der Deutschen Wehrmacht zu gebrauchen, ist IMHO daneben,
> oder sollte ich "Thema verfehlt" sagen?

Woraus schließt Du, dass da irgendeiner der russischen Zeitgeschichtler
was relativieren wollte - und warum, um Gottes Willen?

Günter
--
http://lelarge.de

Günter Lelarge

unread,
Jul 18, 2001, 7:38:17 PM7/18/01
to
Matthias Bauer <mb....@gmx.de> wrote:

> Nein, Herr Lelarge hat zwei Themen.
>
> Schon zu seligen Fido-Zeiten nervte er mit seinem Phantomzeit-Zeugs
> den Moderator der wissen.ger dermassen, dass er Schreibverbot erhielt.

Das ist eine glatte Lüge; Hast du eine Rechtsschutzversicherung, Bauer?

Günter
--
http://lelarge.de

Fritz Borgstedt

unread,
Jul 19, 2001, 1:41:17 AM7/19/01
to
Fisch...@hotmail.com writes:
>Ihn zur Relativierung der Verbrechen von Hitler, seiner Kriegswirtschaft,
>dem SS-Staat und der Deutschen Wehrmacht zu gebrauchen, ist IMHO daneben,
>oder sollte ich "Thema verfehlt" sagen?

Einverstanden. Nur - wo wurde das denn versucht im Beitrag von Günter ?
Ich lese seit vielen Monaten unpopuläre Thesen von Günter und ständiges
Unterschieben von Motiven durch seine "Gegner". Ad Hominem ist Standard
gegenüber GL.

fb

Carsten Mueller

unread,
Jul 19, 2001, 2:00:12 AM7/19/01
to
Günter Lelarge wrote in
news:1ewrqxb.jyl0qgne5e52N%02626929...@t-online.de:

----snip----

From: Rudolf Oeller (Rudolf...@p4.f2.n318.z2.fidonet.org)
Subject: MOD: Konsequenzen
Newsgroups: fido.ger.wissen
(This is the only article in this thread)
Date: 1996/09/17

FORWARD ============================================================
Forward von Rudolf Oeller (2:318/2.4)
Area : GRENZWIS.GER (GRENZWIS.GER)
Von : Guenter Lelarge, 2:2454/91.44 (Sonntag 15 Sep 96 10:10)
An : Helmut Best
Thema: fiktiver Bodensse 1
====================================================================

Hallo Helmut!

WJ> sachgebieten hoffentlich schon mitbekommen). .und noch dazu hinter
WJ> dem ruecken vom rudi, ein feiner zug.

HB> Ah, ich glaube, Rudolf liesst hier auch mit.

... und alle, die auch in der Wissen.Ger schon immer nur Bahnhof
verstanden
haben und nur zur Hochform aufliefen, als vom MOD zur Lynchjustiz
aufgerufen
wurde.

Ciao,
Guenter
-|- Alice4Mac 2.4.4 D T2
| Origin: Alice strikes back @ (2:2454/91.44)

================================================= Ende des Forward
Zur Information:

Ich moechte die Konferenzteilnehmer davon in Kenntnis setzen, dass
Guenter
Lelarge in anderen Areas weiterhin gemeine Luegen und Verleumdungen (in
erster
Linie ueber mich) verbreitet. Ich habe von diesen inferioren Mails
grossteils
Kenntnis erlangt und erwaege aufgrund dieses bereits notorischen
Fehlverhaltens
eine Verlaengerung seiner noch laufenden Sperre.

Gruesse vom Bodensee!
Rudi

E-Mail: oel...@roemer.vol.at


----snip---

--
greetings from Marburg, Carsten

Sqrt(234)=? , 0.9p=1!

Michael Briel

unread,
Jul 19, 2001, 4:41:13 AM7/19/01
to
"Carsten Mueller" <ac...@levitenhq.de> schrieb im Newsbeitrag
news:Xns90E3516AAC2E...@130.133.1.4...

> >> Schon zu seligen Fido-Zeiten nervte er mit seinem
> >> Phantomzeit-Zeugs den Moderator der wissen.ger dermassen, dass er
> >> Schreibverbot erhielt.
> > Das ist eine glatte Lüge; Hast du eine Rechtsschutzversicherung,
> > Bauer?
> ----snip----
> From: Rudolf Oeller (Rudolf...@p4.f2.n318.z2.fidonet.org)
> Subject: MOD: Konsequenzen
> Newsgroups: fido.ger.wissen
> (This is the only article in this thread)
> Date: 1996/09/17

> [...] Ich habe von diesen inferioren Mails


> grossteils
> Kenntnis erlangt und erwaege aufgrund dieses bereits notorischen
> Fehlverhaltens
> eine Verlaengerung seiner noch laufenden Sperre.

Treffer, versenkt. Schon *wieder* einmal. Warum nur wußt' ich das vorher?


--
Michael Briel / br...@archeb.de / ICQ: 15785108 www.mp3.com/briel


Günter Lelarge

unread,
Jul 19, 2001, 5:00:48 AM7/19/01
to
Carsten Mueller <ac...@levitenhq.de> wrote:

> Ich moechte die Konferenzteilnehmer davon in Kenntnis setzen, dass
> Guenter
> Lelarge in anderen Areas weiterhin gemeine Luegen und Verleumdungen (in
> erster
> Linie ueber mich) verbreitet. Ich habe von diesen inferioren Mails
> grossteils
> Kenntnis erlangt und erwaege aufgrund dieses bereits notorischen
> Fehlverhaltens
> eine Verlaengerung seiner noch laufenden Sperre.

Ich weiß, IM Müller. Da ging es aber gar nicht um die 300 Jahre, sondern
darum, dass man nicht aushielt oder aushalten wollte: Belege dafür, was
heute jeder Idiot weiß:

Der Wald ist 2000 nicht tot, das Ozonloch ist ein Witz, Fahrverbote
senken nicht die Ozonwerte, die Klimakastrophe ist nicht notwendig
anthropogen.
Weil ich das vertrat und dem nur noch ad personam argumentierenden
Oeller persönlich nachweisen konnte, dass trotz Prahlerei in der
Richtung 300 Jahre gerade in seiner Heimatstdt für die bewusste Zeit
absolut tote Hose war: deshalb diese Reaktion dieses cholerischen
Platzhirsches darüber, dass er ausgerechnet mit seinem karolingischen
Bregenz baden ging, Müller.

Günter
--
http://lelarge.de

Peter Walther

unread,
Jul 19, 2001, 5:56:45 AM7/19/01
to
"Günter Lelarge" <02626929...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:1ewsgqn.7ny1laukz6wN%02626929...@t-online.de...

>
> Ich weiß, IM Müller. Da ging es aber gar nicht um die 300 Jahre, sondern
> darum, dass man nicht aushielt oder aushalten wollte: Belege dafür, was
> heute jeder Idiot weiß:
>
> Der Wald ist 2000 nicht tot, das Ozonloch ist ein Witz, Fahrverbote
> senken nicht die Ozonwerte, die Klimakastrophe ist nicht notwendig
> anthropogen.
> Weil ich das vertrat und dem nur noch ad personam argumentierenden
> Oeller persönlich nachweisen konnte, dass trotz Prahlerei in der
> Richtung 300 Jahre gerade in seiner Heimatstdt für die bewusste Zeit
> absolut tote Hose war: deshalb diese Reaktion dieses cholerischen
> Platzhirsches darüber, dass er ausgerechnet mit seinem karolingischen
> Bregenz baden ging, Müller.
>

Herr Lelarge,
Ihr Problem ist, daß Sie die Einschläge nicht merken, damals beim Klima
nicht, beim Einbringen der Präventivkriegsthese hier nicht, in der dsg bei
Karl und der Himmelsmechanik nicht und bei den Saurierphantasien in der dswc
auch nicht. Allüberall tauchen Sie mit Positionen auf, die sich in jeder SF-
oder Fantasy-Story gut machen würden, und beharren so kenntnis- und
methodenlos wie möglich darauf. Und das offensichtlich schon seit Jahren
nach dem ewig gleichen Muster. Und merken immer noch nichts. Sie sind ein
hoffnungsloser Fall.

Peter Walther

panta rhei

Carsten Mueller

unread,
Jul 19, 2001, 6:25:16 AM7/19/01
to
Günter Lelarge wrote in <1ewsgqn.7ny1laukz6wN%02626929220-0001@t-
online.de>:

>Ich weiß, IM Müller.

C. Mueller bitteschoen der Herr oder soll ich NS Lelarge sagen?
Warum schreibst du nicht gleich den Umstand der dahintersteckt. Der
Satz, es ist eine Luege ... (blah blub) fordert geradezu heraus dieses
gemeingefaehrliche Schnueffelwerkzeug names Google zu verwenden.
<grins>

Sonst noch irgendwo beleidigt der Herr?


--
greetings from Marburg, Carsten

Ich Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse,
aber nicht für jedermanns Gier. Mahatma Gandhi

Peter Herttrich

unread,
Jul 19, 2001, 8:08:57 AM7/19/01
to
Günter Lelarge <02626929...@t-online.de> wrote:
> Carsten Mueller <ac...@levitenhq.de> wrote:

>> Ich moechte die Konferenzteilnehmer davon in Kenntnis setzen, dass
>> Guenter
>> Lelarge in anderen Areas weiterhin gemeine Luegen und Verleumdungen (in
>> erster
>> Linie ueber mich) verbreitet. Ich habe von diesen inferioren Mails
>> grossteils
>> Kenntnis erlangt und erwaege aufgrund dieses bereits notorischen
>> Fehlverhaltens
>> eine Verlaengerung seiner noch laufenden Sperre.

> Ich weiß, IM Müller. Da ging es aber gar nicht um die 300 Jahre, sondern
> darum, dass man nicht aushielt oder aushalten wollte: Belege dafür, was
> heute jeder Idiot weiß:

> Der Wald ist 2000 nicht tot, das Ozonloch ist ein Witz, Fahrverbote
> senken nicht die Ozonwerte, die Klimakastrophe ist nicht notwendig
> anthropogen.

..... und der Mond ist aus gruenem Kaese und die Erde eine Scheibe.
Nur weiter so.
Wenn Laecherlichkeit quietschen wuerde, staenden die Oelhaendler
Schlange bei Dir.

--
_____________________________________________________________________________
Microsoft has been doing a really bad job on their OS.
Linus Torvalds
_____________________________________________________________________________

Günter Lelarge

unread,
Jul 19, 2001, 11:18:58 AM7/19/01
to
Peter Herttrich <jk...@rz.uni-karlsruhe.de> wrote:

> > Der Wald ist 2000 nicht tot, das Ozonloch ist ein Witz, Fahrverbote
> > senken nicht die Ozonwerte, die Klimakastrophe ist nicht notwendig
> > anthropogen.
>
> ..... und der Mond ist aus gruenem Kaese und die Erde eine Scheibe.
> Nur weiter so.
> Wenn Laecherlichkeit quietschen wuerde, staenden die Oelhaendler
> Schlange bei Dir.

Der Wald ist tot, Witzchenmacher? So tot, wie ihn Wissenschaftler im
SPIEGEL vor 30 Jahren für 2000 prophezeiten?

Das Ozonloch ist kein Thema mehr. Es war ein Witz, aus einem Jahrzehnt
Beobachtung eine Katastrophe zu drechseln, ohne zu wissen, welche
Periodizität(en) dahinter stehen könnte.

Für die beobachtbare Erwärmung wird neuerdings der Sonnenfleckenzyklus
in Betracht gezogen.

Dafür, dass vor 1000 Jahren in Grönland Getreide wuchs und im 19.
Jahrhundert in der Eifel sommers Schnee fiel, können schlecht Autoabgase
verantwortlich gemacht werden.

Als man in Hessen erstmalig bei hohen Ozonwerten ein Fahrverbot erließ,
STIEG der Ozongehalt der Luft, weil die Abgase die Sonneneinstrahlung
vermindern.

Die jährliche Durchschnittstemperatur blieb seit 1856 bis 1910 etwa
gleich, stieg dann bis 1940 an, SANK dann bis 1980 und steigt seitdem
wieder an.

Und was haben diese Fakten mit Deinem Ausbruch von Witzischkeit zu tun?

Günter
--
http://lelarge.de

Wolfram Hutsteiner

unread,
Jul 19, 2001, 2:24:08 PM7/19/01
to

R.Meyer schrieb in Nachricht <3B556023...@netscape.net>...

>Ein Fleisch, ein Blut, ein wahrer Glaube. Eine Rasse und >ein Traum,
>ein starker Wille.

Die Sig von Klemm hat Dir wohl gut gefallen;-)

MfG,
Wolfram


R.Meyer

unread,
Jul 19, 2001, 2:41:01 PM7/19/01
to

Reines Solidaritätsgehampel selbstverständlich:-)
Nun wieder mit meiner eigenen unterwegs.
--
Wir sind die Kraft..und die Macht...in alle Ewigkeit.
Der Anfang vom Ende,der Weg und das...Ziel
Greets
Roland

Klaus-Peter Studer

unread,
Jul 19, 2001, 2:58:36 PM7/19/01
to

Günter Lelarge <02626929...@t-online.de> schrieb in im Newsbeitrag:

1ewql8g.1lcjl2mw5bsnsN%02626929...@t-online.de...
> Vielleicht interessiert es hier auch, was die Morgenpost in einer
> Rezension schrieb und wofür ich hier von beinahe berufsmäßigen
> Desinformanten angefangen bis ganz runter zu diesen Briels und Bohlers
> veralbert, als Nazi beschimpft und verhöhnt wurde:
>
> "Bereits in den militärhistorischen Debatten der Gorbatschow-Ära war
> nämlich klar geworden, dass die schweren Niederlagen der Roten Armee im
> Sommer 1941 auf das völlige Fehlen einer Verteidigungsstrategie
> zurückzuführen waren. In den neunziger Jahren wurden dann in den
> russischen Archiven Aufmarschpläne aus den Jahren 1940/41 gefunden, in
> denen der sowjetische Generalstab die Strategie für einen Offensivkrieg
> gegen Deutschland ausgearbeitet hatte.

Das ist alles völlig unglaubwürdig
und dient nur dazu den deutschen Angriff
zu rechtfertigen.
Die Russen wurden völlig überrannt.
Ohne die Hilfe des Westen wäre
es ihnen schwer gefallen, die deutsche
Arme zurückzuschlagen.
Hätte es Angriffsvorbereitungen gegeben,
dann wäre es den Deutschen kaum gelungen so
weit vorzudringen.
Geschlagen wurden die Deutschen dann auch
mehr von den widrigen Umständen.
Von den angeblichen Offensivbestrebungen
war dann nicht viel zu erkennen.
Außerdem ging Stalin meines Wissens
zumndest anfänglich von einer anderen
Strategie aus. Von einer kommunistischen
Revolution von innen.

Klaus


Günter Lelarge

unread,
Jul 19, 2001, 3:08:42 PM7/19/01
to
Klaus-Peter Studer <kpst...@T-Online.de> wrote:

> Die Russen wurden völlig überrannt.

EBEN:

"Bereits in den militärhistorischen Debatten der Gorbatschow-Ära war
nämlich klar geworden, dass die schweren Niederlagen der Roten Armee im
Sommer 1941 auf das völlige Fehlen einer Verteidigungsstrategie
zurückzuführen waren. In den neunziger Jahren wurden dann in den
russischen Archiven Aufmarschpläne aus den Jahren 1940/41 gefunden, in
denen der sowjetische Generalstab die Strategie für einen Offensivkrieg
gegen Deutschland ausgearbeitet hatte."

Nur deshalb konnten direkt hinter der Grenze binnen einer Woche mehr
Kampfflugzeuge Stalins am Boden vernichtet werden, als der deutschen
Wehrmacht überhaupt zur Verfügung standen: bei 17 eigenen Verlusten:

Weil man sich auf einen Angriff vorbereitete.

Günter

--
http://lelarge.de

Gerd Bohler

unread,
Jul 19, 2001, 4:00:22 PM7/19/01
to
Günter Lelarge schrieb:

...

> > Schon zu seligen Fido-Zeiten nervte er mit seinem Phantomzeit-Zeugs
> > den Moderator der wissen.ger dermassen, dass er Schreibverbot erhielt.
>
> Das ist eine glatte Lüge; Hast du eine Rechtsschutzversicherung, Bauer?

...ach Lelarge, wozu sollte er denn eine brauchen?

Hmm?


Immer der Ihre und:

Kopf hoch!
Wird schon wieder werden, Meesta!


Gerd

Gerd Bohler

unread,
Jul 19, 2001, 4:00:29 PM7/19/01
to
Peter Walther schrieb:


> Herr Lelarge,
> Ihr Problem ist, daß Sie die Einschläge nicht merken,

Einspruch!

Das Problem des Herr ist, dass er gar nichts merkt.

Man nennt dieses Phänomen auch "Merkbefreiung".

Die "Theorie der Merkbefreiung" (auf das Posten des entsprechenden
Formulars verzichte ich ...) wurde meines Wissens anlässlich des
präpotenten Herumgeschwalles eben jenes herrn erstmalig entwickelt und
seitdem ein um's andere Mal auf's Vortrefflichste bestätigt...

> damals beim Klima
> nicht, beim Einbringen der Präventivkriegsthese hier nicht, in der dsg bei
> Karl und der Himmelsmechanik nicht und bei den Saurierphantasien in der dswc
> auch nicht. Allüberall tauchen Sie mit Positionen auf, die sich in jeder SF-
> oder Fantasy-Story gut machen würden, und beharren so kenntnis- und
> methodenlos wie möglich darauf. Und das offensichtlich schon seit Jahren
> nach dem ewig gleichen Muster. Und merken immer noch nichts. Sie sind ein
> hoffnungsloser Fall.

Traurig, aber wahr!


Gerd

Albert Fischer

unread,
Jul 19, 2001, 6:05:06 PM7/19/01
to
"Peter Walther" <webm...@kinskimania.com> schrieb im Newsbeitrag
news:9j6b00$al8$2...@news.online.de...

> Herr Lelarge,
> Ihr Problem ist, daß Sie die Einschläge nicht merken, damals beim Klima
> nicht, beim Einbringen der Präventivkriegsthese hier nicht, in der dsg bei
> Karl und der Himmelsmechanik nicht und bei den Saurierphantasien in der
dswc
> auch nicht. Allüberall tauchen Sie mit Positionen auf, die sich in jeder
SF-
> oder Fantasy-Story gut machen würden, und beharren so kenntnis- und
> methodenlos wie möglich darauf. Und das offensichtlich schon seit Jahren
> nach dem ewig gleichen Muster. Und merken immer noch nichts. Sie sind ein
> hoffnungsloser Fall.

Oder einfach nur ein Spießer, wie er im "Buche" steht. Der Jonas Lelarge,
der über seinen gewesten Busch heult, aber die ganze Stadt zum Teufel gehen
lässt, weil es so sein "muss" (nein, es gibt keine Klimaveränderung). Ein
Hitzkopf, der beim nichtigsten Anlass alle Mitposter (hinter jedem Posting
verbirgt sich ein Mensch, Herr Lelarge) beleidigt und bedroht, ein Rassist,
der konsequent von "Negern" fabuliert und sich im nächsten Moment als
Humanist und Philantrop bezeichnet.

Lelarge, er ist nur ein gewöhnlicher, schlichter Choleriker, der sich
konsequent Halbwissen zu eigen gemacht hat und ein bisschen Rotwein, naja
vielleicht zwei bisschen Rotwein zur Verdünnung herangezogen hat.

So ein bisschen der Typus, der in der nachfolgenden Position in der
morgendlichen Autoschlange auf dem Weg nach Nirgendwo Lichtspiele
veranstaltet und enervierte Grimassen schneidet (weil "er" weiß den Weg aus
dem Chaos, Stau, Schlamassel etc. aber es hört ja keiner zu...).


MfG


Albert Fischer