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US-General Patton über die Juden und die Deutschen

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Nomen Nescio

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Jul 1, 2009, 10:20:09 PM7/1/09
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Patton wurde als der am meisten k�mpferische General der gesamten Allierten Streitkr�fte betrachtet. Er war erheblich k�hner und aggressiver als die meisten Kommandeure, und in seiner kriegerischen Wildheit mag sehr wohl der entscheidende Faktor f�r den alliierten Sieg gewesen sein. Er pers�nlich befehligte seine Truppen in vielen der h�rtesten und entscheidendsten Schlachten des Krieges.

Nat�rlich kenne ich den Ausdruck �verlorener Stamm von Israel�, angewandt auf die St�mme, die dann verschwanden � nicht auf den Stamm Judah, von dem die heutigen Hurens�hne abstammen. Es ist jedoch meine pers�nliche Meinung, da� dies auch ein verlorener Stamm ist � verloren f�r jeden Anstand.�

General George S. Patton, als er einen j�dischen Gottesdienst besuchte, weil Eisenhower darauf bestand. Sein Tagebucheintrag vom 17. September 1945 lautet in einem Teil: �Dies war das Fest Yom Kippur, also waren sie alle in einem gro�en Geb�ude aus Holz versammelt, Synagoge genannt. Es kam General Eisenhower zu, ihnen eine Rede zu halten. Wir betraten die Synagoge, die vollgepackt war mit dem gr��ten stinkenden Haufen von Menschheit, den ich je gesehen habe. Als wir etwa halb drinnen waren, kam der Hauptrabbi, der in einen Pelzhut gekleidet war �hnlich dem, den Heinrich VIII. von England anhatte und eine stark bestickte und sehr dreckige Soutane, der kam also herunter und begr��te den General �Der Geruch war so schrecklich, da� ich fast in Ohnmacht fiel und drei Stunden sp�ter tats�chlich mein Mittagessen wieder von mir geben mu�te, als ich nur daran dachte.�

Patton war fest davon �berzeugt, da� die Juden eine besonders unappetitliche Abart von Gesch�pfen seien und kaum all die amtliche F�rsorge verdienten, die die amerikanische Regierung ihnen zukommen lie�.

Harrison (ein Beamter des US Au�enministeriums) und seine Bande, glaubt da� die Displaced Person ein menschliches Wesen sei, was sie nicht ist, und dies trifft insbesondere auf die Juden zu, die tiefer stehen als Tiere.�

Am 14. September 1945 sagte er zu seiner Frau: � Ich stelle mich offen gesagt gegen dieses Zeug mit den Kriegsverbrechern. Es ist nicht anst�ndig und es ist semitisch. Ich bin auch dagegen, Kriegsgefangene als Arbeitssklaven in andere L�nder zu schicken, wo man viele verhungern lassen wird.

In einem weiteren Brief an seine Frau vermerkte er: � Ich bin zu einer Konferenz der Milit�rregierung in Frankfurt gewesen. Wenn das, was wir den Deutschen antun, Freiheit ist, dann gebt mir den Tod.
Und in sein Tagebuch schrieb er: �Heute bekamen wir Befehle, mit denen uns gesagt wurde, wir m�ssen den Juden spezielle Unterk�nfte geben. Wenn f�r Juden � warum nicht f�r Katholiken, Mormonen und so weiter? �Wir �bergeben den Franzosen auch mehrere Hunderttausend Kriegsgefangene zur Sklavenarbeit in Frankreich. Es ist belustigend, da� wir die Revolution zur Verteidigung der Menschenrechte und den B�rgerkrieg zur Abschaffungs der Sklaverei ausfochten, und nun haben wir beide Grunds�tze aufgegeben.�

Nach einem Besuch im zerst�rten Berlin schrieb er seiner Frau am 21. Juli 1945: �Berlin hat mir den Rest gegeben. Wir haben das zerst�rt, was ein gutes Volk h�tte sein k�nnen und sind im Begriff, es mit mongolischen Wilden zu ersetzen. Und ganz Europa wird kommunistisch. Es hei�t, da� in der ersten Woche, nachdem sie Berlin einnahmen, alle Frauen, die auf der Stra�e waren, erschossen und wenn nicht, vergewaltigt wurden. Ich h�tte es anstelle der Sowjets nehmen k�nnen, w�re es mir erlaubt worden.�

Die �berzeugung, da� die Politiker ihn und die US Army zu einem kriminellen Zweck gebraucht hatten, wuchs.Bei einem Essen mit dem franz�sischen General Alphonse Juin im August war Patton �berrascht, den Franzosen in �bereinstimmung mit sich zu finden. Sein Tagebucheintrag vom 18. August zitiert General Juin: � Es ist in der Tat ein Ungl�ck, mon G�n�ral, da� die Engl�nder und die Amerikaner das einzige anst�ndige Volk in Europa vernichtet haben � und ich meine nicht Frankreich.

Am 31. August schrieb er an seine Frau: �Tats�chlich sind die Deutschen das einzig anst�ndige Volk, das es in Europa noch gibt. Es bleibt die Wahl zwischen ihnen und den Russen. Mir sind die Deutschen lieber.� Und am 2. September: �Was wir tun, ist die Zerst�rung des einzigen halbmodernen Staates in Europa, soda� Ru�land das Ganze schlucken kann.�

Hans Bolte

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Jul 2, 2009, 2:24:40 AM7/2/09
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Woher hast Du das?

Hans


Nomen Nescio schrieb:
> Patton wurde als der am meisten kämpferische General der gesamten Allierten Streitkräfte betrachtet. Er war erheblich kühner und aggressiver als die meisten Kommandeure, und in seiner kriegerischen Wildheit mag sehr wohl der entscheidende Faktor für den alliierten Sieg gewesen sein. Er persönlich befehligte seine Truppen in vielen der härtesten und entscheidendsten Schlachten des Krieges.
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> Natürlich kenne ich den Ausdruck �verlorener Stamm von Israel�, angewandt auf die Stämme, die dann verschwanden � nicht auf den Stamm Judah, von dem die heutigen Hurensöhne abstammen. Es ist jedoch meine persönliche Meinung, daß dies auch ein verlorener Stamm ist � verloren für jeden Anstand.�
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> General George S. Patton, als er einen jüdischen Gottesdienst besuchte, weil Eisenhower darauf bestand. Sein Tagebucheintrag vom 17. September 1945 lautet in einem Teil: �Dies war das Fest Yom Kippur, also waren sie alle in einem großen Gebäude aus Holz versammelt, Synagoge genannt. Es kam General Eisenhower zu, ihnen eine Rede zu halten. Wir betraten die Synagoge, die vollgepackt war mit dem größten stinkenden Haufen von Menschheit, den ich je gesehen habe. Als wir etwa halb drinnen waren, kam der Hauptrabbi, der in einen Pelzhut gekleidet war ähnlich dem, den Heinrich VIII. von England anhatte und eine stark bestickte und sehr dreckige Soutane, der kam also herunter und begrüßte den General �Der Geruch war so schrecklich, daß ich fast in Ohnmacht fiel und drei Stunden später tatsächlich mein Mittagessen wieder von mir geben mußte, als ich nur daran dachte.�
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> Patton war fest davon überzeugt, daß die Juden eine besonders unappetitliche Abart von Geschöpfen seien und kaum all die amtliche Fürsorge verdienten, die die amerikanische Regierung ihnen zukommen ließ.
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> Harrison (ein Beamter des US Außenministeriums) und seine Bande, glaubt daß die Displaced Person ein menschliches Wesen sei, was sie nicht ist, und dies trifft insbesondere auf die Juden zu, die tiefer stehen als Tiere.�
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> Am 14. September 1945 sagte er zu seiner Frau: � Ich stelle mich offen gesagt gegen dieses Zeug mit den Kriegsverbrechern. Es ist nicht anständig und es ist semitisch. Ich bin auch dagegen, Kriegsgefangene als Arbeitssklaven in andere Länder zu schicken, wo man viele verhungern lassen wird.
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> In einem weiteren Brief an seine Frau vermerkte er: � Ich bin zu einer Konferenz der Militärregierung in Frankfurt gewesen. Wenn das, was wir den Deutschen antun, Freiheit ist, dann gebt mir den Tod.
> Und in sein Tagebuch schrieb er: �Heute bekamen wir Befehle, mit denen uns gesagt wurde, wir müssen den Juden spezielle Unterkünfte geben. Wenn für Juden � warum nicht für Katholiken, Mormonen und so weiter? �Wir übergeben den Franzosen auch mehrere Hunderttausend Kriegsgefangene zur Sklavenarbeit in Frankreich. Es ist belustigend, daß wir die Revolution zur Verteidigung der Menschenrechte und den Bürgerkrieg zur Abschaffungs der Sklaverei ausfochten, und nun haben wir beide Grundsätze aufgegeben.�
>
> Nach einem Besuch im zerstörten Berlin schrieb er seiner Frau am 21. Juli 1945: �Berlin hat mir den Rest gegeben. Wir haben das zerstört, was ein gutes Volk hätte sein können und sind im Begriff, es mit mongolischen Wilden zu ersetzen. Und ganz Europa wird kommunistisch. Es heißt, daß in der ersten Woche, nachdem sie Berlin einnahmen, alle Frauen, die auf der Straße waren, erschossen und wenn nicht, vergewaltigt wurden. Ich hätte es anstelle der Sowjets nehmen können, wäre es mir erlaubt worden.�
>
> Die Überzeugung, daß die Politiker ihn und die US Army zu einem kriminellen Zweck gebraucht hatten, wuchs.Bei einem Essen mit dem französischen General Alphonse Juin im August war Patton überrascht, den Franzosen in Übereinstimmung mit sich zu finden. Sein Tagebucheintrag vom 18. August zitiert General Juin: � Es ist in der Tat ein Unglück, mon Général, daß die Engländer und die Amerikaner das einzige anständige Volk in Europa vernichtet haben � und ich meine nicht Frankreich.
>
> Am 31. August schrieb er an seine Frau: �Tatsächlich sind die Deutschen das einzig anständige Volk, das es in Europa noch gibt. Es bleibt die Wahl zwischen ihnen und den Russen. Mir sind die Deutschen lieber.� Und am 2. September: �Was wir tun, ist die Zerstörung des einzigen halbmodernen Staates in Europa, sodaß Rußland das Ganze schlucken kann.�
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--
"Sobald der Messias kommt, sind alle [Nichtjuden] Sklaven der Israeliten."
Der Talmud
<http://www.hansbolte.net/Talmudzitate>

Jan Neiser

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Jul 2, 2009, 4:29:23 AM7/2/09
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"Hans Bolte" <_unterstrichenen_teil...@t-online.de> schrieb
im Newsbeitrag news:X--dnc_y4cs...@giganews.com...

> Woher hast Du das?
>
> Hans


Von altermedia.

http://de.altermedia.info/general/kehrusker-in-dubio-pro-hebreo-%e2%80%93-ein-erlebnisbericht-vom-haverbeck-prozes-in-bad-oeynhausen-01-07-09_31150.html


Nach unten scrollen bis Beitrag 19.


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