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Sehr schöne holländische internet-seite >.)

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Michael Laudahn eOpposition

unread,
Mar 25, 2007, 12:04:12 PM3/25/07
to

Vorbemerkung zum verständnis:

Die politische situation in Holland ist wie in der übrigen westlichen
welt - politisch korrekt, mit den dramatischen folgen für das land,
wegen ausnutzung der situation durch die mohammedaner.

Es gibt jedoch den politiker Geert Wilders, der inzwischen seine
Partij voor de Vrijheid gegründet hat, den politisch korrekten filz
bekämpft und grossen rückhalt bei der bevölkerung findet.

(Siehe auch http://www.pvv.nl/ und http://www.geertwilders.nl/ .)

Kommen die PK parteien nun zur vernunft? Es sieht nicht so aus: Wie
ein pawlowscher hund reagiert ein roter ex-stadtrat der PvdA (= Partij
van de Arbeid; von holländern auch ironisiert als Partij van de
Allochtonen, oder Partij van de Allahtonen) aus Amsterdam und eröffnet
die seite

http://tegenhaatzaaien.nl/ (wichtig: bitte klicken) -

gegenhasssaeen.nl, sozusagen.

Die Wilders-leute oder ihre sympatisanten reagieren rasch und
platzieren

http://voorhaatzaaien.4aal.nl (wichtig: bitte klicken) -

also fuerhasssaeen.nl.

Die titelseite ist trotz ihrer länge die übersetzungsarbeit wert. Sie
ironisiert die strategie der linken, und zwar in der form, als würden
diese selber sprechen. Hier bitte:


Artikel 7/1 des niederländischen grundgesetzes:

Niemand hat vorherige genehmigung nötig, um durch die druckerpresse
gedanken oder gefühle zu offenbaren, vorbehaltlich der
verantwortlichkeit eines jedem vor dem gesetz.


Das säen von hass und wie wir das anpacken

Das verhältnis zwischen den bevölkerungsgruppen in den Niederlanden
ist die letzten jahre nicht besser geworden. In den letzten vier
jahrzehnten hat unser land millionen einwanderer aufgenommen, von
denen viele auffassungen haben, die unvereinbar sind mit der
liberalen, westlichen kultur, auf der die Niederlande aufgebaut sind.
Dies führt bis heute zu vielen problemen, u a höhere gesellschaftliche
kosten, gestiegene kriminalität, verluderung, chance für terror und
ein gespaltenes zusammenleben. Unsere partei, die PvdA, hat diese
probleme immer fachgerecht verschwiegen, geleugnet oder
bagatellisiert, weil diese immigranten sowohl einen elektoralen
vorteil bildeten [sie würden PvdA stimmen und dadurch die partei
wieder bedeutend machen] als auch die existenz unser partei
garantierten. All die jahre hindurch hat es verschiedene politiker und
meinungsmacher gegeben, die versuchten diese probleme zu benennen und
dadurch eine gefahr für unsere partei bildeten. Bisher hat sich hass-
säen als effektives mittel erwiesen, um diese personen zum schweigen
zu bringen. Diese webseite versucht einblick zu geben in das wie und
warum unserer spezialität: hass-säen.


Hintergrund

Die PvdA ist aus der arbeiterbewegung entstanden, dazu bestimmt den
arbeitern eine bessere position zu geben zu beginn der industriellen
revolution. Die partei basiert auf dem 'klassenkampf': eine arme
unterdrückte gruppe, die gegen eine reiche herrschende klasse kämpft.
Nach dem zweiten weltkrieg verschwanden die unterschiede zwischen arm
und reich langsam, und die PvdA drohte überflüssig zu werden - ohne
arme unterklasse kein klassenkampf. Es wurde dringend eine neue
unterklasse gesucht, und diese meldete sich an in form von
gastarbeitern, die in den 60er- und 70er-jahren nach Westeruopa
migrierten. Diese neue unterklasse wurde dann auch direkt umarmt von
der PvdA, und sie wurde ermutigt ihre familie nachkommen zu lassen,
unter beibehalten ihrer eigenen kultur. Inzwischen sind die ehemaligen
gastarbeiter zu einem ansehnlichen teil der bevölkerung gewachsen, und
es ist eine komplette industrie rund um diese bevölkerungsgruppe
entstanden. Jedes jahr fliessen hunderte millionen euro öffentliches
geld von örtlichen und nationalen behörden an die
einwanderungsindustrie. Tausende von menschen arbeiten inzwischen bei
hilfeleistung, diskriminierungsmeldepunkten, der
reintegrationsbranche, der asyladvokatur, usw usw. Der PvdA ist sehr
daran gelegen, diese industrie in gang zu halten und weiter
auszubreiten. Gegner dieser politik dürfen darum keine chance kriegen.


Unsere strategie

Um politische gegner effektiv zum schweigen zu bringen, benutzen wir
die folgende metode, die aus vier teilen besteht:


Negieren

Meist ist negieren ein genügendes mittel, um potenziell gefährliche
personen aus dem sspiel zu bringen. Die medien und politik
vereinbaren, das neue fänomen völlig zu ignorieren. Nach ablauf
einiger zeit wird der anhang abnehmen und/oder die betreffende person
wird einsehen, dass ihre proteste fruchtlos bleiben.


Marginalisieren

Wenn negieren keine lösung bietet, gehen wir über zum marginalisieren
der bewegung. Dabei muss nach aussenhin der eindruck geweckt werden,
dass die betreffende person ein einzelgänger ist ohne irgend welche
unterstützung aus der gesellschaft. Bei eventuellen meinungsumfragen
soll systematisch der eindruck geweckt werden, dass nahezu niemand für
die partei stimmen wird. Die person oder partei soll anderen
nichtssagenden splitterparteien gleichgestellt werden, und es soll der
eindruck geweckt werden, dass es ein vorübergehendes fänomen ist, das
schnell vorüberwehen wird. Anhänger der partei oder person sollen als
unwissende, ängstliche, intolerante oder weltfremde menschen
abgestempelt werden, die ihre meinung schnell ändern würden, wenn sie
sich etwas intensiver mit der sache befassen würden.


Lächerlichmachen

Sollte die betreffende partei oder person doch einen gehörigen anhang
bekommen haben, dann gehen wir über zum lächerlichmachen. Alle
denkbaren eigenschaften der person werden lächerlich gemacht, denkt
hierbei an die kleidung, frisur, herkunft, sexuelle vorliebe, art zu
sprechen, undsoweiter. Sprecher von aktualitäten- oder nachrichten-
programmen sollen höhnische bemerkungen machen, satirische programme
sollen sich an dieser einen bewegung verbeissen, und die betreffende
person wird in der öffentlichen debatte weggelacht. Durch das lachen
über die bewegung wird probiert den schein zu wecken, dass die
bewegung keine gefahr bildet; gleichzeitig fördert es die einheit
unter den gegnern der bewegung.


Dämonisieren

Wenn die bewegung auch danach noch steht und ihr anhang nicht
abgenommen hat, gehen wir über zum letzten schritt: das anschwärzen
der person oder bewegung. Es müssen parallelen suggeriert werden mit
dem zweiten weltkrieg, dem sklavenhandel, der apartheid oder der
kolonialen vergangenheit. Die anhänger müssen abgewertet werden als
rassisten, nationalsozialisten, faschisten, hetzer oder
aussergewöhnlich gefährliche monstren. Hölle und verdammnis warten,
wenn die bewegung an die macht kommen sollte. Diese fase wird
beibehalten, bis die bewegung zum schweigen gebracht worden ist, was
bedeuten kann dass die fragliche person sich aus angst zurückzieht,
oder dass ein mitglied der radikalen linken oder islamitischen
gemeinschaft zu härterer aktion übergeht. In diesem letzten fall wird
die partei eine versammlung organisieren, um ihre ablehnung dieser tat
auszusprechen und der äusserungsfreiheit zuzujubeln. Das resultat ist
erreicht, und es kann wieder zur tagesordnung zurückgekehrt werden.


Um Ihnen einen eindruck von diese metode zu geben, haben wir rechts
oben auf dieser seite verschiedene artikel der besten hass-säer aus
diesem land platziert. Glauben Sie auch, hass-säen zu können? Sie
können selber stücke einsenden, diese werden platziert unter 'Uw
steun' ['Ihre unterstützung' - siehe links im menü].

--

Even if leftists and jews don't like to hear it: No third-world
immigration to the western world! Many danes think the same, see e g

http://www.dendanskeforening.dk/index.asp?id=27 .

Third-world immigration to the west was organised by the jewish
orientals (third-worlders themselves), in order to make them less
visible in the growing ethnic chaos. Proof: research done by prof
Kevin B MacDonald, see

http://en.wikipedia.org/wiki/Kevin_B._MacDonald .

Don't surrender, keep on fighting !!!

Der Demokrat

unread,
Mar 25, 2007, 12:12:33 PM3/25/07
to
Am 25 Mar 2007 09:04:12 -0700 schrieb Michael Laudahn eOpposition:


Dummschwatz gelöscht

Ich meine das deine Hasstiraden schon überflüssig sind!

Mit freundlichen Gruß

Ein Demokrat

Kindlichen X-Post entfernt


Michael Laudahn eOpposition

unread,
Mar 25, 2007, 12:27:35 PM3/25/07
to
On Mar 25, 6:12 pm,

Der Dämel

(angeblich 'Demokrat')

<t...@test.de> wrote:


>
> Dummschwatz gelöscht
>
> Ich meine das deine Hasstiraden schon überflüssig sind!
>
> Mit freundlichen Gruß
>
> Ein Demokrat
>
> Kindlichen X-Post entfernt

Quod erat demonstandum... >.)

Wer lust hat kann sich noch gedanken drüber machen, in welche der vier
beschriebenen handlungskategorien die reaktion einzuordnen ist?

Michael Laudahn eOpposition

unread,
Mar 25, 2007, 12:01:11 PM3/25/07
to

Vorbemerkung zum verständnis:

gegenhasssaeen.nl, sozusagen.

also fuerhasssaeen.nl.

partei bildeten. Bisher hat sich hass-säen als effektives mittel erwiesen,


Hintergrund


Unsere strategie


Negieren


Marginalisieren


Lächerlichmachen

Sprecher von aktualitäten- oder nachrichten-programmen sollen höhnische


Dämonisieren

--

Matthias Kern

unread,
Mar 25, 2007, 3:32:33 PM3/25/07
to
"Michael Laudahn eOpposition" <ch80...@yahoo.com.mx> schrieb:

> On Mar 25, 6:12 pm,
>
> Der Dämel
>

Wie bescheurt muss man eigentlich sein sich auch noch in 3 NGs
blamieren zu wollen?


f'up dag°

Michael Laudahn eOpposition

unread,
Mar 25, 2007, 3:42:17 PM3/25/07
to

"Matthias Kern" <sup...@anonym.com> schrieb im Newsbeitrag
news:20070325213233....@anonym.com...

>
> Wie bescheurt muss man eigentlich sein sich auch noch in 3 NGs
> blamieren zu wollen?

Na was macht der K/kern - kurz vorm schmelzen?

Matthias Kern

unread,
Mar 25, 2007, 3:47:24 PM3/25/07
to
"Michael Laudahn eOpposition" <ch80...@yahoo.com.mx> schrieb:

>

> "Matthias Kern" <sup...@anonym.com> schrieb im Newsbeitrag
> news:20070325213233....@anonym.com...
>
> >
> > Wie bescheurt muss man eigentlich sein sich auch noch in 3 NGs
> > blamieren zu wollen?
>
>
>
> Na was macht der K/kern - kurz vorm schmelzen?
>

Was wohl.


f'up dag°

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