Der Parlamentarische Geschäftsführer der NPD-Landtagsfraktion Uwe
Leichsenring erklärte dazu: ,,Es ist selbstverständlich, daß sich
sowohl die Fraktion als auch der NPD-Landesverband bei den Aufräum-
und Wiederaufbauarbeiten engagieren werden. Der Inhaber des Hotels,
Herr Giemsa, ist zwar kein NPD-Mitglied, hat aber deutschlandweit lose
Verbindungen zu verschiedenen nationalen Organisationen. Aus diesem
Grunde entbehren die in den Medien immer wieder kolportierten
Mutmaßungen über Täter aus der ,rechten Szene' jeglicher
Grundlage."
Herr Giemsa nahm das Hilfsangebot der NPD dankend an und betonte
nochmals, daß er es für ausgeschlossen hält, daß der Brandanschlag
durch die ,,rechte Szene" verübt wurde. Außerdem kündigte
Leichsenring an, daß die NPD-Fraktion die Staatsregierung detailliert
zu den Hintergründen des ersten Brandanschlages auf den
,,Knappensaal" befragen wird.
Leichsenring sagte: ,,Es ist eine Frechheit, was in Sachsen passiert.
Die Regierungsparteien haben nichts besseres vor, als im Landtag über
die angeblichen Gefahren des ,Rechtsextremismus' zu fabulieren,
während nationaldenkenden Bürgern die Häuser beschmiert oder die
Firmen angezündet werden. Während die Polizei damit beschäftigt ist
nationalbewußte Jugendliche zu verfolgen, die die falsche
Kleidungsmarke tragen, dürfen die höchstwahrscheinlich linken
Attentäter in aller Ruhe ein mit Gästen belegtes Hotel abfackeln. Es
wird höchste Zeit, daß die Staatsregierung endlich den einseitigen
Kampf gegen die nationale Opposition einstellt und sich der Ermittlung
der Täter dieses 21fachen Mordversuchs widmet. Bei den ideologischen
Scheuklappen des sächsischen Pannenministers Buttolo wird dies
allerdings ein frommer Wunsch bleiben."
Dresden, 14.3.2006
Verantwortlich:
Holger Szymanski
Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
So sind die Nazis. Erst brennen sie, dann (be)schwören sie, das es die
anderen waren.
Martin
--
Die Raucher vernebeln nicht nur die Luft, sondern meist auch ihren Geist,
und so kann man leichter mit ihnen fertig werden.
K. Adenauer
Ja, bei manchem Feuerwehrmann ist ein ähnliches Syndrom vorhanden: er steckt
anderer Leute Haus an, damit er sich als eifriger Feuerwehrmann darstellen
kann.
Gruß, Bernd
Nach der "Logik" wärest du (und dein Vorposter) zuallererst
verdächtig.
Hast du wenigstens ein halbwegs glaubwürdiges Alibi?
h
Auf jeden Fall wird der Knappensaal wieder aufgebaut. Das ist die
Hauptsache.
Rainer
Genau wie beim Reichstag, gelle Nazi.
>> Auf jeden Fall wird der Knappensaal wieder aufgebaut. Das ist die
>> Hauptsache.
>
> Genau wie beim Reichstag, gelle Nazi.
Das war ein Kommunistenarsch, du Hornochse. Heute nennt man sowas
Terroristen.
heul doch weiter den Mond an
> Martin Mueller wrote:
>
>>> Auf jeden Fall wird der Knappensaal wieder aufgebaut. Das ist die
>>> Hauptsache.
>>
>> Genau wie beim Reichstag, gelle Nazi.
>
> Das war ein Kommunistenarsch, du Hornochse. Heute nennt man sowas
> Terroristen.
Sag ich doch, genau wie beim Reichstag.
> heul doch weiter den Mond an
Tun das nicht nur Nazis?
Tausche Marmelade gegen Rasenmähen
Tauschbörse im Familiengarten ist in Vorbereitung / Oytens neue Währung:
der "Oyro" / Gründertreffen am 16. März
Tausche Marmelade gegen Steuererklärung oder Gartenarbeit... Eine
Tauschbörse von Oytenern für Oytener wollen Hubertus Aumann, Rainer
Lütkehoff und Maren Feuerle (v.li.) am 16. März im Familiengarten
anschieben.Foto: Holthusen
OYTEN (pee)Biete selbstgekochte Marmelade, suche Vorleserin für Oma...
Tausche Gartenarbeit gegen Steuererklärung oder Bügelhilfe... So soll
sie, grob skizziert, funktionieren - die Tauschbörse für
Dienstleistungen von Mensch zu Mensch in Oyten. Gründungsveranstaltung
der Tauschbörse Oyten ist am Donnerstag, 16. März, um 20 Uhr im
Familiengarten in der Jahnstraße - Interessierte sind herzlich
willkommen. Je mehr, desto besser - und umso größer die Bandbreite der
verborgenen Talente.
"Dahinter steht die Idee des Gebens und Nehmens im Ringtauschverfahren -
Nachbarschaftshilfe im Großen sozusagen", erklärt Rainer Lütkehoff,
Koordinator im Mehr-Generationen-Haus der Caritas im Familiengarten
Oyten. Zusammen mit Kollegin Maren Feuerle und
Caritas-Kreisgeschäftsführer Hubertus Aumann will Lütkehoff die
Initialzündung für die Oytener Tauschbörse geben. Das Rad neu erfinden
müssen sie nicht: In vielen Städten funktioniert das Modell bereits
unter Namen wie Tauschring oder Talentbörse. In Zeiten schmaler
Geldbeutel boomt das Tauschgeschäft mit alltäglichen kleinen
Dienstleistungen. Völlig legal im übrigen, betont Aumann. Nichts werde
mit Geld bezahlt, und das Geben und Nehmen spiele sich nicht zwischen
zwei Menschen ab, sondern in einem Dienstleistungs-Pool. Von
Schwarzarbeit könne also keine Rede sein.
Sogar eine Software zur elektronischen Verwaltung von
Tauschbörsen-Mitgliedern, ihren Dienstleistungsangeboten und ihren
"Kontoständen" steht bereits zur Verfügung. Für die Verwaltung zahlen
die Mitglieder einen Beitrag von 10 bis 15 Euro im Jahr. Einmal
angeschoben, soll die Tauschbörse in eine Selbstverwaltung übergehen.
Wer die Konten führt, kontrolliert und die Mitgliederzeitung produziert,
welche Ersatzwährung als Punktesystem eingeführt wird (Aumann schlägt
"Oyro" vor), wieviel eine Arbeitsstunde wert sein soll und welche
Dienstleistungen in die Tauschbörse aufgenommen werden - das alles
sollen die Mitglieder in der Gründergemeinschaft selbst entscheiden.
Rasen mähende Schüler sind hier genauso gefragt wie Kuchen backende
ältere Damen: "Wir wollen verborgene Talente ans Tageslicht bringen und
Menschen zusammenführen, die sich sonst nicht unbedingt begegnen
würden", unterstreicht Lütkehoff. Menschen verschiedener Generationen in
Kontakt zu bringen, ist Anliegen der Caritas; die Tauschbörse damit ein
weiterer Baustein, den Familiengarten mit Leben zu füllen, ergänzt Aumann.
Irgendein Talent hat jeder Mensch - für andere Erledigungen braucht er
hilfsbereite Mitmenschen. Findet er die nicht in seiner gewachsenen
Nachbarschaft, ist er in der Tauschbörse richtig. In gewisser Weise
könne man auch hier von bürgerschaftlichem Engagement für die
Gemeinschaft sprechen, meint Aumann. Nur: Hier gibt’s für den Einsatz
für andere keine Ehrennadeln, sondern Gegenleistungen.
> Dresden, 14.3.2006
> Verantwortlich:
> Holger Szymanski
> Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag
--
Informationen über Auschwitz:
http://www.auschwitz-muzeum.oswiecim.pl/html/de/start/index.php
> [...]
>
> Auf jeden Fall wird der Knappensaal wieder aufgebaut. Das ist die
> Hauptsache.
Und der Eggert fährt dann jedes Wochenende nach Sachsen zum Kampfsaufen
mit Apfelkorn und Leichenschmaus.
jb
> Sowohl die NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag als auch der
> NPD-Landesverband Sachsen haben dem Inhaber des bei einem Brandanschlag
> zerstörten Altenberger Hotels ,,Knappensaal" ihre Hilfe beim
> Wiederaufbau angeboten.
Wurde da etwa jemand vom schlechten Gewissen geplagt?
> Der Parlamentarische Geschäftsführer der NPD-Landtagsfraktion Uwe
> Leichsenring erklärte dazu: ,,Es ist selbstverständlich, daß sich
> sowohl die Fraktion als auch der NPD-Landesverband bei den Aufräum-
> und Wiederaufbauarbeiten engagieren werden.
Leichsenring mit Schaufel? Netter Gedanke ...
> Der Inhaber des Hotels,
> Herr Giemsa, ist zwar kein NPD-Mitglied, hat aber deutschlandweit lose
> Verbindungen zu verschiedenen nationalen Organisationen. Aus diesem
> Grunde entbehren die in den Medien immer wieder kolportierten
> Mutmaßungen über Täter aus der ,rechten Szene' jeglicher
> Grundlage."
Warum sollten Linke Hakenkreuze an die Wände schmieren?
> Herr Giemsa nahm das Hilfsangebot der NPD dankend an und betonte
> nochmals, daß er es für ausgeschlossen hält, daß der Brandanschlag
> durch die ,,rechte Szene" verübt wurde. Außerdem kündigte
> Leichsenring an, daß die NPD-Fraktion die Staatsregierung detailliert
> zu den Hintergründen des ersten Brandanschlages auf den
> ,,Knappensaal" befragen wird.
Die NPD glaubt, dass die Staatsregierung den Anschlag verübt hat?
> Leichsenring sagte: ,,Es ist eine Frechheit, was in Sachsen passiert.
Nun ja.
> Die Regierungsparteien haben nichts besseres vor, als im Landtag über
> die angeblichen Gefahren des ,Rechtsextremismus' zu fabulieren,
Stellt Rechtextremismus denn keine Gefahr dar?
> während nationaldenkenden Bürgern die Häuser beschmiert oder die
> Firmen angezündet werden. Während die Polizei damit beschäftigt ist
> nationalbewußte Jugendliche zu verfolgen, die die falsche
> Kleidungsmarke tragen, dürfen die höchstwahrscheinlich linken
> Attentäter in aller Ruhe ein mit Gästen belegtes Hotel abfackeln.
Was macht Herrn Leichsenring denn so sicher, dass es sich um linke
Attentäter handelt? Weil er ausschließen kann, dass es keine rechten
Attentäter sind? Wie kann er das denn?
> Es
> wird höchste Zeit, daß die Staatsregierung endlich den einseitigen
> Kampf gegen die nationale Opposition einstellt und sich der Ermittlung
> der Täter dieses 21fachen Mordversuchs widmet.
Einseitig? Das sehen linksextremistische Kreise übrigens genauso ...
sf
Torsten
--
I think a nerd is a person who uses the telephone to talk to other
people about telephones. And a computer nerd therefore is somebody who
uses a computer in order to use a computer.
(Douglas Adams in "Triumph of the Nerds")
Nein mit Bommerlunder und Schinkenbrot. Das gibt Kraft um Antifaschisten zu
klatschen ;-)
mfg
Rainer