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Euro-Faschisten wollen auch noch unser Wasser!

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Karl Harper

unread,
Sep 10, 2012, 7:08:17 AM9/10/12
to
"Jetzt will die EU auch noch auf unser �sterreichisches Wasser zugreifen.
Unser �sterreichisches Wasser - unser wei�es Gold - mu� daher vor
solchen EU-Enteignungs-Pl�nen ala ESM gesch�tzt und bewahrt
werden. Unser Wasser ist Eigentum aller �sterreicher!!!!
Und soll und wird es mit der FP� auch bleiben!"

quelle: http://www.facebook.com/HCStrache

Da hilft nur noch ..
Alanis Morissette "Guardian" - Official Music Video
http://www.youtube.com/watch?v=7q0reAgBMYA
Guardian Songtext �bersetzung
http://tinyurl.com/cnlh259

cheers

Fritz

unread,
Sep 10, 2012, 11:06:20 AM9/10/12
to
Am 10.09.12 16:19, schrieb Karl Harper:
> *seufz*
>
> "Wasser wird in Zukunft umk�mpft sein wie heute das Erd�l", sagte
> Kerstin Sack vom bundesweiten Attac-Koordinierungskreises.
> "Doch Wasser ist keine Ware, sondern ein Menschenrecht.
> Wir fordern die Bundesregierung auf, sich in der UNO
> dem Antrag Boliviens anzuschlie�en." Jedoch deutet
> sich bei dem Thema ein Nord-S�d-Konflikt in der UNO an.
>
> Die USA, Kanada aber auch die Europ�ische Union haben ein starkes
> Interesse an der Liberalisierung des Wassermarktes. Dadurch
> sollen Konzerne Zugang zu den Wasserm�rkten des S�dens erhalten.
>
> Privatisierung von Wasser oder so genannte Public Private
> Partnerships (PPP) geh�ren zu den immer wiederkehrenden Forderungen
> der Industriel�nder gegen�ber den L�ndern des S�dens. Mittlerweile
> haben einige L�nder wie Bolivien und Uruguay die Privatisierung
> des Wassers durch Referenden in der Verfassung untersagt.
>
> Aber die EU will unter anderem bei den Verhandlungen mit dem MERCOSUR,
> dem gemeinsamen Markt S�damerikas, an der �ffnung der M�rkte festhalten.
>
> Auch in Deutschland gibt es Beispiele f�r die Privatisierung von Wasser,
> wie etwa die Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe. In Zeiten
> klammer Kassen der Kommunen drohen andere, dem Beispiel zu folgen.
>
> Attac engagiert sich gegen die Privatisierung �ffentlicher G�ter in
> all ihren Erscheinungsformen. Mit der bundesweiten Kampagne "PPP
> Irrweg"kl�rt Attac �ber so genannte �ffentlich-Private
> Partnerschaften (Public Privat Partnerships / PPP) auf und setzt
> sich f�r den Erhalt und Ausbau �ffentlicher Infrastruktur ein.
>
> In Berlin engagiert sich Attac im B�ndnis Berliner Wassertisch f�r
> eine Rekommunalisierung der Wasserbetriebe. Ende Juni ist das
> vom Wassertisch initiierte Volksbegehren f�r die Offenlegung
> der Geheimvertr�ge der Berliner Wasserbetriebe gestartet.
>
> Im Internet:
>
> * Projekt Wasser als Menschenrecht:
> www.blueplanetproject.net/RightToWater/index-UN.php
> * Attac-Kampagne PPP-Irrweg:
> www.ppp-irrweg.de
> * Berliner Wassertisch:
> www.berliner-wassertisch.net
> * Wasser in B�rgerhand:
> www.wasser-in-buergerhand.de
>
> Quelle: scharf-links, 27.7.10
> http://www.scharf-links.de/42.0.html?&tx_ttnews[pointer]=1&tx_ttnews
> [tt_news]=11404&tx_ttnews[backPid]=56&cHash=eedf4bce4c
>
> Die unterwww.scharf-links.de angebotenen Inhalte und Informationen
> stehen unter einer deutschen Creative Commons Lizenz. Diese Lizenz
> gestattet es jedem, zu ausschlie�lich nicht-kommerziellen Zwecken die
> Inhalte und Informationen vonwww.scharf-links.de zu vervielf�ltigen, zu
> verbreiten und �ffentlich zug�nglich zu machen. Hierbei m�ssen die
> Autoren und die Quelle genannt werden. Urhebervermerke d�rfen nicht
> ver�ndert werden. Einzelheiten zur Lizenz in allgemeinverst�ndlicher
> Form finden sich auf der Seite von Creative Commons.

Karl Harper,
solch ein ordentliches Posting ist man dir nicht gew�hnt!

Der Zugang zu Wasser muss ein Menschenrecht werden!

a) Das Trinkwasser darf nicht verweigert werden! Ein gewisse Tagesration
muss gew�hrt werden, egal ob die Leute nun bezahlen k�nnen oder nicht!
Ausreichend Trink- und Nutzwasser sollte ein Grundrecht sein - so wie
die Luft zum Atmen!
b) Der Zugang zu Fl�ssen, Seen oder andere gr��eren Gew�sser darf nicht
verwehrt werden! Das Ums�umen von Seen mit unzug�nglichen
Privatgrundst�cken muss aufh�ren!
c) Die Wasserversorgungen m�ssen im Besitz der Allgemeinheit verbleiben.
d) Der freie Zugang zur Natur sollte auch als Menschenrecht
festgeschrieben werden!

Das urs�chliche Problem ist die v�llig undemokratische WTO, denn in
diesem Gremium werden solche 'Gemeinheiten' beschlossen.
Jene die noch ansatzweise die legitimen Interessen der B�rger vertreten
k�nnten - die NGO's sind dort ausgeschlossen. Die Multinationalen
Konzerne leisten sich gr��ere Lobbyb�ros mit mehr Budget, als die WTO
Delegierten der Schwellenl�nder zur Verf�gung haben. Kein Wunder, dass
dabei Stimmen erkauft oder gar �ber Weltbank Kredite erpresst werden!

Es sei Jeden der Film 'Water makes Money' ans Herz gelegt!

<http://www.watermakesmoney.com/>
nur der Trailer
<https://www.youtube.com/watch?v=CVqGOnm4A78>

Hier gibt es weiter Titel von Filmen zum Thema:
<http://www.real-aqua.de/wasser-trinkwasser-filme>

.......

F�r dspm ... nochmals als Diskussionsgrundlage

<www.arbeiterkammer.at/bilder/d40/Informationen_zur_Umweltpolitik167.pdf>

<http://www.attac.at/suche.html?L=0> Suchbegriff Wasser

<http://www.attac.at/presse/attac-presseaussendung/datum/2002/03/22/attac-global2000-besetzung-der-wasserversorgung.html>

<http://www.attac.at/presse/attac-presseaussendung/datum/2005/01/29/ende-des-wasser-privatisierungswahn.html>

<http://www.attac.at/events/archiv/2005/wsf20050/das-wasser-kocht.html>
�Seitdem die wichtigen Player des Weltwasserforums - die Weltbank, die
gro�en Wasserkonzerne und Minister von L�ndern der Industriestaaten -
den Weg verfolgen, Wasser nicht ein Menschenrecht zu nennen, sondern nur
ein "Bed�rfnis", das am besten durch private Investoren befriedigt
werden kann, kocht es auch in der Zivilgesellschaft. Mehrere gr��ere
NGOs haben eine Kampagne f�r einen UNO-Vertrag auf das Recht auf Wasser
begonnen. Zur Zeit gibt es kein Recht auf Wasser, dass in der UNO- oder
Menschenrechts-Charta festgeschrieben ist (wer dachte schon damals
daran, dass Wasser einmal ein Problem darstellen k�nnte). Deshalb ist
das Thema Wasser von der UNO zum Weltwasserforum gewandert. Dort
bestimmen andere, welches Wasser zu welchem Preis aus welchen H�hnen
rinnt: Die gro�en Wasserkonzerne und ihre Interessenvertretungen. Diese
betreiben die Umwandlung des Wassers in eine Ware.

*Erste "Ergebnisse" sind bereits deutlich sichtbar:
In Gro�britannien hat sich durch die Privatisierung des Wassers die Rate
der Gelbsuchtinfektionen (eine wasser�bertragene Krankheit) vervielfacht
(die Preise haben sich verdoppelt).*

Cochabamba in Bolivien hatte einen regelrechten Wasserkrieg, nachdem der
US-amerikanische Konzern Bechtel die Wasserveroorgung �bernommen hatte
(und wieder verlor).

S�dafrika hat zwar das Recht auf Wasser in der Verfassung, aber der IWF
zwang die Regierung, internationale Wasserkonzerne in den "Markt" zu
lassen. 10 Millionen S�dafrikanerInnen verloren ihren Zugang zu Wasser,
weil sie nicht bezahlen k�nnen.

Gute Nachricht gibt es hingegen aus Uruguay: Am 31. Oktober ging die
Bev�lkerung des s�damerikanischen Staates zu den Urnen und entschied mit
knapper Zweidrittelmehrheit, das Recht auf Wasser in die Verfassung
aufzunehmen. Damit verbunden ist die Pflicht, Wasser nur durch
�ffentliche Unternehmen bereit zu stellen.

*Auf UNO-Ebene taucht Wasser nur mehr in jenen geduldigen Papieren auf,
die niemand einfordern oder einklagen kann, allen voran der Agenda 21
f�r nachhaltige Entwicklung. Die insgesamt dreij�hrige Kampagne f�r
einen UNO-Vertrag auf das Recht auf Wasser soll vor allem IWF, Weltbank
und das Weltwasserforum dazu zwingen, die Wasserprivatisierung nicht
weiter zu betreiben.*

Wasser am WSF: nicht zum Baden geeignet. Rote Fahnen warnen davor, in
das schwer kontaminierte Wasser der Bucht von Porto Alegre zu steigen.�

x-post de.soc.politik.misc hinzugef�gt - dort finden die meisten
Grundsatzdiskussionen statt.

--
Fritz
libert�, �galit�, fraternit�
Ironie, Satire, Farce, Persiflage, Metapher sind keinesfalls ausgeschlossen

Fritz

unread,
Sep 10, 2012, 11:10:18 AM9/10/12
to
Am 10.09.12 13:08, schrieb Karl Harper:
> "Jetzt will die EU auch noch auf unser �sterreichisches Wasser zugreifen.
> Unser �sterreichisches Wasser - unser wei�es Gold - mu� daher vor
> solchen EU-Enteignungs-Pl�nen ala ESM gesch�tzt und bewahrt
> werden. Unser Wasser ist Eigentum aller �sterreicher!!!!
> Und soll und wird es mit der FP� auch bleiben!"
>
> quelle:http://www.facebook.com/HCStrache

Unsinniges Wahlkampfgetrommle der Effen (Strache, FP�) .... zu einen
sehr, sehr ernsten Thema!

Hier geht es (hoffentlich ernsthaft) weiter:
Message-ID: <504e01e2$0$18682$91ce...@newsreader03.highway.telekom.at>
Newsgroups:
at.gesellschaft.politik,de.talk.tagesgeschehen,de.soc.politik.misc
Subject: Re: Euro-Faschisten wollen auch noch unser Wasser!

Rainer E.

unread,
Sep 11, 2012, 2:25:26 AM9/11/12
to
In article <504e01e2$0$18682$91ce...@newsreader03.highway.telekom.at>,
Fritz says...

> Der Zugang zu Wasser muss ein Menschenrecht werden!

Nun ja, aber die Adria geh�rt jetzt anderen Staaten.

Langfristig sollte die �sterreichische Marine auf einen Bestand von 16
Schlachtschiffen, 12 Kreuzern, 24 Zerst�rern, 72 Torpedobooten, 12 U-
Booten, acht Donau-Monitoren und 12 Donau-Patrouillenbooten erweitert
werden.

Die Doppelmonarchie besa� zu Anfang des 20. Jahrhunderts, wie jede
andere Gro�macht auch, eine Flotte aus Kreuzern, Linienschiffen und
Torpedobooten. Die �sterreichische Flotte rangierte dabei weltweit auf
dem achten Platz,

http://www.fl18.de/history/112/

RE

Karl Harper

unread,
Sep 11, 2012, 3:15:38 AM9/11/12
to
"Rainer E." wrote
> Fritz says...
>
>> Der Zugang zu Wasser muss ein Menschenrecht werden!
>
> Nun ja, aber die Adria geh�rt jetzt anderen Staaten.
> Langfristig sollte die �sterreichische Marine auf einen Bestand von 16
> Schlachtschiffen, 12 Kreuzern, 24 Zerst�rern, 72 Torpedobooten, 12 U-
> Booten, acht Donau-Monitoren und 12 Donau-Patrouillenbooten erweitert
> werden.

Ist bereits in Planung:
Slowenien vor Pleite - und �sterreich ist gr��ter Investor! ;o)

=> Den Rest billig aufkaufen und wir haben wieder einen Seezugang.

> Die Doppelmonarchie besa� zu Anfang des 20. Jahrhunderts, wie jede
> andere Gro�macht auch, eine Flotte aus Kreuzern, Linienschiffen und

Und das gef�hrliche Atomkraftwerk, das wir den Slowenen auch
bezahlt haben, das schalten ma ab. Und das ist erst der Anfang!

> Torpedobooten. Die �sterreichische Flotte rangierte dabei
> weltweit auf dem achten Platz,

Bei der Kaufkraft lagen wir weltweit sogar an 2. Stelle,
denn die Steuern waren nur ein Zehent, zehnter Teil.
http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.z/z200836.htm

Sagenhaft niedrige 10% Steuern mussten wir zahlen, denn
es gab damals viel weniger Beamte und Staatsgenossen.

cheers







mucky

unread,
Sep 11, 2012, 3:52:38 AM9/11/12
to
Am Montag, 10. September 2012 13:08:17 UTC+2 schrieb Karl Harper:

National-Religiösen Unsein,
mit Almenrausch und Edelweiß.

> "Jetzt will die EU auch noch auf unser österreichisches Wasser zugreifen.

Die Finanz und Industrieberater plus Politmafia.
Allgemein bekannt als Vermarkter der Welt oder
auch Schüler Milton Friedman.

> Unser österreichisches Wasser ...
> Und soll und wird es mit der FPÖ auch bleiben!"

Ein Zaun muß her, der geborenes Wasser aus der Region
nicht entläßt, allerdings auch nicht bei Starkregen und
Gletscherschmelze. Alles Deinseins.

Aber vielleicht wäre mit einer sinnvollen Verteilung außerhalb
Meinseins dem System doch besser geholfen als mit altgewachsenen
Selbstbedienungs-Mentalitäten.

g

A. Rschloch

unread,
Sep 11, 2012, 4:35:17 AM9/11/12
to
Antwort auf eine Nachricht von Karl Harper und andere

> ...

Es ist konsequent, denn alles ist Ware und es darf nichts geben das
nicht Ware ist. Und Ware darf nur auf dem Markt angeboten und erworben
werden¹, der gemeinnützige Umgang mit Ware ist ein Verbrechen.


Mit freundlichen Grüßen,
Euer A. Rschloch. ;-)


_____
¹ An der Handelbarkeit von Sonnenlicht und Luft zum Atmen wird noch
gearbeitet.

Fritz Reschen

unread,
Sep 11, 2012, 6:03:11 AM9/11/12
to
Karl Harper schrieb:

> Ist bereits in Planung:
> Slowenien vor Pleite - und ᅵsterreich ist grᅵᅵter Investor! ;o)
>
> => Den Rest billig aufkaufen und wir haben wieder einen Seezugang.

Slowenien hat keinen Seezugang!


--
ciao, Fritz

Einen grossen Teil ihrer Zeit bringen Hammelartige damit zu,
Verantwortliche fᅵr ihr potscherts Leben zu benennen.

Fritz Reschen

unread,
Sep 11, 2012, 6:12:05 AM9/11/12
to
A. Rschloch schrieb:

> ¹ An der Handelbarkeit von Sonnenlicht und Luft zum Atmen wird noch
> gearbeitet.

Bring mir die Effen- Gogerl net auf dumme Ideen für den nächsten
Wahlkampf- Gag!


--
ciao, Fritz

Einen grossen Teil ihrer Zeit bringen Hammelartige damit zu,
Verantwortliche für ihr potscherts Leben zu benennen.

Werner Sondermann

unread,
Sep 11, 2012, 6:19:33 AM9/11/12
to
Fritz Reschen wrote:
> Karl Harper schrieb:
>
>> Ist bereits in Planung:
>> Slowenien vor Pleite - und ᅵsterreich ist grᅵᅵter Investor! ;o)
>>
>> => Den Rest billig aufkaufen und wir haben wieder einen Seezugang.
>
> Slowenien hat keinen Seezugang!

Vielleicht verwechselst Du jetzt dieses kleine Land mit etwas Adriakᅵste
unten dran einfach nur mit der Slowakei.

w.


BTW: William Shakespeare verortete bekanntlich Bᅵhmen am Meer, und
deshalb begrᅵᅵen sich die Tschechen wohl noch heute mit "Ahoi!". ;-)

--
http://tinyurl.com/ctarwdu

Thomas Schmidt

unread,
Sep 11, 2012, 6:52:17 AM9/11/12
to
Karl Harper <23704....@colony.rd> schrieb:
> "Rainer E." wrote
>> Fritz says...
> Slowenien vor Pleite - und Österreich ist größter Investor! ;o)

Falsch!
Lüg nicht!
Österreich hat nicht investiert, das waren nur Banken.
Und wenn die krachen, nehmen wir halt wieder Sparkassen.

>=> Den Rest billig aufkaufen und wir haben wieder einen Seezugang.
>> Die Doppelmonarchie besaß zu Anfang des 20. Jahrhunderts, wie jede
>> andere Großmacht auch, eine Flotte aus Kreuzern, Linienschiffen und

Wozu?
Benützen ja, kaufen nein, besitzen schon gar nicht.
Und ist Krowodien bei der EU, kann Slowenien ud Italien
sich auf einen ordentlichen Konkurrenten einrichten.
Rotterdam und Hamburg spielen da ja auch noch mit.
Aber wieder sei die Schweiz besser dran, deren Jahresexport
geht in ein Flugzeug (im übertragenen Sinn)

> Und das gefährliche Atomkraftwerk, das wir den Slowenen auch
> bezahlt haben, das schalten ma ab. Und das ist erst der Anfang!

Jaja. Nur ja nie denken.

> Sagenhaft niedrige 10% Steuern mussten wir zahlen, denn
> es gab damals viel weniger Beamte und Staatsgenossen.

Richtig! Nur, die Arbeitslosenzahl wär dann schlimm, denn
vermittelbar sind Beamte nicht, im Arbeitsprozess nichts als
hinderlich umlernen können die nicht und das vorhandene Wissen
ist absolut lächerlich und wahnsinnihg hinderlich.
Wieviel Postler hat die Polzei behalten?
Beamte snd wahnsinng kränklich, irrsinnig langsam, lernresistent,
stinkfaul und sauteuer.
Aber Wähler.
Leider.

--
sig, Sig, sic, sick, Sieg, und so weiter.

Fritz Reschen

unread,
Sep 11, 2012, 7:12:25 AM9/11/12
to
Werner Sondermann schrieb:
> Fritz Reschen wrote:

>> Slowenien hat keinen Seezugang!
>
> Vielleicht verwechselst Du jetzt dieses kleine Land mit etwas Adriakᅵste
> unten dran einfach nur mit der Slowakei.

Adriakᅵste =! Seezugang!

Erika Cieśla

unread,
Sep 11, 2012, 7:18:45 AM9/11/12
to
Antwort auf eine Nachricht von Fritz Reschen
> Werner Sondermann schrieb:
>> Fritz Reschen wrote:

>>> Slowenien hat keinen Seezugang!
>>
>> Vielleicht verwechselst Du jetzt dieses kleine Land mit etwas Adriaküste
>> unten dran einfach nur mit der Slowakei.
>
> Adriaküste =! Seezugang!

Hä?




Glück auf!
𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪

--
Fährst Du Fahrrad? Guckstdu: www.erika-ciesla.de

Fritz Reschen

unread,
Sep 11, 2012, 7:15:54 AM9/11/12
to
Thomas Schmidt schrieb:

> Beamte snd wahnsinng kränklich, irrsinnig langsam, lernresistent,
> stinkfaul und sauteuer.

Schön wenn man ein derart einfach gestricktes Weltbild - mit
höxtn's 3 Schubladeln ausgestattet - besitzt!


--
ciao, Fritz

Einen grossen Teil ihrer Zeit bringen Hammelartige damit zu,
Verantwortliche für ihr potscherts Leben zu benennen.

Fritz

unread,
Sep 11, 2012, 8:46:26 AM9/11/12
to
Am 11.09.12 08:25, schrieb Rainer E.:
>> >Der Zugang zu Wasser muss ein Menschenrecht werden!
> Nun ja, aber die Adria geh�rt jetzt anderen Staaten.
>
> Langfristig sollte die �sterreichische Marine auf einen Bestand von 16
> Schlachtschiffen, 12 Kreuzern, 24 Zerst�rern, 72 Torpedobooten, 12 U-
> Booten, acht Donau-Monitoren und 12 Donau-Patrouillenbooten erweitert
> werden.
>
> Die Doppelmonarchie besa� zu Anfang des 20. Jahrhunderts, wie jede
> andere Gro�macht auch, eine Flotte aus Kreuzern, Linienschiffen und
> Torpedobooten. Die �sterreichische Flotte rangierte dabei weltweit auf
> dem achten Platz,
>
> http://www.fl18.de/history/112/

Was willst du damit mitteilen?

Aber das ist gar nicht das Thema! Es geht ums Trink- und Brauchwasser
und um die Abwasserwirtschaft!

Falls du nicht weist was Brauchwasser ist
<http://lexikon.wasser.de/index.pl?begriff=Brauchwasser&job=te>

Fritz

unread,
Sep 11, 2012, 8:52:01 AM9/11/12
to
Am 11.09.12 12:03, schrieb Fritz Reschen:
> Karl Harper schrieb:
>
>> >Ist bereits in Planung:
>> >Slowenien vor Pleite - und �sterreich ist gr��ter Investor! ;o)
>> >
>> >=> Den Rest billig aufkaufen und wir haben wieder einen Seezugang.
> Slowenien hat keinen Seezugang!

Seit wann h�tte Slowenien einen gr��eren See?

Aber einen Zugang zum Mittelmeer hat Slowenien schon

<https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e5/Slovenia_location_map.svg>

<https://de.wikipedia.org/wiki/Slowenien>

Ob die �berhaupt zu �sterreich wollten .... die Effen (und ein
ehemaligen K�rntner Dorfkaiser) haben sie sicherlich �berzeugt ....

Fritz

unread,
Sep 11, 2012, 8:53:26 AM9/11/12
to
Am 11.09.12 12:19, schrieb Werner Sondermann:
>> >Slowenien hat keinen Seezugang!
> Vielleicht verwechselst Du jetzt dieses kleine Land mit etwas Adriak�ste
> unten dran einfach nur mit der Slowakei.

Sonderm�nnchen ...
du stehst voll auf der Leitung und verwechselst See mit Meer ;->>>>>

Fritz Reschen

unread,
Sep 11, 2012, 8:53:08 AM9/11/12
to
Erika Cieśla schrieb:
> Antwort auf eine Nachricht von Fritz Reschen
>> Werner Sondermann schrieb:
>>> Fritz Reschen wrote:
>
>>>> Slowenien hat keinen Seezugang!
>>>
>>> Vielleicht verwechselst Du jetzt dieses kleine Land mit etwas
>>> Adriaküste
>>> unten dran einfach nur mit der Slowakei.
>>
>> Adriaküste =! Seezugang!
>
> Hä?

Die Staatsgrenzen von Ländern, die am Meer liegen, setzen sich einige
- wimre 10 SM - in gerader Linie ins Meer fort.
Das führt dazu, dass Slowenien zwar Adriaküste hat, aber keinen
Zugang zum offenen Meer, sondern eine, von Kroatien und Italien
eingegrenzte, grosse Badewanne.
War üwrinx für Sloweniens Fischereiflotte letal.

---
Aber was keiner will, kann trotzdem passieren. Pivecs Parteichef
Jansa, der eine Chance auf die Rückeroberung der Macht wittert, hat
sich ausweichend geäußert: Nicht Slowenien habe Kroatien blockiert,
umgekehrt blockiere Kroatien seit 19 Jahren Sloweniens Zugang zum Meer.
(Norbert Mappes-Niediek aus Maribor/DER STANDARD, Printausgabe, 5.6.2010)
---

--
ciao, Fritz

Einen grossen Teil ihrer Zeit bringen Hammelartige damit zu,
Verantwortliche für ihr potscherts Leben zu benennen.

Fritz

unread,
Sep 11, 2012, 8:55:07 AM9/11/12
to
Am 11.09.12 13:18, schrieb Erika Cieśla:
>> >Adriaküste =! Seezugang!
> Hä?

grins ....

<https://de.wikipedia.org/wiki/See>
<https://de.wikipedia.org/wiki/Meer>


--
Fritz
liberté, égalité, fraternité

Fritz Reschen

unread,
Sep 11, 2012, 8:59:44 AM9/11/12
to
Fritz schrieb:

> Seit wann h�tte Slowenien einen gr��eren See?

F�r einen Seezugang reicht auch das Meer ;-)

> Aber einen Zugang zum Mittelmeer hat Slowenien schon

Klar! �ber Italien oder Kroatien.


--
ciao, Fritz

Einen grossen Teil ihrer Zeit bringen Hammelartige damit zu,
Verantwortliche f�r ihr potscherts Leben zu benennen.

Fritz

unread,
Sep 11, 2012, 9:39:02 AM9/11/12
to
Am 11.09.12 14:59, schrieb Fritz Reschen:
>> >Aber einen Zugang zum Mittelmeer hat Slowenien schon
> Klar! �ber Italien oder Kroatien.

und was ist das?

<https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/e/e5/Slovenia_location_map.svg>

<http://www.slowenien.schon-entdeckt.eu/Badeurlaub.30.0.html>
�An der kurzen slowenischen K�ste ist baden m�glich. Ein ausgesprochener
Badeort ist Portoroz, aber auch in allen anderen K�stenst�dten gibt es
Badem�glichkeiten. Ideal ist ein Bad in den Seen von Bled, Bohinj und
Cerknica. Hier ist das Wasser besonders sauber und angenehm temperiert.�

<http://www.ipicture.de/daten/land_slowenien.html>
�K�stenlinie 47 km�

Fritzln

unread,
Sep 11, 2012, 9:48:33 AM9/11/12
to
"Fritz" schrieb im Newsbeitrag

Am 11.09.12 14:59, schrieb Fritz Reschen:
>> >Aber einen Zugang zum Mittelmeer hat Slowenien schon
>> Klar! �ber Italien oder Kroatien.

> und was ist das?
> �An der kurzen slowenischen K�ste ist baden m�glich. Ein
> ausgesprochener Badeort ist Portoroz, aber auch in allen anderen
> K�stenst�dten gibt es Badem�glichkeiten. Ideal ist ein Bad in den Seen
> von Bled, Bohinj und Cerknica. Hier ist das Wasser besonders sauber
> und angenehm temperiert.�

LOL, da haben sich zwei Trottel gefunden. der eine sieht �berhaupt
keinen
Zugang zum Mittelmeer, der andere hat Badeorte gefunden. Das m�ssen
zwei nazionale Sozialisten sein, einfach strunzdumm.

Fritz Reschen

unread,
Sep 11, 2012, 9:46:27 AM9/11/12
to
Fritz schrieb:
> Am 11.09.12 14:59, schrieb Fritz Reschen:
>>> >Aber einen Zugang zum Mittelmeer hat Slowenien schon
>> Klar! �ber Italien oder Kroatien.
>
> und was ist das?

[ ... ]

Nocheinmal, ganz langsam:

Eine K�ste zu haben, bedeutet nicht, Zugang zum (offenen)Meer
(zur See) zu haben!

Lies einfach meine anderen Posts!

Fritz

unread,
Sep 11, 2012, 10:17:48 AM9/11/12
to
Am 11.09.12 15:46, schrieb Fritz Reschen:
>> >und was ist das?
> [ ... ]
>
> Nocheinmal, ganz langsam:
>
> Eine K�ste zu haben, bedeutet nicht, Zugang zum (offenen)Meer
> (zur See) zu haben!

Gibt es kein internationales Korridorrecht?
Slowenien scheint also doch einen ungehinderten Zugang zur See zu haben!

<http://www.adrianews.com/news/slowenien-hafen-koper-hat-triest-und-rijeka-abgehangt.html>
� ...........
Das kroatische Rijeka ist l�ngst abgeh�ngt � obwohl Slowenien nur �ber
50 Kilometer K�ste verf�gt. Dieser kurze Streifen soll nicht nur
touristisch voll genutzt werden: Jeder Euro an Fracht, so Babic,
verschaffe dem Land die 14-fache Wertsch�pfung. Der Seezugang ist schon
seit Jahren Zankapfel des Nachbarschaftsstreits mit Kroatien. Laibach
fordert einen Korridor als Zugang zu internationalen Gew�ssern. Zagreb
will sich nur auf die international �bliche Teilung der Gew�sser der
Bucht von Piran einlassen. Sloweniens Premier Borut Pahor sieht dadurch
�die nationale Sicherheit bedroht�, seit Dezember blockiert seine
Regierung deshalb sogar die EU-Beitrittsverhandlungen Kroatiens.

Hafen braucht keinen Korridor
Dabei hat der Korridor nur symbolische Bedeutung. Denn seit der
Unabh�ngigkeit 1991 tuckern die Frachter ungehindert �ber kroatische
Gew�sser in den Hafen � und laufen �ber die italienische Adria wieder
aus. Der Streit sei �eher eine politische als wirtschaftliche Frage�,
r�umt auch Hafenvorstand Babic ein: �Als Hafen haben wir nie
irgendwelche Hindernisse erfahren � und ich gehe davon aus, dass das so
bleibt.� Kroatische Spekulationen, dass Laibach den Nachbarn den
EU-Zugang erschwere, um die Position von Koper gegen�ber Rijeka zu
st�rken, weist Babic entschieden zur�ck. Die Kunden und ihre
Bed�rfnisse, aber nicht die Politik bestimmten die Entwicklung des
Hafens. Nat�rlich konkurriere Koper mit Rijeka und Triest um dasselbe
Hinterland: �Aber alle drei H�fen legen zu. Es gibt genug Arbeit f�r uns
alle � und auch gen�gend Potenzial f�r Zusammenarbeit, um die
Adria-H�fen gegen�ber der Konkurrenz in Nordwesteuropa zu st�rken.� Der
EU-Beitritt Kroatiens werden n�tzlich f�r alle H�fen in der n�rdlichen
Adria sein, versichert Babic: �Wenn alle Anrainer Mitgliedstaaten sind,
kann das ihre Beziehungen nur verbessern � auch die wirtschaftlichen.� �

--
Fritz
libert�, �galit�, fraternit�

Franz Glaser

unread,
Sep 11, 2012, 10:34:28 AM9/11/12
to
Am 11.09.2012 12:19, schrieb Werner Sondermann:
>>
>> Slowenien hat keinen Seezugang!
>
> Vielleicht verwechselst Du jetzt dieses kleine Land mit etwas Adriakᅵste
> unten dran einfach nur mit der Slowakei.
>
> w.

_Koper_ wᅵre ein sehr interessanter Hafen fᅵr Ost-ᅵsterreich in Richtung
Griechenland, Tᅵrkei, Syrien, Israel, Arabien, ᅵgypten ++ - weil sich
die Italiener mit ihren Mond-Straᅵenmauten die Hᅵfen Triest und Venedig
verbarrikadieren.

Aber die Reeder mᅵᅵten den Hafen auch anlaufen.


GL
--
In des Lebens Frᅵhlingstagen
ist das Glᅵck von mir gefloh'n;
Wahrheit wagt' ich kᅵhn zu sagen,
und die Ketten sind mein Lohn.

Fritz

unread,
Sep 11, 2012, 10:55:45 AM9/11/12
to
Am 11.09.12 16:34, schrieb Franz Glaser:
> _Koper_ wäre ein sehr interessanter Hafen für Ost-Österreich in Richtung
> Griechenland, Türkei, Syrien, Israel, Arabien, Ägypten ++ - weil sich
> die Italiener mit ihren Mond-Straßenmauten die Häfen Triest und Venedig
> verbarrikadieren.
>
> Aber die Reeder müßten den Hafen auch anlaufen.

Chefchen,
das tun sie mittlerweile intensiv

Slowenien: Hafen Koper hat Triest und Rijeka abgehängt
<http://www.adrianews.com/news/slowenien-hafen-koper-hat-triest-und-rijeka-abgehangt.html>
» ...........
Das kroatische Rijeka ist längst abgehängt – obwohl Slowenien nur über
50 Kilometer Küste verfügt. Dieser kurze Streifen soll nicht nur
touristisch voll genutzt werden: Jeder Euro an Fracht, so Babic,
verschaffe dem Land die 14-fache Wertschöpfung. Der Seezugang ist schon
seit Jahren Zankapfel des Nachbarschaftsstreits mit Kroatien. Laibach
fordert einen Korridor als Zugang zu internationalen Gewässern. Zagreb
will sich nur auf die international übliche Teilung der Gewässer der
Bucht von Piran einlassen. Sloweniens Premier Borut Pahor sieht dadurch
„die nationale Sicherheit bedroht“, seit Dezember blockiert seine
Regierung deshalb sogar die EU-Beitrittsverhandlungen Kroatiens.

Hafen braucht keinen Korridor
Dabei hat der Korridor nur symbolische Bedeutung. Denn seit der
Unabhängigkeit 1991 tuckern die Frachter ungehindert über kroatische
Gewässer in den Hafen – und laufen über die italienische Adria wieder
aus. Der Streit sei „eher eine politische als wirtschaftliche Frage“,
räumt auch Hafenvorstand Babic ein: „Als Hafen haben wir nie
irgendwelche Hindernisse erfahren – und ich gehe davon aus, dass das so
bleibt.“ Kroatische Spekulationen, dass Laibach den Nachbarn den
EU-Zugang erschwere, um die Position von Koper gegenüber Rijeka zu
stärken, weist Babic entschieden zurück. Die Kunden und ihre
Bedürfnisse, aber nicht die Politik bestimmten die Entwicklung des
Hafens. Natürlich konkurriere Koper mit Rijeka und Triest um dasselbe
Hinterland: „Aber alle drei Häfen legen zu. Es gibt genug Arbeit für uns
alle – und auch genügend Potenzial für Zusammenarbeit, um die
Adria-Häfen gegenüber der Konkurrenz in Nordwesteuropa zu stärken.“ Der
EU-Beitritt Kroatiens werden nützlich für alle Häfen in der nördlichen
Adria sein, versichert Babic: „Wenn alle Anrainer Mitgliedstaaten sind,
kann das ihre Beziehungen nur verbessern – auch die wirtschaftlichen.“ «


--
Fritz
liberté, égalité, fraternité

Wolfgang Nuckelbaby

unread,
Sep 11, 2012, 11:07:04 AM9/11/12
to
Fritz <fr...@nomail.invalid> wrote:

> Der Zugang zu Wasser muss ein Menschenrecht werden!
>
> a) Das Trinkwasser darf nicht verweigert werden!

Aha, und wer bezahlt die Stauseen, Wasserleitungen, Kl�ranlagen? Du
meinst wohl, Wasser regnet es vom Himmel?

> Ein gewisse Tagesration muss gew�hrt werden, egal ob die Leute nun
> bezahlen k�nnen oder nicht!

"Mu� gew�hrt werden"! LOL! Und wer bezahlt die Infrastruktur?

> Ausreichend Trink- und Nutzwasser sollte ein Grundrecht sein - so wie
> die Luft zum Atmen!

Und wer bezahlt die Infrastruktur? Immer diese Flausen der Roten!

> b) Der Zugang zu Fl�ssen, Seen oder andere gr��eren Gew�sser darf nicht
> verwehrt werden! Das Ums�umen von Seen mit unzug�nglichen
> Privatgrundst�cken muss aufh�ren!

Was hat das mit Trinkwasser zu tun?

> c) Die Wasserversorgungen m�ssen im Besitz der Allgemeinheit verbleiben.

Ich denke "ob die Leute nun bezahlen k�nnen oder nicht"? Also, Butter
bei die Fische: Wer bezahlt's?

> d) Der freie Zugang zur Natur sollte auch als Menschenrecht
> festgeschrieben werden!

Was hat das mit Trinkwasser zu tun?

Wolfgang



--- Posted via news://freenews.netfront.net/ - Complaints to ne...@netfront.net ---

Fritz

unread,
Sep 11, 2012, 11:06:10 AM9/11/12
to
Am 11.09.12 16:34, schrieb Franz Glaser:
> _Koper_ w�re ein sehr interessanter Hafen f�r Ost-�sterreich in Richtung
> Griechenland, T�rkei, Syrien, Israel, Arabien, �gypten ++ - weil sich
> die Italiener mit ihren Mond-Stra�enmauten die H�fen Triest und Venedig
> verbarrikadieren.
>
> Aber die Reeder m��ten den Hafen auch anlaufen.

Chefchen,
das tun sie mittlerweile intensiv

<http://www.marinetraffic.com/ais/de/default.aspx?centerx=13.7367&centery=45.5583&zoom=14>

Slowenien: Hafen Koper hat Triest und Rijeka abgeh�ngt
<http://www.adrianews.com/news/slowenien-hafen-koper-hat-triest-und-rijeka-abgehangt.html>
� ...........
Das kroatische Rijeka ist l�ngst abgeh�ngt � obwohl Slowenien nur �ber
50 Kilometer K�ste verf�gt. Dieser kurze Streifen soll nicht nur
touristisch voll genutzt werden: Jeder Euro an Fracht, so Babic,
verschaffe dem Land die 14-fache Wertsch�pfung. Der Seezugang ist schon
seit Jahren Zankapfel des Nachbarschaftsstreits mit Kroatien. Laibach
fordert einen Korridor als Zugang zu internationalen Gew�ssern. Zagreb
will sich nur auf die international �bliche Teilung der Gew�sser der
Bucht von Piran einlassen. Sloweniens Premier Borut Pahor sieht dadurch
�die nationale Sicherheit bedroht�, seit Dezember blockiert seine
Regierung deshalb sogar die EU-Beitrittsverhandlungen Kroatiens.

Hafen braucht keinen Korridor
Dabei hat der Korridor nur symbolische Bedeutung. Denn seit der
Unabh�ngigkeit 1991 tuckern die Frachter ungehindert �ber kroatische
Gew�sser in den Hafen � und laufen �ber die italienische Adria wieder
aus. Der Streit sei �eher eine politische als wirtschaftliche Frage�,
r�umt auch Hafenvorstand Babic ein: �Als Hafen haben wir nie
irgendwelche Hindernisse erfahren � und ich gehe davon aus, dass das so
bleibt.� Kroatische Spekulationen, dass Laibach den Nachbarn den
EU-Zugang erschwere, um die Position von Koper gegen�ber Rijeka zu
st�rken, weist Babic entschieden zur�ck. Die Kunden und ihre
Bed�rfnisse, aber nicht die Politik bestimmten die Entwicklung des
Hafens. Nat�rlich konkurriere Koper mit Rijeka und Triest um dasselbe
Hinterland: �Aber alle drei H�fen legen zu. Es gibt genug Arbeit f�r uns
alle � und auch gen�gend Potenzial f�r Zusammenarbeit, um die
Adria-H�fen gegen�ber der Konkurrenz in Nordwesteuropa zu st�rken.� Der
EU-Beitritt Kroatiens werden n�tzlich f�r alle H�fen in der n�rdlichen
Adria sein, versichert Babic: �Wenn alle Anrainer Mitgliedstaaten sind,
kann das ihre Beziehungen nur verbessern � auch die wirtschaftlichen.� �


--
Fritz
libert�, �galit�, fraternit�
Ironie, Satire, Farce, Persiflage, Metapher sind keinesfalls ausgeschlossen


--
Fritz
libert�, �galit�, fraternit�

Erika Cieśla

unread,
Sep 11, 2012, 11:13:08 AM9/11/12
to
Antwort auf eine Nachricht von Fritz
> Am 11.09.12 14:59, schrieb Fritz Reschen:


>>> >Aber einen Zugang zum Mittelmeer hat Slowenien schon
>>
>> Klar! Über Italien oder Kroatien.
>
> »Küstenlinie 47 km«

Ja eben!

Ja gut, mit dem Fahrrad hat man das in zwei Stunden abgefahren, aber für
„keine Küste“ ist das doch schon a bissel zu viel.

Franz Glaser

unread,
Sep 11, 2012, 11:45:19 AM9/11/12
to
Am 11.09.2012 17:07, schrieb Wolfgang Nuckelbaby:

>> d) Der freie Zugang zur Natur sollte auch als Menschenrecht
>> festgeschrieben werden!

> Was hat das mit Trinkwasser zu tun?

Nein, aber mit Papier ;-)))))

In der Bibel w�rs grad recht geschrieben.

GL
--
In des Lebens Fr�hlingstagen
ist das Gl�ck von mir gefloh'n;
Wahrheit wagt' ich k�hn zu sagen,

Fritz Reschen

unread,
Sep 11, 2012, 12:27:39 PM9/11/12
to
Erika Cieśla schrieb:
> Antwort auf eine Nachricht von Fritz
>> Am 11.09.12 14:59, schrieb Fritz Reschen:
>
>
>>>> >Aber einen Zugang zum Mittelmeer hat Slowenien schon
>>>
>>> Klar! Über Italien oder Kroatien.
>>
>> »Küstenlinie 47 km«
>
> Ja eben!
>
> Ja gut, mit dem Fahrrad hat man das in zwei Stunden abgefahren, aber
> für „keine Küste“ ist das doch schon a bissel zu viel.
>
>
> Glück auf!
> 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪

Sagte jemand 'keine Küste'?


--
ciao, Fritz

Einen grossen Teil ihrer Zeit bringen Hammelartige damit zu,
Verantwortliche für ihr potscherts Leben zu benennen.

Erika Cieśla

unread,
Sep 11, 2012, 12:30:23 PM9/11/12
to
Antwort auf eine Nachricht von Fritz Reschen
> Fritz schrieb:



> Nocheinmal, ganz langsam:
>
> Eine Küste zu haben, bedeutet nicht, Zugang zum (offenen)Meer
> (zur See) zu haben!

Ach was!?

Erika Cieśla

unread,
Sep 11, 2012, 12:37:31 PM9/11/12
to
Antwort auf eine Nachricht von Fritz Reschen
> Erika Cieśla schrieb:
>> Antwort auf eine Nachricht von Fritz
>>> Am 11.09.12 14:59, schrieb Fritz Reschen:


>> Ja gut, mit dem Fahrrad hat man das in zwei Stunden abgefahren, aber
>> für „keine Küste“ ist das doch schon a bissel zu viel.
>
> Sagte jemand 'keine Küste'?

Ja und? Wer Küste hat, der hat auch Ufer!

Fritz Reschen

unread,
Sep 11, 2012, 1:02:48 PM9/11/12
to
Erika Cieśla schrieb:
> Antwort auf eine Nachricht von Fritz Reschen
>> Erika Cieśla schrieb:
>>> Antwort auf eine Nachricht von Fritz
>>>> Am 11.09.12 14:59, schrieb Fritz Reschen:
>
>
>>> Ja gut, mit dem Fahrrad hat man das in zwei Stunden abgefahren, aber
>>> für „keine Küste“ ist das doch schon a bissel zu viel.
>>
>> Sagte jemand 'keine Küste'?
>
> Ja und? Wer Küste hat, der hat auch Ufer!

Sagte wer 'kein Ufer'?

Erika Cieśla

unread,
Sep 11, 2012, 2:05:38 PM9/11/12
to
Antwort auf eine Nachricht von Fritz Reschen
> Erika Cieśla schrieb:
>> Antwort auf eine Nachricht von Fritz Reschen
>>> Erika Cieśla schrieb:


>>>> Ja gut, mit dem Fahrrad hat man das in zwei Stunden abgefahren, aber
>>>> für „keine Küste“ ist das doch schon a bissel zu viel.
>>>
>>> Sagte jemand 'keine Küste'?
>>
>> Ja und? Wer Küste hat, der hat auch Ufer!
>
> Sagte wer 'kein Ufer'?

Sagte wer „kein Wasser“?


Geh spielen, aber nerv mich nich!

Thomas Schmidt

unread,
Sep 11, 2012, 5:02:28 PM9/11/12
to
Erika Cieśla <qw...@zuiop.invalid> schrieb:
> Antwort auf eine Nachricht von Fritz Reschen
>> Werner Sondermann schrieb:
>>> Fritz Reschen wrote:
>>>> Slowenien hat keinen Seezugang!
>>> Vielleicht verwechselst Du jetzt dieses kleine Land mit etwas Adriaküste
>>> unten dran einfach nur mit der Slowakei.
>> Adriaküste =! Seezugang!
> Hä?

Ich erklär dir das Unerklärbare:
Liegen Fischerboote im Hafen, die nicht auslaufen, lebhafter Frachterverkehr
findet aber statt, ist das, was sonst ein Hafen ist, kein Seezugang.
Deswegen geht der See nicht zu, so wie ein zu knapper Rock.
Nicht logisch?


> Glück auf!
> 𝓔𝓻𝓲𝓴𝓪 𝓒𝓲𝓮𝓼𝓵𝓪
Rübe ab!
********

Fritz Reschen

unread,
Sep 12, 2012, 1:38:24 AM9/12/12
to
Erika Cieśla schrieb:
> Antwort auf eine Nachricht von Fritz Reschen
>> Erika Cieśla schrieb:
>>> Antwort auf eine Nachricht von Fritz Reschen
>>>> Erika Cieśla schrieb:
>
>
>>>>> Ja gut, mit dem Fahrrad hat man das in zwei Stunden abgefahren, aber
>>>>> für „keine Küste“ ist das doch schon a bissel zu viel.
>>>>
>>>> Sagte jemand 'keine Küste'?
>>>
>>> Ja und? Wer Küste hat, der hat auch Ufer!
>>
>> Sagte wer 'kein Ufer'?
>
> Sagte wer „kein Wasser“?
>
>
> Geh spielen, aber nerv mich nich!

Bist du immer so kess, wenn _du_ was nicht kapierst?

Thomas Schmidt

unread,
Sep 11, 2012, 5:08:48 PM9/11/12
to
Erika Cieśla <qw...@zuiop.invalid> schrieb:
> Antwort auf eine Nachricht von Fritz Reschen
>> Fritz schrieb:
>> Nocheinmal, ganz langsam:
>> Eine Küste zu haben, bedeutet nicht, Zugang zum (offenen)Meer
>> (zur See) zu haben!
> Ach was!?

Du meine Güte, alles vermient! Landmienen an der Küste, Treibmienen im Meer,
Stacheldraht überall und militärisches Sperrgebiet, genauso sieht die Küste
in Slowenien aus. Und wer ist Schuld? Die Österreicher, weil sie Slowenien
nach dem ersten Weltkrieg in Stich gelassen haben.

Thomas Schmidt

unread,
Sep 11, 2012, 5:11:12 PM9/11/12
to
Erika Cieśla <qw...@zuiop.invalid> schrieb:
> Antwort auf eine Nachricht von Fritz
>> Am 11.09.12 14:59, schrieb Fritz Reschen:
>>>> >Aber einen Zugang zum Mittelmeer hat Slowenien schon
>>> Klar! Über Italien oder Kroatien.
>> »Küstenlinie 47 km«
> Ja eben!

Du widersprichst?
Na dan wird's resch!

Fritz Reschen

unread,
Sep 12, 2012, 4:25:30 AM9/12/12
to
Thomas Schmidt schrieb:
Böse Mienen?


--
ciao, Fritz

Einen grossen Teil ihrer Zeit bringen Hammelartige damit zu,
Verantwortliche für ihr potscherts Leben zu benennen.

Matz Frisch

unread,
Oct 14, 2012, 1:24:31 PM10/14/12
to
Am 11.09.2012 14:53, schrieb Fritz Reschen:
> Erika Cieśla schrieb:
>> Antwort auf eine Nachricht von Fritz Reschen

>>>
>>> Adriaküste =! Seezugang!
>>
>> Hä?
>
> Die Staatsgrenzen von Ländern, die am Meer liegen, setzen sich einige
> - wimre 10 SM - in gerader Linie ins Meer fort.
> Das führt dazu, dass Slowenien zwar Adriaküste hat, aber keinen
> Zugang zum offenen Meer, sondern eine, von Kroatien und Italien
> eingegrenzte, grosse Badewanne.
> War üwrinx für Sloweniens Fischereiflotte letal.

ilginç wie der Lappländer sagt.

Fritz Reschen

unread,
Oct 14, 2012, 2:25:57 PM10/14/12
to
Matz Frisch schrieb:
Ja, du hast recht.
Ich nenne diese Spezies üwrinx 'Lappen'.
Als Analogie zu 'Griechen', 'Deutschen', 'Schluchtenscheixxern', tbc ...



--
ciao, Fritz

Hammelartige unterscheiden sich von Kampffischen dadurch,
dass sie nicht den Spiegel attackieren, sondern den, der ihn hält.
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