Piusbruderschaft schließt 'Holocaust-Leugner' aus

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Steppenwolf

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Feb 7, 2009, 6:33:38 AM2/7/09
to
"Rom - Die konservative Piusbruderschaft hat das umstrittene Mitglied
Floriano Abrahamowicz wegen dessen zweifelnder Äußerungen zum Holocaust
ausgeschlossen."
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,606075,00.html


Franz Glaser

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Feb 7, 2009, 6:38:06 AM2/7/09
to
Steppenwolf schrieb:

Und wieso schreibt dieses Schmuddelblatt "Spiegel" nicht anständiger-
weise dazu, daß es die ITALIENISCHE ist?

Gl

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Erich Pfennig

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Feb 7, 2009, 6:47:03 AM2/7/09
to
Steppenwolf schrieb:
Aber nur weil es der Zentralrat der Juden in Deutschland es so wollte.

Williamson, will seine Leugnung des Holocaust vorerst nicht widerrufen.
Er werde zunächst die historischen Beweise prüfen, sagte Williamson dem
Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Wenn er sie finde, werde er sich
korrigieren. Dies werde aber sicherlich einige Zeit benötigen, meinte
Williamson.

Erich

Karl Boder

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Feb 7, 2009, 6:51:34 AM2/7/09
to

"Erich Pfennig" <er...@alternativ.net> schrieb im Newsbeitrag
news:gmjsbn$5nt$1...@ulric.tng.de...

> Steppenwolf schrieb:
>> "Rom - Die konservative Piusbruderschaft hat das umstrittene Mitglied
>> Floriano Abrahamowicz wegen dessen zweifelnder Äußerungen zum Holocaust
>> ausgeschlossen."
>> http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,606075,00.html
>>
>>
> Aber nur weil es der Zentralrat der Juden in Deutschland es so wollte.

Nein, weil die ganze Welt es wollte.


Hans Bolte

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Feb 7, 2009, 7:09:04 AM2/7/09
to
Steppenwolf schrieb:

Wieso heißt Richard Williamson jetzt Floriano Abrahamowicz?

Hans


--
"Wenn jemand wünscht, daß seine Gelübde des ganzen Jahres nichtig seien,
so spreche er am Beginn des Jahres: jedes Gelübde das ich tun werde, ist
nichtig; nur muß er beim Geloben daran denken."
Der Talmud
<http://www.hansbolte.net/Talmudzitate/Nedarim23b.html>

Franz Glaser

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Feb 7, 2009, 7:30:11 AM2/7/09
to
Michael Funke schrieb:
> Weil wir im Jahrhundert der Ketzer leben.
>


Gerade du, Funke, mußt peinlich drauf achten, wer der wirkliche
Feind ist! Nicht die Ketzer, nicht die Andersgläubigen, nicht
die Juden und die Moslems.

Der zweite Name des Teufels ist Diabolus, auf deutsch "Verwirrer".
Paß auf, daß du nicht den Verwirrern auf den Leim gehst und daß
du nicht verwirrt herumgeisterst und falschen Feinden nachläufst.

Der naheliegendste Feind bist du selber.

Gl

Lars Bräsicke

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Feb 7, 2009, 7:46:40 AM2/7/09
to
Erich Pfennig schrieb:

> Williamson, will seine Leugnung des Holocaust vorerst nicht widerrufen.
> Er werde zunächst die historischen Beweise prüfen, sagte Williamson dem
> Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Wenn er sie finde, werde er sich
> korrigieren. Dies werde aber sicherlich einige Zeit benötigen, meinte
> Williamson.

Interessante Aussage: Das verlogene Klerikalfaschist hatte seine
Aussagen bisher also getätigt, ohne historische Beweise auch nur zu prüfen.

Lars

Licht der Wahrheit

unread,
Feb 7, 2009, 7:57:40 AM2/7/09
to

Gesteuert von den Juden, wenn auch nicht von den Zentralratten.
--
Deutsche Politiker: Ein macht- und geldgeiles Lumpenpack.
Am schlimmsten: Die kommunistischen Wählerbetrüger der SPDS.

Licht der Wahrheit

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Feb 7, 2009, 7:58:34 AM2/7/09
to
Am Sat, 07 Feb 2009 13:09:04 +0100 schrieb Hans Bolte:

> Steppenwolf schrieb:
>
>> "Rom - Die konservative Piusbruderschaft hat das umstrittene Mitglied
>> Floriano Abrahamowicz wegen dessen zweifelnder Äußerungen zum Holocaust
>> ausgeschlossen."
>> <http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,606075,00.html>
>
> Wieso heißt Richard Williamson jetzt Floriano Abrahamowicz?
>
> Hans

Weils nicht der Gleiche ist?

Franz Glaser

unread,
Feb 7, 2009, 8:13:26 AM2/7/09
to
Lars Bräsicke schrieb:

Bei diesen Typen geht die Beweiskette ganz anders rum als normal.
Sie sind nicht nur gedanklich sondern "juristisch" in einer alten
Zeit vernagelt, in der nicht sein kann was nicht sein darf. Das
ist eine Denke, die heute nur mehr in der Politik und in der
Bürokratie (unterschwellig) vorkommt.

Es geht darum, daß "der Herr Jesus von den Juden ermordet worden
ist und dafür haben sie zu büßen, egal was wolle". Verriegelung
aller Vernunft ist da automatisch, da geht nix mehr denn sonst
würde das ganze Gebäude zusammenkrachen. Meinen sie.

So ähnlich fürchten auch die Bürokraten, daß kein Steinchen aus
ihrem Machtgebäude rausgezogen werden darf ...

Die r.k.Kirche hat das und mehr mit dem 2.Vatikanischen Konzil
abgelegt aber die Piusbrüder anerkennen diese Erneuerungen
absolut nicht. Sie nennen das V2 die "Cloaca Maxima", das ist
die Kanalisation im alten Rom :->

Gl

Erich Pfennig

unread,
Feb 7, 2009, 8:12:21 AM2/7/09
to
Lars Bräsicke schrieb:
Ihm war es offenbar nicht möglich an die entsprechenden Beweise
heranzukommen, zumindest konnte man das ihm nicht nachweisen. Da dürfte
es doch aufgrund der korrekten Buchführung im Dritten Reich sehr einfach
sein, die historischen Beweise vorzulegen und ihn dann zur Korrektur der
Leugnung zu zwingen.

Erich


Erich

Lars Bräsicke

unread,
Feb 7, 2009, 8:51:34 AM2/7/09
to
Erich Pfennig schrieb:

> Da dürfte
> es doch aufgrund der korrekten Buchführung im Dritten Reich sehr einfach
> sein,

Jiři Fenik ist also auch Holokaustleugner.

Lars

Karl Boder

unread,
Feb 7, 2009, 8:55:06 AM2/7/09
to

"Licht der Wahrheit" <licht_der...@licht.com> schrieb im Newsbeitrag
news:eo2cekvf9ndk.f...@40tude.net...

> Am Sat, 7 Feb 2009 12:51:34 +0100 schrieb Karl Boder:
>
>> "Erich Pfennig" <er...@alternativ.net> schrieb im Newsbeitrag
>> news:gmjsbn$5nt$1...@ulric.tng.de...
>>> Steppenwolf schrieb:
>>>> "Rom - Die konservative Piusbruderschaft hat das umstrittene Mitglied
>>>> Floriano Abrahamowicz wegen dessen zweifelnder Äußerungen zum Holocaust
>>>> ausgeschlossen."
>>>> http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,606075,00.html
>>>>
>>>>
>>> Aber nur weil es der Zentralrat der Juden in Deutschland es so wollte.
>>
>> Nein, weil die ganze Welt es wollte.
>
> Gesteuert von den Juden

Tja sie haben halt nunmal recht.


ANDREAS GUMTOW

unread,
Feb 7, 2009, 8:58:16 AM2/7/09
to

Gut gemacht!

Solche Typen haben unter zivilisierten Menschen nichts zu suchen!


Freundliche Grüße


Andreas GUmtow


--
____________________________________________


Der Fuchs ist schlau und stellt sich dumm,
beim Nazi ist es andersrum.

_____________________________________________

Frank Bügel

unread,
Feb 7, 2009, 9:08:55 AM2/7/09
to
Am Sat, 07 Feb 2009 12:47:03 +0100 schrieb Erich Pfennig:

> Steppenwolf schrieb:
>> "Rom - Die konservative Piusbruderschaft hat das umstrittene Mitglied
>> Floriano Abrahamowicz wegen dessen zweifelnder Äußerungen zum Holocaust
>> ausgeschlossen."
>> http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,606075,00.html
>>

> Aber nur, weil es der Zentralrat der Juden in Deutschland es so wollte.

Die Juden in Italien doch wohl bestimmt genauso. Deren Oberhaupt ist
genauso zionistisch wie die 'flotte Charlotte' hierzulande. Siehe dazu
http://orientbruecke.wordpress.com/2009/01/05/rom-vorsitzender-der-judischen-gemeinde-enttarnt-versehentlich-zionistischen-trick/

... und fand während der NS-Zeit bei Katholiken Unterschlupf wie auch
Knobloch http://www.zenit.org/article-6889?l=german

> Williamson, will seine Leugnung des Holocaust vorerst nicht widerrufen.
> Er werde zunächst die historischen Beweise prüfen, sagte Williamson dem

> Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Wenn er sie finde...

Eben! "Wenn er sie (denn) finde..." Der Holocaust mit den Massenvergasungen
von Juden und den sechs Mio. toten Juden ist doch genauso ein Glaubensdogma
wie die Auferstehung von Jesus Christus oder diverse Marienerscheinungen
oder oder oder...

Ich bin skeptisch: Williamson wird letzlich keine überzeugenden Beweise
finden, denn es handelt sich schließlich um eine 'offenkundige Tatsache'.
Das ist von ganz anderer "Beweisqualität" als hieb- und stichfeste
Sachbeweise, zumal es in der BRD noch zusätzlich "130 gute Gründe" gibt,
diesem Dogma der Judenheit [1] gedanklich zu folgen, auch wenn man dabei
verstandesgemäß größte Bauchschmerzen verspürt.

[1] siehe dazu Don Heddesheimer, Der Erste Holocaust
http://www.vho.org/VffG/1999/2/Heddesheimer153-158.html
http://www.vho.org/store/UK/bresult.php?ID=91

MfG Frank

Hans Bolte

unread,
Feb 7, 2009, 10:03:16 AM2/7/09
to
Hans Bolte schrieb:
> Steppenwolf schrieb:

>> "Rom - Die konservative Piusbruderschaft hat das umstrittene Mitglied
>> Floriano Abrahamowicz wegen dessen zweifelnder Äußerungen zum Holocaust
>> ausgeschlossen."
>> <http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,606075,00.html>
>
> Wieso heißt Richard Williamson jetzt Floriano Abrahamowicz?

Ach so, das ist ein anderer:

================================
Der ex-Exkommunizierte Holocaust-Leugner Bischof Williamson von der
Pius-Bruderschaft steht nicht allein da. Auch Pater Floriano
Abrahamowicz, welcher ebenfalls zur Pius-Bruderschaft gehört, behauptet,
die Gaskammern hätten "nur" der Desinfektion gedient. Die Redaktoren von
kreuz.net bemühen sich nach Kräften, den beiden zur Seite zu stehen.
================================
<http://litart.twoday.net/stories/5495536/>

Gut daß es Menschen gibt, denen etwas an Wahrheit liegt.

Heinz Blüml

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Feb 7, 2009, 10:08:27 AM2/7/09
to
On Sat, 7 Feb 2009 12:51:34 +0100, "Karl Boder"
<reply-to-gro...@arcor.de> wrote:

>
>"Erich Pfennig"

>>>
>> Aber nur weil es der Zentralrat der Juden in Deutschland es so wollte.
>
>Nein, weil die ganze Welt es wollte.
>

Hier ist aber wohl jedem vernünftigen Menschen klar, wer die Henne und
wer das Ei ist.

h

Licht der Wahrheit

unread,
Feb 7, 2009, 12:47:48 PM2/7/09
to

Immer dann, wenn es verboten ist anderes zu sagen.

Franz Glaser

unread,
Feb 7, 2009, 12:58:18 PM2/7/09
to
Erich Pfennig schrieb:

> Lars Bräsicke schrieb:
>> Erich Pfennig schrieb:
>>
>>> Williamson, will seine Leugnung des Holocaust vorerst nicht widerrufen.
>>> Er werde zunächst die historischen Beweise prüfen, sagte Williamson dem
>>> Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Wenn er sie finde, werde er sich
>>> korrigieren. Dies werde aber sicherlich einige Zeit benötigen, meinte
>>> Williamson.
>> Interessante Aussage: Das verlogene Klerikalfaschist hatte seine
>> Aussagen bisher also getätigt, ohne historische Beweise auch nur zu prüfen.
>>
>> Lars
> Ihm war es offenbar nicht möglich an die entsprechenden Beweise
> heranzukommen, zumindest konnte man das ihm nicht nachweisen...
>
> Erich

Meingott Pfennig - - -

KAPIERS DOCH

Der braucht keine Beweise, der GLAUBT. Das reicht ihm völlig!

Das meine ich viel, viel ernster als DU dir in deinem Amateur-
juristenkopf vorstellen kannst.

(Damit wähnt er sich den DENKERN haushoch überlegen, so ähnlich
wie sich ein Jurist den Technikern überlegen fühlt ohne eine
Handhabe dafür nachweisen zu können - außer daß er durch
Zirkelschluß immer RECHT bekommt vor Gericht, egal wie doof
seine Behauptungen sind.)

"VOOR GATT" hat er immer "RRÄÄCHT", der Pfaff.

DASS sich denn die Leut nicht in andere rein denken können :-(

Gl

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Frank Bügel

unread,
Feb 7, 2009, 5:50:32 PM2/7/09
to
Am Sat, 07 Feb 2009 18:58:18 +0100 schrieb Franz Glaser:

> Meingott Pfennig - - -
>
> KAPIERS DOCH
>
> Der braucht keine Beweise, der GLAUBT. Das reicht ihm völlig!

Wie sieht es denn umgedreht bei den Holo-Junkies aus, Glaser? Ist es nicht
gerade dort weit verbreitet, einfach an das zu glauben, was Ilja Ehrenburg
und andere Juden vor oder kurz nach Kriegsende öffentlich von sich gaben,
weil es sich um eine "offenkundige Tatsache" handelt?

"... Aber plötzlich wurde das Abendland zum Nachtland. Endlos waren die
Reihen derer, die in die Krematorien wanderten. Sechs Millionen Menschen
opferten wir. Nur ein kleiner Rest konnte von den Alliierten gerettet
werden." (der Zionist Zalman Grinberg am 27.01.1946 in München auf dem
Zionistenkogreß, zit. in Benedikt Weyerer, Meilenstein zur Gründung
Israels, Süddeutsche Zeitung 16.02.2001, S. 53)

"... Da habe ich im Sommer 2002 in Berlin eine Zeitschrift entdeckt, in der
ein Journalist schreibt, die Nazis hätten höchstens 450.000 Juden vergast.
...
Als ich vor dem Reichstagsgebäude einen Politiker erwischen konnte und ihn
darauf ansprach, lud er mich zur Tasse Kaffee ein. Er hatte mich nämlich
als Russen entdeckt. Und dann erzählte er mir, es wäre besser, diesen
Meyer-Artikel schnell zu vergessen. Wenn es nämlich zu einer öffentlichen
Untersuchung kommen sollte, so könne der ganze Holocaust ins Wanken
geraten. Die Folgen wären nicht auszudenken. Er riet mir, dies auch im
Interesse Russlands zu bedenken. Als ich ihn fragte, 'warum gerade
Russland?', da tat er sehr geheimnisvoll. "Ich kann es Ihnen nur raten!"
sagte er und reichte mir die Hand." (Leserbrief des russischen
Kriegsveterans Anatoly Wolkow, Oktober 2002)
http://www.d-direkt-deutschland.de/briefe.htm (nicht mehr abrufbar)

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Lars Bräsicke

unread,
Feb 7, 2009, 6:58:55 PM2/7/09
to
Frank Bügel schrieb:

> "... Da habe ich im Sommer 2002 in Berlin eine Zeitschrift entdeckt, in der
> ein Journalist schreibt, die Nazis hätten höchstens 450.000 Juden vergast.
> ...
> Als ich vor dem Reichstagsgebäude einen Politiker erwischen konnte und ihn
> darauf ansprach, lud er mich zur Tasse Kaffee ein. Er hatte mich nämlich
> als Russen entdeckt. Und dann erzählte er mir, es wäre besser, diesen
> Meyer-Artikel schnell zu vergessen. Wenn es nämlich zu einer öffentlichen
> Untersuchung kommen sollte, so könne der ganze Holocaust ins Wanken
> geraten. Die Folgen wären nicht auszudenken. Er riet mir, dies auch im
> Interesse Russlands zu bedenken. Als ich ihn fragte, 'warum gerade
> Russland?', da tat er sehr geheimnisvoll. "Ich kann es Ihnen nur raten!"
> sagte er und reichte mir die Hand." (Leserbrief des russischen
> Kriegsveterans Anatoly Wolkow, Oktober 2002)
> http://www.d-direkt-deutschland.de/briefe.htm (nicht mehr abrufbar)


Pruuuuuuuuuuuuuuuuuust!
Ein Leserbrief!
Jemand trifft Politiker vor dem Reichstag!!
Der Politiker läd jemanden zu ner Tasse Kaffee ein, weil er Russe ist!!!!
Dann verät er dem Kaffeegast, daß der Holokaust ein Schwindel sei!!!!
LOL
Echt glaubwürdig.

Lars

Willy Lusti

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Feb 7, 2009, 7:04:58 PM2/7/09
to
Lars Bräsicke schrieb:

Treiben sich /NPD - 'Politiker'/ Holocostleugner vor dem Reichstag rum?
Echt? die werden nicht weg gejagt? Nicht auf der Stelle standrechtlich
erschossen? tzzz

Frank Bügel

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Feb 7, 2009, 7:57:25 PM2/7/09
to
Am Sun, 08 Feb 2009 00:56:05 +0100 schrieb Horst Leps:

> Am 07.02.2009 um 23:50 schrieb Frank Bügel:
>
>> http://www.d-direkt-deutschland.de/briefe.htm (nicht mehr abrufbar)
>

> http://www.phpbbserver.com/phpbb/viewtopic.php?mforum=bergmannsstreit&p=673
>
> Und nun ersetzt, was sich einer so denkt, der nichts weiß, was sonst
> so gewusst wird...

Das bitte solltest Du etwas genauer beschreiben wollen. Was "wird denn
gewußt"? Du "weißt", wieviel Juden tatsächlich das Zeitliche damals
segneten? Das kann ich mir nicht vorstellen. Es kann sich nur um Anmaßung
handeln. Du kennst eine oder mehrere Schätzzahlen zu den toten Juden... Wie
andere, mich eingeschlossen, auch.

> Oder was willst Du uns erzählen?

Mit dem Brief wollte ich aufzeigen, daß "unsere" Volksvertreter eventuell
doch mehr wissen, d.h., daß sie sich eventl. an antideutschen Märchen gem.
Nürnberg aufziehen, obwohl viele Juden in Stalins Reich flohen bzw.
verschleppt wurden und dort umkamen (z.B. aus der Bukowina, Ukraine,
Weißrußland usw.).

> Übrigens: <news:m2y6wwz...@alfred-meier.my-fqdn.de>

Ich habe es mir erstmal gespeichert.

(follow-up dspm gesetzt)

Frank Bügel

unread,
Feb 7, 2009, 8:05:36 PM2/7/09
to
Am Sun, 08 Feb 2009 00:58:55 +0100 schrieb Lars Bräsicke:

> Frank Bügel schrieb:
[...]


>> (Leserbrief des russischen Kriegsveterans Anatoly Wolkow, Oktober 2002)
>> http://www.d-direkt-deutschland.de/briefe.htm (nicht mehr abrufbar)
>
> Pruuuuuuuuuuuuuuuuuust!
> Ein Leserbrief!
> Jemand trifft Politiker vor dem Reichstag!!
> Der Politiker läd jemanden zu ner Tasse Kaffee ein, weil er Russe ist!!!!
> Dann verät er dem Kaffeegast, daß der Holokaust ein Schwindel sei!!!!
> LOL
> Echt glaubwürdig.

Du kannst glauben, was Du willst. Und wenn Dir das nicht glaubwürdig
erscheint, ist es doch auch in Ordnung.

Franz Glaser

unread,
Feb 8, 2009, 5:13:36 AM2/8/09
to
Frank Bügel schrieb:

>> Oder was willst Du uns erzählen?
>
> Mit dem Brief wollte ich aufzeigen, daß "unsere" Volksvertreter eventuell
> doch mehr wissen, d.h., daß sie sich eventl. an antideutschen Märchen gem.
> Nürnberg aufziehen, obwohl viele Juden in Stalins Reich flohen bzw.
> verschleppt wurden und dort umkamen (z.B. aus der Bukowina, Ukraine,
> Weißrußland usw.).

Du sollst da nicht herumeiern sondern das SAGEN, was DU MEINST,
nämlich, daß in dem Brief enthalten sein soll, daß die deutschen
KZ gar nicht genug Kapazität für 6 Mio Tote gehabt haben nach
der üblichen Diktion der "Holocaust-Leugner" sondern höchstens
eine halbe und daß der Brief die Erklärung() dafür liefert, daß
die "restlichen" 5,5 Mio als Teilmenge der 20 Mio des Stalin
zugrunde gegangen sein sollen oder sonstwie in Sibirien ver-
schwunden.

Bevor es dir() zerreißt. *)


Gl

*) berlinerisch

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Frank Bügel

unread,
Feb 8, 2009, 9:34:57 AM2/8/09
to
Am Sun, 08 Feb 2009 12:17:58 +0100 schrieb Horst Leps:

> Am 08.02.2009 um 01:57 schrieb Frank Bügel:
>
>> Am Sun, 08 Feb 2009 00:56:05 +0100 schrieb Horst Leps:

[...]


>>> Oder was willst Du uns erzählen?
>>
>> Mit dem Brief wollte ich aufzeigen, daß "unsere" Volksvertreter eventuell
>> doch mehr wissen, d.h., daß sie sich eventl. an antideutschen Märchen gem.
>> Nürnberg aufziehen, obwohl viele Juden in Stalins Reich flohen bzw.
>> verschleppt wurden und dort umkamen (z.B. aus der Bukowina, Ukraine,
>> Weißrußland usw.).
>

> Da schätzt Du diese Leute falsch ein. Diejenigen, die ich kenne, sind
> regelmäßig redliche Arbeiter auf einem begrenzten Gebiet, Straßenbau
> oder Polizeiorganisation oder ländliche Schulpolitik, sehr geforderte
> Leute, die gar nicht die Zeit haben, sich mit historischen Forschungen
> zu beschäftigen, es auch niemals tun werden.

Das ist richtig. Darauf vertraut ja auch die Propaganda, wenn sie alle
"Holocaust-Leugner" alle psychisch Kranke oder Kriminelle abstempelt und
deren sachliche Einwände bzw. Forschungsergebnisse nicht erwähnt.

> Da gibt es kein geheimes MehrWissen.

Denke an Katyn. Da gibt es auch beim 'Holocaust' viel, was nicht oder
höchstens beiläufig erwähnt, keinesfalls aber bei der Opferzählung sauber
auseinandergerechnet wird. Daß die Juden nicht ihre Toten
auseinanderdivideren, erscheint klar, zumal sie sich an uns Deutschen
schadlos halten, wir als Kriegsverlierer dafür zu blechen haben.

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Frank Bügel

unread,
Feb 8, 2009, 12:34:01 PM2/8/09
to
Am Sun, 08 Feb 2009 16:12:57 +0100 schrieb Horst Leps:

> Am 08.02.2009 um 15:34 schrieb Frank Bügel:
[...]


>>> Da schätzt Du diese Leute falsch ein. Diejenigen, die ich kenne, sind
>>> regelmäßig redliche Arbeiter auf einem begrenzten Gebiet, Straßenbau
>>> oder Polizeiorganisation oder ländliche Schulpolitik, sehr geforderte
>>> Leute, die gar nicht die Zeit haben, sich mit historischen Forschungen
>>> zu beschäftigen, es auch niemals tun werden.
>>
>> Das ist richtig. Darauf vertraut ja auch die Propaganda, wenn sie alle

>> "Holocaust-Leugner" als psychisch Kranke oder Kriminelle abstempelt und


>> deren sachliche Einwände bzw. Forschungsergebnisse nicht erwähnt.
>

> Darauf vertraut jede Propaganda, jede Werbung. Vor ein paar Tagen habe
> ich gelesen, dass "dauerfrische" Vollmilch nur ein anderes Wort für
> sanftere H-Milch ist, und dass es frische Milch so gut wie gar nicht
> mehr im Laden gibt.

Da stimme ich Dir vollumfänglich zu.

"Auch heute haben wir eine Staatsreligion, und zwar die Religion des
Holocausts. Deren Inhalt ist, daß sechs Millionen “Juden” vorwiegend in
Gaskammern starben. Die weiteren Details werden ständig geändert, und
niemand weiß etwas genaues." (der Christ Johannes Lerle)
http://www.johannes-lerle.de/

> In arbeitsteiligen Gesellschaften ist das Fachwissen oft so
> dezentralisiert, dass brauchbarer Einblick in vielen Dingen kaum
> selbständig gewonnen werden kann. Da muss man sich fast immer auf
> andere verlassen.

Das ist selbstverständlich so.

Wenn aber ein Thema wie der 'Holocaust' derart in der politischen
Öffentlichkeit penetriert wird, erscheint es nicht völlig abwegig, sich
selbst ein Bild zu machen bzw. für ein eigenes Urteil über die sogenannten
"Leugner" und ihre Argumente sie mal selbst in Augenschein zu nehmen. Das
ist ja heute mittels Internet möglich. http://vho.org/dl/DEU/al.pdf

> Und für Wissenschaft sind hierzulande diverse Institute
> zuständig. Wenn sie es nicht hinkriegen, wozu sie da sind, kommen sie
> irgendwann in die Krise, von diesem hier
> http://zfa.kgw.tu-berlin.de/index.htm etwa habe ich das noch nicht
> gehört.

Benz hat sich gerade die Kritik des Judentums eingehandelt, weil er als
"Beschützer von ethnischen Minderheiten" die Moslems mittlerweile in sein
Konzept einbezieht.

"...Doch der Professor, Leiter des Berliner Zentrums für Antisemitismus-
verharmlosung, wollte nicht so recht; in seiner Absage bat er um
Verständnis, "dass ich weder an einem Podium teilnehmen kann, an dem Herr
Broder mitwirkt, der Antisemitismusforschung kürzlich als
'Kaffeesatzleserei mit Wünschelrutengängern' apostrophiert hat, noch ihm
meine Gesellschaft zumuten will, nachdem er öffentlich stark seinem (sic!)
Abscheu über das von mir geleitete Institut Ausdruck verliehen hat."
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/da_war_es_nur_noch_eine/
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/prof_benz_hat_ein_problem/
http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/Wolfgang-Benz-Antisemitismus-Islamfeindschaft;art304,2682586

Es geht bei Benz & Co. primär gar nicht um "Antisemitismusforschung",
sondern um die Unterdrückung von judenfeindlichen Tendenzen und
Ausschreitungen in der Gesellschaft. Sonst wäre das Erklärungsmuster für
"Antisemitismus a la Benz" auch nicht so einseitig negativ gegen die
jeweilige Bevölkerungsmehrheit gerichtet. Israel Shahak z.B. handelte das
Thema nach meinem Dafürhalten in seinem Buch "Jüdische Geschichte, jüdische
Religion - Der Einfluß von 3000 Jahren" wesentlich objektiver ab (Kap.
"Vorurteile und Halbwahrheiten" und "Der Einfluß der Geschichte").

>>> Da gibt es kein geheimes MehrWissen.
>>
>> Denke an Katyn.
>

> Es ging um das Geheimwissen von Abgeordneten.

Einige Abgeordnete wie etwa Weisskirchen oder Steinmeier werden wohl schon
wissen, daß "revisionistische Thesen" durchaus ihre sachliche Berechtigung
hätten.

Frank

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Frank Bügel

unread,
Feb 9, 2009, 9:34:49 AM2/9/09
to
Am Sun, 08 Feb 2009 20:55:59 +0100 schrieb Horst Leps:

> Am 08.02.2009 um 18:34 schrieb Frank Bügel:
>
>> "Auch heute haben wir eine Staatsreligion, und zwar die Religion des
>> Holocausts. Deren Inhalt ist, daß sechs Millionen “Juden” vorwiegend in
>> Gaskammern starben. Die weiteren Details werden ständig geändert, und
>> niemand weiß etwas genaues." (der Christ Johannes Lerle)
>> http://www.johannes-lerle.de/
>

> Da diese Religion nichts mit meinem Seelenheil zu tun, sondern nur mit
> politischen Frieden, wird es schon keine Religion sein.

Sie hat etwas mit Deinem Seelenheil auf Erden zu tun. Solange jemand (egal
wer, ob Du oder ich) die Juden ohne Analyse von Ursache und Wirkung als das
"Opfervolk" ansieht, werden sie -ohne gesellschaftlichen Widerstand
erwarten zu müssen- sich bestimmte Privilegien sichern bzw. sich
Extrabratwürste braten können. 'Nach dem Holocaust ist das völlig normal.'
o.ä. ist dann der Gedankengang, wie z.B. bei vielen BRD-Politikern, die vom
deutschen Schuld-Mantra nicht einen Fingerbreit abweichen, wie man ja an
den Reaktionen auf Hohmanns Rede auch feststellen durfte..

> Religion, wie sie hierzulande seit Schleiermacher verstanden wird, ist ein Akt,
> in dem sich ein Verhältnis zum Unendlichen, zum Transzendenten, zu Gott
> ausdrückt, ein höchst subjektiver Vorgang, dem viele skeptisch sind:
> Ist das nicht eine irrationale Zwangsspinnerei?

Du wirst mir doch sicher zubilligen, daß auf der politischen Bühne aus den
historischen Ereignis Judenverfolgung und Judenvernichtung die
Diesseitsreligion "Holocaust" geschaffen wurde, die von den historischen
Zusammenhängen im wesentlichen abstrahiert und (lediglich) auf die toten
und verfolgten Juden fokussiert. Wie bei einer Religion auch, soll mit dem
Mantra der Schuld über Abstammung ("Erben der Täter") bei den Schäfchen ein
bestimmtes wohlgefälliges Verhalten herausgezüchtet werden (die deutsche
Schamkultur), deren finaler Gedanke immer "das sind wir den Juden schuldig"
lautet.

Nehmen wir z.B. die Stockholmer "Holocaustkonferenz" aus dem Jahr 2000. Wie
der linke Gegenstandpunkt süffisant bemerkte, hatten offensichtlich "die
nördlichen Nazi-Kollaborateure gelernt und sich rechtzeitig an die
moralische Weltmacht angewanzt". Schon zuvor wurde eine 'Task force zur
Förderung des Holocaust-Bewußtseins' gegründet; durchaus vergleichbar mit
der Missionsabteilung im Vatikan, die das Evangelium in alle Welt den
Menschen bringen soll. Es ging in Stockholm vornehmlich um die Frage, wie
der Holocaust zukünftig narrativiert, vergegenwärtigt und für politische
Zwekce nutzbar gemacht werden soll.
http://www.gegenstandpunkt.com/gs/00/1/holoc-k.htm

Wir haben es beim 'Holocaust', bei dieser dem konkreten NS-Verbrechen
entlehnten Ideologie mit pseudoreligiösen, missionarischen
Wertvorstellungen zu tun, die wie das Christentum und andere Religionen
auch, sich das Recht nimmt, "im Namen des Guten" zu moralisieren, zu
missionieren, "Andersgläubige" zu verurteilen und notfalls gar zu zerstören
(z.B. Holocaust-Leugner oder den Iran).

> Wird Holocaust mit Religion verbunden, dann, um an dieses antireligiöse
> Ressentiment anzuschließen: Da kann man nichts beweisen, da muss man
> sich unterwerfen.

Richtig, zumal es ja für die "Sechs-Millionen-Opfer"-Zahl und die
seinerzeit noch behauptete "industrielle Ermordung von Millionen Juden"
vollauf zutreffend zu sein scheint; leider.

> Ein Missbrauch von beidem: Sowohl des Holocaust als auch
> die Religion zu politischem Zwecke: Ihr seid doch nicht so blöd und
> unterwerft Euch einer Religion, die Euch knechten will.

Leider wohl hat jede Gesellschaft ihre quasireligiöse Komponente. Im
Sozialismus war es "die historische Mission der Arbeiterklasse", heute ist
es das Holocaust-Dogma, dessen Bezweifeln ein krimineller Akt ist. Zur
"Qualität" der Beweisaufnahme aus dem Urteil des Frankfurter
Auschwitz-Prozesses:

"Für die Zeugen war es nun ausserordentlich schwer, zu unterscheiden
zwischen dem, was sie selbst persönlich erlebt hatten und dem, was ihnen
von anderen berichtet worden war, sei es im Lager, sei es erst später nach
der Befreiung. Es bedarf keiner Frage, dass die Gefahr bestand, dass Zeugen
guten Glaubens Dinge als eigene Erlebnisse darstellten, die ihnen in
Wirklichkeit von anderen berichtet worden waren oder die sie nach der
Befreiung in Büchern und Zeitschriften, die sich mit den Geschehnissen in
Auschwitz beschäftigten und in grosser Zahl vorhanden sind, gelesen hatten.
Weiter musste berücksichtigt werden, dass nach 20 Jahren Erinnerungslücken
auftreten konnten, die die Zeugen unbewusst ausfüllten. ...

... dem Gericht fehlten fast alle in einem normalen Mordprozess zur
Verfügung stehenden Erkenntnismöglichkeiten, um sich ein getreues Bild des
tatsächlichen Geschehens im Zeitpunkt des Mordes zu verschaffen. Es fehlten
die Leichen der Opfer, Obduktionsprotokolle, Gutachten von Sachverständigen
über die Ursache des Todes und die Todesstunde, es fehlten Spuren der
Täter, Mordwaffen usw. Eine Überprüfung der Zeugenaussagen war nur in
seltenen Fällen möglich." (LG Frankfurt/Main vom 19./20.8.1965, 4 Ks 2/63)
http://www.idgr.de/texte/dokumente/justiz/auschwitz-urteil.php (nicht mehr
abrufbar)

"In the blueprints, construction documents, and work orders that trace
the construction and subsequent use of these buildings, which are now
housed in Auschwitz Museum archives, there is not a single explicit
reference to the use of gas chambers or Zyklon B for homicidal purposes.
This dearth of evidence is what led one prominent revisionist, Arthur Butz,
a professor of engineering at Northwestern University, to denounce the
Holocaust as "the hoax of the twentieth century"...

The revisionist pressure has become so great that two years ago Auschwitz
Museum officials, in order, they said, "to counter claims in the West that
the Holocaust did not take place," retested samples of hair and portions
of the gas-chamber walls for Zyklon B. ---> The wall fragments still
revealed the presence of the poisonous gas, but the hair, after years of
washing and treatment, had been leached of all cyanide residues." (Timothy
Ryback: "Evidence of Evil" in "The New Yorker Magazine", November 15, 1993.
Pages 68-81. "A Reporter At Large"), ehemals unter
http://www.fscwv.edu/users/pedwards/evidence_of_evil_by_timothy_w.htm

Das ist "der wissenschaftliche Geburtsfehler" der Holocaust-Ideologie, die
vermeintliche "Offenkundigkeit" und Lügerei hinsichtlich der HCN-Spuren,
die die Massenvergasung von Juden beweisen sollten.

Nur darüber werden wir in der BRD gar nicht aufgeklärt. Insofern ist die
'Holocaust'-Ideologie auch ein Rückfall ins tiefste Mittelalter, in dem
eine Mission "der Offenbarung Jesu" o.ä. gleichend, einer objektiven
Wahrheit, zumindest aber einer kritisch-sachlichen Auseinandersetzung in
der Öffentlichkeit vorgezogen wird.

> Mißbrauch, denn das alles hat nichts mit Transzendentem, auch nichts
> mit einem Akt des Verhältnisses zu tun.

Natürlich werden die jüdischen Opfer transzendiert. Das geht soweit, daß
unter "Holocaust-Opfer" auch gefallene jüdische Soldaten der Roten Armee
und der anderen alliierten Armeen gezählt werden und
"Holocaust-Überlebende" nicht nur diejenigen Juden sind, die tatsächlich in
deutschen KL einsaßen, sondern allgemein Juden bezeichnet, die diesen
Zeitraum überlebten, auch wenn sie z.B. nach England vor 1941 ausreisen
konnten und somit keine Gefahr für sie mehr bestand. Es fehlen klare
Abgrenzungs- und Zuordnungsmerkmale. Alles wird bewußt schwammig gehalten
und zu einem "Narretiv" transzendiert.

> Diese Rede ist aber nicht nur eine Lümmelei. Man muss sich immer
> darüber im Klaren sein, dass an dieser Sache die "Zulassung" der
> NPD u.a. in die Ehrenhaftigkeit hängt.

Für mich eigentlich erstaunlich. Ich finde es moralisch ehrenhafter, gegen
bestimmte Dogmen des Zeitgeistes anzukämpfen, weil das allemal mehr Courage
und Mut erfordert als im jeweiligen System stromlinienförmig mitzulaufen.
Ich habe bei anderen Punkten meine Bauchschmerzen mit der NPD, zumal sie ja
ohnehin von VS-Spitzeln durchsetzt sein soll, die man nicht abziehen will.
Das wäre für das BRD-System wohl offensichtlich die größte Blamage.

> Mögen die Leut so unzufrieden sein, wie sie wollen, für diese Leute gibt es
> im Westen nichts zu ernten, solange es einen Holocaust gegeben hat.

Ich habe gegen die FPÖ oder das BZÖ nichts einzuwenden, was ihre politische
Legitimität angeht. In der BRD fehlen leider Parteien, die sich genauso
"völkisch" für die Interessen der Deutschen einsetzen, wie es christliche
Zionisten immer wieder für die jüdischen Interessen tun. Es mag sein, daß
das auch an der Holocaust-Litanei liegt; denke aber eher, daß es v.a. ein
Erfolg der Umerziehung von deutschen Charaktären ist, die Napoleon einst
schon richtig kennzeichnete.

> Erst wenn das weg ist, dann kann es an die Demokratie gehen und an die
> Westbindung.

Das ist sachlich richtig. Wenn die 'Holocaust'-Litanei mittlerweile eine
Art "firewall" für westliche Demokratie (ungleich tatsächlicher,
identitärer Demokratie) in der BRD sein soll, schützt und stützt sich damit
das politische Establishment der BRD auch selbst. Es ist selbst an der
Aufrechterhaltung der Holocaust-Litanei interessiert, da sie nach 1990 eine
wichtige ideologische Begründung für Überstaatlichkeit und
Multikulturalität darstellt.

>> Wenn aber ein Thema wie der 'Holocaust' derart in der politischen
>> Öffentlichkeit penetriert wird, erscheint es nicht völlig abwegig, sich
>> selbst ein Bild zu machen bzw. für ein eigenes Urteil über die sogenannten
>> "Leugner" und ihre Argumente sie mal selbst in Augenschein zu nehmen. Das
>> ist ja heute mittels Internet möglich. http://vho.org/dl/DEU/al.pdf
>

> Dieses hier http://www.h-ref.de/literatur/revisionismus.php wollen wir
> dabei nicht vergessen.

Langowski argumentiert ausschließlich aus politischer, nicht aus
wissenschaftlicher Motivation. In der Wissenschaft werden die Argumente der
"Holocaust-Leugner" durchaus sachlicher geprüft; vor allem die Argumente
von Mattogno und Rudolf. Es waren Rudolfs Analysen, die die polnischen
Wiisenschaftler veranlaßten, nochmals die HCN-Konzentration an den
Innenwänden der vermeintlichen Gaskammern von Auschwitz zu prüfen.

"... While most serious historians refuse to dignify such statements with a
response, Polish administrators have taken the bait. In response to
revisionist charges, they tested the gas chamber walls for residual traces
of cyanide gas but found none." (Timothy Ryback: "Preserving Auschwitz",
WSJ vom 07.07.2004) http://www.opinionjournal.com/la/?id=110005318

Und siehe da, Rudolf hatte Recht behalten, nicht die andere Seite, wie sie
es noch 1993 behauptete (siehe oben Ryback 1993). Einsitzen muß Rudolf
trotzdem; wie zu Zeiten Galileos. Sowas verurteile ich auf das
entschiedenste.

(...)


>>> Es ging um das Geheimwissen von Abgeordneten.
>>
>> Einige Abgeordnete wie etwa Weisskirchen oder Steinmeier werden wohl schon
>> wissen, daß "revisionistische Thesen" durchaus ihre sachliche Berechtigung
>> hätten.
>

> Beleg?

Nein, Vermutung. Derartiges dringt nicht (mehr) in die Öffentlichkeit.
Adenauer sprach in den 1950er Jahren noch von einer viel niedrigeren
Opferzahl, danach aus der BRD offiziell niemand mehr. Für die DDR war die
sowjetische Kriegspropaganda ohnehin maßgeblich und die ging ja ebenfalls
dank Ehrenburg von sechs Millionen toten Juden aus.

Ihre sachliche Berechtigung hatte auf jeden Fall das proklamierte und
wissenschaftlich nachgewiesene Fehlen von HCN-Spuren in den vermeintlichen
Gaskammern (s.o.) und in den Haaren der vermeintlich Vergasten, was zuvor
leider immer wieder von der Seite der philosemitischen
'Holocaust'-Evangelisten kolportiert wurde.

Frank
--
"Ich habe das ja in dem Interview mit dem schwedischen Fernsehen gesagt: Es
geht um historische Beweise, nicht um Emotionen." (der "Sünder" Richard
Williamson im Spiegel-Interview vom 09.02.2009)
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,606164,00.html

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Frank Bügel

unread,
Feb 10, 2009, 8:01:40 AM2/10/09
to
Am Mon, 09 Feb 2009 20:47:59 +0100 schrieb Horst Leps:

> Am 09.02.2009 um 15:34 schrieb Frank Bügel:
[...]

>>> Da diese Religion nichts mit meinem Seelenheil zu tun, sondern nur mit
>>> politischen Frieden, wird es schon keine Religion sein.
>>
>> Sie hat etwas mit Deinem Seelenheil auf Erden zu tun.
>

> Auf Erden gibt es kein Seelenheil.

Dann gibt es aber sicher einen Seelenfrieden, der bei einigen Leutchen
nachhaltig gestört zu sein scheint, wenn man nicht davon ausgeht, daß es
Massenvergasungen der Juden gab und nicht ca. sechs Millionen Juden während
des Zweiten Weltkrieges umkamen.

>>> Religion, wie sie hierzulande seit Schleiermacher verstanden wird, ist ein Akt,
>>> in dem sich ein Verhältnis zum Unendlichen, zum Transzendenten, zu Gott
>>> ausdrückt, ein höchst subjektiver Vorgang, dem viele skeptisch sind:
>>> Ist das nicht eine irrationale Zwangsspinnerei?
>>
>> Du wirst mir doch sicher zubilligen, daß auf der politischen Bühne aus den
>> historischen Ereignis Judenverfolgung und Judenvernichtung die
>> Diesseitsreligion "Holocaust" geschaffen wurde, die von den historischen
>> Zusammenhängen im wesentlichen abstrahiert und (lediglich) auf die toten
>> und verfolgten Juden fokussiert.
>

> Nein, warum sollte ich da zustimmen?

Weil 'Holocaust' selbst pseudoreligiöse Elemente beinhaltet. Judaismus ist
letztlich immer erfüllte Prophetie. Die Verbindung zwischen Kabbalismus und
dem (dogmatischen) "Sechs-Millionen-Opfer" hat Rabbiner Benjamin Blech
längst dargestellt.

>> Wie bei einer Religion auch, soll mit dem
>> Mantra der Schuld über Abstammung ("Erben der Täter") bei den Schäfchen ein
>> bestimmtes wohlgefälliges Verhalten herausgezüchtet werden (die deutsche
>> Schamkultur), deren finaler Gedanke immer "das sind wir den Juden schuldig"
>> lautet.
>

> Ich hab noch nie gelesen, dass _ich_ an jenen Ereignissen schuldig sein soll.

Aber "die Verantwortung" dafür hast Du (und ich) doch nach Gutmensch-Sprech
zu übernehmen. D.h., wir haben eine "moralische Verantwortung" dafür, was
damals geschah und dürfen blechen, die Juden verhätscheln und sollen ihnen
in den Anus kriechen. Zugleich haben wir so widerwärtige Erscheinungen wie
Friedman, Blumentritt und all die anderen Hardcore-Zionisten zu dulden,
weil wir ja so "tolerant" sind.

>> Nehmen wir z.B. die Stockholmer "Holocaustkonferenz" aus dem Jahr 2000. Wie
>> der linke Gegenstandpunkt süffisant bemerkte, hatten offensichtlich "die
>> nördlichen Nazi-Kollaborateure gelernt und sich rechtzeitig an die
>> moralische Weltmacht angewanzt". Schon zuvor wurde eine 'Task force zur
>> Förderung des Holocaust-Bewußtseins' gegründet; durchaus vergleichbar mit
>> der Missionsabteilung im Vatikan, die das Evangelium in alle Welt den

>> Menschen bringen soll. ...
>> http://www.gegenstandpunkt.com/gs/00/1/holoc-k.htm
>
> Und was sollte mich dieses Blättchen der "Marxistischen Gruppe"
> interessieren?

Es ging mir nicht um Dein Interesse am "Gegenstandpunkt", sondern um die
Verdeutlichung, daß eine Missionierung von Menschen analog der Verbreitung
des Christentums mit "Holocaust-teaching" stattfindet. Auf der Stockholmer
Konferenz wurden ja insbesondere die Staaten Osteuropas angeschossen, weil
dort das "Holocaust-Bewußtsein" in der Bevölkerung nicht sonderlich
ausgeprägt war.

(...)


>> Wir haben es beim 'Holocaust', bei dieser dem konkreten NS-Verbrechen
>> entlehnten Ideologie mit pseudoreligiösen, missionarischen
>> Wertvorstellungen zu tun, die wie das Christentum und andere Religionen
>> auch, sich das Recht nimmt, "im Namen des Guten" zu moralisieren, zu
>> missionieren, "Andersgläubige" zu verurteilen und notfalls gar zu zerstören
>> (z.B. Holocaust-Leugner oder den Iran).
>

> Quatsch.

Begründung? Was ist an vorstehenden Ausführungen sachlich falsch?

"Ich glaube, es ist schon eine Grundsatzfrage, wenn durch eine Entscheidung
des Vatikans der Eindruck entsteht, dass es die Leugnung des Holocaust
geben könnte (Es gibt sie doch., F.B.), dass es um grundsätzliche Fragen
des Umgangs mit dem Judentum insgesamt geht." (die Zionistin Merkel in
schlechtem Deutsch auf einer Pressekonferenz) Später telefonierte Merkel
mit dem Papst, "... getragen von dem gemeinsamen tiefen Anliegen der
immerwährenden Mahnung der Schoah für die Menschheit". (Fokus, 08.02.09)

»Einen ewigen Namen will ich ihnen geben, der nicht vergehen soll.« (Jesaja
56,5) Dieses Leitmotiv von Shoah ist deckungsgleich mit dem der
israelischen Gedenk- und Forschungseinrichtung Yad Vashem...
http://www.beatpunk.org/filme/claude-lanzmann-shoah/

Dieses "Anliegen" trägt quasireligiösen Missionscharakter; ob Du mir nun
beipflichtest oder nicht. Merkels vorzitierte, unlogische Ausführungen
beschämen sicher nicht nur Naturwissenschaftler, sondern beleidigen
obendrein den gesunden Menschenverstand.

Ich wüßte auch nicht, weshalb ausgerechnet das Volk, dessen Staat weder
UN-Bestimmungen, noch sonst irgendwelches Völkerrecht achtet, uns als
"Opfervolk" dauerhaft präsentiert werden sollte, wenn nicht aus
quasireligiösen Motiven.

>>> Wird Holocaust mit Religion verbunden, dann, um an dieses antireligiöse
>>> Ressentiment anzuschließen: Da kann man nichts beweisen, da muss man
>>> sich unterwerfen.
>>
>> Richtig, zumal es ja für die "Sechs-Millionen-Opfer"-Zahl und die
>> seinerzeit noch behauptete "industrielle Ermordung von Millionen Juden"
>> vollauf zutreffend zu sein scheint; leider.
>

> Und was soll das mit "Religion" zu tun haben, Religionsbegriff von
> Schleiermacher, s.o., das kannst Du Dir nicht einfach mal basteln.

Gehe vom funktionalistischen Religionsbegriff aus. Welche Funktion hat der
'Holocaust' in dieser Gesellschaft? In der BRD ist "Holocaust" mittlerweile
konstitutive Staatsreligion, die über alle Konfessionen und Religionen
hinweg die integrale Klammer der "offenen Zivilgesellschaft" bilden soll.

(Urteil vom Auschwitz-Prozeß)

> Gerichtsurteile sind keine Forschungsprotokolle...

Es ging mir um die Verdeutlichung der Beweisqualität für den 'Holocaust'.

>>> Mißbrauch, denn das alles hat nichts mit Transzendentem, auch nichts
>>> mit einem Akt des Verhältnisses zu tun.
>>
>> Natürlich werden die jüdischen Opfer transzendiert. Das geht soweit, daß
>> unter "Holocaust-Opfer" auch gefallene jüdische Soldaten der Roten Armee
>> und der anderen alliierten Armeen gezählt werden
>

> Du weißt ungefähr, was "Transzendenz" religiös meint?

"Irdisches Jammertal" und "himmlische Welt", soweit ich es noch erinnere.

Mir war Mathematik und Logik aber immer schon lieber als Religion. Wenn
eben behauptet wird, daß Millionen Juden massenvergast wurden, die
(Zeugen-)Aussagen aber mit naturwissenschaftlichen Gesetzen nicht in
Übereinstimmung gebracht, naturwissenschaftlich verifiziert werden können
und man ihnen dennoch Glauben schenkt, ist das Transzendenz.

(zur gesellschaftlichen Funktion der Holocaust-Litanei)


>>> Erst wenn das weg ist, dann kann es an die Demokratie gehen und an die
>>> Westbindung.
>>
>> Das ist sachlich richtig. Wenn die 'Holocaust'-Litanei mittlerweile eine
>> Art "firewall" für westliche Demokratie (ungleich tatsächlicher,
>> identitärer Demokratie)
>

> Ach, da geht es um einen Firewall gegen alte deutsche Wege, die mit
> Demokratie nun gar nichts im Sinn hatten.

Wenn diese "alten deutschen Wege" mehrheitlich gewollt wären, wären sie
sogar gelebte Demokratie. Halten wir uns an dem Begriff "westliche
Demokratie" auf, hast Du natürlich Recht. Im Grunde genommen geht es aber
nur um die zionistische Judenwohlfahrt überall in der Welt.

Die 'Holocaust'-Ideologie "entdeutscht" die Deutschen und "verjudet" sie,
weil nicht die christliche Vergebung, sondern das jüdische "erinnere dich!"
penetriert wird. Das Kölner "Domradio" erfuhr angeblich aus ungenannten
"Vatikankreisen", daß Frau Merkel auf Druck des 'Zentralrats der Juden in
Deutschland' und der US-amerikanischen jüdischen Lobby reagiert habe."
Kreuz.net nannte daraufhin die Kanzlerin "eine hechelnde Befehlsempfängerin
der Juden." http://www.kreuz.net/article.8615-page.html

Und das scheint sie ja in der Tat zu sein.

>>>>> Es ging um das Geheimwissen von Abgeordneten.
>>>>
>>>> Einige Abgeordnete wie etwa Weisskirchen oder Steinmeier werden wohl schon
>>>> wissen, daß "revisionistische Thesen" durchaus ihre sachliche Berechtigung
>>>> hätten.
>>>
>>> Beleg?
>>
>> Nein, Vermutung. Derartiges dringt nicht (mehr) in die Öffentlichkeit.
>

> Über Unbekanntes kann ich alle Vermutungen anstellen, die mir
> gefallen, anders ausgedrückt:
>
> Du hast nichts in der Hand. Und genau das beweist Dir, dass es da was
> geben muss.

Ich schrieb diesbezüglich von Vermutung und verwies auf Katyn. Beim
'Holocaust' ist es umgedreht: es gibt keine Beweise für die sechs Millionen
Toten; trotzdem wird uns diese Zahl dogmatisch präsentiert und darf nicht
"geleugnet" werden. Ich wies dir hingegen nach, daß die sogenannten
"Holocaust-Leugner" mit dem Nichtvorhandensein von HCN-Spuren Recht hatten.
Ich hoffe, Du hast es wenigstens zur Kenntnis genommen.

Heinz Blüml

unread,
Feb 10, 2009, 8:49:22 AM2/10/09
to
On Tue, 10 Feb 2009 14:01:40 +0100, Frank Bügel <bue...@nospam.org>
wrote:

> Im Grunde genommen geht es aber
>nur um die zionistische Judenwohlfahrt überall in der Welt.
>

Die Frage des (beinahe) allmächtigen Großinquisitors lautet:
Könnte es irgendwelchen Schaden für Juden bringen?

Dann ab in den Orcus.

h

Frank Bügel

unread,
Feb 10, 2009, 12:31:53 PM2/10/09
to

So ist es. Leider. Dabei wissen doch die Juden selbst gut genug, bei wem
sie sich besser bedanken sollten:

"... Eines Tages saßen wir im Speisezimmer und ich sagte zu ihnen, ihr müßt
ein Bild von Hitler in die Wohnung hängen und ihm jeden Tag dafür danken,
daß es ihn gab. Der Krieg war Teil ihres Körpers und beherrschte ihr
Bewußtsein. Sie gingen damit zu Bett und standen damit auf, sie lebten
damit und es war ihre Existenzgrundlage. Sie arbeiteten nicht, sie lebten
von der Rente, ich auch, wir alle. Wir lebten von den Deutschen."
http://www.youtube.com/watch?v=FFY_3RU8cMQ

Heinz Blüml

unread,
Feb 10, 2009, 12:59:46 PM2/10/09
to
On Tue, 10 Feb 2009 18:31:53 +0100, Frank Bügel <bue...@nospam.org>
wrote:

Warst du jemals in so einem Schlafzimmer;)?
(Warum bezweifelst du es?)

h

Message has been deleted

Frank Bügel

unread,
Feb 10, 2009, 4:33:37 PM2/10/09
to
Am Tue, 10 Feb 2009 19:07:40 +0100 schrieb Horst Leps:

> Am 10.02.2009 um 14:01 schrieb Frank Bügel:
[...]
>> (Seelenfrieden), der bei einigen Leutchen


>> nachhaltig gestört zu sein scheint, wenn man nicht davon ausgeht, daß es
>> Massenvergasungen der Juden gab und nicht ca. sechs Millionen Juden während
>> des Zweiten Weltkrieges umkamen.
>

> Niemanden interessiert das, wenn einer so für sich davon ausgeht.

Irrtum, siehe die 'Holocaust'-Inquisition gem. §130 StGB.

>> Weil 'Holocaust' selbst pseudoreligiöse Elemente beinhaltet. Judaismus ist
>> letztlich immer erfüllte Prophetie. Die Verbindung zwischen Kabbalismus und
>> dem (dogmatischen) "Sechs-Millionen-Opfer" hat Rabbiner Benjamin Blech
>> längst dargestellt.
>

> Wer ist Benjamin Blech und warum sollte er von Bedeutung sein?

Was er ist, schrieb ich bereits. Weshalb er von Bedeutung sein sollte,
ebenfalls. Wolltest Du üben, den Informationsgehalt meiner Antworten an
Dich richtig zu erfassen? Lies nochmals vorstehend nach. Da steht alles,
was Du zu Blech in diesem Kontext wissen solltest. Wenn Du Dich
diesbezüglich wirklich weiterbilden möchtest, solltest Du Dich mit diesem
Text eingehend befassen: http://www.tfdixie.com/parshat/behar/005.htm

>> »Einen ewigen Namen will ich ihnen geben, der nicht vergehen soll.« (Jesaja
>> 56,5) Dieses Leitmotiv von Shoah ist deckungsgleich mit dem der
>> israelischen Gedenk- und Forschungseinrichtung Yad Vashem...
>> http://www.beatpunk.org/filme/claude-lanzmann-shoah/
>

> Bibelsprüche kann man auf alles kleben: "Gott mit uns" (=Immanuel, ein
> Name Jesu) aufs Koppelschloss.

Den Yad-Vashem-Tempel und seine missionarischen Ausdünstungen mit einem
Koppelschloß zu vergleichen, hat m.E. schon etwas.



>>> Ich hab noch nie gelesen, dass _ich_ an jenen Ereignissen schuldig sein soll.
>>
>> Aber "die Verantwortung" dafür hast Du (und ich) doch nach Gutmensch-Sprech
>> zu übernehmen.
>

> Also bin ich daran nicht schuld.

Die Verantwortung trägst Du trotzdem; und zwar in einer ähnlichen Weise,
als hättest Du Dich schuldig gemacht. Du hast Dir das damals sogar
aufschwatzen lassen, ohne Dich dagegen zu wehren.

>> Ich wüßte auch nicht, weshalb ausgerechnet das Volk, dessen Staat weder
>> UN-Bestimmungen, noch sonst irgendwelches Völkerrecht achtet, uns als
>> "Opfervolk" dauerhaft präsentiert werden sollte, wenn nicht aus
>> quasireligiösen Motiven.
>

> Ich habe auch noch nicht mitbekommen, dass uns der Staat Israel (und
> sein Volk) als Opfer präsentiert worden wäre.

Heißt es hier nicht immer, Israel sei "der Staat der Holocaust-
Überlebenden"? Natürlich werden bei uns diese zionistischen Lumpen und
Räuber als Opfer dargestellt. Für die Abkassierer von der US-Ostküste (JCC)
trifft das natürlich genauso zu.

>> Welche Funktion hat der
>> 'Holocaust' in dieser Gesellschaft? In der BRD ist "Holocaust" mittlerweile
>> konstitutive Staatsreligion, die über alle Konfessionen und Religionen
>> hinweg die integrale Klammer der "offenen Zivilgesellschaft" bilden
>> soll.
>

> Es ist Teil eines politischen Konsenses.

Wurde über diesen "politischen Konsens" einmal demokratisch entschieden
oder wurde er von B'nai Brith und anderen jüdischen Organisationen Euch
damals geradezu aufgezwungen? Uns jedenfalls hat man 1990 zu dieser
entsetzlichen Litanei gar nicht erst befragt. Ich hätte auch glatt dagegen
gestimmt, selbst wenn man mich dann als "Antisemit" verteufelt hätte.

>> Es ging mir um die Verdeutlichung der Beweisqualität für den
>> 'Holocaust'.
>

> Und da beweist das nichts. Auch, weil das zu ersten Texten darüber
> gehört, die in Deutschland wirklich zur Kenntnis genommen wurde. Und
> Geschichte als Wissenschaft mW erst danach hierzulande entstand.

Daß sich viele systemkonforme Schreiberlinge daran abarbeiten (ohne die
damaligen Machenschaften der US-Ostküste und der Zionisten auch nur mit
einem Sterbenswörtchen zu erwähnen) und damit auf Kosten des Steuerzahlers
ihre Brötchen verdienen (siehe Benz et al), will ich ja gar nicht
bestreiten. Was an der Darstellung dieser Geschichte namens 'Holocaust'
aber "wissenschaftlich" (=objektiv) sein soll, wirst Du mir sicher verraten
können.

>> Halten wir uns an dem Begriff "westliche
>> Demokratie" auf, hast Du natürlich Recht. Im Grunde genommen geht es aber
>> nur um die zionistische Judenwohlfahrt überall in der Welt.
>

> Hierzulande geht es vor allem darum, in einem 60 Jahre halbwegs
> bewährten, in einigen Bereichen sehr, in andern nicht so erfolgreich
> und so toll, politischen System und politischen Umfeld weiter leben,
> Politik machen und Wirtschaften zu können.

Das konnte man in der BRD bis ca. 1980 mW ganz gut ohne
'Holocaust'-Litanei. Erst nach 1990 wurde daraus ein Evangelium gemacht und
das "Leugnungs-Verbot" von Kohl durchgesetzt.

>> Ich schrieb diesbezüglich von Vermutung und verwies auf Katyn.
>

> Na siehst Du, Du weißt nichts, gar nichts über Weißkirchen oder
> Steinmeier.

Ich hatte derartiges auch nie behauptet. Kannst Du nicht tatsächlich mehr
richtig lesen oder liegt es an Verständnisproblemen?

Frank

Frank Bügel

unread,
Feb 10, 2009, 4:35:34 PM2/10/09
to
Am Tue, 10 Feb 2009 18:59:46 +0100 schrieb Heinz Blüml:

> On Tue, 10 Feb 2009 18:31:53 +0100, Frank Bügel <bue...@nospam.org>
> wrote:

[...]


>>> Die Frage des (beinahe) allmächtigen Großinquisitors lautet:
>>> Könnte es irgendwelchen Schaden für Juden bringen?
>>
>>So ist es. Leider. Dabei wissen doch die Juden selbst gut genug, bei wem
>>sie sich besser bedanken sollten:
>>
>>"... Eines Tages saßen wir im Speisezimmer und ich sagte zu ihnen, ihr müßt
>>ein Bild von Hitler in die Wohnung hängen und ihm jeden Tag dafür danken,
>>daß es ihn gab. Der Krieg war Teil ihres Körpers und beherrschte ihr
>>Bewußtsein. Sie gingen damit zu Bett und standen damit auf, sie lebten
>>damit und es war ihre Existenzgrundlage. Sie arbeiteten nicht, sie lebten
>>von der Rente, ich auch, wir alle. Wir lebten von den Deutschen."
>>http://www.youtube.com/watch?v=FFY_3RU8cMQ
>
> Warst du jemals in so einem Schlafzimmer;)?

Nein. In jüdischen Schlafzimmern habe ich bestimmt nichts verloren.

Heinz Blüml

unread,
Feb 11, 2009, 12:40:06 AM2/11/09
to
On Tue, 10 Feb 2009 22:35:34 +0100, Frank Bügel <bue...@nospam.org>
wrote:

Dann kann man auch über allfälligen Wandschmuck/Altarbilder nur
mutmaßen;)

h

Message has been deleted

MukiPuki :-Þ

unread,
Feb 12, 2009, 2:57:20 AM2/12/09
to
Am Sat, 07 Feb 2009 14:12:21 +0100 schrieb Erich Pfennig:

> Lars Bräsicke schrieb:
>> Erich Pfennig schrieb:
>>
>>> Williamson, will seine Leugnung des Holocaust vorerst nicht widerrufen.
>>> Er werde zunächst die historischen Beweise prüfen, sagte Williamson dem
>>> Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Wenn er sie finde, werde er sich
>>> korrigieren. Dies werde aber sicherlich einige Zeit benötigen, meinte
>>> Williamson.
>>
>> Interessante Aussage: Das verlogene Klerikalfaschist hatte seine
>> Aussagen bisher also getätigt, ohne historische Beweise auch nur zu prüfen.
>>
>> Lars
> Ihm war es offenbar nicht möglich an die entsprechenden Beweise
> heranzukommen, zumindest konnte man das ihm nicht nachweisen.

Und das berechtigt ihn dann dazu, irgend einen Stuß zu erzählen?

Das ist so ähnlich, als wenn jemand behauptet, der Mond bestehe aus
Vanillepudding, mit dem hinweis, er habe bis jetzt noch keinen Beweis
gefunden, dass es nicht so sei.

Bist du wirklich so intellektualitätsgemindert oder bist du einfach nur
zweckdoof?


> Da dürfte
> es doch aufgrund der korrekten Buchführung im Dritten Reich

Welche korrekte Buchführung?

> sehr einfach
> sein, die historischen Beweise vorzulegen und ihn dann zur Korrektur der
> Leugnung zu zwingen.

Für einen Historiker, der sich mit der Materie beschäftigt hat, ist das
sicher kein Problem, und wie will man jemanden der aus ideologischen
Gründen vorsätzlich lügt dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen?

Wer wollte mich zwingen, eine Aussage wahrheitsgemäß zu tätigen?

3 * 3 = 64,

Erich Pfennig ist intelligent,

und die Erde ist eine Scheibe.

--
http://feierabendland.gratis-webspace.de/index.html
---------------------------------------------------
Pack muss wie Pack behandelt werden. Damit manche
merken, dass sie sich beim Pack verlaufen haben. Und sich vom Pack
entfernen.
---------------------------------------------------------------
Hinweis für den Stalker: Auch die mißbräuchliche Verwendung von Zitaten
kann zu rechtlichen Schritten führen, insbesondere dann, wenn sie nicht
nachweislich von dem behaupteten Urheber kommen!
----------------------------------------------------------------
NAZIS AB IN DEN SOZIALEN VERACHTUNGSTOD
---------------------------------------------------
Die Bezeichnung "Gutmensch" ist ein Kompliment von Schlechtmenschen,
was man leider nicht erwidern kann, denn sie sind ja schlecht.

Erich Pfennig

unread,
Feb 12, 2009, 4:20:33 AM2/12/09
to
MukiPuki :-Þ schrieb:

> Am Sat, 07 Feb 2009 14:12:21 +0100 schrieb Erich Pfennig:

>>>> Williamson, will seine Leugnung des Holocaust vorerst nicht widerrufen.
>>>> Er werde zunächst die historischen Beweise prüfen, sagte Williamson dem
>>>> Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Wenn er sie finde, werde er sich
>>>> korrigieren. Dies werde aber sicherlich einige Zeit benötigen, meinte
>>>> Williamson.
>>> Interessante Aussage: Das verlogene Klerikalfaschist hatte seine
>>> Aussagen bisher also getätigt, ohne historische Beweise auch nur zu prüfen.
>>>

>> Ihm war es offenbar nicht möglich an die entsprechenden Beweise
>> heranzukommen, zumindest konnte man das ihm nicht nachweisen.
>
> Und das berechtigt ihn dann dazu, irgend einen Stuß zu erzählen?

Beweise sind Stuss?

>> Da dürfte
>> es doch aufgrund der korrekten Buchführung im Dritten Reich
>
> Welche korrekte Buchführung?
>
>> sehr einfach
>> sein, die historischen Beweise vorzulegen und ihn dann zur Korrektur der
>> Leugnung zu zwingen.
>
> Für einen Historiker, der sich mit der Materie beschäftigt hat, ist das
> sicher kein Problem, und wie will man jemanden der aus ideologischen
> Gründen vorsätzlich lügt dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen?

Für Dresden geht es doch auch. Aber warum erst nach 60 Jahren?
Nach über 60 Jahren haben jetzt erstmals Wissenschaftler versucht, die
Zahl der Opfer präzise zu ermitteln - sie kommen auf maximal 25.000
Opfer, wahrscheinlich weniger. Eine unabhängige Historikerkommission,
2004 vom damaligen Dresdener Oberbürgermeister eingesetzt, hat in
jahrelanger, mühseliger Kleinarbeit erstmals alles nur denkbare Material
zusammengetragen und ausgewertet, das Aufschluss geben kann über die
tatsächliche Zahl der Opfer der Bombennächte von Dresden 1945.
http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/2901/das_ende_der_legenden.html

Allerdings hat sich der durchaus berechtigte Eindruck gebildet, dass die
von Deutschen verursachten Totenzahlen hemmungslos erhöht werden, und
dass umgekehrt die Zahl der deutschen Opfer, seien es die Flüchtlinge
und Vertriebenen, seien es die Kriegsgefangenen und Luftkriegstoten,
immer heruntermanipuliert wird.


Erich


MukiPuki :-Þ

unread,
Feb 12, 2009, 12:21:11 PM2/12/09
to
Am Thu, 12 Feb 2009 10:20:33 +0100 schrieb Erich Pfennig:

> MukiPuki :-Þ schrieb:
>> Am Sat, 07 Feb 2009 14:12:21 +0100 schrieb Erich Pfennig:
>
>>>>> Williamson, will seine Leugnung des Holocaust vorerst nicht widerrufen.
>>>>> Er werde zunächst die historischen Beweise prüfen, sagte Williamson dem
>>>>> Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Wenn er sie finde, werde er sich
>>>>> korrigieren. Dies werde aber sicherlich einige Zeit benötigen, meinte
>>>>> Williamson.
>>>> Interessante Aussage: Das verlogene Klerikalfaschist hatte seine
>>>> Aussagen bisher also getätigt, ohne historische Beweise auch nur zu prüfen.
>>>>
>>> Ihm war es offenbar nicht möglich an die entsprechenden Beweise
>>> heranzukommen, zumindest konnte man das ihm nicht nachweisen.
>>
>> Und das berechtigt ihn dann dazu, irgend einen Stuß zu erzählen?
>
> Beweise sind Stuss?

Welche Beweise?

>
>>> Da dürfte
>>> es doch aufgrund der korrekten Buchführung im Dritten Reich
>>
>> Welche korrekte Buchführung?
>>
>>> sehr einfach
>>> sein, die historischen Beweise vorzulegen und ihn dann zur Korrektur der
>>> Leugnung zu zwingen.
>>
>> Für einen Historiker, der sich mit der Materie beschäftigt hat, ist das
>> sicher kein Problem, und wie will man jemanden der aus ideologischen
>> Gründen vorsätzlich lügt dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen?
>
> Für Dresden geht es doch auch. Aber warum erst nach 60 Jahren?
> Nach über 60 Jahren haben jetzt erstmals Wissenschaftler versucht, die
> Zahl der Opfer präzise zu ermitteln - sie kommen auf maximal 25.000
> Opfer, wahrscheinlich weniger. Eine unabhängige Historikerkommission,
> 2004 vom damaligen Dresdener Oberbürgermeister eingesetzt, hat in
> jahrelanger, mühseliger Kleinarbeit erstmals alles nur denkbare Material
> zusammengetragen und ausgewertet, das Aufschluss geben kann über die
> tatsächliche Zahl der Opfer der Bombennächte von Dresden 1945.
> http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/2901/das_ende_der_legenden.html
>

Was hat Dresden mit der vorsätzlichen Holocaustleugnung dieses bescheuerten
Bishofs zu tun?

Der Holocaust ist das am besten wissenschaftlich untersuchte Ereignis der
letzten Zeitgeschichte. Da muß nix mehr bewiesen werden, weil alle Fakten
zum Holocaust für jeden öffentlich zugänglich in jeder Bibliothek in
meterlangen Bücherregalen zugänglich ist.

Nur in wie weit kann das einen Idioten davon abhalten, dieses Ereignis
wieder besseres Wissen zu leugnen?


> Allerdings hat sich der durchaus berechtigte Eindruck gebildet, dass die
> von Deutschen verursachten Totenzahlen hemmungslos erhöht werden, und
> dass umgekehrt die Zahl der deutschen Opfer, seien es die Flüchtlinge
> und Vertriebenen, seien es die Kriegsgefangenen und Luftkriegstoten,
> immer heruntermanipuliert wird.

Diesen Eindruck gibt es nur bei Nazis (und Artverwandten),
Verschwörungstheoretikern und anderen Knallköpfen.

Unter wessen Schirmherrschaft soll denn eine solche Manipulation
stattgefunden haben? Gab es da jemanden, der den Historikern vorgeschrieben
hat, zu bestimmten Ergebnissen zu kommen?

Erzähle mal Erich.

Und wie soll das überhaupt funktioniert haben, dass da alle Historiker
mitspielen und wieder besseres Wissen falsche Daten erzeugen?

Eine solche Verschwörung funktioniert nämlich nicht, nicht in einer
freiheitlichen Demokratie, und auch nicht in einer Diktatur. In einer
Diktatur kann man vielleicht so etwas anordnen, jedoch sickert die Wahrheit
durch, zumindest sickert durch, dass eine bestimmte Sichtweise der Dinge
vorgeschrieben ist, durch.

Das ist aber bei uns nicht der Fall. Die Zahl von 6 Millionen jüdischen
Opfern ist nirgends gesetzlich verankert, sondern es ist die Zahl, die
Historiker ermittelt haben, aufgrund ihrer Arbeit.

Gesetzlich verboten ist lediglich, die Verbrechen der Nazis nach
Völkerstrafgesetzbuch §6 (1) zu leugnen, zu verhamlosen oder zu billigen.

Erich Pfennig

unread,
Feb 12, 2009, 12:56:55 PM2/12/09
to
MukiPuki :-Þ schrieb:

> Am Thu, 12 Feb 2009 10:20:33 +0100 schrieb Erich Pfennig:
>
>> MukiPuki :-Þ schrieb:
>>> Am Sat, 07 Feb 2009 14:12:21 +0100 schrieb Erich Pfennig:
>>>>>> Williamson, will seine Leugnung des Holocaust vorerst nicht widerrufen.
>>>>>> Er werde zunächst die historischen Beweise prüfen, sagte Williamson dem
>>>>>> Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Wenn er sie finde, werde er sich
>>>>>> korrigieren. Dies werde aber sicherlich einige Zeit benötigen, meinte
>>>>>> Williamson.
>>>>> Interessante Aussage: Das verlogene Klerikalfaschist hatte seine
>>>>> Aussagen bisher also getätigt, ohne historische Beweise auch nur zu prüfen.
>>>>>
>>>> Ihm war es offenbar nicht möglich an die entsprechenden Beweise
>>>> heranzukommen, zumindest konnte man das ihm nicht nachweisen.
>>>> Da dürfte
>>>> es doch aufgrund der korrekten Buchführung im Dritten Reich

>>> Welche korrekte Buchführung?

Dumme Frage.


>>>
>>>> sehr einfach
>>>> sein, die historischen Beweise vorzulegen und ihn dann zur Korrektur der
>>>> Leugnung zu zwingen.

>>> Für einen Historiker, der sich mit der Materie beschäftigt hat, ist das
>>> sicher kein Problem, und wie will man jemanden der aus ideologischen
>>> Gründen vorsätzlich lügt dazu zwingen, die Wahrheit zu sagen?

>> Für Dresden geht es doch auch. Aber warum erst nach 60 Jahren?
>> Nach über 60 Jahren haben jetzt erstmals Wissenschaftler versucht, die
>> Zahl der Opfer präzise zu ermitteln - sie kommen auf maximal 25.000
>> Opfer, wahrscheinlich weniger. Eine unabhängige Historikerkommission,
>> 2004 vom damaligen Dresdener Oberbürgermeister eingesetzt, hat in
>> jahrelanger, mühseliger Kleinarbeit erstmals alles nur denkbare Material
>> zusammengetragen und ausgewertet, das Aufschluss geben kann über die
>> tatsächliche Zahl der Opfer der Bombennächte von Dresden 1945.
>> http://einestages.spiegel.de/static/topicalbumbackground/2901/das_ende_der_legenden.html
>>
>
> Was hat Dresden mit der vorsätzlichen Holocaustleugnung dieses bescheuerten
> Bishofs zu tun?
> Der Holocaust ist das am besten wissenschaftlich untersuchte Ereignis der
> letzten Zeitgeschichte. Da muß nix mehr bewiesen werden, weil alle Fakten
> zum Holocaust für jeden öffentlich zugänglich in jeder Bibliothek in
> meterlangen Bücherregalen zugänglich ist.

Nur das gilt auch für Dresden und trotzdem wurden diese Arbeiten und
Fakten immer wider bestritten, obwohl alles zeitnah untersucht wurde.


>
>> Allerdings hat sich der durchaus berechtigte Eindruck gebildet, dass die
>> von Deutschen verursachten Totenzahlen hemmungslos erhöht werden, und
>> dass umgekehrt die Zahl der deutschen Opfer, seien es die Flüchtlinge
>> und Vertriebenen, seien es die Kriegsgefangenen und Luftkriegstoten,
>> immer heruntermanipuliert wird.
>
> Diesen Eindruck gibt es nur bei Nazis (und Artverwandten),
> Verschwörungstheoretikern und anderen Knallköpfen.

Verstehe, wer Kritik übt sind also Nazis (und Artverwandten),
Verschwörungstheoretikern und anderen Knallköpfe. Wie üblich, die
primitive Argumentation eines Zionisten, um Widerspruch abzuwürgen.


Erich

Kurt Knoll

unread,
Feb 12, 2009, 1:28:48 PM2/12/09
to
Der Bishop ist nicht bescheuert er glaubt nicht alles und dieses ist sein
recht. Dein Holocaust wird allen aufgezwungen ob er es nun glaubt oder
nicht. Wer gibt denn euch für andere zu bestimmen was sie zu glauben haben.
Kurt Knoll.

"MukiPuki :-Þ" <die-funk...@gmx.de> wrote in message
news:fg600qgs8l02$.tgwqmkhu9wzy$.dlg@40tude.net...

Frank Bügel

unread,
Feb 12, 2009, 7:11:50 PM2/12/09
to
Am Wed, 11 Feb 2009 20:22:03 +0100 schrieb Horst Leps:

> Am 10.02.2009 um 22:33 schrieb Frank Bügel:
[...]


>>> Niemanden interessiert das, wenn einer so für sich davon ausgeht.
>>
>> Irrtum, siehe die 'Holocaust'-Inquisition gem. §130 StGB.
>

> Ich schrieb "für sich". Beim 130 geht es um was, was einer nicht für
> sich behält.

... und damit den Seelenfrieden anderer beeinträchtigt.

>>> Wer ist Benjamin Blech und warum sollte er von Bedeutung sein?
>>
>> Was er ist, schrieb ich bereits. Weshalb er von Bedeutung sein sollte,
>> ebenfalls.
>

> Wo habe ich das übersehen?

In meinem Vorbeitrag hattest Du es wohl übersehen.

>> Wolltest Du üben, den Informationsgehalt meiner Antworten an
>> Dich richtig zu erfassen? Lies nochmals vorstehend nach. Da steht alles,
>> was Du zu Blech in diesem Kontext wissen solltest. Wenn Du Dich
>> diesbezüglich wirklich weiterbilden möchtest, solltest Du Dich mit diesem
>> Text eingehend befassen:
>> http://www.tfdixie.com/parshat/behar/005.htm
>

> Und was geht mich das an, was der da zu Seinesgleichen sagt?

Das kann ich Dir nicht beantworten. Wer jedoch die Holocaust-Litanei in
ihrer dogmatischen Ausprägung politisch befürwortet wie Du es tust, sollte
m.E. auch den tieferen Grund für diesen widerlichen Dogmatismus kennen.

>>> Bibelsprüche kann man auf alles kleben: "Gott mit uns" (=Immanuel, ein
>>> Name Jesu) aufs Koppelschloss.
>>
>> Den Yad-Vashem-Tempel und seine missionarischen Ausdünstungen mit einem
>> Koppelschloß zu vergleichen, hat m.E. schon etwas.
>

> Das Koppelschloß dürfte, Anzahl der Träger multipliziert mit der Zahl
> der Tage, an denen jeder Einzelne das um den Bauch hatte, von
> erheblich größerer Verbreitung gewesen sein als die bisherige Zahl der
> Besucher multipliziert mit der Aufenthaltsdauer in der Gedenkstätte.

Es geht nicht um die Anzahl der Träger einer jeweiligen Ideologie, es geht
um ihren missionarischen, quasireligiösen Anspruch.

("Erben der Täter")

>>> Also bin ich daran nicht schuld.
>>
>> Die Verantwortung trägst Du trotzdem; und zwar in einer ähnlichen Weise,
>> als hättest Du Dich schuldig gemacht.
>

> Hat mir noch nie einer gesagt.

Dann erinnere dich nur einmal an Adenauers Ausführungen vor dem ersten
"Wiedergutmachungsabkommen". Adenauer meinte,

"... dass die Verbrechen 'im Namen des deutschen Volkes' - und nicht etwa
'von Deutschen' - begangenen worden seien... Und es ist ebenso wenig ein
Zufall, dass Adenauer zwar von Verbrechen, nicht aber von Schuld spricht,
und auch nicht von Verantwortung. Aber er spricht von _Verpflichtung_, und
er nennt deren Ursache: unsagbare Verbrechen, begangen 'in deutschem
Namen', an den Juden. Diese Erklärung ist die 'Urschrift' aller späteren
Bekenntnisse deutscher Regierungen...

Sie benennt mit Tat, Tätern (bzw. dem Namen des 'Tätervolkes') und Opfern
die Bezugsgrößen der künftigen deutschen Verpflichtung: das Thema, die
Verpflichteten und die Adressaten. ... Man mag einwerfen, dass Adenauer
diesen begrifflichen Spagat nur gewählt habe, um bei Politikern und
Bevölkerung mehr Zustimmung für ein Abkommen mit Israel zu gewinnen, und
weil den Deutschen ein Schuld- oder Verantwortungs- Eingeständnis damals
nicht 'zuzumuten' gewesen sei, schließlich musste zuerst "die
psychologische Basis beim deutschen Volk vorbereitet werden", wie Adenauers
Berater Herbert Blankenhorn damals erklärte."
http://www.compass-infodienst.de/index.php?id=489&type=98

Ergo: alles schön schwammig halten, damit sich niemand persönlich angepisst
fühlt, aber gleichzeitig eben doch über Steuergelder blechen muß, als hätte
er selbst mit den NS-Verbrechen etwas zu tun gehabt. So läuft es ja noch
heute:

"Heute geht es nicht mehr um die Frage von persönlicher oder kollektiver
Schuld, sondern um die der _Verantwortung_ Deutschlands und damit jedes
Staatsbürgers, die sie _für die Geschichte_ übernehmen müssen. [1]
Die Monströsität der Verbrechen, die die Deutschen während des
Nationalsozialismus begingen, muss auch heutige Generationen verpflichten,
sich diesen Verbrechen zu stellen, einfach schon deshalb, weil sie andere
und auch unsere Gesellschaften bis heute prägen." (Dr. Julia Schulze
Wessel, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Politische
Theorie und Ideengeschichte der TU Dresden)
http://www.schattenblick.de/infopool/religion/fakten/rfsta082.html

[1] Nicht die Verbrecher sind verantwortlich, sondern "wir alle". Auf so
einen Blödsinn muß man erstmal kommen. Aber "Politische Theorie und
Ideengeschichte" muß ja wenigstens für irgend etwas gut sein, wenn das
Postulat "(materielle) Verantwortung für die Geschichte übernehmen" ein
Ablenkungsmanöver ist, denn

"... Damals setzte die JCC international durch, dass in den 2-plus-4-
Gesprächen der Artikel 2 aufgenommen wurde, der besagte, dass eine
Wiedervereinigung Deutschlands nur möglich sei, wenn Juden aus Osteuropa
entschädigt würden, auch wenn das Bundesentschädigungsgesetz bereits 1969
ausgelaufen war." http://www.j-zeit.de/archiv/artikel.1269.html

Das Ergebnis ist klar: "So paradox es klingt, gibt es den Antisemitismus
nach 1945 nicht trotz, sondern wegen Auschwitz.", um nochmal die
politisch-korrekte Dr. Julia Schulze Wessel zu zitieren.


>> Du hast Dir das damals sogar aufschwatzen lassen, ohne Dich dagegen
>> zu wehren.
>

> Wann soll das gewesen sein? Und wann habe ich da zugestimmt?

Ich weiß nicht, wann man Dir im Westen das erste mal "Schuld und
Verantwortung" gepredigt hat. Jedenfalls bist Du doch ein überzeugter
Vertreter der us-jüdischen Umerziehung der Westdeutschen, in deren Rahmen
natürlich auch das Mantra der 'Schuld der Deutschen' gepredigt wurde und
von Deinen politischen Freunden noch heute ausgiebigst zelebriert wird.

>>> Ich habe auch noch nicht mitbekommen, dass uns der Staat Israel (und
>>> sein Volk) als Opfer präsentiert worden wäre.
>>
>> Heißt es hier nicht immer, Israel sei "der Staat der Holocaust-
>> Überlebenden"?
>

> Die Überlebenden sind ja nun gerade nicht die Opfer, jedenfalls ganz,
> ganz streng genommen.

Sicher. Schön, daß Du diese politisch motivierte Lüge des
BRD-Establishments ebenso als Lüge erkennst.

(gesellschaftliche Funktion des 'Holocaust')


>>> Es ist Teil eines politischen Konsenses.
>>
>> Wurde über diesen "politischen Konsens" einmal demokratisch
>> entschieden
>

> Das passiert bei jeder Bundestagswahl, wenn diejenigen
> (wieder-)gewählt werden, die eine bestimmte Auskunft zu bestimmten
> politischen Dingen machen.

Bei der Wahlentscheidung ist die Einstellung der Politiker zum 'Holocaust'
sicher nicht das einzige, schon gar nicht das entscheidende Kriterium.

> Das sind fast regelmäßig so um die 99%
> aller Wähler, die dann durch die Wahl dieser Leute zu ihren
> Abgeordneten deren grundlegende Aussagen zustimmen.

Deshalb meinte der ZdJ-Sprecher Kramer wohl auch "Ich möchte nicht wissen,
wie schlimm es in Deutschland aussähe, wenn die Leugnung des Holocausts
nicht strafbar wäre". Paßt wohl nicht ganz zusammen.

> Mehr geht nicht.

Ganz wie Du meinst. Wenn (oder 'nur weil') ich die 'Holocaust'-Litanei
ablehne, bin ich doch noch lange kein NPD-Wähler. Da sind doch andere
Kriterien mindestens genauso wichtig.

>> Daß sich viele systemkonforme Schreiberlinge daran abarbeiten (ohne die
>> damaligen Machenschaften der US-Ostküste und der Zionisten auch nur mit
>> einem Sterbenswörtchen zu erwähnen) und damit auf Kosten des Steuerzahlers
>> ihre Brötchen verdienen (siehe Benz et al), will ich ja gar nicht
>> bestreiten. Was an der Darstellung dieser Geschichte namens 'Holocaust'
>> aber "wissenschaftlich" (=objektiv) sein soll, wirst Du mir sicher verraten
>> können.
>

> Wissenschaft ist eine Form von Reflexion, die ihre Methode offenlegt.

Gerade die Geschichtswissenschaft ist nicht frei von politischen Vorgaben
und Dogmen. Appell de Blois: "Wider staatlich verordnete Geschichtsbilder"
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29188/1.html

> Wollte man Benz etc kritisieren, dann müsste die Unzulänglichkeit ihrer Methode
> gezeigt werden, und es auch Vorschläge für eine bessere geben.

Das tat z.B. Germar Rudolf in "Grundlagen zur Zeitgeschichte". G. Rudolf:
"Statistisches über die Holocaust-Opfer - W. Benz und W.N. Sanning im
Vergleich" http://www.vho.org/D/gzz/7.html

Wenn Sachverhalte unter den Schutz von Gesetzen gestellt werden, geht es
eben nicht um die Sachverhalte selbst, sondern um die Sicherung einer für
diese Sachverhalte beanspruchten Deutung, Hoheit und Heiligkeit; es geht um
die Behauptung des quasi-konfessionellen Glaubens, der sich daran knüpft.

> Wissenschaft beruht auf diesem Wettstreit in der Methode.

Aber doch bitte nicht in der BRD, was das Thema 'Holocaust' betrifft. Im
Gegenteil, oben verlinktes Buch wurde kriminalisiert, verboten, Verleger
und Autoren zu saftigen Geldstrafen verdonnert. Das waren "die
wissenschaftlichen Argumente" der Gegenseite.

(...)


>>> Hierzulande geht es vor allem darum, in einem 60 Jahre halbwegs
>>> bewährten, in einigen Bereichen sehr, in andern nicht so erfolgreich
>>> und so toll, politischen System und politischen Umfeld weiter leben,
>>> Politik machen und Wirtschaften zu können.
>>
>> Das konnte man in der BRD bis ca. 1980 mW ganz gut ohne
>> 'Holocaust'-Litanei. Erst nach 1990 wurde daraus ein Evangelium gemacht und
>> das "Leugnungs-Verbot" von Kohl durchgesetzt.
>

> Ich dachte, das mit dem Holocaust sei von bösen jüdischen Bünden schon
> gleich zu Anfang der BRD auferlegt worden? Auch wenn man damals das
> Wort noch nicht hatte. Ich glaube, Du musst Dich da mal mit Dir selbst einigen.

Der BRD wurde "Nürnberg" ins Stammbuch geschrieben (siehe
Überleitungsvertrag). Die "die psychologische Basis beim deutschen Volk
(mußte noch) vorbereitet werden", wie es Blankenhorn ausdrückte. Das tat
man dann mit der antideutschen Umerziehung von Deiner Generation. Als nach
1967 'Holocaust' bei den US-Juden immer populärer wurde, mußten die
Westdeutschen in die Rolle des Pendants mit "Holocaust-teaching" gepreßt
werden. Seitdem hat diese Litanei in der BRD erschreckende Ausmaße
angenommen, weil sie dem BRD-Establishment nach 1990 zur Disziplinierung
des eigenen Volkes für "Multikulti" und anderen politischen Schwachsinn
(u.a. Jugoslawienkrieg) zweckmäßig erschien.

(Die BRD-Politiker wissen bezüglich der angeblichen "sechs Millionen Opfer"
mehr als sie uns sagen)
> Außer kuriosen Konstruktionen mit eher minder als mehr belangvollem
> Material, ist da noch nichts von Dir gekommen.

Wie man erst nach dem Sturz der SED-Herrschaft über die Verantwortlichkeit
des Mauerbaues erfuhr, werden wir uns bei diesem Thema wohl genauso
gedulden müssen.

> Dieses hier
>
> ,----<news:m2fxioy...@alfred-meier.my-fqdn.de>


>| Da diese Religion nichts mit meinem Seelenheil zu tun, sondern nur mit

>| politischen Frieden, wird es schon keine Religion sein. Religion, wie


>| sie hierzulande seit Schleiermacher verstanden wird, ist ein Akt, in
>| dem sich ein Verhältnis zum Unendlichen, zum Transzendenten, zu Gott
>| ausdrückt, ein höchst subjektiver Vorgang, dem viele skeptisch sind:

>| Ist das nicht eine irrationale Zwangsspinnerei? Wird Holocaust mit


>| Religion verbunden, dann, um an dieses antireligiöse Ressentiment
>| anzuschließen: Da kann man nichts beweisen, da muss man sich
>| unterwerfen.

Weshalb reden bzw. schreiben denn soviele Journalisten beim 'Holocaust'
ebenfalls von einer Zivilreligion, wenn es da keine (pseudo-)religiösen
Momente gäbe?

>| Ein Missbrauch von beidem: Sowohl des Holocaust als auch

>| de Religion zu politischem Zwecke: Ihr seid doch nicht so blöd und
>| unterwerft Euch einer Religion, die Euch knechten will. Mißbrauch,


>| denn das alles hat nichts mit Transzendentem, auch nichts mit einem
>| Akt des Verhältnisses zu tun.

Diente der 'Holocaust' lange Zeit "als Mittel der Disziplinierung der
Deutschen", so "gewinnt der Holocaust in dem Maße als zivile Ersatzreligion
innerhalb der EU an Gewicht, in dem die Schwierigkeiten, eine gemeinsame
politische Identität zu schaffen, offensichtlicher werden. ..."
http://www.oeko-net.de/Kommune/kommune07-02/dprobst.htm

"... Anders als Du fürchte ich doch, dass eine Funktionalisierung des
Holocaust-Gedenkens als Zivilreligion mit der Absicht, ihn an die Stelle
des Glaubens an das Opfer von Golgotha zu setzen, tatsächlich stattfindet
bis mitten in die Kirche." (der Katholik Dr. Gunther Maria Michel)
http://karmelblume.wordpress.com/2009/02/07/zivilreligion-antichristlich/

"Die Erhebung der nationalsozialistischen Judenvernichtung zu einer
modernen Zivilreligion - dem sogenannten Holocaust - ist eine Erfindung
jüdischer Kreise in den USA." http://www.kreuz.net/article.4279.html

Nach dem gestrigen Tag, dem Treffen von US-Juden mit dem Papst- dürfte es
dazu wohl auch keine zwei Meinungen mehr geben.

>| Diese Rede ist aber nicht nur eine Lümmelei. Man muss sich immer
>| darüber im Klaren sein, dass an dieser Sache die "Zulassung" der

>| NPDu.a. in die Ehrenhaftigkeit hängt. Mögen die Leut so unzufrieden


>| sein, wie sie wollen, für diese Leute gibt es im Westen nichts zu

>| ernten, solange es einen Holocaust gegeben hat. Erst wenn das weg ist,


>| dann kann es an die Demokratie gehen und an die Westbindung.

> `----
>
> ist mE weiterhin der Kern der Dinge. Und ich wüsste nicht, was mehr
> dazu zu sagen ist.

In diesem Punkt gab ich dir doch Recht. In anderen Punkten aber nicht. Was
willst Du denn eigentlich?

Kurt Knoll

unread,
Feb 12, 2009, 7:56:40 PM2/12/09
to

"Kurt Knoll" <kur...@telus.net> wrote in message
news:ATZkl.11280$Db2.2496@edtnps83...
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Klaus Maus

unread,
Feb 13, 2009, 12:01:37 PM2/13/09
to
Horst Leps wrote:

>>> Wissenschaft beruht auf diesem Wettstreit in der Methode.
>>
>> Aber doch bitte nicht in der BRD, was das Thema 'Holocaust'
>> betrifft. Im Gegenteil, oben verlinktes Buch wurde
>> kriminalisiert, verboten, Verleger und Autoren zu saftigen
>> Geldstrafen verdonnert. Das waren "die wissenschaftlichen
>> Argumente" der Gegenseite.
>

> Und Begründungen? Was sagt das Urteil?

Lass mich raten: Du warst noch nie Zuhörer in einem Prozess gegen
Holocaust-"Leugner". Sonst wüsstest du, dass zwar die Verteidigung
versucht, die Bezugstat (also das was "geleugnet" wird) zu
thematisieren, sich das Gericht aber niemals darauf einlässt,
natürlich auch nicht in den Begründungen ihrer Beschlüsse und
Urteile.

Das Recht, den Wahrheitsbeweis für seine Behauptung anzutreten und
sich damit zu entlasten, gilt für jeden, der der Verleumdung
angeklagt ist. In Holocaustprozessen wird dieses Recht aber
regelmäßig verweigert, alle Beweisanträge werden abgelehnt.

Die Rechtsanwältin Sylvia Stolz hatte in eigener Sache (also als
Angeklagte) in der Sitzung 2007-12-04, als sie noch Fragen an den
Zeugen Meinerzhagen stellen durfte, (Meinerzhagen war der
Vorsitzende Richter, als sie Verteidigerin war) an diesen folgende
Frage gerichtet:

| War Ihnen bewusst, dass ein wegen Leugnung des Holocausts
| Angeklagter erwartet und erwarten darf, dass sein Verteidiger
| gerade die Zweifel, die es am Holocaust gibt, geltend macht?

Darauf hat der Richter in seiner Rolle als Zeuge geantwortet:

| Das ist ein legitimes Interesse des Angeklagten, es ist die
| natürlichste Sache der Welt. Aber der Verteidiger hat dann die
| Aufgabe, seinem Mandanten klarzumachen, dass das nicht zulässig
| ist. Es verstößt gegen die Rechtsordnung. Zu Zweifeln besteht
| nach der Rechtsprechung keine Veranlassung. Der Holocaust ist
| offenkundig und bedarf keines Beweises mehr."
--
Gruß Klaus

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Klaus Maus

unread,
Feb 13, 2009, 4:13:08 PM2/13/09
to
Horst Leps wrote:

> Am 13.02.2009 um 18:01 schrieb Klaus Maus:
>
>> Horst Leps wrote:
>>
>>>>> Wissenschaft beruht auf diesem Wettstreit in der Methode.
>>>>
>>>> Aber doch bitte nicht in der BRD, was das Thema 'Holocaust'
>>>> betrifft. Im Gegenteil, oben verlinktes Buch wurde
>>>> kriminalisiert, verboten, Verleger und Autoren zu saftigen
>>>> Geldstrafen verdonnert. Das waren "die wissenschaftlichen
>>>> Argumente" der Gegenseite.
>>>
>>> Und Begründungen? Was sagt das Urteil?
>>
>> Lass mich raten: Du warst noch nie Zuhörer in einem Prozess gegen
>> Holocaust-"Leugner". Sonst wüsstest du, dass zwar die
>> Verteidigung versucht, die Bezugstat (also das was "geleugnet"
>> wird) zu thematisieren, sich das Gericht aber niemals darauf
>> einlässt, natürlich auch nicht in den Begründungen ihrer
>> Beschlüsse und Urteile.
>

> Es ist ja im Kern ein
> Beleidigungsvefahren/Volksverhetzungsverfahren, weiß ich.
>
> Aber Germar macht ja einen auf Wissenschaft. Also ist zu zeigen,
> dass es nicht Wissenschaft, sondern Beleidigung ist. Wissenschaft
> fällt nun aber nicht mit Wahrheit zusammen, sondern ist nur das
> Bemühen darum. Hier wäre also die Frage zu prüfen, ob das Buch als
> wissenschaftliches Bemühen durchgeht, nicht, ob es in der Sache
> richtig ist. Denn nur dann, wenn es kein wissenschaftliches
> Bemühen ist, kann es Beleidigung sein.

Danke, ich hätte es nicht besser schreiben können. Das ist auch die
Position der französischen Historiker, die erklärt haben, dass die
historische Wahrheit keine Sache der Justiz ist.

> Die Frage steht hier also anders.
>
> Dazu bräuchte man das Urteil. Und während ich Fragmente eines
> Urteils zum "Gutachten" mit Google gefunden habe, habe ich für das
> letzte Verfahren da nichts gefunden.

Hast du die deutsche Google-Site genommen? Die ist zensiert!
Noch, (wer weiß wie lange), hilft die amerikanische Site
http://www.google.com/intl/en/
und findet das Stuttgarter Urteil:
http://www.germarrudolf.com/persecute/docs/ListPos1_d.pdf
und das Mannheimer Urteil:
http://www.vho.org/aaargh/fran/livres7/GRurteilmannh.pdf

Ich habe nur kurz durchgescrollt und fand im ersten Urteil:

------------------------------------------------------
C) Die Hauptschriften des Angeklagten
Entsprechend der genannten Strategie verfuhr der Angeklagte bei den Schriften aus seiner
Feder, die er für grundlegend hält. Sie sind durch wissenschaftlichen Habitus und die Beru-
fung auf seine Autorität als ausgebildeter Chemiker geprägt. Tonfall und Form sind im we-
sentlichen so gehalten, als seien sie ausschließlich an der Sache orientiert. Zusätzlich sollen
ausführliche Detailerörterungen, Tabellen und Schaubilder sowie umfangreiche Literaturhin-
weise den Eindruck einer unbefangenen und ergebnisoffenen Wissenschaftlichkeit erwecken.
Dies gilt vorallem für die drei großen Veröffentlichungen des Angeklagten, mit denen er sich
nach seiner Hinwendung zum "revisionistischen" Lager alsbald zu befassen begann.
1.) "Gutachten"
In besonderem Maße hielt sich der Angeklagte an diese Strategie in seinem "Gutachten", mit
dessen Vorarbeiten er bereits Ende 1990 begann. Diese Schrift, die die Grundlage aller seiner
publizistischen Aktivitäten ist, ist im wesentlichen in wissenschaftlichem Stil gehalten. Sie
beschäftigt sich mit einem chemischen Detail (Blausäure-Problematik) und verzichtet auf
allgemeine politische Schlußfolgerungen. [...]
2.) Vorlesungen über Zeitgeschichte
An die Strategie der Sachlichkeit hielt sich der Angeklagte im großen und ganzen auch in
dem 340 Seiten starken Buch "Vorlesungen über Zeitgeschichte". [...]
3.) Grundlagen zur Zeitgeschichte
[...] Der Angeklagte erarbeitete die Gesamtkonzeption des Buches "Grundlagen über Zeitge-
schichte", zu der wiederum ein größtmöglicher Anschein von Sachlichkeit gehörte, [...]
------------------------------------------------------

Unter dem Vorbehalt der Kürze meiner Durchsicht: Die Richter
bescheinigen Rudolfs Werken "wissenschaftlichem Stil" und
"Sachlichkeit", verweigern aber die Anerkennung als
wissenschaftlich, weil die Ergebnissen fehlerhaft sind!

Das Kompliment der "Sachlichkeit" kann nicht erwidert werden:

------------------------------------------------------
f) Der Angeklagte benannte das Laufwerk "C" seines Computers, auf dem er bis September
1993 seine gesamten Schriften verfaßte, bezeichnenderweise mit dem Namen "Adolf".
------------------------------------------------------

Man kann es unpassend finden, einen Datenträger mit Informationen
über die Zeit der Diktatur Adolf Hitlers mit "Adolf" zu bezeichnen,
aber in einer /sachlichen/ Urteilbegründung findet man so etwas nicht.

Aber ein Gutes hat das Verbot von Büchern, wie jemand süffisant
anmerkte: Da die Verfasser Idealisten sind und unabhängig von Einnahmen
an ihrer Verbreitung interessiert sind, kann man sie alle im Internet
kostenlos herunterladen.
--
Gruß Klaus

Frank Bügel

unread,
Feb 13, 2009, 6:43:51 PM2/13/09
to
Am Fri, 13 Feb 2009 16:34:23 +0100 schrieb Horst Leps:

> Am 13.02.2009 um 01:11 schrieb Frank Bügel:
[...]


>>> Ich schrieb "für sich". Beim 130 geht es um was, was einer nicht für
>>> sich behält.
>>
>> ... und damit den Seelenfrieden anderer beeinträchtigt.
>

> Ja, so ist das mit Beleidigungsdelikten. Hat also mit Religion nichts
> zu tun.

Aber selbstverständlich. Woher wollen denn die angeblich "Beleidigten" mit
Bestimmtheit wissen, daß "6 Mio. Juden" das Zeitliche segneten? Sie können
es nicht wissen, sondern ersetzen ebenso ihre fehlende Gewissheit durch
dogmatischen Glaubenszwang, den sie in der Öffentlichkeit gewahrt wissen
wollen.

>>>>> Wer ist Benjamin Blech und warum sollte er von Bedeutung sein?

[...]
> Hier hast Du den Blech eingeführt
> <news:1lv7hss199bxz$.d...@private.net>, wenn ich da nichts übersehen
> habe, aber ich weiß immer noch nicht, warum der von Bedeutung sein
> soll.

Du findest dort die kabbalistische Erklärung für das "6 Mio. Opfer" der
Juden. Angeblich waren ja schon nach dem Ersten Weltkrieg "6 Mio. Juden"
bedroht bzw. umgebracht worden. Diese sooft in der Öffentlichkeit
propagierte "symbolische Zahl" (Brozat) kommt nicht von ungefähr. Mit
Wissenschaft hat das wenig zu tun.

>>>> Wolltest Du üben, den Informationsgehalt meiner Antworten an
>>>> Dich richtig zu erfassen? Lies nochmals vorstehend nach. Da steht alles,
>>>> was Du zu Blech in diesem Kontext wissen solltest. Wenn Du Dich
>>>> diesbezüglich wirklich weiterbilden möchtest, solltest Du Dich mit diesem
>>>> Text eingehend befassen:
>>>> http://www.tfdixie.com/parshat/behar/005.htm

Lies es Dir bei Interesse durch. Ansonsten lasse es eben bleiben. Ich muß
mich nicht um Dein diesbezügliches Wissen sorgen. Das wäre sicher zuviel
verlangt.

(...)


>> Es geht nicht um die Anzahl der Träger einer jeweiligen Ideologie, es geht
>> um ihren missionarischen, quasireligiösen Anspruch.
>

> Man kann das Treiben der Deutschen Wehrmacht von 39-45 durchaus auch
> als polit-religiöses Missionsprogramm deuten, wenn man es denn so
> möchte.

Man kann vieles. Ob es angesichts der Friedensbemühungen des Deutschen
Reiches während des Krieges sinnvoll und v.a. historisch zutreffend wäre,
bezweifele ich. Jedoch sind hinsichtlich der Beurteilung der Nazis auf der
negativen Seite keine Grenzen gesetzt.

(Adenauers Begründung für die kollektiven Haftung der Deutschen)


>> http://www.compass-infodienst.de/index.php?id=489&type=98
>>
>> Ergo: alles schön schwammig halten, damit sich niemand persönlich angepisst
>> fühlt,
>

> Also eben nicht Schuld, nicht Verantwortung.

"... weil den Deutschen ein Schuld- oder Verantwortungs- Eingeständnis


damals nicht 'zuzumuten' gewesen sei, schließlich musste zuerst "die

psychologische Basis beim deutschen Volk vorbereitet werden"wie Adenauers


Berater Herbert Blankenhorn damals erklärte."

> Dein Zitat belegt das Gegenteil Deiner Behauptung.

Tatsächlich? Ist Dein Textverständnis wirklich so schlecht? Kann ich mir
eigentlich nicht vorstellen. Die Erinnerungs- und Zahlungsverpflichtung der
Deutschen erwächst aus einer ihnen für den Judenmord aufgeschwatzten
kollektiven "(Bring-)Schuld", die umso abstrakter wird, je weniger sie
individuell zutrifft.

> Sondern Verpflichtung.

Die gab es aber eben völkerrechtlich nicht. Die DDR konnte deswegen die
Zahlungen an Israel und die jüdische Mafia namens JCC ablehnen.

> Wenn man einen Krieg verliert, ganz unten ist, dann hat man keine
> große Wahl. Und dann hat man noch Glück gehabt, wenn es nur das ist.

Dann sollte man die Dinge genauso auch ansprechen und begründen, statt von
öffentlich "Befreiung" zu schwafeln oder auf wissenschaftlicher Seite mit
"schiefen Formulierungen" (Deine Einschätzung zu den Ausführungen von Dr.
Julia Schulze Wessel) irrezuführen.

(...)


>> [1] Nicht die Verbrecher sind verantwortlich, sondern "wir alle". Auf so
>> einen Blödsinn muß man erstmal kommen. Aber "Politische Theorie und
>> Ideengeschichte" muß ja wenigstens für irgend etwas gut sein, wenn das
>> Postulat "(materielle) Verantwortung für die Geschichte übernehmen" ein
>> Ablenkungsmanöver ist, denn
>

> Obwohl sie in der Sache keineswegs Unrecht hat: Was _hier_ passiert
> ist und _von hier_ aus, das ist _von hier_ aus auch besonders in den
> Blick zu nehmen.

Weshalb? Wie halten es denn andere Völker mit ähnlichen Verbrechen in ihrer
Geschichte? Dieser philosemitische BRD-Proporz ist einzigartig, nicht aber
der Völkermord der Nazis an den Juden.

>> "... Damals setzte die JCC international durch, dass in den 2-plus-4-
>> Gesprächen der Artikel 2 aufgenommen wurde, der besagte, dass eine
>> Wiedervereinigung Deutschlands nur möglich sei, wenn Juden aus Osteuropa
>> entschädigt würden, auch wenn das Bundesentschädigungsgesetz bereits 1969
>> ausgelaufen war." http://www.j-zeit.de/archiv/artikel.1269.html
>

> Und wo sollte da das Problem sein?

Das Problem ist die von Juden eingeforderte rassistische Vorzugsbehandlung
der Juden. Gerecht wäre es, entweder sämtlichen Kriegsopfern, die in
Internierungslagern Zwangsarbeit verrichten mußten, von jeweils dafür
verantwortlicher Seite eine Entschädigung zu gewähren oder eben niemandem.

Wenn sich die Juden fragen sollten, weshalb sie unter den Völkern so
verhaßt sind, dann m.E. deshalb, weil sie stets als Ethnie auf
Vorzugsbehandlung und Sonderrechte pochen. Schon Truman fiel das negativ
auf. Er vertraute das aber nur seinem Tagebuch an, weil selbst er als
US-Präsident vor Verleumdungen der Judenheit sich wohl nicht sicher wähnte.



>> Das Ergebnis ist klar: "So paradox es klingt, gibt es den Antisemitismus
>> nach 1945 nicht trotz, sondern wegen Auschwitz.", um nochmal die
>> politisch-korrekte Dr. Julia Schulze Wessel zu zitieren.
>

> Alle Deine Postings: Ein einziger Beleg für diese These.

Sie ist sachlich richtig. Mich kotzt die rassistische Vorzugsbehandlung der
Juden und das philosemitische Klima in der BRD regelrecht an. Das hat
nichts mehr mit Demokratie zu tun. Ich halte diesen Rassismus für eine
schlimme Ungerechtigkeit. Ich kann nun insoweit auch den rassistischen
Wunsch der Nazis gedanklich nachvollziehen, diesen Menschenschlag ein für
allemal aus Deutschland zu verbannen. Vor 1990 konnte ich das nicht, weil
der praktische politische Anschauungsunterricht in der DDR diesbezüglich
fehlte; der Jude als Judenheit, sprich als organisiertes Judentum unmöglich
war.

(...)


>> Ich weiß nicht, wann man Dir im Westen das erste mal "Schuld und
>> Verantwortung" gepredigt hat. Jedenfalls bist Du doch ein überzeugter
>> Vertreter der us-jüdischen Umerziehung der Westdeutschen, in deren Rahmen
>> natürlich auch das Mantra der 'Schuld der Deutschen' gepredigt wurde und
>> von Deinen politischen Freunden noch heute ausgiebigst zelebriert
>> wird.
>

> Mir hat man niemals Schuld gepredigt, jedenfalls nicht meine.

Wie auch immer, letztlich hast Du ja eingewilligt, die rassistische
Vorzugsbehandlung der Juden in der BRD zu dulden; mit allen Konsequenzen.

(...)


>>>> Heißt es hier nicht immer, Israel sei "der Staat der Holocaust-
>>>> Überlebenden"?
>>>
>>> Die Überlebenden sind ja nun gerade nicht die Opfer, jedenfalls ganz,
>>> ganz streng genommen.
>>
>> Sicher. Schön, daß Du diese politisch motivierte Lüge des
>> BRD-Establishments ebenso als Lüge erkennst.
>

> Nein, ich gezeigt, dass Du das was Falsches behauptest.

Ganz und gar nicht. Jeder "Überlebende" gilt doch heute als
"Holocaust-Opfer", das entsprechende Zahlungen aus der BRD erhält. Und
Israel wird oft genug als "Staat der Überlebenden des Nazi-Terrors"
bezeichnet, obwohl diejenigen Juden um Ben Gurion, die Israel gründeten,
mit den Nazis bis 1939 sehr gut zusammenarbeiteten, statt ein Opfer des
Terrors zu sein.

('Holocaust'-Bewältigung als "politischer Konens")


>> Bei der Wahlentscheidung ist die Einstellung der Politiker zum 'Holocaust'
>> sicher nicht das einzige, schon gar nicht das entscheidende
>> Kriterium.
>

> So ist das.

Eben. In der BRD wurde mW auch noch kein "Holocaust-Leugner" zu einer Wahl
zugelassen, so daß man ihn zumindest theoretisch hätte wählen können.

(Zur Bedeutung der "Holocaust-Leugnung")


>> Deshalb meinte der ZdJ-Sprecher Kramer wohl auch "Ich möchte nicht wissen,
>> wie schlimm es in Deutschland aussähe, wenn die Leugnung des Holocausts
>> nicht strafbar wäre". Paßt wohl nicht ganz zusammen.
>

> Aber sicher: Gerade weil dieser Komplex politisch so unbedeutend ist,
> setzen selbst diejenigen, die da was anders sehen, andere Prioritäten.

Weshalb lügst Du so dumm-dreist, wenn sogar die zionistische Schickse
Merkel wegen der "Holocaust-Leugnung" von Williamson den Papst anruft?

>>>> Was an der Darstellung dieser Geschichte namens 'Holocaust'
>>>> aber "wissenschaftlich" (=objektiv) sein soll, wirst Du mir sicher verraten
>>>> können.
>>>
>>> Wissenschaft ist eine Form von Reflexion, die ihre Methode offenlegt.
>>
>> Gerade die Geschichtswissenschaft ist nicht frei von politischen Vorgaben
>> und Dogmen. Appell de Blois: "Wider staatlich verordnete Geschichtsbilder"
>> http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29188/1.html
>

> Natürlich hat Wissenschaft immer auch politische Vorgaben. Diese
> Feststellung ist doch trivial.

Folglich ist die Geschichtswissenschaft nicht nur Reflexion und schon gar
nicht objektiv.

>>> Wollte man Benz etc kritisieren, dann müsste die Unzulänglichkeit ihrer Methode
>>> gezeigt werden, und es auch Vorschläge für eine bessere geben.
>>
>> Das tat z.B. Germar Rudolf in "Grundlagen zur Zeitgeschichte". G. Rudolf:
>> "Statistisches über die Holocaust-Opfer - W. Benz und W.N. Sanning im
>> Vergleich" http://www.vho.org/D/gzz/7.html
>

> Hm, über den Germar lese ich hier
> http://www.h-ref.de/personen/rudolf-germar/grundlagen-zeitgeschichte.php
> http://www.h-ref.de/personen/rudolf-germar/vorlesungen-zeitgeschichte.php
> recht tödliche Urteile...

Bilde Dir besser Dein eigenes Urteil. Ich kann Dir dazu nur raten. Zu


"Statistisches über die Holocaust-Opfer - W. Benz und W.N. Sanning im

Vergleich" schreibt Langowski dort ohnehin nichts. Dazu reicht m.E. der
Grips dieses Journalisten gar nicht aus.

>> Wenn Sachverhalte unter den Schutz von Gesetzen gestellt werden, geht es
>> eben nicht um die Sachverhalte selbst, sondern um die Sicherung einer für
>> diese Sachverhalte beanspruchten Deutung, Hoheit und Heiligkeit; es geht um
>> die Behauptung des quasi-konfessionellen Glaubens, der sich daran
>> knüpft.
>

> Das geht aus dem 130 schlicht nicht hervor.

Ein ehemaliger Verfassungsrichter meinte völlig zurecht

"Mit der Strafbarkeit der Holocaust-Leugnung werde nicht das Rechtsgut
geschützt, das geschützt werden soll. Gemeint ist vor allem die
Menschenwürde. Das Bundesverfassungsgericht habe sich, sagt Hoffman-Riem,
bislang "nicht sehr eingehend" mit der Strafbarkeit der Holocaust-Leugnung
befasst. Aber womöglich gebe es dazu "mal eine neue, grundlegende
Entscheidung". ..." (Berliner Tagesspiegel vom 10.07.2008)

Das Vorschieben der Menschenwürde von NS-Opfern ist betrügerisch, denn es
handelt sich um ein politisch motiviertes Verbot, Stichwort "firewall".

>>> Wissenschaft beruht auf diesem Wettstreit in der Methode.
>>
>> Aber doch bitte nicht in der BRD, was das Thema 'Holocaust' betrifft. Im
>> Gegenteil, oben verlinktes Buch wurde kriminalisiert, verboten, Verleger
>> und Autoren zu saftigen Geldstrafen verdonnert. Das waren "die
>> wissenschaftlichen Argumente" der Gegenseite.
>

> Und Begründungen? Was sagt das Urteil?

Mache Dich bei Interesse selber schlau.

(...)


>> Der BRD wurde "Nürnberg" ins Stammbuch geschrieben (siehe
>> Überleitungsvertrag). Die "die psychologische Basis beim deutschen Volk
>> (mußte noch) vorbereitet werden", wie es Blankenhorn ausdrückte. Das tat
>> man dann mit der antideutschen Umerziehung von Deiner Generation.
>

> Was soll denn das sein?
>
> Ein guter Teil meiner Geschichtslehrer waren vor 45 sehr aktive Leute:
> Rundfunkkommentatoren, Offiziere etc...

Wie dem hinsichtlich Deiner Person auch sei, das Ergebnis spricht doch für
sich. In Bezug auf Deine Person gibt es da auch nichts zu diskutieren.

(...)


>> Wie man erst nach dem Sturz der SED-Herrschaft über die Verantwortlichkeit
>> des Mauerbaues erfuhr, werden wir uns bei diesem Thema wohl genauso
>> gedulden müssen.
>

> Was erfuhr man erst nach 89?

Daß nicht Ulbricht, sondern Chruschtschow "grünes Licht" für den Mauerbau
gab; die DDR mithin kein souveräner Staat war, wie es die BRD heute noch in
Bezug auf die NS-Vergangenheit und deren "Bewältigung" ist. Folglich wir
der 'Holocaust'-Maulkorb in Bezug auf die angeblichen "sechs Millionen
Opfer" ebenso ggf. erst fallen, wenn sich die politischen
Kräfteverhältnisse ändern.

(...)


>>>| Diese Rede ist aber nicht nur eine Lümmelei. Man muss sich immer
>>>| darüber im Klaren sein, dass an dieser Sache die "Zulassung" der
>>>| NPDu.a. in die Ehrenhaftigkeit hängt. Mögen die Leut so unzufrieden
>>>| sein, wie sie wollen, für diese Leute gibt es im Westen nichts zu
>>>| ernten, solange es einen Holocaust gegeben hat. Erst wenn das weg ist,
>>>| dann kann es an die Demokratie gehen und an die Westbindung.
>>> `----
>>>
>>> ist mE weiterhin der Kern der Dinge. Und ich wüsste nicht, was mehr
>>> dazu zu sagen ist.
>>
>> In diesem Punkt gab ich dir doch Recht. In anderen Punkten aber nicht. Was
>> willst Du denn eigentlich?
>

> Nur darauf hinaus, dass wir es hier mit einer Variation auf die These
> zu tun haben, Deutschland und alle Deutschen seien kollektiv schuldig
> an was auch immer. Diese Kollektivschuldthese hat nur den Zweck,
> andere in das braune Boot zu drängen. So auch hier.

Die Mehrheit der Deutschen lehnt den exzessiven 'Holocaust'-Kult schon
lange ab. Im "braunen Boot" sitzt sie deshalb trotzdem nicht.

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Klaus Maus

unread,
Feb 14, 2009, 1:27:32 PM2/14/09
to
Horst Leps wrote:

> Am 13.02.2009 um 22:13 schrieb Klaus Maus:
>
>> Hast du die deutsche Google-Site genommen? Die ist zensiert!
>> Noch, (wer weiß wie lange), hilft die amerikanische Site
>> http://www.google.com/intl/en/
>> und findet das Stuttgarter Urteil:
>> http://www.germarrudolf.com/persecute/docs/ListPos1_d.pdf
>> und das Mannheimer Urteil:
>> http://www.vho.org/aaargh/fran/livres7/GRurteilmannh.pdf
>>

>> Unter dem Vorbehalt der Kürze meiner Durchsicht: Die Richter
>> bescheinigen Rudolfs Werken "wissenschaftlichem Stil" und
>> "Sachlichkeit", verweigern aber die Anerkennung als
>> wissenschaftlich, weil die Ergebnissen fehlerhaft sind!
>

> Nein, es heißt da beim Stuttgarter Urteil:
>
> ,----S. 108 des pdf
> | Die Remer-Fassung des "Gutachtens", die
> | einschließlich Vor- und Nachwort eine einheitliche Schrift
> | darstellt, ist in ihrer Gesamtheit kein wissenschaftliches Werk.

Ich kenne die Remer-Fassung nicht. Unterstellt, die Einschätzung
wäre zutreffend, dann wäre zu beweisen, dass Germar Rudolf diese
Fassung herausgegeben hat, denn ich lese das Zitat so, dass erst
für die Verbinung mit Vor- und Nachwort die Wissenschaftlichkeit
verneint wird:

> | Dies folgt bereits aus dem polemischen Charakter der
> | Kommentierungen in Vor- und Nachwort. Angesichts der Tatsache,
> | daß die Remer-Fassung als Ganzes kein wissenschaftliches Werk
> | ist, hatte die Kammer nicht zu prüfen, ob Teile des Werkes
> | wissenschaftlichen Charakter haben

Hier ist also klar gestellt, dass der Vorwurf der
Unwissenschaftlichkeit für das Gutachten gar nicht erhoben wird.

> | Der Angeklagte und seine Mittäter bedienten sich
> | eines wissenschaftlich scheinenden Hauptteiles des Werkes, um in
> | erster Linie mittels Vor- und Nachwort die genannten Straftaten
> | zu begehen.

Nur Vor- und Nachwort werden kriminalisiert. Folglich müsste Germar
Rudolfs Verantwortlichkeit *dafür* bewiesen werden.

> Das Gericht stellt ganz umfassend - das ist schon beeindruckend -
> den organisatorischen, politischen und finanziellen Rahmen dar,
> die feste Verankerung Germars in der Szene, deren politische
> Vorstellungen er fördern will. Wissenschaft erscheint dann hier
> als Verkleidung einer Straftat. Das ist im Urteil sehr konsequent
> dargelegt.

Du hast Kriterien formuliert, nach denen eine Verurteilung
sachgerecht wäre:

|> Aber Germar macht ja einen auf Wissenschaft. Also ist zu zeigen,
|> dass es nicht Wissenschaft, sondern Beleidigung ist. Wissenschaft
|> fällt nun aber nicht mit Wahrheit zusammen, sondern ist nur das
|> Bemühen darum. Hier wäre also die Frage zu prüfen, ob das Buch
|> als wissenschaftliches Bemühen durchgeht, nicht, ob es in der
|> Sache richtig ist. Denn nur dann, wenn es kein wissenschaftliches
|> Bemühen ist, kann es Beleidigung sein.

Diese Kriterien sind durch das Urteil nicht erfüllt!

"die feste Verankerung Germars in der Szene, deren politische
Vorstellungen er fördern will" haben mit der Frage der
Wissenschaftlichkeit nichts zu tun. (Unabhängig davon, ob diese
Verankerung zutreffend ist, denn er hat sich in Mannheim in
glaubwürdiger Weise von der NPD wegen deren Menschenbild
distanziert!)

> Im zweiten Urteil gibt es Bermerkungen zur Wissenschaftlichkeit
> auf S. 65, die ich nicht rauskopieren kann, in denen das Gericht
> feststellt, dass es sich nicht um Wissenschaft handelt, sondern um
> sachlichen Blödsinn in Gestalt von Wissenschaft in politischer
> Absicht.

Entweder erscheint ein Werk "in Gestalt von Wissenschaft" oder in
Gestalt von Beleidigungen! "Sachlicher Blödsinn" bedeutet fehlender
Wahrheitsgehalt, der auch nach deiner eigenen Überzeugung gerade
kein Kriterum der Wissenschaftlichkeit ist.

> Was ich merkwürdig finde: Germar hat das zweite Urteil gleich
> angenommen, ginge es ihm um Wissenschaft, dann wäre zu erwarten
> gewesen, dass bis zum Bundesverfassungsgericht durchgeklagt wird.
> Ist aber nicht geschehen. Weiß er, dass das in der Sache keine
> Chance hat?

Was meinst du mit "in der Sache"? Zu Holocaust-Tat-Sachen wird von
Gerichten regelmäßig die Beweisaufnahme verweigert, obwohl sie als
Bezugstat der strafbaren Leugnung gegenüber steht. Aber auch Germar
Rudolf hat ausdrücklich darauf verzichtet, jedenfalls im Mannheimer
Prozess, den ich zum großen Teil beobachtet habe, weil auch nach
seiner Ansicht historische Fragen nicht von Gerichten geklärt
werden sollten.

Da für das Gericht bestimmte historische Ereignisse "offenkundig"
sind, hätte es sich nun nur noch mit dem Tatbestand der Leugnung
befassen müssen. Aber auch das geschah nicht. Es hat Bestreiten mit
Leugnen gleich gesetzt, die subjektive Tatseite also nicht geprüft,
die nach dem Wortlaut des § 130 StGB allein strafbar gewesen wäre.
Aber es gibt eben mehr, als das StGB...

Insofern war ihm sicher klar, keine Chance zu haben. Es ist auch
eine Geldfrage. Bereits ein einziger Prozesstag mit 3 Anwälten
kostet - und es waren viele. Den sehr teuren Instanzenweg haben ja
schon andere vor ihm erfolglos beschritten. Er hat dann
überraschend seine Anwälte gewechselt: Der neu beauftragt Anwalt
aus der Sozietät Bossi hat ganz schnell einen Deal gemacht:
Strafermäßigung gegen Abkürzung des öffentlichkeitswirksamen
Prozesses.

Rudolf hat in seiner Einlassung vor Gericht, in dem er ausführlich
dargelegt hat, wie er zu dem Thema kam und warum er daran
gearbeitet hat, einen außerordentlich integeren Eindruck auf mich
gemacht. So spricht ein ehrlicher Mensch mit humanistischer
Gesinnung. (Zur Einordnung: Ich habe mit der "Szene" nichts zu tun
und bin kein Mitglied irgend einer politischen Partei oder Gruppe.)

Letztlich sind das aber alles Nebensächlichkeiten, falls man
ungerechte Bestrafung so bezeichnen kann. *Was* er schreibt, macht
mich nachdenklich, nicht wer schreibt oder was andere über seine
Schriften schreiben.
--
Gruß Klaus

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Klaus Maus

unread,
Feb 15, 2009, 6:53:20 PM2/15/09
to
Horst Leps wrote:

>> |> Aber Germar macht ja einen auf Wissenschaft. Also ist zu
>> |> zeigen, dass es nicht Wissenschaft, sondern Beleidigung ist.
>> |> Wissenschaft fällt nun aber nicht mit Wahrheit zusammen,
>> |> sondern ist nur das Bemühen darum. Hier wäre also die Frage zu
>> |> prüfen, ob das Buch als wissenschaftliches Bemühen durchgeht,
>> |> nicht, ob es in der Sache richtig ist. Denn nur dann, wenn es
>> |> kein wissenschaftliches Bemühen ist, kann es Beleidigung sein.
>>
>> Diese Kriterien sind durch das Urteil nicht erfüllt!
>

> Nein, weil seine Texte außerhalb von Wissenschaft oder was er
^^^^^
> dafür ausgibt schon als ausreichend für eine Verurteilung
> angesehen werden. Insofern: Nach dem Urteil wird nicht
> kriminalisiert, was Wissenschaft sein will, sondern ihre Umgebung.

Ich habe ja schon geschrieben: Dann muss nachgewiesen werden, dass
er nicht nur das Gutachten sondern auch die "Umgebung" verfasst
hat.

>>> Im zweiten Urteil gibt es Bermerkungen zur Wissenschaftlichkeit
>>> auf S. 65, die ich nicht rauskopieren kann, in denen das Gericht
>>> feststellt, dass es sich nicht um Wissenschaft handelt, sondern
>>> um sachlichen Blödsinn in Gestalt von Wissenschaft in
>>> politischer Absicht.
>>
>> Entweder erscheint ein Werk "in Gestalt von Wissenschaft" oder in
>> Gestalt von Beleidigungen! "Sachlicher Blödsinn" bedeutet
>> fehlender Wahrheitsgehalt, der auch nach deiner eigenen
>> Überzeugung gerade kein Kriterum der Wissenschaftlichkeit ist.
>

> Weil die Gestalt von Wissenschaft nur vorgetäuscht ist, so sieht
> es das Gericht. Und bei Blödsinn ist es dann egal, ob diese
> Wissenschaft dann in der Sache oder in der Methode defizitär ist.

Ja, so sieht es das Gericht. Aber diese Sicht ist willkürlich, denn
es gibt keine Kriterien, nach denen vorgetäuschte Wissenschaft von
echter Wissenschaft unterscheidbar wäre.

>>> Was ich merkwürdig finde: Germar hat das zweite Urteil gleich
>>> angenommen, ginge es ihm um Wissenschaft, dann wäre zu erwarten
>>> gewesen, dass bis zum Bundesverfassungsgericht durchgeklagt
>>> wird. Ist aber nicht geschehen. Weiß er, dass das in der Sache
>>> keine Chance hat?
>>
>> Was meinst du mit "in der Sache"? Zu Holocaust-Tat-Sachen wird
>> von Gerichten regelmäßig die Beweisaufnahme verweigert, obwohl
>> sie als Bezugstat der strafbaren Leugnung gegenüber steht.
>

> Und dann wäre eben beim BVerfG zu klären, ob in diesem Fall das
> Grundrecht der Wissenschaftsfreiheit verletzt ist. So stellt man
> diesem Gericht ja die Frage.

Das auch. Aber man kann noch grundsätzlicher fragen: Ist es mit der
Meinungs- bzw. Kommunikationsfreiheit vereinbar, wenn eine ganz
bestimmte Meinung verfolgt wird?

Zumindest der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat sich
1976 dazu geäußert:

| Das Recht der freien Meinungsäußerung [...] gilt [...] nicht nur
| für die günstig aufgenommenen oder als unschädlich oder unwichtig
| angesehenen "Informationen" oder "Gedanken", sondern auch für die,
| welche den Staat oder irgendeinen Bevölkerungsteil verletzen,
| schockieren oder beunruhigen.

Es gibt auch deutsche Richter, sogar ehemalige Verfassungsrichter,
die ebenfalls diesbezügliches Sonderrecht ablehnen.

> Und das ist nun immer noch nicht klar. Denn das ihn im zweiten
> Verfahren verurteilende Gericht hat auf die Texte, die er
> Wissenschaft nennt, gar keinen Bezug genommen, wenn ich das recht
> verstanden habe.

Auf Seite 22 der Urteils wird sein Werk "Vorlesungen über den
Holocaust" nicht nur erwähnt sonder auch ausführlich zitiert.

>> Insofern war ihm sicher klar, keine Chance zu haben. Es ist auch
>> eine Geldfrage. Bereits ein einziger Prozesstag mit 3 Anwälten
>> kostet - und es waren viele. Den sehr teuren Instanzenweg haben
>> ja schon andere vor ihm erfolglos beschritten.
>

> Wer denn?

http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20060208_1bvr018706.html

Bessere Beispiele musst du selbst suchen.

Was bringt es in der Sache, also der historischen Wahrheit, wenn du
den juristischen Aspekt untersuchst?
--
Gruß Klaus

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MukiPuki :-Þ

unread,
Feb 16, 2009, 3:18:30 PM2/16/09
to
Am Mon, 16 Feb 2009 15:09:22 +0100 schrieb Horst Leps:


Hallo Horst,

,ich hab gerade mal nur diesen Textschnippsel herausgegriffen, um das
Diskussionsverhalten und die freche Verlogenheit der Nazis hier
herauszustellen:


>>> Weil die Gestalt von Wissenschaft nur vorgetäuscht ist, so sieht
>>> es das Gericht. Und bei Blödsinn ist es dann egal, ob diese
>>> Wissenschaft dann in der Sache oder in der Methode defizitär ist.
>>
>> Ja, so sieht es das Gericht. Aber diese Sicht ist willkürlich, denn
>> es gibt keine Kriterien, nach denen vorgetäuschte Wissenschaft von
>> echter Wissenschaft unterscheidbar wäre.
>

> Wenn einer sagen würde, die Dinge bleiben am Boden hafte, weil die
> Himmelskuppel sie nach unten drückt, genießt so ein Text das
> Wissenschaftsprivileg?


Ok ... ich versuche das mal aufzudröseln,...

bereits nach deiner Aussage "...die Gestalt von Wissenschaft nur
vorgetäuscht..." ist dem gebildeten Leser klar, dass Germa Rudolfs Machwerk
nur Blendwerk ist (...zumindest das Gericht sieht das so..), mit dem
offensichtlich weniger gebildete Menschen hinter das Licht geführt werden
sollen.

Mit dieser Aussage wäre eigentlich schon alles gesagt.

Nun könnte man natürlich in diesen Dingen die Objektivität des Gerichts
anzweifeln ( was ja auch der "Braunmaus" tut). Das wäre dann ein neues
Theama, ein neuer Gesichtspunkt, nämlich die Frage, wie objektiv sind
deutsche Gerichte. Damit könnte man einen sicherlich neuen Faden (Thread)
füllen. Ob man jedoch hiermit den Beweis führen könnte, dass das Gericht in
diesem konktreten Fall nicht-objektiv urteilte ist fraglich, denn es geht
ja darum, ob das Machwerk Germars eine wissenschaftliche Arbeit ist oder
eine wissenschaftvortäuschender Schwachsinn ist, (...und letztendlich kann
ja auch ein jeder mit dem nötigen Sachverstand erkennen, dass Germas
Machwerk Schwachsinn ist...).

Und hier hat dann dieser Drecksnazi (ich denke die Bezeichnung ist
angemessen) einfach die Frechheit zu behaupten, es gäbe keine Kriterien
zwischen einer wissenschaftlichen Arbeit und einer vorgetäuschten
wissenschaftlichen Arbeit - quasi so, als gäbe es gar keine
wissenschaftlichen Arbeiten, letztendlich ist diese Aussage die Negierung
von Wissenschaft schlechthin.

Ich frage mich, wenn wollen diese Idioten mit ihrer Rethorik eigentlich
hinters Licht führen?

Aber nochmals ein Stück weiter gedacht ist ja die ganze völkische
Ideologie, die hinter dem Nazitum steckt, völlig unwissenschaftlich und
(quasi?) eine reine religiöse Angelegenheit. Von daher verwundert es auch
nicht, dass Nazis wissenschaftsfeindlich sind, die Wissenschaft allenfalls
dazu mißbrauchen wollen, um ihrer Weltsicht einen wissenschaftlichen
Anstricht zu geben, der aber in Wirklichkeit eine Religion ist. (Sollten
sich daher nicht eher Sektenbeauftragte mit der NPD und dem Nazitum
befassen?)


Vor allem ist es ärgerlich, dass es sich hierbei nicht mehr um ehrliche
Argumente handelt, mit denen jemand seinen Standpunkt darzulegen versucht
(damit könnte man ja noch leben und sich auseinandersetzen...), sondern das
hier von den Drecksnazis ständig vorsätzlich mit faulen Argumenten
gearbeitet wird, die es nach Möglichkeit pulblikumswirksam zu entkräften
gilt, von denen die Drecksnazis wissen (müssen) dass es faule Argumente
sind.

Ich finde diese Verlogenheit der Nazis hier einfach nur ärgerlich und zum
kotzen, insbesondere weil hier mit Vorsatz gelogen wird und sie letztenlich
nur Arbeit machen, weil man so einen Dreck nur ungerne unwidersprochen
stehen läßt.

Gruß.

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Frank Bügel

unread,
Feb 16, 2009, 6:08:48 PM2/16/09
to
Am Sat, 14 Feb 2009 13:36:00 +0100 schrieb Horst Leps:

> Am 14.02.2009 um 00:43 schrieb Frank Bügel:
>
> Ich kürze mal:

>> Du findest dort die kabbalistische Erklärung für das "6 Mio. Opfer" der
>> Juden. Angeblich waren ja schon nach dem Ersten Weltkrieg "6 Mio. Juden"
>> bedroht bzw. umgebracht worden. Diese sooft in der Öffentlichkeit
>> propagierte "symbolische Zahl" (Brozat) kommt nicht von ungefähr. Mit
>> Wissenschaft hat das wenig zu tun.
>

> Kabbala, ich kenne mich da nicht aus...

Dein Problem.

> ... Nur weiß ich immer noch nicht, welche Bedeutung ein Text von einem Herrn Blech aus
> New York

Ich hatte es Dir nochmals geduldig erklärt.

(...)


>> Lies es Dir bei Interesse durch. Ansonsten lasse es eben bleiben. Ich muß
>> mich nicht um Dein diesbezügliches Wissen sorgen. Das wäre sicher zuviel

>> verlangt. http://www.tfdixie.com/parshat/behar/005.htm
>
> Und da diese Buchstabenexegese hierzulande kaum jemand zur Kenntnis
> genommen haben dürfte - was soll das alles?

Denke nochmal scharf nach. Ist ja schlimmer mit Dir als mit einem Schüler
der Unterklasse.

> Es ist wie eigentlich immer: Du kommst mit Zitaten, ich frage, was
> soll mir das...

'Das Gute wird noch seltener erkannt als man es antrifft', bemerkte schon
Goethe. Wenn Du damit nichts anfangen kannst, weil Du unfähig zu sein
scheinst, entsprechende Schlußfolgerungen ziehen zu wollen, tröste Dich mit
Goethes Erkenntnis.

> ... und dann kommt nur noch die Behauptung, dass das was solle und dann
> ist Ende.

Mit bornierten Ignoranten unterhalte ich mich normalerweise nicht. Insofern
darfst Du Dich glücklich schätzen, daß ich hier auf Deine dummdreiste Art
nicht niveauentsprechend reagiere.

> Du kannst keine Zusammenhänge mit Deinem Zettelkasten herstellen. Nur
> Belege, die das, was sie belegen sollen, nur belegen, wenn man glaubt,
> dass sie da was belegen.

Meinst Du wirklich, Du könntest mich mit solch redundantem Geschwätz
beeindrucken?

> Das ist nicht Wissenschaft, das ist nicht
> Argumentation, das ist bloß eine leere Kreisbewegung.

Damit beschreibst Du das, was Du hier vollführst, m.E. ziemlich treffend.
Für Deine Ignoranz fühle mich dafür auch nicht verantwortlich. Wenn Du
geistig nicht in der Lage bist, zwischen dem Zahlenaberglauben der
Judenheit und dem Holocaust-Dogma von "sechs Millionen Opfern" einen
Zusammenhang zu erkennen, trifft mich daran keine Schuld. Sorry.

(...)


>> "... weil den Deutschen ein Schuld- oder Verantwortungs- Eingeständnis
>> damals nicht 'zuzumuten' gewesen sei, schließlich musste zuerst "die

>> psychologische Basis beim deutschen Volk vorbereitet werden", wie Adenauers


>> Berater Herbert Blankenhorn damals erklärte."

>> http://www.compass-infodienst.de/index.php?id=489&type=98
>
> Also keine Schuld.

Keine Schuld.

>>> Dein Zitat belegt das Gegenteil Deiner Behauptung.
>>
>> Tatsächlich? Ist Dein Textverständnis wirklich so schlecht? Kann ich mir
>> eigentlich nicht vorstellen. Die Erinnerungs- und Zahlungsverpflichtung der
>> Deutschen erwächst aus einer ihnen für den Judenmord aufgeschwatzten
>> kollektiven "(Bring-)Schuld", die umso abstrakter wird, je weniger sie
>> individuell zutrifft.
>

> Und nun doch wieder Schuld.

Die kollektive Bringschuld besteht. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

> Du gehst völlig willkürlich mit den Texten um.

Bestimmt nicht.

> Der Adenauer-Text ist völlig klar:
>
> Keine Verantwortung, keine Schuld, sondern Verpflichtung.

Eine (Zahlungs-)Verpflichtung basiert immer auf einer sachlichen Grundlage.
Auch entsteht nicht eine Verpflichtung aus dem nichts.

> Der Text in http://www.compass-infodienst.de/index.php?id=489&type=98
> moniert das, findet das unlogisch, weil er auch gerne Verantwortung
> dabei gehabt hätte. Jedoch, selbst wenn, mir Nachgeborenem kann da
> nichts zugerechnet werden. Hat auch noch nie einer gemacht.

Das ist beruhigend. Trotzdem scheinst Du kein Gerechtigkeitsgefühl zu
haben, somit etwas gegen die mafiöse Vorgehensweise der Judenheit zu haben,
sondern läßt Dich lieber philosemitisch gängeln.



>>> Sondern Verpflichtung.
>>
>> Die gab es aber eben völkerrechtlich nicht.
>

> Nee, die sollte ja auch erst geschaffen werden.

Wieder nicht richtig:

"Die amerikanischen Besatzungsstreitkräfte verabschiedeten unmittelbar
nach dem Krieg das erste Entschädigungs- und Restitutionsgesetz über das
Unrecht, das den Opfern der Verfolgung im Nationalsozialismus zugefügt
wurde. Dieses Gesetz wurde danach weitgehend in der von den Vereinigten
Staaten geförderten nationalen deutschen Gesetzgebung übernommen..." (der
Jude Stuart Eizenstat im Deutschen Bundestag am 17. Juli 2000)
http://usa.usembassy.de/etexts/ga7d-000717e.htm

>> Die DDR konnte deswegen die
>> Zahlungen an Israel und die jüdische Mafia namens JCC ablehnen.
>

> Die DDR wollte ja auch nicht in die NATO.

Stimmt.

>>>> [1] Nicht die Verbrecher sind verantwortlich, sondern "wir alle". Auf so
>>>> einen Blödsinn muß man erstmal kommen.

[...]


>>> Obwohl sie in der Sache keineswegs Unrecht hat: Was _hier_ passiert
>>> ist und _von hier_ aus, das ist _von hier_ aus auch besonders in den
>>> Blick zu nehmen.
>>
>> Weshalb? Wie halten es denn andere Völker mit ähnlichen Verbrechen in ihrer
>> Geschichte? Dieser philosemitische BRD-Proporz ist einzigartig, nicht aber
>> der Völkermord der Nazis an den Juden.
>

> Weil die einen sich nicht mit den Armeniern oder den Indianern
> beschäftigen, die Griechen waren übrigens auch nicht immer freundlich
> zu den Türken, soll man sich in D nicht mit dem Holocaust beschäftigen?

Ich schrieb vom philosemitischen Proporz wegen des 'Holocaust', nicht von
der Beschäftigung mit dem 'Holocaust' im Geschichtsunterricht usw..

> Wenn die anderen Arxxxlöcher sind, sollen wir es auch sein? Ist das
> Deine Logik?

Weshalb sollten die anderen Völker und Nationen "Arschlöcher" sein? Nur
weil sie sich trotz solcher Verbrechen eine positive und nicht eine
negative nationale Identität zusprechen? Das taten wir in der DDR doch
auch. Was soll denn daran schlecht sein? Dein Denken ist schon soweit vom
Normal entfernt, daß Du eine positive Eigenidentifikation unseres Volkes
als moralisch schlecht empfindest.

(...)


>> Das Problem ist die von Juden eingeforderte rassistische Vorzugsbehandlung
>> der Juden.
>

> Ein Interessenverband kämpft für die Interessen seines Ladens. Was
> sollte daran seltsam sein? So ist das im Leben überall.

Weshalb hast Du dann eigentlich etwas gegen die NPD? Sie kämpft doch
genauso "völkisch" für die Interessen der Deutschen wie das organisierte
Judentum für die Interessen der Juden; und das auch noch außerhalb Israels.

(...)


>> Eben. In der BRD wurde mW auch noch kein "Holocaust-Leugner" zu einer Wahl
>> zugelassen, so daß man ihn zumindest theoretisch hätte wählen
>> können.
>

> NPD.

Die "leugnen" nicht den 'Holocaust'; dürfen sie ja nicht.

>> (Zur Bedeutung der "Holocaust-Leugnung")
>>>> Deshalb meinte der ZdJ-Sprecher Kramer wohl auch "Ich möchte nicht wissen,
>>>> wie schlimm es in Deutschland aussähe, wenn die Leugnung des Holocausts
>>>> nicht strafbar wäre". Paßt wohl nicht ganz zusammen.
>>>
>>> Aber sicher: Gerade weil dieser Komplex politisch so unbedeutend ist,
>>> setzen selbst diejenigen, die da was anders sehen, andere Prioritäten.
>>
>> Weshalb lügst Du so dumm-dreist, wenn sogar die zionistische Schickse
>> Merkel wegen der "Holocaust-Leugnung" von Williamson den Papst
>> anruft?
>

> Was springst Du denn nun? Es ging um die Begründung für
> Wahlentscheidungen.

Dann drücke Dich bitte korrekt und eindeutig aus. In der Politik, ergo
"politisch", genießt der 'Holocaust'-Komplex in der BRD höchste Priorität.
Daß die Einstellung des jeweiligen Kandidaten zum 'Holocaust' bei der Wahl
ihres Vertreters für die Wähler nebensächlich ist, ist eine andere Sache.

> Für so gut wie keinen Wähler hat das irgendeine Bedeutung.

Haben ja auch alle Kandidaten die gleiche Einstellung. Oder anders gesagt:
müssen sie haben, weil es "politischer Konsens" gem. §130 StGB ist.

(...)


>>> Ein guter Teil meiner Geschichtslehrer waren vor 45 sehr aktive Leute:
>>> Rundfunkkommentatoren, Offiziere etc...
>>
>> Wie dem hinsichtlich Deiner Person auch sei, das Ergebnis spricht doch für
>> sich. In Bezug auf Deine Person gibt es da auch nichts zu diskutieren.
>

> Mein damaliger Geschichtslehrer warnte uns ausdrücklich vor den
> Auschwitz-Dingen, die da mit dem Frankfurter Prozess zusammenhingen,
> das sei alles gelogen.

Das wird anhand der im Urteil aufgeführten Mängel der Beweisqualität
zumindest gedanklich nachvollziehbar, auch wenn man einer solch bornierten
und ignoranten Einstellung sicher nicht folgen muß. Daß man aber so wie Du
sich gleich um 180° dreht, statt erstmal 'wem nützt es?' sich zu frag