On Sun, 20 Oct 2013 21:20:23 +0200, Thomas Heger <
ttt...@web.de>
wrote:
>
>> Das ist doch die Strategie der Herrschenden, nicht nur der
>> Politdarsteller sondern auch die der Drahtzieher.
>> New World Order, Das Neue Jerusalem (was ziemlich das Gleiche ist).
>
>Weißt Du, warum Jerusalem so wichtig war?
>Jerusalem war das Zentrum der Welt, allerdings basierend auf einem
>'etwas' anderen Weltbild. Danach war die Erde eine Scheibe und diese war
>von einem Ozean umflossen. Das Zentrum davon war jedenfalls genau in der
>Mitte dieser 'Scheibe' und wer Jerusalem beherrscht, der beherrscht die
>Welt - so glaubten das jedenfalls die Leute von tausend Jahren.
>
>Nun hat sich unser Weltbild ein klein wenig geändert und wir wissen
>heute, daß es auf einer Kugel gar keine Mitte gibt, sondern nur im Innern.
>
>Deswegen wird das auch nichts mit der NWO, da diese noch auf leicht
>überholten Vorstellungen beruht.
>
Eine nette Geschichte, die du da erzählt/erfunden hast.
Tatsächlich geht es dabei um Folgendes:
Das Neue Jerusalem (auch „Himmlisches Jerusalem“ genannt) entspringt
einer Vision aus dem neutestamentlichen Buch der Offenbarung des
Johannes, Kapitel 21, wonach am Ende der Apokalypse eine neue Stadt,
ein neues Jerusalem entstehen wird. Dies geschieht, nachdem der alte
Himmel und die alte Erde vergangen sind.
http://de.wikipedia.org/wiki/Neues_Jerusalem
>Trotzdem ändert sich natürlich die Welt und morgen ist die Weltordnung
>schon wieder neuer als heute. Aber wie die Welt wird, das wissen wir
>nicht.
>..
Auch das ist nett, aber unzutreffend:
Nachdem das Neue Jerusalem errichtet sein wird, wird die Neue
Weltordnung in Kraft treten.
Das ist der Wahn der Drahtzieher und von ca 55 Mio US Bürger.
>>> Jedenfalls lagen solche Sekten mit ihren (zahlreichen!)
>>> Endzeit-Prognosen bisher immer daneben. Deswegen gibt es mit Sicherheit
>>> auch nach der 'Endzeit' wieder Zeit. Diese wird aber auch gebraucht, um
>>> die Scherben wieder zusammenzukleben, die so ein Bürgerkrieg hinterläßt.
>>>
>> Die NWO stellt eine Endzeit nur für 90 % der Weltbevölkerung statt.
>> Die Zeit geht demnach weiter, mit eingeschränkter Besatzung.
>
>Die Reduktion wäre bei einem solchen Konflikt wohl sicher, wenn auch
>nicht in solchem Ausmaß. Unsicher wäre nur, wer da nicht mehr dabei ist,
>in der schönen neuen Welt.
>
Du meinst, nach so einem "Konflikt" (gezielt herbeigeführte
Katastropfe) werden zufällig Menschen überleben?
Naja.
>Wenn ich so darüber nachdenke, dann meine ich, das Prognosen enorm
>schwierig sind. Man kann sich manches denken oder wünschen, aber meist
>kommt sowieso alles anders. Wenn es zu einem Bürgerkrieg käme, dann
>werden sich wohl die Leute bewaffnen und versuchen, die Bedrohung
>auszuschalten.
>
Es geht dabei nicht um eine Prognose, sondern um Absichten.
Die können verwirklicht werden - oder auch nicht.
Viel Geld wird jedenfalls dafür investiert.
>Was dabei wer als in wiefern bedrohlich ansieht, das vermag heute keiner
>zu sagen. Deswegen weiß auch keiner, wer da gegen wen kämpft und welche
>Koalitionen sich bilden.
>
Es können Weichen gestellt werden.
>Noch schwieriger wäre, wenn eine Mehrheit der Bevölkerung sich
>existenziell bedroht sieht.
Das ist auszuschliessen.
Menschen verschliessen immer bei solchen Szenarien die Augen.
>90% ist eine absurde Zahl und technisch
>nicht lösbar, da die bedohten die Bedroher ja zahlenmäßig weit überlegen
>sind.
Nur so als Modell.
Zudrehen des Ölhahns, Währungskollaps und schon beginnt die
unaufhaltbare Katastrophe.
Ohne Öl und ohne Saatgut (weltweites Monopol) gibt es binnen
Jahresfrist keine Ernährung und somit verhungern alle? Menschen.
Vorräte, durchSoldaten geschützt, mögen für manche eine Gnadenfrist
ermöglichen, mehr nicht.
>Es käme daher vor allem auf die Identifikation der 'bad guys' an.
>Jedenfalls käme es bei so einem Szenario zu einem Bürgerkrieg.
>
Waffen können keine Nahrung produzieren.
>Meine Vermutung wäre, daß dann die US Armee umschwenkt, da sie kaum
>gegen ihre eigenen Leute kämpfen wollen und statt dessen lieber irgend
>welchen Sündenböcken den garaus machen.
>
Siehe oben.
Richard