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NSU "Opfer" = Drogendealer

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J.Malberg

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May 18, 2013, 3:59:15 PM5/18/13
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http://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/tag/nsu/



Wer sich zu dem bevorstehenden Prozess wirklich einen Überblick über die gesamte NSU-Problematik verschaffen will,
besorgt sich am besten das 80 Seiten starke Heft Compact Spezial »Neonazis, V-Männer und Agenten« – mit Sicherheit
die beste Bestandsaufnahme des »NSU-Phantoms«, die auf dem Markt ist.
Es könnte eine Art Handbuch zum NSU-Prozess werden.

Übersichtlich und umfassend werden hier sämtliche Aspekte des Themas beleuchtet, bis hin zu den Opfern. Und da stellt man
fest, dass – bevor wir mit dem NSU-Rummel regelrecht »zugemüllt« wurden – die Indizien im Umfeld der Morde fast immer
auf ausländische Täter hinwiesen. Drei Beispiele:

Nach dem Mord an dem Blumengroßhändler Enver S. in Nürnberg (9.9.2000) wurde der Polizei gesteckt, dass ein schwer
krimineller Türke »einen Auftragskiller« für die Ermordung von S. gesucht habe: »In türkischen Kreisen sei zu jener
Zeit gemutmaßt worden, dass es um lukrative Standorte für den Blumenverkauf ging …
Außerdem seien Hinweise hereingekommen, der Ermordete habe Glücksspielschulden gemacht«, so Compact.

Und zwar ausgerechnet bei jenem Landsmann, »der den Auftragsmörder gesucht haben soll«.

Soweit passt also alles zusammen. Diese Hinweise ließen sich einem Ermittler zufolge dann auch noch »verdichten«.

Außerdem habe S. Streit mit einem Schutzgelderpresser und Drogenhändler gehabt.
Alles in allem hatten demnach mehrere der Opfer mit der Drogen- und Glücksspiel-Szene zu tun. Verwandte von S.
hätten nach dem Mord angegeben, »sie hätten große Angst,sich allerdings dazu ausgeschwiegen, vor wem«.
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