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Warum ein junger Franzose sich erhebt und die Ehre Deutschlands verteidigt

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martin....@gmx.de

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Aug 9, 2008, 8:29:46 PM8/9/08
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Warum ein junger Franzose sich erhebt und die Ehre Deutschlands
verteidigt

Von Vincent Reynouard

Ich wurde 1969 nicht weit von Paris geboren. Meine Eltern sind beide
Ärzte. Meine Familie hat durch den Krieg nicht gelitten. Mein Vater
und meine Großeltern waren damals in Algerien (zu dieser Zeit noch
französische Kolonie). Meine Mutter und ihre Eltern wohnten zwischen
Paris und Saint-Jean-de-Monts, einem Dorf an der Westküste
Frankreichs. Nach meiner Kenntnis hat kein Angehöriger meiner Familie
"kollaboriert" oder der "Résistance" angehört. Alle haben nichts
anderes getan, als das Ende des Krieges abzuwarten. 1978 ist mein
Vater Bürgermeister seines Dorfes und Mitglied des Departement-Rates
unter republikanischer Flagge geworden. Heute lebt er völlig
zurückgezogen. Zu Hause sprach man wenig vom Krieg, von der Besatzung,
von der Befreiung. Meine Eltern hatten zu diesen Themen nur das
wiederholt, was sie in der Schule gelernt hatten, nämlich, daß der
Hitlerismus eine kriminelle Ideologie war, und daß, wenn die Anglo-
Amerikaner den Krieg nicht gewonnen hätten, wir heute in reinster
Sklaverei leben würden. Ich wurde also in einer "politisch korrekten"
Familie erzogen, und nichts wies darauf hin, daß ich eines Tages ein
nonkonformistischer Forscher sein würde.

Mit 15 oder 16 Jahren kam bei mir der Verdacht auf, daß man uns
bezüglich des Nationalsozialismus belog. Ich hatte nämlich
festgestellt, daß sowohl am Gymnasium als auch im Fernsehen bei der
Besprechung der Geschichte Deutschlands zwischen 1933 und 1945 immer
wieder die gleichen Namen und die gleichen Schlagwörter benutzt
wurden, wie "Angriffskriege", "Vernichtungslager", "Nazistische
Greuel", "Auschwitz-Birkenau", "SS-Terror", "Oradour-sur-Glane",
"Coventry" usw. Die Geschichte des Nationalsozialismus bestand bloß
aus diesen Schlagwörtern und Namen, die zu Symbolen geworden waren:
Auschwitz war das Symbol des "hitlerschen Rassenwahns" geworden,
Coventry das Symbol des "kriminellen Krieges der Nazis", Oradour-sur-
Glane das Symbol der "nazistischen Barbarei" im besetzten Frankreich!

Es schien mir, daß diese Art der Darstellung aus einem einfachen
Grunde zurückzuweisen war: Geschichte betreiben, so war ich der
Auffassung, besteht darin, die Tatsachen, und zwar alle Tatsachen, die
man erfahren kann, aufs Sorgfältigste zu prüfen, um sich ein Bild zu
machen, das in seiner ganzen Vielschichtigkeit möglichst nahe an die
Wirklichkeit herankam. Die Darstellung der Geschichte, die sich damit
begnügte, eine Reihe von Namen aufzuzählen, die in den Rang von
"Symbolen" erhoben worden waren, konnte nach meiner Auffassung nur
eine falsche und parteiische Geschichtsschreibung sein. Wenn die
Deutschen den Krieg gewonnen hätten, hätten sie mit solchen Methoden
ihre Geschichte z.B. der französischen Widerstandsbewegung wie folgt
beschreiben können: Die "Résistance" in Frankreich war nichts anderes
als eine einzige Barbarei, und die Symbole dieser Barbarei heißen
Voiron und Tronçais. Nun, wenn nicht geleugnet werden kann, daß die
französische "Resistance" in ihren Reihen zahlreiche skrupellose
Kriminelle hatte, so kann man doch ebensowenig von der Hand weisen,
daß es neben ihnen Leute gab, die von einem Ideal beseelt waren, das
ihnen edel erschien, und daß sie alles daran setzten, ihre
Unternehmungen so zu führen, daß sie dem Gegner nicht überflüssiges
Leid zufügten. Die Wahrheit war, wie immer, sehr komplex, und man
konnte sie nicht dadurch verkünden, daß man ein paar Namen oder einige
als unumstößlich ausgegebene Behauptungen in die Welt setzte.

Da ich keine anderen Informationen besaß als die von den offiziellen
Medien, konnte mein Verdacht nicht bestätigt werden. Ich gab mich
damit zufrieden, in aller Stille zu zweifeln und meine Fragen für mich
zu behalten.

Alles dies änderte sich aber schlagartig 1989 mit den Enthüllungen
über den Ausbruch des deutsch-sowjetischen Konfliktes im Juni 1941 und
bezüglich Katyns. Ich hatte häufig sagen hören, daß der von
Deutschland am 22. Juni 1941 begonnene Überraschungsangriff auf die
Sowjetunion das "Symbol" der "nazistischen Aggressionen" war. Man
hatte mir auch erzählt, daß Katyn das "Symbol" der "nazistischen
Kriegsverbrechen an entwaffneten Soldaten" war.

Nun wurde 1989 durch das Buch des russischen Dissidenten, Diplomaten
und hochrangigen Offiziers des sowjetischen militärischen
Geheimdienstes GRU, Viktor Suworow (Pseudonym) Der Eisbrecher. Hitler
in Stalins Kalkül bekannt, daß Stalin im Jahre 1941 den Angriff auf
das deutsche Reich plante. Dadurch, daß Hitler als erster Angriff, ist
er Stalin nur zuvorgekommen. Hinzu kam, daß im Jahre 1990 die
sowjetische Regierung offiziell ihre Verantwortung am Massaker der
polnischen Offiziere in Katyn zugab.

Innerhalb von zwei Jahren waren damit zwei "Symbole" umgestürzt
worden, die beide ein halbes Jahrhundert überlebt hatten. Ich zog
hieraus den Schluß, daß in gewissen Fällen die Wahrheit im Lager der
Nationalsozialisten zu suchen war, und die Lüge im Lager der
Alliierten. Nun hat man mir immer gesagt, daß J. Goebbels der große
Spezialist der Lüge war und daß, wenn die deutsche Propaganda sich im
Widerspruch zu den Behauptungen der Alliierten befand, die Wahrheit
stets auf Seiten Letzterer lag.

Ebenfalls im Jahre 1990 sahen sich die offiziellen Behörden des
Museums von Auschwitz gezwungen, zuzugeben, daß in diesem Lager nicht
4 Millionen umgekommen waren, wie man dies seit 1945 behauptete,
sondern höchstens 1,1 Millionen. Natürlich erklärten die Medien und
die Historiker, daß diese Revision nichts an dem symbolisierten Grauen
von Auschwitz ändern würde. Vielleicht. Dennoch änderte dies auch
nichts daran, daß hier wiederum die Siegermächte dadurch gelogen
hatten, daß sie die Zahlen um sage und schreibe 260% aufgebauscht
hatten.

Von dem Augenblick an ließ mich die eine Frage nicht mehr los: Zu
wieviel anderen Dingen bezüglich des Zweiten Weltkrieges hatten die
Sieger ebenfalls gelogen?

Um die Antwort hierauf zu finden, studierte ich zahlreiche
nonkonformistische Werke. 1990 lieh mir ein Freund eines Tages zwei
dieser Werke, die die offizielle Lesart des Dramas von Oradour-sur-
Glane Lügen straften.
Hierdurch sehr auf die Wahrheit erpicht geworden, beschloß ich, zu
dieser Affäre eine Untersuchung durchzuführen. Die Ergebnisse der
Ermittlungen, die mit Freunden durchgeführt wurden, sind in dem Buch
Die Wahrheit über Oradour, Druffel-Verlag, Leoni, 1999, enthalten.
Unsere Schlußfolgerung ist unumkehrbar: Die offizielle Darstellung,
derzufolge ein Massaker absichtlich von einer Kompanie der Waffen-SS
begangen worden sei, ist unwahr! Nein! Die Soldaten der Division "Das
Reich" haben sich nicht zufällig in diesen Ort begeben. Nein! Sie sind
nicht gekommen in der Absicht, dessen Einwohner umzubringen. Nein! Sie
haben die Frauen und Kinder in der Kirche nicht umgebracht. Diese sind
durch eine Explosion eines Munitionslagers getötet worden, das von
Maquisards im Dachstuhl des Gotteshauses angelegt worden war, und das
am Tag des Dramas aus noch unbekannten Gründen explodiert ist.

Hier handelte es sich also um einen von den Siegern erfundenen neuen
Mythos, der zusammengebrochen ist. Wieder einer mehr. Aber nicht
irgendeiner, denn dieser Mythos war und ist das Symbol schlechthin der
nazistischen Barbarei im besetzten Frankreich.

Bei meinen Bemühungen, das kennenzulernen, was ich als die Wahrheit
ansehe, hatte ich auf zahlreiche Einwände zu antworten. Manche
erklärten mir vor allem: "Wollen Sie damit zu verstehen geben, daß die
SS keine Verbrechen im besetzten Frankreich begangen hat? Was Sie da
tun, ist nichts anderes als die Rehabilitierung der Nazis." In
Wirklichkeit will ich gar nichts zu verstehen geben. Ich weise nur
nach, daß das Symbol der "nazistischen Barbarei im besetzten
Frankreich" auf historischem Betrug beruht. Wenn die Franzosen damit
fortfahren wollen, öffentlich zu behaupten, daß die Deutschen während
der Besatzung ein verbrecherisches Verhalten an den Tag gelegt haben,
so müssen sie schon ein ganzes Bündel eindeutiger Beweise vorzeigen
und nicht historische Lügen, die zu "Symbolen" hochstilisiert wurden.
Wenn ihnen das gelingt, hätte ich keinerlei Bedenken, mit allen
zusammen zu sagen, daß die Deutschen in Frankreich zwischen 1940 und
1944 systematisch eine verbrecherische Politik betrieben haben. Wenn
es ihnen jedoch nicht gelingt, dann muß man sich dazu aufraffen, das
Ansehen der Besatzungsmacht wiederherzustellen, zumindest wenn es sich
um diese Beschuldigung handelt. Das ist nur gerecht, und niemand darf
sich gegen die Gerechtigkeit auflehnen.

Eine andere Bemerkung, die man häufig hörte, war folgende: "Es geht
doch nicht darum, auf welche Art die Frauen und Kinder von Oradour
umgekommen sind. Selbst wenn Sie die Wahrheit sagen, so bringt ihnen
das ihr Leben nicht zurück und verringert auch nicht den Schmerz der
Überlebenden." Ich antwortete jedes Mal: "Wenn die Todesursache der
Frauen und der Kinder von Oradour von geringer Bedeutung ist, warum
verbergen dann die französischen Behörden seit 1944 die eigentliche
Ursache, indem sie eine falsche Darstellung der Tatsachen geben? Und
warum vor allem fahren sie ein halbes Jahrhundert danach damit fort,
die Lüge zu schützen, indem sie alle Bücher verbieten, deren
Zielsetzung darin besteht, die Wahrheit wiederherzustellen?"

Diese Frage führt uns zum Kern des Problems. Die Alliierten
behaupteten, daß sie im Namen des Rechts und der Gerechtigkeit in den
Krieg zogen. Nun aber hat derjenige, der für diese edlen Werte kämpft,
nichts zu verbergen - im Gegenteil. Das Gute fürchtet sich nicht vor
dem Licht, es sucht dieses. Als Christus lehrte, versteckte er sich
nicht. Er sprach öffentlich am hellichten Tag, auf offenen Plätzen
oder in den Synagogen.

Die Sieger von 1945 haben aber gelogen. Sie haben gewaltig gelogen, in
zahlreichen Fällen. Sie haben bezüglich Katyn gelogen, bezüglich
Oradour haben sie gelogen, über die Ursachen des deutsch-sowjetischen
Krieges haben sie gelogen, bezüglich Auschwitz haben sie gelogen (aus
4 Millionen sind inzwischen höchstens 1,5 Millionen geworden). Heute
noch halten sie einen Teil ihrer Lügen aufrecht, und damit niemand
ihnen ihre Maske abreißt, halten sie Tonnen von Dokumenten zurück.
Sie scheuen das Licht der Wahrheit und verkriechen sich davor.

Meiner Ansicht nach ist diese Feststellung von größter Bedeutung, denn
sie zeigt, daß diese Schwarz-Weiß-Malerei, derzufolge der Zweite
Weltkrieg den Kampf des Guten - verkörpert durch die Alliierten -
gegen das Böse - verkörpert durch das Deutschland Hitlers - nicht
stimmte. Am Ende meiner Überlegungen mußte ich zwangsläufig zu der
Überzeugung gelangen, daß der Nationalsozialismus nicht das "absolut
Böse" war.

Man kann sich meine quälende Frage als junger Franzose, der in einer
"politisch korrekten" Familie aufgewachsen war, vorstellen, als diese
Schlußfolgerung in mir unausweichlich wurde. Alle meine Überzeugungen
flossen dahin. Die Wahrheit, davon war ich von nun an überzeugt, wurde
uns seit über 50 Jahren absichtlich verheimlicht. Jetzt wollte ich mir
Gewißheit verschaffen.

Das erste Licht in dieses Dunkel ergab sich für mich dadurch, daß ich
eines Tages Gelegenheit hatte, den "Endgültigen Bericht" zu lesen, den
der britische Gesandte in Berlin, Sir Nevile Henderson, für die
britische Gesandtschaft am 20. September 1939 geschrieben hatte.
Obwohl er dem Nationalsozialismus sehr feindlich gesonnen und darauf
bedacht war, den dem deutschen Reich erklärten Krieg zu rechtfertigen,
schrieb dieser Autor:

»Zahlreiche soziale Reformen des Herrn Hitler waren trotz ihrer
absoluten Verweigerung der persönlichen Freiheit der Gedanken, der
Worte oder Taten, außerordentlich fortschrittliche demokratische
Reformen. Die Bewegung "Kraft durch Freude", die Maßnahmen auf dem
Gebiete der körperlichen Ertüchtigung der Nation und vor allem die
Organisation des Arbeitsdienstes, eine Idee, die Herr Hitler, so sagte
er mir persönlich, aus Bulgarien übernommen hatte, sind typische
Beispiele einer wohlwollenden Diktatur. [...] Ein großer Teil der
diesbezüglichen Gesetzgebung [des Nationalsozialismus] wird in einer
neuen und besseren Weit überleben [ ... ]«

Dieses Urteil, das sicherlich eher als summarisch zu bezeichnen ist,
hat meine Ahnungen bestätigt. Zum ersten Mal in meinem Leben las ich
einen Text, in dem man bezüglich Hitler-Deutschlands von
»außerordentlich fortschrittlichen demokratischen Reformen« sprach,
von einer »wohlwollenden Diktatur« und von einer Gesetzgebung, die »in
einer neuen und besseren Weit überleben würde«. Nun war Sir N.
Henderson kein oberflächlicher, von Goebbels dazu bezahlter
Beobachter, die deutsche Propaganda zu verkünden. Es handelte sich bei
ihm um einen britischen Staatsangehörigen, der im Dienste Ihrer
Majestät stand. Er hatte mehrere Jahre in Deutschland verbracht und
als Botschafter zahlreiche Informationen gesammelt. Folglich kann sein
Urteil nicht mit einer einfachen Handbewegung abgetan werden.

Diese Feststellung überzeugte mich davon, daß die Wahrheit über den
Nationalsozialismus nur in Dokumenten zu finden war, die vor 1945
datierten. Ich begab mich in die Bibliotheken und las dort Werke aus
jener Zeit, die von Deutschland handelten. Außer Mein Kampf von Adolf
Hitler studierte ich vor allem das Werk von Cesare Santoro, das 1938
in Berlin unter dem Titel Vier Jahre Hitler-Deutschland. Ein Ausländer
berichtet, veröffentlicht wurde, sowie das Werk von Marcel Laloire,
das 1935 in Brüssel unter dem Titel Neues Deutschland. Soziale und
wirtschaftliche Reformen erschienen war. Ich entdeckte zahlreiche
Aspekte des Nationalsozialismus, die man mir verborgen hatte, vor
allem seine gesamte, unbestreitbar von Erfolg gekrönte soziale
Politik.

Sir N. Henderson hatte sich also nicht getäuscht.

Ich entdeckte außerdem mit großer Überraschung, daß die jüdische Frage
in den beiden letztgenannten Werken sehr wenig Platz einnahm, und daß
man darin überhaupt nicht von einer Verfolgung sprach, sondern
lediglich über eine Gesetzgebung, die eine vollständige Trennung von
Juden und Nichtjuden vorschrieb (z.B. mußten die Juden eigene Schulen
haben). In diesem Buch von C. Santoro war außer einigen Anspielungen
an der einen oder anderen Stelle die Frage der Nürnberger Gesetze auf
einer einzigen Seite (S. 81) abgehandelt worden, während das gesamte
Werk 336 Seiten umfaßte. Die restlichen Teile des Buches beschäftigten
sich mit den öffentlichen Finanzen, dem Verkehr und den
Nachrichtenverbindungen, der Sozialpolitik, der Jugendbewegung usw.

Nach und nach wurde mir bewußt, daß der Hitlerismus keine Ideologie
des Todes war, sondern die Reaktion eines Volkes auf das, wie wir
heute wissen, den Keim des Zweiten Weltkrieges in sich tragende Diktat
von Versailles und auf die materialistische Welt Mammons, eine Welt,
die im Westen durch das plutokratische Amerika und im Osten durch die
bolschewistische UdSSR verkörpert wurde.

Nun konnten diese beiden Weltanschauungen (die des Materialismus und
die des Nationalsozialismus) nicht nebeneinander bestehen, da zwei
Hauptursachen die Existenz eines nationalsozialistischen Regimes in
Europa für Mammon unerträglich machten:

Die erste dieser Ursachen war eine geopolitische: 1939 wachte England,
eine der Hauptmächte Mammons, darüber, daß kein Land in
Kontinentaleuropa stärker als die anderen Länder auf dem Kontinent
wurden, denn dieses hätte dadurch, daß es Europa beherrschte, die
britischen Interessen gefährdet. Diese Doktrin, die seit Jahrhunderten
in England galt, war bekannt unter dem Namen des "Balance of
power" (Gleichgewicht der Mächte). Nun bedrohte Deutschland dieses
Gleichgewicht der Mächte dadurch, daß es politisch und wirtschaftlich
gefährlich stark wurde. Folglich mußte England handeln. Diese These
stammt nicht von mir, sondern von einem Angelsachsen. F.A. Voight
schrieb 1943:

»[Das Gleichgewicht der Mächte] ist keine Doktrin. Es ist für
Großbritannien und das Empire die unveränderliche Bedingung des
Überlebens. Jede Macht, die die unbestrittene Vormachtstellung in
Kontinentaleuropa inne hat, kann morgen Herrscher über die Britischen
Inseln werden.

Weder der Völkerbund noch irgendein System kollektiver Sicherheit,
auch nicht die Abrüstung, können an diesen Tatsachen etwas ändern.
Sobald das Gleichgewicht der Mächte gefährdet ist, brechen alle
kollektiven Systeme zusammen, und Großbritannien wird, wenn es nicht
gerade dabei ist, unterzugehen, reagieren. So reagierte dieses Land
1939. Der Mechanismus des Gleichgewichts funktionierte nicht mehr, und
am 1. September dieses gleichen Jahres, am Tag, an dem Deutschland
Polen angriff, wurde der Völkerbund sofort all seiner bisher
innegehabten Machtbefugnisse entkleidet, und nachdem dieser
Mechanismus zusammengebrochen war, brach der Zweite Weltkrieg aus.
England kämpfte für die Erhaltung des Gleichgewichts - einzig und
allein aus diesem Grunde und aus keinem anderen. Die allgemein
geltende These, derzufolge Deutschland Krieg geführt hat, um die Welt
zu beherrschen, ist unserer Meinung nach irrig. Das Reich wollte eine
Weltmacht sein, aber "eine Weltmacht sein" ist etwas ganz anderes als
"die Welt beherrschen". England war eine Weltmacht, beherrschte aber
nicht die Welt.«

Der zweite Grund war rein politischer Art. Zahlreiche Länder, wie
Frankreich, Dänemark, Belgien, Rumänien, Großbritannien und sogar
Amerika, die die nationalsozialistischen Erfolge vor allem auf dem
sozialen Gebiet feststellten, mußten zusehen, wie sich bei ihnen
nationalistische Parteien bildeten, die von Tag zu Tag an Boden
gewannen. Geblendet vom deutschen politischen und wirtschaftlichen
Wunder, das sie mit den wiederholten Mißerfolgen ihrer Regierungen
verglichen, kämpften die Männer dieser Parteien für die Einführung von
sozialen Strukturen in ihren Ländern, die denen des Dritten Reiches
entsprachen. Nach Italien, Deutschland und Spanien geriet ganz Europa
in Gefahr, Mammon zu entgleiten.

Das sind die beiden Hauptgründe, weshalb dieser entschied, den
Nationalsozialismus zu vernichten. Und da es nicht möglich war, ihn
von innen heraus zu destabilisieren, gab es nur die einzige
Möglichkeit des Krieges. Ich weiß, daß viele junge Leser hier
aufschreien werden: "Absolut nicht! Die Demokratien sind in den Krieg
gezogen, um Polen vor Deutschland zu retten, das in dieses Land
eingefallen war." Wenn wir das zunächst dahingestellt sein lassen
wollen, müssen wir aber die folgenden Fragen stellen:

Warum hat die britische Regierung am 31. März 1939 die zum Ausbruch
des Zweiten Weltkrieges führende Garantieerklärung an Polen abgegeben?

Warum hat England alles daran gesetzt, damit kein polnischer
Bevollmächtigter erschien, um mit Hitler zu verhandeln, als dieser am
29. August 1939 sechzehn vernünftige und versöhnliche Vorschläge zur
Lösung des deutsch-polnischen Zwistes bereitgelegt hatte, die mit
Polen verhandelt werden sollten?

Warum hat Großbritannien am 5. September 1939 den allerletzten Versuch
einer italienischen Vermittlung torpediert, den Hitler und Frankreich
im Prinzip akzeptiert hatten, und deren Zweck es sein sollte, die
Feindseligkeiten dadurch einzustellen, daß dieser deutsch-polnische
Zwist friedlich gelöst werden sollte?

Warum hat England, mit Frankreich in seinem Kielwasser, die
Friedensangebote Hitlers vom 6. Oktober 1939 zurückgewiesen?

Warum haben England und Frankreich der UdSSR nicht den Krieg erklärt,
als diese, nachdem sie einen Nichtangriffspakt mit Hitler geschlossen
hatte, ihrerseits am 17. September 1939 in Polen einfiel?

Warum haben die Alliierten 1945 Polen (und andere weite Gebiete des
Ostens) Stalin ausgeliefert, einem Mann, der nicht dafür bekannt war,
die Unabhängigkeit der Länder zu respektieren, die in seinen
Machtbereich geraten waren?

Für alle, die der Ansicht sind, daß England in den Krieg gezogen ist,
um Polen zu retten, bleiben alle diese Fragen unbeantwortet. In
Wirklichkeit haben die westlichen Demokratien nicht zu den Waffen
gegriffen, um die Unabhängigkeit kleiner Nationen zu retten, sondern
einzig und allein, um das nationalsozialistische Deutschland zu
vernichten. An Beweisen hierfür mangelt es nicht. Ich führe davon nur
zwei an: Am 11. Juni 1940 schloß Winston Churchill eine Zusammenkunft
der höchsten Vertreter der Alliierten in der Nähe von Briare
(Frankreich) mit den Worten, daß, selbst wenn Frankreich völlig
besetzt werden sollte, die Alliierten letzten Endes über die Mittel
verfügen würden, die dazu nötig seien, zu siegen und das
nationalsozialistische System zu vernichten. Ein Beweis dafür, daß man
sich untereinander seit Beginn des Konfliktes heimlich über Polen
lustig machte. Worum es ging, war einzig und allein die Vernichtung
des nationalsozialistischen Systems.

Auf der Konferenz von Casablanca im Jahre 1943 beschlossen Churchill
und Roosevelt, den Krieg bis zur »bedingungslosen Kapitulation
Deutschlands« fortzusetzen. Diese Entscheidung war von weittragendster
und unheilvollster Bedeutung, zwang sie doch das Reich, bis zum
Allerletzten zu kämpfen. Howard Schmidt, Hitlers Dolmetscher während
seiner Gespräche mit ausländischen Persönlichkeiten, schreibt in
seinen Memoiren:

»Ich war mir sofort bewußt [nachdem die Alliierten die Forderung nach
der bedingungslosen Kapitulation gestellt hatten], daß die Stellung
Hitlers gegenüber dem deutschen Volk und seinen Verbündeten dadurch
außerordentlich gestärkt wurde, wohingegen die Opposition, die sich
gerade Ende Dezember [1942] durch eine Äußerung Cianos Gehör
verschafft hatte, an Macht verlor. Ich begriff nicht weniger deutlich,
daß diese Forderung nach der bedingungslosen Kapitulation der
deutschen Opposition im Innern einen außerordentlich harten Schlag
versetzt hatte [...].

Danach hatte ich häufig den Italienern und auch Antonescu, wenn diese
dazu rieten, mit den Westmächten oder mit Rußland Frieden zu
schließen, die Worte Hitlers zu übersetzen: "Sie sehen ja selbst, daß,
falls wir versuchen sollten, ins Einvernehmen mit einem unserer Gegner
zu kommen, wir nichts anderes zu erwarten haben als die Forderung nach
der bedingungslosen Kapitulation."«

Admiral Dönitz erklärte seinerseits folgendes:

»[Die Forderung nach der bedingungslosen Kapitulation] hieß, daß wir
bei einer Unterwerfung keinerlei Rechtsansprüche hätten, sondern der
Gnade des Siegers ausgeliefert sein würden.

Was das bedeuten würde, zeigte die Forderung Stalins auf der Konferenz
von Teheran Ende November 1943, wo er verlangte, daß mindestens 4
Millionen Deutsche für viele Jahre als Arbeitskräfte nach Rußland
verschickt werden sollten. [...]

Was wir möglicherweise zu erwarten hatten, zeigte ferner der
Morgenthau-Plan, der im September 1944 auf der Konferenz von Quebec
von Roosevelt und Churchill beschlossen wurde und der die Vernichtung
der deutschen Industrie und aller deutschen Bergwerke vorsah.
Deutschland sollte danach ein Weideland werden.

Angesichts der Forderung des Gegners nach bedingungsloser Kapitulation
war es daher für einen führenden deutschen Soldaten, der im Jahre 1943
oder 1944 glaubte, daß der Krieg militärisch nicht mehr zu gewinnen
sei, zwecklos, Hitler zu erklären, nun müsse er den Krieg beenden und
Frieden schließen. Denn der Soldat hätte ja hierfür keinen anderen als
den 1943 und 1944 nicht gangbaren Weg der bedingungslosen Kapitulation
vorschlagen können.«

Seite 424 - 425 schreibt er:

»Es war also klar, daß die Beendigung des Krieges im Winter 1944/45
angesichts der Forderung der Alliierten nach einer Kapitulation ohne
Bedingungen den Tod von Millionen von Menschen der deutschen
Zivilbevölkerung und von Soldaten der Ostfront bedeutet hätte. [...]
Keiner der bedauernswerten Flüchtlinge aus dem Osten wäre damit
einverstanden gewesen, den Russen ausgeliefert zu werden, kein
deutscher Soldat wollte in russische Gefangenschaft geraten. Die
Soldaten hätten den Befehl, stehenzubleiben und sich gefangennehmen zu
lassen, nicht befolgt. [...] So hätte auch keiner der führenden Männer
zu diesem Zeitpunkt den Kapitulationsvertrag unterzeichnen können,
ohne zu wissen, daß er gebrochen werden würde, aber auch ohne zu
wissen, daß damit eine große Zahl von deutschen Menschen im Osten
ihrem Schicksal überlassen werden müßte und vernichtet worden wäre -
eine Entscheidung, die niemand auf sein Gewissen nehmen konnte.«

Am 2. April 1945, als alles verloren war, erklärte Hitler:

»Wenn wir in diesem Krieg unterliegen sollten, kann es sich für uns
nur um eine totale Niederlage handeln. Unsere Feinde haben ihr
Kriegsziel so offengelegt, daß wir uns bezüglich ihrer Absichten
absolut keinerlei Illusionen hingeben dürfen. [...] Sie werden ihre
Waffen solange nicht ruhen lassen, bis sie das nationalsozialistische
Deutschland zerstört, vernichtet, pulverisiert haben werden. Es ist
übrigens der Wille des Schicksals, daß ein unglücklich geführter Kampf
in einem Krieg wie diesem, in dem sich zwei so gegensätzliche
Weltanschauungen gegenüberstehen, mit einer totalen Niederlage enden
wird. Dieser Kampf muß auf beiden Seiten bis zur völligen Erschöpfung
geführt werden, und wir wissen, daß wir, was uns betrifft, bis zum
Sieg oder bis zum letzten Blutstropfen kämpfen werden.«

Wenn das Kriegsziel der Alliierten tatsächlich darin bestanden hätte,
Polen (und andere während des Krieges besetzten Länder) wieder voll
und ganz herzustellen, so hätten sie so gehandelt, wie etwa die
Deutschen nach dem Krieg von 1870/71, indem sie sich damit begnügt
hätten, der besiegten Regierung einen angemessenen Friedensvertrag
aufzuerlegen. Die Tatsache jedoch, daß sie mit ihren Forderungen nicht
gezögert haben, den Krieg zu verlängern und zu radikalisieren, wobei
sie ganze Städte in Deutschland und in Japan zerstörten, wodurch
Millionen von Zivilisten und Soldaten nur aus dem Grunde getötet
wurden, weil sie Deutsche oder Japaner waren, zeigt, daß ihr
wirkliches Kriegsziel nicht der Verteidigung der Kultur galt, sondern
der Vernichtung politischer Systeme um jeden Preis, deren Dasein und
Erfolge nicht geduldet werden konnten.

Als 1945 die Waffen schwiegen, erwachten die Sieger völlig überrascht.
Sie hatten vorgegeben, für die Kultur, die Achtung und die
Gerechtigkeit gekämpft zu haben. Nun aber war ihr Kreuzzug ein
einziges Massaker an Unschuldigen. Um die feindliche Zivilbevölkerung
zu demoralisieren, griffen sie zu Terrorangriffen aus der Luft.
Hunderttausende von Frauen und Kindern starben auf den Straßen
Hamburgs, Kölns, Dresdens, Tokios, Hiroshimas und Nagasakis, zerfetzt
von den explodierenden Bomben, als lebende Fackeln, die von Benzin und
Phosphor angezündet wurden, erstickt an giftigen Gasen, verstrahlt.
Ihre Körper (oder was davon übrigblieb) verschmolzen mit dem Asphalt
der Straßen oder waren zu ausgetrockneten Überbleibseln verschrumpelt.
In den Kellern der Gebäude, die zu Backöfen geworden waren, vermischte
sich in großen Lachen, die sich zwischen den zusammengeschrumpften
Leichnamen bildeten, menschliches Fett mit geschmolzenem Glas, während
Abermillionen Deutsche aus dem Osten von ihrem Boden verjagt, Frauen
vergewaltigt, Kinder und Greise massakriert wurden, Millionen dabei
umkamen. Die anderen rund 12 Millionen, die das Glück hatten, das zu
erreichen, was noch von Deutschland übriggeblieben war, waren nur noch
völlig verbrauchte und elendige Gestalten.

Deshalb genügte es auch nicht mehr, daß die Sieger, wie 1919, von den
Besiegten forderten, anzuerkennen, die Aggressoren gewesen zu sein. Um
die bei ihrer Kriegführung begangenen Verbrechen zu entschuldigen, war
es absolut notwendig, noch schlimmere auf der anderen Seite zu
entdecken. Die englischen und amerikanischen Bomber mußten unbedingt
als das Schwert des Herrn dargestellt werden. Den Alliierten blieb
keine andere Wahl. Wenn sie nicht feierlich erklärten, wenn sie nicht,
mit welchen Mitteln auch immer, bewiesen, daß sie die wahren Retter
der Menschheit waren, so waren sie nichts anderes als Massenmörder.

Damit haben wir den Ursprung der KZ-Propaganda. Diese Behauptung
stammt nicht von mir, sondern von der Amerikanerin Freda Utley. In
ihrem Werk mit dem Titel The High Cost of Vengeance schreibt sie:

»Ein sehr hochgestellter amerikanischer Universitätsprofessor, den ich
in Heidelberg traf, war der Auffassung, daß die amerikanischen
Militärbehörden, als sie nach Deutschland kamen und die fürchterlichen
Zerstörungen sahen, die unsere alles vernichtenden Bombenteppiche
verursacht hatten, entsetzt waren bei dem Gedanken, daß deren
Enthüllungen in den Vereinigten Staaten zu einem Umschwung der
öffentlichen Meinung führen und verhindern würden, daß man Deutschland
der vorgesehenen Behandlung unterzöge, weil für die Besiegten
Sympathie geweckt und unsere Kriegsverbrechen aufgedeckt werden
könnten. Dies war, so glaubte er, der Grund dafür, daß General
Eisenhower Journalisten, Kongreßleuten und Kirchenmännern eine ganze
Luftflotte zur Verfügung stellte, damit sie sich die
Konzentrationslager ansehen konnten. Seine Absicht dabei war es, daß
das Bild, das die Opfer Hitlers boten, unsere Schuldgefühle beseitigen
sollte. Diese Maßnahme war zweifellos geglückt. Bis zum heutigen Tage
hat keine einzige große amerikanische Zeitung unsere entsetzlichen
Luftangriffe und auch nicht die fürchterlichen Bedingungen
beschrieben, unter denen die Überlebenden in ihren Ruinen vegetierten.
Die amerikanischen Leser wurden ausschließlich mit den deutschen
Greueln vollgestopft.«

Das ist das fürchterliche Geheimnis, das die Sieger von 1945 seit über
einem halben Jahrhundert verbergen. Der Zweite Weltkrieg war
keineswegs der Kampf der Zivilisation - verkörpert durch die
Alliierten - gegen die Barbarei - verkörpert durch die Deutschen,
sondern einzig und allein das titanische Ringen Mammons, der es nicht
ertragen konnte, daß es einem Volk gelungen sein sollte, sich
außerhalb der "Demokratie" wieder zu erheben und seinen Stolz
wiederzugewinnen. Und in diesem Ringen hat Mammon sein wahres Gesicht
gezeigt, das brutale Gesicht von jemandem, der, um seine Ziele zu
erreichen, nicht zögert, zu den unmenschlichsten
Massenvernichtungsmitteln zu greifen.

Aus all diesen Gründen brauchen die jungen Deutschen sich ihrer
Vergangenheit nicht mehr zu schämen. Nein! Ihre Väter oder Großväter
waren nicht verbrecherischer, als die, die ihnen den Krieg erklärt
hatten. Nein! Ihre Hände waren nicht weniger rein. Nein! Ihr Gewissen
war in nicht stärkerem Maße beschwert. Diese Tatsachen werden jedes
Mal dann bestätigt, wenn ein weiteres Greuelmärchen, das die Sieger
von 1945 zurechtgezimmert haben, auffliegt. 1989 ist der sogenannte
Überfall auf die UdSSR entlarvt worden, 1990 war es Katyn, dann die
angeblichen 4 Millionen Toten in Auschwitz, 1999 ist es Oradour-sur-
Glane. Morgen werden weitere Märchen zusammenbrechen.

Jugend Deutschlands! Hebe stolz deinen Kopf! Ein junger Franzose ist
es, der Dich dazu aufruft. Gemeinsam laßt uns Gerechtigkeit und
geschichtliche Wahrheit verlangen.

Denn, wie es schon einer der bekanntesten Anhänger Gandhis, Lanza del
Vasto, geschrieben hat:

»[...] die Gerechtigkeit und die Wahrheit sind ein und dasselbe. Die
wahre Gerechtigkeit steht über allem, liegt in allem, ist eingebunden
in die Ordnung der Dinge, sie ruht in sich, sie ist Gott.

Das Unwahre ist doppelbödig und widersprüchlich, und ebenso wie die
Verirrungen der Vernunft gebiert es Illusionen und Idole, Phantome, an
die die Menschen sich eher klammern als an die Wahrheit, und die sie
quälen, sie zerreißen und sie gegeneinander aufhetzen in einem ewigen
Krieg, der sich Geschichte nennt.«

Vincent Reynouard ist Autor der beiden Bücher Les Crimes Libérateurs
contre la Paix (Die Verbrechen der Befreier gegen den Frieden),
erschienen 1995, in dem er dem französischen Publikum darlegt, daß
Hitler weder den Krieg wollte noch die Welt beherrschen wollte, und Le
Massacre d'Oradour. Un demi siècle de mise en scène (Das Massaker von
Oradour. Ein halbes Jahrhundert Inszenierungen), erschienen 1997.

Er hat außerdem an zahlreichen anderen Werken mitgewirkt, wie Délire à
Nuremberg et Injustice à Nuremberg (Wahnsinn in Nürnberg und
Ungerechtigkeit in Nürnberg) von Carlos W. Porter, Le Mensonge
d'Auschwitz par l'Illustration (Die Lüge von Auschwitz im Bild)
(Verschiedene Autoren), Decaux raconte l'histoire du SS Kurt Gerstein
von Henri Roques (Alain Decaux erzählt die Geschichte des SS-Mannes
Kurt Gerstein).

Zur Zeit ist er Mitarbeiter an einer französischsprachigen
Zeitschrift, der V.H.O. France Informations.

Sein Kampf für die geschichtliche Wahrheit hat ihm in Frankreich
einiges an Verdruß und Kummer eingebracht. Von 1991 bis 1998 wurde er
von französischen Gerichten fünfmal wegen »Leugnung von Verbrechen
gegen die Menschlichkeit« verurteilt. Die Geldstrafen, die gegen ihn
ausgesprochen wurden, belaufen sich auf über 15.000 DM. Am 10.
November 1998 wurde er außerdem zu drei Monaten Gefängnis verurteilt,
weil er in Frankreich trotz Verbots des Innenministers das Rudolf
Gutachten verbreitet hat. 1997 wurde Vincent Reynouard als
Mathematiklehrer entlassen, vor allem wegen seines Buches über
Oradour. Nachdem Vincent Reynouard sich gezwungen sah, Frankreich zu
verlassen, leben er, seine Frau und seine drei Kinder mittellos im
Ausland bei einem Freund, der sie aufgenommen hat.

http://csvr.wordpress.com/2008/06/26...ent-reynouard/
Erklärung von Vincent Reynouard
Jeudi 26 juin 2008 ·

Erklärung von Vincent Reynouard
Am 19. Juni 2008 hat uns, Siegfried Verbeke und mich selbst, die 61.
Strafkammer in Brüssel wegen “Bestreitens von Verbrechen gegen die
Menschheit” zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung und 25.000 Euro
Strafzahlung, verschiedenen Gebühren und Zahlung von Schadenersatz
verurteilt… Sie hat unter anderem die sofortige Festsetzung von
Siegfried Verbeke angeordnet und wahrscheinlich auch von mir selbst
(ein gemeinsamer Freund von uns, der im Gerichtssaal war, sagt Nein,
aber die Pressemitteilungen besagen das Gegenteil; die Antwort von der
Geschäftsstelle des Gerichtes haben wir noch nicht bekommen können).
Wie zu erwarten hatte das Gericht alle unsere Argumente
zurückgewiesen, vor allem jenes, das den Artikel 120 der belgischen
Verfassung betraf und eine Verhandlung vor einem Schwurgericht
verlangte.

Es ist offenkundig, daß sich in den letzten drei Jahren die
antirevisionistische Unterdrückung vehement verschärft hat. Die Zeiten
sind zu Ende, in denen revisionistische Aktivisten zu Strafen
verurteilt wurden, die zur Bewährung ausgesetzt waren. Heutzutage
wird, neben Unmengen an Strafzahlungen, immer die Verurteilung ohne
Bewährung beschlossen. Ich denke hier vor allem an Sylvia Stolz, Ernst
Zündel und an Germar Rudolf, diese heroischen Personen, die derzeitig
in den deutschen Kerkern schmoren. Ich denke auch an Georges Theil in
Frankreich und für die Schweiz an Gaston-Armand Amaudruz, an René-
Louis Berclaz und an Jürgen Graf.

Der historische Revisionismus gehört niemandem. Seine
Schlußfolgerungen sind das Ergebnis bewährter Forschungsmethoden, in
denen die wissenschaftliche Expertise auf der Quellenkritik von
Zeugenaussagen und der Erforschung von Dokumenten beruht. Sie sind für
jeden ehrlichen Menschen bindend, sei er ein Linker oder ein Rechter,
ein Gläubiger oder ein Atheist…

Aber es versteht sich von selbst, daß seine Konsequenzen bei weitem
den historischen Rahmen sprengen, den er ursprünglich gesetzt hat. Die
Einsätze, gigantischen Ausmaßes, sind politischer, ja sogar
theologischer Natur. Wenn einige sich weigern, dieses zu erkennen -
sei es aus Blindheit, aus Feigheit oder aus strategischem Irrtum -, so
haben es unsere Gegner dagegen sehr wohl verstanden. Sie wissen, daß
das plötzliche Aufbrechen der historischen Wahrheit über die Zeit
zwischen 1914 und 1946 die Weltordnung in Frage stellen würde, die
1945-1946 in Nürnberg gegründet würde.

Deswegen lassen sie in Europa Gesetze und bei den Vereinten Nationen
Resolutionen gegenüber einer Gruppe von Menschen beschließen, die sie
unaufhörlich als eine kleine Sekte von Verblendeten darstellen, die
das Offensichtliche leugnen. Der schreiende Gegensatz zwischen ihren
verächtlich machenden Reden und ihren Taten straft sie Lügen. Mit den
Worten von Philippe Henriot [AdÜ: französischer Politiker der
äußersten Rechten, 1889-1944] würde ich sagen: “Wenn man nur noch an
das Gefängnis denkt, um sich eines Widersachers zu entledigen, dann
hat man keine Argumente mehr.
Wenn man dazu gezwungen ist, irgendwelche niederträchtigen Märchen zu
erfinden, dann hat man die Wahrheit gegen sich.”

Unser Weg ist also vorgezeichnet: wir müssen immer wieder die Wahrheit
verkündigen, die ganze Wahrheit, und ebenso jene, die die Einsätze
dieses Ringens betreffen. Weit davon entfernt eine sterile
Auseinandersetzung zwischen Ewiggestrigen zu sein, die losgelöst von
den gegenwärtigen Geschehnissen wären, ist der Kampf für die
geschichtliche Wahrheit im Gegenteil die Fortsetzung, auf
intellektuellem Gebiet, des Krieges, dessen bewaffnete Phase 1945 mit
der Niederlage der Achsenmächte endete. Und es ist offenkundig, daß
diese Auseinandersetzung, die nicht am 3. September 1939, sondern am
30. Januar 1933 begann, die moderne Form des ewigen Kampfes zwischen
den Kräften des Lichtes und der Dunkelheit darstellt. Im 20.
Jahrhundert verkörperte das nationalsozialistische Deutschland - wenn
auch wahrscheinlich in nicht perfekter Weise, aber immerhin - der
letzte Versuch zur Rückkehr in eine Gesellschaft der Ordnung, das
heißt also zu einer Gesellschaftsform, die die natürliche Ordnung
achtet.

Das ist der Grund, warum selbst nach der vollständigen militärischen
Vernichtung des Dritten Reiches der Krieg fortgeführt wurde, und auch
heute noch fortgeführt wird. In diesem ewigen Kampf besitzen unsere
Gegner eine Massenvernichtungswaffe: den angeblichen “Holocaust”. Seit
1945 verhindert diese Lüge jede vernünftige Debatte über den
Nationalsozialismus und, allgemein gesprochen, über
Gesellschaftsformen, die die natürliche Ordnung beachten. “Man weiß,
wohin das geführt hat!…”, entgegnet man ununterbrochen jenen, die, den
Menschenrechten und ihrem natürlichen Kind, der Entfesselung des
egoistischen Hungers, entgegengesetzt, es wagen, von Ordnung,
Gemeinwohl, Reinheit, Moral, Erhalt des genetischen Erbes, Geburten
und Blutsrecht zu sprechen…

Gegen all diese Feigen, die sich vorsichtig nennen, nach Nützlichkeit
trachten, Realisten, was weiß ich noch; gegen all diese Sesselfurzer,
von denen das Leben nichts anderes als eine Unterbrechung zwischen
zwei Verraten darstellt, muß man die Lehre von Christus wiederholen,
der sagte: “Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist,
das ist vom Übel.” Nein, die deutschen Gaskammern zur Menschentötung
hat es niemals gegeben. Ja, “der Holocaust” ist ein Mythos. Und für
meine Person ergänze ich: ja, Hitler verkörperte die Hoffnung Europas
gegenüber den zersetzenden Ideen von 1789. Ja, wir müssen den
Nationalsozialismus annehmen, indem wir daraus das Beste entnehmen, um
ihn schlußendlich überwinden zu können und eine Lehre zu schaffen, die
unseren Alten Kontinenten retten kann.

Einige verurteilen meine Handlungen deswegen, weil ich sieben Kinder
habe. Sie irren sich: wenn ich so handele, dann ist es zu allererst
für meine Kinder, um ihnen eine bessere Zukunft zu sichern. Denn man
wird unsere Zivilisation nicht dadurch retten, wenn man die
vordringlichsten Kämpfe auf Sparflamme hält, die logischerweise auch
die gefährlichsten sind, da sie ja den Gegner ins Herz treffen,
demnach also seine heftigsten Reaktionen hervorrufen. Aber, wie sagte
schon Chesnelong [AdÜ: Pierre Charles Chesnelong, französischer
Politiker der äußersten Rechten, 1820-1894]: “Wenn das Böse keine
Skrupel kennt, dann muß das Gute unerschrocken mutig sein.”
Vincent Reynouard
Vater von sieben Kindern
[20. Juni 2008]


http://www.versandbuchhandelscriptor.../0567wahr.html

Die Wahrheit
über Oradour
Rekonstruktion und Forschungsbericht eines Franzosen.
Was geschah am 10. Juni 1944 wirklich?


Eine Erklärung von Robert Faurisson:

Je mehr der Revisionismus auf der Ebene der historischen und
wissenschaftlichen Forschung obsiegt (siehe z.B. R. Faurisson, “Die
Siege des Revisionismus” [Teheran, 11. und 12. Dezember 2006, 22
Seiten], http://abbc.net/faurisson/ger/victoires.htm ), desto mehr
erhöht sich, wie man erwarten durfte, die Unterdrückung, die seit so
vielen Jahren gegen die Revisionisten herrscht. Des weiteren, je
unsicherer der jüdische Staat seine Zukunft einschätzt, desto mehr
verlangt er von seinen Freunden und Verbündeten, daß sie jede Form von
Äußerungen einer Gedankenschule unterbinden, die nachgewiesen hat, daß
der “Holocaust”, die Nummer 1-Waffe der Propaganda Israels, eine
einträgliche Hochstapelei ist.

Derzeitig ist der heroische Franzose Vincent Reynouard, 37 Jahre alt,
das vornehmliche Opfer dieser Jagd auf Revisionisten. Er ist Vater von
sieben Kindern und hat keine finanziellen Ressourcen mehr. Er ist das
Ziel mehrerer nationaler Haftbefehle und eines internationalen. Er ist
auf der Flucht.

Am 19. Juni 2008 ist er durch den Beschluß der Berufungskammer in
Brüssel wegen der Veröffentlichung einer bescheidenen
revisionistischen Schrift zu einem Jahr Gefängnis ohne Bewährung und
zu einer Strafzahlung von 25.000 Euro verurteilt worden (das gleiche
gilt für den Belgier Siegfried Verbeke, seinen Herausgeber).

Gestern, am 25. Juni, hat ihn das Berufungsgericht in Kollmar
ebenfalls wegen des selben Grundes zu einem Jahr Gefängnis ohne
Bewährung und zur Zahlung der Veröffentlichung, in Auszügen, des
selbigen Beschlusses in dem Amtlichen Mitteilungsblatt der Republik
Frankreich und auch im Le Monde [Die Welt], Les Dernières nouvelles
d’Alsace [Die letzten Nachrichten aus dem Elsaß] und im l’Alsace [Das
Elsaß] verurteilt. Heute hat der Anwalt der LICRA [frz. Vereinigung
zur Bekämpfung des Rassismus und Antisemitismus] erklärt: “Das ist ein
außerordentliches Ergebnis, das die LICRA vollkommen
zufriedenstellt.” [siehe die Meldung auf frz.]:
http://tf1.lci.fr/infos/france/justi...nt-appel-.html

Calimero

unread,
Aug 9, 2008, 10:32:17 PM8/9/08
to
On 10 Aug., 02:29, martin.mull...@gmx.de wrote:
> Warum ein junger Franzose sich erhebt und die Ehre Deutschlands
> verteidigt
>
> Von Vincent Reynouard
>
> Ich wurde 1969 nicht weit von Paris geboren.....

> Ebenfalls im Jahre 1990 sahen sich die offiziellen Behörden des
> Museums von Auschwitz gezwungen, zuzugeben, daß in diesem Lager nicht
> 4 Millionen umgekommen waren, wie man dies seit 1945 behauptete,
> sondern höchstens 1,1 Millionen.

Vor und nach 1990 war aber nicht umstritten, dass ca. 6 Millionen
Juden von den Nazis ermordet worden sind.
Wieso ist es jetzt für Deutschland ehrenvoller, dass die meisten Juden
nicht in Auschwitz sondern woanders starben, Brauner?
Erzähl doch mal ....


"McCain" Calimero

Odin

unread,
Aug 10, 2008, 3:10:34 AM8/10/08
to
On 10 Aug., 02:29, martin.mull...@gmx.de wrote:
*******************************************************************************************

> Diese Frage führt uns zum Kern des Problems. Die Alliierten
> behaupteten, daß sie im Namen des Rechts und der Gerechtigkeit in den
> Krieg zogen. Nun aber hat derjenige, der für diese edlen Werte kämpft,
> nichts zu verbergen - im Gegenteil. Das Gute fürchtet sich nicht vor
> dem Licht, es sucht dieses. Als Christus lehrte, versteckte er sich
> nicht. Er sprach öffentlich am hellichten Tag, auf offenen Plätzen
> oder in den Synagogen.
>
> Die Sieger von 1945 haben aber gelogen. Sie haben gewaltig gelogen, in
> zahlreichen Fällen. Sie haben bezüglich Katyn gelogen, bezüglich
> Oradour haben sie ...

>****************************************************************************************

Offensichtlich kapieren diesen Zusammenhang NUR intelligente Menschen,
der Rest bildet hier die antideutsche Phalanx!
> Erfahren Sie mehr »

Odin

unread,
Aug 10, 2008, 3:14:46 AM8/10/08
to
On 10 Aug., 04:32, Calimero <calimero...@gmx.de> wrote:
> On 10 Aug., 02:29, martin.mull...@gmx.de wrote:
>
> > Warum ein junger Franzose sich erhebt und die Ehre Deutschlands
> > verteidigt
>
> > Von Vincent Reynouard
>
> > Ich wurde 1969 nicht weit von Paris geboren.....
> > Ebenfalls im Jahre 1990 sahen sich die offiziellen Behörden des
> > Museums von Auschwitz gezwungen, zuzugeben, daß in diesem Lager nicht
> > 4 Millionen umgekommen waren, wie man dies seit 1945 behauptete,
> > sondern höchstens 1,1 Millionen.
>
> Vor und nach 1990 war aber nicht umstritten, dass ca. 6 Millionen
> Juden von den Nazis ermordet worden sind.

Aber ausschließlich nur unter den Nutznießern solcher Zahlen.

Intelligentere Menschen fragen nach den Namen von opfern und bekommen
nicht einmal die Hälfte davon genannt und ob diese nicht auch an
Krankheiten verstarben ist auch noch die Frage. Solange die Zionisten
die USA in ihrren Krsallen halten wird sich daran auch nichts ändern,
weswegen aktuell ja auch die USA den Bach runtergehen muß und wird,
wie wir freudig mitverfolgen können.

Ping Of Death MC

unread,
Aug 10, 2008, 3:19:11 AM8/10/08
to
Odin schrieb:

>> [...]


>
> Offensichtlich kapieren diesen Zusammenhang NUR intelligente Menschen,
> der Rest bildet hier die antideutsche Phalanx!

Es gibt Leute, die halten nix von Wahrheit und Logik. Speziell antideutsch
ist das jedoch nicht. Daß, wenn man einfach mal nur die bewiesenen und
bekannten Faken aufzeigt, ein doch deutlich anderes Bild entsteht, als mit
den vielen Buzzwords vermittelt werden sollte, ist doch völlig klar. Daß
die Regierungen, Gerichte und damit auch die Lehrpläne lügen, ist ebenso
politisch selbstverständlich.

Und mal ehrlich: Wissen wir heute noch, wie das damals mit Karthago war? Wir
wissen doch nur noch, daß Karthago vernichtet werden mußte. Warum und
weshalb und ob das Behauptete wirklich alles stimmt ... keine Ahnung.
--
Gruß
Ping Of Death, master of ceremony
und Mittelfinger für alle, die uns nicht mögen...

Calimero

unread,
Aug 10, 2008, 7:32:34 AM8/10/08
to
On 10 Aug., 09:14, Odin <manfred.gl...@web.de> wrote:
> On 10 Aug., 04:32, Calimero <calimero...@gmx.de> wrote:
>
> > On 10 Aug., 02:29, martin.mull...@gmx.de wrote:
>
> > > Warum ein junger Franzose sich erhebt und die Ehre Deutschlands
> > > verteidigt
>
> > > Von Vincent Reynouard
>
> > > Ich wurde 1969 nicht weit von Paris geboren.....
> > > Ebenfalls im Jahre 1990 sahen sich die offiziellen Behörden des
> > > Museums von Auschwitz gezwungen, zuzugeben, daß in diesem Lager nicht
> > > 4 Millionen umgekommen waren, wie man dies seit 1945 behauptete,
> > > sondern höchstens 1,1 Millionen.
>
> > Vor und nach 1990 war aber nicht umstritten, dass ca. 6 Millionen
> > Juden von den Nazis ermordet worden sind.
>
> Aber ausschließlich nur unter den Nutznießern solcher Zahlen.
>
> Intelligentere Menschen fragen nach den Namen von opfern und bekommen
> nicht einmal die Hälfte davon genannt

Ich finde es erstaunlich, dass man fast die Hälfte der 6 Millionen
Namen noch zusammenbekommt.
Wenn man bedenkt, dass irgendwelche jüdischen Großfamilien in der
Ukraine oder Ostpolen mit Mann und Maus vernichtet wurden, so dass
keiner mehr da ist, der all die Namen nennen kann.

> und ob diese nicht auch an
> Krankheiten verstarben ist auch noch die Frage.

Ja, in den Ghettos und den KZs grassierten viele Krankheiten. Wenn da
einer dran starb, war das natürlich nicht die Schuld von euch Nazis.


> Solange die Zionisten
> die USA in ihrren Krsallen halten wird sich daran auch nichts ändern,
> weswegen aktuell ja auch die USA den Bach runtergehen muß und wird,
> wie wir freudig mitverfolgen können.


Die USA wird - relativ uninteressiert - mitverfolgen, wie das
nationalsozialistische Gedankengut in Deutschland mit der zunehmenden
Integration der Zonenbevölkerung verschwindet.

"McCain" Calimero

Odin

unread,
Aug 10, 2008, 1:35:02 PM8/10/08
to
On 10 Aug., 13:32, Calimero <calimero...@gmx.de> wrote:
> On 10 Aug., 09:14, Odin <manfred.gl...@web.de> wrote:
>
>
>
> > On 10 Aug., 04:32, Calimero <calimero...@gmx.de> wrote:
>
> > > On 10 Aug., 02:29, martin.mull...@gmx.de wrote:
>
> > > > Warum ein junger Franzose sich erhebt und die Ehre Deutschlands
> > > > verteidigt
>
> > > > Von Vincent Reynouard
>
> > > > Ich wurde 1969 nicht weit von Paris geboren.....
> > > > Ebenfalls im Jahre 1990 sahen sich die offiziellen Behörden des
> > > > Museums von Auschwitz gezwungen, zuzugeben, daß in diesem Lager nicht
> > > > 4 Millionen umgekommen waren, wie man dies seit 1945 behauptete,
> > > > sondern höchstens 1,1 Millionen.
>
> > > Vor und nach 1990 war aber nicht umstritten, dass ca. 6 Millionen
> > > Juden von den Nazis ermordet worden sind.
>
> > Aber ausschließlich nur unter den Nutznießern solcher Zahlen.
>
> > Intelligentere Menschen fragen nach den Namen von opfern und bekommen
> > nicht einmal die Hälfte davon genannt
>
> Ich finde es erstaunlich, dass man fast die Hälfte der 6 Millionen
> Namen noch zusammenbekommt.

Ich finde es erstaunlich, daß man nur die Hälfte der Namen
zusammenbekommt, wo doch sonst jeder die Deutsche Gründlichkeit in
Sachen Bürokratie kennt.
Wenn man die Zahlen der Juden im Einflußbereich des Deutschen Reiches
vor dem WK2 nimmt und sie denen gegenüberstellt, die nach 45 in diesen
Gebieten noch lebten und sie zu denen addiert, die während des Krieges
flüchteten, dann muß man solche Namen auch nicht mehr suchen,
Kleinküken. Dazu braucht es aber Verstand und den unbedingten Willen
zur Ehrlichkeit.

> Wenn man bedenkt, dass irgendwelche jüdischen Großfamilien in der
> Ukraine oder Ostpolen mit Mann und Maus vernichtet wurden, so dass
> keiner mehr da ist, der all die Namen nennen kann.

... dann kann man doch auch von 12 Millionen schwurbeln, gelle!


>
> > und ob diese nicht auch an
> > Krankheiten verstarben ist auch noch die Frage.
>
> Ja, in den Ghettos und den KZs grassierten viele Krankheiten. Wenn da
> einer dran starb, war das natürlich nicht die Schuld von euch Nazis.

Darum ging es ja nicht, sondern darum ob sie ermordet wurden.
Offensichtlich nimmst du das mit der Wahrheit auch nicht so genau,
denn anderen Falls hättest du ja auch die 500000 irakischen Babys und
Kinder der US-Verbrecher-Gesellschaft anlasten müssen, die nach
Aussage der Jüdin und ehemaligen Amiaußenverbrecherin ganz Breit,
hinnehmbare Opfer waren.


>
> > Solange die Zionisten
> > die USA in ihrren Krsallen halten wird sich daran auch nichts ändern,
> > weswegen aktuell ja auch die USA den Bach runtergehen muß und wird,
> > wie wir freudig mitverfolgen können.
>
> Die USA wird - relativ uninteressiert - mitverfolgen, wie das
> nationalsozialistische Gedankengut in Deutschland mit der zunehmenden
> Integration der Zonenbevölkerung verschwindet.

Da träumst du nur von, Kleinküken, denn der Ami ist auf dem
absteigenden Ast. Google mal unter dieser Prämisse.
>
> "McCain" Calimero

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