27. Januar 2015
Mordopfer 1. und 2. Klasse oder Voraussetzungen für Lichterketten
In Berlin wurden vor einigen Tagen eine junge Frau und ihr
ungeborenes Baby auf unvorstellbar grausame Weise ermordet.
Sie war fast noch einMMädchen, das Baby sollte in wenigen
Wochen zur Welt kommen.
Der jungen Frau wurde bei vollem Bewusstsein mehrmals in den
Unterleib gestochen, um das Ungeborene zu töten, dann wurde
sie – immer noch lebend – verbrannt. Allein sich auszumalen,
wie furchtbar sie gelitten hat und wie unerträglich allein
gelassen sie sich in ihrer größten Not gefühlt haben muss,
ist so schmerzhaft, dass man den Gedanken kaum aushalten kann.
Laut den Medien war sie eine türkischstämmige Muslima, die
für ihren Freund, einen Christen, sogar zum Christentum
konvertierte. Schon länger hatte sie sich mit dem
Christentum befasst, glaubte, dass ein Zusammenleben
von Gläubigen beider Religionen möglich sein muss.
Der Familie des mutmaßlichen Täters war sie nicht gut genug.
Dass ihr Sohn eine Muslima heiratet, war für die Eltern wohl
völlig undenkbar. Laut den Medien drängte die Familie auf
Abtreibung des Babys, als sie sich weigerte, wurde sie
gemeinsam mit ihrem Baby umgebracht.
Die türkische Gemeinde zeigt sich empört über diese Gewalttat,
die ihrer Meinung nach auch islamfeindliche und rassistische
Motive aufweist. Erdogan verlangt eine schnelle Aufklärung,
zur Unterstützung hat er bereits eine Delegation aus der
Türkei nach Berlin geschickt. Die Kanzlerin wurde von Erdogan
aufgefordert, energischer gegen Türken- und Islamhass vorzugehen.
Vor deutschen Moscheen gab es am Sonntag Mahnwachen und
Lichterketten. Teilnehmer hielten Schilder hoch mit dem Satz: „Rassismus
tötet“. Nicht wenige gaben PEGIDA die Schuld, die aufgeheizte Stimmung
hätte Hass auf türkische Mitbürger
geschürt, dem letztendlich auch das junge Mädchen und
ihr Baby zum Opfer gefallen wären.
Deutsche Politiker beteuerten ihre Solidarität, Claudia Roth
schlug vor, eine Straße oder einen Platz nach der jungen
Frau zu benennen.
*********
*Spätestens* nach dem letzten Satz werden SIE, liebe Leser
gemerkt haben, dass das Ganze so nicht stimmt. Es war natürlich
genau andersherum: Ein deutsches Mädchen und sein ungeborenes
Baby wurden auf bestialische Weise ermordet. Kein Tier würde
jemals so handeln. Richtig ist auch, dass sie für ihren
Freund extra zum Islam konvertierte und an ein friedliches Zusammenleben
aller Religionen glaubte.
Der mutmaßliche Täter, ein Türke mit deutschem Pass, wird wie
viele seiner muslimischen Freunde im Elternhaus oder in der
Moschee gehört haben, dass die Töchter der „Ungläubigen“ zum
vorehelichen Sex benutzt werden dürfen. Er wird auch gehört
haben, dass sie verachtenswert sind und nur ein Mädchen
aus dem gleichen Kulturkreis geheiratet werden darf.
Im Kulturkreis des Täters war der Mord die logische Konsequenz,
vermutlich wird er sogar mit einer Jugendstrafe davonkommen.
Die Tat offenbart in ihrer unglaublichen Kälte, Gefühllosigkeit
und Rohheit auch eine extreme Verachtung für das Mädchen und
seinen kulturellen Hintergrund.
Das (nicht vorhandene) Echo auf diese Tat offenbart aber auch
die Verachtung der deutschen Linken für das eigene Volk. Kein
Politiker beteuert der Familie seine Anteilnahme, es gibt
keine gutmenschlichen Lichterketten und Mahnwachen, auch
die türkische Gemeinde schweigt so laut, dass einem die
Ohren schmerzen. Trauer und Anteilnahme, von Deutschen in
Social Media-Netzwerken oder auf Demonstrationen gezeigt,
würden mit Sicherheit als Instrumentalisierung durch
„Rechts“ beschimpft.
Niemand dieser Heuchler nimmt Anteil an dem grausamen Mord,
weil er an einem deutschen Mädchen verübt wurde. Niemand
fordert die türkische Gemeinde auf, in den Familien und
Moscheen dafür zu sorgen, dass der verächtliche Umgang
mit den Töchtern der Nichtmuslime keinen Nährboden
mehr finden darf.
Mein Appell an Sie, liebe Leser: Der Schutz unserer Kinder
ist den Politikern keinen Pfifferling wert, wir müssen unsere
Kinder selber schützen. Klären Sie Ihre Kinder über den Islam
und das Türkentum auf. Verhindern Sie, dass sich Ihre Töchter
von Moslems sexuell ausbeuten lassen und ihnen eventuell
noch Schlimmeres zustößt.
Sorgen Sie vor allem dafür, dass die gutmenschliche Indok-
trination, die Ihre Kinder in Kindergärten und Schulen
erfahren haben, wieder rückgängig gemacht wird –
keine Gehirnwäsche ist unumkehrbar.
[...]
http://journalistenwatch.com/cms/2015/01/27/mordopfer-1-und-2-klasse-oder-voraussetzungen-fuer-lichterketten/
WAS FÜR EIN ERBÄRMLICHER POLITIKER-ABSCHAUM IN BERLIN!
WAS IST DAS FÜR EINE ERBÄRMLICHE DEUTSCHE KIRCHE!
VON DEN MOSLEMS REDEN WIR ERST GAR NICHT!
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