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Das Atommüllproblem

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Jon J Panury

unread,
Jul 30, 2008, 2:35:53 PM7/30/08
to
ist ein bisschen wie das Asbestproblem.
Es gab da ja auch den politischen Asbest, nach dem Motto "Asbest ist,
was mehrheitlich beschlossen wird, welcher zu sein" vgl. "Palast der
Republik" u.a.m..

Selbst wenn es ein sicheres Atommüll-Handling gäbe (ich bin da eher
zuversichtlich, dass dergleichen in bälde gefunden wird), würde eine
andere Bedenken- und Ablehnungsstrategie ersonnen, die mindestens
ebenso unabweisbar wäre wie bis dahin "Das Endlagerproblem".

Ganz einfach weil nicht sein darf, was nicht sein soll: Die
vollständige ingenieursmäßige Beherrschung der
Kernspaltungstechnologie, mit allen Seitenaspekten.

H.G. Schmidt

unread,
Jul 30, 2008, 4:52:20 PM7/30/08
to

"Jon J Panury" <jjp.n...@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag news:2mc1941lkam3d4ulc...@4ax.com...

> Ganz einfach weil nicht sein darf, was nicht sein soll: Die
> vollständige ingenieursmäßige Beherrschung der
> Kernspaltungstechnologie, mit allen Seitenaspekten.

Das ist aber das Intelligenste, was ich bislang zu diesem Thema gehört habe.
Besonders interessant ist der Hinweis auf die "Seitenaspekte". Könntest du da
etwas konkreter werden?

HGS

Ingo Gideon Becker

unread,
Jul 30, 2008, 5:44:54 PM7/30/08
to
Am Wed, 30 Jul 2008 20:35:53 +0200 schrieb Jon J Panury:

> Selbst wenn es ein sicheres Atommüll-Handling gäbe (ich bin da eher
> zuversichtlich, dass dergleichen in bälde gefunden wird), würde eine
> andere Bedenken- und Ablehnungsstrategie ersonnen, die mindestens
> ebenso unabweisbar wäre wie bis dahin "Das Endlagerproblem".

Warum und von wem sollte diese Strategie ersonnen werden?

Werner Sondermann

unread,
Jul 30, 2008, 5:53:26 PM7/30/08
to
Ingo Gideon Becker wrote:
> Jon J Panury schrieb:

>
>> Selbst wenn es ein sicheres Atommüll-Handling gäbe (ich bin da eher
>> zuversichtlich, dass dergleichen in bälde gefunden wird), würde eine
>> andere Bedenken- und Ablehnungsstrategie ersonnen, die mindestens
>> ebenso unabweisbar wäre wie bis dahin "Das Endlagerproblem".
>
> Warum und von wem sollte diese Strategie ersonnen werden?

Das würde mich auch mal interessieren, was denn dann der eigentliche
Antrieb dieser "Bedenken- und Ablehnungstrategen" wäre.

w.

Skandalos

unread,
Jul 30, 2008, 6:02:22 PM7/30/08
to
Am Wed, 30 Jul 2008 20:35:53 +0200 schrieb Jon J Panury:

Schön, daß Du hin und wieder einmal lichte Momente hast :-)

Voll auf die Zwölf jedenfalls, dieser Beitrag.

Werner Sondermann

unread,
Jul 30, 2008, 6:07:40 PM7/30/08
to
Skandalos wrote:
>
> Voll auf die Zwölf jedenfalls, dieser Beitrag.

Meinste damit etwa, daß jedwedes Bedenken im Rahmen von These und
Antithese grundsätzlich von Übel ist?

Dann willkommen in der VR China!

w.

Carla Schneider

unread,
Jul 31, 2008, 12:31:33 AM7/31/08
to

Von den Kernkraftgegnern, und der Sinn ist es jede Kernkraftnutzung
einzustellen. Der Grund ist natuerlich nicht der Atommuell, das soll
nur Mittel zum Zweck sein. Der Atomausstiegsbeschluss ist nicht wegen des
des Atommuells gefallen und auch nicht wegen der Gefaehrlichkeit
der Reaktoren.
Worum es wirklich geht und immer ging sieht man hier:
http://politik.pege.org/2004-kernfusion/atomstaat-total.htm

Da wird auch die Kernfusion abgelehnt:

------------
Kernfusion - Einstieg in den totalen Atomstaat
Wenn der este Kernfusionsreaktor in einer Zeit explodierender
Ölpreise und Energieverknappung in Betrieb geht, dann wird es
nicht möglich sein das Plutonium brüten zu stopen.

Progonse 2050

Egal wieviel Beteuerunge es nach Veröffentlichung dieser Seiten
geben sollte, daß es niemals nicht geplant sei Kernfusionsreaktoren
für das Erbrüten von Plutonium-239 zu verwenden, dies sind die
Versprechungen von heute, wo der Ölpreis gerade mal bei $50 herum
ist und es keine Probleme mit dem Uranvorkommen gibt.

Doch wie sieht es in 46 Jahren aus? Bei einem Ölpreis der vielleicht
bei $250 liegt? Welche Werbekampagnen werden dann laufen? 20
Fusionsreaktoren stellen aus sonst wertlosen Uran-238 den
Plutonium-239 Brennstoff für 200 Kernkraftwerke in Deutschland her.
Billige Energie für das Wirtschaftswachstum. Endlich nach so langer
Zeit wieder billige Energie!

Kernfusion und Kernspaltung untrennbar verbunden

Die Deuterium Tritium Kernfusion ist Aufgrund der dabei entstehenden
schnellen Neutronen und der damit verknüpften Möglichkeit Uran-238
zu Plutonium-239 zu brüten untrennbar mit der Kernspaltung verbunden.

Bei den Kernwaffen ist dieser Vorgang längst vollzogen. Alle
modernen Atomwaffen sind Hybridsysteme wo Kernspaltung und
Kernfusion miteinander kombiniert werden. Keine Atombombe ohne
Tritium zur Steigerung des Wirkungsgrades. Uran 238 in der Hülle
von Wasserstoffbomben zur Steigerung der Explosionsleistung.
------------

Es geht also um die Bombe. Die Atommaechte sehen immer die Gefahr dass
sich Laender die die Kernkraft zivil nutzen die Bombe verschaffen
koennten. Der Rohstoff dazu laesst sich in Kernkraftwerken
und mit Wiederaufarbeitungsanlagen herstellen. Wirkliche Sicherheit besteht
nur wenn alle anderen Laender soetwas nicht besitzen.


--
http://www.geocities.com/carla_sch/index.html

Jon J Panury

unread,
Jul 31, 2008, 7:02:52 AM7/31/08
to
"H.G. Schmidt" <Dr...@t-online.de> schrieb:

[...]

>(...) "Seitenaspekte". Könntest du da etwas konkreter werden?

a) Atomwaffen

b) Folgeprodukte der (bisherigen) Reaktortechnologie: vulgo
"Atommüll". Es mag sich erweisen, dass das so sehr "müllig" (im
üblichen Verstand des Begriffs) gar nicht ist.
"radioaktiv", "Gammastrahlen" usw. sind nicht notwendig pöse.

MukiPuki :-Þ

unread,
Jul 31, 2008, 7:15:01 AM7/31/08
to
Am Wed, 30 Jul 2008 20:35:53 +0200 schrieb Jon J Panury:

> ist ein bisschen wie das Asbestproblem.
> Es gab da ja auch den politischen Asbest, nach dem Motto "Asbest ist,
> was mehrheitlich beschlossen wird, welcher zu sein" vgl. "Palast der
> Republik" u.a.m..
>
> Selbst wenn es ein sicheres Atommüll-Handling gäbe (ich bin da eher
> zuversichtlich, dass dergleichen in bälde gefunden wird),

Was macht dich denn da so zuversichtlich? Ich betrachte das Ganze eher
sekeptisch. Hast du eine Vorstellung, wie viele hundert Jahre der Atommüll
*sicher* gelagert werden muss?

Und dann gibt doch bereits die ersten Atom"Test"Lagern, in den ach so
sicher geglaubten Salzbergen, die anfangen abzusaufen und damit besteht die
Gefahr (oder gar die Gewissheit), das Radioaktivität ins Grundwasser
gelangt.


> .... würde eine


> andere Bedenken- und Ablehnungsstrategie ersonnen, die mindestens
> ebenso unabweisbar wäre wie bis dahin "Das Endlagerproblem".

Das hört sich jetzt nach einer böswilligen Unterstellung an...

>
> Ganz einfach weil nicht sein darf, was nicht sein soll: Die
> vollständige ingenieursmäßige Beherrschung der
> Kernspaltungstechnologie, mit allen Seitenaspekten.

Hm...der Begriff der "ingenieursmäßigen Beherrschung" einer Sache scheint
mir da aber doch ein sehr dehnbarer Begriff zu sein. Das Atomkraftwerk in
Tschernobyl wurde auch "ingenieursmäßig beherrscht", na ja, bis zu dem Tag,
als diese Kathastrophe eintrat....da war es dann aus, mit der
"inschenjösmäßigen Beherrschung"...

Nun denn, ich spreche mich nicht grundsätzlich gegen Atomkraft aus, jedoch
sehe ich diese Technik *sehr* skeptisch!

Dann sollte man doch lieber den Ausbau regenerativer Energien forcieren, so
lange, bis es kein Dach mehr gibt ohne Sonnenkollektor und oder
Windrad...und/oder die Wüsten der Erde mit Sonnenkollektoren
zupflastern...so lange, bis irgendwann einmal Fussionskraftwerke
gewinnbringend ans Netz gehen...soll ja nur noch 50 Jahre dauern...(...das
haben sie zwor vor 50 Jahren auch schon gesagt, aber irgendwann wird es
wohl hoffentlich mal klappen....)

--
http://feierabendland.gratis-webspace.de/index.html
----------------------------------
Der Soziopath Siegfrid Breuer sitzt bei mir wieder mindestens für 1/2 Jahr
im Killfile
------------------------------------
In einem Anflug von Selbsterkenntnis resümiert Siegfrid Breuer:
"Arschlöcher bleiben
Arschlöcher, völlig unabhängig von ihrer politischen Orientierung."
AdNGD...@tipota.de
-------------------------------------
"Man muß schon selber deppert sein und den Müll von Hand posten."
rechtfertig Siegfrid seine
Anwesenheit im Usenet. <AdVTo...@tipota.de>

Jeder Mensch hat an seiner Hinterseite einen Arsch, der ihm
auf Schritt und Tritt folgt.
Mein Arsch taufte ich auf den Namen Siegfrid Breuer.
(Übereinstimmungen mit zur Zeit noch lebenden Personen wären rein
zufälliger Natur)
- - - - -
Auszug aus meinem Killfile:
[*]
# penetrante Stalkerschwein(e)
!delete From "Siegfrid Breuer"
# trollende argumentationslose Nazis werden gelesen markiert
!markread From "H.P.Huber"
#kriminelle Naziposter, die andere Poster bedrohen
siehe MID <1194568718.4...@i13g2000prf.googlegroups.com>
!delete From "martin.muller1@gmx"
------------
Die Bezeichnung "Gutmensch" ist ein Kompliment von Schlechtmenschen,
was man leider nicht erwidern kann, denn sie sind ja schlecht.

Siegfrid Breuer

unread,
Jul 31, 2008, 7:36:00 AM7/31/08
to
die-funk...@gmx.de (das Schätzchen* Herr Ohlemacher) trällerte
(...denn wenn dieses Deppen trällern... [Ohlemachers Rechtfertigung
in <1t0595x69j7tp$.1w22ip64...@40tude.net>]):

> Dann sollte man doch lieber den Ausbau regenerativer Energien
> forcieren, so lange, bis es kein Dach mehr gibt ohne Sonnenkollektor
> und oder Windrad...

...und wenn die Sonne nicht scheint und es windstill ist, steigt Otti
auf seinen Heimtrainer mit Fahrraddynamo.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Rapport 0136 von Killfile-Häftling #00001 (Resthaftzeit 120 Tage)
[<12r9o6caz75vb.1vitfq25ncvyn$.d...@40tude.net>]

--
> (PATSCH-an-die-Stirn-klatsch) - richtig, das hatte ich glatt vergessen.
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
[Ohlemacher in <1osceep3uovn$.16sdnon3...@40tude.net>]

Michael Ceglar

unread,
Jul 31, 2008, 10:27:48 AM7/31/08
to
On 31 Jul., 06:31, Carla Schneider <carla_...@yahoo.com> wrote:
> Ingo Gideon Becker wrote:
>
> > Am Wed, 30 Jul 2008 20:35:53 +0200 schrieb Jon J Panury:
>
> > > Selbst wenn es ein sicheres Atommüll-Handling gäbe (ich bin da eher
> > > zuversichtlich, dass dergleichen in bälde gefunden wird), würde eine
> > > andere Bedenken- und Ablehnungsstrategie ersonnen, die mindestens
> > > ebenso unabweisbar wäre wie bis dahin "Das Endlagerproblem".
>
> > Warum und von wem sollte diese Strategie ersonnen werden?
>
> Von den Kernkraftgegnern, und der Sinn ist es jede Kernkraftnutzung
> einzustellen. Der Grund ist natuerlich nicht der Atommuell, das soll
> nur Mittel zum Zweck sein. Der Atomausstiegsbeschluss ist nicht wegen des
> des Atommuells gefallen und auch nicht wegen der Gefaehrlichkeit
> der Reaktoren.
> Worum es wirklich geht und immer ging sieht man hier:http://politik.pege.org/2004-kernfusion/atomstaat-total.htm

Danke für das Amusement zur Kaffepause ;-)
Selten einen solchen Blödsinn gelesen..

Gruß
Michael

Jon J Panury

unread,
Jul 31, 2008, 10:55:10 AM7/31/08
to
Ingo Gideon Becker
<Usenettrash_bis_O...@spamgourmet.com> schrieb:

Schau dich, hör dich um! Lebens(meint: Fortexistenz-)Feinde gibt's
reichlich. Nun gehe ich nicht so weit zu behaupten, Atomtechnologie
wäre der einzige und alleinige Schlüssel, oder auch: die einzige
mögliche Übergangslösung. Sie hat aber den Vorzug, bereits weit voran
gebracht worden zu sein, man weiß da schon eine ganze Menge. Und wir
können nicht unbegrenzt zuwarten, wir haben "gerade jetzt"™ *nicht*
alle Zeit der Welt!

Und selbstverständlich wird Atomreaktortechnologie auch noch wichtig
im Zusammenhang mit Raumfahrt.

Zurück zur Frage: Ich habe noch nie erlebt, dass jemand - und das
schließt ausgesprochene Fachleute ein! - Atomtechnologie "ablehnt",
ohne dass derjenige praktisch den kompletten Satz (Die
"Grundausstattung" allemal, vielfach aber auch die erweiterte, die
deLuxe Version) pessimistisch-menschenfeindliche Ideologeme pflegt
*und verlautet*! Das schließt ausdrücklich auch die Haltung zu Natur
und Natürlichem, ganz umfassend, ein.

Es ist/wäre übrigens gar keine Strategie im Sinne eines expliziten
"Masterplans". Es ist doch eigentlich nur der schlechte alte
"default". Es ist die Bejahung, das grundsätzliche Willkommen alles
Neuen, für welche Mensch was tun muss.
"Atommüllproblem" steht als Chiffre des antimodernen,
antifortschrittlichen Sentiments, ähnlich wie Artenschutz, wie
Anti-Gentechnik und vieles mehr.

Da wird - und Fachleute tun sich da besonders gern und reichlich
hervor! - von "Millionen" Jahren geraunt, und alles verzagt und
verfällt in Schreckstarre und barmt "Au Weia!". Genau auf diese
Auweia-Mentalität spekulieren die Nichtrichtigda-Seier, die
anti-menschheitlichen Naturreligiösen (unbarmherziger formuliert:
Untergangssekten-Hörige).

Hat sich denn schon überhaupt mal jemand weiter gehende Gedanken
gemacht, die schreckliche Atommüll-Hinterlassenschaft für tausende
Generationen betreffend? Klar doch, Panury hat!
Angenommen die blödsinnigste und ahistorischste aller Varianten,
nämlich dass atommüllmäßig tatsächlich alles genau auf heutigem Stand
der Technik und Wissenschaft bliebe (also 'worst case'); was dann?
Die Stoffe würden wahrscheinlich mehr oder weniger leicht zugänglich
lagern, bewacht und alles. Und? - Wo Problem? Es bildete sich alsbald
eine Routine aus, die Kosten wären überschaubar (es ist ein Chimborazo
der Unredlichkeit, verzagenskrämerischer Weise die "Kosten" der
Atommülllagerung virtuell ins Aschgraue zu kumulieren, einzig
kalkuliert auf Verstärkung jenes besagten Auweia-Sentiments!), man
blickte zurück auf eine Ära der Gefährlichen Enge (Dire Strait), wo's
anders als unter Erzeugung ebendieses "Mülls" _gar nicht_ zivilisiert
weiter gegangen wäre - bzw. wo sich die leitenden Angestellten, in
einem spezifischen Wahn, nicht anders zu helfen wussten als eben mit
strahlenden Abfall erzeugender Energiewirtschaft. Möglich, dass man in
späteren Ären darüber "ts-ts" macht und dieses "unser" Atom-Zeitalter
als Anschauungsmaterial "didaktisiert" ist: "So kann's gehen, wenn ein
kollektiver Wahn, eine Massenhysterie, die Vernunft beinah erstickt:
da war die Atomtechnologie die ultima ratio; aber weiter *waren* sie
eben noch nicht! Und Futurologie ist/war nie zu nehmen als
"Geschichtsbeschleuniger" (von Utopie(n) gleich gar nicht zu reden)!"

Und sollte in ein paar hundert Jahren die Menschheit mit dem Atommüll
vor größeren Problemen stehen als die heutige, ist sicherlich anderes
dafür ursächlich als just dieser Atommüll. Man könnte diese Denkfigur
frivoler Weise sogar noch höher reizen und den Atommüll geradezu als
Probekörper sehen, am Umgang mit welchem "abzulesen" wäre, ob's dann
doch noch den Sprung aufs Feste gibt bzw. gab.
Jedenfalls ist mir keine historische (und auch keine logische)
Entwicklung erdenklich, in welcher Atommüll als finaler Fluch und
Untergang des Menschlichen figurierte.

Hier und heute erlebe ich aber jede Menge, jede Variante
Verzagenskrämerei, ganz wie all die früheren Ären lang, das ging wohl
mit dem Feuer, mit dem Rad dann ganz sicherlich los.

JJ

Michael Ceglar

unread,
Jul 31, 2008, 1:42:25 PM7/31/08
to
On 31 Jul., 13:36, po...@tipota.de (Siegfrid Breuer) wrote:
> die-funktioni...@gmx.de (das Schätzchen* Herr Ohlemacher) trällerte

> (...denn wenn dieses Deppen trällern... [Ohlemachers Rechtfertigung
> in <1t0595x69j7tp$.1w22ip64t2uxm....@40tude.net>]):

>
> > Dann sollte man doch lieber den Ausbau regenerativer Energien
> > forcieren, so lange, bis es kein Dach mehr gibt ohne Sonnenkollektor
> > und oder Windrad...
>
> ...und wenn die Sonne nicht scheint und es windstill ist, steigt Otti
> auf seinen Heimtrainer mit Fahrraddynamo.

Du wirst lachen, aber bei 2/3 Übergewichtigen Deutschen, ist das die
"Übergangslösung" nach der so lange gesucht wurde.
Denn Essen ist auch nur Treibstoff für "Generatoren", die aber leider
kaum benutzt werden.
;-D

Die Äthiopier hingegen haben immer Sonne.
Kein Problem also.

Gruß
Michael

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