Erbaermlich, wie man gerade auf Wikipedia versucht Fakten
mit einem Loeschantrag zu vertuschen!
https://de.wikipedia.org/wiki/Taharrush_gamea
Um der Loesch-Zensur entgegenzutreten,
der Artikel ganz unten.
11.01.2016
Artikel senden | Drucken |
Al-Taharrush: Die orientalische Sex-Mob-Kultur
Udo Ulfkotte
In diesen Tagen tun schlecht informierte Politiker und Lügenmedien so,
als ob die bundesweiten sexuellen Massenbelästigungen unserer Frauen
und Töchter durch Orientalen nichts mit deren Kultur zu tun hätten.
Dabei ist das Problem selbst bei den Vereinten Nationen als
»al-Taharrush« bekannt.
Wer als Frau in Ägypten Urlaub macht, der wird schon seit Jahrzehnten
vor dem Besuch der Gizeh-Pyramiden in Kairo von westlichen
Reiseleitern darauf aufmerksam gemacht, dass in den engen dunklen
Gängen zur Grabkammer Dutzende junge Ägypter lauern. Sie warten dort
auf Frischfleisch:
Auf europäische Frauen, die sie als »Schlampen« zu verachten gelernt
haben und im Schutz der Dunkelheit der Gänge nach Belieben sexuell
belästigen können. Unzählige Frauen haben diese Erfahrung schon
gemacht, die aber nicht auf die Pyramiden und auch nicht auf Ägypten
beschränkt ist.
Auch europäische Gutmenschen, die ihre bequemen Fernsehsessel nie
verlassen, bekamen diese Art des Denkens junger orientalischer Männer
in Zusammenhang mit den Revolutionen in Nordafrika frei Haus auf den
Bildschirm geliefert.
Nicht wenige westliche Reporterinnen mussten damals erstaunt
feststellen, dass die jungen Revolutionäre auf dem nahe dem rechten
Nilufer gelegenen Tahrir-Platz in Kairo, in Tripoli oder Tunis sie als
Vieh betrachteten, dem man in aller Öffentlichkeit in alle
Körperöffnungen fassen und es ganz nach Belieben vergewaltigen konnte.
Eine Niederländerin wurde auf dem Tahrir-Platz öffentlich von fünf
Männern vergewaltigt, davor traf es eine Britin. Viele andere Frauen
haben ähnliche Erfahrungen mit jungen Orientalen geschildert. Vor
diesem Hintergrund ist es erstaunlich, wenn Politiker nun dreist
behaupten, die Kölner Vorkommnisse hätten nichts mit den Orientalen zu
tun. So sagte Claudia Roth, die Vorfälle seien nicht als Import
sexualisierter Gewalt aus dem Ausland zu werten.
Wahrscheinlich ist das Bildungsniveau solcher Politiker eher gering.
Und wahrscheinlich leben sie in einer eigenen kleinen Welt, in der sie
noch nie UN-Berichte über die Probleme des jungen männlichen
orientalischen Sex-Mobs studiert haben. Die Orientalen selbst nennen
das »Taharrush«.
Die Vereinten Nationen haben dazu erschreckende Berichte
veröffentlicht, die sich mit der verbreiteten Problematik befassen,
wonach junge Orientalen Frauen in Gruppen sexuell belästigen oder gar
vergewaltigen. Solche UN-Berichte gibt es nicht nur für Ägypten. In
ihnen kommt immer wieder das arabische Wort »Taharrush« vor.
Arabische Wissenschaftler schreiben dazu:
?????? ?????? ?? ?? ??? ??/? ??? ??? ???? ?? ? ??? ????? ????? ? ?????
??? ?????? ????? ?? ???? ?? ????? ???? ???????? ?? ?????? ?? ???????
?? ????? ?? ?????????
Frei übersetzt heißt das :
»Taharrush« ist jedes Ansprechen oder Anfassen einer anderen Person,
welches nicht erwünscht ist und eine sexuelle Absicht verfolgt. Das
Vorgehen will vorsätzlich in die Rechte der betroffenen Person auf
körperliche Unversehrtheit eingreifen und ihr mit einem deutlich zum
Ausdruck gebrachten Mangel an Respekt ein Trauma oder einen Schmerz
zufügen und sie mit einem Gefühl der Angst und Hilflosigkeit
zurücklassen.
Wenn in Ländern wie Ägypten Frauen öffentlich gegen »Taharrush«
demonstrieren, dann nehmen unsere Politiker und Leitmedien das nicht
zur Kenntnis.
Dabei ist das Vorgehen der jungen Männer bis tief nach Indien hinein
heute alltäglich. Es gibt viele wissenschaftliche Studien zu
»Taharrush«. Ich habe in zahlreichen Sachbüchern darüber berichtet.
Unsere Politiker und Lügenmedien nannten meine mit vielen Quellen
belegten Ausführungen damals »rechtspopulistisch«. Und heute ist
al-Taharrush, die orientalische Sex-Mob-Kultur, im Mekka Deutschland
angekommen. Und noch immer haben schlecht informierte Politiker und
Lügenmedien keine Ahnung, was da wirklich vor sich geht.
Deutschland ist halt Weltklasse. Wir sind schließlich Meister des
Wegschauens. Vor fast acht Jahren berichtete ich über Bacha-Bazi, die
afghanische Vergewaltigungskultur, deren Opfer kleine Kinder sind.
Später wurde das durch die WikiLeaks-Dokumente und andere Berichte
bestätigt.
Geändert hat es nichts: Auch deutsche Soldaten unterliegen jetzt der
NATO-Doktrin, nach der unsere Truppen bei Vergewaltigungen in Ländern
wie Afghanistan wegschauen müssen. »Frauen sind für Kinder, Jungs für
Spaß« heißt die NATO-Devise für Kinderschänder.
Wir wollen das nicht hören. Wir wollen auch nicht hören, dass 95
Prozent der pakistanischen Lkw-Fahrer sich einen »Lustknaben« halten,
der sie unterwegs befriedigt.
All das importieren wir jetzt ins Mekka Deutschland. Und eine
verlogene Asylindustrie hilft aus Profitgier dabei. Und dann tun alle
bei »Taharrush« völlig überrascht. Es ist ein Drehbuch, welches
offenkundig im Irrenhaus geschrieben wurde.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/udo-ulfkotte/al-taharrush-die-orientalische-sex-mob-kultur.html
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
taharrush gamea
Dies ist eine gesichtete Version dieser SeiteDetails zeigen/verstecken
Wikipedia:Löschregeln Dieser Artikel wurde zur Löschung
vorgeschlagen.
Falls du Autor des Artikels bist, lies dir bitte durch, was ein
Löschantrag bedeutet, und entferne diesen Hinweis nicht.
Zur Löschdiskussion | Artikel eintragen
Begründung: SLA mit Einspruch. Je suis Tiger! WB! 12:19, 11. Jan. 2016
(CET)
Als taharrush gamea (arabisch ????? ??????, DMG Ta?arruš gama?i) wird
im Arabischen das gemeinschaftliche Vorgehen eines Männermobs zur
sexuellen Belästigung oder Vergewaltigung von Frauen bezeichnet.[1][2]
Derartige Delikte werden zumeist im Zuge großer Menschenansammlungen,
etwa bei Kundgebungen oder Demonstrationen, begangen.[3] Das Phänomen
der kollektiven sexuellen Übergriffe trat nach dem Arabischen Frühling
auf öffentlichen Plätzen in Kairo auf. Besonders drastisch waren die
Ereignisse auf dem Tahrir-Platz.[4]
Seit den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht 2015/16 wurde das
Phänomen auch im deutschsprachigen Raum einer breiteren Öffentlichkeit
bekannt. Im arabischsprachigen Raum sind sowohl der Begriff „taharrush
gamea“ als auch, insbesondere in den Nachrichten, andere ähnliche
Begriffe üblich, beispielsweise el-Taharrush el-Ginsi. [5]
Inhaltsverzeichnis
1 Siehe auch
2 Literatur
3 Weblinks
4 Einzelnachweise
Siehe auch
Chikan (Japan)
Literatur
Angie Abdelmonem: Reconceptualizing Sexual Harassment in Egypt: A
Longitudinal Assessment of el-Taharrush el-Ginsy in Arabic Online
Forums and Anti-Sexual Harassment Activism. In: Kohl: A Journal for
Body and Gender Research 1, no. 1 (Summer 2015): 23-41.
Weblinks
Die Wut der arabischen Frauen. In: Sächsische Zeitung, 9. Januar
2016.
Einzelnachweise
Das Phänomen taharrush gamea ist in Deutschland angekommen
«Wir kennen dieses Phänomen aus arabischen Ländern»
Nach Kölner Sex-Angriffen: BKA will das Phänomen „taharrush gamea“
bekämpfen
Massenvergegwaltigung auf dem Tahrir-Platz - Platz des Schreckens
(Seite 1 (Memento vom 11. Januar 2016 auf WebCite), Seite 2 (Memento
vom 11. Januar 2016 auf WebCite)),
handelsblatt.com, 29. Januar 2013,
von Martin Gehlen.
Angie Abdelmonem: Reconceptualizing Sexual Harassment in Egypt
Kategorien:
VergewaltigungFremdsprachige PhraseArabische WeltSexuelle
Belästigung