nach neusten wissenschaftlichen Untersuchungen ("Race. The Reality of
Human Difference" von Vincent Sarich und Frank Miele) lässt sich
folgendes sagen:
Erstens, der nachgewiesene durchschnittliche Intelligenzquotient der
"subsaharanischen" Rasse beträgt ziemlich konstant 70 Punkte; zweitens,
dies ist genetisch bedingt.
Soll heissen: Neger sind doof. Sogar grenzdebil. Mehr unter:
http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/635/53582/
Grüsse Martin
Debil sind wohl eher die 'Erfinder' des Intelligenzquotienten. Im Übrigen
stammt der homo sapiens bekanntlich genau aus der genannten Gegend.
PvH
Der Artikel war jetzt offenkundig zu lang - für einen grenzdebilen Doitschen wie es das Gorn ist...
Hat jemand deinen Fisch in die Süddeutsche eingewickelt - oder wie bist du da ran gekommen....
Und das in einer Wissensgesellschaft. Schlimm, schlimm!
Die "Neger" werden wohl oder übel eine Gentherapie machen müssen.
Vielleicht ist dann endlich schluss mit diesem Hip Hop, Trip Trop, Rap,
Gangsta etc SCHEISS Getto Mühl Kultur!
mfg
So isses! Und die intelligentesten unter ihnen sind von dort
rechtzeitig ausgewandert bevor ihnen die Sonne das Hirn erweichen
konnte!
> PvH
Manfred Glahe
NICHTS!
Was Sarich und Miele beziehungsweise ihre Gewährsleute gemessen
haben, wissen die Götter. Der Rezensent erinnert sich an den "SAT",
den "Scholastic Aptitude Test", den er als Austauschschüler in der
12. Klasse einer amerikanischen Highschool absolviert hat und
bei dem so nette Dinge abgefragt wurden wie die Länge eines
Footballfelds und wieviel Unzen auf ein Pfund gehen.
Wahrscheinlich sind auch diese Tester mit ähnlichem Gepäck in
den Busch gezogen. Und wer von den Probanden lieber den
ziehenden Vögeln nachgeschaut hat, als mit dem Bleistift
dem Zug der hässlichen kleinen Piktogramme zu folgen,
hat mutmaßlich fette Minuspunkte kassiert.
> Erstens, der nachgewiesene durchschnittliche Intelligenzquotient der
> "subsaharanischen" Rasse beträgt ziemlich konstant 70 Punkte; zweitens,
> dies ist genetisch bedingt.
Was macht Intelligenz aus?
Intelligenz ist doch wohl vor allem die Fähigkeit, auf eine
neuartige Lage rasch in kreativer Weise zu reagieren.
Ein Intelligenztest jedoch wendet die größte Mühe auf, gerade
dies, den Rahmen, aufs genaueste zu standardisieren; sonst
nämlich könnte er seine wichtigste Leistung, die Ver-
gleichbarkeit der Ergebnisse, überhaupt nicht gewährleisten.
Wer je als Lehrer gearbeitet hat, der weiß, wie blitzhaft aufleuchtend
sich ihm die Intelligenz einzelner Schüler plötzlich an gewissen kleinen
Dingen kundgibt. Oft haben diese Dinge etwas mit Humor zu tun.
Humor aber besteht im Abstand, den man unverhofft zu scheinbaren
Unentrinnbarkeiten gewinnt, in einem Moment von Freiheit; er ist
der Haken, den der Hase schlägt, wenn die Hunde ihm auf den
Fersen sitzen, und weil niemand zuvor berechnen kann, in welch-
em Winkel er ausbrechen wird, entwischt er.Demgegenüber
zeichnen sich Intelligenztests durch einen systemnotwendigen
Mangel an Humor aus. Intelligenztests sind dumm; etwas
anderes bleibt ihnen gar nicht übrig.
> Soll heissen: Neger sind doof. Sogar grenzdebil. Mehr unter:
> http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/635/53582/
Die Autoren schlagen sich erfolglos mit dem bekannten Faktum herum,
dass in jeder Menschengruppe das Hirnvolumen der Frauen im Schnitt
um zehn Prozent kleiner ist als das der Männer, ohne dass dies Konse-
quenzen für die geistige Leistungsfähigkeit zu haben scheint; erheblich
größer ist der durchschnittliche Unterschied zwischen schwarzen
und weißen Hirnen aber auch nicht.
Auch sollte man sich den behaupteten IQ von 70 einmal näher an-
schauen. Die Autoren tun dies leider nicht, sie sagen weder etwas
darüber, was ein Intelligenzquotient überhaupt misst, noch ana-
lysieren sie, wie die Schwarzen dabei im Einzelnen abgeschnitten
haben. 70 IQ, dieser eingängige Wert, hat dem Leser des sonst
durchaus wortreichen Buchs zu genügen.
[....]
Sie geben zu, dass die Afrikaner in Afrika ihr Leben auf eine komplexe,
kompetente, autonome, selbst glückliche Weise führen - aber dann
wenden sie sich ab, als würde dieser Umstand nicht alles von
ihnen Gesagte über den Haufen werfen.
In der Kritik steht aber gerade auch:
<Zitat>
Auch sollte man sich den behaupteten IQ von 70 einmal näher anschauen.
Die Autoren tun dies leider nicht, sie sagen weder etwas darüber, was
ein Intelligenzquotient überhaupt misst, noch analysieren sie, wie die
Schwarzen dabei im Einzelnen abgeschnitten haben. 70 IQ, dieser
eingängige Wert, hat dem Leser des sonst durchaus wortreichen Buchs zu
genügen.
Er ergab sich wohlgemerkt nicht nur in den USA, um die Schwarzen als den
unintelligentesten Teil der allgemeinen Bevölkerung zu markieren,
sondern auch in Afrika selbst. Nun sind aber alle Intelligenztests - die
aus der Schulpsychologie stammen - so geeicht, dass sie als Richtwert
100 den Durchschnitt der gemessenen Gruppe voraussetzen; nur im
Verhältnis dazu besagt der IQ irgend etwas. Wenn aber die gesamte
Gruppe - in diesem Fall nicht weniger als ein kompletter Kontinent -
unter ihrem eigenen Durchschnitt liegen soll, dann darf man einen
methodischen Fehler vermuten, und zwar einen kapitalen.
Ein IQ von 70 signalisiert Grenzdebilität; wer ihn aufweist, verfügt
kaum noch über die Fähigkeit, sein Leben selbständig zu gestalten.
Sarich und Miele räumen zwar ein, es sei ausgeschlossen, dass ganze
Gesellschaften sich als debil erweisen, denn dann könnten sie als
Gesellschaften gar nicht existieren. Sie geben zu, dass die Afrikaner in
Afrika ihr Leben auf eine komplexe, kompetente, autonome, selbst
glückliche Weise führen - aber dann wenden sie sich ab, als würde dieser
Umstand nicht alles von ihnen Gesagte über den Haufen werfen. Wenn ein
Intelligenztest, der den allgemeinen Lebenserfolg der Probanden
prognostizieren soll, dies so grundsätzlich überhaupt nicht tut, gibt es
offenbar nur zwei Möglichkeiten: Er misst nicht, was er zu messen
vorgibt; oder was er misst, ist unerheblich.
</Zitat>
Und was sagt das jetzt *uns* mal wieder?
*Wer mißt, mißt Mist*!
Auch sollte man einen Zeitungs-Artikel immer ganz und nicht nur selektiv
lesen.
Ciao!
Der Negerfreund Sonderman®
> Sie geben zu, dass die Afrikaner in Afrika ihr Leben auf eine komplexe,
> kompetente, autonome, selbst glückliche Weise führen
So wie die meisten Lebewesen in ihrer angestammten evolutionären
Umwelt.
J.
> Kann es sein dass bei den Sklaven damals eine Auslese nach geringerer
> Intelligenz stattgefunden hat ?
Das wirst du die afrikanischen und arabischen Händler fragen müssen, die
seinerzeit das Einfangen, das Verbringen an die Küste und den Verkauf
der Sklaven übernommen haben.
fk
>Wahrscheinlich sind auch diese Tester mit ähnlichem Gepäck in
>den Busch gezogen. Und wer von den Probanden lieber den
>ziehenden Vögeln nachgeschaut hat, als mit dem Bleistift
>dem Zug der hässlichen kleinen Piktogramme zu folgen,
>hat mutmaßlich fette Minuspunkte kassiert.
Intelligenztests, bei denen angeblich ein Durchschnitts-IQ von 70
herauskommt, muessten den Bereich bis runter zu IQ 40 abdecken.
Solche Intelligenztests exisitieren nicht. Mutmasslich haben die
Autoren nichts gemessen, sondern irgendwas aus anderen Daten
"erschlossen"
Porno:
>> dies ist genetisch bedingt.
Das ist offensichtlich Tinnef.
ist der IQ eines gemeinen CDU/FDP Wähler gar nicht messbar, sprich
vorhanden :)
Und zwar wenn möglich mit unserem Geld...
--
Die roten Drecksäcke haben fertig...
Richtig.
Später hat ein Teil Intelligenz entwickelt und ist ausgewandert.
Die, die keine entwickelt haben, sind heute noch dort.
Aber wenigstens du hast die Grenze des Debilen längst überschritten.
So einen Quatsch zu glauben macht wenig Hoffnung, dass du einen IQ
jenseits der Debilität erreichen könntest.
(Lies doch einfach mal den SZ-Artikel, den du oben verlinkt hast ...)
Sharky
Ach komm Martin, niemand sollte einer Statistik glauben, die er nicht selbst
gefälscht hat. Mit Wissenschaft wird viel Schindluder betrieben, je
nachdem, mit welcher Erwartungshaltung man herangeht. Man ist das ja
gewohnt. Von daher solltest Du dem skeptischer gegenüberstehen, selbst
wenn, was ja nicht sein muß und was ich jetzt auch nicht unterstellen will,
aber selbst wenn es Deine Meinung bestätigen sollte.
Gruß
Ulrich
--
HP: http://www.droeppez.de/gallery/goa/index.php
Meinungen & Theologie: http://droeppez.de/misc/index.html
Soli Deo Gloria
>> Erstens, der nachgewiesene durchschnittliche Intelligenzquotient der
>> "subsaharanischen" Rasse beträgt ziemlich konstant 70 Punkte; zweitens,
>> dies ist genetisch bedingt.
>>
>> Soll heissen: Neger sind doof. Sogar grenzdebil
>
> Debil sind wohl eher die 'Erfinder' des Intelligenzquotienten. Im Übrigen
> stammt der homo sapiens bekanntlich genau aus der genannten Gegend.
Oha, ein interessanter Aspekt. Vor 750.000 Jahren wanderten
diverse Stämme wegen Überbevölkerung von Ostafrika nach Norden
aus. Sie waren vielfältigen Anpassungsprozessen unterworfen, während
die in Ostafrika verbleibenden Menschen so weiter machten wie bisher.
Im Norden musste die Ernährung im Winter auf Fleisch umgestellt
werden. Es gibt die Theorie, dass der hohe Proteingehalt der Nahrung
(Fleisch) zu einer Ausdifferenzierung des Gehirns geführt hat.
Werner
> Hallo Gemeinde,
>
> nach neusten wissenschaftlichen Untersuchungen ("Race. The Reality of
> Human Difference" von Vincent Sarich und Frank Miele) lässt sich
> folgendes sagen:
>
> Erstens, der nachgewiesene durchschnittliche Intelligenzquotient der
> "subsaharanischen" Rasse beträgt ziemlich konstant 70 Punkte; zweitens,
> dies ist genetisch bedingt.
>
> Soll heissen: Neger sind doof. Sogar grenzdebil. Mehr unter:
ROTFL, das hättest du wohl gern.
> http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/635/53582/
Ein sehr guter Artikel. Dickes Lob an die Süddeutsche.
Hier noch mal ein Ausszug aus dem Artikel für diejenigen unter uns die
keinen Browser besitzen ;)
===========
Infolgedessen konzentrieren sich die beiden Forscher, unter allen
rassischen Unterschieden (von denen es ja sehr viele gibt), fast allein
auf Differenzen im Volumen des Gehirns.
Allmählich wird es richtig eng für Sarich und Miele. Und dann stehen
Intelligenz und Hirnvolumen ja keineswegs in einer einfachen
Korrelation. Die Autoren schlagen sich erfolglos mit dem bekannten
Faktum herum, dass in jeder Menschengruppe das Hirnvolumen der Frauen
im Schnitt um zehn Prozent kleiner ist als das der Männer, ohne dass
dies Konsequenzen für die geistige Leistungsfähigkeit zu haben scheint;
erheblich größer ist der durchschnittliche Unterschied zwischen
schwarzen und weißen Hirnen aber auch nicht.
Auch sollte man sich den behaupteten IQ von 70 einmal näher anschauen.
Die Autoren tun dies leider nicht, sie sagen weder etwas darüber, was
ein Intelligenzquotient überhaupt misst, noch analysieren sie, wie die
Schwarzen dabei im Einzelnen abgeschnitten haben. 70 IQ, dieser
eingängige Wert, hat dem Leser des sonst durchaus wortreichen Buchs zu
genügen.
Er ergab sich wohlgemerkt nicht nur in den USA, um die Schwarzen als
den unintelligentesten Teil der allgemeinen Bevölkerung zu markieren,
sondern auch in Afrika selbst. Nun sind aber alle Intelligenztests –
die aus der Schulpsychologie stammen – so geeicht, dass sie als
Richtwert 100 den Durchschnitt der gemessenen Gruppe voraussetzen; nur
im Verhältnis dazu besagt der IQ irgend etwas. Wenn aber die gesamte
Gruppe – in diesem Fall nicht weniger als ein kompletter Kontinent –
unter ihrem eigenen Durchschnitt liegen soll, dann darf man einen
methodischen Fehler vermuten, und zwar einen kapitalen.
Ein IQ von 70 signalisiert Grenzdebilität; wer ihn aufweist, verfügt
kaum noch über die Fähigkeit, sein Leben selbständig zu gestalten.
Sarich und Miele räumen zwar ein, es sei ausgeschlossen, dass ganze
Gesellschaften sich als debil erweisen, denn dann könnten sie als
Gesellschaften gar nicht existieren. Sie geben zu, dass die Afrikaner
in Afrika ihr Leben auf eine komplexe, kompetente, autonome, selbst
glückliche Weise führen – aber dann wenden sie sich ab, als würde
dieser Umstand nicht alles von ihnen Gesagte über den Haufen werfen.
Wenn ein Intelligenztest, der den allgemeinen Lebenserfolg der
Probanden prognostizieren soll, dies so grundsätzlich überhaupt nicht
tut, gibt es offenbar nur zwei Möglichkeiten: Er misst nicht, was er zu
messen vorgibt; oder was er misst, ist unerheblich.
Was Sarich und Miele beziehungsweise ihre Gewährsleute gemessen haben,
wissen die Götter. Der Rezensent erinnert sich an den „SAT“, den
„Scholastic Aptitude Test“, den er als Austauschschüler in der 12.
Klasse einer amerikanischen Highschool absolviert hat und bei dem so
nette Dinge abgefragt wurden wie die Länge eines Footballfelds und
wieviel Unzen auf ein Pfund gehen. Wahrscheinlich sind auch diese
Tester mit ähnlichem Gepäck in den Busch gezogen. Und wer von den
Probanden lieber den ziehenden Vögeln nachgeschaut hat, als mit dem
Bleistift dem Zug der hässlichen kleinen Piktogramme zu folgen, hat
mutmaßlich fette Minuspunkte kassiert.
======
;)
Gruß
--
wer scih an Rhtcecrhseibflrehen afunghaet, vreheflt dsa Tmhea!
eine Menge.
> Wahrscheinlich sind auch diese Tester mit ähnlichem Gepäck in
> den Busch gezogen. Und wer von den Probanden lieber den
> ziehenden Vögeln nachgeschaut hat, als mit dem Bleistift
> dem Zug der hässlichen kleinen Piktogramme zu folgen,
> hat mutmaßlich fette Minuspunkte kassiert.
Das ist deine Vermutung. Sie ist nicht sehr wahrscheinlich.
> Sie geben zu, dass die Afrikaner in Afrika ihr Leben auf eine komplexe,
> kompetente, autonome, selbst glückliche Weise führen - aber dann
> wenden sie sich ab, als würde dieser Umstand nicht alles von
> ihnen Gesagte über den Haufen werfen.
Wieso denn das? Natürlich kann einer mit einem IQ von 70
auch sein Leben so organisieren, dass er nichts vermisst.
Ansonsten sind die Begriffe komplex usw. in dem Zusammenhang
völlig bedeutungslos.
Werner
[...]
> Und das in einer Wissensgesellschaft. Schlimm, schlimm!
> Die "Neger" werden wohl oder ・el eine Gentherapie machen m・sen.
> Vielleicht ist dann endlich schluss mit diesem Hip Hop, Trip Trop, Rap,
> Gangsta etc SCHEISS Getto M・l Kultur!
Nach deinem Posting würde ich es interesant finden, wenn du uns deinen
IQ mitteilen würdest.
Peter
Ach Prediger,
da hast du aber arg schlecht gelesen. Den Zusatz [Wissenschaft] hast du
wohl gewählt um Eindruck zu machen. Hat leider nicht geklappt. Schäm
dich! 0 Göbbelspunkte für dich.
Peter
> da hast du aber arg schlecht gelesen. Den Zusatz [Wissenschaft] hast
> du wohl gewählt um Eindruck zu machen. Hat leider nicht
> geklappt.
Warum? Die Behauptung "Neger-IQ bei 70" ist (geeignet qualifiziert)
Stand der Wissenschaft, der Rest des Artikels debiler Journalismus.
J.
> Oha, ein interessanter Aspekt. Vor 750.000 Jahren wanderten
> diverse Stämme wegen Überbevölkerung von Ostafrika nach Norden
> aus. Sie waren vielfältigen Anpassungsprozessen unterworfen, während
> die in Ostafrika verbleibenden Menschen so weiter machten wie bisher.
> Im Norden musste die Ernährung im Winter auf Fleisch umgestellt
> werden. Es gibt die Theorie, dass der hohe Proteingehalt der Nahrung
> (Fleisch) zu einer Ausdifferenzierung des Gehirns geführt hat.
>
> Werner
<These>Ich behaupte hiermit dass in Afrika mehr Fleisch gegessen wurde,
weil es mehr davon gab.</These>
Wer kann das Gegenteil beweisen?
GRuß
>> Oha, ein interessanter Aspekt. Vor 750.000 Jahren wanderten
>> diverse Stämme wegen Überbevölkerung von Ostafrika nach Norden
>> aus. Sie waren vielfältigen Anpassungsprozessen unterworfen, während
>> die in Ostafrika verbleibenden Menschen so weiter machten wie bisher.
>> Im Norden musste die Ernährung im Winter auf Fleisch umgestellt
>> werden. Es gibt die Theorie, dass der hohe Proteingehalt der Nahrung
>> (Fleisch) zu einer Ausdifferenzierung des Gehirns geführt hat.
> <These>Ich behaupte hiermit dass in Afrika mehr Fleisch gegessen wurde,
> weil es mehr davon gab.</These>
>
> Wer kann das Gegenteil beweisen?
In Afrika wurde überhaupt kein Fleisch gegessen. Der auf Bäumen
lebende Vorgänger des Menschen ernährte sich nur von Früchten. Er
lebte 25 Millionen Jahre. Durch Überpopulation wurde einzelne
Affen gezwungen, die Bäume zu verlassen und auf dem Boden zu
überleben, was sehr schwer war. Sämtliche Tiere waren diesem
am Boden lebenden Affen an Schnelligkeit weit überlegen. Wie
gewohnt ernährte sich der "Bodenaffe" von Früchten und musste
sich vor Raubtieren verstecken.
Fleischessen kam schon deshalb nicht in Frage, weil der Bodenaffe
das überhaupt nicht gewohnt war. Aus diesem Bodenaffen entwickelte
sich der Mensch.
Werner
>> <These>Ich behaupte hiermit dass in Afrika mehr Fleisch gegessen wurde,
>> weil es mehr davon gab.</These>
>>
>> Wer kann das Gegenteil beweisen?
>
> In Afrika wurde überhaupt kein Fleisch gegessen. Der auf Bäumen
> lebende Vorgänger des Menschen ernährte sich nur von Früchten.Er
> lebte 25 Millionen Jahre. Durch Überpopulation wurde einzelne
> Affen gezwungen, die Bäume zu verlassen und auf dem Boden zu
> überleben, was sehr schwer war. Sämtliche Tiere waren diesem
> am Boden lebenden Affen an Schnelligkeit weit überlegen. Wie
> gewohnt ernährte sich der "Bodenaffe" von Früchten und musste
> sich vor Raubtieren verstecken.
> Fleischessen kam schon deshalb nicht in Frage, weil der Bodenaffe
> das überhaupt nicht gewohnt war. Aus diesem Bodenaffen entwickelte
> sich der Mensch.
Hallo Werner Schneider,
Ich rede auch nicht vom Vorgänger der Menschen sondern schon vom
Menschen selbst. Der Anstieg der Gehirnmasse fand schliesslich
signifikant erst beim Menschen statt. Wir sind heute auch in den
meisten Fällen langsamer oder schwächer als die tiere die wir so
verspeisen - ich möchte dir damit sagen, dass der Mensch, der sich erst
durch seine Intelligenz und damit auch Kreativität auszeichnet, auch
ohne eine körperliche Überlegenheit sehr erfolgreich auf jedem Gebiet
sein kann.
Gruß
Theseus Oblivion schrieb:
> Ich rede auch nicht vom Vorgänger der Menschen sondern schon vom
> Menschen selbst. Der Anstieg der Gehirnmasse fand schliesslich
> signifikant erst beim Menschen statt. Wir sind heute auch in den
> meisten Fällen langsamer oder schwächer als die tiere die wir so
> verspeisen - ich möchte dir damit sagen, dass der Mensch, der sich erst
> durch seine Intelligenz und damit auch Kreativität auszeichnet, auch
> ohne eine körperliche Überlegenheit sehr erfolgreich auf jedem Gebiet
> sein kann.
Ja, der Mensch ist das mächtigste Raubtier, was es auf diesem Planeten gibt.
<wowereit>Und das ist gut so.</wowereit>
Wozu brauch' ich Schnelligkeit und Kraft, wenn ich Pfeil und Bogen hab'...
Selbst Knüppel und Stein reicht schon, um ordentlich Betrieb zu machen und
sich ein lecker Essen zu jagen... zumindest ein kleines.
:)
Und das ominöse /missing link/ hin zum Menschen heißt dann wohl
/homo castrati wernerliensus/ oder wie?
Ciao!
Werner
[...]
> Warum? Die Behauptung "Neger-IQ bei 70" ist (geeignet qualifiziert)
> Stand der Wissenschaft,
Auch du magst nicht lesen, was dir nicht nicht paßt. Aus dem Artikel in
der SZ:
"Auch sollte man sich den behaupteten IQ von 70 einmal näher anschauen.
Die Autoren tun dies leider nicht, sie sagen weder etwas darüber, was
ein Intelligenzquotient überhaupt misst, noch analysieren sie, wie die
Schwarzen dabei im Einzelnen abgeschnitten haben. 70 IQ, dieser
eingängige Wert, hat dem Leser des sonst durchaus wortreichen Buchs zu
genügen.
Er ergab sich wohlgemerkt nicht nur in den USA, um die Schwarzen als den
unintelligentesten Teil der allgemeinen Bevölkerung zu markieren,
sondern auch in Afrika selbst. Nun sind aber alle Intelligenztests – die
aus der Schulpsychologie stammen – so geeicht, dass sie als Richtwert
100 den Durchschnitt der gemessenen Gruppe voraussetzen; nur im
Verhältnis dazu besagt der IQ irgend etwas. Wenn aber die gesamte Gruppe
– in diesem Fall nicht weniger als ein kompletter Kontinent – unter
ihrem eigenen Durchschnitt liegen soll, dann darf man einen methodischen
Fehler vermuten, und zwar einen kapitalen."
> der Rest des Artikels debiler Journalismus.
So meinst du.
Peter
Ein biblisches Alter ...
> Durch Überpopulation
bei dem Durchschnittsalter ...
> wurde einzelne
> Affen gezwungen, die Bäume zu verlassen und auf dem Boden zu
> überleben, was sehr schwer war.
Shit happens
Und warum sollten's leichter haben als unsereins.
> Sämtliche Tiere waren diesem
> am Boden lebenden Affen an Schnelligkeit weit überlegen. Wie
> gewohnt ernährte sich der "Bodenaffe" von Früchten und musste
> sich vor Raubtieren verstecken.
> Fleischessen kam schon deshalb nicht in Frage, weil der Bodenaffe
> das überhaupt nicht gewohnt war.
Mmh, wieso esse ich dann so gern Fleisch?
> Aus diesem Bodenaffen entwickelte
> sich der Mensch.
Bei vielen ist diese Entwicklung nur unvollständig.
Lars
Das haben manche Fische so an sich
>
>
>>Aus diesem Bodenaffen entwickelte
>>sich der Mensch.
>
>
> Bei vielen ist diese Entwicklung nur unvollständig.
Stimmt, manche "qualifizieren" sich zur vergammelten Fischsemmel
Mal grenzenlose Zustimmung...
Gruß
Ellen
--
Better stand tall when they're calling you out
Don't bend, don't break, baby, don't back down.
Bon Jovi "It's my life"
Der erste Prinz Frédéric von Anhalt Fanclub:
http://www.fanclub-frederic.de.to/
>>> <These>Ich behaupte hiermit dass in Afrika mehr Fleisch gegessen wurde,
>>> weil es mehr davon gab.</These>
>>>
>>> Wer kann das Gegenteil beweisen?
>>
>> In Afrika wurde überhaupt kein Fleisch gegessen. Der auf Bäumen
>> lebende Vorgänger des Menschen ernährte sich nur von Früchten.Er
>> lebte 25 Millionen Jahre. Durch Überpopulation wurde einzelne
>> Affen gezwungen, die Bäume zu verlassen und auf dem Boden zu
>> überleben, was sehr schwer war. Sämtliche Tiere waren diesem
>> am Boden lebenden Affen an Schnelligkeit weit überlegen. Wie
>> gewohnt ernährte sich der "Bodenaffe" von Früchten und musste
>> sich vor Raubtieren verstecken.
>> Fleischessen kam schon deshalb nicht in Frage, weil der Bodenaffe
>> das überhaupt nicht gewohnt war. Aus diesem Bodenaffen entwickelte
>> sich der Mensch.
>
>
> Hallo Werner Schneider,
>
> Ich rede auch nicht vom Vorgänger der Menschen sondern schon vom
> Menschen selbst.
Ich auch. Der Affe stieg vom Baum und etwickelte sich sukzessive
zum Menschen.
Der Anstieg der Gehirnmasse fand schliesslich
> signifikant erst beim Menschen statt.
Er fand erst mit dem Essen von Fleisch statt. Das wurde erst im
Norden gegessen, wo die Vegetationsperiode kurz ist.
Wir sind heute auch in den
> meisten Fällen langsamer oder schwächer als die tiere die wir so
> verspeisen - ich möchte dir damit sagen, dass der Mensch, der sich erst
> durch seine Intelligenz und damit auch Kreativität auszeichnet, auch
> ohne eine körperliche Überlegenheit sehr erfolgreich auf jedem Gebiet
> sein kann.
Heute ja. Als der Affe vom Baum stieg, steigen musste, war
er für das Leben am Boden nicht gerüstet. Das war ein sehr
schwieriger Umgewöhnungsprozess. Er war ja allen grossen
Tieren unterlegen. An dieser Aufgabe ist er gewachsen. Der
Mensch ist das Ergebnis.
Werner
> peter van haag schrieb:
> > Debil sind wohl eher die 'Erfinder' des Intelligenzquotienten. Im Übrigen
> > stammt der homo sapiens bekanntlich genau aus der genannten Gegend.
>
> So isses!
Also es gibt aber auch eine Theorie, die besagt, daß es zwar einen (wohl
afrikanischen) Urstamm des Homosapien gegeben hat, daß aber die großen
Unterschiede zwischen Asiaten, Afrikanern und Europäern daher rühren,
daß sich in den Urstamm verschiedene nur regional verbreitete
Menschenarten "eingemischt" haben, als der Urstamm sich ausgebreitet
hat. Diese anderen Menschenarten sollen sich sehr lange Zeit separat in
ihrer lokalen Evolutionsnischen entwickelt haben, aber keine Homosapiens
gewesen sein. Dennoch sollen sie dem Homosapien hinreichend nahe
gestanden haben, daß eine Vermischung möglich war.
Gemäß dieser Theorie sind all die verschiedenen Völker als Permutationen
dieser drei Menschenarten zu verstehen. Ich meine das mal in P.M. oder
GEO gelesen zu haben. Mir erscheint das recht plausibel, weil ich mir
sonst nur schwer erklären könnte, wie sich *allein* durch
Ausdifferenzieren der Auswanderer aus Afrika so große Unterschiede in
Erscheinung und Wesen entwickelt haben könnten.
> Und die intelligentesten unter ihnen sind von dort
> rechtzeitig ausgewandert bevor ihnen die Sonne das Hirn erweichen
> konnte!
Die Ausdifferenzierung aus dem Urstamm hat natürlich *auch* noch
stattgefunden. Diejenigen, die aus Afrika ausgewandert sind waren wohl
vor allem die körperlich schwächsten. Schließlich müssen immer die
gehen, die irgendwie in's Hintertreffen geraten. Die höhere kulturelle
Entwicklung, die man als Intelligenz bezeichnen könnte, ergab sich dann
durch den Zwang, gemeinsam die neuen Herausforderungen einer zunächst
unwirtlichen Umgebung zu meistern.
Grüße,
Andreas
> > http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/635/53582/
[...]
> Wenn ein Intelligenztest, der den allgemeinen Lebenserfolg der
> Probanden prognostizieren soll, dies so grundsätzlich überhaupt
> nicht tut, gibt es offenbar nur zwei Möglichkeiten: Er misst nicht,
> was er zu messen vorgibt; oder was er misst, ist unerheblich.
Ich vermute einfach mal, dass bei einem Intelligenztest, der auf
Schwarzafrikaner ausgelegt und und dort die 100 Punkte als Mittelwert
liefert, der typische WASP der USA ebenfalls nur bei 70 landen würde.
Was habe ich mal als "Definition" des IQ gelesen:
"Der Intelligenzquotient ist das, was der IQ-Test misst."
(so selbstbezüglich gemeint, wie es da steht)
MfG
Gerald
--
Politik-Karikaturen: Betonstelen, richt euch!!
http://de.news.yahoo.com/050509/294/4jcx6.html
Frau Lea, der Backenzahn und die Bewältigungshoheit
http://de.news.yahoo.com/050511/294/4jhnk.html
[...]
> Dumm sind solche Thesen 1. weil der IQ etwas mißt, was er als
> "Intelligenz" bezeichnet, was das aber ist, wird dahingehend
> bestimmt, daß das das ist, was der IQ mißt. Dies aber ist ein
> tautologisches Begründungsverhältnis.
>
> 2. wird keine Theorie über das WAS der Intelligenz und das Werden
> der Intelligenz aufgestellt, was zur Folge hat, daß gar nicht mehr
> beurteilt werden kann, ob das, was gemessen wird, überhaupt mit der
> Wirklichkeit etwas zu tun hat.
>
> 3. der IQ etwas mißt, was den Potenzen der Mittel- und Oberschicht
> der Metropolen entspricht. Ein impliziter Rassismus ist bereits
> enthalten.
Alles grundsätzlich richtig. Ohne 1. Welt-Ausbildung/Bildung gibt es
keine guten Ergebnisse bei den gängigen Intelligenztests.
Ach ja, Gedächtnisleistungen spielen dabei auch eine Rolle.
Deswegen stimmt die Tautologie, nach der Intelligenz das ist, was man
mit Intelligenztests messen kann.
Beeindruckend. ;-)
Gruß
Abdul
Das kann ich als Zweitgeborener irgendwie durchaus nachvollziehen!
w. (born to lose)
> Er fand erst mit dem Essen von Fleisch statt. Das wurde erst im
> Norden gegessen, wo die Vegetationsperiode kurz ist.
Die vergrößerung der Hirnmasse war aber erst beim Menschen selbst
möglich, da die Verlagerung des körperlichen Schwerpunktes vom
Oberkörper in das Becken einen mittigeren Wirbelsäulenansatz am Schädel
ermöglichte. Die neu Haltung hatte zur Folge dass der Schädelkamm
(welcher für die Nackenmuskulatur zum halten des schweren Schädels bei
unaufrechtem Gang benötigt wurde) sich zurückentwickelte und so
zusammen mit der Tatsache dass der Schädel sich auch nach hinten
ausweiten konnte, erst die Grundlage für die Vergrößerung des Hirns bot.
> Wir sind heute auch in den
>> meisten Fällen langsamer oder schwächer als die tiere die wir so
>> verspeisen - ich möchte dir damit sagen, dass der Mensch, der sich erst
>> durch seine Intelligenz und damit auch Kreativität auszeichnet, auch
>> ohne eine körperliche Überlegenheit sehr erfolgreich auf jedem Gebiet
>> sein kann.
>
> Heute ja. Als der Affe vom Baum stieg, steigen musste, war
> er für das Leben am Boden nicht gerüstet. Das war ein sehr
> schwieriger Umgewöhnungsprozess. Er war ja allen grossen
> Tieren unterlegen. An dieser Aufgabe ist er gewachsen. Der
> Mensch ist das Ergebnis.
Richtig. Damit ist meine Behauptung bestätigt.
GRuß
> Ich vermute einfach mal, dass bei einem Intelligenztest, der auf
> Schwarzafrikaner ausgelegt und und dort die 100 Punkte als Mittelwert
> liefert, der typische WASP der USA ebenfalls nur bei 70 landen würde.
Ich vermute das auch sehr stark. Ich würde einen WASP gerne mit
"ausseramerikanischen" Wissensfragen konfrontieren.
> Was habe ich mal als "Definition" des IQ gelesen:
> "Der Intelligenzquotient ist das, was der IQ-Test misst."
> (so selbstbezüglich gemeint, wie es da steht)
Nichts Anderes ist er.
Der IQ wird durch die Statistik von Testergebnissen bestimmt.
Die sind normalverteilt (gausssche glockenkurve) , und man setzt
die Standardabweichung auf 15 IQ Punkte.
Siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Intelligenzquotient
>
> 2. wird keine Theorie über das WAS der Intelligenz und das Werden der
> Intelligenz aufgestellt, was zur Folge hat, daß gar nicht mehr
> beurteilt werden kann, ob das, was gemessen wird, überhaupt mit der
> Wirklichkeit etwas zu tun hat.
Da wuerde eine (mit groesster Warscheinlichkeit falsche) Theorie
auch nichts helfen. Besser ist man haelt sich nur an die Messungen
und die Statistik, als zu verlangen dass die Natur einer Theorie folgt.
>
> 3. der IQ etwas mißt, was den Potenzen der Mittel- und Oberschicht
> der Metropolen entspricht. Ein impliziter Rassismus ist bereits
> enthalten.
Das kommt auf den Test an, an die Forscher haben sich durchaus
bemueht Kulturunabhaengige Tests zu entwickeln. Mag sein
dass die dann solche Dinge wie Sprachbegabung nicht beruecksichtigen,
obwohl die fuer den Erfolg (leider) viel wichtier sind.
Andreas schrieb:
> Manfred Glahe <manfre...@web.de> wrote:
>
> > peter van haag schrieb:
>
> > > Debil sind wohl eher die 'Erfinder' des Intelligenzquotienten. Im Übrigen
> > > stammt der homo sapiens bekanntlich genau aus der genannten Gegend.
> >
> > So isses!
>
> Also es gibt aber auch eine Theorie, die besagt, daß es zwar einen (wohl
> afrikanischen) Urstamm des Homosapien gegeben hat, daß aber die großen
> Unterschiede zwischen Asiaten, Afrikanern und Europäern daher rühren,
> daß sich in den Urstamm verschiedene nur regional verbreitete
> Menschenarten "eingemischt" haben, als der Urstamm sich ausgebreitet
> hat. Diese anderen Menschenarten sollen sich sehr lange Zeit separat in
> ihrer lokalen Evolutionsnischen entwickelt haben, aber keine Homosapiens
> gewesen sein. Dennoch sollen sie dem Homosapien hinreichend nahe
> gestanden haben, daß eine Vermischung möglich war.
>
> Gemäß dieser Theorie sind all die verschiedenen Völker als Permutationen
> dieser drei Menschenarten zu verstehen. Ich meine das mal in P.M. oder
> GEO gelesen zu haben. Mir erscheint das recht plausibel, weil ich mir
> sonst nur schwer erklären könnte, wie sich *allein* durch
> Ausdifferenzieren der Auswanderer aus Afrika so große Unterschiede in
> Erscheinung und Wesen entwickelt haben könnten.
Eben. Und der Beweis kann an den sibirischen und amerikanischen
Urvölkern erbracht werden, da sie ja schon seit 12 tausend Jahr
getrennt sind.
> > Und die intelligentesten unter ihnen sind von dort
> > rechtzeitig ausgewandert bevor ihnen die Sonne das Hirn erweichen
> > konnte!
>
> Die Ausdifferenzierung aus dem Urstamm hat natürlich *auch* noch
> stattgefunden. Diejenigen, die aus Afrika ausgewandert sind waren wohl
> vor allem die körperlich schwächsten. Schließlich müssen immer die
> gehen, die irgendwie in's Hintertreffen geraten. Die höhere kulturelle
> Entwicklung, die man als Intelligenz bezeichnen könnte, ergab sich dann
> durch den Zwang, gemeinsam die neuen Herausforderungen einer zunächst
> unwirtlichen Umgebung zu meistern.
Genau so sehe ich das auch. Darüber hinaus zwang das rauhe Klima im
Winter unsere Urahnen zur Vorratswirtschaft und dies setzt nun mal
höherwertigere Fähigkeiten voraus als von der Hand in den Mund zu
leben.
> Grüße,
> Andreas
MfG Manfred
> Welche ideologischen Grundlagen das hat, denen Pornogorno
> aufsitzt, kann man aus dem Folgenden sehr genau entnehmen und schon
> steht dieser nackt da.
Nix da. Vögel halt Deinen semitischen Goldhamster, aber lass mich in
Ruhe... Die Autoren (Vincent Sarich und Frank Miele) haben im Gegensatz
zu Dir nen wissenschaftlichen Ruf.
Freundlichst Martin
Der SZ-Artikel war (von Antifanten) vorgekautes Fresschen. Und eben
solches hat Euch scheinbar auch sehr gut gemundet.
Mal ehrlich: Wäre Euch sonst überhaupt was eingefallen? Ausser wüsten
Beschimpfungen? Eher nicht, gelle? ; )))
In diesem Sinne
Martin
Ja, durchaus. Aber ich habe (aus Selbstschutz) die Studie nicht ohne
SZ-Vorgekautem posten wollen. Vor der allerersten Antwort im Forum,
gingen bereits hinterrücks Beschwerden ein...
Möchte sich ein Denunziant freiwillig melden?
Martin
> H_Schenke (H_nospam...@arcor.de) schrieb
> am 25.05.05 um 00:46 in /de/soc/politik/misc
> zum Thema "Re: Neger-IQ bei nur 70! [Wissenschaft]":
> Diese Defizite der Intelligenztheorien wurden schon früher
> untersucht. Welche ideologischen Grundlagen das hat, denen
> Pornogorno aufsitzt, kann man aus dem Folgenden sehr genau entnehmen
> und schon steht dieser nackt da.
>
> _Intelligenztheorien_
>
> _Zusammenfassung und Schlußfolgerungen zu Forschungsergebnissen_
> _zum Anlage-Umweltproblem_
[...]
> Zusammenfassung von: Hermann Rosemann, Intelligenztheorien.
> Forschungsergebnisse zum Anlage-Umwelt-Problem im kritischen
> Überblick
Eine hervorragende Arbeit. Respekt, Respekt.
Damit das nicht verloren geht, schlage ich vor, die Zusammenfassung in
de.soc.politik.texte aufzubewahren. Wärest Du so nett?
Gruß
Abdul
> Hallo Gemeinde,
>
> nach neusten wissenschaftlichen Untersuchungen ("Nazism. The Reality of
> Human Dumbness" von Vincent van Gluck und Erich Mielke) lässt sich
> folgendes sagen:
>
> Erstens, der nachgewiesene durchschnittliche Intelligenzquotient der
> "arischen" Rasse beträgt ziemlich konstant 7 Punkte; zweitens,
> dies ist genetisch (Inzucht) bedingt.
>
> Soll heissen: nazis sind doof. Sogar grenzdebil. Mehr unter:
> http://www.nazispacken.de
>
> Grüsse Martin
>
Wissen wir, liebes Lebensgoernchen, Du bist das beste Beispiel dafuer.
Und nun geh sterben...oder erodieren, wie es Dir lieber ist
Shalom,
--
Frank Schaffer !___
\v/ prom...@t-online.de _|___)===
)>X<( http://come.to/promillo (oooooooo)
/^\ Be prepared, stay informed!
>> Er fand erst mit dem Essen von Fleisch statt. Das wurde erst im
>> Norden gegessen, wo die Vegetationsperiode kurz ist.
>
> Die vergrößerung der Hirnmasse war aber erst beim Menschen selbst
> möglich,
Die Theorie besagt, dass der vermehrte Proteinkonsum der
Fleisch essenden Nordländer (Fleisch = Protein) zum Wachstum
des Gehirns geführt hat. Vor 750.000 wanderten schon Menschen
nach Norden aus.
da die Verlagerung des körperlichen Schwerpunktes vom
> Oberkörper in das Becken einen mittigeren Wirbelsäulenansatz am Schädel
> ermöglichte. Die neu Haltung hatte zur Folge dass der Schädelkamm
> (welcher für die Nackenmuskulatur zum halten des schweren Schädels bei
> unaufrechtem Gang benötigt wurde) sich zurückentwickelte und so
> zusammen mit der Tatsache dass der Schädel sich auch nach hinten
> ausweiten konnte, erst die Grundlage für die Vergrößerung des Hirns bot.
Was soll das jetzt besagen?
>
>> Wir sind heute auch in den
>>> meisten Fällen langsamer oder schwächer als die tiere die wir so
>>> verspeisen - ich möchte dir damit sagen, dass der Mensch, der sich erst
>>> durch seine Intelligenz und damit auch Kreativität auszeichnet, auch
>>> ohne eine körperliche Überlegenheit sehr erfolgreich auf jedem Gebiet
>>> sein kann.
>>
>> Heute ja. Als der Affe vom Baum stieg, steigen musste, war
>> er für das Leben am Boden nicht gerüstet. Das war ein sehr
>> schwieriger Umgewöhnungsprozess. Er war ja allen grossen
>> Tieren unterlegen. An dieser Aufgabe ist er gewachsen. Der
>> Mensch ist das Ergebnis.
>
> Richtig. Damit ist meine Behauptung bestätigt.
Komm ich jetzt nicht mit klar.
Werner
> Wissen wir, liebes Lebensgoernchen...
Haben die Kasselaner "jungen Liberalen" alle schon nen wunden Arsch,
oder was? ; )))
Grüsse Martin
Klar, bei der Vorsitzenden...
--
Die roten Drecksäcke haben fertig...
> Nach deinem Posting würde ich es interesant finden, wenn du uns deinen IQ
> mitteilen würdest.
Beim letzten IQ Test im Internet waren es 144!
Und? Zufrieden?
*Ahh* ja?!
Ihr seit doch alle so entsetzlich schlau, daß ihr die Würmer bölken
hört.
w.
M.Gorn wrote:
> Hallo Gemeinde,
>
> nach neusten wissenschaftlichen Untersuchungen ...("Race. The Reality of
..., die sich von aelteren im Ergebnis nicht wesentlich Unterscheiden.
> Human Difference" von Vincent Sarich und Frank Miele) lässt sich
> folgendes sagen:
http://www.mugu.com/cgi-bin/Upstream/Issues/bell-curve/
http://www.mugu.com/cgi-bin/Upstream/Issues/bell-curve/support-bell-curve.html
> Erstens, der nachgewiesene durchschnittliche Intelligenzquotient der
^^^^^^^^^^^^^^^^^
Es handelt sich, um einen Durschnittswert! Es kann also auch Neger
geben die weitaus intelligenter sind.
> "subsaharanischen" Rasse beträgt ziemlich konstant 70 Punkte; zweitens,
> dies ist genetisch bedingt.
Bei den Testreihen ist das wohl ziemlich konstant. Die Distribution ist
aber wie bei der "Bell-Curve":
http://www.mugu.com/cgi-bin/Upstream/People/Lynn/lynn-race-iq.html
http://www.mugu.com/cgi-bin/Upstream/miller-bell-curve
> Soll heissen: Neger sind doof. Sogar grenzdebil. Mehr unter:
> http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/635/53582/
>
> Grüsse Martin
> *Ahh* ja?!
>
> Ihr seit doch alle so entsetzlich schlau, daß ihr die Würmer bölken
> hört.
JAAAA!! Bei dir in der Kiste! :-)
mfg
Na, ja 10 Punkte mehr ....
.... dann werden wir dich bei "Big Brother " sehen können...
Da magst Du ja jetzt durchaus recht haben?! ;-)
Und dann is' auch sicher endlich Ruhe im Karton.
Sonderman® (einer der letzten *echten* "Mohikaner" hier)
---
Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren.
(Friedrich Schiller)
'eigentlich völlig egal!
Die Intelligenz verdirbt eh nur den Sinn für das Wesentliche.
Bekennt euch doch alle besser ganz ehrlich zu eurer offensichtlichen
Mittelmäßigkeit?
w.
--
Der Genügsame ist immer fröhlich,
der Geduldsame ist immer ruhig.
[aus China]
Nein das geht ganz einfach. Man testet viele Europaer oder Europaeischstaemmige
Amerikaner mit dem Test (dessen Ergebnis eine Punktzahl ist).
Das Ergebnis ist eine Verteilung von Punktzahlen. Wenn der Test gut war,
dann sieht man eine Normalverteilung der Punktzahlen.
Die Punktzahlen rechnet man dann so in IQ Punkte um dass der Mittelwert 100 wird,
und die Standardabweichung 15 Punkte.
Jetzt testet man mit dem gleichen Test Afrikaner Asiaten usw, und rechnet auf
die gleiche Art der Umrechnung wie oben bestimmt. Dann werden im Allgemeinen andere
Mittelwerte herauskommen.
Man koennte es natuerlich auch andersherum machen, also eine andere Gruppe als
Referenz nehmen, oder auch einen Mittelwert ueber die gesamte Welt.
Natuerlich koennte der Test schlecht sein und eine bestimmte Gruppe bevorzugen,
z.B. wenn eine bestimmte Sprache vorrausgesetzt wird. Aber man darf davon
ausgehen dass die Tester das wissen und sowas nicht machen.
Wenn z.B. mit dem gleichen Test Europaeer, Schwarzafrikaner und Ostasiaten
getestet werden, und die Europaeer kommen definitionsgemaess auf 100, die anderen
auf 70 bzw. 103 dann sieht es schon so aus als ob hier die Sprache nichts verfaelscht.
>
> > der Rest des Artikels debiler Journalismus.
>
> So meinst du.
>
> Peter
> Die Theorie besagt, dass der vermehrte Proteinkonsum der
> Fleisch essenden Nordländer (Fleisch = Protein) zum Wachstum
> des Gehirns geführt hat. Vor 750.000 wanderten schon Menschen
> nach Norden aus.
Ok, ich versuchs anders: Ich behauptete dass der Afrikaner ebenfalls
Fleisch gegesen hat und somit einen gleichwertigen Proteingehalt in
seiner Nahrung hatte... dies kannst du nicht wiederlegen - will sagen:
Theorien und Thesen gibt es wie Sand am Meer.
Ich hoffe dass nun klar geworden ist worauf ich hinweisen wollte.
Gruß
Theseus Oblivion schrieb:
> Werner Schneider wrote
>
> > Die Theorie besagt, dass der vermehrte Proteinkonsum der
> > Fleisch essenden Nordländer (Fleisch = Protein) zum Wachstum
> > des Gehirns geführt hat. Vor 750.000 wanderten schon Menschen
> > nach Norden aus.
>
> Ok, ich versuchs anders: Ich behauptete dass der Afrikaner ebenfalls
> Fleisch gegesen hat und somit einen gleichwertigen Proteingehalt in
> seiner Nahrung hatte... dies kannst du nicht wiederlegen - will sagen:
> Theorien und Thesen gibt es wie Sand am Meer.
Und die meisten davon taugen nichts. Allein die Theorie vom
Herabsteigen und aufrechtem Gang in der Steppe um besser sehen zu
können ist humbug. Das ist kein evolutionärer Vorteil. Aufrecht gehen
heiß auch größer und damit e#her von Räubern gesehen werden. Für
einen Affen _vom Baum runter_ mit geringer Fluchtgeschwindigkeit sicher
keine gute strategie, sich dem Fraßfeind mit
Hochgeschwimdigkeitsgeläuf zu zeigen.
Wenn fleißfressen das Gehirn vergrößert und weiterentwickelt, warum
sind dann die Löwen nicht schon lange vor den Affen selbiger Beute mit
selbsterfundenen Repetiergewehren zu Leibe gerückt?
> Ich hoffe dass nun klar geworden ist worauf ich hinweisen wollte.
>
> Gruß
MfG Manfred
>> Ok, ich versuchs anders: Ich behauptete dass der Afrikaner ebenfalls
>> Fleisch gegesen hat und somit einen gleichwertigen Proteingehalt in
>> seiner Nahrung hatte... dies kannst du nicht wiederlegen - will sagen:
>> Theorien und Thesen gibt es wie Sand am Meer.
> Und die meisten davon taugen nichts.
Bis hierhin stimme ich dir zu, danach wird es wackelig.
> Allein die Theorie vom
> Herabsteigen und aufrechtem Gang in der Steppe um besser sehen zu
> können ist humbug. Das ist kein evolutionärer Vorteil. Aufrecht gehen
> heiß auch größer und damit e#her von Räubern gesehen werden. Für
> einen Affen _vom Baum runter_ mit geringer Fluchtgeschwindigkeit sicher
> keine gute strategie, sich dem Fraßfeind mit
> Hochgeschwimdigkeitsgeläuf zu zeigen.
Es geht doch nicht um das "weit sehen", es sind mehrere Punkte die in
ihrer Gesamtheit sehr schlüssig sind. Hauptsächlich ist die bessere
Langstreckentauglichkeit auf zwei Beinen und zum anderen die geringere
Fläche, die man als Stehender der Sonne zum aufheizen bietet,
hervorhebenswert.
> Wenn fleißfressen das Gehirn vergrößert und weiterentwickelt, warum
> sind dann die Löwen nicht schon lange vor den Affen selbiger Beute mit
> selbsterfundenen Repetiergewehren zu Leibe gerückt?
Meine Rede. Ich halte von dieser Theorie ebenfalls nicht besonders viel
- sie ist höchstens wieder nur ein Teil des Ganzen.
>> Ich hoffe dass nun klar geworden ist worauf ich hinweisen wollte.
> MfG Manfred
Theseus Oblivion schrieb:
> Manfred Glahe wrote
>
> >> Ok, ich versuchs anders: Ich behauptete dass der Afrikaner ebenfalls
> >> Fleisch gegesen hat und somit einen gleichwertigen Proteingehalt in
> >> seiner Nahrung hatte... dies kannst du nicht wiederlegen - will sagen:
> >> Theorien und Thesen gibt es wie Sand am Meer.
>
>
> > Und die meisten davon taugen nichts.
>
> Bis hierhin stimme ich dir zu, danach wird es wackelig.
>
> > Allein die Theorie vom
> > Herabsteigen und aufrechtem Gang in der Steppe um besser sehen zu
> > können ist humbug. Das ist kein evolutionärer Vorteil. Aufrecht gehen
> > heiß auch größer und damit e#her von Räubern gesehen werden. Für
> > einen Affen _vom Baum runter_ mit geringer Fluchtgeschwindigkeit sicher
> > keine gute strategie, sich dem Fraßfeind mit
> > Hochgeschwimdigkeitsgeläuf zu zeigen.
>
> Es geht doch nicht um das "weit sehen", es sind mehrere Punkte die in
> ihrer Gesamtheit sehr schlüssig sind. Hauptsächlich ist die bessere
> Langstreckentauglichkeit auf zwei Beinen und zum anderen die geringere
> Fläche, die man als Stehender der Sonne zum aufheizen bietet,
> hervorhebenswert.
Theseus, wenn der Mensch evolutionär hätte eine bessere
Langstreckentauglichkeit haben sollen, dann währen dazu vier Beine
allemal besser geeignet gewesen. Versuch doch einfach mal mit einem
Vierbeiner, wie z.B. einem Pferd, mitzuhalten.
Warum laufen dann nicht alle Lebewesen in heißen zonen auf zwei
Beinen?
Das sind typische Annahmen von Wissenschaftler die nur aus einer
Richtung schlüssig sind. Sie halten der Gegenprobe nicht stand. Da
wurden passende Begründungen für einen vorgefundenen Umstand gesucht,
manche wurden eben passend gemacht. Die gesamte theorie mit runter vom
Baum rein in die Steppe hat sich, zumindest vorläufig, als falsch
erwiesen. Dort wo die frühesten Funde von hominiden zu finden sind ist
ein unübersichtliches, vulkanisches felsengelände vorhanden!
> > Wenn fleißfressen das Gehirn vergrößert und weiterentwickelt, warum
> > sind dann die Löwen nicht schon lange vor den Affen selbiger Beute mit
> > selbsterfundenen Repetiergewehren zu Leibe gerückt?
>
> Meine Rede. Ich halte von dieser Theorie ebenfalls nicht besonders viel
> - sie ist höchstens wieder nur ein Teil des Ganzen.
>
> >> Ich hoffe dass nun klar geworden ist worauf ich hinweisen wollte.
>
> > MfG Manfred
>
> Gruß
MfG Manfred Glahe
>> Es geht doch nicht um das "weit sehen", es sind mehrere Punkte die in
>> ihrer Gesamtheit sehr schlüssig sind. Hauptsächlich ist die bessere
>> Langstreckentauglichkeit auf zwei Beinen und zum anderen die geringere
>> Fläche, die man als Stehender der Sonne zum aufheizen bietet,
>> hervorhebenswert.
> Theseus, wenn der Mensch evolutionär hätte eine bessere
> Langstreckentauglichkeit haben sollen, dann währen dazu vier Beine
> allemal besser geeignet gewesen.
Das ist in der Praxis nicht zwingend richtig... ein joggender Mensch
ist unter Umständen in der Lage ein Pferd na einer halben Stunde zu
überholen, da das Pferd hohe Geschwindigkeiten nur ca 10 min aushält.
Ein Mensch kann im Gegensatz zum Pferd z.B. während dem Laufen noch
essen, oder am Speer basteln - er spart Zeit.
> Warum laufen dann nicht alle Lebewesen in heißen zonen auf zwei
> Beinen?
Weil es wohl mehrere Möglichkeiten gibt sich vor der Sonne zu schützen
und seine Körpertemperatur zu regulieren... Aus der Tatsache heraus
dass er sich auf zwei Beinen bewegt entstehen einfach viele Vorteile
die den Menschen erfolgreich machen, sie sind aber nicht zwingend der
Grund für das Aufstehen. Über die Gründe für das Aufstehen des Affen
gibt es sicherlich viele Theorien, vielleicht wollte der Affe einfach
nur komfortabler an das von den Sträuchern herunterhängende Futter
kommen, ich weiss es nicht, die positiven Effekte die sich durch das
laufen auf zwei Beinen ergeben sind aber ganz unabhängig davon - sie
begründen nur den späteren Erfolg.
> Das sind typische Annahmen von Wissenschaftler die nur aus einer
> Richtung schlüssig sind. Sie halten der Gegenprobe nicht stand.
Du fragst warum das andere nicht auch machen, das ist doch keine
Gegenprobe
> Da
> wurden passende Begründungen für einen vorgefundenen Umstand gesucht,
> manche wurden eben passend gemacht.
Wieso Begründungen? Es sind Effekte, die aus dem Aufrechtgehen
hervorgehen - sie müssen nicht der Grund sein.
> Die gesamte theorie mit runter vom
> Baum rein in die Steppe hat sich, zumindest vorläufig, als falsch
> erwiesen.
Vielleicht, ich würde es anders bezeichnen: Die Richtigkeit der
Theorien ist nicht 100%ig nachweisbar. Falsch ist etwas anderes, Falsch
müste ebenfalls belegt werden und das kann man momentan nicht. Wir
wissen es im Grunde alle nicht wirklich.
> MfG Manfred Glahe
> Es geht doch nicht um das "weit sehen", es sind mehrere Punkte die in
> ihrer Gesamtheit sehr schlüssig sind. Hauptsächlich ist die bessere
> Langstreckentauglichkeit auf zwei Beinen und zum anderen die geringere
> Fläche, die man als Stehender der Sonne zum aufheizen bietet,
> hervorhebenswert.
Theseus, wenn der Mensch evolutionär hätte eine bessere
Langstreckentauglichkeit haben sollen, dann währen dazu vier Beine
allemal besser geeignet gewesen. Versuch doch einfach mal mit einem
Vierbeiner, wie z.B. einem Pferd, mitzuhalten.
Warum laufen dann nicht alle Lebewesen in heißen zonen auf zwei
Beinen?
------------
Stimmt.
------------
manche wurden eben passend gemacht. Die gesamte theorie mit runter vom
Baum rein in die Steppe hat sich, zumindest vorläufig, als falsch
erwiesen. Dort wo die frühesten Funde von hominiden zu finden sind ist
ein unübersichtliches, vulkanisches felsengelände vorhanden!
-----------
Am Turkana-See wurden die ältesten Funde entdeckt. Es ist sehr
wahrscheinlich, dass die Vegetation damals eine tropische war.
-----------
Werner
Wenn fleißfressen das Gehirn vergrößert und weiterentwickelt, warum
sind dann die Löwen nicht schon lange vor den Affen selbiger Beute mit
selbsterfundenen Repetiergewehren zu Leibe gerückt?
----------------
Das lässt sich leicht widerlegen. Der Löwe ist König der Tiere,
maW er braucht sich nicht besonders anzustrengen, um sein
Fressen zu bekommen. Er muss sich auch nicht vor Feinden
verstecken. Ganz anders der vom Baum herabgestiegene Affe.
Er war höchst gefährdet, musste sich verstecken, tarnen, ja,
er musste sich eine Waffe herstellen, um Falle eines Falles
sich verteidigen zu können. An dieser Herausforderung ist
er gewachsen.
Werner
>> Die Theorie besagt, dass der vermehrte Proteinkonsum der
>> Fleisch essenden Nordländer (Fleisch = Protein) zum Wachstum
>> des Gehirns geführt hat. Vor 750.000 wanderten schon Menschen
>> nach Norden aus.
>
> Ok, ich versuchs anders: Ich behauptete dass der Afrikaner ebenfalls
> Fleisch gegesen hat und somit einen gleichwertigen Proteingehalt in
> seiner Nahrung hatte... dies kannst du nicht wiederlegen - will sagen:
> Theorien und Thesen gibt es wie Sand am Meer.
Es widerspricht jeder Plausibilität. Die alten Afrikaner waren gar
nicht am Fleisch gewöhnt. Ihr Stoffwechsel war gar nicht darauf
eingerichtet. Im übrigen war es nicht nötig, den schwierigen Job
des Fleisch-Fangens zu machen, es waren ja genug Früchte da.
Werner
> Es widerspricht jeder Plausibilität. Die alten Afrikaner waren gar
> nicht am Fleisch gewöhnt. Ihr Stoffwechsel war gar nicht darauf
> eingerichtet. Im übrigen war es nicht nötig, den schwierigen Job
> des Fleisch-Fangens zu machen, es waren ja genug Früchte da.
Die alten Afrikaner waren alle samt Fleischfresser bzw. Allesfresser,
das kann man eindeutig aus ihren Gebissen erkennen. In der Steppe gibt
es keine Früchte.
Werner Schneider schrieb:
Ich denke nicht daß dieser Einwand etwas widerlegt sondern nur
bestätigt, daß einfach das Vorhandensein passend erklärt wird. Wenn
z.B. die Evolution so stimmig währe, dann müßten aus Gründen der
Optimierung doch eigentlich alle Lebewesen am ende (millionen Jahre)
gleich aussehen (schau Dir mal die Autos von damals und heute an, nach
dem Windkanal). Es gibt doch immer nur eine, mindestens aber nur
wenige, optimale Lösungen. Mutationen sollen den nötigen
Anpassungsdruck unterstützt haben. es gibt aber auch Leben, daß sich
seit milliarden Jahren nicht mehr veränderet hat. Muß ich nun
annehmen daß dieOptimierungsphase so kurz gewesen sein kann? Muß ich
weiterhin annehmen daß sich danach wieder eine Deoptimierung einer
perfekten Lebensform angeschlossen hat. Fragen über Fragen und deshalb
traue ich keinem EXperten mehr so schnell über den Weg.
MfG Manfred Glahe
>> Es widerspricht jeder Plausibilität. Die alten Afrikaner waren gar
>> nicht am Fleisch gewöhnt. Ihr Stoffwechsel war gar nicht darauf
>> eingerichtet. Im übrigen war es nicht nötig, den schwierigen Job
>> des Fleisch-Fangens zu machen, es waren ja genug Früchte da.
>
> Die alten Afrikaner waren alle samt Fleischfresser bzw. Allesfresser,
> das kann man eindeutig aus ihren Gebissen erkennen. In der Steppe gibt
> es keine Früchte.
Nein. Das Gebiß des Meschen ist ganz eindeutig ein Pflanzen-
fressergebiss. Vergleiche es mal mit dem Gebiss eines Hundes,
der ein Fleischfresser = Carnivore ist. Die Zähne stehen dort
weit auseinander, dass sich keine Sehnen dazwischen klemmen
können. Der Mensch dagegen hat ein Gebiß zum Mahlen vom
Pflanzennahrung, also eng zusammenstehende Zähne.
Die ersten Menschen lebten nicht in der Steppe, sondern im
ostafrikanischen Urwald. Erst nach der Auswanderung einzelner
Stämme erreichten sie die Steppenzonen.
Werner
Am genialsten konstruiert ist IMO immer noch das Känguruh, mit einer Art
"Sprungfeder"-Prinzip bei den Beinen und hinten ein dicker, muskulöser
Schwanz zum Steuern und als Ausgleichsmasse (die Arme hat es auch noch
frei).
w.
--
Spätestens seit der Entdeckung Australiens wissen wir, das Gott auch
Humor haben muß.
Werner Sondermann schrieb:
> Theseus Oblivion wrote:
> | Manfred Glahe wrote
> || [...]
> || Theseus, wenn der Mensch evolutionär hätte eine bessere
> || Langstreckentauglichkeit haben sollen, dann währen dazu vier Beine
> || allemal besser geeignet gewesen.
> |
> | Das ist in der Praxis nicht zwingend richtig... ein joggender Mensch
> | ist unter Umständen in der Lage ein Pferd na einer halben Stunde zu
> | überholen, da das Pferd hohe Geschwindigkeiten nur ca 10 min aushält.
> | Ein Mensch kann im Gegensatz zum Pferd z.B. während dem Laufen noch
> | essen, oder am Speer basteln - er spart Zeit.
>
> Am genialsten konstruiert ist IMO immer noch das Känguruh, mit einer Art
> "Sprungfeder"-Prinzip bei den Beinen und hinten ein dicker, muskulöser
> Schwanz zum Steuern und als Ausgleichsmasse (die Arme hat es auch noch
> frei).
Ja gut, aber willst Du uns damit sagen, daß ein fleischfressendes
Kängeruh mit einem Speer bewaffnet währe?
> w.
>
> --
> Spätestens seit der Entdeckung Australiens wissen wir, das Gott auch
> Humor haben muß.
Manfred Glahe
"Schorsch" <bart...@yahoo.com> schrieb im Newsbeitrag
news:1117045976....@z14g2000cwz.googlegroups.com...
>> Die alten Afrikaner waren alle samt Fleischfresser bzw. Allesfresser,
>> das kann man eindeutig aus ihren Gebissen erkennen. In der Steppe gibt
>> es keine Früchte.
> Nein. Das Gebiß des Meschen ist ganz eindeutig ein Pflanzen-
> fressergebiss. Vergleiche es mal mit dem Gebiss eines Hundes,
> der ein Fleischfresser = Carnivore ist. Die Zähne stehen dort
> weit auseinander, dass sich keine Sehnen dazwischen klemmen
> können. Der Mensch dagegen hat ein Gebiß zum Mahlen vom
> Pflanzennahrung, also eng zusammenstehende Zähne.
Wenn du ein reines Pflanzenfressergebiss sehen willst, dann musst du
dir das Gebiß einer Kuh anschauen... Der alte Afrikaner hatte durchweg
ein Allesfressergebiss mit vorhandenen Reißzähnen aber auch Mahlzähnen.
Nehmen wir z.B. den Homo rudolphensis, er ernährte sich sowohl von
Pflanzen als auch von Fleisch - viele Wissenschaftler gehen jedoch
davon aus das er sich zum größeren teil von Fleisch ernährte. Die von
ihm gefertigten Werkzeuge dienten dem zerlegen von Tieren.
> Die ersten Menschen lebten nicht in der Steppe, sondern im
> ostafrikanischen Urwald. Erst nach der Auswanderung einzelner
> Stämme erreichten sie die Steppenzonen.
Östlich des afrikanischen Rifts (das ist die Gegend in der es die
meisten Homo-Funde gab), welches eine Wetterscheide darstellte, gab es
eine trockene Savannenlandschaft.
Das ist es was die Wissenschaft sagt, wie es wirklich war kann man nur
vermuten.
> Werner
>> Nein. Das Gebiß des Meschen ist ganz eindeutig ein Pflanzen-
>> fressergebiss. Vergleiche es mal mit dem Gebiss eines Hundes,
>> der ein Fleischfresser = Carnivore ist. Die Zähne stehen dort
>> weit auseinander, dass sich keine Sehnen dazwischen klemmen
>> können. Der Mensch dagegen hat ein Gebiß zum Mahlen vom
>> Pflanzennahrung, also eng zusammenstehende Zähne.
>
> Wenn du ein reines Pflanzenfressergebiss sehen willst, dann musst du
> dir das Gebiß einer Kuh anschauen...
Präziser gesagt hat der Mensch ein Frugivore-Gebiss.
Der alte Afrikaner hatte durchweg
> ein Allesfressergebiss mit vorhandenen Reißzähnen aber auch Mahlzähnen.
Ach was. Bis heute fehlen dem Menschen die Voraussetzungen,
Fleisch zu verdauen wie fleischfressende Tiere. Der alte Afrikaner
hatte auch kein Gebiß wie ein Raubtier, weil sein Vorfahren nur von
Früchten lebte. Nimm mal die Möglichkeit des Menschen, Ober- und
Unterkiefer zu verschieben. Diese Möglichkeit gibt es bei Raubtieren
nicht.
Der Mensch verhält sich heute wie ein Omnivore, von seiner
Herkunft und genetischen Ausstattung ist er es jedoch nicht.
> Nehmen wir z.B. den Homo rudolphensis, er ernährte sich sowohl von
> Pflanzen als auch von Fleisch - viele Wissenschaftler gehen jedoch
> davon aus das er sich zum größeren teil von Fleisch ernährte. Die von
> ihm gefertigten Werkzeuge dienten dem zerlegen von Tieren.
Naja, man weiss ja noch nichtmal wie man den homo rudolphensis
einordnen soll. Ob da erwiesen ist, dass er Fleischfresser+Pflanzen-
fresser war? Das sind alles Hypothesen.
>
>> Die ersten Menschen lebten nicht in der Steppe, sondern im
>> ostafrikanischen Urwald. Erst nach der Auswanderung einzelner
>> Stämme erreichten sie die Steppenzonen.
>
> Östlich des afrikanischen Rifts (das ist die Gegend in der es die
> meisten Homo-Funde gab), welches eine Wetterscheide darstellte, gab es
> eine trockene Savannenlandschaft.
Klingt äusserst unlogisch. Wieso sollte sich der damalige mensch
eine dürftige Gegend rausgesucht haben, wo es Urwälder mit
Überfluss an Nahrung gab?
Werner
>> Wenn du ein reines Pflanzenfressergebiss sehen willst, dann musst du
>> dir das Gebiß einer Kuh anschauen...
>
> Präziser gesagt hat der Mensch ein Frugivore-Gebiss.
Wen willst du damit beeindrucken? ;)
> Der alte Afrikaner hatte durchweg
>> ein Allesfressergebiss mit vorhandenen Reißzähnen aber auch Mahlzähnen.
>
> Ach was. Bis heute fehlen dem Menschen die Voraussetzungen,
> Fleisch zu verdauen wie fleischfressende Tiere.
Ich weiss nicht wie es mit dir steht, aber ich kann Fleisch verdauen,
vielleicht nicht wie ein reiner Fleischfresser aber doch wie ein
Allesfresser.
> Der alte Afrikaner
> hatte auch kein Gebiß wie ein Raubtier,
Hat auch keiner Behauptet. Er hatte ein Gebiss wie ein Allesesser, und
zu "alles essen" gehört nun mal auch Fleischfressen.
> Nimm mal die Möglichkeit des Menschen, Ober- und
> Unterkiefer zu verschieben. Diese Möglichkeit gibt es bei Raubtieren
> nicht.
Na und? Raubtiere sind keine Allesfresser.
>> Nehmen wir z.B. den Homo rudolphensis, er ernährte sich sowohl von
>> Pflanzen als auch von Fleisch - viele Wissenschaftler gehen jedoch
>> davon aus das er sich zum größeren teil von Fleisch ernährte. Die von
>> ihm gefertigten Werkzeuge dienten dem zerlegen von Tieren.
> Naja, man weiss ja noch nichtmal wie man den homo rudolphensis
> einordnen soll. Ob da erwiesen ist, dass er Fleischfresser+Pflanzen-
> fresser war? Das sind alles Hypothesen.
Aber deine Thesen sind natürlich nachweislich richtig.. ;)
>>> Die ersten Menschen lebten nicht in der Steppe, sondern im
>>> ostafrikanischen Urwald. Erst nach der Auswanderung einzelner
>>> Stämme erreichten sie die Steppenzonen.
>> Östlich des afrikanischen Rifts (das ist die Gegend in der es die
>> meisten Homo-Funde gab), welches eine Wetterscheide darstellte, gab es
>> eine trockene Savannenlandschaft.
>> Das ist es was die Wissenschaft sagt, wie es wirklich war kann man nur
>> vermuten.
> Klingt äusserst unlogisch. Wieso sollte sich der damalige mensch
> eine dürftige Gegend rausgesucht haben, wo es Urwälder mit
> Überfluss an Nahrung gab?
Du willst aufgrund deines (unseres) Unverständnisses in diesem Punkt
doch nicht etwa behaupten dass die Skelette der Alt-Afrikaner dort
hinverfrachtet wurde? Das hört sich noch viel weniger plausibel an.
GRuß
>> Der alte Afrikaner hatte durchweg
>>> ein Allesfressergebiss mit vorhandenen Reißzähnen aber auch Mahlzähnen.
>>
>> Ach was. Bis heute fehlen dem Menschen die Voraussetzungen,
>> Fleisch zu verdauen wie fleischfressende Tiere.
>
> Ich weiss nicht wie es mit dir steht, aber ich kann Fleisch verdauen,
> vielleicht nicht wie ein reiner Fleischfresser aber doch wie ein
> Allesfresser.
Nein. Dir fehlt das Enzym Urikase, deshalb kannst du Fleisch
nicht wie ein Fleischfresser verdauen.
> Hat auch keiner Behauptet. Er hatte ein Gebiss wie ein Allesesser, und
> zu "alles essen" gehört nun mal auch Fleischfressen.
Ich glaube, wir kommen da nicht weiter. Jetzt empfehle ich
dir, in google die Stichworte frugivore und human einzugeben.
Dann findest du 5.480 Treffer und hervorragende Seiten, die
in allen Details erklären, warum der Mensch von seiner
genetischen Anlage her ein Frugivore und kein Omnivore ist -
auch wenn er seit längerem Pflanzen- und Fleischnahrung isst.
>> Klingt äusserst unlogisch. Wieso sollte sich der damalige mensch
>> eine dürftige Gegend rausgesucht haben, wo es Urwälder mit
>> Überfluss an Nahrung gab?
>
> Du willst aufgrund deines (unseres) Unverständnisses in diesem Punkt
> doch nicht etwa behaupten dass die Skelette der Alt-Afrikaner dort
> hinverfrachtet wurde? Das hört sich noch viel weniger plausibel an.
Nein, bestimmt nicht. Aber ein bisschen gesunder Menschenverstand
ist oft hilfreich, um solche Fragen im Ansatz zu klären.
Werner
>> Hat auch keiner Behauptet. Er hatte ein Gebiss wie ein Allesesser, und
>> zu "alles essen" gehört nun mal auch Fleischfressen.
> Ich glaube, wir kommen da nicht weiter. Jetzt empfehle ich
> dir, in google die Stichworte frugivore und human einzugeben.
> Dann findest du 5.480 Treffer und hervorragende Seiten, die
> in allen Details erklären, warum der Mensch von seiner
> genetischen Anlage her ein Frugivore und kein Omnivore ist -
> auch wenn er seit längerem Pflanzen- und Fleischnahrung isst.
Welche Rolle spielt das? Wieso lenkst du vom eigentlichen Thema ab?
>>> Klingt äusserst unlogisch. Wieso sollte sich der damalige mensch
>>> eine dürftige Gegend rausgesucht haben, wo es Urwälder mit
>>> Überfluss an Nahrung gab?
>>
>> Du willst aufgrund deines (unseres) Unverständnisses in diesem Punkt
>> doch nicht etwa behaupten dass die Skelette der Alt-Afrikaner dort
>> hinverfrachtet wurde? Das hört sich noch viel weniger plausibel an.
> Nein, bestimmt nicht. Aber ein bisschen gesunder Menschenverstand
> ist oft hilfreich, um solche Fragen im Ansatz zu klären.
Sag mir doch mal bitte, welche Frage du hier gerade zu diskutieren
glaubst, mich überkommt nämlich das Gefühl, dass hier ein
Missverständnis vorliegt.
> Werner
Gruß
regards, es
--
Wenn ich tausend Zungen und tausend Muender haette, eine erzene Stimme,
koennte ich doch alle Erscheinungen von Bloedheit nicht anfuehren oder alle
Namen, unter denen Torheit auftritt, aufzaehlen (Erasmus von Rotterdam,1509)
>>> Hat auch keiner Behauptet. Er hatte ein Gebiss wie ein Allesesser, und
>>> zu "alles essen" gehört nun mal auch Fleischfressen.
>
>> Ich glaube, wir kommen da nicht weiter. Jetzt empfehle ich
>> dir, in google die Stichworte frugivore und human einzugeben.
>> Dann findest du 5.480 Treffer und hervorragende Seiten, die
>> in allen Details erklären, warum der Mensch von seiner
>> genetischen Anlage her ein Frugivore und kein Omnivore ist -
>> auch wenn er seit längerem Pflanzen- und Fleischnahrung isst.
>
> Welche Rolle spielt das? Wieso lenkst du vom eigentlichen Thema ab?
Das spielt eine sehr grosse Rolle. Dort findest du jede Begründung,
weshalb deine omnivoren-These falsch ist. Ich habe keine Lust,
das alles hier zu bringen.
Ich lenke auch nicht vom Thema ab, bin es aber leid, wenn wir
uns ständig im Kreise drehen. Du verwechselst einfach die genetische
Ausstattung mit der heute üblichen Ernährung. Das sind zwei Paar
Stiefel.
>
>>>> Klingt äusserst unlogisch. Wieso sollte sich der damalige mensch
>>>> eine dürftige Gegend rausgesucht haben, wo es Urwälder mit
>>>> Überfluss an Nahrung gab?
>>>
>>> Du willst aufgrund deines (unseres) Unverständnisses in diesem Punkt
>>> doch nicht etwa behaupten dass die Skelette der Alt-Afrikaner dort
>>> hinverfrachtet wurde? Das hört sich noch viel weniger plausibel an.
>
>> Nein, bestimmt nicht. Aber ein bisschen gesunder Menschenverstand
>> ist oft hilfreich, um solche Fragen im Ansatz zu klären.
>
> Sag mir doch mal bitte, welche Frage du hier gerade zu diskutieren
> glaubst, mich überkommt nämlich das Gefühl, dass hier ein
> Missverständnis vorliegt.
Du gehst doch davon aus, dass die frühen Menschen schon in der
Steppe gelebt haben und deshalb Fleisch gegessen haben. Das ist
jedoch mit Sicherheit falsch, weil der Mensch von einem Tier
abstammt, das auf Bäumen gelebt hat.
Werner
> Werner Schneider schrieb:
> [ Gefasel deleted. Nicht wert zu diskutieren.]
Du bist doch der letzte Saftsack ohne jede Ahnung.
Halts Maul!!!
Werner Schneider schrieb:
> "Manfred Glahe" <manfre...@web.de> schrieb
>
> Wenn fleißfressen das Gehirn vergrößert und weiterentwickelt, warum
> sind dann die Löwen nicht schon lange vor den Affen selbiger Beute mit
> selbsterfundenen Repetiergewehren zu Leibe gerückt?
>
> ----------------
> Das lässt sich leicht widerlegen. Der Löwe ist König der Tiere,
> maW er braucht sich nicht besonders anzustrengen, um sein
> Fressen zu bekommen. Er muss sich auch nicht vor Feinden
> verstecken. Ganz anders der vom Baum herabgestiegene Affe.
Richtig erkannt. Aber warum ist dann dieser hilflose Affe runter vom
Baum? Seine Kumpel sitzen da heute noch und ihnen geht es gut dabei.
> Er war höchst gefährdet, musste sich verstecken, tarnen, ja,
> er musste sich eine Waffe herstellen, um Falle eines Falles
> sich verteidigen zu können. An dieser Herausforderung ist
> er gewachsen.
Noch ein Grund mehr auf seinem Baum hocken zu bleiben!
Warum mußte er sich eine Waffe herstellen? Dem Löwen ist sie doch
auch von der Evolution geschenkt worden. Wie ich immer sage, da wird
das Vorhandensein von Etwas einfach nur einseiteg interpretiert.
> Werner
Manfred Glahe
> Wenn fleißfressen das Gehirn vergrößert und weiterentwickelt, warum
> sind dann die Löwen nicht schon lange vor den Affen selbiger Beute mit
> selbsterfundenen Repetiergewehren zu Leibe gerückt?
>
> ----------------
> Das lässt sich leicht widerlegen. Der Löwe ist König der Tiere,
> maW er braucht sich nicht besonders anzustrengen, um sein
> Fressen zu bekommen. Er muss sich auch nicht vor Feinden
> verstecken. Ganz anders der vom Baum herabgestiegene Affe.
Richtig erkannt. Aber warum ist dann dieser hilflose Affe runter vom
Baum? Seine Kumpel sitzen da heute noch und ihnen geht es gut dabei.
-----------------
Weil es auf den Bäumen infolge affenartiger Vermehrung
zu eng geworden war.
------------------
> Er war höchst gefährdet, musste sich verstecken, tarnen, ja,
> er musste sich eine Waffe herstellen, um Falle eines Falles
> sich verteidigen zu können. An dieser Herausforderung ist
> er gewachsen.
Noch ein Grund mehr auf seinem Baum hocken zu bleiben!
------------------
Zum Glück hat die Mehrheit der Baumaffen einzelne Mitglieder
runtergejagt. Sonst gäbs den Menschen heute nicht.
-------------------
Warum mußte er sich eine Waffe herstellen? Dem Löwen ist sie doch
auch von der Evolution geschenkt worden. Wie ich immer sage, da wird
das Vorhandensein von Etwas einfach nur einseiteg interpretiert.
------------------
Der vom Baum gestiegene Affe konnte nicht schnell laufen
wie die Raubtiere, die ihn ständig bedrohten. Er war ja für sie
eine Nahrungsquelle. Als schwächeres Tier musste er jedes
Register ziehen, um zu überleben.
Werner
>>>> Hat auch keiner Behauptet. Er hatte ein Gebiss wie ein Allesesser, und
>>>> zu "alles essen" gehört nun mal auch Fleischfressen.
>>
>>> Ich glaube, wir kommen da nicht weiter. Jetzt empfehle ich
>>> dir, in google die Stichworte frugivore und human einzugeben.
>>> Dann findest du 5.480 Treffer und hervorragende Seiten, die
>>> in allen Details erklären, warum der Mensch von seiner
>>> genetischen Anlage her ein Frugivore und kein Omnivore ist -
>>> auch wenn er seit längerem Pflanzen- und Fleischnahrung isst.
>>
>> Welche Rolle spielt das? Wieso lenkst du vom eigentlichen Thema ab?
>
> Das spielt eine sehr grosse Rolle. Dort findest du jede Begründung,
> weshalb deine omnivoren-These falsch ist. Ich habe keine Lust,
> das alles hier zu bringen.
> Ich lenke auch nicht vom Thema ab, bin es aber leid, wenn wir
> uns ständig im Kreise drehen. Du verwechselst einfach die genetische
> Ausstattung mit der heute üblichen Ernährung. Das sind zwei Paar
> Stiefel.
Das spielt deswegen keine Rolle, weil es nicht wichtig für den zu
diskutierenden Sachverhalt ist. Wichtig und richtig ist, dass der frühe
Afrikaner Fleisch gegessen hat, genau wie wir heute auch Fleisch essen,
und somit Proteinreiche Nahrung aufgenommen hat.
>>>>> Klingt äusserst unlogisch. Wieso sollte sich der damalige mensch
>>>>> eine dürftige Gegend rausgesucht haben, wo es Urwälder mit
>>>>> Überfluss an Nahrung gab?
>>>>
>>>> Du willst aufgrund deines (unseres) Unverständnisses in diesem Punkt
>>>> doch nicht etwa behaupten dass die Skelette der Alt-Afrikaner dort
>>>> hinverfrachtet wurde? Das hört sich noch viel weniger plausibel an.
>>
>>> Nein, bestimmt nicht. Aber ein bisschen gesunder Menschenverstand
>>> ist oft hilfreich, um solche Fragen im Ansatz zu klären.
>>
>> Sag mir doch mal bitte, welche Frage du hier gerade zu diskutieren
>> glaubst, mich überkommt nämlich das Gefühl, dass hier ein
>> Missverständnis vorliegt.
> Du gehst doch davon aus, dass die frühen Menschen schon in der
> Steppe gelebt haben und deshalb Fleisch gegessen haben. Das ist
> jedoch mit Sicherheit falsch, weil der Mensch von einem Tier
> abstammt, das auf Bäumen gelebt hat.
Du streitest wissenschaftliche Tatsachen ab, was nicht so schlimm wäre
wenn du sinnvolle Schlüsse in deinen "Ideen" hättest, dies ist aber
nicht der Fall. Stattdessen schreist du nur "frugivore, frugivore!!"
wenn du nicht mehr weiter weisst bzw. die Diskussion in eine andere
Richtung lenken willst.
>>> Welche Rolle spielt das? Wieso lenkst du vom eigentlichen Thema ab?
>>
>> Das spielt eine sehr grosse Rolle. Dort findest du jede Begründung,
>> weshalb deine omnivoren-These falsch ist. Ich habe keine Lust,
>> das alles hier zu bringen.
>> Ich lenke auch nicht vom Thema ab, bin es aber leid, wenn wir
>> uns ständig im Kreise drehen. Du verwechselst einfach die genetische
>> Ausstattung mit der heute üblichen Ernährung. Das sind zwei Paar
>> Stiefel.
>
> Das spielt deswegen keine Rolle, weil es nicht wichtig für den zu
> diskutierenden Sachverhalt ist. Wichtig und richtig ist, dass der frühe
> Afrikaner Fleisch gegessen hat, genau wie wir heute auch Fleisch essen,
> und somit Proteinreiche Nahrung aufgenommen hat.
Deine These wird durch Wiederholen nicht glaubwürdiger. Es gibt
mindestens ein Dutzend Argumente gegen sie.
>> Du gehst doch davon aus, dass die frühen Menschen schon in der
>> Steppe gelebt haben und deshalb Fleisch gegessen haben. Das ist
>> jedoch mit Sicherheit falsch, weil der Mensch von einem Tier
>> abstammt, das auf Bäumen gelebt hat.
>
> Du streitest wissenschaftliche Tatsachen ab, was nicht so schlimm wäre
Moment mal. Wissenschaftliche Tatsachen gibt es nicht. Die Wissenschaft
bzw. die ganze wissenschaftliche Arbeit drückt sich in Theorien aus,
die durch ihre Falsifizierbarkeit definiert sind.
> wenn du sinnvolle Schlüsse in deinen "Ideen" hättest, dies ist aber
> nicht der Fall. Stattdessen schreist du nur "frugivore, frugivore!!"
> wenn du nicht mehr weiter weisst bzw. die Diskussion in eine andere
> Richtung lenken willst.
Naja, wenn du nicht bereit bist, andere Argumente mal abzuwägen
und nur stur an deiner Meinung festhältst, für die du übrigens kein
substantielles Argument gebracht hast, lohnt sich eine weitere
Diskussion nicht.
Werner
> Deine These wird durch Wiederholen nicht glaubwürdiger. Es gibt
> mindestens ein Dutzend Argumente gegen sie.
Liste dieses Dutzend doch mal hier kompakt zusammengefasst auf.
>>> Du gehst doch davon aus, dass die frühen Menschen schon in der
>>> Steppe gelebt haben und deshalb Fleisch gegessen haben. Das ist
>>> jedoch mit Sicherheit falsch, weil der Mensch von einem Tier
>>> abstammt, das auf Bäumen gelebt hat.
>>
>> Du streitest wissenschaftliche Tatsachen ab, was nicht so schlimm wäre
>
> Moment mal. Wissenschaftliche Tatsachen gibt es nicht. Die Wissenschaft
> bzw. die ganze wissenschaftliche Arbeit drückt sich in Theorien aus,
> die durch ihre Falsifizierbarkeit definiert sind.
Für die Wissenschaft sind es im Moment Tatsachen von denen man ausgeht
bis sie wiederlegt sind, deswegen _wissenschaftliche_ Tatsachen, dass
es sich hierbei lediglich um Theorien handelt versteht sich von selbst.
>> wenn du sinnvolle Schlüsse in deinen "Ideen" hättest, dies ist aber
>> nicht der Fall. Stattdessen schreist du nur "frugivore, frugivore!!"
>> wenn du nicht mehr weiter weisst bzw. die Diskussion in eine andere
>> Richtung lenken willst.
> Naja, wenn du nicht bereit bist, andere Argumente mal abzuwägen
> und nur stur an deiner Meinung festhältst, für die du übrigens kein
> substantielles Argument gebracht hast, lohnt sich eine weitere
> Diskussion nicht.
Hier stimme ich dir zu. Ich stelle auch fest, dass du, was ich
vergeblich versucht habe zu ändern, nicht in der Lage warst die
Intension meines ersten Postings unserer kleinen Diskussion richtig zu
interpretieren.
Werner Schneider schrieb:
>
> Richtig erkannt. Aber warum ist dann dieser hilflose Affe runter vom
> Baum? Seine Kumpel sitzen da heute noch und ihnen geht es gut dabei.
> -----------------
>
> Weil es auf den Bäumen infolge affenartiger Vermehrung
> zu eng geworden war.
> ------------------
Und deshalb gibt es in Australien Bumkängeruhs, weil es auf dem Boden
zu eng wurde? Darüber hinaus gibt es heute wesentlich weniger Bäume
(ganze wälder werden in den Populationsgebieten abgeholzt)und die
Affen bleiben auf den wenigen hocken und wollen partu nicht runter.
> Zum Glück hat die Mehrheit der Baumaffen einzelne Mitglieder
> runtergejagt. Sonst gäbs den Menschen heute nicht.
Das bezweifle ich aber gewaltig. Deine einzelnen heruntergejagten Affen
wären doch sofort von den löwen gefressen worden (da hatten sie ja
fast nur Feinde), da sie ja nicht bewaffnet vom Baum stiegen! Deine
Sichtweise ist nicht schlüssig und versucht nur im Nachhinein zu
erklären, was vorgefunden wurde.
> Warum mußte er sich eine Waffe herstellen? Dem Löwen ist sie doch
> auch von der Evolution geschenkt worden. Wie ich immer sage, da wird
> das Vorhandensein von Etwas einfach nur einseiteg interpretiert.
>
> ------------------
>
> Der vom Baum gestiegene Affe konnte nicht schnell laufen
> wie die Raubtiere, die ihn ständig bedrohten. Er war ja für sie
> eine Nahrungsquelle. Als schwächeres Tier musste er jedes
> Register ziehen, um zu überleben.
Richtig Werner, weil er nicht so schnell laufen konnte wie alle seine
Feinde hätte er sich versteckt und wäre niemals aufrecht gegangen um
nicht gesehen zu werden. Er hääte es dauerhaft vermieden einen
aufrechten Gang zu üben, kriechen wäre für ihn sicherer gewesen. Das
Register wäre für ihn ein anderer Baum gewesen oder das Schrumpfen
der Population. Evolutionsdruck ist für mich nicht der Weisheit
letzter Schluß, mal paßt er mal nciht.
> Werner
MfG Manfred Glahe
>> Deine These wird durch Wiederholen nicht glaubwürdiger. Es gibt
>> mindestens ein Dutzend Argumente gegen sie.
>
> Liste dieses Dutzend doch mal hier kompakt zusammengefasst auf.
Ach. Soll ich mir die Arbeit machen? Mal ein paar Argumente,
damit du siehst, dass es sie gibt:
1) Dem (frühen) Menschen fehlt(e) die physikalische Ausstattung,
die notwendig ist, um schnell zu rennen, mit blosssen Händen zu
töten, zu zerlegen und das Fleisch blutig und roh zu essen. Das
machen nämlichen alle Omnivoren und Carnivoren.
Bist du schon mal einem Feldhasen hinterhergerannt?
2) Unsere Hände sind nicht fähig, tierische Beute zu halten. (fehlende
Klauen).
Versuche mal eine Katze zu halten, die fliehen will.
3) Der Mensch kann mit den Zähnen keine tierische Beute
zerreissen, wie das Raubtiere tun. Omniovren und Carnivoren
kauen nicht das von ihnen gefressene Fleisch! Sie zerreissen
es in Brocken und schlucken diese runter.
4) Der Mensch hat eine sehr starke Hemmung, ein Tier mit
blossen Händen zu töten. Ganz anders als die Raubtiere.
5) Der Mensch kann kein Aas essen. Einfacher Test: Iss mal
eine zusammengefahrenes, stinkendes Eichhörnchen, das auf
der Strasse liegt.
6) Alte Handwerkszeuge des Menschen, die der Jagd und
dem Verzehr von Fleisch dienten, wurde ausschliesslich in
der nördlcihen Hemisphäre, jedoch nicht in der Urheimat
des Menschen gefunden.
7) Dem Menschen fehlt das zur Fleischverdauung notwendige
Enzym Urikase.
8) Der Darm des Menschen ist weit kürzer als der des
Fleischfressers.
Das müsste erstmal reichen.
>
>>>> Du gehst doch davon aus, dass die frühen Menschen schon in der
>>>> Steppe gelebt haben und deshalb Fleisch gegessen haben. Das ist
>>>> jedoch mit Sicherheit falsch, weil der Mensch von einem Tier
>>>> abstammt, das auf Bäumen gelebt hat.
>>>
>>> Du streitest wissenschaftliche Tatsachen ab, was nicht so schlimm wäre
>>
>> Moment mal. Wissenschaftliche Tatsachen gibt es nicht. Die Wissenschaft
>> bzw. die ganze wissenschaftliche Arbeit drückt sich in Theorien aus,
>> die durch ihre Falsifizierbarkeit definiert sind.
>
> Für die Wissenschaft sind es im Moment Tatsachen von denen man ausgeht
> bis sie wiederlegt sind, deswegen _wissenschaftliche_ Tatsachen, dass
> es sich hierbei lediglich um Theorien handelt versteht sich von selbst.
Nein. Du meinst wohl Hypothesen.
>
>>> wenn du sinnvolle Schlüsse in deinen "Ideen" hättest, dies ist aber
>>> nicht der Fall. Stattdessen schreist du nur "frugivore, frugivore!!"
>>> wenn du nicht mehr weiter weisst bzw. die Diskussion in eine andere
>>> Richtung lenken willst.
>
>> Naja, wenn du nicht bereit bist, andere Argumente mal abzuwägen
>> und nur stur an deiner Meinung festhältst, für die du übrigens kein
>> substantielles Argument gebracht hast, lohnt sich eine weitere
>> Diskussion nicht.
>
> Hier stimme ich dir zu. Ich stelle auch fest, dass du, was ich
> vergeblich versucht habe zu ändern, nicht in der Lage warst die
> Intension meines ersten Postings unserer kleinen Diskussion richtig zu
> interpretieren.
??
Werner
Werner Schneider schrieb:
> Zum Glück hat die Mehrheit der Baumaffen einzelne Mitglieder
> runtergejagt. Sonst gäbs den Menschen heute nicht.
Das bezweifle ich aber gewaltig. Deine einzelnen heruntergejagten Affen
wären doch sofort von den löwen gefressen worden (da hatten sie ja
fast nur Feinde), da sie ja nicht bewaffnet vom Baum stiegen! Deine
Sichtweise ist nicht schlüssig und versucht nur im Nachhinein zu
erklären, was vorgefunden wurde.
-----------------
Nee, nee, das ist sogar astrein schlüssig. Da standen diverse
verjagte Affen auf dem Boden und mussten sich sofort um ihr
Überleben kümmern. Sie haben sich erstmal versteckt und eine
neue Nahrungsquelle gesucht. Das waren andere Früchte, als die,
die an den Affenbäumen hingen. Im Kampf gegen Raubtiere hat
sich diese Spezies dann mehr und mehr Methoden angeeignet,
um diesen zu bestehen.
------------------
> Warum mußte er sich eine Waffe herstellen? Dem Löwen ist sie doch
> auch von der Evolution geschenkt worden. Wie ich immer sage, da wird
> das Vorhandensein von Etwas einfach nur einseiteg interpretiert.
>
> ------------------
>
> Der vom Baum gestiegene Affe konnte nicht schnell laufen
> wie die Raubtiere, die ihn ständig bedrohten. Er war ja für sie
> eine Nahrungsquelle. Als schwächeres Tier musste er jedes
> Register ziehen, um zu überleben.
Richtig Werner, weil er nicht so schnell laufen konnte wie alle seine
Feinde hätte er sich versteckt und wäre niemals aufrecht gegangen um
nicht gesehen zu werden. Er hääte es dauerhaft vermieden einen
aufrechten Gang zu üben, kriechen wäre für ihn sicherer gewesen. Das
Register wäre für ihn ein anderer Baum gewesen oder das Schrumpfen
der Population. Evolutionsdruck ist für mich nicht der Weisheit
letzter Schluß, mal paßt er mal nciht.
-----------------
Da kam mal im Fernsehen ein Film über Flußpferde im
Sambesi. Wegen Übervölkerung wurden einzelne Junge
von ihren Familien schlicht verjagt. Sie mussten die Reviere
dort verlassen. Das war die einzige Lebensquelle wegen dem
Wasser und den Pflanzen. Die Verjagten wanderten mehrere
Kilometer weiter in eine Umgebung, in der sie nicht überleben
konnten ohne Glück. Das Glück war der Regen, denn ein
Flußpferd kann ohne Wasser nicht leben. Sie ähnlich ist es
den verjagten Affen auch gegangen.
Werner
> "Theseus Oblivion" <theseus.obl...@gmx.net> schrieb
>
>>> Deine These wird durch Wiederholen nicht glaubwürdiger. Es gibt
>>> mindestens ein Dutzend Argumente gegen sie.
>>
>> Liste dieses Dutzend doch mal hier kompakt zusammengefasst auf.
>
> Ach. Soll ich mir die Arbeit machen? Mal ein paar Argumente,
> damit du siehst, dass es sie gibt:
Aber selbstverständlich sollst du...
> 1) Dem (frühen) Menschen fehlt(e) die physikalische Ausstattung,
> die notwendig ist, um schnell zu rennen, mit blosssen Händen zu
> töten, zu zerlegen und das Fleisch blutig und roh zu essen. Das
> machen nämlichen alle Omnivoren und Carnivoren.
> Bist du schon mal einem Feldhasen hinterhergerannt?
1a) Dennoch hat er Fleisch gegessen, benutzte Keile um Tiere zu
zerlegen. 1b) Die Kretivität unseres Vorgängers war verantwortlich für
unsere Existenz, man Tiere Trickreich in die Falle locken oder mit
Hilfsmitteln erlegen.
1c) An Fleisch kommt man noch auf einem weiteren Wege, Kadaver können
verspeist werden, man kann ein erschöpftes Raubtier verjagen und seine
Beute stehlen.... etc pp
> 2) Unsere Hände sind nicht fähig, tierische Beute zu halten. (fehlende
> Klauen).
> Versuche mal eine Katze zu halten, die fliehen will.
ROTFL ... Das solltest du zu deinem Top-Argument wählen.
> 3) Der Mensch kann mit den Zähnen keine tierische Beute
> zerreissen, wie das Raubtiere tun. Omniovren und Carnivoren
> kauen nicht das von ihnen gefressene Fleisch! Sie zerreissen
> es in Brocken und schlucken diese runter.
Ich kann das. Ausserdem ist reissen nicht nötig wenn man Werkzeuge hat
(Keil).
> 4) Der Mensch hat eine sehr starke Hemmung, ein Tier mit
> blossen Händen zu töten. Ganz anders als die Raubtiere.
LOL... deine Argumente werden immer Stichhaltiger;)
> 5) Der Mensch kann kein Aas essen. Einfacher Test: Iss mal
> eine zusammengefahrenes, stinkendes Eichhörnchen, das auf
> der Strasse liegt.
Der Mensch kann das schon essen, nur Gesund ist das nicht. Unsere
hygienische Lebensweise hat uns nachweislich empfindlicher gemacht. Ein
Affe isst nicht vom Teller oder wäscht sich die Hände vor dem Essen
wenn er gerade sein Geschäsft erledigt hat und kann trotzdem in diesen
Bedingungen überleben. Resisten gegen Erreger wird man nur wenn man
ihnen ausgesetzt bleibt.
> 6) Alte Handwerkszeuge des Menschen, die der Jagd und
> dem Verzehr von Fleisch dienten, wurde ausschliesslich in
> der nördlcihen Hemisphäre, jedoch nicht in der Urheimat
> des Menschen gefunden.
Das ist schlicht und einfach falsch! In dieser frühen Zeit wurden schon
Steine aufgespalten und u.A. scharfe Keile gefertigt die eben dieser
Zerlegung von Fleisch dienten.
> 7) Dem Menschen fehlt das zur Fleischverdauung notwendige
> Enzym Urikase.
Ich kann Fleisch verdauen, nicht wie ein Wolf, aber wie ein Mensch.
Wenn ich Fleisch esse, wird es zersetzt, die Nährstoffe werden
aufgenommen - das Fleisch war hier also nahrhaft.
> 8) Der Darm des Menschen ist weit kürzer als der des
> Fleischfressers.
> Das müsste erstmal reichen.
ROTFL... das muss dir ziemlich schwer gefallen sein.
>>>>> Du gehst doch davon aus, dass die frühen Menschen schon in der
>>>>> Steppe gelebt haben und deshalb Fleisch gegessen haben. Das ist
>>>>> jedoch mit Sicherheit falsch, weil der Mensch von einem Tier
>>>>> abstammt, das auf Bäumen gelebt hat.
>>>>
>>>> Du streitest wissenschaftliche Tatsachen ab, was nicht so schlimm wäre
>>>
>>> Moment mal. Wissenschaftliche Tatsachen gibt es nicht. Die Wissenschaft
>>> bzw. die ganze wissenschaftliche Arbeit drückt sich in Theorien aus,
>>> die durch ihre Falsifizierbarkeit definiert sind.
>>
>> Für die Wissenschaft sind es im Moment Tatsachen von denen man ausgeht
>> bis sie wiederlegt sind, deswegen _wissenschaftliche_ Tatsachen, dass
>> es sich hierbei lediglich um Theorien handelt versteht sich von selbst.
>
> Nein. Du meinst wohl Hypothesen.
Ich meinte es so wie es da steht.
>>>> wenn du sinnvolle Schlüsse in deinen "Ideen" hättest, dies ist aber
>>>> nicht der Fall. Stattdessen schreist du nur "frugivore, frugivore!!"
>>>> wenn du nicht mehr weiter weisst bzw. die Diskussion in eine andere
>>>> Richtung lenken willst.
>>
>>> Naja, wenn du nicht bereit bist, andere Argumente mal abzuwägen
>>> und nur stur an deiner Meinung festhältst, für die du übrigens kein
>>> substantielles Argument gebracht hast, lohnt sich eine weitere
>>> Diskussion nicht.
>>
>> Hier stimme ich dir zu. Ich stelle auch fest, dass du, was ich
>> vergeblich versucht habe zu ändern, nicht in der Lage warst die
>> Intension meines ersten Postings unserer kleinen Diskussion richtig zu
>> interpretieren.
>
> ??
Hier liegt das Problem ;)
>> 1) Dem (frühen) Menschen fehlt(e) die physikalische Ausstattung,
>> die notwendig ist, um schnell zu rennen, mit blosssen Händen zu
>> töten, zu zerlegen und das Fleisch blutig und roh zu essen. Das
>> machen nämlichen alle Omnivoren und Carnivoren.
>> Bist du schon mal einem Feldhasen hinterhergerannt?
>
> 1a) Dennoch hat er Fleisch gegessen, benutzte Keile um Tiere zu
> zerlegen. 1b) Die Kretivität unseres Vorgängers war verantwortlich für
> unsere Existenz, man Tiere Trickreich in die Falle locken oder mit
> Hilfsmitteln erlegen.
> 1c) An Fleisch kommt man noch auf einem weiteren Wege, Kadaver können
> verspeist werden, man kann ein erschöpftes Raubtier verjagen und seine
> Beute stehlen.... etc pp
Wie soll der Mensch mit einem Faustkeil ein Tier zerlegen? Das
ist ein völlig ungeeignetes Handwerkszeug. Zerlege mal mit einem
Faustkeil einen Bären! Handwerkszeug gab es erst im Norden,
nicht in Afrika. Tierfallen, alles nur im Norden.
1c ist doch unmöglich. Selbst ein erschöpfter Bär oder gar ein
Mammut ist dem Menschen weit überlegen. Dito alle Großkatzen.
>
>> 2) Unsere Hände sind nicht fähig, tierische Beute zu halten. (fehlende
>> Klauen).
>> Versuche mal eine Katze zu halten, die fliehen will.
>
> ROTFL ... Das solltest du zu deinem Top-Argument wählen.
Da gibt es gar nichts zu lachen. Als der Affe vom Baum stieg,
hatte der nämlich kein Werkzeug. Er war völlig unfähig,
Tiere zu ergreifen, weil ihm die Ausstattung der Natur dazu
fehlte. Das ist ein solides Argument.
>
>> 3) Der Mensch kann mit den Zähnen keine tierische Beute
>> zerreissen, wie das Raubtiere tun. Omniovren und Carnivoren
>> kauen nicht das von ihnen gefressene Fleisch! Sie zerreissen
>> es in Brocken und schlucken diese runter.
>
> Ich kann das. Ausserdem ist reissen nicht nötig wenn man Werkzeuge hat
> (Keil).
Schon wieder deine grundlegend falsche Sicht der Dinge.
Wer reden nicht von der Zeit, als der Mensch Werkzeuge
zur Verfügung hatte (frühestens vor 750.000 Jahren). Das
älteste gefundene Werkzeug ist mW keine 100.000 Jahre
alt. Wir reden von den 3,25 Millionen Jahren, als der
Mensch/Primat definitiv keine Werkzeuge hatte. Und da
gelten die Argumente 1-2.
So, du kannst also beim Metzger dir ein Stück rohes
Fleisch geben lassen und das mit den Zähnen in Stücke
reissen und diese Stücke ungekaut runterschlucken.
Du machst dich einfach nur lächerlich.
>
>> 4) Der Mensch hat eine sehr starke Hemmung, ein Tier mit
>> blossen Händen zu töten. Ganz anders als die Raubtiere.
>
> LOL... deine Argumente werden immer Stichhaltiger;)
Ich kann dir das gerne erklären. Für Arten, die schon immer Tiere
getötet haben, ist das eine Selbstverständlichkeit. Nicht so für
den Menschen. Es gibt sogar viele Landleute, die einem Huhn
mit dem Beil nicht den Kopf abschlagen können. Hätte sich
der Mensch in der Frühzeit (3,25 Millionen Jahre) durch das
Töten von Tieren ernährt, wäre das überhaupt kein Problem.
>
>> 5) Der Mensch kann kein Aas essen. Einfacher Test: Iss mal
>> eine zusammengefahrenes, stinkendes Eichhörnchen, das auf
>> der Strasse liegt.
>
> Der Mensch kann das schon essen, nur Gesund ist das nicht. Unsere
> hygienische Lebensweise hat uns nachweislich empfindlicher gemacht. Ein
> Affe isst nicht vom Teller oder wäscht sich die Hände vor dem Essen
> wenn er gerade sein Geschäsft erledigt hat und kann trotzdem in diesen
> Bedingungen überleben. Resisten gegen Erreger wird man nur wenn man
> ihnen ausgesetzt bleibt.
Aha. Machen wir mal eine Umfrage, wer Aas essen kann.
Diejenigen, die das ohne Problem können, kannst du an einer
Hand abzählen, und machen das nur, wenn du einen Preis auslobst.
Das wäre nicht so, wenn sich der Mensch immer von Aas ernährt
hätte.
>
>> 6) Alte Handwerkszeuge des Menschen, die der Jagd und
>> dem Verzehr von Fleisch dienten, wurde ausschliesslich in
>> der nördlcihen Hemisphäre, jedoch nicht in der Urheimat
>> des Menschen gefunden.
>
> Das ist schlicht und einfach falsch! In dieser frühen Zeit wurden schon
> Steine aufgespalten und u.A. scharfe Keile gefertigt die eben dieser
> Zerlegung von Fleisch dienten.
Dann bringe hier doch mal einen solchen Fund aus Afrika, der
älter als 750.000 Jahre (Wanderungsbeginn) ist. Nicht immer nur
falsch! schreien, Beweise bringen!
>
>> 7) Dem Menschen fehlt das zur Fleischverdauung notwendige
>> Enzym Urikase.
>
> Ich kann Fleisch verdauen, nicht wie ein Wolf, aber wie ein Mensch.
> Wenn ich Fleisch esse, wird es zersetzt, die Nährstoffe werden
> aufgenommen - das Fleisch war hier also nahrhaft.
Fleisch wird im Menschen durch Fäulnisbakterien verdaut, was
sehr lange dauert, im Unterschied zum Carnivoren.
>
>> 8) Der Darm des Menschen ist weit kürzer als der des
>> Fleischfressers.
>> Das müsste erstmal reichen.
>
> ROTFL... das muss dir ziemlich schwer gefallen sein.
Korrektur: Der Darm des Menschen ist weit länger als der
des Fleischfressers.
???
Werner
So schlecht ist der Intelligenzquotient gar nicht - sein Durchschnitt
ist definitionsgemaess 100, auch in Afrika.
Laut Rezension steht ja nicht im Buch wie sie auf die 70 kommen.
Es kann eigentlich nur funktionieren wenn man ein Ensemble untersucht
bei dem diese Rasse eine kleine Minderheit ist - denn der Durchschnitt
insgesamt muss ja 100 sein.
Also warscheinlich USA. Kann es sein dass bei den Sklaven damals eine
Auslese nach geringerer Intelligenz stattgefunden hat ?
> Im Übrigen
> stammt der homo sapiens bekanntlich genau aus der genannten Gegend.
Und was soll uns das sagen ?