Terror-Zentrale Braunes Haus? ((( RECHTSRADIKALE SIND ASOZIALE !! )))

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Stinkfried Breuer

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Jun 7, 2012, 11:27:42 PM6/7/12
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Terror-Zentrale Braunes Haus?

Am 6. Juni 2012 hat das Landeskriminalamt Thüringen mehrere Wohnungen
und Garagen von Neonazis aus Thüringen durchsucht. Unter den 10
Objekten befinden sich Gebäude in Saalfeld, Jena, Crawinkel und
Altenburg. Insgesamt wird gegen drei Männer wegen “Verdacht auf
Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat” ermittelt.

Von Haskala

Den Neonazis wird die Planung eines Anschlags vorgeworfen; zwei
Haftbefehle wurden erlassen: Einer der Festgenommenen ist der
Saalfelder Neonazi-Funktionär Steffen R.. Er ist führender Kopf der
Neonazigruppe “Freies Netz Saalfeld” und trat 2009 für die NPD im
Landkreis zur Landtagswahl an. Bei der Durchsuchung wurden zahlreiche
Schuss-, Hieb- und Stichwaffen sowie Munition und Munitionsteile
sichergestellt. In Jena wurde außerdem das Braune Haus durchsucht, in
dem man eingemauerte Waffen vermutete, Wände und Böden wurden
aufgestemmt.

Das LKA Thüringen führt seit dem 16. Dezember 2011 ein
Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Vorbereitung einer
schweren staatsgefährdenden Gewalttat gem. § 89a StGB gegen drei
Thüringer Neonazis. Am Morgen des 6. Juni begannen die Durchsuchungen
in den zehn Objekten, mit dem Ziel, illegale Waffen und Computer
sicherzustellen. “Scharfe” Waffen wurden im Gebäude nicht entdeckt.

Während der Durchsuchung im Braunen Haus Jena wurde der Neonazi-
Liedermacher und Pächter des Hauses, Maximilian L. von der Polizei
mitgenommen. L., der mittlerweile nach Kahla verzogen ist, befindet
sich jedoch wieder auf freiem Fuß. Er ist seit Mitte der 90er Jahre in
der Thüringer Neonazi-Szene aktiv, war Mitglied im Thüringer
Heimatschutz und ist einschlägig vorbestraft. Er gilt als einer der
aktivsten neonazistische Liedermacher im Freistaat.


Im Jahr 2002 hatte er in der Jenaischen Straße 25 ein Gebäude
gepachtet, was von den Bewohnern selbst als “Hausgemeinschaft ‘Zu den
Löwen’ bezeichnet wird. Seit Jahren dient das Gebäude als Wohn- und
Veranstaltungsort, sowohl L. als auch diverse Nazibands nutzten zum
musikalischen Training den hauseigenen Proberaum. Seit mehreren Jahren
tritt L. vermehrt bei größeren Nazi-Veranstaltungen mit musikalischem
Rahmenprogramm auf. Sein Braunes Haus ist seit ca. zwei Jahren wegen
bautechnischer Probleme und illegalen Umbauten von der Stadt gesperrt.
Erst im September 2010 hatten Polizeibeamte das Gebäude durchsucht,
nachdem es Hinweise gegeben hatte, wonach Plastiksprengstoff C4
versteckt worden sein soll. Die Suche blieb damals erfolglos. Anfang
2012 hatte L. der Stadt Jena das Objekt erfolglos zum Kauf angeboten.

Gegen zwei weitere Neonazis wurden hingegen Haftbefehle erlassen und
am Nachmittag vollstreckt. Der 34-jährige Marco Z. aus Crawinkel kommt
aus dem Landkreis Gotha,war dort bereits Mitte der 90er Jahre in der
Naziszene aktiv. In einem Gewölbe unter der alten Turnhalle der
Gothaer Arnoldi Schule traf er sich regelmässig mit Neonazis, von
denen einige später in der Rechtsrock-Band “SKD” aufgingen. Als bei
einem Nazikonzert 1996 von dem Nazitreff aus auf Passanten mit einem
Luftgewehr geschossen wurde, durchsuchte die Polizei das Gebäude und
fand Munition, Baseballschläger und Hakenkreuzfahnen.

Im März 1997 sorgte Marco Z. mit seinen Kameraden erneut für Aufsehen:
Bei der Durchsuchung eines “Wehrsportlagers” in Gotha wurden
Kampfausrüstung, Waffen, Hakenkreuze und SS-Runen entdeckt. Ein
Ermittlungsverfahren wegen “Bildung bewaffneter Gruppen” ( § 127)
folgte. Wenige Monate später experimentierten Z. und der Bandleader
der Rechtsrockband SKD mit einer neuen Schusswaffe. Z.s Pech: Sein
Kamerad schießt ihm in seiner eigenen Wohnung ausversehen mit der
Pumpgun ins Bein. Die Waffe wurde durch die Polizei beschlagnahmt.
2001 muss Z. eine längere Haftstrafe in der JVA Suhl-Goldlauter
antreten, wird Mitglied der “Hilfsorganisation für nationale
politische Gefangene e.V.” (HGN). Gemeinsam mit dem Altenburger
Neonazi-Funktionär Thomas Gerlach gründet er außerdem den
“Kameradschaftsbund für Thüringer POWs” – ein informelles
Gefangenennetzwerk.

Die Abkürzung steht für “Prisoner of War”, zu deutsch
Kriegsgefangener, wie in der Neonaziszene häufig inhaftierte
Gesinnungsgenossen bezeichnet werden. Nach der Haftentlassung fasst Z.
wieder Fuß in der Thüringer Szene außerhalb von Gefängnismauern und
nimmt an zahlreichen Nazi-Veranstaltungen teil. Auch für Rechtsrock-
Konzerte zeichnet er sich verantwortlich, so löste die Polizei am 11.
November 2006 ein Szenekonzert mit den Bands “Gigi und die braunen
Stadtmusikanten” (siehe auch: Neun sind nicht genug), “Valhallas
Patriots” und “SKD” in Wernshausen in Südthüringen auf. Das
Hammerskin-Konzert war ursprünglich in Bayern geplant, Z. organisierte
die Ersatzveranstaltung in Thüringen – 400 bis 600 Neonazis kamen an
dem Abend zu seinem Konzert.

Am 15. Dezember 2011 unterschreibt er mit einem weiteren Neonazi aus
dem Gothaer Raum den Kaufvertrag für ein Gebäude in Crawinkel. Für
100.000 € entstand dort ein neuer Nazitreff: Die “Hausgemeinschaft
Jonastal”, in der in den vergangen sechs Monaten bereits diverse
Neonazi-Konzerte und Veranstaltungen mit durchschnittlich 70 bis 100
Teilnehmern stattfanden (siehe Mobit-Chronik2011/2012). Zum
vergangenen Samstag lud Z. noch persönlich über das Internet zu einem
Kinderfest in das Crawinkler Nazihaus ein, bei dem sich Zitat auch
“Erwachsene ein eigenes Bild fernab von Pressehetze oder politischer
vorgeschriebener Correctness machen könnten”.

Auf dem Account, mit dem er diese Zeile schrieb, posiert er
gleichzeitig im Profilbild neben einer lebensgroßen Wachsfigur Adolf
Hitlers. Nach seiner heutigen Festnahme zeigen sich Z.s Freunde in
Sozialen Netzwerken jedoch mehr darüber besorgt, dass nach der Razzia
vielleicht auch bald das Haus durch die Behörden geschlossen werden
könnte.

Kader der Gruppierung “Freies Netz Saalfeld”

Der zweite Inhaftierte ist der 28-jährige Steffen R. aus Saalfeld,
Kader der Gruppierung “Freies Netz Saalfeld”. Der seit mehr als 10
Jahren aktive Neonazi ist seit längerer Zeit führend in der Thüringer
Neonazi-Musik- und Vertriebsszene tätig. Eine Vielzahl von Rechtsrock-
Konzerten gehen auf seine Kappe und er gehörte zum engen Umfeld der
Naziband SKD aus Gotha. R. trat als Betreiber von Szeneläden,
Treffpunkten und Internetshops in Erscheinung. 2005 gehörte er zum
Führungspersonal des Nazitreffpunkts “Sturmlokal” in Saalfeld-
Gorndorf, in dem er mehrere Konzerte organisierte. Am 16. Juli 2005
sollte dort der „Abschied eines Kameraden“ gefeiert werden, allerdings
wurde diese Zusammenkunft von der Polizei vor dem eigentlichen Ende
aufgelöst nachdem Gesänge mit neonazistischen und antisemitischen
Textzeilen in die Nachbarschaft vorgedrungen waren. Hierbei wurden
eine Schusswaffe, mehrere Schlagstöcke und 63 CDs mit
verfassungsfeindlichem Inhalt sichergestellt.

2006 eröffnete R. in Gotha den Laden “Sniper Store”, in dem er
Rechtsrock & Thor Steinar Textilien anbot. Der Laden schloss wenige
Monate später mit einer dubiosen Betrugs-Affäre: durch einen
mutmaßlich fingierten Einbruch sollten vermutlich bis zu 15.000 € an
Versicherungsgeldern abgegriffen werden. Eine Anfrage von Katharina
König ist hierzu noch bei der Thüringer Landesregierung offen. Seit
Januar 2007 unterhielt R. den „2hard4U“-Versandhandel, welcher
inzwischen jedoch nicht mehr existiert. Aktuell betreibt er einen
„Frontschweine Records“ und ist am Strike Back Shop aus Apolda
beteiligt.

In Saalfeld hält R. die Strippen zum ehmaligen Rocker-Treffpunkt der
Red Devils, das “Altes Labor”, in dem er bereits mehrfach
Nazikonzerte organisierte. Im Internet posiert er auf Fotos mit einem
T-Shirt des “Hammerskin”-Netzwerks. Nach dem Verbot vom Blood & Honour-
Division Deutschland im Jahr 2000 versuchte sich dieses internationale
Neonazi-Netzwerk verstärkt auf dem Markt der neonazistischen Musik-
und Konzertorganisation zu profilieren.

Nach einem in Saalfeld erstmaligen Konzertverbot im Treff “Altes
Labor” meldete R. im März 2012 zwei Spontandemos in Saalfeld und
Unterwellenborn an, an denen mehrere Duzend Nazis teilnahmen und
Jugendliche in der Innenstadt bedrohten. Zur Thüringer Landtagswahl
2009 kandidierte er als parteiloser Direktkandidat für die NPD im
Wahlkreis SLF-Ru I und erhielt 6,4% der Erststimmen, im Jahr 2010
meldete er außerdem den 9. Thüringentag der nationalen Jugend in
Pößneck an.

Gewalt dient R. offenbar ebenso als Mittel der politischen
Auseinandersetzung, so war er 2002 bei einem Angriff auf eine linke
Kundgebung vor dem Brauen Haus Jena und 2005 bei einer
Auseinandersetzung auf dem Saalfelder Rummel beteiligt. Den vermutlich
letzten Eintrag in sein Strafregister brachte ihm das Zeigen von
Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen in Form eines Tattoos
beim 9. Thüringentag 2010 ein. R. unterhält enge Kontakte zu Ralf
Wohlleben, welcher derzeit wegen mutmaßlicher Unterstützung des
“Nationalsozialistischen Untergrunds” (NSU) in der JVA Tonna
inhaftiert ist.

Steffen R. wurde am 6. Juni während eines Montageauftrags durch
Polizeikräfte im bayrischen Nürnberg verhaftet und noch am selben Tag
dem Haftrichter in Thüringen vorgeführt.

Die Linksfraktion im Thüringer Landtag fordert aufgrund der
Vorkomnisse die sofortige Entwaffnung von Neonazis und hat einen
Antrag bei der Landesregierung eingereicht, über Anlass und Ergebnisse
der Durchsuchungsmaßnahmen in der kommenden Sitzung des Innenausschuss
im Thüringer Landtages zu informieren: Presseerklärung.

Über Details der Anschlagspläne hüllten sich sowohl LKA als auch die
Staatsanwaltschaft bisher in Schweigen. Erwähnenswert ist jedoch, dass
die Ermittlungen zwei Wochen nach der Inhaftierung von Ralf Wohlleben
im November 2011 aufgenommen wurden.


Quelle:http://www.publikative.org/2012/06/07/terror-zentrale-braunes-
haus/



Gruß Siggi

--
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RECHTSRADIKALE SIND:
.. Naiv
Primitiv
Dumm
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Dem [Tr]Ottelchen auf der Spur

unread,
Jun 7, 2012, 11:32:00 PM6/7/12
to
siggi...@safe-mail.net (Stinkfried Breuer), angeblicher Ottmar-
Ohlemacher-Nachahmer, der zwar dieselben 'effektvollen' Sprueche drauf
hat, und dieselben Schreibfehler macht, aber nie niemals nicht dessen
Niveau ereichen wird und schon garnicht dessen Brillanz, mit der jener
hinterfotzige Luegen in die Welt setzt [<http://tinyurl.com/ctsjjmd>]
schrieb:

> Den Neonazis wird die Planung eines Anschlags vorgeworfen;

Und mir wird unterstellt, ein 'Neonaziaktivist' zu sein. Und zwar von
der hinterfotzigen verlogenen Dreckschleuder Ottmar Ohlemacher.

> Quelle:

http://www.tipota.de/groesste(r)_usenet_comedian(s)_ever/#ottibetteltwieder

--
> und wenn du ein "Arsch" bist, dann ist es auch egal, ob du ein
> Deutscher Arsch, ein WessiArsch, ein OssiArch oder ein tuerckischer
> Arsch bist [rechtfertigt sich Ottmar Ohlemacher in
<5yaclmnf3d89.1aoga1hdc951b$.d...@40tude.net>]

txtm...@gmx.de

unread,
Jun 8, 2012, 1:01:20 PM6/8/12
to
On 8 Jun., 05:32, ottiohlemac...@invalid.invalid (Dem [Tr]Ottelchen
auf der Spur) wrote:
>   siggibre...@safe-mail.net (Stinkfried Breuer), angeblicher Ottmar-
>   Ohlemacher-Nachahmer, der zwar dieselben 'effektvollen' Sprueche drauf
>   hat, und dieselben Schreibfehler macht, aber nie niemals nicht dessen
>   Niveau ereichen wird und schon garnicht dessen Brillanz, mit der jener
>   hinterfotzige Luegen in die Welt setzt [<http://tinyurl.com/ctsjjmd>]
>   schrieb:
>
> > Den Neonazis wird die Planung eines Anschlags vorgeworfen;
>
>   Und mir wird unterstellt, ein 'Neonaziaktivist' zu sein. Und zwar von
>   der hinterfotzigen verlogenen Dreckschleuder Ottmar Ohlemacher.
>
> > Quelle:
>
>  http://www.tipota.de/groesste(r)_usenet_comedian(s)_ever/#ottibettelt...
>
> --> und wenn du ein "Arsch" bist, dann ist es auch egal, ob du ein
> > Deutscher Arsch, ein WessiArsch, ein OssiArch oder ein tuerckischer
> > Arsch bist [rechtfertigt sich Ottmar Ohlemacher in
>
> <5yaclmnf3d89.1aoga1hdc951b$....@40tude.net>]

Der Neonaziaktivst Siegfrid Breuer heult, er sei gar kein
Neonaziaktivist....

...was halt so ein Neonaziakivist so heulen kann...

Hat man jemals ein Hausschwein heulen sehen, es sei gar kein
Hausschwein? Nein.

Das unterscheidet Hausschweine von Neonaziaktivisten...

Kafka bildet

Siegfrid Breuer

unread,
Jun 8, 2012, 6:02:00 PM6/8/12
to
txtm...@gmx.de (die hinterfotzige verlogene Drecksau Ottmar Ohlemacher
[<http://tinyurl.com/ctsjjmd>]) schrieb:

> Der Neonaziaktivst Siegfrid Breuer heult, er sei gar kein
> Neonaziaktivist....
>
> ...was halt so ein Neonaziakivist so heulen kann...

Du meinst, wenns schon, dann soll es auch _richtig_ krachen, wenn es
auf die Fresse gibt? Ist das jetzt die Steigerung von (siehe Sig)
Das war jetzt die vierte Wiederholung, oder?

> Hat man jemals ein Hausschwein heulen sehen, es sei gar kein
> Hausschwein? Nein.
>
> Das unterscheidet Hausschweine von Neonaziaktivisten...

Wird das wieder so ein 'kreatives' Wochenende, Otti?
Tu Dir keinen Zwang an.

> Kafka bildet

Und was ist jetzt mit Deiner vollmundig angekuendigten 'Seite' Du
hilflose Verleumdersau? Grosse Fresse, nix dahinter, wie immer bei
der verlogenen Hinterfotzigen Drecksau Ottmar Ohlemacher?

--
Alte psychologische Erkenntnis, dass selbst Schlaege und Herabsetzungen
fuer einen Betroffenen, der ansonsten gar keine positiven Sozialkontakte
hat, immer noch befriedigender sind, als wenn er voellig ignoriert wird.
[freut sich Ohlemacher in <o7lylsg96i5m.1v...@40tude.net>]

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