UNVERSCHÄMTES MUSELPACK: Manche Schulen in Mainz tauchen ab: Muslimische Vereine für Geschlechtertrennung beim Schwimmunterricht

10 views
Skip to first unread message

J.Malberg

unread,
Aug 6, 2015, 5:18:17 AM8/6/15
to
http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/manche-schulen-in-mainz-tauchen-ab-muslimische-vereine-fuer-geschlechtertrennung-beim-schwimmunterricht_15956327.htm

MAINZ - Beim Thema Schwimmunterricht an der Schule sind sich die muslimischen Vereine in Mainz einig: Dieser soll ab der Pubertät für Jungen und Mädchen getrennt stattfinden. Dies bestätigen sowohl Samy El-Hagrasy vom Arab-Nil-Rhein Verein (wir berichteten) als auch die Vorsitzenden des ATIB sowie der bosnischen und marokkanischen Gemeinden.

Die Forderung nach getrenntem Schwimmunterricht für Jungen und Mädchen solle muslimische Kinder vor Sünden schützen, meint der Vorsitzende der marokkanischen Gemeinde, Yousef Toutouh: "Bei uns ist der Geschlechtsverkehr vor der Ehe etwas ganz Schlimmes. Und wenn Jugendliche verschiedenen Geschlechts halb nackt im Schwimmbad sind, kann es gefährlich werden."

MAINZER SCHULEN
Im Gutenberg-Gymnasium wird der Sportunterricht ab der 7. Klasse getrennt gehalten.

Im Otto-Schott-Gymnasium findet der Schwimmunterricht in der 6. Klasse gemeinsam für männliche und weibliche Schüler statt. Erst ab der 8. Klasse werden die Jungs und Mädchen im Sport getrennt unterrichtet. Wie Sportlehrerin Ulrike Röper erklärt, habe diese Trennung leistungsbezogene und nicht religiöse Gründe.

In der Realschule plus in Lerchenberg findet der Schwimmunterricht in der 5. und 6. Klasse gemischt statt.
WEITERE MELDUNGEN
Andere Körperkultur

Auch Mustafa Cimsit, Vorsitzender der Schura, des Rates der islamischen Gemeinden in Rheinland-Pfalz, hält den getrennten Schwimmunterricht an deutschen Schulen für empfehlenswert. "In der muslimischen Kultur haben wir es mit anderen Schamgrenzen und einer anderen Körperkultur zu tun", erklärt Cimsit und fährt fort: "Wenn die räumlichen Möglichkeiten nicht vorhanden sind, können die Unterrichtseinheiten nacheinander stattfinden", schlägt er vor.

An vielen Mainzer Schulen ist der getrennte Sport- und Schwimmunterricht wegen einer Empfehlung des Bildungsministeriums bereits Realität. "Sport- und Schwimmunterricht soll in den rheinland-pfälzischen Schulen ab Klassenstufe 7 nach Möglichkeit für die unterschiedlichen Geschlechter getrennt angeboten werden und werden dies in der Regel auch", erläutert Wolf-Jürgen Karle von der Pressestelle des rheinland-pfälzischen Bildungsministeriums. Dies gelte völlig unabhängig von der Religionszugehörigkeit der Schüler, so Karle. Allerdings liege die Organisationshoheit in der Hand der Schulen. Diese können vor dem Hintergrund der räumlichen und personellen Voraussetzungen selbst festlegen, inwieweit sie einen geschlechtergetrennten Sportunterricht durchführen.

"Was den Umgang mit dem Thema vor dem Hintergrund der muslimischen Religionszugehörigkeit angeht, so gibt es seit mehr als fünf Jahren als Hilfestellung für die Schulen bei Problemfällen ein Faltblatt, in dem auch Ausführungen zum Schwimmunterricht gemacht werden", schildert Karle. In diesem Blatt steht, dass im Falle eines Glaubenskonflikts die Schule grundsätzlich verpflichtet ist, alle Möglichkeiten auszuschöpfen, um ab der Pubertät einen nach Geschlechtern getrennten Sport- und Schwimmunterricht anzubieten. "Falls die Schulen organisatorisch nicht dazu in der Lage sind, Sport- und Schwimmunterricht getrennt anzubieten, ist der Konflikt zwischen dem staatlichen Erziehungsauftrag und dem Recht auf Glaubensfreiheit in der Weise zu lösen, dass der Glaubensfreiheit Vorrang eingeräumt wird", heißt es weiter. Eine Befreiung vom Unterricht sei aus pädagogischen, gesundheitlichen, physiologischen, sozialen und integrativen Gesichtspunkten nicht wünschenswert. Oft sei auch eine speziell für muslimische Mädchen angefertigte Sport- oder Schwimmbekleidung (zum Beispiel der Burkini) zur Konfliktlösung hilfreich.

WENNS DEN DRECKSPACK NICHT GEFÄLLT SOLLEN DIESE PARASITEN VERSCHWINDEN!


Ps: Ich bin für ein Muesl-Fairness Gesetz. Musels haben hier genauso viele Rechte wie Christen in Muselländer. (Das ist doch nur fair oder???)

Hans

unread,
Aug 6, 2015, 6:37:40 AM8/6/15
to
Am 06.08.2015, 11:18 Uhr, schrieb J.Malberg <j.ma...@gmail.com>:

> http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/manche-schulen-in-mainz-tauchen-ab-muslimische-vereine-fuer-geschlechtertrennung-beim-schwimmunterricht_15956327.htm



[.....]
>
> WENNS DEN DRECKSPACK NICHT GEFÄLLT SOLLEN DIESE PARASITEN VERSCHWINDEN!

ACK.
>
>
> Ps: Ich bin für ein Muesl-Fairness Gesetz. Musels haben hier genauso
> viele Rechte wie Christen in Muselländer. (Das ist doch nur fair oder???)

Quid pro quo.

Hans
Reply all
Reply to author
Forward
0 new messages