Jahrzehntelang wetterten linke Pseudoaufklärer gegen eine
Erfahrungstatsache, die für jedermann mit Händen zu greifen ist: daß
nicht nur körperliche, sondern auch geistige Unterschiede den Menschen
angeboren sind, mithin genetische Ursachen haben. Stimmt nicht, hielten
Linke dagegen: Unterschiede wurzeln im Milieu, sind erziehungs- und
umweltbedingt.
Doch nicht nur die moderne Biologie, sondern vor allem die Genforschung
bestätigt das alte Bild von den angeborenen Unterschieden. Mehr noch:
Jüngste Forschungsergebnisse deuten darauf hin, daß nicht nur
körperliche und geistige Anlagen erbbedingt sind, sondern sogar
kulturelle Verhaltensweisen. So weit wären nicht einmal
Verhaltensforscher wie Konrad Lorenz und Irenäus Eibl-Eibesfeldt
gegangen. Sie hatten stets behauptet, kulturelles Verhalten werde von
Generation zu Generation durch Lernen und Nachahmen überliefert; die
Biologie stelle nur die Disposition für bestimmte Kulturtechniken zur
Verfügung.
Zwei britische Biologen, Mark Pagel von der University of Reading und
Ruth Mace vom Londoner University College, gehen einen bedeutenden
Schritt weiter. In einem Beitrag für das renommierte
Wissenschaftsmagazin "Nature" spüren sie der Frage nach, welcher
Stellenwert für das Überleben der Art kulturellem Verhalten zukommt. Die
Antwort ist ebenso einfach wie brisant. Arten sind bestrebt, die
genetische Homogenität aufrechtzuerhalten und Nicht-Artgenossen
fernzuhalten: durch eigene Aussehensmerkmale und die Auswahl der
Geschlechtspartner, aber auch durch kulturelle Ausgrenzung.
"Kooperation", resümiert der "Spiegel" die Ergebnisse der britischen
Wissenschaftler, "stand in der Menschheitsgeschichte hoch im Kurs. Jäger
und Sammler konnten nur in der Gruppe bestehen, die jedem Einzelnen das
Überleben sicherte. Die Verlockung war jedoch groß, (...) sich in eine
fremde Gruppe einzuschleichen und von deren Fürsorge zu profitieren.
Genau das sollte die Kultur verhindern."
Besonders pikant: Auch Xenophobie, die Angst vor Fremden, hat hier ihren
Platz. Sie schafft Gräben und schützt vor allzu großer Vertraulichkeit,
die das genetische Profil der Gruppe nach und nach aufweichen würde.
"Gleichzeitig", so der "Spiegel", "steigert eine Gruppe (...) die Angst
vor allem Fremdem - ein Gefühl, das sich auf diesem Wege möglicherweise
tief in die menschliche Psyche eingebrannt hat."
Anders ausgedrückt: Der Kampf gegen "Rassismus" und
"Fremdenfeindlichkeit" gleicht Don Quijotes Kampf gegen
Windmühlenflügel. Die Natur sitzt am längeren Hebel. (Nation und Europa
05/2004) http://www.nationeuropa.de/heft/beitrag.php3?beitrag=2229
Was meinen Fischwurst und andere pseudolinke Gutmenschen zur "bösen"
Natur? Sollte sie nicht wegen "Demokratiefeindlichkeit" verboten werden?
Frank
> [RASSENKUNDE]
Also, so einen Unsinn habe ich von dir noch nicht gelesen.
Quasi ein Rekord.
Gruß
P.S.: du warst zu offensichtlich, musst du bisschen geschickter machen.
--
wer scih an Rhtcecrhseibflrehen afunghaet, vreheflt dsa Tmhea!
(von engl. Wissenschaftlern feilgeboten)
> Also, so einen Unsinn habe ich von dir noch nicht gelesen.
Ich hatte insbesondere dabei an die Leute gedacht, die in Zuwanderung
Kulturfremder das Seelenheil der deutschen Nation sehen. Wenn ich
nochmals kurz zitieren darf
"Mark Pagel von der University of Reading und Ruth Mace vom Londoner
University College, gehen einen bedeutenden Schritt weiter. ... Arten
sind bestrebt, die
genetische Homogenität aufrechtzuerhalten und Nicht-Artgenossen
fernzuhalten: durch eigene Aussehensmerkmale und die Auswahl der
Geschlechtspartner, aber auch durch kulturelle Ausgrenzung."
Der Artikel "The cultural wealth of nations" von Mark Pagel und Ruth
Mace erschien in der Zeitschrift "Nature" vom 18.3.2004
http://www.nature.com/cgi-taf/Dynapage.taf?file=/nature/journal/v428/n6980/full/428275a_fs.html
http://forums.originaldissent.com/showthread.php?t=12785
(...)
> P.S.: du warst zu offensichtlich, musst du bisschen geschickter machen.
Sage das den englischen Wissenschaftlern ;-). Ich kann nichts dafür, daß
die langsam, aber sicher das unsinnige moralische Tabu der NS-Zeit
umgehen. Deutsche Wissenschaftler hätten sich sicher schwerer getan oder
wären auf den Index der pseudolinken Gutmenschen gekommen.
MfG Frank
Das wurde auch hier diskutiert...
http://www.kapstadt-forum.de/cgi-bin/forum.pl/noframes/read/7152
... allerdings versuchte man dies laecherlich zu machen.
>
> Jahrzehntelang wetterten linke Pseudoaufklärer gegen eine
> Erfahrungstatsache, die für jedermann mit Händen zu greifen ist: daß
> nicht nur körperliche, sondern auch geistige Unterschiede den Menschen
> angeboren sind, mithin genetische Ursachen haben. Stimmt nicht, hielten
> Linke dagegen: Unterschiede wurzeln im Milieu, sind erziehungs- und
> umweltbedingt.
Die Lehrmeinung war durchaus dass mentale Eigenschaften SOWOHL
angeboren/erblich ALS auch erziehungs- und umweltbedingt sind.
Es erstaunt wenig, dass so manche Utopie (auch ohne Krieg)
untergegangen ist.
>
> Doch nicht nur die moderne Biologie, sondern vor allem die Genforschung
> bestätigt das alte Bild von den angeborenen Unterschieden. Mehr noch:
> Jüngste Forschungsergebnisse deuten darauf hin, daß nicht nur
> körperliche und geistige Anlagen erbbedingt sind, sondern sogar
> kulturelle Verhaltensweisen. So weit wären nicht einmal
> Verhaltensforscher wie Konrad Lorenz und Irenäus Eibl-Eibesfeldt
> gegangen. Sie hatten stets behauptet, kulturelles Verhalten werde von
> Generation zu Generation durch Lernen und Nachahmen überliefert; die
> Biologie stelle nur die Disposition für bestimmte Kulturtechniken zur
> Verfügung.
>
> Zwei britische Biologen, Mark Pagel von der University of Reading und
> Ruth Mace vom Londoner University College, gehen einen bedeutenden
> Schritt weiter. In einem Beitrag für das renommierte
> Wissenschaftsmagazin "Nature" spüren sie der Frage nach, welcher
> Stellenwert für das Überleben der Art kulturellem Verhalten zukommt. Die
> Antwort ist ebenso einfach wie brisant. Arten sind bestrebt, die
> genetische Homogenität aufrechtzuerhalten und Nicht-Artgenossen
> fernzuhalten: durch eigene Aussehensmerkmale und die Auswahl der
> Geschlechtspartner, aber auch durch kulturelle Ausgrenzung.
Moment andere Rassen/Voelker sind nicht andere Arten. Biologisch
gesehen gehoeren alle heute lebenden Menschen der selben Art an.
> "Kooperation", resümiert der "Spiegel" die Ergebnisse der britischen
> Wissenschaftler, "stand in der Menschheitsgeschichte hoch im Kurs. Jäger
> und Sammler konnten nur in der Gruppe bestehen, die jedem Einzelnen das
> Überleben sicherte. Die Verlockung war jedoch groß, (...) sich in eine
> fremde Gruppe einzuschleichen und von deren Fürsorge zu profitieren.
> Genau das sollte die Kultur verhindern."
>
Da fallen mir Spontan Sozialparasiten ein:
http://www.tabascom.de/Haupt/Sozialparasiten.htm
http://www.naturdetektive.de/2004/dyn/9.asp?url=7990%2Ehtm
http://www.biologie.uni-regensburg.de/Zoologie/Heinze/de/mit/fos/fos.html
> Besonders pikant: Auch Xenophobie, die Angst vor Fremden, hat hier ihren
> Platz. Sie schafft Gräben und schützt vor allzu großer Vertraulichkeit,
> die das genetische Profil der Gruppe nach und nach aufweichen würde.
> "Gleichzeitig", so der "Spiegel", "steigert eine Gruppe (...) die Angst
> vor allem Fremdem - ein Gefühl, das sich auf diesem Wege möglicherweise
> tief in die menschliche Psyche eingebrannt hat."
Xenophobie ist ja wohl auch die Angst vor fremden Meinungen und auf
Andersdenkende. Manch einen befremden die Verhaltensweisen von
anderen. Manch anderem befremden non-konforme Auffassungen zu
Geschichte und Politik. Letzteres geht manchmal mit einem universellen
Herrschaftsanspruch gepaart.
...
ICh wusst gar nicht, das die Natur politisch ist. Wen wählt denn die
Natur so bevorzugt.
>Erfahrungstatsache, die für jedermann mit Händen zu greifen ist: daß
>nicht nur körperliche, sondern auch geistige Unterschiede den Menschen
>angeboren sind,
ROFL. Ja, man merkts an Dir.
>Anders ausgedrückt: Der Kampf gegen "Rassismus" und
>"Fremdenfeindlichkeit" gleicht Don Quijotes Kampf gegen
Bedeutet das jetzt, das wir den Rassismus und die Fremdenfeindlichkeit
gewähren lassen sollen?
>Was meinen Fischwurst und andere pseudolinke Gutmenschen zur "bösen"
>Natur? Sollte sie nicht wegen "Demokratiefeindlichkeit" verboten werden?
Wie wäre es, wenn Du Dich einfach mal verbieten lässt?
mit kommunistischen Grüßen
Daniel Weigelt
--
Stalin im Internet: http://www.stalinwerke.de/
Henri Barbusse: Stalin, eine neue Welt:
http://www.stalin-eine-neue-welt.de/
> Moment andere Rassen/Voelker sind nicht andere Arten. Biologisch
> gesehen gehoeren alle heute lebenden Menschen der selben Art an.
>
Gibts da nicht ein paar Wissenschaftler die das politisch ganz unkorrekt
anzweifeln?
H
> Ich hatte insbesondere dabei an die Leute gedacht, die in Zuwanderung
> Kulturfremder das Seelenheil der deutschen Nation sehen.
Die übermässige Zuwanderung ist natürlich auch nicht richtig, aber den
Müll von eben kann doch kein normaler Mensch unterstützen.
> "Mark Pagel von der University of Reading und Ruth Mace vom Londoner
> University College, gehen einen bedeutenden Schritt weiter. ... Arten
> sind bestrebt, die
> genetische Homogenität aufrechtzuerhalten und Nicht-Artgenossen
> fernzuhalten: durch eigene Aussehensmerkmale und die Auswahl der
> Geschlechtspartner, aber auch durch kulturelle Ausgrenzung."
Meinetwegen durch die Auswahl der Geschlechtspartner, also durch die
freie Entscheidung eines jeden Individuums, aber mit Sicherheit nicht
durch staatl. gesteuerte kulturelle Ausgrenzung.
Gruß
Ich wusste gar nicht, daSS Rechtschreibung politisch sein kann.
> Bedeutet das jetzt, das wir den Rassismus und die Fremdenfeindlichkeit
> gewähren lassen sollen?
Du Nachtwächter kapierst auch gar nix. Um Dir ein anschauliches Beispiel von
Franks Thesen zu vermitteln: Bei uns im Garten sind öfters Bratfeiern. Trotz
multikultureller Belegung des Wohnblocks feiern *Afrikaner*, Asiaten,
Moslems und Einheimische meistens für sich. Weil es ihnen einfach mehr Spass
macht. Weil sie sich dann natürlicher geben können. Mit Rassismus u.
Fremdenfeindlichkeit hat das gar nix zu tun. Sonst wären ja unsere Neger
Nazis...
[...]
> Wie wäre es, wenn Du Dich einfach mal verbieten lässt?
Dich sollen Bartels fickende Ameisen holen : ))
Kameradschaftlicher Gruss
Martin
>> Frank Bügel lehrte
> "Mark Pagel von der University of Reading und Ruth Mace vom Londoner
> University College, gehen einen bedeutenden Schritt weiter. ... Arten
> sind bestrebt, die
> genetische Homogenität aufrechtzuerhalten und Nicht-Artgenossen
> fernzuhalten: durch eigene Aussehensmerkmale und die Auswahl der
> Geschlechtspartner, aber auch durch kulturelle Ausgrenzung."
Das heisst soviel, wie dass Du nicht nicht mit Affen paaren sollst.
Genetische Homogenität ist nicht förderlich für die Überlebensfähigkeit
einer Gruppe. Auf sich wandelnden Umweltbedingung ist eine Gruppe mit höhrer
Diversität statistisch und empirisch gesehen besser angepasst.
Isolierte Gruppen laufen Gefahr, sich nicht weiterentwickeln zu können
und unterzugehen.
> Sage das den englischen Wissenschaftlern ;-). Ich kann nichts dafür, daß
> die langsam, aber sicher das unsinnige moralische Tabu der NS-Zeit
> umgehen. Deutsche Wissenschaftler hätten sich sicher schwerer getan oder
> wären auf den Index der pseudolinken Gutmenschen gekommen.
Welches Tabu der NS-Zeit meinst Du eigentlich?
--
Gruesse, Alex
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>Du Nachtwächter kapierst auch gar nix. Um Dir ein anschauliches Beispiel von
>Franks Thesen zu vermitteln: Bei uns im Garten sind öfters Bratfeiern. Trotz
>multikultureller Belegung des Wohnblocks feiern *Afrikaner*, Asiaten,
>Moslems und Einheimische meistens für sich. Weil es ihnen einfach mehr Spass
>macht. Weil sie sich dann natürlicher geben können. Mit Rassismus u.
>Fremdenfeindlichkeit hat das gar nix zu tun. Sonst wären ja unsere Neger
>Nazis...
Ja und? Dagegen ist ja auch nix einzuwenden. Aber dagegen schon, wenn
mit solchen hanebüchenden Thesen wie da oben Rassismus begründet wird.
> Biologen räumen mit linkem Tabu auf: Natur will nichts Fremdes
[...]
Yepp! Inzucht ist ja bekanntlich die beste Garantie für körperlich und
geistig gesunde Nachkommen.
Also immer schön bei Mami bleiben.
Ciao,
Johannes
> Ja und? Dagegen ist ja auch nix einzuwenden.
Eben, nix anderes meint: *Arten sind bestrebt, die genetische Homogenität
aufrechtzuerhalten und Nicht-Artgenossen
fernzuhalten* Wobei Du Dich jetzt nicht an den biologischen Termini
aufgeiern musst. Es geht um *Kultur* und die seperatistische Tendenz.
Aber dagegen schon, wenn
> mit solchen hanebüchenden Thesen wie da oben Rassismus begründet wird.
Es ging ja auch gar nicht um die Rechtfertigung von Rassismus, sondern um
die Angst vor Fremden, bzw der allgemein gelösten Stimmung unter
Gleichen/Bekannten. Und das hat der Artikel schön erklärt.
Kameradschaftlicher Gruss
Martin
> Theseus Oblivion schrieb:
>
>>Frank Bügel lehrte
>>
>>
>>>[RASSENKUNDE]
Tja, Frank...
gewisse Erkenntnisse passen einfach nicht in die Welt.
Unbetreitbar ist, das alle Lebensprozesse nach den gleichen biologischen
Gesetzen ablaufen.Demzufolge betreiben Landwirte und Pferdezüchter
reinen Rassismus.Beim Menschen hat die Natur allerdings eine Ausnahmen
gemacht... hier laufen die Prozesse nach multikulturellen Ideen ab!
Klar ist auch, dass die Unterschiede im Aussehen eigentlich ein
Konstrukt ewig gestriger sind; ein dunkelhäutiger ist in Wirlichkeit
ein Weisser, der nur durch Rassisten und Nazi zum Neger geworden ist!
Die Italiener haben jetzt aus daraus die Konsequenzen gezogen und Lehren
Darwins aus den Schulbüchern verbannt!
Wahrheit ist machbar...Herr Nachbar....
stöhnt der
nicht aus dem Staunen herauskommende
Rolf
---
Die Dummheit scheint überall gleich zu sein!
>Mit Rassismus u.
> Fremdenfeindlichkeit hat das gar nix zu tun. Sonst wären ja unsere Neger
> Nazis...
Warum denn auch nicht?
H
Mußt ja nicht gleich Deine Schwester vögeln... Ist das die einzige
Deutsche, die Du kennst?
Hast Du schon einmal die Anzahl der theoretischen Paarungsmöglichkeiten
bei rd. 30 Mill. (geschätzt) fortpflanzungsfähigen Deutschen
ausgerechnet? Da ist nix mit Inzucht.
> Also immer schön bei Mami bleiben.
Mag nicht, wenn sie dabei zuschaut... ;-).
Frank
Komische Ideen hast du :-(
H
>> Ja und? Dagegen ist ja auch nix einzuwenden.
>
>Eben, nix anderes meint: *Arten sind bestrebt, die genetische Homogenität
>aufrechtzuerhalten und Nicht-Artgenossen
>fernzuhalten* Wobei Du Dich jetzt nicht an den biologischen Termini
>aufgeiern musst. Es geht um *Kultur* und die seperatistische Tendenz.
Er hat doch selber grschrieben, das der Kampf gegen Rassismus quasie
Unsinn ist, wir ihn also sein lassen können. Das bedeutet für mich
nicht anderes, als eine Aufforderung, wenn Rassisten das Maul
aufmachen, einfach schweigen zuzuschauen.
> Aber dagegen schon, wenn
>> mit solchen hanebüchenden Thesen wie da oben Rassismus begründet wird.
>
>Es ging ja auch gar nicht um die Rechtfertigung von Rassismus, sondern um
>die Angst vor Fremden, bzw der allgemein gelösten Stimmung unter
>Gleichen/Bekannten. Und das hat der Artikel schön erklärt.
Abgesehen davon, sind wir Menschen. Das bedeutet bei den meisten, das
sie auch denken können. Und zwar manchmal ziemlich gut. Etwas, was uns
von den meisten Tieren unterschiedet.
ICh will damit sagen, wenn Tiere sich untereinander zerfleischen, dann
kann man da sagen ok, es sind Tiere. Aber Menschen müssen das nicht
tun.
Fraglich nur, ob sie es auch nicht wollen...
Nicht wenn sie bei Verstand sind. Gut du findest immer welche die alle
möglichen Meinungen haben aber zu behaupten das die heute lebenden
Menschen verschiedene Arten wären wiederspricht nicht nur dem
zoologischen Artbegriff, so weit geht auch kaum ein Rassist.
Nein der Streit auch in d.s.b geht eher darum ob es nun verschiedene
Menschenrassen gibt oder nicht.
tschüs Mario
Ganz bestimmt. Melde Dich gleich mit Deiner sensationellen Endeckung bei
den Wissenschaftlern. Sie haben sich sicher nicht so präzise wie Du
ausdrücken können...
> Genetische Homogenität ist nicht förderlich für die Überlebensfähigkeit
> einer Gruppe.
In schätzungsweise 30 Mill. fortpflanzungsfähigen Deutschen werden
genügend genetische Variationen enthalten sien.
> Auf sich wandelnden Umweltbedingung ist eine Gruppe mit höhrer
> Diversität statistisch und empirisch gesehen besser angepasst.
Das ist richtig; dürfte aber bei einem so großen Volk wie dem unsrigen
nicht entscheidend sein. Wir brauchen sicher nicht den Schwarzen zur
Blutauffrischung wie der europäische Hochadel Frauen bügerlicher
Herkunft "einheiraten" läßt.
> Isolierte Gruppen laufen Gefahr, sich nicht weiterentwickeln zu können
> und unterzugehen.
Wir leben nicht in einem abgeschiedenen Alpental im vorletzten
Jahrhundert. Da gab es "isolierte Gruppen" und häufiger Kretins als in
anderen Gegenden.
> > Sage das den englischen Wissenschaftlern ;-). Ich kann nichts dafür, daß
> > die langsam, aber sicher das unsinnige moralische Tabu der NS-Zeit
> > umgehen. Deutsche Wissenschaftler hätten sich sicher schwerer getan oder
> > wären auf den Index der pseudolinken Gutmenschen gekommen.
>
> Welches Tabu der NS-Zeit meinst Du eigentlich?
Ich hätte besser schreiben sollen, "Tabu, welches aus der NS-Zeit
herrührt".
Frank
> Die Verlockung war jedoch groß, (...) sich in eine
> fremde Gruppe einzuschleichen und von deren Fürsorge zu profitieren.
Dieser Satz ist wohl _der_ politisch unkorrekte Knackpunkt des
Berichts: Kultur und Xenophobie gedeutet als Parasitenabwehr!
Allerdings tauchen ausgerechnet hier Auslassungszeichen auf, das ist
nicht ganz unverdächtig.
J.
Irgendwie gelingt es mir nicht, diesen Schluß aus den Besprechungen des
Artikels zu entnehmen
Finden kann ich hingegen immer die Grundvoraussetzung, von der ausgegangen
wurde:
"Rein genetisch betrachtet stellt die Menschheit eine ausgesprochen
einheitliche Ansammlung von Erbfaktoren dar. Demgegenüber weist der Mensch
als Kulturwesen eine ungeheure Vielfalt an Lebensformen auf. Zwei britische
Biologen unternahmen nun den provokanten Versuch, diesen Sachverhalt mit
biologischen Begriffen zu beschreiben." und ebenda "Dass Homo sapiens im
Vergleich zu anderen Tierarten eine genetisch äußerst homogene Spezies
darstellt, ist allgemein bekannt.
So konnte etwa eine Arbeitsgruppe um Svante Pääbo vom Max-Planck-Institut
für Evolutionäre Anthropologie im Jahr 1999 zeigen, dass die Erbfaktoren der
gesamten Menschheit weniger variieren, als dies bei einer durchschnittlichen
Wildpopulation von Schimpansen der Fall ist. " (orf.at)
> Doch nicht nur die moderne Biologie, sondern vor allem die
> Genforschung bestätigt das alte Bild von den angeborenen
> Unterschieden.
Ach, wo bestätigt sie das? Zitate? Oder wenigstens Ziehtate?
Pääbo bestätigte oben das glatte Gegenteil.
> Mehr noch: Jüngste Forschungsergebnisse deuten darauf
> hin, daß nicht nur körperliche und geistige Anlagen erbbedingt sind,
> sondern sogar kulturelle Verhaltensweisen.
Schon wieder? Wo steht das?
> Zwei britische Biologen, Mark Pagel von der University of Reading und
> Ruth Mace vom Londoner University College, gehen einen bedeutenden
> Schritt weiter. In einem Beitrag für das renommierte
> Wissenschaftsmagazin "Nature" spüren sie der Frage nach, welcher
> Stellenwert für das Überleben der Art kulturellem Verhalten zukommt.
> Die Antwort ist ebenso einfach wie brisant. Arten sind bestrebt, die
> genetische Homogenität aufrechtzuerhalten und Nicht-Artgenossen
> fernzuhalten: durch eigene Aussehensmerkmale und die Auswahl der
> Geschlechtspartner, aber auch durch kulturelle Ausgrenzung.
Arten und kulturelle Ausgrenzung? Da wirft jemand zweierlei durcheinander.
Und eines steht fest: Pagel und Mace waren es nicht. Ein "Ziehtierer" war da
am Werke ...
Was die Autoren des Nature-Artikels zeigen wollten, ist hingegen, daß die
Diversierung von Arten im Tierreich und die Diversierung von Kulturen in der
Menschheit Parallelen aufweisen. Daß Art = Kultur sei, steht da nun aber
partout nicht.
> "Kooperation", resümiert der "Spiegel" die Ergebnisse der britischen
> Wissenschaftler, "stand in der Menschheitsgeschichte hoch im Kurs.
> Jäger und Sammler konnten nur in der Gruppe bestehen, die jedem
> Einzelnen das Überleben sicherte.
> Die Verlockung war jedoch groß,
> (...) sich in eine fremde Gruppe einzuschleichen und von deren
> Fürsorge zu profitieren. Genau das sollte die Kultur verhindern."
Die Verlockung für in Sippen organisierte Urmenschen soll groß gewesen sein,
sich in fremde Sippen einzuschleichen? Um von deren "Fürsorge" zu
profitieren? Du meinst, damals gab es Schmarotzer, die von Stammessozialamt
zu Stammessozialamt vagabundierten? Nachtijall ick hör dir trapsen.
> Besonders pikant: Auch Xenophobie, die Angst vor Fremden, hat hier
> ihren Platz. Sie schafft Gräben und schützt vor allzu großer
> Vertraulichkeit, die das genetische Profil der Gruppe nach und nach
> aufweichen würde.
Und wieder: Es geht um ein kulturelles Profil, durch klare Abgrenzung durch
kulturelle Elemente. Dies so zu handhaben, dagegen spricht ja überhaupt
nichts. Es ist ja geradezu ein Plädoyer für Multikulturalität.
Von Genetik steht da aber nichts. Oder kannst du Zitate des
Originalartikels aus Nature bringen, die sich mit Genetik befassen?
Deinen Rassismus wirst du damit nicht begründen.
> "Gleichzeitig", so der "Spiegel", "steigert eine
> Gruppe (...) die Angst vor allem Fremdem - ein Gefühl, das sich auf
> diesem Wege möglicherweise tief in die menschliche Psyche eingebrannt
> hat."
Nun, Ursachen der Entstehung von Fremdenfeindlichkeit sind interessant und
wichtig zu erfahren - um sie schließlich zu bekämpfen. Überzeugend finde
ich die (übrigens nur in einem als "nicht wissenschaftlich" bezeichneten
Postskriptum des Artikels erwähnten) Thesen nicht.
Lars
So wird es dann wohl sein...
Frank
Da muß ich Dir allerdings zustimmen, weil auch die Quelle des Textes im
Spiegel nicht angegeben war.
MfG Frank
Ja. Weil er kostenpflichtig ist, stelle ich ihn Dir komplett ein.
Nature 428, 275 - 278 (18 March 2004); doi:10.1038/428275a
The cultural wealth of nations
MARK PAGEL AND RUTH MACE
Mark Pagel is in the School of Animal and Microbial Sciences, University
of Reading, Whiteknights, Reading RG6 6AJ, UK.
e-mail: m.p...@reading.ac.uk
Ruth Mace is in the Department of Anthropology, University College
London, Gower Street, London WC1E 6BT, UK.
e-mail: ucs...@ucl.ac.uk
Why, when the human race shows comparatively little genetic variation,
are cultural differences so widespread and enduring? Thinking about
cultures in terms of biological species provides some provocative
answers.
Humans are the virtuosos of cultural diversity. We fish, hunt, shepherd,
forage and cultivate. We practise polygyny, polyandry and monogamy, pay
bride-prices and dowries, and have patrilineal and matrilineal wealth
inheritance. We construct or inhabit all manner of shelters, speak about
7,000 different languages and eat everything from seeds to whales. And
this is not counting many unique, and sometimes bizarre, belief systems
and behavioural practices1.
Contemporary cultural diversity is probably a fraction of the diversity
that has ever existed, and there may be less cultural diversity now than
there was 10,000 years ago, just before the advent of agriculture.
Because of their superior reproductive rate, agriculturalists replaced
many indigenous hunter-gatherer cultures as they spread across Europe
and other parts of the globe2, 3.
If the picture of human cultures is one of variability, the human
genetic landscape is one of homogeneity. All of humanity varies less
genetically than does a typical wild population of chimpanzees4, 5. This
may reflect our youthfulness as a species. Anatomically modern Homo
sapiens emerged only about 75,000–100,000 years ago, and may have
suffered a demographic 'bottleneck' in the recent past, meaning that in
evolutionary terms we are all descended from a not-so-distant common
ancestor. Also, of course, we can interbreed throughout our entire
worldwide range. Add the facts that we regularly trade, migrate across
each other's territories and wage war against each other, and a puzzle
emerges: where does our extreme cultural diversity come from, and what
maintains it?
The answers can perhaps be found in thinking about human cultures as if
they are collections of distinct biological species. Just as species
carry genetic adaptations to their environments, we believe that
cultural adaptations have evolved in response to social life, and that
such adaptations work to maintain cultural identity and coherence. Like
species that do not interbreed, human cultures are surprisingly
resistant to influences from other cultures and often act as barriers to
gene flow. Important elements of culture show dominantly vertical modes
of inheritance, much like the vertical transmission of genetic
information. Collections of different species are observed to distribute
themselves geographically in accordance with clear law-like patterns,
and so, too, do human cultures. At a psychological level, humans display
forms of social behaviour conducive to living in small groups, such as
rewarding cooperation, punishing those who deviate from norms, and being
wary of outsiders.
Cultures and species
But what is culture? This is one of those concepts that resists easy
definition, even though most of us know which culture we belong to and
who its other members are. We will use a simple definition that links
cultures to distinct language groups (Box 1), but it almost certainly
underestimates their true diversity.
To see how human cultures partition the world like so many species, one
need only look to linguistic diversity. Language–culture groups are not
evenly distributed. Some 700 to 1,000 different languages, about 15% of
the total on Earth, are spoken in the 312,000 square miles of the island
of New Guinea6. In the northwest coastal areas a different language may
be spoken every few miles. Similar densities of languages can be found
on many Pacific island archipelagoes. By comparison, about 500 different
languages were spoken in all of North America at the time of European
contact, and only about 90 are spoken in China despite its vast
population and area about 12 times the size of New Guinea. What
determines variation in the density (numbers per unit area) of cultures?
One powerful factor is the environment. By 1953, the anthropologist J.
B. Birdsell7 had documented the greater density of Australian Aboriginal
tribal groups in wetter areas, and others have since reported higher
cultural densities in coastal and equatorial regions8. In animals, a
trend called Rapaport's rule9 holds that the density of animal species
is highest in equatorial regions and declines steadily towards the
poles. Polar regions support less biodiversity.
Some years ago, we tested Rapaport's rule in humans using information on
Native American tribal groups at the time of European contact10. For
each line of latitude, we recorded the number of languages spoken, and
plotted its trend (Fig. 1). The number of languages (human cultures)
found per unit area is high in the lower latitudes and declines as one
moves northwards. At extreme northern latitudes only a handful of
different cultures inhabit the entire east–west expanse of northern
Canada. An almost identical trend emerges in the diversity of different
mammal species with latitude11, 12. In both cases the declines in
diversity are matched by increasing sizes of geographical ranges.
Northerly dwelling animals are found over a large area, and so are
northerly dwelling human cultural groups. A single species — humans —
carved up North America as might 500 different species of mammal.
Studies of African language–culture groups also find that biological and
cultural diversity co-vary13.
Figure 1 Language, mammals and Rapaport's rule. Full legend
High resolution image and legend (58k)
Ecologists explain the trend in species diversity by noting that
northern regions experience wider annual variation in climate. This
favours species that are ecological generalists, able to cope with a
range of conditions. The reverse is true for equatorial regions, where
the relative annual stability selects for specialization in a particular
habitat or niche. This explanation may be correct for animal species11
but cannot work for humans. Apart from being just a single species, we
are unequalled generalists, having colonized virtually the entire Earth
through our ability to build fires, make clothes and shelters, and eat a
variety of foods.
We believe that a more fundamental tendency accounts for the cultural
patterns with latitude. The low cultural diversity seen in northerly
latitudes is understandable, even expected. In this relatively
unproductive environment, individuals must range over large areas to eke
out a living. This movement of people tends to homogenize culture and
language. The puzzle is to explain the higher cultural densities in more
productive areas. Why do humans not just form one large and homogeneous
cultural group in ecologically richer areas such as New Guinea?
It may be that human subpopulations continually split off from larger
groups, and form around defensible resources — be they tracts of forest
or fishing grounds — because individuals seek to control those
resources. Similarities between human cultural and mammalian species
diversity may then emerge because the same ecological factors make it
more or less likely that small groups can be viable. Over time, these
self-sufficient groups emerge as daughter cultures and then as fully
fledged different societies with their own customs, specializations and
behavioural rules. The speed of cultural evolution makes this plausible.
Even a new language can emerge after as few as 500 years of isolation.
But we also suggest that it happens because human cultures have evolved
mechanisms for maintaining their separation from other cultures.
Cultures and gene flow
For cultural variation to arise in the way we suggest, cultures must act
to exclude each other. Anthropologists and linguists can construct
family trees of major language groups based on the similarities between
the languages. These trees — called phylogenies — chart the genealogical
relationships between language groups. Since the late 1980s it has been
known that phylogenetic trees of major language groups correspond
closely to phylogenetic trees constructed from human genetic markers14.
This result is consistent with our view, yet it may not be surprising:
when, owing to isolation for whatever reasons, people diverge from one
another on background genetic markers, their languages and cultures also
tend to drift apart.
But studies of European genetic diversity show that language differences
may reduce genetic exchange between populations. Robert Sokal15, 16 and
colleagues measured the frequency of 63 genetic markers in samples taken
from 3,119 different locations across Europe. They then applied the
method of 'wombling' (after W. H. Womble17) to measure the rate of
change in gene frequencies between these different locations. Standard
genetic theory tells us that if people diffuse over an area such as
Europe, then no boundaries of abrupt genetic difference are expected.
However, barriers to the movement of people can produce zones of abrupt
change.
Sokal et al. identified 33 boundaries separating areas of especially
sharp changes in gene frequencies across Europe, and drew them on a map
(Fig. 2). Twenty-two of the boundaries correspond to physical boundaries
such as the Alps or the English Channel. They are also linguistic
boundaries. For a further 11 boundaries, no physical or other barrier
could be detected, and yet nine of these correspond to linguistic
boundaries. In all, then, language is associated with regions of abrupt
genetic change in 31 of the 33 cases. Not all studies support the
separation of genes and language18, but it does seem that humans are
more likely to mate with people they can talk to! The consequence is
that cultural differences become self-reinforcing, prompting further
cultural divergence.
Figure 2 Genes and language in Europe. Full legend
High resolution image and legend (49k)
Cultural transmission
Cultures also separate themselves from other cultures by the ways in
which they transmit cultural information. Conventionally, we can
describe vertical and horizontal modes of transmission of both genetic
and cultural traits. The dominant mode of transmission for both kinds of
trait is vertical: parents transmit genes to offspring, and cultural
traits are transmitted down generations by parents, elders and teachers.
Nearly all of us speak our parents' language, and political and
religious beliefs are surprisingly stable over generations. Humans are
especially likely to copy common traits, a tendency that works to reduce
variation within a culture but increase it between cultures. Genetic
information is also sometimes transmitted horizontally, such as when a
virus or other vector carries genetic material from one species to
another. Normally, however, species barriers to interbreeding prevent
large-scale horizontal transfer of genetic information, and it is an
oddity when it is observed. We share more than 98% of our genes with
chimpanzees because our genome is largely a closed shop to other
genomes.
Barriers to horizontal transmission of culture are, in principle, far
weaker. Horizontal transmission may sometimes be imposed, as when one
culture conquers another. More prosaically, however, cultural traits can
diffuse among geographically close neighbours, as when one culture
borrows or adopts words, ideas, customs and technologies from another.
The English language is an example, with about half of its vocabulary
being of Germanic origin (vertical transmission) and half of Romance
origin, reflecting, among other forces, the Norman conquest of England
in the eleventh century. Of course, cultures do not always survive
contact with one another, because a politically, technologically or
economically dominant culture frequently displaces a weaker one.
It is revealing for our argument to consider how cultures treat events
of horizontal transmission. Whereas vertical transmission of cultural
traits goes largely unnoticed, horizontal transmission is far more
likely to be regarded with suspicion or even indignation. France, for
example, devotes a ministry to slowing or banning what is portrayed as
an overwhelming march of English words, customs and phrases into the
French language and culture. While the other nations of the world work
away on their computers, the French sit at their ordinateur. The British
are similarly alert to what they perceive to be 'Americanisms'. In both
cases the home population is seen as an unwilling victim. However, a
recent study of the English language found that it had admitted at least
90,000 new meanings over the past century, with only 5% derived from
borrowings19. If there is an enemy, it is within. Cultures, it seems,
like to shoot messengers.
These anecdotal accounts can be placed upon a firmer footing. If
horizontal transmission is strong, cultures should tend to share their
traits with those of their nearest geographical neighbours. If vertical
transmission predominates, cultures should tend to have the traits of
the cultures from which they descend; that is, of their ancestral
culture (Box 2). Although geography and ancestry are often correlated, a
statistic known as the Mantel test20 can distinguish the two hypotheses.
In a study of 47 cultural traits in 277 African societies, most traits
examined, especially those affecting means of subsistence, family
structure and kinship (traits closely associated with reproductive
success), were conserved over generations21. The only traits to show
clustering that was dominantly geographical pertained to sexual division
of labour. Another investigation, using a worldwide sample of cultures,
found that subsistence practices, mating systems and sexual division of
labour flowed down generations22. These results are striking: even under
the influence of close geographical neighbours, cultures can remain
stable and coherent units. Borrowing and imitation certainly occur. But
cultural evolution is not a free-for-all in which all traits become
equally available for adoption each generation.
Extreme sociality
Human cultures are not as impermeable to outside influences as genomes,
but they do erect barriers to the movement of people and ideas. What is
so valuable as to call for this much protection? In a word, the answer
is the group itself. It seems likely that human evolution in general,
and human cultural evolution in particular, is distinguished by its
sophisticated group behaviour. Historically, groups have had cooperative
jobs to do, such as hunting large prey or warring with other human
groups for access to territory or mates. These jobs are too large for
any one person, placing a premium on group coherence, communication and
cooperation.
The trouble is that this also makes cheating more profitable. The
evolutionary theorist William Hamilton23 argued that, to protect
themselves, cooperative groups evolve strategies to make admission into
their ranks difficult. These can take the form of being wary of
outsiders, long periods of probation and costly (to the initiate)
initiation ceremonies. This works to a degree, but cheats can still
arise from within the group. Theorizing about group behaviour has
therefore also emphasized the importance of genetic relatedness between
group members. When it is high (as can be achieved if immigration is
kept at a low level), altruistic and cooperative behaviours flourish
because they tend to benefit one's own relatives. But genetic
relatedness has its limitations. When it gets too high within a group,
inbreeding begins to take its toll, and the benefits of sexual
reproduction, namely the mixing and recombining of genes, are
diminished.
Humans may have worked out a way to discard the need for relatedness as
a means of ensuring cooperation: uniquely among the animals, humans may
carry a set of behavioural adaptations specific to promoting cooperation
and reciprocity, even when relatedness is low between group members24,
25. According to the doctrine known as strong reciprocity, humans are
predisposed to cooperate with others, to make fair distribution of
gains, and to punish those who fail to cooperate, even at a cost to
themselves and with no expectation that these costs will be repaid24,
25.
This is a remarkable assertion, but should we believe it? Theoretical
studies show that norms of cooperation and punishment of cheats can
arise and be maintained in groups by a process of cultural 'group
selection', in which more cohesive and cooperative groups outcompete
groups riven by selfish cheats. Over time, these kinds of cooperative
groups come to dominate. Laboratory experiments with volunteers and
cross-cultural studies seem to support the strong-reciprocity view.
There are implicit norms of cooperation in groups, and individuals seem
willing to punish cheats altruistically — that is, the punisher pays the
cost of punishing — even though all group members reap the benefits.
This extreme sociality can make cooperation a stable strategy resistant
to cheating even when group members are not related. But it does depend
upon one key demographic feature: migration between groups must be kept
low. If it is not, groups become homogenized, cheats can prosper and the
driving force of group selection — differences between groups — fails.
Wariness of strangers, for all its potentially ugly manifestations, may
be deep in our psychological make-up.
An unscientific postscript
We end by taking our cue from the existential philosopher Søren
Kierkegaard26. If the view put forward here is correct, then human
cultural diversity arises from two main forces. One is the drive to
secede from larger groups whenever possible, the better to control some
defensible resource; this is what gives rise to the geographical
patterns of diversity. The second set of forces is social and
behavioural. They maintain cooperation within groups and create cultural
identity and coherence, causing barriers to gene flow and meaning that
vertical cultural transmission dominates.
Putting these forces together, we get a picture of humans as a highly
social and group-focused species. None of this is to say that selfish
behaviour has been erased or that all cultures survive intact. The
all-too-common 'tragedies of the commons', in which individual
over-exploitation of common resources results in their collapse, remind
us of the price of selfishness. But this picture of the nature of
cultures suggests that they are surprisingly robust against outside
influences (although not invincible) and that, at least for large
cultures, worries about cultural swamping are overstated. Nevertheless,
our ancient cultural practices may also be telling us that, in a world
in which mass movements of people from poorer to richer areas will
become ever more common, we must be especially vigilant about our own
tendencies to protect the status quo ante.
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Q.
http://www.nature.com/cgi-taf/Dynapage.taf?file=/nature/journal/v428/n6980/full/428275a_fs.html
Frank
Aber da laesst sich doch was aendern, sowie auch ich noch viel mehr
Selbstvertrauen und Uebung brauche fuer die mir gebotenen Flirts.
--
Robert Born - http://home.arcor.de/robert.born/
"Wir koennen zwar tun was wir wollen, doch wir koennen nicht wollen was wir wollen" - Schopenhauer
Ein Namensvetter von mir schrieb in Page: http://www.moritzbormann.com/liter/rb/index.html :
"Es genügt nicht, keine Meinung zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken..."
Hört sich irgendwie rassistisch an...
H
Ja? Warum denn?
> Ja? Warum denn?
Lies noch mal dein Posting...
Michael
Würd' ich an deiner Stelle besser sogleich wieder canceln, sonst
scheißt dich eventuell noch wer an, von den hier allseits bekannten
"Wahrheitsfreunden" und Gutmenschen, w.g. Copyright©verletzung!
Übles Denunziantengeschmeiß gibt's hier ja wohl weiß Gott genug!
w.
Was soll an gutmeinend-liebkosenden Umschreibungen rassistisch sein?
Ich glaube ihr muesst noch sehr viel lernen!!!
... wenn nicht sogar antisemitisch.
H
RTB> Ein Namensvetter von mir schrieb in Page:
RTB> http://www.moritzbormann.com/liter/rb/index.html :
RTB> "Es genügt nicht, keine Meinung zu haben, man muss auch unfähig
RTB> sein, sie auszudrücken..."
DAs ist von Wolfgang Neuss, "Der Mann mit der Pauke".
"Das jüngste Gerücht".
MfG,
Lüko Willms http://www.mlwerke.de
/--------- L.WI...@jpberlin.de -- Alle Rechte vorbehalten --
"Es sind nicht die Generäle und Könige, die die Geschichte machen,
sondern die breiten Massen des Volkes" - Nelson Mandela
>> Keine geile Lust auf eine exotische "Fruehlingsrolle", eine heisse
>> "schwarze Schokolade" oder eingeborenen "braunen Zucker"? Am besten
>> noch alle auf einmal? Wenn nicht bist du ein bejammernswerter
>> Kostveraechter!
FB> So wird es dann wohl sein...
Alles Schlampen außer Mutti.
Außerdem ist er sich selbst genug und hat doch auch noch beide
Hände.
> Am 11.05.04
>schrieb thx113...@web.de (Robert - THX1138 - Born)
> auf /DE/SOC/POLITIK/MISC
> in i630a0hhq7293itun...@4ax.com
> ueber Re: Natur will nichts Fremdes
>
>RTB> Ein Namensvetter von mir schrieb in Page:
>RTB> http://www.moritzbormann.com/liter/rb/index.html :
>
>RTB> "Es genügt nicht, keine Meinung zu haben, man muss auch unfähig
>RTB> sein, sie auszudrücken..."
>
> DAs ist von Wolfgang Neuss, "Der Mann mit der Pauke".
>
> "Das jüngste Gerücht".
Urspruenglich von Karl Kraus.
--
Robert Born - http://home.arcor.de/robert.born/
"Wir koennen zwar tun was wir wollen, doch wir koennen nicht wollen was wir wollen" - Schopenhauer
Ein Namensvetter von mir schrieb in Page: http://www.moritzbormann.com/liter/rb/index.html :
"Es genügt nicht, keine Meinung zu haben, man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken..."
Behalten Sie Ihre Mutmaßungen für sich. Die Alternative "brauner Zucker"
oder 'beide Hände' steht so nicht. Es gibt doch genug deutsche Frauen,
von denen eine liebenswert erscheinen kann.
Frank
Dazu muß man die Muße haben. Ich finde weiße Frauen attraktiv genug. Mir
fehlt so nichts, auch wenn Du mich "Kostverächter" schimpfst ;-).
Frank
Da hast Du Recht. Ich habe den Beitrag gelöscht. Lange genug war er ja
zu lesen.
> Übles Denunziantengeschmeiß gibt's hier ja wohl weiß Gott genug!
Leider.
MfG Frank
Ach Quatsch. Es geht darum, dass in einem Obstsalat Birnen und Äpfel
unterschiedlich schmecken. Damit ist doch keine Wertung verbunden. (...)
> ICh will damit sagen, wenn Tiere sich untereinander zerfleischen, dann
> kann man da sagen ok, es sind Tiere. Aber Menschen müssen das nicht
> tun.
Verstehe ich jetzt nicht. Natürlich haben Tiere kein Bewusstsein...aber die
Natur prägt doch auch unsere Kultur. Denk nur an die Fortpflanzung, Genosse!
>
> Fraglich nur, ob sie es auch nicht wollen...
Wollen aber nicht können, können und nicht dürfen, etc..da gibt es schon
eine Menge Möglichkeiten ; )))
Kameradschaftlicher Gruss
Martin
> "Michael Koslowski" <ko...@gmx.de> wrote:
>
>>"Robert - THX1138 - Born" <thx113...@web.de> schrieb
>>
>>> Ja? Warum denn?
>>
>>Lies noch mal dein Posting...
>
> Was soll an gutmeinend-liebkosenden Umschreibungen rassistisch sein?
Gut und "gutmeinend" sind u.U. zweit verschiedene Dinge.
Dass Dein Posting vor Stereotypen nur so trieft, die man üblicherweise
als rassistisch klassifiziert, ist offensichtlich nicht nur mir
aufgefallen.
Ciao,
Johannes
--
~/.signature under construction
> Johannes Rohr schrieb:
>>
>> "Frank Bügel" <frank....@nospam.org> writes:
>>
>> > Biologen räumen mit linkem Tabu auf: Natur will nichts Fremdes
>>
>> [...]
>>
>> Yepp! Inzucht ist ja bekanntlich die beste Garantie für körperlich und
>> geistig gesunde Nachkommen.
>
> Mußt ja nicht gleich Deine Schwester vögeln... Ist das die einzige
> Deutsche, die Du kennst?
>
> Hast Du schon einmal die Anzahl der theoretischen Paarungsmöglichkeiten
> bei rd. 30 Mill. (geschätzt) fortpflanzungsfähigen Deutschen
> ausgerechnet? Da ist nix mit Inzucht.
[...]
Soso. Wenn Du mir jetzt bitte irgendeinen vernünftigen Grund nennen
könntest, warum, ich mich bei der Partnerwahl auf diese Gruppe
beschränken sollte?!?
Im übrigen: Möchtest Du allen ernstes behaupten, es gebe so etwas wie
eine deutsche biologische "Art", mit der Konsequenz dass sich
z.B. Deutsche und Polen zueinander verhalten, wie Hühner und Gänse?
Oder Pferde und Esel?
Dummschwaetzer!
Ja, ja, ja.
>Robert - THX1138 - Born schrieb:
>
>
>>"Frank Bügel" <frank....@nospam.org> wrote:
>>
>>
>>
>>>Robert - THX1138 - Born schrieb:
>>>
>>>
>>>>Keine geile Lust auf eine exotische "Fruehlingsrolle", eine heisse
>>>>"schwarze Schokolade" oder eingeborenen "braunen Zucker"? Am besten noch
>>>>alle auf einmal? Wenn nicht bist du ein bejammernswerter Kostveraechter!
>>>>
>>>>
>>>So wird es dann wohl sein...
>>>
>>>
>>Aber da laesst sich doch was aendern, sowie auch ich noch viel mehr
>>Selbstvertrauen und Uebung brauche fuer die mir gebotenen Flirts.
>>
>>
>
>Dazu muß man die Muße haben. Ich finde weiße Frauen attraktiv genug. Mir
>fehlt so nichts, auch wenn Du mich "Kostverächter" schimpfst ;-).
>
Ich stehe auch auf Blondinen, aber etwas farbige Abwechslung waere doch
auch nicht schlecht.
Echter Rassismus muß bekämpft werden, "Fremdenfeindlichkeit" jedoch ist
nach Aussage der Forscher genetisch programmiert. Deswegen schrieben sie
"According to the doctrine known as strong reciprocity, humans are
predisposed to cooperate with others, to make fair distribution of
gains, and ---> to punish those who fail to cooperate, even at a cost to
themselves and with no expectation that these costs will be repaid.
(Anm. das ist bei den Ausländern objektiv zumeist der Fall, F.B.) ...
This extreme sociality can make cooperation a stable strategy resistant
to cheating even when group members are not related. But it does depend
upon one key demographic feature: migration between groups must (!!) be
kept low." http://forums.originaldissent.com/showthread.php?t=12785
> Das bedeutet für mich
> nicht anderes, als eine Aufforderung, wenn Rassisten das Maul
> aufmachen, einfach schweigen zuzuschauen.
Nein. Du mußt nur gegen Überfremdung, Umvolkung und
Ausländerkriminalität genauso engagiert eintreten wie gegen richtigen
und nicht vermeintlichen Rassismus. Rassismus ist nicht die
Unterscheidung von verschiedenen Menschenrassen und Kulturen, sondern
die Herabwürdigung anderer Kulturen bzw. Rassen gegenüber der eigenen
Kultur bzw. Rasse.
Das hat primär nichts damit zu tun, daß jede Kulturgemeinschaft das
"homogene Ideal" a priori anstrebt und Fremde als eine Art Selbstschutz
weitgehend ausschließt. Wer meint, daß das anders sei, sollte sich mit
der Geschichte von Sri Lanka, dem Balkan usw. beschäftigen.
> > Aber dagegen schon, wenn
> >> mit solchen hanebüchenden Thesen wie da oben Rassismus begründet wird.
> >
> >Es ging ja auch gar nicht um die Rechtfertigung von Rassismus, sondern um
> >die Angst vor Fremden, bzw der allgemein gelösten Stimmung unter
> >Gleichen/Bekannten. Und das hat der Artikel schön erklärt.
>
> Abgesehen davon, sind wir Menschen.
LOL. Diese nihilistische Art von Gleichmacherei und Ignoramz der
kulturellen Unterschiede ist doch gerade das, was später zu einer umso
stärkeren Gegenreaktion der Ethnien führt, weil sie vom "Menschsein",
welches natürlich und gegeben ist, abstrahieren.
(...)
> ICh will damit sagen, wenn Tiere sich untereinander zerfleischen, dann
> kann man da sagen ok, es sind Tiere. Aber Menschen müssen das nicht
> tun.
Die eigene Kultur ist eine Art Lebensgrundlage des Einzelnen und
Rückversicherung an die Gemeinschaft. Wird die eigene Kultur zunehmend
durch Einwanderung von Fremden im Siedlungsgebiet verdrängt, kommt es zu
Abwehrreaktionen, die man dann gemeinhin "ethnische Konflikte" nennt.
Im Grunde genommen muß man die linken "Einwanderungs-Befürworter" für
künftige ethnische Konflikte, die in der BRD zu erwarten sind,
verantwortlich machen.
(...)
Frank
Doch, doch. Nur manchen passen sie nicht.
> Unbetreitbar ist, das alle Lebensprozesse nach den gleichen biologischen
> Gesetzen ablaufen.
Schon Schopenhauer wußte zu schreiben "treib' die Natur mit der Heugabel
aus, sie kehrt doch wieder zurück." Und keine Religion wird daran etwas
ändern können. Auch nicht "Menschenrechte" und sonstige Bestimmungen.
> Demzufolge betreiben Landwirte und Pferdezüchter
> reinen Rassismus. Beim Menschen hat die Natur allerdings eine Ausnahmen
> gemacht... hier laufen die Prozesse nach multikulturellen Ideen ab!
Die Natur läßt sich nicht lumpen. Und jeder, der meint, er könne sich
darüber hinwegsetzen, wird die Rechnung bezahlen oder bürdet sie
künftigen Generationen auf. So sagte selbst der judäophile Stoiber:
"ich wünsche der jüdischen Gemeinde in München ... dass dieses hier ...
ein Ort des Dialogs wird, in dem das Trennende erkannt und ertragen, in
dem aber vor allem die Gemeinsamkeiten gesucht und gefunden werden."
http://www.jakobsplatz.de/presseseiten/Ansprachen/09_11_03_Rede_Dr_Edmund_Stoiber.htm
Werden über einen längeren Zeitraum keine Gemeinsamkeiten und kein
*gegenseitiger* Nutzen gefunden, wird das Experiment oftmals durch
Austreibung der Fremden beendet. So lief es bisher immer ab und daran
wird sich m.E. auch nichts ändern.
(...)
> Die Italiener haben jetzt aus daraus die Konsequenzen gezogen und Lehren
> Darwins aus den Schulbüchern verbannt!
> Wahrheit ist machbar...Herr Nachbar....
LOL. Die sind schon "große Klasse"...
MfG Frank
RB>>>> Keine geile Lust auf eine exotische "Fruehlingsrolle", eine
RB>>>> heisse "schwarze Schokolade" oder eingeborenen "braunen
RB>>>> Zucker"? Am besten noch alle auf einmal? Wenn nicht bist du ein
RB>>>> bejammernswerter Kostveraechter!
LW>> Alles Schlampen außer Mutti.
LW>>
LW>> Außerdem ist er sich selbst genug und hat doch auch noch beide
LW>> Hände.
FB> Behalten Sie Ihre Mutmaßungen für sich. Die Alternative "brauner
FB> Zucker" oder 'beide Hände' steht so nicht. Es gibt doch genug
FB> deutsche Frauen, von denen eine liebenswert erscheinen kann.
Die sind aber doch auch fremd -- also Hände weg!
Und die Natur will doch, so Ihre Irrlehre, angeblich nichts
fremdes.
Die einzige Frau, die nichts Fremdes für Sie hat, ist Ihre eigene
Mutter.
Sagte ich ja: alles Fremde außer Mutti.
Sie sind schon ein bedauernswertes Geschöpf mit ihrem faschistisch
vergorenen Misanthropenhirn.
Lüko Willms http://www.mlwerke.de
/--------- L.WI...@jpberlin.de -- Alle Rechte vorbehalten --
"Regierung aus dem Volke, durch das Volk und für das Volk"
- Abraham Lincoln, Ansprache in Gettysburg, 19.11.1863
"... was in die revolutionäre Sprache von heute übersetzt heißt:
eine Regierung von Arbeitern, durch Arbeiter und für Arbeiter"
- Fidel Castro, November 1994
>"Frank Bügel" <frank....@nospam.org> wrote in message news:<409F91FC...@nospam.org>...
>> Biologen räumen mit linkem Tabu auf: Natur will nichts Fremdes
Da ist nichts Linkes, und ein tabu ebenfalls nicht - soweit mir
bekannt; vielleicht kenne ich mich "links" aber auch nicht so
gut aus ...
>> Jahrzehntelang wetterten linke Pseudoaufklärer gegen eine
>> Erfahrungstatsache, die für jedermann mit Händen zu greifen ist: daß
>> nicht nur körperliche, sondern auch geistige Unterschiede den Menschen
>> angeboren sind, mithin genetische Ursachen haben.
Dagegen ist nicht zu wettern, und das hat auch kein
Zurechnungsfähiger je getan; es geht gleichwohl stets darum, mit
welchen Weiterungen dieses "angeboren" im Einzelfall versehen
wird, und von wem.
>> Stimmt nicht, hielten Linke dagegen: Unterschiede wurzeln im Milieu,
>> sind erziehungs- und umweltbedingt.
Das stimmt auch - es war ja nie die Rede davon, dass *sämtliche*
Differenz im Milieu seine Ursache habe!
Und ein "linker" (wenn man's denn so nennen will) Ansatz war
(und ist) stets ein _kompensatorischer_ (besonders in der
Pädagogik), also einer, der milieubedingte _Nachteile_ (und das
sind ja auch "Unterschiede", wenn man so will) so gut wie
möglich aufholt, repariert.
>> Doch nicht nur die moderne Biologie, sondern vor allem die Genforschung
>> bestätigt das alte Bild von den angeborenen Unterschieden. Mehr noch:
>> Jüngste Forschungsergebnisse deuten darauf hin, daß nicht nur
>> körperliche und geistige Anlagen erbbedingt sind, sondern sogar
>> kulturelle Verhaltensweisen. So weit wären nicht einmal
>> Verhaltensforscher wie Konrad Lorenz und Irenäus Eibl-Eibesfeldt
>> gegangen. Sie hatten stets behauptet, kulturelles Verhalten werde von
>> Generation zu Generation durch Lernen und Nachahmen überliefert; die
>> Biologie stelle nur die Disposition für bestimmte Kulturtechniken zur
>> Verfügung.
Hierzu und zu allem Folgenden ist zu sagen:
Des Menschen, besser gesagt: Des Menschlichen Teil ist das UN-,
das WIDERNATÜRLICHE!
Was immer auch da als *natürlich* (also zB genetisch) disponiert
herausgeforscht wird - es zeigt das durch den fortgeschrittenen
(je moderner, desto mehr) Menschen zu Überwindende!
Es macht den Menschen zu dem, was er IST: Dass er stets *aus der
Natur heraus* strebt. Die Natur genügt ihm einfach nicht; er
nimmt (und gibt) sich die Freiheit, Natur schlicht scheiße zu
finden! Der Mensch lässt die Natur, wie und wo er irgend kann,
genau *nicht* "das letzte Wort" haben; und die Erfolge darin
kann nur einem grünlichen Menschenverächter und Naturrechtler
einfallen anders als 'grandios' zu nennen!
>> Zwei britische Biologen, Mark Pagel von der University of Reading und
>> Ruth Mace vom Londoner University College, gehen einen bedeutenden
>> Schritt weiter. In einem Beitrag für das renommierte
>> Wissenschaftsmagazin "Nature" spüren sie der Frage nach, welcher
>> Stellenwert für das Überleben der Art kulturellem Verhalten zukommt. Die
>> Antwort ist ebenso einfach wie brisant. Arten sind bestrebt, die
>> genetische Homogenität aufrechtzuerhalten und Nicht-Artgenossen
>> fernzuhalten: durch eigene Aussehensmerkmale und die Auswahl der
>> Geschlechtspartner, aber auch durch kulturelle Ausgrenzung.
Je niedriger die Zivilisation, desto ausgefeilter die
diesbezügliche Kultur - stimmt!
Menschen sind in der Lage - als einzige! -, sich als
Planetenbewohner-Gesamt zu begreifen.
Mag dieses und jenes veranlagt sein in den menschlichen Genen
und vieles in den Zeitaltern der größeren Tier-Nähe der Menschen
denselben irgendeinen Vorteil gebracht haben; *eine*
biologische, also "natürliche" Tatsache dominiert auf die lange
Sicht alle anderen, und das ist die Größe und das Funktionieren
des menschlichen *Gehirns*. Dieses: Das Gehirn, macht, dass
Menschen aus sich selbst herauswachsen, ihre Existenz
transzendieren. Das ist, wenn man so will, in höchstem Grade un-
bzw. auch widernatürlich. Und richtig: Es sollten diese
"unnatürlich" und "widernatürlich" endlich nicht länger als
Inbegriffe von Fehler, Scheitern, Niedergang und Böse gelten,
sondern als frohe, programmatische Botschaft von Fortkommen und
Lebenbleiben (gerade letzteres tut man ja natürlicherweise
gerade *nicht*!)!
>> "Kooperation", resümiert der "Spiegel" die Ergebnisse der britischen
>> Wissenschaftler, "stand in der Menschheitsgeschichte hoch im Kurs. Jäger
>> und Sammler konnten nur in der Gruppe bestehen, die jedem Einzelnen das
>> Überleben sicherte. Die Verlockung war jedoch groß, (...) sich in eine
>> fremde Gruppe einzuschleichen und von deren Fürsorge zu profitieren.
>> Genau das sollte die Kultur verhindern."
Diese "Verlockung" war mitnichten groß. Die Gruppen waren klein
und daher übersichtlich genug, solches "Einschleichen" zu
unterbinden: mehr rausholen als einbringen war nicht - 100pro!
>> Besonders pikant: Auch Xenophobie, die Angst vor Fremden, hat hier ihren
>> Platz. Sie schafft Gräben und schützt vor allzu großer Vertraulichkeit,
>> die das genetische Profil der Gruppe nach und nach aufweichen würde.
>> "Gleichzeitig", so der "Spiegel", "steigert eine Gruppe (...) die Angst
>> vor allem Fremdem - ein Gefühl, das sich auf diesem Wege möglicherweise
>> tief in die menschliche Psyche eingebrannt hat."
Tief in der "menschlichen Psyche" ist so manches, was der Liebe
Gott weiß und was er nicht weiß - der "Spiegel" freilich weiß
alles ... :)
Das "genetische Profil" einer anderen als derjenigen
Menschengruppe, die die gesamte Menschheit umfasst, ist
notwendig ein bizarres, anfälliges, relativ inzuchtmarkiertes.
Der Genpool just der Gesamt-Menschheit (also die Varianz der
zufälligen Mutationen infolge zB Höhenstrahlung und anderer
Mutagene) mag - mit Glück, und gerade mal so - ausreichen, eine
prädegenerative Existenz zu ermöglichen, langdauernd genug, ein
post-biotisches Menschliches zu erreichen und von der planetaren
Örtlichkeit zu emanzipieren. In welchen Zustand der Planet
hierfür gebracht werden muss, steht dahin, ist aber ohne
eigenständige Wichtigkeit. Die Natur außer dem Menschen bedeutet
nichts - ja, noch nicht einmal der Menschen-Körper "bedeutet"
etwas.
Kleinteilige, genetisch gegeneinander mehr oder weniger
abgekapselte Sozietäten Befürworten - und hierzu auch britische
Biologen zu Zeugen Rufen - ist atavistischer Wider- und Unsinn,
und wer solches tut, demonstriert nichts als fundamentalen
Unverstand und - man weiß nicht, wie und woher - Ablehnung des
Projekts "Mensch".
JJ
--
für mail setze i für u
Hier mal was zum Lachen. Ist zwar schon fast ein Jahr her,
aber die Grillsaison ist ja schon längst wieder eröffnet.
Gruß
Sonderman®
/Aus dem Tagesspiegel vom 03.06.2003/
_Massenschlägerei beim Grillen im Tiergarten_
Drei Großfamilien prügelten nach einem Streit unter Kindern aufeinander
ein - auch mit Klappstühlen und Spießen
Erst stritten sich die Kinder, dann prügelten sich die Eltern. Mit
einer Massenschlägerei zwischen drei kurdisch-libanesischen Großfamilien
endete am Sonntagabend ein Grillvergnügen im Tiergarten. Bei der
Schlägerei wurde mit Gürteln geschlagen und Grillspießen gestochen. Vier
16, 21 und 27 Jahre alte Männer wurden festgenommen, aber nach
erkennungsdienstlicher Behandlung wieder freigelassen.
60 Polizisten waren im Einsatz, um die Massenprügelei zu beenden.
Insgesamt waren 30 - 40 Männer, Frauen und Kinder an der
Auseinandersetzung beteiligt. Einem 19-Jährigen wurde mehrfach ein
Grillspieß ins Gesäß gerammt. Zwei 16 und 21 Jahre alte Männer schlugen
mit Klappstühlen auf eine am Boden liegende 42 Jahre alte Frau ein.
Welche Verletzungen die Frau erlitt, ist nicht geklärt. Sie wollte sich
von der Feuerwehr nicht behandeln lassen und habe bisher auch nicht
befragt werden können, da sie kein Deutsch spreche, sagte ein
Polizeibeamter.
Auslöser der Massenprügelei gegenüber dem Haus der Kulturen der Welt
war ein Streit von zwei Kindern: Ein Sechsjähriger schlug einem anderen
Jungen mit einem Stock ins Gesicht. Darauf flogen zwischen den
Erwachsenen zunächst die bösen Worte, dann die Fäuste. Ein 13-Jähriger
Junge erlitt eine Nasenverletzung, ein 12-Jähriger bekam nicht nur die
Fäuste ins Gesicht, sondern auf ihn wurde auch mit einem Gürtel
eingeschlagen. Die später eintreffende Polizei konnte den Abdruck der
Schnalle noch deutlich auf seinem Schulterblatt erkennen. Ein weiterer
13-Jähriger wurde gewürgt, ein 35-Jähriger Mann brach sich ein Bein. Die
Polizei schrieb insgesamt acht Anzeigen wegen gefährlicher
Körperverletzung. Wegen des Polizeieinsatzes war die
John-Foster-Dulles-Allee kurzfristig gesperrt.
Nach Aussage von Harald Büttner, dem Leiter des Grünflächenamtes
Tiergarten, nimmt die Aggressivität unter den zumeist ausländischen
Grillfreunden offenbar zu. Je mehr Menschen unterschiedlicher Herkunft
sich in dem Park drängen, desto mehr träten auch ethnische Konflikte zu
Tage. Allerdings sei eine Massenschlägerei wie am Sonntag eine Ausnahme,
bestätigten sowohl Büttner als auch die Polizei. Büttner zufolge regeln
viele Grillfreunde ihre Auseinandersetzungen untereinander, ohne daß die
Polizei eingeschaltet wird.
Allerdings werde zunehmend auch in Bereichen des Tiergartens gegrillt,
in denen es nicht erlaubt sei, sagte Büttner. Auf der Wiese, auf der es
am Sonntag zu der Schlägerei kam, darf allerdings gegrillt werden.
Gestern hätten Gespräche mit der Polizei stattgefunden. An den
kommenden Wochenenden sollen immer wieder auch Streifen durch den
Tiergarten laufen und darauf achten, daß das Grillverbot eingehalten
werde. Nicht gestattet ist das Grillen beispielsweise auf der Fläche am
Bundeskanzleramt, sagte Büttner.
Die Vergangenheit habe jedoch gelehrt, daß Verbote wenig nützen:
"Manche haben ihren Grill eingepackt, wenn wir sie auf das Verbot
aufmerksam gemacht haben. Aber kaum waren wir weg, kamen sie zurück und
machten weiter."
[Werner Schmidt]
JR> Im übrigen: Möchtest Du allen ernstes behaupten, es gebe so etwas wie
JR> eine deutsche biologische "Art", mit der Konsequenz dass sich
JR> z.B. Deutsche und Polen zueinander verhalten, wie Hühner und Gänse?
JR> Oder Pferde und Esel?
Frank Bügel gebärdet sich doch genau wie letzterer
MfG,
Lüko Willms http://www.mlwerke.de
/--------- L.WI...@jpberlin.de -- Alle Rechte vorbehalten --
"Nach meiner Ansicht besitzt die Presse _das_ _Recht_,
Schriftsteller, Politiker, Komödianten und andere öffentliche
Charaktere zu _beleidigen_. Achtete ich [so einen Angriff gegen mich]
einer Notiz wert, so galt mir in solchen Fällen der Wahlspruch: à
corsaire, corsaire et demi [auf einen Schelmen anderthalben]."
- Karl Marx 17.11.1860 (Herr Vogt, Kapitel XI)
Ja, Rassenschande ist bei unserm reinrassigen Obodriten Bügel nicht drin ...
Lars
Robert - THX1138 - Born wrote:
> Keine geile Lust auf eine exotische "Fruehlingsrolle", eine heisse
> "schwarze Schokolade" oder eingeborenen "braunen Zucker"? Am besten noch
> alle auf einmal? Wenn nicht bist du ein bejammernswerter Kostveraechter!
>
Paß nur auf, daß Mustafa Dir nicht Deinen kleinen Pillermann
abschneidet, weil Du seine Schwester für eine "rassige" Südamerikanerin
hältst.
> Alexander Mueller schrieb:
>>
>> 10.05.2004 19:23, Frank Bügel schrieb:
>> > genetische Homogenität aufrechtzuerhalten und Nicht-Artgenossen
>> > fernzuhalten: durch eigene Aussehensmerkmale und die Auswahl der
>> > Geschlechtspartner, aber auch durch kulturelle Ausgrenzung."
>>
>> Das heisst soviel, wie dass Du nicht nicht mit Affen paaren sollst.
>
> Ganz bestimmt. Melde Dich gleich mit Deiner sensationellen Endeckung bei
> den Wissenschaftlern. Sie haben sich sicher nicht so präzise wie Du
> ausdrücken können...
Das bei der Fortpflanzung die Art-grenze nicht überschritten wird
ist ein so eine altbackene Erkenntnis, dass es ehr peinlich ist,
ihr sensationelle, gar tabu-brechnede Qualität zuschreiben zu
wollen.
Das wirft ein trübes Licht auf diese Art von 'Wissenschaftjournalismus',
in dem gerne allemöglichen Termini und Kathegorien durcheinander-
geworfen und zu einer möglichst griffigen, aber unwissenschaftlichen
These zusammengemanscht werden. Feierabend-Infotainment.
Der Spiegel ist da recht 'gut' drin.
>> Genetische Homogenität ist nicht förderlich für die Überlebensfähigkeit
>> einer Gruppe.
>
> In schätzungsweise 30 Mill. fortpflanzungsfähigen Deutschen werden
> genügend genetische Variationen enthalten sien.
Und woher kommt die? Na klingelt's?
Wohl nicht durch die Neigung der ersten prä-germanische Urhorde
die Pfade des Inzests nicht zu verlassen.
>> Auf sich wandelnden Umweltbedingung ist eine Gruppe mit höhrer
>> Diversität statistisch und empirisch gesehen besser angepasst.
>
> Das ist richtig; dürfte aber bei einem so großen Volk wie dem unsrigen
> nicht entscheidend sein. Wir brauchen sicher nicht den Schwarzen zur
> Blutauffrischung wie der europäische Hochadel Frauen bügerlicher
> Herkunft "einheiraten" läßt.
Dass ein 'Volk' eine Fortpflanzungsgemeinschft darstellt, müsste erst
mal gezeigt werden. Es spricht kaum etwas dafür. Ebensowenig handelt
es sich bei einer Nation um ein 'natürliches' Gebilde, das mit den
überschaubaren Gruppenverbänden in stammesgeschichtlichen frührer
Epochen gleichzusetzen wäre. Die Nation ist ein Abstraktum, in dem
heterogene Teilgruppen qua Postulat als Einheit definiert werden.
Die Teilgruppen sind aber recht willkürlich zusammengewürfelt und
könnten in der Regel ebensogut in der Nachbar-Nation unterkommen,
oder eine eigene Nation bilden. Jedenfalls ist nichts Gesetzmässiges
oder gar Deteminiertes darin zu erkennen.
>> Isolierte Gruppen laufen Gefahr, sich nicht weiterentwickeln zu können
>> und unterzugehen.
>
> Wir leben nicht in einem abgeschiedenen Alpental im vorletzten
> Jahrhundert. Da gab es "isolierte Gruppen" und häufiger Kretins als in
> anderen Gegenden.
>
>> > Sage das den englischen Wissenschaftlern ;-). Ich kann nichts dafür, daß
>> > die langsam, aber sicher das unsinnige moralische Tabu der NS-Zeit
>> > umgehen. Deutsche Wissenschaftler hätten sich sicher schwerer getan oder
>> > wären auf den Index der pseudolinken Gutmenschen gekommen.
>>
>> Welches Tabu der NS-Zeit meinst Du eigentlich?
>
> Ich hätte besser schreiben sollen, "Tabu, welches aus der NS-Zeit
> herrührt".
Und was tabuisiert dieses Tabu _inhaltlich_?
Dass Geschlechtsverkehr mit Fremden, v.a. Juden widernatürlich ist,
oder was meinst Du?
--
Gruesse, Alex
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Unter dem Aspekt habe ich die Angelegenheit noch gar nicht betrachtet...
Ist bei Dir "Rassenschande" ein Imperativ, weil die Nazis damals so
etwas verboten und Du heute "es ihnen damit so richtig zeigen kannst"?
Frank
[...]
> Dummschwaetzer!
Aha. Interessante Argumentation!
<SNCR>
Welcher Aspekt wäre das?
> Ist bei Dir "Rassenschande" ein Imperativ, weil die Nazis damals so
> etwas verboten und Du heute "es ihnen damit so richtig zeigen kannst"?
Wo sprach ich vom imperativ notwendiger "Rassenschande", Bügel?
Du meinst, damit könnte man es dir so richtig zeigen? Das wäre allerdings
ein Argument sondergleichen.
Lars
Ich hab mal *von einem Farbigen* einen *Negerwitz* gehört:
Auf der Autobahn kippt ein Laster um der lauter Negerküsse geladen hat. Die
ganze Ladung liegt auf der Strasse, tausende von Negerküssen.
Hinter dem Laster hält ein Pkw an und der Fahrer springt raus und fängt an
alle Negerküsse einzeln platt zu trampeln. Der Fahrer von dem Lkw fragt: Was
soll das denn? Was machen sie da?
Der Mann sagt: "Mann muss sie vernichten solange sie noch ganz klein sind".
Ist sowas eigentlich auch rassistisch? Naja, auf jeden Fall witzig ;-)
H
> Nein. Du mußt nur gegen Überfremdung, Umvolkung und
> Ausländerkriminalität genauso engagiert eintreten wie gegen richtigen
> und nicht vermeintlichen Rassismus. Rassismus ist nicht die
> Unterscheidung von verschiedenen Menschenrassen und Kulturen, sondern
> die Herabwürdigung anderer Kulturen bzw. Rassen gegenüber der eigenen
> Kultur bzw. Rasse.
Vollkommen richtig.
Rassismus ist nicht zu sagen dass es Unterschiede gibt.
Rassismus bedeutet, über Unterschiede Werturteile zu fällen.
Unterschiede wegzudefinieren bedeutet dagegen Lüge und Verfälschung.
Merke: Alle Menschen sind ungleich.
H
Um das mal zu verdeutlichen:
Rassisimus bedeutet nicht zu sagen, "der Weisse hat eine kleine Nase" und
"der Schwarze hat eine Knollennase".
Das ist lediglich eine Beschreibung der Realität.
Rassismus würde bedeuten zu sagen "Eine kleine Nase ist besser als eine
Knollennase".
Aber wenn man den Rassismus so definieren würde, dann müsste man ja im
Einzelfall immer genau hinhören was jemand sagt, und das tut man nicht so
gerne. Man will sich doch nicht die beliebten "Totschlagsargumente" und
"Meinungskeulen" nehmen lassen, die einfach nur auf die Vokabeln passen.
H
Krass.
Das sind so Dinge die man abstellen sollte, auch wenns vielleicht am Anfang
unbequem ist.
H
Eben. Es ist ja schon unmöglich, alle Deutschen unter einen Hit zu
kriegen, von den Ausländern ganz zu schweigen.
Und wenn die linken "Weltverbesserer" mit der Lügerei aufhören würden,
bliebe Europa eventl. eine "multiethnische" Katastrophe unvorstellbaren
Ausmaßes erspart.
Frank
> Eben. Es ist ja schon unmöglich, alle Deutschen unter einen Hit zu
> kriegen, von den Ausländern ganz zu schweigen.
Du meinst ein Neger gehört sowenig nach Deutschland wie ein Eisbär in
die Sahara?
> Und wenn die linken "Weltverbesserer" mit der Lügerei aufhören
würden,
> bliebe Europa eventl. eine "multiethnische" Katastrophe
unvorstellbaren
> Ausmaßes erspart.
Wie soll die multiethnische Katastrophe aussehen? Keine Deutschen
mehr, nur Mulatten und Ähnliches?
Schwächung der Volksgesundheit durch Eintrag von schlechtem
Genmaterial?
Es geht doch eher um die Verhältnismäßigkeit der Akzeptanz dieser
menschlichen Veranlagungen und ihrer Negierung durch Erziehung.
Je "multikultureller" eine Gesellschaft, desto stärker muß der
vermeintliche "Kampf gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" geführt
werden. Ein Teufelskreislauf zur Aufrechterhaltung des "Unnatürlichen".
(...)
> >> Doch nicht nur die moderne Biologie, sondern vor allem die Genforschung
> >> bestätigt das alte Bild von den angeborenen Unterschieden. Mehr noch:
> >> Jüngste Forschungsergebnisse deuten darauf hin, daß nicht nur
> >> körperliche und geistige Anlagen erbbedingt sind, sondern sogar
> >> kulturelle Verhaltensweisen. So weit wären nicht einmal
> >> Verhaltensforscher wie Konrad Lorenz und Irenäus Eibl-Eibesfeldt
> >> gegangen. Sie hatten stets behauptet, kulturelles Verhalten werde von
> >> Generation zu Generation durch Lernen und Nachahmen überliefert; die
> >> Biologie stelle nur die Disposition für bestimmte Kulturtechniken zur
> >> Verfügung.
>
> Hierzu und zu allem Folgenden ist zu sagen:
>
> Des Menschen, besser gesagt: Des Menschlichen Teil ist das UN-,
> das WIDERNATÜRLICHE!
Das ist falsch. Der der Mensch aus der Natur stammt, mit Instinkten
ausgestattet ist, ist das UNNATÜRLICHE nicht "Teil des Menschen",
sondern Ergebnis von Erziehung und Sozialisierung.
> Was immer auch da als *natürlich* (also zB genetisch) disponiert
> herausgeforscht wird - es zeigt das durch den fortgeschrittenen
> (je moderner, desto mehr) Menschen zu Überwindende!
Das stellt in letzter Konsequenz eine Selbstverleugnung des eigenen
Wesens dar; die Negation des Menschen selbst. Dieser soll einem "Ideal"
entsprechen, welches genau dem Gegenteil seiner natürlichen
Veranlagungen entspricht.
Diese Unverhältnismäßigkeit kann nur in steten Mißerfolgen der
Etablierung einer "multikulturellen Gesellschaft" liegen oder aber der
Aufwand zur Aufrechterhaltung solcher unnatürlichen Zustände geht gegen
"unendlich", wie es gerade auf dem Balkan von den dort stationierten
Truppen unter Beweis gestellt wird.
Es gibt ein altes Srichwort: "Vorbeugen ist besser als Heilen". 1945
hatte Deutschland eine homogene Bevölkerung, die Grundlage für ethnische
Konflikte fehlte. Als dann gegen den Willen der Westdeutschen die Türken
in der BRD blieben, mußte der "Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit und
Rassismus" forciert werden, weil erst mit der Herstellung eines
unnatürlichen Zustandes und seiner Aufrechterhaltung die Notwendigkeit
dafür geschaffen wurde.
> Es macht den Menschen zu dem, was er IST: Dass er stets *aus der
> Natur heraus* strebt.
Das ist einem natürlichen Wesen nur bis zu einem gewissen Grad möglich.
Frankensteins Werkstatt wird nicht vom "Kampf gegen Fremdenfeindlichkeit
und Rassismus" ersetzt werden.
> Die Natur genügt ihm einfach nicht
Doch. Es gibt solche genügsamen Menschen und es gibt Kosmopoliten, die
meinen, man könne durch Religion oder Weltanschauungsunterricht die
Natur überlisten. Im Kosovo schlug sie grausam zurück.
> er nimmt (und gibt) sich die Freiheit, Natur schlicht scheiße zu
> finden!
Das Maß an Arroganz solcher Menschen ist kaum zu überbieten.
> Der Mensch lässt die Natur, wie und wo er irgend kann,
> genau *nicht* "das letzte Wort" haben; und die Erfolge darin
> kann nur einem grünlichen Menschenverächter und Naturrechtler
> einfallen anders als 'grandios' zu nennen!
Falsch: "Menschenverächter" sind diejenigen, die a priori den Menschen
in seinem Wesen nicht so akzeptieren wie er von der Natur (der
Evolution) geschaffen wurde. Sie verachten das menschliche Wesen und
wollen den "multikulturellen Übermenschen" erziehen. das Experiment muß
ganz klar "nach hinten" losgehen.
> >> Zwei britische Biologen, Mark Pagel von der University of Reading und
> >> Ruth Mace vom Londoner University College, gehen einen bedeutenden
> >> Schritt weiter. In einem Beitrag für das renommierte
> >> Wissenschaftsmagazin "Nature" spüren sie der Frage nach, welcher
> >> Stellenwert für das Überleben der Art kulturellem Verhalten zukommt. Die
> >> Antwort ist ebenso einfach wie brisant. Arten sind bestrebt, die
> >> genetische Homogenität aufrechtzuerhalten und Nicht-Artgenossen
> >> fernzuhalten: durch eigene Aussehensmerkmale und die Auswahl der
> >> Geschlechtspartner, aber auch durch kulturelle Ausgrenzung.
>
> Je niedriger die Zivilisation, desto ausgefeilter die
> diesbezügliche Kultur - stimmt!
Und desto mehr Überlebens-Chancen hat sie und in ihr die Sippe bzw.
Gemeinschaft.
> Menschen sind in der Lage - als einzige! -, sich als
> Planetenbewohner-Gesamt zu begreifen.
Das ist eine hohle Phrase, die im Konkreten tagtäglich irgendwo auf der
Welt widerlegt wird.
> Mag dieses und jenes veranlagt sein in den menschlichen Genen
> und vieles in den Zeitaltern der größeren Tier-Nähe der Menschen
> denselben irgendeinen Vorteil gebracht haben; *eine*
> biologische, also "natürliche" Tatsache dominiert auf die lange
> Sicht alle anderen, und das ist die Größe und das Funktionieren
> des menschlichen *Gehirns*. Dieses: Das Gehirn, macht, dass
> Menschen aus sich selbst herauswachsen, ihre Existenz
> transzendieren.
Was m.E. bis einem bestimmten Grad möglich ist. Die menschlichen
Instinkte hingegen werden durch das Gehirn nicht geschwächt oder gar
negiert und der Selbsterhaltungswille der eigenen Art ist dem Menschen
angeboren.
> Das ist, wenn man so will, in höchstem Grade un-
> bzw. auch widernatürlich.
Eben. Du schreibst es.
> Und richtig: Es sollten diese
> "unnatürlich" und "widernatürlich" endlich nicht länger als
> Inbegriffe von Fehler, Scheitern, Niedergang und Böse gelten,
> sondern als frohe, programmatische Botschaft von Fortkommen und
> Lebenbleiben (gerade letzteres tut man ja natürlicherweise
> gerade *nicht*!)!
Und das ist m.E. falsch, weil sich die Natur nicht auf Dauer und nicht
vollkommen überlisten läßt.
(...)
> >> Besonders pikant: Auch Xenophobie, die Angst vor Fremden, hat hier ihren
> >> Platz. Sie schafft Gräben und schützt vor allzu großer Vertraulichkeit,
> >> die das genetische Profil der Gruppe nach und nach aufweichen würde.
> >> "Gleichzeitig", so der "Spiegel", "steigert eine Gruppe (...) die Angst
> >> vor allem Fremdem - ein Gefühl, das sich auf diesem Wege möglicherweise
> >> tief in die menschliche Psyche eingebrannt hat."
>
> Tief in der "menschlichen Psyche" ist so manches, was der Liebe
> Gott weiß und was er nicht weiß - der "Spiegel" freilich weiß
> alles ... :)
>
> Das "genetische Profil" einer anderen als derjenigen
> Menschengruppe, die die gesamte Menschheit umfasst, ist
> notwendig ein bizarres, anfälliges, relativ inzuchtmarkiertes.
Falsch. Der afrikanische und der asiatische Elefant haben sich nicht
durch "Inzucht", sondern durch lokale Trennung und Spezialisierung
entwickelt. Genauso verhält es sich bei den Menschen-"Rassen" den
Kulturen.
> Der Genpool just der Gesamt-Menschheit (also die Varianz der
> zufälligen Mutationen infolge zB Höhenstrahlung und anderer
> Mutagene) mag - mit Glück, und gerade mal so - ausreichen, eine
> prädegenerative Existenz zu ermöglichen, langdauernd genug, ein
> post-biotisches Menschliches zu erreichen...
Mit Jules Verne halte ich es nicht. Man sieht doch beispielsweise im
Irak sehr schön, daß der Selbsterhaltungstrieb der muslimischen Kultur
viel ausgeprägter und stärker ist als ein "post-biotisches Menschliches"
zu erreichen. Wie in anderen Kulturen auch.
> ... und von der planetaren
> Örtlichkeit zu emanzipieren. In welchen Zustand der Planet
> hierfür gebracht werden muss, steht dahin, ist aber ohne
> eigenständige Wichtigkeit.
Lies mal bei den Freimaurern nach. Die haben das Konzept der
"Gegennatur" entworfen, was bis zu einem gewissen Grad, aber nicht bis
zur Selbstverleugnung und Negation des naturbehafteten Menschen reichen
kann.
(...)
> Kleinteilige, genetisch gegeneinander mehr oder weniger
> abgekapselte Sozietäten Befürworten - und hierzu auch britische
> Biologen zu Zeugen Rufen - ist atavistischer Wider- und Unsinn,
> und wer solches tut, demonstriert nichts als fundamentalen
> Unverstand und - man weiß nicht, wie und woher - Ablehnung des
> Projekts "Mensch".
Alleine schon, daß Du Dich erdreistest, den Menschen als "Projekt
Mensch" darzustellen, verrät, daß Du keine Menschachtung hast, sondern
heilsreligiöse Motive an die Stelle der Natürlichkeit setzt und diese
komplett ignorierst.
"Projekt Mensch" gleicht daher einer humanen Versuchsanstalt, in der
irgendwelche "Auserwählten" den widernatürlichen, "besseren" Menschen
durch Erziehung, Sozialisierung, Kulturrelativismus und Gleichmacherei
"klonen" wollen.
Das ist ab einem bestimmten Grad nur noch als menschenverachtend zu
bezeichnen.
Frank
So in etwa. Leider fühlt sich der Neger bei uns wohler als der Eisbär in
der Sahara.
Das liegt weniger am Klima als an der Kohle, die der Schwarze hier für
seinen "geschätzten" Aufenthalt praktisch als "Entschädigungsaufwand"
erhält.
> > Und wenn die linken "Weltverbesserer" mit der Lügerei aufhören
> > würden, bliebe Europa eventl. eine "multiethnische" Katastrophe
> > unvorstellbaren Ausmaßes erspart.
>
> Wie soll die multiethnische Katastrophe aussehen? Keine Deutschen
> mehr, nur Mulatten und Ähnliches?
Bürgerkrieg mit den Nachkommen der nicht assimilierbaren Kulturfremden
und allmählicher Untergang der westlichen Völker und ihrer Kultur.
> Schwächung der Volksgesundheit durch Eintrag von schlechtem
> Genmaterial?
Sogenannte "Mischehen" sind selten. Die Menschenrassen heiraten
größtenteils lieber unter sich. Auch in den USA heiraten Schwarze
zumeist Schwarze, Weiße heiraten Weiße und die streng gläubigen Juden
blieben ohnehin unter sich.
Frank
HM> Rassismus würde bedeuten zu sagen "Eine kleine Nase ist besser als
HM> eine Knollennase".
Nein, Rassismus ist auch, daß man die Menschen überhaupt nach
solchen äußerlichen Kriterien sortieren und voneinander isolieren
will.
Lüko Willms http://www.mlwerke.de
/--------- L.WI...@jpberlin.de -- Alle Rechte vorbehalten --
"Kein Land kann seine Probleme in dieser globalisierten Welt allein
auf sich gestellt lösen. Entweder wir retten uns alle zusammen oder
wir gehen zusammen unter. Heute mehr denn je gilt das Wort von José
Martí: Das Vaterland ist die ganze Menschheit."
- Fidel Castro, Caracas (Veneuzuela), 3. Februar 1999
HW> Schwächung der Volksgesundheit durch Eintrag von schlechtem
HW> Genmaterial?
Lassen se sich kastrieren, dann besteht die GEfahr nicht mehr.
MfG,
Lüko Willms http://www.mlwerke.de
/--------- L.WI...@jpberlin.de -- Alle Rechte vorbehalten --
"Das Volk, das ein anderes Volk unterjocht, schmiedet seine eigenen
Ketten." - Karl Marx (1. Januar 1870)
Wie wuerde ein solches Szenario denn Deiner Meinung nach aussehen?!
Was kann man da z.B. aus der Geschichte lernen?
Nein, das ist kein Rassismus.
Rassisumus ist eine Bewertung.
H
> H Maffner wrote:
>
>> "Robert - THX1138 - Born" <thx113...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
>> news:i630a0hhq7293itun...@4ax.com...
>>
>>
>>> "Michael Koslowski" <ko...@gmx.de> wrote:
>>>
>>>
>>>
>>>> "Robert - THX1138 - Born" <thx113...@web.de> schrieb
>>>>
>>>>
>>>>
>>>>> Ja? Warum denn?
>>>>>
>>>>
>>>> Lies noch mal dein Posting...
>>>>
>>>
>>> Was soll an gutmeinend-liebkosenden Umschreibungen rassistisch sein?
>>> Ich glaube ihr muesst noch sehr viel lernen!!!
>>> --
>>>
>>
>>
>> ... wenn nicht sogar antisemitisch.
>>
> Ja, ja, ja.
>
Na was das jetzt mit rassismus oder gar antisemitismus zu tun hat
verstehe ich ganz und garnicht...
Ich habs verstanden und stimme zu. Meine beste Freundin ist zuckerbraun
und echt lecker :P
--Peter
>> Nein, Rassismus ist auch, daß man die Menschen überhaupt nach
>> solchen äußerlichen Kriterien sortieren und voneinander isolieren
>> will.
HM> Nein, das ist kein Rassismus.
HM> Rassisumus ist eine Bewertung.
Es ist auch eine Bewertung, wenn jemand das Blut von jemandem
"seiner Rasse" für wertvoller hält, als das von der "Feindrasse". Oder
deren Lebensrecht und demokratischen Rechte wie das der Freizügigkeit
oder des Rechts, niemals bestraft zu werden ohne ein ordentliches
Gerichtsverfahren, wo man sich mithilfe eines Anwalts verteidigen
kann.
Was der Braunhemdenbügel und Sie hier verbreiten ist platter
Rassismus. Was die menschliche Kultur als Exkremente ausscheidet, das
greifen Sie wieder auf und präsentieren es als funkelndes Gold. Aber
nein, es stinkt.
Lüko Willms http://www.mlwerke.de
/--------- L.WI...@jpberlin.de -- Alle Rechte vorbehalten --
"Das Volk, das ein anderes Volk unterjocht, schmiedet seine eigenen
Stimmt. Das ist Rassismus in Reinkultur. Von einer "Feindrasse" schrieb
weder ich, noch Herbert Maffner. Ist nach Ihrer werten Meinung die
jüdische Religion rassistisch, Herr Willms? Müßte sie Ihretwegen auch
von Staats wegen verboten werden?
> Oder deren Lebensrecht und demokratischen Rechte wie das der
> Freizügigkeit oder des Rechts, niemals bestraft zu werden ohne
> ein ordentliches Gerichtsverfahren, wo man sich mithilfe eines
> Anwalts verteidigen kann.
Ich habe kein Recht, mich in die Angelegenheiten afrikanischer Staaten
einzumischen. Da dort das natürliche Verbreitungsgebiet der Schwarzen
sich befindet, sie zumeist illegal nach Deutschland kommen, müssen sie
m.E. sofort und konsequent; d.h. ohne Aufenthalts- und Bleiberecht
abgeschoben werden.
Man braucht auch keinen Rechtsanwalt, um die illegale Handlungsweise der
afrikanischen Boat-people festzustellen; die entsprechenden Konsequenzen
ergeben sich m.E.. In der DDR waren solche Dinge z.B. eindeutig
geregelt.
> Was der Braunhemdenbügel und Sie hier verbreiten ist platter
> Rassismus.
Das sind gleich zwei Lügen, Willms. Aber im Lügen sind Sie
augenscheinlich ein großer Meister.
> Was die menschliche Kultur als Exkremente ausscheidet, das
> greifen Sie wieder auf und präsentieren es als funkelndes Gold. Aber
> nein, es stinkt.
Beschweren Sie sich bei den englischen Wissenschaftlern und verachten
Sie weiterhin die menschliche Natur. Sie sind schon ein komischer Troll.
Frank
Jeder mags auf seine Weise, der eine laut, der andere leise -
- der eine schwarz, der andere braun -
unter "antisemitisch oder rassistisch" verstehe ich etwas anderes!
Anna
Unter Rassenschande verstehe ich, wenn man es mit einem Hund oder Pferd
macht!
"Ob schwarz, ob braun - ich liebe alle Frauen" - hat schon Johannes Heesters
gesungen - und das sogar in der Zeit zwischen 1933 - bis 1945.
Man kann es auch übertreiben!
Anna
Was Du meint entsteht auf Grund von Erfahrungen mit dem Verhalten von
Menschen aus einer bestimmten Gruppe. Das ist schlicht und ergreifend
ein soziologisches Phenomem. Das muss nicht unbendingt was mit Rasse
zu tun haben... Manche haben scheinbar ein Problem, wenn andere
"Werten".
> "According to the doctrine known as strong reciprocity, humans are
> predisposed to cooperate with others, to make fair distribution of
> gains, and ---> to punish those who fail to cooperate, even at a cost to
> themselves and with no expectation that these costs will be repaid.
> (Anm. das ist bei den Ausländern objektiv zumeist der Fall, F.B.) ...
>
...
>
> Nein. Du mußt nur gegen Überfremdung, Umvolkung und
> Ausländerkriminalität genauso engagiert eintreten wie gegen richtigen
> und nicht vermeintlichen Rassismus.
Semantisches Eiertanzen? Gesunde Menschen haben halt eine Vorliebe
fuer das was ihnen vertraut und eigen ist. Soll doch jeder hoch- oder
abwerten wie er will...
> Rassismus ist nicht die
> Unterscheidung von verschiedenen Menschenrassen und Kulturen, sondern
> die Herabwürdigung anderer Kulturen bzw. Rassen gegenüber der eigenen
> Kultur bzw. Rasse.
>
...Du bist hier einer Sprachregelung der der politischen Korrektheit
aufgesessen. Wieder mal eine Schmierenvokabel ohne klare Definition.
Woran merkt man das? Daran das Worte dieser Art als irrationale
Totschlageargumente eingesetzt werden.
Seid wann gibts das Wort "Rassismus" im Duden?
Wie waere es mit dieser Definition: Ein Rassist (Rassistiker?) ist ein
Wissenschaftler der die Eigenschaften von Rassen gut kennt, untersucht
und auch feststellt, was die diversen Differenzen zwischen Rassen
sind. So in der Form spricht man ja auch von Linguisten,
Sprachwissenschaftlern halt.
Nebenbei kann man dann ja von Rassenhassern, Rassenmasochisten oder
Rassesuperioristen sprechen, wenn man dann mehr definierbare negative
Vokabeln benutzen moechte.
Der Trend geht heute dahin zu Leugnen, dass es beim Menschen
verschiedene Rassen gibt. Doch halt, dann kann es Rassisten doch
eigentlich auch gar nicht geben? Ein Neger meinte einmal: " Es gibt
zwei Sorte Menschen, Rassisten und Hecuhler".
(...)
> Da muß ich Dir allerdings zustimmen, weil auch die Quelle des Textes im
> Spiegel nicht angegeben war.
BTW: wie schauts denn aus mit Quellen in Sachen "alte Zausel"?
Hmmm?
Sie wissen schon, das übliche bibliographische Gesumse eben...
Danke!
Gerd
--
"Gar nicht reagieren auf das Geseich. Wer gegen Tatsachen nicht ankommt,
verlegt sich aufs Pöbeln...."
Ein krimineller Hetzer namens Lügel fällt mit Schopenhauer-ZiehTaten auf
die Fresse und wird darob pampig in <40955B8D...@nospam.org>)
Für die Mitlesenden, die nicht wissen, woran sich Antifa-Bohler
aufgeilt: ich zitierte seinerzeit die Einschätzungen einiger Römer zu
den Juden, welche der Marxist Abraham Léon anführte:
"Der Haß gegen die Juden besteht nicht erst seit Durchsetzung des
Christentums.
Seneca behandelt die Juden als kriminelle Rasse. Juvenal glaubt, daß die
Juden nur dazu da seien, um anderen Völkern Leiden zuzufügen. Nach
Quintilius sind die Juden ein Fluch für die anderen Völker." (Abraham
Léon: "Die jüdische Frage")
http://www.marxists.de/religion/leonde/kap1.htm
Gerd Bohler meint in seiner selbstherrlichen Art, Léons Ausführungen zur
Einstellung der angeführten Römer gegenüber den Juden seien "unwahr",
"nicht belegt" o.ä.. Meine Person müsse ihm daher die bibliographische
Angaben zu Senecas, Juvenals und Quintilius' Einschätzung nachreichen.
Angesichts der Lächerlichkeit solcher "Forderung" von Bohler sollte man
diese einfach nicht beachten. Sachliches hat dieser Herr der manifesten
Weltanschauung ohnehin höchst selten zu bieten.
(...)
Frank
Das wäre ja Artenschande. Da sei Blumentritt vor :-)
> "Ob schwarz, ob braun - ich liebe alle Frauen" - hat schon Johannes
> Heesters gesungen - und das sogar in der Zeit zwischen 1933 - bis
> 1945.
Womit er allerdings nicht die Hautfarbe meinte.
> Man kann es auch übertreiben!
> Anna
Nein, in der Liebe gibt's keine Übertreibungen.
Lars
Genau das ist eine Bewertung.
Das haben sie diesmal richtig erkannt.
Trotzdem stellen sie sich merkwürdig schwerfällig an...
Vielleicht denken Sie nochmal drüber nach was Sie eigentlich aussagen
wollen.
H
Da fällt mir ein alter Witz ein:
Ein Jude kommt mit einem schweren Koffer zum Bahnhof und stöhnt unter dem
Gewicht.
Er spricht einen Herrn neben sich an: "Verzeihung mein Herr, sind Sie
Antisemit?"
Der Herr sagt entrüstet: "Nein, natürlich nicht, wie können Sie sowas nur
fragen?"
Der Jude geht weiter zum nächsten und fragt erneut: "Entschuldigung, sind
Sie ein Antisemit?"
Wiederum die Antwort "Selbstverständlich bin ich kein Antisemit!"
Der Jude spricht den dritten Passanten an und fragt schon wieder: "Sind Sie
Antisemit?"
Der Mann antwortet ganz locker und sagt: "Ja, klar bin ich Antisemit".
Der Jude lächelt: "Sie sind der erste ehrliche Mensch den ich hier treffe.
Würden Sie bitte mal kurz auf meinen Koffer aufpassen während ich zur
Toilette gehe?"
H
Es geht nicht darum was er mag sondern wie er es formuliert, oder nicht?
H
> Am 12.05.04
> schrieb maf...@yahoo.de (H Maffner)
> auf /DE/SOC/POLITIK/MISC
> in c7so53$h9m$1...@online.de
> ueber Re: Natur will nichts Fremdes
>
> HM> Rassismus würde bedeuten zu sagen "Eine kleine Nase ist besser als
> HM> eine Knollennase".
>
> Nein, Rassismus ist auch, daß man die Menschen überhaupt nach
> solchen äußerlichen Kriterien sortieren und voneinander isolieren
> will.
>
Da kann ich dir nur beipflichten...
Weiber können ziemlich rassistisch sein: der ist mir zu dick, jener zu
dünn,zu lang,zu kurz; immer wird herumgemäkelt...
die wollen alle nur gutaussehende "Prinzen"!
Pfui Deibel, was gibt es viel Rassismus auf der Welt!
schüttelt sich
Rolf
Dein Verstaendnis der Begrifflichkeit ist eine Eingeschraenkte.
>
>
> Robert - THX1138 - Born wrote:
>
>> Keine geile Lust auf eine exotische "Fruehlingsrolle", eine heisse
>> "schwarze Schokolade" oder eingeborenen "braunen Zucker"? Am besten
>> noch alle auf einmal? Wenn nicht bist du ein bejammernswerter
>> Kostveraechter!
>>
>
> Paß nur auf, daß Mustafa Dir nicht Deinen kleinen Pillermann
> abschneidet, weil Du seine Schwester für eine "rassige"
> Südamerikanerin hältst.
Stimmt. Rassige Latinos und arbische Haremsdamen habe ich ganz vergessen.
> "George B." <bart...@yahoo.com> schrieb im Newsbeitrag
tlern halt.
>>
> Deine
> Definition ist formal von Arsch, und sinnvoll ist sie auch nicht, und
> das nicht nur alleine weil der Ausdruck "Rassismus" in verschiedenen
> Wissenschaften einheitlich völlig anders definiert und verwendet wird.
> Aber vielleicht willst du ja auch wie die Scientologen eine eigene
> Sprache "definieren", das hätte zumindest den Vorteil, dass keiner es
> merken/verstehen würde, wenn du Unsinn redest.
Nun rüste mal etwas ab:
die Definition, die z.Zt en Vogue ist stammt von Memmi.
Als farbiger algerischer Jude, der in Frankreich lehrt fielen ihm
besonders viele Betroffenheits-Attribute ein, mit der er seine
Definition schmücken konnte.
Seine Definition wurde auch deshalb aufgegriffen, weil sie
als politische Kampfvokabel zu einem "Schweizer Allzweckmesser"
wurde,da sie den Begriff ins Uferlose erweiterte und so mithin den
Gegner mühelos etikettieren konnte.
Auf dem politischen Bolzplatz geht so etwas noch in Ordnung;
in einer ernsthaften Diskussion ist es das Signal zum Aufstehen!
weiss
Rolf
(...)
> Weiber können ziemlich rassistisch sein: der ist mir zu dick, jener zu
> dünn,zu lang,zu kurz; immer wird herumgemäkelt...
> die wollen alle nur gutaussehende "Prinzen"!
Tz tz tz...
Der "Analytiker gesellschaftlicher Verhältnisse" (ROTFLMAO( outet sich als
Rassismusopfer...
Armes Kerlchen, das!
>>Man kann es auch übertreiben!
>>Anna
>
>
> Nein, in der Liebe gibt's keine Übertreibungen.
>
> Lars
>
Du Wüstling!
schimpft
Rolf
> Rolf Decker schrieb:
>
> (...)
>
>> Weiber können ziemlich rassistisch sein: der ist mir zu dick, jener zu
>> dünn,zu lang,zu kurz; immer wird herumgemäkelt...
>> die wollen alle nur gutaussehende "Prinzen"!
>
>
> Tz tz tz...
>
> Der "Analytiker gesellschaftlicher Verhältnisse" (ROTFLMAO( outet sich
> als Rassismusopfer...
>
> Armes Kerlchen, das!
Tja, eigentlich sind wir alle Opfer!
murmelt der
wütende,
zornige
und bis ins Mark
betroffene
Rolf
---
Ich freue mich schon auf die 70 Jungfrauen!
LOL. Wer weiß, was Lars so liebt...
MfG Frank
> "A.M.G." <em...@annagertz.de> schrieb im Newsbeitrag
> news:c7viak$jvb$1...@online.de...
>
>>>>>>Was soll an gutmeinend-liebkosenden Umschreibungen rassistisch sein?
>>>>>>Ich glaube ihr muesst noch sehr viel lernen!!!
>>>>>
>>>>>... wenn nicht sogar antisemitisch.
>>>>
>>>>Ja, ja, ja.
>>>
>>>Na was das jetzt mit rassismus oder gar antisemitismus zu tun hat
>>>verstehe ich ganz und garnicht...
>>>
>>>Ich habs verstanden und stimme zu. Meine beste Freundin ist zuckerbraun
>>>und echt lecker :P
>>>--Peter
>>
>>Jeder mags auf seine Weise, der eine laut, der andere leise -
>>- der eine schwarz, der andere braun -
>>unter "antisemitisch oder rassistisch" verstehe ich etwas anderes!
>>Anna
>
> Es geht nicht darum was er mag sondern wie er es formuliert, oder nicht?
Finde ich jetzt nicht. Ob ich als Deutscher, als Kartoffel oder als
Kraut bezeichet werde, ob als Weißer, als Europäer, Weißbrot, Milchie
etc... das muss nicht abwertend sein. Einer meiner besten Freunde ist
Franzose, ich bezeichne ihn ständig im Spaß als Frosch, für ihn bin ich
eine Kartoffel.
Auch die Hautfarbe meiner beste Freundin nenne ich liebkosend
"schokoladig", und nu? Bin ich deswegen Rassist, nur weil ich die Farbe
ihrer Haut nicht politisch korrekt wiedergegeben habe? Sie findet so
etwas doch viel schöner und schmeichelnder als schlicht "braun" oder
"dunkel".
Das Problem bei den Deutschen ist, dass sie durch unschöne Geschehnisse
in der Vergangenheit gebranntmarkt sind und deswegen dazu gezwungen,
jedes Wort vier mal regelrecht im Mund umzudrehen bevor was gesagt wird,
was sich auf Ausländer oder andere ethnische Gruppen bezieht. Dabei
vergessen wir, dass die Sache grob 70 Jahre her ist. Hättet ihr mehr mit
nicht-deutschen Mitbürgern zu tun wüsstet ihr, dass die das lächerlich
finden und sich lange nicht so stark über vermeintlich (ab)wertende
Bezeichnungen aufregen wie man denken mag, solange der Kontext stimmt.
Natürlich bin ich Deutscher, ja ich bin weiß, nein ich besitze keinen
Nationalstolz und ja ich habe viel mit Ausländern zu tun. Trotzdem, bzw.
gerade deswegen muss ich sagen, dass solche Worte auf eine scherzende
oder liebkosende Art alles andere als rassistisch sind, was ich damit
begründe, dass ich mit den Afrikanern, Türken, Polen, Russen,
Jamaicanern (und woher sie auch alle kommen mögen), mit denen ich auf
die weise herumsticheln kann, das beste Verhältnis habe.
Peace out
--Peter
(gibt das "Rassismus"-Opfer)
> Tja, eigentlich sind wir alle Opfer!
>
> murmelt der
> wütende,
> zornige
> und bis ins Mark
> betroffene
> Rolf
> ---
> Ich freue mich schon auf die 70 Jungfrauen!
Ist das nicht ein wenig viel, so auf *ein* Mal?
http://www.bless-online.de/herzclub/sex_v.html
http://www.wecarelife.at/CDA_Master/1,3008,4029_8741_0,00.html
http://www.m-press.rmc.de/Haimhausen/Dysfunktion.html
http://www.medizinfo.de/urologie/essir2002/gesundheitsrisiko_sex.shtml
http://www.lifeline.de/cda/page/center/0,2845,8-15533,00.html
undsoweiterundsofort...
BTW: Sprengstoffgürtel schon umgeschnallt?
"El-Al"-Ticket gebucht?
Wann gehts los?
Schon bedacht, dass es auch in Israel Gesetze gegen Umweltverschmutzung gibt?
Wer käme gegebenenfalls für die Entsorgungskosten auf?
Hmmm?
Meinjanur...
> Rolf Decker...
>
> (gibt das "Rassismus"-Opfer)
>
>> Tja, eigentlich sind wir alle Opfer!
>>
>> murmelt der
>> wütende,
>> zornige
>> und bis ins Mark
>> betroffene
>> Rolf
>> ---
>> Ich freue mich schon auf die 70 Jungfrauen!
Nett ,wie du dich um meine präsumtiven
erektilen Dysfunktionen sorgst!
Du bist ein "wahrer" Engel!
dankt
Rolf
Langsam, Bub, gaaanz laaangsaaam. Du postest hier nach de.etc.schreiben.
prosa, und das könnte mich aktivieren, was wiederum bedeutet, dass Du
große Gefahr läufst, von mir eins auf Dein Köpfchen, unter dem Michel-
Mützchen gekloppt zu bekommen. Was nun diese Antisemitismus-Scheiße
angeht, so geht die auch mir gewaltig auf den Sack, und ich schrieb einiges
dazu, wie zum Beispiel:
"Zeitenwende
Wenn ich heute posten würde,
was ich gestern schrieb,
wäre ich morgen im Knast."
... aber im Mikrokosmos "des" ist einer der wenigen fähigen Schreiber Jude,
eine Tatsache, die mich weder überrascht, noch betrübt. Ersteres gilt auch
für den Fakt, dass es hier nur so von philosemitischen Trotteln wimmelt,
die der Meinung sind, schreiben zu können, das ist nun tatsächlich
betrüblich und wirft Fragen auf, denn die Paralelle zur Politik ist
unübersehbar.
Nun, Bub, wie Du siehst, ist die Angelegenheit komplizierter als es auf den
ersten Blick scheint.
Kap
Rassismus ist nichts weiter als ein inhaltsleerer Kampfbegriff.
H
Race, f., fr., die Art, Abart, Zucht, der Stamm oder Schlag (von
Menschen und Thieren); die Brut, das Gezücht (als Schimpfwort).
[Petri Fremdwörterbuch, 1879]
--
Polizist zu Türke: "Können Sie sich ausweisen?"
Türke zu Polizist: "Was, das muß man jetzt auch schon selber machen?"
Na dann biete mal eine "korrekte" Definition an, "bevor du hier große
Reden schwingst". Ist "Linguist" etwa nicht richtig definiert als:
"Wissenschaftler der die Eigenschaften von *Sprachen* gut kennt
untersucht und auch feststellt, was die diversen Differenzen zwischen
*Sprachen* sind."
> In der
> Alltagssprache (ordinary language) wird die Bedeutung/Verwendung eines
> Wortes in einer Sprachgemeinschaft durch den Gebrauch geregelt
> (Wittgenstein PU), in der Wissenschaftssprache durch Definition (d.h.
> durch Festsetzung der Verwendung), zumindest wenn es sich um einen
> erklärten Terminus handelt. Wie man einen Terminus inhaltlich
> definiert, bleibt jedem Wissenschaftler selbst überlassen,
> ernstgenommen wird er bzw. seine Definition allerdings nur dann, wenn
> die Definition formal korrekt und innhaltlich sinnvoll ist.
Die "die Definition ist formal korrekt und innhaltlich sinnvoll".
Die "Alltagsprache" ist wohl eher durch Klischees und die vorgemachten
Sprachregelungen gepraegt.
> Deine
> Definition ist formal von Arsch, und sinnvoll ist sie auch nicht, und
> das nicht nur alleine weil der Ausdruck "Rassismus" in verschiedenen
> Wissenschaften einheitlich völlig anders definiert und verwendet wird.
Nun das mag Deine Meinung sein. Wenn Eine Definition keinen Sinn
macht, wie die derzeit uebliche, dann interessiert mich nicht wieviele
Wissenschaftler mit noch so vielen Titeln sie verwenden. Auch ein
promovierter Wissenschaftler muss seine Thesen, Definitionen etc. gut
begruenden. Kann er das nicht, dann Pfeif ich auf seine Promotion.
> Aber vielleicht willst du ja auch wie die Scientologen eine eigene
> Sprache "definieren", das hätte zumindest den Vorteil, dass keiner es
> merken/verstehen würde, wenn du Unsinn redest.
Ich habe eher den Eindruck diverse "Akademiker" handeln da wie die
Scientologen. Oder was muss ich aus dem Unfug schliessen, den die
verzapfen.
Der Trick mit hinter Titeln, ich-habe-studiert oder Fachwoerten
verstecken ist doch bekannt, denke ich. Schade dass es Mitmenschen
gibt, die sich von solcher Borniertheit nicht beeindrucken lassen.
>
> Gruß
> Georg
Übrigens George Lucas wird heute 60.
http://www.prisma-online.de/tv/person.html?pid=george_lucas
und natürlich ganz speziell nur für dich:
http://www.prisma-online.de/tv/film.html?mid=1969_thx_1138
Erich