Herbert Huber <
gav...@gmx.de> schrieb am Thu, 14 Feb 2013 21:29:29
+0100:
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>> >Da auf der Forderung, allen Besitz zu verkaufen und mit den Armen zu
>> >Teilen, die reichste Religionsorganisation der Erde aufgebaut wurde,
>> >deren Bosse fast alle Forderungen an die Verk�nder seiner lehre
>> >widerlich verh�hnen, war das der D�nger, mit der die Scheinheiligkeit
>> >in der christlichen Gesellschaft zu so gro�er Auspr�gung gelangen
>> >konnte. Denn die Sch�fchen sagen sich zumindest in ihrem
>> >Unter-Bewusstsein: Wenn die Bosse gewisserma�en auf die Forderungen
>> >Jesus pissen, dann pisse ich mit ;-))
>> >
>> Das ist zu einfach gedacht.
>> Wenns eine Organisation aufbaust mit zig-tausenden Mitarbeitern,
>> dann m�ssen die auch Wohnungen haben, ein Dach �bern Kopf.
>> Sie k�nnen nicht unter der Br�cke wohnen.
>>
>> Wieviel Gold man auf die T�rschnallen appliziert, ist eine andere
>> Frage. A bissel Repr�sentation mu� schon auch sein.
>>
>Warum muss man so eine Riesenorganisation aufbauen? Jesus verlangte das
>nicht, sondern eher das Gegenteil!
>Die RKK ist inzwischen die gr��te und reichste Organisation der Erde.
>Jesus w�re strikt dagegen, wie man leicht anhand des NT nachweisen kann.
>Selbst wenn man dem vorherigen zustimmt, bleibt die dritte Frage:
>Warum muss " A bissel Repr�sentation mu� schon auch sein" ?
>Bei Jesus findet man wider genau das Gegenteil.
Wer arabische Musik als Steinzeit-Musik abwertet, wie Helmut Wabnig,
der ist in der typisch verlogenen katholischen Scheinheiligkeit
eingeschleimt und vermag nicht mehr, Dinge fair und relativ zu werten.
Die Forderungen des Namensgebers des Christentums an die Verk�nder
seiner Lehre zu h�chster Bescheidenheit sind eindeutig - ich
wiederhole die bereits zitierte:
"Und ein Schriftgelehrter kam heran und sprach zu ihm: Lehrer, ich
will dir nachfolgen, wohin du auch gehst. Und Jesus spricht zu ihm:
Die F�chse haben H�hlen und die V�gel des Himmels Nester, aber der
Sohn des Menschen hat nicht, wo er das Haupt hinlege." (Matth. 8,
19+20)
Die generelle Forderung an die Gl�ubigen seiner Herde formulierte
Jesus so:
"F�rchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohl
gefallen, euch das Reich zu geben. Verkauft eure Habe und gebt
Almosen; macht euch Beutel, die nicht veralten, einen unverg�nglichen
Schatz in den Himmeln, wo kein Dieb sich naht und keine Motte
zerst�rt. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein." (Luk.
12, 32-34)
Ansonsten sollte die Lehre Jesus SO verk�ndet werden:
"Diese zw�lf sandte Jesus aus und befahl ihnen und sprach: Geht nicht
auf einen Weg der Nationen, und geht nicht in eine Stadt der
Samariter; geht aber vielmehr zu den verlorenen Schafen des Hauses
Israel. Wenn ihr aber hingeht, predigt und sprecht: Das Reich der
Himmel ist nahe gekommen. Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt
Auss�tzige, treibt D�monen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst
gebt. Verschafft euch nicht Gold noch Silber noch Kupfer in eure
G�rtel, keine Tasche auf den Weg, noch zwei Unterkleider, noch
Sandalen, noch einen Stab; denn der Arbeiter ist seiner Nahrung wert."
(Matth. 10, 5-10)
Auch Paulus stellte die Bescheidenheit deutlich heraus, mit der die
Lehre Jesus verk�ndet werden soll:
"Ich habe von niemandem Silber oder Gold oder Kleidung begehrt. Ihr
selbst wisst, dass meinen Bed�rfnissen und denen, die bei mir waren,
diese H�nde gedient haben. Ich habe euch in allem gezeigt, dass man so
arbeitend sich der Schwachen annehmen und an die Worte des Herrn Jesus
denken m�sse, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als Nehmen."
(Apg. 20, 33-35)
Wer im Wissen dieser unbestreitbar in der Bibel stehenden Forderungen
zu h�chster Bescheidenheit das mit dem ungeheueren Reichtum der rkK,
den protzigen Bischofspal�sten und das pomp�se Zelebrieren der Macht
der Scheinheiligen V�ter in Einklang bringen kann, dessen Denken ist
pervertiert, selbst wenn ihm das oft nicht mehr bewusst werden kann.
Die Verbrecher im Vatikan haben im Laufe der Jahrhunderte mit ihrer
bombastischen Machtdemonstration das Denken vieler nach meiner Meinung
unverantwortlich blindgl�ubigen Sch�fchen so vergiftet, dass diese
sogar den laut Bibel giftigsten Feind der Religionsfreiheit als Lieben
Gott anbeten. Sch�n, dass auch Du das anprangerst :-)
Peter Zander
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Der Scheinheilige Vater l�sst sich als "Heiliger Vater" verherrlichen,
obwohl Jesus diesen Begriff gegen�ber Gott nur einmal verwendet (Joh.
17, 11) und von den Verk�ndern seiner Lehre ausdr�cklich gefordert
hat, niemand im religi�sen Sinne als Vater zu bezeichnen:
"Ihr sollt auch nicht jemanden auf der Erde euren Vater nennen; denn
einer ist euer Vater, n�mlich der im Himmel." (Matth. 23, 9)