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Die Inquisition des Antichristen

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Wahrheitssuche

unread,
Dec 10, 2012, 4:37:04 AM12/10/12
to


Dunkle Seite der Macht

Die Inquisition des Antichristen hat die Herrschaft auf der Erde fest im
Griff.
Antichristen sind besonders die, welche sich Christen nennen, aber es in
Wirklichkeit nicht sind.
http://www.kluczmann.de/html/die_erde_ist_eine_scheibe.html

https://plus.google.com/u/0/110504752863247122738/posts/KyvHUVezP9X




Herbert Huber

unread,
Dec 10, 2012, 5:59:25 AM12/10/12
to
In article <ka4ag0$h4u$1...@online.de>,
"Wahrheitssuche" <wahrhei...@online.de> wrote:

> Dunkle Seite der Macht
>
> Die Inquisition des Antichristen hat die Herrschaft auf der Erde fest im
> Griff.
> Antichristen sind besonders die, welche sich Christen nennen, aber es in
> Wirklichkeit nicht sind.
Was soll uns das sagen? Beunruhigend kann es nicht sein, denn derselbe
Poster (=Wahrheitssuche) stellte ca. 2 Stunden vorher über den Kosmos
fest:
"Jedes Teil ist zusammen mit anderen Teilen der Teil eines Teiles und
somit ist ALLES zusammen ein unendlich grosses GANZE."

Damit sind die Antichristen auch ein Teile von Wahrheitssuche. Schau mal
in Deiner Hosentasche nach, ob der Antichrist drin ist!

--
servus, tschau, bye
Herbert
http://www.gavagai.de

Benno Hartwig

unread,
Dec 10, 2012, 7:35:22 AM12/10/12
to

"Wahrheitssuche" <wahrhei...@online.de> schrieb

> Antichristen sind besonders die, welche sich Christen nennen, aber es in
> Wirklichkeit nicht sind.

Und Christen, die nicht Christen sind, sind die,
die von wahren Christen dazu gestempelt werden.
Wahre Christen hingegen sind die, die von wahren
Christen ihr wahrer-Christ-sein großmütig bestätigt
bekamen.

"Und wer nicht meiner Meinung ist, muss auf ewig
unter Qualen in der Hölle schmoren!"
Warum? Weil die wahren Christen das so herausgefunden haben.
Und nur auf die kommt es schließlich an!

Benno


Peter Zander

unread,
Dec 10, 2012, 8:25:46 AM12/10/12
to
"Benno Hartwig" <benno....@gmx.de> schrieb am Mon, 10 Dec 2012
13:35:22 +0100:

>
>"Wahrheitssuche" <wahrhei...@online.de> schrieb

[ ]

>> Antichristen sind besonders die, welche sich Christen nennen, aber es in
>> Wirklichkeit nicht sind.
>
>Und Christen, die nicht Christen sind, sind die,
>die von wahren Christen dazu gestempelt werden.
>Wahre Christen hingegen sind die, die von wahren
>Christen ihr wahrer-Christ-sein großmütig bestätigt
>bekamen.

Nach meiner Meinung gab es zu Beginn durchaus wahre Christen, die etwa
diese Forderung Jesus nach konsequenter Nächstenliebe erfüllt haben:

"Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohl
gefallen, euch das Reich zu geben. Verkauft eure Habe und gebt
Almosen; macht euch Beutel, die nicht veralten, einen unvergänglichen
Schatz in den Himmeln, wo kein Dieb sich naht und keine Motte
zerstört. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein." (Luk.
12, 32-34)

Das wurde auch von den ersten Christen befolgt, die sich zu Recht als
Christen bezeichnen konnten:

"Alle Gläubiggewordenen aber waren beisammen und hatten alles
gemeinsam; und sie verkauften die Güter und die Habe und verteilten
sie an alle, je nachdem einer bedürftig war. Täglich verharrten sie
einmütig im Tempel und brachen zu Hause das Brot, nahmen Speise mit
Frohlocken und Schlichtheit des Herzens" (Apg. 2, 44-46)


Nur Nonnen und Mönche und die Menschen, die sich ernsthaft bemühen,
dass umzusetzen, was Jesus unmissverständlich gefordert hat, sollten
sich Christen nennen. Die anderen sind nach meiner Meinung
Supermarkt-Christen, die nur Forderungen Jesus befolgen wollen, die
ihnen passen. Seine anderen Forderungen werden einfach ignoriert ;-))

Peter Zander

Heiko Recktenwald

unread,
Feb 10, 2013, 2:32:26 PM2/10/13
to
<<
und keine Motte zerst�rt.
>>


Wie wahr

Peter Zander

unread,
Feb 11, 2013, 1:38:25 AM2/11/13
to
Heiko Recktenwald <m...@privacy.net> schrieb am Sun, 10 Feb 2013
20:32:26 +0100:

><<
>und keine Motte zerstört.
>>>
>
>
>Wie wahr

Nur damit andere user auch die Genialität und Bedeutung Deiner Aussage
für die Mneschheit und die ganze Welt erkennen können, hier mehr aus
dem Beitrag, auf den Du Dich bezogen hast:

Date: Mon, 10 Dec 2012 14:25:46 +0100
Message-ID: e1obc8pv2evlqfm68...@4ax.com

"Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohl
gefallen, euch das Reich zu geben. Verkauft eure Habe und gebt
Almosen; macht euch Beutel, die nicht veralten, einen unvergänglichen
Schatz in den Himmeln, wo kein Dieb sich naht und keine Motte
zerstört. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein." (Luk.
12, 32-34)

Die für unsere Welt wichtigste Frage ist jetzt aber: bist Du Vertreter
für Mottenkugeln oder hast Du auf einer Karnevalsfeier nur zu schnell
und zu viel gesoffen? ;-))

Peter Zander

Herbert Huber

unread,
Feb 12, 2013, 5:42:06 AM2/12/13
to
In article <eq1hh8t4rf7krguk6...@4ax.com>,
Peter Zander <HPeter...@arcor.de> wrote:

> Heiko Recktenwald <m...@privacy.net> schrieb am Sun, 10 Feb 2013
> 20:32:26 +0100:
>
> ><<
> >und keine Motte zerst�rt.
> >>>
> >
> >
> >Wie wahr
>
> Nur damit andere user auch die Genialit�t und Bedeutung Deiner Aussage
> f�r die Mneschheit und die ganze Welt erkennen k�nnen, hier mehr aus
> dem Beitrag, auf den Du Dich bezogen hast:
>
> Date: Mon, 10 Dec 2012 14:25:46 +0100
> Message-ID: e1obc8pv2evlqfm68...@4ax.com
>
> "F�rchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohl
> gefallen, euch das Reich zu geben. Verkauft eure Habe und gebt
> Almosen; macht euch Beutel, die nicht veralten, einen unverg�nglichen
> Schatz in den Himmeln, wo kein Dieb sich naht und keine Motte
> zerst�rt. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein." (Luk.
> 12, 32-34)
>
Die Scientologen werden f�r das Motto "Verkauft eure Habe und gebt es
als Almosen der Organisation" in Deutschland von Christen verfolgt.

Peter Zander

unread,
Feb 12, 2013, 10:06:40 AM2/12/13
to
Herbert Huber <gav...@gmx.de> schrieb am Tue, 12 Feb 2013 11:42:06
+0100:
Welcher scheinheilige Christ w�re denn auch bereit, zu erf�llen, was
Jesus laut Luk, 12, 32-34 gefordert hat?

Nicht, dass ich das auch fordere, denn wir Menschen sind nicht so, wie
es der Mann haben wollte, der noch zu Lebzeiten einiger seiner J�nger
das Letzte Gericht angek�ndigt hat.

Es ist die ungeheuere Scheinheiligkeit, die ich anprangere, weil
Supermarkt-Christen nur die Forderungen Jesus erf�llen wollen, die
ihnen in den Kram passen, ansonsten andere Forderungen verh�hnen. Mit
dem Lieben der Feinde aber, wie Jesus das gefordert hat, lassen sich
weder die Unterjochung Amerikas und Australiens begr�nden und der
weitgehenden Ausrottung deren Bewohner noch die Kolonialisierung
vieler L�nder Afrikas und Asiens und gnadenlosen Ausbeutung deren
Menschen durch Christen.

Peter Zander



Herbert Huber

unread,
Feb 12, 2013, 12:02:51 PM2/12/13
to
In article <udlkh81m8ohtmgpci...@4ax.com>,
Peter Zander <HPeter...@arcor.de> wrote:

> Herbert Huber <gav...@gmx.de> schrieb am Tue, 12 Feb 2013 11:42:06
> +0100:
>
> >In article <eq1hh8t4rf7krguk6...@4ax.com>,
> > Peter Zander <HPeter...@arcor.de> wrote:
>
> >> "F�rchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohl
> >> gefallen, euch das Reich zu geben. Verkauft eure Habe und gebt
> >> Almosen; macht euch Beutel, die nicht veralten, einen unverg�nglichen
> >> Schatz in den Himmeln, wo kein Dieb sich naht und keine Motte
> >> zerst�rt. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein." (Luk.
> >> 12, 32-34)
> >>
> >Die Scientologen werden f�r das Motto "Verkauft eure Habe und gebt es
> >als Almosen der Organisation" in Deutschland von Christen verfolgt.
>
> Welcher scheinheilige Christ w�re denn auch bereit, zu erf�llen, was
> Jesus laut Luk, 12, 32-34 gefordert hat?
>
> Nicht, dass ich das auch fordere, denn wir Menschen sind nicht so, wie
> es der Mann haben wollte, der noch zu Lebzeiten einiger seiner J�nger
> das Letzte Gericht angek�ndigt hat.
>
> Es ist die ungeheuere Scheinheiligkeit, die ich anprangere, weil
> Supermarkt-Christen nur die Forderungen Jesus erf�llen wollen, die
> ihnen in den Kram passen, ansonsten andere Forderungen verh�hnen.

Volle Zustimmung. Auch Kirchenasyl oder Tafel f�r Arme betreiben nur
wenige Christen. Selbst diejenigen Christen, die sich da aktiv
beteiligen, denken und handeln "au�erhalb ihrer vermeintlichen
Christenpflicht" anders.

Volker Birk

unread,
Feb 12, 2013, 12:09:51 PM2/12/13
to
In de.sci.philosophie Herbert Huber <gav...@gmx.de> wrote:
> Auch Kirchenasyl oder Tafel für Arme betreiben nur
> wenige Christen.

Kirchenasyl ist das eine – aber die Tafeln sehe ich überwiegend negativ.
Warum? Weil wir einen Sozialstaat in der Verfassung stehen haben. Wenn
die Leute, die jeden Tag Nahrung aus Abfällen für 1,2 Millionen Arme in
Deutschland herstellen, diesen Aufwand für den juristischen und
politischen Kampf einsetzen würden, damit das Unrecht aufhört und wir
wieder einen Sozialstaat haben, wären fast keine Tafeln mehr notwendig.

F'up des Massen-X-Posts geändert.

Viele Grüsse,
VB.
--
“Wer also seinen Anwendern Übles will, sollte unbedingt die Einführung von
Windows 8 in Produktivumgebungen forcieren.”

Susanne Nolte in der iX

Peter Zander

unread,
Feb 13, 2013, 1:23:39 AM2/13/13
to
Herbert Huber <gav...@gmx.de> schrieb am Tue, 12 Feb 2013 18:02:51
+0100:

>> Es ist die ungeheuere Scheinheiligkeit, die ich anprangere, weil
>> Supermarkt-Christen nur die Forderungen Jesus erfüllen wollen, die
>> ihnen in den Kram passen, ansonsten andere Forderungen verhöhnen.
>
>Volle Zustimmung. Auch Kirchenasyl oder Tafel für Arme betreiben nur
>wenige Christen. Selbst diejenigen Christen, die sich da aktiv
>beteiligen, denken und handeln "außerhalb ihrer vermeintlichen
>Christenpflicht" anders.

Richtig, aber gerade deswegen habe ich größte Hochachtung vor den
Menschen, die sich zumindest bemühen, auf weltlichen Besitz zu
verzichten, um anderen helfen zu können.

Wie können jetzt aber bald wieder die ungeheuer Prachtentfaltung im
Vatikan erleben, wenn ein anderer Scheinheiliger Vater als Hausherr
des Vatikanpalastes mit seinen 1400 Räumen einzieht. Jesus aber
forderte von den Verkündern seiner Lehre die Bescheidenheit, die er
ihnen vorgelebt und so formuliert hat:

"Und ein Schriftgelehrter kam heran und sprach zu ihm: Lehrer, ich
will dir nachfolgen, wohin du auch gehst. Und Jesus spricht zu ihm:
Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester, aber der
Sohn des Menschen hat nicht, wo er das Haupt hinlege." (Matth. 8,
19+20)

Da auf der Forderung, allen Besitz zu verkaufen und mit den Armen zu
Teilen, die reichste Religionsorganisation der Erde aufgebaut wurde,
deren Bosse fast alle Forderungen an die Verkünder seiner lehre
widerlich verhöhnen, war das der Dünger, mit der die Scheinheiligkeit
in der christlichen Gesellschaft zu so großer Ausprägung gelangen
konnte. Denn die Schäfchen sagen sich zumindest in ihrem
Unter-Bewusstsein: Wenn die Bosse gewissermaßen auf die Forderungen
Jesus pissen, dann pisse ich mit ;-))

Peter Zander

Helmut Wabnig

unread,
Feb 13, 2013, 4:43:24 AM2/13/13
to
On Wed, 13 Feb 2013 07:23:39 +0100, Peter Zander
<HPeter...@arcor.de> wrote:

>Herbert Huber <gav...@gmx.de> schrieb am Tue, 12 Feb 2013 18:02:51
>+0100:
>
>>> Es ist die ungeheuere Scheinheiligkeit, die ich anprangere, weil
>>> Supermarkt-Christen nur die Forderungen Jesus erf�llen wollen, die
>>> ihnen in den Kram passen, ansonsten andere Forderungen verh�hnen.
>>
>>Volle Zustimmung. Auch Kirchenasyl oder Tafel f�r Arme betreiben nur
>>wenige Christen. Selbst diejenigen Christen, die sich da aktiv
>>beteiligen, denken und handeln "au�erhalb ihrer vermeintlichen
>>Christenpflicht" anders.
>
>Richtig, aber gerade deswegen habe ich gr��te Hochachtung vor den
>Menschen, die sich zumindest bem�hen, auf weltlichen Besitz zu
>verzichten, um anderen helfen zu k�nnen.
>
>Wie k�nnen jetzt aber bald wieder die ungeheuer Prachtentfaltung im
>Vatikan erleben, wenn ein anderer Scheinheiliger Vater als Hausherr
>des Vatikanpalastes mit seinen 1400 R�umen einzieht. Jesus aber
>forderte von den Verk�ndern seiner Lehre die Bescheidenheit, die er
>ihnen vorgelebt und so formuliert hat:
>
>"Und ein Schriftgelehrter kam heran und sprach zu ihm: Lehrer, ich
>will dir nachfolgen, wohin du auch gehst. Und Jesus spricht zu ihm:
>Die F�chse haben H�hlen und die V�gel des Himmels Nester, aber der
>Sohn des Menschen hat nicht, wo er das Haupt hinlege." (Matth. 8,
>19+20)
>
>Da auf der Forderung, allen Besitz zu verkaufen und mit den Armen zu
>Teilen, die reichste Religionsorganisation der Erde aufgebaut wurde,
>deren Bosse fast alle Forderungen an die Verk�nder seiner lehre
>widerlich verh�hnen, war das der D�nger, mit der die Scheinheiligkeit
>in der christlichen Gesellschaft zu so gro�er Auspr�gung gelangen
>konnte. Denn die Sch�fchen sagen sich zumindest in ihrem
>Unter-Bewusstsein: Wenn die Bosse gewisserma�en auf die Forderungen
>Jesus pissen, dann pisse ich mit ;-))
>
>Peter Zander


Das ist zu einfach gedacht.
Wenns eine Organisation aufbaust mit zig-tausenden Mitarbeitern,
dann m�ssen die auch Wohnungen haben, ein Dach �bern Kopf.
Sie k�nnen nicht unter der Br�cke wohnen.

Wieviel Gold man auf die T�rschnallen appliziert, ist eine andere
Frage. A bissel Repr�sentation mu� schon auch sein.


w.

Peter Zander

unread,
Feb 13, 2013, 6:01:11 AM2/13/13
to
Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> schrieb am Wed, 13 Feb 2013
10:43:24 +0100:

>>Wie k�nnen jetzt aber bald wieder die ungeheuer Prachtentfaltung im
>>Vatikan erleben, wenn ein anderer Scheinheiliger Vater als Hausherr
>>des Vatikanpalastes mit seinen 1400 R�umen einzieht. Jesus aber
>>forderte von den Verk�ndern seiner Lehre die Bescheidenheit, die er
>>ihnen vorgelebt und so formuliert hat:
>>
>>"Und ein Schriftgelehrter kam heran und sprach zu ihm: Lehrer, ich
>>will dir nachfolgen, wohin du auch gehst. Und Jesus spricht zu ihm:
>>Die F�chse haben H�hlen und die V�gel des Himmels Nester, aber der
>>Sohn des Menschen hat nicht, wo er das Haupt hinlege." (Matth. 8,
>>19+20)
>>
>>Da auf der Forderung, allen Besitz zu verkaufen und mit den Armen zu
>>Teilen, die reichste Religionsorganisation der Erde aufgebaut wurde,
>>deren Bosse fast alle Forderungen an die Verk�nder seiner lehre
>>widerlich verh�hnen, war das der D�nger, mit der die Scheinheiligkeit
>>in der christlichen Gesellschaft zu so gro�er Auspr�gung gelangen
>>konnte. Denn die Sch�fchen sagen sich zumindest in ihrem
>>Unter-Bewusstsein: Wenn die Bosse gewisserma�en auf die Forderungen
>>Jesus pissen, dann pisse ich mit ;-))
>>
>Das ist zu einfach gedacht.
>Wenns eine Organisation aufbaust mit zig-tausenden Mitarbeitern,
>dann m�ssen die auch Wohnungen haben, ein Dach �bern Kopf.
>Sie k�nnen nicht unter der Br�cke wohnen.

Wo hat denn Jesus den Aufbau einer Organisation mit zig-Tausenden
Mitarbeiter gefordert? Nachweislich laut Bibel hat er einzig seine
J�nger und Paulus zum Verk�ndigen seiner Lehre legitimiert. Deshalb
ist es eine L�ge, wenn im 1992, also im JETZT ver�ffentlichten
Katechismus der Katholischen Kirche eine Vollmacht f�r den
Scheinheiligen Vater so behauptet wird:

"Das Lehramt der Kirche

85 ,,Die Aufgabe aber, das geschriebene oder �berlieferte Wort Gottes
authentisch auszulegen, ist allein dem lebendigen Lehramt der Kirche"
- das hei�t den Bisch�fen in Gemeinschaft mit dem Nachfolger Petri,
dem Bischof von Rom - ,,anvertraut, dessen Vollmacht im Namen Jesu
Christi ausge�bt wird" (DV 10).

Siehe http://www.vatican.va/archive/DEU0035/_PS.HTM)"

Es gibt in der Bibel keine einzige Nachfolgerregelung f�r die �mter
der J�nger und Paulus F�r intelligente Menschen ist das absolut
logisch, denn Jesus hat laut Matth. 16, 27+28 definitiv das Letzte
Gericht noch zu Lebzeiten zumindest einiger seiner J�nger angek�ndigt
und Paulus best�tigt laut 1. Thes. 4, 15-17, dass er noch lebt, wenn
Jesus die Toten zu diesem Letzten Gericht auferweckt.

Aber es gibt ein eindeutiges Auslegungsverbot des Wortes Gottes durch
den durch Jesus legitimierten Petrus:

"Bedenkt dabei vor allem dies: Keine Weissagung der Schrift darf
eigenm�chtig ausgelegt werden; denn niemals wurde eine Weissagung
ausgesprochen, weil ein Mensch es wollte, sondern vom Heiligen Geist
getrieben haben Menschen im Auftrag Gottes geredet." (2 Petr 1, 20+21)

Und es gibt neben der bereits erw�hnten Forderung zu h�chster
Bescheidenheit (Matth. 8, 19+20) noch diese Forderung, wie die J�nger
seine Lehre verk�nden sollten:

"Diese zw�lf sandte Jesus aus und befahl ihnen und sprach: Geht nicht
auf einen Weg der Nationen, und geht nicht in eine Stadt der
Samariter; geht aber vielmehr zu den verlorenen Schafen des Hauses
Israel. Wenn ihr aber hingeht, predigt und sprecht: Das Reich der
Himmel ist nahe gekommen. Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt
Auss�tzige, treibt D�monen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst
gebt. Verschafft euch nicht Gold noch Silber noch Kupfer in eure
G�rtel, keine Tasche auf den Weg, noch zwei Unterkleider, noch
Sandalen, noch einen Stab; denn der Arbeiter ist seiner Nahrung wert."
(Matth. 10, 5-10)

Doch was k�mmert das Religionsverbrecher, die in aller �ffentlichkeit
nachweislich fast alles verh�hnen, was Jesus von den Verk�ndern seiner
Lehre gefordert hat? Findest Du das nicht zum Kotzen?

>Frage. A bissel Repr�sentation mu� schon auch sein.

Wenn das Jesus so gefordert h�tte, k�nnte ich Dir zustimmen. Was er
aber gefordert hat, steht als sichere, getreue und irrtumsfreie
Wahrheit Gottes in der Bibel - laut KKK 107 ;-))

Peter Zander

Herbert Huber

unread,
Feb 14, 2013, 3:29:29 PM2/14/13
to
In article <g1omh8hohc6krcfpk...@4ax.com>,
Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> wrote:

> On Wed, 13 Feb 2013 07:23:39 +0100, Peter Zander
> <HPeter...@arcor.de> wrote:
>
> >Herbert Huber <gav...@gmx.de> schrieb am Tue, 12 Feb 2013 18:02:51
> >+0100:
> >
> >>> Es ist die ungeheuere Scheinheiligkeit, die ich anprangere, weil
> >>> Supermarkt-Christen nur die Forderungen Jesus erfüllen wollen, die
> >>> ihnen in den Kram passen, ansonsten andere Forderungen verhöhnen.
> >>
> >>Volle Zustimmung. Auch Kirchenasyl oder Tafel für Arme betreiben nur
> >>wenige Christen. Selbst diejenigen Christen, die sich da aktiv
> >>beteiligen, denken und handeln "außerhalb ihrer vermeintlichen
> >>Christenpflicht" anders.
> >
> >Richtig, aber gerade deswegen habe ich größte Hochachtung vor den
> >Menschen, die sich zumindest bemühen, auf weltlichen Besitz zu
> >verzichten, um anderen helfen zu können.
> >
> >Wie können jetzt aber bald wieder die ungeheuer Prachtentfaltung im
> >Vatikan erleben, wenn ein anderer Scheinheiliger Vater als Hausherr
> >des Vatikanpalastes mit seinen 1400 Räumen einzieht. Jesus aber
> >forderte von den Verkündern seiner Lehre die Bescheidenheit, die er
> >ihnen vorgelebt und so formuliert hat:
> >
> >"Und ein Schriftgelehrter kam heran und sprach zu ihm: Lehrer, ich
> >will dir nachfolgen, wohin du auch gehst. Und Jesus spricht zu ihm:
> >Die Füchse haben Höhlen und die Vögel des Himmels Nester, aber der
> >Sohn des Menschen hat nicht, wo er das Haupt hinlege." (Matth. 8,
> >19+20)
> >
> >Da auf der Forderung, allen Besitz zu verkaufen und mit den Armen zu
> >Teilen, die reichste Religionsorganisation der Erde aufgebaut wurde,
> >deren Bosse fast alle Forderungen an die Verkünder seiner lehre
> >widerlich verhöhnen, war das der Dünger, mit der die Scheinheiligkeit
> >in der christlichen Gesellschaft zu so großer Ausprägung gelangen
> >konnte. Denn die Schäfchen sagen sich zumindest in ihrem
> >Unter-Bewusstsein: Wenn die Bosse gewissermaßen auf die Forderungen
> >Jesus pissen, dann pisse ich mit ;-))
> >
> >Peter Zander
>
>
> Das ist zu einfach gedacht.
> Wenns eine Organisation aufbaust mit zig-tausenden Mitarbeitern,
> dann müssen die auch Wohnungen haben, ein Dach übern Kopf.
> Sie können nicht unter der Brücke wohnen.
>
> Wieviel Gold man auf die Türschnallen appliziert, ist eine andere
> Frage. A bissel Repräsentation muß schon auch sein.
>
Warum muss man so eine Riesenorganisation aufbauen? Jesus verlangte das
nicht, sondern eher das Gegenteil!
Die RKK ist inzwischen die größte und reichste Organisation der Erde.
Jesus wäre strikt dagegen, wie man leicht anhand des NT nachweisen kann.
Selbst wenn man dem vorherigen zustimmt, bleibt die dritte Frage:
Warum muss " A bissel Repräsentation muß schon auch sein" ?
Bei Jesus findet man wider genau das Gegenteil.

Peter Zander

unread,
Feb 15, 2013, 1:55:20 AM2/15/13
to
Herbert Huber <gav...@gmx.de> schrieb am Thu, 14 Feb 2013 21:29:29
+0100:

>In article <g1omh8hohc6krcfpk...@4ax.com>,
> Helmut Wabnig <hwabnig@.- --- -.dotat> wrote:

[ ]

>> >Da auf der Forderung, allen Besitz zu verkaufen und mit den Armen zu
>> >Teilen, die reichste Religionsorganisation der Erde aufgebaut wurde,
>> >deren Bosse fast alle Forderungen an die Verk�nder seiner lehre
>> >widerlich verh�hnen, war das der D�nger, mit der die Scheinheiligkeit
>> >in der christlichen Gesellschaft zu so gro�er Auspr�gung gelangen
>> >konnte. Denn die Sch�fchen sagen sich zumindest in ihrem
>> >Unter-Bewusstsein: Wenn die Bosse gewisserma�en auf die Forderungen
>> >Jesus pissen, dann pisse ich mit ;-))
>> >
>> Das ist zu einfach gedacht.
>> Wenns eine Organisation aufbaust mit zig-tausenden Mitarbeitern,
>> dann m�ssen die auch Wohnungen haben, ein Dach �bern Kopf.
>> Sie k�nnen nicht unter der Br�cke wohnen.
>>
>> Wieviel Gold man auf die T�rschnallen appliziert, ist eine andere
>> Frage. A bissel Repr�sentation mu� schon auch sein.
>>
>Warum muss man so eine Riesenorganisation aufbauen? Jesus verlangte das
>nicht, sondern eher das Gegenteil!
>Die RKK ist inzwischen die gr��te und reichste Organisation der Erde.
>Jesus w�re strikt dagegen, wie man leicht anhand des NT nachweisen kann.
>Selbst wenn man dem vorherigen zustimmt, bleibt die dritte Frage:
>Warum muss " A bissel Repr�sentation mu� schon auch sein" ?
>Bei Jesus findet man wider genau das Gegenteil.

Wer arabische Musik als Steinzeit-Musik abwertet, wie Helmut Wabnig,
der ist in der typisch verlogenen katholischen Scheinheiligkeit
eingeschleimt und vermag nicht mehr, Dinge fair und relativ zu werten.
Die Forderungen des Namensgebers des Christentums an die Verk�nder
seiner Lehre zu h�chster Bescheidenheit sind eindeutig - ich
wiederhole die bereits zitierte:

"Und ein Schriftgelehrter kam heran und sprach zu ihm: Lehrer, ich
will dir nachfolgen, wohin du auch gehst. Und Jesus spricht zu ihm:
Die F�chse haben H�hlen und die V�gel des Himmels Nester, aber der
Sohn des Menschen hat nicht, wo er das Haupt hinlege." (Matth. 8,
19+20)

Die generelle Forderung an die Gl�ubigen seiner Herde formulierte
Jesus so:

"F�rchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohl
gefallen, euch das Reich zu geben. Verkauft eure Habe und gebt
Almosen; macht euch Beutel, die nicht veralten, einen unverg�nglichen
Schatz in den Himmeln, wo kein Dieb sich naht und keine Motte
zerst�rt. Denn wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein." (Luk.
12, 32-34)

Ansonsten sollte die Lehre Jesus SO verk�ndet werden:

"Diese zw�lf sandte Jesus aus und befahl ihnen und sprach: Geht nicht
auf einen Weg der Nationen, und geht nicht in eine Stadt der
Samariter; geht aber vielmehr zu den verlorenen Schafen des Hauses
Israel. Wenn ihr aber hingeht, predigt und sprecht: Das Reich der
Himmel ist nahe gekommen. Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt
Auss�tzige, treibt D�monen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst
gebt. Verschafft euch nicht Gold noch Silber noch Kupfer in eure
G�rtel, keine Tasche auf den Weg, noch zwei Unterkleider, noch
Sandalen, noch einen Stab; denn der Arbeiter ist seiner Nahrung wert."
(Matth. 10, 5-10)

Auch Paulus stellte die Bescheidenheit deutlich heraus, mit der die
Lehre Jesus verk�ndet werden soll:

"Ich habe von niemandem Silber oder Gold oder Kleidung begehrt. Ihr
selbst wisst, dass meinen Bed�rfnissen und denen, die bei mir waren,
diese H�nde gedient haben. Ich habe euch in allem gezeigt, dass man so
arbeitend sich der Schwachen annehmen und an die Worte des Herrn Jesus
denken m�sse, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als Nehmen."
(Apg. 20, 33-35)

Wer im Wissen dieser unbestreitbar in der Bibel stehenden Forderungen
zu h�chster Bescheidenheit das mit dem ungeheueren Reichtum der rkK,
den protzigen Bischofspal�sten und das pomp�se Zelebrieren der Macht
der Scheinheiligen V�ter in Einklang bringen kann, dessen Denken ist
pervertiert, selbst wenn ihm das oft nicht mehr bewusst werden kann.
Die Verbrecher im Vatikan haben im Laufe der Jahrhunderte mit ihrer
bombastischen Machtdemonstration das Denken vieler nach meiner Meinung
unverantwortlich blindgl�ubigen Sch�fchen so vergiftet, dass diese
sogar den laut Bibel giftigsten Feind der Religionsfreiheit als Lieben
Gott anbeten. Sch�n, dass auch Du das anprangerst :-)

Peter Zander
--
Der Scheinheilige Vater l�sst sich als "Heiliger Vater" verherrlichen,
obwohl Jesus diesen Begriff gegen�ber Gott nur einmal verwendet (Joh.
17, 11) und von den Verk�ndern seiner Lehre ausdr�cklich gefordert
hat, niemand im religi�sen Sinne als Vater zu bezeichnen:

"Ihr sollt auch nicht jemanden auf der Erde euren Vater nennen; denn
einer ist euer Vater, n�mlich der im Himmel." (Matth. 23, 9)



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