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Femifaschismus: Perverse Effekte einer gesetzlichen Frauenquote

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Bernd Meier

unread,
Apr 27, 2013, 3:44:39 PM4/27/13
to
Mit dem Einstieg in eine gesetzliche Frauenquote wird eine Politik
befᅵrdert, die den Gleichheitsgrundsatz des Rechtsstaats aushebelt. Es
droht ein Rᅵckfall in lᅵngst ᅵberwundenes Privilegiendenken
...
Um jeden Preis sollte hier etwas "auf den Weg gebracht" werden. Frau von
der Leyen hat vorgefᅵhrt, wie der Quotenstaat den Rechtsstaat aushebeln
kann.

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article115668090/Perverse-Effekte-einer-gesetzlichen-Frauenquote.html

Stinkfried Breuer

unread,
Apr 27, 2013, 5:20:49 PM4/27/13
to
On 27 Apr., 21:44, Bernd Meier <ndkwinklask...@yahoo.de> wrote:
> Mit dem Einstieg in eine gesetzliche Frauenquote

Frauenquote bedeutet für dich "GUMMIPUPPE" .. oder?

Gruß Siggi

--
_______________________________________
RECHTSRADIKALE SIND:
.. Naiv
Primitiv
Dumm
_______________________________________

Dem [Tr]Ottelchen auf der Spur

unread,
Apr 27, 2013, 6:27:00 PM4/27/13
to
siggi...@safe-mail.net (Stinkfried Breuer), oder vielmehr
Ottmar Ohlemacher, dessen mgl. Wesenszug einer hinterfotzigen verlogenen
Drecksau ich auf Anraten von Dr. Horst Leps [<http://tinyurl.com/5vl2o7d>]
jeden selber zu pruefen bitte [<http://tinyurl.com/ctsjjmd>], schrieb:

> Frauenquote bedeutet f�r dich "GUMMIPUPPE" .. oder?

Und fuer Dich, Ottmar Ohlemacher? Grosspackung Kleenex? <PRUUUST>

--
> Weshalb soll das peinlich sein?
[fragt sich Ohlemacher in <hpb22z9ujh9b$.fblnpi6ovs3w$.d...@40tude.net>]
-> http://www.hinterfotz.de - Groesster Usenet-Comedian ever! <-

Thomas Heger

unread,
Apr 27, 2013, 11:45:51 PM4/27/13
to
Am 27.04.2013 21:44, schrieb Bernd Meier:
> Mit dem Einstieg in eine gesetzliche Frauenquote wird eine Politik
> befᅵrdert, die den Gleichheitsgrundsatz des Rechtsstaats aushebelt. Es
> droht ein Rᅵckfall in lᅵngst ᅵberwundenes Privilegiendenken
> ....
> Um jeden Preis sollte hier etwas "auf den Weg gebracht" werden. Frau von
> der Leyen hat vorgefᅵhrt, wie der Quotenstaat den Rechtsstaat aushebeln
> kann.
>
> http://www.welt.de/debatte/kommentare/article115668090/Perverse-Effekte-einer-gesetzlichen-Frauenquote.html
>

Die Frauenquote steht im Konflikt mit anderen Grundrechten: das sind
besonders die Rechte des Eigentᅵmers und das Verbot, jemanden wegen
seines Geschlechtes zu benachteiligen.

Nun meinen viele, daᅵ die Top-Positionen der groᅵen Unternehmen meist
von Mᅵnner gehalten werden, da die Frauen benachteiligt werden sollen.

Das ist natᅵrlich Schwachsinn, da ja auch Mᅵnner 'benachteiligt' werden
und auch Mᅵnnern der gewᅵnschte Posten vorenthalten wird, denn 'Chef'
(resp. Chefin) kᅵnnen natᅵrlich nur wenige sein. Aber wer?

Das mᅵᅵte eigentlich der Eigentᅵmer des Unternehmens entscheiden ->
Eigentumsrechte. In die greift jetzt die Frauenquote ein. Die Begrᅵndung
selbst ist unklar, da Weiblichkeit bei einem Chef nicht an sich ein
Vorteil ist.

Die Idee hinter der Quote ist ᅵhnlich wie die hinter der ethnischen oder
religiᅵsen Quote (die auch verboten sind). Nᅵmlich sollen danach die
'eigenen Kohorten' in Top-Positionen bugsiert werden, damit die dann
(als eine Art Gegenleistung) die eigene Postion stᅵrken. Damit meinen
die Feministinnen die Sache der Frauen zu stᅵrken, was aber Unsinn ist.

Schon die Idee einer Gegenleistung (fᅵr eine Befᅵrderung) an den eigen
Clan widerspricht erheblich wichtigen Prinzipien des Arbeitsrechts. Eine
Person, welche nicht loyal zu ihrem Arbeitgeber ist, sondern klandestine
Kontakte zu unbekannte Gruppen unterhᅵlt, mit dem Ziel deren Interessen
zu befᅵrdern, die sollte man ᅵberhaupt nicht beschᅵftigen, geschweige
denn als 'Chef'.

TH

Herbert Huber

unread,
Apr 28, 2013, 4:06:28 PM4/28/13
to
In article <klh9r8$c36$1...@news.datemas.de>,
Bernd Meier <ndkwink...@yahoo.de> wrote:

> Mit dem Einstieg in eine gesetzliche Frauenquote wird eine Politik
> befᅵrdert, die den Gleichheitsgrundsatz des Rechtsstaats aushebelt. Es
> droht ein Rᅵckfall in lᅵngst ᅵberwundenes Privilegiendenken
> ...
Dir kann man nicht mir Argumenten kommen: du ignorierst sie oder
kapierst sie nicht. Doch fᅵr die anderen Mitleser:

Der Gleichheitsgrundsatz des Rechtsstaats wird derzeit ohne Quote
ausgehebelt. Frauen haben nach dem Uni-Abschluss nicht die gleichen
Chancen wie Mᅵnner. Das kann mit allen mᅵglichen Zahlen belegen: Frauen
in Aufsichtsrᅵten, Vorstᅵnden, Management, akademischer Bereich,
Kliniken etc. Es werden immer die 'eigenen Kohorten' in Top-Positionen
bugsiert (um eine Formulierung eines Mitdiskutanten zu gebrauchen). Der
Aufsichtsrat A ist Vorstand bei B und bringt C in den Aufsichtsrat, der
wiederum A1 in den Vorstand usw.
Derzeit wird hauptsᅵchlich der eigene Clan bedient. Das widerspricht
wichtigen Prinzipien des Arbeitsrechts.
Auch in der Politik geht es nicht nach Kompetenz, sondern nach anderen
sachfremden Kritierien. Das sieht man deutlich an Merkel, Schrᅵder und
von der Leyen. Gute Frauen gibt es zuhauf (man siehe die Anzahl der
Uniabschlᅵsse mᅵnnl. / weibl.), aber ihnen wird kaum eine Chance gegeben.
Gute Leute gibt es auch zuhauf, aber in der Politik wird ihnen kaum eine
Chance gegeben. Man sollte statt der Frauenquote eine Kompetenzquote
einfᅵhren, z.B. mindestens 50% der Regierung sollten kompetent sein.
Viele Mᅵnner (und Frauen) hᅵtten weniger Chancen.

--
servus, tschau, bye
Herbert
http://www.gavagai.de
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