Lernniveau sinkt - Zuwanderung der letzten Jahre stellt Schulen vor Probleme

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Manfred

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Aug 8, 2022, 2:14:15 AMAug 8
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Von Josef Kraus

Das Lernniveau sinkt
Zuwanderung der letzten Jahre stellt Schulen vor Probleme

Das Problem mit der nicht gelingenden Integration von Migranten-
kindern ins deutsche Schulwesen wird immer größer. Doch es wird
tabuisiert. Die Schulpolitik kann nicht ausgleichen, was eine
nicht erst seit 2015 völlig naive, ungeregelte Zuwanderungs-
politik den Schulen – und allen Schülern – zumutet. (...)

Lassen wir Tabellen sprechen: https://1clickurls.com/d9Eh7Kk

Einige ergänzende Details:

* Der Anteil der Viertklässler mit Migrationshintergrund hat
von 2011 bis 2021 von 24,7 auf 38,3 Prozent zugenommen (+13,6).

* Zugenommen hat besonders auch der Anteil der 1. Generation
(also von Kindern, die im Ausland geboren wurden). Von 2,1
auf 10,7 Prozent (+8,6 Prozent).

* Die 1. Generation schneidet mit Abstand am schlechtesten ab:
mit Testwerten, die man aus Ländern wie der Türkei kennt.

* Halbwegs gehalten mit den Testergebnissen haben sich eigent-
lich nur die Viertklässler ohne Zuwanderungshintergrund (deren
Anteil von 75,3 Prozent im Jahr 2011 auf 61,7 Prozent im Jahr
2021 gefallen ist).

* Der Unterschied zwischen Schülern ohne Migrationshintergrund
und den Schülern der 1. Generation liegt bei der Testung 2021
je nach Testbereich zwischen 87 (Mathematik) und 145 Testpunkten
(Zuhören). Bei der Testung 2011 waren die Differenzen noch 65
(Mathematik) und 73 Punkte (Zuhören). Das sind zwei bis drei
Schuljahre Lernfortschritt bzw. Rückstand. Und:
Der Abstand wird größer.

* Wir könnten nicht erst seit den IQB-Studien ab 2011 wissen,
was Sache ist. Die IGLU-Studien bereits der 2000er Jahre haben
die Tendenzen überdeutlich aufgezeigt (IGLU = Internationale
Grundschul-Lese-Untersuchung). Geschehen ist nichts! Bei IGLU
2001 übrigens betrug im Testbereich Lesen die Differenz zwi-
schen Schülern ohne Zuwanderungsgeschichte und Schülern der
1. und 2. Generation Zuwanderer noch „nur“ 55 Punkte. Bei
der ISB-Studie 2021 sind es 103 Punkte.

Siehe dazu im Detail www.iqb.hu-berlin.de/bt/BT2021/Bericht/
(dort anklicken: „Präsentationsfolien zum Pressegespräch“). (...)

Diese Herausforderungen (vulgo: Zumutungen) werden wohl noch größer
werden, wenn man sich die Eckpunkte des „ersten Migrationspakts“
von Bundesinnenministerin Nancy Faeser vom 6. Juli 2022 anschaut.
Dort heißt es wörtlich:

„Um den Standort Deutschland für Fachkräfte aus Drittstaaten at-
traktiver zu machen, werden bewährte Regelungen aus dem Fachkräf-
teeinwanderungsgesetz entfristet. Der Familiennachzug zu dritt-
staatsangehörigen Fachkräften wird erleichtert, indem für nach-
ziehende Angehörige das Erfordernis eines Sprachnachweises entfällt.“

Das heißt: Die Kinder, die mitgebracht werden, müssen kein Wort
Deutsch können, aber sie müssen – siehe Schulpflichtgesetze
– eingeschult werden.

Den Damen und Herren der hohen Politik wird das wohl egal sein.
Denn ihre eigenen Kinder – so sie denn welche haben – schicken
sie bevorzugt an Schulen in privater Trägerschaft, die üblicher-
weise – und rein zufällig? – einen niedrigen Migrationsanteil
haben.
mehr:
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/schulen-absinkendes-lernniveau/

Meine Meinung:

"Deutschland schafft sich ab", in Zeitlupe gut, sichtbar für Alle.
Nach dem "Bürgergeld" für die ganze Welt, folgt "Abitur für Alle".

Diese Zahlen enttarnen den Einwanderungsmythos, dass die ungebi-
ldeten Migranten unserem Land irgend einen Vorteil bringen würden.

Das genaue Gegenteil ist der Fall. Die ungebildeten migrantischen
Eltern prägen ihre Sprösslinge mit den gleichen Gepflogenheiten
die sie selber mitbringen. Bildungsferne gehört dazu (und das
Geld gibt es vom Amt "Bürgergeld").

Das Gegenteil von Vorteil ist der Fall. Unfassbare Kosten für
die Deutschen- und im oben geschilderten Schulbetrieb sorgen
die Lernschwächen migrantischen Kinder dafür, dass das Schul-
Niveau in Deutschland auf „unterirdisch“ gestellt wird.

Zum Schaden der gut deutsch sprechenden und entsprechend in-
teressierten Schüler. Vom Mobbing, den Steinzeitvorstellungen
und der Intoleranz "gläubiger" Gruppen, die leistungswillige
Schüler "Ungläubige" *) drangsalieren, ganz zu schweigen.


*)
"Sunnitischer Islamunterricht an deutschen Schulen"
https://www.youtube.com/watch?v=TxKVQgWm5U0
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