eku.pilz schrieb am 24.04.2021:
> Frank Bügel schrieb am 24.04.2021 um 13:24:
(...)
>> Die US-Ostküste, die selbst ihr Schärflein zur Judenvernichtung
>> beitrug, um im Nachhinein diesen Massenmord zu instrumentalisieren und
>> eine profane Diesseits-Religion namens "Holocaust" für den "Westen"
>> daraus machte, ist ohnehin ein Ausbund an moralischer Verkommen- und
>> Verlogenheit. Alleine deren Opfer-Rassismus ist zum Kotzen.
>>
>> Dass du es offenbar gut findest, wenn wer an dieser Diesseitsreligion
>> "Holocaust" Zweifel äußert, vor Gericht gestellt wird, zeigt nur,
>> welches Unterdrückungssystem du persönlich bevorzugst: das jüdisch
>> inspirierte Unterdrückungssystem im angeblich "Freien Westen".
>
> Hallo Frank,
>
> leider ist das unserem User Freddy nicht bewusst, der macht das nicht
> absichtlich. Typisch für Gehirngewaschene, und fühlen sich dabei noch
> voll im Recht.
Ich weiß auch nicht, woran es bei ihnen gedanklich hakt. Mit ein wenig
Überlegung und Wissen aus koscheren Quellen ließe sich dieser
"westliche Bewußtseins-Schaden" ja durchaus beheben. Aber viele
Deutsche wollen heutzutage halt "die besseren Juden" sein, die "Welt
retten" usw..
> Im übrigen stimme ich dir voll zu.
Es war der damalige Oberste Richter am US-Gericht, Louis Brandeis, der
entschied, daß die USA 1917 auf der Seite von GB gegen das Deutsche
Reich in den Krieg ziehen.
"... Brandeis explained to him why he and his Zionist friends had
turned a deaf ear to the promises and cajolery of German propaganda.
Brandeis said that "under German control the (Zionist) idea could never
be realised and that under English control their idea could be
realised". ..." (Josef Fraenkel, Louis D. Brandeis 1856-1941: Patriot,
Judge, and Zionist) im Online-Archiv:
http://tinyurl.com/opovgkl (World
Zionist Organisation)
Sehr schön kannst du die damaligen Beweggründe der religiösen Zionisten
in einem "Erklärungsschreiben" nachlesen, leider ebenso nur in
englischer Sprache.
http://www.heraldmag.org/archives/1929_9.htm
Die Deutschen sollen ja diesbezüglich dumm gehalten werden und
sich besser ganz und gar 'auf die NS-Judenvernichtung konzentrieren'.
> Darüber hinaus liegen mir endlich die gedruckten Beweise für die
> Machart/Grundlage dieser Holokaustreligion vor.
Hitler drohte der US-Ostküste im Januar 1939 nicht grundlos die
Vernichtung der europäischen Judenheit an. Sie tat ja wieder einmal
alles, um erneut die USA in einen Krieg mit dem Deutschen Reich zu
treiben.
"... Die Alliierten wollten ihrerseits weder Hitlers Zwangsauswanderung
der Juden bis Herbst 1940, noch seine "Neuregelung" Europas, verbunden
etwa mit der Evakuierung der Juden nach Madagaskar, akzeptieren. ...
Tatsächlich hat Hitler immer behauptet, daß der Krieg "jüdisch" sei,
und *als er diesen nicht mehr lokal begrenzt halten konnte* und er zu
einem Weltkrieg geworden war, hat er seine "Prophezeiung" vom 30.
Januar 1939 vor dem Reichstag, der zufolge ein neuer Weltkrieg diesmal
die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa bedeuten würde, begonnen
wahr zu machen..." (der israelische Historiker Shlomo Aronson:
"Theresienstadt im Spiegel amerikanischer Dokumentation")
http://tinyurl.com/dygr2xa (Internet-Archiv, es dauert ggf. ein wenig,
bis sich der Link öffnet)
> Hitler war klüger als bisher angenommen und überhaupt kein
> Rassenfanatiker!
Hitler äußerte in der Wolfsschanze, daß "der Jude weg muß", weil es
sonst keinen Frieden geben könne. "Er hetzt am meisten überall." Das
tat er in den USA ja schon lange vor Kriegsausbruch.
Aufbau vom *15. April 1939*, S. 1
Zur Lage: Schach im Mittelmeer
"... It's up to Hitler now, noch immer bestimmt er das Gesetz des
Handelns. Und er ist so im Vorteil, wenn er klug ist. Er wäre es, wenn
er *den Krieg ohne Kriegserklärung* noch lange hinzöge." ("observer"
alias Manfred George, Chefredakteur)
http://archive.org/stream/aufbau1519341939germ#page/n354/mode/1up
1942 begründete Hitler im Führerhauptquartier bei Rastenburg in
Ostpreußen sein Vorgehen gegen die europäischen Juden wie folgt:
"Der Jude muß aus Europa heraus. Wir kriegen sonst keine europäische
Verständigung. Er hetzt am meisten überall. ... Ich sage nur, er muß
weg. Wenn er dabei kaputtgeht, da kann ich nicht helfen. Ich sehe nur
eines: die absolute Ausrottung, wenn sie nicht freiwillig gehen. Warum
soll ich einen Juden mit anderen Augen ansehen als einen russischen
Gefangenen? Im Gefangenenlager sterben viele, weil wir durch die Juden
in diese Lage hineingetrieben sind. Aber was kann ich denn dafür? Warum
haben die Juden denn den Krieg angezettelt?
Dann mag es wieder drei-, vierhundert Jahre dauern, bis die Juden in
Europa erneut einziehen. Zunächst als Händler, dann lassen sie sich
nieder, um ihre Mitwelt zu begaunern. ..." (Adolf Hitler am 25.01.1942,
zit. in Werner Jochmann: "Adolf Hitler: Monologe im
Führerhauptquartier", S. 229)
https://de.scribd.com/doc/249130699/Adolf-Hitler-Monologe-im-Fuehrerhauptquartier-1941-1944-pdf
Aufbau vom 2. Oktober 1942
Zur Lage: Hitler, Papst und Frieden
Eines ist sicher: Hitlers Berechnungen, soweit sie sich auf den
kommenden Winter beziehen, sind längst über den Haufen geworfen. Es ist
ein offenes Geheimnis, dass er damit gerechnet hatte, die Besetzung des
strategischen Platzes Stalingrad und des Kaukasus bis Ende September zu
vollenden und dann eine große Friedensoffensive zu starten. Beides ist
vereitelt worden. ... Dass Hitler überhaupt heute daran glaubt, er
könne mit irgend einer Friedensoffensive Erfolg haben, ist natürlich
ausgeschlossen. ("Aufbau" (jüdische Exilantenzeitung in New York) vom
2. Oktober 1942, S. 2)
http://archive.org/stream/aufbau81942germ#page/n638/mode/1up
Damals waren die Kriegsgegner wenigstens noch ehrlich. Heute ist das
alles im Sinn und Interesse der US-Ostküste bis zur Unkenntlichkeit
verdreht und verbogen worden. Eine einzige antideutsche Lüge. Und
dieser "Fred" glaubt halt ganz fest daran. Vielleicht hat er ja auch
nur Angst, "ein schlechtes Wort über die Juden" zu schreiben.
Frank
--
"Auffallend ist an den Deutschen, daß den wenigsten bei der sogenannten
»Aufarbeitung der Geschichte« nicht schlecht wird." (Reinhard Jellen:
Über die Deutschen, Junge Welt vom 16.04.2005)