Am 07.04.2021 um 20:29 schrieb Fred:
> Ursula von der Leyen victime d'un incident protocolaire en
> pleine réunion avec Erdogan
>
https://www.youtube.com/watch?v=IUvjqXJE6VE
>
> :-)
>
> Würde Ursula von der Leyen, so wie Vorsitzende Genossin Angela
> Merkel, Erdogan wegen seiner 900 km langen DDR-Grenzmauer an-
> himmeln wie einst ihren Erich- und mit vielen Milliarden
> für seine Erdöl-Raubzüge im Irak, Syrien und Griechenland
> beschenken, dann dürfte auch von der Leyen, so wie die FDJ-
> Leitungssekretärin (Vorsitzende) Merkel an seiner Seite sitzen.
Nachtrag.
Erdogan ist nur konsequent. Gestern die Frauenrechte abgeschafft,
heute das. Und diese EU-Kasperl blamieren sich, _wo es nur geht_.
_Hauptsache in Deutschland wird gegendert_. In patriarchalischen
muslimischen Ländern, wo gerade aus dem Frauenschutzprogramm
ausgestiegen wurde- und in Deutschlands riesigen türkisch-
arabischen Parallelgesellschaften *) ist der Respekt vor
Frauen Nebensache.
Frau vdL hätte die Runde sofort verlassen müssen.
Aber Rückgrat fehlt deutschen Politikern.
*)
Zitiere:
„Nach meiner Erhebung hatten immer über 90 Prozent der intubierten,
schwerst kranken Patienten einen Migrationshintergrund. Wir haben
uns intern darauf geeinigt, dass wir solche Kranke als „Patienten
mit Kommunikationsbarriere“ bezeichnen wollen“, soll der Chef
der Lungenklinik im Bethanien-Krankenhaus Moers, Thomas
Voshaar erklärt haben.
Für Wieler soll diese Erkenntnis nicht neu gewesen sein. Vielmehr
habe er bereits versucht, dieses Thema an die Politik um Bundes-
gesundheitsminister Jens Spahn zu tragen. „Ich habe das genauso
gehört. Aber es ist ein Tabu. Ich habe versucht, auf bestimmte
Menschen zuzugehen. Wir müssen über Imame auf diese Religions.
gruppe eingehen. Das Ganze hat für Berlin riesige Auswirkungen.
Das ist ein echtes Problem.“
Der RKI-Chef schlug vor, das heikle Thema über Sozialarbeit in
die Moscheen und „Parallelgesellschaften mitten in unserem Land“
zu tragen. Da käme man allerdings nicht rein. „Diese Gruppe be-
steht aus vier Millionen Menschen in Deutschland. Das entspricht
einem Anteil von 4,8 Prozent. Auf den Intensivstationen liegen
aber deutlich über 50 Prozent aus dieser Gruppe.“
Warum das Thema von der Politik nicht aufgegriffen wird, ist un-
klar. Die Bild spekuliert, innerhalb der Bundesregierung wolle
das Thema niemand aufgreifen, weil man sich vor einer Rassismus-
Debatte fürchte. Diesen Eindruck hat offenbar auch Voshaar.
„Alle die ich gesprochen habe, bis zu Herrn Spahn, haben
gesagt: OGottoGottoGott.“ Diese Äußerung habe er noch
während der Schalte mit den Chefärzten getätigt.“ (...)
mehr hier:
https://www.merkur.de/welt/coronavirus-deutschland-rki-wieler-chef-tabu-jens-spahn-rassismus-intensivpatienten-migration-90226003.html