Senegalese Mohammed D - Der verschleierte Völkermord

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Manfred

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Aug 10, 2022, 1:08:10 PMAug 10
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"Senegalese Mohammed D" ...

Sogar mitten in Afrika, im Senegal (94% Moslems), dominiert der Islam!

Hatten offenbar alle männlichen Afrikaner Angst von den Arabern
als "Ungläubige" versklavt und _kastriert_ zu werden:

----
1300 Jahre islamische Sklaverei in Afrika

Der senegalesische Anthropologe Tidiane N’Diaye:

„Die Araber und die nordafrikanischen Muslime waren Rassisten.
Sie verachteten die Schwarzen. Deshalb wollten sie nicht, daß
sie in ihren Ländern Kindern zeugten. Wer von den Schwarzafri-
kanern auf den Sklavenmärkten ankommt, wird kastriert. Nur
einer von fünf überlebte diese gefährliche Operation.”

Die Versklavung geschah übrigens im Namen Allahs.

Tidiane N’Diaye:

„Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte
der Menschheit. Er währte 1.300 Jahre und hatte viel mehr Opfer
als der Sklavenhandel (der Europäer) nach Amerika, der 400 Jahre
dauerte. Der Koran hat die Sklaverei niemals unterbunden. Im Ge-
genteil, es gibt viele Stellen im Koran, die die Versklavung von
Nichtmuslimen empfehlen. (Sure 23:1-6 – Sure 4:36 – Sure 16:71
und Sure 70:30) Und im Gegensatz zur Ächtung der Sklaverei im
Europa der Aufklärung, gab es nie auch nur einen arabischen
Intellektuellen, der sich je für die Sache der Schwarzen
eingesetzt hat.”

Anläßlich der Buchvorstellung {Tidiane N’Diaye: „Der verschleierte
Völkermord – Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels”.
Rowohlt, 256 Seiten, Euro 19,95, ISBN: 978-3-498-04690-3}
zeigte Aspekte im Mai 2010 folgenden Film:

http://livingscoop.com/v/1497/
Video: Die Sklaverei ist ein fester Bestandteil des Islam (05:41)
mehr:
https://koptisch.wordpress.com/2011/05/25/1300-jahre-islamische-sklaverei-in-afrika-2/

Lensenswert:
Der verschleierte Völkermord
Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels in Afrika
https://www.amazon.de/verschleierte-V%C3%B6lkermord-Geschichte-muslimischen-Sklavenhandels/dp/349804690X

Nomen Nescio

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Aug 10, 2022, 6:43:27 PMAug 10
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Manfred schrieb:
>"Senegalese Mohammed D" ...

> Deshalb wollten sie nicht, daß
> sie in ihren Ländern Kindern zeugten. Wer von den Schwarzafri-
> kanern auf den Sklavenmärkten ankommt, wird kastriert. Nur
> einer von fünf überlebte diese gefährliche Operation.”

Nachdem wir heutzutage diesen Eingriff gefahrlos durchführen können ...
... und bei Überbevölkerung in den Ursprungsländern von 'verschleiertem'
Völkermord einzig an der infiltrierten Gesellschaft auszugehen ist ...

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