kennt sich hier jemand aus mit der Wirksamkeit von Psychtherapien bei
Magers�chtigen (M�dchen ab 12 Jahren)-
ich habe im Netz dies hier gefunden:>
http://idw-online.de/pages/de/news326811
das w�re ein ganz neuer Ansatz in der Behandlung - Erfahrungen damit?
Lieben Gruss Lisa
Interessant auch die Zwillingsforschung - eineiige Zwilling bekommen
beide Magersucht mit einer Wahrscheinlichkeit von 50-80 % h�ufiger als
zweieige - damit war f�r mich das Thema Gene deutlich in den Vordergrund
ger�ckt.
> Wo ist denn da der "ganz neue Ansatz in der Behandlung"???
>
> Da wird gesagt:
> "Die Ergebnisse der Studie tragen ma�geblich zu einem besseren
> Verst�ndnis der Magersucht bei. Vor allem machen sie deutlich, dass
> neurobiologische Faktoren beteiligt sind und das Erkrankungsbild
> aufrechterhalten. Da sich psychische und neurobiologische Faktoren
> wechselseitig beeinflussen k�nnen, ergeben sich f�r die Anorexie neue
> Therapieans�tze."
>
> Sooooooo??? Welche denn????
>
> "Wir haben ein Behandlungsprogramm f�r Magersuchtpatientinnen
> entwickelt, das gezielt den flexiblen Wechsel von Verhaltensantworten
> trainiert", so Dr. Friederich. Die Wissenschaftler hoffen dadurch den
> Erfolg der psychotherapeutischen Behandlung verbessern zu k�nnen. Zur
> Erfolgskontrolle k�nnte die MRT- Untersuchung des Gehirns einen Beitrag
> leisten."
Wie sind Deine Erfahrungen mit Behandlung, was Dein Favorit?
Lieben Gruss Lisa
>Hallo Franz,
>f�r mich als Laie ist es etwas "Neues" da bislang immer mit der Familie
>bzw. mit der Mutter ...als �bel... argumentiert wird.
>
>Interessant auch die Zwillingsforschung - eineiige Zwilling bekommen
>beide Magersucht mit einer Wahrscheinlichkeit von 50-80 % h�ufiger als
>zweieige - damit war f�r mich das Thema Gene deutlich in den Vordergrund
>ger�ckt.
Die Perspekitve zu verbreitern ist sicher sinnvoll. Man muss dabei im
Auge behalten, dass Ursachenforschung und Therapie zwei verschiedene
Paar Schuhe sind.
Was die Genetik/Zwillingssache angeht, spannend ist ja eigentlich,
dass sogar im Fall identischer Zwillinge, die ja nicht nur dasselbe
Erbgut teilen, sondern meist auch dieselbe Umgebung beim Aufwachsen
und dieselbe Erziehung, h�ufig trotzdem *nicht* gleichzeitig bei
beiden dieselbe St�rung auftritt.
Genetische Dispositionen m�gen ein relevanter Faktor bei der
Krankheitsentstehung sein, der rasante Anstieg der Esst�rungsraten
in den letzten Jahren ist aber wohl kaum auf die Genetik
zur�ckzuf�hren, so sehr hat sich unser Erbgut in der kurzen Zeit nicht
ver�ndert.
Viele Gr��e
Michael
> Genetische Dispositionen m�gen ein relevanter Faktor bei der
> Krankheitsentstehung sein, der rasante Anstieg der Esst�rungsraten
> in den letzten Jahren ist aber wohl kaum auf die Genetik
> zur�ckzuf�hren, so sehr hat sich unser Erbgut in der kurzen Zeit nicht
> ver�ndert.
danke f�r Deine verst�ndnisvolle Antwort -
hier noch :
http://www.innovations-report.de/html/berichte/medizin_gesundheit/bericht-11911.html
Gruss Lisa Brill
Man darf sich selbst nicht schaden, sondern muss sich selbst lieben,
wenn man sich selbst nicht liebt, wer soll einem dann lieben bzw. was
nutzt einem die Liebe anderer wenn man sich selbst hasst ...
Also entweder man liebt sich selbst oder es wird nichts!
Man muss erkennen und einsehen was f�r einem funktioniert und was nicht.
Und dann die unheilsame Gewohnheit durch heilsame Handlungen �berwinden.