wir (Dipl.-Psych. Tanja Bresner, Dipl.-Psych. Annemone Seidel &
Priv.-Doz. Dr. Jan Eichstaedt, Dipl.-Psych., Institut f�r Psychologie,
Universit�t Leipzig) f�hren gerade ein Online-Experiment durch. Wir
suchen daf�r TeilnehmerInnen und w�rden uns sehr freuen, wenn uns einige
Gruppenmitglieder mit ihrer Beteiligung unterst�tzen w�rden.
Gegenstand der Untersuchung ist der Zusammenhang zwischen Gef�hlen und
Textverst�ndnis.
Die Datenerhebung kann bis zu 90 Minuten dauern. Sie dient rein
wissenschaftlichen, nicht-kommerziellen Zwecken. Selbstverst�ndlich
haben wir vollst�ndige Anonymit�t gew�hrleistet. Auf Wunsch geben wir
Teilnehmern im Anschluss an die Untersuchung gerne eine R�ckmeldung
�ber ihre Ergebnisse. Dies kann ebenfalls anonym erfolgen.
F�r Fragen zur Studie stehen wir allen nat�rlich gerne zur Verf�gung!
Um die Studie aufzurufen, �ffnen Sie bitte folgenden Link:
http://www.psychologicalResearch.net/studie274.html
Vielen Dank im Voraus und beste Gr��e,
Tanja Bresner, Annemone Seidel und Jan Eichstaedt
(Dipl.-Psych. Tanja Bresner, Dipl.-Psych. Annemone Seidel &
Priv.-Doz. Dr. Jan Eichstaedt, Dipl.-Psych., Institut f�r Psychologie,
Universit�t Leipzig)
sehen nicht so aus, als wenn die umsonst arbeiten.
Die bekommen Geld daf�
Einf�hlungsverm�gen hin /her, mir STUNDENLANG negative Selbstsuggestionen
einzureden, daf�r bin ich mir (f�r lau erst recht, wie schon gesagt) zu
schade. Das ist ja fast schon Folter, dieses Java-Script.
chris
"Uns ist wichtig, dass unsere Studie f�r niemanden negative Folgen hat."
F�r mich ist die negative Folge: �rger �ber diese Zumutung sich stundenlang
negative Dinge einreden zu sollen und sich dann noch dahinein versetzten zu
sollen. Das hat nat�rlich negative (emotionale) Folgen (Spass machtes
garantiert nicht).
Trotzdem dachte ich zuerst: Ziehs mal durch- aber nee, danke
>Einf�hlungsverm�gen hin /her, mir STUNDENLANG negative Selbstsuggestionen
>einzureden,
Bei meinem Versuchsdurchgang waren es positive Autosuggestionen,
aber auch das wird nach einer Weile qu�lend langweilig.
Gru�
Michael
Vielleicht ist das Ziel zu wissen, wieviele Idioten da mitmachen?
Mir wurde in einer Klinik 6 Wochen lang 2 mal täglich Blut abgenommen
( also 84 mal ), und
das ausschließlich für ein medizinisches Experiment.
Welche Vergütung kann ich da gerichtlich einfordern ?
( Sonst verkaufe ich den Ärzten mein Spielzeugauto ( Jaguar ! ) für
90.000 Euro ! )
PS: Meine Mutter spendete daraufhin als Ärztefan beim BRK gleich 100
mal Blut.
Letzteres ja, aber Du mu�t gesegnet sein, was positives zu empfinden
bei(sinngem��): "Keiner mag mich. Ich f�hle mich abgekapselt. Ich muss das
machen um die tiefen Gr�benzu �berwinden. Ich gen�ge nicht. Es gibt eine
tiefen Schlucht zw. mir und meiner Familie. Ich habe keine wirklich tiefe
Beziehung zu XXX, freunden Familie, Menschen. Ich bin einsam."
...denk...
...............Ach so du hattest ganz andere Aussagen, etwa genau das
Gegenteil? Gl�ckspilz.......Die negativen find ich namlich wirklich
bedenklich und auch sch�dlich, ohne Zweifel, das bringt einen "mies drauf",
wenn man die negativen erwischt und sich das Stundenlang einredet, und die
sind ausnahmlos negativ in s.o. Sinne.
>Vielleicht ist ja gerade Deine Reaktion das gew�nschte Me�ergebnis?
Ja hab ich auch gedacht, einerseits hab ich gedacht, das ist ganz bestimmt
so -denn wie sollen Daten von gelangweilten Abgestossenen denn bewertet
werden, wenn die fr�her oder sp�ter eh ganz abschalten mein ich.
Das w�re aber auch gemein. Dann �rgere ich mich nochmehr: ihr Idioten, ihr
Arsc*l* (an die Testerfinder), raubt mir meine Kostbare Zeit mit euren
L�gen.
D.h. ich nehme an, dass damit tats�chlich zeitliche Faktoren als Daten
gesammelt werden, dass es darauf ankommt.
Meine Email werdense ja wohl nicht lesen, das w�re ja dan eine ausgepr�gt
qualitative Analyse.
M�cht mal wissen ob �berhaupt einer die Sache durchgezogen hat bzw. wie
lange, der/diejenige k�nnte ja mal posten was noch so kommt.
chris
Das Rote Kreuz sammelt Spenden mit Haust�rbesuchen und beauftragt damit
Fremdnternehemen die in original Rot Kreuz-Uniform an der Haust�r auftreten,
und sich mit einem Ausweis als DRK ausweisen. Das Unternehmen darf exakt
30% der Spenden behalten und finanziert sich so.
wirkich genauso wahr, f�r mich ist das schon fast ne kriminelle
Organisation, fragt man sich bloss wo die ganze Kohle bleibt, ich glaub ich
wills gar nicht wissen......
chris
>...............Ach so du hattest ganz andere Aussagen, etwa genau das
>Gegenteil? Gl�ckspilz.......
Naja, wenn da kommt: "Ich ziehe Befriedigung daraus, eine Teilaufgabe
gel�st zu haben. Ich setze mir Ziele und erreiche sie. Ich erreiche
noch mehr, als ich mir vorgenommen habe. Ich �betreffe meine Ziele.
Ich leiste Herausragendes. Ich kann meine hervorragende Inspiration in
gro�artige Leistungen umsetzen" usw. usf., wird's irgendwann dumm
und fade, mal abgesehen davon, dass das geforderte "Hineinversetzen"
jedesmal Konzentration erfordert.
>Die negativen find ich namlich wirklich
>bedenklich und auch sch�dlich, ohne Zweifel, das bringt einen "mies drauf",
>wenn man die negativen erwischt und sich das Stundenlang einredet, und die
>sind ausnahmlos negativ in s.o. Sinne.
In US-Studien, die ich hin und wieder mitmache, l�uft das nie so
bedenkenlos, da warnen sie zumindest vor und raten auch, was man tun
soll, wenn man sich schlechter f�hlt.
>M�cht mal wissen ob �berhaupt einer die Sache durchgezogen hat bzw. wie
>lange, der/diejenige k�nnte ja mal posten was noch so kommt.
Danach kommen in einem durchlaufenden Buchstabensalat dargebotene
W�rter, die man erkennen, eintippen und daraufhin bewerten soll, ob
man die beschriebenen Sachverhalte selbst anstrebt oder ob andere
als man selbst sie anstreben. Sowas wie "Gemeinschaft", "Goldbarren",
"F�hrung" etc. Sollen insgesamt 75 an der Zahl sein, nach ca. 10 habe
ich's aufgegeben, nach dem ersten Teil hatte ich auf diese n�chste
Zumutung keine Lust mehr.
Viele Gr��e
Michael
>Welche Verg�tung kann ich da gerichtlich einfordern ?
Wieso, hast Du keine Einverst�ndniserkl�rung unterschrieben, in der
das geregelt wurde?
Gru�
Michael