Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Die pi-Wirkung oder Die Entstehung der Welt

11 views
Skip to first unread message

Ron.H.

unread,
Aug 20, 2015, 11:02:28 AM8/20/15
to
Allgemein ist die Zahl pi und deren mathematisch-geometrische Funktion
seit der Schulzeit bekannt.

Folglich ist auch der Zusammenhang zu Kreisen, Rädern und Rundkörpern
bekannt.

Weniger bekannt ist die substantielle Bedeutung der pi-Funktion für die
Physik der Welt:

Übersehen wird dabei, dass die pi-Funktion die Grundlage des Planckschen
Wirkungsquantum (h), und ebenso der Wellenfunktion bildet, was bedeutet,
dass es KEINERLEI Gebiet in der Naturwissenschaft gibt, welches nicht
auf der Grundlage der pi-Funktion beruht.

Alle Wellenbildungen, egal ob von Licht, als Radiowelle, als beliebige
Strahlung oder in Wasser beruhen damit auf der pi-Funktion.

Schaut man noch genauer, beruhen auch alle Bildungen sogenannter Materie
ebenso auf der pi-Funktion, was bei der Quantenphysik leicht erkennbar
ist, siehe u.a. wieder das Plancksche Wirkungsquantum (h), aber, noch
leichter verständlich:

Alle Atome erhalten ihr Volumen durch die sie umlaufenden Elektronen,
deren Umläufe wiederum vollständig auf der pi-Funktion beruhen.

Somit sind auch alle Atomabstände durch die pi-Funktion bedingt, und
somit ist diese Funktion auch die Grundlage jeder Art von
Raumerscheinung, allgemein als Raumbildung angesehen.

Ohne die pi-Funktion ist somit auch kein Raum erklärbar, und umgekehrt:
sogenannter Raum entsteht erst dadurch, dass die pi-Funktion erst eine
Räumlichkeit ermöglicht, indem sie z.B. Elektronen auf Abstand hält zu
ihrem Atomkern.

Zugleich ermöglicht die Wellenfunktion, also die auf pi beruhende
Wellenbildung an h-Objekten, dass es zwischen sogenannten materiellen
Objekten (Materie) Austauschwirkungen gibt, die man u.a. als
elektromagnetische Wirkungen kennt, woraus z.B. Licht hervorgeht, aber
ebenso Magnetismus oder jede Art von Strahlung.


Ebenso beruht auch die sogenannte Schwerkraft auf der pi-Funktion, was
wegen der multivektoriellen pi-Wirkung um einen Mittelpunkt herum leicht
erkennbar ist, was aber ebenso für alle Wellenbildungen gilt, die ebenso
immer von einen Zentralpunkt ausgehen.


Wenn also folglich alle erkennbaren Weltobjekte auf der pi-Funktion
beruhen, dann hat diese Funktion aber nicht mehr den Status einer
Funktion alleine, sondern besitzt die reale Funktion einer WIRKUNG.


Wenn also eine derart zentrale Funktion, wie die pi-Funktion,
universelle Grundlage aller Weltbildung, also von Materie, Wellen,
Licht, Raum, Schwerkraft usw. ist, dann hat diese Funktion die Bedeutung
einer Wirkung.


Es gibt also nicht nur die geometrisch hergeleitete pi-Funktion, sondern
es ergibt sich daraus, dass pi eine der zentralen Entstehungswirkungen
der Welt ist.


Eine Reduzierung der pi-Wirkung auf eine Zahl (pi), ist also nur eine
äußerst beschränkte Sicht auf die elementaren Auswirkungen dieser
Naturwirkung pi.


Ein paar Erläuterungen zur pi-Wirkung auf die reale Welt:


A. Alle Winkel, also das, was sich in der Natur zeigt als Ecke, Kante
o.ä., und damit auch als Grundlage aller Körperformen, beruht
grundsätzlich auf der pi-Funktion.

Winkel haben ihre Ursache grundsätzlich in der pi-Wirkung, was an jeder
geometrischen Dreiecksbildung leicht erkennbar ist, da die Winkelsumme
jedes Dreiecks immer 180° ergibt, und ebenso die Winkelsumme jedes
Vierecks 360° (ein Viereck beruht auf zwei Dreiecken).

Siehe dazu auch:
https://de.wikipedia.org/wiki/Winkelsumme

Eine Winkelsumme eines Objektes (z.B. Fünfeck) über 360° hinaus ist also
nur möglich, weil die Anzahl der Dreiecksobjekte, die das Gesamtobjekt
bilden, den Raumwinkel des aus der Wellenfunktion (360°) hervorgehenden
3-D-Raumes überschreiten.



B. Kreise und Vierecke sind geometrisch und mechanisch grundsätzlich
gegenseitig überführbar über die pi-Funktion, was geometrisch praktisch
leicht mit Geodreieck, zwei Stäben und einem Stift gezeigt werden kann.

Somit ist mit A. und B. der grundlegende Beweis erbracht, dass auch

!!!!! ALLE !!!!!

eckigen, kantigen oder winkligen Objekte grundsätzlich auf der
pi-Funktion beruhen, was auch damit wieder zeigt, dass pi eine
grundsätzliche Entstehungswirkung auf alle Objekte der Welt ist, also
eine absolute Wirkung darstellt.



C. Die Planckschen Formeln zeigen, genauso wie auch alle anderen Formeln
der Physik, dass sich alle Verhältnisse, Zustände, Bezüge, Materien usw.
beschreiben lassen durch Konstanten, die in LOGISCHEN Bezügen zueinander
stehen.

pi ist eine Wirkung, also eine Konstantenwirkung, siehe oben.

Weltanschaulich, also innerweltlich gesehen, aber auch eine Funktion
(U = d * pi).

Aus dieser Funktion, also U / d lässt sich die ZAHL pi herleiten, woraus
auch deutlich wird, dass die Zahl pi mit der Funktion und der Wirkung
nur soviel zu tun hat, dass sich daraus eine numerische Konstantenzahl
erstellen lässt.


Da pi eine absolut zentrale Konstante darstellt, weil sie ALLE
physikalischen Bezüge mitbestimmt, gehört sie neben den weiteren
primären Konstanten, wie h, G, c usw. zu den weltbildenden Konstanten,
wobei natürlich nicht die Zahl solche Weltbildung ermöglicht, da doch
die Zahl nur die mathematisch numerische Konsequenz ist aus ihrer
primären Konstantenwirkung.

Folglich gilt das Selbe auch für alle anderen Konstanten, die sich zwar
auch in einer Zahl ausdrücken lassen, aber real auf Wirkungen beruhen
und hinweisen, die die Welt erst erstellt, geschaffen, gebildet haben
(siehe auch dazu die Planckeinheiten).



D. Alle physikalischen Formeln beschreiben und nutzen letztlich zwei
Wirkungsgruppen:

1. der Wirkungsgruppe der natürlichen Konstanten, die als symbolische
Operanden auftreten.

2. der Wirkungsgruppe der natürlichen LOGISCHEN Bezüge, die als
symbolische Operatoren auftritt,


Die Mathematik symbolisiert also nur das, was in der Welt real als
Wirkung wirksam ist, und zwar werden die Logischen Bezüge in der Welt
durch symbolische Operatoren dargestellt (/ * - + usw.) und die
konstantischen Bezüge werden als Operanden symbolisiert.

Somit lassen sich alle in der Physik und Mathematik verwendeten
Operanden letztlich auf Konstantenwirkungen reduzieren.

Ebenso lassen sich alle Operatorfunktionen auf NATÜRLICHE Logische
Wirkungen an Konstantenwirkungen in der Welt reduzieren.


Somit stellt jede Art von mathematischem Operand, egal ob pi oder N
(Drehzahl) oder m (Masse) oder Schraube immer nur ein Makroobjekt
bestehend aus einer Anzahl einzelner Konstantenwirkungen dar.



E. Für die Logische Wirkung bedeutet das, dass alle konstantischen
Objekte Grundsätzlich der Logischen Wirkung unterliegen.

In der Praxis bedeutet das, dass z.B. die newtonschen Schwerkraftgesetze
nur unter der Bedingung gelten, dass ein Planet einen Makrokörper
bildet, deren beinhaltete einzelnen Konstantenwirkungen einen
empirischen Mittelpunkt bilden, für den dann empirisch die angewendete
Logische Wirkung gilt.


Um also korrekte Aussagen machen zu können an realen Objekten, wie
Sonnen, Planeten, Moleküle usw., muss also jede Formel, die für
Masseschwerpunkte gilt, tatsächlich auf ihre Anwendbarkeit geprüft
werden, wenn ein reales Objekt eben nicht rund ist, oder aus gemischten
Elementen besteht, die somit den Schwerpunkt verlagern können.



F. Für den Lebensalltag ergeben sich umfassende Konsequenzen aus dem
Erkennen der für die Welt elementaren pi-Wirkung.

Aus pi-Wirkung entsteht dann eine weltlich energetisch wahrnehmbare
Wirkung, wenn die pi-Wirkung gekoppelt ist an eine energetische
Grundwirkung, wie z.B. an h, dem Planckschen Wirkungsquantum, was u.a.
in den Planckeinheiten beschrieben ist.

E = h * f

wobei f die Kreisfrequenz darstellt, also mit welchem energetischen
Impuls ein h-Objekt in einer pi-bedingten Wellenfunktion angeregt ist,
siehe dazu auch Photon und Wellenfunktion.

Ohne die pi-Wirkung ist h nur eine absolut nichträumliche Wirkung ohne
jeden energetischen Bezug.

Erst die pi-Wirkung lässt aus einem puren Energiequantum (h) eine
räumlich weltliche multivektorielle Wirkung entstehen, die erst dann für
eine genauso pi-bedingte Umgebung wahrnehmbar wird.

Oder anderes herum: eine weltliches pi-bedingtes Objekt, wie z.B. jede
Materieform, ist auch nur durch pi-bedingte Objekte wahrnehmbar.

Genau daraus entsteht folglich überhaupt erst der Eindruck von Welt, da
erst die pi-Bedingung einen räumlich energetischen wechselseitigen Bezug
ermöglicht, und somit erst eine für alle Weltobjekte gegenseitig
erfassbare Welt entsteht.



G. Alle alten Philosophien, aus denen letztlich auch alle Religionen
hervorgegangen sind, gehen von einer Welt "unterhalb" oder "außerhalb"
dieser real erfassbaren Welt aus, zumal die erfassbare Welt nicht
wirklich real erfassbar ist, weshalb zu aller Deutung jedes Objektes
grundsätzlich Empirie zu Hilfe genommen werden muss, wie die Physik
(Versuche) umfassend zeigt.

Ein immer nur äußerlich erfassbarer Eindruck eines Objektes sagt niemals
etwas darüber aus, wie es in seinem inneren aussieht, und erst recht
nicht, aus was es real innen besteht, weshalb es eben Mikroskope, CERN
usw. gibt.

Somit beruht auch alle Physik grundsätzlich auf Empirie, da kein Objekt
eine wirklich reale Form oder Art besitzt, und jede Eigenschaft oder
Form sich immer weiter "aufquantelt" bis zu seiner konstantischen (h)
und zu seiner logischen Grundform (Logische Wirkung).

D.h., die reale Welt ist also niemals direkt erfassbar, weil die
pi-Wirkung eben immer nur energetisch erfassbare zentral ausgehende
Vektoren zeigt innerhalb eines erfassbaren (Kreis-/Kugel-)Sektors, indem
sich der Beobachter befindet.

Da sich der Beobachter aber niemals komplett um ein Objekt herum
befinden kann, kann ein Beobachter auch niemals eine komplette Aussage
machen über ein Objekt, weshalb in dieser Welt grundsätzlich jede
Annahme und jede Aussage nur immer wahrscheinliche, also empirisch
mögliche Aussagen und Annahmen sind, aber niemals eine Realität
darstellen können.

Ein Beobachter kann deshalb niemals alle Sektoren eines Objektes
gleichzeitig beobachten, weil jeder weltliche Beobachter selber der
pi-Bedingung unterliegt, aus der heraus er immer nur von einem
Zentralpunkt ausgehend beobachten kann, und deshalb niemals das zu
beobachtende Objekt umschließen kann.

Er kann nur, entsprechend der c-Bedingung (Lichtgeschwindigkeit), das
Objekte zeitlich hintereinander beobachten, was aber beinhaltet, dass er
bei jeder Betrachtung eines anderen Sektors entsprechend
unterschiedliche Bedingungen vorfindet, die eine Gesamtaussage über das
Objekt unmöglich machen.


Da aber dennoch alle Beobachtungen auf einen Ursprung zurückgehen
müssen, da alle energetischen Wirkungen reale, also sinnlich spürbare
Wirkungen sind, gibt es tatsächlich eine reale Welt UNTERHALB dieser nur
empirisch und wahrscheinlich erfassbaren Welt, und zwar die Welt, die
OHNE die pi-Wirkung allem zugrunde liegt.


Die pi-Wirkung stellt damit die Grenzlinie dar zwischen der immer nur
empirisch erfassbaren Welt, also der hiesigen, und deren Ursprungswelt,
die der hiesigen zugrunde liegt, die aber niemals real erfassbar ist mit
weltlichen Mitteln, da sich diese Ursprungswelt immer nur zeigt über die
multivektorielle pi-Wirkung, die uns hier erst ermöglicht, eine
h-Wirkung überhaupt zu erfassen, indem wir Sektorausschnitte von ihr
erfassen und daraus etwas Komplettes zu definieren versuchen.


Wenn man das verstanden hat, dann stellt die pi-Wirkung die
Trennfunktion dar zwischen unserer nur empirisch erfassbaren Welt
(Raumzeit) und unserer Ursprungswelt, auf der wir wirklich beruhen.

Folglich gibt es auch die Welt, die in den Religionen und Philosophien
immer wieder gesucht und erkannt wurde, was aber bisher nicht konkret
genug definierbar war, weil eben die Funktionen der pi-Wirkung auf und
für die Welt bisher nicht bekannt war.



H. Genau diese empirische Wirkung der pi-Funktion auf die Welt ist auch
genau der Grund für die Notwendigkeit von Beziehungen aller Art in der
Realwelt.

Sogenannte Realitätsbestrebung ist damit eine Folge der pi-Wirkung,
genauer bewirkt die pi-Wirkung die Notwendigkeit einer deterministischen
Bezugsposition zu einem anderen Objekt.

Ein anderes Objekt wird also erst dann real oder wahr, wenn wir eine
definierte deterministische Position zu ihm eingenommen haben, also
damit Realität hergestellt haben.


Um also überhaupt eine definierte Position zu irgendeinem Objekt in der
Welt zu erlangen, also Realität zu erreichen, ist es nötig, ein
Bezugsobjekt zu definieren, was als deterministischer Marker dienen kann.

a. Dieses wird in der Astronomie durch Bezugssterne definiert, in der
Chemie durch Atome und ihre Cluster, also durch die Elemente, in der
genetischen Evolutionsbiologie durch Bezugsindividuen, also durch
Eltern, die dann später durch Freunde und Partner abgelöst werden, in
der Atomphysik durch Quanten und Quarks usw.usw.usw..

Alle diese Bezugsobjekte werden grundsätzlich durch pi-bedingte
Triangulationen erstellt:

b. Der Seefahrer und Astronom nutzt dazu als Fixsystem die Sonne und den
Schwerpunkt der Erde, um damit seine Position vergleichen zu können mit
einem anderen Schiff, Festland oder Stern.


c. Der Atomphysiker benutzt für seine Aussagen zu Atomen mikroskopische
Messungen, die er direkt durchführt, oder indem er empirische Verfahren
nutzt, die ihm Reaktionen an größeren Mengen von Atomen zeigen, aus
denen er wieder schließt auf einzelne Eigenschaften von Atomen, siehe
dazu Kettenreaktionen, Mikroskope usw..

Jede Mikroskopische Messung beruht dabei auf der möglichst hohen
Verkleinerung des Messwinkels eines Beobachters, wobei der Messwinkel
die dazu nötige Triangulation bereitstellt.


d. Individuen wiederum triangulieren über personell ähnliche
Eigenschaften, die die Grundlage bilden zu einer optimaleren Kommunikation.

Deshalb suchen sich zur Triangulation effektiver Beziehungen alle
Menschen einen möglichst ähnlichen Kommunikationspartner, damit ein
optimaler Informationsaustausch ermöglicht wird.

Dies wird realisiert durch triangulatorische Vergleiche zwischen
Personen, welche ähnliche Eigenschaften, und damit
Kommunikationsmöglichkeiten, bieten.


Klar, es ist schwer, Triangulation zwischen beweglichen Zielen zu erkennen.


Real ist es aber so, dass sich Partner, Freunde usw. immer nur durch
Austriangulation ihrer Kommunikationsbezüge untereinander finden, wobei
die besseren Kommunikationsformen ausgewählt werden nach Vergleichen,

!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
wobei jede Art von Vergleich GRUNDSÄTZLICH eine Triangulation darstellt.
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!



I. Die Welt, die unserer Welt zugrunde liegt, also "hinter" oder "unter"
der hiesigen RaumZeitWelt liegt, die beide getrennt werden durch die
pi-Wirkung, ist für die meisten Menschen nicht definierbar, außer durch
den Gedanken, dass es eine andere Welt geben muss, also sozusagen eine
Herkunftswelt unserer Welt existiert, was auch immer Grundlage aller
Religionen und Philosophien war.


Dies ist deshalb so schwer, weil unsere Weltbetrachtungen grundsätzlich
auf räumlichen und zeitlichen Vorstellungen beruhen, die sich im Laufe
der Entwicklungsgeschichte erst einmal primär herausbilden mussten, weil
man eben materiell orientiert war aus Überlebensgründen.


Einige ältere Philosophen/Philosphien haben dazu eine Begriff gefunden,
der zutreffend war und ist, der aber heute nicht mehr verstanden wird,
weil die heutige Physik und Philosophie weit weg sind von den realen
Grundlagen der Gesamtwelt.

Dieser Begriff ist der Begriff "entitär", und wenn er angewendet wird
wird er durchweg falsch angewandt, und real auf Weltobjekte bezogen, von
denen die einen entitär seien und die anderen nicht.


Entitäre Objekte können nur und ausschließlich pi-freie Objekte sein,
also die nicht über Raum- und Zeit-Sensorik erfasst werden können.


pi-freie, also entitäre Objekte bilden die Grundlage jeder Logischen
Rechnung in der Mathematik, was aber selbst bei den Mathematikern nicht
erkannt oder längst vergessen wurde, falls es überhaupt mal breiter
bekannt war.


Noch schlimmer: Entitäre Objekte bilden die Basis der Welt, sind
Grundlage aller Objekte der Welt, bilden deren Substanz und sind Ursache
aller Materie und Lebensformen in der Welt.


Nur ist es eben so, dass man sie nicht sehen, anfassen oder essen kann,
folglich nimmt der materiell verklärte moderne Mensch an, dass es so
etwas auch nicht geben könne, und übersieht dabei, dass die Materie, die
er alltäglich anfasst, letztlich völlig ungeklärt ist, und dass er nur
einer Illusion unterliegt, dass das, was er in der Hand hält,
tatsächlich die Substanz sei, die die Grundlage der Welt bildet.


Nochmal, was auch schon aus den obigen Punkten hervorgeht:

Materie ist keine Substanz dieser Welt sondern immer nur eine empirische
Vermutung, da niemand genau weiß, was er in der Hand hält.

Aus kollektiven Prozessen heraus nimmt der Normalmensch nur an, das was
er in der Hand hält, sei definiert und sei eine Substanz, die den
Endpunkt aller Erkenntnis darstellen würde.


Nur und ausschließlich kollektive Festlegungen, also Normierungen und
Behauptungen, führen dazu, dass die allgemeine Meinung besteht, dass ein
Objekt, was aussieht wie eine Kerze, auch eine Kerze sei.


Ohne das jetzt weiter zu beschreiben, sollte jeder, der ein Wenig auf
sich und sein Denken hält, sich damit mal genauer auseinander setzen.


Da die Welt auf entitären Objekten beruht, entsteht das Problem für
Raumzeitbewohner, unzeitliche und unräumliche Objekte beschreiben und
beworten zu müssen, wenn er damit umgehen will.


Alleine in der Physik ist es nach wie vor ein sehr großes Problem, zu
unterscheiden zwischen einer Punktwirkung und einer unräumlichen
Wirkung, was diverse Diskussionen dazu zeigen.


Ein entitäres Objekt liegt niemals als Punktwirkung vor, da die
Definition eines Punktes schon eine Räumlichkeit voraussetzt, was doch
auch schon die Mathematik zeigt, wenn man ihren Operanden einfach mal
einen Vektor zuordnet und damit alle anderen Operanden ebenso vektoriell
ausstatten muss, um zu Gleichungen zu kommen.

Vektoren entstehen aus der pi-Wirkung, die Winkel, Richtung und
Energiewirkung erfordern, und damit keine entitären Objekte mehr
ermöglichen.


!!!!!!!!!!!! Entitäre Objekte sind pi-freie Objekte !!!!!!!!!!


Wird einem solchen entitären Objekt aber eine pi-Wirkung zugeordnet,
siehe dazu auch die Planckeinheiten oder die h-Definition, ist das
Produkt daraus nicht mehr entitär, sondern zusammen mit c
räumlich-zeitlich, also verortbar und energetisch relativierbar.


Entitäre Objekte sind also folglich, da pi-frei, weder räumlich, noch
zeitlich, noch energetisch verortbar oder einordbar, was es aus
bisherigen Objektdefinitionen heraus schwer macht, entitäre Objekte zu
beschreiben und in Bezügen zu erkennen.


Nochmal ganz von Anfang an:

Alle entitären Objekte unterliegen der Logischen Wirkung, und sind
deshalb LOGISCH bezüglich beschreibbar, nur eben unzeitlich, unräumlich
und unenergetisch.




Da das schon genug Lernstoff ist, falls jemand überhaupt Interesse daran
hat, damit erst mal genug, denn die Definition unweltlicher, also
entitärer, Bezüge ist für heutige Menschen ein sehr großes Problem,
welches aber dennoch lösbar ist.


Aber dazu später mal, bei Interesse.


Ich hoffe, dass hiermit die pi-Wirkung, und inbegriffen auch einige
elementare physikalische, mathematische und philosophische Probleme,
etwas besser beschrieben, und teilweise beantwortet sind.


Erst wenn man etwas einsteigt in einen neuen Stoff, wird er verständlicher.



Gruß Ron.H.

111uds

unread,
Aug 20, 2015, 11:10:30 AM8/20/15
to
Das Planck'sche Wirkungsquantum h liefert uns die genaue Energie E von Licht, wenn dessen Wellenlänge Mü ist :

E = h * mü

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Wir müssen also jetzt pi * mü untersuchen :

Beschreiben wir Licht mal mit sin( mü*t ) dann haben wir bei T111 ein Maximum wenn t=T111 und mü=pi*mü.

Fritz

unread,
Aug 20, 2015, 11:49:45 AM8/20/15
to
Am 20.08.15 um 17:02 schrieb Ron.H.:
> !!!!! ALLE !!!!!
>
> eckigen, kantigen oder winkligen Objekte grundsätzlich auf der
> pi-Funktion beruhen, was auch damit wieder zeigt, dass pi eine
> grundsätzliche Entstehungswirkung auf alle Objekte der Welt ist, also
> eine absolute Wirkung darstellt.

*Jede* Schwingungsform lässt sich auf Sinus-Schwingungen zurückführen
und damit auf pi

<https://de.wikipedia.org/wiki/Fourier-Analysis>
<https://en.wikipedia.org/wiki/Fourier_transform>

--
Fritz
Ironie, Sarkasmus, Satire, Farce, Persiflage, Metapher sind keinesfalls
ausgeschlossen!

Franz Glaser

unread,
Aug 20, 2015, 11:50:31 AM8/20/15
to
Am 20.08.2015 17:02, schrieb Ron.H.:
>
> Erst wenn man etwas einsteigt in einen neuen Stoff, wird er verständlicher.

Die Welt ist dir unendlich-2,1 dankbar.
Was täte sie ohne dich.

GL
--
Der Zeitgeist ist das, was grad die Mehrheit unter der
Normalverteilungsglocke für richtig hält. Hinten sind die altmodischen
Irren und vorne sind die progressiven Irren, beide kämpfen gegen die
mittelmäßige Mehrheit.

Gottfried Helms

unread,
Aug 20, 2015, 2:01:24 PM8/20/15
to
Am 20.08.2015 um 17:49 schrieb Fritz:
> Am 20.08.15 um 17:02 schrieb Ron.H.:
>> !!!!! ALLE !!!!!
>>
>> eckigen, kantigen oder winkligen Objekte grundsätzlich auf der
>> pi-Funktion beruhen, was auch damit wieder zeigt, dass pi eine
>> grundsätzliche Entstehungswirkung auf alle Objekte der Welt ist, also
>> eine absolute Wirkung darstellt.
>
> *Jede* Schwingungsform
..eine Schweigungsform hätte weit mehr philosophische Tiefe.

<G>

111uds

unread,
Aug 20, 2015, 2:33:29 PM8/20/15
to
Licht = sin(pi) = 0

Ron.H.

unread,
Aug 20, 2015, 2:38:04 PM8/20/15
to
Am 20.08.2015 um 17:49 schrieb Fritz:
> Am 20.08.15 um 17:02 schrieb Ron.H.:
>> !!!!! ALLE !!!!!
>>
>> eckigen, kantigen oder winkligen Objekte grundsätzlich auf der
>> pi-Funktion beruhen, was auch damit wieder zeigt, dass pi eine
>> grundsätzliche Entstehungswirkung auf alle Objekte der Welt ist, also
>> eine absolute Wirkung darstellt.
>
> *Jede* Schwingungsform lässt sich auf Sinus-Schwingungen zurückführen
> und damit auf pi
>
> <https://de.wikipedia.org/wiki/Fourier-Analysis>
> <https://en.wikipedia.org/wiki/Fourier_transform>
>

Klar, völlig richtig.

Leute mit wenig physikalischem oder/und geometrischem Verständnis
verstehen meistens wenig von Sinus und damit auch nur wenig von pi im
Zusammenhang.

Bei Physikinteressierten wiederum hatte ich festgestellt, dass sie oft
nicht den Zusammenhang zwischen Ecken, Kanten, Winkeln und auf der
anderen Seite Kreisen, Kugeln und pi nachvollziehen können.

Deshalb hatte ich gedacht, erst mal mit dem Letzteren zu argumentieren,
weil das etwas mehr Erfolg, also Verstehen, verspricht.


Gruß Ron.H.

Ron.H.

unread,
Aug 20, 2015, 2:49:07 PM8/20/15
to
Am 20.08.2015 um 17:49 schrieb Fritz:
> Am 20.08.15 um 17:02 schrieb Ron.H.:
>> !!!!! ALLE !!!!!
>>
>> eckigen, kantigen oder winkligen Objekte grundsätzlich auf der
>> pi-Funktion beruhen, was auch damit wieder zeigt, dass pi eine
>> grundsätzliche Entstehungswirkung auf alle Objekte der Welt ist, also
>> eine absolute Wirkung darstellt.
>
> *Jede* Schwingungsform lässt sich auf Sinus-Schwingungen zurückführen
> und damit auf pi
>
> <https://de.wikipedia.org/wiki/Fourier-Analysis>
> <https://en.wikipedia.org/wiki/Fourier_transform>
>

Ergänzend auch gleich noch:

Jedes Elektron ist genauso auch als Welle aufzufassen, egal ob als
Orbital, Bahn, Quantenform oder nur in seinem eigenen Drehimpuls, was
ebenso auch für andere elementare Objekte der Mikrowelt gilt.

Insofern ist alleine schon jede Art von Materie als Wellenform erklärbar
(da jede Art gewöhnliche, aber auch ungewöhnliche, Materie eben aus
pi-bedingten Objekten besteht), und somit die ganze Welt schon als eine
überlagerte Welle beschreibbar wird.


Gruß Ron.H.

Quantentheologe

unread,
Aug 20, 2015, 3:15:01 PM8/20/15
to
Am 20.08.2015 um 20:49 schrieb Ron.H.:

> Ergänzend auch gleich noch:
>
> Jedes Elektron ist genauso auch als Welle aufzufassen,

Genau daran merkt man ja die Pi-Wirkung!
Denn sonst wäre das Elektron ja kein Kügelchen sondern ein
Würfelchen bzw. ein Rechtecksignal.


Q.


--- news://freenews.netfront.net/ - complaints: ne...@netfront.net ---

Quantentheologe

unread,
Aug 20, 2015, 3:20:56 PM8/20/15
to
Am 20.08.2015 um 20:38 schrieb Ron.H.:

> Bei Physikinteressierten wiederum hatte ich festgestellt, dass sie oft
> nicht den Zusammenhang zwischen Ecken, Kanten, Winkeln und auf der
> anderen Seite Kreisen, Kugeln und pi nachvollziehen können.

Eine Welle ohne Pi ist wie ein Tsunami ohne Quadratfunktion!

Ron.H.

unread,
Aug 20, 2015, 3:36:37 PM8/20/15
to
Am 20.08.2015 um 21:14 schrieb Quantentheologe:
> Am 20.08.2015 um 20:49 schrieb Ron.H.:
>
>> Ergänzend auch gleich noch:
>>
>> Jedes Elektron ist genauso auch als Welle aufzufassen,
>
> Genau daran merkt man ja die Pi-Wirkung!
> Denn sonst wäre das Elektron ja kein Kügelchen sondern ein
> Würfelchen bzw. ein Rechtecksignal.


Völlig richtig, nur das die meisten das nicht wissen, und auch nicht
erkennen.

Die Physik sucht auch primär immer noch nach Teilchen, wenn auch so
langsam sich die Erkenntnis einschleicht, verstärkt nach Wirkungen zu
suchen (siehe auch Grundkräfte -> Grundwirkungen).

Dennoch ist nicht erkannt, dass man am Ende keine Teilchen mehr finden
kann, weil alle sogenannten Teilchen ihre Räumlichkeit und Zeitlichkeit
aus der pi-Wirkung erhalten, und am Ende deshalb nichts Anderes
übrigbleibt als eine pure unmaterielle Wirkung, ohne jede Art von
Teilchen oder Materie.

Selbst alle periodischen Vorgänge und Spins sind am Ende selber schon
die Ursache des Erscheinens sogenannter Materie, da ohne Drehimpulse
nicht mal Atome erfassbar wären.


D.h. auch, dass jeder Beobachter erst durch seine eigenen Drehimpulse
zum Beobachter werden kann, da es ohne Drehimpuls auch keinerlei
energetischen Austausch gibt, auch wenn das anfangs nicht einfach zu
verstehen ist.

>
>
> Q.
>
>
> --- news://freenews.netfront.net/ - complaints: ne...@netfront.net ---


Gruß Ron.H.

111uds

unread,
Aug 21, 2015, 12:58:32 AM8/21/15
to
Ron,
wie wär's mal wenn du dein Abitur nachmachst und dann versuchst die Aufgaben im 1. Semester Physik zu lösen, wie es alle Physikstudenten machen müssen ?????

Etwa :

1) Beweisen Sie daß exp(i*pi)=-1

(5 Punkte)

111uds

unread,
Aug 21, 2015, 1:00:31 AM8/21/15
to
AbgabeTermin 28.7.2015
11 Uhr

Ron.H.

unread,
Aug 21, 2015, 7:58:13 AM8/21/15
to
Am 21.08.2015 um 07:29 schrieb KlaRo:
> Am Donnerstag, 20. August 2015 17:02:27 UTC+2 schrieb Ron.H.:
..
.

>>
>> Erst wenn man etwas einsteigt in einen neuen Stoff, wird er verständlicher.
>>
>
> EIGENTLICH muß man das alles gar nicht wissen. Wenn man nur die Sinne spitzt,
> erkennt jeder, daß alles was lebt dazu determiniert ist, daß er sich der Natur dieser Welt anzupassen hat. Das Problem ist, der Verstand ist selbst antriebsdynamisch eitel und machtorientiert dominiert, wie der aller anderen Tiere auch. Der Beweis, wir könnten/können die Verhältnisse - wissenschaftlich begründet moralisch reflektieren - uns von Zwängen befreien - tun es aber nicht.
>
> Alles determiniert.!?

Also die Frage ist innerhalb der Weltfunktionen einfach beantwortbar.

Außerhalb der Weltfunktionen, also außerhalb der pi-Bedingungen, ist es
etwas schwieriger.


Logik ist eindeutig deterministisch, was bedeutet, dass alle Objekte,
die durch Logik formatiert werden, auch in deterministischen
Verhältnissen zueinander stehen.


Es gibt aber zwei weitere Umstände, und das ist


1. der Umstand der Hierarchien innerhalb der Logikregeln selber

2. der Umstand der Hierarchien innerhalb der Konstanten.


Vereinfacht hat das zur Folge, dass je nach logischem Bezug zwischen
zwei Objekten unterschiedliche Hierarchien wirksam sein können, siehe
z.B. Punkt- vor Strichrechnung.

Das hat zur Folge, dass zwei Objekte je nach Logischem Bezug in dennoch
unterschiedlichen deterministischen Zusammenhängen stehen können.

Obwohl jeder Bezug selber deterministisch ist, hat er dennoch
unterschiedliche Auswirkungen auf die weiteren Konsequenzen.


Das Selbe gilt für alle Konstanten, da diese ebenfalls je nach Auftreten
der Wirkung in Hierarchien zueinander stehen, was Wirkung, Bindung usw.
betrifft, mit ebenfalls unterschiedlichen Auswirkungen auf die Welt.


D.h., obwohl Logik eindeutig deterministisch wirkt und in sich
geschlossen deterministisch ist, wie die Mathematik eindeutig zeigt, ist
jedoch im realen Bezug auf Objekte oder Wirkungen die interne Hierarchie
der Logischen Gesetze von elementarer Bedeutung, was für
Konstantenwirkungen genauso gilt.


D.h.: Selbst logische nichtweltliche (pi-freie/vektorfreie) Netzwerke
aus Logischen Bezügen unterliegen den logikinternen Hierarchien mit
punktuell unterschiedlichen Ergebnissen aus der Logischen Hierarchie
selber heraus.




Die pi-Wirkung selber ist zwar eine absolut deterministische Funktion.

Da diese aber auf Konstantenwirkungen, wie G (Schwerkraft), h usw.usw.
einwirkt, und damit immer mehrere Objekte bezieht/anbindet, führt das
dazu, dass jedes einzelne Objekt grundsätzlich einen anderen
vektoriellen Bezug zur Zentralwirkung hat.


Damit besitzt jedes Objekt der (pi-bedingten) Raumzeit, egal ob Stein,
Atom, oder Mensch einen grundsätzlich unterscheidbaren Ort, und damit
auch unterschiedliche energetische Bezüge, was auch die direkte
Grundlage aller Art von Eigenschaften, Individualismus und
Unterschiedlichkeit ist, da eben durch die pi-Wirkung jedes Objekt
anderen Ortsbedingungen unterliegt.


Der in dieser Welt bekannte Individualismus hat also als tiefe Ursache
die pi-Bedingung, was kaum jemand so ohne weiteres sehen würde, wenn man
nicht direkt darauf hinweist.


Insgesamt ist der Begriff Determinismus allgemein letztlich weitgehend
unverstanden, da seine Bedingungen und Grundlagen nicht ausreichend
untersucht und erkannt wurden, siehe z.B. Wikipedia dazu.


>
>
> Gruß Klaus
>

Gruß Ron.H.

Hans-Peter Diettrich

unread,
Aug 25, 2015, 10:18:03 AM8/25/15
to
Quantentheologe schrieb:
> Am 20.08.2015 um 20:49 schrieb Ron.H.:
>
>> Ergänzend auch gleich noch:
>>
>> Jedes Elektron ist genauso auch als Welle aufzufassen,
>
> Genau daran merkt man ja die Pi-Wirkung!
> Denn sonst wäre das Elektron ja kein Kügelchen sondern ein
> Würfelchen bzw. ein Rechtecksignal.

Eigentlich möchte ich keine Trollfütterung betreiben, andererseits
kommen mir (als Elektroniker) gewisse Zweifel an Erklärungen mit Wellen,
wenn ich (in der digitalen Elektronik) mit Sprungfunktionen und anderen
Signalen zu tun habe, die (IMO) grundsätzlich nicht zum Ansatz von
Fourier passen. Ich weiß aber nicht, ob und in welcher Gruppe eine
entsprechende (wissenschaftliche) Diskussion mit Aussicht auf
irgendwelchen Erfolg geführt werden könnte. Die Digital-Elektroniker
haben sich jedenfalls auf Beschreibungen mit Zeiten statt Frequenzen
zurückgezogen, und fahren damit ganz gut, auch wenn mir die Datenblätter
noch irgendwie zu umfangreich erscheinen.

DoDi

Ron.H.

unread,
Aug 25, 2015, 12:22:37 PM8/25/15
to
Am 25.08.2015 um 17:34 schrieb Detlef Müller:
> Am 25.08.2015 um 14:31 schrieb Hans-Peter Diettrich:
>> Quantentheologe schrieb:
>>> Am 20.08.2015 um 20:49 schrieb Ron.H.:
> [...]
>>> Genau daran merkt man ja die Pi-Wirkung!
>>> Denn sonst wäre das Elektron ja kein Kügelchen sondern ein
>>> Würfelchen bzw. ein Rechtecksignal.
>
>> Eigentlich möchte ich keine Trollfütterung betreiben,
>
> Dann kann man den Topic anpassen :)

Und wer soll da der Troll sein ?

>
>> andererseits
>> kommen mir (als Elektroniker) gewisse Zweifel an Erklärungen mit Wellen,
>> wenn ich (in der digitalen Elektronik) mit Sprungfunktionen und anderen
>> Signalen zu tun habe, die (IMO) grundsätzlich nicht zum Ansatz von
>> Fourier passen.

Zweifel an Wellen kann man ja haben.

Das hat dann aber eher mit fehlendem Wissen zu tun, z.B. betreff QM,
Welle-Teichen-Dualismus, Doppelspalt, Planckeinheiten, QFT usw. usw. usw..

>
> Ich vermute mal, diese Signale haben nicht wirklich etwas mit der
> Natur der Elektronen zu tun.

"nicht wirklich" ist eben schon ein laienhafter Ausdruck für
Nichtwissen, siehe hier drüber.

> Elementar-Ladungen mögen auf tieferer Ebene die Grundmasse sein,
> mit der im Endeffekt Spannung, Stromstärke etc. physikalisch
> realisiert werden.

Siehe z.B. die Planckeinheiten usw..

>
> Signalverarbeitung kann man prinzipiell auch pneumatisch
> oder hydraulisch betreiben und womöglich noch mit ganz
> anderen physikalischen Trägern.

Was absolut nichts ändert, weil jede Art Energienutzung, also
Übertragung, grundsätzlich auf Wellenformen beruht, egal ob "pneumatisch
oder hydaulisch".

Alleine jede mechanische Übertragung von Energie funktioniert an
Berührungspunkt der mechan. Überträger in reiner Wellenform.

Da es keine Berührung von Atomen gibt, außer angenähert z.B. bei der
Kernspaltung, geschieht selbstverständlich auch jede sogenannte
mechanische Energieübertragung durch Wellenpakete (Impulse) zwischen den
Atomen z.B. von Zahnrädern oder Händen.

Auf der Kernebene gibt es ausschließlich energetische Überträge in
Wellenform, und das genau betrifft auch jedes Zahnrad.

Und noch kleiner gesehen gibt es nicht mal mehr Atome als vermutete
Überträger.

>
> [...]
>
>> irgendwelchen Erfolg geführt werden könnte. Die Digital-Elektroniker
>> haben sich jedenfalls auf Beschreibungen mit Zeiten statt Frequenzen
>> zurückgezogen, und fahren damit ganz gut, auch wenn mir die Datenblätter
>> noch irgendwie zu umfangreich erscheinen.

Anstiegszeiten beruhen auf den Frequenzgrenzen der Halbleiter, also nix
is mit "zurückgezogen".

Ich würde mal lernen, Datenblätter zu lesen, würde was bringen, anstatt
nur Unwissenheit kundzutun.

>
> Warum auch nicht die praktischere Beschreibung wählen?
>
> Aber die Natur von elektrischer Spannung und elektrischem
> Strom oder (pneumatisch) von Gasdruck und Gasgeschwindigkeit
> ist doch eine andere Ebene und hat keinen wirklichen Einfluss
> darauf, wie man einen Signal-Grafen am günstigsten
> beschreibt.

Genau umgekehrt: jede reale Signallaufzeit/Grenzfrequenz/Grafen ergibt
sich aus dem Medium, egal ob Gas, Silizium, Elektronen oder sonstwas,
incl. der entsprechenden Bau- oder Nutzungsform.

>
> F'up an Physik.
>
> Gruß,
> Detlef


Gruß Ron.H.

Quantentheologe

unread,
Aug 25, 2015, 1:37:35 PM8/25/15
to
Am 25.08.2015 um 18:22 schrieb Ron.H.:
> Am 25.08.2015 um 17:34 schrieb Detlef Müller:
>> Am 25.08.2015 um 14:31 schrieb Hans-Peter Diettrich:
>>> Quantentheologe schrieb:
>>>> Am 20.08.2015 um 20:49 schrieb Ron.H.:
>> [...]
>>>> Genau daran merkt man ja die Pi-Wirkung!
>>>> Denn sonst wäre das Elektron ja kein Kügelchen sondern ein
>>>> Würfelchen bzw. ein Rechtecksignal.
>>
>>> Eigentlich möchte ich keine Trollfütterung betreiben,
>>
>> Dann kann man den Topic anpassen :)
>
> Und wer soll da der Troll sein ?

Das frage ich mich auch schon die ganze Zeit!

Die Brüder haben von Pi anscheinend keinerlei Ahnung!

Ron.H.

unread,
Aug 25, 2015, 1:45:59 PM8/25/15
to
Am 25.08.2015 um 19:37 schrieb Quantentheologe:
> Am 25.08.2015 um 18:22 schrieb Ron.H.:
>> Am 25.08.2015 um 17:34 schrieb Detlef Müller:
>>> Am 25.08.2015 um 14:31 schrieb Hans-Peter Diettrich:
>>>> Quantentheologe schrieb:
>>>>> Am 20.08.2015 um 20:49 schrieb Ron.H.:
>>> [...]
>>>>> Genau daran merkt man ja die Pi-Wirkung!
>>>>> Denn sonst wäre das Elektron ja kein Kügelchen sondern ein
>>>>> Würfelchen bzw. ein Rechtecksignal.
>>>
>>>> Eigentlich möchte ich keine Trollfütterung betreiben,
>>>
>>> Dann kann man den Topic anpassen :)
>>
>> Und wer soll da der Troll sein ?
>
> Das frage ich mich auch schon die ganze Zeit!
>
> Die Brüder haben von Pi anscheinend keinerlei Ahnung!


Klar sind doch nur Mathematiker. Die können nur rechnen; bestenfalls.

;-)

>
>
> Q.
>
>
> --- news://freenews.netfront.net/ - complaints: ne...@netfront.net ---


Gruß Ron.H.

Franz Glaser

unread,
Aug 26, 2015, 5:04:03 AM8/26/15
to
Am 25.08.2015 19:37, schrieb Quantentheologe:

>> Und wer soll da der Troll sein ?
>
> Das frage ich mich auch schon die ganze Zeit!
>
> Die Brüder haben von Pi anscheinend keinerlei Ahnung!


Ich schlage einen CuL-Draht (Kupferlack für Banausen) statt des Schnürls
vor. Die Länge kann dann mit der Induktivität gemessen werden ohne
Abwickeln.

Die nötigen Formeln stelle ich notfalls bei, falls sich keine Uni findet
für den Quatsch.

Achja, eine kreisrunde Plastik- oder Glasflasche statt der Blechdose
würde ich empfehlen. Ein (ev. Ferrit) Eisenkern wäre eine ganz andere
Lösung aber dann ist erst recht eine Uni nötig :-)

Quantentheologe

unread,
Aug 26, 2015, 6:30:10 AM8/26/15
to
Am 26.08.2015 um 11:04 schrieb Franz Glaser:
> Am 25.08.2015 19:37, schrieb Quantentheologe:
>
>>> Und wer soll da der Troll sein ?
>>
>> Das frage ich mich auch schon die ganze Zeit!
>>
>> Die Brüder haben von Pi anscheinend keinerlei Ahnung!
>
>
> Ich schlage einen CuL-Draht (Kupferlack für Banausen) statt des Schnürls
> vor. Die Länge kann dann mit der Induktivität gemessen werden ohne
> Abwickeln.
>
> Die nötigen Formeln stelle ich notfalls bei, falls sich keine Uni findet
> für den Quatsch.
>
> Achja, eine kreisrunde Plastik- oder Glasflasche statt der Blechdose
> würde ich empfehlen. Ein (ev. Ferrit) Eisenkern wäre eine ganz andere
> Lösung aber dann ist erst recht eine Uni nötig :-)

Und genau hierin zeigt sich mal wieder die Mächtigkeit der Pi-Wirkung!

Was wäre wohl eine "Spule" ohne Pi ?

Das könnte dann doch nur eine Rechteck-Helix sein,
welche um einen Eisen-Quader gekantelt ist.

Franz Glaser

unread,
Aug 26, 2015, 9:57:01 AM8/26/15
to
Am 26.08.2015 12:29, schrieb Quantentheologe:


> Und genau hierin zeigt sich mal wieder die Mächtigkeit der Pi-Wirkung!
>
> Was wäre wohl eine "Spule" ohne Pi ?


Was wäre ein Heu reka ohne Gabel, der das Heu aufgabelt und auf den Heu
Wagen hoch steckt!

(na gut, das ist etwas an den staubigen Haaren herbei gezogen aber ein
paar Zähne hat er schon, der Heu reka)

Quantentheologe

unread,
Aug 26, 2015, 6:02:00 PM8/26/15
to
Am 26.08.2015 um 15:56 schrieb Franz Glaser:
> Am 26.08.2015 12:29, schrieb Quantentheologe:
>
>
>> Und genau hierin zeigt sich mal wieder die Mächtigkeit der Pi-Wirkung!
>>
>> Was wäre wohl eine "Spule" ohne Pi ?
>
>
> Was wäre ein Heu reka ohne Gabel, der das Heu aufgabelt und auf den Heu
> Wagen hoch steckt!
>
> (na gut, das ist etwas an den staubigen Haaren herbei gezogen aber ein
> paar Zähne hat er schon, der Heu reka)

Ich möchte hiermit doch mal in aller Deutlichkeit betonen:

Das hier ist *.sci und kein Bauernhof!

Merke Er sich das!

Franz Glaser

unread,
Aug 27, 2015, 2:44:12 AM8/27/15
to
Am 27.08.2015 00:01, schrieb Quantentheologe:
> Am 26.08.2015 um 15:56 schrieb Franz Glaser:
>> Am 26.08.2015 12:29, schrieb Quantentheologe:
>>
>>
>>> Und genau hierin zeigt sich mal wieder die Mächtigkeit der Pi-Wirkung!
>>>
>>> Was wäre wohl eine "Spule" ohne Pi ?
>>
>>
>> Was wäre ein Heu reka ohne Gabel, der das Heu aufgabelt und auf den Heu
>> Wagen hoch steckt!
>>
>> (na gut, das ist etwas an den staubigen Haaren herbei gezogen aber ein
>> paar Zähne hat er schon, der Heu reka)
>
> Ich möchte hiermit doch mal in aller Deutlichkeit betonen:
>
> Das hier ist *.sci und kein Bauernhof!
>
> Merke Er sich das!
>
> Q.


Auffällig oft pochen die Schawätza darauf. Aber bei dir wars ja Ironie,
deswegen isses ok.
0 new messages