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Ausbreitung des EM-Feldes im Raum, ohne Trägermedium

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Juergen Vogel

unread,
May 11, 2013, 4:25:21 PM5/11/13
to
>
Da das EM-Feld ein Feld mit Rotor ist, welcher die beiden Komponenten E
und B, raumzeitlich, aber ortsabh�ngig phasenverschoben, koppelt, bedarf
es keines Mediums um sich auszubreiten. "eps0" und "m�0" sind im Vakuum
Eigenschaften des EM-Feldes selber, nicht des Vakuums. Sie
charakterisieren die "Verformbarkeit" des EM-Feldes.
>
Aus den Maxwellgleichungen erh�lt man relativ leicht die Wellengleichung,
welche auch ohne ganz hohe Mathematik eine L�sung in Wellenform liefert.
>
Allerdings sieht man darin nicht auf den ersten Blick den Wirkmechanismus
der Wellenausbreitung ohne Medium. Verwirrend ist vor allem, weil man
andauernd die raumzeitliche EM-Welle vereinfachend durch eine r�umliche
Cosinus- oder Sinuskurve darstellt. Diese Darstellung trifft nicht den
Kern des Problems. Eine Analogie zur mechanischen Schwingung besteht
nicht.
>
Warum sich EM-Wellen auch ohne Medium im Vakuum ausbreiten k�nnen, liegt
daran, dass der Rotor des Feldes verschieden von Null ist und eine
raumzeitliche ortsabh�ngige Phasenverschiebung zwischen Ursache und
Wirkung besteht, sowie wegen der reziproken Variations-Kopplung zwischen
E und B.
>
Wir wollen mal in mathematisch vereinfachter Form den Zusammenhang aus
den Maxwellgleichungen erkl�ren. F�r c=1:
>
Ein zeitlich variables E-Feld in einem Punkt x0 zum Zeitpunkt t0
produziert durch Feldausbreitung ein sich r�umlich dehnendes und zeitlich
variables B-Rotorfeld entfernt vom Punkt x0 im Punkte x zum Zeitpunkt t,
wobei Ursache und Wirkung in ihrem Maximum zeitlich ortsabh�ngig
phasenverschoben sind.
>
dB(x, t)/dt = - rot E(x0, t0)
>
B(x, t) = - Integral[rot E(x0, t0) * dt]
>
mit x-x0 = c(t-t0)
>
Dieses zeitlich variable B-Feld im Punkte x zum Zeitpunkt t wiederum,
produziert durch Feldausbreitung ein zeitlich variables E-Rotorfeld
entfernt im Punkt x1 zum Zeitpunkt t1.
>
dE(x1,t1)/dt = rot B(x,t) ; mit x1-x = c(t1-t)
>
E(x1,t1) = Integral[rot B(x,t) * dt]
>
Eingesetzt die erste Gleichung in die zweite erh�lt man:
>
E(x1,t1) = - Integral[rot Integral[rot E(x0, t0) * dt] *dt]
>
Ebenso analog erh�lt man:
>
B(x1,t1) = - Integral[rot Integral[rot B(x0, t0) * dt] *dt]
>
Das ist nichts weiter als eine L�sung der EM-Wellengleichung durch
Feldausbreitung von x0 nach x1, wobei B und E durch die
Maxwellgleichungen raumzeitlich gekoppelt sind. Erst diese raumzeitliche
phasenverschobene Kopplung erm�glicht die Feldausbreitung ohne
Tr�germedium.
>
Wie man sieht, sind Wirkung und Ursache an verschiedenen Raumpunkten in
ihrem Maximum zeitlich phasenverschoben(wegen des "-"), so dass das Feld
sich an einer Stelle des Raumes aufbaut, w�hrend es sich an einer
zeitlich vorherigen Stelle des Raumes abbaut. Dies kommt einer
Fortpflanzung des Feldmaximums gleich.
>
Diese beiden Variationen an unterschiedlichen Orten und zu
unterschiedlichen Zeitpunkten stehen raumzeitlich verschoben(wegen
Ausbreitung mit c) kausal im Zusammenhang. Es entsteht so eine kausale
Feld-Fortpflanzung in der Raumzeit, ganz ohne Medium.
>
Das jedoch enstpricht einem Impuls- und Energiestrom in der Raumzeit,
woraus man auf eine entsprechende transportierte Ruhemasse schliessen
k�nnte. Allerdings ist diese Ruhemasse wegen der relativistischen
Effekte, durch die Coulomb- und Lorenz-Eichfreiheit der EM-Potentiale,
gleich Null. Ein einfacher SRT-Effekt:
>
m0 = p/c * sqrt(1-v^2/c^2)
>
f�r v=c ist m0=0
>
p/c = m
>
Messbar und physikalisch wirksam ist nur "m", "m0", die tr�ge Ruhemasse,
ist eine errechnete unphysikalische Gr�sse, da die tr�ge Ruhemasse im
Ruhesystem nicht messbar ist.
>
Ein Impuls- und Energiestrom mit der Geschwindigkeit c geschieht also
ohne Ruhemasse, im Unterschied zu einem Impuls- und Energiestrom
mit (v<c).
>
End of Diversification ;-) Sch�ne Gr�sse nach Hanover.
>
Eine Analogie zwischen mechanischer Schwingung und EM-Wellen besteht
nicht.
>

Kurt

unread,
May 11, 2013, 5:42:30 PM5/11/13
to
Am 11.05.2013 22:25, schrieb Juergen Vogel:
>>
> Da das EM-Feld ein Feld mit Rotor ist, welcher die beiden Komponenten E
...

Naja, wenn schon ausgeflippt dann gleich richtig!


> Eine Analogie zwischen mechanischer Schwingung und EM-Wellen besteht
> nicht.
>>

Richtig, denn die EM-Wellen existieren nicht.



Kurt


Licht, ist ein rein mechanischer Vorgang der sich im Medium longitudinal
ausbreitet.





Izur Kockenhan

unread,
May 11, 2013, 5:53:17 PM5/11/13
to
Kurt wrote:
>... Richtig, denn die EM-Wellen existieren nicht.
> ...
> Kurt
>
> Licht, ist ein rein mechanischer Vorgang der sich im Medium longitudinal
> ausbreitet.
>

Ahhhhhhhhhhhhhrhrhrhrhrhrhhhhh, HHIILLFFEE, mein Weltbild wird angegriffen!-

Kurt, ich sehe mich gezwungen die Terroristen der theoretischen
Elektrotechnik auf Dich anzusetzen, damit Du keinen Schaden mehr anrichtest.
Meine Professoren wuerden Dich auslachen.

Du Satanist!

Izur Kockenhan.


Izur Kockenhan

unread,
May 11, 2013, 5:55:29 PM5/11/13
to
Kurt wrote:
>
> Licht, ist ein rein mechanischer Vorgang der sich im Medium longitudinal
> ausbreitet.
>

Ich gebe Dir 'mal was zu lesen von mir.

http://www.leobaumann.de/Reflex.pdf

Izur Kockenhan


Kurt

unread,
May 12, 2013, 1:08:00 AM5/12/13
to
Hallo Leo, guten morgen in aller Frᅵhe.

Erstmal danke fᅵr dein Skript, muss erst lesen und zumindest grob verstehen.

----------------------
Die Minimierung der Reflexion von elektromagnetischen Wellen
setzt voraus, dass ᅵberhaupt eine Reflexion stattfindet.
Besonders intensiv sind Reflexionen von elektromagnetischen
Wellen an gut leitenden Metallflᅵchen.
----------------------

Gehst du mit mir gemeinsam meine Vorstellungen durch, sie sind auf
vᅵllig anderen Gedankengᅵngen aufgebaut als deine.

Erster Punkt, wieso findet ᅵberhaupt Reflektion statt, was ist die
Ursache dafᅵr, dann: was wird reflektiert!

Machst du mit oder interessiert dich das nicht?


Kurt



.... ....

unread,
May 12, 2013, 5:09:33 AM5/12/13
to
Kurt <kurt....@t-online.de> wrote in news:av7s9sF8tguU1
@mid.individual.net:

>
Was k�mmerts die Eiche welche Sau sich daran reibt.
Wenn die Sau nichts lernen will, bleibst sie halt dumm.
Die Welt wird sich trotzdem weiterdrehen.
>

.... ....

unread,
May 12, 2013, 5:12:20 AM5/12/13
to
"Izur Kockenhan" <charly...@yahoo.de> wrote in
news:518ebdc4$0$6582$9b4e...@newsspool3.arcor-online.net:

> Kurt wrote:
>>... Richtig, denn die EM-Wellen existieren nicht.
>> ...
>> Kurt
>>
>> Licht, ist ein rein mechanischer Vorgang der sich im Medium
>> longitudinal ausbreitet.
>>
>>Meine Professoren wuerden Dich auslachen.
>
Erst steinigen, dann totschlagen, vierteilen und dann aufh�ngen vor die
Stadttore zur Abschreckung.
>

Kurt

unread,
May 12, 2013, 5:50:47 AM5/12/13
to
Am 12.05.2013 11:09, schrieb .... ....:
> Kurt <kurt....@t-online.de> wrote in news:av7s9sF8tguU1
> @mid.individual.net:
>
>>
> Was kᅵmmerts die Eiche welche Sau sich daran reibt.
> Wenn die Sau nichts lernen will, bleibst sie halt dumm.
> Die Welt wird sich trotzdem weiterdrehen.
>>

Genau, das wird sie, ob du dich nun vor den Spiegel stellst oder an
einer Eiche reibtst ist dabei belanglos.

Kurt




Izur Kockenhan

unread,
May 12, 2013, 6:22:28 AM5/12/13
to
Kurt wrote:
>... Erster Punkt, wieso findet �berhaupt Reflektion statt, was ist die
>Ursache daf�r, dann: was wird reflektiert!
>... Kurt
>
Eine Reflexion findet statt, wenn sich der Feldwellenwiderstand (des freien
Raumes) sich �ndert oder die elektromagnetische Welle auf ein Medium trifft
in dem sie nicht mehr existieren kann.

Izur Kockenhan


Thomas 'PointedEars' Lahn

unread,
May 12, 2013, 6:29:12 AM5/12/13
to
Siehe dazu <http://www.arcor.de/mps/xnews/treff_newsgr_02.jsp> unten.

--
PointedEars

Twitter: @PointedEars2
Please do not Cc: me. / Bitte keine Kopien per E-Mail.

Kurt

unread,
May 12, 2013, 6:35:59 AM5/12/13
to
Am 12.05.2013 12:22, schrieb Izur Kockenhan:
> Kurt wrote:
>> ... Erster Punkt, wieso findet ᅵberhaupt Reflektion statt, was ist die
>> Ursache dafᅵr, dann: was wird reflektiert!
>> ... Kurt
>>
> Eine Reflexion findet statt, wenn sich der Feldwellenwiderstand (des freien
> Raumes)

Was ist das Feld, worauf grᅵndet es, wie ist es messbar?
Wie kann der Widerstand dieses Feldes gemessen werden?

> die elektromagnetische Welle

Was ist die Elektromagnetische Welle?


Izur Kockenhan

unread,
May 12, 2013, 6:57:46 AM5/12/13
to
Kurt wrote:
> Was ist das Feld, worauf gr�ndet es, wie ist es messbar?
> Wie kann der Widerstand dieses Feldes gemessen werden?
>
>> die elektromagnetische Welle
>
> Was ist die Elektromagnetische Welle?
>
>

1.) :-) Ein elektromagnetisches Feld besteht aus elektrischem Feldanteil E
und magnetischem Feldanteil H. Die beiden stehen im Fernfeld der Antenne
rechtwinklig aufeinander und sind wie 'Kettenglieder' r�umlich miteinander
verkn�pft. Die Existens des Einen ergibt die Existenz des Anderen.

2.) Es ist messbar durch Messung des elektrischen oder des magnetischen
Anteils, oder durch Messung beide Anteile mit Hilfe einer Antenne, die einen
Transformator zwischen dem Feldwellenwiderstand und der Leitung darstellt.

3.) Das Feld hat keinen Widerstand. Der Feldwellenwiderstand ist spezifisch
f�r das Ausbreitungsmedium. Der Feldwellenwiderstand des freien Raumes
betr�gt Zf0=120*PI Ohm.

Izur Kockenhan


Izur Kockenhan

unread,
May 12, 2013, 7:05:43 AM5/12/13
to
Thomas 'PointedEars wrote:
> Siehe dazu <http://www.arcor.de/mps/xnews/treff_newsgr_02.jsp> unten.
>
> --
> PointedEars
>
> Twitter: @PointedEars2
> Please do not Cc: me. / Bitte keine Kopien per E-Mail.

'PointedEars', sei ein Mann und geh' puzten f�r Dein Geld. Oder versuch es
an einer anderen UNI nochmal.

Izur Kockenhan


Thomas 'PointedEars' Lahn

unread,
May 12, 2013, 7:13:22 AM5/12/13
to
Izur Kockenhan wrote:

> Thomas 'PointedEars wrote:
>> Siehe dazu <http://www.arcor.de/mps/xnews/treff_newsgr_02.jsp> unten.
>
> 'PointedEars', sei ein Mann und geh' puzten f�r Dein Geld. Oder versuch es
> an einer anderen UNI nochmal.

Darf ich das als Aufforderung Deinerseits zu

| X-Complaints-To: usenet...@arcor.de

verstehen?

Kurt

unread,
May 12, 2013, 7:16:30 AM5/12/13
to
Am 12.05.2013 12:57, schrieb Izur Kockenhan:
> Kurt wrote:
>> Was ist das Feld, worauf gründet es, wie ist es messbar?
>> Wie kann der Widerstand dieses Feldes gemessen werden?
>>
>>> die elektromagnetische Welle
>>
>> Was ist die Elektromagnetische Welle?
>>
>>
>
> 1.) :-) Ein elektromagnetisches Feld besteht aus elektrischem Feldanteil E
> und magnetischem Feldanteil H. Die beiden stehen im Fernfeld der Antenne
> rechtwinklig aufeinander und sind wie 'Kettenglieder' räumlich miteinander
> verknüpft. Die Existens des Einen ergibt die Existenz des Anderen.
>

Wie wurde das Feld erschaffen?

Durch Postulierung, also frei erfunden, oder handelt es sich beim
Begriff "Feld" um einen Ersatzbegriff für Trägermedium?


> 2.) Es ist messbar durch Messung des elektrischen oder des magnetischen
> Anteils, oder durch Messung beide Anteile mit Hilfe einer Antenne, die einen
> Transformator zwischen dem Feldwellenwiderstand und der Leitung darstellt.
>

Ist es nicht so dass die "Messung" nur eine Interpretation von Vorgängen
ist die auf dem Begriff elektrisch/magnetisch aufgelegt wurden, es sich
um Wirkungen handeon kann die völlig anders liegen?


> 3.) Das Feld hat keinen Widerstand. Der Feldwellenwiderstand ist spezifisch
> für das Ausbreitungsmedium. Der Feldwellenwiderstand des freien Raumes
> beträgt Zf0=120*PI Ohm.
>

Also ein Ausbreitungsmedium, einfach "Feld" genannt, aufbauend auf einer
Theorie die mit "Feldern", der Vereinfachung oder
Vorstellungsvermittlung wegen, hantiert.


Hm, freier Raum, was ist das?

Ist es nicht so dass der Begriff "Raum" einfach eine Vorstellungshilfe
für unser Gehirn, das ja in -abgeschlossenen Räumen- denkt, selber aber
keine Existenz hat, ist.


Kurt


Izur Kockenhan

unread,
May 12, 2013, 7:33:59 AM5/12/13
to
Kurt wrote:
>
> Wie wurde das Feld erschaffen?
>
Elektromagnetische Felder existieren in vielen Medien. Das Feld hat mit dem
Medium zun嚙箱hst nichts zu tun. Das Feld ist die Verkettung der elektrischen
und magnetischen Felderanteile E und H. Es entsteht beispielsweise durch
Abl嚙編ung von einer in Resonanz befindlichen Antenne. Im Nahfeld liegen die
Anteile E und H noch nahezu parallel zueinander. Es gibt viele
veranschaulichende Grafuken im www.

> Durch Postulierung, also frei erfunden, oder handelt es sich beim Begriff
> "Feld" um einen Ersatzbegriff f嚙緝 Tr嚙篇ermedium?
>
> Ist es nicht so dass die "Messung" nur eine Interpretation von Vorg嚙緯gen
> ist die auf dem Begriff elektrisch/magnetisch aufgelegt wurden, es sich um
> Wirkungen handeon kann die v嚙締lig anders liegen?
>
E und H lassen sich direkt messen mit geeigneten Anordnungen.
>
> Also ein Ausbreitungsmedium, einfach "Feld" genannt, aufbauend auf einer
> Theorie die mit "Feldern", der Vereinfachung oder Vorstellungsvermittlung
> wegen, hantiert.
>
Ein Ausbreitungsmedium ist kein Feld. Ein elektromagnetisches Feld kann aber
in einem Ausbreitungsmedium existieren.
>
> Hm, freier Raum, was ist das?
>
Damit meine ich beispielsweise das Vakuum der Universums, im theoretischen
Idealfall das 'Nichts'.

> Ist es nicht so dass der Begriff "Raum" einfach eine Vorstellungshilfe f嚙緝
> unser Gehirn, das ja in -abgeschlossenen R嚙線men- denkt, selber aber keine
> Existenz hat, ist.
>
In der Nachrichtentechnik beispielsweise ist auch das Nichts als Raum mit 3
Dimensionen bekannt.

Izur Kockenhan


AGUIRRE

unread,
May 12, 2013, 8:01:51 AM5/12/13
to
On Sunday, May 12, 2013 1:33:59 PM UTC+2, Izur Kockenhan wrote:
> Kurt wrote:
>
> >
>
> > Wie wurde das Feld erschaffen?
>
> >
>
> Elektromagnetische Felder existieren in vielen Medien. Das Feld hat mit dem
>
> Medium zun�chst nichts zu tun. Das Feld ist die Verkettung der elektrischen
>
> und magnetischen Felderanteile E und H. Es entsteht beispielsweise durch
>
> Abl�sung von einer in Resonanz befindlichen Antenne. Im Nahfeld liegen die
>
> Anteile E und H noch nahezu parallel zueinander. Es gibt viele
>
> veranschaulichende Grafuken im www.
>
>
>
> > Durch Postulierung, also frei erfunden, oder handelt es sich beim Begriff
>
> > "Feld" um einen Ersatzbegriff f�r Tr�germedium?
>
> >
>
> > Ist es nicht so dass die "Messung" nur eine Interpretation von Vorg�ngen
>
> > ist die auf dem Begriff elektrisch/magnetisch aufgelegt wurden, es sich um
>
> > Wirkungen handeon kann die v�llig anders liegen?
>
> >
>
> E und H lassen sich direkt messen mit geeigneten Anordnungen.
>
> >
>
> > Also ein Ausbreitungsmedium, einfach "Feld" genannt, aufbauend auf einer
>
> > Theorie die mit "Feldern", der Vereinfachung oder Vorstellungsvermittlung
>
> > wegen, hantiert.
>
> >
>
> Ein Ausbreitungsmedium ist kein Feld. Ein elektromagnetisches Feld kann aber
>
> in einem Ausbreitungsmedium existieren.
>
> >
>
> > Hm, freier Raum, was ist das?
>
> >
<!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!>
> Damit meine ich beispielsweise das Vakuum der Universums, im theoretischen
>
> Idealfall das 'Nichts'.
<!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!>

Und, was ist ist mit dem SUPERNICHTS?

496=496
In der Ruhe liegt die Kraft
<Aguirre>
<http://www.youtube.com/watch?v=th8B7MBy0jE>
>
>
> > Ist es nicht so dass der Begriff "Raum" einfach eine Vorstellungshilfe f�r
>
> > unser Gehirn, das ja in -abgeschlossenen R�umen- denkt, selber aber keine

Izur Kockenhan

unread,
May 12, 2013, 8:08:15 AM5/12/13
to
AGUIRRE wrote:
>Und, was ist ist mit dem SUPERNICHTS?

SUPERNICHTS ist politischer Deutschpunk.

Izur Kockenhan


Kurt

unread,
May 12, 2013, 11:31:44 AM5/12/13
to
Am 12.05.2013 13:33, schrieb Izur Kockenhan:
> Kurt wrote:
>>
>> Wie wurde das Feld erschaffen?
>>
> Elektromagnetische Felder existieren in vielen Medien. Das Feld hat mit dem
> Medium zunᅵchst nichts zu tun. Das Feld ist die Verkettung der elektrischen
> und magnetischen Felderanteile E und H. Es entsteht beispielsweise durch
> Ablᅵsung von einer in Resonanz befindlichen Antenne.

Das ist aber doch nur eine Vorstellungshilfe, oder meinst du das das/die
Felder wirklich existieren.

E und H, heisst das das zwei Felder, also zwei Vorstellungshilfen
erzeugt werden, oder dass es sich dabei nur um eine Benennung
unterschiedlicher Umstᅵnde bei der Erzeugung der "Funkwelle" handelt?
Zwei unterschiedliche Werte auf eine gemeinsame Vorstellung (Feld)
aufgeladen werden?


> Im Nahfeld liegen die
> Anteile E und H noch nahezu parallel zueinander. Es gibt viele
> veranschaulichende Grafuken im www.
>

Ja schon, ich kenne welche, das wird auch in Bᅵchern beschrieben.
Nur das was da gezeigt wird kann mit der Realitᅵt nichts zu tun haben.
Darum gehe ich davon aus dass die ganze Vorstellung um HF usw. nicht stimmt.


>> Durch Postulierung, also frei erfunden, oder handelt es sich beim Begriff
>> "Feld" um einen Ersatzbegriff fᅵr Trᅵgermedium?
>>
>> Ist es nicht so dass die "Messung" nur eine Interpretation von Vorgᅵngen
>> ist die auf dem Begriff elektrisch/magnetisch aufgelegt wurden, es sich um
>> Wirkungen handeon kann die vᅵllig anders liegen?
>>
> E und H lassen sich direkt messen mit geeigneten Anordnungen.
>>

Also das ist schon ein wenig feste geschrieben.
Es werden Wirkungen die irgendwie erkennbar sind, so interpretiert.


>> Also ein Ausbreitungsmedium, einfach "Feld" genannt, aufbauend auf einer
>> Theorie die mit "Feldern", der Vereinfachung oder Vorstellungsvermittlung
>> wegen, hantiert.
>>
> Ein Ausbreitungsmedium ist kein Feld. Ein elektromagnetisches Feld kann aber
> in einem Ausbreitungsmedium existieren.
>>

Wie breiten sich denn dann die Signale aus, es sind ja "Wellen", also
Druckschwankungen im Medium.
Ohne Medium geht da halt nichts.
Und da wird dann einfach das "Feld" als Ersatzbezeichnung hergenommen.
Warum nichtgleich die richtige Bezeichnung?


>> Hm, freier Raum, was ist das?
>>
> Damit meine ich beispielsweise das Vakuum der Universums, im theoretischen
> Idealfall das 'Nichts'.
>

Hm, das Vacuum ist ja nur, so meine Interpretation, ein Wort fᅵr
-Abwesenheit von Materie-.
Um eine "Welle" weiterzubringen ist aber ein Trᅵger notwendig, das Vac.
kann das nicht sein, -Raum-, also Nichts, auch nicht.


>> Ist es nicht so dass der Begriff "Raum" einfach eine Vorstellungshilfe fᅵr
>> unser Gehirn, das ja in -abgeschlossenen Rᅵumen- denkt, selber aber keine
>> Existenz hat, ist.
>>
> In der Nachrichtentechnik beispielsweise ist auch das Nichts als Raum mit 3
> Dimensionen bekannt.
>

Ja, aber irgendwas muss da sein damit das Signal, es handelt sich ja bei
Licht um longitudinale Druckschwankungen im Medium, weitergereicht wird.

Da bleibt dann nur das Ersatzwort "Feld" ᅵbrig.



Kurt

Izur Kockenhan

unread,
May 12, 2013, 12:06:25 PM5/12/13
to
Kurt wrote:
>
> Das ist aber doch nur eine Vorstellungshilfe, oder meinst du das das/die
> Felder wirklich existieren.
>
Die Felder existieren wirklich und sind als elektr. Feld, magn. Feld und als
elektro.-magn. Feld messbar. Die Kraftwirkungen sind physikalisch vorhanden.
>
> E und H, heisst das das zwei Felder, also zwei Vorstellungshilfen erzeugt
> werden, oder dass es sich dabei nur um eine Benennung unterschiedlicher
> Umst�nde bei der Erzeugung der "Funkwelle" handelt?
> Zwei unterschiedliche Werte auf eine gemeinsame Vorstellung (Feld)
> aufgeladen werden?
>
Vorstellungshilfen sind die Vektorschreibweise, die Felder existieren
physikalisch.
>
>> Im Nahfeld liegen die
>> Anteile E und H noch nahezu parallel zueinander. Es gibt viele
>> veranschaulichende Grafuken im www.
>>
>
> Ja schon, ich kenne welche, das wird auch in B�chern beschrieben.
> Nur das was da gezeigt wird kann mit der Realit�t nichts zu tun haben.
> Darum gehe ich davon aus dass die ganze Vorstellung um HF usw. nicht
> stimmt.
>
Warum kann das mit der Realit�t nichts zu tun haben. Die Kraftwirkungen sind
nachgewiesen.
>
>...
Y
> Wie breiten sich denn dann die Signale aus, es sind ja "Wellen", also
> Druckschwankungen im Medium.
> Ohne Medium geht da halt nichts.
> Und da wird dann einfach das "Feld" als Ersatzbezeichnung hergenommen.
> Warum nichtgleich die richtige Bezeichnung?
>
Sie heissen Wellen, weil sie im einfachsten Falle sinusf�rmig anzusehen sind
im Schnitt. Es ist keine Druckschwankung gegeben. Es geht ganz ohne Medium.
>
> Hm, das Vacuum ist ja nur, so meine Interpretation, ein Wort
> f�r -Abwesenheit von Materie-.
> Um eine "Welle" weiterzubringen ist aber ein Tr�ger notwendig, das Vac.
> kann das nicht sein, -Raum-, also Nichts, auch nicht.
>
Trotz Abwesenheit von Materie existieren aber die elektrischen, magnetischen
u. elektromagnetischen Felder.
>
> Ja, aber irgendwas muss da sein damit das Signal, es handelt sich ja bei
> Licht um longitudinale Druckschwankungen im Medium, weitergereicht wird.
>
Genau das ist V�LLIG falsch. Licht ist eine elektromagnetische Welle.

Izur Kockenhan


Kurt

unread,
May 15, 2013, 5:52:54 PM5/15/13
to
Am 12.05.2013 18:06, schrieb Izur Kockenhan:
> Kurt wrote:
>>
>> Das ist aber doch nur eine Vorstellungshilfe, oder meinst du das das/die
>> Felder wirklich existieren.
>>
> Die Felder existieren wirklich und sind als elektr. Feld, magn. Feld und als
> elektro.-magn. Feld messbar. Die Kraftwirkungen sind physikalisch vorhanden.
>>
>> E und H, heisst das das zwei Felder, also zwei Vorstellungshilfen erzeugt
>> werden, oder dass es sich dabei nur um eine Benennung unterschiedlicher
>> Umstᅵnde bei der Erzeugung der "Funkwelle" handelt?
>> Zwei unterschiedliche Werte auf eine gemeinsame Vorstellung (Feld)
>> aufgeladen werden?
>>
> Vorstellungshilfen sind die Vektorschreibweise, die Felder existieren
> physikalisch.
>>
>>> Im Nahfeld liegen die
>>> Anteile E und H noch nahezu parallel zueinander. Es gibt viele
>>> veranschaulichende Grafuken im www.
>>>
>>
>> Ja schon, ich kenne welche, das wird auch in Bᅵchern beschrieben.
>> Nur das was da gezeigt wird kann mit der Realitᅵt nichts zu tun haben.
>> Darum gehe ich davon aus dass die ganze Vorstellung um HF usw. nicht
>> stimmt.
>>
> Warum kann das mit der Realitᅵt nichts zu tun haben. Die Kraftwirkungen sind
> nachgewiesen.
>>
>> ...
> Y
>> Wie breiten sich denn dann die Signale aus, es sind ja "Wellen", also
>> Druckschwankungen im Medium.
>> Ohne Medium geht da halt nichts.
>> Und da wird dann einfach das "Feld" als Ersatzbezeichnung hergenommen.
>> Warum nichtgleich die richtige Bezeichnung?
>>
> Sie heissen Wellen, weil sie im einfachsten Falle sinusfᅵrmig anzusehen sind
> im Schnitt. Es ist keine Druckschwankung gegeben. Es geht ganz ohne Medium.
>>
>> Hm, das Vacuum ist ja nur, so meine Interpretation, ein Wort
>> fᅵr -Abwesenheit von Materie-.
>> Um eine "Welle" weiterzubringen ist aber ein Trᅵger notwendig, das Vac.
>> kann das nicht sein, -Raum-, also Nichts, auch nicht.
>>
> Trotz Abwesenheit von Materie existieren aber die elektrischen, magnetischen
> u. elektromagnetischen Felder.
>>
>> Ja, aber irgendwas muss da sein damit das Signal, es handelt sich ja bei
>> Licht um longitudinale Druckschwankungen im Medium, weitergereicht wird.
>>
> Genau das ist VᅵLLIG falsch. Licht ist eine elektromagnetische Welle.
>

Tja, das kann man nun so alles glauben und als vᅵllig richtig ansehen,
oder sich Gedanken machen obs so realistisch sein kann.

So nebenbei: Licht ist ein rein mechanischer Vorgang, seine Erzeugung
ist mechanisch, seine Detektion ebenfalls.

Sein behauptetes Zwitterwesen ist eine Behauptung die mit der Realitᅵt
nichts Gemeines hat.

Kannst mir ja mal einen Meter "Feld" zuschicken.
Meine Adresse dazu brauchst du nicht, denn du hast nichts zum schicken.


Kurt


Sam Sung

unread,
May 15, 2013, 5:58:46 PM5/15/13
to
Kurt schrieb:

> Tja, das kann man nun so alles glauben und als v�llig richtig
> ansehen, oder sich Gedanken machen obs so realistisch sein kann.

Darum gehts nicht im Leben. Es geht darum, das was die anderen
(in diesem Fall sind es 99++%) Leute sagen, zu verstehen. Es geht
nicht darum, seinen eigenen infantilen Dialekt allen zu erz�hlen.

> Kannst mir ja mal einen Meter "Feld" zuschicken.

Du bist wirklich total verbl�det. Du kannst mir ja auch mal eine
Schallplattenrille schicken oder das Loch eines Ofenrohrs.

Kurt

unread,
May 15, 2013, 6:17:56 PM5/15/13
to
Na Freund, schick mir halt ein St�ck Feld.
Wirst keins finden, denn es gibt keins.

Das Feld ist genau so existent wie dein Loch des Ofenrohres, kapiert?


Kurt


Sam Sung

unread,
May 15, 2013, 6:51:12 PM5/15/13
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Nimm lieber die Rille der Schallplatte - ohne Rille keine Musik.

Kurt

unread,
May 16, 2013, 2:35:43 AM5/16/13
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Die Schallplatte hat zwei Rillen, Musik ist da keine drauf, nur
Abweichungen von der -sch�nen- Kurve.


Kurt

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