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induktives Abzapfen aus der Leitung in der Wand

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Benno Hartwig

unread,
Feb 9, 2012, 7:28:59 AM2/9/12
to
Digitalarmbanduhren und Taschenrechner laufen ja
mit sehr wenig elektrischer Leistung und es genügen
sehr kleine Solarzellen für ihren Betrieb.

Haben wir im Inneren von Gebäuden nicht diverse
wechselstromdurchflossene Leiter um uns herum,
und müsste sich das nicht nutzen lassen,
irgendwo im Raum, oder auch in der Nähe einer
solchen Leitung in der Wand, induktiv eine geringe
Leistung abzuzapfen? Welche Leistung
könnte da gerade noch realistisch sein?
Genug für die Digitalanzeige einer Arbanduhr?

heute sehr geizig,
Benno


Helmut Wabnig

unread,
Feb 9, 2012, 8:24:10 AM2/9/12
to
Meistens sind Hin-und Rückleiter parallel verlegt,
bei Elektrohysterikern sogar verdrillt und geschirmt,
so daß nicht viel rauskommt.

Etwas kommt schon und mit einer Spule und Kopfhörer kannst
die Leitungen suchen.

Sinn macht das nur wenn ich des Nachbarn Leitungen anzapfe,
die eigene mußt auf jeden Fall zahlen.
Aber das wär böse, böse.

w.

Uwe Hercksen

unread,
Feb 9, 2012, 10:32:25 AM2/9/12
to


Benno Hartwig schrieb:
> Digitalarmbanduhren und Taschenrechner laufen ja
> mit sehr wenig elektrischer Leistung und es genügen
> sehr kleine Solarzellen für ihren Betrieb.
>
> Haben wir im Inneren von Gebäuden nicht diverse
> wechselstromdurchflossene Leiter um uns herum,
> und müsste sich das nicht nutzen lassen,
> irgendwo im Raum, oder auch in der Nähe einer
> solchen Leitung in der Wand, induktiv eine geringe
> Leistung abzuzapfen?

Hallo,

wenn Du induktiv Strom übertragen willst muß in der "anzuzapfenden"
Leitung auch Strom fliessen, sie muß also einen Verbraucher speisen.

Wenn aber in der Leitung kein Strom fliesst sondern nur eine Spannung
ansteht kannst Du induktiv nichts abzapfen.

Bye

Vogel

unread,
Feb 10, 2012, 1:37:51 AM2/10/12
to
Uwe Hercksen <herc...@mew.uni-erlangen.de> wrote in news:9pi787FvkgU1
@mid.dfncis.de:

>
> Benno Hartwig schrieb:
>> Digitalarmbanduhren und Taschenrechner laufen ja
>> mit sehr wenig elektrischer Leistung und es genügen
>> sehr kleine Solarzellen für ihren Betrieb.
>>
>> Haben wir im Inneren von Gebäuden nicht diverse
>> wechselstromdurchflossene Leiter um uns herum,
>> und müsste sich das nicht nutzen lassen,
>> irgendwo im Raum, oder auch in der Nähe einer
>> solchen Leitung in der Wand, induktiv eine geringe
>> Leistung abzuzapfen?
>
> wenn Du induktiv Strom übertragen willst muß in der "anzuzapfenden"
> Leitung auch Strom fliessen, sie muß also einen Verbraucher speisen.
>
Logisch, sonst gibt es ja kein Magnetfeld das man anzapfen kann.
Das war ja wohl gemeint.
>
Es fragt sich aber warum sich für so wenig Leistung den gestzlichen
Folgen eins Diebstahls ausetzen sollte.
>
Ein nicht durchdachte Schnapsidee.
>
> Wenn aber in der Leitung kein Strom fliesst sondern nur eine Spannung
> ansteht kannst Du induktiv nichts abzapfen.
>
Logisch
>

Benno Hartwig

unread,
Feb 10, 2012, 3:27:43 AM2/10/12
to

"Uwe Hercksen" <herc...@mew.uni-erlangen.de> schrieb

> wenn Du induktiv Strom übertragen willst muß in der "anzuzapfenden" Leitung auch Strom fliessen, sie muß also einen Verbraucher
> speisen.

Stimmt.
Darum schrieb ich auch "wechselstromdurchflossene Leiter"

Eigentlicher Hintergrund:
Immer mal wieder ist mein Handy leer, weil ich es nicht
rechtzeitig an das Ladegerät stöpselte. :-(
Es wäre doch einfach schön, man könnte es allein dadurch
laden, indem man sich in einem Raum befindet, in dessen
Wänden Wechselströme fließen. Oder in dem Geräte mit
Transformatoren stehen, die mit ihrem
'Wechsel-Magnetfeld' (kann man das so nennen?)
den Raum beständig 'verschmutzen'.
Aber sooo gering ist die Betriebsleistung eines
Handys ggf. auch gar nicht. Und die notwendige
TEchnik auch gar nicht so sehr klein und leicht. :-(

Benno


Uwe Hercksen

unread,
Feb 10, 2012, 4:17:12 AM2/10/12
to


Benno Hartwig schrieb:

> Immer mal wieder ist mein Handy leer, weil ich es nicht
> rechtzeitig an das Ladegerät stöpselte. :-(
> Es wäre doch einfach schön, man könnte es allein dadurch
> laden, indem man sich in einem Raum befindet, in dessen
> Wänden Wechselströme fließen. Oder in dem Geräte mit
> Transformatoren stehen, die mit ihrem
> 'Wechsel-Magnetfeld' (kann man das so nennen?)
> den Raum beständig 'verschmutzen'.

Hallo,

was nützt es wenn der Handy Akku auf diese Weise langsamer geladen wird
als er vom eingeschalteten Handy entladen wird?

Wenn Du einem Transformator eines Gerätes das im Raum steht induktiv
Energie entnehmen willst ist es am besten dafür noch wenigstens einige
Windungen auf dem Trafokern aufzubringen, über den bereits vorhandenen
Wicklungen. So bekommt man wenigstens etliche Milliwatt um den Akku
wenigstens langsam zu laden. Mit einigen Mikrowatt drahtlos über einige
Meter Abstand ist dem Akku nicht geholfen.

Bye

Manfred Ullrich

unread,
Feb 10, 2012, 4:24:59 AM2/10/12
to

"Benno Hartwig" <benno....@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag news:jh0e6b$rch$1...@news01.versatel.de...
Da wäre es viel wirksamer, die Energie der zahlreichen Rundfunk/TV-Sender
zu nutzen.

Gruß
Manfred

Marcel Müller

unread,
Feb 10, 2012, 5:53:00 AM2/10/12
to
Hallo,

On 10.02.2012 09:27, Benno Hartwig wrote:
> Eigentlicher Hintergrund:
> Immer mal wieder ist mein Handy leer, weil ich es nicht
> rechtzeitig an das Ladegerät stöpselte. :-(

dann hält der Akku entweder zu kurz und ist deshalb leer oder zu lange,
weshalb man gar nicht mehr daran denkt, dass man das Ding auch laden muss.

> Es wäre doch einfach schön, man könnte es allein dadurch
> laden, indem man sich in einem Raum befindet, in dessen
> Wänden Wechselströme fließen.

Den Tag wird es nicht geben. Man ist eher bestrebt die Streufelder klein
zu halten.


Marcel

Marcel Müller

unread,
Feb 10, 2012, 11:25:57 AM2/10/12
to
Noch besser Handymasten, und natürlich die Handys selbst, weil oft viel
näher.

Duck und wech!


Marcel

P.S.: Energy Harvesting ist so neu nicht. Aber es gibt wahrlich
effizientere Lösungen, als ein 50 Hz Streufeld anzuzapfen.

Thomas Heger

unread,
Feb 11, 2012, 12:37:05 AM2/11/12
to
Man muß natürlich Felder anzapfen, wo sich das auch lohnt. Etwa der
Fahrstrom der Bahn wäre so ein Feld, da mit sehr hohen Strömen betrieben.
Die Freileitungen könnte ich mir als Quelle 'erneuerbarer Energie'
vorstellen, da es da schon so bedrohlich brummt.

TH

Marcel Müller

unread,
Feb 11, 2012, 2:50:27 AM2/11/12
to
Hallo,

On 11.02.2012 06:37, Thomas Heger wrote:
> Man muß natürlich Felder anzapfen, wo sich das auch lohnt. Etwa der
> Fahrstrom der Bahn wäre so ein Feld, da mit sehr hohen Strömen betrieben.

Die 16,6 Hz haben aber noch viel schlechtere Ausbreitungseigenschaften
als der 50Hz Netzbrumm. Kurzum, der Kopplungsgrad wird extrem schlecht.
Und natürlich geht es nur, wenn ein Zug in der Nähe ist.

> Die Freileitungen könnte ich mir als Quelle 'erneuerbarer Energie'
> vorstellen, da es da schon so bedrohlich brummt.

Auch da kriegst Du nicht viel raus.


Marcel

Carla Schneider

unread,
Feb 11, 2012, 5:50:55 AM2/11/12
to
Thomas Heger wrote:
>
>
> Man muß natürlich Felder anzapfen, wo sich das auch lohnt. Etwa der
> Fahrstrom der Bahn wäre so ein Feld, da mit sehr hohen Strömen betrieben.
> Die Freileitungen könnte ich mir als Quelle 'erneuerbarer Energie'
> vorstellen, da es da schon so bedrohlich brummt.

Hier steht etwas ueber die Feldstaerken bei Freileitungen:

http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/6514/

Maximal 4.5kV/m elektrisch und 3.8 mikrotesla magnetisch.
Jetzt muesste man nur noch ausrechnen wieviel Energie man damit gewinnen kann.
Will man das elektrische Feld anzapfen kann man z.B an isolierenden Stangen
ein leitendes Netz aus duennem Draht waagrecht ueber dem Boden aufspannen,
und eine Erdung als den anderen Pol nehmen. Dann hat man eine Spannungsquelle mit kapazitivem
Innenwiderstand. Ein Quadratmeter Flaeche 1m ueber dem Boden bringt 8.8pF Kapazitaet.
Das gibt einen Energieinhalt bei 4kV Spannung von immerhin 0.00014J.
Diesen Energieinhalt kann man 200 mal pro Sekunde abrufen (bei 50Hz) , das macht dann schon eine
Leistung
von 28mW/Quadratmeter. Wenn man also 10 Quadratmeter Netz (3.3*3.3m) in 2m hoehe verwendet
bekommt man 20 mal soviel Leistung, also 0.5W . Damit koennte der Wanderer der entsprechende
Utensilien
mit sich fuehrt seinen Telefonakku nachts unter einer Hochspannungsleitung aufladen,
falls ich mich nicht verrechnet habe ...

Wie es beim magnetischen Feld aussieht moege jemand anders berechnenen, ich vermute
es ist deutlich weniger.

Tom Schneider

unread,
Feb 11, 2012, 1:30:50 PM2/11/12
to
Vogel schrieb:

> Es fragt sich aber warum sich für so wenig Leistung den gestzlichen
> Folgen eins Diebstahls ausetzen sollte.

Ich habe nichts von Diebstahl gelesen.

Die rein induktive Übertragung von Leistung kenne ich von elektrischen
Zahnbürsten, wenn ein ähnlicher Mechanismus auf größere Distanz meinen
Wecker versorgen würde, fände ich das eine praktische Idee.

Über den Stromverbrauch eines Weckers mit Netzanschluss diskutiert ja auch
keiner.

Thomas Heger

unread,
Feb 12, 2012, 12:17:21 AM2/12/12
to
Am 11.02.2012 11:50, schrieb Carla Schneider:
> Thomas Heger wrote:
>>
>>
>> Man muß natürlich Felder anzapfen, wo sich das auch lohnt. Etwa der
>> Fahrstrom der Bahn wäre so ein Feld, da mit sehr hohen Strömen betrieben.
>> Die Freileitungen könnte ich mir als Quelle 'erneuerbarer Energie'
>> vorstellen, da es da schon so bedrohlich brummt.
>
> Hier steht etwas ueber die Feldstaerken bei Freileitungen:
>
> http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/6514/
>
...
> Wie es beim magnetischen Feld aussieht moege jemand anders berechnenen, ich vermute
> es ist deutlich weniger.

Der Bahnstrom führt in nahe den Bahnanlagen gelegenen Bauwerken zu
bestimmten Korrosionsschäden. Etwa Fernwärmeleitungen sind betroffen.
Die einzige bekannte Methode, um dies zu verhindern, sind
Kompensationsanlagen, welche den induzierten Strom ausgleichen.

Demnach muß ein Strom in die Metallteile induziert werden, welcher so
erheblich ist, daß es zu Korrosionsschäden kommt.

Man könnte also um so eine Fernwärmeleitung noch eine Spule wickeln, um
den induzierten Strom so nutzbar zu machen (Transformieren,
Gleichrichten, Sieben etc...)

TH

Guenter Rieder

unread,
Feb 12, 2012, 12:33:55 AM2/12/12
to
Am 10.02.2012, 10:17 Uhr, schrieb Uwe Hercksen <herc...@mew.uni-erlangen.de>:

[..]
> was nützt es wenn der Handy Akku auf diese Weise langsamer geladen wird
> als er vom eingeschalteten Handy entladen wird?
[..]

Eine Erhöhung der Akkulaufzeit wäre mir auch recht.
- Mal ungeachtet der Legalität, des Aufwandes und der Wirksamkeit der angedachten Methoden (allemal interessant!) -

Grüße,
Günter

Hans-Bernhard Bröker

unread,
Feb 12, 2012, 12:24:07 PM2/12/12
to
On 09.02.2012 13:28, Benno Hartwig wrote:
> Digitalarmbanduhren und Taschenrechner laufen ja
> mit sehr wenig elektrischer Leistung und es genügen
> sehr kleine Solarzellen für ihren Betrieb.

Das sind allerdings (außer Fernbedienungen für Fernseher & Co.) so
ziemlich die einzigen Geräte im üblichen Haushalt, die derart wenig
Energie verbrauchen.

> Haben wir im Inneren von Gebäuden nicht diverse
> wechselstromdurchflossene Leiter um uns herum,
> und müsste sich das nicht nutzen lassen,
> irgendwo im Raum, oder auch in der Nähe einer
> solchen Leitung in der Wand, induktiv eine geringe
> Leistung abzuzapfen?

Theoretisch: ja. _Sehr_ theoretisch.

Praktisch ist das unmöglich, und das ist auch gut so. Denn überleg mal,
was die Elektrosmog-Alarmisten schon jetzt für Panik verbreiten, wo der
Pegel ganz offensichtlich viel zu winzig ist, um so was durchzuziehen.
Wenn da wirklich genug verfügbar wäre, um damit ein Handy zu laden,
würde man vor lauter Geschrei aus dieser Richtung bald sein eigenes Wort
nicht mehr verstehen.

> Welche Leistung
> könnte da gerade noch realistisch sein?
> Genug für die Digitalanzeige einer Arbanduhr?

Nicht wirklich. Die Antennenanlage, die du bräuchtest, um da genug
Leistung rauszuholen, wäre so groß, dass du mit der Armbanduhr durch
keine Tür mehr kommst.

Carla Schneider

unread,
Feb 12, 2012, 1:18:59 PM2/12/12
to
Thomas Heger wrote:
>
> Am 11.02.2012 11:50, schrieb Carla Schneider:
> > Thomas Heger wrote:
> >>
> >>
> >> Man muß natürlich Felder anzapfen, wo sich das auch lohnt. Etwa der
> >> Fahrstrom der Bahn wäre so ein Feld, da mit sehr hohen Strömen betrieben.
> >> Die Freileitungen könnte ich mir als Quelle 'erneuerbarer Energie'
> >> vorstellen, da es da schon so bedrohlich brummt.
> >
> > Hier steht etwas ueber die Feldstaerken bei Freileitungen:
> >
> > http://www.lubw.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/6514/
> >
> ...
> > Wie es beim magnetischen Feld aussieht moege jemand anders berechnenen, ich vermute
> > es ist deutlich weniger.
>
> Der Bahnstrom führt in nahe den Bahnanlagen gelegenen Bauwerken zu
> bestimmten Korrosionsschäden. Etwa Fernwärmeleitungen sind betroffen.
> Die einzige bekannte Methode, um dies zu verhindern, sind
> Kompensationsanlagen, welche den induzierten Strom ausgleichen.

Evtl geht es auch um vagabundierende Rueckstroeme in der Erde.

>
> Demnach muß ein Strom in die Metallteile induziert werden, welcher so
> erheblich ist, daß es zu Korrosionsschäden kommt.
>
> Man könnte also um so eine Fernwärmeleitung noch eine Spule wickeln, um
> den induzierten Strom so nutzbar zu machen (Transformieren,
> Gleichrichten, Sieben etc...)

Fernwaermeleitungen koennen kilometerlang neben Bahnstrecken verlaufen da kann schon
etwas induziert werden.

Wenn man einen Induktionsstrom nutzen will muss man eine grosse
Leiterschleife an der Bahnlinie auslegen. Die wird wenn sie gross
ist rechteckig aussehen.
Das Problem fuer den Nutzer ist dass wenn man die Leistung erhoehen will
die Drahtlaenge steigern muss, und auch die dicke des Drahtes damit nicht alles
wieder am zusaetzlichen Widerstand verloren geht, die Spannungen sind klein.

Vogel

unread,
Feb 12, 2012, 9:15:53 PM2/12/12
to
Tom Schneider <nom...@invalid.invalid> wrote in
news:jh6c4r$1kp$2...@news.albasani.net:

> Vogel schrieb:
>
>> Es fragt sich aber warum sich für so wenig Leistung den gestzlichen
>> Folgen eins Diebstahls ausetzen sollte.
>
> Ich habe nichts von Diebstahl gelesen.
>
"Haben wir im Inneren von Gebäuden..."
>
Die wenigsten dürften wohl mehrere Gebäude ihr eigen nennen.
>
> Die rein induktive Übertragung von Leistung kenne ich von elektrischen
> Zahnbürsten, ...
>
Jeder althergebrachte Transformator bekannt seit mehr als 100 Jahren tut
das gleiche.
>
> ...wenn ein ähnlicher Mechanismus auf größere Distanz meinen
> Wecker versorgen würde, fände ich das eine praktische Idee.
>
Du meinst, du lässt deinen Wecker irgendwo im Raum stehen und er soll sich
dann selber laden? Das geht natürlich technisch problemlos. Aber hast du
auch alle Konsequenzen bedacht? Wirkungsgrad? Gesundheitliche Folgen?
>
> Über den Stromverbrauch eines Weckers mit Netzanschluss diskutiert ja
> auch keiner.
>
Weil da der Wirkunsgrad ja erhablich höher ist als bei induktiver
Übertragung. Viel Kleinvieh macht auch viel Mist.
>
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