könnte ich mir durchaus vorstellen, da sich das bier inkl. gas ausdehnt und
so die dose sprengt.
aber da ich von physik nicht viel ahnung habe, sage ich mal, das ich mir das
vorstellen kann.
marc
Das würde ich nicht machen. Denn eingefrohrenes Bier schmeckt nach dem
auftauen zum Kotzen.
Es schmeckt total abgestanden...
Nimm dir doch einfach ne Kühltasche mit Kühl-Akkus mit...
MfG
Arne
Das könnte man dann, wenn man da ist, nass machen und (vielleicht) die Dose
auch noch etwas kühlen.
> PS: Flaschenbier schmeckt übrigens besser.
Aber Dosenbier macht schlau :-)
MfG
Arne
> Warum? Was verändert sich an dem Bier denn?
Das weiß ich nicht.
Uns ist es nur einmal passiert, dass wir ein paar Bierdosen eingefrohren
hatten.
Eigentlich sollten die nur schnell kalt werden. Wir hätten die eigentlich
nach kurzer Zeit wieder aus dem Eisfach rausgenommen. Haben wir aber
irgendwie nicht mehr dran gedacht...
Naja, sie sind nicht geplazt, das Bier hat aber nach dem auftauen nicht mehr
wirklich gut geschmeckt...
MfG
Arne
> Naja, sie sind nicht geplazt, das Bier hat aber nach dem auftauen nicht mehr
> wirklich gut geschmeckt...
Ich könnte mir vorstellen, daß Geschmackbildende Stoffe kondensieren und
ausflocken. Das muß nicht notwendigerweise (schnell) reversibel sein.
Gruß,
Raimund
--
Mein Pfotoalbum http://home.snafu.de/nisius/
Ist bei so einem Bier, bei dem die Kosten für die Verpackung das
wichtigste Kriterium sind, die Trinktemperatur wirklich entscheidend?
Journalisten sagen allerdings: Schlechte Fotos muss man groß bringen -
schlechte Biere also kalt trinken! ;-)
Die Wettervorhersage für morgen bewegt sich zwischen 10°C und 15°C -
da genügen wirklich Kühlschrank ganz unten und Zeitungspapaier.
Für deine Kühltechnik sind Flaschen sicher ungeeignet (ich erinnere
mich da an Mengen von Pils-Sorbet an Glassplittern). Mit Dosen habe
ich kaum Erfahrungen.
Hau wech ...
Volker Hillmann
in de.sci.physik Volker Hillmann <v...@nwn.de> wrote:
> mich da an Mengen von Pils-Sorbet an Glassplittern).
Pils-Sorbet an geeisten Glassplittern :-)
mfg.
Gernot
--
<hi...@gmx.de> (Gernot Zander) www.kabelmax.de *Keine Mailkopien bitte!*
Wenn hinter Fliegen Fliegen fliegen, fliegen Fliegen Fliegen nach.
nö, trifft es recht genau, letztes jahr haben wir unstere Klimatruhe mal
missbraucht...
also Stuttgarter Hofbräu war nach 1h bei -12 Grad im Glas (offen) gefroren,
aber schon bei -6 Grad wurde das Bier trübe, diese Trübung hielt sich bis das
Bier fast wieder Raumtemperatur hatte....
Das Experimet sollte uns zeigen, warum eingefrorenes Bier schal schmeckt obwohl
genug Kohlensäure drin ist...
Michael
I am not a bug I am a undocumented feature
Ernst
--
Was ist TOFU? Wieso finden die anderen meine Artikel schwer zu lesen?
TOFU steht für "Text Oben, Fullquote Unten". Das ist eine Unart, die einen
nicht nur in dieser Newsgroup, sondern im ganzen Netz unbeliebt macht.
Lies "Wie zitiere ich im Usenet?": http://www.afaik.de/usenet/faq/zitieren/.
Bei -18 °C ist es AFAIK gefroren.
Ob die Doese durch die Volumenzunahme platzen oder nicht, hängt wohl von
der Spannungskonzentration an kritischen Stellen ab. Genügende
plastische Verformbarkeit haben sowohl Stahl als auch Aluminium.
Michael Dahms, der sich auch für das quasi-binaäre Zustandsdiagramm
Alkohol-Wasser interessiert.
Ich empfehle einen Doppelblindversuch.
Michael Dahms, selektive Wahrnehmung rulez!
Wollen wir mal hoffen, dass wenigstens das Bier geschmeckt hat...
:-(
--
|SSC_Metatron aka Moritz Karbach, MW-H13 [ICQ 28461104]
|-
|- "If you assume, a horse is a sphere, then you might be
|www.SSCderClan.de a physics major..."
Ralf Kusmierz wrote:
> Hallo zusammen,
> ....... [gefrohrene Bierdosen]
Wenn auch zu spät, noch ein paar Gedanken/Ideen zu dem Thema:
- Ist das Bier gefrohren, verliert es an CO2-Löslichkeit. Das CO2
gast also aus. Der Prozess ist sicherlich reversibel, aber das
braucht Zeit. Der Grund ist einfach: Ausgasen kann das CO2 überall im
Flüssigkeitsvolumen. Nachher wieder in Lösung gehen, kann es
(Behälter Verschlossen, also immer noch die gleiche Gasmenge
vorhanden - folglich höherer Druck) nur an der Oberfläche.
Persönlich kenne ich nur die Bierdosen, denen Innenraum ein
Höhen/Durchmesserverhältnis von ungefähr eins hat, normalerweise
passen da 50l rein:-). So eine Dose kann man bei zu wenig Druck
innerhalb von 10 Stunden zu eiem labbrigen Geschmack bringen. Wenn
man den Druck dann wieder erhöht braucht es aber gut eine Woche, bis
der CO2-Gehalt wieder stimmt.
- Dosen dürften elastisch genug sein, daß sie nicht platzen.
Zumindest nicht bei den Temperaturen, die man mit Hausgeräten
erreichen kann.
- Zum Kühlen von mitgenommenenen Getränken verwende ich oftmals in
PET-Flaschen einfegrohrenes Leitungswasser. Selbes mit Mineralwasser
führt dazu, daß sich die Flasche mächtig aufbläht. Daher meine
Behauptung, daß beim Einfrieren CO2 ausgast. An heißen Tagen (12
Stunden in einer nicht klimatisierten Kabine bei mindestens 30°C)
reichen 3l Wassereis um die Kühltasche ausreichend kalt zu halten.
Und die steht immerhin manchmal sogar in der Sonne und hat auch nur
eine vieleicht 1cm dicke Styropor-Isolierung. Vorteil im Vergleich zu
Kühlakkus: Wenn das Eis geschmolzen ist, kann man es trinken (daher
auch die inzwischen verworfene Idee, Mineralwasser zu verwenden) (Mit
Cola habe ich es aus der Erfahrung heraus gar nicht erst probiert,
Cola ohne Kohlensäure schmeckt,... na ja, im Notfall kann man ja auch
Kühlwasser trinken:-)).
- Beim Einfrieren kommt es auch sonst zu einer Entmischung. Wenn
man's geschickt anstellt, kann man so den Akohohlgehalt der
Restflüssigkeit heraufsetzen. Bei Schnaps funktioniert es.
CU Rollo
PS.: Na wenigstens haben die Deutschen ein gutes Spiel geliefert.