ich habe folgendes Problem: ich benutze noch einen Plattenspieler. Da
ich umgezogen bin, habe ich jetzt Holzdielen, so daß es reicht, daß
durch umhergehen im Zimmer, der Plattenspiele anfängt zu springen.
Jetzt war meine Überlegung, darunter eine starke Schaumgummiplatte zu
legen.
Es hilft leider nicht!
Nun weiß ich noch, daß schwere Körper doch weniger leicht zum
Schwingen zu bringen sind und ich wollte eine schwere Holz- oder sogar
Stahlplatte benutzen.
Nun meine Frage: lege ich diese schwere Platte zwischen Plattenspieler
und Schaumgummi oder zwischen Schaumgummi und Phono-Schrank?
MfG
Matthias
> Nun weiß ich noch, daß schwere Körper doch weniger leicht zum
> Schwingen zu bringen sind und ich wollte eine schwere Holz- oder sogar
> Stahlplatte benutzen.
> Nun meine Frage: lege ich diese schwere Platte zwischen Plattenspieler
> und Schaumgummi oder zwischen Schaumgummi und Phono-Schrank?
Schraub sie einfach an die Wand.
Michael
--
Michael Schuerig They tell you that the darkness
mailto:mic...@schuerig.de is a blessing in disguise.
http://www.schuerig.de/michael/ --Janis Ian, "From Me To You"
Ich würde sie auf das Schaumgummi legen.
Wird aber nicht unbedingt helfen.
Ich nehme an, dass der Schrank weniger hüpft sondern sich mehr neigt.
Also Schrank an die Wand schrauben oder Plattenspieler so drehen,
dass der Arm senkrecht zur Wand zeigt.
o
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| v gut
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/Tx--o
| | schlecht
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gruss vom dirk
Ciao Bernhard
Bernhard Steiger schrieb:
> Wenn das mit dem "an die Wand schrauben" nicht hilft, dann versuche es
> mit an die Decke hängen. Und wenn es geht nicht nur den Plattenspieler.
> Zur Entkopplung nimmst Du noch eine geeignete Feder und es funktioniert.
(...)
Das mit dem Aufhängen ist natürlich eine elegante, weil
steuerbare Lösung (pendeln und Erregung von der
darüberliegenden Decke ist auszuschließen). Die Aufstellung
mit schwerer Platte sollte dem Prinzip des Tilgers folgen. Auf
einer elastischen Matte liegt die Platte und darauf eine
elastische Matte mit leichter Platte, die zur Aufnahme der
Gerätefüße erforderlich ist. Mit etwas Probieren bekommt man
dann die Schwingungsisolierung (Verstimmung) so hin, wie sie
z. B. in größeren technischen Anlagen bei dynamischen Lasten
angewendet wird. Mit solchen Systemen läßt sich prima rechnen.
Gruß, Alfred