"Hans Müller" <Recy...@NetCrap.Com> schrieb im Newsbeitrag
news:452565dd$0$11531$9b62...@news.freenet.de...
> 505 wrote:
>> lussDann ist endlich Sch
>>
>> Werner-Fuss-Zentrum schrieb:
>>> ===========
>>> FAQ in dsmp
>>> ===========
>>>
>>> Übersicht:
>>>
>>> 0 Einführung
>>>
>>> 1.0 Gibt es überhaupt so etwas wie "psychische Krankheit"?
>>> 1.1 Beschreibung, was Krankheit ist
>>> 1.2 Es gibt keine Krankheit, wenn..
>>> 1.3 "Psychische Krankheit" kann weder..
>>> 1.4 Fazit
>>>
>>> 2 Kann man etwas dagegen machen, willkürlich in einer Geschlossenen
>>> Abteilung einer Psychiatrie eingesperrt zu werden?
>>>
>>> 3 Zwangsbehandlung ist Körperverletzung - Strafanzeige?
>>>
>>> 4.0 Ich will raus aus der Zwangsbetreuung, wie geht das?
>>> 4.1 Rechtsanwalt des Vertrauens aufsuchen...
>>> 4.2 Vorbereitungsschritt Eins
>>> 4.3 Vorbereitungsschritt Zwei
>>> 4.4 Der Rechtsanwalt beantragt..
>>>
>>> 5 Was ist "Schizophrenie"?
>>>
>>> 6 Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Massenmord
>>> in den Psychiatrien und der Shoah?
>>>
>>> 7 Welche Wirkung/ Nebenwirkung hat .........?
>>>
>>> 8 Wie komm ich wieder von den Drogen runter?
>>>
>>> 9 Was ist von der............."Therapie" zu halten?
>>>
>>> 10 Wie komme ich an meine Psychiatrie-Akte?
>>>
>>> 11 Stimmt es, dass der Postbote Gert Postel so ein guter Psychiater
>>> war?
>>>
>>> 12 Welche Links sind zum Thema Zwangspsychiatrie empfehlenswert?
>>>
>>> 13 Was gibt es zur forensischen Psychiatrie zu sagen?
>>>
>>> 14 Was ist die "Geschichte" dieser Newsgroup?
>>> -------------------------------------------------------------------------------
>>>
>>>
>>> 0 Einführung:
>>> Die Newsgroup de.sci.medizin.psychiatrie (dsmp) ist die einzige
>>> unzensierte Newsgroup zur Psychiatrie im deutschsprachigen Raum. Wer
>>> keine Kritik der Psychiatrie und ihrer gewalttätigen Praxis erträgt,
>>> sich lieber Scheuklappen zulegt und nur moderiert zensiert äußern
>>> mag, für den gibt es hier eine reiche Auswahl:
>>>
http://de.dir.groups.yahoo.com/dir/World/Germany/Gesundheit___Wellness/Krankheiten___Beschwerden/Psyche?show_groups=1>>>
>>> Psychiatrie hat bekanntlich immer auch geschlossene Stationen, also
>>> Gefängnisse, in die man willkürlich eingesperrt werden kann, ohne
>>> dass man je eine verbrecherische Tat begangen hätte, und darüber
>>> hinaus kann man dort mit Gewalt ans Bett gefesselt werden und mit Zwang
>>> bewußtseinsverändernde Drogen gespritzt bekommen, ja sogar
>>> elektrogeschockt werden. Durch diese Misshandlungen der
>>> Zwangspsychiatrie, die vergewaltigungsartig erlebt werden und immer
>>> eine Bedrohung sind, auch wenn diese Methoden nicht angewandt werden
>>> sollten, gibt es also Täter und Opfer. Allerdings vor allem Täter,
>>> die ihre Verbrechen nicht wahrhaben wollen.
>>> Deshalb gibt es diese FAQ, damit neuen Lesern/innen dieser Newsgroup
>>> die Linien des Streites offenkundig werden und sowohl potentielle Opfer
>>> als auch diejenigen, die sich ihrer Entwürdigung und Entmenschlichung
>>> jetzt erwehren möchten, bewährte Antworten auf immer wieder gleiche
>>> Fragen finden. Diese FAQ sind also aus der Sicht derer zusammengestellt
>>> worden, die die Verbrechen sehr genau wahrgenommen haben. Ärzte,
>>> "bessere" Ärzte und ihre Compliance-Helfer können sich das
>>> Weiterlesen auch sparen. Sie wollen die Wahrheit verdrängen und durch
>>> Schutzbehauptungen und Propagandalügen verschleiern. Sie "belehren" zu
>>> wollen wäre müßig. Nur eine breite Front an erfolgreich
>>> durchgesetzten Kompensationsforderungen wird sie eines Tages zu der
>>> Einsicht ihrer Schuld zwingen.
>>>
>>>
>>>> 1.0 Gibt es überhaupt so etwas wie "psychische Krankheit"?
>>>
>>> Nein!
>>> Es gibt auch einen Beweis, warum deren Existenz notwendiger- und
>>> sinnvollerweise bestritten werden muss:
>>>
>>> 1.1 Beschreibung, was Krankheit ist:
>>> Um sinnvoll im medizinischen Sinn von einer Krankheit zu sprechen,
>>> müssen die BEIDEN folgenden Bedingungen erfüllt sein:
>>> a) es muss eine objektivierbare Veränderung des Körpergewebes oder
>>> von Körperflüssigkeit vorhanden sein, wie sie z.B. bei der
>>> forensischen Untersuchung einer Todesursache festgestellt werden.
>>> b) die Person, die eine Krankheit hat, muss darunter subjektiv leiden,
>>> bzw. glauben, dass sie leiden wird, d.h. sie muss den augenblicklichen
>>> Zustand zumindest für unangenehm halten und ihn abändern wollen. Das
>>> ist außerdem die Voraussetzung dafür, dass so etwas wie "Therapie"
>>> stattfinden kann.
>>>
>>> 1.2 Es gibt keine Krankheit, wenn nicht beide Kriterien a) und b)
>>> erfüllt sind, denn:
>>>
>>> - wenn keins der beiden Kriterien erfüllt ist, kann es sich nur um
>>> eine Verwendung des Wortes "Krankheit" als Metapher handeln: z.B. ein
>>> "kranker" Witz, oder die Wirtschaft hat eine "Krankheit".
>>>
>>> - wenn a) gilt, aber nicht b), dann haben die Ärzte eben eine Diagnose
>>> und ein Betätigungsfeld verloren: z.B. wurden klein gewachsene
>>> Menschen unter einer bestimmten Größe einfach als "krank" an der
>>> "Kleinwüchsigkeit" bezeichnet. Das ist alles vorbei in dem Moment, wo
>>> viele kleine Menschen sagen, dass die Zwerge ein wesentlicher
>>> Bestandteil der Menschheit sind, nix von wegen Leiden. Ein anderes
>>> Beispiel sind Gehörlose: in dem Moment, wo sie sich als
>>> Anderssprachige organisieren, ist es mit dem "Leiden" vorbei und damit
>>> mit der Möglichkeit, Taubheit eine "Krankheit" zu nennen.
>>>
>>> - wenn b) gilt aber nicht a), dann wäre es allein der subjektiven
>>> Empfindung anheim gestellt, ob jemand eine Krankheit hat oder nicht.
>>> Die entsprechenden weit reichenden Konsequenzen ist sicherlich bisher
>>> keine Gesellschaft gewillt zu ziehen, denn es hieße, dass einerseits
>>> jede/r sich selbst die Krankschreibung unterschreiben könnte und
>>> andererseits die wesentliche Funktion der Ärzte zusammenbräche, da -
>>> im Gegensatz zur bisherigen (Schul)Medizin - nicht mehr Untersuchungen
>>> und eine Diagnose wesentlich wären, sondern jede
>>> Befindlichkeits-Quacksalberei den Vorrang hätte.
>>>
>>> 1.3 Die angeblich existierende "psychische Krankheit" kann weder die
>>> Bedingung a) noch b) erfüllen - obwohl schon das Fehlen der Erfüllung
>>> einer der beiden Bedingungen diese angeblichen "Diagnosen" bei einer
>>> Kandidatur für "Krankheit" durchfallen lassen würde (siehe 1.2) denn:
>>>
>>> - es gibt keine objektivierbaren Gewebe Veränderungen. Wie jede/r
>>> weiß, wird weder ein Bluttest, noch ein Hirnscan, noch eine
>>> mikroskopische, Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung (oder womöglich
>>> ein "Gentest") gemacht, um irgendeine der psychiatrischen
>>> Verleumdungs-Diagnosen zu stellen.
>>>
>>> - es kann kein "Leiden" vorliegen, das ja mit einen Wunsch nach
>>> Veränderung einhergeht, wenn in psychiatrischen Gefängnissen
>>> regelmäßig Menschen einsperrt werden. Diese sind logischerweise
>>> deswegen eingesperrt, weil sie nicht freiwillig dort sind und sonst
>>> weggehen würden und sich damit den psychiatrischen Foltermethoden wie
>>> Fesseln ans Bett, zwangsweise Penetration mit der Spritze,
>>> Elektroschocken usw. und dem ständigen Anblick dieser faschistoiden
>>> Methoden entziehen würden. Vielmehr werden die eingesperrten Menschen
>>> durch die Psychiatrie zu Leidenden gemacht, indem sie erniedrigt und
>>> entwürdigt werden, ihr Wille gebrochen werden soll, sie mit
>>> Foltermethoden unter Geständniszwang gesetzt werden, endlich
>>> "krankheits"-einsichtig zu werden, um damit im nachhinein das ganze
>>> Martyrium als "medizinische" Behandlung bezeichnen zu können.
>>>
>>> 1.4 Fazit: Es handelt sich bei den Worten "psychische Krankheit" um die
>>> Verwendung einer Metapher, also nur um Worte, keinen Sachverhalt oder
>>> eine Tatsache.
>>>
>>>
>>>> 2 Kann man etwas dagegen machen, willkürlich in einer Geschlossenen
>>>> Abteilung einer Psychiatrie eingesperrt zu werden?
>>>
>>> JAAA!
>>> Seit 1999 gibt es die gesetzlich verankerte Möglichkeit (§ 1896
>>> Absatz 2 BGB), sich durch eine VORSORGEVOLLMACHT vor den gewaltsamen
>>> Übergriffen der Ärzte und der Zwangspsychiatrie zu schützen. Dies
>>> ist eine in der westlichen Welt einmalige Möglichkeit, die jede/r
>>> sofort nutzen sollte. Es gibt verschiedene Vorschläge dafür im
>>> Internet, der Seriöseste und am besten Ausgearbeitete ist incl.
>>> Formularen und Mustervorschlägen, wie die Formulare auszufüllen sind,
>>> hier zu finden:
>>>
http://www.vo-vo.de/index2.htm>>>
>>>
>>>> 3 Zwangsbehandlung ist Körperverletzung - Strafanzeige?
>>>
>>> Seit einem Urteil des Oberlandesgerichts Celle vom 10.8.2005
>>>
http://www.die-bpe.de/urteil_zwangsspritze.htm könnten bisher
>>> erfolglos gebliebenen Strafanzeigen psychiatrischer Mißhandlungen
>>> anders beurteilt werden - warum also nicht auf einen Versuch ankommen
>>> lassen? Wenn man keinen Anwalt einschaltet, kostet das nichts. Einen
>>> Mustervorschlag gibt es hier:
>>>
http://www.die-bpe.de/muster_strafanzeige.htm . Aus ihm geht auch
>>> hervor, welche Beweise einer Anzeige beigefügt werden sollten.
>>>
>>>
>>>> 4.0 Ich will raus aus der Zwangsbetreuung, wie geht das?
>>>
>>> Mit einer irreführend ,,Betreuung" genannten Entmündigung ist man
>>> rechtlich vom Menschen zum hirnkranken Fleisch mutiert und verbleibende
>>> rechtliche Möglichkeiten müssen konsequent genutzt werden, wenn man
>>> aus einer Zwangsbetreuung wieder rauskommen will. Es ist leider einiges
>>> an eigener Ausdauer erforderlich, und man sollte auch bereit sein, Geld
>>> für eine/n Anwalt/in, ein ärztliches Attest und einen Notar
>>> aufzubringen. Nach Umfrage bei einigen Anwälten betragen die
>>> Gesamtkosten bei einen ortansässigen Anwalt ca. 600.- Euro. Eine
>>> Vorauskasse des Anwalts in bar ist auch verständlich, weil kein Anwalt
>>> sich wegen seiner Bezahlung auch noch mit einem säumigen Mandanten
>>> wird rumärgern wollen. Das Werner-Fuß-Zentrum kann bei Bedarf auch
>>> bundesweit tätige Anwälte vermitteln, die in
>>> Wiederbemündigungsverfahren Erfahrung haben. Außer dem Bargeld sind
>>> allerdings folgende drei vorbereitenden Schritte Voraussetzung für ein
>>> einigermaßen schnelles Verfahren:
>>>
>>> 4.1 Einen im Betreuungsrecht erfahrenen Rechtsanwalt des Vertrauens
>>> raussuchen. Wenn er ortsansässig ist, Termin mit dem Anwalt machen
>>> (Beratungsschein vom Gericht vorher besorgen, wenn man
>>> Sozialhilfeempfänger ist), hingehen und den Plan besprechen, wie man
>>> sich aus der Betreuung befreit. Bei einem ortsfremden Anwalt während
>>> einem Telefongespräch absprechen, um was es geht, auf diese FAQ
>>> hinwiesen und seine Zustimmung einholen, als
>>> Überwachungsbevollmächtigter in einer Vorsorgevollmacht nach
>>>
http://www.vo-vo.de/index2.htm zu fungieren.
>>>
>>> 4.2 Mindestens einen, möglichst aber zwei psychiatriekritische
>>> Menschen finden, die man um Zustimmung bittet, als Bevollmächtigte
>>> für eine Vorsorgevollmacht nach
http://www.vo-vo.de/index2.htm zu
>>> fungieren. Sobald man diese beiden Bevollmächtigten und den
>>> überwachungsbevollmächtigten Rechtsanwalt gefunden hat, die Formulare
>>> in
http://www.vo-vo.de/index2.htm entsprechend ausfüllen und das
>>> Papier zu einem Notar bringen und mit ihm einen Termin zur Beurkundung
>>> (NICHT nur zur Unterschriftsbeglaubigung!) abmachen. Von sich aus nie
>>> etwas von der bestehenden Betreuung erzählen, aber falls man vom Notar
>>> danach gefragt werden sollte, den Termin eventuell abbrechen, Papiere
>>> mitnehmen, nach der Rechnung fragen und gehen. Den gleichen Vorgang
>>> dann bei einem anderen Notar wiederholen, bis man einen gefunden hat,
>>> der die Beurkundung ohne Frage nach einer existierenden Betreuung
>>> vornimmt.
>>>
>>> 4.3 Möglichst vom gleichen Tag ein ärztliches Attest besorgen, in dem
>>> ein Arzt die Geschäftsfähigkeit bestätigt. Ein zweites Attest mit
>>> demselben Inhalt von einem anderen Arzt ist noch besser. Widerrum von
>>> sich selbst aus nie etwas von einer bestehenden Betreuung sagen, und
>>> die 10 Euro Praxisgebühr eben als Fehlinvestition abschreiben und die
>>> Arztpraxis verlassen, falls der Arzt von sich aus danach fragen sollte.
>>> Denn sowohl das Attest wie die notarielle Beurkundung würden wertlos,
>>> wenn man auf eine Nachfrage eine falsche Auskunft gegeben hätte, also
>>> eine bestehende Betreuung abgestritten hätte. Durch Doktor- bzw.
>>> Notarhopping werden sich diese Unterlagen immer besorgen lassen, da es
>>> ja, wie unter 1.0 ausgeführt, keine psychische Krankheit gibt und sich
>>> deshalb auch weder ihr Vorhandensein noch ihr Nicht-Vorhandensein
>>> feststellen lässt.
>>>
>>> 4.4 Die notarielle Urkunde und das bzw. die ärztlichen Atteste legt
>>> man dem Anwalt (siehe 4.1) im Original vor und unterzeichnet eine auf
>>> ihn lautende Vollmacht. Der Rechtsanwalt beantragt mit Kopien der
>>> Urkunden die sofortige Aufhebung der Betreuung beim zuständigen
>>> Vormundschaftsgericht. Sein Begründung dafür: durch die
>>> Vorsorgevollmacht ist die Erforderlichkeit für die Betreuung nicht
>>> mehr gegeben und deshalb muss die Betreuung aufgehoben werden. Danach
>>> braucht man Geduld: bis das Amtsgericht entscheidet; bei dessen
>>> Ablehnung, geht die Beschwerde in die nächst höhere Instanz, das
>>> Landgericht und bei einer weiteren Ablehnung wird das Oberlandesgericht
>>> letztendlich zum Recht verhelfen, wie es z.B. das Brandenburgisches OLG
>>> mit dem Aktenzeichen 11 Wx 38/03 und das Oldenburgische OLG mit dem
>>> Aktenzeichen 5 W 97/02 ebenfalls schon getan haben.
>>>
>>>
>>>> 5 Was ist "Schizophrenie"?
>>>
>>> Darauf hat der derzeit weltweit bekannteste lebende Psychiater, Prof.
>>> Dr. Thomas Szasz eine prägnante Antwort schon 1969 veröffentlicht:
>>> "Schizophrenie ist ein strategisches Etikett, wie es "Jude" in
>>> Nazi-Deutschland war. Wenn man Menschen aus der sozialen Ordnung
>>> ausgrenzen will, muss man dies vor anderen, aber insbesondere vor einem
>>> selbst rechtfertigen. Also entwirft man eine rechtfertigende
>>> Redewendung.
>>> Dies ist der Punkt, um den es bei all den hässlichen psychiatrischen
>>> Vokabeln geht: sie sind rechtfertigende Redewendungen, eine
>>> etikettierende Verpackung für "Müll"; sie bedeuten "nimm ihn weg",
>>> "schaff ihn mir aus den Augen", etc. Dies bedeutete das Wort "Jude" in
>>> Nazi-Deutschland, gemeint war keine Person mit einer bestimmten
>>> religiösen Überzeugung. Es bedeutete "Ungeziefer", "vergas es". Ich
>>> fürchte, dass "schizophren" und "sozial kranke Persönlichkeit" und
>>> viele andere psychiatrisch diagnostische Fachbegriffe genau den
>>> gleichen Sachverhalt bezeichnen; sie bedeuten "menschlicher Abfall",
>>> "nimm ihn weg", "schaff ihn mir aus den Augen"."
>>> Thomas Szasz zitiert aus: "Interview with Thomas Szasz" in The New
>>> Physician, 1969
>>> Übrigens wurde das Wort "Schizophrenie" von Eugen Bleuler geprägt,
>>> der inzwischen bekannt dafür geworden ist, dass er seriell ein
>>> typisches Naziverbrechen begangen hat: Zwangssterilisationen.
>>>
>>>
>>>> 6 Welcher Zusammenhang besteht zwischen dem Massenmord
>>>> in den Psychiatrien und der Shoah?
>>>
>>> Ernst Klee hat es so auf den Punkt gebracht: "Nicht die Nazis haben die
>>> Ärzte gebraucht, sondern die Ärzte die Nazis."
>>> Psychiater wie Hoche und Karl Bonhoeffer - bis 1933 der Präsident der
>>> deutschen Psychiatervereinigung, der schon ´34 über Zitat:
>>> "Auszumerzende Personenkreise" schrieb - waren die Wegbereiter der
>>> "Rassenhygiene", dem Gesundheitsphantasma qua Ausrottung, das die
>>> Grundlage von Zwangsterilisation legte. Diese war wiederum "The missing
>>> Link" für den medizinischen Genozid:
>>>
http://www.dissident-art.de dem Beginn des als nazispezifisch
>>> wahrgenommenen systematischen Gaskammer-Massenmord von 1939 bis 1945.
>>> Dass das systematische Morden in den Psychiatrien nach 1945 auch ohne
>>> Nazi-Herrschaft weiterging, ist der eindeutige Beweis für die
>>> Richtigkeit dieser Analyse of "The Origins of the Nazi Genocide" (der
>>> Titel des Standartwerkes von Prof. Henry Friedlander in Englisch). Wer
>>> bestreitet, dass die Shoah Teil des medizinischen Massenmords unter den
>>> sog. "rassenhygienischen" Vorzeichen war, macht sich unmittelbar zu
>>> einem Verbündeten der Neo-Nazis, die die Geschehnisse ebenfalls
>>> ableugnen.
>>>
>>> Tatsächlich pfeifen diese Tatsache sogar schon Ärzte wie Spatzen von
>>> den Dächern, belegt durch folgende Zitate:
>>> Elis Huber, Präsident der Berliner Ärztekammer 1987 - 1999:
>>> "Wir wissen heute und müssen die Last tragen, dass die medizinischen
>>> Verbrechen möglich wurden, weil die gesamte Ärzteschaft geschwiegen
>>> hat. Und wir wissen heute auch, dass es Ärzte waren, die den Holocaust
>>> vorbereitet hatten. Die Tötungstechniken sind von Medizinern
>>> entwickelt worden, sie sind an ,,behindertem" Leben ausprobiert
>>> worden, und einer der beteiligten Ärzte in Auschwitz sagte, "Auschwitz
>>> ist eine medizinische Operation", und man sprach vom "Anus Mundi", dem
>>> After der Welt. Es waren medizinische Ideologien, es war ärztlicher
>>> Größenwahn, der Wegbereiter für den Nationalsozialismus und den
>>> Holocaust gewesen ist." (Film "Healing by Killing" von Nizam Aviram,
>>> Israel, 1996)
>>>
>>> Prof. Klaus Dörner im selben Film:
>>> "Wenn man einmal davon absieht, dass es verboten ist zu fragen: "was
>>> wäre wenn.. - historisch wissenschaftlich ist es verboten - wenn ich
>>> das einmal vergesse, glaube ich sagen zu können, dass ohne die
>>> psychiatrische Tötungsmaschinerie es Auschwitz und Treblinka nie
>>> gegeben hätte."
>>>
>>> Der Psychiater Heinz Faulstich beschreibt in seinem Buch "Hungersterben
>>> in der Psychiatrie 1914-1949" auf den Seiten 661-717 ausführlich den
>>> mehr als 20.000 fachen Mord durch Totverhungern lassen NACH dem Ende
>>> der Naziherrschaft.
>>>
>>> Klar kann man also die deutschen Ärzte als das deutlichste Beispiel
>>> der "Negativen Dialektik" von Horkheimer und Adorno sehen;
>>> weitergehende Literatur dazu: "Krankheit und Kriminalität" von Carl
>>> Wiemer:
>>>
http://www.isf-freiburg.org/verlag/buecher/wiemer-krankheit.html>>>
>>>
>>>> 7 Welche Wirkung/ Nebenwirkung hat .........
>>>> (Markenname einer als "Medikament" bezeichneten Droge)?
>>>
>>> Diese Fragen werden in dsmp zwar oft gestellt, sind aber offtopic hier.
>>> Der Begriff "Medikament" für bewußtseinsverändernde Drogen ist ein
>>> Etikettenschwindel, weshalb am besten in der Newsgroup: de.soc.drogen
>>> dazu etwas in Erfahrung zu bringen ist.
>>>
>>>
>>>> 8 Wie komm ich wieder von den Drogen runter, die Ärzte als
>>>> "Medikamente"
>>>> bezeichnet haben, aber mit denen ich nun schon angefixt wurde?
>>>
>>> Dazu gibt es vom Bundesverband Psychiatrie-Erfahrener zwei gute
>>> Websites, in denen alles Wesentliche drinsteht:
>>>
http://www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de/Absetz2a.html>>>
http://www.psychiatrie-erfahrene-nrw.de/Wieman.html>>>
>>>
>>>> 9 Was ist von der............."Therapie" zu halten?
>>>
>>> In solchen Fragen der "Heilsbringung" gilt die Religionsfreiheit: Es
>>> ist eine private Frage, welchem religiösen Glaubenssystem man Glauben
>>> schenken will und sich dabei sein "Heil" erhofft. Man versuche es erst
>>> mal bei seinem angestammten Priester, Pfarrer, Rabbi, Prediger,
>>> Vodoo-Schamanen. Wenn man damit nicht weiterkommt und lieber auf
>>> Drogen setzt, siehe Frage 7, aber meide jeden Arzt. Wenn man trotzdem
>>> irgendwelche Hoffnungen in einen Psychiater/Psychologen haben sollte,
>>> dann unbedingt vorher eine Vorsorgevollmacht abschließen, wie sie in
>>> Punkt 2 beschrieben ist, denn das psychiatrische System hat sonst IMMER
>>> eine Option auf gewaltsame "Behandlung".
>>>
>>> Wenn man sich denn zu einer "Therapie" entschlossen haben sollte, dann
>>> geht es um die Beachtung der Patientenrechte. So ist der
>>> Psychotherapeut z. B. verpflichtet, den Patienten bzw. Klienten über
>>> Behandlungsalternativen zu informieren. Ein Verhaltenstherapeut oder
>>> ein Psychoanalytiker hätten einem Klienten also folgendes mitzuteilen:
>>> Auf Grundlage von ein paar 1000 Therapiestudien und ein paar
>>> Jahrzehnten Forschungsarbeit kann als gesichertes Wissen gelten, dass
>>> der Erfolg der Psychotherapie nicht von der gewählten Methoden
>>> abhängt. Der Erfolg hängt auch nicht von der formalen Qualifikation
>>> des Therapeuten ab, von seinem Studium, von seiner Ausbildung, seiner
>>> Berufserfahrung. Auch die wissenschaftlichen Störungs- und
>>> Behandlungstheorien haben keinen Einfluss auf den Erfolg. Wir wissen
>>> heute, auf Basis von ein paar tausend Studien und ein paar Jahrzehnten
>>> intensiver Forschung, dass folgende Kriterien für Sie wichtig sind:
>>>
>>> 1. Haben Sie Vertrauen zum Therapeuten (unabhängig von seinen Titeln,
>>> Orden und Ehrenzeichen)?
>>> 2. Berücksichtigt der Therapeut Ihre Sicht der Dinge angemessen?
>>> 3. Erscheint Ihnen sein Behandlungsvorschlag plausibel?
>>> 4. Entsprechen die von ihm vorgeschlagenen Therapieziele Ihren
>>> Bedürfnissen?
>>> 5. Gewährt er Ihnen genug Freiraum zur Entfaltung eigener,
>>> selbstbestimmter Initiative und Aktivität (sofern Sie dies wünschen)?
>>> 6. Ist er Ihnen sympathisch genug, um gut mit ihm zusammenarbeiten zu
>>> können?
>>>
>>> Ein Psychotherapeut, der die Patientenrechte ernst nimmt, hätte dem
>>> Patienten also zu sagen: "Die beste Behandlungsalternative für Sie
>>> (und für jeden anderen Klienten), ist die Therapie (gleich welcher
>>> Art) bei einem Therapeuten, bei dem sie möglichst viele Fragen der
>>> obigen Art aus tiefstem Herzen mit "Ja!" beantworten können. Im
>>> übrigen gibt es auch Selbsthilfegruppen, die keine schlechteren
>>> Ergebnisse haben als professionelle Helfer. Manchmal genügt auch ein
>>> Selbsthilfebuch. Manche haben auch genug Kraft, ohne fremde Hilfe
>>> weiterzukommen. Auch Drogen oder geistlicher Beistand können allein
>>> oder in Ergänzung zu Therapie hilfreich sein.
>>>
>>>
>>>> 10 Wie komme ich an meine Psychiatrie-Akte?
>>>
>>> Ausdauer ist notwendig. Erst mal mit einem Brief an die entsprechende
>>> Psychiatrie unter Fristsetzung die Akteneinsicht verlangen. Diesen
>>> Brief vorab als Fax senden, damit die Zustellung dokumentiert ist.
>>> Rechtens wäre darauf die Zulassung der Akteneinsicht durch die Klinik.
>>>
>>> Wenn die Einsicht allerdings verweigert werden sollte, wie das weit
>>> verbreitet der Fall ist, dann Geld für einen Anwalt zusammenkratzen
>>> und ihn nochmals den gleichen Brief schreiben lassen. Einem Anwalt die
>>> Akteneinsicht zu verweigern, kostet die Klinik eine Niederlage, wenn es
>>> gerichtlich durchgesetzt wird. Selbstverständlich ist der Anwalt bei
>>> der Akteneinsicht nur dabei behilflich, dass man selber alles
>>> durchsehen kann und sich das raussucht, was man kopieren möchte und
>>> was für eine Klage eventuell hilfreich sein könnte.
>>> In einem Beschluss vom 9. Januar 2006 - 2 BvR 443/02 - hat das
>>> Bundesverfassungsgericht dieses Recht auf Akteneinsicht auch Gefangenen
>>> in der Forensik zugesprochen!
>>>
http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20060109_2bvr044302.html>>>
>>>
>>>> 11 Stimmt es, dass der Postbote Gert Postel so ein guter Psychiater
>>>> war?
>>>
>>> JA!
>>> Denn zumindest ist in seiner Flensburger Zeit die Zwangseinweisungsrate
>>> um 86% heruntergegangen. Siehe:
>>>
http://www.psychiatrie-erfahrene.de/irrennr8/postel.htm>>>
>>>
>>>> 12 Welche Links sind zum Thema Zwangspsychiatrie empfehlenswert,
>>>> um sich einzulesen?
>>>
>>>
http://www.die-bpe.de>>>
http://www.psychiatrie-erfahrene.de>>>
http://www.psychiatrie-erfahrene.de/eigensinn>>>
http://www.foucault.de>>>
http://www.antipsychiatrie.de>>>
http://www.irren-offensive.de>>>
http://www.irrenoffensive.de>>>
http://www.freedom-of-thought.de>>>
http://www.dissidentenfunk.de>>>
http://www.dissident-art.de>>>
http://www.gert-postel.de>>> In Englisch:
http://www.iaapa.ch>>>
>>>
>>>> 13 Was gibt es zur forensischen Psychiatrie zu sagen?
>>>
>>> Dass sie in der BRD bankrott ist.
>>> Und zwar wird das inzwischen sogar vom "Spiegel" (Nr. 44/2002, Seite
>>> 82-87), festgestellt:
>>> Titel: "Noch gefährlicher durch Therapie"
>>> "Denn wie kaum ein anderer ist sein Fall ein Menetekel, eine
>>> Illustration des Elends der forensischen Medizin und Justiz.";
>>> "Schmökel ist nach seinem jahrelangen Aufenthalt in der Psychiatrie
>>> gewitzt genug, bei verschiedenen Gutachtern virtuos verschiedene
>>> Versionen seiner Taten, Gedanken, Phantasien zu präsentieren." Danach
>>> sieht es schlecht aus, dass noch weiter von der Öffentlichkeit
>>> geglaubt wird, ein forensisches Gutachten wäre je mehr als ein reines
>>> Wortgestöber gewesen, um das absolute Nichtwissen der Gutachter zu
>>> kaschieren. Ein Beweis mehr, dass es niemals je ein psychiatrisches
>>> Wissen gab.
>>>
>>> Der beste Witz ist dann die Diagnosentitel-Reihe der "Gutachter":
>>> "Sexualpathologische Triebabweichung; Sodomie mit nekrophilen
>>> Tendenzen; heterosexuelle Pädophilie; sexuelle Deviation auf dem Boden
>>> einer Borderline-Störung im Sinne der primären psychischen
>>> Fehlentwicklung; Pädophilie auf Grundlage einer
>>> Persönlichkeitsstörung; multiple Störung der Sexualpräferenz;
>>> narzisstische Persönlichkeitsstörung; keine strukturellen Nachweise
>>> einer Pädophilie, ein normaler, das heißt genital organisierter
>>> Heterosexueller; Sodomie mit nekrophilen Tendenzen und eine
>>> heterosexuelle Pädophilie". Noch Fragen?
>>>
>>> "Niemand bemerkte, dass Schmökel nur eines gelernt hatte: die
>>> Therapeuten zu täuschen."
>>> Der forensische Oberprofessor Leygraf persönlich macht dann den
>>> Fangschuss mitten hinein ins Therapeutenherz: "Betrachtet man seine
>>> Delinquenzgeschichte im Längsschnitt, dann hat ihn die bisherige
>>> [psychiatrische] Unterbringung deutlich gefährlicher werden lassen..."
>>> Und wie süffisant es die Brandenburger Richter den Ärzten dann
>>> heimgezahlt haben: "ärztlich-psychiatrische Gesichtspunkte genössen
>>> Vorrang." :-)
>>>
>>> Schmökel for ever : "Derzeit ist Schmökel in einem besonders sicheren
>>> Komplex der Brandenburgischen Klinik eingesperrt. Er sitzt dort, weil
>>> er einst als therapierbar galt. Jetzt gilt er als untherapierbar -
>>> und nimmt einem möglicherweise Therapierbaren [hö, hö, hö] den
>>> Platz weg Keiner will etwas mit ihm zu tun haben, kein Therapeut traut
>>> sich an ihn heran. Es geschieht nichts mit ihm."
>>> Und so kommt der Spiegel zum Resümee:
>>> "Der Fall Schmökel ist rundum eine Bankrotterklärung."
>>> Ergänzend ist anzumerken, dass der Postbote Gert Postel schon zum
>>> Chefarzt einer forensischen Psychiatrie eingestellt wurde. :-)
>>>
>>>
>>>> 14 Was ist die "Geschichte" dieser Newsgroup?
>>>
>>> Sie wurde im März 1997 ins Leben gerufen und hat im Herbst 2000 ein
>>> absolutes Extrem erlebt: von einem anonymen Psychiatrieverteidiger
>>> wurde in de.sci.psychologie (dsp) ein mörderischer Pogromaufruf gegen
>>> einen mit seinem Namen und leicht recherchierbaren Adresse postenden
>>> Psychiatrie-Kritiker ins Usenet gestellt. Im Verlauf der
>>> Auseinandersetzungen sind über die Jahre die Verteidiger so in die
>>> Defensive geraten, dass sie sich im Oktober 2001 schon in "moderierte
>>> Foren" zurückziehen wollten, um von Kritik verschont zu bleiben.
>>> Dsmp gilt seitdem mitunter auch als "Irrenforum".
>>> Alle inzwischen von Psychiatrie-Ergebenen gestarteten Versuche, dsmp zu
>>> zensieren, sind gescheitert - dsmp ist der Beweis für die
>>> argumentative Überlegenheit der Psychiatrie-Kritik im freien Diskurs,
>>> wie er durch die Regeln des Usenet geschützt wird.
>>>
>>> Angesichts der Vorfälle in der NG ist allerdings ein dringender Rat,
>>> sich an dieser Newsgroup anonym zu beteiligen. Eingehen kann man
>>> letztendlich sowieso nur auf die vorgetragenen "abstrakten" Worte. Dazu
>>> denkt man sich erst mal ein Pseudonym aus. Auch Persönliches kann mit
>>> weniger Scheu vorgetragen werden, wenn niemand die Person, die das
>>> Pseudonym verwendet, kennt. Man postet entweder über einen
>>> anonymisierenden Server oder schafft sich, am besten in einem
>>> Internet-Cafe, z.B. bei Web.de eine E-Mail-Adresse an, die nicht
>>> zurückverfolgt werden (IP-Nummer) kann.
>>> Auf dem Homecomputer benutzt man dann den neuesten
>>> OPERA-Internet-Browser und den kostenlosen JAP-Anonymizer von der
>>> TU-Dresden.
>>> Opera-Internet-Browser, Version 7.22
>>>
http://www.opera.com/download/index.dml?step=3&opsys=Windows&lng=de&platform=Windows>>> JAP Anonymizer der Universität Dresden
>>>
http://anon.inf.tu-dresden.de/win/download.html>>>
>>> (die anonyme Beteiligung an der NG dsmp oder dsp ist angemessen, auch
>>> wenn sonst in der de. Hierarchie nicht anonyme Postings die Regel sein
>>> sollten).
>>> -------------------------------------
>>> Diese FAQ´s wurden in der öffentlichen Diskussionsliste "Irrenforum"
>>> gemeinsam erarbeitet und am 16.10.2002 erstmals vom Werner-Fuß
>>> Zentrum gepostet und laufend aktualisiert. Durch diese FAQ werden die
>>> wesentlichen, sich wiederholenden Fragen zur Psychiatrie
>>> wissenschaftlich beantwortet. Dadurch konnte sich dsmp, das Irrenforum,
>>> mittlerweile zu einem Freiraum auch für ungewöhnlichere Themen - wie
>>> z.B. Wettervorhersagen - weiterentwickeln, die nicht streng on-topic
>>> sind. Anhänger gewaltpsychiatrischer Misshandlungsmethoden haben die
>>> Gelegenheit, ihre Minderheitenmeinung in de.sci.alternativ zu
>>> diskutieren.
>>>
>>> Diese FAQ werden auf der Website
>>>
http://www.psychiatrie-erfahrene.de/faq.htm permanent vorgehalten. Eine
>>> gute FAQ der Newsgroup alt.flame.psychiatry in Englisch gibt es hier:
>>>
http://www.bookcase.com/share/faq/psychiatry/alt-flame/faq>>>
>>> Werner-Fuß-Zentrum
>>> im Haus der Demokratie und Menschenrechte
>>> Greifswalder Str. 4
>>> 10405 Berlin
>>>
http://www.psychiatrie-erfahrene.de>>>
>>
> Die neue Hausordnung ?
Nein, die neuen AGB