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Formel für Umrechnung Fließgeschwindigkeit in Druck bei gegebenem Leitungsdurchmesser

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Harald Paslewski

unread,
Nov 29, 2009, 12:42:42 PM11/29/09
to
Hallo an alle Leser,

kann jemand eine Formel pr�sentieren, mit
der man aus der Fliesgeschwindigkeit von
Wasser in einem Schlauch (Innendurchmesser
bekannt) den resultierenden Druck berechnen kann?

Ich danke im Voraus,
Gru� Harald


Dieter Wiedmann

unread,
Nov 29, 2009, 1:25:41 PM11/29/09
to
Harald Paslewski schrieb:

> kann jemand eine Formel pr�sentieren, mit
> der man aus der Fliesgeschwindigkeit von
> Wasser in einem Schlauch (Innendurchmesser
> bekannt) den resultierenden Druck berechnen kann?

http://www.druckverlust.de/Online-Rechner/index.html


Gru� Dieter

Harald Paslewski

unread,
Nov 29, 2009, 2:11:56 PM11/29/09
to

"Dieter Wiedmann" <dieter....@t-online.de> schrieb

> http://www.druckverlust.de/Online-Rechner/index.html

Schon nicht schlecht, allerdings berechnet der nur den Druckverlust,
ich brauche aber den Druck an einer Austritts�ffnung einer Wasserleitung
(deren vorherige L�nge, Biegung , Zwischenst�cke etc. ich nicht genau
kenne),
ich hab halt dort gemessen, das es bei voll aufgedrehtem Ventil ca. 5sec
braucht,
um eine 1,5 Liter-Flasche voll zu bekommen und will nun den Druck in bar
wissen.
Den Innnendurchmesser kenne ich (ca. 7mm).

Gru� Harald

Raimund Nisius

unread,
Nov 29, 2009, 2:30:02 PM11/29/09
to
Harald Paslewski <mega...@gmx.net> wrote:

Der Druck ist gleich dem �u�eren Luftdruck.
Was willst Du mit der Kenntnis anfangen?

> Den Innnendurchmesser kenne ich (ca. 7mm).

Egal.

--
Gru�, Raimund
Mein Pfotoalbum <http://www.raimund.in-berlin.de>
Mail ohne Anhang an <Reply-To:> wird gelesen. Im Impressum der Homepage
findet sich immer eine l�nger g�ltige Adresse.

Kurt Bindl

unread,
Nov 29, 2009, 2:40:47 PM11/29/09
to
Raimund Nisius wrote:
> Harald Paslewski <mega...@gmx.net> wrote:
>
> > "Dieter Wiedmann" <dieter....@t-online.de> schrieb
> >
> > > http://www.druckverlust.de/Online-Rechner/index.html
> >
> > Schon nicht schlecht, allerdings berechnet der nur den Druckverlust,
> > ich brauche aber den Druck an einer Austritts�ffnung einer
> > Wasserleitung (deren vorherige L�nge, Biegung , Zwischenst�cke etc.
> > ich nicht genau kenne),
> > ich hab halt dort gemessen, das es bei voll aufgedrehtem Ventil ca.
> > 5sec braucht,
> > um eine 1,5 Liter-Flasche voll zu bekommen und will nun den Druck
> > in bar wissen.
>
> Der Druck ist gleich dem �u�eren Luftdruck.
> Was willst Du mit der Kenntnis anfangen?
>
> > Den Innnendurchmesser kenne ich (ca. 7mm).
>
> Egal.

Das kann nicht stimmen, denn sonst w�rde die Flasche niemals voll.
Durch die Leitungswidest�nde, welche sich bei Fl�ssigkeitsbewegung als
Druckminderung bemerkbar machen, sinkt der resultierende Druck an der
Austritts�ffnung f�r die Flaschenf�llung.
Den m�chte er ev. kennen damit er weiss wie schnell die Flasche voll wird.

Kurt


Harald Paslewski

unread,
Nov 29, 2009, 4:20:22 PM11/29/09
to

"Kurt Bindl" <kurt....@t-online.de> schrieb

> Raimund Nisius wrote:
>>
>> Der Druck ist gleich dem �u�eren Luftdruck.
>> Was willst Du mit der Kenntnis anfangen?
>>
>> > Den Innnendurchmesser kenne ich (ca. 7mm).
>>
>> Egal.
>
> Das kann nicht stimmen, denn sonst w�rde die Flasche niemals voll.
> Durch die Leitungswidest�nde, welche sich bei Fl�ssigkeitsbewegung als
> Druckminderung bemerkbar machen, sinkt der resultierende Druck an der
> Austritts�ffnung f�r die Flaschenf�llung.
> Den m�chte er ev. kennen damit er weiss wie schnell die Flasche voll
> wird.
>

Ich brauche den Wasserdruck um zu wissen,
ob eine Maschine mit bestimmten Mindestdruck-
Anforderungen an die Wasserleitung angeschlossen werden kann.
Das muss doch irgendwie aus der Flie�geschwindigkeit errechnet
werden k�nnen, denn je h�her der Druck, desto gr��er sollte
ja auch die Flie�geschwindigkeit (Volumenstrom) sein.
Allerdings bin ich auf diesem Gebiet �berhaupt nicht zu Hause,
daher hier meine Frage nach solch einer Formel.

Gru� Harald


Vogel

unread,
Nov 29, 2009, 4:57:08 PM11/29/09
to
"Harald Paslewski" <mega...@gmx.net> wrote in news:heubsl$1s3$02$1
@news.t-online.com:

> Hallo an alle Leser,
>
> kann jemand eine Formel pr�sentieren, mit
> der man aus der Fliesgeschwindigkeit von
> Wasser in einem Schlauch (Innendurchmesser
> bekannt) den resultierenden Druck berechnen kann?
>

Bevor wir jetzt die Fachliteratur bem�hen versuchen wir doch erst einmal
zu verstehen was da abl�uft.
>
Wir haben also an einem Ende der Rohrleitung einen Druck p und am anderen
Ende ein Druck p0 gleich dem Luftdruck. Der Druck verursacht eine Kraft
welche wiederum dem Wasser in der Leitung einen Impuls verpasst, von der
Geschwindigkeit Null bis zur Austr�mgeschwindigkeit. Allerdings h�ngt es
auch davon ab welche H�hen und Tiefen, sowie welche Widerst�nde die
Fl�ssigkeit �berwinden muss. In erster theoretischer Betrachtung
vernachl�ssigt man ert einmal die Leitungswiderst�nde und gelangt so zur
Bernoulligleichung, welche eigentlich nur die Energieerhaltung ausdr�ckt.
>
Ekin + Epot + Edyn = Eges = konst
rho*dV*v^2/2 + rho*dV*h + p*dV = konst
>
Das schreiben wir nun jeweils f�r den Eintritts(1)- und
Austrittsquerschnitt(2)
>
Eges1 = Eges2 + E_Verluste; E_Verluste = 0
>
Ich hoffe jetzt kommst du weiter.
>

--
Selber denken macht klug.

Raimund Nisius

unread,
Nov 29, 2009, 4:57:14 PM11/29/09
to
Harald Paslewski <mega...@gmx.net> wrote:

> Ich brauche den Wasserdruck um zu wissen,
> ob eine Maschine mit bestimmten Mindestdruck-
> Anforderungen an die Wasserleitung angeschlossen werden kann.

Die Maschine braucht vermutlich nicht nur den Druck, sondern auch eine
mindest Flie�geschwindigkeit. Finde das raus.

> Das muss doch irgendwie aus der Flie�geschwindigkeit errechnet
> werden k�nnen, denn je h�her der Druck, desto gr��er sollte
> ja auch die Flie�geschwindigkeit (Volumenstrom) sein.

Und je Enger das Zuflu�rohr, desto geringer der Volumenstrom der da
durch kommt.

> Allerdings bin ich auf diesem Gebiet �berhaupt nicht zu Hause,
> daher hier meine Frage nach solch einer Formel.

Eine Formel allein macht noch keinen Experten.

Such Dir Rat bei einem Rohrleger, der die Maschine und Deine
Installation kennt.

DrStupid

unread,
Nov 29, 2009, 5:06:33 PM11/29/09
to
Harald Paslewski schrieb:

> Hallo an alle Leser,
>
> kann jemand eine Formel pr�sentieren, mit
> der man aus der Fliesgeschwindigkeit von
> Wasser in einem Schlauch (Innendurchmesser
> bekannt) den resultierenden Druck berechnen kann?

Vielleicht hilft Dir das hier weiter:
http://www.edur.de/imgs/service/projekt/deutsch/WA9.pdf

Vogel

unread,
Nov 29, 2009, 5:46:30 PM11/29/09
to
Vogel <vo...@hotmail.com> wrote in
news:Xns9CD2E97B...@130.133.1.18:

Muss nat�rlich heissen:


>
> Ekin + Epot + Edyn = Eges = konst

> rho*dV*v^2/2 + rho*dV*g*h + p*dV = konst
>
In Querschnit(1) haben wir:
p = p1
v = 0
h = h1
In Querschnitt(2) haben wir:
p = p0
v = v2(Austr�mgeschwindigkeit
h=h2=h1 (bei einer horizontalen Leitung)
>
rho*v^2/2 + rho*g*h + p = konst
rho*g*h1 + p1 = rho*v2^2/2 + rho*g*h1 + p0
2*(p1 -p0)/rho = v2^2
>
p1 ist der erforderliche Druck am Eintrittsquerschnitt um die
Austr�mgeschwindigkeit v2 zu erzielen bei einer Leitung konstanten
Querschnitts und ohne Verluste .

JCH

unread,
Nov 30, 2009, 4:28:44 AM11/30/09
to

"Harald Paslewski" <mega...@gmx.net> schrieb im Newsbeitrag
news:heuh3b$vgg$01$1...@news.t-online.com...


Mit gewissen ANNAHMEN: w ~ 7,8 m/s

* http://home.arcor.de/janch/janch/_news/20091130-druckverlust/

Literatur: Kalide, Technische Str�mungslehre, Hanser


--
Gr��e JCH

Uwe Hercksen

unread,
Nov 30, 2009, 6:11:36 AM11/30/09
to

Harald Paslewski schrieb:

> Ich brauche den Wasserdruck um zu wissen,
> ob eine Maschine mit bestimmten Mindestdruck-
> Anforderungen an die Wasserleitung angeschlossen werden kann.
> Das muss doch irgendwie aus der Flie�geschwindigkeit errechnet
> werden k�nnen, denn je h�her der Druck, desto gr��er sollte
> ja auch die Flie�geschwindigkeit (Volumenstrom) sein.
> Allerdings bin ich auf diesem Gebiet �berhaupt nicht zu Hause,
> daher hier meine Frage nach solch einer Formel.

Hallo,

so geht das nicht. Die Maschine braucht einen bestimmten Mindestdruck
bei einem maximalen Durchflu�. Der Druckverlust in der Leitung zur
Maschine h�ngt aber auch von deren L�nge ab, nicht nur von ihrem
Querschnitt. Aus dem Druck am Anfang und am Ende der Leitung folgt der
zul�ssige Druckverlust der auch beim gr�ssten geforderten Durchflu�
eingehalten werden mu�. Wenn die Leitung zu lang ist wird auch ein sehr
grosser Querschnitt nicht helfen k�nnen.

Bye

Harald Paslewski

unread,
Nov 30, 2009, 7:35:23 AM11/30/09
to

"Uwe Hercksen" <herc...@mew.uni-erlangen.de> schrieb >

> so geht das nicht. Die Maschine braucht einen bestimmten Mindestdruck bei
> einem maximalen Durchflu�. Der Druckverlust in der Leitung zur Maschine
> h�ngt aber auch von deren L�nge ab, nicht nur von ihrem Querschnitt. Aus
> dem Druck am Anfang und am Ende der Leitung folgt der zul�ssige
> Druckverlust der auch beim gr�ssten geforderten Durchflu� eingehalten
> werden mu�. Wenn die Leitung zu lang ist wird auch ein sehr grosser
> Querschnitt nicht helfen k�nnen.

Darf ich dann mal zusammenfassend fragen:

Es ist also nicht m�glich, den Druck an einem aus einer Wand kommenden
Wasserhahn zu berechnen, wenn man nur die Str�mungsgeschwindigkeit
und den Querschnitt der Leitung kennt?


Stefan Sprungk

unread,
Nov 30, 2009, 9:34:41 AM11/30/09
to
Harald Paslewski schrieb:

Es sind bei Fl�ssigkeitskreisl�ufen mehrere Arten von Druck im Spiel.

1. Statischer Druck: Es ist h�ufig der umgebenede Luftdruck.
2. Hydrostatischer Druck. Er Resuliert aus der Gewichtskraft der
Fl�ssigkeitss�ule.
3. Der Dynamische- bzw. Staudruck in Flie�richtung.

Aus Deinen Angaben vermute ich mal, das Du den Staudruck suchst. Er
h�ngt von der Flie�geschwindigkeit und der Fl�ssigkeitsdichte ab.

Pstau = roh/2*v�

Im Bereich des Str�mungsgebietes sinkt der statische Druck um den Betrag
des Staudruckes.

Pstat2=Pstat0-Pstau

Mir ist jedoch nicht klar, was Du wirklich wissen m�chtest.

MFG Stefan

Walter Eggers

unread,
Nov 30, 2009, 4:32:35 PM11/30/09
to
Harald Paslewski wrote:

> ich hab halt dort gemessen, das es bei voll aufgedrehtem Ventil ca. 5sec
> braucht,
> um eine 1,5 Liter-Flasche voll zu bekommen und will nun den Druck in bar
> wissen.
> Den Innnendurchmesser kenne ich (ca. 7mm).

Als schlage ich folgende Rechnung vor:
Du hast einen Volumenstrom von 0.3 l/s und einen Leitungsquerschnitt von
38 mm^2. Das ergibt eine mittlere Geschwindigkeit von 7.8 m/s. Bei einer
Dichte von 1 kg/l bekommst Du dann einen Impulsstrom von 2.3 N. Mit der
gegebenen Querschnittsfl�che entspricht das einem Druck von 0.6 bar.

DrStupid

unread,
Nov 30, 2009, 4:53:26 PM11/30/09
to
Harald Paslewski schrieb:

Doch, das geht mit Bernoulli. Wie man das macht, wurde ja schon
vorgef�hrt. Das ist aber m�glicherweise nicht die L�sung, nach der Du
suchst. Wenn ich es richtig verstanden habe, willst Du sicherstellen,
dass am Eingang der Leitung ein bestimmter Mindestdruck herrscht. Wenn
der Druck am Ausgang bereits gr��er ist, dann ist diese Bedingung
erf�llt und alles in Ordnung. Wenn der Druck am Ausgang aber kleiner
ist, dann ist noch lange nicht Feierabend, weil es in der Leitung einen
Druckabfall gibt, der zu einem h�heren Druck am Eingang f�hrt.

Roland Damm

unread,
Nov 30, 2009, 5:13:40 PM11/30/09
to
Moin,

Walter Eggers wrote:

>> ich hab halt dort gemessen, das es bei voll aufgedrehtem Ventil ca. 5sec
>> braucht,
>> um eine 1,5 Liter-Flasche voll zu bekommen und will nun den Druck in bar
>> wissen.
>> Den Innnendurchmesser kenne ich (ca. 7mm).
>
> Als schlage ich folgende Rechnung vor:
> Du hast einen Volumenstrom von 0.3 l/s und einen Leitungsquerschnitt von
> 38 mm^2. Das ergibt eine mittlere Geschwindigkeit von 7.8 m/s. Bei einer
> Dichte von 1 kg/l bekommst Du dann einen Impulsstrom von 2.3 N. Mit der

> gegebenen Querschnittsfläche entspricht das einem Druck von 0.6 bar.

Ohne das jetzt zu überprüfen, diese Rechnung gibt nur den absoluten
Minimalwert des Drucks an, den du am Schlauchende hättest, wenn du den
Durchfluss auf 0 reduzieren würdest. Tatsächlich kann der Druck in diesem
Fall viel größer sein. Da spielt die gesamt Form der Leitung vorher mit
rein, jeder Popel verursacht einen Druckverlust der nicht mehr entsteht,
wenn man den Ausgang zu macht und nur noch statischer Druck herrscht.

Um die Frage zu beantworten müsste man mindestens nicht nur wissen, welchen
Druck die Maschine gerne hätte, sondern auch, welchen Volumenstrom sie
braucht.

Man kann der Einfachheit halber annehmen: Wenn aus der Leitung 1,5l/5s
fließen, ist der Druck am Ausgang der Leitung gleich Null. Wenn ich die
Leitung zu machen, haben ich einen Druck von 2bar (müsste man messen, ist
jetzt nur mal angenommen). Dann kann man einfach linear annehmen, dass wenn
die Maschine z.B. 1,5l/10s braucht, sie einen Druck von 1bar (über
Umgebungsdruck) abbekommt.

CU Rollo

Roland Damm

unread,
Nov 30, 2009, 5:20:10 PM11/30/09
to
Moin,

DrStupid wrote:

>> Darf ich dann mal zusammenfassend fragen:
>>

>> Es ist also nicht möglich, den Druck an einem aus einer Wand kommenden
>> Wasserhahn zu berechnen, wenn man nur die Strömungsgeschwindigkeit


>> und den Querschnitt der Leitung kennt?
>
> Doch, das geht mit Bernoulli.

Sorry, aber nur bei der Annahme reibungsfreier Strömung. Praktisch geht es
nicht.

Wenn da 'nen Wasserhahn aus der Wand kommt und da fließen 1l/s heraus, weißt
du nicht, ob nicht hinter der Wand eine Hydraulikpumpe sitzt, die 1l/s an
Volumen fördert und bei geschlossenen Hahn einen Druck von 1000bar aufbaut.
Oder 0,1bar. Weiß man nicht.

CU Rollo

DrStupid

unread,
Nov 30, 2009, 5:24:57 PM11/30/09
to
Roland Damm schrieb:

Es ging um den Druck am Wasserhahn und nicht um den Druck in der Leitung
hinter der Wand oder in irgendwelchen Hydraulikpumpen.

Gerhard Tenner

unread,
Nov 30, 2009, 6:00:00 PM11/30/09
to
DrStupid # gmx.de@2:240/2188.911 meinte am 30.11.09
zum Thema "Re: Formel =?UTF-8?B?ZsO8ciBVbXJlY2hudW5nIEZsaWXDn2dlc2Nod2luZGln?=":

>>>> Darf ich dann mal zusammenfassend fragen:
>>>>

>>>> Es ist also nicht mA^Uglich, den Druck an einem aus einer


>>>> Wand kommenden Wasserhahn zu berechnen, wenn man nur die

>>>> StrA^Umungsgeschwindigkeit und den Querschnitt der Leitung


>>>> kennt?
>>> Doch, das geht mit Bernoulli.

Der wesentlichere Satz von Dir war der, das das m�glicherweise seine Frage
nicht beantwortet.
Aber wie in der newsgroup erwartbar werden weiter St�ckchen vorgehalten
und �bersprungen.

>> Sorry, aber nur bei der Annahme reibungsfreier StrA^Umung.
>> Praktisch geht es nicht.

Was nicht mehr reklamiert als die in Formel enthaltenen Pr�missen zu
beachten und so gewichtig ist wie ein negieren der Antwort auf "wie bekomm
ich leicht ein kg-Normal" per "mit einem l Wasser". Da kann man Romane
schreiben zu Temperatur, Gravitation und Reinheit und hier in der
newsgroup auch erwarten. Einen Seitenzweig Kurt Bindl inklusive.

> Es ging um den Druck am Wasserhahn und nicht um den Druck in
> der Leitung hinter der Wand oder in irgendwelchen
> Hydraulikpumpen.

Es ging um jemand, der mit der Str�mungsgeschwindigkeit den Minimaldruck
am Leitungsende berechnen will. Dem kann man raten einfach zu probieren
und (ganz ohne Geschwindigkeiten zu beachten) den Druck vorn so lange zu
erh�hen bis hinten genug ankommt. WENN dann die anderen Einfl�sse
tats�chlich konstant sind, mag er ja mit der dabei gemessenen
Fliesgeschwindigkeit k�nftig regeln, wahrscheinlich aber sind andere
Einfl�sse gar nicht konstant. Er postulierte einen Mindestdruck am
Verbraucher, real d�rfte der zusammenbrechen wenn der Verbraucher
verbraucht. Und so lange der nicht verbraucht, wird nichts str�men ...

Gruss Gerhard

Origin: Lohnarbeit mu� sich lohnen f�r den, der zahlt.
Nicht Arbeit mu� sich da lohnen, sondern arbeiten lassen.
---

JCH

unread,
Dec 1, 2009, 10:56:50 AM12/1/09
to

"Gerhard Tenner" <ten...@monis.kruemel.org> schrieb im Newsbeitrag
news:MSGID_2=3A249=2F3110.21=40fidonet...@fidonet.org...


BEISPIELE

Man mu� berechnen k�nnen, wieviel wohin flie�t:

* http://home.arcor.de/janch/janch/_news/20091201-druckverlust/

Das gilt auch f�r Rohrnetze.

* http://home.arcor.de/janch/janch/_news/20090203-pipe-net-doc/


--
Gr��e JCH

Gerhard Tenner

unread,
Nov 30, 2009, 6:00:00 PM11/30/09
to
janch # nospam.arcornews.de@2:240/2188.911 meinte am 01.12.09
zum Thema "�bungsbeispiel (Re: Formel.....)":

> BEISPIELE

> Man mu� berechnen k�nnen, wieviel wohin flie�t:

Ich hab da mal ne Frage. Bist Du der Urposter?

Der hat folgende Erkl�rung f�r seine Formelsuche die die Geschwindigkeit
als Eingangsgr��e benutzen soll:

"Ich brauche den Wasserdruck um zu wissen,
ob eine Maschine mit bestimmten Mindestdruck-
Anforderungen an die Wasserleitung angeschlossen werden kann.
Das muss doch irgendwie aus der Flie�geschwindigkeit errechnet
werden k�nnen, denn je h�her der Druck, desto gr��er sollte
ja auch die Flie�geschwindigkeit (Volumenstrom) sein.
Allerdings bin ich auf diesem Gebiet �berhaupt nicht zu Hause,
daher hier meine Frage nach solch einer Formel."

Das war zwar bisserl wirr, aber das er eigentlich den Druck sucht und
dessen Verluste, war erkennbar. Warum er den Flu� dazu messen will und
sich zahlreiche St�rgr��en reinholt, Du wei�t das?
K�nnt es sein, das man jenen Mindestdruck gerade nicht aus der
Flie�geschwindigkeit berechnen kann? Davon abgesehen das wenig einsichtig
ist was da �berhaupt ein Druck sein soll als Minimum an einem "undichtem"
Leitungsende.

Wenn ich mal �bungsaufgaben brauche, schreib ich Dir wieder.

JCH

unread,
Dec 2, 2009, 2:28:05 AM12/2/09
to

"Gerhard Tenner" <ten...@monis.kruemel.org> schrieb im Newsbeitrag
news:MSGID_2=3A249=2F3110.21=40fidonet...@fidonet.org...
> janch # nospam.arcornews.de@2:240/2188.911 meinte am 01.12.09
> zum Thema "�bungsbeispiel (Re: Formel.....)":
>
>> BEISPIELE
>
>> Man mu� berechnen k�nnen, wieviel wohin flie�t:
>
> Ich hab da mal ne Frage. Bist Du der Urposter?
>
> Der hat folgende Erkl�rung f�r seine Formelsuche die die Geschwindigkeit
> als Eingangsgr��e benutzen soll:
>
> "Ich brauche den Wasserdruck um zu wissen,
> ob eine Maschine mit bestimmten Mindestdruck-
> Anforderungen an die Wasserleitung angeschlossen werden kann.
> Das muss doch irgendwie aus der Flie�geschwindigkeit errechnet
> werden k�nnen, denn je h�her der Druck, desto gr��er sollte
> ja auch die Flie�geschwindigkeit (Volumenstrom) sein.
> Allerdings bin ich auf diesem Gebiet �berhaupt nicht zu Hause,
> daher hier meine Frage nach solch einer Formel."
>
> Das war zwar bisserl wirr, aber das er eigentlich den Druck sucht und
> dessen Verluste, war erkennbar. Warum er den Flu� dazu messen will und
> sich zahlreiche St�rgr��en reinholt, Du wei�t das?
> K�nnt es sein, das man jenen Mindestdruck gerade nicht aus der
> Flie�geschwindigkeit berechnen kann? Davon abgesehen das wenig einsichtig
> ist was da �berhaupt ein Druck sein soll als Minimum an einem "undichtem"
> Leitungsende.


Verbal kann man so ein Problem nicht l�sen. Deshalb ein gew�hltes passendes

BEISPIEL

* http://home.arcor.de/janch/janch/_news/20091202-druckverlust/

Siehe Seite 2


--
Gr��e JCH

Gottfried

unread,
Dec 2, 2009, 3:46:23 AM12/2/09
to
ten...@monis.kruemel.org (Gerhard Tenner) wrote:

>Ich hab da mal ne Frage. Bist Du der Urposter?
>
>Der hat folgende Erkl�rung f�r seine Formelsuche die die Geschwindigkeit
>als Eingangsgr��e benutzen soll:
>
>"Ich brauche den Wasserdruck um zu wissen,
>ob eine Maschine mit bestimmten Mindestdruck-
>Anforderungen an die Wasserleitung angeschlossen werden kann.
>Das muss doch irgendwie aus der Flie�geschwindigkeit errechnet
>werden k�nnen, denn je h�her der Druck, desto gr��er sollte
>ja auch die Flie�geschwindigkeit (Volumenstrom) sein.
>Allerdings bin ich auf diesem Gebiet �berhaupt nicht zu Hause,
>daher hier meine Frage nach solch einer Formel."
>
>Das war zwar bisserl wirr, aber das er eigentlich den Druck sucht und
>dessen Verluste, war erkennbar. Warum er den Flu� dazu messen will und
>sich zahlreiche St�rgr��en reinholt, Du wei�t das?

Der Urposter hat zwei Probleme. Er will offenbar wissen, ob ein Ger�t
(?Wasch?Maschine?), das er an die Leitung anschliesst, �berhaupt sein Ventil
�ffnet - tun manche Ger�te n�mlich nicht, wenn der Druck zu niedrig ist. Nun,
bei geschlossener Leitung kann es durchaus sein, da� ein ordentlicher Druck
drauf ist, das bedeutet aber noch lange nicht, da� das auch dann noch der Fall
ist, wenn das Ventil �ffnet - je nach Leitungquerschnitt gibt es dann einen
prima Druckabfall...

Nun hat er versucht ruaszufinden, ob sich der Anfangsdruck (bei geschlossener
Leitung) aus der F�llgeschwindigkeit einer Colaflasche (6s ? 1,5 l??)
errechnen l�sst. Nat�rlich nicht, denn ohne Leitungsl�nge und
Leitungsquerschnitt kann man noch nicht mal theoretisch was dazu sagen,
praktisch sowieso nicht, weil noch haufenweise St�rgr��en (B�gen,
Verschmutzung etc.) dazukommen, wie Du richtig bemerkst.

Und �berdies ist der Anfangsdruck nur die halbe Miete, weil sein Ger�t sofort
wieder zumacht, wenn er nicht auch eine bestimmte Menge Fl�ssigkeit (mit
gewissem Druck) einliefert.

Gr�sse, Gottfried
--
Zen 101: Split hair with a blunt knife.

Gerhard Tenner

unread,
Dec 1, 2009, 6:00:00 PM12/1/09
to
Gottfried # quantentunnel.de@2:240/2188.911 meinte am 02.12.09
zum Thema "Re: Uebungsbeispiel (Re: Formel.....)":

>> Das war zwar bisserl wirr, aber das er eigentlich den Druck
>> sucht und dessen Verluste, war erkennbar. Warum er den Flu�
>> dazu messen will und sich zahlreiche St�rgr��en reinholt, Du
>> wei�t das?

> Der Urposter hat zwei Probleme. Er will offenbar wissen,

Warum eigentlich neigen viele von us dazu, besser wissen zu wollen was der
Frager fragen will? W�re es nicht konstruktiver, den um klarere und
beantwortbare Fragen zu bitten statt Antwirten zu geben nach denen nicht
gefragt wurde - aber wom�glich vielleicht ja doch eigentlich ...

Das ist doch auch f�r den Fragesteller letztlich besser, finde ich
jedenfalls.

> ob
> ein Ger�t (?Wasch?Maschine?), das er an die Leitung
> anschliesst, �berhaupt sein Ventil �ffnet - tun manche Ger�te
> n�mlich nicht, wenn der Druck zu niedrig ist. Nun, bei
> geschlossener Leitung kann es durchaus sein, da� ein
> ordentlicher Druck drauf ist, das bedeutet aber noch lange
> nicht, da� das auch dann noch der Fall ist, wenn das Ventil
> �ffnet - je nach Leitungquerschnitt gibt es dann einen prima
> Druckabfall...

Aber eine Str�mungsgeschwindigkeit nutzt da gar nichts. Wenn es str�mt ist
das Ventil auf 8-))

> Nun hat er versucht ruaszufinden, ob sich der Anfangsdruck
> (bei geschlossener Leitung) aus der F�llgeschwindigkeit einer
> Colaflasche (6s ? 1,5 l??) errechnen l�sst.

Wie will man was mit ner geschlossenen Leitung f�llen? Die ist dann offen
und der Widerstand am offenen Ende Null (denn der Luftdruck k�rzt sich
raus).

> Nat�rlich nicht,
> denn ohne Leitungsl�nge und Leitungsquerschnitt kann man noch
> nicht mal theoretisch was dazu sagen, praktisch sowieso nicht,
> weil noch haufenweise St�rgr��en (B�gen, Verschmutzung etc.)
> dazukommen, wie Du richtig bemerkst.

Die sich aber allesamt eigenen f�r Leute, die mit ner Formelsammlung
umgehen k�nnen 8-))

> Und �berdies ist der Anfangsdruck nur die halbe Miete, weil
> sein Ger�t sofort wieder zumacht, wenn er nicht auch eine
> bestimmte Menge Fl�ssigkeit (mit gewissem Druck) einliefert.

Jau, die Frage war falsch, und das sollte man ihm antworten und h�chstens
noch ein warum sie falsch ist.

Gerhard Tenner

unread,
Dec 1, 2009, 6:00:00 PM12/1/09
to
janch # nospam.arcornews.de@2:240/2188.911 meinte am 02.12.09

zum Thema "Re: Uebungsbeispiel (Re: Formel.....)":

>> K�nnt es sein, das man jenen Mindestdruck gerade nicht aus


>> der Flie�geschwindigkeit berechnen kann? Davon abgesehen das
>> wenig einsichtig ist was da �berhaupt ein Druck sein soll als
>> Minimum an einem "undichtem" Leitungsende.

> Verbal kann man so ein Problem nicht l�sen. Deshalb ein
> gew�hltes passendes

Man kann falsche Fragen nicht richtig beantworten, je fr�her Du das mal
felsenfest in Deine Hirnverdrahtung �bernimmst, desto besser. Die normale
falsche Frage ist eine, die in der Fragestellung eine falsche Pr�misse
impliziert.
So eine Frage ist nicht selten, zuweilen ist die enthaltene falsche
Pr�misse so trivial das man sie dann berechtigt dumme Frage nennen darf.
Und wenn jemand unbedingt darauf beharrt, es g�be keine dummen Fragen,
dann mu� der halt schlucken das es dumme Frager ganz sicher gibt.

Gottfried

unread,
Dec 3, 2009, 5:41:13 AM12/3/09
to
ten...@monis.kruemel.org (Gerhard Tenner) wrote:

>Warum eigentlich neigen viele von us dazu, besser wissen zu wollen was der
>Frager fragen will?

Du sprichst von Dir im pluralis multiplis? ;-)

>> Nun hat er versucht ruaszufinden, ob sich der Anfangsdruck
>> (bei geschlossener Leitung) aus der F�llgeschwindigkeit einer
>> Colaflasche (6s ? 1,5 l??) errechnen l�sst.
>
>Wie will man was mit ner geschlossenen Leitung f�llen?

Haha. Meine G�te, Du hast doch sein Anfangsposting gelesen.

>Die ist dann offen

logo

>und der Widerstand am offenen Ende Null (denn der Luftdruck k�rzt sich
>raus).

Aber die Fliessgeschwindigkeit nicht.

>> Und �berdies ist der Anfangsdruck nur die halbe Miete, weil
>> sein Ger�t sofort wieder zumacht, wenn er nicht auch eine
>> bestimmte Menge Fl�ssigkeit (mit gewissem Druck) einliefert.
>
>Jau, die Frage war falsch, und das sollte man ihm antworten und h�chstens
>noch ein warum sie falsch ist.

Ja, das entspricht deinem deprimierend misanthropischen Lebensansatz.

Es gibt �brigens keine dummen Fragen. Eine Frage kann unbeantwortbar, nicht
sinnvoll gestellt und vieles mehr sein, aber nicht dumm.

Und ob ein anderer Mensch dumm ist, das interessiert wiederum nur Menschen,
die sich f�r schlau halten, und das auch demonstrieren m�ssen. Das bef�rdert
zwar deren Ego, ist aber ungef�hr genauso dauerhaft befriedigend wie TV-Genu�
angeblich unterh�lt und ein Mars Riegel angeblich satt macht. Deshalb m�ssen
solche Schlauberger auch immer wieder andere auf deren Dummheit hinweisen,
genau wie Mars-Esser immer wieder neu nachschieben m�ssen ;-)

JCH

unread,
Dec 3, 2009, 6:44:04 AM12/3/09
to

"Gottfried" <Gott...@quantentunnel.de> schrieb im Newsbeitrag
news:hf84k9$g138...@news.albasani.net...

[...]

> Es gibt �brigens keine dummen Fragen. Eine Frage kann unbeantwortbar,
> nicht
> sinnvoll gestellt und vieles mehr sein, aber nicht dumm.


Das ist richtig! Man kann indirekt oder auch direkt darauf hinweisen, dass
einiges an Informationen fehlt. Oder auch Modelle annehmen, die zeigen, wie
ein L�sungsweg aussehen kann.


--
Gr��e JCH

Gottfried

unread,
Dec 3, 2009, 9:36:28 AM12/3/09
to
"JCH" <ja...@nospam.arcornews.de> wrote:
>
>"Gottfried" <Gott...@quantentunnel.de>
>> Es gibt �brigens keine dummen Fragen. Eine Frage kann unbeantwortbar,
>> nicht
>> sinnvoll gestellt und vieles mehr sein, aber nicht dumm.
>
>
>Das ist richtig! Man kann indirekt oder auch direkt darauf hinweisen, dass
>einiges an Informationen fehlt. Oder auch Modelle annehmen, die zeigen, wie
>ein L�sungsweg aussehen kann.

Das hatte ich versucht. Ich finde schade, da� Laien hier wenig Chancen haben,
idR werden sie begr��t mit: Lies erstmal ein Fachbuch, google erst mal richtig
etc.pp. Wer findet, er verschwende seine Zeit mit Antworten auf
vermeintlich 'dumme' postings, der verschwendet sie mit f�r den Frager v�llig
nutzlosen postings dich erst recht. Da entlarvt sich das Motiv dann ja doch
selbst.

Gerhard Tenner

unread,
Dec 2, 2009, 6:00:00 PM12/2/09
to
Gottfried # quantentunnel.de@2:240/2188.911 meinte am 03.12.09

zum Thema "Re: Uebungsbeispiel (Re: Formel.....)":


>> Warum eigentlich neigen viele von uns dazu, besser wissen zu


>> wollen was der Frager fragen will?

> Du sprichst von Dir im pluralis multiplis? ;-)

Nein, ich sprach von anderen und war so h�flich mich einzuschlie�en bei
Kritik. Denn frei davon bin auch ich nicht.

Allerdings ist es wirklich eigenartig selten, das hier Frager gebeten
werden pr�ziser zu fragen. Eine Eigenart von Netzdiskussionen, m�ndlich
wird nachgefragt statt auf vermutet gemeintes geantwortet. Mag am timelag
liegen.

>>> Nun hat er versucht ruaszufinden, ob sich der Anfangsdruck
>>> (bei geschlossener Leitung) aus der F�llgeschwindigkeit
>>> einer Colaflasche (6s ? 1,5 l??) errechnen l�sst.
>>
>> Wie will man was mit ner geschlossenen Leitung f�llen?

> Haha. Meine G�te, Du hast doch sein Anfangsposting gelesen.

Ich hab an dem die falsche Frage erkannt. Und nicht geantwortet.

>> Die ist dann offen

> logo

>> und der Widerstand am offenen Ende Null (denn der Luftdruck
>> k�rzt sich raus).

> Aber die Fliessgeschwindigkeit nicht.

Aber sie nutzt nichts in bezug zum gesuchten Wert.

>>> Und �berdies ist der Anfangsdruck nur die halbe Miete, weil
>>> sein Ger�t sofort wieder zumacht, wenn er nicht auch eine
>>> bestimmte Menge Fl�ssigkeit (mit gewissem Druck) einliefert.
>>
>> Jau, die Frage war falsch, und das sollte man ihm antworten
>> und h�chstens noch ein warum sie falsch ist.

> Ja, das entspricht deinem deprimierend misanthropischen
> Lebensansatz.

Quark. Ich pflege nur neben Sachantworten auch Medienkritik.
Da hier viele Studenten und anderes Jungvolk lesen ist das durchaus keine
vergebliche Liebesm�h. Jedenfalls weniger vergeblich als Antworten an
manche Vieleschreiber hier, die seit Jahren gleichen Unfug treiben .

> Es gibt �brigens keine dummen Fragen. Eine Frage kann
> unbeantwortbar, nicht sinnvoll gestellt und vieles mehr sein,
> aber nicht dumm.

Ein Frage kann nicht dumm sein, weil Fragen mangels Verstand auch keine
Qualit�t desselben zukommt. Leser freilich wissen sehr wohl, was gemeint
mit "dummer Frage" und genau deshalb gilt die Bezeichnung unfein:
Krisitisert wird in Wirklichkeit der Frager. Der mit einer Frage
unvermeidlich etwas zu seinem Wissensstand aussagt und sein Wissen darum
l��t manchen in gro�er Runde lieber schweigen statt Blamage zu riskieren.

Wei� auch jeder, dennoch wird immer repetiert es g�be keine dummen Fragen
... sch�bige Heuchelei wie die ganze pc.

> Und ob ein anderer Mensch dumm ist, das interessiert wiederum
> nur Menschen, die sich f�r schlau halten, und das auch
> demonstrieren m�ssen.

Nein, man braucht hinreichend zutreffende Annahmen zum Intelligenzniveau
um sowohl verst�ndlich als auch interessant vorzutragen. Genau deshalb ist
es ja so lustig wenn immer wieder Kindergartenkinder hier die
Physikprofessoren der Welt zur Relativit�tstheorie belehren.

> Das bef�rdert zwar deren Ego, ist aber
> ungef�hr genauso dauerhaft befriedigend wie TV-Genu� angeblich
> unterh�lt

Na wenn das mal nicht ein Werturteil zu den Menschen ist, die sich das
Fernsehprogramm reinziehen. Aber sowas w�rdest Du Dir ja nie anma�en.

> und ein Mars Riegel angeblich satt macht.

Was sicher einfacher beweisbar w�re, als irgendwas sinnvolles mit der oben
Str�mungsgeschwindigkeit des diskutierten Zusammenhangs zu erreichen. Es
gen�gt eine entsprechende Ausgangssituation vor dem einen Riegel.

> Deshalb
> m�ssen solche Schlauberger auch immer wieder andere auf deren
> Dummheit hinweisen, genau wie Mars-Esser immer wieder neu
> nachschieben m�ssen ;-)

Da ist es dich ein wahres Gl�ck, das Du nicht in die Versuchung kamst mich
zu belehren.

Gerhard Tenner

unread,
Dec 2, 2009, 6:00:00 PM12/2/09
to
janch # nospam.arcornews.de@2:240/2188.911 meinte am 03.12.09

zum Thema "Re: Uebungsbeispiel (Re: Formel.....)":

>> Es gibt �brigens keine dummen Fragen. Eine Frage kann


>> unbeantwortbar, nicht
>> sinnvoll gestellt und vieles mehr sein, aber nicht dumm.

> Das ist richtig! Man kann indirekt oder auch direkt darauf
> hinweisen, dass einiges an Informationen fehlt.

Eine sanfte Umschreibung des Zustandes des Fragers beim formulieren seiner
Frage. Nicht gemerkt, das unbeantwortbar oder notwendige Informationen
fehlen, dumm aber nat�rlich nicht.

Und wenn Dich mal wer anmacht mit "stell keine so bl�de Frage" ist das
sicher nichts, was an Dir liegen k�nnte.

Warum ist es eigentlich weniger beleidigend sich �ber mangelnde
k�rperliche Kraft eines Gegen�ber zu �u�ern als �ber dessen mangelde
geistige Kraft? Bei beiden ist der Istzustand AUCH aber nicht nur Folge
eigenem Tus und Unterlassens.
Ist "Kann ich D�ner" oder "Kann ich Gameboy" zu fragen doof oder doof
darauf zu antworten? Oder mu� man da Kleinkunder nachsichtig behandeln und
darf hoffen g�ttliche Eingriffe werden die dann zu anders fragenden
Erwachsenen machen?

> Oder auch
> Modelle annehmen, die zeigen, wie ein L�sungsweg aussehen
> kann.

Zum Beispiel den Druck zu messen, wenn ich einen Mindestdruck
aufrechterhalten mu�? Mit sehr viel einfacheren Mitteln realisierbar als
eine Str�mungsgeschwindigkeit in einem realem Rohr zu messen? Und einen
mit der Nase darauf sto�end, das Str�mung eben nicht nur vom Druck am
Eingang abh�ngt und schon gar nicht Druck am Ausgang repr�sentiert?

Aber dazu mu� man die Frage kritisieren. Und das darf man ja nicht, gibt
keine dummen Fragen .... stand das bei BILD oder warum ist das ein wahre
Aussage?

Gottfried

unread,
Dec 4, 2009, 10:34:42 AM12/4/09
to
(Gerhard Tenner) wrote:

>>> Warum eigentlich neigen viele von uns dazu, besser wissen zu
>>> wollen was der Frager fragen will?
>
>> Du sprichst von Dir im pluralis multiplis? ;-)
>
>Nein, ich sprach von anderen und war so h�flich mich einzuschlie�en bei
>Kritik. Denn frei davon bin auch ich nicht.

Selbsterkenntnis ist ja der erste Weg zur Besserung, wie Du wei�t. Bei Dir
hege ich da allerdings wenig Hoffnung. Den Ironie-smiley hast Du leider
�bersehen. Sich selbst als h�flich zu bezeichnen, beweist, da� man genau das
nicht ist. Vor allem dann, wenn es auch noch glatt gelogen ist :-)))

>> Haha. Meine G�te, Du hast doch sein Anfangsposting gelesen.
>
>Ich hab an dem die falsche Frage erkannt. Und nicht geantwortet.

"daran", es heisst: "daran", nicht "an dem". Und nat�rlich hast Du es nicht
lassen k�nnen, irgendwann zu antworten. Und die Frage war auch nicht 'falsch',
das gibt es noch weniger als 'dumm'. Aber das hatten wir ja schon.

>> Aber die Fliessgeschwindigkeit nicht.
>
>Aber sie nutzt nichts in bezug zum gesuchten Wert.

Dir sicher nicht.


>> Ja, das entspricht deinem deprimierend misanthropischen
>> Lebensansatz.
>
>Quark. Ich pflege nur neben Sachantworten auch Medienkritik.

Mir kommen die Tr�nen - vor Lachen. Nach Sachantworten sucht man bei Dir ja
nun wirklich vergebens. Ich kann mich an kein posting von Dir erinnern, das
irgendwem irgendwie weitergeholfen h��te, oder in dem Du mal einen
eigenst�ndigen Gedanken entwickelt h�ttest. Was kommt ist angelesener HLM, und
oft genug auch noch unverstanden wiedergekaut.

Und was meinst Du den mit "Medienkritik"? Du glaubst der Poster sei ein Medium
gewesen? So mit Zugang zu �bersinnlichen R�umen, wo man Fliesgeschwindigkleit
mal eben in Druck umrechnet, in dem man die Geister der Physik beschw�rt?
*lol*

>Da hier viele Studenten und anderes Jungvolk lesen ist das durchaus keine
>vergebliche Liebesm�h.

Das was Du machst, ist keine Liebesm�h - dazu bist du viel zu garstig - aber
vergeblich ist es schon. Naja, nicht in Deinem Sinne. Du vergraulst andere,
und bist wahrscheinlich auch noch stolz drauf, gelle?

Ach, und bevor Du Dich drauf st�rzest: "Medienkritik" hat hier nun gar keine
Sinnzusammenhang, denn Du "kritisierst" ja andere Poster, nicht das Medium
(newsgroup) selbst. Denk doch mal, bevor Du tippst.

>> Es gibt �brigens keine dummen Fragen. Eine Frage kann
>> unbeantwortbar, nicht sinnvoll gestellt und vieles mehr sein,
>> aber nicht dumm.
>
>Ein Frage kann nicht dumm sein, weil Fragen mangels Verstand auch keine
>Qualit�t desselben zukommt.

Brav. Nochmals nachformuliert, was andere vorgedacht haben, damit es so
aussieht, als k�nntest Du es auch alleine :-)

>Leser freilich wissen sehr wohl, was gemeint
>mit "dummer Frage" und genau deshalb gilt die Bezeichnung unfein:
>Krisitisert wird in Wirklichkeit der Frager.

Falsche Wortwahl: 'kritisieren' heisst nicht: *anblaffen*. Schau's nach.

>Der mit einer Frage
>unvermeidlich etwas zu seinem Wissensstand aussagt

Ja, und?

>und sein Wissen darum
>l��t manchen in gro�er Runde lieber schweigen statt Blamage zu riskieren.

Das genau zeigt Dein Psycho-Profil: Streng hierarchisch! Wer was wei� ist der
K�nig. Man muss Ihm Huldigen. Wer nix wei� ist Fu�volk und Kanonenfutter. Auf
den P�bel soll man ver�chtlich herabblicken. Ja, das hilft vielleicht dem
eigenen Ansehen bei dem M�chtigen? Lies mal ein bisserl Br�der Grimm, die
M�rchen sind voll von solch hoff�hrtigen Charakteren....


>Na wenn das mal nicht ein Werturteil zu den Menschen ist, die sich das
>Fernsehprogramm reinziehen.

Wenn, dann zum Fernsehprogramm. Von Zuschauern verlange ich nichts, von den
bezahlten Machern dann doch etwas mehr. Sagst Du doch immer: Lohnarbeit...

>Aber sowas w�rdest Du Dir ja nie anma�en.

Warum denn nicht? Manchen sag ich's sogar mitten ins Gesicht.

>> und ein Mars Riegel angeblich satt macht.
>
>Was sicher einfacher beweisbar w�re, als irgendwas sinnvolles mit der oben
>Str�mungsgeschwindigkeit des diskutierten Zusammenhangs zu erreichen. Es
>gen�gt eine entsprechende Ausgangssituation vor dem einen Riegel.

Nein, Du wei�t offenbar leider nix �ber Stoffwechsel etc.pp. Ehe wir hier das
ganz gro�e Fass aufmachen, nur ganz kurz: KHD in so konzentrierter Form f�hren
zu einer �berreaktion der Bauchspeicheldr�se, d.h.: es wird mehr Insulin
ausgeliefert, als ben�tigt wird (die Gr�nde daf�r sind historisch, wenn man
die Entwicklung der Nahrung und die Anpassungsf�higkeit des Organismus als
'historisch' bezeichnen will) . Das f�hrt nach kurzer Zeit wiederum zu
Unterzucker, und damit zu Hungergef�hlen. Vor allem deswegen machen
S��igkeiten dick: weil permanent Hunger k�nstlich erzeugt wird. Passiert
praktisch nie, wenn man die Leber tun l�sst, was sie am besten kann: den
Blutzuckerspiegel auf der richtigen H�he halten. Dazu muss man halt KHD
vermeiden, wo man kann, die schnellen ganz besonders.

>> Deshalb
>> m�ssen solche Schlauberger auch immer wieder andere auf deren
>> Dummheit hinweisen, genau wie Mars-Esser immer wieder neu
>> nachschieben m�ssen ;-)
>
>Da ist es dich ein wahres Gl�ck, das Du nicht in die Versuchung kamst mich
>zu belehren.

Ich dachte mir, da� Du den kleinen Widerspruch bemerken w�rdest, aber ich war
gespannt, ob Du auch an den Haken gehst. Nun, Du bist. Es macht doch immer
wieder Spass mit Dir :-)

Und na klar: Dich will ich jederzeit "belehren", Du hast es Dir redlich
verdient!

Marco Pagliero

unread,
Dec 4, 2009, 7:12:30 PM12/4/09
to
On 29 Nov., 18:42, "Harald Paslewski" wrote:
> kann jemand eine Formel präsentieren, mit

> der man aus der Fliesgeschwindigkeit von
> Wasser in einem Schlauch (Innendurchmesser
> bekannt) den resultierenden Druck berechnen kann?

Die Bernoulli-Berechnung gibt den Druckverlust bei deiner Anordnung.
Es sollte möglich sein, aus _zwei_ Messungen mit je unterschiedlichem
Rohrdurchmesser auf dem Druck _vor_ dem Rohr zu kommen, oder auch
nicht. Ich habe jedenfalls diese Daumenpeilformel im Internet
gefunden:
http://groups.google.com/group/it.hobby.fai-da-te/browse_thread/thread/95f910d03f0a403b?pli=1

P=(394,37*d^-4,74832*G^1,78292)*L
P ist der Druck am Ausgang der Pumpe in mm H2O.
d ist der Rohrdurchmesser in mm
G ist der Durchlauf in Kg/h
L ist die Länge des Rohrs in m.

Wenn du die zwei Messungen machst und die Formel das Gleiche ergibt,
sollte hinhauen.

Andererseits würde es vielleicht ein Manometer wie manche haben um
ihre Reifen zu checken auch tun, oder ein Anruf bei den Stadtwerken
(in Deutschland so 3 bis 8 bar mit einer Anhäufung bei 4,5 bar. Was
konkret am Wasserhahn gibts, hängt aber noch von der Anzahl
Stockwerke, vom Rohrdurchmesser der Installation und und ab).

Marco P

Gerhard Tenner

unread,
Dec 4, 2009, 6:00:00 PM12/4/09
to
Gottfried # quantentunnel.de@2:240/2188.911 meinte am 04.12.09

zum Thema "Re: Uebungsbeispiel (Re: Formel.....)":

>>>> Warum eigentlich neigen viele von uns dazu, besser wissen


>>>> zu wollen was der Frager fragen will?
>>
>>> Du sprichst von Dir im pluralis multiplis? ;-)
>>
>> Nein, ich sprach von anderen und war so h�flich mich
>> einzuschlie�en bei Kritik. Denn frei davon bin auch ich
>> nicht.

> Selbsterkenntnis ist ja der erste Weg zur Besserung, wie Du
> wei�t. Bei Dir hege ich da allerdings wenig Hoffnung. Den
> Ironie-smiley hast Du leider �bersehen.

Die einzige Methode, um in so einem Dialog Ironie sicher zu �bertragen ist
ganz ernste Antwort mit einem nur dem Verstehenden sich erschlie�endem
"Aha-Effekt".

> Sich selbst als
> h�flich zu bezeichnen, beweist, da� man genau das nicht ist.
> Vor allem dann, wenn es auch noch glatt gelogen ist :-)))

Man kann gut nachlesen, wer hier was geschrieben hat. Wer von einer
idiotischen Schlu�folgerung zB sprach.
Man kann sich auch ne Stunde hinsetzen und versuchen rauszufinden was Dein
Satz zusammen mit dem Smily f�r einen semantischen Gehalt haben k�nnte.

>>> Haha. Meine G�te, Du hast doch sein Anfangsposting gelesen.
>>
>> Ich hab an dem die falsche Frage erkannt. Und nicht
>> geantwortet.

> "daran", es heisst: "daran", nicht "an dem".

Nicht an dem Anfangsposting? Deutsch entwicklt sich ja offenbar sehr
hurtig.

> Und nat�rlich
> hast Du es nicht lassen k�nnen, irgendwann zu antworten.

Ihm auf seine Frage? Wann?

> Und
> die Frage war auch nicht 'falsch', das gibt es noch weniger
> als 'dumm'. Aber das hatten wir ja schon.

Nat�rlich gibt es falsche Fragen. Und es gibt auch falsche R�cksichtsnahme
auf als minderbemittelt eingesch�tzte Dritte - was die regelm��ig zu Recht
sauer macht, so sie es merken.

So wie der Frager etwas von seinem Wissen preisgibt mit der Frage gibt der
Antworter etwas von seiner Einsch�tzung des Fragers preis mit der Antwort.
da h�rt man dann zuweilen nach der Antwort: F�r wie bl�d h�lst Du mich
eigentlich?

>>> Aber die Fliessgeschwindigkeit nicht.
>>
>> Aber sie nutzt nichts in bezug zum gesuchten Wert.

> Dir sicher nicht.

Ihm auch nicht, denn der Verbraucher verbraucht wenn es fliesst und nicht
wenn es mit einer bestimmten Geschindigkeit fliesst. Es wird ein nicht
vorhandener Zusammenhang postuliert, und das macht die Frage falsch.

>>> Ja, das entspricht deinem deprimierend misanthropischen
>>> Lebensansatz.
>>
>> Quark. Ich pflege nur neben Sachantworten auch Medienkritik.

> Mir kommen die Tr�nen - vor Lachen. Nach Sachantworten sucht
> man bei Dir ja nun wirklich vergebens. Ich kann mich an kein
> posting von Dir erinnern, das irgendwem irgendwie
> weitergeholfen h��te, oder in dem Du mal einen eigenst�ndigen
> Gedanken entwickelt h�ttest.

Dann bist Du halt doof.

> Was kommt ist angelesener HLM,
> und oft genug auch noch unverstanden wiedergekaut.

> Und was meinst Du den mit "Medienkritik"? Du glaubst der
> Poster sei ein Medium gewesen?

Nee, aber eine Newsgruop ist eines. Eines, in dem man blamable Statements
nicht zur�cknehmen kann. Nur l�schen vor absenden, wenn man es paar Zeilen
sp�ter selber merkt.

> So mit Zugang zu �bersinnlichen
> R�umen, wo man Fliesgeschwindigkleit mal eben in Druck
> umrechnet, in dem man die Geister der Physik beschw�rt? *lol*

>> Da hier viele Studenten und anderes Jungvolk lesen ist das
>> durchaus keine vergebliche Liebesm�h.

> Das was Du machst, ist keine Liebesm�h - dazu bist du viel zu
> garstig - aber vergeblich ist es schon. Naja, nicht in Deinem
> Sinne. Du vergraulst andere, und bist wahrscheinlich auch noch
> stolz drauf, gelle?

Naja, wenn es mir gel�nge Kurt hier zu vergraulen, dann w�re ich stolz -
aber der Erfolg wird nicht eintreten ud daher arbeite ich nicht an dem.

> Ach, und bevor Du Dich drauf st�rzest: "Medienkritik" hat hier
> nun gar keine Sinnzusammenhang, denn Du "kritisierst" ja
> andere Poster, nicht das Medium (newsgroup) selbst. Denk doch
> mal, bevor Du tippst.

Hmm, und woraus besteht die Newsgroup wenn nicht aus den Beitr�gen der
Poster? Denk mal gr�ndlicher. Es wird selten das Papier kritisiert an der
Zeitung oder die Signalqualit�t am TV.

>>> Es gibt �brigens keine dummen Fragen. Eine Frage kann
>>> unbeantwortbar, nicht sinnvoll gestellt und vieles mehr
>>> sein, aber nicht dumm.
>>
>> Ein Frage kann nicht dumm sein, weil Fragen mangels Verstand
>> auch keine Qualit�t desselben zukommt.

> Brav.

Ja, kleiner Service f�r Leute, die weder mit Sprachbildern noch
umgangssprachlicher Bedeutungsschlamperei umgehen k�nnen.

> Nochmals nachformuliert, was andere vorgedacht haben,
> damit es so aussieht, als k�nntest Du es auch alleine :-)

Nein, DAS hat hier keiner vorgedacht, es war schon immer der Sinngehalt
der Frage gemeint. Und an dem kann es sehr massiv mangeln.

>> Leser freilich wissen sehr wohl, was gemeint
>> mit "dummer Frage" und genau deshalb gilt die Bezeichnung
>> unfein: Krisitisert wird in Wirklichkeit der Frager.

> Falsche Wortwahl: 'kritisieren' heisst nicht: *anblaffen*.
> Schau's nach.

Kritisieren hei�t werten, nicht mal negativ werten. Dazu mu� man freilich
wissen, das Sprache was lebendes ist und nicht das, was in den
W�rterb�chern des Jahres x als wichtigste Wortbedeutungen steht auch ewig
gilt. Filmkritiker d�rfen auch loben.

>> Der mit einer Frage
>> unvermeidlich etwas zu seinem Wissensstand aussagt

> Ja, und?

Das kann auch mal blamabel sein. Siehe den therad zur ART gerade.

>> und sein Wissen darum
>> l��t manchen in gro�er Runde lieber schweigen statt Blamage
>> zu riskieren.

> Das genau zeigt Dein Psycho-Profil: Streng hierarchisch! Wer
> was wei� ist der K�nig. Man muss Ihm Huldigen. Wer nix wei�
> ist Fu�volk und Kanonenfutter. Auf den P�bel soll man
> ver�chtlich herabblicken. Ja, das hilft vielleicht dem eigenen
> Ansehen bei dem M�chtigen? Lies mal ein bisserl Br�der Grimm,
> die M�rchen sind voll von solch hoff�hrtigen Charakteren....

Was bist Du f�r ein Quatschkopf.
Du machst diese Wertung als Hirarchie, nicht ich. Warum soll jemand wenig
wert sein, der zu einem Sachgebiet nichts wei�? �rgerlich ist nur, wenn er
das nicht mitbekommt und handelt als sei er der Wissende. Hier durchaus
des �fteren mal antreffbar.

>> Na wenn das mal nicht ein Werturteil zu den Menschen ist, die
>> sich das Fernsehprogramm reinziehen.

> Wenn, dann zum Fernsehprogramm.

Du scheinst nicht mal Deinen eigenen Text zu lesen.
Oder hast mit Grund das weggelassen, was ich nun zitiere:

> Das bef�rdert zwar deren Ego, ist aber
> ungef�hr genauso dauerhaft befriedigend wie TV-Genu� angeblich
> unterh�lt

Denn es wird nicht das Fernsehprogramm sondern der Zuschauer ganz offenbar
unterhalten, teils so ihn befriedigend das selbst wichtige andere Aufgaben
vernachl�ssigt werden. Ich spreche da von erfolgreich verbl�deten Massen,
aber Du willst ja keine Wertung sehen.

> Von Zuschauern verlange ich
> nichts, von den bezahlten Machern dann doch etwas mehr. Sagst
> Du doch immer: Lohnarbeit...

Was hast Du unter dem denn verstanden was ich dazu sage?
Und wieso verangt man was von den Zuschauern, wenn man zu denen sagt mit
was f�r Schrott sie den Tag verbringen? Und was sollen die Lohnarbeiter
des Senders denn anders machen, wenn sie das machen was von ihnen
verlangt: Gewinn der Firma erh�hen?

>> Aber sowas w�rdest Du Dir ja nie anma�en.

> Warum denn nicht? Manchen sag ich's sogar mitten ins Gesicht.

Dann solltest Du das gef�lligst auch mir gestatten.

>>> und ein Mars Riegel angeblich satt macht.
>>
>> Was sicher einfacher beweisbar w�re, als irgendwas sinnvolles
>> mit der oben Str�mungsgeschwindigkeit des diskutierten
>> Zusammenhangs zu erreichen. Es gen�gt eine entsprechende
>> Ausgangssituation vor dem einen Riegel.

> Nein, Du wei�t offenbar leider nix �ber Stoffwechsel etc.pp.

Klar, Deine Weisheit hinsichtlich der Kenntnisse von mir ist ja auch
un�bertrofflen. Dagegen fehlts halt daran, zwischen ern�hren und satt
machen zu scheiden. Selbst wenn mein letzter Satz mit der Nase drauf
st��t.

> Ehe wir hier das ganz gro�e Fass aufmachen, nur ganz kurz: KHD

> in so konzentrierter Form f�hren zu ...

Na ja, vielleicht solltest Du mal ne aktualisierte Ern�hrungsberatung
besuchen. Oder Dir die Kritik von Prof. Pollmer an seiner Fachwissenschaft
zu Gem�te f�hren.

>>> Deshalb
>>> m�ssen solche Schlauberger auch immer wieder andere auf
>>> deren Dummheit hinweisen, genau wie Mars-Esser immer wieder
>>> neu nachschieben m�ssen ;-)
>>
>> Da ist es dich ein wahres Gl�ck, das Du nicht in die
>> Versuchung kamst mich zu belehren.

> Ich dachte mir, da� Du den kleinen Widerspruch bemerken
> w�rdest, aber ich war gespannt, ob Du auch an den Haken gehst.
> Nun, Du bist. Es macht doch immer wieder Spass mit Dir :-)

> Und na klar: Dich will ich jederzeit "belehren", Du hast es
> Dir redlich verdient!

Richtig, Du willst es. Ich sag auch immer, Anne Will, aber sie kann nicht.

JCH

unread,
Dec 5, 2009, 2:23:40 AM12/5/09
to

"Marco Pagliero" <mar...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:4fd7a24f-e91d-4556...@m25g2000yqc.googlegroups.com...

> On 29 Nov., 18:42, "Harald Paslewski" wrote:
>> kann jemand eine Formel pr�sentieren, mit

>> der man aus der Fliesgeschwindigkeit von
>> Wasser in einem Schlauch (Innendurchmesser
>> bekannt) den resultierenden Druck berechnen kann?
>
> Die Bernoulli-Berechnung gibt den Druckverlust bei deiner Anordnung.
> Es sollte m�glich sein, aus _zwei_ Messungen mit je unterschiedlichem

> Rohrdurchmesser auf dem Druck _vor_ dem Rohr zu kommen, oder auch
> nicht. Ich habe jedenfalls diese Daumenpeilformel im Internet
> gefunden:
> http://groups.google.com/group/it.hobby.fai-da-te/browse_thread/thread/95f910d03f0a403b?pli=1
>
> P=(394,37*d^-4,74832*G^1,78292)*L
> P ist der Druck am Ausgang der Pumpe in mm H2O.
> d ist der Rohrdurchmesser in mm
> G ist der Durchlauf in Kg/h
> L ist die L�nge des Rohrs in m.

>
> Wenn du die zwei Messungen machst und die Formel das Gleiche ergibt,
> sollte hinhauen.
>
> Andererseits w�rde es vielleicht ein Manometer wie manche haben um

> ihre Reifen zu checken auch tun, oder ein Anruf bei den Stadtwerken
> (in Deutschland so 3 bis 8 bar mit einer Anh�ufung bei 4,5 bar. Was
> konkret am Wasserhahn gibts, h�ngt aber noch von der Anzahl

> Stockwerke, vom Rohrdurchmesser der Installation und und ab).
>


Kann man den Differenzdruck dp messen, dann wird es recht einfach:

dp1 = R0 * V1^2

BEISPIEL

R_0 * V_1^2 - dp_1 = 0

dp_1 = 3 bar
V_1 = 0,3 l/s

R_0 = 33,33333333 bar/(l/s)^2

dp_2 = R_0 * V_2^2 = ....


--
Gr��e JCH

Gottfried

unread,
Dec 5, 2009, 4:01:37 AM12/5/09
to
Marco Pagliero <mar...@web.de> wrote:

>Andererseits w=FCrde es vielleicht ein Manometer wie manche haben um


>ihre Reifen zu checken auch tun, oder ein Anruf bei den Stadtwerken

>(in Deutschland so 3 bis 8 bar mit einer Anh=E4ufung bei 4,5 bar. Was
>konkret am Wasserhahn gibts, h=E4ngt aber noch von der Anzahl


>Stockwerke, vom Rohrdurchmesser der Installation und und ab).

Und das kann man relativ leicht herauskriegen: von unseren 3-4 bar kommen
unten im Haus noch ca 1,5 am Wasserhan an, oben 0,5. Wenn man einen
Gartenschlauch anschliesst, reicht der Strahl unter besten Bedinungen etwas
�ber den First, egal ob von unten oder von oben aus.

Gottfried

unread,
Dec 5, 2009, 4:01:37 AM12/5/09
to
(Gerhard Tenner) wrote:

>Die einzige Methode, um in so einem Dialog Ironie sicher zu �bertragen ist
>ganz ernste Antwort mit einem nur dem Verstehenden sich erschlie�endem
>"Aha-Effekt".

Wenn Du behaupten m�chtest, da� Dein Satz ironisch gemeint war, wende doch
bitte mal Ironie auf den gemeinten Satz an:

>Nein, ich sprach von anderen und war so h�flich mich
> einzuschlie�en bei Kritik. Denn frei davon bin auch ich
> nicht.

Das einzige Wort, auf das man hier Ironie anwenden kann ist 'h�flich', alles
andere sind ironieresistente, weil faktoide Behauptungen. Du bist - Deine
behauptete verborgene Ironie appliziert - offenbar das Gegenteil von
'h�flich'. QED.

>Man kann sich auch ne Stunde hinsetzen und versuchen rauszufinden was Dein
>Satz zusammen mit dem Smily f�r einen semantischen Gehalt haben k�nnte.

Nicht 'man', Gerhard, *Du*, nur Du scheinst da Probleme zu haben. Und dann ist
das eine Aussage �ber Dich. Was sie aussagt, wirst Du als 'blamabel'
empfinden, aber das ist nun wirklich nur Dein Problem.

>>>> Haha. Meine G�te, Du hast doch sein Anfangsposting gelesen.
>>>
>>> Ich hab an dem die falsche Frage erkannt. Und nicht
>>> geantwortet.
>
>> "daran", es heisst: "daran", nicht "an dem".
>
>Nicht an dem Anfangsposting? Deutsch entwicklt sich ja offenbar sehr
>hurtig.

In Deiner Ecke vielleicht. Vielleicht auch nicht. Auf jeden Fall heisst es
sprachlich immer noch korrekt: "daran" (ich habe *daran*, also an dem
Anfangsposting, erkannt...) Wenn Du es nicht glaubst, frag' Deinen
Sprachberater. 'An dem' anstelle von 'daran' ist dialektal resp. sehr
umgangsprachlich, Schriftdeutsch immer: daran. Einem K�mmelspalter wie Dir
muss man das leider explizit erkl�ren.


>Nat�rlich gibt es falsche Fragen. Und es gibt auch falsche R�cksichtsnahme
>auf als minderbemittelt eingesch�tzte Dritte - was die regelm��ig zu Recht
>sauer macht, so sie es merken.

Stimmt. Du wirkst ziemlich angefressen. Und Du hast recht, es gibt 'falsche
R�cksichtnahme' und ich bekenne mich eindeutig schuldig. Dumm nur, da� Du es
gemerkt hast, naja, das war ja schon kein Zaunpfahl mehr, das war ja schon
eher ein Betonpfeiler, mit dem ich da gewunken habe, weniger verwunderlich
also, da� Du irgendwann drauf kommst.

>So wie der Frager etwas von seinem Wissen preisgibt mit der Frage gibt der
>Antworter etwas von seiner Einsch�tzung des Fragers preis mit der Antwort.

Das ist kein Naturgesetz - und hier tut das vornehmlich nur einer: Du.

>Es wird ein nicht
>vorhandener Zusammenhang postuliert, und das macht die Frage falsch.

Aber das hatten wir doch schon. Es gibt keine falschen Fragen. Es gibt falsche
Postulate, aber keine falschen Fragen. Geht das irgendwann in Deinen Sch�del?

Ah, vielleicht liegt es ja daran: Du selbst hast keine Fragen, denn Du w�rdest
das wohl als blamabel empfinden. Oder vielleicht hast Du einfach wirklich
keine, weil Dir die Kreativit�t und Neugier dazu fehlt? Na, egal, wer
jedenfalls nie Fragen stellt, wei� halt auch nicht, da� es keine falschen
gibt. Und Antworten hast Du ja auch keine. Die Frage an Dich, warum Du hier
eigentlich postest, war also v�llig berechtigt. Ich sag mal: um andere Poster
anzukl�ffen.

>> Und was meinst Du den mit "Medienkritik"? Du glaubst der
>> Poster sei ein Medium gewesen?
>
>Nee, aber eine Newsgruop ist eines.

wie Du siehst, funktioniert das mit der impliziten Ironie auch nicht mit
jedem. Naja, sagen wir mal: mit Dir sicher nicht.

Du kritisierst aber eindeutig nicht das Medium, sondern die Poster. Schau,
Gerhard, Medienkritik w�re, wenn man allgemein etwas �ber das Medium TV
absondert, keine Medienkritik ist es, wenn man den Quotenabsturz des Johannes
Baptist Kerner kommentiert. Verstehst Du den Unterschied? Oder muss ich Dir
die Metapher erkl�ren? Ich tu's lieber, Du hast es ja beim erstenmal schon
nicht gerafft:

TV = Newsgroup
Einzel-Journalist/Einzelsendung = Einzel-Poster

Wenn ich Dich resp. Deine Postings "kritisiere" (in Deinem Sinne gemeint, also
'werte'), dann verdamme ich doch nicht gleich das Medium Newsgroup, nur weil
Du es benutzt, um Dein Ego aufzublasen. Jetzt kapiert, wie anma�end Deine
Behauptung, Du betriebest hier Medienkritik, war?

>Naja, wenn es mir gel�nge Kurt hier zu vergraulen, dann w�re ich stolz -
>aber der Erfolg wird nicht eintreten ud daher arbeite ich nicht an dem.

*Daran*, Gerhard, daran. Nicht: 'an dem'.

>> Ach, und bevor Du Dich drauf st�rzest: "Medienkritik" hat hier
>> nun gar keine Sinnzusammenhang, denn Du "kritisierst" ja
>> andere Poster, nicht das Medium (newsgroup) selbst. Denk doch
>> mal, bevor Du tippst.
>
>Hmm, und woraus besteht die Newsgroup wenn nicht aus den Beitr�gen der
>Poster? Denk mal gr�ndlicher. Es wird selten das Papier kritisiert an der
>Zeitung oder die Signalqualit�t am TV.

Du bist ja v�llig off-track in Deiner Wut. Nochmal ganz langsam und nur f�r
Dich:

Wenn Du einzelne Poster anblaffst, dann ist das keine allgemeine Kritik am
Medium selbst, denn daf�r m�sste sie ja allgemein auf das Medium selbst
zutreffen. Solange aber Menschen wie Du hier ungehindert schreiben d�rfen,
solltest Du genau diese Eigenschaft des Mediums Newsgroup besser nicht
'kritisieren'.

>> Falsche Wortwahl: 'kritisieren' heisst nicht: *anblaffen*.
>> Schau's nach.
>
>Kritisieren hei�t werten, nicht mal negativ werten.

Nein, das heisst es nicht. Warum tust Du nicht, was ich Dir sage? Du bist echt
beratungsresistent. Das erinnert stark an Kurtilein.
>>>
Kritik (urspr�nglich ... griechisch ... abgeleitet von kr�nein,
�[unter-]scheiden, trennen�) bezeichnet �die Kunst der Beurteilung, des
Auseinanderhaltens von Fakten, der Infragestellung� in Bezug auf eine Person
oder einen Sachverhalt.
Umgangssprachlich beinhaltet der Begriff zumeist das Aufzeigen eines Fehlers
oder Missstandes
<<<

'werten' lieber Gerhard, das ist der zweite Schritt und ein ganz anderer.
Schau's nach, bevor Du wieder Unfug verbreitest. Wenn Du schreibst: "Du bist
doof", dann ist das sicher keine 'Kritik', sondern ein plattes Werturteil
(naja, ist als solches gedacht, vermutlich ;-). Decouvriert idR nur den
Anwender. �bliche Replik darauf: Na, wenn Du sonst nichts beizutragen hast...


>Was bist Du f�r ein Quatschkopf.

Eijeijei... Wut frisst Gehirn ;-)

>>> Na wenn das mal nicht ein Werturteil zu den Menschen ist, die
>>> sich das Fernsehprogramm reinziehen.
>
>> Wenn, dann zum Fernsehprogramm.
>
>Du scheinst nicht mal Deinen eigenen Text zu lesen.
>Oder hast mit Grund das weggelassen, was ich nun zitiere:
>
>> Das bef�rdert zwar deren Ego, ist aber ungef�hr genauso
>> dauerhaft befriedigend wie TV-Genu� angeblich unterh�lt
>
>Denn es wird nicht das Fernsehprogramm sondern der Zuschauer ganz offenbar
>unterhalten,

Ach jeh. Gerhard, Deine Probleme mit Semantik und Sinnzusammenh�ngen hast Du
ja nun wirklich oft genug demonstriert. Muss ich jetzt immer alles
ausformulieren, damit Du es verstehst?

Also: klar gemeint und verstehbar war:

Die Qualit�t ('dauerhafte Befriedigung') der Bef�rderung (=Anhebung) des Egos
von Menschen, die andere anblaffen, weil sie sich dann besser f�hlen, wird
hier gleichgesetzt mit der *Dauerhaftigkeit* der Befriedigung des
Unterhaltungsbed�rfnisses durch TV-Genu�, also demnach in Frage gestellt,
weil, Achtung Postulat, vorausgesetzt wird, da� mangels Qualit�t des
TV-Programms eben dieses Bed�rfnis nach Unterhaltung nicht dauerhaft
befriedigt werden kann. Hat mit einem Werturteil �ber die Zuschauer praktisch
nichts zu tun. Und wenn �berhaupt, dann setzt es voraus, da� die Zuschauer
eben NICHT verbl�det sind, wie Du unten sagst, andernfalls k�nnte ja das obige
Argument �ber die mangelnde Qualit�t des TV nicht funktionieren. KLar?

>Ich spreche da von erfolgreich verbl�deten Massen,

Und dazu geh�ren Deiner Meinung nach fast alle, ausser Dir nat�rlich. Die von
Dir gewohnte Hybris halt.

>> Von Zuschauern verlange ich
>> nichts, von den bezahlten Machern dann doch etwas mehr. Sagst
>> Du doch immer: Lohnarbeit...
>
>Was hast Du unter dem denn verstanden was ich dazu sage?

Darunter, Gerhard, also: ... hast Du denn darunter...

>> Warum denn nicht? Manchen sag ich's sogar mitten ins Gesicht.
>
>Dann solltest Du das gef�lligst auch mir gestatten.

Tu was Du magst. Das sch�ne (Achtung: Medien'kritik') an Newsgroups ist doch,
da� hier fast unendliche Freiheit der Meinungs�u�erung besteht. Du schreibst
was - und ich sage Dir, was ich davon halte :-)

>Klar, Deine Weisheit hinsichtlich der Kenntnisse von mir ist ja auch
>un�bertrofflen.

'meiner Person', nicht 'von mir'. Wenn Du schon so grammatiklaisch schwierige
Konstruktionen verwendest, Gerhard, die ein Wort wie "hinsichtlich" nach sich
zieht, dann solltest Du das auch beherrschen.

>>> Da ist es dich ein wahres Gl�ck, das Du nicht in die
>>> Versuchung kamst mich zu belehren.
>
>> Ich dachte mir, da� Du den kleinen Widerspruch bemerken
>> w�rdest, aber ich war gespannt, ob Du auch an den Haken gehst.
>> Nun, Du bist. Es macht doch immer wieder Spass mit Dir :-)
>
>> Und na klar: Dich will ich jederzeit "belehren", Du hast es
>> Dir redlich verdient!
>
>Richtig, Du willst es. Ich sag auch immer, Anne Will, aber sie kann nicht.

Deine Sprachkenntnisse sind echt frappant.

'will' im Sinne von: 'werde'. Nein, schrei nicht, das sei ein anglizistischer
Sprachgebrauch, es ist eher der lutherische. Klar erkenntlich an dem
'jederzeit', ein sprachfig�rliche Anspielung, fast ein Zitat... ;-)

Aber das ist Dir wohl noch ferner als der korrekte Gebrauch von 'daran' und
'darunter'.

Ich denke, ich nehme das "will" lieber zur�ck und ersetze es gegen ein "ab und
an werde ich Dich belehren, denn Du hast es redlich n�tig".

Sch�nes WE, tob' Dich ruhig aus, ich bin n�mlich weg.

dennis....@xing.com

unread,
Jun 8, 2020, 5:12:17 AM6/8/20
to
Am Sonntag, 29. November 2009 18:42:42 UTC+1 schrieb Harald Paslewski:
> Hallo an alle Leser,
>
> kann jemand eine Formel pr�sentieren, mit
> der man aus der Fliesgeschwindigkeit von
> Wasser in einem Schlauch (Innendurchmesser
> bekannt) den resultierenden Druck berechnen kann?
>
> Ich danke im Voraus,
> Gru� Harald


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