Sinnfreiheit der (S)RT

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Braun

ungelesen,
28.09.2010, 20:27:5228.09.10
an
Natürlich kann nichts Sinnvolles rauskommen,
wenn man das RP mit Äther-Formeln vermischt.


Mein Lieblings-RT-Unsinn ist das hier:

http://home.arcor.de/josef.braunstein/einstein/frt3.htm

1. nach der ZD gehen bewegte Uhren langsamer

2. nach dem RP sind ALLE Uhren bewegt

Man kann sich nur noch sehr, sehr wundern,
wie so etwas als Wissenschaft durchgeht ...


Braun

Karlheinz

ungelesen,
28.09.2010, 20:36:4728.09.10
an

Braun schrieb:

> 1. nach der ZD gehen bewegte Uhren langsamer

Das aber symmetrisch, und solange keine Asysmmetrie vorliegt
bleibt das invariante Wegelement, das eine Zeit ist, gleich,
und das läuft darauf hinaus, dass ein Zwilling mehr beschleunigen
muss, damit er bei Treffen nach der Reise einen Altersunterschied
feststellt, was (also Beschleunigung=Gravitation) sich prima mit
der ART deckt, die nicht in der SRT drin ist. Man braucht beide,
aber was besseres als beide zusammen haben wir nicht, jedenfalls
sicherlich nicht die bei Newton zugrundeliegende instantane Ausbreitung.



> 2. nach dem RP sind ALLE Uhren bewegt

Aber sie könn(t)en auch alle ruhen, z.B. vor dem Urknall - wer weiss...

Mach mal ruhig Blut kleiner, es können nicht hundert Jahre alles
Idioten gewesen sein, während ein global flächendeckendes Uni-System
hergestellt wurde, die das alles nicht bemerkt haben, sondern erst du.

Wir alle ernennen dich hiermit FEIERLICH zum ERSATZ-KURT!

Braun

ungelesen,
28.09.2010, 20:51:2628.09.10
an
On 29 Sep., 02:36, Karlheinz <k...@sofort-mail.de> wrote:
> Braun schrieb:
>
> > 1. nach der ZD gehen bewegte Uhren langsamer
>
> Das aber symmetrisch,

Also geht jede Uhr langsamer als die andere.

Alles klar.

>
> Mach mal ruhig Blut kleiner, es können nicht hundert Jahre alles
> Idioten gewesen sein,

Wieso "gewesen", kleiner?

Du hast gerade eben bewiesen, dass das immer noch der Fall ist.


nicht zu fassen

Karlheinz

ungelesen,
28.09.2010, 21:42:1228.09.10
an

Braun schrieb:

>>> 1. nach der ZD gehen bewegte Uhren langsamer
>>
>> Das aber symmetrisch,
>
> Also geht jede Uhr langsamer als die andere.

Nein, sondern für das Zwillingsschema brauch man ein DREIECK, d.h.
einen (zeitlichen) "Umweg", und falls man z.B. ein Parallelogramm
hat, dann ist alles symmetrisch und nix ist passiert (z.B. wenn
ein Zwilling in die eine Richtung fortfliegt und der andere in
eine andere Richtung symmetrisch fortfliegt und beide nach der
gleichen Zeitspanne wieder umkehren, dann gibts keine Altersasymmetrie).

>> Mach mal ruhig Blut kleiner, es können nicht hundert Jahre alles
>> Idioten gewesen sein,
>
> Wieso "gewesen", kleiner?
>
> Du hast gerade eben bewiesen, dass das immer noch der Fall ist.

Und nun verpiss dich, du widerliche Ratte.

Andreas Most

ungelesen,
29.09.2010, 05:22:0929.09.10
an
Braun <brow...@web.de> writes:

In Deinen Ausführungen kannst Du nicht einfach die beiden Gleichungen

t(A) = t(B) sqrt(1-v(AB)²/c²)
t(B) = t(A) sqrt(1-v(BA)²/c²)

in einander einsetzen, weil die t(B) in den beiden Zeilen verschiedene
Bedeutung haben. Stattdessen kannst Du Koordinaten über die
Lorentztransformation zwischen beiden Bezugssystemen gleichberechtigt
hin- und herrechnen.

Das sog. Zwillingsparadoxon tritt vereinfacht gesagt dadurch auf, dass
der eine Zwilling zwischendrin sein Inertialsystem wechselt. Er legt
eine kürzere Raumzeitstrecke zurück als der daheimgebliebene
Zwilling. In der euklidischen Geometrie ist es ja auch so, dass in einem
Quadrat die Diagonale kürzer ist als der Weg entlang der Kanten
zwischen entgegengesetzten Punkte.

Übrigens fällt mir da bei Dir noch ein Fehler auf. Es gilt

v(BA) = - v(AB)

Bei Dir fehlt das Minuszeichen.

...und befreie Dich mal von der Vorstellung, dass es eine absolute Zeit
gäbe. Damit kann man nicht die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit
erklären, die experimentell sehr gut belegt ist.

Andreas.

Karlheinz

ungelesen,
29.09.2010, 04:51:4229.09.10
an

Andreas Most schrieb:

> und befreie Dich mal von der Vorstellung, dass es eine absolute Zeit gäbe

Es gibt, wie bei Newton, keine absolute Gleichzeitigkeit
(und keine instantane Wirkung), aber es gibt natürlich nach
wie vor ein invariantes, absolutes, Eigenzeitmass.

Andreas Most

ungelesen,
29.09.2010, 05:54:4429.09.10
an
Karlheinz <k...@sofort-mail.de> writes:

> Andreas Most schrieb:
>
>> und befreie Dich mal von der Vorstellung, dass es eine absolute Zeit gäbe
>
> Es gibt, wie bei Newton, keine absolute Gleichzeitigkeit
> (und keine instantane Wirkung),

Bei Newton gibt es eine absolute, für alle Bezugssysteme gleichermaßen
geltende Gleichzeitigkeit, denn die Galileitransformation lässt die
Zeitkoordinate unverändert im Gegensatz zur Lorentztransformation.

> aber es gibt natürlich nach
> wie vor ein invariantes, absolutes, Eigenzeitmass.

Ein Skalar ein absolutes Maß zu nennen, ist wohl etwas übertrieben. Es
ist halt einfach eine invariante Größe, die in allen Bezugssystemen den
gleichen Wert hat.

Andreas.

Gregor Scholten

ungelesen,
29.09.2010, 06:31:0129.09.10
an
On 29 Sep., 02:27, Braun <brown...@web.de> wrote:
> Natürlich kann nichts Sinnvolles rauskommen,
> wenn man das RP mit Äther-Formeln vermischt.

da du auf deiner Seite deutlich machst, die Lorentzsche Äthertheorie
nicht zu kennen (siehe unten), frage ich mich, welche Äther-Formeln du
wohl meinen könntest.


> Mein Lieblings-RT-Unsinn ist das hier:
>
> http://home.arcor.de/josef.braunstein/einstein/frt3.htm

schauen wir mal:

> Mit der Zeitdilatation widerspricht die Relativitätstheorie ihren eigenen Postulaten. Die Aussagen "Bewegte Uhren gehen langsamer." und
> "Bewegung ist relativ." schliessen einander aus. Wenn jede Bewegung relativ ist, dann kann es keine Zeitdilatation geben. Es gibt im ganzen
> Universum keine einzige Uhr, die NICHT "bewegt" ist.

diese Behauptung ist falsch. In ihrem eigenen Ruhsystem ist jede Uhr
unbewegt, und daher nicht zeitdilatiert. Dass sie in anderen
Bezugssystemen bewegt und damit zeitdilatiert ist, tut dem keinen
Abbruch. Das Konzept des Bezugssystems, wonach es vom Bezugssystem
abhängt, ob ein Körper bewegt ist oder nicht, ist auch keineswegs eine
Spezialität der RT, sondern findet sich bereits bei Galilei.

Dass du das Konzept des Bezugssystems nicht kennst, ist auch der
Grund, warum du meine kürzlich gestellte Frage, die sich auf
nichtrelativistische Newtonsche Physik bezog, nicht beantworten
konntest.


> Nach dem 1. Postulat der SRT, dem Relativitätsprinzip, ist es für die physikalischen Gesetze egal, ob A ruht und B sich bewegt, oder ob B ruht und > A sich bewegt, also v(AB)=v(BA).
>
> Die Zeitdilatation besagt aber, dass für bewegte Objekte die Zeit langsamer vergeht. Schon aus diesem Wortlaut kann man erkennen, dass diese > Aussage eine absolute Bewegung voraussetzt.

durchaus nicht. Eine relative, vom verwendeten Bezugssystem abhängige,
Bewegung, reicht dafür völlig. Falls das nicht klar ist: die
Zeitdilatation ist dann ebenfalls vom Bezugssystem abhängig.


> Die Zeitdilatation besagt, für zueinander bewegte A und B: t(A) = t(B) sqrt(1-v(AB)²/c²)
> und auch: t(B) = t(A) sqrt(1-v(BA)²/c²)

nicht ganz. Es ist ein wenig komplizierter. Will man die
Zeitdilatation der Uhr B im Bezugssystem der Uhr A betrachten, muss
man zwei Ereignisse auf der Weltlinie der Uhr B auswählen, und diese
beiden Ereignisse aus dem Bezugssystem von B in das von A
lorentztransformieren. Will man dagegen die Zeitdilatation der Uhr A
im Bezugssystem der Uhr A betrachten, muss man zwei Ereignisse auf der
Weltlinie von A nehmen, und diese beiden aus dem Bezugssystem von A in
das von B transformieren. Der Unterschied wird in dieser Grafik
deutlich:

http://img201.imageshack.us/f/zeitdilatation.png/

Der schwarze senkrechte Pfeil mit der Markierung t ist die Zeitachse
der Uhr A, der leicht gekippte grüne Pfeil mit der Markierung t' die
Zeitachse der Uhr B. Die Zeitdilatation der Uhr B aus Sicht der Uhr A
entspricht dem Verhältnis der Zeiten Delta_t = t2 - t1 und Delta_t' =
t2' - t1':

t2' - t1' = (t2 - t1) sqrt(1 - v²/c²)

die Zeitdilatation der Uhr A aus Sicht der Uhr B dagegen dem
Verhältnis der Zeiten Delta_t'' = t2'' - t1'' und Delta_t' = t2' -
t1':

t2'' - t1'' = (t2' - t1') sqrt(1 - v²/c²)

Man erkennt die Bedeutung der unterschiedlichen Gleichzeitigkeiten der
beiden Bezugssysteme: die Gleichzeitigkeitlinien des Bezugssystems der
Uhr A sind schwarz gestrichelt (waagerecht), die des Bezugssystems der
Uhr B grün gestrichelt (leicht gegenüber der Waagerechten gekippt).


> Das berühmte Gedankenexperiment mit der bewegten Lichtuhr ist auch falsch. Die Annahme, dass das Licht in der Uhr einen längeren Weg
> zurücklegt wenn man sie senkrecht zu Laufrichtung des Lichts bewegt, widerspricht dem Nullergebnis des Michelson-Morley-Experiments.

wo das denn?


> Die typische Ausrede, dass man die Lichtuhr aus einem anderen Bezugssystem beobachten muss

so eine Ausrede kenne ich gar nicht. Und du kannst sie auch nicht
kennen, schließlich ist dir das Konzept des Bezugssystems unbekannt.


> weil der Detektor des Interferometers (der im Grunde auch eine Lichtuhr ist) von JEDEM Bezugssystem aus das Gleiche anzeigt.

Zu einer solchen Aussage bist du nicht in der Lage, da du nicht weißt,
was ein Bezugssystem ist.


> Ich bin davon überzeugt dass es an dem Einfluss der Gravitation und/oder Beschleunigung liegt, dem die Uhren ausgesetzt sind.

Physik ist keine Frage von privaten Überzeugungen.


> Denn die Zeit ist NICHT "das, was man an einer Uhr abliest". Damit hat Einstein selbst seine Unendlichkeitstheorie bewiesen. Ihm zufolge bräuchte > man dann nur eine Uhr zu zerschlagen, um die Zeit anzuhalten.

das wurde bereits diskutiert.


> Denn selbst die modernste Atomuhr tut nichts anderes als die Indianer aus meiner Geschichte, und zwar: EREIGNISE ZÄHLEN. Und da die RT
> selbst behauptet, Ereignise wären absolut, führt sie bei der ZD, und dem ZP, wieder mal sich selbst ad absurdum.

wo das?


> Nochmal: Eine Uhr misst NICHT die Zeit, sondern sie zählt Ereignise. Ganz egal wie lange ein einzelnes Ereignis dauert,

Ereignisse haben keine Dauer. Sie entsprechen Punkten in der Raumzeit.
So wie ein einzelner Punkt keine Ausdehnung hat, dauert ein Ereignis
keinen endlichen Zeitraum. Eine endliche Dauer ist stets durch ein Set
von Ereignissen oder durch ein Paar von Ereignissen gekennzeichnet.


> der Gang der Uhr repräsentiert nicht die Zeit.

nicht? Warum nicht?


> Womit wir schon wieder eine weitere Widerlegung der RT hätten: Nach Einstein hat man auf dem Mars eine andere Zeit als auf der Venus.

etwas präziser: im Bezugssystem des Mars hat ein Paar von Ereignissen
eventuell eine andere Zeitdifferenz als im Bezugssystem der Venus.


> Da die Marsianer aber immer die selbe Zeit an meiner Erduhr ablesen würden wie die Venusianer, liegt die RT schon wieder falsch.

sie würden feststellen, dass für deine Erduhr zwischen zwei
Ereignissen auf ihrer Weltlinie die gleiche Eigenzeit verstreicht, die
auch die Venusianer feststellen. Zeitdilatation bedeutet aber nicht,
dass zwei Beobachter für dasselbe Eigenzeitintervall unterschiedliche
Werte messen, sondern dass das gemessene Eigenzeitintervall nicht mit
dem in ihrem jeweiligen Bezugssystem gemessenen
Koordinatenzeitintervall für das betreffende Paar (oder Set) von
Ereignissen übereinstimmt. Du als jemand, der nicht weiß, was ein
Bezugssystem ist, kannst freilich wohl auch den Unterschied zwischen
Eigenzeit und Koordinatenzeit nicht verstehen.


> Ich bin auch schon dabei, eine bessere Theorie aufzustellen,

da sind dir Lorentz und Fitzgerald leider schon zuvorgekommen. Du bist
knappe 110 Jahre zu spät.


> aber allein die Überprüfung der Grundlagen dafür wird eine ganze Weile dauern.

dann bist du wohl nicht allzu hell im Kopf. Lorentz und Fitzgerald
haben das relativ fix hinbekommen. Vielleicht hilft es dir ja, deren
Originalartikel zu lesen.


> Falls die Annahme stimmt, dass die Kosmische Hintergrundstrahlung IMMER UND ÜBERALL mit der selben Geschwindigkeit, der selben
> Wellenlänge, und der selben Frequenz ankommt, dann haben wir damit den Taktgeber für eine Weltraumuhr.
>
> Man braucht nur 1 Periode dieser Strahlung als 1 Tick zu nehmen, und schon haben wir eine Uhr, die uns buchstäblich überall die selbe Zeit
> anzeigt.

du bist einfach zu langsam. Dass die großräumige Struktur des
Universums eine kosmische Zeit auszeichnet, ist schon lange
wohlbekannt.


> 1. nach der ZD gehen bewegte Uhren langsamer
>
> 2. nach dem RP sind ALLE Uhren bewegt

siehe oben.


> Man kann sich nur noch sehr, sehr wundern,
> wie so etwas als Wissenschaft durchgeht ...

dafür gibt es eine einfache Erklärung: das (dir unbekannte) Konzept
des Bezugssystems.

Ludger Marwitz

ungelesen,
29.09.2010, 06:32:0029.09.10
an
Hallo Josef,

mit Logik kannst Du bei Relativisten nichts erreichen.
Wenn Du sie fragst, was Zeit ist, merken sie erst, dass das eigentlich kein
Mensch so genau weiss, sondern dass
es ein philosophisches Konzept ist. Nichtsdestotrotz versichern sie Dir,
dass dieses Konzept "gekrümmt" ist.
Wenn man nun versucht die ganze Sache auf physikalische Beine zu stellen
muss man statt von der Zeit von einer Uhr sprechen. Was eine Uhr ist, wird
aber in der Relativitätstheorie gar nicht definiert. Stattdessen wird immer
auf schönen Bildchen ein Kreis mit Analogzeigern dargestellt, der immer
genau die Eigenschaften hat, die man gerade benötigt.
Das Zwillingsparadox ist reine Effekthascherei bei dem viele Dinge einfach
miteinander vermischt werden.
Die hier verwendete biologische Uhr wird sich wohl kaum so verhalten wie man
meint. Es hat bisher noch niemand herausgefunden woran das Altern wirklich
gebunden ist. Es gibt einige Vermutungen bezueglich den Telomeren, was auf
einen chemischen Prozess schliessen lässt, woraus man folgern koennte, dass
diese Uhr bei dem prinzipiell möglichen Kälteschlaf fast zum Stillstand
kommt. Mich würde es auch nicht wundern, wenn diese Uhr durch einen Licht,
d.h. Tag-Nacht-Rhythmus nachsynchronisiert wird. Das soll heissen, die
Alterung hängt von vielen Dingen ab und das Ergebnis
des Zwillingsparadoxons ist reine Spekulation.
Es waere viel schwieriger und exakter eine physikalische Uhr zu definieren.
Aber versuchen wir doch einmal das zu tun, wo die Relativisten sich um das
Wichtigste in ihrer Theorie herumdrücken.
Nehmen wir mal an wir definieren Uhr als das Zählen eines sich konstant
wiederholenden Vorgangs.
Diese Definition ist zwar wenig perfekt, weil der Begriff konstant für jede
Uhr nur duch eine noch bessere Uhr belegt werden könnte, aber ohne das Wort
"konstant" ist jede beliebige Verbiegung der Intervalle erlaubt.
Nimmst Du eine Planetenuhr wie Du sie bei Deinen "Indianern" verwendest,
indem Du zum Beispiel ein Messinstrument im Raumschiff mitnimmst, das die
Anzahl der Planetenumrundungen zählt, so wird diese Uhr mit Sicherheit bei
Deiner Rückkehr wie Du richtig schreibst genauso viele Umdrehungen anzeigen
wie bei einer Uhr die Du zurueckgelassen hast.
Wenn Deine Uhr im Raumschiff exakt laufen soll, muss beim Entfernen und beim
Annähern eine Korrektur ablaufen, weil
die Zeit die das Licht zusätzlich braucht, um Dir die Information zu
übermitteln, berücksichtigt werden muss. Wenn es Dir nur auf die Gesamtdauer
Deiner Reise ankommt kannst Du natürlich darauf verzichten. Auf keinen Fall
wird Dir diese Beobachtung aber eine Änderung der Umrundungen anzeigen.
Relativisten werden dieses Messinstrument aber gar nicht als Uhr Deines
Raumschiffes anerkennen, sondern sie dem Inertialsystem des Planetenystems
zuordnen, ungeachtet der Tatsache, dass es ein Messinstrument ist, das Du
mitführst. Für Relativisten gelten nur Uhren, die diese Information aus dem
eigenen Bezugssystem generieren, d.h. z.B. eine zum Inertialsystem stehenden
Welle, d.h. Schwingung. Eine Welle ist ungeeignet, weil sie dem
Dopplereffekt unterliegt und obendrein wiederum von aussen kommt. In diesem
Sinne ist Deine Planetenuhr auch eine Welle, aber keine Schwingung mehr für
das Raumschiff.
Wenn ich aber eine "Definition" für eine Uhr abgebe, dass sie aus einer
Schwingung innerhalb meines Inertialsystems besteht, so sind automatisch die
Messinstrumente anderer Inertialsysteme für mich keine Uhren mehr, da sie
nun für mich wieder Wellen wären.Trotzdem wird dies nun ignoriert und
universell von Uhren gesprochen.
Ich meine man muesste hier mal von den Relativisten eine klare Definition
von Uhren verlangen. Dann wuerden sie automatisch von Anzeigen auf
Instrumenten sprechen, statt behaupten, dass sich etwas, das sie überhaupt
nicht definieren koennen, nämlich die Zeit, krümmt.

Gruss Ludger


"Braun" <brow...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3b306011-0677-42dc...@28g2000yqm.googlegroups.com...

Karlheinz

ungelesen,
29.09.2010, 07:14:5729.09.10
an

Andreas Most schrieb:

>> Es gibt, wie bei Newton, keine absolute Gleichzeitigkeit
>> (und keine instantane Wirkung),
>
> Bei Newton gibt es eine absolute, für alle Bezugssysteme gleichermaßen
> geltende Gleichzeitigkeit,

Wie bei Newton, gibt es bei Einstein keine absolute Gleichzeitigkeit...

Ich hätte also sprachlich statt WIE besser sagen sollen

Es gibt, ANDERS als bei Newton, keine absolute Gleichzeitigkeit

Karlheinz

ungelesen,
29.09.2010, 07:17:3829.09.10
an

Ludger Marwitz faselt:

> Wenn Du sie fragst, was Zeit ist

Sagen sie: das was Uhren anzeigen, wobei die z.B. 10^40+ s^-1
Schwingungen im atomaren Bereich ebenfalls Uhren sind.

Und nun geh wieder spielen, du Kretin.

Benno Hartwig

ungelesen,
29.09.2010, 08:02:0529.09.10
an

"Braun" <brow...@web.de> schrieb

> 1. nach der ZD gehen bewegte Uhren langsamer
> 2. nach dem RP sind ALLE Uhren bewegt
> Man kann sich nur noch sehr, sehr wundern,
> wie so etwas als Wissenschaft durchgeht ...

Ich wundere mich eher darüber, dass immer wieder
Leute, die die naturwissenschaftlichen Aussagen
nicht einmal ansatzweise verstanden haben, diese
kritisieren zu können glauben.
Benno


Andreas Most

ungelesen,
29.09.2010, 09:22:5129.09.10
an
"Ludger Marwitz" <Ludger....@t-online.de> writes:

> Hallo Josef,
>
> mit Logik kannst Du bei Relativisten nichts erreichen.
> Wenn Du sie fragst, was Zeit ist, merken sie erst, dass das eigentlich kein
> Mensch so genau weiss, sondern dass
> es ein philosophisches Konzept ist. Nichtsdestotrotz versichern sie Dir,
> dass dieses Konzept "gekrümmt" ist.
> Wenn man nun versucht die ganze Sache auf physikalische Beine zu stellen
> muss man statt von der Zeit von einer Uhr sprechen. Was eine Uhr ist, wird
> aber in der Relativitätstheorie gar nicht definiert.

Weil Zeit in der RT genauso gemessen wird wie überall anders auch.

> Stattdessen wird immer
> auf schönen Bildchen ein Kreis mit Analogzeigern dargestellt, der immer
> genau die Eigenschaften hat, die man gerade benötigt.
> Das Zwillingsparadox ist reine Effekthascherei bei dem viele Dinge einfach
> miteinander vermischt werden.
> Die hier verwendete biologische Uhr wird sich wohl kaum so verhalten wie man
> meint. Es hat bisher noch niemand herausgefunden woran das Altern wirklich
> gebunden ist. Es gibt einige Vermutungen bezueglich den Telomeren, was auf
> einen chemischen Prozess schliessen lässt, woraus man folgern koennte, dass
> diese Uhr bei dem prinzipiell möglichen Kälteschlaf fast zum Stillstand
> kommt. Mich würde es auch nicht wundern, wenn diese Uhr durch einen Licht,
> d.h. Tag-Nacht-Rhythmus nachsynchronisiert wird. Das soll heissen, die
> Alterung hängt von vielen Dingen ab und das Ergebnis
> des Zwillingsparadoxons ist reine Spekulation.
> Es waere viel schwieriger und exakter eine physikalische Uhr zu definieren.

http://de.wikipedia.org/wiki/Internationales_Einheitensystem#SI-Basiseinheiten

Ludger Marwitz

ungelesen,
29.09.2010, 08:42:2429.09.10
an
... und Geschwindigkeit ist das, was der Tacho anzeigt ...

Deine Definition beruht auf Deiner nicht vorhandenen Definition einer Uhr

... ich spiele übrigens gerne, dann sieht man freundliche Gesichter.

Gruss Ludger

"Karlheinz" <k...@sofort-mail.de> schrieb im Newsbeitrag
news:i7v78e$v6c$1...@speranza.aioe.org...

Karlheinz

ungelesen,
29.09.2010, 08:54:5529.09.10
an

Ludger Marwitz schrieb:

> Deine Definition beruht auf Deiner nicht vorhandenen Definition einer Uhr

Du bist offensichtlich ein besonders verblödeter Kretin.

http://de.wikipedia.org/wiki/Atomuhr

Uhren können die Zeit umso genauer angeben, je konstanter die Schwingung
ihres Taktgebers ist. Bei Räderuhren sind dies das Pendel oder die Unruh,
bei der Quarzuhr ist es ein Oszillator, dessen Frequenz mit Hilfe des
Schwingquarzes konstant gehalten wird. In Atomuhren macht man sich die
Eigenschaft von Atomen zu Nutze, dass beim Übergang zwischen zwei
Energiezuständen elektromagnetische Wellen einer bestimmten
Schwingungsfrequenz abgestrahlt oder absorbiert werden.
Ein Quarzoszillator erzeugt ein elektromagnetisches Wechselfeld, dem die
Atome ausgesetzt werden. Bei einer ganz bestimmten Frequenz absorbieren die
Atome besonders viel Energie und strahlen diese in andere Richtungen ab.
Diese Resonanz wird verwendet, um die Frequenz des Quarzoszillators mittels
einer Regelschleife extrem stabil zu halten. Die Stabilität der Resonanz
selbst bestimmt jetzt die Qualität des Ausgangssignals.

Uwe Hercksen

ungelesen,
29.09.2010, 09:22:0029.09.10
an

Benno Hartwig schrieb:

> Ich wundere mich eher darüber, dass immer wieder
> Leute, die die naturwissenschaftlichen Aussagen
> nicht einmal ansatzweise verstanden haben, diese
> kritisieren zu können glauben.

Hallo,

meistens versuchen sie das fehlende Verständnis durch viel Polemik zu
ersetzen. Goethe fing schon damit an als er über die Farbenlehre von
Newton herzog.

Bye

Ludger Marwitz

ungelesen,
29.09.2010, 09:50:3329.09.10
an
Du hättest auch einfach meiner Definition weiter oben zustimmen koennen.
Ich zitiere mich selber:

"Für Relativisten gelten nur Uhren, die diese Information aus dem
eigenen Bezugssystem generieren, d.h. z.B. eine zum Inertialsystem stehenden
Welle, d.h. Schwingung."

Du bezeichnest mich als Kretin, aber liest nicht mal durch was Du
kritisierst.
Ich kann Deine Erregung verstehen, da Du dich aus Deiner Sicht vehement für
die
vermeintlich gute Sache einsetzt. Aber lass doch einfach die Beleidigungen
weg.
(Vielleicht wäre Dir die Sache mit TOFU nicht passiert :)

Gruss Ludger


"Karlheinz" <k...@sofort-mail.de> schrieb im Newsbeitrag

news:i7vcuq$dgc$1...@speranza.aioe.org...

Braun

ungelesen,
29.09.2010, 10:10:5629.09.10
an
On 29 Sep., 11:22, Andreas Most <Andreas.M...@nospam.invalid> wrote:

> Braun <brown...@web.de> writes:
> > Natürlich kann nichts Sinnvolles rauskommen,
> > wenn man das RP mit Äther-Formeln vermischt.
>
> > Mein Lieblings-RT-Unsinn ist das hier:
>
> >http://home.arcor.de/josef.braunstein/einstein/frt3.htm
>
> > 1. nach der ZD gehen bewegte Uhren langsamer
>
> > 2. nach dem RP sind ALLE Uhren bewegt
>
> > Man kann sich nur noch sehr, sehr wundern,
> > wie so etwas als Wissenschaft durchgeht ...
>
> In Deinen Ausführungen kannst Du nicht einfach die beiden Gleichungen
>
>  t(A) = t(B) sqrt(1-v(AB)²/c²)
>  t(B) = t(A) sqrt(1-v(BA)²/c²)
>
> in einander einsetzen, weil die t(B) in den beiden Zeilen verschiedene
> Bedeutung haben. Stattdessen kannst Du Koordinaten über die
> Lorentztransformation zwischen beiden Bezugssystemen gleichberechtigt
> hin- und herrechnen.
>

Tja, das ist aber genau das, was das 1. Postulat der RT
nicht nur erlaubt, sonder sogar gebietet:

Wenn t' des Einen das t des Anderen ist,
dann ist t' des Anderen auch t des Einen.

DAS ist das RELATIVITÄTSPRINZIP.

Die LT sollte übrigends gar nicht erst RP-konform sein,
sondern Bewegungen im Lorentz-Äther beschreiben.
So wie die beiden t(B) auch NUR DORT tatsächlich
verschiedene Bedeutungen hätten.

Wann kapiert ihr Physiker endlich, dass das RP
und der Äther einander AUSSCHLIESSEN !?


>
> Übrigens fällt mir da bei Dir noch ein Fehler auf. Es gilt
>
>  v(BA) = - v(AB)
>
> Bei Dir fehlt das Minuszeichen.
>
> ...und befreie Dich mal von der Vorstellung, dass es eine absolute Zeit
> gäbe. Damit kann man nicht die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit
> erklären, die experimentell sehr gut belegt ist.
>
> Andreas.

Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? Willst du auch behaupten,
dass _negative v_ auch "experimentell sehr gut belegt" sind ???

Bisher hast du doch 100 mal mehr Verstand gezeigt,
als solche debilen Haufen stinkender Affenscheisse
wie dieser Karlheinz-Vollidiot und Co.

Also erkenne du endlich,
dass es eine geschwindigkeitsabhängige Zeit höchstens
in einem absolut ruhenden Äther geben kann.

Klar, warum das so ist?

Karlheinz

ungelesen,
29.09.2010, 10:12:5129.09.10
an

Andreas Most schrieb:

>>> und befreie Dich mal von der Vorstellung, dass es eine absolute Zeit gäbe

> Bei Newton gibt es eine absolute, für alle Bezugssysteme gleichermaßen
> geltende Gleichzeitigkeit

Und so wollte ich das betonen, anstelle zu sagen

'es gibt keine absolute Zeit' in der Raumzeit, sondern eine relative Zeit,

so ist das eben sprachlich und gedanklich WEIT komplizierter aufzunehmen
als das simple Faktum, dass es im Zustandsraum 'Raumzeit' keine

'für alle Bezugssysteme gleichermaßen geltende Gleichzeitigkeit'

gibt, sondern dass das, da die Information höchstens mit finitem
c (und zudem konstantem) eintrifft, von der Position der Beobachter
(oder Teilnehmer) in der Raumzeit abhängt.

Braun

ungelesen,
29.09.2010, 10:15:0929.09.10
an
On 29 Sep., 15:50, "Ludger Marwitz" <Ludger.Marw...@t-online.de>
wrote:

> Du hättest auch einfach meiner Definition weiter oben zustimmen koennen.
> Ich zitiere mich selber:
> "Für Relativisten gelten nur Uhren, die diese Information aus dem
> eigenen Bezugssystem generieren, d.h. z.B. eine zum Inertialsystem stehenden
> Welle, d.h. Schwingung."
>
> Du bezeichnest mich als Kretin, aber liest nicht mal durch was Du
> kritisierst.
> Ich kann Deine Erregung verstehen, da Du dich aus Deiner Sicht vehement für
> die
> vermeintlich gute Sache einsetzt. Aber lass doch einfach die Beleidigungen
> weg.
> (Vielleicht wäre Dir die Sache mit TOFU nicht passiert :)
>
> Gruss Ludger
>
> "Karlheinz" <k...@sofort-mail.de> schrieb im Newsbeitragnews:i7vcuq$dgc$1...@speranza.aioe.org...

>
>
>
>
>
> > Ludger Marwitz schrieb:
>
> >> Deine Definition beruht auf Deiner nicht vorhandenen Definition einer Uhr
>
> > Du bist offensichtlich ein besonders verblödeter Kretin.
>
> >http://de.wikipedia.org/wiki/Atomuhr
>
> > Uhren können die Zeit umso genauer angeben, je konstanter die Schwingung
> > ihres Taktgebers ist. Bei Räderuhren sind dies das Pendel oder die Unruh,
> > bei der Quarzuhr ist es ein Oszillator, dessen Frequenz mit Hilfe des
> > Schwingquarzes konstant gehalten wird. In Atomuhren macht man sich die
> > Eigenschaft von Atomen zu Nutze, dass beim Übergang zwischen zwei
> > Energiezuständen elektromagnetische Wellen einer bestimmten
> > Schwingungsfrequenz abgestrahlt oder absorbiert werden.
> > Ein Quarzoszillator erzeugt ein elektromagnetisches Wechselfeld, dem die
> > Atome ausgesetzt werden. Bei einer ganz bestimmten Frequenz absorbieren
> > die
> > Atome besonders viel Energie und strahlen diese in andere Richtungen ab.
> > Diese Resonanz wird verwendet, um die Frequenz des Quarzoszillators
> > mittels
> > einer Regelschleife extrem stabil zu halten. Die Stabilität der Resonanz
> > selbst bestimmt jetzt die Qualität des Ausgangssignals.- Zitierten Text ausblenden -
>
> - Zitierten Text anzeigen -

Es ist nunmal FAKT, dass Einstein die Uhren
als unfehlbare Zeitmesser angenommen hat.

Genau so wie es Fakt ist, dass mit solchem Unsinn
natürlich nichts Vernunftiges rauskommen kann ...


Karlheinz

ungelesen,
29.09.2010, 10:15:1029.09.10
an

Ludger Marwitz schrieb:

> "Für Relativisten gelten nur Uhren, die diese Information aus dem
> eigenen Bezugssystem generieren, d.h. z.B. eine zum Inertialsystem stehenden
> Welle, d.h. Schwingung."

Ja, und das ist die Invariante der (Minkowskischen) Raumuzeit-Geometrie.

Die 'Eigenwerte' sind alle invariant.

Und nun kusch, geh wieder im Müll spielen.

Ludger Marwitz

ungelesen,
29.09.2010, 10:16:3229.09.10
an
Ich zitiere mich selber nochmals auch für Dich:

"Für Relativisten gelten nur Uhren, die diese Information aus dem
eigenen Bezugssystem generieren, d.h. z.B. eine zum Inertialsystem stehenden
Welle, d.h. Schwingung."
In Deiner Referenz ist ein Spezialfall meiner Definition aufgeführt.
Jetzt koennten wir eigentlich dazu übergehen meine Rechnung unter
http://www.ludmatec.de/Marwitz_Gauge_Relativity_v17.pdf
zu verifizieren, aber ich bezweifle dass Du das verstehst, wenn Du mir
zu meiner obigen Definition mit Deiner Referenz zur Caesium-Uhr auf die
Sprünge helfen willst. Aber ich vermute so blöd bist Du gar nicht, sondern
hast Dir
die Sache einfach nicht wirklich durchgelesen oder nicht durchlesen wollen.
Vorsichtshalber solltest Du dann aber auch nicht so grosse Sprüche klopfen.
Die Blamage ist sonst vorprogrammiert. Einfaches Irren ist dagegen
menschlich und ein
wesentlicher Charakter von Fortschritt und Wissenschaft.

Gruss Ludger


"Andreas Most" <Andrea...@nospam.invalid> schrieb im Newsbeitrag
news:87k4m47...@nospam.invalid...

Ludger Marwitz

ungelesen,
29.09.2010, 10:21:1529.09.10
an
Dein Kommentar wäre viel schöner, wenn Du nicht zum Schluss wieder
beleidigen würdest.

Gruss Ludger

"Karlheinz" <k...@sofort-mail.de> schrieb im Newsbeitrag

news:i7vhl8$q4g$1...@speranza.aioe.org...

Karlheinz

ungelesen,
29.09.2010, 10:29:5229.09.10
an

Braun schrieb:

> Wann kapiert ihr Physiker endlich, dass das RP
> und der Äther einander AUSSCHLIESSEN !?

Vielleicht wenn du dann bald verreckt sein wirst - aber ohne Garantie.

Karlheinz

ungelesen,
29.09.2010, 10:31:1129.09.10
an

Ludger Marwitz schrieb:

> Dein Kommentar wäre viel schöner

Und du bist viel schöner, wenn du mal auf dem Friedhof ruhst.

Andreas Most

ungelesen,
29.09.2010, 12:46:0329.09.10
an
Braun <brow...@web.de> writes:

> On 29 Sep., 11:22, Andreas Most <Andreas.M...@nospam.invalid> wrote:
>> Braun <brown...@web.de> writes:
>> > Natürlich kann nichts Sinnvolles rauskommen,
>> > wenn man das RP mit Äther-Formeln vermischt.
>>
>> > Mein Lieblings-RT-Unsinn ist das hier:
>>
>> >http://home.arcor.de/josef.braunstein/einstein/frt3.htm
>>
>> > 1. nach der ZD gehen bewegte Uhren langsamer
>>
>> > 2. nach dem RP sind ALLE Uhren bewegt
>>
>> > Man kann sich nur noch sehr, sehr wundern,
>> > wie so etwas als Wissenschaft durchgeht ...
>>
>> In Deinen Ausführungen kannst Du nicht einfach die beiden Gleichungen
>>
>>  t(A) = t(B) sqrt(1-v(AB)²/c²)
>>  t(B) = t(A) sqrt(1-v(BA)²/c²)
>>
>> in einander einsetzen, weil die t(B) in den beiden Zeilen verschiedene
>> Bedeutung haben. Stattdessen kannst Du Koordinaten über die
>> Lorentztransformation zwischen beiden Bezugssystemen gleichberechtigt
>> hin- und herrechnen.
>>
>
> Tja, das ist aber genau das, was das 1. Postulat der RT
> nicht nur erlaubt, sonder sogar gebietet:
>
> Wenn t' des Einen das t des Anderen ist,
> dann ist t' des Anderen auch t des Einen.
>
> DAS ist das RELATIVITÄTSPRINZIP.

Nein. Das ist nicht das RP. Was Dir beim Verständnis dieser beiden
Gleichungen fehlt, ist, dass dort die Zeitdifferenz zweier verschiedener
Raumzeitpunkte gemessen wird. Das t(B) in der ersten Gleichung ist nicht
gleich dem t(B) in der zweiten Gleichung.

> Die LT sollte übrigends gar nicht erst RP-konform sein,
> sondern Bewegungen im Lorentz-Äther beschreiben.
> So wie die beiden t(B) auch NUR DORT tatsächlich
> verschiedene Bedeutungen hätten.
>
> Wann kapiert ihr Physiker endlich, dass das RP
> und der Äther einander AUSSCHLIESSEN !?

Das ist durchaus bekannt. Deswegen finden Äthertheorien heutzutage kaum
noch Beachtung, solange es keinen Hinweis auf einen absoluten
Referenzrahmen gibt.

>> Übrigens fällt mir da bei Dir noch ein Fehler auf. Es gilt
>>
>>  v(BA) = - v(AB)
>>
>> Bei Dir fehlt das Minuszeichen.
>>
>> ...und befreie Dich mal von der Vorstellung, dass es eine absolute Zeit
>> gäbe. Damit kann man nicht die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit
>> erklären, die experimentell sehr gut belegt ist.
>>
>> Andreas.
>
> Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? Willst du auch behaupten,
> dass _negative v_ auch "experimentell sehr gut belegt" sind ???

Von A aus gesehen, bewegt sich B in positive x-Richtung, d.h

x = v(AB) * t = v * t

Für B bewegt sich allerdings A in negative x-Richtung, also

x' = v(BA) * t' = -v*t

Das heißt

v(AB) = v und v(BA) = -v

> Bisher hast du doch 100 mal mehr Verstand gezeigt,
> als solche debilen Haufen stinkender Affenscheisse
> wie dieser Karlheinz-Vollidiot und Co.
>
> Also erkenne du endlich,
> dass es eine geschwindigkeitsabhängige Zeit höchstens
> in einem absolut ruhenden Äther geben kann.
>
> Klar, warum das so ist?

Das ist eine neue These von Dir, die ich noch nicht begründet gesehen
habe. Immerhin scheinst Du einzusehen, dass das Vergehen des
Zeitverlaufs geschwindigkeitsabhängig ist. Wenn Du dazu einen Äther
brauchst (wohl den Lorentzäther), dann soll mir das als erster Schritt
recht sein.

Andreas.

Gregor Scholten

ungelesen,
29.09.2010, 11:47:1729.09.10
an
On 29 Sep., 15:50, "Ludger Marwitz" <Ludger.Marw...@t-online.de>
wrote:
> Aber lass doch einfach die Beleidigungen
> weg.

warum sollen andere lassen, was du nicht lässt?

Gregor Scholten

ungelesen,
29.09.2010, 11:48:3429.09.10
an
On 29 Sep., 16:21, "Ludger Marwitz" <Ludger.Marw...@t-online.de>
wrote:

> Dein Kommentar wäre viel schöner, wenn Du nicht zum Schluss wieder
> beleidigen würdest.

ok, da hat er dir was voraus: deine Kommentare sind auch ohne
Beleidigung unschön.

Gregor Scholten

ungelesen,
29.09.2010, 11:57:2329.09.10
an
On 29 Sep., 16:10, Braun <brown...@web.de> wrote:
> > In Deinen Ausführungen kannst Du nicht einfach die beiden Gleichungen
>
> > t(A) = t(B) sqrt(1-v(AB)²/c²)
> > t(B) = t(A) sqrt(1-v(BA)²/c²)
>
> > in einander einsetzen, weil die t(B) in den beiden Zeilen verschiedene
> > Bedeutung haben. Stattdessen kannst Du Koordinaten über die
> > Lorentztransformation zwischen beiden Bezugssystemen gleichberechtigt
> > hin- und herrechnen.
>
> Tja, das ist aber genau das, was das 1. Postulat der RT
> nicht nur erlaubt, sonder sogar gebietet:
>
> Wenn t' des Einen das t des Anderen ist,
> dann ist t' des Anderen auch t des Einen.

nein, das tut es nicht. Wie man in

http://img201.imageshack.us/f/zeitdilatation.png/

deutlich erkennen kann. Es kommt nämlich noch die Relativität der
Gleichzeitigkeit ins Spiel (schwarze und grüne gestrichelte Linien).


> DAS ist das RELATIVITÄTSPRINZIP.

nein, ist es nicht.


> Die LT sollte übrigends gar nicht erst RP-konform sein,
> sondern Bewegungen im Lorentz-Äther beschreiben.

schön für sie.


> Das ist jetzt nicht dein Ernst, oder? Willst du auch behaupten,
> dass _negative v_ auch "experimentell sehr gut belegt" sind ???

kommt darauf an, was genau du mit v meinst. Es gibt einmal den
Geschwindigkeits-Dreiervektor \vec v, den man z.B. in kartesischen
Koordinaten durch drei Komponenten (v_x, v_y, v_z) ausdrücken kann.
Jede der drei Komponenten kann natürlich negativ sein. Dann kannst du
noch das Koordinatensystem so drehen, dass eine Achse in
Geschwindigkeitsrichtung zeigt, so dass nur eine Komponente von \vec v
ungleich null ist, diese kannst du dann abkürzend v nennen, und die
darf natürlich ebenfalls negativ sein. Als drittes kannst du noch den
Geschwindigkeitsbetrag |\vec v| nehmen, der kann allerdings nur
positiv sein. Das alles gilt schon bei Galilei und Newton, und hat
nichts mit der RT zu tun.


> Also erkenne du endlich,
> dass es eine geschwindigkeitsabhängige Zeit höchstens
> in einem absolut ruhenden Äther geben kann.
>
> Klar, warum das so ist?

nein.

Karlheinz

ungelesen,
29.09.2010, 12:09:4129.09.10
an

Andreas Most schrieb:

>> Also erkenne du endlich,
>> dass es eine geschwindigkeitsabhängige Zeit höchstens
>> in einem absolut ruhenden Äther geben kann.
>>
>> Klar, warum das so ist?
>
> Das ist eine neue These von Dir, die ich noch nicht begründet gesehen
> habe. Immerhin scheinst Du einzusehen, dass das Vergehen des
> Zeitverlaufs geschwindigkeitsabhängig ist. Wenn Du dazu einen Äther
> brauchst (wohl den Lorentzäther), dann soll mir das als erster Schritt
> recht sein.

'Geschwindigkeitsabhängige Zeit' ist aber Unsinn, weil die (Abfolge
von) Eigenzeit eben nicht davon abhängt, wer da draussen umherfliegt.

'Geschwindigkeitsabhängige Fremdzeit' könnte man sagen, weil
Geschwindigkeit Funktion der relativen Translation eines anderen
Raumzeitpunkte ist, ohne den es nun mal keine Geschwindigkeit gibt,
die jemand für jenen haben könnte.

'Geschwindigkeitsabhängige Zeit' zu sagen ist aber trotzdem nicht
gut, weil ein Punkt in der Raumzeit keine besondere Geschwindigkeit
hat (höchstens eine Beschleunigung) und deshalb ist eben das 'Denkbild'
'Zeit ist relativ' insgesamt ebenfalls richtiger (!) Unsinn. Richtig
ist zu sagen, dass 'gleichzeitig relativ' ist, und da ist auch für
jedermann der andere, 'Fremde' Punkt immer explizit impliziert, egal
wie dämlich der auch sein möge...

Vogel

ungelesen,
29.09.2010, 13:42:4529.09.10
an
"Ludger Marwitz" <Ludger....@t-online.de> wrote in
news:i7v55e$ssu$02$1...@news.t-online.com:

> Hallo Josef,
>
> mit Logik kannst Du bei Relativisten nichts erreichen.
> Wenn Du sie fragst, was Zeit ist, merken sie erst, dass das eigentlich
> kein Mensch so genau weiss, sondern dass
> es ein philosophisches Konzept ist.
>

So eim dämlicher Blödsinn ist selten.


>
> Nichtsdestotrotz versichern sie
> Dir, dass dieses Konzept "gekrümmt" ist.
> Wenn man nun versucht die ganze Sache auf physikalische Beine zu
> stellen muss man statt von der Zeit von einer Uhr sprechen.
>

Blödsinn, es reicht von Eigenzeit zu sprechen. Von Uhr spricht man nur
wenn es mit geistige twas minder bemittelten zu tun hat, wie dir.


>
> Was eine
> Uhr ist, wird aber in der Relativitätstheorie gar nicht definiert.
>

Aber sehr wohl. Eine Uhre ist ein Geraät dass die Zeit anzeigt.
>
[restlichen Unsinn entsorgt]
>

Aguirre

ungelesen,
29.09.2010, 14:13:0329.09.10
an
On 29 Sep., 19:42, Vogel <vo...@hotmail.com> wrote:
> "Ludger Marwitz" <Ludger.Marw...@t-online.de> wrote innews:i7v55e$ssu$02$1...@news.t-online.com:
> - Zitierten Text ausblenden -
>
> - Zitierten Text anzeigen -

Was ist ist los du Brathähnchen?
Denkst du nicht mehr selbst?

Und wenn ich will das die Vögel als Brathühner von den Bäumen fallen
dann fallen die die Vögel als Brathühner von den Bäumen,
denn ich bin Aguirre der Zorn Gottes.

Braun

ungelesen,
29.09.2010, 18:54:1929.09.10
an

Nicht zu fassen, wie widerlich dieser Haufen SCHEISSE ist.

Karlheinz Vollidiot hat eigentlich überhaupt keine Ahnung,
was er von sich gibt, und als er damit auffliegt, will er es
als "sprachlich besser" vertuschen, als ob "wie bei" nicht
das GEGENTEIL von "anders als bei" ist.


was für ABSCHAUM

Braun

ungelesen,
29.09.2010, 19:02:4929.09.10
an
> Andreas.- Zitierten Text ausblenden -

>
> - Zitierten Text anzeigen -

Du hast sicher auch schon mal einen Bus
mit -5 Leuten drin gesehen.


zwecklos

Braun

ungelesen,
29.09.2010, 19:07:5229.09.10
an
On 29 Sep., 19:42, Vogel <vo...@hotmail.com> wrote:
>
> Aber sehr wohl. Eine Uhre ist ein Geraät dass die Zeit anzeigt.
>

Aber sicher.

Wenn die Batterie nachlässt, dann dilatiert die Zeit eben.

Und wenn man den Wecker-Stecker zieht,
dann bleibt die Zeit stehen.


Nicht zu fassen, was für Vollidioten.

Gregor Scholten

ungelesen,
29.09.2010, 19:28:2129.09.10
an
On 30 Sep., 01:07, Braun <brown...@web.de> wrote:
> > Aber sehr wohl. Eine Uhre ist ein Geraät dass die Zeit anzeigt.
>
> Aber sicher.
>
> Wenn die Batterie nachlässt, dann dilatiert die Zeit eben.
>
> Und wenn man den Wecker-Stecker zieht,
> dann bleibt die Zeit stehen.
>
> Nicht zu fassen, was für Vollidioten.

ein Vollidiot ist, wer Probleme der Messtechnik einer bestimmten
Theorie anlastet.

Karlheinz

ungelesen,
30.09.2010, 00:07:4430.09.10
an

Braun seicht:

>> Wie bei Newton, gibt es bei Einstein keine absolute Gleichzeitigkeit...
>>
>> Ich hätte also sprachlich statt WIE besser sagen sollen
>>
>>  Es gibt, ANDERS als bei Newton, keine absolute Gleichzeitigkeit
>
> Nicht zu fassen, wie widerlich dieser Haufen SCHEISSE ist.

Du dämliche sabbernde Ratte raffst nicht mal, dass Umgangssprache
nun mal oft mehrdeutig ist. Das folgende ist nicht für dich
unterbelichteten Kretin gedacht.

Ich sagte:

*) "Wie bei Newton, gibt es bei Einstein keine absolute Gleichzeitigkeit."

Das kann heissen:
- So wie es bei Newton eine absolute Gleichzeitigkeit gibt, ist das
nicht bei Einstein. (Verneinung durch "keine").
Oder - Man kann das im Sinne auffassen von:
Wie AUCH bei Newton gibt es bei Einstein keine absolute Gleichzeitigkeit.
Letzteres würde bedeuten, dass es das bei Beiden nicht gibt. Deshalb
wäre, wie gesagt, besser, weil "eindeutiger" als *) zu sagen:

"Es gibt, ANDERS als bei Newton, keine absolute Gleichzeitigkeit",
wie getan

> Karlheinz Vollidiot hat eigentlich überhaupt keine Ahnung

Jedenfalls weiss jeder Idiot ausser du Ratte, dass in Newtons Modell
instantane, d.h. gleichzeitige, Gravitationsirkungsausbreitung gilt.

> was für ABSCHAUM

Du eklige, dich selbst wund und blutig nagende, Ratte warst in deinem
stinkenden Dasein einfach bisher zu dämlich zu checken, dass IN ALLEN
Zustands- und Phasenräumen IMMER die Zeit eine Koordinate ist.

Und nun sollst du deinen stinkendes Kadaver weiter zernagen und zerfressen.

Andreas Most

ungelesen,
30.09.2010, 05:08:3030.09.10
an
Braun <brow...@web.de> writes:

> Du hast sicher auch schon mal einen Bus
> mit -5 Leuten drin gesehen.
>
>
> zwecklos

Du wirfst schnell die Flinte ins Korn, sobald man Dir einen Fehler in
Deinen Überlegungen nachgewiesen hat. Wenn Dir dann noch die einfachen
mathematichen Grundlagen fehlen, wie z.B. die Tatsache, dass Komponenten
von Vektoren (Hier: Gechwindigkeitsvektor) negative Werte annehmen
können, kann mich Deinem "zwecklos" nur anschließen.

Andreas.

Braun

ungelesen,
30.09.2010, 07:25:4830.09.10
an
> zwecklos- Zitierten Text ausblenden -

>
> - Zitierten Text anzeigen -

... der mit -50 Km/h vor sich hin fährt.


hoffnungslos

Braun

ungelesen,
30.09.2010, 07:27:0430.09.10
an
On 30 Sep., 11:08, Andreas Most <Andreas.M...@nospam.invalid> wrote:

Na dann fahr du weiter mit -50 km/h durch die Gegend.


schönes Leben noch

Braun

ungelesen,
30.09.2010, 07:28:4530.09.10
an

Zusammen mit solchem Abschaum wie Amok-vogel
und Karlheinz-vollidiot.

viel Spass

Karlheinz

ungelesen,
30.09.2010, 07:40:1930.09.10
an

Braun schrieb:

>> Du hast sicher auch schon mal einen Bus
>> mit -5 Leuten drin gesehen.
>>
>> zwecklos

> ... der mit -50 Km/h vor sich hin fährt

Natürlich bist du Viech zu blöde zum Raffen, dass Geschwindigkeit
ein Vektor ist.

Karlheinz

ungelesen,
30.09.2010, 07:40:3730.09.10
an

Braun faselt:

> Na dann fahr du weiter mit -50 km/h durch die Gegend.

Natürlich bist du Viech zu blöde zum Raffen, dass Geschwindigkeit
ein Vektor ist.

Karlheinz

ungelesen,
30.09.2010, 07:41:5430.09.10
an

Braun faselt:

> Na dann fahr du weiter mit -50 km/h durch die Gegend.

Natürlich bist du Viech zu blöde zum Raffen, dass Geschwindigkeit
ein Vektor ist.

> schönes Leben noch

Da brauchst du keine Sorge zu haben.

Und nun zerfriss weiter deinen stinkenden Kadaver aus Arschgeburt.

Benno Hartwig

ungelesen,
30.09.2010, 08:53:5830.09.10
an

"Uwe Hercksen" <herc...@mew.uni-erlangen.de> schrieb

> meistens versuchen sie das fehlende Verständnis durch viel Polemik zu ersetzen. Goethe fing schon damit an als er über die
> Farbenlehre von Newton herzog.

Und soweit ich mich erinnere, erklärte Goethe ernsthaft,
dass diese Goethesche Farbenlehre bedeutender sei
als sein gesamtes dichterisches Schaffen.
Selbstüberschätzung ist nicht das Privileg kleiner Geister.
Oder besser: irren kann jeder mal.

Aber wie Goethe sich Newton gegenüber ausdrückte,
weiß ich tatsächlich nicht. Gibt es da Quellen?

Benno


Braun

ungelesen,
30.09.2010, 09:40:3630.09.10
an
On 30 Sep., 11:08, Andreas Most <Andreas.M...@nospam.invalid> wrote:

Welchen "Fehler" denn schon wieder !???

Du glaubst aber auch, ich lasse mich hier ständig
von jedem dahergekrochenem Stück Dreck
weitergin beleidigen ...

echr zwecklos

Andreas Most

ungelesen,
30.09.2010, 12:00:2130.09.10
an
Braun <brow...@web.de> writes:

> On 30 Sep., 11:08, Andreas Most <Andreas.M...@nospam.invalid> wrote:
>> Braun <brown...@web.de> writes:
>> > Du hast sicher auch schon mal einen Bus
>> > mit -5 Leuten drin gesehen.
>>
>> > zwecklos
>>
>> Du wirfst schnell die Flinte ins Korn, sobald man Dir einen Fehler in
>> Deinen Überlegungen nachgewiesen hat. Wenn Dir dann noch die einfachen
>> mathematichen Grundlagen fehlen, wie z.B. die Tatsache, dass Komponenten
>> von Vektoren (Hier: Gechwindigkeitsvektor) negative Werte annehmen
>> können, kann mich Deinem "zwecklos" nur anschließen.
>>
>> Andreas.
>
> Welchen "Fehler" denn schon wieder !???

Na, den wegen der Bedeutung von t(A) und t(B) in Deinen beiden
Gleichungen, und dass man sie nicht gleichsetzen kann. Aber Du bist ja
nicht interessiert.

Theo Wollenleben

ungelesen,
30.09.2010, 10:14:3530.09.10
an
Am 30.09.2010 13:27, schrieb Braun:
> On 30 Sep., 11:08, Andreas Most <Andreas.M...@nospam.invalid> wrote:
>> Wenn Dir dann noch die einfachen
>> mathematichen Grundlagen fehlen, wie z.B. die Tatsache, dass Komponenten
>> von Vektoren (Hier: Gechwindigkeitsvektor) negative Werte annehmen
>> können, kann mich Deinem "zwecklos" nur anschließen.

> Na dann fahr du weiter mit -50 km/h durch die Gegend.

Vielleicht hättest du ein Physiklehrbuch für Anfänger zur Hand nehmen
sollen, bevor du die Physik der letzte hundert Jahre für ungültig
erklärst. Mit negativen Geschwindigkeiten rechnet man schon in der
Schule. Und das hat überhaupt nichts mit der Relativitätstheorie zu tun.
Wenn du versuchen würdest deinen Wissensrückstand von 2 bis 3
Jahrhunderten aufzuholen, dann könntest du vielleicht sogar erfahren,
dass es langfristig viel befriedigender ist, etwas zu verstehen, statt
sich seinen Wahnvorstellungen hinzugeben.

Andreas Most

ungelesen,
30.09.2010, 12:26:1030.09.10
an
"Ludger Marwitz" <Ludger....@t-online.de> writes:

> Ich zitiere mich selber nochmals auch für Dich:
> "Für Relativisten gelten nur Uhren, die diese Information aus dem
> eigenen Bezugssystem generieren, d.h. z.B. eine zum Inertialsystem stehenden
> Welle, d.h. Schwingung."

Wie anders sollte man sinnvoll Zeit messen als mit einer lokalen
Uhr. In der Physik dient die Zeitmessung dazu, physikalische Vorgänge zu
beschreiben. Die Erfahrung hat gezeigt, dass lokale Uhren diese
Bedingung erfüllen.

> In Deiner Referenz ist ein Spezialfall meiner Definition aufgeführt.
> Jetzt koennten wir eigentlich dazu übergehen meine Rechnung unter
> http://www.ludmatec.de/Marwitz_Gauge_Relativity_v17.pdf
> zu verifizieren,

Beim Überfliegen sind mir schon mal drei Sachen aufgefallen:

Seite 7: alpha ~= 1/137 und nicht 1/128

Seite 2: Der Aharonov-Bohm Effekt zeigt nicht, dass die Phase eine
physikalische Größe ist. Wie bei den üblichen Interferenzerscheinungen
werden auch hier nur Phasendifferenzen gemessen. Das Interessante an
Aharanov-Bohm ist, dass das elektromagnetische Potential einen Einfluss
auf die Phasedifferenz hat und zwar bei verschwindendem
elektromagnetischen Feld.

Seite 4: Für Deine mathematische Ersetzung gibst Du keinerlei
physikalische Begründung an. Das Ergebnis sieht dann auch nach reiner
Zahlenspielerei aus.

Andreas.

Karlheinz

ungelesen,
30.09.2010, 10:56:0730.09.10
an

Andreas Most schrieb:

> Wie anders sollte man sinnvoll Zeit messen als mit einer lokalen Uhr.

Wobei z.B. Quasare ferne lokale Uhren sind.

Uwe Hercksen

ungelesen,
30.09.2010, 11:10:0230.09.10
an

Benno Hartwig schrieb:

>> Aber wie Goethe sich Newton gegenüber ausdrückte,
> weiß ich tatsächlich nicht. Gibt es da Quellen?

Hallo,

einiges davon findet man hier:
http://www.lesekost.de/Us/HHL10904.htm

Bye

Andreas Most

ungelesen,
30.09.2010, 13:09:0230.09.10
an
Karlheinz <k...@sofort-mail.de> writes:

Klar, die messen die Zeit dort, aber nicht lokal hier.

Braun

ungelesen,
30.09.2010, 20:29:1530.09.10
an

Stimmt es also nicht mehr, dass alle Uhren immer nur
ihre eigene, INVARIANTE Eigenzeit messen !???


echt putzig

Braun

ungelesen,
30.09.2010, 20:36:5530.09.10
an
> nicht interessiert.- Zitierten Text ausblenden -

>
> - Zitierten Text anzeigen -

Interessiert schon, aber sicher nicht hier, wo ich ständig
von dahergelaufenen Spinnern angepöbelt werde.

Fallst du also glaubst, mir Fehler nachweisen zu können,
dann registriere dich bitte in meinem IdW-Forum, hier:

http://96282.homepagemodules.de/

wo wir das UNGESTÖRT durchgehen können.

Nicht-Eingeladene brauchen es garnicht erst zu versuchen,
sie dürfen da nur lesen, und sonst nix.


Braun

Andreas Most

ungelesen,
01.10.2010, 06:46:4801.10.10
an
Braun <brow...@web.de> writes:

Häh??? Doch!!!
Das habe ich doch gesagt.

Karlheinz

ungelesen,
01.10.2010, 05:12:3001.10.10
an

Braun schrieb:

>>>> Wie anders sollte man sinnvoll Zeit messen als mit einer lokalen Uhr.
>>
>>> Wobei z.B. Quasare ferne lokale Uhren sind.
>>
>> Klar, die messen die Zeit dort, aber nicht lokal hier.
>
> Stimmt es also nicht mehr, dass alle Uhren immer nur
> ihre eigene, INVARIANTE Eigenzeit messen !???

Man, du bist ja vollkommen fertig, Kretin. Lies noch mal, Viech.

Ludger Marwitz

ungelesen,
01.10.2010, 07:04:0701.10.10
an
Hallo Andreas,

vielen Dank, dass Du meine Rechnung überflogen hast.
Der Wert für Alpha = 1/128 stammt aus einem Experiment an einem
Teilchenbeschleuniger.
Siehe Figure 6 der folgenden Veröffentlichung:
http://www.slac.stanford.edu/econf/C060706/pdf/0610037.pdf

Unter "normalen" Umständen hast Du natürlich Recht mit Alpha = 1/137

Den AB-Effekt habe ich hier nochmal erwähnt, weil viele theoretische
Physiker die Bedeutung
der Phase einer Wellenfunktion glatt negieren.
Siehe: Appendix B von
http://www-physique.u-strasbg.fr/cours/l3/divers/meca_q_hervieux/Articles/Nine_form.pdf

Zu Deinem Kommentar auf Seite 4 weiss ich jetzt nicht welche "mathematische
Ersetzung" Du meinst.

Gruss Ludger

"Andreas Most" <Andrea...@nospam.invalid> schrieb im Newsbeitrag
news:87aamz5...@nospam.invalid...

Andreas Most

ungelesen,
01.10.2010, 10:24:1401.10.10
an
"Ludger Marwitz" <Ludger....@t-online.de> writes:

> Hallo Andreas,
>
> vielen Dank, dass Du meine Rechnung überflogen hast.
> Der Wert für Alpha = 1/128 stammt aus einem Experiment an einem
> Teilchenbeschleuniger.
> Siehe Figure 6 der folgenden Veröffentlichung:
> http://www.slac.stanford.edu/econf/C060706/pdf/0610037.pdf

Da geht es um die Energieabhängigkeit der Feinstrukturkonstante. Du
solltest also auch erwähnen, bei welcher Energie alpha = 1/128 gilt, und
außerdem, dass diese Energieabhängigkeit hervorragend von der QED
vorhergesagt wird.

Allerdings wolltest Du auf eine Zeitabhängigkeit von alpha hinaus. Da
kannst Du mit der Energieabhängigkeit keinen Blumentopf gewinnen.

> Unter "normalen" Umständen hast Du natürlich Recht mit Alpha = 1/137
>
> Den AB-Effekt habe ich hier nochmal erwähnt, weil viele theoretische
> Physiker die Bedeutung
> der Phase einer Wellenfunktion glatt negieren.
> Siehe: Appendix B von
> http://www-physique.u-strasbg.fr/cours/l3/divers/meca_q_hervieux/Articles/Nine_form.pdf

Da geht es um die absolute Phase, die keine Rolle spielt und die gerade
die Eichfreiheit, d.h. die Wahl einer beliebigen Phase ermöglicht.
Physikalisch messbar sind dagegen Phasendifferenzen, wie man eben bei
Interferenzen sehen kann und was natürlich auch bei Aharonov-Bohm
ausgenutzt wird.


> Zu Deinem Kommentar auf Seite 4 weiss ich jetzt nicht welche "mathematische
> Ersetzung" Du meinst.

Gleichung 10. Da sie nicht aus bekannten physikalischen Gesetzen folgt,
musst Du sie begründen. Der Hinweis auf die Lorentztransformation hilft
da nicht, denn die LT ist ersten keine mathematische Ersetzung, sondern
ein physikalische Notwendigkeit (mindestens um die elektromagnetischen
Effekte korrekt beschreiben zu können), und zweitens hat Deine Ersetzung
ziemlich wenig mit der LT zu tun.

Andreas.

Hans-Bernhard Bröker

ungelesen,
01.10.2010, 07:53:4801.10.10
an
On 01.10.2010 13:04, Ludger Marwitz wrote:

> vielen Dank, dass Du meine Rechnung überflogen hast.
> Der Wert für Alpha = 1/128 stammt aus einem Experiment an einem
> Teilchenbeschleuniger.

Das ist allerdings das renormierte, sogenannte "laufende" \alpha,
ausgewertet bei Reaktionsenergien entsprechend der W-Masse, kurz \alpha_mW

Es ist dringend angezeigt, diesen Wert nicht einfach als "Alpha" zu
bezeichnen. Das führt mindestens zu unnötiger Verwirrung, gerne aber
auch zum Vorwurf des böswilligen Täuschungsversuchs.

Insbesondere ist es nah am Täuschungsversuch, sich nur diesen einen Wert
der laufenden Kopplungskonstante bei einer speziellen Energie
herauszupicken --- sie nimmt tatsächlich ein ganzes Spektrum von Werten
an, je nach Energiebereich, in dem man schaut.

> Den AB-Effekt habe ich hier nochmal erwähnt, weil viele theoretische
> Physiker die Bedeutung
> der Phase einer Wellenfunktion glatt negieren.

Du sprichst offenbar nur mit den falschen Physikern --- oder hörst in
dem, was sie wirklich sagen, nur das, was du hören willst.

"Die" Phase der quantenmechanischen Wellenfunktion ist tatsächlich
völlig gleichgültig. Sie unterliegt der globalen Eichfreiheit, sprich,
an den beobachtbaren Resultaten ändert sich rein gar nichts, wenn man
die Phase um einen global gleichen Winkel dreht.

(Und wenn du den TOFU nicht bald abstellst, wirst du geplonkt).

Andreas Most

ungelesen,
01.10.2010, 11:05:0001.10.10
an
Hans-Bernhard Bröker <HBBr...@t-online.de> writes:

Dasgleiche gilt natürlich auch schon für die Phase des
elektromagnetischen Vektorpotentials in der klassischen Elektrodynamik.

> "Die" Phase der quantenmechanischen Wellenfunktion ist tatsächlich
> völlig gleichgültig. Sie unterliegt der globalen Eichfreiheit,
> sprich, an den beobachtbaren Resultaten ändert sich rein gar nichts,
> wenn man die Phase um einen global gleichen Winkel dreht.

Ja, das ist mir auch schon aufgefallen. ;-)

> (Und wenn du den TOFU nicht bald abstellst, wirst du geplonkt).

Andreas.

Uwe Hercksen

ungelesen,
01.10.2010, 09:11:4801.10.10
an

Benno Hartwig schrieb:

> Aber wie Goethe sich Newton gegenüber ausdrückte,
> weiß ich tatsächlich nicht. Gibt es da Quellen?

Hallo,

hier gibt es mehr dazu:
<http://www.farben-welten.de/farben-welten/goethes-farbenlehre/weitere-texte-goethes-zur-farbenlehre/sprueche-in-prosa.html>

Bye

Benno Hartwig

ungelesen,
01.10.2010, 10:51:0601.10.10