1.
Man könnte einen 1,5 Meter hohen Drahtkäfig bauen, unten ein Gewicht anhängen,
und ganz oben das Ei an vier nicht zu schwachen Gummibändern aufhängen,
sozusagen als Bungeeei, und den Käfig dann fallen lassen.
2.
Man könnte das Ei ine einen Luftballon oder ähnliches tun, den man vorher mit
Gel oder einer Flüssigkeit ähnlicher Konsistenz gefüllt hat, und dann den
Luftballon fallen lassen.
Was meint ihr dazu, habt ihr andere, bessere oder vielleicht todsichere
Vorschläge? Ich würd mich freuen...
Tschüss,
Klaus Schweizer
--
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> Ich habe mir mal aus Experimentierfreude Gedanken darüber
> gemacht, wie ich ein Ei präparieren könnte, so dass es auch
> aus 12 m oder so nicht kaputtgeht...
Lass es aus 13 m Hoehe fallen, dann ist es nach 12 m noch ganz.
Gruss,
Markus
Marius
"Markus Deserno" <mar...@chem.ucla.edu> schrieb im Newsbeitrag
news:3C3F1F7A...@chem.ucla.edu...
fuer lim 12-1/x ist das Ei heile.
x->oo
*scnr*
--
greetings from Marburg, Carsten
Sqrt(234)=? , 0.9p=1! , die letzte Kuh macht das Gatter zu ...
Scheint mir so, denn IIRC gabs diesen Thread in sehr sehr ähnlicher Form
vor einiger Zeit (vor einem Jahr?) schonmal hier. Scheint eine Aufgabe zu
sein, die Studenten gestellt wird.
google sollte da was zu ausspucken.
hth, ciao, Thomas
hatten wir das nicht vor einem Jahr schon einmal?
Wo studierts Du denn Architektur?
Tip:
Bau einen Stoßdämpfer aus Papier drumherum, als Anregung für die Architekten
gehe mal in eime Fachwerkviertel spazieren.
Michael
I am not a bug I am a undocumented feature
Wir sollten im Laufe der ersten Woche an der Uni dasselbe "Problem"
loesen. Allerdings standen uns nur 20 Strohhalme und eine Rolle Tesa zur
Verfuegung!
Der beste Entwurf ueberlebte den Fall aus ca. 10m Hoehe. Das Ei war
dabei in einen kleinen Kaefig gepackt und dieser dann mittels
Tesafilmband an einem Strohhalmpropeller (die Flaechen wurden auch mit
Tesa bespannt) befestigt:)
Viel Spass
Matthias
dazu muss ich jetzt auch noch meinen Mist loswerden. Wir mussten letzten's
auch mit 20 Strohalemen und einer Rolle Tesa ein Ei überleben lassen. Die
eindeutig beste Idee kam zwar nicht von mir, verdient es aber trotzdem hier
gepostet zu werden:
Man baut aus den Strohalmen einen Tetraeder (am besten für jede Seite 3
nehmnen, und befestigt das Ei mit viel Tesa in der Mitte. !Achtung nicht den
Tesa in der Mitte der Stäbe befestigen, sonst wird's instabil.
Ich hab letzte Woche sowas ähnliches gebaut, bloß statt Strohalmen jeweils
ein DIN A4 80g/m^2 Papier gerollt, und das Ei hat einen Sturz aus dem 6.
Stock überlebt.
Grüße
leo
PS: was ich verschwiegen habe, ist, dass es das 2te Ei war, weil das erste
mit einer unglaublichen Zielgenauigkeit in den einzigen im Boden steckenden
Stab gerast ist, und deshalb kaputt war :)
Das einzige Problem hat man dann, wenn man das Ei wieder aus dem ganzen
rausbekommen will :-)
MfG
Arne Börs
> Ich habe mir mal aus Experimentierfreude Gedanken darüber gemacht, wie ich ein
> Ei präparieren könnte, so dass es auch aus 12 m oder so nicht kaputtgeht...
Also auf die Art des Bodens kommt es auch ein bisschen an.
Auf Grasboden, der einigermassen feucht ist und keine oder nur wenig
Kieselsteinchen enthält, kannst du ein rohes Ei ohne irgendwelche
Schutzvorrichtung aus 12m fallen lassen. Das Ei gräbt sich etwa 2 cm
tief ein, bleibt aber heil. Bei kurzem Gras und lehmigem Boden bleibt
es stecken.
Ausprobiert. Von den 12 Eiern, die wir vom Flachdach des 4-stöckigen
Schulhauses auf den Rasen des Sprotplatzes geworfen haben, gingen etwa
3 kaputt.
Wir hatten aber keine Mühe die anderen neun auch kaputt zu kriegen --
es gab eine kleinere Eierschlacht beim Zusammenlesen.
-ooo- Andy
MfG
Frank
Frank Meier wrote:
> > Hi,
> laß doch einfach beim Abwurf das
> Huhn drum, dann geht das Ei garatiert nicht kaputt.
*ROTFL*
Übrigens ist bei der Methode nicht garantiert, daß da Huhn jemals
wieder Eier legen wird. Über ein paar Ecken habe ich mal von einer
Wette gehört, daß ein normales Haushuhn 2 km weit fliegen kann.
Konnte es: in den Weinbergen sah es keine andere Möglichkeit zum
Landen. Jenes Huhn soll sich danach das Eierlegen abgewöhnt haben.
Aber die Wette war gewonnen.
CU Rollo