verzeiht mir bitte, daß ich soeben verschiedene NewsGroups
'belästige'. Ich diskutiere mit Fritz Lasinger gerade eine Theorie
durch, woher seiner Meinung nach das Wasser kam, das die biblische
Sintflut verursachte. Im Gegensatz zu vielen anderen Anhängern einer
Sintflut, die ich so kenne, versucht er, seine Thesen auch
_quantitativ_ zu belegen.
Einige dieser Argumente sind für mich als der Physik unkundigen etwas
schwer einzuschätzen, es würde mich freuen, falls sich kompetentere
Menschen als ich mit dieser Thematik auseinandersetzen würden.
Um zu vermeiden, daß Ihr nun alle de.soc.weltanschauung.christentum
abonnieren oder bei DejaNews nachflöhen müßt, habe ich den bisherigen
Verlauf der Diskussion auf meine HomePage gestellt:
http://www.waschke.de/wasser.htm
Wenn die Post nicht so viel verdienen soll, kann man auch eine
gepackte Version (ohne hübsche Graphiken für Navigation) von
http://home.t-online.de/home/thomas_waschke/wasser.zip
saugen.
Es würde mich freuen, wenn sich der eine oder andere zu einem Posting
aufraffen könnte.
F'up auf
de.sci.physik
de.sci.chemie
und an mich und Fritz Lasinger gesetzt.
==== Anmerkung =====
>> > Zitate aus meiner Mail an Fritz Lasinger
>> Zitate aus der Antwort von Fritz Lasinger
Außerdem habe ich noch ein Posting aus einer anderen Mail dazukopiert,
die sich aber nahtlos einfügt.
==== hier geht's los =====
>> >Ups. Mach mal folgenden Versuch: Erlenmeyer-Kolben mit Wasser,
>> >Platinwendel im Gasraum. Erhitze das Wasser bis zum Sieden,
>> >verschließe dann den Kolben mit einem durchbohrten Stopfen mit
>> >Luftballon. Bringe die Platinwendel zum Glühen. Dann kannst Du
>> >problemlos Knallgas im Gasraum nachweisen. Auch wenn der Versuch lange
>> >läuft.
>> Ach so. Dann kann es schon sein, daß nicht alles verbrennt. Aufgrund der
>> Energieerhaltung wird aber wohl das meiste in Form von Wasser übrig bleiben.
schon bei der Temperatur einer glühenden Platinwendel (IIRC unter 2000
K) liegt das Gleichgewicht so gut wie vollständig auf der Seite der
Elemente. Das solltest Du berücksichtigen.
>> >>> (Rechnung siehe letzten post) Leider kühlt die Atmosphäre nach meiner
>> >>> Rechnung nicht ausreichend ab (1247K), um zu kondensieren. Ich gebe Dir
>> >>> recht, das ist ein Problem.
>> >Endlich.
>> s. u.
>> >>> Da hast Du wahrscheinlich recht. Das würde nur funktionieren, wenn
>> Winde mit
>> >>> im Spiel sind.
>> >Endlich.
>>
>> >>> >BTW, welchen Mechanismus schlägst Du vor, nach dem Wasser von unten
>> >>> >kommen kann?
>> >>> Dazu kann ich nichts sagen.
>> >Sagt Dir der Begriff 'runaway subduction' was?
>> Nein. Was ist das?
>>
>> >>> >Du gehst also von 10 km aus. Dann muß man also davon ausgehen, daß
>> >>> >dort ein paar 1000 K geherrscht haben. Wenn die Wärme durch Strahlung
>> >>> >abgeführt wurde, sollte auch unten was angekommen sein. Kann man das
>> >>> >überleben?
>> >>> Aufgrund der kühlen Erde und den kalten Wassermassen, die von unten
>> kamen,
>> >>> sowie der vorhandenen Meere wurde die Atmosphäre nahe dem Boden
>> gekühlt.
>> >Die Wassermassen kamen doch zeitgleich mit dem Regen. Dein Feuerwerk
>> >deutlich vorher (weil das Wasser ja erst abkühlen mußte und dafür doch
>> >einige Zeit brauchte). Und wie die Meere kühlen sollen, wenn
>> >Strahlungswärme abgeführt werden soll, müßtest Du mir noch erklären.
>> s.u.
>> >>> >Ich
>> >>> >gehe davon aus, daß diese Energiemenge ausreichen würde, die Ozeane zu
>> >>> >verdampfen.
>> >>> Das ist etwa die Größenordnung. Darum muß das Wasser erst im All
>> auskühlen.
>> >Und dann auch noch herunterkommen.
>> Ich habe jetzt die Erklärung, wie das Wasser abkühlt: Es muß gar nicht in 40
>> Tagen abkühlen. Als schwarzer Körper benötigt es 10,5 Jahre (als nicht
>> schwarzer Körper dann länger). Der Vorgang der Kondensation dauert lediglich
>> 40 Tage. Es bleibt dann auch nicht als Eis (Cirrus) oben, da es ja zu Anfang
>> ca. 100°C hat. So schnell gefriert es nicht. Kann sein, daß Wolken oben
>> bleiben, aber nur 3cm Wassersäule, da die Luft nicht mehr Feuchtigkeit
>> aufnehmen kann. Der Rest regnet ab.
Hast Du dabei die latente Wärme bei der Kondensation bedacht? Und auch
die bei der Kristallisation? Warum gehst Du davon aus, daß die ganze
Wärme ins Weltall abstrahlt? Hast Du berücksichtigt, daß auch Effekte
in der Atmosphäre auftreten (beispielsweise starke Winde)?
>> >Hmmmm, ich habe mal gelernt, daß die Siedetemperatur einer Flüssigkeit
>> >vom Luftdruck abhängt. Ein normales Wassertrahlpumpenvakuum senkt die
>> >Siedetemperatur um etwa 100 Grad. Meinst Du, daß bei dem Luftdruck,
>> >der da oben herrscht, Wasser bei 100 Grad Celsius flüssig ist? BTW,
>> >Wasser sublimiert sogar.
>> Das hört sich logisch an. Folglich muß der Dampf auf 0°C abkühlen, bevor er
>> gefriert und runter fallen kann. Das dauert bei einer Ausgangstemperatur von
>> 5000K dann mindestens 41,5 Jahre (statt 10,5 Jahre bis 100°C). IMHO wäre der
>> Dampf bis dahin schon nach unten diffundiert. Kondensation aufgrund von
>> Strahlungsabkühlung scheidet daher aus.
Mir ist immer noch nicht klar, warum der Dampf nach unten diffundiert.
Oben ist doch Vakuum, dort ist noch weniger Wasser. Warum diffundiert
es nicht nach oben?
>> Dann kann man es sich vielleicht so vorstellen: Der Wasserdampf kühlt 8
>> Jahre lang ab von 5000K auf ca. 300K. Er hatte dann eine bodennahe
>> Temperatur erreicht. Inzwischen war er so weit nach unten diffundiert, daß
>> er sich mit der Atmosphäre vermischte, durch die Winde weiter nach unten
>> transportiert wurde, der Luftdruck zunahm und er kondensierte. Innerhalb von
>> 40 Tagen regnete es ab.
Bin mal gespannt, ob dazu von den Physikern und Chemikern was kommt.
Grüßle
Thomas
F'up beachten
Sender
Fritz Lasinger
de.sci.physik
de.sci.chemie
Habe ich nicht berücksichtigt.
>Warum gehst Du davon aus, daß die ganze
>Wärme ins Weltall abstrahlt?
Aus dem All wird nichts zurück reflektiert, deshalb strahlt mehr ins All,
als in die Atmosphäre. Quantifizieren kann ich das nicht.
>Hast Du berücksichtigt, daß auch Effekte
>in der Atmosphäre auftreten (beispielsweise starke Winde)?
Hast Du den post von martin gelesen. Er sagt, es würde eine starke
kinetische Energie entstehen. Wenn ein großteil der Gase auf einmal
verbrennen würde, wäre die kinetische Energie sowieso zu groß. Überleben
könnte man nur, wenn das Gasgemisch in einer Höhe, ständig an der Grenze der
Brennbarkeit langsam abbrennt. Vermutlich würden dadurch auch Winde
entstehen. Aus meiner Antwort an Martin kann man auch entnehmen, daß Winde
die Gase vom Boden nach oben hätten transportieren müssen.
>Mir ist immer noch nicht klar, warum der Dampf nach unten diffundiert.
>Oben ist doch Vakuum, dort ist noch weniger Wasser. Warum diffundiert
>es nicht nach oben?
H2O ist schwerer als Helium. Du hast selbst gesagt, daß Helium nur durch
Sonnenwinde ins All geschleudert werden kann.
>Bin mal gespannt, ob dazu von den Physikern und Chemikern was kommt.
Ich auch.
Grüße,
:-) Fritz
Ich habe mal auf Deiner Homepage die "Grundthese" gelesen. Es ist
recht schwierig, darauf zu antworten, weil einiges unklar bleibt.
Aber eines ist klar: Die Erdatmosphaere muesste damals vollkommen
anders aufgebaut gewesen sein als heute. So wird in dieser These
davon ausgegangen, dass die gesamte Erdatmosphaere stabil geschichtet
gewesen sein muesste. Das erscheint mir aber sehr unwahrscheinlich (um
nicht zu sagen unmoeglich), denn die Sonne hat ja damals glaube ich
auch nach der Bibel schon gescheint und somit den Boden und die
darueberliegenden Luftmassen erwaermt. Dies fuehrt aber zum Aufsteigen
der Luftmassen und damit zu einer guten Durchmischung der
"Troposphaere".
Weiterhin ist zu lesen:
>Da der Wasserstoff viel leichter ist als Luft, wäre tatsächlich der
>Großteil des Wasserstoffs oberhalb der Lufthülle gewesen.
Was heisst da "oberhalb der Lufthuelle"? Im Weltraum?
An anderer Stelle liest man:
>Danach difundierte Wasserstoff aus größerer Höhe
>nach unten und vom Boden nach oben zur Verbrennungstelle und ein
>weiterer Blitz entzündete wiederum das Gemisch, bis alles verbrannt war.
Wie in dem vorherigen Zitat zu lesen ist, ist Wasserstoff viel
leichter als "Luft" (ob damit wohl Stickstoff gemeint ist, oder
wie war das alles zu Noahs Zeiten). Wenn der Wasserstoff sowieso
schon in grossen Hoehen war, hat er aufgrund seines kleinen
Molekulargewichts und damit seiner geringen Fluchtgeschwindigkeit
eher die Tendenz, sich in den Weltraum zu verfluechtigen und nicht
nach unten zu diffundieren.
Ganz allgemein moechte ich aber noch etwas zu derartigen Diskussionen
sagen: Da wird einem von den Kreationisten weisgemacht, man koenne
ueberall in der Natur Hinweise finden, dass die Welt nicht
aelter als 6000 Jahre sein koenne. Mann muesse nur aufmerksam schauen
und sich nicht von den irrigen Lehren der Naturwissenschaftler
blenden lassen. Wenn man sie aber in die Enge treibt (z.B mit
der Frage, warum wir ferne Galaxien sehen koennen u.a.) kommt
irgendwann: "Ja, Gott hat das alles so geschaffen, dass es so aussieht
als ob...". Ja was denn nun? Sieht alles so aus, als ob die Welt
aelter ist, oder hat er an ein paar Stellen gepfuscht, quasi Hinweise
fuer den Kundigen hinterlassen.
Ausserdem frage ich mich: Wenn man die Bibel schon als
wissenschaftliches Lehrbuch auffassen will, warum ruft Joshua
dann "Sonne steh' still!", damit es noch etwas laenger hell und somit
mehr Zeit fuer die Schlacht bleibt. Im Mittelalter wurde zu recht
daraus gefolgert, dass die Sonne um die Erde kreist. Irrt hier
womoeglich die Bibel?
Gruesse
Gerhard
> Ganz allgemein moechte ich aber noch etwas zu derartigen Diskussionen
> sagen: Da wird einem von den Kreationisten weisgemacht, man koenne
> ueberall in der Natur Hinweise finden, dass die Welt nicht
> aelter als 6000 Jahre sein koenne. Mann muesse nur aufmerksam schauen
> und sich nicht von den irrigen Lehren der Naturwissenschaftler
> blenden lassen. Wenn man sie aber in die Enge treibt (z.B mit
> der Frage, warum wir ferne Galaxien sehen koennen u.a.) kommt
> irgendwann: "Ja, Gott hat das alles so geschaffen, dass es so aussieht
> als ob...". Ja was denn nun? Sieht alles so aus, als ob die Welt
> aelter ist, oder hat er an ein paar Stellen gepfuscht, quasi Hinweise
> fuer den Kundigen hinterlassen.
Du übersiehst die Kleinigkeit, dass die Entfernungen nur indirekt
erschlossen werden können und es Modelle gibt (von Gamow z.B.), die die
Rotverschiebung anders als mit einer Expansion erklären.
> Ausserdem frage ich mich: Wenn man die Bibel schon als
> wissenschaftliches Lehrbuch auffassen will, warum ruft Joshua
> dann "Sonne steh' still!", damit es noch etwas laenger hell und somit
> mehr Zeit fuer die Schlacht bleibt.
Das kann ich Dir erklären - mit einem Text von Christoph Marx, der damit
die Katastrophe beweist, die u.a. die Sintflut bewirkte - und die
Lektüre lohnt sich!:
*Das Josua-"Wunder" & damit die Hauptgottheit der Bibel und Menschheit
dechiffriert*
Der Nachweis für einen Vorgang im Planetensystem, an welchem die Erde
und ein ähnlich grosser Himmelskörper beteiligt waren, lässt sich
schlüssig aus einem sehr kurzen, ... Unkenntnis des astrophysikalischen
Hintergrundes nicht zum Opfer gefallenen älteren Text in Form einer
Denkaufgabe entschlüsseln.
Die Fragestellung umfasst eine erste *Tatsache*, welche zu
*Spekulationen* Anlass gibt; eine zweite *Tatsache*, welche
*Schlussfolgerungen* nach sich zieht; und schliesslich den daraus
erschlossenen *Wahrheitsgehalt*.
*Tatsache 1* Folgender Originaltext (Josua 10:12-13) entstammt einer
Zeit, als die astrophysikalische Natur des Sonnensystems noch nicht
bekannt war: _JA oder NEIN?_
12 Damals, als der HERR die Amoriter den Israeliten auslieferte, betete
Josua zum HERRN und rief vor allen Israeliten:
«Sonne, steh still über Gibeon, du, Mond, überm Tal von Ajalon!»
Und die Sonne stand still, auch der Mond blieb stehn;
die Feinde Israels mussten untergehn.
Diese Verse stehen im Buche Jasher.
13 Fast einen Tag lang blieb die Sonne an der Hälfte des
Himmels stehen und bewegte sich nicht von der Stelle.
Ohne traditionell oder sonstwie wissenschaftlich zu interpretieren,
heisst das im Klartext:
(Vor wohl ca. 2'000 Jahren, als es noch *keine* exakten astronomischen
Kenntnisse gab) sprach Josua zu einer vor aller Augen sichtbaren
Gottheit am Tag, als diese den Israeliten zum Sieg über die Amoriter
verholfen hatte: «Halte den Lauf der bei Gibeon stehenden Sonne und des
über Ajjalon stehenden Mondes auf»; (da stellte die Gottheit mit beiden
Himmelskörpern etwas an, worauf) sie ihre scheinbare Eigenbewegungen
veränderten & die Sonne fast einen ganzen Tag lang im Zenit (an der
Hälfte des Himmels) verharrte, bis sie unterging.
*Spekulation 1* Natürlich wären gemäss heutiger Naturkenntnis nicht
Sonne und Mond stillgestanden, sondern die Bewegung der Erde selbst wäre
für eine gewisse Zeit beeinträchtigt worden:
_JA oder NEIN?_
*Spekulation 2* Gemäss heutiger Naturkenntnis hätte die Erde eine
Veränderung ihrer Eigenbewegung nicht selbst verursachen können, sondern
sie müsste einer von aussein einwirkenden, also extraterrestrischen
Ursache unterworfen gewesen sein:
_JA oder NEIN?_
*Spekulation 3* Ein derartiger Einfluss hätte von einem nahe
vorbeiziehenden und erdähnlich mächtigem Himmelskörper kommen können:
_JA oder NEIN?_
*Spekulation 4* Ein solcher Himmelskörper konnte von Trümmern begleitet
gewesen sein:
_JA oder NEIN?
*Tatsache 2* Der Vers 11 aber, der also unmittelbar vor den zitierten
Versen 12-13 steht, lautet:
11 Als die Amoriter gerade die Steige von Bet-Horon hinabflohen, liess
der Herr riesige Steine vom Himmel her auf sie fallen. Durch sie kamen
mehr Amoriter ums Leben als durch die Schwerter der Israeliten.
Wiederum im nicht interpretierten Klartextverständnis:
Von der (vor aller Augen) am Himmel stehenden "Gottheit" prasselten
derart viele Meteoriten hernieder, dass durch diesen Meteoritenschlag
mehr Menschen (Krieger) umkamen, als in den eigentlichen
Kriegshandlungen getötet worden waren.
*Schlussfolgerung 1* Weil der Berichterstatter keine Kenntnis vom
Sonnensystem hatte (Tatsache 1), konnte er nicht "aus Absicht" (etwa zur
Täuschung späterer Generationen) den enormen (weil dadurch mehr Menschen
umkamen als durch die Schlacht selbst) Meteoritenhagel als seinem
eigenen Bericht zugehörig "erfunden" haben: _JA oder NEIN?_
*Schlussfolgerung 2* Es gibt auch keinerlei Wahrscheinlichkeit für die
Ansicht, der Autor sei "aus Zufall im unmittelbarem Zusammenhang auf die
Beschreibung des Meteoritenschlages als berichtszugehörig gestossen: _JA
oder NEIN?_
*Schlussfolgerung 3* Ebenfalls kann es sich aber nicht um ein
"biblisches Wunder" oder um ein "psychologisches Phänomen" handeln, da
die direkte Naturbeobachtung eine genügende Erklärung des Vorganges
liefert: _JA oder NEIN?_
*Schlussfolgerung 4* Schliesslich kann es auch nicht um das Eingreifen
einer "transzendenten Gottheit" gehen, da der vorbeiziehende
Himmelskörper ja als Gottheit ("unter den Augen Israels") direkt
angesprochen (also auch gesehen) wird: _JA oder NEIN?_
*Analyse* ergo MUSS es sich um die Berichterstattung über eine direkte
Naturbeobachtung handeln:
_Tatsächlich_ zog ein Himmelskörper so in Erdnähe vorüber, dass er die
Erde ins Taumeln brachte und der darum als "Gottheit" erfahren wurde,
die mit der Sonne und mit dem Mond etwas anstellte, womit die
Spekulationen 1-4 jetzt als _Tatsachen erwiesen_ sind.
> Im Mittelalter wurde zu recht
> daraus gefolgert, dass die Sonne um die Erde kreist. Irrt hier
> womoeglich die Bibel?
Nein; nur "das Mittelalter" zog wie Du die falschen Schluesse.
Wahrscheinlich sage ich nichts Neues, aber ich kann mit den üblichen
Erklärungen ganz gut leben,
z.B denen, daß ein großer Erdrutsch oder das Vollaufen des Schwarzmeerbeckens
gemeint sind. Es gab Eiszeiten, die die Meeresspiegel und die Begrünung
der Wüsten (z.B. Sahara) gehörig durcheinander brachten.
Walter.
Gerhard Kopp wrote:
> Ganz allgemein moechte ich aber noch etwas zu derartigen Diskussionen
> sagen: Da wird einem von den Kreationisten weisgemacht, man koenne
> ueberall in der Natur Hinweise finden, dass die Welt nicht
> aelter als 6000 Jahre sein koenne. Mann muesse nur aufmerksam schauen
> und sich nicht von den irrigen Lehren der Naturwissenschaftler
> blenden lassen. Wenn man sie aber in die Enge treibt (z.B mit
> der Frage, warum wir ferne Galaxien sehen koennen u.a.) kommt
> irgendwann: "Ja, Gott hat das alles so geschaffen, dass es so aussieht
> als ob...". Ja was denn nun? Sieht alles so aus, als ob die Welt
> aelter ist, oder hat er an ein paar Stellen gepfuscht, quasi Hinweise
> fuer den Kundigen hinterlassen.
> Ausserdem frage ich mich: Wenn man die Bibel schon als
> wissenschaftliches Lehrbuch auffassen will, warum ruft Joshua
> dann "Sonne steh' still!", damit es noch etwas laenger hell und somit
> mehr Zeit fuer die Schlacht bleibt. Im Mittelalter wurde zu recht
> daraus gefolgert, dass die Sonne um die Erde kreist. Irrt hier
> womoeglich die Bibel?
>
> Gruesse
> Gerhard
Ich werde mal in der NG ...christentum nachschauen... Bin echt mal
gespannt!!!
P.S.: Gamov??? Da hab ich schon bessere "Gegen den Strom Schwimmer" gelesen.
Trotzdem: Nix für ungut
aleX
[...]
>F'up beachten
>
>Sender
>Fritz Lasinger
>de.sci.physik
>de.sci.chemie
Thomas, irgendwas scheint an Deiner flup2-Taste nicht in Ordnung zu
sein, ist das moeglich?
Nix fuer ungut
Sabine
f'up2 poster (was hoffentlich funktioniert) S.
Wie wäre es denn mit einer ganz einfachen Erklärung:
Die Erde ist doch nicht fest, und infolge geologischer Aktivitäten im
Erdinneren hat sich der Boden des Pazifischen Ozeans in einem größeren
Gebiet mal um 1 km angehoben, um danach wieder abzusacken. Das ergäbe
genug Wasser für Sintfluten aller Art.
Sollte allerdings kein einmaliger Vorfall sein, sondern sich öfters
ereignen. Der Meeresspiegel steigt ja zur Zeit gerade wieder an,
allerdings langsam ...
Anselm
>Wie wäre es denn mit einer ganz einfachen Erklärung:
>Die Erde ist doch nicht fest, und infolge geologischer Aktivitäten im
>Erdinneren hat sich der Boden des Pazifischen Ozeans in einem größeren
>Gebiet mal um 1 km angehoben, um danach wieder abzusacken. Das ergäbe
>genug Wasser für Sintfluten aller Art.
>Sollte allerdings kein einmaliger Vorfall sein, sondern sich öfters
>ereignen. Der Meeresspiegel steigt ja zur Zeit gerade wieder an,
>allerdings langsam ...
Das ist ja eine super Idee. Du bist ein kleines Genie.
Diese Diskussion ist das produktivste, was mir in Sachen Sintflut passiert
ist.
Offensichtlich ist das Thema Sintflut noch nicht ausreichend diskutiert
worden. Das mit dem Meeresboden gefällt mir jedenfalls wesentlich besser,
als irgendwelche Wasserabscheidungen durch Kalkaushärtung.
Grüße,
Fritz
>> Wie wäre es denn mit einer ganz einfachen Erklärung:
>> Die Erde ist doch nicht fest, und infolge geologischer Aktivitäten im
>> Erdinneren hat sich der Boden des Pazifischen Ozeans in einem größeren
>> Gebiet mal um 1 km angehoben, um danach wieder abzusacken. Das ergäbe
>> genug Wasser für Sintfluten aller Art.
meinst Du damit das, was in Kreationistenkreisen als 'runaway
subduction' kursiert?
>> Sollte allerdings kein einmaliger Vorfall sein, sondern sich öfters
>> ereignen. Der Meeresspiegel steigt ja zur Zeit gerade wieder an,
>> allerdings langsam ...
Vielleicht war die erste Sintflut eine frühe beta?
Grüßle
Thomas
>> Wahrscheinlich sage ich nichts Neues, aber ich kann mit den üblichen
>> Erklärungen ganz gut leben,
>> z.B denen, daß ein großer Erdrutsch oder das Vollaufen des Schwarzmeerbeckens
>> gemeint sind. Es gab Eiszeiten, die die Meeresspiegel und die Begrünung
>> der Wüsten (z.B. Sahara) gehörig durcheinander brachten.
meinst Du damit Argumente für eine Sintflut, mit Arche, alle Berge
bedeckt und so weiter?
Grüßle
Thomas
Und gleichzeitig verursacht dieser Meteorit, daß sich wo anders - so wie das
Anselm sich denkt - der Meeresboden hebt und dann wieder senkt. Damit hätte
man das Wasser von oben und von unten.
Den einzigen Haken, den ich dabei sehe ist, daß in der Schöpfungsgeschichte
die Wasser der Himmel schon vor der Sintflut geschaffen wurden (Die Physiker
müssen den christlichen Diskussionspartnern hier natürlich zugestehen, daß
sie eine Bibelkonforme Erklärung suchen.).
Grüße,
Fritz
>_Tatsächlich_ zog ein Himmelskörper so in Erdnähe vorüber, dass er die
>Erde ins Taumeln brachte und der darum als "Gottheit" erfahren wurde,
>die mit der Sonne und mit dem Mond etwas anstellte, womit die
>Spekulationen 1-4 jetzt als _Tatsachen erwiesen_ sind.
Hallo Guenter,
derartige Theorien sind mir bekannt. Es wird z.B spekuliert,
dass damals der Mars der Erde so nahe gekommen ist, dass
sich dadurch die Erdrotation sogar umgekehrt hat!
Im Gerthsen, Kneser, Vogel "Physik" findet sich dazu eine
Uebungsaufgabe, in der das diskutiert wird. Ganz abgesehen
von den Schwierigkeiten, die Erdrotation auf diese Art und
Weise abzubremsen, ist wohl ein schlagendes Argument, dass dann
gewaltige Flutwellen um die Erde geschwappt waeren, die Josua
samt Freund und Feind in's Meer gespuelt haetten.
Gruesse
Gerhard
>> Das ist ja eine super Idee. Du bist ein kleines Genie.
>> Diese Diskussion ist das produktivste, was mir in Sachen Sintflut passiert
>> ist.
schön ;-) Hint: 'runaway subduction'
>> Offensichtlich ist das Thema Sintflut noch nicht ausreichend diskutiert
>> worden. Das mit dem Meeresboden gefällt mir jedenfalls wesentlich besser,
>> als irgendwelche Wasserabscheidungen durch Kalkaushärtung.
Lies doch bitte mal in der Bibel nach, woher das Wasser kam. Hebung
des Meeresbodes sind keine Quellen von unten, auch kein
40-Tage-Dauerregen.
Grüßle
Thomas
Hallo Gerhard
>Ich habe mal auf Deiner Homepage die "Grundthese" gelesen. Es ist
>recht schwierig, darauf zu antworten, weil einiges unklar bleibt.
>Aber eines ist klar: Die Erdatmosphaere muesste damals vollkommen
>anders aufgebaut gewesen sein als heute. So wird in dieser These
>davon ausgegangen, dass die gesamte Erdatmosphaere stabil geschichtet
>gewesen sein muesste. Das erscheint mir aber sehr unwahrscheinlich (um
>nicht zu sagen unmoeglich), denn die Sonne hat ja damals glaube ich
>auch nach der Bibel schon gescheint und somit den Boden und die
>darueberliegenden Luftmassen erwaermt. Dies fuehrt aber zum Aufsteigen
>der Luftmassen und damit zu einer guten Durchmischung der
>"Troposphaere".
Du hast recht. Unter http://isis.dlr.de/services/glossary/troposp.htm ist
lesen, daß sich heute 85% der Masse der Atmosphäre in der Troposphäre
befindet und diese gut durchmischt ist. Sie reicht heute 11 km in die Höhe.
Setzt man diese 11 km auch für das H2-Luftgemisch an, so ergibt sich eine
andere Druckverteilung, als ich bisher angenommen habe.
Für 0 bis 11 km gilt dann:
p0=3,4bar
pO2=1,70bar*e^-(h/11km)
pN2=0,78bar*e^-(h/11km)
pH2=0,92bar*e^-(h/11km)
Für mehr als 11 km gilt dann:
pO2=0,62bar*e^-((h-11km)/7780m)
pN2=0,29bar*e^-((h-11km)/8890m)
pH2=0,34bar*e^-((h-11km)/62250m)
Am Boden waren dann 0,78 bar N2, 0,92 bar H2, 1,7 bar O2. Ist dieses Gemisch
brennbar?
>>Da der Wasserstoff viel leichter ist als Luft, wäre tatsächlich der
>>Großteil des Wasserstoffs oberhalb der Lufthülle gewesen.
>Was heisst da "oberhalb der Lufthuelle"? Im Weltraum?
Verglichen mit unserer heutigen Atmosphäre schon.
Ein Gemisch ab 4% Wasserrstoff f ist Expolosionsfähig!
Bei dieser Zusammensetzung wäre die gesamte Troposphäre
verbrannt.
Martin Holc
Eltharion Dragon -=(UDIC)=-
> > blenden lassen. Wenn man sie aber in die Enge treibt (z.B mit
> > der Frage, warum wir ferne Galaxien sehen koennen u.a.) kommt
> > irgendwann: "Ja, Gott hat das alles so geschaffen, dass es so aussieht
> > als ob...". Ja was denn nun? Sieht alles so aus, als ob die Welt
> > aelter ist, oder hat er an ein paar Stellen gepfuscht, quasi Hinweise
> > fuer den Kundigen hinterlassen.
> Du übersiehst die Kleinigkeit, dass die Entfernungen nur indirekt
> erschlossen werden können
Naja, das kratzt aber nicht am Prinzip, daß die meisten Objekte im Universum
weiter als 6000 LJ entfernt sind.
> und es Modelle gibt (von Gamow z.B.), die die
> Rotverschiebung anders als mit einer Expansion erklären.
Diese Modelle (welche genau? Lichtermüdung?) haben es aber ziemlich schwer
und laufen eher unter "ferner liefen".
Ciao,
MB
Joachim
--
Joachim Schulz Stoesst der Theoretiker auf eine Tatsache,
HASYLAB / DESY die nicht zur Theorie passt, so leugnet er sie.
22607 Hamburg Und wenn er sie nicht leugnen kann, erklaert er sie.
Alexandre Koyre'
> ich denke, mit Deinem Posting bist Du in der falschen NG. [...]
> Ich werde mal in der NG ...christentum nachschauen... Bin echt mal
> gespannt!!!
Hi aleX und alle anderen!
Diesen Punkt möchte ich doch gerne mal zur Diskussion stellen,
nämlich wo dieses Sintflutspekulieren überhaupt on- oder off-topic
wäre. Mir (als Leser der dswc) hängt sie einfach zum Hals raus.
Also mal ganz langsam.
Da gibts im NT eine Geschichte, in der ein Bauer Körner auf viererlei
Land sät. Wenn ich nun diese Geschichte als Agrarhistoriker hernehme
um Rückschlüsse auf Bodenbeschaffenheit, Technik des Landbaus und
sozialen Standard der Bauern in Israel im 1. Jh. anzustellen, ist das
dann eine theologische Frage? Theologen können dabei helfen, die in
der Story vorkommenden agronomischen Details zu heben, aber die Frage
nach ihnen ist definitiv keine theologische Frage!
Es gibt im AT eine Geschichte über einen Propheten namens Jona, der
sich nach Ninive begibt um dort was zu erledigen. Wenn ich nun diese
Geschichte als Kulturhistoriker hernehme, um daraus soziale Verhält-
nisse der Stadtkultur in der Antike zu erschließen, dann ist das
definitiv keine theologische Frage!
Wenn die Sintfluterzählung im AT bar ihrer theologischen Absicht her-
genommen wird um die möglichen geologischen, geographischen, sprach-
geschichtlichen und sogar physikalischen Details einer gigantischen
vorzeitlichen Flutkatasrophe zu erheben, so kann ich zwar sagen, daß
Theologen mit mehr oder weniger Interesse diese Erwägungen verfolgen
werden. Aber ich kann nicht sagen, daß es eine theologische Frage ist.
Die Sintflutfrage, wie sie hier diskutiert wird, ist definitiv keine
theologische Frage!
Statt "theologisch" kann man auch "religiös" oder "weltanschaulich"
sagen, das ist in dieser Sache egal. Ich finde, diese Art Sintflut-
diskussion ist in der dswc nicht unbedingt an ihrem rechten Ort!
kueh
3:-0
> >> z.B denen, daß ein großer Erdrutsch oder das Vollaufen des
> >> Schwarzmeerbeckens gemeint sind. Es gab Eiszeiten, die die
> >> Meeresspiegel und die Begrünung der Wüsten (z.B. Sahara) gehörig
> >> durcheinander brachten.
>
> meinst Du damit Argumente für eine Sintflut, mit Arche, alle Berge
> bedeckt und so weiter?
Dass zumindest Haustierzüchtungen durch Flösse o.ä. mitsamt Menshcen
überlebten, ist nicht von der Hand zu weisen. In Mittelamerika gibt es
so gneuae Venusephemeriden, das man davon ausgehen kann, dass sie
lebenswichtige Bedeutung für die Menschen hatte. So ist nicht
ausgemacht, dass dank "Propheten"/"Astrologen" wirkliche Katastrophen
vorausberechnet und Vorsorge getroffen werden konnte.
Alle anderen Effekte sind durch ein Taumeln/Kippen der Erdachse leicht
zu erklären. Es wurde auch der Kalender durcheinander gebracht - die
Ägypter und andere haben nicht umsonst zwei Begriffe für die Sonne: auch
eine für die Sonne, die im Westen aufgeht.
>> Statt "theologisch" kann man auch "religiös" oder "weltanschaulich"
>> sagen, das ist in dieser Sache egal. Ich finde, diese Art Sintflut-
>> diskussion ist in der dswc nicht unbedingt an ihrem rechten Ort!
da stimme ich Dir zu.
Ich habe versucht, auf maieutische Weise dem Fritz Lasinger das
nahezubringen, was Du weiter oben geschrieben hast. Er aber antwortet
auf jeden sachlichen Einwand durch eine Modifizierung und Berechnung.
Daher habe ich in die deutschsprachigen Foren crossgepostet, in denen
vielleicht Menschen mitlesen, die für den nicht-theologischen Teil der
Diskussion kompetent sind.
Ich gehe davon aus, daß die theologische 'Beurteilung' der Sintflut
längst abgeschlossen ist.
Grüßle
Thomas
> >_Tatsächlich_ zog ein Himmelskörper so in Erdnähe vorüber, dass er die
> >Erde ins Taumeln brachte und der darum als "Gottheit" erfahren wurde,
> >die mit der Sonne und mit dem Mond etwas anstellte, womit die
> >Spekulationen 1-4 jetzt als _Tatsachen erwiesen_ sind.
>
> Hallo Guenter,
>
> derartige Theorien sind mir bekannt. Es wird z.B spekuliert,
> dass damals der Mars der Erde so nahe gekommen ist, dass
> sich dadurch die Erdrotation sogar umgekehrt hat!
> Im Gerthsen, Kneser, Vogel "Physik" findet sich dazu eine
> Uebungsaufgabe, in der das diskutiert wird. Ganz abgesehen
> von den Schwierigkeiten, die Erdrotation auf diese Art und
> Weise abzubremsen, ist wohl ein schlagendes Argument, dass dann
> gewaltige Flutwellen um die Erde geschwappt waeren, die Josua
> samt Freund und Feind in's Meer gespuelt haetten.
Tipetop-Kreisel. Es gibt eine Taumel-Bewegung der Erde, bei der sie sich
nach vorne überschlägt und bei der die Erdrotation nicht eine Sekunde
aussetzen muß, diea ber einen scheinbaren Stillstand der Sonne ergibt.
Die Alten unterschieden Zeiten wie heute von solchen, wo man die
Sternbilder des Südens sah und wo die Sonne im Osten unterging.
> Hallo Günter!
>
> > > blenden lassen. Wenn man sie aber in die Enge treibt (z.B mit
> > > der Frage, warum wir ferne Galaxien sehen koennen u.a.) kommt
> > > irgendwann: "Ja, Gott hat das alles so geschaffen, dass es so aussieht
> > > als ob...". Ja was denn nun? Sieht alles so aus, als ob die Welt
> > > aelter ist, oder hat er an ein paar Stellen gepfuscht, quasi Hinweise
> > > fuer den Kundigen hinterlassen.
> > Du übersiehst die Kleinigkeit, dass die Entfernungen nur indirekt
> > erschlossen werden können
> Naja, das kratzt aber nicht am Prinzip, daß die meisten Objekte im Universum
> weiter als 6000 LJ entfernt sind.
Von dem, was Du für ein "Prinzip" hälst, ist nichts erwiesen:
Entfernungen werden nur höchst indirekt erschlossen.
> > und es Modelle gibt (von Gamow z.B.), die die
> > Rotverschiebung anders als mit einer Expansion erklären.
>
> Diese Modelle (welche genau? Lichtermüdung?) haben es aber ziemlich schwer
> und laufen eher unter "ferner liefen".
Gerade jetzt, wo der Urknall nicht mehr als Dogma gehandelt wird?
> Hi Günter,
> ich denke, mit Deinem Posting bist Du in der falschen NG. Die Argumente, die
> von Dir hervorgebracht sind, sind alter Abklatsch von Zeugen-Jehovas
> "Beweisen", daß die Bibel als Buch anzusehen ist, das wort-wörtlich zu
> nehmen ist.
Sie ist deshalb wörtlich zu nehmen, weil z.B. die gleiche Beobachtung
des _scheinbaren_ Stillstandes der Sonne _korrekt zeitversetzt!!!_ aus
Amerika und China berichtet wird. Es wird auch berichtet, dass der
chinesische Kaiser Boten in den WEsten schickte, ob schon ein neuer
Kalender entwicklet sei, weil der alte nicht mehr zu gebrauchen war.
> Was willst Du mit Deinem Posting sagen? Es GIBT einen Gott?
Ich habe das Wort nicht in einem einzigen Posting in den Mund genommen.
In Marxens "Logical" kommt es notgedrungen vor.
> Es GAB eine
> Naturkatastrophe? Ich verstehe nicht ganz den Sinn der (durchaus
> gutdurchdachten) Argumentation.
... eine Naturkatastrophe unter vielen in geschichtlicher Zeit. Durch
die Saurier-/Menschenspuren-Hammer-Funde gibt es ordentlich was zum
Nachdenken über Chronologien: die der Erde und die des Lebens. Es wirft
ein Schlaglicht auf die Bedingungen unter denen (planetare!) _GRAUSAME_
"Götter" nicht erfunden sondern erlebt worden waren!
Das ist ein Thema das uneingechränkt in die dswc passt. Dass der
Sintflut-Thread in dsg und dsp gelandet ist, ist nicht meine Schuld.
> > > Du übersiehst die Kleinigkeit, dass die Entfernungen nur indirekt
> > > erschlossen werden können
> > Naja, das kratzt aber nicht am Prinzip, daß die meisten Objekte im Universum
> > weiter als 6000 LJ entfernt sind.
> Von dem, was Du für ein "Prinzip" hälst, ist nichts erwiesen:
> Entfernungen werden nur höchst indirekt erschlossen.
Was hast Du an den Entfernungsmessungen auszusetzen? Bis etwa 200-300kpc
(Hipparcos) funktioniert die "direkte" geometrischen Methoden
(trigonometrische/statistische Parallaxe), danach kommt man weiter mit Hilfe des
sog. "Entfernungsmoduls". Mit den nächsten "Sprossen" (Perseiden, Cepheiden, RR
Lyrae) kommen wir schon in den 6000 LJ-Bereich - bei einem Fehler von vielleicht
10%.
"Nix erwiesen" ist eine gewagte Behauptung und wird den Tatsachen nicht gerecht.
> > Diese Modelle (welche genau? Lichtermüdung?) haben es aber ziemlich schwer
> > und laufen eher unter "ferner liefen".
> Gerade jetzt, wo der Urknall nicht mehr als Dogma gehandelt wird?
Er war kein Dogma, sondern Theorie. Hat sich daran was geändert?
Der Urknall ist nicht vom Tisch, im Gegenteil: Er war nie besser drauf. ;-)
Ciao,
MB
> Sie ist deshalb wörtlich zu nehmen, weil z.B. die gleiche Beobachtung
> des _scheinbaren_ Stillstandes der Sonne _korrekt zeitversetzt!!!_ aus
> Amerika und China berichtet wird. Es wird auch berichtet, dass der
> chinesische Kaiser Boten in den WEsten schickte, ob schon ein neuer
> Kalender entwicklet sei, weil der alte nicht mehr zu gebrauchen war.
Hallo Guenter,
wann soll das gewesen sein?
Hans
mein NewsReader meckert inzwischen, daß er mit dem langen Header nicht
mehr klarkommt. Wollen wir nicht einen neuen Thread aufmachen? Ich
poste dann meine gesammelten Antworten dorthin.
Grüßle
Thomas
>Setzt man diese 11 km auch für das H2-Luftgemisch an, so ergibt sich eine
>andere Druckverteilung, als ich bisher angenommen habe.
Genial. Also Sintflut durch Wasserstoffverbrennung ? Das ist mit
abstand der blödeste Thread, den ich hier je gelesen habe (Ausnahme
mal die Bombenpostings von pyromainschen Kiddies). Ich hoffe mal, ich
irre mich - ansonsten nehmt die folgenden Abschätzungen als verfrühten
Aprilscherz.
Hast du je eine Knallgasexplosion eines halbwegs stöchiometrischen
Luft/Wasserstoffgemisches mitbekommen ? Nein ? Versuchs nicht - wenn
es damals schon Menschen gegeben hat, dann wären die recht tot danach
gewesen.
Beispiel: Verbrennungsenthalpie von Wasserstoff liegt bei ca -240 kJ /
mol.
Also H2 + 1/2 O2 + 2 N2 -> H2O + 2 N2.
Ich hab den Stickstoff mal mit reingenommen, weil der in der Luft
vorhanden ist. Normalerweise müsste bei den Wassermassen - die für
eine anständige Sintflut benötigt werden - auf der Erde damals recht
viel Sauerstoff in der Atm. gewesen sein. Wenn nicht wäre Noah
erstickt und nicht beinahe abgesoffen.
Zurück zur Gleichung. Wir haben also für eine stöchiometrische
Umsetzung knapp 4.5 Mol Gas auf der Eduktseite. Bei 24 l/mol macht das
ein Gasvolumen von 108 l. Sagen wir mal 100, das ist einfacher zu
rechnen. Also ein Kubikmeter so eines Knallgasgemisches sind 10 Mol
und dabei wird eine Energie von 2400 kJ freigesetzt. Dabei entstehen
10 mol Wasser, das sind 180g bzw. 180 ml. Gleichverteilt auf den
Quadratmeter gibt das einen Wasserstand von
Rho = m/V mit V = h*A -> h = m/(rho*A)
0,18kg/(1000kg/m^3*1m^2) = 0.00018 m = 0.18 mm!
Also für einen Wasserstand von ca 20 Metern, der für eine sinnvolle
Überschwemmung von Wäldern notwendig ist müssten demnach
20 m/m^2 / 0.00018 m/m^3 = 111111 Kubikmeter Knallgas pro
Quadratmeter verbrannt werden.
Toll, oder ? Bei Kubikmeter pro Quadratmeter kürzt sich passenderweise
der Quadratmeter raus und der Meter bleibt über. Also brauchen wir für
20m Wasserstand knapp 111 km Knallgasgemisch was darüber zündet.
Ich glaube, bei 111km Höhe liegt die Umlaufbahn tieffliegender
Satelliten. Und soviel Atmosphäre haben wir nicht. Davon abgesehen ist
dann kein Sauerstoff mehr zum Überleben in der Luft. Gut, aber nach so
einem Knall ist das eh überflüssig.
Nun zum energetischen Aspekt: bei der Umsetzung von einem Kubikmeter
Knallgas werden 2400 kJ freigesetzt. In einem Kubikmeter Gas sind je
nach Anfangstemperatur 40-45 mol, bei einer Wärmekapazität von 30
J/(mol * K) sind nur 1,35 kJ notwendig, um Luft um ein Kelvin
aufzuheizen. Also 2400 kJ / 1.35 kJ/K = 1777K. Nach der Umsetzung hat
die Luft dann eine Temperatur von 1777°C plus 23°C, die vorher schon
da waren. Noch Fragen ?
Also es ist festzuhalten:
1) Wenn es eine Sintflut gab, war niemals genug Wasserstoff vorhanden.
2) Wenn genug vorhanden gewesen wäre, dann wäre das Gemisch locker
gezündet und alles auf einmal. Jegliches höhere Leben wäre durch die
Druckwelle vernichtet worden.
3) Wenn es gezündet hätte, dann hätte die Luft danach eine Temperatur
von etwa 1800°C. Mögliche Überlebende Einzeller, Kakerlaken und
anderes Getier wäre also gegrillt worden.
4) Wer die Temperatur überlebt wäre mangels Sauerstoff erstickt.
Vielleicht kann ein Physiker mal ausrechnen, wie lange die Erde als
schwarzer Strahler braucht, um eine Atmosphäre von 1800°C auf 20
wieder abzukühlen >:-)
>Am Boden waren dann 0,78 bar N2, 0,92 bar H2, 1,7 bar O2. Ist dieses Gemisch
>brennbar?
Ja. Macht in der Summe der Partialdrücke 3.4 bar. Whow, wir stehen
heute aber unter Druck oder ? Mir würde sowas für eine anständige
Migräne reichen.
Selbst bei 3.4 Bar ergibt sich eine benötigte Knallgasatm. von 32 km
Höhe. Und das ist nicht nur brennbar, das ist explosiv. Zwischen 6%
und 67% Wasserstoff in Luft DETONIERTS laut Holleman-Wiberg
(Anorganiker Bibel). Die Detonationsgeschwindigkeit sollte zwischen
2000 und 5000 m/s liegen. Bei einem Erdumfang von 40 km macht das
einen Komplettumlauf der Reaktion in etwa 2h.
EMail Adresse an der UniBW ? DAS erklärt alles.
---
Tuess, Ansgar
GSX400E -> XJ600 -> YZF 600
Please remove NOSPAM from the EMail address
^^^^^^^^^^^^^^
Das ist die Frage was mich an den Postings hier verwundert.
WER (ausser die Bibel) hat eigtl. gesagt dass es jemals eine Sintflut gab ?
Ich glaube das ist nichts mehr als ein erfundenes Märchen !
Oder ist der Zustand der Erde beim entstehen vom ersten Leben gemeint, wo
die Erde hauptsächlich mit "Ursuppe" bedeckt war, die eine 10%ige Lösung aus
Wasser mit Zucker/Salzen/Aminosäuren darstellte die durch Blitze entstanden
? Ich glaube nicht, weil sonst würde nicht von Noah und Konsorten geredet
werden, die hätte es ja noch nicht gegeben. Aber die hats eh net gegeben.
Also was bringen die Postings überhaupt ? (ich hab nicht alle gelesen)
>
>>1) Wenn es eine Sintflut gab, war niemals genug Wasserstoff vorhanden.
>
> ^^^^^^^^^^^^^^
>Das ist die Frage was mich an den Postings hier verwundert.
Mich störts nicht. Mir ists egal, obs eine Sintflut gegeben hat oder
nicht - jedenfalls passt die Theorie sehr gut zu einem "Urknall", auch
wenn DIERSER Urknall sicher gut zu einer Aprilveröffentlichung passt.
Ich hab die Diskussion nicht von Anfang an mitbekommen und werde
sicher wegen sowas nicht die Newsgroup abonnieren. Aber lustig war die
Idee allemal, ich hab fast mein Frühstück auf die Tasten gespuckt als
ich geschnallt hatte, das meint jemand ernst!
Ist ein Follow up zu de.talk.jokes angebracht ?
> Das ist die Frage was mich an den Postings hier verwundert.
> WER (ausser die Bibel) hat eigtl. gesagt dass es jemals eine Sintflut gab ?
> Ich glaube das ist nichts mehr als ein erfundenes Märchen !
Flutberichte, sortiert nach Regionen, gibts aus:
Europe
* Roman
* Scandinavian
* Celtic
* German
* Near East
* Middle Eastern Generally
* Assyrian
* Hebrew
* Babylonian
* Chaldean
* Zoroastrian
* Africa
* Pygmy
* Kikuyu
* Yoruba
* Basonge
* Ekoi (Nigeria)
* Mandingo (Ivory Coast)
* Bakongo (west Zaire)
* Komililo Nandi
* Cameroon
* Kwaya (Lake Victoria)
* !Kung
* Far East
* Hindu
* China
* Kammu (northern Thailand)
* Ifugaos (Philippines)
* Batak (Sumatra)
* Nias (an island west of Sumatra)
* Australasia and Pacific Islands
* Kabadi (New Guinea)
* Maori (New Zealand)
* Australian
* Arnhem Land (northern Northern Territory)
* Gumaidj (Arnhem Land)
* Maung (Goulburn Islands, Arnhem Land)
* Gunwinggu (northern Arnhem Land)
* Manger (Arnhem Land)
* Andingari (South Australia)
* Wiranggu (South Australia)
* Lake Tyres (Victoria)
* Fiji
* Palau Islands
* Tahiti
* Samoa
* New Hebrides
* North and Central America
* North America generally
* Netsilik Eskimo
* Haida (Queen Charlotte Is., British Columbia)
* Kootenay (southeast British Columbia)
* Squamish (British Columbia)
* Skagit (Washington)
* Skokomish (Washington)
* Quillayute (Washington)
* Nisqually (Washington)
* Yakima (Washington)
* Warm Springs (Oregon)
* Shasta
* Algonquin
* Micmac
* Montagnais (Quebec)
* Chippewa (Ontario, Minnesota, Wisconsin)
* Cheyenne
* Sioux
* Northern California Coast
* Pomo
* Tsetsaut
* Yuma
* Caddo (Oklahoma, Arkansas)
* Navajo
* Pima (SW Arizona)
* Papago (Arizona)
* Hopi
* Jicarilla Apache (northeastern New Mexico)
* Toltec (Mexico)
* Mayan
* Aztec
* Totonac (eastern Mexico)
* Huichol
* South America
* Jivaro
* Arekuna (Guyana)
* Muysca (Colombia)
* Makiritare (Venezuela)
* Yanomamo (southern Venezuela)
* Shuar (Andes)
* Toba (Northern Argentina)
* Ipurina (Upper Amazon)
* Chorote (Eastern Paraguay)
* Quechua
* Yamana (Tierra del Fuego)
Wenn Dich eine spezielle Fluterzählung interessiert: Vielleicht kann ich
weiterhelfen?
Günter
>WER (ausser die Bibel) hat eigtl. gesagt dass es jemals eine Sintflut gab ?
>Ich glaube das ist nichts mehr als ein erfundenes Märchen !
Dieses 'Märchen' existiert in nahezu allen Mythologien auf der ganzen
Welt. Es gibt Forscher, die es mit dem Meteor-Einschlag in Yukatan in
Verbindung bringen (derselbe, der auch die Saurier auf dem Gewissen
hat). Angeblich hat sich der Riesenmeteor (1 KM Durchmesser?) vor dem
Einschlag in 7 Teile zerlegt, die an unterschiedlichen Orten verteilt
über die halbe Welt niedergegangen sein sollen. Angeblich stimmen die
in den Mythen tradierten unterschiedlichen Tageszeiten mit den
unterschiedlichen Orten überein. Das wäre eine Überlieferung über 65
Mio Jahre. Aber bei sooo einem Ereignis eigentlich noch nicht mal ein
Wunder...
--
Lorenz Borsche http://www.borsche.de
eMail? Name: LBsys Provider: Okay Extension: net
-----------------------------------------------------
All professions are conspiracies against laymen (GBS)
> ..... Das wäre eine Überlieferung über 65
> Mio Jahre. Aber bei sooo einem Ereignis eigentlich noch nicht mal ein
> Wunder...
>
Fragt sich nur, wer es denn weitererzählt hat. Wie wäre es mit etwas
naheliegenderem, dem Abschmelzen des Inlandeises nach der letzten Eiszeit. Das
hat zum Anstieg der Meere geführt, so wurde z.B. England erst dadurch zur Insel.
Überall auf der Welt, wo es hinter der Küste Senken gab, kam das Wasser nicht
allmählich, sondern irgendwann mit Macht. All das hat sich in den letzten 10 000
Jahren immer wieder abgespielt, überall auf der Welt und setzt sich auch heute
noch fort.
Gruß, Fedor
ciao
Armin
PS: auf deiner Homepage steht dass die C-14 Methode nachweisbar falsch sei.
Ist das eine zu vertretende These ? Falls es stimmt, wieso kommt man erst
jetzt auf nen evtl. Fehler ? Was ist eigtl genau falsch (kam net ganz raus
aus dem Bericht), weil es handelt sich ja nur um das Verhältnis C-14 / C-12
was immer geringer im Laufe der Zeit wird, wozu muss man es eichen ? Oder
wird gar nicht die C-12 Konz. zusätzlich festgestellt, sondern nur C-14 wg.
der Rad. ? Dann müsste man doch für jeden Stoff die normale Konz. vorher
wissen, und nciht von einem auf alle schliessen ?
> Ohne Quellenangabe reicht das herzlich wenig, oder hast du sie aus dem
> Gedächtnis alle aufgeschrieben ?
Die URL weiß ich nicht mehr, aber hier sind die Quellen:
Abrahams, Roger D. African Folktales, Random House, New York, 1983.
Balikci, Asen. The Netsilik Eskimo, Natural History Press, New York,
1970.
Barnouw, Victor. Wisconsin Chippewa Myths & Tales, University of
Wisonsin Press, Madison, 1977.
Berndt, Ronald M. and Berndt, Catherine. The Speaking Land, Inner
Traditions International, Rochester, Vermont, 1994.
Bierhorst, John. The Mythology of South America, William Morrow, New
York, 1988.
Brinton, Daniel G. The Myths of the New World, Greenwood Press, New
York, 1876, 1969.
Buchler, Ira R. & Kenneth Maddock (eds.). The Rainbow Serpent, A
Chromatic Piece, Mouton Publishers, The Hague, 1978.
Capinera, J. L. (1993) "Insects in Art and Religion: The American
Southwest", American Entomologist 39(4) (Winter 1993), 221-229.
Chagnon, Napoleon A. Yanomamo, The Fierce People, Holt, Rinehart and
Winston, 1977.
Clark, Ella E. Indian Legends of the Pacific Northwest, University of
California Press, 1953.
Courlander, Harold. A Treasury of African Folklore, Marlowe and Company,
New York, 1996.
Dalley, Stephanie. Myths From Mesopotamia, Oxford University Press,
Oxford, 1989.
de Civrieux, Marc. Watunna, An Orinoco Creation Cycle, David M. Guss
(trans.), North Point Press, 1980.
Demetrio, Francisco, 1968. "The Flood Motif and the Symbolism of Rebirth
in Filipino Mythology", in Dundes.
Dresden, M. J., 1961. "Mythology of Ancient Iran", in Kramer.
Dundes, Alan (ed.) The Flood Myth, University of California Press,
Berkeley and London, 1988.
Erdoes, Richard and Alfonso Ortiz. American Indian Myths and Legends,
Pantheon Books, New York. 1984.
Feldmann, Susan. African Myths and Tales, Dell Publishing, New York,
1963.
Flood, Josephine. Archaeology of the Dreamtime, University of Hawaii
Press, Honolulu, 1983.
Grimm. The Complete Grimm's Fairy Tales, Pantheon Books, New York, 1944.
Hammerly-Dupuy, Daniel, 1968. "Some Observations on the
Assyro-Babylonian and Sumerian Flood Stories", in Dundes.
Horcasitas, Fernando, 1953. "An Analysis of the Deluge Myth in
Mesoamerica", in Dundes.
Howey, M. Oldfield. The Encircled Serpent, Arthur Richmond Company, New
York, 1955.
Kahler-Meyer, Emmi, 1971. "Myth Motifs in Flood Stories from the
Grasslands of Cameroon", in Dundes.
Kelsen, Hans, 1943. "The Principle of Retribution in the Flood and
Catastrophe Myths", in Dundes.
Kolig, Erich, 1980. "Noah's Ark Revisited: On the Myth-Land Connection
in Traditional Australian Aboriginal Thought", in Dundes.
Kramer, Samuel Noah (ed.). Mythologies of the Ancient World, Anchor
Books, Garden City, NY. 1961.
Leon-Portilla, Miguel, 1961. "Mythology of ancient Mexico", in Kramer.
Lindell, Kristina, Jan-Ojvind Swahn, & Damrong Tayanin, 1976. "The
Flood: Three Northern Kammu Versions of the Story of Creation", in
Dundes. Markman, Roberta H. & Markman, Peter T. The Flayed God,
HarperCollins, 1992.
Mountford, Charles P. "The Rainbow-Serpent Myths of Australia", in
Buchler.
Norman, Howard. Northern Tales, Traditional Stories of Eskimo and Indian
Peoples, Pantheon Books, New York, 1990.
Opler, Morris Edward. Myths and Tales of the Jicarilla Apache Indians,
Dover, 1938, 1994.
Ovid. The Metamorphoses, Horace Gregory (trans.), Viking Press, New
York, 1958.
Parrinder, Geoffrey. African Mythology, Peter Bedrick Books, New York,
1967, 1982.
Plato. The Dialogues of Plato, vol. 2, B. Jowett (trans.), Random House,
New York, 1892, 1920.
Roheim, Geza, 1952. "The Flood Myth as Vesical Dream", in Dundes.
Salomon, Frank & Urioste, George. The Huarochiri Manuscript, University
of Texas Press, Austin, 1991.
Sandars, N. K. (trans.). The Epic of Gilgamesh, Penguin Books, Ltd.,
Harmondsworth, England, 1972.
Smith, George, 1873. "The Chaldean Account of the Deluge", in Dundes.
Sproul, Barbara C. Primal Myths, HarperCollins Publishers, New York,
1979.
Sturluson, Snorri. The Prose Edda, Jean I. Young (trans.), University of
California Press, Berkeley, 1954.
Tedlock, Dennis (transl.). Popol Vuh, Simon & Schuster, New York, 1985.
Walls, Jan & Walls, Yvonne. Classical Chinese Myths, Joint Publishing
Co., Hongkong, 1984.
Waters, Frank. Book of the Hopi, Penguin Books, New York, 1963.
Wilbert, Johannes. Folk Literature of the Yamana Indians, University of
California Press, Berkeley & Los Angeles, 1977.
> nehmen wir an das stimmt (ich hab nicht gesagt dass es nicht stimmt):
> Ist in jedem deiner aufgezählten Punkte in den Religionen mündlich eine
> Sintflut überliefert worden ? Also glauben die Ureinwohner Australiens,
> z.B., oder von Tahiti, oder Südamerika alle an eine Sintflut die ungefair
> zur selben Zeit stattgefunden hat ? Wann soll das eigtl. ungefair gewesen
> sein ?
Darüber machen die Sagenerzähler keine Angaben - bis auf die Bibel.
Es waren aber Katastrophen, die gegen -600 nicht allzu lange her waren.
Immerhin brüstet sich Assurbanipal im -7. Jh., dass er "Vergnügen daran
habe, die Steine aus der Zeit von vor der Flut" zu lesen.
Die Entstehung des Priesterkönigtums weltweit ist eindeutig auf einen
Flutkataklysmus zuruckzuführen, womit wir wieder bei der Religion sind.
> PS: auf deiner Homepage steht dass die C-14 Methode nachweisbar falsch sei.
> Ist das eine zu vertretende These ? Falls es stimmt, wieso kommt man erst
> jetzt auf nen evtl. Fehler ? Was ist eigtl genau falsch (kam net ganz raus
> aus dem Bericht), weil es handelt sich ja nur um das Verhältnis C-14 / C-12
> was immer geringer im Laufe der Zeit wird, wozu muss man es eichen ? Oder
> wird gar nicht die C-12 Konz. zusätzlich festgestellt, sondern nur C-14 wg.
> der Rad. ? Dann müsste man doch für jeden Stoff die normale Konz. vorher
> wissen, und nciht von einem auf alle schliessen ?
Ich kann Dir die Lektüre des Buches nicht ersparen. Hast Du schon
http://home.ivm.de/~Guenter/libby.html
gelesen?
Gilt diese Angabe auch für 3,4 bar?
>Die Detonationsgeschwindigkeit sollte zwischen
>2000 und 5000 m/s liegen. Bei einem Erdumfang von 40 km macht das
>einen Komplettumlauf der Reaktion in etwa 2h.
Damit dürfte das Thema Wasserstoffatmosphäre vom Tisch sein. Die wichtigste
Frage, die noch ausstand, war ob das Gemisch am Boden brennbar ist. Vielen
Dank Ansgar für Deine Information. Somit hat sich das crossposten ja
gelohnt.
Grüße,
Fritz
Was soll das bedeuten??
>Lies doch bitte mal in der Bibel nach, woher das Wasser kam. Hebung
>des Meeresbodes sind keine Quellen von unten,
Das ist Ansichtssache.
Gruß,
Fritz
David
>Tipetop-Kreisel. Es gibt eine Taumel-Bewegung der Erde, bei der sie sich
>nach vorne überschlägt und bei der die Erdrotation nicht eine Sekunde
>aussetzen muß, diea ber einen scheinbaren Stillstand der Sonne ergibt.
>Die Alten unterschieden Zeiten wie heute von solchen, wo man die
>Sternbilder des Südens sah und wo die Sonne im Osten unterging.
>
Hallo Guenter,
ganz egal, ob die Erdrotation aufhoerte oder irgendeine
Taumelbewegung stattfand: Es muessten auf jeden Fall ganz gewaltige
Beschleunigungen vorhanden gewesen sein! Selbst Mars oder Venus
waeren wohl nicht Imstande gewesen, die Erdrotation derart zu
stoeren (wie das ausser ueber die Gezeitenreibung der Meere
gehen soll ist mir sowieso nicht klar).
Ausserdem: Wenn ein sehr massiver Koerper sich derart der
Erde naehert, werden aufgrund der enormen Gezeitenkraefte
auf der zu- und abgewandten Seite der Erde gewaltige Flutberge
aufgetuermt, die mit ca. 1500 km/h um die Erde laufen. Einem
solchen Inferno waeren die Israeliten selbst mit himmlischem
Beistand nicht entkommen.
Gruesse
Gerhard
>>Selbst bei 3.4 Bar ergibt sich eine benötigte Knallgasatm. von 32 km
>>Höhe. Und das ist nicht nur brennbar, das ist explosiv. Zwischen 6%
>>und 67% Wasserstoff in Luft DETONIERTS laut Holleman-Wiberg
>>(Anorganiker Bibel).
>
>Gilt diese Angabe auch für 3,4 bar?
Gute Frage. In erster Näherung würde ich "Ja" sagen, 3.4 bar sind
nichts besonderes. Gehe aber davon aus, dass sich die
Reaktionsgeschwindigkeit nochmal erhöht.
>Damit dürfte das Thema Wasserstoffatmosphäre vom Tisch sein. Die wichtigste
>Frage, die noch ausstand, war ob das Gemisch am Boden brennbar ist. Vielen
>Dank Ansgar für Deine Information. Somit hat sich das crossposten ja
>gelohnt.
Grüss die Inquisition von mir. Dreht sich eigentlich die Sonne um die
Erde oder wie war das nochmal gleich ?
PS: Lies mal von Terry Pratchett "Einfach göttlich".
---
Tuess, Ansgar (96'er YZF 600)
Please remove NOSPAM from the reply to field!
> mehrere solcher Karten. Ein anderes Beispiel sind tausende von
> eingefrorenen Mammuts im ewigen Eis des Polarkreises. Waren die Tiere
> einfach nur bloed? Oder hat ein ploetzlicher Klimaumschwung sie
> dahingerafft? Vor etwa 10000 Jahren hat sich zumindest etwas ereignet,
Hallo David,
auch wenns jetzt voellig offtoppic wird, muss ich noch loswerden: Die
Mammuts sollen sogar noch Gaensebluemchen im Magen gehabt haben, der
Klimaumschwung muss also wirklich ganz enorm gewesen sein. Das Fleisch
der Mammmuts war bei Auffindung uebrigens noch essbar, zumindest fuer
die Schlittenhunde der russischen Forscher.
Hans
Ich nehme alles zurück, was ich gerade gepostet habe. Ich dachte Du hättest
fundierte Quellen. Es war die ganze Zeit die Frage, ob das Gemisch am Boden
brennbar ist und Du 'würdest in erster Näherung "Ja" sagen'. Das war mir
auch klar. Die Frage ist, ob das einer sicher weiß.
Grüße,
;-) Fritz
Das weiss ich recht sicher. Frag mal einen Verfahrenstechniker, die
haben Tabellenwerke für alles - sicherlich auch für die
Explosionsgrenzen bei einem Luft / Wasserstoffgemisch als Funktion des
Drucks.
Theoretisch wird nur dann die untere Explosionsgrenze unterschritten,
wenn ein Kettenabbruch wahrscheinlicher wird als eine
Kettenfortpflanzung. Ein Radikal muss also von irgendwas abgefangen
werden. Und da der Druck verändert wird und nicht die Konzentration
ist die Stoßwahrscheinlichkeit auf einen nicht reaktiven Partner in
erster Näherung gleich. Also ist die untere Explosionsgrenze in nach
allen Seiten offenen Räumen demnach druckunabhängig. Du bist mit
deinem Ausgangsgemisch so satt im Explosionsgeberich, das ist nie und
nimmer mit läppischen 2.4 bar Überdruck aus dem Bereich zu schieben.
Bei einigen 100 bar würde ich mit mir reden lassen.
Wenn du das nicht glaubst, mach mal folgenden Versuch. Nimm ein
Wasserbad, hau etwas Akkusäure und etwas Spülmittel rein sowie zwei
Elektroden. Unter den Spülmittelblasen sammelt sich bei engem
Elektrodenabstand ein Wasserstoff/ Sauerstoffgemisch. Dann trag etwas
von dem Schaum ab und halte ein Feuerzeug dran. Wenn du nach dem Knall
keinen Tinnitus hast, dann ist die Batterie von deinem Hörgerät alle
oder du hast beim Versuch was falschgemacht (eigentlich nicht
möglich). Falls du danach immer noch an so eine Scheisstheorie
glaubst bist du bei der Bundeswehr wirklich gut aufgehoben.
Hugh, ich habe gesprochen.
---
Tuess, Ansgar
GSX400E -> XJ600 -> YZF 600
Please remove NOSPAM from the EMail address
Ansgar Kursawe <Ansgar....@NOSPAM.Chemie.TU-Chemnitz.de> schrieb
im Beitrag <36a37531.40429765@nntphost>...
> Wenn du das nicht glaubst, mach mal folgenden Versuch. Nimm ein....
> Wenn du nach dem Knall keinen Tinnitus hast, dann ist die Batterie
von deinem > Hörgerät alle
> oder du hast beim Versuch was falschgemacht (eigentlich nicht
> möglich). Falls du danach immer noch an so eine Scheisstheorie
> glaubst bist du bei der Bundeswehr wirklich gut aufgehoben.
>
> Hugh, ich habe gesprochen.
> ---
> Tuess, Ansgar
Ansgar, Du wirst mir immer sympathischer(Traenen vor Lachen).
mfg
Gerd Retzbach
Das Wiener Geologenehepaar Herr Prof. Alexander Tollmann,
und seine Frau Dr. Edith Tollmann haben sich mit dieser Frage
bereits sehr intensiv beschäftigt, und einen Abschlußbericht
ihrer wissenschaftlichen Forschung veröffentlicht.
Ich sende ihn in die NG.
de.alt.dateien.misc, Betreff: Sintflut
mit einer deutlich zu lesenden Auflösung. Es hat daher 260 KB.
Ich sende ihn auch in die NG.
t-netz.wissenschaft.astronomie.binaer,
mit einer weniger deutlich zu lesenden Auflösung.
Da hat es nur 54 KB.
MfG, Josef
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Nach bald 4 Dutzend Sintflutspekulationen ist es wohl angebracht, den
Vorgang anhand der realen Spuren kurz (ausführlicher vgl engl Text im
Anhang) nachzuweisen.
(1) Die Flut wird als naturgeschichtliches Ereignis überliefert: "Nach
dem Tagsiebent wars, da waren die Wasser der Flut über der Erde" (Exodus
7:10); aber "Nach dem Tagsiebent" wovon? In Verbindung mit Jesaja 30:26
"Dann wird geschehn: ...und das Licht der Glutsonne wird siebenfältig sein
wie das Licht der Sieben Tage" (AT-Verdeutschung Buber/Rosenzweig): dieser
Hinweis auf ein den Himmel erleuchtendes "sieben" Tage lang andauerndes
Licht vor dem Eintreffen der Flut (auch in babylonischen & Hindu-Quellen
bezeugt) deutet auf einen Novavorgang im Sonnensystem.
(2) Alle Quellen deuten auf Saturn. Das Licht seiner Explosion (Ergebnis
des Kronos/Zeus- resp Saturn/Jupiter-Vorfalles lt griechischen Quellen)
ereichte die Erde natürlich nach wenigen Minuten, das Wasser (&/oder
Wasserstoff) erst nach Tagen. Veränderte atmosphärische Verhältnisse sind
überliefert: so etwa war das Wasser der Flut warm, oder es konnten keine
Feuer angezündet werden (Sauerstoffmagel). Übrigens wird das Lichterfest der
Saturnalien (heute Weihanchten) & das folgende Fest der Epiphanie
("Erscheinen" der Gottheit) ja immer noch nachhaltig gefeiert.
(3) In der bisherigen Diskussion wurde völlig vergessen, das Salz im
Meer zu erwähnen: die riesigen Mengen lassen sich aber geologisch um viele
Grössenordnungen gar nicht nachweisen; aus der historischen Rekonstruktion
des Saturn/Jupiter-Vorfalles konnte jedoch vorhergesagt werden, dass die
Saturnringe (die "Fesseln" des Kronos als eines der Überbleibsel der
Saturnnova - ein anderes sind die entsprechenden Kometen) chlorhaltiges
Wassereis sind (& laut Lehrmeinungszeiten eigentlich schon längst verdampft
sein sollten).
(4) Die grossen Flüsse haben Schluchten bis auf die Kontinentalsockel
hinunter gegraben, was unter Wasser gar nicht geht: ergo füllte die Flut die
Ozeane um rund 300 m bis zum heutigen Meeresspiegel auf, vernichtete alles
was tiefer lag, verursachte infolge der Salzimmission & anderen
Umweltveränderungen massive Mutationen in Fauna & Flora, verhindert jede
naturwissenschaftlichen Datierungsmethoden, & stellt somit in jeder
Beziehung auch einen quantavolutionären Entwicklungssprung dar.
(5) Die von Günter Lelarge bereits zitierte Analyse des
Josua-Ereignisses aufgrund seiner zwingenden inherenten Logik setzt im
übrigen den Saturn/Jupiter-Vorfall voraus. Die physikalischen
Voraussetzungen dazu wiederum bietet die EVU-Theorie an (Julius Zoller
_Grundlegend neue Erkenntnisse in Physik, Chemie und Himmelsmechanik_
(Karlsruhe 1962); kann als HTML-Datei 706KB incl JPG Illustr gemailed
werden).
(6) Offensichtlich ist diese Flut das früheste historisch erinnerte
Naturereignis (& hat mit späteren kleineren Fluten, wenn auch gleichfalls
exoterrestrischen Ursprungs, nichts gemeinsam). Sie kann kaum datiert
werden, va weil das PRW-Kombinat infolge seiner jeder Wahrheitsfindung
feindlichen Verdrängungstätigkeit zur verständigen Diskussion überhaupt
nicht bereit ist; es dürften indessen kaum mehr als 3 bis 4000 Jahre seither
vergangen sein, wobei zu beachten ist, dass die RMNG-Chronographie im UK
ganz andere Zeitverhältnisse nachweist als sie uns im Konstrukt der absurden
XK-Zeitrechnung vollkommen verfälscht vorgegaukelt werden.
---
XK = christlicher Kalender
UK = Universal Kalender (Epoche ist die Frühlingsnachtgleiche 1945 XK)
EVU = Elektrische Vortex Universum
(s)RMNG = (statistische) Rekonstruktion der Menschheits- & Naturgeschichte
PRW(-Kombinat) = Gesamtheit der Kollektivdenksysteme der Philosophien,
Religionen & [exo- & esoterischen] Wissenschaften (Verdrängungsapparat) mit
dem
KREDO = "Was BEOBACHTET wird, ist NICHT WAHRzunehmen & was zu GLAUBEN ist,
ist NICHT zu beobACHTEN"
Von PAF <pa...@1.lol.li> gibt's gratis an Postanschrift eine Zusammenschau
der RMNG (Stand 1984, d/e Poster)
ANHANG:
Immanuel Velikovsky
On Saturn and the Flood
(Kronos V:1 Fall 1979)
Worlds in Collision comprises only the last two acts of a cosmic drama - one
that occurred in the middle of the second millennium before the present era;
the other during the eighth and early part of the seventh century before the
present era. Prior to the events described in World in Collision, Venus -
following its expulsion from Jupiter - was on a highly eccentric orbit for a
period of time measured certainly by centuries, perhaps millennia, before
its near-encounters with the Earth.
While the actual beginning of the drama is shrouded in the mist of grey
antiquity and difficult to pinpoint with exactitude, there is a point at
which a clearer picture emerges. This is the time when the two giant
planets - Saturn and Jupiter - approached each other closely. Possibly they
were close for a long period of time, passing near one another as they
travelled along orbital paths quite dissimilar to those of today.
Saturn and Jupiter are so often associated in cosmological history that
sometimes I even considered the possibility that they may have constituted a
double star system, of which there are many in the universe. I said that
Saturn and Jupiter were stars, though today we know them as planets.
Actually, in Worlds in Collision, in the last chapter, I also used the word
"star" in referring to the two giant planets. There I wrote, with respect to
the future, that "some dark star, like Jupiter or Saturn, may be in the path
of the sun, and may be attracted to the system and cause havoc in it".1 At
that time it was aid that they were planets, ot stars, while today it is
known that Jupiter and Saturn, too, are star-like, producing several times
the amount of heat they receive from the Sun.2
Today Jupiter moves on an orbit of twelve terrestrial years and is about
half a billion miles away from the Sun, whereas we are some ninety-three
million miles distant. Saturn is much farther: it is the next planet beyond
Jupiter, approximately another half billion miles outside Jupiter's orbit.
They are presently not of the same size or volume. Jupiter is more than
three hundred times more massive that the Earth, but Saturn only ninety-five
times. In volume, Jupiter is about thirteen hundred times that of the Earth,
wears Saturn is only about eight hundred times that of the Earth. Today
Jupiter is actually more massive than all the other planets, Saturn and the
rest, put together.
The cosmological thought of ancient peoples conceived of the history of the
Earth as divided into periods of time, each ruled by a different planet. Of
these the epoch of Saturn, or Kronos, was remembered as a time of bliss, and
it was made to precede the period during which Jupiter was the dominant
deity. Insofar as I could understand the physical events that affected the
globe in times preceding the Middle Kingdom of Egypt, I was able to explain
them as the results of a disturbance in which both Jupiter and Saturn
participated. Various peoples witnessed the events and described them, as a
celestial-human drama in different forms: the Greeks, for example, had
Jupiter-Zeus, the son of Saturn-Kronos, dethrone his father and banish him,
and take his place to become the supreme deity. In Egyptian folklore or
religion the participants in the drama are said to be Osiris-Saturn, brother
and husband of Isis-Jupiter. And it is not that the wife dethrones the
husband, nothing of the kind - there is, instead, a fight going on in the
sky in which some body, described as Seth, attacks Osiris and kills,
actually dismembers him; and after this Isis travels in search of the
dismembered parts of Osiris. You see how the dramas are hardly at all alike.
I believe that my long experience in interpreting dreams and associations of
my fellow men probably was of help to me to see similarities where the
similarities were not easily seen.
An Egyptologist, one of the most prominent Egyptologists of the last forty
years (he died several years ago), Sir Alan Gardiner, wrote - and I read it
twice in his writings3 - that he could not understand who Osiris was. Osiris
occupied an extremely important role in the religion, folklore, and rites of
Egypt. But who was he? Was he a king who had been killed? - Gardiner could
not figure it out. He did not understand that Osiris represented a planet,
Saturn, as did Tammuz in Babylon. Sir James Frazer, author of The Golden
Bough, describes in the volume Adonis, Osiris, Attis the great lamentations
and crying for the fate of Tammuz. Similar rites were observed in Egypt for
Osiris; and it should be understood that these lamentations were actually
for Saturn, because the time of Saturn - the Golden Age of Saturn, or
Kronos - came to its end when the supreme god of that period, the planet
Saturn, was broken up.
I have already discussed the statement, contained in the Tractate Brakhot of
the Babylonian Talmud, which points to the celestial body of Khima as the
source of the Deluge; and I have shown why Khima is to be identified with
Saturn.4
Hindu sources also provide information which links the planet Saturn with
the Deluge. This catastrophe is said to have taken place during the Satya
yuga, in the reign of Satyavrata, who is usually identified as Saturn.
Actually, it becomes apparent that the whole epoch named Satya yuga was the
Age of Saturn as well as of the Deluge. Sir William Jones, who occupied
himself mainly with comparative linguistics and with Hindu lore, expressed
this very thought. He wrote that the Satya yuga meant the Saturnian Age, and
that this was the Age of the Flood.5
Also in the Mexican codices it is said that the first world age, at the end
of which the Earth was destroyed by a universal deluge, and which was
therefore called "the sun of water" or Atonatiuh, was presided over by
Ce-acatl, or Staturn.6
The ancient source all point to Saturn; but how did Saturn cause the Deluge?
What did really happen?
Suppose that two bodies, such as Jupiter and Saturn, were to approach one
another rather closely, so as to cause violent perturbations and huge tidal
effects in each other's atmospheres. As a double star, or binary, they might
interact to the extent that, under certain conditions, the interaction of
the members of such a pair will lead to a stellar explosion, or nova. A nova
is thought to result from an instability in a star, generated by a sudden
influx of matter, usually derived from its companion in a binary system. If
what today we call Jupiter and Saturn are the products of such a sequence of
events, their appearance and respective masses must formerly have been quite
different.
Such a scenario would explain the prominence of Saturn prior to its
cataclysmic disruption and dismemberment - it must have exceeded Jupiter in
size. At some point, during a close approach to Jupiter, Saturn became
unstable; and, as a result of the influx of extraneous material, it
exploded, flaring as a nova which, after subsiding, left a remnant that the
ancients still recognised as Saturn, even though it was but a fraction of
the size of the celestial body of earlier days.
In Saturn's explosion much of the matter absorbed earlier was thrown off
into space. Saturn was greatly reduced in size and removed to a distant
orbit - the binary system was broken up and Jupiter took over the dominant
role in the sky. The ancient Greeks saw this as Zeus, victorious over his
father, forcing him to release the children he earlier had swallowed, and
banishing him to the outer reaches of the sky. In Egyptian eyes it was
Horus-Jupiter assuming royal power, leaving Osiris to reign over the kingdom
of the dead.
My conclusion that, as a result of its interplay with Jupiter, Saturn became
a nova,7 I found confirmed in many ancient sources, in which Saturn is
regularly associated with brilliant light; but I was led to this idea first
of all by a certain clue contained in the Biblical account of the Deluge.
The storey as found in the book of Genesis starts with these words: "And it
came to pass after seven days, that the waters of the Flood were upon the
earth" (7:10). It is not explained, after seven days of what? Some words
seem to be missing here from our text of the Old Testament. It is clear,
however, that Isaiah refers to the same seven days in his description o the
messianic age to come, when "the light of the moon shall be as the light of
the sun, and the light of the sun shall be sevenfold, as the light of the
seven days..." (30:26). This memory of the seven days of light preceding the
Deluge8 is a most important indication of the physical cause of the
catastrophe. The intense light, filling the sky, points to a source in a
nova within the solar system.
If, as all evidence indicates, the nova was in fact Saturn, we may obtain an
estimate of the Earth's distance from the source of the illumination in the
following way: The light from Saturn's explosion probably reached the Earth
in a matter of minutes, practically simultaneously with the beginning of the
nova phase; but the waters followed seven days later. Though ejected in the
same catastrophic disruption, the Saturnian gases or filaments took a week
to reach the Earth. If we can estimate the initial ejection speed of this
material9 and fix with some approximation the length of the day at that
time, it may be possible to get an idea of how far removed the Earth was, at
that time, from the focus of the cataclysm. It is conceivable that the Earth
was, at that time, a satellite of Saturn, afterwards possible becoming a
satellite of Jupiter.
With the end of the seven days of light the Earth became enveloped in waters
of cosmic origin, whether coming directly from Saturn - and Saturn is known
to contain water10 - or formed from clouds of hydrogen gas ejected by the
nova, which combined, by means of powerful electrical discharges, with the
Earth's own free oxygen. There are definite indications of a drastic drop in
the atmospheric oxygen at the time of the Deluge - for instance, the
survivors of the catastrophe are said in many sources to have been unable to
light fires. The Midrashim and other ancient sources describe the waters of
the Flood as being warm;11 in addition the waters may have been rich in
chlorine, an element which in combination with sodium forms common salt.
Marine geologists are unable to trace the origin of the huge amounts of
chlorine locked in the salt of the Earth's oceans, the Earth's rocks being
rather poor in this element and incapable of supplying it in the needed
quantities. Chlorine may thus be of extraneous origin; being a very active
element, it could possibly be present in some different combination on
Saturn.
The effects of nearby supernovae on the biosphere have been the object of
intensive study by geologists in recent years,12 in an attempt to account
for abrupt changes in the history of life on this planet. Sudden extinctions
were followed by the reappearance of new species, quite different from those
preceding them in the stratigraphic record. In a relatively brief interval
whole genera were annihilated, giving way to new creatures of radically
different aspects, having little in common with the earlier forms they
replaced.13 Thus, over the past two or three decades, many geologists and
paeontologists have found themselves increasingly drawn to the view that the
observed abrupt changes in the biosphere, such as that which marked the end
of the Mesozoic and is thought to have brought with it the extinction of the
dinosaurs,14 among other animal groups, could best be explained by the
exposure of the then living organisms to massive doses of radiation coming
from a nearby supernova. The radiation would annihilate many species,
especially those whose representatives, whether because of their large size
of for other reasons, were unable to shield themselves from the powerful
rays; at the same time, new organisms would be created through mutations, or
"macro-evolution".15 Animals would suffer much more severely than plants -
on plants the principle effect would be mutagenic.16
After the Deluge many new forms of life came into being, especially plant
life. Thus it happened that Saturn was later called a god of vegetation.
Frazer in his Golden Bough considered Osiris and Tammuz to be nothing more
than vegetation gods - so strong was Saturn's connection with the new forms
in the plant kingdom that appeared following the Deluge.
There is one important phenomenon which the supernova theory does not
explain, however, namely the geological upheavals that accompanied the great
extinctions. The Midrashic sources relate that, during the Deluge, all
volcanoes erupted (Sefer Hajashar); and other ancient accounts assert the
same. Changes took place in the lithosphere as well as in the biosphere.
Most pronounced, however, were the changes in the hydrosphere - the volume
of water on the Earth was vastly increased. And it is of interest that the
Atlantic Ocean was called by the ancients "the sea of Kronos"17 - indicating
that it came to be only after the Deluge.
The memory of these stupendous events survived for millennia and vestiges of
the cult of Saturn persist even today. One of these memorials is the feast
of light, celebrated in mid-winter: Hannukah or Christmas, both stemming
from the Roman Saturnalia. These are all festivals of light, of seven days'
duration, and they commemorate the dazzling light in which the world was
bathed for the seven days preceding the Deluge; in their original form these
festivals were a remembrance and a symbolic re-enactment of the Age of
Saturn. It was said that in that age there had been no distinction between
masters and servants - thus in Rome, for the duration of the Saturnalia
festival, the household slaves were freed, and were actually waited on by
their masters. Also the statue of Saturn which used to stand in the Roman
Forum was for a time released from its bonds. This statue, which had bands
around its feet, represented the planet Saturn with its rings - it was
understood that it was Jupiter that had bound Saturn with these bonds after
he had overthrown Saturn. Astronomers are unable to explain their origin,
but they must have formed in that event in which Jupiter disrupted Saturn.18
There is evidence that the ancient Maoris of New Zealand were also aware of
the rings around Saturn. They called the planet Parearau, which meas "her
band quite surrounds her".19
Saturn was the chief deity of, among other peoples, the Phoenicians and the
Scythians - in cuneiform sources the Scythians are called Umman-Manda, or
"the people of Saturn". The Phoenicians used to bring human sacrifices to
the planet, calling it Moloch, or "king". Usually children were the victims,
consumed by Moloch, as Saturn devoured his own children. Porphyry records
the persistence in some cities of the Greek world of human sacrifices to
Saturn well into Roman times.20
1 Worlds in Collision Chapter 9 Section "The End".
2 D. McNally "Are the Jovian Planets ‚Failed' Stars?" Nature 244 (August
1973) 424-426; R. F. Loewenstein et al "Far Infrared and Submillimeter
Observations of the Planets"Icarus 31 (1977) 315. Cf Astrophysical Journal
157 169ff. Also see Science News 109 (Jan 17 1976) 42-43; American Scientis
63 (Nov-Dec 1975) 638; Science News 166 (Sept 15 1979) 181; Pensée IVR I
(May 1972) 12.
3 Journal of Egyptian Archaeology 46 (1960) 104; Egypt of the Pharaohs
(Oxford Univ Press 1961) 424.
4 "Khima and Kesil" in Kronos III:4 (1978) 19-23.
5 "On the Gods of Greece, Italy and India" in Asiatick Researches I (1799)
234. Cf E. Moor The Hindu Pantheon (1864) 108. Also see Larousse World
Mythology ed by Pierre Grimal (New York 1965) 244.
6 E. Seler Gesammelte Anhandlungen II 798. Also see Mythology of the
Americas (New York 1968) 180-181.
7 Cf. the remarks by William Mullen in Pensée IVR III (Winter 1973) 14 -
"Velikovsky has suggested that as a result of disruption Saturn went through
a short nova-like phase in which its light would have obscured everything
else visible from earth; the deluge followed shortly thereafter".
8 Similar memories are to be found in Babylonian and Hindu sources; an
intense light flooded the Earth just prior to the Deluge.
9 The usual range of the velocities is between 1'300 and 2'500 km/sec. See
Science News 110 (October 16 1976) 251.
10 See T. Ferté "A Record of Success" in Pensée IVR (May 1972) 23 under the
entry "Saturn". Velikovsky correctly claimed that "Saturn contains (or
consists of) water... The Saturnian rings consist of ice". Pioneer 11
indicated that Saturn's core is "wrapped in a compressed blanket of such
materials as water, methane and ammonia extending to about 0.23 percent of
Saturn's radius". Furthermore, "many researchers have assumed that the ring
particles are composed largely of water ice, and the new data seem
supportive" Science News (9/15/79) 181.
11 See sources in L. Ginzberg The Legends of the Jews V (Philadelphia 1925)
178.
12 The first proponenet of the supernova hypothesis was O. H. Schindewolf
in his Der Zeitfaktor in Geologie und Palaeontologie (Stuttgart 1950); see
also idem, "Über die möglichen Ursachen der grossen erdgeschichtlichen
Faunenschnitte" in Neuer Jahresbericht der Geologie und Palaeontologie Abh
10 457-465; V. I Krasovsky and I. S. Shklovsky "Supernova explosions and
their possible effect on the evolution of life on the Earth" in Dokl. Ac.
Sci. USSR 116 (2) 197-199; L. J. Salop "Glaciations, Biologic Crises and
Supernovae" in Catastrophis Geology 2/2 (1977) 22-41.
13 See N. D. Newell "Revolutions in the History of Life" Geological Society
of America Special Papers 89 68-91.
14 But see my article in Kronos II:2 "Were All Dinosaurs Reptiles?" (Nov
1976) 91-100.
15 See my comments in Pensée IVR IV "The Pitfalls of Radiocarbon Dating"
(Spring-Summer 1973) 13 - "... in the catastrophe of the Deluge, which I
ascribe to Saturn exploding as a nova, the cosmic rays must have been very
abundant to cause massive mutations among all species of life..." In 1963,
in a letter to H. H. Hess, I suggested that "tests should be devised for
detection of low energy cosmic rays emanating from Saturn, especially during
the weeks before and after a conjunction of Earth-Jupiter-Saturn" (see
Pensée IVR II Fall 1972 28; Velikovsky Reconsidered "H. H. Hess and My
Memoranda" (New York 1976) 49. Besides cosmic rays, I have suggested that
Saturn emits X-rays (see Pensée IVR I May 1972 23).
16 K. D. Terry and W. H. Tucker "Biologic Effects of Supernovae" in Science
159 (1968) 421-423.
17 See for example Plutarch Isis and Osiris 32; Clement of Alexandria
Stromata 8 360; Aristotle, fragment 196.
18 For a possible explanation of the mechanics of the formation of the
Saturnian rings, cf H. Friedman "Cosmic X-ray sources: A progress report" in
Science 181 (3 August 1973) 396.
19 E. Best The Astronomical Knowledge of the Maori, Genuine and Empirical:
New Zealand Dominium Museum Monograph (Wellington 1922) 35.
20 Porphyry On the Anstinence from Animal Food transl by Th. Taylor
(Centaur Press UK 1965) 81 (II.27) 102 (II.54).
Selten so gelacht. Nachfolgendes hatte ich schon mal zum Besten gegeben, ist
wohl aber nicht schräg genug, oder?
---
Gerhard Kopp schrieb in Nachricht
<36a309ab...@news.rz.uni-karlsruhe.de>...
>On Fri, 15 Jan 1999 17:04:45 +0100, gue...@home.ivm.de (Guenter
>Lelarge) wrote:
>
>>Tipetop-Kreisel. Es gibt eine Taumel-Bewegung der Erde, bei der sie sich
>>nach vorne überschlägt und bei der die Erdrotation nicht eine Sekunde
>>aussetzen muß, die aber einen scheinbaren Stillstand der Sonne ergibt.
>>Die Alten unterschieden Zeiten wie heute von solchen, wo man die
>>Sternbilder des Südens sah und wo die Sonne im Osten unterging.
>>
>Hallo Guenter,
>
>ganz egal, ob die Erdrotation aufhoerte oder irgendeine
>Taumelbewegung stattfand: Es muessten auf jeden Fall ganz gewaltige
>Beschleunigungen vorhanden gewesen sein!
Nein. Die Beschleunigungen sind nicht sehr gross, da der Tippetopeffekt
eine natürliche Bewegung ist. Gleichwohl sind die dadurch veranlassten
Transgressionswellen & geologischen Kataklysmen für den Menschen natürlich
nicht gerade angenehme Erlebnisse: sie sind denn auch die Ursache für die
Traumatisierung des Kollektivs & dessen nachfolgenden Bestrebungen, sie
durch das PRW-Kombinat zu verdrängen (aus dieser Verdrängung folgt dann das
irrationale Kollektivverhalten in Holokaust & Kriegen). Im übrigen sind
sowohl die das Josua-Ereignis begleitenden Katastrophen in aller Fülle
überliefert, ebenso wie die noch viel bedeutenderen etwa 50 Jahre früher
(die "Exodus-Plagen"), & zwar von allen Völkern.
>Selbst Mars oder Venus waeren wohl nicht Imstande gewesen,
>die Erdrotation derart zu stoeren
Sogar kleinere exoterrestrische Einflüsse können die Erdposition stören.
Die grundsätzliche Frage bei unausgewuchteten Rotationskörpern ist nämlich
nicht die, welche Kraft nötig ist, sie ins Taumeln zu bringen; sondern es
ist die Frage nach der Kraft, welche sie an ihrem natürlichen Taumeln
hindert. Kein Himmelskörper ist ein gyroskopisch hitech-ausgewuchteter
Rotationskörper, so dass ergo seine Rotationsachse festgehalten wird. Sobald
diese - elektrische - Fixierung momentan unterbrochen wird, beginnt ein
solcher Körper zu taumeln. Ein "Kurzschluss" im Sonnensystem (von
Zeus/Jupiter etwa werden Blitze zwischen ihm & anderen "Gottheiten"/Planeten
überliefert) kann das ebenso bewirken wie etwa ein isolierender oder
gegenpoliger Himmelskörper in der Nähe. & nach der Störung kann die Erde (&
können andere Himmelskörper) sich in einer neuen Position wiederfinden.
>(wie das ausser ueber die Gezeitenreibung der Meere gehen soll
>ist mir sowieso nicht klar).
Hat damit auch nichts zu tun - ganz abgesehen davon, dass die
Gezeiten von der Lehrmeinung ja eh nicht erklärt werden.
>Ausserdem: Wenn ein sehr massiver Koerper sich derart der
>Erde naehert, werden aufgrund der enormen Gezeitenkraefte
>auf der zu- und abgewandten Seite der Erde gewaltige Flutberge
>aufgetuermt, die mit ca. 1500 km/h um die Erde laufen. Einem
>solchen Inferno waeren die Israeliten selbst mit himmlischem
>Beistand nicht entkommen.
Na ja, solche Sächelchen werden ja auch in Fülle von den Überlebenden
berichtet: die dachten sich allerdings nicht, dass ihre nicht klug
gewordenen Nachfahren ihre Berichte nicht im Klartext lesen, sondern als
"Mythen" abtun würden.
---
Fedor Witschel schrieb in Nachricht <36A0FD5D...@hbg.dpa.de>...
>Lorenz Borsche wrote:
>
>> ..... Das wäre eine Überlieferung über 65 Mio Jahre.
Eine ganz&gar fiktive Zahl, auf wenige Tausende herabzusetzen;
die Begründung liefert Christian Blöss, <cbl...@aol.com>.
>>Aber bei sooo einem Ereignis eigentlich noch nicht mal ein Wunder...
>
> Fragt sich nur, wer es denn weitererzählt hat. Wie wäre es mit etwas
>naheliegenderem, dem Abschmelzen des Inlandeises nach der letzten Eiszeit.
Es gibt keine "Eiszeiten". Die primitivsten Überlegungen zu ihrer
Energetik sprechen schon dagegen. Forget them.
>Das hat zum Anstieg der Meere geführt, so wurde z.B. England erst dadurch
>zur Insel. Überall auf der Welt, wo es hinter der Küste Senken gab, kam
>das Wasser nicht allmählich, sondern irgendwann mit Macht. All das hat
>sich in den letzten 10 000 Jahren immer wieder abgespielt, überall auf der
>Welt und setzt sich auch heute noch fort.
Nein. Nichts dergleichen ist messbar, lediglich auf der Wandtafel
leichtgläubigen oder lerngenötigten Schulmädchen & -buben einzutrichtern.
Da sind Dir "derartige Theorien" aber kaum bekannt! Diese Rekonstruktion
bezieht sich auf die Venus (den "Neuankömmling", wie schon der Name sagt), &
von "Spekulation" ist nicht die Rede: es geht vielmehr um die dem Ereignis
inherente Logik, die Günter schon zitierte & die ganz kurz auch so
zusammengefasst werden kann:-
A. Die Israeliten sahen ihre Gottheit am Himmel.
B. Die Gottheit der Israeliten schleudert einen Meteoritenhagel auf die
Erde.
C. Die Gottheit der Israeliten liess Sonne & Mond stillstehen.
D. Grosse Himmelskörper in Erdnähe können Meteoritenhagel verursachen.
E. Grosse Himmelskörper in Erdnähe können den Eindruck stillstehender
Gestirne bewirken.
F. Weil die Israeliten keine modernen astronomischen Kenntnisse besassen
& gleichwohl die zwei Phänomene B & C zusammen berichten, muss die
Information wahr sein.
>Im Gerthsen, Kneser, Vogel "Physik" findet sich dazu eine
>Uebungsaufgabe, in der das diskutiert wird.
Ist die zu lang zum posten? Könnte gerne widerlegt werden!
>Ganz abgesehen von den Schwierigkeiten, die Erdrotation auf diese
>Art und Weise abzubremsen,
Eine völlig unsinnige Behauptung, die der empirischen Beobachtung des
Taumelns unausgewuchteter Rotationskörper widerspricht. Die Erdrotation
wurde in keiner Weise "abgebremst".
>ist wohl ein schlagendes Argument, dass dann gewaltige Flutwellen
>um die Erde geschwappt waeren, die Josua samt Freund und Feind in's
>Meer gespuelt haetten.
In den 50 Jahre zuvor von derselben Gottheit (Istar/Isis/Venus/Madonna
&sw) verursachten "Exodus"-Kataklysmen ja so auch mit dem "Heere des Pharao"
geschehen.
Gleichwohl aber überlebten & hinterliessen einige Josuazeitgenossen
solche Kataklysmenberichte, zB im folgenden Gebet:-
Sonne und Mond standen still am Himmel
Du standest in Deinem Zorn gegen unsere Unterdrücker...
Alle Fürsten der Welt erhoben sich,
Die Könige der Völker hatten sich zusammengeschart...
Du vernichtetest sie in Deinem Ungestüm,
Und Du machtest sie in Deinem Grimm zuschanden.
Völker wurden rasend aus Furcht vor Dir,
Königreiche wankten unter Deinem Zorn...
Du gossest Rache über ihnen aus...
Du schrecktest sie in Deinem Wüten...
Die Erde bebte und zitterte von dem Grollen Deines Donners.
Du tatest sie verfolgen in Deinem Sturm,
Du tatest sie verzehren in Deinem Wirbelwind...
Ihre Leichen waren wie Kehricht.
(Ginzberg _Legends of the Jews_)
Beschäftige Dich auch mal mit näherliegenden Tatsachen, etwa mit den
auch bei uns zu findenden & von solchen Transgressionswellen mit dem
Schwemmgut aus anderen Weltgegenden vollgestopften Höhlen voralpiner Gebirge
(die alpinen Gebirge entstanden erst bei dieser Venus-Begegnung; sowas liess
auch Wahle auf dem Himalaya zurück). Vgl dazu _Erde im Aufruhr_ (Ullstein
Sachbuch 34125)
---
David Madlener schrieb in Nachricht <36A307...@ph-cip.Uni-Koeln.DE>...
>Da ist wohl etwas dran an der Sintflut, zumindest haeufen sich jetzt
>auch archaeologische Fakten zu diesem Thema. Als kleines Beispiel: Man
>hat Landkarten aus der Zeit der Araber, die die Kuestenverlaeufe von
>Afrika und Suedamerika widerspiegeln.
Vgl Charles H. Hapgood _Maps of the Ancient Seakings: Evidence of
Advanced Civilization in the Ice Age_ (London 1979). Allerdings verortet der
Autor seine Analysen zwar im gelehrten Geschichtsbild & kommt deshalb auf
eine äusserst unrealistischen Chronologie, in welcher es die
naturgesetzwidrig herbeitheoretisierten "Eiszeiten" ja auch gar nicht
gegeben kann. Umsomehr verweist seine Rekonstruktion auf die
pre-kataklystische Erdkunde vor ca 900-1200 Jahren & bestätigt so die der
Neuzeit vorausgegangenen weltumfassenden (& deshalb exoterrestrisch
verursachten) Kataklysmen.
>Na gut, werdet ihr sagen, dann waren die halt vor Kolumbus da, na und?
>Das lustige ist, das man auf diesen Karten Ausschnitte aus dem
>Kuestenverlauf der Antarktis erkennen kann, mit guter Uebereinstimmung
>sogar. Das Problem ist nur, die Araber hatten zu dieser Zeit noch keine
>Atom-U-Boote (heute immer noch nicht, zum Glueck). Jedenfalls schon
>seltsam, zumal die Antarktis wohl schon einige Jahrtausende ueberfroren
>sein muss. Wahrscheinlich haben die Araber die Karten nur kopiert.
>Ueber Quellen kann ich leider nichts sagen, denn das war ein Beitrag
>im Fernsehen. Aber angeblich gibt es mehrere solcher Karten.
>Ein anderes Beispiel sind tausende von eingefrorenen Mammuts im ewigen
>Eis des Polarkreises. Waren die Tiere einfach nur bloed? Oder hat ein
>ploetzlicher Klimaumschwung sie dahingerafft? Vor etwa 10000 Jahren
>hat sich zumindest etwas ereignet, was einer Erklaerung bedarf,
schliesslich
>sind zu dieser Zeit einige Tierarten ausgestorben, oder zumindest auf
einigen
>Kontinenten.
Die Serie exoterrestrisch verursachter Kataklysmen der Wahnzeit (die
Periode zwischen Alt- & Neuzeit, das Mittelalter ist ein Konstrukt), die mit
dem "Letzten Grossen Ruck" in der Mitte des Trecento endete & die GKR
veranlasste, gibt darüber Auskunft. Die der GKR inherente Logik lautet:-
A. -573 UK (1372 XK): Erste Erwähnung der Beobachtung, dass der 21. März
nicht mehr mit der Frühlingsnachtgleiche zusammenfällt & dass das Jahr keine
365.25 Tage mehr zählt.
B. -370 UK (1575 XK): Aufnahme der astronomischen Beobachtungen
bezüglich der 21.-März-Tradition & der Jahreslänge mit dem Resultat, dass
(i) 10 Tage aus dem "Julianischen" Kalender gestrichen werden müssen, um den
Kalender auf die Frühlingsnachtgleiche-Tradition zurückzuführen & dass (ii)
eine neue Schaltregel einzuführen sei, um die Tradition zukünftig im von
365.25 auf 365.2425 Tage verkürzten Jahr beibehalten zu können.
C. -363 UK (1582 XK) GKR eingeführt.
D. Weil ZWEI für die zeitgenössische Wissenschaft UNABHÄNGIGE Phänomene
(21.-März-Nachtgleiche-Tradition & veränderte Jahreslänge) ZUSAMMEN durch
BEOBACHTUNG nur 200 Jahre vor der Kalenderreform, die sie bewirkten,
entdeckt wurden, MÜSSEN die Bewegungsdaten der Erde nur wenige Jahre vorher
verändert worden sein, offensichtlich zur Zeit der letzten einer Serie
exoterrestrisch verursachter Katastrophen ("Schwarzer Tod") -597 UK (1348
XK).
(Wer sich mit dem XK befasst sollte sich auch der Tatsachen bewusst
sein, (1) dass dessen "1." Jahrtausend nichts ist als ein Konstrukt, in
welches die vom Kollektiv geglaubte Historiographie der Chronographen des
Trecento & des Quattrocento (noch heute nach dem richtigen historischen Wert
der ursprünglichen Zeitrechnung genannt) hineinfiktioniert wurde, & (2) dass
astronomische Retrokalkulationen infolge der vor der Mitte des Trecento
anderen Erdpositionsdaten vor -590 UK, dh vor 1348 XK, UNMÖGLICH sind.)
>
>Man hat in Teerseen in Nordamerika einige Tierarten gefunden,
>die dort nicht hingehoeren. Jedenfalls verblueffend, nicht wahr?
>Wer weiss mehr darueber?
Am besten zusammengestellt in _Erde im Aufruhr_ (Ullstein TB 34125).
---
XK = christlicher Kalender
UK = Universal Kalender (Epoche ist die Frühlingsnachtgleiche 1945 XK)
GKR = Gregorianische Kalender-Reform -370/-363 UK (1577/1582 XK)
KKR = Kanopus Kalender-Reform (="Julianische" Kalender-Reform), im Rahmen
der sRMNG um -950 UK (1000 XK)
In article <784kpa$k7k$2...@pollux.ip-plus.net>,
"Marx c/o PAF" <pa...@1.lol.li> writes:
>
> Es gibt keine "Eiszeiten". Die primitivsten Überlegungen zu ihrer
> Energetik sprechen schon dagegen. Forget them.
>
Ich hoffe, es ist nicht unter Deiner Würde, uns mal an den primitiven
Überlegungen teilhaben zu lassen. Oder zumindest zu sagen, was Du
annimmst, woher die ganzen Moränen kommen und wieso sich Skandinavien
langsam aber sicher anhebt. Und von welchem Sonnensystem die Außerirdischen
kamen, die überall die Findlinge abgeworfen haben. Oder waren die Treibgut
in der großen Flutwelle?
>>Das hat zum Anstieg der Meere geführt, so wurde z.B. England erst dadurch
>>zur Insel. Überall auf der Welt, wo es hinter der Küste Senken gab, kam
>>das Wasser nicht allmählich, sondern irgendwann mit Macht. All das hat
>>sich in den letzten 10 000 Jahren immer wieder abgespielt, überall auf der
>>Welt und setzt sich auch heute noch fort.
>
> Nein. Nichts dergleichen ist messbar, lediglich auf der Wandtafel
> leichtgläubigen oder lerngenötigten Schulmädchen & -buben einzutrichtern.
Mist, da bin ich dann doch glatt reingefallen. Aber ist doch wirklich prima,
daß die Tiere weltweit alle so gute Schwimmer sind und deshalb in einigen
Bereichen keine Probleme hatten, nur wenige Meter tiefes Wasser kilometer-
weit zu durchqueren, wo es ja niemals Landbrücken durch den abgesenkten
Meeresspiegel gegeben hat.
Ich bin auch sehr beeindruckt von den Menschen, die in der Steinzeit sich
die Mühe gemacht haben, an der Mittelmeerküste in einige Höhlen zu
tauchen, die heute nur noch per Atemgerät zu erreichen sind.
Man lernt doch nie aus, Patrick
In article <784f63$rp3$1...@news.hamburg.pop.de>,
"Fedor Witschel" <wits...@hbg.dpa.de> writes:
>
> Wie wäre es mit etwas naheliegenderem, dem Abschmelzen des Inlandeises nach
> der letzten Eiszeit. Das hat zum Anstieg der Meere geführt, so wurde z.B.
Ts ts ts, hast Du wieder nicht aufgepaßt? Die Eiszeiten gabs doch gar nicht.
Alles Greuelpropaganda.
Was übrigens noch das "extraterrestrische Kochsalz" angeht, so wüßte
ich wirklich gerne, wer sich die Mühe gemacht hat, das in den Salzberg-
werken einzubuddeln.
Interessant auch, wie sich die Tiere so blitzschnell in wenigen
tausend Jahren ans Salzwasser anpassen konnten. Und wie großzügig,
die Süßwasserbiotope, die sie doch sicher vorher belegt hatten,
praktisch komplett für andere zu räumen.
Dieser Thread ist eine unerschöpfliche Quelle des Wissens ;-)
Tschüs, Patrick
> Europe
> * Roman
> * Scandinavian
> * Celtic
[..Haufenweise Überflutungen gelöscht..]
> * Chorote (Eastern Paraguay)
> * Quechua
> * Yamana (Tierra del Fuego)
>
> Wenn Dich eine spezielle Fluterzählung interessiert: Vielleicht kann ich
> weiterhelfen?
>
Und die waren alle zur selben Zeit?
--
roman 'der sich nicht wundert, wenn es am Meeresrand ein paar
Flutlegenden gibt - und Postings von Guenter Lelar*** nur mit
spitzesten Fingern anfasst' kawe
Time flies like an arrow -- fruit flies like a banana.
> Ich hoffe, es ist nicht unter Deiner Würde, uns mal an den primitiven
> Überlegungen teilhaben zu lassen. Oder zumindest zu sagen, was Du
> annimmst, woher die ganzen Moränen kommen
Was Du dem Eis unterstellst, könnte auch Wasser geleistet haben.
> und wieso sich Skandinavien langsam aber sicher anhebt.
Wenn ein polarer Eispanzer schwindet, ist das nicht außergewühnlich.
Bedenke, dass gleichzeitig mit dem Ender "Eiszeit" HIER Mammute aus
gemäßigten Zonen (Sie hatten noch nicht hheruntergeschluckte Kräuter im
Maul.) Für Jahrtausende in einen Tiefkühschrank katapultiert worden
waren, in dem sie bis heute nie mehr auftauten.
> Und von welchem Sonnensystem die Außerirdischen
> kamen, die überall die Findlinge abgeworfen haben. Oder waren die Treibgut
> in der großen Flutwelle?
Du müsstest erklären, wie dort Findlinge auf Bergeshöhe gerieten, wo nie
ein Gletscher war?
Günter
>> > Wenn Dich eine spezielle Fluterzählung interessiert: Vielleicht kann ich
>> > weiterhelfen?
>> Und die waren alle zur selben Zeit?
vergiß bitte nicht, Günter ist ein echter Velikovsky-Anhänger, der
sich in den Methoden seines Meisters blendend auskennt. Einfach
überall nur herauspicken, was ins Bild paßt, den Rest generös
übersehen. Das heißt dann 'brillieren'.
Komischerweise hat Günter auf seiner HomePage sogar einen Link auf
einen Artikel gesetzt, der das wunderschön aufzeigt, mit vielen
Zitaten des Meisters höchstselbst. Kann sein, daß Günter das nicht
gelesen hat.
Grüßle
Thomas
>> > Ich hoffe, es ist nicht unter Deiner Würde, uns mal an den primitiven
>> > Überlegungen teilhaben zu lassen. Oder zumindest zu sagen, was Du
>> > annimmst, woher die ganzen Moränen kommen
>> Was Du dem Eis unterstellst, könnte auch Wasser geleistet haben.
hast Du schon jemals in ein Geologie-Buch geschaut?
>> > und wieso sich Skandinavien langsam aber sicher anhebt.
>> Wenn ein polarer Eispanzer schwindet, ist das nicht außergewühnlich.
>> Bedenke, dass gleichzeitig mit dem Ender "Eiszeit" HIER Mammute aus
>> gemäßigten Zonen (Sie hatten noch nicht hheruntergeschluckte Kräuter im
>> Maul.) Für Jahrtausende in einen Tiefkühschrank katapultiert worden
>> waren, in dem sie bis heute nie mehr auftauten.
Lies bitte zum Einstieg einfach den Artikel über Velikovsy auf
talkorigins, auf den Du einen Link gesetzt hast. Darin stehen an die
zwei Seiten mit den wesentlichen Erkenntnissen über das Einfrieren der
Mammuts. Da ist nix 'katapultiert' worden.
>> > Und von welchem Sonnensystem die Außerirdischen
>> > kamen, die überall die Findlinge abgeworfen haben. Oder waren die Treibgut
>> > in der großen Flutwelle?
>> Du müsstest erklären, wie dort Findlinge auf Bergeshöhe gerieten, wo nie
>> ein Gletscher war?
Mache bitte möglichst genaue Angaben. Ich gehe davon aus, daß man in
ganz stinkenormalen Geologie-Büchern Lösungen finden wird. BTW,
Velikovsky glaubte noch nicht an Kontinentalverschiebung, wußte noch
nichts von Analyseergebnissen der Mars- und Venussonden und
Eisbohrkernen. Selbst wenn man die Findlinge nicht mit den
'konventionellen' Methoden erklären kann, gibt es Beobachtungen in
Hülle und Fülle, die Velikovsky widerlegen.
Merkst Du nicht, daß er nur 'brilliert'?
Grüßle
Thomas
---
Thomas Waschke schrieb in Nachricht <78561f$5t9$1...@news00.btx.dtag.de>...
>Hi Günter,
>
>>> > Ich hoffe, es ist nicht unter Deiner Würde, uns mal an den primitiven
>>> > Überlegungen teilhaben zu lassen. Oder zumindest zu sagen, was Du
>>> > annimmst, woher die ganzen Moränen kommen
>
>>> Was Du dem Eis unterstellst, könnte auch Wasser geleistet haben.
>
>hast Du schon jemals in ein Geologie-Buch geschaut?
Du meinst wohl ein PRW-Geologie-Buch? Was soll das bringen ausser
kollektiver Verdrängung: hast Du die kürzlich geposteten Zentralen Fragen
(allerdings in Re: Dringend!!!Was ist Geschichte?) schon wieder vergessen?
>
>>> > und wieso sich Skandinavien langsam aber sicher anhebt.
>
>>> Wenn ein polarer Eispanzer schwindet, ist das nicht außergewühnlich.
>>> Bedenke, dass gleichzeitig mit dem Ender "Eiszeit" HIER Mammute aus
>>> gemäßigten Zonen (Sie hatten noch nicht hheruntergeschluckte Kräuter im
>>> Maul.) Für Jahrtausende in einen Tiefkühschrank katapultiert worden
>>> waren, in dem sie bis heute nie mehr auftauten.
>
>Lies bitte zum Einstieg einfach den Artikel über Velikovsy auf
>talkorigins, auf den Du einen Link gesetzt hast. Darin stehen an die
>zwei Seiten mit den wesentlichen Erkenntnissen über das Einfrieren der
>Mammuts. Da ist nix 'katapultiert' worden.
2 Seiten talkorigins ist ja grade das Richtige: was sollen denn *die*
PRW-Leute beizutragen haben?
>
>>> > Und von welchem Sonnensystem die Außerirdischen
>>> > kamen, die überall die Findlinge abgeworfen haben. Oder waren die
>>> > Treibgut in der großen Flutwelle?
>
>>> Du müsstest erklären, wie dort Findlinge auf Bergeshöhe gerieten, wo
>>> nie ein Gletscher war?
>
>Mache bitte möglichst genaue Angaben. Ich gehe davon aus, daß man in
>ganz stinkenormalen Geologie-Büchern Lösungen finden wird.
Wie kindlich: vgl dazu aber die Geologiequellen in _Erde im Aufruhr_
(Ullstein Sachbuch 34125)
>BTW, Velikovsky glaubte noch nicht an Kontinentalverschiebung,
...die so noch nie nachgewiesen wurde: die Verschiebung trat mit
einigen der Katastrophen auf...
>wußte noch nichts von Analyseergebnissen der Mars- und Venussonden
...die er aufgrund der RMNG vorhersagte, während die
Lehrmeinungsvorhersagen peinlich scheiterten...
>und Eisbohrkernen.
Du liebe Zeit! Aus 650 oder so Jahre altem Eis ziehen die
PRW-Wahnsinnigen 250'000 Jahre altes Eis, wo 1942 notgelandete
US-Bomber schon jetzt, nach erst einem halben Jh, in 10'000 Jahren
Tiefe gefunden wurden. Bist Du nicht ganz richtig im Kopf, an diese
Eiskern-Religion zu glauben?
>Selbst wenn man die Findlinge nicht mit den 'konventionellen' Methoden
>erklären kann, gibt es Beobachtungen in Hülle und Fülle, die Velikovsky
>widerlegen.
Es geht nicht um "Velikovsky", sondern um unsere eigene Vernunft,
PRW-Lehrmeinungen zu beurteilen. Name-calling bringt da gar nichts.
>
>Merkst Du nicht, daß er nur 'brilliert'?
& Du bräuchtest 'ne Verständigkeitsbrille...
---
Von Günter beantwortet: vom weitaus schneller & wirksamer
hereinbrechenden Wasser.
>Und von welchem Sonnensystem die Außerirdischen kamen, die überall
>die Findlinge abgeworfen haben. Oder waren die Treibgut in der großen
>Flutwelle?
Dein "oder" ist richtig: Das heisst "Transgressionswellen", & wo sie
brachen liegen die Findlinge (vgl _Erde im Aufruhr_).
>
>>>Das hat zum Anstieg der Meere geführt, so wurde z.B. England erst dadurch
>>>zur Insel. Überall auf der Welt, wo es hinter der Küste Senken gab, kam
>>>das Wasser nicht allmählich, sondern irgendwann mit Macht. All das hat
>>>sich in den letzten 10 000 Jahren immer wieder abgespielt, überall auf
der
>>>Welt und setzt sich auch heute noch fort.
>>
>> Nein. Nichts dergleichen ist messbar, lediglich auf der Wandtafel
>> leichtgläubigen oder lerngenötigten Schulmädchen & -buben einzutrichtern.
>
>Mist, da bin ich dann doch glatt reingefallen. Aber ist doch wirklich
prima,
>daß die Tiere weltweit alle so gute Schwimmer sind und deshalb in einigen
>Bereichen keine Probleme hatten, nur wenige Meter tiefes Wasser kilometer-
>weit zu durchqueren, wo es ja niemals Landbrücken durch den abgesenkten
>Meeresspiegel gegeben hat.
Du hast die Lehrmeinung gut begriffen: So wanderten die Nilpferde den
Nil
hinunter & von dort den Mittelmeer- & Atlantikküsten entlang gemächlich bis
an die Kreideklippen von England, kletterten sie hinauf & legten sich dort
zusammen mit Säbelzahtigern, Höhlenbären & was da damals so kräuchte
& fläuchte geruhsam zum gemeinsmen Sterben nieder, nachdem ihnen vorher
von unbekannter Hand noch sämtliche Knochen gebrochen wurden.
>
>Ich bin auch sehr beeindruckt von den Menschen, die in der Steinzeit sich
>die Mühe gemacht haben, an der Mittelmeerküste in einige Höhlen zu
>tauchen, die heute nur noch per Atemgerät zu erreichen sind.
Siehste, langsam beginnst Du doch zu verstehen: Das Mittelmeer wurde
durch die Flut aufgefüllt.
>
>Man lernt doch nie aus, Patrick
Gib Dir weiter so Mühe & Du wirst noch zu guten Zeugnissen kommen.
---
Patrick Kursawe schrieb in Nachricht
<784rt4$acp$3...@sun579.rz.ruhr-uni-bochum.de>...
>Moin,
>
>In article <784f63$rp3$1...@news.hamburg.pop.de>,
> "Fedor Witschel" <wits...@hbg.dpa.de> writes:
>>
>> Wie wäre es mit etwas naheliegenderem, dem Abschmelzen des Inlandeises
>>nach der letzten Eiszeit. Das hat zum Anstieg der Meere geführt, so wurde
z.B.
>
>Ts ts ts, hast Du wieder nicht aufgepaßt? Die Eiszeiten gabs doch gar
>nicht. Alles Greuelpropaganda.
>
>Was übrigens noch das "extraterrestrische Kochsalz" angeht, so wüßte
>ich wirklich gerne, wer sich die Mühe gemacht hat, das in den Salzberg-
>werken einzubuddeln.
Die Auffaltung der Gebirge über Salzablagerungen.
>
>Interessant auch, wie sich die Tiere so blitzschnell in wenigen
>tausend Jahren ans Salzwasser anpassen konnten.
Die das konnten, gebaren mutierte Nachkommen; die anderen
starben Knall auf Fall aus, wie ja auch die Dinos.
>Und wie großzügig, die Süßwasserbiotope, die sie doch sicher
>vorher belegt hatten, praktisch komplett für andere zu räumen.
Wenn auf Dein Biotop 300 m Wasser stürzen wirst sogar Du Dich
schnellstens verziehen (wenn Du noch kannst).
>
>Dieser Thread ist eine unerschöpfliche Quelle des Wissens ;-)
Nutze ihn, nutze ihn: Besseres kann Dir nicht widerfahren.
> >> Du müsstest erklären, wie dort Findlinge auf Bergeshöhe gerieten, wo nie
> >> ein Gletscher war?
>
> Mache bitte möglichst genaue Angaben.
Findlinge in moränenähnlichen Ablagerungen in der Nähe von San
Diego/Kalifornien, einer definitiv niemals vergletschert gewesenen
Region (O. Kelly: Impact Geology). Bilder in Horst Friedrichs
"Jahrhundertirrtum 'Eiszeit'"
> Ich gehe davon aus, daß man in
> ganz stinkenormalen Geologie-Büchern Lösungen finden wird.
Bitte! Aber vielleicht ist es auch nur so wie miem Glauben irritierter
Gläubiger, wennigstens ihr Pope wüsste eine Antwort ....
> BTW, Velikovsky glaubte noch nicht an Kontinentalverschiebung,
Un Du glaubst daran. Wer ist jetzt der kritische Wissenschaftler?
> wußte noch
> nichts von Analyseergebnissen der Mars- und Venussonden
... die peinlicherweise genau das an gemessenen Daten ergaben, was er
prognostizierte!
> und Eisbohrkernen.
Warum sollte er die die unnütze Unfähigkeit, Jahres- von
Schneefallringen zu unterscheiden, kennen?
> Selbst wenn man die Findlinge nicht mit den
> 'konventionellen' Methoden erklären kann, gibt es Beobachtungen in
> Hülle und Fülle, die Velikovsky widerlegen.
Ich bat mal -und tu es wieder- um solche Widerlegungen: HIER.
Derweil kannst du ja auch mal versuchen zu erklären, warum rezente
Gletscher nicht den Bruchteil des Gerölls mit sich führen, wie die
angeblichen Eiszeitgletscher!
Oder erkläre mal, warum die Gebirge aus Meeressediment nicht salzig bis
zum Abwinken sind?
Josef Mallits schrieb in Nachricht <7843vc$mfi$1...@orudios.magnet.at>...
>> > Mache bitte möglichst genaue Angaben.
>> Findlinge in moränenähnlichen Ablagerungen in der Nähe von San
>> Diego/Kalifornien, einer definitiv niemals vergletschert gewesenen
>> Region (O. Kelly: Impact Geology). Bilder in Horst Friedrichs
>> "Jahrhundertirrtum 'Eiszeit'"
okay, werde mal versuchen, ob es auch 'Standard'-Bücher gibt, in denen
diese Befunden diskutiert werden.
>> > Ich gehe davon aus, daß man in
>> > ganz stinkenormalen Geologie-Büchern Lösungen finden wird.
>> Bitte! Aber vielleicht ist es auch nur so wie miem Glauben irritierter
>> Gläubiger, wennigstens ihr Pope wüsste eine Antwort ....
Na ja, wenn Du davon ausgehst, daß Deine Gurus Lösungen haben ...
>> > BTW, Velikovsky glaubte noch nicht an Kontinentalverschiebung,
>> Un Du glaubst daran. Wer ist jetzt der kritische Wissenschaftler?
Ich gehe einfach mal davon aus, daß Deine Kompetenz zur Beurteilung
dieser Frage in etwa so groß ist wie die zur Beurteilung der
Isochron-Datierung. Wenn Deine Lieblinge über Kontinentalverschiebung
denselben Stuß verzapfen wie über radiometrische Datierung finde ich
es wirklich besser, diesen Menschen gegenüber kritisch eingestellt zu
sein.
>> > wußte noch
>> > nichts von Analyseergebnissen der Mars- und Venussonden
>> .... die peinlicherweise genau das an gemessenen Daten ergaben, was er
>> prognostizierte!
Schau bitte mal, was Velikovsky über die Zusammensetzung der
Venus-Atmosphäre oder den Aufbau der Polkappen des Mars geschrieben
hat. Ist wenigstens in der deutschen Ausgabe klar, was Kohlenhydrate
und was Kohlenwasserstoffe sind?
>> > und Eisbohrkernen.
>> Warum sollte er die die unnütze Unfähigkeit, Jahres- von
>> Schneefallringen zu unterscheiden, kennen?
Lies bitte den Artikel, den ich in dem Thread über Eisbohrkerne, den
ich extra für Dich angefangen habe, angegeben habe. Widerlege die
dortigen Angaben. Aber bitte mit vernünftigen Quellenangaben.
>> > Selbst wenn man die Findlinge nicht mit den
>> > 'konventionellen' Methoden erklären kann, gibt es Beobachtungen in
>> > Hülle und Fülle, die Velikovsky widerlegen.
>> Ich bat mal -und tu es wieder- um solche Widerlegungen: HIER.
Ich habe einige Threads angefangen, die Deinem scharfen Auge bisher
entgangen sind. Jeder enthält mindestens eine Widerlegung. Antworte
dort.
>> Derweil kannst du ja auch mal versuchen zu erklären, warum rezente
>> Gletscher nicht den Bruchteil des Gerölls mit sich führen, wie die
>> angeblichen Eiszeitgletscher!
Was hat das mit Eisbohrkernen zu tun?
>> Oder erkläre mal, warum die Gebirge aus Meeressediment nicht salzig bis
>> zum Abwinken sind?
Schau bitte in ein Geologie-Buch. Und informiere Dich darüber, wie
Sedimente entstehen. Was war nochmal, in Gorleben und so?
Grüßle
Thomas
>> >Dieser Thread ist eine unerschöpfliche Quelle des Wissens ;-)
>> Nutze ihn, nutze ihn: Besseres kann Dir nicht widerfahren.
stimmt. Wer jetzt noch nicht kapiert hat, was für einen Stuß
Velikovsky und Konsorten verzapfen, dem ist wirklich nicht mehr zu
helfen.
Grüßle
Thomas
>> >hast Du schon jemals in ein Geologie-Buch geschaut?
>> Du meinst wohl ein PRW-Geologie-Buch? Was soll das bringen ausser
>> kollektiver Verdrängung: hast Du die kürzlich geposteten Zentralen Fragen
>> (allerdings in Re: Dringend!!!Was ist Geschichte?) schon wieder vergessen?
sorry, Bildungslücke, ich lese nur in
de.soz.weltanschauung.christentum mit.
>> >Lies bitte zum Einstieg einfach den Artikel über Velikovsy auf
>> >talkorigins, auf den Du einen Link gesetzt hast. Darin stehen an die
>> >zwei Seiten mit den wesentlichen Erkenntnissen über das Einfrieren der
>> >Mammuts. Da ist nix 'katapultiert' worden.
>> 2 Seiten talkorigins ist ja grade das Richtige: was sollen denn *die*
>> PRW-Leute beizutragen haben?
Mehr als 10 000 Seiten Deiner Lieblinge.
>> >Mache bitte möglichst genaue Angaben. Ich gehe davon aus, daß man in
>> >ganz stinkenormalen Geologie-Büchern Lösungen finden wird.
>> Wie kindlich: vgl dazu aber die Geologiequellen in _Erde im Aufruhr_
>> (Ullstein Sachbuch 34125)
Sag mal, wie kompetent bist Du eigentlich?
>> >BTW, Velikovsky glaubte noch nicht an Kontinentalverschiebung,
>> ...die so noch nie nachgewiesen wurde: die Verschiebung trat mit
>> einigen der Katastrophen auf...
Dafür kannst Du sicher Quellen angeben, die nicht von Herrn G. Rücht
und G. E. Rede verfaßt wurden?
>> >wußte noch nichts von Analyseergebnissen der Mars- und Venussonden
>> ...die er aufgrund der RMNG vorhersagte, während die
>> Lehrmeinungsvorhersagen peinlich scheiterten...
Bitte Details. Beispielsweise die Zusammensetzung der Atmosphäre der
Venus. Oder der weißen Polkappen des Mars.
>> >und Eisbohrkernen.
>> Du liebe Zeit! Aus 650 oder so Jahre altem Eis ziehen die
>> PRW-Wahnsinnigen 250'000 Jahre altes Eis, wo 1942 notgelandete
>> US-Bomber schon jetzt, nach erst einem halben Jh, in 10'000 Jahren
>> Tiefe gefunden wurden. Bist Du nicht ganz richtig im Kopf, an diese
>> Eiskern-Religion zu glauben?
Würdest Du mir bitte eine Quelle nennen?
>> >Selbst wenn man die Findlinge nicht mit den 'konventionellen' Methoden
>> >erklären kann, gibt es Beobachtungen in Hülle und Fülle, die Velikovsky
>> >widerlegen.
>> Es geht nicht um "Velikovsky", sondern um unsere eigene Vernunft,
>> PRW-Lehrmeinungen zu beurteilen. Name-calling bringt da gar nichts.
Aber nicht wissen, was die anderen sagen, zeugt auch nicht von
Vernunft.
>> >Merkst Du nicht, daß er nur 'brilliert'?
>> & Du bräuchtest 'ne Verständigkeitsbrille...
Dir würde schon genügen, wenn Du ein paar Semester studieren würdest.
>> (s)RMNG = (statistische) Rekonstruktion der Menschheits- & Naturgeschichte
>> PRW(-Kombinat) = Gesamtheit der Kollektivdenksysteme der Philosophien,
>> Religionen & [exo- & esoterischen] Wissenschaften (Verdrängungsapparat) mit
>> dem
>> KREDO = "Was BEOBACHTET wird, ist NICHT WAHRzunehmen & was zu GLAUBEN ist,
>> ist NICHT zu beobACHTEN"
Das erklärt vieles. Träum weiter.
Grüßle
Thomas
> Die Auffaltung der Gebirge über Salzablagerungen.
Gut. Angenommen, man muss Gestein 500 Meter weit bewegen um einen in
der Gegend zufällig rumstehenden Salzblock abzutarnen. Angenommen das
ist ein halbwegs natürlicher Vorgang, also etwa 5cm / Jahr. Dann
brauchst du schon 10.000 Jahre um so einen zufälligen Salzblock zu
gezielt zu bedecken. Das muss mächtig glatt gewesen sein, wenn die
solche Salzmengen draussen rumstehen gehabt haben. Von dem
Winterdienst koennten sich die Kommunen eine Scheibe abschneiden. Wenn
soviel Salz draussen rumlag erklärt das natürlich auch, wieso es keine
Eiszeiten gab.
> Wenn auf Dein Biotop 300 m Wasser stürzen wirst sogar Du Dich
>schnellstens verziehen (wenn Du noch kannst).
300 (!) Meter und das stürzt auch noch. Whow, das wird ja immer mehr.
Ist das auch vom Wasserstoff in der Atmosphäre gekommen ? Ok, rechnen
wir mal mit 300 Meter Wasser, mich interessiert mal NUR die Menge
Sauerstoff, die zur Bildung einer derartigen Wassermenge notwendig
gewesen sein muss.
300 Meter Wasser pro Quadratmeter entsprechen 300 Kubikmeter, also
300.000 Liter oder 300.000 kg oder
300.000 kg / 0.018 kg/mol = 16.6 * 10^6 Mol.
Dazu sind nach
H2 + 1/2 O2 -> H2O
die Hälfte, also 8.3 * 10^6 Mol Sauerstoff notwendig - wenn du davon
ausgehst, Wasserstoff kommt aus dem Weltall. Der Sauerstoff stammt
also von der Erde oder hat den Scottie runtergebeamt ?
Ein Mol eines Gases hat bei 20°C ein Volumen von etwa 25 l. Du hast
also
8.3*10^6 * 25 l / 1000 l/m^3 = 207.500 m^3 Sauerstoff - pro
Quadratmeter, das wollen wir ja nicht vergessen. Also hast du eine 1
bar Atmosphäre reinen Sauerstoffs, die - ohne Berücksichtigung des
Stickstoffs (der ist nicht reaktiv und quasi immer da) sowie des
Restsauerstoffs - eine isobare (1 bar) Höhe von 207,5 km aufweist.
Damit lebst du in fast reinem Sauerstoff und hast das Problem, dass
durch den leicht erhöhten Druck und den hohen Sauerstoffanteil ein
Waldbrand praktisch nicht mehr zu löschen ist. Fülle mal einen
Glaszylinder mit reinem Sauerstoff und wirf eine Zigarette hinein. Man
hört nur noch ein dezentes "Wuff" und sieht ein helles gleissendes
Licht.
Über die Energiebilanz schweige ich mich mal aus, die Energie wird
offenbar benötigt, um den Sauerstoff auf die Erde zu beamen.
Alternativ könnte man auch durch Energie Materie entstehen lassen. Das
ist vmtl. die einzige Möglichkeit, die Riesenwärmemengen wieder
loszuwerden.
16.6 * 10^6 mol Wasser * -240 kJ/mol = 3.98E9 kJ / m^2 Erdoberfläche.
E/c^2 = m -> 3.98E9 *10^3 J / (300.000 *10^3 m/ sec)^2 = 44 mg
vollsynthetischer Materie pro Quadratmeter. Stimmt, das kann man gut
erklären ohne die Erde in eine finnischen Sauna umzuwandeln.
>>Dieser Thread ist eine unerschöpfliche Quelle des Wissens ;-)
> Nutze ihn, nutze ihn: Besseres kann Dir nicht widerfahren.
Also, huldigt dem "Meister" Ihr Unwissenden ;-)
---
Tuess, Ansgar
while (!asleep()) sheep++;
Please remove NOSPAM from the EMail address
All robots, please email to: root@localhost or postm...@fbi.com
> >> Wie kindlich: vgl dazu aber die Geologiequellen in _Erde im Aufruhr_
> >> (Ullstein Sachbuch 34125)
>
> Sag mal, wie kompetent bist Du eigentlich?
Keine Ahnung.
Aber er hat das genannte Buch (randvoll mit Bildern von Spuren dessen,
was Velikovsky meint) ins Deutsche übersetzt.
Günter
aleX
> >> Es geht nicht um "Velikovsky", sondern um unsere eigene Vernunft,
> >> PRW-Lehrmeinungen zu beurteilen. Name-calling bringt da gar nichts.
>
> Aber nicht wissen, was die anderen sagen, zeugt auch nicht von
> Vernunft
Was weißt Du denn von Velikovsky? Welche Bücher von ihm hast Du gelesen,
dass Du Dir erlaubst, eine Anpinkelei von Gould bringen zu können, der
hoch und heilig schwört, nichts von dem zu verstehen, was Velokovsky
schreibt und der sich auf die Vermeidereaktionen des Wissenschaftszirkus
stützt, der ihn selbst ebenso belächelt wie Velikovsky.
Billige Ad-personam-Polemik.
>
> Na ja, wenn Du davon ausgehst, daß Deine Gurus Lösungen haben ...
>
> >> > BTW, Velikovsky glaubte noch nicht an Kontinentalverschiebung,
>
> >> Un Du glaubst daran. Wer ist jetzt der kritische Wissenschaftler?
>
> Ich gehe einfach mal davon aus, daß Deine Kompetenz zur Beurteilung
> dieser Frage in etwa so groß ist wie die zur Beurteilung der
> Isochron-Datierung. Wenn Deine Lieblinge über Kontinentalverschiebung
> denselben Stuß verzapfen wie über radiometrische Datierung finde ich
> es wirklich besser, diesen Menschen gegenüber kritisch eingestellt zu
> sein.
Das sollst Du auch ruhig. Wenn Konvektionsströme Platten bewegen:
Vielleicht können dann auch bewegte Platten Konvektionsströme
verursachen?
> >> > wußte noch
> >> > nichts von Analyseergebnissen der Mars- und Venussonden
>
> >> .... die peinlicherweise genau das an gemessenen Daten ergaben, was er
> >> prognostizierte!
>
> Schau bitte mal, was Velikovsky über die Zusammensetzung der
> Venus-Atmosphäre oder den Aufbau der Polkappen des Mars geschrieben
> hat. Ist wenigstens in der deutschen Ausgabe klar, was Kohlenhydrate
> und was Kohlenwasserstoffe sind?
... Venussonden, die peinlicherweise genau das an gemessenen Daten
ergaben, was er prognostizierte!
[...]
> >> > Selbst wenn man die Findlinge nicht mit den
> >> > 'konventionellen' Methoden erklären kann, gibt es Beobachtungen in
> >> > Hülle und Fülle, die Velikovsky widerlegen.
>
> >> Ich bat mal -und tu es wieder- um solche Widerlegungen: HIER.
>
> Ich habe einige Threads angefangen, die Deinem scharfen Auge bisher
> entgangen sind. Jeder enthält mindestens eine Widerlegung. Antworte
> dort.
Das ist mir zu unübersichtlich, diese Nebelkerzen-Threads.
Wo ist Velikovsky bezüglich der geschichtlichen Katastrophen und der
nicht stattgehabten Eiszeiten widerlegt - oder bezüglich der Einkürzung
der ägyptischen Geschichte?
> >> Derweil kannst du ja auch mal versuchen zu erklären, warum rezente
> >> Gletscher nicht den Bruchteil des Gerölls mit sich führen, wie die
> >> angeblichen Eiszeitgletscher!
>
> Was hat das mit Eisbohrkernen zu tun?
Es hat was mit Eiszeiten zu tun, über die Geologen promovieren: über ein
Phantom.
> >> Oder erkläre mal, warum die Gebirge aus Meeressediment nicht salzig bis
> >> zum Abwinken sind?
>
> Schau bitte in ein Geologie-Buch. Und informiere Dich darüber, wie
> Sedimente entstehen. Was war nochmal, in Gorleben und so?
Erkläre mal, warum die Gebirge aus Meeressediment nicht salzig bis
zum Abwinken sind?
Wahlweise erkläre, wie aus nahezu salzlosem Gestein das Salz der Meere
ausgewaschen wird!
Oder erkläre, warum Salzstöcke so gut wie keine Fossilien enthalten!
Oder Erkläre, warum es Muschelkalke -fast ohne ein Sandkorn dazwischen-
gibt, bei denen die Muschelschalen geschlossen vorliegen und nicht lose
und zerbröselt sind!
> >> >Dieser Thread ist eine unerschöpfliche Quelle des Wissens ;-)
>
> >> Nutze ihn, nutze ihn: Besseres kann Dir nicht widerfahren.
>
> stimmt. Wer jetzt noch nicht kapiert hat, was für einen Stuß
> Velikovsky und Konsorten verzapfen, dem ist wirklich nicht mehr zu
> helfen.
Haltet den Dieb?
Welchen angeblichen Stuß meinst Du?
Wieso meinst Du, Du hättest irgendwas widerlegt?
Kannst Du noch mal Deine wissenschaftliche Erklärung erläutern, wieso
Mammute mit zarten Kräutern im Maul binnen Sekunden
D U R C H W A R M E N R E G E N
F Ü R I M M E R
einfroren?
Ich persönlich halte es für schlimmen Stuß; aber Du kannst es sicher
erklären?
Günter
---
Thomas Waschke schrieb in Nachricht <785hjm$ks9$7...@news08.btx.dtag.de>...
>Hi Christoph,
>>> >Dieser Thread ist eine unerschöpfliche Quelle des Wissens ;-)
>>> Nutze ihn, nutze ihn: Besseres kann Dir nicht widerfahren.
>stimmt. Wer jetzt noch nicht kapiert hat, was für einen Stuß
>Velikovsky und Konsorten verzapfen, dem ist wirklich nicht mehr zu
>helfen.
Tja, Thomas, dann bleibste halt dümmer als Du es eigentlich sein
müsstest:
mein Problem ist das nicht.
Wenn Du Dich aber doch wieder mal zu den Grossen wagen & vielleicht auch
endlich mal was Tatsächliches zu vermelden oder fragen haben solltest, meide
bitte das Namecalling & beziehe Dich auf die RMNG, das PRW-Kombinat &c; wir
haben es doch
nicht mit Autoren, sondern vielmehr mit Sachen zu tun.
---
(s)RMNG = (statistische) Rekonstruktion der Menschheits- & Naturgeschichte
PRW(-Kombinat) = Gesamtheit der Kollektivdenksysteme der Philosophien,
Religionen & [exo- & esoterischen] Wissenschaften (Verdrängungsapparat) mit
dem
KREDO = "Was BEOBACHTET wird, ist NICHT WAHRzunehmen & was zu GLAUBEN ist,
ist NICHT zu beobACHTEN"
Von PAF <pa...@1.lol.li> gibt's gratis an Postanschrift eine Zusammenschau
---
Alex Stelzer schrieb in Nachricht <785r2h$f...@sun0.urz.uni-heidelberg.de>...
>
>Alex Stelzer schrieb in Nachricht...
>>Ach du Scheiße...
>>Wir sind hier in sci.physik.de... Für diejenigen die es nicht wissen: sci
>>steht für scientist...
...also für das W im PRW-Kombinat, nicht gerade eine Empfehlung!
>>dieses Speicherplatzfressende, Nervenaufreibende und Sinnlose
...Deutsch schwere Sprach, gell?
>>Geschwafel ist doch absolut sinnlos. Ich will ja gar nicht abstreiten,
>>daß Marx und Günther recht haben, folgte man ihrer Argumentation...
>>Sie sollen ihre Argumente jedoch dort verbreiten, wo ihnen Hören
>>geschenkt wird und nicht hier (soweit ich das mitbekommen habe:) wo
>>jeder anzweifelt, versucht zu widerlegen und gegen diesen Starrsinn nicht
>>ankommt.
Soso: die physikalischen Tatsachen gehören aber doch gerade hieher,
wo aus dem PRW-Starrsinn & vergeblichen Widerlegungsversuchen aus
der Lehrmeinung es doch viel zu lernen gibt, für alle Seiten.
>>Ich meine wir sollten hiermit den thread beenden und Platz für
>>ergiebigere Themen schaffen, ok?
Schon wieder eine falsche PRW-Meinung (& dazu noch versuchte
Bevormundung, wie wir's zwar vom PRW-Kombinat gewohnt sind...)
---
---
Thomas Waschke schrieb in Nachricht <785hjj$ks9$5...@news08.btx.dtag.de>...
>Hi Christoph,
>
>>> >hast Du schon jemals in ein Geologie-Buch geschaut?
>
>>> Du meinst wohl ein PRW-Geologie-Buch? Was soll das bringen ausser
>>>kollektiver Verdrängung: hast Du die kürzlich geposteten Zentralen
>>>Fragen (allerdings in Re: Dringend!!!Was ist Geschichte?) schon wieder
>>>vergessen?
>
>sorry, Bildungslücke, ich lese nur in
>de.soz.weltanschauung.christentum mit.
Na, dann lies erst mal folgendes nach & melde Dich dann wieder:-
Answers from / Antworten von Chris Marx c/o PAF <pa...@1.lol.li>
---
Alex Apel schrieb in Nachricht <36926836...@foni.net>...
>Burkhard Schroeder schrieb:
>
>> Berlin-Kreuzberg, 05.01.99
>> frit...@foni.net schrieb am 04.01.99:
>>
>> >Könnt ihr posten was Geschichte fuer Euch bedeutet?
>>
>> Warum?
>>
>> Burks
>
>Ich brauche das fuer eine Arbeit in der Schule. Dort soll ich darstellen
>was Geschichte fuer Menschen bedeuten kann.
>Und wer bietet sich da besser an als Leute die sich im Forum Geschichte
>treffen.
Geschichte ist A das Geschehene - also etwas einmaliges &
unveränderliches - oder B dessen Darstellung, dann also eine verfälschbare
Sache; vom Gegensatz zwischen A & B lebt dann die überflüssige
Geschichtsphilosophie, um Geschichtsklitterungen einen Sinn zu verpassen.
Wie wenig aber die Grossmäuler in diesem ".sci", dh
wissenschaftlichen, Forum von dem verstehen, was sie zum sachverstandlosen
Maulaufreissen bewegt, ist an ihren verlegenen Antworten (bis hin zur
albernen "Warum?"-Gegenfrage) auf Deine Erkundigung gut erkennbar; ich
empfehle, Beispiele dieser Geistesarmut am Anfang Deiner Arbeit zu
zitieren.
Tritt nun zwischen Geschichtserinnerung A & Geschichtsdarstellung B
eine Diskrepanz auf - was nur geschehen kann, wenn A unterbewusst
bleibt -, so kommt es sowohl im Falle des Individuums als auch des
Kollektivs gemäss psychoanalytischer Erklärung zu irrationalem Verhalten.
Oder, erkennen wir zB das Veranstalten von Menschenopfern (in Holokausts &
Kriegen) als irrationale Verhaltensweisen des Kollektivs an, sind an B
folgende 6 zentrale Fragen zu stellen:-
1 Kann sich ein Kollektiv - im Extremfall sogar die Menschheit als
Ganzes - wie ein einzelner Neurotiker verhalten?
2 Kann also das Kollektiv eine Abwehraggression, die in der
Vergangenheit gegen ein schweres, inzwischen jedoch verdrängtes Trauma
entwickelt wurde, zwanghaft wiederholen, wenn eine aktuelle Krise
eintritt, die nun nicht mehr analysiert werden kann, sondern unbewusst mit
dem verdrängten Trauma identifiziert wird?
3 Können also irrationale Verhaltensweisen des Kollektivs mit ihrer
Zuspitzung in Holokaust, Hiroshima und Grosskriegen nur zureichend
angegangen werden, wenn ihr traumatischer Hintergrund der Verdrängung
entrissen wird?
4 Woher stammt die Erregung - die psychische Energie - der einzelnen
Kollektivmitglieder, die so machtvoll in die Erinnerungszeichen der
Vergangenheit einströmt und sie - von Generation zu Generation neu
aufladend - über Dutzende von Generationen lebendig zu erhalten vermag?
5 Mit welchem Recht kann überhaupt auf kollektiv verdrängte Traumata
geschlossen werden? Welches sind die Symptome, aus denen ihr Charakter
entschlüsselt werden kann?
6 Welche Methoden schliesslich erscheinen geeignet, vom Kollektiv
verdrängte Traumata zu ent-decken und nicht allein dem einzelnen
Menschen - soweit er unabhängig von zwangsneurotischen Zielen des
Kollektivs spricht - einsichtig zu machen, sondern die "vergessene" und
somit unbewältigte Vergangenheit in das Bewusstsein des Kollektivs selbst
zurückzuheben?
Wer Holokaust & Kriege nun nicht gewissenlos von vornherein als
vernachlässigbares Psycho- oder Physio-Phänomen durchgehen lassen will,
sieht sich für die Beantwortung der zentralen Fragen zur RMNG
aufgefordert: deren Ergebnisse beweisen zweifelsfrei nicht nur die
Richtigkeit der psychoanalytischen Erklärung für irrationales
Kollektivverhalten, sondern auch die Konsequenz, dass die Institutionen
des PRW-Kombinats nicht etwa auf Wahrheitssuche sind, sondern letztlich in
allen Bereichen & auf allen Ebenen Verdrängung durch Befundverfälschung
betreiben. Du wirst das leicht daran erkennen lernen, dass alles, was von
Kindergarten & Sonntagsschule an aufwärts an naturwissenschaftlichen &
historischen Theorien gelehrt & in den obligatorischen Lehrmedien
verbreitet wird, nichts als grotesk geklitterte Informationen sind & Dir
zur Wahrheitsfindung nichts anderes übrig bleibt, als Dich in allem &
jedem auf den eigenen Kopf zu verlassen.
Aus den evt Reaktionen auf dieses Posting - aber auch keine Reaktion
wird gerade so deutlich für die Richtigkeit der RMNG sprechen! - wirst Du
also Dein eigenes Urteil über die Bedeutung der Geschichte im Sinne von A
& B treffen können & müssen. Wirst Du Deine Arbeit dann in
de.sci.geschichte anbieten?
Als ersten Ansatz gerade auch für Deine Arbeit gibt es in der Ullstein
Sachbuch-Reihe (34393) vom Psychoanalytiker Immanuel Velikovsky _Das
kollektive Vergessen: Verdrängte Katastrophen der Menschheit_ (ISBN
3-548-34393-7) zu lesen, das allerdings postum von der Witwe des Autors
gegen dessen Willen durch Auslassen eines Schlüsselkapitels ("World
Catastrophes as Punishment"; 7KB TXT-Datei von <pa...@1.lol.li>
erhältlich) verfälscht wurde.
---
(s)RMNG = (statistische) Rekonstruktion der Menschheits- & Naturgeschichte
PRW(-Kombinat) = Gesamtheit der Kollektivdenksysteme der Philosophien,
Religionen & [exo- & esoterischen] Wissenschaften (Verdrängungsapparat)
mit dem
KREDO = "Was BEOBACHTET wird, ist NICHT WAHRzunehmen & was zu GLAUBEN ist,
ist NICHT zu beobACHTEN"
>> > stimmt. Wer jetzt noch nicht kapiert hat, was für einen Stuß
>> > Velikovsky und Konsorten verzapfen, dem ist wirklich nicht mehr zu
>> > helfen.
>> Haltet den Dieb?
>> Welchen angeblichen Stuß meinst Du?
>> Wieso meinst Du, Du hättest irgendwas widerlegt?
>> Kannst Du noch mal Deine wissenschaftliche Erklärung erläutern, wieso
>> Mammute mit zarten Kräutern im Maul binnen Sekunden
>> D U R C H W A R M E N R E G E N
>> F Ü R I M M E R
>> einfroren?
>> Ich persönlich halte es für schlimmen Stuß; aber Du kannst es sicher
>> erklären?
Ich habe Threads über diese Themen begonnen. Antworte dort.
Grüßle
Thomas
>> Tja, Thomas, dann bleibste halt dümmer als Du es eigentlich sein
>> müsstest:
>> mein Problem ist das nicht.
laß uns die Diskussion einfach abbrechen.
Grüßle
Thomas
>> PRW(-Kombinat) = Gesamtheit der Kollektivdenksysteme der Philosophien,
>> Religionen & [exo- & esoterischen] Wissenschaften (Verdrängungsapparat) mit
>> dem
>> KREDO = "Was BEOBACHTET wird, ist NICHT WAHRzunehmen & was zu GLAUBEN ist,
>> ist NICHT zu beobACHTEN"
willst Du nicht lieber in andern Foren weiterspielen?
Grüßle
Thomas
>> > Sag mal, wie kompetent bist Du eigentlich?
>> Keine Ahnung.
>> Aber er hat das genannte Buch (randvoll mit Bildern von Spuren dessen,
>> was Velikovsky meint) ins Deutsche übersetzt.
das heißt, er kann englisch. Und Bilder ankucken.
Grüßle
Thomas
>> Was weißt Du denn von Velikovsky?
was in Gould steht, was Du gepostet hast und alle Infos aus dem
Artikel auf talkorigins, auf den Du von Deiner HomePage aus verweist.
Das reicht.
>> Welche Bücher von ihm hast Du gelesen,
Angesichts der Zitate, die ich bisher von Velikovsky gelesen habe,
kann ich mir nicht vorstellen, daß es mich menschlich weiter brächte,
dicke Bücher von ihm zu kennen.
>> dass Du Dir erlaubst, eine Anpinkelei von Gould bringen zu können, der
>> hoch und heilig schwört, nichts von dem zu verstehen, was Velokovsky
>> schreibt und der sich auf die Vermeidereaktionen des Wissenschaftszirkus
>> stützt, der ihn selbst ebenso belächelt wie Velikovsky.
Uiii, Günter, jetzt geht aber die Post ab bei Dir, adrenalinmäßig.
Velikovsky brilliert im selektiven Ausschlachten von alten Mythen.
Okay. Davon verstehen weder Gould noch gar ich allzu viel. Aber ich
verstehe genug von Naturwissenschaften, um zu sehen, daß Velikovsky
ein Windbeutel ist. Es gibt jede Menge Widerlegungen von seinen
Theorien.
>> Billige Ad-personam-Polemik.
Günter, lies doch bitte einfach den Artikel auf talkorigins, auf den
Deine HomePage verweist. Widerlege ihn Punkt für Punkt. Ich lese das
dann sehr aufmerksam mit und diskutiere mit Dir darüber.
Grüßle
Thomas
>> Na, dann lies erst mal folgendes nach & melde Dich dann wieder:-
[ gesnippt ]
danke, das genügt. Ich bin überzeugt.
Grüßle
Thomas
>> > Ich gehe einfach mal davon aus, daß Deine Kompetenz zur Beurteilung
>> > dieser Frage in etwa so groß ist wie die zur Beurteilung der
>> > Isochron-Datierung. Wenn Deine Lieblinge über Kontinentalverschiebung
>> > denselben Stuß verzapfen wie über radiometrische Datierung finde ich
>> > es wirklich besser, diesen Menschen gegenüber kritisch eingestellt zu
>> > sein.
>> Das sollst Du auch ruhig. Wenn Konvektionsströme Platten bewegen:
>> Vielleicht können dann auch bewegte Platten Konvektionsströme
>> verursachen?
worauf willst Du hinaus?
>> > Schau bitte mal, was Velikovsky über die Zusammensetzung der
>> > Venus-Atmosphäre oder den Aufbau der Polkappen des Mars geschrieben
>> > hat. Ist wenigstens in der deutschen Ausgabe klar, was Kohlenhydrate
>> > und was Kohlenwasserstoffe sind?
>> .... Venussonden, die peinlicherweise genau das an gemessenen Daten
>> ergaben, was er prognostizierte!
Das stimmt doch nicht. Lies einfach den Artikel auf talkorigins, auf
den Du auf Deiner HomePage einen Link gesetzt hast.
>> > Ich habe einige Threads angefangen, die Deinem scharfen Auge bisher
>> > entgangen sind. Jeder enthält mindestens eine Widerlegung. Antworte
>> > dort.
>> Das ist mir zu unübersichtlich, diese Nebelkerzen-Threads.
HIER ist ein unübersichtlicher Thread. Die anderen sind ganz glasklar.
Mein Eingangsposting. Mit Quellenangaben. Ganz vorn. Von Dir bisher
nichts. Diskutiere dort.
>> Wo ist Velikovsky bezüglich der geschichtlichen Katastrophen und der
>> nicht stattgehabten Eiszeiten widerlegt - oder bezüglich der Einkürzung
>> der ägyptischen Geschichte?
Günter, ich habe Dir gesagt, Geschichte ist nicht mein Fach und
interessiert mich auch nicht. Velikovsky hat unrecht. Wegen der
Eisbohrkerne. Über die ich einen Thread angefangen habe. Auf den Du
nicht geantwortet hast.
>> > >> Derweil kannst du ja auch mal versuchen zu erklären, warum rezente
>> > >> Gletscher nicht den Bruchteil des Gerölls mit sich führen, wie die
>> > >> angeblichen Eiszeitgletscher!
>> > Was hat das mit Eisbohrkernen zu tun?
>> Es hat was mit Eiszeiten zu tun, über die Geologen promovieren: über ein
>> Phantom.
Ich habe einen Thread über Eisbohrkerne begonnen. Antworte dort.
>> > >> Oder erkläre mal, warum die Gebirge aus Meeressediment nicht salzig bis
>> > >> zum Abwinken sind?
>> > Schau bitte in ein Geologie-Buch. Und informiere Dich darüber, wie
>> > Sedimente entstehen. Was war nochmal, in Gorleben und so?
>> Erkläre mal, warum die Gebirge aus Meeressediment nicht salzig bis
>> zum Abwinken sind?
>> Wahlweise erkläre, wie aus nahezu salzlosem Gestein das Salz der Meere
>> ausgewaschen wird!
>> Oder erkläre, warum Salzstöcke so gut wie keine Fossilien enthalten!
>> Oder Erkläre, warum es Muschelkalke -fast ohne ein Sandkorn dazwischen-
>> gibt, bei denen die Muschelschalen geschlossen vorliegen und nicht lose
>> und zerbröselt sind!
Schau bitte einfach in ein Geologie-Buch.
Grüßle
Thomas
Gruss,
Joachim
--
Joachim Schulz Stoesst der Theoretiker auf eine Tatsache,
HASYLAB / DESY die nicht zur Theorie passt, so leugnet er sie.
22607 Hamburg Und wenn er sie nicht leugnen kann, erklaert er sie.
Alexandre Koyre'
In article <785bl8$7m3$5...@pollux.ip-plus.net>,
"Marx c/o PAF" <pa...@1.lol.li> writes:
>
>>BTW, Velikovsky glaubte noch nicht an Kontinentalverschiebung,
>
> ...die so noch nie nachgewiesen wurde: die Verschiebung trat mit
> einigen der Katastrophen auf...
Zugegebenermaßen eine originelle These. Indien ist also von der Schwer-
kraft irgendeines Planeten von Afrika losgerissen worden und in ein paar
Tagen/Jahren/Jahrzehnten mit Schwung an Asien gedonnert, und dabei
ist hübsch ordentlich der Himalaya aufgefaltet worden.
Die Verschiebung ist keine Theorie. Man kann sie _messen_. Keine Glaubens-
frage, nichts worüber man noch debattieren könnte. Es sei denn, Du legst
eine überzeugende Theorie vor, wieso die Geologen kollektiv zu blöd sein
sollen, die Entfernungen alle auf die gleiche Art systematisch falsch zu
bestimmen. Aber dazu fällt Dir sicher noch was ein :-)
Tschüs, Patrick (der sich lange nicht mehr so amüsiert hat)
---
Ansgar Kursawe schrieb in Nachricht <36a64016.53433890@nntphost>...
>On Wed, 20 Jan 1999 20:18:56 +0100, "Marx c/o PAF" <pa...@1.lol.li>
>wrote:
>
>> Die Auffaltung der Gebirge über Salzablagerungen.
>
>Gut. Angenommen, man muss Gestein 500 Meter weit bewegen um einen in
>der Gegend zufällig rumstehenden Salzblock abzutarnen. Angenommen das
>ist ein halbwegs natürlicher Vorgang, also etwa 5cm / Jahr.
Das Auffalten eines Gebirges resp Verwerfungen der Erdoberfläche sind
nicht Sache von "etwa 5cm/Jahr", sondern Sache katastrophischer Vorgänge
innert Stunden, Tagen & kaum noch Wochen. Du brauchst Dir ja wirklich nur
eine Gebirgswand anzusehen: folgst Du angesichts der sichtbaren Falten dann
wirklich noch dem PRW-Kredo & *glaubst* den Unsinn dafür honorierter
Geologen, dieses Gestein (& dazu noch mit all seinen eingeschlossenen,
hitzebedingten Kristallen &&&) sei in Millionen & Aberwitzmillionen Jahren
gemächlich mit "5cm/Jahr" aufgefaltet worden? Vertrau also lieber Deinem
eigenen gesunden Verstand als den PRW-Verdrängungsbestrebungen.
>Dann brauchst du schon 10.000 Jahre um so einen zufälligen Salzblock
>zu gezielt zu bedecken. Das muss mächtig glatt gewesen sein, wenn die
>solche Salzmengen draussen rumstehen gehabt haben. Von dem
>Winterdienst koennten sich die Kommunen eine Scheibe abschneiden.
Auch im Mittelmeer & anderswo gibt es immense Salzlager & für keine
dieser Erscheinungen bietet die Lehrmeinung verständige Erklärungen an: Ich
habe indessen mit der naturgeschichtlichen Rekonstruktion der "Sint"-Flut
nachgewiesen, dass damals enorme Salzwasser- resp Wasserstoffgasmassen
exoterrestrischen Ursprungs (von der Saturnnova) über die Erde
hereinbrachen, nämlich - nach den Kontinentalsockeln zu schliessen - um die
300 m Ozean. Dass das Salz schön gleichmässig im hereinbrechenden Wasser
gelöst gewesen sein sollte, wäre eine nicht sehr gescheite Behauptung: Salz
wurde durch die Fluten also angesammelt, wo es nicht mehr weiterfliessen
konnte & wenn Du denkst, die Riesenkatastrophe dieser Flut wäre auf der
Erdoberfläche nicht zugleich von - nicht nur Salzansammlungen
überdeckenden - Verwerfungen begleitet gewesen, würdest Du nur wieder in das
aktualistische Axiom zurückfallen.
>Wenn soviel Salz draussen rumlag erklärt das natürlich auch, wieso es
>keine Eiszeiten gab.
Nein: das wird durch die für die Entstehung einer "Eiszeit"
vorauszusetzenden energetischen Vorgänge nachgewiesen.
>
>> Wenn auf Dein Biotop 300 m Wasser stürzen wirst sogar Du Dich
>>schnellstens verziehen (wenn Du noch kannst).
>
>300 (!) Meter und das stürzt auch noch. Whow, das wird ja immer mehr.
>Ist das auch vom Wasserstoff in der Atmosphäre gekommen?
Nein. Allenfalls atmosphärischer Sauerstoff konnte sich mit Wasserstoff-
oder sonstigen Gasimissionen verbinden.
>Ok, rechnen wir mal mit 300 Meter Wasser, mich interessiert mal NUR
>die Menge Sauerstoff, die zur Bildung einer derartigen Wassermenge
>notwendig gewesen sein muss.
>[SNIP unterstellte Berechnung]
Keineswegs "Ok": Als Ersatz für die geschilderte Rekonstruktion
unterstellst Du einen total grotesken Vorgang für die exoterrestrischen
Wasserfluten.
>
>Damit lebst du in fast reinem Sauerstoff und hast das Problem, dass
>durch den leicht erhöhten Druck und den hohen Sauerstoffanteil ein
>Waldbrand praktisch nicht mehr zu löschen ist. Fülle mal einen
>Glaszylinder mit reinem Sauerstoff und wirf eine Zigarette hinein. Man
>hört nur noch ein dezentes "Wuff" und sieht ein helles gleissendes
>Licht.
Du schwafelst nun wirklich völligen Unsinn daher. Wenn Dich indessen
solche Vorgänge mit exoterrestrischen Ursachen wirklich interessieren
würden, hättest Du Dich wenigstens mit den exoterrestrisch verursachten
Bränden 1872 (ua der grosse Chicago-Brand) in Amerika beschäftigt: um Deine
Bildungslücke auszufüllen, kann ich als ersten Ansatz aber gerne "Biela's
Comet" (1887) mailen (HTML 45KB inkl JPG Illustr). Du kannst Dir dann
zukünftig den Aufwand der unnützen (& daher weggesnipten) CalCulationen
ersparen, dafür aber ebenso interessante wie nützliche neue Einsichten
gewinnen.
>[SNIP]
>>>Dieser Thread ist eine unerschöpfliche Quelle des Wissens ;-)
>> Nutze ihn, nutze ihn: Besseres kann Dir nicht widerfahren.
>
>Also, huldigt dem "Meister" Ihr Unwissenden ;-)
Bist Du derart religiös? Mit "Meister" tradierst Du Me-Istar, die
grösste & mächtigste aller Gottheiten also (Istar/Isis/Venus, heute die
Madonna), zu deren Huldigung Du die anderen Unwissenden aufrufst (nur ein
Beispiel, wie kollektive Verdrängung im Memoryspeicher der etymisierenden
Sprachen wirkt); & Du schaffst damit unnötige Spannung, die der Diskussion
nicht bekommt.
---
Marx c/o PAF schrieb:
> [SNIP unterstellte Berechnung]
Peinlich, peinlich: Wasserstoff braucht Sauerstoff, wenn daraus Wasser
werden soll. Auch wenn Du das nicht verstehst. Dabei werden ordentliche
Energiemengen frei (Lakehurst). Aber es ist ja recht einfach, Argumente,
die Dir nicht passen, einfach wegzusnippen. Das ist faschistoid,
besonders mit Deinen gönnerhaften Bekehrungsversuchen.
Ich weiss nicht, welcher Sekte Du tatsächlich angehörst, aber das 'sci'
in diesen Newsgroups steht NICHT für Scientology oder ähnliche
Absurditäten. Es steht für Wissenschaft, also etwas, mit dem Du nichts
anfangen kannst und daher ablehnst. Dann lass uns doch einfach in Ruhe!
Mit unfreundlichen Grüßen,
Jochen
In article <1dlye71.er...@port6.ahrweiler.ivm.de>,
gue...@home.ivm.de (Guenter Lelarge) writes:
> Erkläre mal, warum die Gebirge aus Meeressediment nicht salzig bis
> zum Abwinken sind?
Ich bin kein Geologe, aber ich probiers mal mit etwas "gesundem
Menschenverstand" (wie kindisch und primitiv von mir...)
Sedimente entstehen dadurch, daß sich feste Partikel im Wasser
absetzen und unter ihrem eigenen Gewicht verdichtet werden.
Stell Dir mal ein Glas mit Salzwasser auf den Schreibtisch und warte,
bis sich das Salz darin absetzt. Viel Spaß. Salz in Wasser ist nun mal
_gelöst_ (wenn man mal von richtig dicker Salzlauge absieht), kein
Schwebstoff.
> Wahlweise erkläre, wie aus nahezu salzlosem Gestein das Salz der Meere
> ausgewaschen wird!
Das Salz ist doch schon im Meer... fast jeder Krümel auf diesem Planeten
ist schon mal durch Erosion abgetragen und später wieder durch Sedimentation
verdichtet worden. Und Salz scheidet sich eben nicht durch Sedimentation ab.
> Oder erkläre, warum Salzstöcke so gut wie keine Fossilien enthalten!
Bin kein Geologe, und auf die schnelle fällt mir da nichts ein.
Aber hast Du eine Idee? Auf die Theorie bin ich mal gespannt.
> Oder Erkläre, warum es Muschelkalke -fast ohne ein Sandkorn dazwischen-
> gibt, bei denen die Muschelschalen geschlossen vorliegen und nicht lose
> und zerbröselt sind!
Es sollte doch reichen, wenn die Schalen einen kleinen Spalt geöffnet sind
und feiner Muschelkalk (von den ganzen anderen, zerbröselten Schalen, die
den Kalk um Deine ganzen Schalen herum bilden) durch diesen Spalt eindringt.
Kein Ahnung, ob das stimmt, aber sag Du mir doch, wie es wirklich war.
Tschüs, Patrick
(ich mußte ein paar References aus dem Header streichen, weil
der zu lang wurde.)
In article <785bkl$7m3$3...@pollux.ip-plus.net>,
"Marx c/o PAF" <pa...@1.lol.li> writes:
>
>>Ich hoffe, es ist nicht unter Deiner Würde, uns mal an den primitiven
>>Überlegungen teilhaben zu lassen. Oder zumindest zu sagen, was Du
>>annimmst, woher die ganzen Moränen kommen und wieso sich Skandinavien
>>langsam aber sicher anhebt.
>
> Von Günter beantwortet: vom weitaus schneller & wirksamer
> hereinbrechenden Wasser.
Damit ich Dich da nicht mißverstehe: Bei der großen ko(s)mischen
Katastrophe ist jede Menge warmes Salzwasser aus dem interplanetaren
Raum auf die Erde gekommen, und dabei sind die Meeresspiegel gestiegen
und die Polkappen auf den heutigen Stand abgeschmolzen? Hab ich das
richtig wiedergegeben?
Leider passen die Flutwellen nur relativ schlecht zur beobachteten
Anordnung der Moränen, ich kann mir auch schlecht erklären, wieso das
Wasser das Geröll zu ordentlichen Haufen zusammenfegt und entlang einer
Front ablagert... tut mir ja leid, aber diese absurde Eiszeittheorie
erscheint meinem armseligen Verstand um ein paar Größenordnungen plausibler.
> Dein "oder" ist richtig: Das heisst "Transgressionswellen", & wo sie
> brachen liegen die Findlinge (vgl _Erde im Aufruhr_).
Gibt es da auch Angaben, wieso diese Wellen sich zumindest zum Teil
in der Ebene brachen und nicht erst am Gebirge (wie man erwarten sollte)?
Wenn diese Wellen so gewaltig waren, daß sie tonnenschwere Felsbrocken über
hunderte von Kilometern transportieren konnten, wie konnte dann überhaupt
noch eine Lebensform jenseits der Amöbe diese Katastrophe überstehen?
Und wieso sind in einigen Gegenden doch noch ein paar Sachen stehen
geblieben? Fragen über Fragen...
>
> Du hast die Lehrmeinung gut begriffen: So wanderten die Nilpferde den
> Nil
> hinunter & von dort den Mittelmeer- & Atlantikküsten entlang gemächlich bis
> an die Kreideklippen von England, kletterten sie hinauf & legten sich dort
> zusammen mit Säbelzahtigern, Höhlenbären & was da damals so kräuchte
> & fläuchte geruhsam zum gemeinsmen Sterben nieder, nachdem ihnen vorher
> von unbekannter Hand noch sämtliche Knochen gebrochen wurden.
Das grenzt schon an böswillige Unterstellung. Daß sich das Verbreitungs-
gebiet von Tierarten auch mal ändert, ist ja wohl nichts so besonderes.
Es behauptet ja auch keiner, daß die in Indien lebenden Löwen von
Afrika aus geschwommen sind. Hast Du eigentlich Belege dafür, daß die
Knochen vor dem Tod gebrochen wurden? :-)
Ich habe zugegebenermaßen keine Ahnung, auf welche Fossilien genau Du
hier so subtil anspielst, aber gebrochene Knochen sind ja wohl nicht sooo
ungewöhnlich. Entweder im Zuge der Sedimentation, oder wenn Knochen von
Hochwasser mit Geröll zusammen irgendwo angespült worden sind, oder
weil irgendein Tier (in England gabs glaube ich auch (lebende!) Hyänen
damals) ein kulinarisches Interesse am Knochenmark entwickelt hat.
Laß mich raten: In Wirklichkeit sind die ganzen Viecher von der
Großen Flutwelle (tm) in Afrika eingesammelt worden und sind aus ein paar
Kilometer Höhe in England auf die Felsen geschmettert worden?
Und irgendjemand hat sich dann, nur um diese naiven Wissenschaftler zu
ärgern, doch tatsächlich die Mühe gemacht, in unseren Breiten Bilder
von heute nur in den Tropen vorkommenden Tieren an Höhlenwände zu pinseln.
Allmählich gewinne ich Einsicht in die tiefere Weisheit dieser Theorie.
> Gib Dir weiter so Mühe & Du wirst noch zu guten Zeugnissen kommen.
Oh, Danke, Herr Lehrer!
Patrick
> >> Welchen angeblichen Stuß meinst Du?
> >> Wieso meinst Du, Du hättest irgendwas widerlegt?
> >> Kannst Du noch mal Deine wissenschaftliche Erklärung erläutern, wieso
> >> Mammute mit zarten Kräutern im Maul binnen Sekunden
>
> >> D U R C H W A R M E N R E G E N
> >> F Ü R I M M E R
>
> >> einfroren?
>
> >> Ich persönlich halte es für schlimmen Stuß; aber Du kannst es sicher
> >> erklären?
>
> Ich habe Threads über diese Themen begonnen. Antworte dort.
Rede ich mit einem Automaten?
Lieber 386er: An dem Fragezeichen (?) kannst du erkennen, dass ich
FRAGTE - nicht antwortete. Also:
Kannst Du noch mal Deine wissenschaftliche Erklärung erläutern, wieso
Mammute mit zarten Kräutern im Maul binnen Sekunden
>
D U R C H W A R M E N R E G E N
F Ü R I M M E R
>
einfroren?
Falls einer wider Erwarten eine Antwort von Thomas HIERAUF gefunden hat,
kann es sie ja noch mal kurz hier hin posten? Der Waschkesche
Antwort-Automat kann leider keine Fragen von Antworten unterscheiden.
Günter
> >> Was weißt Du denn von Velikovsky?
>
> was in Gould steht, was Du gepostet hast und alle Infos aus dem
> Artikel auf talkorigins, auf den Du von Deiner HomePage aus verweist.
> Das reicht.
Ich verweise auf Talkdingens? Wo?
> >> Welche Bücher von ihm hast Du gelesen,
>
> Angesichts der Zitate, die ich bisher von Velikovsky gelesen habe,
> kann ich mir nicht vorstellen, daß es mich menschlich weiter brächte,
> dicke Bücher von ihm zu kennen.
Warst nicht DU es, der sich bescgwerte, dass eine besondere Sorte von
Betrügern sich paar Punkte raussucht und den Rest nicht beachtet, um
nicht Irrtümer zugeben zu müssen?
> >> dass Du Dir erlaubst, eine Anpinkelei von Gould bringen zu können, der
> >> hoch und heilig schwört, nichts von dem zu verstehen, was Velokovsky
> >> schreibt und der sich auf die Vermeidereaktionen des Wissenschaftszirkus
> >> stützt, der ihn selbst ebenso belächelt wie Velikovsky.
>
> Uiii, Günter, jetzt geht aber die Post ab bei Dir, adrenalinmäßig.
> Velikovsky brilliert im selektiven Ausschlachten von alten Mythen.
Und Deine "Wissenschaftler" schlachten Velikovsky selektiv aus. Wtten?
> Okay. Davon verstehen weder Gould noch gar ich allzu viel. Aber ich
> verstehe genug von Naturwissenschaften, um zu sehen, daß Velikovsky
> ein Windbeutel ist. Es gibt jede Menge Widerlegungen von seinen
> Theorien.
DAS ist mir ein klein wenig zu ungenau: Was bitte ist widerlegt - und es
solte etwas in der Hauptsache sein, weil selektives Ausschlachten mögen
wir ja beide nicht.
> >> Das sollst Du auch ruhig. Wenn Konvektionsströme Platten bewegen:
> >> Vielleicht können dann auch bewegte Platten Konvektionsströme
> >> verursachen?
>
> worauf willst Du hinaus?
Ganz einfach; auf die Frage: Wenn Konvektionsströme Platten bewegen:
Vielleicht können dann auch bewegte Platten Konvektionsströme
verursachen?
> >> > Schau bitte mal, was Velikovsky über die Zusammensetzung der
> >> > Venus-Atmosphäre oder den Aufbau der Polkappen des Mars geschrieben
> >> > hat. Ist wenigstens in der deutschen Ausgabe klar, was Kohlenhydrate
> >> > und was Kohlenwasserstoffe sind?
>
> >> .... Venussonden, die peinlicherweise genau das an gemessenen Daten
> >> ergaben, was er prognostizierte!
>
> Das stimmt doch nicht. Lies einfach den Artikel auf talkorigins, auf
> den Du auf Deiner HomePage einen Link gesetzt hast.
Ich habe einen Link auf Talkirgendwas gesetzt?
Diskutieren wir, indem wir uns uns Seitenzahlen nennen, oder Bücher?
Die Venus hat die junge Oberfläche, die Oberflächenhitze und die heiße
Athmosphäre, wie sie Velikovsky alange vor ihrer Messung und gegen die
"Wissenschaftler" postulierte.
> >> Wo ist Velikovsky bezüglich der geschichtlichen Katastrophen und der
> >> nicht stattgehabten Eiszeiten widerlegt - oder bezüglich der Einkürzung
> >> der ägyptischen Geschichte?
>
> Günter, ich habe Dir gesagt, Geschichte ist nicht mein Fach und
> interessiert mich auch nicht. Velikovsky hat unrecht. Wegen der
> Eisbohrkerne. Über die ich einen Thread angefangen habe. Auf den Du
> nicht geantwortet hast.
Thoma, Velikovsky ist noch nicht widerlegt worden. Im Gegenteil.
> >> > >> Derweil kannst du ja auch mal versuchen zu erklären, warum rezente
> >> > >> Gletscher nicht den Bruchteil des Gerölls mit sich führen, wie die
> >> > >> angeblichen Eiszeitgletscher!
>
> >> > Was hat das mit Eisbohrkernen zu tun?
>
> >> Es hat was mit Eiszeiten zu tun, über die Geologen promovieren: über ein
> >> Phantom.
>
> Ich habe einen Thread über Eisbohrkerne begonnen. Antworte dort.
Ich habe nicht geantwortet. Ich habe HIER eine Frage gestellt, der Du
offenbar ausweichst:
Warum führen rezente Gletscher nicht den Bruchteil des Gerölls mit sich,
wie die angeblichen Eiszeitgletscher?
> >> Erkläre mal, warum die Gebirge aus Meeressediment nicht salzig bis
> >> zum Abwinken sind?
>
> >> Wahlweise erkläre, wie aus nahezu salzlosem Gestein das Salz der Meere
> >> ausgewaschen wird!
>
> >> Oder erkläre, warum Salzstöcke so gut wie keine Fossilien enthalten!
>
> >> Oder Erkläre, warum es Muschelkalke -fast ohne ein Sandkorn dazwischen-
> >> gibt, bei denen die Muschelschalen geschlossen vorliegen und nicht lose
> >> und zerbröselt sind!
>
> Schau bitte einfach in ein Geologie-Buch.
Thomas, das hilft nichts. Die GeoLogen schweigen sich aus, oder muessen
angesichts der Salzkonzentrationen in Meer und Flusswasser eingestehen,
NICHT zu wissen, wie das Salz ins Meer kommt.
Da Du offenbar gebenedeite Geologie-Bücher besitzt, wäre ich Dir SEHR
verbunden, wenn Du mal gerade eben nachschlagen und HIER antworten
könntest:
- Warum sind die Gebirge aus Meeressediment nicht salzig?
- Wie kann aus nahezu salzlosem Gestein das Salz dere Meere ausgewaschen
werden?
- Wie bleibt bei gleichbleibender Biomasse das Kalk des Flusswassers im
Meer?
- Warum enthalten Salzstöcke so gut wie keine Fossilien?
- Warum sind Muschelkalke ohne ein Sandkorn dazwischen zu finden?
- Warum enthalten Muschelkalje immer geschlossene Muscheln, jedenfalls
keine durch Brandung zerstörten?
Danke!
Günter
> >> PRW(-Kombinat) = Gesamtheit der Kollektivdenksysteme der Philosophien,
> >> Religionen & [exo- & esoterischen] Wissenschaften
> >> (Verdrängungsapparat) mit dem
> >> KREDO = "Was BEOBACHTET wird, ist NICHT WAHRzunehmen & was zu GLAUBEN ist,
> >> ist NICHT zu beobACHTEN"
>
> willst Du nicht lieber in andern Foren weiterspielen?
Deine Reaktion ist genau die prophezeite.
In article <785bkp$7m3$4...@pollux.ip-plus.net>,
"Marx c/o PAF" <pa...@1.lol.li> writes:
>>
>>Interessant auch, wie sich die Tiere so blitzschnell in wenigen
>>tausend Jahren ans Salzwasser anpassen konnten.
>
> Die das konnten, gebaren mutierte Nachkommen; die anderen
> starben Knall auf Fall aus, wie ja auch die Dinos.
Du hast wohl von Anpassung und Mutation eine ähnliche Vorstellung
wie diverse Science-Fiction Filmchen oder die Leute, die glauben,
in Bio-Tomaten wären keine Gene. Individuen können sich
fast gar nicht anpassen. Die Besetzung eines neuartigen Lebensraumes
ist ein verdammt langwieriger Prozeß der sich über etliche Generationen
hinzieht.
Auch nett, daß ausgerechnet die evolutionär älteren Gattungen es geschafft
haben, sich "Knall auf Fall" ans Salz anzupassen (Haie, Quallen...)
Bei den Sauriern bedeutet "Knall auf Fall" übrigens vermutlich auch einige
Milliönchen Jahre.
>>Und wie großzügig, die Süßwasserbiotope, die sie doch sicher
>>vorher belegt hatten, praktisch komplett für andere zu räumen.
>
> Wenn auf Dein Biotop 300 m Wasser stürzen wirst sogar Du Dich
> schnellstens verziehen (wenn Du noch kannst).
Klar, wenn ich sehe, daß das Wasser von oben kommt, dann renne ich
zum Meer, stelle meinen kompletten Elektrolythaushalt um oder bastel
mir ein paar hocheffiziente, salzabscheidende Drüsen und tauche ganz
schnell für ein paar Tage ab, bis die Gefahr vorüber ist.
Hab ich zumindest vor. Mir hat aber einer von diesen bornierten
Wissenschaftlern erzählen wollen, daß das etwas kompliziert wird.
Davon lasse ich mich aber nicht irritieren.
> Nutze ihn, nutze ihn: Besseres kann Dir nicht widerfahren.
Deine Weisheiten sind so wertvoll - die solltest Du echt besser
für Dich behalten, ehe Du Schenkungssteuer zahlen mußt.
Tschüs, Patrick
Ach ja: Für den unwahrscheinlichen Fall, daß Du Dich für die absurden
Theorien der Geologen oder dieser Evolutionsheinis interessieren solltest,
kann ich Dir die Lektüre von "Der Strom, der bergauf fließt" von
W. H. Calvin empfehlen.
Dafuer, dass Du es nicht magst praktizierst Du es aber ausfuehrlich
hier in der NG. Auffaelligerweise bist Du stets bemueht in einem
Beitrag etwas zu finden, was Du evtl. angreifen koenntest, gehst aber
auf Fragen oder Widerlegungen gar nicht erst ein. Das bekannte Verhalten
eines Fanatikers.
Gehe zurueck nach de.soc.weltanschauung.* , Hier hast Du nichts verloren!
--
***********************************************************************
* J"org Geiger - Institut f"ur Klinische Biochemie und Pathobiochemie *
* Universit"at W"urzburg *
* gei...@klin-biochem.uni-wuerzburg.de *
***********************************************************************
Wenn ich meinen Verstand befrage, dann sagt der mir, daß man Gestein nicht
"mal eben in ein paar Stunden" verbiegen kann. Wenn ich das versuche,
bekomme ich viele kleine Krümel. Apropos PRW: Hast Du einen Akü-Fi?
> nachgewiesen, dass damals enorme Salzwasser- resp Wasserstoffgasmassen
> exoterrestrischen Ursprungs (von der Saturnnova) über die Erde
> hereinbrachen, nämlich - nach den Kontinentalsockeln zu schliessen - um die
> 300 m Ozean.
Auch auf die Gefahr, Dich zu langweilen: Wo bleibt dann die Erklärung für
die Herkunft des Sauerstoffs, um diesen Wasserstoff zu Wasser zu machen?
Falls Du die Rechnung von Ansgar nicht nachvollziehen kannst, dann
gib das doch einfach zu und sag, an welchem Punkt er Dich "abgehängt" hat.
Nachfragen ist doch nichts schlimmes.
> konnte & wenn Du denkst, die Riesenkatastrophe dieser Flut wäre auf der
> Erdoberfläche nicht zugleich von - nicht nur Salzansammlungen
> überdeckenden - Verwerfungen begleitet gewesen, würdest Du nur wieder in das
> aktualistische Axiom zurückfallen.
Wenn Du denkst, in so ein paar hundert Metern Wasser, die auf die
Erde stürzen, würde auch nur ein nennenswerter Bruchteil der Energie
stecken, die Du zur Faltung des von Gebirgen und zur Bewegung von Kontinenten
brauchst, dann hast Du in Mathe und Physik gepennt.
>>[SNIP unterstellte Berechnung]
>
> Keineswegs "Ok": Als Ersatz für die geschilderte Rekonstruktion
> unterstellst Du einen total grotesken Vorgang für die exoterrestrischen
> Wasserfluten.
Das ist ja wohl der Gipfel der Arroganz (die Du uns immer so gerne unter-
stellst). Sag bitte, was an der Berechnung falsch ist. Außerdem hat er Dir
keine Berechnung unterstellt, sondern selbst eine Abschätzung durch-
geführt, wieviel Sauerstoff nötig gewesen wäre. Sag, was daran falsch war,
oder sag, daß Du die Herkunft des Wassers nicht erklären kannst - aber
so machst Du es Dir zu einfach.
>
> Du schwafelst nun wirklich völligen Unsinn daher.
Lies: "Das habe ich nicht kapiert/Das paßt mir nicht ins Konzept".
Nochmal: Sag, wo der sachliche Fehler ist. Oder argumentierst Du nach
dem "Hit&Run"-Prinzip, wirfst eine These in den Raum und schreist
laut "Ignoranten!" wenn einer daran sachliche Zweifel äußert?
> Comet" (1887) mailen (HTML 45KB inkl JPG Illustr). Du kannst Dir dann
> zukünftig den Aufwand der unnützen (& daher weggesnipten) CalCulationen
Unnütz ist also alles, was Deine Theorie nicht stützt? Zum dritten Mal:
Sag, was falsch ist, aber rede Dich nicht so billig heraus.
> Bist Du derart religiös? Mit "Meister" tradierst Du Me-Istar, die
> grösste & mächtigste aller Gottheiten also (Istar/Isis/Venus, heute die
> Madonna), zu deren Huldigung Du die anderen Unwissenden aufrufst (nur ein
> Beispiel, wie kollektive Verdrängung im Memoryspeicher der etymisierenden
> Sprachen wirkt); & Du schaffst damit unnötige Spannung, die der Diskussion
> nicht bekommt.
Wieso hängst Du Dich eigentlich an einem einzigen Wort auf, um mit Deiner
"Bildung" rumzuprotzen, statt einfach mal kurz zu sagen, wo der Sauerstoff
herkam? Ich glaub, ich kenne die Antwort :-)
Davon abgesehen finde ich es schon spaßig, wie Du die Madonna zur mächtigsten
der Gottheiten beförderst - als die sie von keiner Religion bezeichnet wird.
Und über den Stellenwert der Venus kann man sicher auch noch (hoffentlich
in einer anderen Newsgroup) diskutieren.
> PRW(-Kombinat) = Gesamtheit der Kollektivdenksysteme der Philosophien,
> Religionen & [exo- & esoterischen] Wissenschaften (Verdrängungsapparat) mit
> dem
> KREDO = "Was BEOBACHTET wird, ist NICHT WAHRzunehmen & was zu GLAUBEN ist,
> ist NICHT zu beobACHTEN"
PKW = Personenkraftwagen
CIA = Central Intelligence Agency
DMA = Direct Memory Access
Was soll der Krempel?
Tschüs, Patrick
Weil von einem Sturm schon mal Bäume entwurzelt werden, von einem
Furz eher selten. Die Eiszeitgletscher waren wohl etwas größer...
> - Warum sind die Gebirge aus Meeressediment nicht salzig?
Nochmal die Kurzversion: Weil Salz wasserlöslich ist
> - Wie kann aus nahezu salzlosem Gestein das Salz dere Meere ausgewaschen
> werden?
Weil das Gestein, in dem das Salz mal war, schon vor geraumer Zeit
ausgewaschen worden ist.
> - Wie bleibt bei gleichbleibender Biomasse das Kalk des Flusswassers im
> Meer?
Was denn jetzt - Flußwasser oder Meerwasser? Oder mehr Flußwasser? Die
Frage kapiere ich nicht. Ehrlich!
> - Warum enthalten Salzstöcke so gut wie keine Fossilien?
> - Warum sind Muschelkalke ohne ein Sandkorn dazwischen zu finden?
Weil Muschelbänke nicht notwendigerweise auf Sand entstehen?
> - Warum enthalten Muschelkalje immer geschlossene Muscheln, jedenfalls
> keine durch Brandung zerstörten?
Wirklich _immer_? Und: Wie erklärst DU es?
Tschüs, Patrick
Einspruch!
>Stell Dir mal ein Glas mit Salzwasser auf den Schreibtisch und warte,
>bis sich das Salz darin absetzt. Viel Spaß. Salz in Wasser ist nun mal
>_gelöst_ (wenn man mal von richtig dicker Salzlauge absieht), kein
>Schwebstoff.
mit t->oo verdunstet das Wasser und das Salz bleibt übrig. Siehst du,
Gegenbeweis wurde erfolgreich angetreten - Salz ist ein Schwebstoff
;-)) Aber in vernünftigen Zeiträumen und nicht gesättigten
Salzlösungen setzt sich wirklich nichts ab.
>> Oder erkläre, warum Salzstöcke so gut wie keine Fossilien enthalten!
Vorschlag/Spekulation:
Idee s.o. Langsame Eintrocknung von salzhaltigen Binnenmeeren - je
mehr Wasser verdunstet, desto mehr reichert sich Salz an. Irgendwann
ist die Brühe so salzig, dass Viecher da nicht freiwillig reingehen,
und wo keine Viecher, da keine Fossilien. Beweise das Gegenteil!
Aber mal im Ernst: Würdest du in so einer kosmischen Streusalzkiste
übernachten wollen ? Dir ist doch eben erst erklärt worden, dass das
Salz auf die Erde aus den Ringen von göttlichen Planeten gebeamt
worden ist. Liess mal die Postings vorher und GLAUBE. Jeder Mensch
muss das, was er nicht beweisen kann GLAUBEN und genau darauf beruhen
die Bücher dieser Bauernfänger. Also GLAUBE und kauf die Bücher,
aufdass sich der Autor eine Fangemeinde erschaft, die auch die
nächsten Machwerke kauft.
Wenn die Quote der Deppen im Internet genauso hoch ist wie draussen
.. ok, üble Idee. Wenn die Quote der Deppen im Internet höher ist als
im Bundesdurchschnitt ... nee, die Idee gefällt MIR wieder nicht, aber
das ist hier eine tolle Plattform um so Scheissbücher an den Mann/die
Frau zu bringen.
---
Tuess, Ansgar (96'er YZF 600)
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>> > willst Du nicht lieber in andern Foren weiterspielen?
>> Deine Reaktion ist genau die prophezeite.
nö, die absolut logische. In sci-Foren sollte man sich etwas nach der
Decke strecken.
Grüßle
Thomas