Google Groups no longer supports new Usenet posts or subscriptions. Historical content remains viewable.
Dismiss

Die Berechnung der Masse der Sonne aus der Masse der Erde

15 views
Skip to first unread message

dieter.grosch

unread,
Jul 4, 2001, 3:18:13 AM7/4/01
to
Will man die Masse der Sonne berechnen so kann man sich des Models des
Planetensystems als Atom voestellen, man kommt dann zu folgendem Ergebnis,
wenn man von den den Daten auf meiner Hompage ausgeht.


http://home.t-online.de/home/DGrosch/

In Nicolai 1 wird von den in Brf011 anausgerechneten Ladungen
die Ordnungszahl 173 fuer das Sonnensystem errechnet, und fur die Erde eine
Ladung von 5 ermittelt, multipliziert man nun 1/5 der Masse der Erde von
6*10^24 mit dem Verhaeltnis von Elektron zu Proton von !836 sowie der
Ordnungszahl von 173 und dem Verhaeltnis der Anzahl der Nukeonen zur Anzahl
der Elektronen in einen solchen Atom von 2,5 und vermutrlich der Quantenzahl
der Erdbahn, oder den gyromagnetischen Faktor von 2 ,so erhaelt man die
Masse
der Sonne von 2*10^30 [Kg].

MfG

Dieter Grosch


Harald Mädl

unread,
Jul 4, 2001, 4:53:51 AM7/4/01
to

dieter.grosch schrieb in im Newsbeitrag:
>[wie rechnet man die Sonnemasse aus]

Na ja, viele Wege führen nach Rom.

Ich will Dir jetzt mal zeigen, wie man die Schwerkraft auf der Sonne
ausrechnet
R=Rotationsperiode der Sonne: 25,38 Tage = 2192832 sek
c=Lichtgeschwindigkeit: 299792458 m/s

Vorsicht, jetzt kommt Mathe. Als Grundlage wird die Addition und Division
vorausgesetzt.

G= (C+C)/R
G= (299792458 m/s +299792458 m/s )/ 2192832
G= 273,43 m/s^2 !!!

SCRN ;-)))

Herwig Huener & Josella Simone Playton

unread,
Jul 4, 2001, 5:24:18 AM7/4/01
to
2001-07-04 11:44:00 MESZ

Harald Mädl wrote:
>
> dieter.grosch schrieb in im Newsbeitrag:
> >[wie rechnet man die Sonnemasse aus]
>
> Na ja, viele Wege führen nach Rom.
>
> Ich will Dir jetzt mal zeigen, wie man die Schwerkraft auf der Sonne
> ausrechnet
> R=Rotationsperiode der Sonne: 25,38 Tage = 2192832 sek
> c=Lichtgeschwindigkeit: 299792458 m/s
>
> Vorsicht, jetzt kommt Mathe. Als Grundlage wird die Addition und Division
> vorausgesetzt.

WahnSinn! Wie bist Du auf den Zusammenhang gekommen?

Ich hatte mal versucht, die bekannte Konstante 1.95583
(DM / Euro) aus vielen physikalischen Konstanten auszurechnen.
Das geschieht, indem man den Rechner Kombinationen mit
den vier GrundRechenarten, log und exp und noch ein paar
Sachen ausrechnen läßt.

Nach ein paar Stunden hat er einen ziemlich überzeugenden
AusDruck für den Euro, genau auf 9 Stellen.

Vielleicht sollte man das Prinzip weiterentwickeln, und
einen allgemeinen NaturKonstantenHerleiter scheiben -
aber ich will die Open-Source-Szene nicht kompromitieren.

Herwig

--
Herwig Huener webmaster!@!Josella-Simone-Playton.de +49
Josella Simone josella!@!Josella-Simone-Playton.de 8095
Playton http://www.Josella-Simone-Playton.de 2230
GruberStrasse 10 A / D-85655 GrossHelfenDorf / Bayern / EU

Daniel Tscharnuter

unread,
Jul 4, 2001, 6:20:41 AM7/4/01
to
Herwig Huener & Josella Simone Playton wrote:
> Ich hatte mal versucht, die bekannte Konstante 1.95583
> (DM / Euro) aus vielen physikalischen Konstanten auszurechnen.
> Das geschieht, indem man den Rechner Kombinationen mit
> den vier GrundRechenarten, log und exp und noch ein paar
> Sachen ausrechnen läßt.
>
> Nach ein paar Stunden hat er einen ziemlich überzeugenden
> AusDruck für den Euro, genau auf 9 Stellen.

Der Umrechnungsfaktor zu ATS is übrigens
ln[pi*sqrt(ln(N_a*e/(4*pi))]*pi, wobei N_a die Avogadro-Konstante
6*10^23 und e die Elementarladung 1,6*10^-19. Es besteht also
offensichtlich ein Zusammenhang zwischen den Teilchen in einem mol, der
Elementarladung und dem Proportionalitätsfaktor zwischen DM und ATS.
Falls das noch niemand entdeckt hat würde ich diesen Zusammenhang gerne
das Tscharnuter-Gesetz nennen ;-))

Daniel

--
Diese Funktion ist natürlich hinreichend pathologisch,
bei einer Wald- und Wiesenfunktion wär uns das nicht passiert.

Joachim Pimiskern

unread,
Jul 4, 2001, 6:24:36 AM7/4/01
to
Herwig Huener & Josella Simone Playton schrieb:

> Ich hatte mal versucht, die bekannte Konstante 1.95583
> (DM / Euro) aus vielen physikalischen Konstanten auszurechnen.
> Das geschieht, indem man den Rechner Kombinationen mit
> den vier GrundRechenarten, log und exp und noch ein paar
> Sachen ausrechnen läßt.
>
> Nach ein paar Stunden hat er einen ziemlich überzeugenden
> AusDruck für den Euro, genau auf 9 Stellen.
>
> Vielleicht sollte man das Prinzip weiterentwickeln, und
> einen allgemeinen NaturKonstantenHerleiter scheiben -
> aber ich will die Open-Source-Szene nicht kompromitieren.

Das geht am besten per UPN-Rechner. Jede Operation und
Konstante ist 1 Buchstabe, und die Formel ist lediglich
ein String. Wohlgeformt ist eine Formel dann, wenn nach
dem Abarbeiten des Programmstacks der Rechenstack
genau 1 Element enthält.

Pi=p
Eulersche Zahl=e
Douglas-Adams-Konstante=z

Der (zufällig erzeugte) String p2*e/z+
wäre dann 2 * Pi / e + 42

Grüße,
Joachim

Herwig Huener & Josella Simone Playton

unread,
Jul 4, 2001, 7:15:22 AM7/4/01
to
2001-07-04 13:15:17 MESZ

Joachim Pimiskern wrote:
>
> 2001-07-04 13:14:15 MESZ


> Das geht am besten per UPN-Rechner. Jede Operation und
> Konstante ist 1 Buchstabe, und die Formel ist lediglich
> ein String. Wohlgeformt ist eine Formel dann, wenn nach
> dem Abarbeiten des Programmstacks der Rechenstack
> genau 1 Element enthält.
>
> Pi=p
> Eulersche Zahl=e
> Douglas-Adams-Konstante=z
>
> Der (zufällig erzeugte) String p2*e/z+
> wäre dann 2 * Pi / e + 42

Das erinnert an die alten Zeiten eines HP45 mit seinem
Evaluationsstack - lange bevor TaschenRechner üblich wurden,
die die Blondinen-geeignete KlammerNotierung können.

BTW: Nach dem HP45 besass ich einen TI58. Der konnte
solche "Schweinereien" wie Sprünge aus der Berechnung
von AusDrücken heraus und dergleichen - also Dinge, wo
jedem anständigen CompilerBauer schlecht wird.

Was wäre heute - ~27 Jahre später - eigentlich die
State-of-the-At Empfehlung für TaschenRechner -
AnwendungsScope Technik und Physik?

Michael Dahms

unread,
Jul 4, 2001, 7:46:52 AM7/4/01
to
Daniel Tscharnuter wrote:
>
> Der Umrechnungsfaktor zu ATS is übrigens
> ln[pi*sqrt(ln(N_a*e/(4*pi))]*pi, wobei N_a die Avogadro-Konstante
> 6*10^23 und e die Elementarladung 1,6*10^-19. Es besteht also
> offensichtlich ein Zusammenhang zwischen den Teilchen in einem mol, der
> Elementarladung und dem Proportionalitätsfaktor zwischen DM und ATS.
> Falls das noch niemand entdeckt hat würde ich diesen Zusammenhang gerne
> das Tscharnuter-Gesetz nennen ;-))

Einverstanden!

Michael Dahms

W.Sch...@fz-rossendorf.de

unread,
Jul 4, 2001, 7:31:56 AM7/4/01
to
Herwig Huener schrieb am Wed, 04 Jul 2001 11:24:18:

> Ich hatte mal versucht, die bekannte Konstante 1.95583
> (DM / Euro) aus vielen physikalischen Konstanten auszurechnen.
> Das geschieht, indem man den Rechner Kombinationen mit
> den vier GrundRechenarten, log und exp und noch ein paar
> Sachen ausrechnen läßt.

> Nach ein paar Stunden hat er einen ziemlich überzeugenden
> AusDruck für den Euro, genau auf 9 Stellen.

Der würde mich interessieren.

> Vielleicht sollte man das Prinzip weiterentwickeln, und
> einen allgemeinen NaturKonstantenHerleiter scheiben -
> aber ich will die Open-Source-Szene nicht kompromitieren.

Mal ganz im Ernst:
Einige der effektivsten Algorithmen zur Berechnung der Nachkommastellen
von Pi wurden auf genau diese Weise gefunden: indem man dedizierte Pro-
gramme mit Integerarithmetik herumprobieren ließ, bis sich eine Reihe
fand, die gegen Pi zu konvergieren schien. Dann mußte man die Formel
nur noch beweisen.
Die Übertragbarkeit in die Physik scheitert wohl an der mangelhaften
Genauigkeit mancher Konstanten, z. B. G. Sonst ließen sich evtl. wirk-
lich neue Zusammenhänge oder vielmehr vage Hinweise darauf entdecken.

MfG
Werner

Thorsten Nitz

unread,
Jul 4, 2001, 8:44:43 AM7/4/01
to
Daniel Tscharnuter schrieb:

> Der Umrechnungsfaktor zu ATS is übrigens
> ln[pi*sqrt(ln(N_a*e/(4*pi))]*pi, wobei N_a die Avogadro-Konstante

^da fehlt eine ")"

> 6*10^23 und e die Elementarladung 1,6*10^-19.

Ist das Produkt F = N_a*e nicht die Faraday-Konstante?

> Es besteht also
> offensichtlich ein Zusammenhang zwischen den Teilchen in einem mol, der
> Elementarladung und dem Proportionalitätsfaktor zwischen DM und ATS.

Es handelt sich bei der Umwandlung von Schilling in Euro also offenbar
um einen elektrochemischen Prozess.

> Falls das noch niemand entdeckt hat würde ich diesen Zusammenhang gerne
> das Tscharnuter-Gesetz nennen ;-))

Wenn es hier durch das Peer Review durch ist, können wir darüber reden.

--
Tschö, wa!
Thorsten

Herwig Huener & Josella Simone Playton

unread,
Jul 4, 2001, 12:42:15 PM7/4/01
to
2001-07-04 18:42:18 MESZ

W.Sch...@FZ-Rossendorf.de wrote:
>
> ...


>
> > Nach ein paar Stunden hat er einen ziemlich überzeugenden
> > AusDruck für den Euro, genau auf 9 Stellen.
>
> Der würde mich interessieren.

Fremder Leute Programme lesen? Bist Du so masochistisch
veranlagt?

Also gut, hier ist er - hoffentlich ist es das richtige.
Das Ergebnis wird, immer dann, wenn es besser aproximiert
als das bis dahin beste, als eine Matrix von Koeffizienten
etc. ausgegeben. Was die Zahlen genau bedeuten mußt du
durch CodeInspektion herausbringen. Läßt sich auf jedem
FeldWaltWiesenLinux übersetzen:

---------------------------------------------------------

#include <stdio.h>
#include <math.h>

#define E
2.718281828459045235360287471352662497757247093699959574966967627724
#define PI
3.141592653589793238462643383279502884197169399375105820974944592307

#define EURO 1.95583

#define HEADER_1 "\n EURO from math basics 1999-01-11 20:33:02 MEZ\n"
#define HEADER_2 "\n EURO from math basics 1999-01-11 20:55:02 MEZ\n"

double powers (double fac, int power);

double diff_to_euro (double q);

main ()

{
double q;
double q_diff;
double qq_diff;
double s2, s3, s5, s7;
double l2, l3, l5, l7;
double se, spi;

int count;
int i_pi;
int i_e;
int i_spi;
int i_se;
int i_2;
int i_3;
int i_5;
int i_7;
int i_s2;
int i_s3;
int i_s5;
int i_s7;
int i_l2;
int i_l3;
int i_l5;
int i_l7;

printf (HEADER_1);
printf (HEADER_2);
printf ("\n");
q_diff = 2.0;
count = 0;

spi = sqrt (PI);
se = sqrt (E);

s2 = sqrt (2.0);
s3 = sqrt (3.0);
s5 = sqrt (5.0);
s7 = sqrt (7.0);

l2 = log (2.0);
l3 = log (3.0);
l5 = log (5.0);
l7 = log (7.0);

printf (" spi = %24.16f\n", spi);
printf (" se = %24.16f\n", se);
printf (" s2 = %24.16f\n", s2);
printf (" s3 = %24.16f\n", s3);
printf (" s5 = %24.16f\n", s5);
printf (" s7 = %24.16f\n", s7);
printf (" l2 = %24.16f\n", l2);
printf (" l3 = %24.16f\n", l3);
printf (" l5 = %24.16f\n", l5);
printf (" l7 = %24.16f\n", l7);
printf ("\n");

for (i_pi = -2; i_pi <= +2; i_pi++ )
{
for (i_e = -2; i_e <= +2; i_e++ )
{
for (i_spi = -1; i_spi <= +1; i_spi++ )
{
for (i_se = -1; i_se <= +1; i_se++ )
{
for (i_2 = -9; i_2 <= +9; i_2++ )
{
for (i_3 = -3; i_3 <= +3; i_3++ )
{
for (i_5 = -3; i_5 <= +3; i_5++ )
{
for (i_7 = -1; i_7 <= +1; i_7++ )
{
for (i_s2 = -1; i_s2 <= +1; i_s2++ )
{
for (i_s3 = -1; i_s3 <= +1; i_s3++ )
{
for (i_s5 = -1; i_s5 <= +1; i_s5++ )
{
for (i_s7 = -1; i_s7 <= +1; i_s7++ )
{
for (i_l2 = -1; i_l2 <= +1; i_l2++ )
{
for (i_l3 = -1; i_l3 <= +1; i_l3++ )
{
for (i_l5 = -1; i_l5 <= +1; i_l5++ )
{
for (i_l7 = -1; i_l7 <= +1; i_l7++ )
{
q = powers (PI, i_pi )
* powers (E, i_e )
* powers (spi, i_spi )
* powers (se, i_se )
* powers (2.0, i_2 )
* powers (3.0, i_3 )
* powers (5.0, i_5 )
* powers (7.0, i_7 )
* powers (s2, i_s2 )
* powers (s3, i_s3 )
* powers (s5, i_s5 )
* powers (s7, i_s7 )
* powers (l2, i_l2 )
* powers (l3, i_l3 )
* powers (l5, i_l5 )
* powers (l7, i_l7 )
;
count++;
qq_diff = diff_to_euro (q);
if (q_diff > qq_diff)
{
q_diff = qq_diff;
printf (" i_2 =%3i", i_2);
printf (" i_3 =%3i", i_3);
printf (" i_5 =%3i", i_5);
printf (" i_7 =%3i", i_7);
printf ("\n");
printf (" i_s2 =%3i", i_s2);
printf (" i_s3 =%3i", i_s3);
printf (" i_s5 =%3i", i_s5);
printf (" i_s7 =%3i", i_s7);
printf ("\n");
printf (" i_l2 =%3i", i_l2);
printf (" i_l3 =%3i", i_l3);
printf (" i_l5 =%3i", i_l5);
printf (" i_l7 =%3i", i_l7);
printf ("\n");
printf (" i_pi =%3i", i_pi);
printf (" i_e =%3i", i_e);
printf (" i_spi =%3i", i_spi);
printf (" i_se =%3i", i_se);
printf ("\n");
printf ("%24.16f (%12i ,%24.16f)\n\n", q, count, q_diff);
}

}}}} }}}} }}}} }}}}
printf (" %i loops performed.\n\n", count);
}

double powers (double fac, int power)

{
double q;
int i;

if (power == 0)
{
return 1.0;
}
else
{
q = 1.0;
if (power > 0)
{
for (i = 1; i <= power; i++)
{
q = q * fac;
}
return q;
}
else
{
for (i = 1; i <= -power; i++)
{
q = q / fac;
}
return q;
}
}
}

double diff_to_euro (double q)

{
double result;
result = q / EURO;
if (result < 1.0)
{
result = 1.0 / result;
}
return result;
}

---------------------------------------------------------

Thomas Müller

unread,
Jul 4, 2001, 3:23:18 PM7/4/01
to

W.Sch...@FZ-Rossendorf.de schrieb:

>
> Mal ganz im Ernst:
> Einige der effektivsten Algorithmen zur Berechnung der Nachkommastellen
> von Pi wurden auf genau diese Weise gefunden: indem man dedizierte Pro-
> gramme mit Integerarithmetik herumprobieren ließ, bis sich eine Reihe
> fand, die gegen Pi zu konvergieren schien. Dann mußte man die Formel
> nur noch beweisen.
> Die Übertragbarkeit in die Physik scheitert wohl an der mangelhaften
> Genauigkeit mancher Konstanten, z. B. G. Sonst ließen sich evtl. wirk-
> lich neue Zusammenhänge oder vielmehr vage Hinweise darauf entdecken.
>
> MfG
> Werner

Es gibt Reihen, die gegen eine Zahl konvergieren, die auf den ersten
100.000 Stellen mit denen von pi übereinstimmt, aber danach was komplett
anderes wird.. und es ist eigentlich eine Recht handliche Reihe, wenn
interesse besteht, kann ich malcshauen, ob ich sie noch finde..

MfG Thomas

Herwig Huener & Josella Simone Playton

unread,
Jul 4, 2001, 6:34:02 PM7/4/01
to
2001-07-05 00:40:00 MESZ

Thomas Müller wrote:
>
> ...


>
> Es gibt Reihen, die gegen eine Zahl konvergieren, die auf den ersten
> 100.000 Stellen mit denen von pi übereinstimmt, aber danach was komplett
> anderes wird.. und es ist eigentlich eine Recht handliche Reihe, wenn
> interesse besteht, kann ich malcshauen, ob ich sie noch finde..

Stimmt - ich erinnere mich genau. Es handelt sich um

S = 10^-100_000 + pi / 2 + pi / 4 + pi / 8 + pi / 16 + ...

SCNR Herwig

Christopher Eltschka

unread,
Jul 5, 2001, 5:07:30 AM7/5/01
to
Thorsten Nitz <t...@cli.de> writes:

> Daniel Tscharnuter schrieb:
>
> > Der Umrechnungsfaktor zu ATS is übrigens
> > ln[pi*sqrt(ln(N_a*e/(4*pi))]*pi, wobei N_a die Avogadro-Konstante
> ^da fehlt eine ")"
>
> > 6*10^23 und e die Elementarladung 1,6*10^-19.
>
> Ist das Produkt F = N_a*e nicht die Faraday-Konstante?
>
> > Es besteht also
> > offensichtlich ein Zusammenhang zwischen den Teilchen in einem mol, der
> > Elementarladung und dem Proportionalitätsfaktor zwischen DM und ATS.
>
> Es handelt sich bei der Umwandlung von Schilling in Euro also offenbar
> um einen elektrochemischen Prozess.

Die Division durch 4*pi zeigt eindeutig, dass es sich hier um eine
Punktquelle handeln muss. Also handelt es sich um eine
elekrochemische Punktquelle. Klingt doch irgendwie gut :-)

W.Sch...@fz-rossendorf.de

unread,
Jul 5, 2001, 9:21:54 PM7/5/01
to
Herwig Huener schrieb am Wed, 04 Jul 2001 18:42:

>> > Nach ein paar Stunden hat er einen ziemlich überzeugenden
>> > AusDruck für den Euro, genau auf 9 Stellen.
>>
>> Der würde mich interessieren.

> Fremder Leute Programme lesen? Bist Du so masochistisch
> veranlagt?

Äh - eigentlich meinte ich nur den Ausdruck, nicht den Algorithmus.
Trotzdem danke, werde ihn mal testen.

Tschau
Werner

W.Sch...@fz-rossendorf.de

unread,
Jul 5, 2001, 9:39:04 PM7/5/01
to
Thomas Müller schrieb am Wed, 04 Jul 2001 21:23:18 +0200:

> Es gibt Reihen, die gegen eine Zahl konvergieren, die auf den ersten
> 100.000 Stellen mit denen von pi übereinstimmt, aber danach was komplett
> anderes wird.. und es ist eigentlich eine Recht handliche Reihe, wenn
> interesse besteht, kann ich malcshauen, ob ich sie noch finde..

Nein danke! Ich bin mir nicht klar, inwiefern Du Dich hier auf das von
mir Gesagte beziehst.
Die erwähnten Programme testeten sicher nicht viele Stellen von Pi,
vermutlich nur eine Handvoll.

Es grüßt die Nachtschicht

Herwig Huener & Josella Simone Playton

unread,
Jul 6, 2001, 3:33:46 AM7/6/01
to
2001-07-06 09:36:00 MESZ

Christopher Eltschka wrote:
>
> Thorsten Nitz <t...@cli.de> writes:
>
> > Daniel Tscharnuter schrieb:
> >

> > > ...

Also mal im Ernst: Der UmRechnungsKurs von ATS und DM
ist mit dem WirkungsQuantum korreliert.

Aus KomplexitätsÜberlegungen findet man heraus, aus
wieviel Teilen ein intelligentes LebeWesen aufgebaut
sein muß, auf ähnliche Weise gelangt man zur Größe
einer IndustrieGesellschaft. Diese haben eine Währung,
die nicht beliebig schnell oder beliebig langsam
schwanken kann. Also kriegt man aus dem KursVerlauf
einer Währung gegen die andere etwas über die Größe
eines Atoms heraus, und dann ist man ja gleich beim
WirkungsQuantum.

Unbeantwortet bleibt die Frage, ob es analog zu der
internen Verrechnung, die in GroßFirmen zwischen den
Abteilungen nötig ist und die oft als "HolzDollar"
bezeichnet wird, auch ein WirkungsQuantum aus Holz gibt.

dieter.grosch

unread,
Jul 7, 2001, 12:18:11 PM7/7/01
to

Herwig Huener & Josella Simone Playton <webm...@Herwig-Huener.de> schrieb
in im Newsbeitrag: 3B4399DA...@Herwig-Huener.de...

> 2001-07-05 00:40:00 MESZ
>
> Thomas Müller wrote:
> >
> > ...
> >
> > Es gibt Reihen, die gegen eine Zahl konvergieren, die auf den ersten
> > 100.000 Stellen mit denen von pi übereinstimmt, aber danach was komplett
> > anderes wird.. und es ist eigentlich eine Recht handliche Reihe, wenn
> > interesse besteht, kann ich malcshauen, ob ich sie noch finde..
>
> Stimmt - ich erinnere mich genau. Es handelt sich um
>
> S = 10^-100_000 + pi / 2 + pi / 4 + pi / 8 + pi / 16 + ...
>
> SCNR Herwig

Was soll dieser Unsinn?
Es ist etwas anderes das Planetensystem mit einem Atom zu vergleichen und
dabei festzusellen, das beide direkt vergleichbar sind und dann aus den
Daten des Einen die Daten des anderen zu berechnen, das hat nichts mit
irgend welchen Manipulationen zu tun. Im uebrigen sind solche Methoden in
der Teilchenphysik ja ueblich man sucht solange nach einen Symetrie bis
alles wieder stimmt. Ich will aber nicht so arbeiten sondern betrachte die
Sache ganz nuechtern, in dem ich Mikro- und Marokosmos vereine um eine
einheitliche Theorie der Kraefte zu erhalten, wenn es auch trivial aussieht
es scheint in diesen Art moeglich zu sen. Bitte betrachtet dieses mit allem
Ernst. Ich hoffe maemlich auf eine ernsthafte wissenschaftliche Diskussion
ohne gegenseitige Verunglimpfung.
Die Laenge der Diskussion habe ich erst jetzt mitbekommen uber
http://Google.com Ich hoffe, dass solch Unsinn unterbleibt, mir aber
geholfen wird.

MfG

Dieter Grosch

Ralf Muschall

unread,
Jul 7, 2001, 10:22:46 AM7/7/01
to
Herwig Huener & Josella Simone Playton <webm...@Herwig-Huener.de> writes:

...
> }}}} }}}} }}}} }}}}

Du bist sicher, dass C die richtige Sprache für das Implementieren
langer Folgen schließender Klammern ist?

Für meinen Reichtum langt auch 60/53+sqrt(19/28),
151/164+sqrt(15/14), oder 178/239+sqrt(29/8).

Kettenbruchentwicklung gibt leider nichts schönes:
1,1,21,1,1,1,3,2,7,1,1,2,4 (21 ist zu früh zum Abbrechen).

Allerdings gibt es eine Folge, die gegen den Euro konvergiert:

1, 1/2, 1/3, 1/4, 1/5 ...

Ralf

--
GS d->? s:++>+++ a C++++ UL+++ UH++ P++ L++ E+++ W- N++ o-- K- w--- !O M- V-
PS+>++ PE Y+>++ PGP+ !t !5 !X !R !tv b+++ DI+++ D? G+ e++++ h+ r? y?

Herwig Huener & Josella Simone Playton

unread,
Jul 7, 2001, 2:40:06 PM7/7/01
to
2001-07-07 20:40:20 MESZ

Ralf Muschall wrote:
>
> Herwig Huener & Josella Simone Playton <webm...@Herwig-Huener.de> writes:
>
> ...
> > }}}} }}}} }}}} }}}}
>
> Du bist sicher, dass C die richtige Sprache für das Implementieren
> langer Folgen schließender Klammern ist?

Das ist ein Notbehelf gewesen - Ästhetik in der
Programmierung war weniger mein Ziel.

> ...


>
> Kettenbruchentwicklung gibt leider nichts schönes:
> 1,1,21,1,1,1,3,2,7,1,1,2,4 (21 ist zu früh zum Abbrechen).

An den habe ich gar nicht gedacht.

> Allerdings gibt es eine Folge, die gegen den Euro konvergiert:
>
> 1, 1/2, 1/3, 1/4, 1/5 ...

:-\

Manuel Nickschas

unread,
Jul 7, 2001, 5:36:23 PM7/7/01
to
Ralf Muschall wrote:

> Allerdings gibt es eine Folge, die gegen den Euro konvergiert:
>
> 1, 1/2, 1/3, 1/4, 1/5 ...

Diese Folge konvergiert gegen 0. Meinst du den Wert der zugehörigen Reihe,
oder wolltest du hier tiefere Symbolik reinbringen? *g*

Manuel
--
"Open Source" heißt, jeder Anwender erhält eine Kopie des Quellcodes. Dabei
stoßen Entwickler, die mit Linux arbeiten, häufig auf Sicherheitslücken.
Auf Microsoft Windows trifft dies nicht zu.
(Microsoft, "Linux im Handel - Was jeder Händler wissen sollte")

dieter.grosch

unread,
Jul 8, 2001, 3:12:13 AM7/8/01
to

Herwig Huener & Josella Simone Playton <webm...@Herwig-Huener.de> schrieb
in im Newsbeitrag: 3B475786...@Herwig-Huener.de...

> 2001-07-07 20:40:20 MESZ
>
> Ralf Muschall wrote:
> >
> > Herwig Huener & Josella Simone Playton <webm...@Herwig-Huener.de>
writes:
> >
> > ...
> > > }}}} }}}} }}}} }}}}
> >
> > Du bist sicher, dass C die richtige Sprache für das Implementieren
> > langer Folgen schließender Klammern ist?
>
> Das ist ein Notbehelf gewesen - Ästhetik in der
> Programmierung war weniger mein Ziel.
>
> > ...
> >
> > Kettenbruchentwicklung gibt leider nichts schönes:
> > 1,1,21,1,1,1,3,2,7,1,1,2,4 (21 ist zu früh zum Abbrechen).
>
> An den habe ich gar nicht gedacht.
>
> > Allerdings gibt es eine Folge, die gegen den Euro konvergiert:
> >
> > 1, 1/2, 1/3, 1/4, 1/5 ...
>
> :-\

Statt mit dem Unsinn (wie erhalte ich die guestigste Konvergenz zu Pi oder
Euro) sollten man sich lieber auf meiner Homepage unter Brf011 vergewissern
wie es denn zu der ominoesen Zahl 173 der Ladungen im Planetersystem kommt,
und wie sie dann die Kernladungszahl, sprich Ordnungszahl des Atoms wird,
mit dem wir es bei unserem Planetensystem zu tun haben. Die anderen Groessen
sind einfach aus dem Atomaufbau uebernommen.

Es tut gut, sich selber an die Nase zu fassen, bevor man viele Seiten mit
Unsinn fuellt.

MfG

Dieter Grosch


Herwig Huener & Josella Simone Playton

unread,
Jul 8, 2001, 4:14:11 PM7/8/01
to
2001-07-08 22:16:00 MESZ

"dieter.grosch" wrote:
>
> ...

> Es tut gut, sich selber an die Nase zu fassen, bevor man viele Seiten mit
> Unsinn fuellt.

So isses!

Herwig Huener & Josella Simone Playton

unread,
Jul 8, 2001, 4:32:35 PM7/8/01
to
"dieter.grosch" wrote:
>
> ... Ich hoffe maemlich auf eine ernsthafte wissenschaftliche Diskussion

> ohne gegenseitige Verunglimpfung.
> Die Laenge der Diskussion habe ich erst jetzt mitbekommen uber
> http://Google.com Ich hoffe, dass solch Unsinn unterbleibt, mir aber
> geholfen wird.

Es ist doch ganz einfach: Entweder, Deine Theorie liefert für
alle möglichen Experimente dasselbe die die ART und die QT -
dann ist es nur eine andere Formulierung - oder Du kannst
ein Experiment angeben, wo Deine Theorie etwas anderes
liefert. Dann haben die Experimentatoren das Wort. Und
danach wird es eine Beerdigung geben.

Ich habe da so meine Vorurteile, wessen Beerdigung das
sein wird.

Eine "HilfeStellung" zur FortEntwicklung Deiner Theorie
wird kaum einer aus AufwandsGründen geben wollen. Ich
für meinen Teil kämpfe auf meine alten Jahre mit der QM
- damit ist mein RestIntellekt völlig ausgelastet. Es
gibt nämlich auch noch ein Leben außerhalb der Physik
oder dieser NG, bevor der Große ProjektionsOperator uns
auf das NullElement des HilbertRaums abbildet.

dieter.grosch

unread,
Jul 10, 2001, 4:34:30 AM7/10/01
to

Herwig Huener & Josella Simone Playton <webm...@Herwig-Huener.de> schrieb
in im Newsbeitrag: 3B48C363...@Herwig-Huener.de...

> "dieter.grosch" wrote:
> >
> > ... Ich hoffe maemlich auf eine ernsthafte wissenschaftliche Diskussion
> > ohne gegenseitige Verunglimpfung.
> > Die Laenge der Diskussion habe ich erst jetzt mitbekommen uber
> > http://Google.com Ich hoffe, dass solch Unsinn unterbleibt, mir aber
> > geholfen wird.
>
> Es ist doch ganz einfach: Entweder, Deine Theorie liefert für
> alle möglichen Experimente dasselbe die die ART und die QT -
> dann ist es nur eine andere Formulierung - oder Du kannst
> ein Experiment angeben, wo Deine Theorie etwas anderes
> liefert. Dann haben die Experimentatoren das Wort. Und
> danach wird es eine Beerdigung geben.

Ich hoffe dass es doch jemanden gibt der eine solche Vorhersage, wie sie
z.B. mit der Lichtgeschwindigkeit c aus dem Vergleich von

G_0 = e^2/(M_p*M_e)

mit

G_0 = c^2 * 2 * Pi *R_E * n

ergibt, woei ja R_E der erdbahnradius und n die Quantenzahl der Erdbahn ist.
Leider ist diese Rechnung nur grössenmaessig und nicht dimenssionsmaessig
richtig, aber es ergibt sich z.B. fuer den Jupiter eine Groesse fuer c von

c = 8,7*10^7 [m/s] bei n = 4.

Es waere also interessant die Lichtgeschwindigkeit c auf einem Planeten des
Sonnensysthems zu messen, wodurch die Richtigkeit meine Vorstellungen
bewiesen werden koennte.

>
> Ich habe da so meine Vorurteile, wessen Beerdigung das
> sein wird.
>
> Eine "HilfeStellung" zur FortEntwicklung Deiner Theorie
> wird kaum einer aus AufwandsGründen geben wollen. Ich
> für meinen Teil kämpfe auf meine alten Jahre mit der QM
> - damit ist mein RestIntellekt völlig ausgelastet. Es
> gibt nämlich auch noch ein Leben außerhalb der Physik
> oder dieser NG, bevor der Große ProjektionsOperator uns
> auf das NullElement des HilbertRaums abbildet.

Sie muss ja nicht unbedingt von Dir kommen.

MfG

Dieter Grosch

Thomas Schmidt

unread,
Jul 10, 2001, 4:22:22 AM7/10/01
to

"dieter.grosch" schrieb:

[...]


> es ergibt sich z.B. fuer den Jupiter eine Groesse fuer c von
>
> c = 8,7*10^7 [m/s] bei n = 4.
>
> Es waere also interessant die Lichtgeschwindigkeit c auf einem Planeten des
> Sonnensysthems zu messen, wodurch die Richtigkeit meine Vorstellungen
> bewiesen werden koennte.

Auf den anderen Planeten ist die Lichtgeschwindigkeit dieselbe.
So ist z.B. der Mars Global Surveyor zur Zeit in einer Umlaufbahn
um den Mars und liefert neben Tausenden von Photos auch Höhenmessungen
des Terrains, die mit einem Laseraltimeter mittels Laufzeitmessungen
gewonnen werden:
http://ltpwww.gsfc.nasa.gov/tharsis/measure.html
Der Satellit mißt also die Höhe seiner Bahn über der Marsoberfläche.
Die Ergebnisse sind mit dem aus erdgebundenen Beobachtungen bestimmten
Marsdurchmesser und der bekannten Umlaufbahn verträglich.

Außerdem: wenn die LG dort anders wäre, sollte dann evtl. der Sender
der Sonde nicht auf einer anderen Frequenz senden (je nachdem, welche
frequenzbestimmenden Bauteile/Schaltungen verwendet werden, deren
Arbeitsweise von der LG abhängen könnte, was z.B. bei einem Klystron der
Fall wäre). Weder beim MGS noch bei anderen Orbitern oder Vorbeiflügen,
noch bei den gelandeten Sonden wurde eine solche Frequenzveränderung
(außer dem üblichen Dopplereffekt) festgestellt. Ähnliches gilt für
Orbiter um / Vorbeiflüge an den anderen Planeten.

Gruß,
Thomas

--
-------------------------------------------------------------------
Thomas Schmidt e-mail: sch...@hoki.ibp.fhg.de

dieter.grosch

unread,
Jul 10, 2001, 3:15:14 PM7/10/01
to

Thomas Schmidt <sch...@hoki.ibp.fhg.de> schrieb in im Newsbeitrag:
3B4ABB3E...@hoki.ibp.fhg.de...
Ich glaube das Problem mit der vermutlich anderen LG kann durch
vorbeifligende oder landende Sonden nicht geklaert werden, denn auf dem Weg
zur Erde tritt unter der Voraussetzung der "dynamischen Aenderung der
Gravitation " durch Gegeninduktion eine Veraederung der Signale eben in der
Groesse auf, dass trotzdem das bekannte Ergebnis wie mit irdischen Mitteln
festgestellt wird. Anders waere es, wenn man eine Apparatur zur direkten
Messung der LG auf mechanischem Wege auf einem Planeten installliert wird
z.B mit einer Laufzeitmessung und man das Ergebnis dann als Zahlenwert
abfragt.

Die Aederung der LG mit der Entfernung von der Sonne wuerde aber die
Kruemmung des Lichtstrahls bedeuten, der dann wie eine Spirale un die Sonne
grwickelt ist, und so eben auch die groesser werdenden Rotverschiebungen
mit groesser werdenden Radius der Lichtbahn entstehen.

MfG

Dieter Grosch


adam

unread,
Jul 12, 2001, 7:44:38 AM7/12/01
to

"dieter.grosch" wrote:

> Thomas Schmidt <sch...@hoki.ibp.fhg.de> schrieb in im Newsbeitrag:

> > Auf den anderen Planeten ist die Lichtgeschwindigkeit dieselbe.


> > So ist z.B. der Mars Global Surveyor zur Zeit in einer Umlaufbahn
> > um den Mars und liefert neben Tausenden von Photos auch Höhenmessungen
> > des Terrains, die mit einem Laseraltimeter mittels Laufzeitmessungen
> > gewonnen werden:
> > http://ltpwww.gsfc.nasa.gov/tharsis/measure.html
> > Der Satellit mißt also die Höhe seiner Bahn über der Marsoberfläche.
> > Die Ergebnisse sind mit dem aus erdgebundenen Beobachtungen bestimmten
> > Marsdurchmesser und der bekannten Umlaufbahn verträglich.
>
>

> Ich glaube das Problem mit der vermutlich anderen LG kann durch
> vorbeifligende oder landende Sonden nicht geklaert werden, denn auf dem Weg
> zur Erde tritt unter der Voraussetzung der "dynamischen Aenderung der
> Gravitation " durch Gegeninduktion eine Veraederung der Signale eben in der
> Groesse auf, dass trotzdem das bekannte Ergebnis wie mit irdischen Mitteln
> festgestellt wird.

Die digtal kodierten Zahlenwerte, die die Sonde schickt, werden also
duch deine "dynamische Aenderung der Gravitation" so verändert,
dass da plötzlich ganz andere Zahlen drin stehen? Cool! :)

Thomas Müller

unread,
Jul 13, 2001, 2:42:49 PM7/13/01
to

Herwig Huener & Josella Simone Playton schrieb:

> 2001-07-05 00:40:00 MESZ
>
> Thomas Müller wrote:
> >
> > ...
> >
> > Es gibt Reihen, die gegen eine Zahl konvergieren, die auf den ersten
> > 100.000 Stellen mit denen von pi übereinstimmt, aber danach was komplett
> > anderes wird.. und es ist eigentlich eine Recht handliche Reihe, wenn
> > interesse besteht, kann ich malcshauen, ob ich sie noch finde..
>
> Stimmt - ich erinnere mich genau. Es handelt sich um
>
> S = 10^-100_000 + pi / 2 + pi / 4 + pi / 8 + pi / 16 + ...
>
>

Haha..
aber meiner ist etwas kürzer...

p= ln(10)/100² * ( Summe von -oo bis +oo (1 / 10^(n/100)² )²
konvergiert auf 18.000 stellen, es gibt auch welche die für 42 milliarden
stellen konvergieren.

Quelle PI, von Jörg Arndt.

MfG Thomas

dieter.grosch

unread,
Jul 14, 2001, 2:59:52 AM7/14/01
to

adam <ad...@cs.tu-berlin.de> schrieb in im Newsbeitrag:
3B4D8DA6...@cs.tu-berlin.de...

Die Aendereung berifft alle Messgeraete die die Lichtgeschwindigkeit selbst
zur Grundlage ihre Messung machen wenn sie von einem bewegten Objekt aus
durchgefuert wird. Also die Messeinrichtung muss fest auf dem Planeten
installiert sein und die Wegstrecke muss mit nicht indischen Mass gemsssen
sein sowie die Zeit.

MfG

Dieter Grosch


0 new messages