Grüße!
Steffi + Andreas
PS: Wir besitzen gar keine Waage, der Selbstversuch scheidet also aus
;-)
--
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Andreas Gugau schrieb:
> Waage = 90 Kg. 2 Waagen und 2 Füße = ??? kg
je 45 kg
MfG
Emanuel
>> Waage = 90 Kg. 2 Waagen und 2 Füße = ??? kg
>
>je 45 kg
Was spricht dagegen, dass je nach Geschick des Experimentators eine
Waage 60 kg, die andere 30 kg anzeigt (Für meine Masse brauche ich zum
Glück nur ein Waage :-) ?
Gruß
Hartmut
Vielen Dank für die prompte Antwort!
> Was spricht dagegen, dass je nach Geschick des Experimentators eine
> Waage 60 kg, die andere 30 kg anzeigt (Für meine Masse brauche ich zum
> Glück nur ein Waage :-) ?
Ich glaub, wir müssen das doch mal testen. Ich seh jetzt nicht klarer.
Schöne Grüße, Steffi
Ich - als die andere Hälfte des Fragestellers - blick jetzt durch:-) Das
Endgewicht errechnet sich durch Addition der einzelnen Gewichtsangaben
der Waagen.
Gruss
Andreas
>Ein Mensch habe eine Masse " m " mit " m = 200 [kg] ".
>
>Bei einer Erdbeschleunigung " g " mit " g = 10 [m] / [s] ^ 2 "
>ergibt sich so eine Gewichtskraft von
>
>" F = m g = 200 kg * 10 m / s ^ 2 = 2000 kg m / s ^ 2 "
>
>Damit strömt pro Sekunde der Impuls " p = 2 * 10 ^ 3 kg m / s "
>in den Menschen.
Puh. Bin ich froh, dass ich wirklich nur 900 Hy (kg*m/s) an die Erde
abgeben muss. Was für ein Geschäff :-)
> Dem Impuls als mengenartige
>(extensive) Größe ist es aber egal, zu welchem Anteil er durch
>welche Waage strömt: Die Summe beider Ströme muß immer " p "
>sein, also der Impulsstrom, den auch eine einzelne Stehwage
>anzeigen würde.
Also: Der Impulsstrom muss durch die Beine in die Erde. Dabei sind die
Zweigströme durch die Beine nach dem einen Kirchhoffschen Gesetz
umgekehrt proportional zum Impulsstromwiderstand der Beine und nach
dem anderen Gesetz zusammen immer 900 Hy groß. dabei kann der
Widerstand eines Beins auch unendlich sein, wenn man es hebt, nämlich.
Oder ganz umgangssprachlich ausgedrückt: Wenn man einen Haxen sachte
lupft, muss der andere mehr aushalten, wenn er Pech hat, alles :-))
Grüsse
Hartmut
--
http://www.uni-karlsruhe.de/~za151
> Ein Mensch habe eine Masse " m " mit " m = 200 [kg] ".
Ein schwerwiegendes Beispiel.
> Damit strömt pro Sekunde der Impuls " p = 2 * 10 ^ 3 kg m / s "
> in den Menschen. [...]
Warum in Gottes Namen so kompliziert? Actio gegengleich reactio
genuegt fuer die Statik. Unnoetiger Gebrauch komplizierter
Terminologie wirkt IMHO eher praetentioes.
Gruss,
Markus
>
> Warum in Gottes Namen so kompliziert? Actio gegengleich reactio
> genuegt fuer die Statik. Unnoetiger Gebrauch komplizierter
> Terminologie wirkt IMHO eher praetentioes.
Welche lateinischen Woerter schlaegst du also vor, um den
Fluss von z.B. Energie und Entropie jeweils in Hin- und
Gegenrichtung unpraetentioes zu benennen?
--
Andreas Kabel | aka...@slac.stanford.edu
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> > Warum in Gottes Namen so kompliziert? Actio gegengleich reactio
> > genuegt fuer die Statik. Unnoetiger Gebrauch komplizierter
> > Terminologie wirkt IMHO eher praetentioes.
>
> Welche lateinischen Woerter schlaegst du also vor, um den
> Fluss von z.B. Energie und Entropie jeweils in Hin- und
> Gegenrichtung unpraetentioes zu benennen?
Gar keine. Wer redet denn ueberhaupt von Energie und Entropie?
Ich schlage vor, von Kraeftegleichgewichten zu reden anstatt
von Impulsstroemen. Warum? Weil ich dem urspruenglichen Posting
zu entnehmen wage, dass dies fuer den Fragesteller viel unmit-
telbarer verstaendlich ist.
Feynman hat sich oft und ausgiebig ueber ueberfluessige Verkom-
plizierung der Ausdrucksweise gewehrt. "Was ist die Maechtigkeit
der Menge der Lutscher?" anstatt "Wie viele Lutscher sind es?"
Solche Formalisierungen versuchen, Exaktheit an einer Stelle zu
erreichen, an der es jedoch auch schon vorher kein Missverstaend-
nis gab. Darueber hinaus erhoehen sie nicht den Grad an Infor-
mation und erschweren nur das Verstaendnis.
Welche tiefergehende Erkenntnis bringt eine Impulstromformulierung,
die nicht schon Newton III liefert?
Gruss,
Markus
> Hallo Andreas,
>
> > > Warum in Gottes Namen so kompliziert? Actio gegengleich reactio
> > > genuegt fuer die Statik. Unnoetiger Gebrauch komplizierter
> > > Terminologie wirkt IMHO eher praetentioes.
> >
> > Welche lateinischen Woerter schlaegst du also vor, um den
> > Fluss von z.B. Energie und Entropie jeweils in Hin- und
> > Gegenrichtung unpraetentioes zu benennen?
>
> Gar keine. Wer redet denn ueberhaupt von Energie und Entropie?
Weil Energie- und Entropiestrom keinen eigenen Namen haben,
im Gegensatz zum Impulsstrom.
> Welche tiefergehende Erkenntnis bringt eine Impulstromformulierung,
> die nicht schon Newton III liefert?
Keine. Es vereinheitlicht eine Benennung. Und es mag paedagogisch
wertvoller sein, zu lernen, dass Impuls eine Erhaltungsgroesse ist,
als den Halbsatz "actio gleich reactio".
>> Damit strömt pro Sekunde der Impuls " p = 2 * 10 ^ 3 kg m / s "
>> in den Menschen. [...]
>
>Warum in Gottes Namen so kompliziert?
Nicht in Gottes, in Annettes Namen...
>Unnoetiger Gebrauch komplizierter
>Terminologie wirkt IMHO eher praetentioes.
Das wirkt nicht nur so, das ist so.
--
Lorenz (at) Borsche (de) http://www.borsche.de
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If you want to split hairs, don't use a blunt knife.
> Erstmal die Frage: Was zeigen zwei Waagen an, wenn ich mit je einem
> meiner Füße auf je einer Waage gleichzeitig stehe? Also: 2 Füße und eine
> Waage = 90 Kg. 2 Waagen und 2 Füße = ??? kg
Normale Personenwaagen messen (Gewichts-)Kraft und zeigen sie als Masse an,
wobei sie geeignet umrechnen - sie funktionieren also nur dort richtig, wo
es a) eine Kraft gibt, die man messen kann und b) diese Kraft zur
eingebauten Umrechnung passt (Für die Aldi-Waage also nur auf der Erde und
nur dort, wo sie geeicht wurde :-)).
Weil sie Kraft messen, und die Kraft, die Deine Masse unter Einfluß der
Gravitation auf den Boden (und vice versa natürlich :-)) ausübt,
gleichbleibt, egal auf wieviele Waagen Du Dich stellst, wird die Summe der
angezeigten Massen immer gleich bleiben.
Du musst also nur die Anzeigen addieren um wieder zu Deiner Gesamtmasse zu
kommen.
Die Aufteilung auf die verschiedenen Anzeigen hängt davon ab, wie Du
stehst, also wo sich Dein Schwerpunkt befindet.
Ausrechnen kann man das recht leicht, indem man die die Drehmomente
ansetzt, die die Kräfte, die an den Auflagepunkten wirken, zusammen mit den
zugeordneten Hebelarmen um Deinen Schwerpunkt bewirken. Deren Summe sollte
Null sein, falls Du beim Versuch nicht umgefallen bist.
Du kannst also eine 45/45-Aufteilung haben - wenn Dein Schwerpunkt sich
genau über der Mitte zwischen zwei Auflagern befindet.
Du kannst auf einem Bein stehen, und das andere kraftlos die zweite Waage
berühren lassen: 90/0 bzw. 0/90.
Oder Du kannst die beiden Beine an den beiden Waagen festbinden und Dich so
zur Seite lehnen, daß Du an einem Bein ziehst und am anderen drückst:
-10/100. Letzteren Fall zeigt eine Personenwaage natürlich nicht mehr an
:-).
Praxisbezug: Die Gesamtmasse und Lage des Schwerpunkts von Flugzeugen wird
(auf dem Boden) bestimmt, indem man sie mit jedem Fahrwerk auf eine eigene
getrennte kleine Waage stellt und die Messwerte in Bezug setzt. Große
Flugzeuge haben diese Waagen fest in den Fahrwerken eingebaut.
Ciao, MM
--
Marian Aldenhövel, Hainstraße 8, 53121 Bonn
http://www.marian-aldenhoevel.de
"Das wirkliche Leben bleibt eine blaue Blume
im Land des Digitalen" W.Höck
> Erstmal die Frage: Was zeigen zwei Waagen an, wenn ich mit je einem
> meiner Füße auf je einer Waage gleichzeitig stehe? Also: 2 Füße und eine
> Waage = 90 Kg. 2 Waagen und 2 Füße = ??? kg
Waage 1 zeigt x kg. Waage 2 zeigt (90 -x) kg. Oder umgekehrt. Jedenfalls
ist x <= 90 kg.
--
Tschö, wa!
Thorsten
IMHO eindeutig ein Fall fuer die neue Rechtschreibung:
Ein schwer wiegendes Beispiel.
SCNR, Norbert
...stimmt vermutlich gar nicht, oder :-(
> Hi,
>
> > Erstmal die Frage: Was zeigen zwei Waagen an, wenn ich mit je einem
> > meiner Füße auf je einer Waage gleichzeitig stehe? Also: 2 Füße und eine
> > Waage = 90 Kg. 2 Waagen und 2 Füße = ??? kg
>
> Normale Personenwaagen messen (Gewichts-)Kraft und zeigen sie als Masse an,
> wobei sie geeignet umrechnen - sie funktionieren also nur dort richtig, wo
> es a) eine Kraft gibt, die man messen kann und b) diese Kraft zur
> eingebauten Umrechnung passt (Für die Aldi-Waage also nur auf der Erde und
> nur dort, wo sie geeicht wurde :-)).
Ok, ich erinnere mich an meine Schulzeit und den dortigen Physikunterricht.
> Du musst also nur die Anzeigen addieren um wieder zu Deiner Gesamtmasse zu
> kommen.
Das war die ursprüngliche Frage und die wurde mir jetzt wirklich zur Genüge und
befriedigend beantwortet :-) Vielen Dank auch, auch an die Formelschreiber: Ich
kann sowas aber nicht lesen.
Gruss
Andreas
Dies ist ein schönes Beispiel dafür, wie man einen einfachen Sachverhalt
kompliziert darstellen kann.
Gruß von Manfred
>
>"Anette Stegmann" <anette_s...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag news:Xns90B0EF592664F...@news.t-online.de...
>> {2001-05-29 23:30} "Andreas Gugau"
>>
>> Ein Mensch habe eine Masse " m " mit " m = 200 [kg] ".
>>
>> Bei einer Erdbeschleunigung " g " mit " g = 10 [m] / [s] ^ 2 "
>> ergibt sich so eine Gewichtskraft von
>>
>> " F = m g = 200 kg * 10 m / s ^ 2 = 2000 kg m / s ^ 2 "
>>
>> Damit strömt pro Sekunde der Impuls " p = 2 * 10 ^ 3 kg m / s "
>> in den Menschen. Dieser Impuls muß vom Menschen wieder abgegeben
>> [...]
>
>
>Dies ist ein schönes Beispiel dafür, wie man einen einfachen Sachverhalt
>kompliziert darstellen kann.
Prinzipiell ist diese Erklärung genauso (un)kompliziert wie andere
auch. Wie immer kommt's auf den Standpunkt an.
Ein Elektriker, der in "Strom" denkt, würde Anettes Ausführung eher
nachvollziehen als ein Mechaniker, der gewohnt ist, mit Kräften
umzugehen. Es schadet nix, eine vermeintliche Alltäglichkeit auch mal
aus ungewohnter Perspektive zu betrachten.
Also, weiter so, Anette.
Gruß
Roland
Und die Antworten darauf ......
Hallo allerseits,
aus diesem thread habe ich etwas gelernt. Und zwar habe ich gelernt, dass etwas,
was einem im wahrsten und echten Sinne des Wortes SELBSTVERSTÄNDLICH ist,
manch andere keineswegs als selbstverständlich ansehen.
Dabei frage ich (mich) nun: gibt es überhaupt etwas, was allgemein
"selbstverständlich" ist?
Gruß von Manfred
Manfred Ullrich wrote:
> aus diesem thread habe ich etwas gelernt. Und zwar habe ich gelernt, dass
> etwas, was einem im wahrsten und echten Sinne des Wortes
> SELBSTVERSTÄNDLICH ist, manch andere keineswegs als selbstverständlich
> ansehen.
>
> Dabei frage ich (mich) nun: gibt es überhaupt etwas, was allgemein
> "selbstverständlich" ist?
Selbstverständlich im Sinne von universell gibt es wohl schon: \pi, e, 1,...
Aber das muß ja nun wieder nicht jedem bekannt sein.
Aber dabei fällt mir ein, daß ein nicht unerheblicher Teil von
Technsch/willsenschaftlichen Neuerungen daraus hervorgegangen sind, daß
sich jemand Gedanken über Selbstverständlichkeiten gemacht hat. Die
Geschichte Mit Newton und dem Apfel mag ja noch eine Erfingung sein, aber
was der ein oder andere Grieche inder Antike so alles erforscht hat... Daß
Boote schwimmen, war schon seit Jahrtausenden eine Trivialität - man muß
erst mal auf die Idee kommen, über solche Selbstverständlichkeiten
nachzudenken.
Und eine ungewohnte Sichtweise ist dabei bestimmt hilfreich.
CU Rollo
Du meinst wohl "kalibriert". IMHO ist eichen ein juristischer Begriff.
Geeichte Waagen werden von (möglichst unbestechlichen) Beamten in
regelmässigen Zeitabständen eingestellt und dann plombiert. Z.B.
Fahrzeugwaagen bei Zulassungsstellen o.ä. Die Aldi Waage wird sicher nicht
so einer Prozedur unterworfen.
Christian
> Du meinst wohl "kalibriert".
Ich meine den Vorgang, bei dem eine bekannte Masse auf die Waage gestellt
wird, und dann eine Feder, oder welches andere Bauelement auch immer in
dieser Waage benutzt wird, so eingestellt oder dimensioniert wird, daß die
Waage genau diese Masse anzeigt.
Ob das jetzt einmal für die ganze Serie, pro Exemplar oder gar amtlich pro
Exemplar passiert ist mir wurscht :-).
Ciao, MM
--
Marian Aldenhövel, Hainstraße 8, 53121 Bonn
http://www.marian-aldenhoevel.de
"Irish Coffee enthält alle vier essentiellen Nahrungsmittelgruppen:
Fett, Zucker, Alkohol und Koffein."
>
> Nun versuche einmal zu argumentieren und nicht nur zu sagen "Die
> Kräfte addieren sich eben, basta."
>
In einem mechanischen System, ist der Gleichgewichtszustand
dadurch definiert, das die Summe aller vertikalen und
horizontalen Kräfte sowie die Summe aller Momente 0 sind.
Summenbildung hat soweit ich mich entsinne mit Addition zu tun.
--
Udo Klasmeier
Stuttgart
Auf einem Laster liegt ein schwerer Gegenstand, Gewicht eine Tonne.
Nun werden unter dem Gegenstand an verschiedenen Stellen kleine
Waagen untergeschoben. Und nun zeigen die Waagen in der Summe
nicht eine Tonne, sondern zum Beispiel nur noch eine halbe Tonne.
Der Laster hat nun also ein kleineres Gewicht zu schleppen - einfach
genial.
Das wäre doch absolut hanebüchend und derart abwegig, unlogisch,
ja verrückt, dass ich mich nur wundere.
Gruß von Manfred
> Es ist nach meiner Meinung eine pure Selbstverständlichkeit, die
> eigentlich nicht erklärt werden müsste - eben selbstverständlich, d.h.
> aus sich heraus verständlich.
was passiert denn wenn du... zum Beispiel einen Tischtennisball in
einen Trichter legst und in diesen kräftig hineinpustest?
Man kann ziemlich falsch liegen, wenn man von Selbstverständlichkeiten
ausgeht.
Ozan
Kommt drauf an auf wie stark du auf welcher Seite reinbläst ;)
> Man kann ziemlich falsch liegen, wenn man von Selbstverständlichkeiten
> ausgeht.
Selbstverständlich.
Daniel
--
Diese Funktion ist natürlich hinreichend pathologisch,
bei einer Wald- und Wiesenfunktion wär uns das nicht passiert.
Hallo Ozan,
das ist nicht vergleichbar - wie kannst Du nur eine Vergleichbarkeit so falsch
einschätzen?
Die Selbstverständlichkeit, die ich meine, ist die, dass wenn man zu 3kp noch
5kp hinzufügt (Gewicht), dann hat man 8kp.
Wenn das nicht selbstverständlich ist, dann gibt es nichts
SELBSTVERSTÄNDLICHES.
Gruß Manfred
> das ist nicht vergleichbar - wie kannst Du nur eine Vergleichbarkeit so falsch
> einschätzen?
> Die Selbstverständlichkeit, die ich meine, ist die, dass wenn man zu 3kp noch
> 5kp hinzufügt (Gewicht), dann hat man 8kp.
Hier geht es nicht darum, Gewichte zu addieren sondern 2 gemessene
Kräfte.
> Wenn das nicht selbstverständlich ist, dann gibt es nichts
> SELBSTVERSTÄNDLICHES.
Bingo.
Ozan
>Hier geht es nicht darum, Gewichte zu addieren sondern 2 gemessene
>Kräfte.
Und dies _sind_ 2 Gewichte.
Manfred