Deutschland: 75% aller unter 13-jaehrigen Muslime!

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Charlie

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Nov 28, 2017, 8:47:24 AM11/28/17
to
In Frankfurt am Main sind zum heutigen Stand 75 Prozent aller
unter 13-jaehrigen Muslime! Also in nur 15 Jahren Dreiviertel
aller Familien-Neugruendungen muslimisch. In Bremen, Berlin,
in Essen, Düsseldorf,Koeln, Hamburg sieht es ganz aehnlich aus.

Stimmt das?

Wenn ja, na dann sagt beim Aschied leise Servus, ..
https://www.youtube.com/watch?v=CCg9dLhrDzU
.




Canniuanos

unread,
Nov 28, 2017, 10:53:44 AM11/28/17
to
On 11/28/2017 2:47 PM, Charlie wrote:
> In Frankfurt am Main sind zum heutigen Stand 75 Prozent aller
> unter 13-jaehrigen Muslime! Also in nur 15 Jahren Dreiviertel
> aller Familien-Neugruendungen muslimisch. In Bremen, Berlin,
> in Essen, Düsseldorf,Koeln, Hamburg sieht es ganz aehnlich aus.
>
> Stimmt das?

Gegenfrage: Wer behauptet das?

Der Habakuk.

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Nov 28, 2017, 12:05:27 PM11/28/17
to
In fünfzig Jahren spätestens ist Deutschland mehrheitlich islamisch!
--
*Ceterum censeo religionem Mohammedanicam esse coercendam!*

Arnulf Sopp

unread,
Nov 28, 2017, 7:55:59 PM11/28/17
to
Am Tue, 28 Nov 2017 13:47:23 -0000 (UTC) schrieb Charlie:

> In Frankfurt am Main sind zum heutigen Stand 75 Prozent aller unter
> 13-jaehrigen Muslime!

Der Ausländeranteil von Frankfurt beträgt gerundet (aufgerundet, wohl
gemerkt!) etwa 1/5. Wenn 1/5 der Bevölkerung angeblich 3/4 aller Kinder
hat, dann kommen Menschen mit Hirn ins Stutzen. Du also nicht.

Mit den Mathematikkenntnissen ungefähr des 6. oder 7. Schuljahres ergibt
sich nämlich, dass bei durchschnittlich anderthalb Kindern pro Familie
(egal, welcher Herkunft) die ausländischen Familien im Schnitt über 20
Kinder haben müssten. Und da sind die nichtmuslimischen Ausländer
sogar inbegriffen! So viel Dämlichkeit müsste eigentlich wehtun.

> https://www.youtube.com/watch?v=CCg9dLhrDzU

Ach so. Hätte mich auch schwer gewundert, wenn du mal eine seriöse Quelle
bemüht hättest.

Tschüs!
Arnulf

--
Geistlose kann man nicht begeistern. Aber fanatisieren kann man sie.
Marie v. Ebner-Eschenbach.

Der Habakuk.

unread,
Nov 28, 2017, 11:13:29 PM11/28/17
to
On 29.11.2017 01:55, Arnulf Sopp wrote:
> Am Tue, 28 Nov 2017 13:47:23 -0000 (UTC) schrieb Charlie:
>
>> In Frankfurt am Main sind zum heutigen Stand 75 Prozent aller unter
>> 13-jaehrigen Muslime!
>
> Der Ausländeranteil von Frankfurt beträgt gerundet (aufgerundet, wohl
> gemerkt!) etwa 1/5.

Verzeih meine frühmorgendliche Ignoranz, aber Muslimsein in F.a.M. ist
doch nicht gleichbedeutend mit Ausländersein! Viele Muslime sind
schließlich Migranten mit deutschem Paß oder deutsche Konvertiten.

Ich konstatiere: deine nachfolgende Abschätzung stinkt schon vom Kopf
her!
> Wenn 1/5 der Bevölkerung angeblich 3/4 aller Kinder
> hat, dann kommen Menschen mit Hirn ins Stutzen. Du also nicht.
>
> Mit den Mathematikkenntnissen ungefähr des 6. oder 7. Schuljahres ergibt
> sich nämlich, dass bei durchschnittlich anderthalb Kindern pro Familie
> (egal, welcher Herkunft) die ausländischen Familien im Schnitt über 20
> Kinder haben müssten.

Kannst du das mal vorrechnen?

Wahrscheinlich liegts nur an der frühen Tageszeit und daß der Tee noch
nicht fertig ist, aber wenn ich das mal überschlage:

100% also 100 Familien haben im Durchschnitt, wie du sagst anderthalb
Kinder.

Sind 150 Kinder auf 100 Familien.

1/5 der Familen seien Ausländerfamilien. Das sind dann also 20.

Und diese 20 müßten 3/4 aller Kinder haben. Das sind 150 x 3/4 = 112
(gerundet!)

Wenn also 20 Ausländerfamilien 112 Kinder haben, müßte eine
Ausländerfamilie im Schnitt 112 /20 = 5,6 Kinder haben.

[Das wäre dennoch ziemlich unwahrscheinlich, bedeutet es schließlich
andersherum, daß deutsche Familien in F.a.M. nur etwa knapp 0,5 Kinder
pro Familie hätten. Das erscheint mir doch etwas knapp.]

Und da sind die nichtmuslimischen Ausländer
> sogar inbegriffen!

Ja.

So viel Dämlichkeit müsste eigentlich wehtun.

Bevor ich lang rumgrüble: was ist denn jetzt genau an meiner Abschätzung
falsch, daß es **nach deinen eigenen Voraussetzungen** nur 5,6 Kinder
wären pro Familie?

Bitte auch gern vorrechnen! Danke.

Das Ganze scheint sich aber aufzuklären, wenn man sich, bewußt seiner
eigenen Dämlichkeit, aufmacht, dem nachzugoogeln:

<http://www.freiewelt.net/nachricht/frankfurt-am-main-erste-metropole-mit-migrantenmehrheit-10071339/>


"51,2 Prozent der offiziell in Frankfurt am Main gemeldeten Einwohner
haben einen Migrationshintergrund und sind somit gegenüber den deutschen
Einwohnern in der Mainmetropole in der Mehrheit. Das geht aus dem mehr
als 200 Seiten starken Bericht mit dem Titel »Frankfurter Integrations-
und Diversitätsmonitoring« hervor, den die Integrationsdezernentin
Sylvia Weber (SPD) vorgestellt hatte. Zu den Menschen mit
Migrationshintergrund zählen laut Bericht Nichtdeutsche, im Ausland
geborene Deutsche und Deutsche, die Kinder von Migranten sind
(Stichwort: Doppelpass).

Wie die britische »Daily Mail« berichtet stellen Migranten türkischer
Abstammung mit 13 Prozent den größten Anteil an der ausländischen
Bevölkerung; 61 Prozent der im Ausland geborenen Deutschen stammen aus
Ländern außerhalb der EU. "

Wenn man also nicht fälschlich Muslimsein in F.a.M. gleichsetzt mit
Ausländersein, wie du es getan hast, sondern sich eher den
Migrantenanteil anschaut, so kommt man statt deinen 20% auf sogar ne
kleine Mehrheit: 51,2%
Davon dürften nicht alle, aber bekanntlich doch ein Großteil Muslime sein.

Wenn man etwa davon ausgeht, daß zwar nicht 51,2%, aber etwa 40% aller
Frankfurter Familien muslimisch sind, kommt man auf 40 Familien.

Also nochmal: wenn 100 Familien 150 Kinder haben und 40 muslimische
Familien 3/4 davon, dann haben sie 112 Kinder und das wären dann 112/40
= 2,8 Kinder pro Muslimfamilie.

Schon nicht mehr ganz so unwahrscheinlich, vor allem dann nicht, wenn
man bedenkt, daß sich die demografische Alterverteilung von muslimsichen
und nichtmuslimischen Familien in Deutschland doch deutlich
unterscheiden dürfte: viele Moslemfamilien sind vergleichsweise jung,
also im reproduktionsfähigen Alter, während viele Deutsche schon im
Rentenalter stehen und kaum noch Kinder produzieren dürften. ;-)

Man merkt jetzt jedenfalls wohl eines: mit solchen Überschlagsrechnungen
sollte man vorsichtig sein.


[Ich habe damit noch nicht Stellung dazu genommen, ob nun Charlies
Aussage richtig oder falsch ist]
>
>> https://www.youtube.com/watch?v=CCg9dLhrDzU
>
> Ach so. Hätte mich auch schwer gewundert, wenn du mal eine seriöse Quelle
> bemüht hättest.
>
> Tschüs!
> Arnulf
>


--

Merkel-Mania

unread,
Nov 29, 2017, 2:43:40 AM11/29/17
to
Canniuanos schrieb :
Hochrechnung und https://en.wikipedia.org/wiki/Five_Eyes

29 June 2017
Germans now the MINORITY in Frankfurt: More than half of residents
in the city have a migrant background, official figures show
Read more:
http://www.dailymail.co.uk/news/article-4652002/Native-Germans-minority-Germany.html#ixzz4lTHDfwcy

Die Jihadisten in Deutschland haben drei unschlagbare Partner:
1. bei Austritt vom Islam droht jedem Muslim die Todesstrafe
2. die Demographie (Geburtendschihad mit 4 Ehefrauen) und
3. das deutsche Sozialamt /Kindergeld für Ausländer

Eine Hand auf der Herdplatte und eine im Kühlschrank sind statistisch
wohltemperierte Hände. Es ist aus meiner Sicht weniger relevant, ob
es sich beim Geburten-Jihad um 5 oder 23 Kinder [2] pro Pascha (bis
zu 4 Gebärmaschinen im Harem) handelt; sondern wie diese Kinder
sich deutschlandweit verteilen und in die Gesellschaft integrieren.

Auch wenn man in deutschen Medien die Islamisierung vielleicht
noch nicht als Flächenproblem sehen darf, ist sie in manchen
Gegenden bereits soweit fortgeschritten, dass man maximal
noch ein Programm zur Integration der Christen auflegen kann.

Es gibt Ballungszentren, wie Frankfurt oder Wien [1] (Gutmacher-
Deutschland zensiert alle Statitiken zum Islam) und es gibt Stadt-
viertel wie Kreuzberg, Moabit, Duisburg-Marxloh, um die Touristen
heute schon einen großen Bogen macht, die Frage ist wie lange die
Politiker die Parallelwelten in Deutschland noch vertuschen wollen.
Und warum bitte schafft es Berlin nicht mehr einen Flughafen zu bauen?

hth

[1]
13. September 2017
Wien: Erstmals stellen Muslime größte Gruppe an Schulen
http://info-direkt.eu/2017/09/13/wien-erstmals-muslimische-mehrheit-an-schulen/

[2]
Syrischer Geschäftsmann reist mit vier Ehefrauen und 23 Kindern ein
https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/westerwald_artikel,-syrischer-geschaeftsmann-reist-mit-vier-ehefrauen-und-23-kindern-ein-_arid,1539821.html

Matthias Frank

unread,
Nov 29, 2017, 2:50:56 AM11/29/17
to
Am 29.11.2017 um 05:13 schrieb Der Habakuk.:

> Also nochmal: wenn 100 Familien 150 Kinder haben und 40 muslimische
> Familien 3/4 davon, dann haben sie 112 Kinder und das wären dann 112/40
> = 2,8 Kinder pro Muslimfamilie.
>

Türken haben in D eine Geburtsrate von ca 1.8. Die nähert sich
der Geburtsrate von Biodeutschen im übrigen immer weiter an.

Und nun?

Selbst die Türken werden nicht mehr.

Der Habakuk.

unread,
Nov 29, 2017, 3:13:04 AM11/29/17
to
On 29.11.2017 08:50, Matthias Frank wrote:
> Am 29.11.2017 um 05:13 schrieb Der Habakuk.:
>
>> Also nochmal: wenn 100 Familien 150 Kinder haben und 40 muslimische
>> Familien 3/4 davon, dann haben sie 112 Kinder und das wären dann
>> 112/40 = 2,8 Kinder pro Muslimfamilie.
>>
>
> Türken haben in D eine Geburtsrate von ca 1.8. Die nähert sich
> der Geburtsrate von Biodeutschen im übrigen immer weiter an.

Sie dürfte aber höher sein, als die der Deutschen. Und die der Araber
hier wohl noch höher, bzw bald (Familiennachzug).

Und es sind ja schließlich sehr viele junge Männer als "geflüchtete"
gekommen. Die werden auch -so oder so- für Nachwuchs hier sorgen.
Entweder per Import (Familiennachzug) oder mit inländischen Frauen.
>
> Und nun?
>
> Selbst die Türken werden nicht mehr.

Weil es vor allem die Kultur und die Lebensumstände sind, die die
Kinderzahl bestimmen. Kultur und Lebensumstände hier sind etwas anders
als in Anatolien und da passen sie sich auch in gewissem maße an. Aber
der Effekt ist ja wie ein Zinseszinseffekt: selbst kleine Unterschiede
geben aufintegriert schließlich große Unterschiede.

Und vergiß nicht die Religion und bei den Türken den Erdogan. Der hat ja
erst kürzlich alle Türken hier und in Europa dazu aufgerufen, nicht nur
ein oder zwei Kinder zu haben, sondern drei, vier oder fünf zu bekommen.

Was hier auch keiner vor 5 Jahren auf dem geistigen Tablett hatte, ich
auch nicht), war die Einladung von Mutti Merkel und die über eine
Million freudig dann auch Gekommener (weit überwiegend Moslems). Die
werden kaum alle freiwillig wieder zurückgehen. Und wenn, dann gehen
wohl eher wieder die Gebildeten und Gutverdiener zurück, die in ihren
Heimatländern Chancen sehen für sich.

Hier bleiben werden die Loser, die Analphabeten, die radikalem Moslems,
all die, die es nirgendwo auf der Welt so schön haben wie hier: nixtun,
a bißerl oder viel beten, Vollversorgung von unsren Ämtern und mit H-IV,
oder Kindergeld, Wohngeld usw. Schon alleine die deutsche
Krankenversicherung ist für die paradieshaft.

So was versaut dir (oder verschönert, je nach Gusto) jede demografische
Prognose. Die alten sind dadurch alle obsolet geworden. Und man bedenke
auch: Die Kohortenverteilung ist sehr ungünstig (oder wiederum: für
Umvolker wonneerregend): weit überwiegend junge und mittelalte Leute,
meist Männer.

Matthias Frank

unread,
Nov 29, 2017, 4:26:07 AM11/29/17
to
Am 29.11.2017 um 09:13 schrieb Der Habakuk.:
> On 29.11.2017 08:50, Matthias Frank wrote:
>> Am 29.11.2017 um 05:13 schrieb Der Habakuk.:
>>
>>> Also nochmal: wenn 100 Familien 150 Kinder haben und 40 muslimische
>>> Familien 3/4 davon, dann haben sie 112 Kinder und das wären dann
>>> 112/40 = 2,8 Kinder pro Muslimfamilie.
>>>
>>
>> Türken haben in D eine Geburtsrate von ca 1.8. Die nähert sich
>> der Geburtsrate von Biodeutschen im übrigen immer weiter an.
>
> Sie dürfte aber höher sein, als die der Deutschen. Und die der Araber
> hier wohl noch höher, bzw bald (Familiennachzug).

Jo nur ist 1.8 und 2.6 halt ein Unterschied. Du erzählst denselben
Unsinn wie Sarazin und kannst nicht rechnen.
>
> Und es sind ja schließlich sehr viele junge Männer als "geflüchtete"
> gekommen. Die werden auch  -so oder so- für Nachwuchs hier sorgen.
> Entweder per Import (Familiennachzug) oder mit inländischen Frauen.

Klar die Inländischen Fragen bekommen dann mit den Syrern 6 Kinder?
Wie viel Quatsch willst du eigentlich noch erzählen?


> Weil es vor allem die Kultur und die Lebensumstände sind, die die
> Kinderzahl bestimmen. Kultur und Lebensumstände

Endlich erkennst du auch mal was. Bravo!

Von daher wird es hier nie so wie in Ostanatolien oder Irak.

Canniuanos

unread,
Nov 29, 2017, 4:35:39 AM11/29/17
to
On 11/29/2017 8:56 AM, Merkel-Mania wrote:
> Canniuanos schrieb :
>> On 11/28/2017 2:47 PM, Charlie wrote:
>>>
>>> Stimmt das?
>>
>> Gegenfrage: Wer behauptet das?
>
> Hochrechnung und https://en.wikipedia.org/wiki/Five_Eyes
> ...
> Read more:
> http://www.dailymail.co.uk/news/article-4652002/Native-Germans-minority-Germany.html#ixzz4lTHDfwcy

Okay, danke.

Jetzt steht da aber (ich zitiere):
"A further 61 per cent of residents who were born abroad have
come from other countries within the European Union."

Bedeutet: Auch wenn ebenso für meinen Geschmack schon zuviele
Muslime mit dabei sind - hier sind wir uns einig - wird das Gros
der Migrationshintergründe (fast 2/3) immer noch von Polen, Briten,
Holländern, Franzosen, Spaniern, Portugiesen etc. etc. gestellt,
also ähnlich wie bei den 37% hier bei uns in der Schweiz.

Konkret: Während der Geburtenjihad ein nicht zu verleugnendes
Problem vor allem für unsere Sozialwerke darstellt, erweisen
Übertreibungen im Bezug auf diese Statistiken dem wahren Kampf um
eine ausgewogene und funktionierende Gesellschaft einen Bärendienst
- und solche Übertreibungen liest man von Dir öfter als nicht.

Also lass uns doch bei der Wahrheit ohne diese ewigen Suppositionen
und alarmistischen Ausschmückungen bleiben, denn die nackte Wahrheit
ist schon bedenklich genug. Alles andere trägt bloss zur Rufschädigung
bei, von all jenen, welche zwar nicht verleugnen und schönzureden
versuchen, sich aber gleichzeitig einen kühlen Kopf im Umgang mit
den Daten bewahren, d.h. eine eher pragmatische Herangehensweise.


> Auch wenn man in deutschen Medien die Islamisierung vielleicht
> noch nicht als Flächenproblem sehen darf, ist sie in manchen
> Gegenden bereits soweit fortgeschritten, dass man maximal
> noch ein Programm zur Integration der Christen auflegen kann.

Ja, dies stimmt nun wieder. Scheint sich um ein Deutsches Problem
zu handeln und genau deshalb versuchen wir unser Bestes, dagegen
anzugehen, dass solche Verhältnisse auch in die CH überschwappen.

Selbstverständlich werden Initianten und ausführende Organe dafür
auch hierzuland von den Medien in die rechte Ecke gestellt, das
ist einfach so und da lebt man mit. Resultiert die Strategie aber
in einem produktiven, ausgewogenen Zusammenleben ohne muslimische
Ghettos, Parallelgesellschaften und No-Go Zones, lass ich mich dafür
gern von den hysterischen Schnappatmern als Nazi bezeichnen.

It's a propaganda-war out there and don't you forget it.

Der Habakuk.

unread,
Nov 29, 2017, 4:45:02 AM11/29/17
to
On 29.11.2017 10:26, Matthias Frank wrote:
> Am 29.11.2017 um 09:13 schrieb Der Habakuk.:
>> On 29.11.2017 08:50, Matthias Frank wrote:
>>> Am 29.11.2017 um 05:13 schrieb Der Habakuk.:
>>>
>>>> Also nochmal: wenn 100 Familien 150 Kinder haben und 40 muslimische
>>>> Familien 3/4 davon, dann haben sie 112 Kinder und das wären dann
>>>> 112/40 = 2,8 Kinder pro Muslimfamilie.
>>>>
>>>
>>> Türken haben in D eine Geburtsrate von ca 1.8. Die nähert sich
>>> der Geburtsrate von Biodeutschen im übrigen immer weiter an.
>>
>> Sie dürfte aber höher sein, als die der Deutschen. Und die der Araber
>> hier wohl noch höher, bzw bald (Familiennachzug).
>
> Jo nur ist 1.8 und 2.6 halt ein Unterschied.

Habe ich das je bestritten?

Du erzählst denselben
> Unsinn wie Sarazin und kannst nicht rechnen.

Wenn du meinst. dann kanst du mir sicher vorrechnen, wie Arnulf korrekt
auf seine "über 2o" Kinder gekommen ist.
>>
>> Und es sind ja schließlich sehr viele junge Männer als "geflüchtete"
>> gekommen. Die werden auch -so oder so- für Nachwuchs hier sorgen.
>> Entweder per Import (Familiennachzug) oder mit inländischen Frauen.
>
> Klar die Inländischen Fragen bekommen dann mit den Syrern 6 Kinder?

Wohl nicht sechs, aber wohl auch mehr akls der Durchschnitt. Frauen die
Syrer heiraten dürften kaum DINK-Familien gründen oder im Sinn haben.
Und ihre "Syrer sicher zweimal nicht. Da lockt dann eher, daß Hartz-IV
sich ab ner gewissen Kinderzahl richtig lohnt! (DINK = double income no
kids)

> Wie viel Quatsch willst du eigentlich noch erzählen?

Mußt du jetzt bereits ausfallend werden?
Bleib doch sachlich.
>
>
>> Weil es vor allem die Kultur und die Lebensumstände sind, die die
>> Kinderzahl bestimmen. Kultur und Lebensumstände
>
> Endlich erkennst du auch mal was. Bravo!
>
> Von daher wird es hier nie so wie in Ostanatolien oder Irak.

"Es" wird durch unsere Kultur und unsere Lebensweise etc *abgeschwächt*!

"Es" wird aber imo nicht verschwinden, sich nie völlig egalisieren, weil
die meisten Türken extrem familienorientiert sind (auch auf den Clan in
der Heimat hören), weil sie meistens türkische Patrioten sind und viele
Kinder dort auch die Macht des Clans erhöhen (hier btw auch!), weil es
ihnen Erdogan befahl, weil sie religiös sind und ein Moslem so gut wie
nie seine Religion aufgibt etc etc.

Natürlich gibt es auch die jungen Karrierefauen, die türkischen
Rechtsanwälte aus der 3. oder 4. Generation, die sich weitestgehend
assimiliert haben. Sie sind aber in der Minderheit und mit jedem
"geretteten" Flüchtlingsschlauboot kommen wieder Araber und Schwarze
hier an, die ihre unwestlichen überzeugungen mitbringen und sie
krampfhaft festhalten.

Es ist ja soziologisch nichts Unbekanntes, daß man solche Werte in der
Diaspora, in der Emigration usw mehr pflegt, stärker an ihnen festhält,
als wenn man zu Hause geblieben wäre.

So sind viele Almancı rückständiger von ihren Werten her, als Türken in
der Türkei. und selbst in Anatolien sind sie teilweise heute schon
weiter in Bezug auf Liberalität usw, als diese Almancı, deren Großeltern
vor 40 oder 50 Jahren nach Deutschland gekommen waren.

Juergen Ilse

unread,
Nov 29, 2017, 6:58:00 AM11/29/17
to
Hallo,

In de.soc.weltanschauung.christentum Der Habakuk. <hab...@linuxmail.org> wrote:
> On 29.11.2017 01:55, Arnulf Sopp wrote:
>> Am Tue, 28 Nov 2017 13:47:23 -0000 (UTC) schrieb Charlie:
>>> In Frankfurt am Main sind zum heutigen Stand 75 Prozent aller unter
>>> 13-jaehrigen Muslime!
>> Der Ausländeranteil von Frankfurt beträgt gerundet (aufgerundet, wohl
>> gemerkt!) etwa 1/5.
> Verzeih meine frühmorgendliche Ignoranz, aber Muslimsein in F.a.M. ist
> doch nicht gleichbedeutend mit Ausländersein! Viele Muslime sind
> schließlich Migranten mit deutschem Paß oder deutsche Konvertiten.

Nach den neuesten mir bekannten Schaetzungen gibt es in Frankfurt am Main
ca. 74833 Muslime. Das sind (bei einer Einwohnerzahl von ca. 730000) etwa
10.25%. In Anbetracht dieser Zahlen muesste wohl die Bevoelkerung von
Frankfurt restlos ueberaltert wenn nicht gar vergreist sein, um einen
Anteil von 75% bei der jugendlichen Bevoelkerung haben zu koennen ...

> Ich konstatiere: deine nachfolgende Abschätzung stinkt schon vom Kopf
> her!

Anscheinend wesentlich weniger als deine ...

>> Wenn 1/5 der Bevölkerung angeblich 3/4 aller Kinder
>> hat, dann kommen Menschen mit Hirn ins Stutzen. Du also nicht.
>> Mit den Mathematikkenntnissen ungefähr des 6. oder 7. Schuljahres ergibt
>> sich nämlich, dass bei durchschnittlich anderthalb Kindern pro Familie
>> (egal, welcher Herkunft) die ausländischen Familien im Schnitt über 20
>> Kinder haben müssten.
> Kannst du das mal vorrechnen?

Auslaender heisst nicht zwangslaeufig Muslim. Der Muslim-Anteil in
Frankfurt (unabhaengig von der Staatsbuergerschaft) betraegt nach
den neuesten mir bekannten Schaetzungen gut 10% und nicht etwa 20%
(die Auslaenderquote, die du zu grunde gelegt hast). Der Auslaender-
anteil beinhaltet naemlich auch reichlich Auslaender aus nicht mus-
limischen Laendern, z.T. sogar Laender aus der EU ...

> Wahrscheinlich liegts nur an der frühen Tageszeit und daß der Tee noch
> nicht fertig ist, aber wenn ich das mal überschlage:
> 100% also 100 Familien haben im Durchschnitt, wie du sagst anderthalb
> Kinder.

Rechnen wir mal richtiger: 10% Muslime, also maximal 10% muslimische
Familien (nicht alle Muslime sind verheiratet).

> Sind 150 Kinder auf 100 Familien.
> 1/5 der Familen seien Ausländerfamilien. Das sind dann also 20.

Beschraenkt man sich auf Muslime, sionde es nur noch 10. Davon sind ein
erheblicher Teil Muslime, die bereits lange in Deutschland leben und sich
insofern "angepasst" haben, dass deren durchschnittliche Kinderzahl nicht
wesentlich hoeher ist als bei der deutschen Bevoelkerung.

> Und diese 20 müßten 3/4 aller Kinder haben. Das sind 150 x 3/4 = 112
> (gerundet!)

Wenn man nun tatsaechlich alle muslimischen statt aller Auslaenderfamilien
rechnet, waeren wir schon bei mehr als 11 Kindern durchschnittlich bei den
muslimischen Familien. Kalkuliert man mit ein, dass insbesondere Muslime,
die bereits lange in Deutschland leben, nicht mehr unbedingt wesentlich
hoehere Kinderzahlen als deutsche Familien haben, muesste man fuer den Rest
tatsaechlich 20 oder mehr Kinder vermuten, eine Anzahl, die noch weit ueber
dem Durchschnitt der durchschnittlichen Kinderzahl der muslimischen Asyl-
bewerber liegt ...

> <http://www.freiewelt.net/nachricht/frankfurt-am-main-erste-metropole-mit-migrantenmehrheit-10071339/>

Zu dieser Domain:
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Freie_Welt

Das kann man wohl kaum als serioese Datenquelle ansehen ...

> "51,2 Prozent der offiziell in Frankfurt am Main gemeldeten Einwohner
> haben einen Migrationshintergrund und sind somit gegenüber den deutschen
> Einwohnern in der Mainmetropole in der Mehrheit. Das geht aus dem mehr
> als 200 Seiten starken Bericht mit dem Titel »Frankfurter Integrations-
> und Diversitätsmonitoring« hervor, den die Integrationsdezernentin
> Sylvia Weber (SPD) vorgestellt hatte. Zu den Menschen mit
> Migrationshintergrund zählen laut Bericht Nichtdeutsche, im Ausland
> geborene Deutsche und Deutsche, die Kinder von Migranten sind
> (Stichwort: Doppelpass).

Der Anteil der Muelmie in Frankfurt am Main betraegt nach aktuellen
Schaetzungen gut 10%.

----------------
Tabelle 1
Muslime in Frankfurt am Main 2006
ausgewählte
Herkunfts-
länder (1) Muslime (2)
absolut %
Insgesamt 74 833 100
davon aus
Türkei 40382 54,0
Marokko 13625 18,2
Iran 5047 6,7
Afghanistan 4925 6,6
Pakistan 2620 3,5
Tunesien 1266 1,7
Bangladesch 846 1,1
Ägypten 760 1,0
Algerien 691 0,9
Kasachstan 681 0,9
Jordanien 497 0,7
Irak 439 0,6
übrige Staaten 3054 4,1

Quelle: Melderegister, Einwohner mit Hauptwohnsitz (HW).
(1) Mitgliedsstaaten der Organisation der islamischen Konfe-renz (OIC).
(2) Ausländische Staatsangehörige plus Deutsche mit Migrationshinweis ohne
Religionszugehörigkeit im Melderegister. Das jeweilige Herkunftsland ist
Mitglied bei der OIC.
----------------------

(Quelle: http://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/678/muslime_ergebnisse_einer_schaetzung_fsb2007_4.pdf)

Tschuess,
Juergen Ilse (jue...@usenet-verwaltung.de)

Der Habakuk.

unread,
Nov 29, 2017, 7:15:42 AM11/29/17
to
On 29.11.2017 12:57, Juergen Ilse wrote:
> Hallo,
>
> In de.soc.weltanschauung.christentum Der Habakuk. <hab...@linuxmail.org> wrote:
>> On 29.11.2017 01:55, Arnulf Sopp wrote:
>>> Am Tue, 28 Nov 2017 13:47:23 -0000 (UTC) schrieb Charlie:
>>>> In Frankfurt am Main sind zum heutigen Stand 75 Prozent aller unter
>>>> 13-jaehrigen Muslime!
>>> Der Ausländeranteil von Frankfurt beträgt gerundet (aufgerundet, wohl
>>> gemerkt!) etwa 1/5.
>> Verzeih meine frühmorgendliche Ignoranz, aber Muslimsein in F.a.M. ist
>> doch nicht gleichbedeutend mit Ausländersein! Viele Muslime sind
>> schließlich Migranten mit deutschem Paß oder deutsche Konvertiten.
>
> Nach den neuesten mir bekannten Schaetzungen

Die sind aber aus dem Jahre 2007, ja? Also heillos veraltet.

Und meine grundlegende Anmerkung bleibt doch richtig und davon
unberührt: Muslimsein ist in F.a.M. doch nicht gleichbedeiutend mit
Ausländersein!

> gibt es in Frankfurt am Main
> ca. 74833 Muslime. Das sind (bei einer Einwohnerzahl von ca. 730000) etwa
> 10.25%. In Anbetracht dieser Zahlen muesste wohl die Bevoelkerung von
> Frankfurt restlos ueberaltert wenn nicht gar vergreist sein, um einen
> Anteil von 75% bei der jugendlichen Bevoelkerung haben zu koennen ...
>
>> Ich konstatiere: deine nachfolgende Abschätzung stinkt schon vom Kopf
>> her!
>
> Anscheinend wesentlich weniger als deine ...

Er hat einmal einen grundlegenden sytematischen Fehler (Gleichsetzung
Muslime mit Ausländern) begangen und dann noch falsch gerechnet.

Ich habe darauf aufmerksam gemacht und das korrigiert. insofern liege
ich schon zweimal richtiger als er. :-)
Über 10 Jahre her! Völlig unbrauchbar!

Wir (ich jedenfalls) wissen heute schlicht nicht, wieviele Muslime es in
F.a.M. gibt!

Und deine Statistik wird schon allein durch den Ansturm der 2015er
"Syrer" völlig durcheinandergewirbelt.

Aufschlußreicher sind da etwa schon die alljährlichen Namensstatistiken
der 650 deutschen Standesämter darüber, welche Vornamen wie oft vergeben
werden.

"Mohammed" (in allen seiner ca. 20 verschiedenen Schreibweisen) ist etwa
bereits in vielen größeren Städten Deutschlands der häufigste Vorname
für Neugeborene.

Canniuanos

unread,
Nov 29, 2017, 7:40:16 AM11/29/17
to
On 11/29/2017 12:57 PM, Juergen Ilse wrote:
>
> Davon sind ein erheblicher Teil Muslime, die bereits lange in
> Deutschland leben und sich insofern "angepasst" haben, dass deren
> durchschnittliche Kinderzahl nicht wesentlich hoeher ist als
> bei der deutschen Bevoelkerung.

Sorry für den Einwurf aber der Ausdruck "nicht wesentlich" ist über
Jahrzehnte und Generationen hinaus halt trotzdem wesentlich. Sehr sogar.

Steter Tropfen höhlt den Stein - und das ist genau ihre Taktik.
Tatsache bleibt, dass religiöse Fanatiker (und da gehören Hindus
dazu wie Christenfundis und chassidische Juden, genauso wie die Mehrheit
der Muslime die sich sogar "moderat" nennen würden) poppen wie die
Weltmeister und zu allem Elend meinen die noch, ihrem Gott/Göttern
damit einen Gefallen zu tun.

Weil: "Es steht so geschrieben..."

Wahnsinn.

http://www.worldometers.info/world-population/

*DAS* ist das Problem und nichts anderes.
Der ganze Rest ist Beigemüse.

Juergen Ilse

unread,
Nov 29, 2017, 8:38:55 AM11/29/17
to
Hallo,

In de.soc.weltanschauung.christentum Canniuanos <komm...@alestro.org> wrote:
> On 11/29/2017 12:57 PM, Juergen Ilse wrote:
>> Davon sind ein erheblicher Teil Muslime, die bereits lange in
>> Deutschland leben und sich insofern "angepasst" haben, dass deren
>> durchschnittliche Kinderzahl nicht wesentlich hoeher ist als
>> bei der deutschen Bevoelkerung.
> Sorry für den Einwurf aber der Ausdruck "nicht wesentlich" ist über
> Jahrzehnte und Generationen hinaus halt trotzdem wesentlich. Sehr sogar.

Bis es relevant waere, haben sie sich so weit angepasst, dass der
Unterschied trotzdem kein Problem mehr ist ...

Tschuess,
Juergen Ilse (jue...@usenet-verwaltung.de)

Canniuanos

unread,
Nov 29, 2017, 9:10:16 AM11/29/17
to
On 11/29/2017 2:38 PM, Juergen Ilse wrote:
> Canniuanos <komm...@alestro.org> wrote:
>> On 11/29/2017 12:57 PM, Juergen Ilse wrote:
>>>
>>> Davon sind ein erheblicher Teil Muslime, die bereits lange in
>>> Deutschland leben und sich insofern "angepasst" haben, dass deren
>>> durchschnittliche Kinderzahl nicht wesentlich hoeher ist als
>>> bei der deutschen Bevoelkerung.
>>
>> Sorry für den Einwurf aber der Ausdruck "nicht wesentlich" ist über
>> Jahrzehnte und Generationen hinaus halt trotzdem wesentlich. Sehr sogar.
>
> Bis es relevant waere, haben sie sich so weit angepasst, dass der
> Unterschied trotzdem kein Problem mehr ist ...

Kommt halt ganz draufan was man unter Anpassung versteht.

Matthias Frank

unread,
Nov 29, 2017, 10:02:08 AM11/29/17
to
Am 29.11.2017 um 10:45 schrieb Der Habakuk.:

> Wenn du meinst. dann kanst du mir sicher vorrechnen, wie Arnulf korrekt
> auf seine "über 2o" Kinder gekommen ist.


Arnulf sprach im Konjuntiv.

Matthias Frank

unread,
Nov 29, 2017, 10:04:45 AM11/29/17
to
Am 29.11.2017 um 10:35 schrieb Canniuanos:

> Also lass uns doch bei der Wahrheit ohne diese ewigen Suppositionen
> und alarmistischen Ausschmückungen bleiben, denn die nackte Wahrheit
> ist schon bedenklich genug. Alles andere trägt bloss zur Rufschädigung
> bei, von all jenen, welche zwar nicht verleugnen und schönzureden
> versuchen, sich aber gleichzeitig einen kühlen Kopf im Umgang mit
> den Daten bewahren, d.h. eine eher pragmatische Herangehensweise.

Bemerkenswerte Gedanken von dir. Bravo.
>
>
>> Auch wenn man in deutschen Medien die Islamisierung vielleicht
>> noch nicht als Flächenproblem sehen darf, ist sie in manchen
>> Gegenden bereits soweit fortgeschritten, dass man maximal
>> noch ein Programm zur Integration der Christen auflegen kann.
>
> Ja, dies stimmt nun wieder. Scheint sich um ein Deutsches Problem
> zu handeln und genau deshalb versuchen wir unser Bestes, dagegen
> anzugehen, dass solche Verhältnisse auch in die CH überschwappen.


Was ist ein deutsches Problem? Dass in einer Strasse in
Düsseldorf mal mehr Muslime wohnen als Christen?

Das nennt sich statistische Häufung.

Matthias Frank

unread,
Nov 29, 2017, 10:16:46 AM11/29/17
to
Am 29.11.2017 um 13:40 schrieb Canniuanos:

> Sorry für den Einwurf aber der Ausdruck "nicht wesentlich" ist über
> Jahrzehnte und Generationen hinaus halt trotzdem wesentlich. Sehr sogar.

Wenn die Geburtenrate von Türken in D 1.8 ist werden auch die
Türken in D weniger. Da es zum Kohortenerhalt eine Wert über
2 braucht.

> dass religiöse Fanatiker (und da gehören Hindus
> dazu wie Christenfundis und chassidische Juden, genauso wie die Mehrheit
> der Muslime die sich sogar "moderat" nennen würden) poppen wie die
> Weltmeister


Ich habe div Muslime in meinem Bekanntenkreis und die sind alle
keine Fanatiker und poppen vielleicht viel, bekommen aber ganz
normal viele Kinder.

Die Anzahl der Fanatiker dürfte bei 1-5% liegen, im übrigen wie
du sagst bei den Christen genauso.

Damit bekommst du statistische keine Muslimisierung hin, egal wie
du dich anstrengst.

Warum regst du dich nicht auf, dass streng gläubige Evangelikale
viele Kinder haben? In meinen Augen ein ernstes Problem in der
Schweiz.

Matthias Frank

unread,
Nov 29, 2017, 10:17:31 AM11/29/17
to
Die Geburtenrate angepasst an den deutschen Durchschnitt, dass
ist eine Zahl, keine Glaubensfrage.

Der Habakuk.

unread,
Nov 29, 2017, 10:21:59 AM11/29/17
to
Du meinst, er hat konjunktivisch gerechnet? Unter Annahme ganz eigener
Rechenregeln, die sonst niemand beherzigt? Außer vielleicht Schülern,
die in Mathe ne 5 wollen, weil alles andere uncool wäre?

Canniuanos

unread,
Nov 29, 2017, 11:30:28 AM11/29/17
to
On 11/29/2017 4:04 PM, Matthias Frank wrote:
> Am 29.11.2017 um 10:35 schrieb Canniuanos:
>
>> Also lass uns doch bei der Wahrheit ohne diese ewigen Suppositionen
>> und alarmistischen Ausschmückungen bleiben, denn die nackte Wahrheit
>> ist schon bedenklich genug. Alles andere trägt bloss zur Rufschädigung
>> bei, von all jenen, welche zwar nicht verleugnen und schönzureden
>> versuchen, sich aber gleichzeitig einen kühlen Kopf im Umgang mit
>> den Daten bewahren, d.h. eine eher pragmatische Herangehensweise.
>
> Bemerkenswerte Gedanken von dir. Bravo.

Danke. Vielleicht ist das bis jetzt noch nicht durchgedrungen aber
Hauptziel sollte der konstruktive Dialog bleiben, sans Ad Hominem,
ohne welchen konfligierende Parteien zu nichts kommen ausser einer
neuen Runde auf dem sich ewig drehenden Karussell, im Leerlauf.


>>> Auch wenn man in deutschen Medien die Islamisierung vielleicht
>>> noch nicht als Flächenproblem sehen darf, ist sie in manchen
>>> Gegenden bereits soweit fortgeschritten, dass man maximal
>>> noch ein Programm zur Integration der Christen auflegen kann.
>>
>> Ja, dies stimmt nun wieder. Scheint sich um ein Deutsches Problem
>> zu handeln und genau deshalb versuchen wir unser Bestes, dagegen
>> anzugehen, dass solche Verhältnisse auch in die CH überschwappen.
>
> Was ist ein deutsches Problem? Dass in einer Strasse in
> Düsseldorf mal mehr Muslime wohnen als Christen?
>
> Das nennt sich statistische Häufung.

Das kann schon sein dass es dafür einen neutralen Fachbegriff gibt.

Ich will ja nichts beschönigen und solche Strassen gibts bei uns
selbstredend auch, nur wenn die Strasse dann wächst und eine zweite
vereinnahmt und dann eine dritte, vierte, fünfte und am Schluss das
ganze Quartier wie in den französischen Banlieus oder eben auch
Entsprechungen wie Offenbach und Chorweiler-Nord, dann darf man
doch wirklich anfangen, von einem Problem zu reden. Oder nicht?

Stichwort "Integration"...

Arnulf Sopp

unread,
Nov 29, 2017, 9:37:39 PM11/29/17
to
Am Wed, 29 Nov 2017 05:13:27 +0100 schrieb Der Habakuk.:

> On 29.11.2017 01:55, Arnulf Sopp wrote:
>> Am Tue, 28 Nov 2017 13:47:23 -0000 (UTC) schrieb Charlie:
>>
>>> In Frankfurt am Main sind zum heutigen Stand 75 Prozent aller unter
>>> 13-jaehrigen Muslime!
>>
>> Der Ausländeranteil von Frankfurt beträgt gerundet (aufgerundet, wohl
>> gemerkt!) etwa 1/5.
>
> Verzeih meine frühmorgendliche Ignoranz, aber Muslimsein in F.a.M. ist
> doch nicht gleichbedeutend mit Ausländersein! Viele Muslime sind
> schließlich Migranten mit deutschem Paß oder deutsche Konvertiten.

Auf der offiziellen Seite von FfM wird da nicht weiter diffenziert, so dass
ich bzgl. dieser Nuancen auf Schätzung angewiesen bin - mit der ich
natürlich falsch liegen kann. Wir sind uns jedoch wohl einig, dass
nichtmuslimische EU-Ausländer, kolumbianische Studenten und katholische
Leihpfarrer aus Afrika gegenüber den türkischen Gastarbeitern eine kleine
Minderheit sind, die rechnerisch nicht sehr ins Gewicht fällt, zumal nicht
alle Muslime in Frankfurt aus der Türkei stammen.

> Ich konstatiere: deine nachfolgende Abschätzung stinkt schon vom Kopf
> her!

Ich versuche, etwas höflicher und sachlicher fortzufahren:

>> Mit den Mathematikkenntnissen ungefähr des 6. oder 7. Schuljahres ergibt
>> sich nämlich, dass bei durchschnittlich anderthalb Kindern pro Familie
>> (egal, welcher Herkunft) die ausländischen Familien im Schnitt über 20
>> Kinder haben müssten.
>
> Kannst du das mal vorrechnen?

Gern. Die Gleichung lautet 150 (Kinder von 100 Frauen) x 3/4 (Kinder
muslimischer Frauen) /20 (Anteil muslimischer Frauen). Das Ergebnis ist
5,625 (ungenau wegen Rundungen und Schätzungen, aber ungefähr
realistisch).

Offensichtlich habe ich also mit "über 20 Kinder" die Division /4 vergessen
(3 */4* Kinder). Da ich im Kopf rechnete, ist das evtl. verzeihlich. Das 6.
oder 7. Schuljahr scheine ich geschafft zu haben, denn ich wurde mit der
Hochschulreife zur Uni zugelassen.

Aber auch die Annahme von fast 6 Kindern als Durchschnitt einer
muslimischen Familie ist einfach nur hirntot und reine Angstmache.

> [Das wäre dennoch ziemlich unwahrscheinlich, bedeutet es schließlich
> andersherum, daß deutsche Familien in F.a.M. nur etwa knapp 0,5 Kinder
> pro Familie hätten. Das erscheint mir doch etwas knapp.]

Paare in D (egal, welcher Herkunft) hatten lt. Wikipedia 2014 in D im
Schnitt 1,4 Kinder, einzelne Frauen also 0,7. Das stimmt ungefähr überein.
Nochmals: Ich musste schätzen, deshalb nur ungefähr.

>> So viel Dämlichkeit müsste eigentlich wehtun.
>
> Bevor ich lang rumgrüble: was ist denn jetzt genau an meiner Abschätzung
> falsch, daß es **nach deinen eigenen Voraussetzungen** nur 5,6 Kinder
> wären pro Familie?

Nichts. Das habe ich oben korrigiert.

> <http://www.freiewelt.net/nachricht/frankfurt-am-main-erste-metropole-mit-migrantenmehrheit-10071339/>

Wikipedia:
"FREIE WELT war eine DDR-Illustrierte und erschien im Berliner Verlag. Sie
galt als Auslandsillustrierte der DDR. Vorrangig berichtete sie über
Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Sport und Alltagsleben in der
Sowjetunion, der DDR und den anderen sozialistischen Ländern, ergänzt
durch Berichte aus jungen Nationalstaaten, die dem Sozialismus
nahestanden..."

Das ist knapp an dem vorbei, was ich eine seriöse Quelle nennen möchte.

Wenn Frankfurt selbst ca. 20% angibt, dann stellt sich dringlich die Frage,
woher die "Freie Welt" 51,2% nimmt. Da sind wohl gut 30% Einwanderer aus
Köln, Dresden etc. inbegriffen. Die "Freie Welt" aus der unfreien
Pressewelt der DDR spricht ausdrücklich nur von Migranten. Das sind im
Wortsinne (Aus-/Ein-)Wanderer. Sie können also durchaus aus dem
benachbarten Offenbach stammen. Somit hat die "Freie Welt" nicht gelogen,
aber einen Anschein erweckt, der total daneben ist.

> Das geht aus dem mehr als 200 Seiten starken Bericht mit dem Titel
> »Frankfurter Integrations- und Diversitätsmonitoring« hervor, den die
> Integrationsdezernentin Sylvia Weber (SPD) vorgestellt hatte.

Dazu finde ich im Netz nur:
http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2886&_ffmpar[_id_inhalt]=32511851
Auch hier heißt es nur "Migration" (Offenbach?). Und von einer Quelle weit
und breit keine Spur! Frau Weber könnte von einem unseriösen Anliegen
geleitet sein.

> Wenn man also nicht fälschlich Muslimsein in F.a.M. gleichsetzt mit
> Ausländersein, wie du es getan hast, sondern sich eher den
> Migrantenanteil anschaut, so kommt man statt deinen 20% auf sogar ne
> kleine Mehrheit: 51,2%

Frankfurt sieht das auf seiner Website anders. Gerade suchte ich nach einer
Webcam in Frankfurt, fand auch zwei. Aber um diese unchristliche Uhrzeit
wird man keine Passanten mehr antreffen. Tipp: Sieh dir morgen bei Tag mal
die eine oder andere Aufnahme an. Jede Wette, nicht mehr als jede zweite
Frisur ist schwarz. Das ist einfach bloß Humbug.

> Wenn man etwa davon ausgeht, daß zwar nicht 51,2%, aber etwa 40% aller
> Frankfurter Familien muslimisch sind,

Ja, wenn. Das ist Quatsch. Lt. Wikipedia betrug die Quote 2007 etwa 10%. Da
es keine Angabe über eingebürgerte oder noch immer türkische Muslime gibt,
mag diese Zahl etwas ungenau sein. Aber ein muslimischer Tsunami ist nach
meiner Kenntnis in den letzten 10 Jahren nicht über Frankfurt
hereingebrochen.

> Also nochmal: wenn 100 Familien 150 Kinder haben und 40 muslimische
> Familien 3/4 davon, dann haben sie 112 Kinder und das wären dann 112/40
> = 2,8 Kinder pro Muslimfamilie.

Eben waren es noch 5,6. Du solltest Dich entscheiden.

> Schon nicht mehr ganz so unwahrscheinlich, vor allem dann nicht, wenn
> man bedenkt, daß sich die demografische Alterverteilung von muslimsichen
> und nichtmuslimischen Familien in Deutschland doch deutlich
> unterscheiden dürfte: viele Moslemfamilien sind vergleichsweise jung,
> also im reproduktionsfähigen Alter, während viele Deutsche schon im
> Rentenalter stehen und kaum noch Kinder produzieren dürften.

Die Anwerbung von türkischen Arbeitskräften ist längst Geschichte.
Vermehrung und Rückwanderung halten sich evtl. sogar in etwa die Waage.
Aber auch hierzu habe ich keine Zahlen, kann nur schätzen.

> Man merkt jetzt jedenfalls wohl eines: mit solchen Überschlagsrechnungen
> sollte man vorsichtig sein.

Mein Reden. Du auch. Und wie nicht zuletzt dein Footer plakativ zur Schau
trägt, bist du islamfeindlich. So erklärt sich, dass du bevorzugt glaubst,
was in diese Kerbe haut (http://www.nachdenkseiten.de/?p=28235 , Stichwort
"Echokammer").

Matthias Frank

unread,
Nov 30, 2017, 2:02:09 AM11/30/17
to
Am 28.11.2017 um 14:47 schrieb Charlie:
>
> Stimmt das?
>


Mal Futter bei die Fische:

http://www.faz.net/aktuell/politik/amerikanische-studie-europa-wird-muslimischer-15316728.html


Im extremsten Szenario steigt der Anteil von Muslimen auf
14 Prozent in 2050.

Von Europa wird vom Islam übernommen, kann also keine Rede sein.
Und die 5 oder 7% die es wirklich werden sind integrierbar.

MfG
Matthias

Der Habakuk.

unread,
Nov 30, 2017, 2:23:04 AM11/30/17
to
On 30.11.2017 03:37, Arnulf Sopp wrote:
> Am Wed, 29 Nov 2017 05:13:27 +0100 schrieb Der Habakuk.:
>
>> On 29.11.2017 01:55, Arnulf Sopp wrote:
>>> Am Tue, 28 Nov 2017 13:47:23 -0000 (UTC) schrieb Charlie:
>>>
>>>> In Frankfurt am Main sind zum heutigen Stand 75 Prozent aller unter
>>>> 13-jaehrigen Muslime!
>>>
>>> Der Ausländeranteil von Frankfurt beträgt gerundet (aufgerundet, wohl
>>> gemerkt!) etwa 1/5.
>>
>> Verzeih meine frühmorgendliche Ignoranz, aber Muslimsein in F.a.M. ist
>> doch nicht gleichbedeutend mit Ausländersein! Viele Muslime sind
>> schließlich Migranten mit deutschem Paß oder deutsche Konvertiten.
>
> Auf der offiziellen Seite von FfM wird da nicht weiter diffenziert, so dass
> ich bzgl. dieser Nuancen auf Schätzung angewiesen bin - mit der ich
> natürlich falsch liegen kann. Wir sind uns jedoch wohl einig, dass
> nichtmuslimische EU-Ausländer, kolumbianische Studenten und katholische
> Leihpfarrer aus Afrika gegenüber den türkischen Gastarbeitern eine kleine
> Minderheit sind, die rechnerisch nicht sehr ins Gewicht fällt,

Wenn man mal die Japaner nicht mitrechnet. :-)

> zumal nicht
> alle Muslime in Frankfurt aus der Türkei stammen.

Sagt ja keiner. Außerdem ist wohl wichtiger als die Tatsache daß die
meisten der Ausländer in F.a.M. Muslime sein dürften, die Tasache, daß
heutzutage in Deutschland und auch F.a.M. viele Muslime gar keine
Ausländer mehr sind, sondern einen deutschen Paß haben!


>
>> Ich konstatiere: deine nachfolgende Abschätzung stinkt schon vom Kopf
>> her!
>
> Ich versuche, etwas höflicher und sachlicher fortzufahren:

Ich meinte mit dem Kopf nicht dich persönlich, sondern deine
Rechenvoraussetzungen.
>
>>> Mit den Mathematikkenntnissen ungefähr des 6. oder 7. Schuljahres ergibt
>>> sich nämlich, dass bei durchschnittlich anderthalb Kindern pro Familie
>>> (egal, welcher Herkunft) die ausländischen Familien im Schnitt über 20
>>> Kinder haben müssten.
>>
>> Kannst du das mal vorrechnen?
>
> Gern. Die Gleichung lautet 150 (Kinder von 100 Frauen) x 3/4 (Kinder
> muslimischer Frauen) /20 (Anteil muslimischer Frauen). Das Ergebnis ist
> 5,625 (ungenau wegen Rundungen und Schätzungen, aber ungefähr
> realistisch).
>
> Offensichtlich habe ich also mit "über 20 Kinder" die Division /4 vergessen
> (3 */4* Kinder). Da ich im Kopf rechnete, ist das evtl. verzeihlich.

Sicher. ich wollte ja auch nur drauf aufmerksam machen, damit nicht
jeder das selber nachrechnen oder halt glauben muß.

> Das 6.
> oder 7. Schuljahr scheine ich geschafft zu haben,

Haben wir das nicht alle? (OK, manche vielleicht erst im 2. Anlauf. ;-) )

> denn ich wurde mit der
> Hochschulreife zur Uni zugelassen.
>
> Aber auch die Annahme von fast 6 Kindern als Durchschnitt einer
> muslimischen Familie ist einfach nur hirntot und reine Angstmache.

Ich schrieb ja: die Vorrausetzung stimmt schon deswegen nicht, weil eben
viele Muslime gar keine Ausländer mehr sind!
>
>> [Das wäre dennoch ziemlich unwahrscheinlich, bedeutet es schließlich
>> andersherum, daß deutsche Familien in F.a.M. nur etwa knapp 0,5 Kinder
>> pro Familie hätten. Das erscheint mir doch etwas knapp.]
>
> Paare in D (egal, welcher Herkunft) hatten lt. Wikipedia 2014 in D im
> Schnitt 1,4 Kinder, einzelne Frauen also 0,7. Das stimmt ungefähr überein.
> Nochmals: Ich musste schätzen, deshalb nur ungefähr.
>
>>> So viel Dämlichkeit müsste eigentlich wehtun.
>>
>> Bevor ich lang rumgrüble: was ist denn jetzt genau an meiner Abschätzung
>> falsch, daß es **nach deinen eigenen Voraussetzungen** nur 5,6 Kinder
>> wären pro Familie?
>
> Nichts. Das habe ich oben korrigiert.

OK.
>
>> <http://www.freiewelt.net/nachricht/frankfurt-am-main-erste-metropole-mit-migrantenmehrheit-10071339/>
>
> Wikipedia:
> "FREIE WELT war eine DDR-Illustrierte und erschien im Berliner Verlag. Sie
> galt als Auslandsillustrierte der DDR. Vorrangig berichtete sie über
> Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Sport und Alltagsleben in der
> Sowjetunion, der DDR und den anderen sozialistischen Ländern, ergänzt
> durch Berichte aus jungen Nationalstaaten, die dem Sozialismus
> nahestanden..."
>
> Das ist knapp an dem vorbei, was ich eine seriöse Quelle nennen möchte.
>
> Wenn Frankfurt selbst ca. 20% angibt,

AUSLÄNDER, wenn ich dich recht verstanden habe. Wir eden hier aber aus
gutem Grund von MIGRANTEN! Der gute Grund: viele Muslime sind gar keine
Ausländer, sondern Migranten, bzw haben einen Migrationshintergrund.

> dann stellt sich dringlich die Frage,


Nö. Die ist längst beantwortet.

> woher die "Freie Welt" 51,2% nimmt.

Aus der Publikation "Frankfurter Integrations- und
Diversitätsmonitoring" 2017.

> Da sind wohl gut 30% Einwanderer aus
> Köln, Dresden etc. inbegriffen. Die "Freie Welt" aus der unfreien
> Pressewelt der DDR spricht ausdrücklich nur von Migranten. Das sind im
> Wortsinne (Aus-/Ein-)Wanderer. Sie können also durchaus aus dem
> benachbarten Offenbach stammen. Somit hat die "Freie Welt" nicht gelogen,
> aber einen Anschein erweckt, der total daneben ist.

Du schwatzt spätestens jetzt Unsinn und wohl absichtlich am Thema
vorbei. Sorry.
>
>> Das geht aus dem mehr als 200 Seiten starken Bericht mit dem Titel
>> »Frankfurter Integrations- und Diversitätsmonitoring« hervor, den die
>> Integrationsdezernentin Sylvia Weber (SPD) vorgestellt hatte.

Ja eben! Hätt man ja auch mal nachschauen und drin lesen können, nich?
Komisch! Daß du nur das findest. Hast du nicht gesehen, daß da rechts
unten ein PDF verlinkt ist? Falls du Schwierigkeiten haben solltest, es
zu finden (obwohls sehr gut lesbar in nem Kasten steht):

http://www.frankfurt.de/sixcms/media.php/738/amka-monitoring15-final-01.pdf

> Auch hier heißt es nur "Migration" (Offenbach?).

Nö. Da steht breit und klar auf Seite 33 eine Grafik, die genau das
aussagt: Bevölkerung mit Migrationshintergrund: 51,2%

> Und von einer Quelle weit
> und breit keine Spur!

Die hab ich dir ja jetzt genannt. Und sie heißt eben:
»Frankfurter Integrations- und Diversitätsmonitoring«

Obs dir nun paßt oder nicht.

> Frau Weber könnte von einem unseriösen Anliegen
> geleitet sein.

Jaja. Die ist bzw nicht irgendeine, oder so ein mieses AdF-Mitgleid, die
ist Frankfurter Dezernentin für Integration und Bildung und SPD-Mitglied.

Also sag mal, Arnulf! Sag mal: liest du eigentlich nie, was du "liest"?
Steht doch alles da bzw dort!

>> Wenn man also nicht fälschlich Muslimsein in F.a.M. gleichsetzt mit
>> Ausländersein, wie du es getan hast, sondern sich eher den
>> Migrantenanteil anschaut, so kommt man statt deinen 20% auf sogar ne
>> kleine Mehrheit: 51,2%
>
> Frankfurt sieht das auf seiner Website anders.

Nö. Wieder: du verwechselst Ausländer mit Muslimen!
Aber bei weitem nicht jeder Muslim ist Ausländer.
Wärest du so gütig, dir das mal in einer ruhigen Viertelstunde ausgiebig
durch den Kopf gehen zu lassen, um es dann am Ende als richtig
abzuspeichern? Sonst hat nämlich ein Gespräch mit dir über dieses thema
nicht viel Sinn.

> Gerade suchte ich nach einer
> Webcam in Frankfurt, fand auch zwei.

Ja, weil die dir deine Frage beantworten kann <lach>.

> Aber um diese unchristliche Uhrzeit
> wird man keine Passanten mehr antreffen.

So ein Pech aber auch! Nich wahr?!

> Tipp: Sieh dir morgen bei Tag mal
> die eine oder andere Aufnahme an. Jede Wette, nicht mehr als jede zweite
> Frisur ist schwarz. Das ist einfach bloß Humbug.

Tipp an dich: sieh besser mal in den offiziellen Bericht der Stadt
Frankfurt am Main »Frankfurter Integrations- und Diversitätsmonitoring«,
verfaßt von der Frankfurter Stadtdezernentin für Integration und Bildung
(Dezernat XI), Frau Sylvia Weber.
[]
>
> Mein Reden. Du auch. Und wie nicht zuletzt dein Footer plakativ zur Schau
> trägt, bist du islamfeindlich.

Aber Frau Sylivia Weber sicher nicht. :-)

Im übrigen bin ich eher feindlich gegen allen Bestrebungen aus
ideologischen oder religiösen Gründen die Freiheitsrechte anderer zu
beschneiden. Und da ist heute halt nun mal der Islam besonders aktiv
und eine besondere Gefahr.

Vor 200 Jahren hätte ich wohl eher sowas gefootet: "Keine Macht den
Pfaffen!" :-))

> So erklärt sich, dass du bevorzugt glaubst,
> was in diese Kerbe haut (http://www.nachdenkseiten.de/?p=28235 , Stichwort
> "Echokammer").


LOl. So sehr wie DU hier ums Thema rumgerechnet hast und rumgeeiert
bist, in der erkennbaren Absicht, es zu verfehlen, wär ich mal lieber
still an deiner Stelle.

Der Habakuk.

unread,
Nov 30, 2017, 2:32:34 AM11/30/17
to
On 30.11.2017 08:23, Der Habakuk. wrote:
> On 30.11.2017 03:37, Arnulf Sopp wrote:

>>
>> Paare in D (egal, welcher Herkunft) hatten lt. Wikipedia 2014 in D im
>> Schnitt 1,4 Kinder, einzelne Frauen also 0,7. Das stimmt ungefähr
>> überein.


Nur weil ichs beim ersten Lesen übersehen habe und deine kreativen
Rechenkünste noch nicht so ganz gewohnt bin:

Du meinst also, wenn das Paar Herr Sopp & Frau Sopp 3 Kinder hat, dann
habe Frau Sopp 1,5 Kinder? Und Herr Sopp die restlichen anderthalb? <beg>

So ganz salomonisch gerecht mit dem Schwert mittenmang geteilt?

[Ich frach ja nur!] :-D

EUrabien

unread,
Nov 30, 2017, 3:58:32 AM11/30/17
to
Am 30.11.2017 um 08:23 schrieb Der Habakuk.:
> On 30.11.2017 03:37, Arnulf Sopp wrote:
[..]
>> Offensichtlich habe ich also mit "über 20 Kinder" die Division /4
>> vergessen
>> (3 */4* Kinder). Da ich im Kopf rechnete, ist das evtl. verzeihlich.
>
> Sicher. ich wollte ja auch nur drauf aufmerksam machen, damit nicht
> jeder das selber nachrechnen oder halt glauben muß.
>
>> Das 6.
>> oder 7. Schuljahr scheine ich geschafft zu haben,
>
> Haben wir das nicht alle?  (OK, manche vielleicht erst im 2. Anlauf.  ;-) )

In Österreich wird wegen der Lernverweigerung "Taqiya" der Kindern
von radikalen Muslime das Pflichtschulalter auf 18 Jahre erhöht:

"Wer am Ende der neun Jahre immer noch nicht ordentlich lesen,
schreiben und rechnen kann, muss so lange im Schulsystem
verbleiben, bis diverse Kernkompetenzen sitzen."

Arnulf Sopp bist du ein Österreiher? .-)



EUrabien

unread,
Nov 30, 2017, 4:05:47 AM11/30/17
to
Am 30.11.2017 um 10:11 schrieb EUrabien:
...
> In Österreich wird wegen der Lernverweigerung "Taqiya" der Kinder
> von radikalen Muslimen das Pflichtschulalter auf 18 Jahre erhöht:
>
> "Wer am Ende der neun Jahre immer noch nicht ordentlich lesen,
> schreiben und rechnen kann, muss so lange im Schulsystem
> verbleiben, bis diverse Kernkompetenzen sitzen."
>
> Arnulf Sopp bist du ein Österreicher? .-)

Meine Schwägerin ist VS-Lehrerin. Anteil von Kindern mit
nicht-deutscher Muttersprache in ihrer neuen ersten Klasse: 100 %.


Juergen Ilse

unread,
Nov 30, 2017, 6:01:05 AM11/30/17
to
Hallo,

In de.soc.weltanschauung.christentum Arnulf Sopp <hack_DELET...@gmx.de> wrote:
>> <http://www.freiewelt.net/nachricht/frankfurt-am-main-erste-metropole-mit-migrantenmehrheit-10071339/>
>
> Wikipedia:
> "FREIE WELT war eine DDR-Illustrierte und erschien im Berliner Verlag. Sie
> galt als Auslandsillustrierte der DDR. Vorrangig berichtete sie über
> Politik, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Sport und Alltagsleben in der
> Sowjetunion, der DDR und den anderen sozialistischen Ländern, ergänzt
> durch Berichte aus jungen Nationalstaaten, die dem Sozialismus
> nahestanden..."
> Das ist knapp an dem vorbei, was ich eine seriöse Quelle nennen möchte.

Du hast den falschen Wikipedia Eintrag erwischt ...
https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Freie_Welt

| Das Medium ist Teil des Vereinsnetzwerks Zivile Koalition der AfD-Politiker
| Beatrix und Sven von Storch.[4][5] Zuvor war das Institut für Strategische
| Studien (ISSB), einer der Vereine aus dem Netzwerk, Träger der Seite, dessen
| Direktor Sven von Storch ist. Entsprechend dem Engagement von Beatrix von
| Storch seit Gründung der Partei Alternative für Deutschland (AfD) ist auch
| die Ausrichtung der Freien Welt.

Ist also ein bischen was anderes als die fruehere DDR Illustrierte
(was aber keineswegs heisst, dass freiewelt.net nun unbedingt besser
als die damalige DDR Illustrierte waere ...).

Tschuess,
Juergen Ilse (jue...@usenet-verwaltung.de)

Juergen Ilse

unread,
Nov 30, 2017, 7:09:24 AM11/30/17
to
Hallo,

In de.soc.weltanschauung.christentum Der Habakuk. <hab...@linuxmail.org> wrote:
> On 30.11.2017 03:37, Arnulf Sopp wrote:
>> woher die "Freie Welt" 51,2% nimmt.
> Aus der Publikation "Frankfurter Integrations- und
> Diversitätsmonitoring" 2017.

Da muss man natuerlich auch die Definition von "Menschen mit Migrations-
hintergrund" sehr genau anschauen:
------------------
„Eine Person hat einen Migrationshintergrund, wenn
sie selbst oder mindestens ein Elternteil nicht mit deut-
scher Staatsangehörigkeit geboren wurde. Im Einzel-
nen umfasst diese Definition zugewanderte und nicht
zugewanderte Ausländer, zugewanderte und nicht zu-
gewanderte Eingebürgerte, (Spät-)Aussiedler sowie die
als Deutsche geborenen Nachkommen dieser Grup-
pen.“ (STBA 2016: S. 2).
Eine Besonderheit der Definition des StBa besteht dar
-
in, dass auch die Kinder von in Deutschland geborenen
Eltern einen Migrationshintergrund aufweisen können,
wenn diese zugewandert sind oder per Einbürgerung
Deutsche wurden. Diese können den Migrationsstatus
der Eltern dann jedoch (statistisch) nicht mehr weiter
„vererben“ (vgl. STBA 2010: S. 6).
-------------------

Diese Definition umfasst also weit mehr als man gemeinhin hierzulande
als "Auslaender" oder "Auslaender der zweiten Generation" bezeichnen
wuerde (obwohl selbst davon schon viele davon bereits so gut integriert
sind, dass man bei ihnen objektiv betrachtet kaum noch etwas von ihrem
"Migrationshintergrund) bemerkt).

Aus dieser Definition eine "Angst vor dem verschwinden des deutschen
Volkes" zu schueren, ist nicht nur etwas sondern komplett unserioes.

> Nö. Da steht breit und klar auf Seite 33 eine Grafik, die genau das
> aussagt: Bevölkerung mit Migrationshintergrund: 51,2%

... wobei dafuer obenstehende (alles andere als offensichtliche) Definition
fuer "Menschen mit Migrationshintergrund" herangezogen wurde. Und dazu zaeh-
len bspw. auch Kinder von Ehepaaren, bei denen "die Ehefrau aus dem Katalog
stammt", sprich aus einer Eheanbahnung mit russischen, ukrainischen,
phillipinischen, ... Frauen sowie aus Ehen zwischen Ehepartnern bei denen
einer aus dem EU-Ausland stammt (gerade in Grenznaehe nicht unbedingt so
selten ...), und dieser "Migrationsstatus kann sich dann auch noch ueber
eine Generation weitervererben ...

Tschuess,
Juergen Ilse (jue...@usenet-verwaltung.de)

Der Habakuk.

unread,
Nov 30, 2017, 7:59:52 AM11/30/17
to
Ich weiß gar nicht, was du hier suggerieren willst. Es geht hier um
MIGRANTEN, wie bereits mehrfach betont. Nicht um Ausländer. Und was du
hier kryptisch als STBA abkürzt ist schlicht das Statistische Bundesamt
der Bundesrepublik Deutschland. Offizieller gehts ja wohl nicht!

Auch wenns dir nicht paßt! :-)

Juergen Ilse

unread,
Nov 30, 2017, 8:30:03 AM11/30/17
to
Ich will gar nichts suggerieren. Ich weise nur daraufhin, welche Definition
fuer "Menschen mit Migrationshintergrund" (von dir als "Migranten" bezeichnet)
in dem Dokument zugrunde gelegt wird, auf das du als Quelle verwiesen hast.
Diese Definition duerfte bei weitem nicht nur die Personen umfassen, die
von vielen wirklich im Alltag als "Migranten" angesehen werden, sondern
sehr viel mehr Personen. Damit der Anteil der Frankfurter Bevoelkerung, die
im Alltag als Migranten angesehen werden wohl erheblich geringer als die
von dir genannten 51% ... Auf nichts anderes wollte ich hinweisen.
Eigentlich steht das ja auch da.

> Es geht hier um MIGRANTEN, wie bereits mehrfach betont.

Ja, und deswegen habe ich die (nicht offensichtliche) Definition die fuer
das Dokument verwendet wurde auch angegeben.

> Nicht um Ausländer. Und was du hier kryptisch als STBA abkürzt ist
> schlicht das Statistische Bundesamt der Bundesrepublik Deutschland.

Ich habe nichts "cryptisch abgekuerzt" sondern die im Dokument verwendete
Defintion wort woertlich zitiert. Wenn dir die Verwendung der Abkuerzung
in dem dokument nicht gefaellt, dann beschwer dich bei den Autoren jenes
Dokuments.

Tschuess,
Juergen Ilse (jue...@usenet-verwaltung.de)

Der Habakuk.

unread,
Nov 30, 2017, 8:39:28 AM11/30/17
to
On 30.11.2017 14:30, Juergen Ilse wrote:
> Hallo,
>
> In de.soc.weltanschauung.christentum Der Habakuk. <hab...@linuxmail.org> wrote:

>
>> Es geht hier um MIGRANTEN, wie bereits mehrfach betont.
>
> Ja, und deswegen habe ich die (nicht offensichtliche) Definition die fuer
> das Dokument verwendet wurde auch angegeben.

Mit (ab)wertendem Kommentar.
>
>> Nicht um Ausländer. Und was du hier kryptisch als STBA abkürzt ist
>> schlicht das Statistische Bundesamt der Bundesrepublik Deutschland.
>
> Ich habe nichts "cryptisch abgekuerzt"

Ich mu0ßte jedenfalls kurz überlegen, was du mit STBA gemeint haben
könntest. Schließlich ist der Begriff im thread noch nicht aufgetaucht
und Abkürzungen auswendiglernen ist ein nicht gerade verbreitetes Hobby.

> sondern die im Dokument verwendete
> Defintion wort woertlich zitiert. Wenn dir die Verwendung der Abkuerzung
> in dem dokument nicht gefaellt, dann beschwer dich bei den Autoren jenes
> Dokuments.

Die haben es bestimmt bei der ersten Erwähnung auch mal ausgesachrieben
als "Statistisches Bundesamt"!

Ansonsten bin ich mit der Definition selber durchaus zufrieden. Sie
bildet imo die gesellschaftliche Wirklichkeit in Deutschland sehr gut ab.

Dir dagegen liegt sie wohl eher quer und sie paßt dir nicht.

Selber schuld!

Arnulf Sopp

unread,
Nov 30, 2017, 7:22:00 PM11/30/17
to
Am 30 Nov 2017 11:01:04 GMT schrieb Juergen Ilse:

> In de.soc.weltanschauung.christentum Arnulf Sopp <hack_DELET...@gmx.de> wrote:
>>> <http://www.freiewelt.net/nachricht/frankfurt-am-main-erste-metropole-mit-migrantenmehrheit-10071339/>
>>
>> Wikipedia:
>> "FREIE WELT war eine DDR-Illustrierte ..."
>> Das ist knapp an dem vorbei, was ich eine seriöse Quelle nennen möchte.
>
> Du hast den falschen Wikipedia Eintrag erwischt ...
> https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Freie_Welt

Upps! Ich nahm einfach den 1. Eintrag. Aber:
>
>| Das Medium ist Teil des Vereinsnetzwerks Zivile Koalition der AfD-Politiker
>| Beatrix und Sven von Storch...
>
> Ist also ein bischen was anderes als die fruehere DDR Illustrierte
> (was aber keineswegs heisst, dass freiewelt.net nun unbedingt besser
> als die damalige DDR Illustrierte waere ...).

So dass meine Einschätzung als unseriöses Medium trotz des Irrtums doch
noch zutrifft.

Arnulf Sopp

unread,
Nov 30, 2017, 9:04:57 PM11/30/17
to
Am Thu, 30 Nov 2017 08:23:02 +0100 schrieb Der Habakuk.:

> On 30.11.2017 03:37, Arnulf Sopp wrote:
>
> Außerdem ist wohl wichtiger als die Tatsache daß die meisten der
> Ausländer in F.a.M. Muslime sein dürften, die Tasache, daß heutzutage in
> Deutschland und auch F.a.M. viele Muslime gar keine Ausländer mehr sind,
> sondern einen deutschen Paß haben!

Dann solltest du den "Migrationshintergrund" aus deiner Argumentation
streichen und nur allgemein Ausländer (also Nichtdeutsche) nennen.

>> Wenn Frankfurt selbst ca. 20% angibt,
>
> AUSLÄNDER, wenn ich dich recht verstanden habe. Wir eden hier aber aus
> gutem Grund von MIGRANTEN! Der gute Grund: viele Muslime sind gar keine
> Ausländer, sondern Migranten, bzw haben einen Migrationshintergrund.

Ohne zu migrieren, komme ich nicht mal zu Aldi oder gar in den Urlaub! Gut,
das ist jetzt natürlich Korinthenkackerei und spitzfindig. Aber alle
Ausländer, die als Bürger registriert sind, sind echte Migranten, auch
dann, wenn sie nach einiger Zeit wieder in die Heimat remigrieren. Hier ist
also kein wirklicher Unterschied.

>> woher die "Freie Welt" 51,2% nimmt.
>
> Aus der Publikation "Frankfurter Integrations- und
> Diversitätsmonitoring" 2017.

Jürgen Ilse klärte mich auf, dass ich bei der falschen "Freien Welt"
nachgesehen habe. Aber die von Dir gemeinte ist ein AfD-Machwerk und
deshalb ebenso unseriös. 51,2% Migranten in Frankfurt ist einfach Quark!

Die Attraktivität von Großstädten für Ausländer mag variieren, aber die
Unterschiede dürften eine Varianz von 10% kaum erreichen. Wenn ich durch
meine Stadt laufe (auch ziemlich groß), sehe ich sehr viel Blond, Brünett
etc., aber signifikant wenig Schwarz. (Zu Niederländern und anderen optisch
unauffälligen Ausländern an späterer Stelle mehr.)

>> Da sind wohl gut 30% Einwanderer aus Köln, Dresden etc. inbegriffen. Die
>> "Freie Welt" aus der unfreien Pressewelt der DDR spricht ausdrücklich
>> nur von Migranten. Das sind im Wortsinne (Aus-/Ein-)Wanderer. Sie
>> können also durchaus aus dem benachbarten Offenbach stammen. Somit hat
>> die "Freie Welt" nicht gelogen, aber einen Anschein erweckt, der total
>> daneben ist.
>
> Du schwatzt spätestens jetzt Unsinn und wohl absichtlich am Thema
> vorbei. Sorry.

An dieser Stelle hätte ich eine Begründung passend gefunden.

Willst du damit etwa sagen, dass der Zweifel an der völligen
Implausibilität der Lüge der "Freien Welt" (AfD-Variante) "Unsinn" und
"absichtlich am Thema vorbei" ist? Das kann ich nicht nachvollziehen. Aber
gewiss bist du bereit, mir zu helfen.

>>> Das geht aus dem mehr als 200 Seiten starken Bericht mit dem Titel
>>> »Frankfurter Integrations- und Diversitätsmonitoring« hervor, den die
>>> Integrationsdezernentin Sylvia Weber (SPD) vorgestellt hatte.
>
> Ja eben! Hätt man ja auch mal nachschauen und drin lesen können, nich?

"Hätte, hätte, Fahrradkette!" (Peer Steinbrück). Ich suchte gemäß der
Chronologie des Gelesenen erst mal nach der "Freien Welt" und wurde fündig
(leider an der falschen Stelle). Ab jetzt interessierte es mich einfach
nicht mehr, was da stand! Und das ist noch immer so, weil es nach meiner
Beobachtung in meiner ziemlich großen Heimatstadt eine glatte Lüge ist.

Es sei denn, die Migration von Mainz, Worms oder Offenbach nach Frankfurt
sei mitgemeint. Dann ist es keine Lüge, aber ein demagogischer Kunstgriff.

>> Dazu finde ich im Netz nur:
>> http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2886&_ffmpar[_id_inhalt]=32511851
>
> Komisch! Daß du nur das findest. Hast du nicht gesehen, daß da rechts
> unten ein PDF verlinkt ist?

In deinem AfD-Link? Nein, habe ich nicht gesehen, weil ich den mangels
Interesses an rechtsdemagogischem Blödsinn nicht öffnete.

> Also sag mal, Arnulf! Sag mal: liest du eigentlich nie, was du "liest"?
> Steht doch alles da bzw dort!

Ich lese nie, was ich prinzipiell nicht lese, z.B. Lesestoff, der von
verlogenen Volksverhetzern stammt.

>>> so kommt man statt deinen 20% auf sogar ne kleine Mehrheit: 51,2%
>>
>> Frankfurt sieht das auf seiner Website anders.
>
> Nö. Wieder: du verwechselst Ausländer mit Muslimen!

Ist dir schon mal der Betreff aufgefallen? Aber davon abgesehen: Frankfurt
hat lt. Wikipedia ca. 10% Ausländer, was dasselbe ist wie Migranten. Von
über der Hälfte kann auch nicht entfernt die Rede sein. Deine Quelle ist
nichts wert.

> Aber bei weitem nicht jeder Muslim ist Ausländer.

Und nicht jeder Ausländer ist Muslim. Im einen oder anderen Fall mag ich es
vernachlässigt haben, aber in aller Regel berücksichtigte ich diesen
Unterschied, wenn er im aktuellen Absatz von Belang war.

> Sonst hat nämlich ein Gespräch mit dir über dieses thema nicht viel Sinn.

Ist dir "Echokammer" ein Begriff? Wenn nicht, hat es wohl wirklich keinen
Sinn.

>> Gerade suchte ich nach einer Webcam in Frankfurt, fand auch zwei.
>
> Ja, weil die dir deine Frage beantworten kann <lach>.

Durchaus. Wenn ich auf der Zeil fast lauter einheimisch aussehende Leute
erblicken kann, dann ist die Wahrscheinlichkeit, es wimmele nur so von
Ausländern, sehr gering. Ok, Schweden, Franzosen oder Bayern unterscheiden
sich optisch nicht von Deutschen, aber die Türken sind nun mal die stärkste
Minderheit in Deutschland, und die fallen optisch überwiegend auf.

Und die genannten Nichttürken, von den Bayern vielleicht abgesehen, stellen
kulturell nicht das dar, was scheubeklappte Dörfler als Bedrohung ansehen
könnten.

> sieh besser mal in den offiziellen Bericht der Stadt Frankfurt am Main
> »Frankfurter Integrations- und Diversitätsmonitoring«, verfaßt von der
> Frankfurter Stadtdezernentin für Integration und Bildung (Dezernat XI),
> Frau Sylvia Weber.

Nö, wozu? Wenn ein SPD-Mitglied solchen AfD-Schwachsinn schreibt, bin ich
darauf nicht neugierig. Und was meinst du mit "offiziell"? Der Frankfurter
OB hat das nicht unterschrieben.

>> Und wie nicht zuletzt dein Footer plakativ zur Schau trägt, bist du
>> islamfeindlich.
>
> Aber Frau Sylivia Weber sicher nicht. :-)

Wie kommst du auf "sicher"? In NRW ist eine Grüne zur CDU konvertiert und
hat damit Neuwahlen erforderlich gemacht. Man hat schon Pferde vor der
Apotheke kotzen sehen.

> Im übrigen bin ich eher feindlich gegen allen Bestrebungen aus
> ideologischen oder religiösen Gründen die Freiheitsrechte anderer zu
> beschneiden. Und da ist heute halt nun mal der Islam besonders aktiv
> und eine besondere Gefahr.

Das unterschreibe ich sogar. Wir haben das Glück, "unser" (also deren)
"heiliges" Buch nicht mehr wörtlich zu nehmen. Andernfalls gäbe es im
christlichen Abendland immer noch Mord und Totschlag, wie es ja lang genug
der Fall war.

Das ist für mich eine Bildungsfrage. Den Einfluss von Ausbildung und
Alltagskultur z.B. in Pakistan kann ich nicht beurteilen. Aber für NRW
wurde statistisch seriös festgestellt, dass Rekruten für den IS zu einem
überdeutlich hohen Anteil Schul- und Ausbildungsabbrecher sind. Dunkel
erinnere ich mich an einen Anteil von über 80%. Nennen wir das Kind beim
Namen: Deppen. Für den braven Muslim von nebenan gilt das nicht.

Um nicht missverstanden zu werden: Auch dieser brave Muslim von nebenan
könnte ein Depp sein. Wer gut ausgebildet ist, findet auch in der Türkei
leicht einen einträgichen Job. Die Auswanderer sind also gewiss nicht die
Elite ihres Landes. Aber der Anteil von solchen Vollidioten ist sehr
gering.

>> So erklärt sich, dass du bevorzugt glaubst, was in diese Kerbe haut
>> (http://www.nachdenkseiten.de/?p=28235 , Stichwort "Echokammer").
>
> LOl. So sehr wie DU hier ums Thema rumgerechnet hast und rumgeeiert
> bist, in der erkennbaren Absicht, es zu verfehlen, wär ich mal lieber
> still an deiner Stelle.

Auch hier wäre eine Begründung hübsch gewesen.

Und nochmals: In dieser Antwort ließ ich mir solche Unhöflichkeiten, die an
Pöbelei grenzen, nicht zuschulden kommen. Du solltest etwas an deiner
Diskussionskultur feilen. Wenn du jedoch für meine evtl. Irrtümer eine
*Begründung* vorweisen kannst, bin ich durchaus gnädiger.

Arnulf Sopp

unread,
Nov 30, 2017, 9:18:45 PM11/30/17
to
Am Thu, 30 Nov 2017 08:32:33 +0100 schrieb Der Habakuk.:

> On 30.11.2017 08:23, Der Habakuk. wrote:

Also die Ingrid. Dennoch habe ich es gefunden.

>> On 30.11.2017 03:37, Arnulf Sopp wrote:

>>> Paare in D (egal, welcher Herkunft) hatten lt. Wikipedia 2014 in D im
>>> Schnitt 1,4 Kinder, einzelne Frauen also 0,7. Das stimmt ungefähr
>>> überein.
>
> Nur weil ichs beim ersten Lesen übersehen habe und deine kreativen
> Rechenkünste noch nicht so ganz gewohnt bin:
>
> Du meinst also, wenn das Paar Herr Sopp & Frau Sopp 3 Kinder hat, dann
> habe Frau Sopp 1,5 Kinder? Und Herr Sopp die restlichen anderthalb?

Erwischt! Kurz davor fiel mir auf, dass einschlägige Statistiken immer nur
von Frauen, nicht von Paaren sprechen. So meinte ich, durch 2 dividieren zu
müssen, was natürlich Quatsch ist.

Aber immerhin trifft zu, dass ein Mensch bei uns 0,7 Menschen nachgebiert.

Zurück zum Ernst des Lebens: Ohne die Einwanderer, die durchschnittlich
mehr Kinder kriegen (wenn auch nicht so viele, wie der demagogisch
verlogene Betreff suggerieren möchte), wäre unser Rentensystem längst
zusammengebrochen.

Wir sollten für die Einwanderer dankbar sein.

Juergen Ilse

unread,
Nov 30, 2017, 11:52:52 PM11/30/17
to
Hallo,

In de.soc.weltanschauung.christentum Arnulf Sopp <hack_DELET...@gmx.de> wrote:
>>>> so kommt man statt deinen 20% auf sogar ne kleine Mehrheit: 51,2%
>>> Frankfurt sieht das auf seiner Website anders.
>> Nö. Wieder: du verwechselst Ausländer mit Muslimen!
> Ist dir schon mal der Betreff aufgefallen? Aber davon abgesehen: Frankfurt
> hat lt. Wikipedia ca. 10% Ausländer, was dasselbe ist wie Migranten. Von
> über der Hälfte kann auch nicht entfernt die Rede sein. Deine Quelle ist
> nichts wert.

In dem erwaehnten PDF wird von Personen mit Migrationshintergrund geredet,
und bach der (ebenfalls im Dokument angegebenen) Definition dieses Begriffs
umfasst das auch "Auslaender der 1. bis 3. Generation", also zumindest alle
Kinder mit mindestens einem auslaendischen Elternteil, teils auch noch deren
Kinder ... Mit einer um so viel umfassenderen Definition kann man tatsaechlich
auf solche Zahlen kommen, aber ich bezweifle, dass man unter Nutzung dieser
Definition wirklich Argumente fuer "Islamisierung des Abendlandes" oder
"Belastung des Staates durch zu viele nicht integrierbare Migranten" oder
aehnlichem Unfug haltbar waere ...

>> Aber bei weitem nicht jeder Muslim ist Ausländer.
> Und nicht jeder Ausländer ist Muslim. Im einen oder anderen Fall mag ich es
> vernachlässigt haben, aber in aller Regel berücksichtigte ich diesen
> Unterschied, wenn er im aktuellen Absatz von Belang war.

Nach der im PDF angegebenen Definition von "Personen mit Migrationshinter-
grund" duerfte es schwierig sein, von der Zahl dieser Personen qualifizierte
Schaetzungen ueber den Anteil der Muslime zu machen.

Tschuess,
Juergen Ilse (jue...@usenet-verwaltung.de)

Der Habakuk.

unread,
Dec 1, 2017, 1:10:17 AM12/1/17
to
On 01.12.2017 03:04, Arnulf Sopp wrote:
> Am Thu, 30 Nov 2017 08:23:02 +0100 schrieb Der Habakuk.:
>
>> On 30.11.2017 03:37, Arnulf Sopp wrote:
>>
>> Außerdem ist wohl wichtiger als die Tatsache daß die meisten der
>> Ausländer in F.a.M. Muslime sein dürften, die Tasache, daß heutzutage in
>> Deutschland und auch F.a.M. viele Muslime gar keine Ausländer mehr sind,
>> sondern einen deutschen Paß haben!
>
> Dann solltest du den "Migrationshintergrund" aus deiner Argumentation
> streichen und nur allgemein Ausländer (also Nichtdeutsche) nennen.

<seufz> Arnulf, was steht denn da in der Überschrift? Im
thread-subject. Steht da Ausländer oder Muslime?
>
>>> Wenn Frankfurt selbst ca. 20% angibt,
>>
>> AUSLÄNDER, wenn ich dich recht verstanden habe. Wir eden hier aber aus
>> gutem Grund von MIGRANTEN! Der gute Grund: viele Muslime sind gar keine
>> Ausländer, sondern Migranten, bzw haben einen Migrationshintergrund.
>
> Ohne zu migrieren, komme ich nicht mal zu Aldi oder gar in den Urlaub!

<lach> Jaja. Und wenn ich aufs Klo geh, bin ich auch schon Migrant. Und
aufs klo geht doch jeder! lol

> Gut,
> das ist jetzt natürlich Korinthenkackerei und spitzfindig. Aber alle
> Ausländer, die als Bürger registriert sind, sind echte Migranten, auch
> dann, wenn sie nach einiger Zeit wieder in die Heimat remigrieren. Hier ist
> also kein wirklicher Unterschied.

ROTFLMO. Doch! Weil nämlich nicht alle Migranten Ausländer sind.
Falls der Groschen jetzt immer noch nicht gefallen ist, werde ich mich
bemühen, es dir weiter zu erklären. Wär doch gelacht, wenn wir das nicht
gemeinsam schaffen würden!
>
>>> woher die "Freie Welt" 51,2% nimmt.
>>
>> Aus der Publikation "Frankfurter Integrations- und
>> Diversitätsmonitoring" 2017.
>
> Jürgen Ilse klärte mich auf, dass ich bei der falschen "Freien Welt"
> nachgesehen habe. Aber die von Dir gemeinte ist ein AfD-Machwerk und
> deshalb ebenso unseriös.

Ob das so ist, ist in dem Fall völlig unerheblich, weil sie diese Zahl
ja aus einer höchst seriösen Studie der Stadt Frankfurt am Main haben.

51,2% Migranten in Frankfurt ist einfach Quark!

Die Frankfurter Stadtdezernentin für Integration und Bildung (Dezernat
XI) sieht das ganz anders. Von ihr und ihrem Dezernat ist diese Studie
und diese Zahl und nicht von der freien Welt. Die hat das nur zitiert.
>
> Die Attraktivität von Großstädten für Ausländer mag variieren, aber die
> Unterschiede dürften eine Varianz von 10% kaum erreichen. Wenn ich durch
> meine Stadt laufe (auch ziemlich groß), sehe ich sehr viel Blond, Brünett
> etc., aber signifikant wenig Schwarz.

Das widerlegt natürlich jeden Microzensus, jede Statistik und das
Bundesamt für Statistik auch noch gleich mit. Wozu soviel Geld für nix
und wiedernix ausgeben?
Da sollen sie halt bei Bedarf den Herrn Sopp anrufen, der sagt es ihnen
dann schon. Schließlich geht nichts über persönliche Erfahrung. :-)

> (Zu Niederländern und anderen optisch
> unauffälligen Ausländern an späterer Stelle mehr.)
>
>>> Da sind wohl gut 30% Einwanderer aus Köln, Dresden etc. inbegriffen. Die
>>> "Freie Welt" aus der unfreien Pressewelt der DDR spricht ausdrücklich
>>> nur von Migranten. Das sind im Wortsinne (Aus-/Ein-)Wanderer. Sie
>>> können also durchaus aus dem benachbarten Offenbach stammen. Somit hat
>>> die "Freie Welt" nicht gelogen, aber einen Anschein erweckt, der total
>>> daneben ist.
>>
>> Du schwatzt spätestens jetzt Unsinn und wohl absichtlich am Thema
>> vorbei. Sorry.
>
> An dieser Stelle hätte ich eine Begründung passend gefunden.

Lies meinen obigen Absatz einfach nochmal.
>
> Willst du damit etwa sagen, dass der Zweifel an der völligen
> Implausibilität der Lüge der "Freien Welt" (AfD-Variante) "Unsinn" und
> "absichtlich am Thema vorbei" ist? Das kann ich nicht nachvollziehen. Aber
> gewiss bist du bereit, mir zu helfen.
>
>>>> Das geht aus dem mehr als 200 Seiten starken Bericht mit dem Titel
>>>> »Frankfurter Integrations- und Diversitätsmonitoring« hervor, den die
>>>> Integrationsdezernentin Sylvia Weber (SPD) vorgestellt hatte.
>>
>> Ja eben! Hätt man ja auch mal nachschauen und drin lesen können, nich?
>
> "Hätte, hätte, Fahrradkette!" (Peer Steinbrück). Ich suchte gemäß der
> Chronologie des Gelesenen erst mal nach der "Freien Welt" und wurde fündig
> (leider an der falschen Stelle). Ab jetzt interessierte es mich einfach
> nicht mehr, was da stand! Und das ist noch immer so, weil es nach meiner
> Beobachtung in meiner ziemlich großen Heimatstadt eine glatte Lüge ist.

Du mußt mir nicht weiter die Ursache für dein Scheitern in der Frage und
für deine Irrtümer erklären. Das weiß ich doch längst.
>
> Es sei denn, die Migration von Mainz, Worms oder Offenbach nach Frankfurt
> sei mitgemeint. Dann ist es keine Lüge, aber ein demagogischer Kunstgriff.
>
>>> Dazu finde ich im Netz nur:
>>> http://www.frankfurt.de/sixcms/detail.php?id=2886&_ffmpar[_id_inhalt]=32511851
>>
>> Komisch! Daß du nur das findest. Hast du nicht gesehen, daß da rechts
>> unten ein PDF verlinkt ist?
>
> In deinem AfD-Link?

<seufz> Nein, in dem link, den DU SELBST hier angegeben hast, bzw auf
der Seite, zu der er führt.

> Nein, habe ich nicht gesehen, weil ich den mangels
> Interesses an rechtsdemagogischem Blödsinn nicht öffnete.

Heut sind wir aber wieder mal arg verwirrt. Tabletten nicht genommen? :-)
>
>> Also sag mal, Arnulf! Sag mal: liest du eigentlich nie, was du "liest"?
>> Steht doch alles da bzw dort!
>
> Ich lese nie, was ich prinzipiell nicht lese, z.B. Lesestoff, der von
> verlogenen Volksverhetzern stammt.
>
>>>> so kommt man statt deinen 20% auf sogar ne kleine Mehrheit: 51,2%
>>>
>>> Frankfurt sieht das auf seiner Website anders.
>>
>> Nö. Wieder: du verwechselst Ausländer mit Muslimen!
>
> Ist dir schon mal der Betreff aufgefallen? Aber davon abgesehen: Frankfurt
> hat lt. Wikipedia ca. 10% Ausländer, was dasselbe ist wie Migranten.

Klar. In deiner wirren Welt.

Ich versuch trotzdem nochmal, es dir Soppgerecht zu erkären: KUnstmaler
sind Künstler, nicht wahr? Aber nicht jeder Künstler ist Kunstmaler,
weil es da auch noch zum Beispiel die Bildhauer gibt und die
Schauspieler usw. Denk mal drüber nach.

> Von
> über der Hälfte kann auch nicht entfernt die Rede sein. Deine Quelle ist
> nichts wert.

Mußt du der Stadt Frankfurt schreiben!
Is ja gut! Trink deinen Tee und nimm die Pillen! Alles wird gut.

Der Habakuk.

unread,
Dec 1, 2017, 1:16:18 AM12/1/17
to
Was Besseres haben wir aber afaik nicht. Und islamische Zustände, wie
etwa in Ägypten, wo im Paß die Religion steht, wollen wir ja auch nicht,
oder? Dort ist dann auch nur die Bezeichnung Muslim, Christ oder Jude
erlaubt. Andersreligiöse oder Atheisten bekommen dort schlichtweg keinen
Paß. Wär zum Lachen, wenns nicht so traurig und eine eklatante
Diskriminierung wäre. Denn dann hat man dort enorme Schwierigkeiten auf
diversen Gebieten wie Kontoeröffnung, Krankenhausbehandlung usw.

Canniuanos

unread,
Dec 1, 2017, 2:18:43 AM12/1/17
to
On 12/1/2017 3:18 AM, Arnulf Sopp wrote:
>
> Zurück zum Ernst des Lebens: Ohne die Einwanderer, die durchschnittlich
> mehr Kinder kriegen (wenn auch nicht so viele, wie der demagogisch
> verlogene Betreff suggerieren möchte), wäre unser Rentensystem längst
> zusammengebrochen.
>
> Wir sollten für die Einwanderer dankbar sein.

Das ist das unintelligenteste aller sogenannten Argumente, obwohl
man es immer wieder hört.

Ein Systemfehler ist ein Systemfehler - und zu so einem ist das
überholte Rentensystem offensichtlich verkommen, da es nicht mehr
mit der natürlichen Entwicklung der Demografie mithält und
stattdessen exponentielles Bevölkerungswachstum zur Pflicht macht,
um überhaupt noch zu funktionieren.

Ständig mehr Leute die selber wieder alt werden und eine Generation
später abermals mehr Leute ausbedingen... ein kompletter Fehlzünder
von Konzept und dafür soll man sogar noch dankbar sein? Unsere
Kindeskinder welche die Scheisse dereinst ausbaden müssen und eine
echte Lösung finden-, ganz bestimmt nicht.

Ebensogut könnte man beschliessen dass nur noch Knastis Strassen
bauen und dann die steigende Kriminalität nicht nur aktiv fördern
sondern gar zum Retter der Gesellschaft hochjubeln, weil sonst alle
dreckigen Fusses übern Acker laatschen müssten. So 'kreativ' dieser
Vergleich sein mag, umso treffender ist er trotzdem.

Matthias Frank

unread,
Dec 1, 2017, 2:59:31 AM12/1/17
to
Am 01.12.2017 um 08:18 schrieb Canniuanos:
> On 12/1/2017 3:18 AM, Arnulf Sopp wrote:
>>

>> Wir sollten für die Einwanderer dankbar sein.
>
> Das ist das unintelligenteste aller sogenannten Argumente, obwohl
> man es immer wieder hört.
>
> Ein Systemfehler ist ein Systemfehler - und zu so einem ist das
> überholte Rentensystem offensichtlich verkommen, da es nicht mehr
> mit der natürlichen Entwicklung der Demografie mithält und
> stattdessen exponentielles Bevölkerungswachstum zur Pflicht macht,
> um überhaupt noch zu funktionieren.

Ist dem so? Deutschland wäre froh würde es die Bevölkerungshöhe
halten. Dann könnte man auch die Rente sicher stellen.

Ich sehe nicht, dass man von einem Zwang zum Wachsen in
den Bevölkerungszahlen ausgeht.

Canniuanos

unread,
Dec 1, 2017, 4:32:09 AM12/1/17
to
Weltweite Überbevölkerung ist ein Problem unserer Zeit - ich hoffe
darin sind wir uns einig - und die Rechnung ist eine ganz einfache:

Solang es für einen Rentner mehr als einen Jungen braucht der einzahlt,
(derzeit drei bis vier IIRC), braucht es exponentielles
Bevölkerungswachstum oder das Rentensystem kollabiert.

Stagnation wäre zu diesem Zeitpunkt gut - und zwar ebenfalls weltweit.
Danach könnten wir als Spezies gesundschrumpfen, im wahrsten Sinn des
Wortes. Nochmal: Der grösste Umweltkiller ist nicht CO2, sondern dies:
http://www.worldometers.info/world-population/

Canniuanos

unread,
Dec 1, 2017, 4:53:54 AM12/1/17
to
On 12/1/2017 9:17 AM, klaus r. wrote:
> schrieb Matthias Frank:
>>
>> Ist dem so? Deutschland wäre froh würde es die Bevölkerungshöhe
>> halten. Dann könnte man auch die Rente sicher stellen.
>
> Wer ist in diesem Fall Deutschland? Vertreter bestimmter Interessen der
> Wirtschaft mit grossem Einfluss in den Medien? Die Bürger? Wer genau?

Egal.

Tatsache bleibt nunmal, dass das Rentensystem ohne mehr Junge die unten
nachrutschen als Alte die oben abgehen einfach nicht funktioniert.

- und mit der steigenden Lebenserwartung sowie den explodierenden
Kosten im Gesundheitsbereich im Alter, werden es immer mehr Junge die
nachrutschen müssen, um einen Alten mitzutragen.

Ergo: Zwingendes Bevölkerungswachstum, wenn nicht durch Eigenvermehrung,
dann halt durch Immigration.

Ein Rentensystem welches bei Stagnation funktionieren würde, geschweige
denn bei Bevölkerungsabnahme, muss erst noch erfunden werden.

Juergen Ilse

unread,
Dec 1, 2017, 5:00:51 AM12/1/17
to
Hallo,

In de.soc.weltanschauung.christentum Canniuanos <komm...@alestro.org> wrote:
> Ein Systemfehler ist ein Systemfehler - und zu so einem ist das
> überholte Rentensystem offensichtlich verkommen, da es nicht mehr
> mit der natürlichen Entwicklung der Demografie mithält und
> stattdessen exponentielles Bevölkerungswachstum zur Pflicht macht,
> um überhaupt noch zu funktionieren.

Es erfordert kein exponentielles Wachstum, es wuerde genuegen, wenn denn
das Verhaeltnis arbeitende Bevoelkerung zu Rentnern konstant bleiben wuerde,
aber das ist nur schlecht moeglich, wenn die Bevoelkerungszahlen trotz
immer hoherer Lebenserwartung ruecklaeufig sind (und das waeren sie ohne
Zuwanderung). Das Rentensystem sollte ja mal irgendwann vom "Generationen-
vertrag" zur "Eigenfinanzierung" umgebaut werden, aber das wurde in der
Zeit, als noch Geld in den Rentenkassen vorhanden war, ve3rsaeumt (statt
dessen wurde das Rentensystem teils mit Kosten belastet, die eigentlich
haetten aus anderen Toepfen kommen muessen ...) und nun ist es nur schwer
oder gar nicht mehr moeglich ... Die Versaeumnisse diesbzgl. liegen aber
schon Jahrzehnte zurueck. Und mittlerweile sind unsere Politiker ja sogar
schon auf die Idee gekommen, die Renten 8teilweise) zu versteuern und sich
auf diesem Wege weiter aus dem Rententopf zu bedienen ...

Tschuess,
Juergen Ilse (jue...@usenet-verwaltung.de)

Canniuanos

unread,
Dec 1, 2017, 6:00:29 AM12/1/17
to
On 12/1/2017 11:21 AM, klaus r. wrote:
> schrieb Canniuanos:
>>
>> Tatsache bleibt nunmal, dass das Rentensystem ohne mehr Junge die
>> unten nachrutschen als Alte die oben abgehen einfach nicht
>> funktioniert.
>>
>> - und mit der steigenden Lebenserwartung sowie den explodierenden
>> Kosten im Gesundheitsbereich im Alter, werden es immer mehr Junge die
>> nachrutschen müssen, um einen Alten mitzutragen.
>>
>> Ergo: Zwingendes Bevölkerungswachstum, wenn nicht durch
>> Eigenvermehrung, dann halt durch Immigration.
>>
>> Ein Rentensystem welches bei Stagnation funktionieren würde,
>> geschweige denn bei Bevölkerungsabnahme, muss erst noch erfunden
>> werden.
>
> Lt. einigen Medien betragen die Sozialausgaben in D. jährlich über 900
> Milliarden Euronen.
>
> http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/sozialausgaben-steigen-auf-ueber-900-milliarden-euro-a-1161026.html
>
> Meine Prognose: Sie werden rapide weiter steigen durch den Zuzug für
> unseren Arbeitsmarkt vorerst nicht zu Gebrauchender bzw. immense Kosten
> verursachender.
> Wie wäre es mit einer effektiven Umstrukturierung besagter 900
> Milliarden für Einheimische ohne den ganzen jetzt anstehenden Ärger?
> Ist nur mal so ein Gedanke. Andere haben den aber auch.
> Ein weiterer Gedanke: Unser Arbeitsmarkt, auch der in der Schweiz,
> wird /kann nicht unendlich wachsen. Im Gegenteil. Durch Automation u.
> Ä. werden weiterhin Arbeitsplätze wegfallen. Und dann? Was machen wir
> dann mit all denen, die ... ?

Eben!

Das ist dann das Problem unserer Kindeskinder und Du und ich hören
schon lang die Gänseblütchen wachsen. Von unten.

Was ist bloss krumm mit dieser kranken me-myself-and-I Gesellschaft,
die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist und das eklatanteste
Problem unserer Zeit kaltschnäuzig an ihre Nachfahren vererbt, indem
es ständig vor sich her geschoben wird?

Elende Feiglinge!

Canniuanos

unread,
Dec 1, 2017, 6:15:45 AM12/1/17
to
Danke, japp, grundsätzlich sind wir uns einig.

Nur das "exponentielle" möcht ich trotzdem stehenlassen, weil wir es
hier nicht mit einer Konstanten zu tun haben sondern mit einer Welt
im täglichen Umbruch, und alle Kurven weisen darauf hin indem sie immer
mehr und immer schneller nach oben zeigen.

Nur schon die Werterhaltung braucht immer grösseren Aufwand...
da ist Fortschritt noch nichtmal drin.

Generationenvertrag war eine hübsche Worthülse, solang die Welt noch
nicht global wurde. Eigenfinanzierung ist der einzige Weg für die
Zukunft. Man muss nur wollen. Wir schaffen das! :-D

Juergen Ilse

unread,
Dec 1, 2017, 6:27:58 AM12/1/17
to
Hallo,

In de.soc.weltanschauung.christentum Der Habakuk. <hab...@linuxmail.org> wrote:
> On 01.12.2017 05:52, Juergen Ilse wrote:
>> Nach der im PDF angegebenen Definition von "Personen mit Migrationshinter-
>> grund" duerfte es schwierig sein, von der Zahl dieser Personen qualifizierte
>> Schaetzungen ueber den Anteil der Muslime zu machen.
> Was Besseres haben wir aber afaik nicht. Und islamische Zustände, wie
> etwa in Ägypten, wo im Paß die Religion steht, wollen wir ja auch nicht,
> oder?

Das ist aber kein Grund mit voellig aus der Luft gegriffenen Horror-
szenarien gegen andere Bevoelkerungsgruppen zu hetzen. Wenn man zu
einem Punkt keine Zahlen vorliegen hat, kann man auch einfach damit
leben, dass man keine Zahlen hat, statt mit wild spekulierten Zahlen
ohne fundierte Grundlage Horrorszenarien zu skizzieren.

Tschuess,
Juergen Ilse (jue...@usenet-verwaltung.de)

Canniuanos

unread,
Dec 1, 2017, 6:48:34 AM12/1/17
to
On 12/1/2017 12:27 PM, Juergen Ilse wrote:
>
> Das ist aber kein Grund mit voellig aus der Luft gegriffenen Horror-
> szenarien gegen andere Bevoelkerungsgruppen zu hetzen.

Wenn Du damit Beppe Schrillo's Titel hier ansprichst, kann ich nicht
umhin, Dir 100%ig recht zu geben.

Andererseits bricht der Hysteriker mit seinen Übertreibungen immer
wieder wertvolle Diskussionen mit anderen Teilnehmern vom Stapel,
wie hier, wofür ich ihm wiederum dankbar bin.

PS: "Hetze" ist ein dermassen inflationär ausgelutschter Terminus,
auf einer Schiene mit rassistisch, sexistisch, homo-, xeno- und
islamophob, der bedeutet schon gar nichts mehr. Noch nicht gemerkt?

Der Habakuk.

unread,
Dec 1, 2017, 6:56:27 AM12/1/17
to
On 01.12.2017 12:27, Juergen Ilse wrote:
> Hallo,
>
> In de.soc.weltanschauung.christentum Der Habakuk. <hab...@linuxmail.org> wrote:
>> On 01.12.2017 05:52, Juergen Ilse wrote:
>>> Nach der im PDF angegebenen Definition von "Personen mit Migrationshinter-
>>> grund" duerfte es schwierig sein, von der Zahl dieser Personen qualifizierte
>>> Schaetzungen ueber den Anteil der Muslime zu machen.
>> Was Besseres haben wir aber afaik nicht. Und islamische Zustände, wie
>> etwa in Ägypten, wo im Paß die Religion steht, wollen wir ja auch nicht,
>> oder?
>
> Das ist aber kein Grund mit voellig aus der Luft gegriffenen Horror-
> szenarien gegen andere Bevoelkerungsgruppen zu hetzen.

ist es für dich schon Hetze, wenn man aus einer offiziellen Studie der
Stad Frankfurt zitiert? Daß die Migrantenzahlen so hoch sind dort, ist
sicher nicht mein Verdienst oder meine Schuld. Und daß der Moslemanteil
unter Migranten besonders hoch ist, ist aus unserer
Immigrationsgeschichte her abzuleiten. 2015 und die "Geflücheten" sachon
vergessen? fast alles Moslems. Die Türkeneinwanderung von vor 30 40
Jahren schon vergessen? Fast alles Moslems! Usw.

> Wenn man zu
> einem Punkt keine Zahlen vorliegen hat, kann man auch einfach damit
> leben, dass man keine Zahlen hat,

Oder wohlbegründet schätzen. Statt sich mit dem Thema einfach nicht zu
beschäftigen, wie es gewisse Leute immer wieder fordern.

> statt mit wild spekulierten Zahlen
> ohne fundierte Grundlage Horrorszenarien zu skizzieren.

Das beste Erkennungskriterium für blinde Ideologie: Die Tabuisierung
gewisser Themen. Man darf einfach nicht drüber "unangemessen" sprechen
(=alles, was für die Betreffenden einen Tabubruch, einen
Ideologieverstoß darstellt). Die bloße Erwähnung gewisser tabuisierter
Themen wird bei den Tabugläubigen unweigerlich mit "Hetze" gleichgesetzt.

Glücklicherweise lassen sich immer weniger Bürger davon ins Bockshorn
jagen. Und je verzweifelter *ihr* tabuisieren und totschweigen wollt,
desto mehr wächst der Widerstand dagegen.

horst.d.winzler

unread,
Dec 1, 2017, 7:06:02 AM12/1/17
to
Am 01.12.2017 um 12:00 schrieb Canniuanos:
> On 12/1/2017 11:21 AM, klaus r. wrote:
>> schrieb Canniuanos:
>>>
>>> Tatsache bleibt nunmal, dass das Rentensystem ohne mehr Junge die
>>> unten nachrutschen als Alte die oben abgehen einfach nicht
>>> funktioniert.
>>>
>>> - und mit der steigenden Lebenserwartung sowie den explodierenden
>>> Kosten im Gesundheitsbereich im Alter, werden es immer mehr Junge die
>>> nachrutschen müssen, um einen Alten mitzutragen.

Man muß ersteinmal sehen, was im System in welchem Maß steigt. Diese
Untersuchung wäre überhaupt die Grundlage weiterer Entscheidungen.

Weiter ist zu entscheiden, ob unabhängig von Kosten jede Leistung, jedes
Mittel, jedem zur Verfügung gestellt werden soll bzw muß?
85_jährigen eine neue Hüfte zu implantieren, sollte überdacht werden.
Ich kenne zwei 85 jährige die das für sich abgelehnt haben.
Wer ein Rundumsorglos-Paket mit Chefarzthandschlag will, könnte eine
Zusatzversicherung abschließen. Die Mehrheit wird das aus verschiedenen
Gründen garnicht wollen.

>>> Ergo: Zwingendes Bevölkerungswachstum, wenn nicht durch
>>> Eigenvermehrung, dann halt durch Immigration.

Uferloses Wachstum ist in der Natur nicht vorgesehen!

Derzeit sollen 40% der Enkel der ersten türkischen Arbeitsimmigranten
noch staatlicher Alimentation bedürfen. Keine gute Aussucht, zumal die
nur Kosten verursachen.

Die derzeitige Immigrationswelle aus moslemischen Ländern entwickelt
sich zu einem veritablen Rohrkrepierer. Beweise dafür sind nicht zu
übersehen, außer man stützt sich lediglich auf die Mainstreammedien.

>>> Ein Rentensystem welches bei Stagnation funktionieren würde,
>>> geschweige denn bei Bevölkerungsabnahme, muss erst noch erfunden
>>> werden.

Das muß nicht erfunden werden, wir haben es bereits. Unser Umlagesystem
ist derart anpassungsfähig das es bereits 2_Kriege überstanden hat. Das
sollte als Beweis genügen.
Allerdings müssen zwei Punkte beachtet werden. In einem Staat sollten
ALLE einzahlen und die Politikern müßten daran gehindert werden, den
Rentenpot mit Wahlgeschenke für irgendwelche Klientel zu belasten. Aber
wenn sie selber in die Rente einzahlen müssen, sollten sich solche
Überlegungen erübrigen.

Das bedeutet auch, wenn es um die Rente geht, gehören auch Pensionen
dazu. Denn diese Gelder werden ja auch von den etwa 15_Millionen mit
erarbeitet, die unseren Wohlstand erarbeiten.

>> Lt. einigen Medien betragen die Sozialausgaben in D. jährlich über 900
>> Milliarden Euronen.
>>
>> http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/sozialausgaben-steigen-auf-ueber-900-milliarden-euro-a-1161026.html
>>
>>
>> Meine Prognose: Sie werden rapide weiter steigen durch den Zuzug für
>> unseren Arbeitsmarkt vorerst nicht zu Gebrauchender bzw. immense Kosten
>> verursachender.

Ein Sozialstaat ohne Grenzen wird unweigerlich kollabieren. Deshalb,
nochmal der Hinweis, wären alle sozialabgabenpflichtig, also auch
Politiker und Beamte, gäbe es dieses Problem überhaupt nicht. Davon bin
ich felsenfest überzeugt!

>> Wie wäre es mit einer effektiven  Umstrukturierung besagter 900
>> Milliarden für Einheimische ohne den ganzen jetzt anstehenden Ärger?
>> Ist nur mal so ein Gedanke. Andere haben den aber auch.
>> Ein weiterer Gedanke: Unser Arbeitsmarkt, auch der in der Schweiz,
>> wird /kann nicht unendlich wachsen. Im Gegenteil. Durch Automation u.
>> Ä. werden weiterhin Arbeitsplätze wegfallen. Und dann? Was machen wir
>> dann mit all denen, die ... ?
>
> Eben!
>
> Das ist dann das Problem unserer Kindeskinder und Du und ich hören
> schon lang die Gänseblütchen wachsen. Von unten.

Da wäre ich noch garnicht so überzeugt, denn die Entwicklungen
"überschlagen" sich ja geradezu.

> Was ist bloss krumm mit dieser kranken me-myself-and-I Gesellschaft,
> die nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht ist und das eklatanteste
> Problem unserer Zeit kaltschnäuzig an ihre Nachfahren vererbt, indem
> es ständig vor sich her geschoben wird?
>

Gezielte Indoktrinierung der Deutschen mit einem mehr oder weniger
christlichen Schuldkomplex sich selber zu bestrafen. Der Holocaust hat
sich ja als "Ewigkeitsknute" bestens bewährt. Siehe dazu auch Walser und
Augstein den Älteren.

--
---hdw---

Canniuanos

unread,
Dec 1, 2017, 7:12:03 AM12/1/17
to
On 12/1/2017 12:56 PM, Der Habakuk. wrote:
>
> Das beste Erkennungskriterium für blinde Ideologie: Die Tabuisierung
> gewisser Themen.

hört hört!

Matthias Frank

unread,
Dec 1, 2017, 7:19:38 AM12/1/17
to
Am 01.12.2017 um 10:53 schrieb Canniuanos:
> On 12/1/2017 9:17 AM, klaus r. wrote:
>> schrieb Matthias Frank:
>>>
>>> Ist dem so? Deutschland wäre froh würde es die Bevölkerungshöhe
>>> halten. Dann könnte man auch die Rente sicher stellen.
>>
>> Wer ist in diesem Fall Deutschland? Vertreter bestimmter Interessen der
>> Wirtschaft mit grossem Einfluss in den Medien? Die Bürger? Wer genau?
>
> Egal.
>
> Tatsache bleibt nunmal, dass das Rentensystem ohne mehr Junge die unten
> nachrutschen als Alte die oben abgehen einfach nicht funktioniert.

Wieso soll das nicht mit einer gleichbleibenden Zahl gehen?
>
> - und mit der steigenden Lebenserwartung sowie den explodierenden
> Kosten im Gesundheitsbereich im Alter,
Dann sollte man sich vielleicht mit diesen Problemen beschäfitgen
und sich nicht im Kampf gegen Muslime aufreiben.
>
> Ein Rentensystem welches bei Stagnation funktionieren würde, geschweige
> denn bei Bevölkerungsabnahme, muss erst noch erfunden werden.


Also du schlägst vor, dass wir uns mit 75 umbringen, weil wir
es leider nicht geschafft haben ein passendes System zu entwickeln.

Du sagst selber die Lösung gibt es nicht, gleichtzeit sind alle
Poltiker Idioten weil sie kein System vortragen können.

Irgenwo fehlt mit das Verständnis für dein Weltbild, das in
meine Augen aus Hoffnungslosigkeit besteht.

MfG
Matthias

Matthias Frank

unread,
Dec 1, 2017, 7:22:32 AM12/1/17
to
Am 01.12.2017 um 10:32 schrieb Canniuanos:

> Weltweite Überbevölkerung ist ein Problem unserer Zeit - ich hoffe
> darin sind wir uns einig - und die Rechnung ist eine ganz einfache:
>
> Solang es für einen Rentner mehr als einen Jungen braucht der einzahlt,
> (derzeit drei bis vier IIRC), braucht es exponentielles
> Bevölkerungswachstum oder das Rentensystem kollabiert.


1. Ging es um Deutschland oder die Schweiz nicht weltweit.

2. Nehmen wir eine Bevölkerung in der jeder Frau z.b. 2.2
Kinder bekäme,dann bleibt die Bevölkerung stabil und es gibt
immer gleich viel Junge wie Alte. Es braucht hier kein
exponentielles Wachstum. Das ist einfach falsch.

Matthias Frank

unread,
Dec 1, 2017, 7:24:49 AM12/1/17
to
Am 30.11.2017 um 08:02 schrieb Matthias Frank:
> Am 28.11.2017 um 14:47 schrieb Charlie:
>>
>> Stimmt das?
>>
>
>
> Mal Futter bei die Fische:


Interessant ist, über Fakten duskutiert keiner, wenn einer aber
Unsinn postet geht der Storm los.

Canniuanos

unread,
Dec 1, 2017, 8:05:39 AM12/1/17
to
On 12/1/2017 1:24 PM, Matthias Frank wrote:
>
> Interessant ist, über Fakten duskutiert keiner, wenn einer aber
> Unsinn postet geht der Storm los.

Aber das Diskutieren über Fakten geht doch gerade deswegen los,
weil einer Unsinn postet?

Think positive!

Juergen Ilse

unread,
Dec 1, 2017, 9:31:39 AM12/1/17
to
Hallo,

In de.soc.weltanschauung.christentum horst.d.winzler <horst.d...@web.de> wrote:
> Derzeit sollen 40% der Enkel der ersten türkischen Arbeitsimmigranten
> noch staatlicher Alimentation bedürfen. Keine gute Aussucht, zumal die
> nur Kosten verursachen.

Warum schreibst du so etwas, wenn diur die serioese Quelle dazu fehlt
(und dass sie fehlt, daran habe ich nicht den geringsten Zweifel, denn
sonst haettest du sie angegeben, selbst bei einer unserioesen Quelle ...

> Das muß nicht erfunden werden, wir haben es bereits. Unser Umlagesystem
> ist derart anpassungsfähig das es bereits 2_Kriege überstanden hat. Das
> sollte als Beweis genügen.

Eine Umstellung vom Generationenvertrag auf "Eingenfinanzierung" haette
ja auch nichts am Umlagenprinzip geaendert, sondern haette nur Reserven
aufbauen muessen, um daraus diese Umstellung zu finanzieren. Aber statt
das zu tun, wurde immer wieder, wenn mal wieder etwas Reserven da waren,
in diese Kasse gegriffen, um Rentenfremde Leistungen daraus zu finanzieren.
Einer der dreistesten Griffe in die Kasse ist IMHO die Teilbesteuerung
der Renten gewesen, die Geld aus der Rentenversicherung in den Staats-
haushalt verschiebt ...

Tschuess,
Juergen Ilse (jue...@usenet-verwaltung.de)

Juergen Ilse

unread,
Dec 1, 2017, 9:35:55 AM12/1/17