Die Unendlichkeit ist der Beweis für alles

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Carsten Stratz

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Sep 21, 2020, 7:29:15 AM9/21/20
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Wenn, wie in der Quantenphysik, ein Teilchen gleichzeitig zwei verschiedene Zustände annehmen kann, dann muss es dazwischen unendlich viele Möglichkeiten von Zuständen geben, die es annehmen kann. - Genauso ist jeder denkbare Zustand in der Unendlichkeit der Möglichkeiten möglich und präsentiert damit nur einen kleinen Teil aller dieser, nämlich jenen, den wir erlernt haben. - Warum machen wir uns also noch darüber Gedanken, ob erlernte Möglichkeiten haptisch werden können, - oder bereits sind? Sie sind es in dem Moment wo wir an sie glauben - und sind es nicht, wenn wir sie nicht in Betracht ziehen. - Platons "Idee": - das (Wieder-)Entdecken der vorhandenen Möglichkeiten, - ist eine Glaubensfrage! ... Verwerfen wir eine Idee, weil sie nicht realisierbar ist, ist dieser Zustand nicht nicht existent, sondern nur nicht haptisch begreifbar zu diesem Zeitpunkt. Sie selbst bietet sich jedoch zu jeder Zeit an in einen von uns wahrnehmbaren Zustand zu treten, sobald wir von ihr ein Abbild schaffen. - Die Kommunikation darüber selbst ist schon ein Abbild der Idee. Jeder Geist "malt" ein Bild, oder erschafft ganz unterschiedliche haptische Bilder von dieser Idee. Kein Rad gleicht dem anderen!
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