Dieser Nichts ohne Hilfe lebt ausserhalb , unterhalb, daneben.Ein
Mensch oder eine Kreatur,Sein Ettikett:"Ein niederer Grad der
Evolution "
Wie das Geschick ertragen?
" Welch armer Kerl ist ein solcher! z.B. der gefangene Fisch in seinem
Geschick! Unsinnig der Gedanke, um seine Rettung zu beten, zu wem auch
immer. Welch ein Glueck für den Faenger!" Eigenartige Gedanken kommen,
wenn wir diese Parabel auf eine Partnerschaft anwenden,auf den und
jenen, auf ein Verhaeltnis zwischen Staaten und Religionen.Ganz
seltsam werden die Gedanken an ein eigenes Dazwischentreten ,um
Frieden zu schaffen.Oder aber? Trotzdem, viel Spass an der Parabel und
an seiner Illustration, siehe--->
http://homepage.mac.com/rolf_bayer/seite-d002.html
Grüsse an Euch alle, ihr Hilflosen