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Freitod

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WeissJohann

unread,
Jun 20, 2001, 6:40:11 AM6/20/01
to
Na gut ,
aber ich finde jeder sollte die Möglichkeit haben wieder gehen zu können .
Zu den üblichen Selbsttötungsmethoden :
- Erhängen kann ich mich nicht weil ich nicht weiß wie ich die Arme zuknoten
kann bzw. das würde bei mir nicht klappen (habe ich schon geprobt) ; erstens
kann es sehr lange dauern bis man tot ist und man kann sich in der Zeit
eventuell befreien , es besteht die Gefahr daß man querschnittsgelähmt
überlebt, man kann sich mit den Händen wieder befreien .
- Pulsadern aufschneiden klappt nicht weil man immer überlebt , die Folge
wäre dann das BKH .
- Der goldene Schuß ist sehr riskant weil man nicht weiß was einen die Dealer
da andrehen , da kann LSD oder sonst was drinsein , man weiß nicht was man
kriegt .
- Unter einen Zug legen geht nicht , tut furchtbar weh , Schranke im Hirn .
- Vom Hochhaus springen kann man erstmal nicht weil die Hemmschwelle sehr
hoch ist , außerdem äußerst qualvoll , man kann querschnittsgelähmt
überleben, außerdem wenn erst die Beine zermatschen etc. die Vorstellung ist
extrem gräßlich .
- Erschießen geht nicht weil man keine Waffe beziehen kann und man mit
bleibenden Schäden überlebt .
- Ertränken ist so extrem gräßlich wenn man sich einen 4-Pfund-Stein an die
Füße bindet und das versucht ; wie kommt man mit dem Stein in Wasser das tief
genug ist etc. .
- Verbrennen mit Benzin o.ä. ist auch extrem qualvoll , kann schiefgehen ,
besonders weil man wenn man erstmal brennt alles versuchen wird das Feuer
wieder auszukriegen ; es dauert sehr lange bis man tot ist nachdem die Haut
erstmal zerstört worden ist .
- Mit 200km/h und vollem Benzintank und Benzinkanistern im Kofferraum damit
es auch schön kracht gegen eine Brücke zu fahren bedarf einer enormen
Überwindung , ich bräuchte vorher erst ein Auto und einen Führerschein , die
Vorstellung ist gräßlich , man kann überleben ...
- Den Gashahn aufdrehen und in einer gewaltigen Gasexplosion verglühen ist
nicht effektiv da man meistens überlebt , und sehr schmerzhaft , vor der
Explosion verläßt man automatisch das Haus , wenn die Splitter einen
durchdringen und alles in einer riesigen Explosion verglüht ist das extrem
grausam und der Tod langsam und qualvoll , wenn man das vereinzelte sehr
seltene Glück hat überhaupt zu sterben ; dazu bräuchte man erstmal einen
Gashahn und geeignete Räumlichkeiten !?
- Die berühmte Methode mit Kohlenmonoxid und Autoabgasen wird meistens
überlebt , es bleibt eine bleibende schwere Zerstörung des Gehirns ; außerdem
weiß ich nicht wie das gehen soll...den Auspuff so blockieren daß die Abgase
ins Auto einziehen (?) , das Auto ist sowieso nicht luftdicht abgeschlossen ,
wenn der Qualm reinweht reißt man automatisch das Fenster auf , die Abgase
zerätzen die Lungenflügel was sehr schmerzhaft ist , aufgrund qualvollem
Augenbrennen wird man das Auto wieder verlassen .
- Pflanzliche Gifte wie Schierling , Fingerhut , Tollkirsche , Stechapfel muß
man erst einmal finden ; außerdem sind die meisten pflanzlichen Gifte
wesentlich weniger giftig als die meisten annehmen , so daß nur kleine Kinder
durch diese sterben können . Dann muß die Menge wirklich ausreichend groß
sein , da man nie weiß wieviel Gift in der jeweiligen Pflanze wirklich
enthalten ist . Zusätzlich besteht die Gefahr daß man sich erbricht , und
wenn die Wirkung nach einer gewissen Zeit erst einmal einsetzt wird man
automatisch erbrechen auslösen , genauso wie man reflexartig die Hand aus
einer heißen Kerzenflamme wieder rauszieht . Gewisse Gifte wie beispielsweise
der ohnehin nur schwachgiftige Goldregen lösen ohnehin schon von der Wirkung
des Giftes her erbrechen aus , so daß die Giftstoffe den Körper wieder
verlassen und man nach einem Horrorerlebnis mit Herzrasen , Raserei ,
Delirien und Krämpfen weiterleben muß, womöglich noch mit bleibenden Schäden
wie Konzentrationsstörungen , Kammerflimmern , Hirnschäden etc. und einem
bleibenden Trauma , so daß man pflanzliche Gifte nie wieder anfassen wird .
Wenn man Pech hat erfahren die Mitmenschen davon , oder man fängt an zu toben
und zu zittern und andere kriegen dies mit oder man sucht von sich aus Hilfe
wenn der Trip erst einmal losgeht und ruft den Sancker , dann wird einem noch
mal der Magen ausgepumpt , man kriegt Aktivkohle zu essen , intravenös Wasser
zugeführt und landet mit nahezu 100%-iger Sicherheit da wo man am wenigsten
hinwill , nämlich in der Psychiatrie . Der Fliegenpilz ist entgegen
weitläufiger Meinung völlig ungeeignet , tödliche Vergiftungen gibt es nur
bei alten Leuten und man muß sich wirklich bemühen und kiloweise davon essen
, entgegen der geringen Letalität des Fliegenpilzes sind die Wirkungen
grauenhaft , Krämpfe , Carotispochen , extremes Herzrasen , Stolpern ,
Kammerflimmern , Extrasystolen , Delirien , Raserei , Halluzinationen ,
Übelkeit , Hitzschlag (wenn man Glück hat , jedoch kaum tödlich) , Tollwut
und so weiter , nur sterben wird man kaum . Ähnliches gilt für die meisten
anderen Pilze , nur wenige Pilzvergiftungen verlaufen tödlich , meistens bei
alten Leuten ; man muß schon die richtigen Pilze erwischen , und diese sind
extrem schwer zu finden , außerdem hat man Pech wenn gerade November ist ,
dann muß man sich fast ein Jahr gedulden ; 80-90% der tödlichen
Pilzvergiftungen gehen laut meinem Lehrbuch der Toxikologie auf das Konto des
grünen Knollenblätterpilzes , diese verursachen hauptsächlich eine
Leberschädigung sowie schwere Schädigungen andere Organe , der Tod tritt
meistens erst nach 2 bis 3 Tagen ein , die Wirkung ist damit vergleichbar
sich von innen verätzen und auffressen zu lassen , nach meiner Meinung ist
dies wesentlich qualvoller als beispielsweise ein Sprung vom Hochhaus , wenn
man denn stirbt ; wenn man den grünen Knollenblätterpilz erst einmal gegessen
hat und weiß was einen in 2 bis 3 Tagen erwartet wird man instinktiv
versuchen ihn auszukotzen , beziehungsweise ins Krankenhaus fahren, die die
sich unabsichtlich vergiften wissen den ersten Tag nach dem Genuß des Pilzes
gar nichts davon was ihnen blüht , und wenn die Wirkung mit Zerstzung der
Leber und Ausfall der Nierenfunktion erst einmal eintritt ist es schon zu
spät . Geht man ein par Stunden nach Verzehr des grünen Knollenblätterpilzes
zum Arzt kommt man ins Krankenhaus und sehr wahrscheinlich finden diese
Mittel um einem das Leben zu retten , wenn man früh genug hingeht , dann
kommt man ebenso in die Psychiatrie .
Der Pantherpilz und der Satanspilz sind giftiger als der Fliegenpilz , die
Wirkung ist ungefähr das selbe und so ähnlich wie eine Überdosis LSD oder
Stechapfel . Wenn der Tod eintritt dann durch Hitzschlag und Kreislaufkollaps
, dabei hat man Schaum vor dem Mund , ist tollwütig und quält sich unter
Umständen viele Stunden lang mit Delirien , Krämpfen , Halluzinationen u.ä. ,
das ganze ist extrem qualvoll und für viele pflanzliche Gifte gilt die Regel
daß eine deutlich höhere Giftdosis nicht unbedingt eine stärkere Wirkung hat
, sprich man quält sich bis zum tödlichen Kollaps ein par Stunden , ganz
unabhängig davon ob man nun 2 oder 20 Pilze gegessen hat . Zu erwähnen ist
noch der Kahle Krempling , der wenn man Glück hat in ausreichender Dosis zu
einem anaphylaktischen Schock führt ( sehr wenige Todesfälle ) und die Gruppe
der Rißpilze , deren Wirkung und Todesart etwas angenehmer ist als beim
Satanspilz&Co. , Speichelfluß , Salivation , Schweißausbrüche , Krämpfe ,
Magen-Darm-Koliken , Bradykardie , Bronchospasmus , Atemstillstand , ist
zumindest etwas besser als Hitzschlag bei Puls 230 und tollwütiger Raserei .
Vergiftet man sich mit dem grünen Knollenblätterpilz kann man sich glücklich
schätzen daß noch viele andere auf die selbe Art und Weise ums Leben gekommen
sind , man also nicht allein ist .
Die angenehmste Pflanze ist mit Sicherheit der Schierling , der Tod erfolgt
durch zunehmende Krämpfe und eine von den Beinen her sich nach oben
fortsetzende Muskellähmung und führt nach einer gewissen Zeit zu einem
Heiserwerden und Versagen der Stimme und darauffolgender Atemlähmung , das
Bewußtsein ist erhalten , der Patient ist überwach , zittert , zusätzlich
kommt es zu Schweißausbrüchen , Herzjagen , Übelkeit und Brechsucht (Gefahr
soviel Gift zu erbrechen daß man überlebt) , Delirien und Verwirrtheit . Die
tödliche Dosis liegt bei circa 500 mg , in den Samen ist mit bis zu 3,5% am
meisten Coniin enthalten , man kann sich also ausrechnen wieviele Samen man
braucht und man das enorme Glück hat daß diese auch genügend Gift enthalten ,
und wieviel man höchstens auskotzen darf um nicht in der Psychiatrie zu
landen .
Tollkirsche , Stechapfel und co. werden meistens überlebt , man braucht schon
enorme Mengen und ganz besonderes Glück ; Vergiftungen sind extrem qualvoll,
es kommt zu Horrortrips , Wirkung ähnlich wie LSD , der Tod tritt genauso ein
wie bei Fliegen- und Pantherpilz , meistens kotzt man alles wieder aus , ein
Horrorszenario das meistens überlebt wird , ein bleibendes schweres Trauma
hinterläßt und in der Psychiatrie endet . Wesentlich stärker wirksam ist das
selten anzutreffende Bilsenkraut , die Möglichkeit eines tödlichen Endes ist
Dank des viel höheren Hyoscyamingehaltes wesentlich höher als bei Stechapfel,
Engelstrompete und Tollkirsche , man braucht für einen Exitus circa 100mg
Hyoscyamin , hätte mit dem Bilsenkraut also eventuell die besten Chancen auf
einen extrem qualvollen Tod .
Sich Pflanzengifte in die Vene zu injizieren um ein Auskotzen zu verhindern
ist schon deshalb extrem ungünstig weil sich das Gift von den meisten
Pflanzen nur schwer auflösen läßt , die höchsten Konzentrationen finden sich
häufig in den Wurzeln und in den Samen ; es gibt keine Beere in unserer
Gegend die für sich allein so giftig wäre daß deren Saft wenn man ihn in die
Vene injiziert zu einem schnellen und sicheren Tod führt ; würde man die mit
Tollkirschen machen so wäre dies extrem qualvoll , schlimmer als der Tod
durch Tollwut , und man bräuchte oral wenn man sich nicht erbricht schon
mindestens 50 Tollkirschen um auch sicher zu sterben , besonders da man nie
weiß wieviel Gift die Beeren enthalten .
Fingerhut ist nicht giftig genug , häufig schwankt die Giftkonzentration in
den Pflanzen und eine Fingerhutvergiftung , egal wie viel man frißt , läßt
sich durch ein Antidot sehr gut neutralisieren ; das Resultat wenn man 1 Kilo
Fingerhut frißt wäre also folgendes : extreme Übelkeit , Kotzen , so daß fast
alles wieser draußen ist , Bradykardie , Herzrhythmusstörungen , unglaubliche
Schmerzen in der Brust , Farbensehen , Halluzinationen , dann wird man
unruhig und kriegt Angst oder irgendjemand kriegt davon Wind , man würde im
Krankenhaus landen , bis zum Tod würde es wenn dieser eintreten sollte und
niemand interveniert wahrscheinlich eine Zeit lang dauern , schon ein par
Stunden bis die Wirkung richtig einsetzt , dann würde der Arzt ein Antidot
spritzen und ein par Minuten nachher wären alle Vergiftungssymptome vorbei ,
der Herzschlag normalisiert , und das Resultat wäre die Psychiatrie .
40mg Nikotin würden für einen Exitus reichen , allerdings enthalten
Tabakpflanzen nur sehr sehr geringe Mengen an Nikotin , man müßte also für
40mg allein schon eine ganze Menge , wahrscheinlich ein gutes Pfund davon ,
vertilgen . Außerdem kriegt man Tabak nicht einfach so , die Samen im
Geschäft enthalten ganz besonders wenig Nikotin . Für eine ausreichende Menge
müßte man also , vorausgesetzt man erbricht sich nicht und es wird nur ein
geringer Teil des Nikotins im Magen absorbiert , circa 3 bis 4 Schachteln
Zigaretten essen , was den Magen verätzen würde und wenn auch unter Umständen
nicht zu einem Tod durch Nikotin so zu einem extrem qualvollen Tod durch
Verätzung des Magens und der Gedärme führen ; wie qualvoll ein Tod durch
Nikotin alleine ist kann sich wahrscheinlich jeder der seine erste Zigarette
mit 12 , 13 Jahren noch in Erinnerung hat und wie schlecht es einem da war
und man ganz grün am Körper geworden ist und alles ganz verschwommen gesehen
hat , lebhaft vorstellen ; für einen akzeptablen Tod bräuchte man wohl circa
1 Gramm pures Nikotin direkt in den Herzmuskel , das wäre auszuhalten.
Dann gibt es noch die Herbstzeitlose , von deren Gift Colchicin bereits 20mg
für einen Exitus ausreichen , ich habe aber keine Vorstellung davon wieviel
Gift die Pflanzen enthalten . Der Tod tritt nach Koliken und
gastrointestinalen Beschwerden sowie Krämpfen nach circa 2 bis 3 Tagen durch
Atemlähmung ein wobei das Bewwußtsein erhalten bleibt .
Auf jeden Fall bräuchte man ein gutes Pflanzenlexikon und müßte sich vorher
mit Giftpflanzen befassen damit man nichts verkehrt macht .
Ganz abgesehen davon daß der Versuch sich mit pflanzlichen Giften umzubringen
fast nie zum Erfolg führt und das Resultat eines solchen Versuches immer die
Psychiatrie ist würde man dies sowieso nie versuchen , aufgrund der Wirkung
der Gifte und dem Wissen daß das mehrere Stunden braucht bis man tot ist , es
sei denn man ist auf Neuroleptika .
- Die Möglichkeit sich in den Tropen von giftigen Schlangen beißen zu lassen
besteht natürlich , nur muß man erst einmal in die Nähe dieser Tiere gelangen
. Da es grüne Mambas etc. kaum irgendwo im Laden zu kaufen gibt , muß man
sich schon auf die Suche machen , wenn man in Afrika im Busch zufällig auf
eine Kolonie dieser absolut tödlichen Tierchen trifft , hat man Glück ; der
Tod ist wesentlich weniger qualvoll als der durch Satanspilz und Einbeere ,
da man gelähmt wird und sich Halluzinationen , Delirien und Hitzewwallungen
in wesentlich schwächerem Maße einstellen ; wenn einen dann zwei oder drei
Tierchen beißen könnte das auch relativ schnell gehen . Da das Gift in die
Blutbahn injiziert wird kann man es nicht auskotzen , womit die Methode
sicherer ist .
-mit man auch dort niedersinkt wo möglichst wenig Sauerstoff ist ; oder man
geht fast bis zum Gipfel und wirft dann an irgendeiner Ecke wo möglichst
wenig Menschen sind das Beatmungsgerät in irgendeine Schlucht rein , man
japst dann nach Luft wie ein Fisch nach Wasser und wird automatisch versuchen
nach unten zu kommen , wo mehr Sauerstoff ist ; in der Situation wenn man
nach Luft japst wird man automatisch alles menschenmögliche tun um wieder
Sauerstoff zu kriegen , genauso wie man die Hand automatisch zurückzieht wenn
man in eine Kerzenflamme hineinlangt , und bei dem Menschenandrang am Mount
Everest wo heutzutage schon alle 500 Meter ein Mensch anzutreffen ist könnte
man Glück haben , am Gipfel stehen zumindest immer genügend Menschen herum
die einen retten würden ; aber man kann es ja nachts an irgendeiner
abgelegenen Stelle versuchen , und der K2 ist meines Wissens menschenleer .
- Dann gibt es noch die Möglichkeit ein par Tage nichts zu trinken und wenn
es mal richtig heiß ist zu versuchen einen Marathon zu laufen , oder man
trinkt vorher ausreichend Salzwasser ; bevor der Hitzschlag kommt würde man
wahrscheinlich aufhören , die allermeisten der so zustande kommenden
Hitzschläge verläuft nicht tödlich , eine Chance von vielleivht 30-40% hätte
man vielleicht wenn schon ein Herzfehler besteht und man sich wirklich bemüht
, sprich mit dem Laufen nicht aufhört bis man durch den Hitzschlag getroffen
umkippt .
- Man kann auch 1 Kilo Salz in Wasser auflösen (hierfür bräuchte man schon 6
bis 7 Liter Wasser ) und dieses trinken . Wenn man nicht zuviel Flüssigkeit
aufnimmt genügen unter Umständen schon 500g Kochsalz um den Löffel abzugeben
. Ich habe mal nur so zum Spaß circa 300g Kochsalz in 1,5 Liter Wasser
aufgelöst und das getrunken , das meiste Salz hat sich abgesetzt , das Zeug
hat ganz extrem scheußlich geschmeckt (das kann aber wirklich kein Grund sein
) , ich hatte dann circa 180g Kochsalz aufgenommen , ich fühlte einen etwas
schnelleren Puls ( vielleicht 75 statt sonst 60 ) und war den ganzen Tag
schlecht gelaunt . Ich habe gelesen , Kochsalzvergiftung führe zu Hirnödemen
und habe anschließend ganz furchtbare Spätfolgen , Demenz , Hirnschaden und
ähnliches ; die Möglichkeit durch Kochsalz , Dehydrierung oder destilliertes
Wasser zu sterben ist einfach lachhaft und gehört ins Reich der Mythen und
Legenden .
- Es besteht noch die Möglichkeit sich durch elektrischen Strom um die Ecke
zu bringen , zum Beispiel durch einen in die Badewanne geschmissenen Fön .
Ich habe aber schon so viele Geschichten davon gehört , daß Menschen 15
Minuten lang im Bad "elektrisiert" gewesen sind weil der Fön ins Wasser
gefallen ist und nachher ein Angehöriger den Stecker gezogen hat und
derjenige überlebt hat , man liest es in der Zeitung viel öfter daß jemand
soetwas überlebt hat als das jemand daran gestorben ist . Elektrizität führt
zu Muskelkrämpfen und kann unter Umständen den Herzschlag stoppen , andere
Wirkungen als ein Aussetzen des Herzschlages , Kammerflimmern etc. sind kaum
zu erwarten .
Und wenn man beispielsweise mit Nadeln in die Steckdose langt kriegt man
einen gewaltigen Schock , einen unglaublichen Schrecken und wird dies sein
Leben lang nicht mehr vergessen ; die Strommenge , Volt und Ampere , bei der
Elektroschocktherapie in der Psychiatrie sind aber wesentlich höher als die
normale Strommenge die durch die Leistungen fließt . Würde die EKT direkt am
Herzmuskel durchgeführt bestände bei einer ausreichenden Zeitdauer unter
Umständen die reale Möglichkeit eines Exitus , da die Strommenge bei der
Elektroschockltheraoie so hoch ist wird der Schock auch aufs Gehirn
beschränkt , so daß die Elektrizität den Herzmuskel nie erreicht . Bei den
geringen Strommengen die durch unsere Leitungen fließen ist aber der Tod kaum
zu erwarten , selbst 3-jährige Kinder die durch die Steckdose einen
Stromschlag kriegen überleben fast immer .
Zur Hochspannung ist nur zu sagen , daß zwar die Spannung wesentlich höher,
die Stromstärke aber deutlich geringer ist als beim Haushaltsstrom . Daher
sind kardiale Wirkungen , sprich Tod durch Aussetzen des Herzschlages , bei
der Hochspannung noch sehr viel weniger zu erwarten als beim Haushaltsstrom ,
die Verbrennungen am ganzen Körper dürften aber erheblich sein , aber sicher
nicht tödlich . Es sei denn man knotet sich so an die Hochspannungsdrähte
dran daß man über mehrere Minuten direkt der Hochspannung ausgesetzt ist ;
ich kann mir eigentlich nichts qualvolleres vorstellen , und wie man die
schafft sich so dranzuknoten ist auch ein Thema für sich .
Es gibt ganze Selbsthilfegruppen , Gesellschaften von Blitzschlagopfern , es
gibt Hunderte von Menschen die vom Blitz getroffen worden sind und mehr oder
weniger entstellt oder geschädigt weiterleben ; das bringt also auch nichts .
- Es besteht noch die Möglichkeit Psychopharmaka zu schlucken ; diese muß man
erst mal in ausreichender Dosis kriegen ; Neuroleptika sind kaum tödlich ,
außer in Kombination , also mehrere Neuroleptika miteinander . Nimmt man
beispielsweise 1 Gramm Haldol ( therapeutische Tagesdosis 10 mg , stationär
bis zu 40-100mg ) ist das Risiko des Todes sehr gering , es sei denn man
nimmt noch 5 andere Neuroleptika . Mit Sicherheit ist man nachher jedoch ein
geistiger Krüppel , dement , hat Parkinson in einem Grade wie noch kein
anderer vor einem , das weitere Leben wird zur Hölle . Außerdem müßte man ,
so glaube ich , 100 große dicke Tabletten schlucken , wenn es überhaupt
10-Gramm-Tabletten Haldol gibt ; sicher erreicht man irgendwann , vielleicht
bei 3 oder 4 Gramm , eine Dosis so daß man das zeitliche segnet , das Risiko
wenn man das überlebt ist jedoch zu hoch , man würde die Tabletten alle
wieder auskotzen und zum Schlucken der Tabletten alleine bräuchte man schon
eine ganze Weile , wahrscheinlich über eine halbe Stunde , nach spätestens 40
Tabletten wäre man nicht mehr in der Lage weitere Tabletten zu schlucken und
würde kotzen ; so viel Tabletten kriegt man sowieso nie in die Finger .
Sollte man das Glück haben zu sterben so kann man sich nachher sicher sein zu
den wenigen gehört zu haben bei denen eine besondere Empfindlichkeit vorlag .
Man kann sich auch einen Liter davon in die Blutbahn injizieren (die Mittel
hierzu hat man sowieso nicht) , der Tod träte dann bei vollem Bewußtsein ein
, wahrscheinlich durch erhöhte Körpertemperatur und ein völliges Entgleisen
des gesamten Körperstoffwechsels . Treten solche Entgleisungen auf schafft es
die Medizin in über 90% den Menschen am Leben zu erhalten , das Resultat wäre
wieder nur die Psychiatrie .
Für Antidepressiva gilt dasselbe , diese sind aber schon so konzipiert daß
sie für den Freitod völig ungeeignet sind .
Für Valium und ähnliches gilt daß alle Ärzte nur sehr geringe Dosen und
kleine Packungen verschreiben , besonders da die Ärzte ja immer im Hinterkopf
behalten müssen daß sich Patienten hiermit umbringen . Man kriegt also von
jedem Arzt zu dem man geht nur eine sehr geringe Dosis . Um ausreichend
Valium zu kriegen müßte man also zu circa 30 verschiedenen Ärzten gehen und
das mindestens 3-4 mal , da die beim ersten Mal sowieso nichts verschreiben .
Man müßte also alle Psychiater im Umkreis von 50 Kilometer mindestens 3 mal
aufsuchen um mit den nötigen Utensilien versorgt zu werden .
Für die größten Valiumtabletten , deren größte Schachtel soweit ich weiß nur
10 Tabletten enthält , bräuchta man als letale Mindestdosis 100 Stück , für
einen sicheren Selbstmord also sagen wir 130 ; diese zu schlucken ist eine
große Kunst , in Wasser auflösen lassen sich die glaube ich sowieso sehr
schwer , so wie Brausetabletten . Von den Tabletten die man vom Arzt
verschrieben bekommt (natürlich immer die kleinsten) bräuchte man 2600
Tabletten . Daß diese kein Mensch auf einmal schlucken kann leuchtet ein .
Um also mit solchen Mitteln Selbstmord zu begehen bedarf es immer der
richtigen Mischung , so daß sich die einzelnen Tabletten gegenseitig
potenzieren und die Wirkung hierdurch erhöht wird . Wie diese Mischung
aussieht und welche Tabletten man braucht , so daß man mit möglichst wenig
Tabletten (also nur sagen wir 50 von den größten die man sowieso nie
verschrieben bekommt) auskommt weiß wahrscheinlich keiner , daß eine Mischung
zum Erfolg führt ist also letzlich Glückssache .
Außerdem werden einem nie im Leben 2 verschieden Ärzte Valium verschreiben,
weil die Ärzte zum Beispiel immer das nicht verschreiben was man haben möchte
. Will man Valium haben bekommt man garantiert etwas anders , etc ..
Vielleicht ist dies ein Glück so daß eine Polyintoxikation eher zum Erfolg
führt .
Schlaftabletten die man aus der Apotheka kriegt wie Halbmond sind harmlos und
in keiner Dosis unter 5 Kilogramm tödlich , und kein Arzt würde einem
Schlaftabletten verschreiben , man kriegt immer zuerst Baldrian , Hopfen und
so weiter .
Versucht man es mit Psychopharmaka kann man sich zumindest darüber freuen daß
eine gescheite Menge Alkohol die Wirkung verstärkt und wesentlich eher zum
Tod führt .
Alles in allem ist noch zu sagen daß weit über 90% der suizidalen
Vergiftungen mit Psychopharmaka in der Psychiatrie enden , man es also am
besten gar nicht erst versuchen sollte .
Weitere Medikamente die benutzt werden sind Antihistaminika
(wirkungslos,damit kann man sich nicht vergiften , man wird nur müde ) und
Morphiumtabletten . Die allermeisten Menschen haben aber gewiß keine
Möglichkeit Morphiumtabletten zu beziehen ; die Krebskranken müssen auch
lange Zeit sammeln bis sie endlich eine ausreichende Dosis parat haben , das
kann Monate dauern bis die Tabletten ausreichen . Die Morphiummenge in den
üblichen Schmerztabletten die bei Krebs verwendet werden ist auch nicht so
hoch daß schon einige ausreichen , man braucht schon mindestens 30-40 der
allergrößten die es gibt oder über einen halben Liter (also über 5 Flaschen )
der üblichen Tropfen damit man mit Sicherheit tot ist . Bei den
Dauerkonsumenten tritt eine Toleranzentwicklung ein so daß diese Morphium
ganz besonders gut vertragen . Morphium ist schon gut , die Menge die man
braucht ist so hoch daß man sie locker runterkriegt , ein Bierkrug voll der
üblichen Lösungen täte das seinige ; nur kriegt man dies nicht einfach so ,
man hat keine Chance an soetwas ranzukommen , außer man überfällt eine
Apotheke .
- Dann gibt es noch die Möglichkeit Geschirrspülmaschinenreiniger ,
Petroleumlampenöle , Lösungsmittel , Nagellackentferner , Holzschutzmittel ,
insektizide Organophosphate , Fixiermittel zur Entwicklung von Photos ,
Säuren oder Laugen , Holzschutzmittel oder eine Kombination dieser Mittel zu
schlucken .
Das Resultat sind Verätzungen der inneren Organe , Leber- und Nierenschäden,
Schäden des ZNS , der Lunge und ähnliches , die oft nicht zum Tod führen .
Wenn der Tod eintritt dann dauert dies extrem lange , unter Umständen bis zu
4 Wochen , und ist extrem qualvoll . Wahrscheinlich kann es einem mit diesen
und ähnlichen Mitteln gelingen den Tod irgendwie herbeizuführen wenn man sich
nur geschickt genug anstellt , aber unter unbeschreiblichen Todesqualen und
extrem langsam .
Auch durch das Essen oder Auflösen von Batterien , Sondermüll , Spiritus ,
Insektiziden , Pestiziden , Benzin , Schmieröl etc. hat man eine realistische
Chance auf ein Ende . Dasselbe gilt für Schwermetalle , wenn man an diese
rankommmt , Rattengift , Quecksilber in uralten Thermometern oder
Schneckengift . Bei Verzehr von Schnecken- und Rattengift hat man die
Gewißheit nicht allein zu sein , sondern in Gesellschaft unendlich vieler
Tiere die denselben Weg gegangen sind .
Hiervon ist allgemein abzuraten , denn man weiß nie was für Wirkungen die
Chemikalien gerade haben ; für alle diese Methoden gilt daß der Tod extrem
langsam , unter höllischen Schmerzen und Zersetzung der inneren Organe
eintritt ; dies dauert fast in jeden Fall einige Tage oder Wochen , unter
Umständen wie bei Cadmium tritt die Wirkung erst nach einigen Wochen auf und
zieht sich über Monate hin , mit Blutbildschäden , Haarausfall , Lähmungen,
Zerstzung der inneren Organe , langsamem körperlichen Zerfall und
Selbstvergiftung des Körpers .
Allen Schwermetallen und Chemikalien ist gemein daß es sehr lange dauert bis
der Tod eintritt und außerdem eine sehr hohe Menge des Stoffes gebraucht
wird; zusätzlich kumulieren diese Stoffe im Körpergewebe und die
Halbwertszeit einiger Metalle beträgt bis zu 40 Jahren , sie werden also wenn
man überlebt im Körpergewebe angesammelt und führen dann eventuell 30 Jahre
später zu multiplen Tumoren , Blutkrebs und anderen Unahnnehmlichkeiten .
Zersetzen solche Chemikalien nicht unter qualvollsten Höllenschmerzen und
sehr langer Zeitdauer den Magen sowie vorher die Mundhöhle und die
Speiseröhre , wo sich Ätzschorfe bilden , vorausgesetzt man hat "Glück" , und
die Gedärme zersetzt das Gift anschließend andere innere Organe und führt zum
Ausfall von Leber und Nieren, anschließend zu langem Siechtum , Haarausfall ,
Ekzemen , Geschwüren und inneren Blutungen die zum Tode führen , zusätzlich
zu Lähmungen , Lungenödemen , Schleimhautnekrosen , Organschäden , Mydriasis
, etc..
Zu erwähnen ist noch das sich nicht mehr auf dem Markt befindliche
Pflanzenschutzmittel Paraquat führt zu einer langsamen , aber unaufhaltsamen
zunehmenden Atemnot durch Hepatisation der Lunge , wobei diese mit absoluter
Sicherheit nach 2 bis 3 Monaten zum Tod führt und sich zunehmend
verschlimmert . Da der Prozeß unaufhaltsam ist ist dies ein sicheres Mittel ,
es sei denn man würde den Entschluß später bereuen .
- Als exquisites Mittel bleibt noch die Möglichkeit einer radioaktiven
Verstrahlung . Zuerst muß man "Glück" haben wenn es einem gelingen sollte
sich radioaktiv zu verstrahlen ; man kann ja in Gorleben buddeln gehen und
Atommüll klauen (da kommt man sowieso nicht ran , die Behälter kann man nicht
öffnen) , die Folge der Verstrahlung führt zu Zellschäden , einem Erröten und
anschließendem Abgehen der Haut , es dauert bei genügend hoher
Strahlungsdosis von über 20Gy ( noch nicht tödlich) etwa 10 Tage bis der
Ausfall der Stammzellen in den Krypten zum Verlust des Epithels der Zotten
führt , der Untergang der Stammzellen im Knochenmark tritt erst nach 3 Wochen
ein . Es folgen Blutungen an Haut , Schleimhäuten und inneren Organen
(ähnlich wie bei Ebola) , schwerwiegende Anämie , Zerstörung des Darmepithels
mit Tersetzung des Darmes , was in den meisten Fällen zu blutigen Durchfällen
und zum Tod führt , Fieber , Schüttelfrost , Schleimhautnekrosen ,
Infektionen , Atrophie , hormonelle Schäden etc. .
Für den Tod braucht man eine sehr viel höhere Dosis als 20 Gy ,
wahrscheinlich mehrere Tausend Gy , 10 hoch 8 Becquerel , oder noch mehr ,
auf jeden Fall stirbt man nicht sofort sondern hat noch mindestens 6 Wochen
zu leben , es sei denn es gelingt einem direkt in den Raum zu gelangen wo die
Kernfusion stattfindet , das zersetzt einem wahrscheinlich ziemlich schnell
die inneren Organe und führt zu innerer Zersetzung und Verblutung .
-Eine weit realistischere Möglichkeit sind die Guillotinen , sowie sie in
manchen Schlachthöfen angewendet werden . Dort fällt ein schweres , viele
viele Kilo schweres Fallbeil und trennt der Kuh den Kopf ab , fällt in
weniger als einer Sekunde vom Nacken her durch den Hals und trennt ihnen den
Kopf ab , der mit einer gewissen Geschwindigkeit weggeschleudert wird .
Meiner Meinung nach ist dies die mit Abstand humanste realisierbare Methode ,
man muß nur in einen der wenigen Schlachthöfe hineinkommen wo noch nicht mit
Bolzenschuß getötet wird , und an den Schalter drankommen der die Guilllotine
auslöst . Dies kann man eventuell mit einem Besen etc. erreichen , wenn , man
Glück hat und der Schalter nicht zu weit weg ist . Diese Methode ist kurz ,
schmerzlos und sicher , wenn die Guillotine einen erwischt kann eigentlich
nichts mehr schiefgehen . Das Problem ist nur den richtigen Schlachthof zu
finden .
Neulich hat sich hier einer mit einem Bolzenschußgerät umgebracht , das hat
gut geklappt , Millionen von Rindern sterben auf die selbe Weise .
- Es bleibt noch die Möglichkeit sich im Winter in die Nordsee zu stürzen und
bei gewissem Wellengang , am besten Abends und nach einer großen Flasche
Vodka , einfach immer weiter hinauszuschwimmen , einfach in der Dämmerung
solange man kann vom Ufer wegschwimmen , bis man das Bewußtsein verliert .
Wenn das Wasser nur circa 0 Grad hat dauert es nach meinem Wissen nur circa
15 Minuten bis man das Bewußtsein verliert und noch eine gewisse Zeit bis man
tot ist . Mit genügend Vodka dürfte dies kein Problem sein , man dürfte auch
relativ wenig merken . Man muß nur zur Nordsee fahren und warten bis es
Winter ist .
- Man könnte auch Gasflaschen mit Kohlenmonoxid oder Stickstoff beziehen
sowie sie an Forschungslaboratorien , Universitäten und auch an Schulen
gebraucht werden . Nur braucht man hierzu meines Wissens eine Lizenz , soweit
ich weiß kann nicht jeder soetwas oder Chemikalien einfach so beziehen, ich
glaube das geht sowieso nur als Einrichtung und nicht als Privatmann , oder
man müßte zumindest dort angestellt sein . Dann könnte man sich eine Maske
kaufen und entschlafen .
In Schulen gibt es auch immer solche Hähne für die Bunsenbrenner wo
brennendes Gas rauskommt , ich weiß nicht genau was das ist . Aber um die
einzuschalten braucht es einen Schlüssel , um das Gas aufzudrehen , und den
muß man als Lehrer erst einmal mühsam von der Schulleitung erwerben , man
kann nicht einfach einbrechen , eine Maske mitnehmen , Gashahn aufdrehen und
das war´s . Außerdem habe ich keine Ahnung was da rauskommt , häufig sind
auch mehrere Hähne aufgedreht und die Schüler im Raum drin , ich weiß nicht
ob das etwas wäre .
- Man könnte auch Lachgas besorgen , aber das kriegt man nicht , keine Chance
. Dasselbe gilt für alle anderen Narkotika , da kommt man nicht ran . Ein
Tierarzt hilft einem nicht weiter , wenn man da etwas sagt kommt man in die
Psychiatrie . Man könnte natürlich auch beim Tierarzt einbrechen , der muß
schließlich auch Pferde einschläfern können , die Schränke sind aber
abgeschlossen , da kommt man nicht rein , außerdem kenne ich mich nicht aus ,
wenn ich die Chemikalien hätte müßte ich mich erstmal einige Stunden lang
belesen damit ich auch das richtige erwische . Zumindest geht das nicht ,
ebensowenig wie der Einbruch in eine Apotheke .
- Es bleibt die Möglichkeit durch Bakterien ein Ende zu finden , zum Beispiel
durch Salmonellen oder Botulinustoxine ; wie ich


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Matthias Schellenberg

unread,
Jun 20, 2001, 2:45:11 PM6/20/01
to

WeissJohann schrieb:

> Na gut ,
> aber ich finde jeder sollte die Möglichkeit haben
> wieder gehen zu können . Zu den üblichen
> Selbsttötungsmethoden :

...

Alle Achtung, das ist ein Werk von wissenschaftlichem Format!

. )


Mal im Ernst:

> - Man könnte auch Lachgas besorgen , aber das
> kriegt man nicht , keine Chance

...Medizinisches Lachgas, das stimmt!
Für `nen Selbstmord tut´s aber auch sog. technisches Lachgas, das nicht ganz
so sorgfältig aufbereitet wurde. Auf manchen "Raves" wird das in Luftballons
abgefüllt verkauft um die Stimmung anzuheizen. Einfach mal die Veranstalter
solcher Parties fragen, wo man sowas herbekommt (man braucht es natürlich
dazu um sich damit umzubringen).

Eine weitere Möglichkeit hätte ich dann noch: Insulin - Relativ leicht zu
beschaffen, wenn man einen vertrauenwürdigen Diabetiker kennt ...

Ich hoff mal Du brauchst die Tipps nicht ganz so dringend ...

Ciao Matthias


Sven Carstens

unread,
Jun 20, 2001, 4:53:59 PM6/20/01
to
WeissJohann <Weiss...@aol.com> schrieb:
[...]

> - Mit 200km/h und vollem Benzintank und Benzinkanistern im Kofferraum damit
> es auch schön kracht gegen eine Brücke zu fahren bedarf einer enormen
> Überwindung , ich bräuchte vorher erst ein Auto und einen Führerschein[...]
^^^^^^^^^^^^

Mit der Vorstellung, posthum einen Strafzettel wegen Fahrens ohne
Führerschein zu kassieren könnte ich auch nicht friedlich sterben. ;-)

SCNR
Sven


--
" I changed my headlights the other day. I put in strobe lights
instead! Now when I drive at night, it looks like everyone else is
standing still ..."
-- Steven Wright

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