Nicht Schuldfähig

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AP

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Aug 25, 2021, 5:44:27 AMAug 25
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Was bedeutet das für das / die Opfer?

F. wurde nun für nicht Schuldfähig eingestuft und von seinen Taten freigesprochen.
Meine Familie und ich werden seit über 10 Jahren von F. verfolgt, bedroht und belästigt.

Aus Fällen wie "Der Messerstecher von Würzburg" weiß man, zu was Personen fähig sind, die nicht schuldfähig sind. In Würzburg wurden zahlreiche Menschen einfach abgestochen, getötet.

Wie auch in Hanau, als ein psychisch kranker Mensch einfach mehrere Mitbürger tötete.

Wir befürchten nun, dass F. gewaltsam gegen uns vorgehen könnte, da er keine Justiz mehr fürchten muss.

Welche Mittel stehen zur Verfügung, um sich präventiv vor solchen Attentaten zu schützen?
In wie weit kann eine Behörde präventiv eingreifen, um solche Taten zu verhindern?

Plant F. ein Attentat? F. hat nicht nur einmal erklärt, das ich den finalen Fangschuss verdient hätte.
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nom...@invalid.invalid

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Aug 27, 2021, 6:03:20 AMAug 27
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> Plant F. ein Attentat? F. hat nicht nur einmal erklärt, das ich den finalen Fangschuss verdient hätte.

Ich bin fest davon überzeugt, dass dieser Flach~ gar nichts plant. Der
ist verplant, deshalb ja auch das (neueste) Urteil der Justiz, dass man
ihn für seine (Stalking-)Straftaten nicht zur Verantwortung ziehen kann.

Bedauerlich ist allerdings, dass er zwar die staatlichen Vergünstigungen
bei Psychosen in Anspruch nimmt (ohne sich auf dem Ersten Arbeitsmarkt
auch nur irgendwie, einmal wieder, zu bewerben), die Ratschläge der
Ärzte (wahrscheinlich leider vor allem den, regelmäßig die bewährten
Medikamente gegen seine Krankheit / psychische Störung einzunehmen und
den Substanzmissbrauch (möglicherweise auch Alkohol, neben dem
langjährigen Tabakabusus) einzustellen) völlig in den Wind schlägt.
Möglicherweise hat er im Zusammenhang damit bei seiner
sozialpsychiatrischen Einrichtung/Hilfe Ärger bekommen, denn die dürften
ihm die Version mit ihm als "Opfer" von Anfang an nicht abgenommen
haben, und seine auffälligen sozialen Kontaktprobleme bemerkt haben.
Möglicherweise drehte sich der erwähnte Prozess um Vorfälle aus dieser
Zeit bzw. in diesem Umfeld.


>> Aus Fällen wie "Der Messerstecher von Würzburg" weiß man, zu was Personen fähig sind, die nicht schuldfähig sind. In Würzburg wurden zahlreiche Menschen einfach abgestochen, getötet.

Hier möchte ich energisch widersprechen. Der hier erwähnte Täter wurde
nur deshalb als "psychisch Kranker" "eingestuft", statt wie es richtig
gewesen wäre als Terror- und Fanatismus-Täter, damit sich der Staat die
Entschädigungen für die Angehörigen eingesparen konnte - das macht pro
Todesopfer immerhin 30000€ aus, und der Staat hat u. a. durch die vielen
(unnützen) "Corona-Maßnahmen" immer weniger Geld, so dass er dann den
Schmuh macht - zu Lasten der psychisch Kranken, die durch so etwas auf
sehr verwerfliche Art und Weise stigmatisiert und verleumdet werden. Der
Staat kann sowas. Ich habe den Wahlzettel vor mir liegen, mache
wahrscheinlich heute noch meine beiden Kreuze bei den Parteien / der
Partei, wo sich etwas an solchen Zuständen ändern kann, GroKo, das kommt
wahrscheinlich wieder, da ist so etwas durchaus möglich, leider.
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